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Aus Phishing wird DNS-Spoofing oder Pharming


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Phishing war nur der Anfang. Eine Weiterentwicklung ist das DNS-Spoofing, eine technische Manipulation, mit der im Browser die korrekte Internet-Adresse der Bank vorgegaukelt wird. Die angezeigte Webseite liegt jedoch auf dem Computer eines Betrügers.

Wird auf dieser anscheinend echten Seite mit der anscheinend echten URL die Bank-Transaktionsnummer (TAN) angegeben, müssen die betrogenen Bankkunden für den Schaden in der Regel selber aufkommen. Dies entschied der Bundesgerichtshof am Dienstag (Az.: XI ZR 96/11) und wies damit die Klage eines Rentners zurück, von dessen Konto 5.000 Euro nach Griechenland überwiesen wurden. Der korrekte Aufruf der Website der Bank wurde technisch in den Aufruf einer betrügerischen Seite umgeleitet. Doch habe der Kunde mit der Eingabe der TAN bzw. mehrerer TANs "die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen", urteilte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

Pressemitteiliung des BGH:
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/doc…

Nachricht: Phishing wird zum Auslaufmodell - Betrüger rüsten auf
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/4909328-roundup-ph…


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