Was, wenn Weihnachten nicht vor 2012 Jahren stattgefunden hätte,
sondern heute...
Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt
ermitteln....
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig
festgenommen
BETHLEHEM, JUDÄAÄÄÄ
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten
Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in
einem Stall haust.
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch
Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner
erst 14-jaehrigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in
Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der
später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde,
die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden
Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die
Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran
gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise
Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das
Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach
Hinweisen über die Herkunft dieser drei Maenner, die sich
anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei
teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber
in Besitz von Gold, sowie einigen moeglicherweise verbotenen
Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und
behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen, sofort nach Hause zu
gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die
mitgefuehrten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das
Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht
bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint
sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des
Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist
definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden
in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander
stehen."
Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und
psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen
Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher
unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau
und der Säugling stamme von Gott.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht:
"Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen,was sie glauben sollen,
aber wenn dieser Glaube dazu fuehrt, dass - wie in diesem Fall -
ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als
gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von
den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt
nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher,
dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren
wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten
behaupteten steif und fest, dass ein grosser Mann in einem weissen
Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den
Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag
hochleben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung:
"Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines voll gekifften
Junkies, die ich je gehört habe."