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Fragen zu Charttechnik, Indizes, Aktien-Performance, Außerbörslicher Handel, unterschiedliche Kurse,

eröffnet am 17.01.16 09:55:43 von
gemini_rini

neuester Beitrag 02.03.16 12:04:09 von
forexdave [KommA]


Beitrag schreiben Ansicht: Normal
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gemini_rini
17.01.16 09:55:43
Beitrag Nr. 1
Hallo zusammen,

ich habe ein paar Anfänger-Fragen.

1. Gibt es zur Charttechnik statistische Untersuchungen? Bzw. auf welcher Grundlage beruhen die Behauptungen?

2. Aktien Indizes werden gerne als Beispiel für eine stetig steigende Wirtschaft genommen. Allerdings ist es doch so, dass "Low-Performer" aussortiert und durch andere ersetzt werden. Somit ist es kein Wunder, dass der DAX usw. immer steigt. Oder verstehe ich da was falsch?

3. Es gibt die Behauptung, dass Aktien auf lange Sicht immer steigen - zumindest im Durchschnitt alle Aktien genommen. Auf welche Untersuchungen/Quellen berufen sich diese Behauptungen?

4. Wenn ein Unternehmen an unterschiedlichen Börsen gelistet ist, gibt es an den Börsen auch immer leicht unterschiedliche Kurse. Nur wie kann es sein, dass die Kurse wirklich nur leicht unterschiedlich sind? Meine Überlegung ist, wenn ein Marktteilnehmer an Börse A negative Entwicklung über das Unternehmen erfährt und massiv verkauft, und an Börse B jemand gegenteilige Infos zum Unternehmen hat oder einfach nur Vertrauen und massiv kauft, somit müsste es ja passieren, dass Kurse des gleichen Unternehmens extrem voneinander abweichen? Wieso passiert das nicht - oder doch? Und welches Chart "gilt" dann, wenn man sich die Entwicklung eines Unternehmens an der Börse ansehen will? Oder wird da der Durchschnitt genommen?

5. Woran erkenne ich, ob eine Aktie Dividende ausschüttet? Bei großen Unternehmen dürfte diese Info leicht herauszufinden sein, aber bei kleineren Unternehmen hat man oft nicht die Menge an Infos. Kann man es erkennen, wenn es nicht auf der Homepage des Unternehmens vermerkt ist?

6. Man hört meistens, dass man einfach verkaufen soll, sobald man merkt dass eine Aktie eine schlechte Performance hat und auf keinen Fall aussitzen soll. Aber wenn die meisten Aktien auf lange Aktien immer im steigen sind (Punkt 3.), ist es doch die klügere Alternative einfach ein paar Jahre zu warten, oder? ich sehe oft Charts, wo jahrelang nicht viel passiert und der Kurs plötzlich durch die Decke geht (zB. Epigenomics). Spricht nicht viel mehr dafür, Low-Performance Aktien einfach zu halten und abzuwarten?

7. Das Wort "Trader" wird ja eigentlich für aktivere Anleger verwendet. Aber wie nennt man dann Leute, die eher langfristig orientiert sind oder einfach nur ein paar Einzelaktien haben? Gibt es da auch einen etablierten Begriff? Wie werden solche Leute in Amerika genannt?

8. Ich muss zugeben, ich habe den außerbörslichen Handel noch nicht ganz verstanden. Wenn jemand zB. die Microsoft-Aktie außerbörslich am Wochenende handelt, werden die Kurse der echten Börsen am Montag kurz vor Eröffnung um die Daten des außerbörslichen Handels ergänzt, oder wie läuft das? Fließen da dann auch Trades mit CFD usw. ein? Und eine ähnliche Frage zu FX-Handel (Forex) - hat dieser Auswirkungen auf den realen Wechselkurs einer Währung? Falls ja, fließen da alle Daten jedes FX-Brokers zur EZB?
Oder sind außerbörsliche Aktivitäten völlig losgekoppelt vom "realen" Börsenmarkt?

Danke euch :)
Avatar
JuliaPapa
17.01.16 11:13:55
Beitrag Nr. 2
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.511.545 von gemini_rini am 17.01.16 09:55:43
Zitat von gemini_rini1. Gibt es zur Charttechnik statistische Untersuchungen? Bzw. auf welcher Grundlage beruhen die Behauptungen?


Die Charttechnik ist ein Fall für sich. Es gibt Leute, die dran glauben, und es gibt Leute wie mich, die sie für Schwachsinn halten. Von daher muß sich jeder seine eigene Meinung bilden. Und die, die sie nutzen, werden wohl gute Erfahrungen damit gemacht haben.


Zitat von gemini_rini2. Aktien Indizes werden gerne als Beispiel für eine stetig steigende Wirtschaft genommen. Allerdings ist es doch so, dass "Low-Performer" aussortiert und durch andere ersetzt werden. Somit ist es kein Wunder, dass der DAX usw. immer steigt. Oder verstehe ich da was falsch?


Da ist schon etwas dran. Allerdings werden keine Low-Performer aussortiert, sondern die Unternehmen, die die kleinste Marktkapitalisierung (Anzahl Aktien * Aktienkurs) haben. Wenn sich die Wirtschaft eines Landes verändert - etwa von Industrie hin zu Dienstleistungen - halte ich es aber auch für richtig, wenn sich das im Leitindex widerspiegelt.


Zitat von gemini_rini3. Es gibt die Behauptung, dass Aktien auf lange Sicht immer steigen - zumindest im Durchschnitt alle Aktien genommen. Auf welche Untersuchungen/Quellen berufen sich diese Behauptungen?


Schau Dir einfach die Entwicklung der gängigen Aktienindizes an. Darüber hinaus gibt es zu dem Thema jede Menge Studien. Es gibt da so eine Internetseite (www.google.de), wo Du garantiert alles dazu findest.


Zitat von gemini_rini4. Wenn ein Unternehmen an unterschiedlichen Börsen gelistet ist, gibt es an den Börsen auch immer leicht unterschiedliche Kurse. Nur wie kann es sein, dass die Kurse wirklich nur leicht unterschiedlich sind? Meine Überlegung ist, wenn ein Marktteilnehmer an Börse A negative Entwicklung über das Unternehmen erfährt und massiv verkauft, und an Börse B jemand gegenteilige Infos zum Unternehmen hat oder einfach nur Vertrauen und massiv kauft, somit müsste es ja passieren, dass Kurse des gleichen Unternehmens extrem voneinander abweichen? Wieso passiert das nicht - oder doch? Und welches Chart "gilt" dann, wenn man sich die Entwicklung eines Unternehmens an der Börse ansehen will? Oder wird da der Durchschnitt genommen?


Wenn so ein Fall eintreten würde, passiert etwas, was man „Arbitrage“ nennt.

Wenn also die Aktie an Börse A 50 Euro kosten würde, und an Börse B 100 Euro, dann würden alle die Aktie an Börse A kaufen und sofort an Börse B verkaufen, um diesen Gewinn mitzunehmen. Dadurch gleichen sich die Kurse umgehend wieder an. Und deswegen sind die Kurse an den Börsen, wie du schreibst, fast immer gleich.


Zitat von gemini_rini5. Woran erkenne ich, ob eine Aktie Dividende ausschüttet? Bei großen Unternehmen dürfte diese Info leicht herauszufinden sein, aber bei kleineren Unternehmen hat man oft nicht die Menge an Infos. Kann man es erkennen, wenn es nicht auf der Homepage des Unternehmens vermerkt ist?


Diese Daten gibt es auf den Seiten der Broker, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Daten nicht immer zuverlässig sind. Deswegen solltest Du auf der Homepage des jeweiligen Unternehmens im Investor-Relations-Bereich schauen, da steht das. Und wenn nicht einmal das auf der Homepage steht, würde ich mich nach anderen Unternehmen umsehen.


Zitat von gemini_rini6. Man hört meistens, dass man einfach verkaufen soll, sobald man merkt dass eine Aktie eine schlechte Performance hat und auf keinen Fall aussitzen soll. Aber wenn die meisten Aktien auf lange Aktien immer im steigen sind (Punkt 3.), ist es doch die klügere Alternative einfach ein paar Jahre zu warten, oder? ich sehe oft Charts, wo jahrelang nicht viel passiert und der Kurs plötzlich durch die Decke geht (zB. Epigenomics). Spricht nicht viel mehr dafür, Low-Performance Aktien einfach zu halten und abzuwarten?


Das ist eine gute Frage: Fragst Du dazu 5 Börsianer, wirst Du 10 Antworten bekommen.

Zunächst einmal schreibst Du ja selbst: „Die meisten Aktien“. Also gibt es auch Aktien, die nicht immer nur steigen, und es gibt keine Antwort, die für alle Aktien allgemeingültig ist.

Ich denke, es kommt darauf an, wie Du die Zukunft des Unternehmens einschätzt. Das setzt voraus, dass Du Dich mit dem Unternehmen beschäftigt hast und dessen Stärken und Schwächen beurteilen kannst. Wenn Du das kannst, dann weißt Du auch, ob der Kursrückgang eher von Markt her kommt (wie jetzt bei dem Einbruch der Indizes) oder durch Schwächen beim Unternehmen selbst. Und dann wiederum: Sind diese Schwächen dauerhaft oder nur vorübergehend?

Und daran sollte sich Deine Entscheidung zu halten oder zu verkaufen orientieren.


Zitat von gemini_rini7. Das Wort "Trader" wird ja eigentlich für aktivere Anleger verwendet. Aber wie nennt man dann Leute, die eher langfristig orientiert sind oder einfach nur ein paar Einzelaktien haben? Gibt es da auch einen etablierten Begriff? Wie werden solche Leute in Amerika genannt?


Wie wäre es mit „Investor“?


Zitat von gemini_rini8. Ich muss zugeben, ich habe den außerbörslichen Handel noch nicht ganz verstanden. Wenn jemand zB. die Microsoft-Aktie außerbörslich am Wochenende handelt, werden die Kurse der echten Börsen am Montag kurz vor Eröffnung um die Daten des außerbörslichen Handels ergänzt, oder wie läuft das? Fließen da dann auch Trades mit CFD usw. ein? Und eine ähnliche Frage zu FX-Handel (Forex) - hat dieser Auswirkungen auf den realen Wechselkurs einer Währung? Falls ja, fließen da alle Daten jedes FX-Brokers zur EZB?
Oder sind außerbörsliche Aktivitäten völlig losgekoppelt vom "realen" Börsenmarkt?


Na ja, das sind halt „normale“ Geschäfte am Wochenende. Ich denke, dass man den letzten Kurs vom Wochenende nimmt und dann eben schaut, was es am Sonnabend / Sonntag für Neuigkeiten und Entwicklungen gab und dann entsprechende Kurse stellt.

Für die Börsen am Montag spielt das gar keine Rolle. Bei „Vortag“ ist hier immer vom Freitag die Rede.

Ich hoffe, ich konnte Dir etwas weiterhelfen.
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antizocker90
17.01.16 11:17:23
Beitrag Nr. 3
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.511.545 von gemini_rini am 17.01.16 09:55:43Hallo gemini_rini,

interessante Fragen. Bin selber Neuling, daher nur kurze Antworten ohne Gewähr.

zu 2: wird schon stimmen, aber du kennst sicher die Kritiker des ewigen Wachstums, die wohl auch an das ewige Wachstum eines Indizes nicht glauben werden, weil auch Outperforming irgendwo seine Grenzen haben wird, weil irgendwann irgendetwas limitieren oder zum Kollaps führen könnte (Überschuldung, Überbevölkerung, Ausgehen von Rohstoffen usw.)

zu 3: Diese Behauptungen sind falsch. Die Behauptung trifft vielleicht auf einen Aktienindex zu - diesem gehören ja nur die Outperformer an ;-) Es ist sicher richtig, dass bestimmte Aktien steigen, daher gilt es für einen jeden Investoren, eben diese Aktien zu erkennen und in jene zu investieren.

zu 6: Ob man bei fallenden Kursen verkaufen oder halten soll, hängt von vielen Faktoren ab. Entscheidend ist ja in erster Linie, zu welchem Preis du eingestiegen bist und welcher Anlagezeitraum beabsichtigt war. Bei Investments spricht man ja erst bei einem Anlagehorizont von mehreren Jahren. Wenn du eine Aktie 10 Jahre lang halten möchtest und nach 9 Jahren der Kurs einbricht, ist ein Verkauf naheliegender, als wenn du das Geld die nächsten 10 Jahre nicht brauchst. Wenn du natürlich feststellst, dass das betroffene Unternehmen pleite gehen wird, wirst du auch in diesem Fall verkaufen.

zu 7: Investoren

zu 8: Zur zweiten Frage: Forex-Handel ist verwirrend, da man zwar von "Devisenhandel", in Wahrheit aber gar keine Währungsreserven in unterschiedlichen Währungen auf dem Konto besitzt, sondern nur eine Margin beim Broker hinterlegt, damit der Broker den Handel für einen vornimmt. Folglich hat dies Auswirkungen auf den realen Kurs, da der Broker tatsächlich für dich einkauft.
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gemini_rini
17.01.16 19:23:13
Beitrag Nr. 4
Danke euch beiden! Echt klasse und verständlich beantwortet!

@JuliaPapa

zu Frage/Antwort 2: Das entspricht doch dann im Endeffekt einer schlechten Performance des Unternehmens, da der Kurs ja ordentliche gesunken sein muss, dass es plötzlich heißt: Marktkapitalisierung zu gering, weg damit!

zu Frage/Antwort 3: Nun, wenn von Indizes "schlechte" Unternehmen aussortiert werden, ist natürlich klar, dass dieser immer weiter steigt. Ich habe die Behauptung von immer steigenden Kurse jetzt schon in zwei Büchern gelesen, aber ohne Quellenangabe. Bei Google habe ich dazu leider keine Untersuchung gefunden.

zu Frage/Antwort 6: Meine Überlegung war hier, wenn Punkt 3 zutrifft, steigen zumindest schon mal mehr als 50% aller Aktien immer. Rein rechnerisch gesehen, spricht es also dafür, Aktien einfach ausszusitzen statt zu verkaufen (außer man braucht das Geld oder hat Infos, dass die Firma Konkurs geht etc.)

zu Frage/Antwort 7: An Investor oder habe ich natürlich auch gedacht. ich dachte nur, dass das Wort für einen, der vllt. 3 Einzelaktien hält, etwas zu "Groß" ist. Mir gefällt Trader am besten, aber das ist im allg. Verständnis ja eher für Daytrader usw. "reserviert" ;-)
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JuliaPapa
17.01.16 21:17:54
Beitrag Nr. 5
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.514.170 von gemini_rini am 17.01.16 19:23:13
Zitat von gemini_rinizu Frage/Antwort 2: Das entspricht doch dann im Endeffekt einer schlechten Performance des Unternehmens, da der Kurs ja ordentliche gesunken sein muss, dass es plötzlich heißt: Marktkapitalisierung zu gering, weg damit!


Das kann so sein, muß aber nicht unbedingt. Denk an die Telekom, die noch immer 80 % unter ihren Höchstständen ist, aber immer noch im DAX - dank ihrer Größe.

Dagegen könnte die Nummer 30 trotz guter Performance von der Nummer 31 überholt werden, wenn diese Aktie noch besser läuft.

Ich bin in Aktienangelegenheiten mit pauschalen Äußerungen wie „Das ist immer so“ eher vorsichtig.


Zitat von gemini_rinizu Frage/Antwort 3: Nun, wenn von Indizes "schlechte" Unternehmen aussortiert werden, ist natürlich klar, dass dieser immer weiter steigt. Ich habe die Behauptung von immer steigenden Kurse jetzt schon in zwei Büchern gelesen, aber ohne Quellenangabe. Bei Google habe ich dazu leider keine Untersuchung gefunden.


Wenn Du damit meinst, dass jede Aktie immer steigt - das stimmt natürlich nicht. Aber mit einem Index oder einem gut diversifiziertem Depot aus guten Aktien liegst Du auf lange Sicht besser als alles andere.

Wie wäre es hiermit: http://pages.stern.nyu.edu/~adamodar/New_Home_Page/datafile/histretSP.html


Zitat von gemini_rinizu Frage/Antwort 6: Meine Überlegung war hier, wenn Punkt 3 zutrifft, steigen zumindest schon mal mehr als 50% aller Aktien immer. Rein rechnerisch gesehen, spricht es also dafür, Aktien einfach ausszusitzen statt zu verkaufen (außer man braucht das Geld oder hat Infos, dass die Firma Konkurs geht etc.)


Für „Rein rechnerisch“ kannst Du Dir nichts kaufen. Es kommt auf den Einzelfall und Deine Ansichten vom Unternehmen an.


Zitat von gemini_rinizu Frage/Antwort 7: An Investor oder habe ich natürlich auch gedacht. ich dachte nur, dass das Wort für einen, der vllt. 3 Einzelaktien hält, etwas zu "Groß" ist. Mir gefällt Trader am besten, aber das ist im allg. Verständnis ja eher für Daytrader usw. "reserviert" ;-)


Ein Investor ist für mich einer, der investiert, also Geld langfristig anlegt. Das kann auch nur die Aktie von einem Unternehmen sein.

Ein Trader dagegen tradet immer wieder rein und raus. Das hat nichts mit Investieren zu tun.
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forexdave [KommA]
02.03.16 12:04:09
Beitrag Nr. 6
Hey,
zu 7. Ein Trader handelt, ein Investor hällt.
2. gibt es sogenannte Technische Indikatoren
1. http://de.investing.com/technical/ auch zu 2.

3. NEIN! Nicht alle. Jeder Kann insolvent gehen.
8. Am WE ändert sich der Kurs nicht, also du setzt nur eine Order, diese greift sobalt sie berührt wird.
Gapt der Markt über diese öffnet sie zu dem nächst greifbaren kurs und nicht zum Orderkurs.

VG
DAVE


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