Steinbrück und Deutsche-Bank-Chef streiten über Bankenaufspaltung

    eröffnet am 17.10.12 18:30:36 von
    Nachrichten [W:O]

    neuester Beitrag 17.10.12 19:41:46 von
    Ines43
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    Nachrichten [W:O]
    schrieb am 17.10.12 18:30:36
    Beitrag Nr. 1 (43.723.334)
    BERLIN (dpa-AFX) - Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen und haben sich einen offenen Schlagabtausch über eine schärfere Regulierung von Großbanken geliefert. Steinbrück verteidigte am …

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    Ines43
    schrieb am 17.10.12 18:30:36
    Beitrag Nr. 2 (43.723.335)
    Steinbrück versteht offenbar nicht all die Konsequenzen dessen, was er da so vorschlägt.
    Dass er sich von Fitschen die Lehmannbank als reine krisenverursachende und systemrelevante Investmentbank vorhalten lassen muss, zeigt, dass Steinbrück ein großer Schaumschläger ist.
    Kein Wunder, wenn jemand auf dem Gymnasium wegen Mathe Klassen wiederholen muss, dann erwartet man geradezu so etwas.
    Wer in Mathe und Latein schwächelt, wird nie ein guter Analytiker.
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    gate4share
    schrieb am 17.10.12 19:02:02
    Beitrag Nr. 3 (43.723.484)
    Das ist doch nur alles politisches Schattenboxen!

    Er will am liebsten lauf rausposaunen, die Banken werden wir jetzt ganz genau kontrollieren und die müssen uns das ganze Geld wieder geben. Damit ist schluss, dass sie solche riskanten Sachen machen und ausserdem nehmen sie zuviel Zinsen und geben zu wenig Zinsen.

    Dann stimmt fast jeder zu und er wird gewählt.

    Nachhehr kommt nichts bei raus, gar nichts. Schon allein deshalb weil ein Deutscher Alleingang Quatsch wäre und in der EU wird man sich auch nicht einigen, weil da keiner die Banken oder deren geschäft an andere Regionen verlieren will!

    Reine politische Taktik!

    Nicht mehr aber auch nicht weniger!
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    gate4share
    schrieb am 17.10.12 19:06:32
    Beitrag Nr. 4 (43.723.502)
    Ach ist der Steinbrück wegen Mathe sitzen geblieben?

    Irgendwie witzig. Andererseits doch wieder nicht!


    Das man jemanden, dass er mal in der Schule früher schlechte Noten in einem Fach hatte, das 50 Jahre später immer noch vorhält und damit sogar begründen will, dass er unrecht hat ist schon eigentlich unverschämt!

    Also echt 50 Jahre ist das her.. und es ist heute noch ein Thema!
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    Ines43
    schrieb am 17.10.12 19:41:46
    Beitrag Nr. 5 (43.723.655)
    Dass jemand auf dem Gymnasium ein paar Mal sitzen bleibt und dann auch noch wegen Mathe, zeugt jedenfalls nicht von überragender Intelligenz.

    Dass er mit seiner Stoßrichtung Investmentbank ja völlig daneben liegt, zeigt doch gerade der Zusammenbruch der Lehman Bank und seine Folgen.
    Einem Intelligenten wäre das aufgefallen. Fitschen scheint mir der Intelligentere zu sein.

    Überhaupt, dass er damals nicht heftig gegen den EURO protestiert hat, lässt mich ebenfalls an seiner Intelligenz zweifeln.
    Intelligenz ist zum großen Teil angeboren, die lässt sich auch in 50 jahren nicht wesentlich steigern.
    Wenn Sie jetzt an meiner Intelligenz zweifeln, einer meiner Leserbriefe in der Woche trug 1997 den Titel. EURO, Sprengstoff für EUROPA, ein anderer in der WELT 1998 den Titel: Euro-Sprengstoff.
    Kernsatz, "Mit Blick auf Südostasien denke ich mit Grausen daran, dass künftig in Europa nicht mehr abgewertet werden kann."

    Wieviele Probleme in Europa hätten wir heute wohl weniger, wenn die PIGS und Frankreich heute einfach gegenüber der DM abwerten könnten.




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