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Islam. Salafisten: Mordversuch an Polizisten ( Bonn )



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In Bad Godesberg haben sich während einer Kundgebung der rechtsextremen Partei Pro NRW vor der König-Fahd-Akademie mehr als 500 Gegendemonstranten, darunter viele Muslime, versammelt. ... Zwei Polizisten wurden bei den anschließenden Ausschreitungen durch radikal-islamische Salafisten mit Messern schwer verletzt.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/bad-godesbe…

Nach Messerattacken auf Polizeibeamte bei gewaltsamen Ausschreitungen: Bonner Polizei richtete Mordkommission ein -Mehr als 100 Personen festgenommen -Pressekonferenz am Sonntag

Bonn (ots) - Nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen in Zusammenhang mit den Kundgebungen in Bonn-Lannesdorf ... hat die Polizei bislang mehr als 100 Personen festgenommen.

Nach derzeitigem Sachstand wurden bei den Ausschreitungen 29 Polizeibeamtinnen und -beamte verletzt. Die beiden durch Messerstiche schwer Verletzten werden stationär in Krankenhäusern behandelt.

Bezüglich der Messerattacken haben eine Mordkommission der Bonner Polizei und die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen. ...
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/2247236/pol…
Zitat von ThorVestorLinke und Salafisten bekommen mehr Geld vom Amt als Polizisten Gehalt!:cry:




Dann würde ich an deiner Stelle zum Amt gehen, die Hand aufhalten und sagen: Ich bin ein Linker!
Wenn in deutschen Städten ein Moschee-Palast nach dem anderen, gefördert mit Mitteln aus kommunalen Kulturetats, hingestellt wird, dann suggeriert dies den Mohammeds ein Recht, sich im Rahmen ihrer Religionsfreiheit (zugestanden durch das GG der Ungläubigen) gegen heimatverbundene ProNRWler und die verbeamtete Söldnermacht mit Messern und Totschlägern zu Wehr setzen zu dürfen. Nicht erst seit Christian W. gehört der Islam wie selbstverständlich zu Deutschland. Zu einem modernen und bunten Deutschland gehören offensichtlich auch Messerstiche gegen die deutsche Polizei, eine systamatische Ausgrenzung und Kriminalisierung der letzten heimatverbundenen Deutschen ohne Migrationshintergrund und eine weit vernetzte OK für den Absatz der Drogen aus Afghanistan, wo unsere Demokratie verteidigt wird.
nun ja, eigentlich sagte der Salafistenführer wir bleiben friedlich, als der Pro NRW Führer dann ein schlimmes Bild von Mohamed gezeichnet hat, sagte der Salafistenführer, so jetzt reichts.


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