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Ist IBM langfristig gesehen ein Top Pick? / über 4% Div.Rendite / knapp einstelliges KGV

eröffnet am 04.02.16 21:12:26 von
Steveguied

neuester Beitrag 08.04.16 07:35:42 von
Steveguied


Avatar
Steveguied
04.02.16 21:12:26
Beitrag Nr. 1
Ich eröffne nicht oft neue Threads, aber manchmal packt es mich dann doch. Ich habe schon seit Jahren keinen mehr eröffnet.

Die Überschrift des Threads ist eher vorsichtig gewählt. Ich bin mir ganz sicher, dass IBM einen super Pick darstellt. Auch wenn es zu einer Rezession kommen sollte und IBM verlöre zwischendrin massiv. Man wird hinterher sehen, dass man mit einer ansehnlichen Rendite raus gekommen ist.

Ich werde zug um zug Informationen einstellen, warum ich glaube, dass IBM einer der wenigen aktuellen Top picks ist. Ich habe einen Durschnittskaufkurs von etwas unter 140 und bin bei diesen Kursen weiter bereit zu kaufen und mache dies auch. IBM ist bereits meine zweitgrößte Depotposition und ich habe häppchenweise gekauft.

IBM hat einstelliges KGV oder knapp zweistelliges, je nach Gewinnschätzung. Aktuell lockt IBM mit einer Dividendenrendite von knapp über 4%. Demnächst steht eine Dividendenanhebung an. IBM schüttet quartalsweise aus.

Ach ja noch etwas. Ich habe nicht vor den Nachbarthread abzulösen. Diesen "neuen" Thread nutze ich um ein paar grundlegende Informationen einzustellen, die dann auch transparent nachverfolgt werden können. Ich möchte daher andere bitten, hier wirklich auch wie ich nur elementare Dinge zu IBM einzustellen.

mfg
Steve!
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winnix
04.02.16 22:36:39
Beitrag Nr. 2
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.662.773 von Steveguied am 04.02.16 21:12:26
Zitat von SteveguiedIch eröffne nicht oft neue Threads, aber manchmal packt es mich dann doch. Ich habe schon seit Jahren keinen mehr eröffnet.

Die Überschrift des Threads ist eher vorsichtig gewählt. Ich bin mir ganz sicher, dass IBM einen super Pick darstellt. Auch wenn es zu einer Rezession kommen sollte und IBM verlöre zwischendrin massiv. Man wird hinterher sehen, dass man mit einer ansehnlichen Rendite raus gekommen ist.

Ich werde zug um zug Informationen einstellen, warum ich glaube, dass IBM einer der wenigen aktuellen Top picks ist. Ich habe einen Durschnittskaufkurs von etwas unter 140 und bin bei diesen Kursen weiter bereit zu kaufen und mache dies auch. IBM ist bereits meine zweitgrößte Depotposition und ich habe häppchenweise gekauft.

IBM hat einstelliges KGV oder knapp zweistelliges, je nach Gewinnschätzung. Aktuell lockt IBM mit einer Dividendenrendite von knapp über 4%. Demnächst steht eine Dividendenanhebung an. IBM schüttet quartalsweise aus.

Ach ja noch etwas. Ich habe nicht vor den Nachbarthread abzulösen. Diesen "neuen" Thread nutze ich um ein paar grundlegende Informationen einzustellen, die dann auch transparent nachverfolgt werden können. Ich möchte daher andere bitten, hier wirklich auch wie ich nur elementare Dinge zu IBM einzustellen.

mfg
Steve!


Hört sich gut an, bin da auch investiert, ist bei mir aber eine meiner kleineren Positionen, allerdings durchaus ausbaufähig. ;) Werde den Thred mit Interesse verfolgen.
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Grab2theB
08.02.16 20:47:36
Beitrag Nr. 3
Hallo zusammen,

werde hier auch mitlesen und freue mich über News! :) Habe zwar nicht viele Aktien, bin aber immerhin dabei.

Lg Grab
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Steveguied
11.02.16 02:18:04
Beitrag Nr. 4
Ich habe Mitte der 90er angefangen meinen Eltern Aktientipps zu geben. Seit 99 lege ich mein eigenes Geld am Aktienmarkt an.

Moden kommen und gehen.... IN stocks sind teuer und out stocks billig. Doch woran erkenne ich was der richtige Preis ist.

Unternehmen die regelmäßig wiederkehrende Einnahmen generieren und das planbar. Unternehmen die es schaffen über einen Konjunkturzyklus hinweg immer Gewinne auszuweisen, zumindest operativ (Sonderabschreibungen mal aussen vor gelassen). Unternehmen die Produkte herstellen, auf die man nicht verzichten kann. Nur und zwar nur bei solchen Unternehmen ist ein Premium auch gerechtfertigt.

IBM hat eine Bewertung wie ein Autobauer die sehr zyklisch sind. Es kann auch immer mal Phasen im zweifelsfall sogar jahrelange Verlustphasen gehen. Ich persönlich meine. IBM kann man nicht ersetzen. IN meiner Firma wird IBM Middleware eingesetzt. Ich habe auch schon Vorschläge unterbreitet die IT zu verbessern. Aber alle Vorgesetzten winken immer ab und wollen sich mit der Thematik IT nicht befassen. Ich habe diese Erfahrung auch in anderen Unternehmen gesammelt. Wahrscheinlich ist es so. Unternehmen haben kein Bock sich mit IT zu befassen so lange es irgendwie läuft. Selbst wenn man unzufrieden ist, braucht es womöglich Jahre bis der IT Softwarepartner ausgetauscht wird. Die Unternehmen wollen sich aufs Kerngeschäft konzentrieren können. Ausser sie sind selber Softwareunternehmen. IBM ist tief verankert in einem Unternehmen. Die Einnahmen sind teilweise über Jahre womöglich sogar über jahrzehnte fest vorgeschrieben und sind ganz wichtig planbar und wiederkehrend. Es wird nicht heute verkauft und dann 3 Jahre lang nicht mehr. Die Einnahmen fließen peu a peu. IBM weiß zum Großteil was hereinkommt. Ich hatte mal Provinzler gefragt ob es nicht eine Pleite eines großen Partners IBM in Schwierigkeiten bringen könnte. Aber er meinte die Aufteilung wäre so unkonzentriert, dass es IBM nicht aus der Fassung wirft. Auch wird oft verkannt, dass IBM gar nicht so viele Schulden hat. Viele der Schulden von IBM sind in Wirklichkeit Schulden der Kunden, welche IBM Finanzierungen nutzen um Software teilweise auch immer noch Hardware kaufen.

Damit erfüllt IBM in meinen Augen komplett die Vorgaben wo ein Premium KGV gerechtfertig ist. Ich würde daher bei IBM ein KGV von 15-22 als angemessen erachten. Wir liegen aber bei 8-10. IBM verkauft zug um zug Hardware und muss teilweise dafür auch mitgiften geben. Der Bereich Software wo die neue IBM anzusiedeln ist, stagniert inzwischen. Warum wächst Software momentan nicht? Ich habe mir darüber auch den Kopf zerbrochen und habe eine überaus simple Antwort. Das Management bei IBM ist komplett damit beschäftigt Hardware loszuschlagen, dass sie Software komplett vernachlässigen. Software ist aber so stark, dass sie relativ nicht zurückfallen sondern einfach auf hohem Niveau stagnieren. Das ist kein Schwächezeichen sondern ein Zeichen der Stärke. Wenn Hardware ausgeräumt ist und das Management wieder anfängt sich um Software fokussierte zur kümmern wird es immer noch eine Weile dauern aber dann wächst IBM wieder. Darüberhinaus greift hier mein Premium KGV Ansatz. IBM würde ich im Falle der Stagnation ein KGV von 15 zubilligen. Hier dann aber nicht mehr zukaufen. Einfach weil die Gewinne dauerhaft gegeben und in hohem Maße planbar sind.

Je nachdem wie kräftig IBM wächst könnte ich mir auch KGV 22 vorstellen. Ich unterstelle mal, dass IBM aufgrund seiner Größe nicht schneller als 15% pro Jahr wachsen kann.

Hier bei Wallstreet wurde auch schon IBM mit HP verglichen, wo das KGV von HP in den tief einstelligen Bereich gerutscht ist. HP musste damals ständig verkaufen. Man war ein PC Bauer und in der Qualität der Gewinne irgendwo im Bereich von Autobauern angesiedelt mit hohem Wettbewerbsdruck. Lenovo kann nämlich auch hochwertigste Rechner bauen und das womöglich billiger und mit weniger Kosten. Autobauer haben oft noch ein Vertriebsnetz einen Markenwert und einen Vorsprung bei der Technik gegenüber den Chinesen. HP hatte das Glück, dass es in dieser Phase keine Rezession gab. In meinen Augen ist nahezu ausgeschlossen, dass IBM aufgrund der völlig anders gelagerten Gewinndynamik auf ähnliche KGV Levels fällt. Börse ist aber nicht immer rational. Es kann alles passieren und auch das Gegenteil.

Es heißt auch IBM sei in der Krise..... Was ist das bitte für eine Krise ? Einstelliges KGV und sehr ordentliche Gewinne. Was wird mit IBM denn bitteschön passieren, wenn die mal durchstarten.

Die Analysten schielen bei IBM sehr sehr stark auf die Umsätze und vergessen dabei völlig Hardware ist sehr umsatzstark aber weit weniger gewinnträchtig. Daher entwickelt sich auch aufgrund der Hardware-Sparten-Verkäufe die Umsätze bei IBM schwach und die Gewinne sind oft über den Erwartungen der Analysten.

Ein oft unterschwellig vorgetragener Vorwurf lautet, IBM würde sich zu Tode schrumpfen und seine ganzen Gewinne für Aktienrückkäufe und Dividenden ausgeben. Dies lässt ausser acht, dass IBM sehr wohl Geld für Forschung ausgibt und auch Unternehmen zukauft. Aber oft kauft IBM sehr selektiv kleine Klitschen auf und implementiert die neue Technologie recht zügig in ihre Softwareinfrastruktur. IBM nimmt Abstand von Großübernahmen. Dadurch halten sie auch ihre Software up to date ohne horrende Summen zu verklatschen. Die Schwäche ist eine stärke. Es ist ein Zeichen von Kapitaleffizenz und dies kommt den Aktionären zu Gute in Form von Aktienrückkäufen und soliden Dividenden.

Die Aktienrückkäufe wirken nicht sofort... und je tiefer der Kurs umso mehr Anteile können erworben werden. Eigentlich dürfte ich diesen Post nicht verfassen, weil ich ein substanzielles Interesse an niedrigen Kursen habe. Ich kann selber zukaufen und gleichzeitig wachsen die Gewinne je Aktie aufgrund der AKtienrückkäufe. IBM ist eine Cash Cow.

Was ich jetzt vorgetragen habe, das ist die IBM Story im Großen und deshalb bin ich investiert und kaufe bei diesen Kursen laufend nach. Dieses Kursniveau ist dauerhaft nicht zu halten. Minimum 50% Aufschlag vom jetzigen Kurs und wir erreichen eine faire Bewertung. Selbst ein Kurszuwachs von über 100% muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass wir überbewertet sind.

IBM ist inzwischen meine zweitgrößte Depotposition und wächst noch immer. Ich habe einen Einstand von unter 140 aber auch immer die wachsenden Dividenden kassiert.

Gruß
Steve!
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Steveguied
11.02.16 02:21:18
Beitrag Nr. 5
Man könnte es bei IBM sogar probieren unter 100 Euro Abstauberlimit rein zu kommen.

Man möge mir die vielen Rechtschreibfehler verzeihen. Es ist schon sehr früh.

Steve!
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bolero6
18.02.16 18:50:54
Beitrag Nr. 6
IBM übernimmt für 2,6 Milliarden Dollar Truven Health Analytics
...http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/ibm-expandiert-mit-gesundheitsdaten-996034...

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/ibm-expandiert-mit-…
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faultcode
18.02.16 19:40:06
Beitrag Nr. 7
Ich habe auch ein paar IBM-Anteile seit 2015-12 wegen der - relativ gesehen niedrigen, ja zu niedrigen - Bewertung.
Allerdings nicht sehr viele. Ich hatte zuvor nie IBM, war mir zu teuer.

Es gibt allerdings schon seine Gründe für die niedrige Bewertung:
- IBM kann eigentlich nur noch so schnell wie der globale IT-Markt wachsen, nicht mehr überproportional - man ist schlichtweg zu gross mit immer noch über 300k Mitarbeitern (http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-02-24/ibm-employ…)
- auch wenn's vermeintlich schnelllebige IT ist, man erntet immer noch die Früchte, die man vor 10 bis 25 Jahren mit guter Entwicklung gelegt hat. Datenmodelle und Konzepte können sehr zeitlos sein. Da als Investor durchzuschauen, ob ein CEO dort mal still und heimlich den Rotstift ansetzt um endlich vermeintlich "gute" Quartals-Berichte abzuliefern, ist eine schwierige bis unmögliche Aufgabe.
- andere, globale IT-Provider sitzen mittlerweile auch tief in den Operations von Nicht-Technologie-Unternehmen drin, die, wie oben schön geschildert, davor zurückzuschrecken da zuviel an den Schrauben zu drehen. Und das mit Grund: ein excellentes Beispiel dafür - und IBM mittendrin - ist die vergeigte Einführung der New Forwarding Environment bei der dt.Post DHL: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-Post-in-der-… Dieses Beispiel zeigt, dass IBM mittlerweile alte Tugenden abhanden gekommen sind und ins Risiko gegangen ist - mit grossem Schaden.

=> ich sehe IBM nunmehr als ein "Versorger" von Informationen unter mehreren, unspektakulär (hoffentlich) und stabil (auch hoffentlich.)
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faultcode
18.02.16 20:01:45
Beitrag Nr. 8
na geht doch: heute +5% in NY wg. Übernahme eines Health-Cloud-Providers - und das Cloud-Geschäft bei IBM sei generell unterschätzt worden bislang...
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Grab2theB
29.02.16 18:19:40
Beitrag Nr. 9
laut Echtzeitnachrichten:

"IBM übernimmt Resilient Systems, Details wurden nicht genannt."

weiß jemand etwas genaueres?
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Steveguied
02.03.16 08:18:48
Beitrag Nr. 10
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.780.886 von faultcode am 18.02.16 19:40:06> - IBM kann eigentlich nur noch so schnell wie der globale IT-Markt wachsen, nicht mehr
> überproportional - man ist schlichtweg zu gross mit immer noch über 300k Mitarbeitern
> (http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-02-24/ibm-employ…)



Das ist sicherlich richtig, aber die Bewertung von IBM böte einiges an Platz wenn man ein Wachstum in Höhe des globalen Software IT Markts unterstellt. Dieser Markt ist auch immer noch ein Bereich der wächst.

> - auch wenn's vermeintlich schnelllebige IT ist, man erntet immer noch die Früchte, die man vor
> 10 bis 25 Jahren mit guter Entwicklung gelegt hat. Datenmodelle und Konzepte können sehr
> zeitlos sein. Da als Investor durchzuschauen, ob ein CEO dort mal still und heimlich den Rotstift
> ansetzt um endlich vermeintlich "gute" Quartals-Berichte abzuliefern, ist eine schwierige bis
> unmögliche Aufgabe.


Es ist richtig, dass die Zyklen im Software IT Markt sehr viel länger sind als ein normaler Konjunkturzyklus mit um 8 Jahren. Veränderungen machen sich nur sehr langsam bemerkbar. Aber es ist gewiss falsch zu behaupten, IBM zehrt an der Substanz. Ich werde mal noch ein Post über den neuronalen Supercomputer Watson der auf künstlicher Intelligenz basiert verfassen. Das ist in meinen Augen das nächste große Ding von IBM. Das hat auch IBM erkannt und all die Übernahmen der letzten Wochen und Monate zielen darauf ab Watson in dem Bereich zu stärken wo er momentan eingesetzt wird. Aber es ist eine ganze Palette an Einsatzzwecken denkbar und ich habe in der Branche noch keine Konkurrenz ausgemacht. Vielleicht ist das auch ganz gut, weil alles jetzt auf IBM einprügelt, erkennt die Konkurrenz nicht was da großartiges erwächst.

> - andere, globale IT-Provider sitzen mittlerweile auch tief in den Operations von Nicht-
> Technologie-Unternehmen drin, die, wie oben schön geschildert, davor zurückzuschrecken da
> zuviel an den Schrauben zu drehen. Und das mit Grund: ein excellentes Beispiel dafür - und IBM
> mittendrin - ist die vergeigte Einführung der New Forwarding Environment bei der dt.Post DHL:
> http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-Post-in-der-… Dieses Beispiel zeigt, dass
> IBM mittlerweile alte Tugenden abhanden gekommen sind und ins Risiko gegangen ist - mit
> grossem Schaden.


Ok, das mit der Post ist durchaus interessant. Aber meist gibt es zur Einführung Probleme mit Software und oft stellt man dann das ganze Projekt und die Software in Frage. Es wäre sicherlich schade, die Post als Kunden zu verlieren, oder nicht dieses Projekt zum Laufen zu bringen. Es ist aber nicht der einzige Kunde. Ich kann hier auch nicht erkennen, dass IBM alte Tugenden abgelegt hat. Der Zauberei ist IBM nicht mächtig und Flops wird es immer mal geben. Ich will nicht sagen alles gut. Aber sehe hier kein größeres Risiko für IBM

> => ich sehe IBM nunmehr als ein "Versorger" von Informationen unter mehreren, unspektakulär (hoffentlich) und stabil (auch hoffentlich.)

Genau so sehe ich IBM auch. Weil ich denke der Titel ist ordentlich unterbewertet, handelt es sich um meine zweitgrößte Depotposition.


mfg
Steve!


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