schrieb am 23.01.13 14:42:30
Die Deutsche Bank gerät wegen ihres Festhaltens an Finanzanlagen
auf Agrarrohstoffe unter Druck. Das größte deutsche Geldinstitut
habe 'die Zeichen der Zeit offenbar nicht erkannt', sagte
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) dem …
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ROUNDUP: Deutsche Bank gerät wegen Agrar-Spekulation unter
Druck
schrieb am 23.01.13 14:42:30
Es ist völlig unverständlich, wenn Menschen ohne Ahnung und Wissen,
von dem Produkt und der Agieren der Märkte hier Forderungen aus
Ideologischen Erwägungen stellen.
Die Bank hat sich eingehend damit befasst und hat festgestellt,
dass es keineswegs bewiesen sei, dass die Zertikate und
Absicherungsprodukte die sie heraus gibt, die Marktpreise
beeinflusst!
Es ist ein Ammenmärchen, dass die Spekulation für hohe Preise, oder
unerwünschte Preisstruktueren verantworlicht ist. Das ist und war
weder bei den Ölpreisen so , auch nicht bei den
Während-wechselkurse nund auch nun nicht bei Agrarprodukten.
Richtig ist, kurzfristig werden starke Trends verstärkt. Doch dafür
kommt auch viel schneller die entsprechende andere Seite. Das
heisst steigt der Preis, so steigt er stärker von Hebelprodutek im
Markt sind. Aber gleichzeitig geht der Kurs schneller wieder
herunter, als wenn es keine Hebelprodukte gäbe.
Ein völlige Abschaffung von Hebelprodukten oder auch nur
Sicherungsgeschäften würde keinesfalls für niedrigere preise
sorgen! Genauso gut könnte man annehmen, mit der abschaffung würde
man auskömmliche Preise für die Landwirtschaft schaffen.
Nochmals Spekulation ist kein Teufelswerk und auch keine
unberechtige Art Geschäfts zu machen. sie hat in einer sozialen
Marktwirtschaft nicht nur eine Berechtigung, sondern sogar eine
Notwendigkeit, dass die Märkte frei agieren können.
Spekulation unterstütz der Lauf einer Markwirtschaft, das Gegenteil
wäre eine sozialistische Planwirtschaft. Es scheint so, als wollen
bestimmte teile der Politik hier bestimmen wollen, ohne auch nur
das kleinste Wissen zu haben, was dieses für die Märkte bedeuten
würde.
Wir können nur hoffen, dass die Deutsche da selbstbewusst ihre
Meinung , die ja durchaus auf grosses Wissen und Gutachten aufbaut,
da hart bleibt. Man sollte auch hier durchaus Wirtschaftsfachleute,
der Volkswirtschaft und der Betriebswirtschaft zu Worte kommen
lassen und die es versuchen den Menschen zu erklären. Denn die
Politik, auch die, die am grössten schreiben, haben keinen blassen
Schimmer vom Funktionieren der Märkte.
Diese Produkte sichern sogar oftmals die existenz der kleinen
Landwirte. Nehmen wir an, ein landwirt hat Darlehen aufgenommen, um
den Maschienenpark zu finanzieren, mit dem er ernet und die Felder
mit Getreide bestellt. Er kann Zinsen und Tilgung aber nur leisten,
wenn er Betrag x für seine Waren erhält.
Nun ist jetzt der Betrag X zu bekommen ,aber keiner weiss, wie es
in einem halbne jahr ist, wo er seine Prodkte anbietet. Nun kann er
ein Zertifikat kaufen, was den Absatzpreis seiner Produkte
absichert. Also so bekommt er auf jedenfalls den Preis x, den er
braucht um seine Zinsen und Abzahlung zu zahlen und um davon zu
leben. würde der Preis sonst allgemein runter gehen, hätte er seine
gesamte Existenz verloren und wäre verschuldet und pleite für ewige
Zeiten.
Faktisch läuft es so ab, dass ein Dritter ihm anbietet ein
Zertifikat zu kaufen ,das ihm im Falle des Preisrückgangs den
Betrag x auszahlt. Das könnten grundsätzlcih Spekulanten sein, aber
auch Verbraucher seiner Produkte. Denn damit würden diese, falls
der Preis gesunken wäre, durch eine Auszahlung , die der Landwirt
bei Kauf zahlen müsste, profitieren.
Also diese Produkte geben Produzenten und Verbrauchern Sicherheit
zum Preis, damit ihr geschäftsmodell auch funktionieren kann, wen
der marktpreis sich stark erhöht oder ermässigt hat.
schrieb am 23.01.13 14:51:36
Die Bank hat Recht, Weder Aigner, wie fast alle Politiker, noch
diese Attack ode die "bäuerliche Landwirtschaft" haben da Wissen,
oder auch nur eine Ahnung vom Funktionieren der Märkte.
Peinlich, dass solche Leute, die Geschicke der Gruppe, oder das
landes, Landwirtschaftsministerin leiten dürfen und von kompenten
Marktteilnehmern Handlungen fordern!
Die leute sollten schnellste nachhilfestunden in Volkswirtschaft
erhalten!
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