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schrieb am 24.04.12 09:49:47
Frankreichs Verbrauchervertrauen erneut aufgehellt
Die Verbraucherstimmung in Frankreich hat sich im April 2012 leicht
verbessert. Dies gab die französische Statistikbehörde Insee am
Dienstag bekannt.
So erhöhte sich der saisonbereinigte Index des
Verbrauchervertrauens in Europas zweitgrößter Volkswirtschaft auf
88 Zähler. Hierbei handelt es sich um den höchsten Wert seit
November 2010. Für März war ein Indexstand von 87 Punkten
ausgewiesen worden. (24.04.2012/ac/n/m
schrieb am 24.04.12 09:50:21
Zitat von abramovitsch
Zitat von Sharesman...
Ich werde - bei Interesse - in Kürze mal eine kleine Einschätzung
abgeben.

Ich bitte darum 
Hallo abramovitsch;
dein Nick mag uns das andeuten, dass du ein Milliadär werden
möchtest.
So motiviere doch deinen Guru und unsere derzeitige
TraderLichtgestalt einen eigenen thread zu eröffnen.
Vielleicht geht da was - der Kapitän würde sich freuen
schrieb am 24.04.12 09:51:22
EZB/Nowotny sieht keine Chance für Euro-Bonds
NEW YORK (Dow Jones)--Österreichs Notenbankgouverneur Ewald Nowotny
sieht wegen des deutschen Widerstands keine Chance für die Ausgabe
von Euro-Bonds. Eine Emission von gemeinschaftlich begebenen
Anleihen der Eurozone werde es nicht geben, da Deutschland dagegen
sei, sagte Nowotny, der auch Mitglied im Rat der Europäischen
Zentralbank (EZB) ist, bei einer Veranstaltung in New York. Der
Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, Oliver Blanchard,
hatte in einem Zeitungsinterview am Montag gedrängt, dass
Deutschland seine Position ändere und gemeinsame Staatsanleihen des
Euroraums akzeptiere, da es nun den Fiskalpakt gebe.
-Von Stephen L. Bernard, Dow Jones
Newswires;
+49(0)69 29725-300, konjunktur.de@dowjones.com
DJG/DJN/sgs/chg
(END) Dow Jones Newswires
April 24, 2012 03:10 ET (07:10 GMT)
schrieb am 24.04.12 09:51:54
Nicht sehr berauschend, was der Dax heute macht.
schrieb am 24.04.12 09:52:11
Guten Morgen liebe Freunde der Zukunftsvorhersageforschung,
nachdem ich gestern die, in meinen Augen falsche, Begründung für
den Goldpreisrückgang, nämlich vermeintliche Risikoaversion, in
einer Tickermeldung gelesen hatte, schrieb ich, man solle die
Nachrichten vergessen und sich stattdessen am Chart orientieren.
Dies löste in den folgenden Seiten des gestrigen Threads
erfreulicherweise eine kontroverse Diskussion zwischen den
Anhängern der CT und den Verfechtern der Fundamentalanalyse
aus.
Diese Diskussion ist so alt, wie die Börsen selbst, eigentlich
sogar so alt wie jeder Versuch der Menschheit, irgendwelche
Ereignisse in der Vergangenheit als Werkzeug zur Prognose in der
Zukunft liegender Zustände zu nutzen. Im Prinzip egal, ob es sich
dabei jetzt um Börsenprognosen, Wettervorhersagen,
Gebrauchtwagenpreise oder Sterbetafeln handelt!
Diese Diskussion wird auch niemals zu einem Ende finden, da keine
der Extremmeinungen 100%ig richtig ist. In Bezug auf Finanzmärkte
wurde vor einigen Jahren ein Mittelweg gefunden, den man auf den
schönen Namen Behavioral-Finance taufte. Diese „Mischung“ aus den
beiden Wegen Charttechnik versus Fundamentalanalyse legt zugrunde,
daß die Finanzmärkte zwar im Prinzip effizient sein können, also
die jeweiligen aktuellen Bewertungen von Vermögenspreisen immer
richtig sein müssen, da alle Marktteilnehmer immer und
grundsätzlich und vor allem zeitgleich über dieselben, idealen,
Informationen verfügen. Doch selbst wenn man die absolute Effizienz
anerkennt, kann man daraus keineswegs schließen, daß die
Marktteilnehmer in der Summe als Homo Oeconomicus, also
grundsätzlich rational handelnd, bezeichnet werden können.
Denn an dieser Stelle schaltet sich die Psychologie bzw. die
„Schwarmpsychologie“ oder auf gut deutsch das Herdenverhalten,
dazwischen! Also, um dem abstrakten wieder ein Gesicht zu
geben:
Vermögenspreise, also Börsenkurse, sind zum Ist-Zeitpunkt immer
100%ig „richtig“. In Anführungszeichen, da diese natürlich immer
nur die durchschnittliche Meinung aller Marktteilnehmer darstellen,
welche Preise zu diesem Zeitpunkt richtig seien. (Gleichzeitig sind
sie jedoch nie richtig; ansonsten müßten bzw. würden sie sich in
der Zukunft ja nicht mehr verändern (müssen)).
Der Chart eines Vermögenspreises ist also immer nur ein Barometer
bzw. ein Tagebuch darüber, welchen Preis die Masse zu einem
bestimmten Zeitpunkt für angemessen gehalten hat; Betonung auf
„gehalten hat“! Dies kann, muß jedoch nicht zwingend, dem in
Wirklichkeit angemessenen Preis entsprechen. Korrekt war der Preis
zu diesem Zeitpunkt einzig und allein dadurch, daß er der Masse als
korrekt erschien!
Wenn man jetzt also versuchen möchte, künftige Preise im Voraus zu
erkennen, geht es also weniger darum, zu wissen, welcher Preis in
der Zukunft wirklich angemessen ist, sondern vielmehr darum,
welchen Preis die Mehrheit der Marktteilnehmer für durchschnittlich
angemessen halten werden wird.
Und zu diesem Zweck ist es hilfreich auf das Barometer der
Vergangenheitswerte zu schauen, zu wissen, wann sich die Masse wie
verhalten hat.
Natürlich möchte ich dabei nicht völlig die, laut den Gegnern der
CT, einzig wichtige Realität ausblenden und die sich ständig darin
verändernden Parameter ignorieren, aber es geht primär eben nicht
darum, zu wissen welche Konsequenz in der Veränderung der Preise
„richtig“ wäre, sondern darum, zu erkennen, welche Preise die Masse
aufgrund des Geschehenen für richtig halten wird.
Und last but not least sind die Märkte mMn eben nicht wirklich
effizient. Manch einer mag es als Verschwörungstheorie abtun, aber
ich gehe davon aus, daß bestimmte wichtige Zahlen, denjenigen, die
in diesem Geschehen die großen Rädchen drehen, bereits vor der
Masse bekannt sind und auch von ebendiesen bedarfsgerecht
manipulierbar sind.
Für mich ziehe ich daher das Fazit, daß es wichtig ist, zu wissen,
was wann der Masse publik gemacht wird; nicht mehr und nicht
weniger!
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit + habt noch einen schönen und
erfolgreichen Tag,
tradepunk
P.S.: Während ich das jetzt schrieb, wurde sportis gestern
(CT-technisch!) ausgegebenes Ziel im Dax nahezu erreicht! Ist die
Welt seitdem wieder besser geworden? Ich glaube nicht!
P.S.: Schäfermeier spricht von Wahrscheinlichkeiten; und davon daß
diese sich steigern lassen, je mehr Signale (in CT und Politik)
zusammenkommen!
schrieb am 24.04.12 10:01:33
Zitat von sporttraderMoin

komme jetzt auf die 6626 wenn Wellenausdehnung c = a und b bei
6547 beendet wurde um 09:10 (siehe auch meine Prognose von
gestern).
Ich hätte noch die 6619 offen. Passt also gut von der Region her.
schrieb am 24.04.12 10:02:47
08:45 EUR Französisches Verbrauchervertrauen 88 87 87
schrieb am 24.04.12 10:08:11
bullishes Engulfing im 5er DAX, sollte also noch etwas hoch
schrieb am 24.04.12 10:13:34
Zitat von BigTSbullishes
Engulfing im 5er DAX, sollte also noch etwas hoch
![]()
bearish engulfing im 15er

Guten Morgen TS
schrieb am 24.04.12 10:13:53
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.079.256 von BigTS am 24.04.12
10:08:11im 5er geb ich da nichts drauf
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