Antwort auf Beitrag Nr.:
43.133.515 von ConnorMcLoud am 08.05.12
07:59:29Erstaunlich, was sich in diesem schräd so alles
an realitätsverweigerung offenbart.
Vermutlich, weil die gleichen träumer, die die geister riefen, nun
nicht mehr wissen wollen, wie man sie wieder los wird.
Inzwischen ist es für die großen trendforschung eine realität, dass
die vertreibung der muslime in europa praktisch begonnen hat.
Deshalb, sorry ihr spinner, die macht des faktischen setzt sich
immer durch...
Siehe hierzu u.a. gerald celente usw.
Zitat:
Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den
angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von
den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben
erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten
Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten
langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten
mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen
Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur
für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte
Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden
Folgen. Der Chef des Trend Reserach Institutes, Gerald Celente (ein
Italo-Amerikaner), empfiehlt allen in Europa lebenden Muslimen und
islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu erarbeiten oder
aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich in
Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu
derzeit noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen
werde.
Die Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei „nicht übertrieben“,
schreibt die Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich
dann nur gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen
und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen
Union hätten nicht die geringste Chance, dagegen einzugreifen, weil
überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen
plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen
Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den man
derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde
schon in wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall
werden, weil keine Region mehr für die andere oder gar für
Migranten aus fernen Ländern bezahlen wolle. Es sei unmöglich,
Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz dazu zu
zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten
Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts –
nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so
schlimmer wieder auf. Es werde vor diesem Hintergrund
möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa kommen und die Geschichte
werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz sicher
wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa
würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage
stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die
jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der
Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets
verdrängt worden. Das Trend Research Institute ist unverdächtig,
politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine
Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den
vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer
wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt
aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis
zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht
behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa
Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut
Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein.
(Quelle: The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII, No.
23)