schrieb am 17.10.12 18:30:36
BERLIN (dpa-AFX) - Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer
Steinbrück und Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen und haben sich
einen offenen Schlagabtausch über eine schärfere Regulierung von
Großbanken geliefert. Steinbrück verteidigte am …
Lesen sie den ganzen Artikel:
Steinbrück und Deutsche-Bank-Chef streiten über
Bankenaufspaltung
schrieb am 17.10.12 18:30:36
Steinbrück versteht offenbar nicht all die Konsequenzen dessen, was
er da so vorschlägt.
Dass er sich von Fitschen die Lehmannbank als reine
krisenverursachende und systemrelevante Investmentbank vorhalten
lassen muss, zeigt, dass Steinbrück ein großer Schaumschläger
ist.
Kein Wunder, wenn jemand auf dem Gymnasium wegen Mathe Klassen
wiederholen muss, dann erwartet man geradezu so etwas.
Wer in Mathe und Latein schwächelt, wird nie ein guter Analytiker.
schrieb am 17.10.12 19:02:02
Das ist doch nur alles politisches Schattenboxen!
Er will am liebsten lauf rausposaunen, die Banken werden wir jetzt
ganz genau kontrollieren und die müssen uns das ganze Geld wieder
geben. Damit ist schluss, dass sie solche riskanten Sachen machen
und ausserdem nehmen sie zuviel Zinsen und geben zu wenig
Zinsen.
Dann stimmt fast jeder zu und er wird gewählt.
Nachhehr kommt nichts bei raus, gar nichts. Schon allein deshalb
weil ein Deutscher Alleingang Quatsch wäre und in der EU wird man
sich auch nicht einigen, weil da keiner die Banken oder deren
geschäft an andere Regionen verlieren will!
Reine politische Taktik!
Nicht mehr aber auch nicht weniger!
schrieb am 17.10.12 19:06:32
Ach ist der Steinbrück wegen Mathe sitzen geblieben?
Irgendwie witzig. Andererseits doch wieder nicht!
Das man jemanden, dass er mal in der Schule früher schlechte Noten
in einem Fach hatte, das 50 Jahre später immer noch vorhält und
damit sogar begründen will, dass er unrecht hat ist schon
eigentlich unverschämt!
Also echt 50 Jahre ist das her.. und es ist heute noch ein Thema!
schrieb am 17.10.12 19:41:46
Dass jemand auf dem Gymnasium ein paar Mal sitzen bleibt und dann
auch noch wegen Mathe, zeugt jedenfalls nicht von überragender
Intelligenz.
Dass er mit seiner Stoßrichtung Investmentbank ja völlig daneben
liegt, zeigt doch gerade der Zusammenbruch der Lehman Bank und
seine Folgen.
Einem Intelligenten wäre das aufgefallen. Fitschen scheint mir der
Intelligentere zu sein.
Überhaupt, dass er damals nicht heftig gegen den EURO protestiert
hat, lässt mich ebenfalls an seiner Intelligenz zweifeln.
Intelligenz ist zum großen Teil angeboren, die lässt sich auch in
50 jahren nicht wesentlich steigern.
Wenn Sie jetzt an meiner Intelligenz zweifeln, einer meiner
Leserbriefe in der Woche trug 1997 den Titel. EURO, Sprengstoff für
EUROPA, ein anderer in der WELT 1998 den Titel:
Euro-Sprengstoff.
Kernsatz, "Mit Blick auf Südostasien denke ich mit Grausen daran,
dass künftig in Europa nicht mehr abgewertet werden kann."
Wieviele Probleme in Europa hätten wir heute wohl weniger, wenn die
PIGS und Frankreich heute einfach gegenüber der DM abwerten
könnten.
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