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Salami Crash - peut a peut runter bis 7.500 im Dax

eröffnet am 08.02.16 16:21:06 von
Zwangsliquidator2

neuester Beitrag 09.02.16 20:19:05 von
Geneta


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Zwangsliquidator2
08.02.16 16:21:06
Beitrag Nr. 1
Mal sehen wie lange es dauert))
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drogenfahnder
08.02.16 16:30:18
Beitrag Nr. 2
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.686.896 von Zwangsliquidator2 am 08.02.16 16:21:06Ich denke auch bei 9.000 wird es nicht bleiben, wir werden deutlich niedrigere Kurse sehen.
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heuschrecke_xx
08.02.16 16:36:52
Beitrag Nr. 3
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.686.896 von Zwangsliquidator2 am 08.02.16 16:21:06Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanylse der Baader Bank, empfiehlt heute in der Telebörse die Umkehr der Geldpolitik der Fed und weiter Geld drucken, Geld drucken, Geld drucken, um das Platzen von Blasen in 2016 zu verhindern. Das Tief des DAX sieht er bei 8750 Punkten. Kann schon sein, auf Sicht von zwei Wochen. Aber auf Sicht von 2 Jahren? Da sollte er lieber mal noch 4000 Punkte abziehen.
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heuschrecke_xx
08.02.16 16:56:32
Beitrag Nr. 4
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.686.896 von Zwangsliquidator2 am 08.02.16 16:21:06Der DAX ist immer noch aufgepumpt mit wertlosem EZB-Falschgeld. Die Geldeliten haben sicherlich schon ihren Plan in der Schublade, wie sie dieses (Schein-)Kapital wieder Schritt für Schritt aus den Markt ziehen, oder anders ausgedrückt umverteilen von unten nach oben.
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T_Cosso
09.02.16 14:11:02
Beitrag Nr. 5
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.687.139 von heuschrecke_xx am 08.02.16 16:36:52Ich kann zwar nachvollziehen, dass Kapitalmarktexperten wie Robert Halver angesichts der derzeitigen Börsenentwicklung langsam in einem Anflug von aufkeimender Panik sich genötigt sehen, mit Durchhalteparolen die Öffentlichkeit zu beruhigen versuchen, aber es hat sich sicherlich auch schon unter Normalo-Aktienanlegern herumgesprochen, dass ungezügeltes Gelddrucken nicht das Platzen von Finanzmarktblasen verhindert, sondern bestenfalls ein wenig in die Zukunft verschiebt. Wenn also die Blase durch das Fluten der Märkte mit einer zusätzlichen Billion Euro nicht in 2016 platzt, den eben erst in 2017 oder 2018. Der Knall dürfte dann allerdings noch wesentlich lauter sein. Dass die Gelddruckorgie nicht nur öffentlich durch die EZB vorgenommen wird, sondern in großem Stile auch von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt zusätzlich durch die nationalen Notenbanken, sei am Rande noch bemerkt.
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heuschrecke_xx
09.02.16 15:38:57
Beitrag Nr. 6
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.687.139 von heuschrecke_xx am 08.02.16 16:36:52Das Kursziel von Robert Halver mit ca. 8750 wurde schneller erreicht als gedacht. Nun darf man gespannt sein, ob die Experten jetzt zugreifen und den Markt wieder nach oben ziehen. Über 8850 Punkte sind wir zumindest schon wieder. Der Markt explodiert intraday regelrecht. Wow!
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T_Cosso
09.02.16 16:46:10
Beitrag Nr. 7
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.687.448 von heuschrecke_xx am 08.02.16 16:56:32Thomas Meier von MainFirst hat heute in der Telebörse in einem Interview verlauten lassen, dass Aktien nach wie vor alternativlos sind. Die gleichen Sprüche hat man vor einem Jahr auch schon gehört. Es ist schon etwas kurios, wenn in den Medien von Experten Kapitalanlagen gebetsmühlenmäßig als alternativlos empfohlen werden, die seit 10 Monaten kontinuierlich an Wert verlieren.

In diesem Zusammenhang möchte ich Gerald Hörhan aus seinem Buch Investment Punk zitieren:

Ihr verliert euer Geld, weil die meisten dieser Informationsquellen genau das Gegenteil von dem empfehlen, was wirklich angebracht ist.
Die eine Hälfte dieser Fehlinformationen besteht darin, dass euch immer geraten wird, Aktien und Fonds genau dann zu kaufen, wenn sie am teuersten sind.
Die zweiten Hälfte der systematischen Fehlinformationen besteht darin, dass euch dann, wenn alles billig ist, empfohlen wird, zu verkaufen.
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Geneta
09.02.16 20:19:05
Beitrag Nr. 8
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.699.016 von T_Cosso am 09.02.16 16:46:10Man muss kein großes Börsenwissen haben, um langfristig erfolgreich zu investieren.

Z.B. ein Blick auf den DAX-Langfristchart zeigt, dass der DAX immer wieder crashartig abgestürzt ist. Zwischen 2000 und 2003 sowie 2007 und 2009 hat er jeweils über 50 % verloren. So etwas wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zukünftig wieder passieren, dann kann man langsam wieder einsteigen und nach einer anschließenden Verdopplung wieder verkaufen. Ansonsten braucht man nichts machen und nicht in deutsche Aktien (als ETF oder Aktienfonds) investiert sein. Also bei DAX 6000 kann man wieder über einen Einstieg nachdenken.


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