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Tages-Trading-Chancen am Donnerstag den 10.03.2016



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Tages-Trading-Chancen ist seit 2005 DIE börsentägliche Diskussion rund um Aktienindizes, Währungen, Rohstoffe und Blue Chips auf wallstreet : online.

Viele Fragen wurden natürlich im Laufe der 10 Jahre Tages-Trading-Chancen bereits beantwortet und sind über die Suche oder diese umfangreiche Linksammlung auffindbar. Bitte denkt beim Handeln an die 20 Goldenen Regeln im Trading und beachtet die Forenregeln in der nun beginnenden Diskussion. Denn alle hier vorgestellten Trades und Markteinschätzungen stellen nur die Meinung der einzelnen Mitglieder dar und sind somit keine Handlungsempfehlung für andere Leser! Kursrelevante Aussagen müssen mit Quellen belegt werden.

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Termine für den aktuellen Handelstag

Diese gibt es ganz ausführlich auf wallstreet : online als Wirtschaftskalender, praktischerweise sogar mit Kalender-Export-Funktion. Für den morgigen Handelstag stehen demnach folgende Termine an (für mehr: Termin anklicken):

Wirtschafts- und Börsentermine vom Donnerstag, 10.03.2016

ZeitLandRelev.TerminAktuellPrognoseVorherig
00:50JapanJPN
Der Inlands Unternehmens Waren Preisindex von der Bank of Japan, ist ein Maß für die Preise von Waren, welche inländische Unternehmen in Japan kaufen. Der DCGPI korreliert mit dem CPI (Verbraucherpreisindex), um eine Änderung bei den Herstellungskosten und der Inflation in Japan feststellen zu können. Normalerweise geht eine hohe Lesung einer Zinserhöhung voraus und  für den JPY wird dies bullish gewertet, während eine niedrige entsprechend bearish ist.
tts-31544415
84429
Vertrauenskennzahlen
-0,2%-0,3%-0,9%
00:50JapanJPN
Ausländische Wertpapierinvestitionen , veröffentlicht durch das Finanzministerium, verweisen auf Schuldverschreibungen im inländischen Markt, aufgenommen von einem ausländischen Unternehmen, ausgestellt in inländischer Währung. Der Bericht wird vom Finanzministerium veröffentlicht und zeig detailliert den Geldfluss aus dem öffentlichen Sektor mit Ausnahme der Bank of Japan. Die Nettodaten zeigen den Unterschied von Kapitalzufluss und -abfluss. Eine positive Differenz zeigt einen Nettoumsatz von ausländischen Wertpapieren durch gebietsansässige (Kapitalzufluss) und eine negative Differenz zeigt die Nettokäufe ausländischer Wertpapiere durch gebietsansässige (Kapitalabfluss).
tts-51647983
84430
Regierung
1,537 Bil.¥-933 Mrd.¥
00:50JapanJPN
Der Inlands Unternehmens Waren Preisindex von der Bank of Japan, ist ein Maß für die Preise von Waren, welche inländische Unternehmen in Japan kaufen. Der DCGPI korreliert mit dem CPI (Verbraucherpreisindex), um eine Änderung bei den Herstellungskosten und der Inflation in Japan feststellen zu können. Normalerweise geht eine hohe Lesung einer Zinserhöhung voraus und  für den JPY wird dies bullish gewertet, während eine niedrige entsprechend bearish ist.
tts-31544506
84428
Vertrauenskennzahlen
-3,4%-3,4%-3,1%
00:50JapanJPN
Ausländische Wertpapierinvestitionen, veröffentlicht vom Finanzministerium, verweisen auf Schuldverschreibungen des inländischen Markt gegenüber eines ausländischen Unternehmen hin, ausgestellt in Inlandswährung. Der Bericht wird vom Finanzministerium detailliert veröffentlicht und zeigt die Geldbewegungen aus dem öffentlichen Sektor, mit Ausnahme der Bank of Japan. Die Nettodaten zeigt den Unterschied von Kapital-Zufluss und -Abfluss. Eine positive Differenz zeigt einen Nettoumsatz von ausländischen Wertpapieren durch gebietsansässige (Kapitalzufluss) und eine negative Differenz zeigt Nettokäufe ausländischer Wertpapiere durch gebietsansässige (Kapitalabfluss) an.
tts-51647987
84431
Regierung
-139 Mrd.¥--1,016 Bil.¥
01:01GroßbritannienGBR
Die RICS Immobilienpreisbilanz wird vom Royal Institution of Chartered Surveyors veröffentlicht und sie stellt die Wohnkosten Großbritanniens dar. Es ist ein Indikator für die Stärke des Immobilienmarktes und der Wirtschaft als Ganzes. Generell ist eine hohe Lesung für den GBP bullish, während eine niedrige Lesung entsprechend bearish ist.
tts-31544318
83733
Verbrauch & Inflation
50%51%49%
07:30FrankreichFRA
Die nicht-landwirtschaftlichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen werden durch INSEE veröffentlicht und sie zeigt die Zahl der Menschen welche in nicht-landwirtschaftlichen Unternehmen beschäftigt sind. Die monatliche Veränderung der Gehaltslisten kann übermäßig volatil sein. Generell ist eine hohe Lesung für den EUR bullish und ein niedriger entsprechend bearish.
tts-31545021
80932
Beschäftigung
0,2%-0,2%
08:00DeutschlandDEU
Die Leistungsbilanz, welche durch das Statistisches Bundesamt Deutschland veröffentlicht wird, zeigt den Netto Fluss von Transaktionen, einschließlich Waren, Dienstleistungen und Zinszahlungen in Deutschland. Ein Leistungsbilanzüberschuss bedeutet, dass die Kapitalflüsse in Deutschland die Kapitalherabsetzung übersteigt. Ein hoher Wert ist für den EUR als bullish anzusehen und ein niedriger als entsprechend bearish.
tts-31544736
83702
Liquidität & Handelsbilanz
13,2 Mrd.€-25,6 Mrd.€
08:00DeutschlandDEU
Die Exporte von Waren und Dienstleistungen, veröffentlicht durch das Statistisches Bundesamt Deutschland, umfasst alle Transaktionen von Waren und Dienstleistungen (Verkäufe, Tausch, Schenkungen oder Übereignungen) von Gebietsansässigen an Gebietsfremde.
tts-51647914
83704
Liquidität & Handelsbilanz
-0,5%0,5%-1,6%
08:00FinnlandFIN
Der Industrieertrag wird durch Statistics Finland veröffentlicht und er zeigt das Volumen der Produktion der finnischen Industrie. Ein Aufwärtstrend ist in Verbindung mit Inflation und steigenden Zinsen zu sehen. Bei einem hohen Wachstum des Industrieertrags sind die Auswirkungen auf den EUR bullish, während bei einem Rückgang entsprechend bearishe Reaktionen zu erwarten sind.
tts-31544890
84499
Konjunktur
-2%-0,5%
08:00DeutschlandDEU
Die Handelsbilanz wird vom Statistisches Bundesamt Deutschland veröffentlicht und sie zeigt die Menge der Importe gegenüber den Exporten für Güter und Dienstleistungen. Ein positiver Wert zeigt einen Handelsüberschuss und ein negative ein Handelsdefizit. Eine stetige Nachfrage im Warenhandel führt zu einem positiven Wachstum der Handelsbilanz, was für den EUR bullish ist.
tts-31544315
83703
Liquidität & Handelsbilanz
18,9 Mrd.€19,5 Mrd.€18,8 Mrd.€
08:00DeutschlandDEU
Die Importe werden vom Statistiches Bundesamt Deutschland veröffentlicht und sie zeigen das gesamte Volumen an Waren und Dienstleistungen, die nach Deutschland importiert wurden.
tts-51647915
83705
Liquidität & Handelsbilanz
1,2%0,3%-1,6%
08:45FrankreichFRA
Der Industrieertrag wird durch INSEE veröffentlicht und er zeigt das Volumen der Produktion der französischen Industrie. Ein Aufwärtstrend ist in Verbindung mit Inflation und steigenden Zinsen zu sehen. Bei einem hohen Wachstum des Industrieertrags sind die Auswirkungen auf den EUR bullish, während bei einem Rückgang entsprechend bearishe Reaktionen zu erwarten sind.
tts-31545095
83718
Konjunktur
1,3%0,8%-1,6%
09:00SlowakeiSVK
Die Handelsbilanz, veröffentlicht durch Statistical Office of the Slovak Republic , ist eine Aufstellung aller Ex- und Importe von Gütern und Dienstleistungen des Landes. Ein positiver Wert zeigt einen Handelsüberschuss, ein negativer Wert bedeutet einen Handelsbilanzdefizit. Dieses Ereignis kann zu einer gewissen Volatilität für die Koruna führen. Wenn eine stetige Nachfrage in den slowakischen Exporten gesehen wird, führt das im Austausch zu einem positiven Wachstum in der Handelsbilanz. Das wiederum ist positiv (oder bullish) für die Koruna.
tts-31544971
84505
Liquidität & Handelsbilanz
279,4 Mio.€--16,3 Mio.€
09:00ÖsterreichAUT
Die Handelsbilanz wird vom Statistics Austria veröffentlicht und sie zeigt die Menge der Importegegenüber den Exporten für Güter und Dienstleistungen. Ein positiver Wert zeigt einen Handelsüberschuss und ein negative ein Handelsdefizit. Eine stetige Nachfrage im Warenhandel führt zu einem positiven Wachstum der Handelsbilanz, was für den EUR bullish ist.
tts-31545255
84504
Liquidität & Handelsbilanz
-180,8 Mio.€-457,1 Mio.€
09:00SpanienESP
Die Einzelhandelsumsätze werden von National Institute of Statistics veröffentlicht und sie erfassen die Änderungen im Einzelhandelssektor. Sie zeigen kurz- und mittelfristig die Wertentwicklung des Einzelhandels. Generell ist eine hohe Lesung für den EUR bullish, während eine niedrige Lesung entsprechend bearish ist.
tts-31545038
84432
Verbrauch & Inflation
3,3%2,9%2,2%
09:30HollandNLD
Der Verbraucherpreisindex von Statistics Netherlands ist ein Maß für die Preisbewegungen der Verkaufspreise für einen repräsentativen Warenkorb von Gütern und Dienstleistungen. Die Kaufkraft des EUR wird durch die Inflation nach unten gezogen. Der CPI ist ein wichtiger Indikator um die Inflation und Veränderung im Kaufverhalten zu messen. Ein hoher Wert ist für den EUR als bullish anzusehen und ein niedriger als entsprechend bearish.
tts-31544854
84506
Verbrauch & Inflation
0,6%-0,6%
11:00GriechenlandGRC
Die Arbeitslosenquote wird vom the National Statistics Service veröffentlicht und sie zeigt die Zahl der Arbeitslosen dividiert durch die zivilen Erwerbstätigen. Ein Anstieg zeigt einen Mangel an wirtschaftlicher Expansion in Griechenland. Ein Rückgang ist für den EUR bullish und ein Anstieg bearish.
tts-31545281
85155
Beschäftigung
24%-24,6%
11:00IrlandIRL
Das Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht durch die Central Statistical Office ist der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die von Irland hergestellt wurden. Das BIP ist als eine umfassende Beurteilung der irischen Wirtschaftstätigkeit und Gesundheit zu betrachten. Generell wird ein hoher Wert als positiv (oder bullish) für den EUR angesehen, während eine fallende Tendenz eher als negativ (oder bearish) betrachtet wird.
tts-35944854
81145
Konjunktur
9,2%-7%
11:00GriechenlandGRC
Der Verbraucherpreisindex vom National Statistics Service ist ein Maß für die Preisbewegungen der Verkaufspreise eines repräsentativen Warenkorbs von Gütern und Dienstleistungen. Die Kaufkraft des EUR wird durch die Inflation nach unten gezogen. Der CPI ist ein wichtiger Indikator um die Inflation und Veränderung im Kaufverhalten zu messen. Ein hoher Wert ist für den EUR als bullish anzusehen und ein niedriger als entsprechend bearish.
tts-31545239
84438
Verbrauch & Inflation
0,1%-0,6%-0,1%
11:00IrlandIRL
Das Bruttoinlandsprodukt, veröffentlicht durch die Statistics New Zealand, ist der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen die von Neuseeland produziert wurden. Das BIP wird als ein Maßstab für Neuseelands Wirtschaftstätigkeit und Gesundheit betrachtet. Generell wird eine hoher Wert als positiv (oder bullish) für den NZD angesehen, während eine fallende Tendenz eher negativ (oder bearish) für den NZD betrachtet wird.
tts-35944853
81144
Konjunktur
2,7%-1,4%
11:00GriechenlandGRC
Der Verbraucherpreisindex vom National Statistics Service ist ein Maß für die Preisbewegungen der Verkaufspreise eines repräsentativen Warenkorbs von Gütern und Dienstleistungen. Die Kaufkraft des EUR wird durch die Inflation nach unten gezogen. Der CPI ist ein wichtiger Indikator um die Inflation und Veränderung im Kaufverhalten zu messen. Ein hoher Wert ist für den EUR als bullish anzusehen und ein niedriger als entsprechend bearish.
tts-31545236
84437
Verbrauch & Inflation
-0,5%-1,1%-0,7%
12:00IrlandIRL
Der HVPI veröffentlicht vom Central Statistical Office ist ein Maß für die harmonisierte Preisentwicklung in den EU, ähnlich wie bei den nationalen Verbraucherpreisindizes (VPI). Im Allgemeinen wird ein hoher Wert als positiv (oder bullish) für den Euro gesehen, während ein niedriger Wert als negativ (oder bearish) angesehen wird.
tts-31545234
84515
Verbrauch & Inflation
0,4%--0,9%
12:00IrlandIRL
Der Verbraucherpreisindex vom Central Statistical Office ist ein Maß für die Preisbewegungen der Verkaufspreise für einen repräsentativen Warenkorb von Gütern und Dienstleistungen. Die Kaufkraft der EUR wird durch die Inflation nach unten gezogen. Der CPI ist ein wichtiger Indikator um die Inflation und Veränderung im Kaufverhalten zu messen. Ein hoher Wert ist für den EUR als bullish anzusehen und ein niedriger als entsprechend bearish.
tts-31545233
84513
Verbrauch & Inflation
-0,1%-0,1%
12:00IrlandIRL
Der HVPI veröffentlicht vom Central Statistical Office ist ein Maß für die harmonisierte Preisentwicklung in den EU, ähnlich wie bei den nationalen Verbraucherpreisindizes (VPI). Im Allgemeinen wird ein hoher Wert als positiv (oder bullish) für den Euro gesehen, während ein niedriger Wert als negativ (oder bearish) angesehen wird.
tts-31545238
84514
Verbrauch & Inflation
-0,2%-0%
12:00IrlandIRL
Der Verbraucherpreisindex vom Central Statistical Office ist ein Maß für die Preisbewegungen der Verkaufspreise für einen repräsentativen Warenkorb von Gütern und Dienstleistungen. Die Kaufkraft der EUR wird durch die Inflation nach unten gezogen. Der CPI ist ein wichtiger Indikator um die Inflation und Veränderung im Kaufverhalten zu messen. Ein hoher Wert ist für den EUR als bullish anzusehen und ein niedriger als entsprechend bearish.
tts-31545235
84516
Verbrauch & Inflation
0,4%--0,8%
12:02PortugalPRT
Der Verbraucherpreisindex von Statistics Portugal ist ein Maß für die Preisbewegungen der Verkaufspreise für einen repräsentativen Warenkorb von Gütern und Dienstleistungen. Die Kaufkraft der EUR wird durch die Inflation nach unten gezogen. Der CPI ist ein wichtiger Indikator um die Inflation und Veränderung im Kaufverhalten zu messen. Ein hoher Wert ist für den EUR als bullish anzusehen und ein niedriger als entsprechend bearish.
tts-31545104
84681
Verbrauch & Inflation
-0,4%--1%
12:02PortugalPRT
Der Verbraucherpreisindex von Statistics Portugal ist ein Maß für die Preisbewegungen der Verkaufspreise für einen repräsentativen Warenkorb von Gütern und Dienstleistungen. Die Kaufkraft des EUR wird durch die Inflation nach unten gezogen. Der CPI ist ein wichtiger Indikator um die Inflation und Veränderung im Kaufverhalten zu messen. Ein hoher Wert ist für den EUR als bullish anzusehen und ein niedriger als entsprechend bearish.
tts-31545106
84682
Verbrauch & Inflation
0,4%-0,8%
13:45Euro ZoneEUR
Leitzinsentscheidung der European Central Bank. Die Geldpolitik bezieht sich auf die Währung eines Landes und wird von der Zentralbank eingesetzt, um bestimmte wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Hierbei spielt die Beziehung zwischen den Zinssätzen und der ausgeliehenen Gesamtgeldmenge eine Rolle. Hawkish Aussichten der Inflation führen zu steigenden Zinsen und bullishen Bedingungen für den EUR, während dovish Aussichten den EUR bearish beeinflussen.
tts-31544304
77253
Zinsen
0%0,05%0,05%
13:45Euro ZoneEUR
Der Einlagenzins wird von der Europäischen Zentralbank veröffentlicht. Es handelt sich um den Zinssatz für Liquiditätsüberschüsse, der für Kreditinstitute zur Anwendung kommt, wenn sie Kapital auf einem Konto einer nationalen Zentralbank des Eurosystems über Nacht liegen haben.
tts-100007598
84652
Zentralbanken
-0,4%-0,4%-0,3%
14:30Euro ZoneEUR
Nach der wirtschaftspolitischen Entscheidung der EZB gibt der EZB Präsident eine Pressekonferenz zur Geldpolitik. Seine Kommentare können die EUR Volatilität beeinflussen und den kurzfristigen Trend positiv oder negativ bestimmen. Sind die Ansichten hawkish, so wirkt sich dies auf den EUR bullish aus, während bei einer dovish Einstellung mit einer bearish Reaktion zu rechnen ist.
77254
Zentralbanken
---
14:30USAUSA
Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung werden vom US Department of Labor veröffentlicht und sie zeigen die Anzahl der Menschen, welche einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützung stellen. Steigt die Zahl, so deutet dies auf eine Schwäche des Arbeitsmarktes hin, was auch die Stabilität der US-Wirtschaft beeinflusst. Allgemein ist ein sinkendes Ergebnis für den USD bullish.
tts-31544195
84150
Beschäftigung
259 Tsd.275 Tsd.278 Tsd.
14:30USAUSA
Die Folgeanträge auf Arbeitslosenunterstützung werden vom US Department of Labor veröffentlicht und sie stellt die Anzahl von Personen dar, welche aktuell Arbeitslosengeld beziehen. Ein Anstieg des Indikators hat negative Auswirkungen auf die Konsumausgaben und das Wirtschaftswachstum. Generell ist ein hoher Wert für den USD bearish und ein niedriger Wert entsprechend bullish.
tts-31544615
84149
Beschäftigung
2,225 Mio.2,255 Mio.2,257 Mio.
16:30USAUSA
Diese Daten entstammen einem Verrechnungsverfahren, welches die monatlichen EIA (Energy Information Administration) Daten und die wöchentlichen AGA (American Gas Association) Daten beinhaltet.
tts-51647882
84440
Konjunktur
-57 Mrd.-57 Mrd.-48 Mrd.
19:00USAUSA
Die im Kalender dargestellten Renditen beziehen sich auf die Anleihen, welche vom US-Finanzministerium versteigert wurden. Die US-Anleihen haben eine Laufzeit von 30 Jahren, während die Zinsen alle 6 Monate gezahlt werden. Die Renditen sind die Renditen der Anleger, die sie bis zum Ende der Laufzeit erhalten. Die Investoren beobachten die Volatilität der Rendite und vergleichen diese mit früheren Auktionen, da sie ein Indikator für die Sicherheit der Staatsverschuldung sind.
tts-51647922
83973
Regierung
2,72%-2,5%
20:00USAUSA
Das monatliche Haushalt Statement wird vom Financial Management Service veröffentlicht und es zeigt die finanziellen Aktivitäten der föderalen Einheiten und die Auszahlungen der Federal Reserve Banken.. Eine positive Aussage, dass die Budgeteinnahmen die Haushaltsausgaben übersteigen sind für den USD bullish. Ein negatives Ergebnis (Defizit) zeigt eine Staatsverschuldung, was bearish zu werten ist.
tts-31544585
83727
Liquidität & Handelsbilanz
193 Mrd.$-200 Mrd.$55,1 Mrd.$


Viel Erfolg wünscht das wallstreet : online -Team und Bernecker1977 (Andreas Mueller)

P.S.: Folgt „mir“ und erhaltet jeweils einen Alert (KLICKEN!), wenn es eine neue automatisch angelegte Diskussion gibt
EZB-Tag
Rückblick: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1228098-1-10/tage… Wieder ein enger Tag, auch wurde erneut nahe der Eröffnung geschlossen. Das Dreieck gestern früh hat funktioniert allerdings nicht wie zunächst erwartet auf der Unterseite, von daher immer gut wenn man sich nicht auf eine Richtung versteift.



Nun was soll ich heute schreiben? -das wird nicht einfach-

Ich komm für heut Nachmittag auf drei Varianten:
A non event, hüstel da glaub ich aber selber nicht dran
B Draghi liefert
C Draghi enttäuscht

Entsprechend wird sich das Orderbuch vorher leeren und die Volatilität zunehmen, nicht gleich, aber desto näher der Termin rückt, die ersten Daten zu sehen sind bzw. spätestens zur Pressekonferenz.
Kurz noch ein Link, wie es aussehen kann: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1222929-11-20/tra…

Auch charttechnisch werden Marken zu dem Termin wohl nicht unbedingt funktionieren und wenn, dann welche auf höherer Ebene.
Die Vola wird für den normalen Stop ein Problem darstellen bzw. auch die Marken überschossen, um dann ggf. doch zu funktionieren. Sprich Bruch oder nicht Bruch und man merkt es nicht gleich.

Da ich eher enger und kurzfristiger unterwegs bin und auch mal ein Blick ins Buch werfe, hab ich da keine Lust drauf und handle das nicht. :)

Davor würde ich sagen, der erste Schwung am Vormittag, da ergibt sich sicher etwas, zwar wie die Tage zuvor eher abwartend und unentschlossen aber halbwegs planbar.

Von daher die Gedanken aus dem 10-Minutenchart:

Das "Dreieck" habe ich etwas nach unten genommen, da die Auflagepunkte so besser funktionieren. Hier kann, falls sich das abendliche steigen zum Handelsschluss fortsetzt, der Kurs in Richtung 9780 gehandelt werden, um im Verlauf erneut die Richtung short aufzunehmen.
Unter dem Tagestief von gestern dann in Richtung der grünen Aufwärtstrendlinie.

Ich denke am besten wird es sein, die 0800-0900 Range abzuwarten um, sofern in eine Richtung Schwung rein kommt, ein paar Punkte zu ziehen. Ich sehen den Vormittag wie bereits geschrieben eher unentschlossen und in keinem sauberen Trend.

Noch ein kurzer Blick in den Stundenchart allerdings werde ich da keine große Abschätzung abgeben, denn es kann alles passieren und ich vermute, dass die Wege eher heute Nachmittag weiter und nicht ganz so planbar werden.

Interessant finde ich den langen blauen Balken, drüber tendiere ich zu long und drunter zu short. Dies vorerst in der Range zu verstehen und danach mal sehen was kommt.

Erfolgreiche Trades wünscht small_fish_ oder auch Stephan
Bossprognose
Dax Prognose für Donnerstag den 10.03.16:

Tendenz: long

EZB-Tag: Mal wieder meldet sich Draghi zu Wort und mal wieder ist mit einer wegweisenden Entscheidung für die kommenden Wochen und Monate zu rechnen, mit erhöhter Volatilität und keiner weiß wo die Reise hin geht.
Egal was auch passiert, die Frage ist wie es aufgenommen wird und darüber lässt sich nun mal nur spekulieren.
Meine persönliche Meinung ist, dass die EZB etwas größeres vorbereitet hat und es uns morgen mitteilen wird, vielleicht etwas ganz anderes als wir alle erwarten, Draghi verwies immer wieder in jüngster Vergangenheit auf die Fülle an verschiedenen Instrumenten die der EZB zur Verfügung stehen, welche Instrumente das sind ließ er dabei offen, es wird also spannend.
Ich rechne aber mit einer QE-Erweiterung und/oder Zinssenkung, verbal hat Draghi es zumindest so kommuniziert.
Was es am Ende auch wird, es wird sicher entscheidend für die nächsten Wochen sein!


Wollen wir der EZB aber nicht mehr Aufmerksamkeit schenken als sie verdient, diese Bank hat sowieso schon zu viel Macht aber das ist ein anderes Thema...
Zum Dax: Nun hat der Dax lange genug konsolidiert, der morgige Tag sollte dann mithilfe der EZB einen Ausbruch bringen, höchstwahrscheinlich gen Norden, zuerst wird der Dax bis 9.840 steigen und dann den wichtigen Widerstandsbereich um 9.930 in Angriff nehmen, sollte das gelingen dürften Kursziele oben 10.065/10.085 sein.
Sollte es tatsächlich richtig dicke kommen sind oberhalb auch 10.120/10.168 und maximal 10.200 möglich!

Alternative: Der Dax dreht gen Süden und testet nun die Unterstützungszone 9.545-9.580

Ziel: 10.065/10.085

Dies ist weder eine Anlageberatung noch eine Kaufempfehlung, die Prognose könnte frei erfunden sein oder nicht eintreten.

©Bosstrader
EZB-Tag
Relevante Statistiken:
1. Es ist EZB-Tag:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-431-440/#…
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-571-580/#…
2. Es war Neumond und Sonnenfinsternis:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-851-860/#…
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-831-840/#…
3. Typischer Monatsverlauf von DAX und DOW im März:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-851-860/#…

DAX Pivots
R3 9974,72
R2 9906,84
R1 9814,96
PP 9747,08
S1 9655,20
S2 9587,32
S3 9495,44

FDAX Pivots
R3 9971,33
R2 9905,67
R1 9809,33
PP 9743,67
S1 9647,33
S2 9581,67
S3 9485,33

CFD-DAX Pivots
R3 9972,87
R2 9906,93
R1 9810,87
PP 9744,93
S1 9648,87
S2 9582,93
S3 9486,87

DAX Wochen Pivots
R3 10604,74
R2 10251,92
R1 10038,05
PP 9685,23
S1 9471,36
S2 9118,54
S3 8904,67

FDAX Wochen Pivots
R3 10600,00
R2 10250,00
R1 10026,00
PP 9676,00
S1 9452,00
S2 9102,00
S3 8878,00

DAX-Gaps
15.04.2015 12231,34
10.08.2015 11604,78
29.12.2015 10860,14
30.12.2015 10743,01
28.12.2015 10653,91
22.12.2015 10488,75
05.01.2016 10310,10
06.01.2016 10214,02
13.01.2016 9960,96
25.02.2016 9331,48
24.02.2016 9167,80
10.02.2016 9017,29
12.02.2016 8967,51
11.02.2016 8752,87
16.10.2014 8582,90

FDAX-Gaps
10.08.2015 11619,50
07.12.2015 10930,00
30.12.2015 10729,00
05.01.2016 10342,50
06.01.2016 10177,50
29.02.2016 9406,50
12.02.2016 8991,00
16.10.2014 8561,50
Irgendwo habe ich mal etwas gelesen von wegen, dass sich jetzt die Zentralbanken gegenseitig "überbieten " wollen beim easing und dass es sowas schonmal gab..irgendwie in den 30ern rum oder so...kann sogar hier im Forum gewesen sein...

Naja, jedenfalls weiß ich noch ganz genau was das letzte mal los war als die Deposit Facility Rate von - 20 % auf -30 % erhöht wurde.
Das war im Dezember und es war ein schwarzer Tag für mich :( , deshalb erinner ich mich noch so gut.

Deposit Facility Rate

Jetzt steht in meinem Kalander, geplant ist die Deposit Facility Rate auf -40 % zu erhöhen... ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was passiert wenn das eintrifft... scheint ja schlecht zu sein für den DAX und Benzin für den EURO...

Am Leitzins wird nix gedreht, - 0,1 % wie da in Japan kann ich mir nicht vorstellen.. Allerdings behauptet ja der Draghi immer

We have a lot of tools, which we can put on the table

Inflationsrate

Sein Ziel ist es eine Inflationsrate von 2 % zu erreichen. Der overall HCIP liegt gerade mal bei 0,25 % (Stand Januar).

Für Februar gehen Beobachter und Analysten von -0,2 % aus (Quelle: http://www.tradingeconomics.com/euro-area/inflation-cpi/forecast )


Wirtschaft
Die Wirtschaftszahlen aus Europa waren, relative gesehen, eigentlich gar nicht so schlecht. Allerdings hat die RBNZ überraschenderweise Ihren Leitzins vor einigen Stunden um 0,25 % gesenkt und ich habe mir den Bericht dazu mal durchgelesen und da steht was von :

"due to weaker growth in China and other
emerging markets, and slower growth in Europe" als Begündung, für diese Leitzinssenkung.

Gehen wir mal davon aus, dass die Leute da unten in Neuseeland auch Ihren Abschluss in Wirtschaft gemacht haben und wissen wovon Sie reden, dann wird Draghi morgen wohl kaum etwas anderes behaupten.


Wechselkurs
Draghi meinte mal, der Wechselkurs des EURO ist der EZB relativ gesehen, egal.. natürlich ist es toll in schwachen wirtschaftlichen Zeiten eine Schwache Währung zu haben, weil dass die Wirtschaft ankurbelt. Allerdings kaufe ich Ihm nicht ab, dass er es toll finden würde, wenn der EURO am Ende so einen Werteverlust hat wie zuletzt der Rubel.

Dies war sicherlich auch ein Grund für die Grüne "Dezemberkerze" im EURO, hätte Draghi bei einem Dezemberkurs von , nehmen wir mal das Paar EUR/USD , 1,05 nochmal Brennholz ins Feuer gelegt, wer weiß ob der EUR/USD dann nicht unter die 1,00 Marke gesunken wäre.
Derzeit stehen wir bei 1,10 und somit sehe ich da noch Platz nach unten.

ÖL
Ein niedriger Ölpreis ist gut für die Inflation und soll im allg. diese voran treiben! Allerdings ist dieser zusammenhang nicht mehr so stark ausgebaut wie es in den 70er und 80er der Fall war. Auch der Zeitintervall, wann die Inflation erhöht wird auf Grund des bereits gesunkenen Ölpreises ist nicht genau messbar. Das bedeutet, im Dezember war der Ölpreis schon im Arsch, aber Draghi wusste, dass es Zeit braucht bis dieser niedrige Ölpreis sich auf die Inflation auswirkt und deshalb sah er im Dezember noch kein Grund für Maßnahmen im Hinblick auf diesen Punkt.

Charttechnische Sicht

Also wenn ich mir mal so die Indizes anschaue, dann könnten schon einige ihr Ziel erreicht haben. Zweifelsohne wird, wenn Dax steigt, wird auch der übliche Rest mit hochgezogen, allerdings nicht so Stark , wie eben der Dax. Die FTSE und DJ z.B. liegen bei Dicken Widerständen und ein größerer Rücksetzer könnte/sollte eigentlich machbar sein. Dazu mache ich nochmal einen zweiten alternativen Vorschlag, falls Draghi morgen "genug" liefert und DAX morgen nach oben geht.


Der steilere Abwärtstrend im DJ (dicke graue Linie) könnte abgelöst werden durch seinen Kumpel (die Orangene Linie). Denn ich sehe im DAX und NASDAQ noch reichlich Platz nach oben, wobei dies dann wiederum für den DJ und FTSE bedeutet, dass diese Ihre Trendkanäle verlassen und eine Etage höher weiter laufen.

DJ30




Hier noch das Bild zum FTSE:



Das ist es auch gerade was abgeht, einige indizes haben Fertig und sagen " Ey Stopp mal, lasst uns erstmal abwarten was Draghi sagt" und die anderen sind noch weiter hinten und wollen endlich mal so richtig Gas geben. :)



Also Draghi wird morgen liefern, da bin ich fest von überzeugt. Die einzige Frage bleibt allerdings,

Liefert er soviel wie der Markt von ihm erwartet?!

Ich könnte mir vorstellen, dass die Deposit Facility Rate statt der Angekündigten -40 % auf -30 % bleiben wird. Und zudem wird der Draghi noch irgendein weiteres, von den zahlreichen "Tools", die die EZB zur Verfügung hat auf den Tisch legen oder eventuell die Aussicht geben, dass es beim nächsten Meeting weitere Tools geben wird.

Prognose: Long ( mit viel hin und her gezappel)

Strategie

Ich werde morgen mit folgender Strategie vorgehen. Wenn ich einen guten Einstieg bekomme, an z.B. einem Markanten Widerstand oder Unterstützung dann handel ich dort und wenn das Ding dann ins Plus läuft ziehe ich Stopp auf Einstand. Wenn der Termin der EZB dann näher rückt, erwarte ich ein Polster von mind. 50 Punkten im Dax zu meinem vorherigen Einstieg und im EUR/USD dann etwas äquivalentes. Falls das nicht der Fall ist, steige ich mit meiner Position vorher aus und handel nicht während den Nachrichten. Wenn der Abstand gegeben ist, mache ich eventuell einen Teilverkauf und bleibe mit kleiner size im Markt und lasse dann ( so Draghi es will) die Gewinne laufen.


MfG und noch einen schönen Abend euch allen.
[ ...Um eine weitere geldpolitische Lockerung mit Inflationsdaten zu rechtfertigen, dürfte sich daher am 10. März die vorerst letzte Gelegenheit ergeben. Es ist unwahrscheinlich, dass EZB-Chef Mario Draghi diese Chance nicht nutzt!...]

Liebe Leser,


die Sitzung des EZB-Rats am 10. März verspricht höchste Spannung.
Über mehrere Monate haben Vertreter des Rats in Statements angekündigt, die Geldpolitik weiter zu lockern.
Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 und später im Rahmen der Eurokrise hat die EZB die Refinanzierungsbedingungen für Geschäftsbanken immer weiter verbilligt und im Zuge dessen den Leitzins auf 0,05 % p.a. gesenkt.









Zum Vergleich: Im Juli 2008 kam es zur bis dato letzten Leitzinserhöhung von 4,0 auf 4,25 % p.a. (aus heutiger Sicht kaum noch vorstellbar!)
Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem sich Banken Zentralbankgeld gegen Sicherheiten leihen können.
Gleichzeitig ist auch der sogenannte Einlagezins drastisch gefallen: von 3,25 % im Juli 2008 auf aktuell -0,3 % p.a.
Der Einlagezins ist der Zinssatz, den Banken für Überschussreserven erhalten bzw. bezahlen müssen. Dabei handelt es sich um die Zentralbankguthaben, die die Mindestreserveverpflichtungen der Banken überschreiten. Weil der Einlagezins inzwischen negativ ist, wird er auch als „Strafzins” bezeichnet.
Außerdem kauft die EZB seit März 2015 und mindestens bis März 2017 Wertpapiere (überwiegend Staatsanleihen) für rund 60 Mrd. EUR pro Monat („Quantitative Easing”).
Als offizielle Begründung für die weiter fallenden Zinsen und Anleihekaufprogramme dienen die Inflationsdaten aus der Eurozone. Zuletzt waren im Februar die Preise um 0,2 % auf Jahressicht gefallen.

Hintergrund: Die EZB hat die gesetzliche Verpflichtung, für Preisstabilität zu sorgen. Laut ihrer eigenen Interpretation liegen stabile Preise aber nur dann vor, wenn das Preisniveau jährlich um „unter, aber nahe 2 %” steigt. Unveränderte Preise sind nach dieser Lesart nicht stabil – was Sie und ich bestimmt anders sehen ...
Es ist unstrittig, dass die zuletzt sehr niedrigen bzw. sogar negativen Inflationsraten ihre Hauptursache in den drastisch gefallenen Energiepreisen hatten. Der Ölpreis war im Tief auf rund 27 USD / Barrell gefallen, weil weltweit zu viel Öl gefördert wird.
Inzwischen hat sich der Ölpreis um ca. 40 % erholt und auch andere Rohstoffe haben sich merklich verteuert. Es ist daher wahrscheinlich, dass die Inflationsraten in den kommenden Monaten deutlich anziehen werden. Es gibt auch nicht wenige Experten, die genau das jetzt betonen – im Vorfeld der morgigen Entscheidung.
Um eine weitere geldpolitische Lockerung mit Inflationsdaten zu rechtfertigen, dürfte sich daher am 10. März die vorerst letzte Gelegenheit ergeben. Es ist unwahrscheinlich, dass EZB-Chef Mario Draghi diese Chance nicht nutzt!
Die Markterwartungen haben sich nach diversen Statements von Ratsmitgliedern bereits verfestigt. So wird im Konsens davon ausgegangen, dass der Einlagesatz (Strafzins) auf -0,4 bis -0,5 % sinken wird. Das ist auch die Voraussetzung dafür, dass die EZB das Anleihekaufprogramm auf 80 bis 90 Mrd. EUR pro Monat ausweiten kann. Denn die EZB darf Stand jetzt nur Papiere kaufen, deren Rendite oberhalb des Einlagesatzes liegt, sonst würde sie sichere Verluste machen. Und die meisten Staatsanleihen rentieren mittlerweile negativ. Bei Bundesanleihen ist das bei bis zu 8 Jahren Laufzeit der Fall. Es ist aber auch nicht unmöglich, dass der EZB-Rat diese Voraussetzung fallen lässt und auch Anleihen kauft, mit denen er Miese macht.
Praktisch kein Marktbeobacher hat eine weitere mögliche geldpolitische Eskalation auf dem Schirm: Die EZB könnte den Leitzins selbst in negatives Terrain hieven. Das wäre in der Eurozone absolutes Neuland, würde aber die Banken entlasten. Diese müssten dann weniger unter den Strafzinsen leiden, weil sich ihre Zinsspanne verbessern würde.
Egal, was an Maßnahmen nun beschlossen wird: Es spricht einiges dafür, dass dies einer der letzten eskalatorischen Schritte der Geldpolitik sein wird, wenn nicht sogar DER letzte. Mittelfristig wird auch der EZB nichts anderes übrig bleiben, als den Pfad Richtung Normalisierung zu beschreiten. Die US-Notenbank Fed, das EZB-Pendant der USA, hat sich bereits auf die Wanderung begeben.
Ihr
Daniel Kühn

PS: Seien Sie dabei, wenn ich mit Oliver Baron und Bastian Galuschka morgen live die EZB-Sitzung bespreche! Anmeldung hier


www.godmode-trader.de
Mein Plan für heute ab 9.00 Uhr:
LONG wenn der Dax die 9.735 kratzt. Sollte er zu diesem Zeitpunkt bereits höher stehen erfolgt kein Kauf.
Der Kaufkurs richtet sich bis zur ersten Dax-Indikation (ca. 9.02Uhr) nach dem ausgewählten Anbieter bei dem ich das Signal tätige.
Haltedauer (Ziel) bis Xetraclose, je nach Marktlage auch wesentlich früher.
Die Signale sind keine Kaufempfehlung, es besteht kein Anspruch auf regelmäßiges Erscheinen. Sie dienen lediglich der Information.
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Statistik 2015
April: +116 Punkte
Mai: +53 Punkte
Juni: +67,5 Punkte
Juli: +121 Punkte
August: +72 Punkte
September: +130 Punkte
Oktober: -81 Punkte
November: +189 Punkte
Dezember: +40 Punkte

Januar: +151 Punkte
Februar: + 38 Punkte (Die abstinenten +Punkte wollen hier nicht mit dabei sein)

Im aktuellen Monat: +23 Punkte

Aufgrund des Draghi-Tages folgt evtl. kurz vor 9.00 Uhr ein Update ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.945.417 von R32 am 10.03.16 06:59:12Ich bin dabei Loooooooooooooooooooooooooooong.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.945.270 von bödel am 10.03.16 05:02:42
Zitat von bödelMoin Moin
Japse haut rein


Moin bödel,
Draghi ist grade beim Frühstück, guckt den JapanChart........;)
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