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    ROUNDUP: UBS büßt mit Milliardenstrafe schwer für Libor-Skandal - Hoher Verlust

    eröffnet am 19.12.12 16:45:10 von
    Nachrichten

    neuester Beitrag 20.12.12 01:05:44 von
    Finanzanalyst_Kiev
    Beiträge: 3
    ID: 1.178.411
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 483

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    Nachrichten
    schrieb am 19.12.12 16:45:10
    Beitrag Nr. 1 (43.945.089)
    Die Schweizer Großbank UBS büßt schwer für ihre tiefe Verwicklung in die Manipulation des Referenzzinses Libor. Das Institut einigte sich mit US-amerikanischen, britischen und Schweizer Behörden auf die Zahlung von rund 1,4 Milliarden Franken …

    Lesen sie den ganzen Artikel: ROUNDUP: UBS büßt mit Milliardenstrafe schwer für Libor-Skandal - Hoher Verlust
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    Finanzanalyst_Kiev
    schrieb am 19.12.12 16:45:10
    Beitrag Nr. 2 (43.945.090)
    Die UBS hat bereits den Namen welcher treffend passt.
    Im Klartext heisst UBS - UNITED BANDITS’S
    Der gesamte Finanzplatz hat den schlechten Ruf durch die Grossbanken erhalten. Die Schweiz steht Tag für Tag mehr unter Kritik und der Druck rund um die Schweiz erhöht sich dauernd. Es hat einen Grund weshalb Steinbrück mit der Kavallerie ausreiten wollte.
    Diese "BANGSTER" haben die Schweiz in die Schusslinie gebracht.
    Deshalb muss die Abzockerinitiative welche im März 2013 vor das Volk kommt unterstützt werden. Es nützt nichts wenn die Verwaltungsräte die grossen Gehälter und Bonuszahlungen etc. für diese Kaste genehmigen. Die Aktionäre sollten hier das Sagen haben.

    In der Schweiz werden für diese Manager die höchsten Gagen und Abfindungen bezahlt. Diese Mentalität der Bankmanager kann nur durch massive gesetzliche Veränderungen gestoppt werden. Diese Abzocker müssten analog anderen kriminellen verurteilt und hinter Gitter bebracht werden.
    Avatar
    Finanzanalyst_Kiev
    schrieb am 20.12.12 01:05:44
    Beitrag Nr. 3 (43.946.710)
    CEO Ermotti: «Wir haben Fehler gemacht und schauen nach vorne» UBS-Konzernchef Ermotti hätte besser gesagt, wir machen dauernd Fehler und werden dafür mit Top Gehältern und Bonuszahlungen belohnt. Da wir in der Schweiz domiziliert sind, können wir uns unter dem Deckmantel der Neutralität alles erlauben. Das System funktioniert wie beim Vatikan. Wir sind alles Engel und werden am Schluss noch heilig gesprochen. Dafür entlassen wir unsere Mitarbeiter ins Paradies. Dann steigen die Aktienkurse und das bestätigt, dass unsere Strategie erfolgreich ist. Dann gibt es wieder Spezialbonus weil unser Vorgehen nachhaltig ist. Wenn wir die letzten fünf Jahre retour blicken, kann die Nachhaltigkeit von allen die uns kritisieren nachvollzogen werden. Demzufolge sind unsere Leistungslöhne in jeder Beziehung berechtigt. International gesehen ist dies eine konkurrenzlose Meisterleistung. Alle anderen wären unter diesen Bedingungen Konkurs gegangen und wir sind immer noch da.




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