Islam. Salafisten: Mordversuch an Polizisten ( Bonn )
...Der dänische Zeichner Kurt Westergaard hat der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW einen Missbrauch seiner Mohammed-Karikatur vorgeworfen und rechtliche Schritte angekündigt. "Ich lehne es strikt ab, mit einer politischen Partei oder Bewegung in Verbindung gebracht zu werden", sagte Westergaard dem Kölner Stadt-Anzeiger.
Er wolle gegen die missbräuchliche Nutzung seines Namens und Werks vorgehen. Pro NRW habe keine Genehmigung zum Zeigen der Karikatur. Der 76-jährige Westergaard hatte 2005 in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten eine Karikatur über den Propheten Mohammed veröffentlicht. Pro NRW zeigte die Karikatur unter anderem bei Kundgebungen in Bonn und Köln. Damit erzürnte sie die radikalislamischen Salafisten...
Zitat von Midas2000Zitat von beachbernie...
Einer der besten Artikel zum Thema, die ich bisher gesehen habe.
Was ist an dem Artikel denn so gut? Und welches Weltbild vertritt ProNRW?
Wenn man gegen etwas ist, weil man es für gefährlich hält - seien es nun Salafisten oder Nazis - dann hat man deshalb noch kein geschlossenes Weltbild, und schon gar nicht eines, daß man für das einzig richtige hält.
Mag sein, daß das für manche von ProNRW dennoch gilt, aber die Islamkritik allein ist dafür m.E. kein Beleg, und andere Belege habe ich bislang nicht gelesen.
...In ihrer Radikalität, im Absolutheitsanspruch ihrer Thesen sind die Gruppen vergleichbar. Laut Miliopoulos mobilisieren sie die Ängste der Menschen. So gehe die Partei Pro-NRW bewusst auf sehr plakative marktschreierische Weise vor, wenn sie Islam und Islamismus, Religion und Ideologie gleichsetze...
Zitat von Goedecke_MichelsÄh, räusper, was stört Dich denn jetzt?
Stört es Dich, dass ich Artikel nicht wörtlich abschreibe? Dazu ist doch
der Link da. Dies hier ist ein Diskussionsforum. Und da kommt es immer gut,
wenn man eigene Gedanken, sofern man welche hat, außert. Und genau das habe
ich gemacht. Wie auch an anderen Stellen meines Postings.
Zitat von Goedecke_Michels...Endlich wird mal von Politikern ausgesprochen,
dass der Islam durchaus eine Bedrohung darstellt...
Zitat von beachbernieZitat von Doppelvizehttp://www.spiegel.de/panorama/justiz/was-salafisten-und-pro…
Sehr guter Artikel
Im Grunde kein Unterschied
Salafisten und Islamophobe eint ein Reinheitsstreben, die Herstellung homogener Gemeinschaften - in Bezug auf den religiösen Glauben oder eine weltanschauliche Überzeugung. "Jede Gruppierung ist davon überzeugt, das einzig richtige Weltbild zu vertreten, und strebt die Ausgrenzung derer an, die ihm nicht entsprechen"
Einer der besten Artikel zum Thema, die ich bisher gesehen habe.
Zitat von Goedecke_MichelsUnd noch eins muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
SPD verlangt entschlossenes Vorgehen
Auch die SPD verlangte ein entschlossenes Vorgehen. "Wir werden alle
rechtsstaatlichen Mittel ausschöpfen müssen, um gewalttätige Salafisten zu
bekämpfen", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-
Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann. Dazu zählte er eine konsequente
Strafverfolgung, eine harte Bestrafung, aber auch Vereinsverbote.
Mensch Herr Oppermann, haben sie eigentlich noch nicht kapiert, was Sa-
lafisten eigentlich bedeutet? Das sind ultraorthodoxe Muslime. Ob heute
gewalttätig oder nicht. Diese Leute haben ein einziges Ziel. Ein Gottes-
staat mit der Rechtsordnung der Sharia in Deutschland. Diese Leute sind
schon heute die Natter an unserem Hals. Eine Natter, die wir auch noch mit
Sozialhilfe füttern. Und auch die heute noch nicht Gewalttätigen werden es
werden. Weil sie den Koran wörtlich nehmen.
Ach so - ich fürchte, in einer muslimisch geführten Bundesregierung werden
Sie wohl kein Mandat bekommen. Auch nicht in der Opposition. Die gibt es
dann nämlich nicht mehr.
Zitat von beachbernieZitat von Goedecke_MichelsIch habe vielleicht vergessen noch hervorzuheben
Dagegen bekräftigte der Vorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft,
Ernst G. Walter, wenn der Innenminister "von der Gefahr religionskriegsartiger Entwicklungen" spreche, dann habe er "absolut recht".
Das steht in dem Artikel tatsaechlich drin:
...
...und das dichtest Du rein:
Zitat von Goedecke_Michels..Ein guter Gedankenansatz. Endlich wird mal von Politikern ausgesprochen,
dass der Islam durchaus eine Bedrohung darstellt. Eine Entwicklung, für die
wir sowohl den Salafisten, wie auch den Pro-NRW-Leuten sehr dankbar sein
sollten...
Sogar der gute Herr Friedrich sieht die ganze Sache doch deutlich differenzierter als Du das da herausliest, obwohl ich dessen Aeusserung auch noch als etwas zu einseitig bezeichnen wuerde.
Zitat von Goedecke_MichelsIch habe vielleicht vergessen noch hervorzuheben
Dagegen bekräftigte der Vorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft,
Ernst G. Walter, wenn der Innenminister "von der Gefahr religionskriegsartiger Entwicklungen" spreche, dann habe er "absolut recht".
...Die islamistische Gruppierung stelle eine Bedrohung für die demokratische Grundordnung dar. "Ohne Frage haben die Salafisten eine ideologische Nähe zu Al-Kaida", sagte der CSU-Politiker der "Rheinischen Post". Deutschland dürfe sich keine Religionskriege aufzwingen lassen, weder von radikalen Salafisten noch von rechtsextremen Parteien wie "Pro NRW". ..
Zitat von Goedecke_Michels..Ein guter Gedankenansatz. Endlich wird mal von Politikern ausgesprochen,
dass der Islam durchaus eine Bedrohung darstellt. Eine Entwicklung, für die
wir sowohl den Salafisten, wie auch den Pro-NRW-Leuten sehr dankbar sein
sollten...




Zitat von TimeTunnelDanach sind alle muslime sind mit sicherheit keine terroristen, aber alle terroristen mit sicherheit muslime.. (ausgenommen die, die keine muslime sind)
Ja, genau .. da gibt es eben "Muslime", die sind deshalb Muslime, weil sie es eben behaupten Muslime zu sein - die wahren und echten Vertreter des gütigen Islams. Und weil ihnen die anderen Muslime, die große Mehrheit, nunmal ungläubig die Gefolgschaft verweigert, schenken die echten Muslime den falschen Muslimen hin und wieder eine Bombe als Überzeugungsleistung mitten in die Gesellschaft (so wie jeden Tag im Irak und in Afghanistan).
Und überhaupt ... die Katholen der IRA waren auch nur verkappte Muslime, es hat ihnen nur nie jemand gesagt.
Und Nannsen ... nicht vergessen ... der Broder fängt auch immer so an : der Islamismus - manche nennen ihn ja auch Islam...
Also verbrettere Deinen Hauseingänge ... Du lebst in totaler Bedrohung.


Zitat von Doppelvizehttp://www.spiegel.de/panorama/justiz/was-salafisten-und-pro…
Sehr guter Artikel
Im Grunde kein Unterschied
Salafisten und Islamophobe eint ein Reinheitsstreben, die Herstellung homogener Gemeinschaften - in Bezug auf den religiösen Glauben oder eine weltanschauliche Überzeugung. "Jede Gruppierung ist davon überzeugt, das einzig richtige Weltbild zu vertreten, und strebt die Ausgrenzung derer an, die ihm nicht entsprechen"
Zitat von thefarmerSo einfach sollte man Judentum und Islam nicht vergleichen.
Die Juden 1933 waren integriert und haben den Rechtsstaat anerkannt - im Ersten Weltkrieg standen sie Seit an Seit mit ihren Deutschen Kameraden im Schützengraben und haben gemessen an der Zahl der Soldaten sogar ein wenig mehr Ritterkreuze bekommen.
Zitat von ConnorMcLoudWas ist schon eine durchgestrichene Moschee?
Genau, was ist schon eine abgefackelte Synagoge? Ist doch nichts Besonders hierzulande, gell?
[ Seite: 1, 2, 3 … 11, 12, 13, neuster Beitrag ]