Antwort auf Beitrag Nr.:
43.822.330 von Ines43 am 14.11.12
12:12:58Fakt ist die Deutsche Bank, bzw. Breuer hat sich
grob treuwidrig verhalten und bewusst negative Darstellungen über
einen Kunden/mandanten gestreut!
Sowas ist nicht nur gegen alle Vorstellungen von Anstand und
Umgangsformen, das ist grob treuwidrig und berechtigt den
>Geschäftigen ,zu erheblichen Schadensersatzansprüchen -
grundsätzlich zunächst mal, auch wegen Rufschädigung.
Hier ging es sogar soweit, dass das ganze Unterenehmen
untergegangen ist.
Hierfür waren Breuers Aussagen mit Sicherheit der Anlass.
Die Ursache selber mag im Kirche Konzern liegen. Doch
verantwortlich für die Insolvenz und spätere Pleite war einzig und
allein Breuers Aussage!
Auch wenn ich ja Deutsche Bank Aktien halte und so eher auf
Deutscher Bank Seite bin, geht das so nicht!
Ein Bekannter von mir hatte nicht gewusst, dass die Krankenkasse
die Konto daten nichtd mehr spreichern, wenn eine Zeitlang kein
Angstellter mehr gemeldet ist.
Also er hat einen Betrieb und bei jeder krankenkasse die ein
Mitarbeiter hat, muss er eine Betragsmeldung jeden MOnat abgeben
und die Beiträge zahlen.....die Mitarbeiter sin heute bei den
verschiedensten Krankenkasen.
Er erteilt den Krankenkassen eine Bankeinzugsermächtigung, die
Lohnabrechnungen machts sein Steuerberater.
Nun war ein mitarbeiter ausgeschieden und man hatte keinen
Mitarbeiter mehr der bei der IKK Mitgleid ist. Also wurde dort
keine Meldung mehr gemacht.
Dann trat ein neuer Mitarbeiter ein, und man meldete ihn bei der
IKK. er wwra der festen Überzeugung, dass die Beiträge von seinem
Konto eingezogen werden, Wie er erst sehr viel später erfuhrt,
geschah das aber nicht, weil sofort die Bankverbindung gelöschtd
wird, wenn mal zu einem Zeitpunkt kein Mitarbeiter mehr Mitglied
bei der krankenkasssen ist.
Dann rückte ein Vollstrecker der Krankenkasse aus und solte vor ort
kassieren. Er kannte meinen Bekanten und seinen Betrieb schon
Jahrzehnte als seriöse und vermögende Firma und als er den Chef
nicht persönlich erreichte, sagte er den Angestellten er wolle sich
wieder melden.
Tatsächlich schrieb er im Protokoll, es wäre keine Vollstrteckung
möglich gewesen, weil nichts Vollstreckbares da wäre. Es hättre
sogar sofort bar den Betrag bekommen können, wenn er sein Anliegen
geäusserr hätte.
Er meinte aber er wolle den Chef nicht in ein schiefes Licht
bringen, weil er ja eine gute Meinung von ihm hatte und forderte
eben nicht, sondern schreib , dass nicht Vollstreckbares da
wäre.
Die Krankenkase hatte darauf hin einen Insolvenzantrag
gestellt!
Um über den Antrag zu entscheiden wurde ein rechtsanwalt beauftragt
fest zustellen, ob überhaupt eine Masse oder überschuldugn
vorliegt.
Das alles bekam mein Bekannter nicht mit........darüber wurde er
nicht in Kenntnis gesetzt.
Er als er irgendwann lkeine onlineüberweisung mehr tätigen konnte,
beschwerte er sich bei seiner bank der hiessigen Sparkasse....die
meinten, da g#äbe es probleme......
Er meinte technische Probleme bei der Bank.......
Schliesslich am nächsten tag rief er seinen Kundenberater an und
sagte ihm, das ser immer noch nciht auf das kolnto zugreifen
könnte......der eröffnete dann, dass das Konto gesperrt sei- obwohl
das konot im haben war - er indes andere Kreditverpfichtungen
gegneüber der Bank der er imm pünktlihc erfüllte.
Der Rechtsanwalt hatte unter der Adresse des Betriebes das
Grundbuch eingesehen und dabei festgestellt, dass Grundschulden der
Sparkasse eingetragen waren und dann frage er dort nach Guthaben
und Schulde nan.
Die Sparkasse recherchierte nicht mehr weiter, informierte auch
nicht ihren kunden sondern spertt einfach.
vielelicht kann der ein oder andere nachvollziehen was sowas für
manche Geschäftsbeziehung bedeutet!
Der Banken sind vom Geschäftsmodell her, schon Schweine.
Und die Banker werdne zu rücksichtslossen Schweinen erzogen!
Es geht mir hier nicht darum, dass Banken Leute geld schenken
sollten, oder kredite grosszpügig verteilen, sondern, dass man auch
seine eigenen Werbesprüche "vertrauen ist der Anfang......" etc
selber einhalten!