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schrieb am 09.06.01 12:30:47
Eybl International AG:
10. Ordentliche Hauptversammlung am 7. Juni 2001
Hauptversammlung beschließt eine Dividende von EUR 0,87
Neuerlicher Beschluss über Aktienrückkaufprogramm
Neuwahl des Aufsichtsrates: Vorsitzender Dkfm. Ferdinand Lacina
Die Hauptversammlung hat der Ausschüttung einer Dividende für
das Jahr 2000 von EUR 0,87 pro Aktie zugestimmt. Dividendenzahltag
und Ex-Tag sind der 18. Juni 2001.
Der Antrag auf getrennte Abstimmung des Tagesordnungspunktes
„Entlastung des Vorstandes“ wurde mit 99,44 % abgelehnt. Der Antrag
auf getrennte Wahlen in den Aufsichtsrat wurde mit
99,28 % ebenfalls abgelehnt.
Der Aufsichtsrat wurde auf die gesetzliche Höchstdauer von vier
Jahren gewählt. Dem neuen Aufsichtsrat gehören Dkfm. Ferdinand
Lacina, Dkfm. Peter Höller, Dr. Kurt Schleinzer, Dr. Rudolf Fries
sowie Dkfm. Rudolf Penz an. Dkfm. Höller und Dr. Schleinzer waren
schon bisher Mitglieder des Aufsichtsrates. KR Ing. von Barisani,
der nach dem Ausscheiden von Dkfm. Kurt Wandl im August 2000 nach
dem Senioritätsprinzip den Vorsitz des Aufsichtsrates übernommen
hat, hat sich der Wiederwahl nicht mehr gestellt. In der nach der
Hauptversammlung stattgefundenen konstituierenden
Aufsichtsratssitzung wurde Dkfm. Ferdinand Lacina zum Vorsitzenden
und Dr. Kurt Schleinzer zum stellvertretenden Vorsitzenden
gewählt.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Eybl International Corporate Communications
Christine Stiefsohn
Tel.: ++43 2732 881-220
e-mail: stiefsohn@eybl-international.com
schrieb am 17.05.01 21:30:03
Eybl International Gruppe im 1. Quartal 2001: Planmäßige
Entwicklung
Umsatzsteigerung von 20%; Ergebnis noch leicht negativ;
Schwieriges erstes Halbjahr; 2001: Umsatzsteigerungen wieder über
Branchendurchsschnitt – erhebliche Verbesserung des Ergebnisses
Aufgrund unserer guten Auftragslage werden wir trotz zunehmend
schwierigerer Rahmenbedingungen im Jahr 2001 eine zweistellige
Umsatzsteigerung und ein Ergebnis, das deutlich über dem
Vorjahreswert liegt, erreichen. Umsatzseitig konnten wir das erste
Quartal mit einer 20%igen Steigerung zufrieden stellend
abschließen. Erwartungsgemäß ist das Ergebnis jedoch leicht
negativ. Denn einige Belastungen des abgelaufenen Wirtschaftsjahres
– wie z. B. der Aufbau des rumänischen Standortes – wirken sich
planmäßig im ersten Halbjahr 2001 aus. Darüber hinaus ergeben sich
durch Auftragsänderungen und -erweiterungen sowie Neuaufträge
erhöhte Anlaufkosten.
Die Eybl International Gruppe steigerte im Berichtszeitraum ihren
Umsatz um 20% von EUR 89,9 Mio auf EUR 107,7 Mio. 60% des Umsatzes
entfallen auf den Bereich Automotive Components, 36% resultieren
aus Automotive Fabrics und 4% aus Safety Textiles. Das Ergebnis
wurde infolge kundenseitig geänderter Rahmenbedingungen in
Brasilien und bei der Produktion von Sitzbezügen für Jaguar
belastet. Negativ wirkte sich auch die Abwertung des
brasilianischen Real aus. Preiserhöhungen bei Rohstoffen und die
damit verbundenen angestiegenen Transport- und Energiekosten
drückten ebenfalls auf das Ergebnis. Daher beläuft sich das EBIT
auf EUR 0,5 Mio nach EUR 3,7 Mio und das EGT ist mit EUR –0,7 Mio
(1. Quartal 2000: EUR 2,9 Mio) leicht negativ.Der Cashflow aus dem
Ergebnis betrug EUR 1,9 Mio nach EUR 5,5 Mio. Der Cashflow aus der
Investitionstätigkeit belief sich auf EUR –4,9 Mio nach EUR –4,3
Mio. Das Gesamtvermögen des Konzerns liegt mit EUR 220 Mio um 7,2%
über dem Jahresultimo von 2000. Die Eigenkapitalquote beträgt
24,2%. Der Mitarbeiterstand – ohne Einbeziehung der
Kooperationspartner – erhöhte sich per 31. März 2001 von 3.507 zum
Ultimo des Jahres 2000 auf 4.200 Personen. Die Steigerung
resultiert vor allem aus der Erweiterung der personalintensiven
Produktion von Ledersitzbezügen für Jaguar am Standort Deta in
Rumänien.
Geschäftsbereich Automotive Components
Automotive Components – der größte Geschäftsbereich von Eybl
International – erhöhte seinen Umsatz um 27% von EUR 50,5 Mio auf
EUR 64,0 Mio.Das Beledern von Lenkrädern entwickelt sich planmäßig.
Derzeit werden rund 2.500 Lenkräder pro Arbeitstag erzeugt, die
Produktion soll bis Jahresende kontinuierlich auf 4.500 Lenkräder
hochgefahren werden. Der Break Even wird im dritten Quartal 2001
erreicht.Wesentlich höheres Volumen an Lederlenkrädern erfordert
massiven PersonalaufbauFür den Jaguar-Großauftrag (S-Type und
X-Type) war die Sitzbezugs-Produktion je zur Hälfte aus Leder und
Stoff geplant. Aufgrund der enormen Nachfrage nach der
Lederinnenausstattung hat Jaguar seinen Auftrag auf rund 90% Leder
und ca. 10% Stoff geändert. Mittelfristig werden sich dadurch die
Umsätze und die Wertschöpfung erhöhen. Kurzfristig gesehen muss
daher die Kapazität rasch angehoben werden – woraus sich
zusätzliche Anlaufverluste ergeben. Aus dieser Auftragsänderung
resultiert ein nochmaliger massiver Personalaufbau gegenüber dem
Plan.Parallel dazu kam es zu Problemen bei der Lederversorgung
aufgrund der BSE- und MKS- bedingten Lederknappheit. Die dadurch
angefallenen Mehrkosten wie Sondertransporte und Überstunden
mussten teilweise von Eybl getragen werden. Daher liegt das EBIT
nach EUR 2,1 Mio auf EUR 0,4 Mio und das EGT nach EUR 2,0 Mio auf
EUR 0,2 Mio.
Erfreuliche Auftragssituation
Auftragsseitig konnten erfreuliche Erhöhungen und Neuaufträge
verbucht werden. Beispiele dafür sind die Steigerung der
Sitzbezugsproduktion für den Audi A4 von 700 auf 900 Garnituren pro
Arbeitstag, der Produktionsanlauf für Leder- und Stoffsitzbezüge
sowie Türinserts für den 3er BMW Compact, Lederbezüge für den BMW M
3 sowie das Mercedes C-Coupe.
Geschäftsbereich Automotive Fabrics
Im Geschäftsbereich Automotive Fabrics stieg der Umsatz im ersten
Quartal 2001 von EUR 34,2 Mio auf EUR 39,0 Mio. Das bedeutet ein
Plus von 14% gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres.
Aufgrund der negativen Ergebnisse bei Eybl do Brasil und Eybl
Cartex liegt das Bereichs-EBIT im Berichtszeitraum auf EUR 1,3 Mio
nach EUR 2,0 Mio. Das EGT beträgt EUR 0,4 Mio nach EUR 1,5 Mio.
Eybl Cartex entwickelte sich in den ersten drei Monaten 2001 – nach
gravierenden Umstellungen im zweiten Halbjahr 2000 aufgrund der
Produktion eines Fremd-Designs – plangemäß. Bei Eybl do Brasil kam
es im Vorjahr aufgrund verzögerter Prüfverfahren beim Gol-Modell zu
einem verspäteten Anlauf, der sich bis ins heurige Jahr
hineingezogen hat. Parallel dazu hat sich das Auftragsvolumen für
Eybl International bei den VW-Modellen Golf und Gol halbiert.
Globalisierungsstrategie ermöglicht langfristiges
Wachstum
Rudolf Pauli, Vorstandsvorsitzender der Eybl International AG,
erklärt: „Wir liegen mit unserer Globalisierungsstrategie – Aufbau
und Absicherung von Marktanteilen in Zukunftsmärkten – nach wie vor
richtig: Alleine in Brasilien wird innerhalb der nächsten fünf
Jahre nahezu eine Verdoppelung der Neuwagenproduktion
prognostiziert. Für Südamerika wird ein Wachstum von 48% erwartet
und der chinesische Automobilmarkt soll sich innerhalb dieses
Zeitraumes fast verdoppeln.“ Gerade in der Vertrauensposition von
Eybl International als Entwicklungslieferant ist eine Präsenz in
der Nähe der Kunden ein überaus wichtiges Asset.
Ausgezeichnete Entwicklung bei Eybl Krems
Die Produktion bei Eybl Krems – dem Flaggschiff der Eybl
International Gruppe, das mehr als die Hälfte des Bereichsumsatzes
stellt – lief auf Hochtouren. Der Standort konnte erneut einen
Ergebniszuwachs verbuchen, der aus Produktionsoptimierungen und
Effizienzsteigerungen resultiert.
Neue Großaufträge
Eybl Bobinet – wo intensiv an der Strukturbereinigung des
Standortes gearbeitet wird – ist für den neuen Audi A4 intensiv mit
dem Anfahren der Serienfertigung von Textilien für Himmel, Säulen
und Dachabschluss befasst. Das Volumen des Audi-Auftrags beträgt
für 2002 und die nachfolgenden vier Jahre EUR 8,5 Mio p.a.
Besonders erfreulich im ersten Quartal waren mehrere Neuaufträge
wie die Ausstattung des VW-Transporters T5 mit Webtextilien für
Sitze, die Produktion von Rauhvelours für Himmelverkleidungen der
DaimlerChrysler G-Klasse.
Geschäftsbereich Safety Textiles
„Mit der Umstrukturierung von Trend Fabrics in den Geschäftsbereich
Safety Textiles im zweiten Halbjahr 2000 haben wir einen weiteren
Schritt in einen Bereich mit enormem Potenzial gesetzt, und wir
werden dieses Geschäftsfeld neben den Kernkompetenzen Automotive
Fabrics und Automotive Components zu einem weiteren starken
Standbein ausbauen,“ betont Rudolf Pauli. Mit der Konzentration auf
das Thema Sicherheit im automotiven, technischen und
Bekleidungsbereich birgt dieses Segment großes Zukunftspotenzial in
sich: Der Markt für Sicherheitstextilien wächst global pro Jahr um
ca. 20%.Der Geschäftsbereich entwickelt sich erwartungsgemäß. Der
Umsatz liegt im ersten Quartal auf EUR 4,7 Mio (1-3/2000: EUR 5,2
Mio). Die Ergebnisse entwickeln sich nach der Umstrukturierung des
Geschäftsbereiches nach Plan: Das EBIT beläuft sich auf EUR –1,2
Mio nach EUR –0,5 Mio und das EGT auf EUR –1,3 Mio (1-3/2000: EUR
–0,6 Mio).
Produktion von Airbag-Gewebe entwickelt sich dynamisch
Die Produktion von Airbag-Gewebe ist im Jahr 2000 angelaufen und
wird kontinuierlich hochgefahren. Zusätzlich zum derzeitigen
Produktionsvolumen von 17.000 Laufmeter Headbag-Gewebe für das
Ford-Modell Mondeo wurde Eybl International ein Auftrag für Opel
erteilt.
Hohes Liefervolumen bei Gore und Royal Mail
Die Produktgruppen Gewebe und Fleece entwickeln sich aufgrund der
Intensivierung der Zusammenarbeit mit Key-Accounts und Kunden aus
dem Arbeitsschutz-Segment sehr gut zB. wurden im ersten Quartal
2001 90.000 Laufmeter Fleece an die Royal Mail geliefert. Die
Zusammenarbeit mit dem global agierenden Konzern W. L. Gore
verläuft weiterhin ausgezeichnet: In den ersten drei Monaten 2001
produzierte Eybl International 410.000 Laufmeter funktionelle
Sportstoffe und Fleece für den Leisurewear- und
Behördenbereich.
Ausblick
wieder ein über dem Branchendurchschnitt liegendes Umsatzwachstum
und einen deutlichen Anstieg im Ergebnis. Eybl International ist
zuversichtlich das geplante EGT von EUR 11,3 Mio zu erreichen,
wobei jedoch der Verlauf des ersten Halbjahres dafür
ausschlaggebend sein wird.Das Projekt Beledern von Lenkrädern trägt
maßgeblich zu Umsatz- und Ergebnissteigerungen im Geschäftsbereich
Automotive Components bei. In Brasilien führt Eybl International
intensive Gespräche mit DaimlerChrysler und rechnet damit, für Eybl
do Brasil einen wichtigen Neukunden zu gewinnen. Die im Vorjahr
angelaufene Produktion von Airbag-Geweben entwickelt sich zunehmend
dynamisch. Mitte des Jahres 2001 startet – zusätzlich zur laufenden
Produktion – die Erzeugung von Headbags für die Opel-Modelle Astra,
Zafira und Corsa. Mit diesem Neuauftrag in Höhe von 18.000
Laufmeter pro Woche erreicht Eybl International insgesamt ein
Produktionsvolumen von 150.000 Laufmeter pro Monat.
schrieb am 28.03.01 20:00:57
Eybl International Gruppe im Jahr 2000: Gute Umsatzentwicklung,
Ergebnisrückgang – 2001 wieder wesentliche Verbesserung
Umsatzsteigerung von 13% auf EUR 377 Mio
2001: Umsatz EUR 440 Mio und EGT EUR 11,3 Mio
Überblick: Die Eybl International Gruppe in Zahlen (1999/2000)
Geschäftsbereiche 2000:
Automotive Components Automotive Fabrics Safety Textiles
Eybl International im Jahr 2001
Eybl International konnte seine Umsatzziele mit einem Plus von 13%
leicht übertreffen. Die konsolidierten Umsatzerlöse der Eybl
International Gruppe stiegen von EUR 334 Mio auf EUR 377 Mio. 56,1%
des Konzernumsatzes der Eybl Gruppe entfielen auf den
Geschäftsbereich Automotive Components, 37,3% resultieren aus dem
Bereich Automotive Fabrics und 6,6% aus dem neu strukturierten
Geschäftsfeld Safety Textiles. Rudolf Pauli, Vorstandsvorsitzender
der Eybl International AG, erklärt: „Erstmals haben wir die 5
Milliarden Schilling-Umsatzgrenze übersprungen. Mit dem
Umsatzzuwachs haben wir unser erklärtes Ziel stärker zu wachsen als
die Autoindustrie wieder voll erfüllt.“
Das Zusammentreffen von einmaligen Negativeffekten hat das Ergebnis
stark belastet. So drückten die Restrukturierung des
Geschäftsbereiches Trend Fabrics, die Umstellungserfordernisse bei
Eybl Cartex in den USA, die Lieferverschiebungen in Brasilien sowie
die Anlaufkosten der Fertigung von Ledersitzbezügen für Jaguar auf
das Ergebnis.
Daneben wirkte sich die Abwertung des rumänischen Lei (ROL) aus.
Die Preiserhöhungen bei den Rohstoffen und die damit verbundenen
angestiegenen Transportkosten drückten ebenso auf das Ergebnis. Das
EBIT (Betriebserfolg) ging von EUR 17,5 Mio auf EUR 7,4 Mio zurück.
Die Entwicklung der Zinssätze sowie die durch die strategische
Akquisition von Bobinet und Heinisch verursachte höhere
Zinsenbelastung im Vergleich zu 1999 führten zu einem Rückgang des
Finanzergebnisses von EUR -2,5 Mio auf EUR -3,2 Mio.
Das EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) betrug EUR
4,2 Mio nach EUR 15 Mio. Der Jahresüberschuss belief sich auf EUR
3,8 Mio nach EUR 12,7 Mio, der Cash flow aus dem Ergebnis auf EUR
12,5 Mio.
Das Gesamtvermögen des Konzerns liegt mit EUR 205 Mio um 8,7% über
dem Jahresultimo von 1999. Die Eigenkapitalquote beträgt 26,6%.
Die Investitionen beliefen sich auf insgesamt EUR 16,1 Mio, wobei
66% den Ausbau der Produktionskapazitäten, vornehmlich die Bereiche
Automotive Components, Automotive Fabrics sowie die
Airbag-Gewebe-Produktion betreffen. Ersatzinvestitionen im Ausmaß
von 34% bezogen sich vor allem auf Automotive Fabrics. Regional
gesehen entfiel mit 72% der Hauptteil der Investitionen auf die
Produktion in Österreich.
Der Mitarbeiterstand – ohne Einbeziehung der Kooperationspartner –
erhöhte sich per 31.12.2000 von 2.583 auf 3.507 Personen gegenüber
dem Ultimo des Vorjahres. Die Steigerung resultiert vor allem aus
dem Wachstum des personalintensiven Geschäftsbereiches Automotive
Components am Standort Deta in Rumänien.
Geschäftsbereich Automotive Components
Die gute Umsatzentwicklung von Automotive Components – der Umsatz
stieg um 21% von EUR 175,9 Mio auf EUR 212,0 Mio – resultierte vor
allem aus starken Zuwächsen bei der Produktion von Leder- und
Stoffsitzbezügen für die Kunden BMW und DaimlerChrysler. Die
Anlaufkosten im rumänischen Werk für die Produktion von
Lederlenkrädern und Ledersitzbezügen drückten jedoch auf die
Ergebnisse des Geschäftsbereiches. Das EBIT im abgelaufenen
Geschäftsjahr betrug EUR 6,9 Mio nach EUR 8,3 Mio (1999). Das EGT
lag mit EUR 6,4 Mio um 20% unter jenem des vorangegangenen Jahres
von EUR 7,9 Mio.
Beledern von Lenkrädern angelaufen
Im Mai ist die Belederung von Lenkrädern für Toyota,
DaimlerChrysler, Audi, BMW, VW und Jaguar in Rumänien wie geplant
angelaufen. Das derzeitige Auftragsvolumen beläuft sich auf rund
EUR 185 Mio für die kommenden fünf Jahre. Das Beledern von
Lenkrädern ist eine qualitativ besonders anspruchsvolle Tätigkeit,
die viel Geschicklichkeit und sehr gut geschulte Mitarbeiter
erfordert.
Jaguar Großauftrag
Im Juli 2000 erhielt Eybl International einen Großauftrag vom
amerikanischen Systemlieferanten Lear Corporation Ltd. zur
Produktion von Lederbezügen für den Jaguar S-Type. Das
Auftragsvolumen für die nächsten drei Jahre beträgt EUR 124 Mio.
Die Produktion erfolgt ebenfalls am rumänischen Standort in
Deta.
Seit Ende 2000 baute Eybl International die Produktion von Leder-
und Stoffbezügen für den Jaguar X-Type auf. Für den Lederzuschnitt
wird ein modernes fotoelektronisches Zuschneidesystem mit
automatischer Schnittbilderstellung installiert. Dies führt zu
einem weiteren Ausbau der Entwicklungskompetenz. Jaguar plant vom
X-Type rund 120.000 Stück p.a. zu produzieren. Damit ist der X-Type
das Jaguar-Volums-Modell mit der höchsten Stückanzahl. Die
Produktion startete im Februar 2001.
Um dem hohen Auftragsstand für die nächsten Jahre bei
Ledersitzbezügen und Lederlenkrädern entsprechen zu können, hat
Eybl International im dritten Quartal mit der Erweiterung des
Neubaus in Rumänien um ca. 4.000 m² begonnen. Die dafür getätigten
Investitionen beliefen sich auf EUR 1,5 Mio.
Weiterer Ausbau der Komponentenfertigung
Im Bereich Automotive Components hat sich Eybl International auch
umfangreiches Know-how auf dem Gebiet der Komponentenfertigung –
z.B. Schalthebel- und Handbremshebelbälge, Konsolenabdeckungen,
Seitenverkleidungen etc. – erworben. Ein Segment, das ein besonders
großes Zukunftspotenzial darstellt und erweitert werden soll.
Geschäftsbereich Automotive Fabrics
Insgesamt konnte der Bereich Automotive Fabrics einen Umsatzzuwachs
von EUR 145,6 Mio auf EUR 167,1 Mio verbuchen. Da die Ereignisse am
US-amerikanischen und brasilianischen Standort zu starken
Ergebnisrückgängen führten, ist das Bereichs-EBIT von EUR 9,0 Mio
im Jahr 1999 auf EUR 4,3 Mio gesunken. Das EGT beträgt EUR 2,1 Mio
(1999: EUR 7,1 Mio).
Aktivierte Anlaufverluste von EUR 2,5 Mio wurden gemäß den
Änderungen nach IAS 38 ergebnisneutral mit dem Eigenkapital
verrechnet.
Die Erzeugung in Krems, die rund die Hälfte (58%) des
Spartenumsatzes stellt, lief auf vollen Touren. Die kontinuierliche
Verbesserung der Kostenstruktur und die Produktionsoptimierungen
führten zu einer zusätzlichen Effizienzsteigerung und damit zu
weiteren Ergebniszuwächsen dieses Standortes – dem Flaggschiff der
Eybl International Gruppe.
Neue Großaufträge
Kundenseitig gab es vor allem erfreuliche Umsatzzuwächse bei den
Endkunden DaimlerChrysler (+42,6%) und Audi (+27,3%). Darüber
hinaus schloss Eybl International im zweiten Halbjahr bedeutende
Großaufträge über Sitzbezugsstoffe für den Skoda B5 und Opel sowie
Himmelware für den BMW New Mini ab. Eybl stattet künftig die
Opel-Modelle Zafira, Astra und Corsa auch mit Uniwebware aus. Der
Anlauf der Produktion mit einer Jahreskapazität von 690.000 m2
erfolgt im zweiten Halbjahr 2001. Das Auftragsvolumen beträgt rund
EUR 30 Mio innerhalb der nächsten 5 Jahre.
In Kooperation mit dem führenden chinesischen Textilproduzenten
Shanghai Knitting Mill wurde die Rundstrickwaren-Produktion für VW
China aufgebaut. Im Jahre 2001 ist die Erzeugung von 300.000
Laufmetern geplant.
BMW, DaimlerChrysler, VW, Opel sowie Audi planen neue Modelle, aus
denen eine steigende Ordertätigkeit erwartet wird.
Geschäftsbereich Safety Textiles
Um den – bereits über längere Zeit anhaltenden – schwierigen
Rahmenbedingungen in der europäischen Textilindustrie
entgegenzuwirken, strukturierte Eybl International den ehemaligen
Modebereich „Trend Fabrics“ zum neuen Geschäftsbereich „Saftey
Textiles“ (ST) um.
Die Bestände an Futterstoffen wurden mit 1. Oktober 2000 verkauft.
Das Produktfeld wird nicht mehr weitergeführt. Das Auslaufen des
modebetonten Strickvelours-Bereichs – für den kein
zufriedenstellendes Angebot eines potenziellen Käufers einlangte –
erforderte eine einmalige Abwertung von EUR 0,4 Mio zum 30.9.2000.
Parallel dazu gestaltete sich der Verkauf der lagernden Fertigwaren
als besonders schwierig, da ein weiterer massiver Markteinbruch in
der europäischen Textilindustrie zu verzeichnen war. Discontinued
operations (Kosten für auslaufende Geschäftsfelder) belasten das
Ergebnis mit EUR 4,3 Mio. Diese und die schlechten
Rahmenbedingungen führten zu einem EBIT von minus EUR 3,8 Mio nach
EUR 0,3 Mio. Das EGT belief sich auf minus EUR 4,3 Mio (1999: EUR
0,1 Mio).
Trotz der schwierigen Marktsituation und dem Auslaufen einiger
Produktfelder ist der Umsatz von EUR 24,2 Mio auf EUR 25,7 Mio
gestiegen.
Konzentration auf Sicherheitstextilien
Der neue Geschäftsbereich birgt mit seiner Konzentration auf das
Thema „Sicherheit“ im automotiven, technischen und
Bekleidungsbereich großes Zukunftspotenzial. Eybl International
startete im Jahr 2000 die Airbag-Gewebe-Produktion am Tiroler
Standort Silz. Darüber hinaus bietet Eybl auch den Zuschnitt von
Airbag-Gewebe und die Konfektion von Luftkissen für Airbagsysteme
an. Derzeit werden sowohl die Erweiterung der Produktpalette der
Airbag-Gewebe sowie die Luftkissenkonfektion vorbereitet. Mit dem
Eintritt in dieses Wachstumssegment rechnet Eybl International
künftig mit zusätzlichen Marktanteilen. Experten gehen
mittelfristig davon aus, dass bis zu 16 Airbags in einen PKW
eingebaut werden. Darüber hinaus wird bereits die Ausstattung von
Leitschienen mit Airbags andiskutiert.
Eybl International hat sich auch in anderen Bereichen dieses
Zukunftsmarktes gut positioniert. Es werden bereits funktionelle
Textilien, Textilien für Behörden, Arbeitsschutztextilien etc.
angeboten. Eybl International lieferte im Jahr 2000 rund 120.000
Laufmeter hochfestes Gewebe für das schwedische Heer und die
türkische Polizei.
Darüber hinaus zählen flammhemmende Stoffe für Feuerwehrbekleidung,
Textilien mit wärme- und feuchtigkeitsregulierender Funktion,
hochfeste Gewebe für Schlafsäcke und Fallschirme sowie
Trägermaterial für Kabelumwicklungen und Innenverkleidung z.B. für
die Flugzeugindustrie zum Produktionsprogramm von Eybl
International.
Eybl International im Jahr 2001
Anfang 2001 verstärkte Eybl International seine Position in
Brasilien mit der 100%-Übernahme des Erzeugers von
Autotextilkomponenten – Revest Car Indústria e Comércio de
Confeccôes Ltda. Das brasilianische Unternehmen Revest Car mit Sitz
in Sao Paulo beschäftigt derzeit 120 Mitarbeiter und produziert
Sitzbezüge, Türsets und Schalthebelbälge für VW, DaimlerChrysler,
Isringhausen, General Motors, Renault und Johnson Controls. Im
Geschäftsjahr 2001 soll ein Umsatz von rund EUR 4,4 Mio
erwirtschaftet werden.
Zur Verstärkung der Präsenz am nordamerikanischen Markt
installierte Eybl International in Detroit ein Sales Office. Um am
französischen Markt stärker Fuß zu fassen und maßgeschneiderte
Dienstleistungen vor Ort anzubieten, wurde in Paris ein Office
eingerichtet. In diesem neuen Customer Service Center sind die
Bereiche Sales/Marketing, Design sowie Project Engineering und
Technology angesiedelt. Vom Sales Office/Service Center in
Großbritannien werden die Großkunden vor Ort betreut.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Eybl International wieder
eine Umsatzsteigerung um 17% auf EUR 440 Mio und eine maßgebliche
Verbesserung der Ergebnisse. Für das laufende Geschäftsjahr wurde
ein EGT von EUR 11,3 Mio geplant. 2002 will Eybl International
wieder an die erfolgreiche Ertragssituation der Jahre 1998 und 1999
anschließen.
Ausblick
In Westeuropa rechnet man im laufenden Jahr mit einer stabilen
Nachfrage im Automobilbereich. Die verstärkte Einführung neuer
Modelle sowie die Besserung des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes in
Europa – stabiler Ölpreis, Steuererleichterungen in mehreren
Ländern – sollten die Automobilkonjunktur wieder beleben.
Die Umstrukturierung des Bereichs Trend Fabrics zum neuen
Geschäftsfeld Safety Textiles wurde bereits im Jahr 2000
abgeschlossen. Das Thema Sicherheit im automotiven, technischen und
Bekleidungsbereich birgt enormes Wachstumspotenzial in sich. Der
Markt für Sicherheitstextilien wächst global pro Jahr um ca. 20%.
Diese Entwicklung wird durch die immer strenger werdenden
Sicherheitsvorschriften in der Automobil- und Flugzeugindustrie
sowie durch die steigenden technischen Anforderungen an Berufs- und
Arbeitsschutzkleidung gefördert. Rudolf Pauli betont: „Unser neues
Geschäftsfeld Safety Textiles ist auf einem sehr guten Weg. Wir
planen mittelfristig einen Jahresumsatz von EUR 70 bis 90 Mio in
diesem Segment.
Das Management der Eybl International AG plant für 2001 ein über
dem Branchendurchschnitt liegendes Umsatzwachstum und einen
deutlichen Anstieg im Ergebnis.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Eybl International Corporate Communications
Christine Stiefsohn
Tel.: +43 2732 881 220
e-mail: stiefsohn@eybl-international.com
schrieb am 24.03.01 21:17:14
schrieb am 24.03.01 21:15:17
schrieb am 24.03.01 15:50:07
Eybl will zweistellig wachsen
APA/ch
23.03.2001, 15:50:49
Stuttgart - Eybl will der Branchenkrise trotzen. Der
Autotextil-Zulieferer plant, in Südeuropa und Übersee zuzukaufen
und sucht deshalb nach einem Finanzpartner. "Wenn wir den Markt
beobachten, sehen wir, dass wir eine solide Kapitaldecke brauchen.
Immer nur mit Fremdmitteln expandieren, geht sicherlich nicht",
sagte der Eybl-Vorstandschef. Gewünscht sei daher eine
"Verbreiterung der Gesellschafter-Struktur", mit einem "soliden
Partner". Eine Kapital-Aufstockung komme angesichts der derzeitigen
Börsensituation nicht in Frage.
Der Vorstandschef betonte, dass das Unternehmen, das zuletzt um 17
Prozent gewachsen ist, auch in den kommenden Jahren im
"zweistelligen Prozentbereich" weiter wachsen wolle. Regional böten
sich Akquisitionen in Südeuropa an. Rudolf Pauli: "Der südliche
Teil der EU ist angesichts des Joint Venture von General Motors und
Fiat sicherlich sehr interessant". Darüber hinaus wolle man die
"Übersee-Standorte" auf dem amerikanischen Kontinent stärken.
schrieb am 18.03.01 16:00:03
Wie das wöchentlich erscheinende deutsche Anlegermagazin „Die
Telebörse“ in seiner jüngst erschienenen Ausgabe berichtet, besinnt
sich der Eybl-Konzern, nach erfolglosem Ausflug in die Mode und
Bereinigung von Problemen im Ausland, wieder auf seine Stärken. Das
dürfte auch dem Aktienkurs gut tun.
Nur wenige Menschen waren bisher noch nicht mit Eybl International
in Kontakt. Denn das in niederösterreichischen Krems am Ausgang der
geschichts- und weinträchtigen Wachau beheimatete Textilunternehmen
fertigt die Stoffbezüge für einen Großteil der europäischen Autos,
darüber hinaus auch Lederbezüge für Sitze und Lenkräder.
Selbstredend gehören auch die großen deutschen Konzerne, wie
Daimler Chrysler, VW, Audi und BMW, zu den Kunden des
österreichischen Unternehmens.
Die Erfolgsgeschichte von Eybl erscheint zunächst beeindruckend:
Nach gründlicher Umstrukturierung wurde der Umsatz seit 1995 durch
Produktionsausweitung und Zukäufe (zum Beispiel Bobinet in
Deutschland) von 107 auf 375 Millionen Euro hochgeschraubt und die
Aktie schon 1998 an der Brüsseler Wachstumsbörse Easdaq eingeführt.
Letzteres erweist sich im Nachhinein allerdings nicht gerade als
glückliche Entscheidung. Denn nach dem Höchstkurs von 50 Euro im
Juni 1998 sackte die Notierung rasant auf 19 Euro ab, und das
Zwischenhoch von 38 Euro im Vorjahr wurde durch den Einbruch des
Unternehmensgewinns im zweiten Halbjahr jäh gestoppt.
Nun überlegt man, stärker an die Wiener Börse zu gehen, und strebt
die Aufnahme in das Wiener ATX-Segment an.
Die Kursschwäche der vergangenen Monate muss Eybl sich allerdings
auch selbst zuschreiben. Denn nach Jahren des Wachstums bei Umsatz
und Gewinn gab es zuletzt einen kräftigen Knacks: Die Sparte
Modestoffe brachte Verluste und wurde unter Inkaufnahme hoher
Sonderkosten abgestoßen. Hinzu kamen Anlaufverluste in den
osteuropäischen Werken, Probleme bei der US-Tochter Eybl Cartex mit
einem vom Kunden gewünschten neuen Design, das zusätzliche
Entwicklungskosten brachte, Lieferprobleme in Brasilien sowie
höhere Energie- und Transportkosten.
So brach schließlich – trotz Umsatzanstieg um 12 Prozent – der
Gewinn von 15 auf 3,7 Millionen Euro ein. Damit entfällt auch der
Bonus zur Dividende.
Die Bereinigung der Probleme könnte das Eybl-Management noch eine
Weile beschäftigen. Für das Gesamtjahr ist Konzernchef Rudolf Pauli
allerdings optimistisch gestimmt: Der Gewinn soll nämlich auf 11,3
Millionen Euro steigen.
Der Umsatzausfall bei Modestoffen könnte durch die anlaufende
Produktion von Airbag-Gewebe wettgemacht werden. Nach eigenen
Angaben ist die leichte Abschwächung der Autokonjunktur für den
Hersteller von Bezugstoffen noch kein Problem, die Auftragslage sei
ausgezeichnet. Außerdem expandiert der Markt in Südamerika und
China, wo Eybl auf Initiative von VW die Produktion mit einem
heimischen Partner aufbaut, stark.
Für 2002 rechnet der Konzern mit 500 Millionen Euro Umsatz und der
Rückkehr zu Gewinnmargen, die annähernd so hoch sein sollen wie in
den besten Jahren.
Dies entspräche einem (stolzen) Gewinn von 21 Euro. Trotz dieser
herausragenden Aussichten stufen die meisten Analysten die
Eybl-Aktie derzeit nur neutral ein.
Die Gewinnschätzungen für 2001 lauten fast unisono auf 4 Euro je
Aktie, nach nur 1,23 Euro im Jahr 2000. Das Aktienrückkaufprogramm
(10 Prozent des Grundkapitals, vorgesehen für weitere Firmenkäufe)
untermauert dies rechnerisch.
Bis Anfang März waren schon 7 Prozent zurückgekauft. Dadurch wird
der Markt für die Eybl-Aktie enger – wodurch der Kurs umso leichter
wieder in die Höhe gehen könnte.
Fazit: Nach der Gewinndelle scheint die Aktie niedrig bewertet.
Risikobewusste kaufen (mit Limit!).
rg/15.03.2001
austrostocks.com
schrieb am 27.02.01 20:48:20
Eybl International AG:
Vorläufiges Konzernergebnis 2000
Umsatzsteigerung 12,5%
Einmalig aufgetretene Sonderkosten drücken auf Ergebnis
2001: Ergebnisverbesserung und weitere Umsatzsteigerung
Mit einer Steigerung des konsolidierten Umsatzes um 12,5% von EUR
333,7 Mio (ATS 4.592 Mio) auf EUR 375,6 Mio (ATS 5,16 Mrd) hat die
Eybl International Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals
die 5-Milliarden-Schilling Grenze überschritten. Umsatzmäßig
entwickelten sich alle drei Geschäftsbereiche
zufriedenstellend.
Aufgrund der Restrukturierung des Geschäftsbereiches Trend Fabrics,
der Umstellungserfordernisse bei Eybl Cartex in den USA und
Lieferverschiebungen in Brasilien, sind befristete Sonderkosten
aufgetreten, die auf das Ergebnis drückten, sodass das EGT den
bereits zum 3. Quartal angekündigten EUR 3,7 Mio (ATS 50,9 Mio)
entspricht (1999: EUR 15 Mio/ATS 206,4 Mio).
Die Umstrukturierung des Bereichs Trend Fabrics zum neuen
Geschäftsbereich „Sicherheitstechnische Textilien“ ist bereits
erfolgt. Mit dem Eintritt in dieses Segment mit Zukunftspotenzial –
der Markt für sicherheitstechnische Textilien wächst
durchschnittlich pro Jahr um 20% – ist die Rückkehr dieses Bereichs
in die positive Ertragszone gegeben.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Eybl International wieder
eine Umsatzsteigerung um 17% auf EUR 440 Mio (ATS 6,05 Mrd) und
eine Verbesserung der Ergebnisse auf EUR 11,3 Mio (ATS 155,5
Mio).
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Eybl International Corporate Communications,
Christine Stiefsohn
Tel.: +43 2732 881 220
e-mail: stiefsohn@eybl-international.com
schrieb am 01.02.01 19:47:06
Eybl International AG baut Global Player Position weiter aus:
Neue brasilianische Tochtergesellschaft und drei Sales
Offices
Die Eybl International Gruppe übernahm den brasilianischen Erzeuger
von Autotextilkomponenten Revest Car. Zur optimalen Betreuung
bestehender und potenzieller Kunden vor Ort eröffnete das Kremser
Unternehmen erstmals
Sales Offices und zwar in Detroit, London und Paris.
Mit der 100%igen Übernahme von Revest Car Indústria e Comércio de
Confeccôes Ltda. verfügt Eybl International nach Eybl do Brasil in
Americana über einen zweiten Produktionsstandort in Südamerika.
Revest Car mit Sitz in Sao Paulo beschäftigt derzeit 120
Mitarbeiter. Die neue Tochtergesellschaft wird Sitzbezüge, Türsets
und Schalthebelbälge produzieren und dabei auch die von Eybl do
Brasil erzeugten Autotextilien verarbeiten. Zu den Kunden zählen
VW, DaimlerChrysler, Isringhausen, General Motors, Renault und
Johnson Controls. Revest Car wird dem Geschäftsbereich Automotive
Components zugeordnet. Im Geschäftsjahr 2001 soll ein Umsatz von
rund EUR 4,4 Mio (ATS 60 Mio) erwirtschaftet werden.
Im Jahr 2000 konnte die Automobilproduktion in Brasilien gegenüber
dem Vorjahr um 18% gesteigert werden. Diese Entwicklung veranlasste
auch die großen internationalen Automobilproduzenten in ihre
Niederlassungen vor Ort zu investieren und ihre Aktivitäten in
Brasilien auszubauen.
Drei Sales Offices eröffnet
Weiters eröffnet Eybl International drei Sales Offices und zwar in
den USA, England und Frankreich. Zur Verstärkung der Präsenz am
nordamerikanischen Markt wurde in Detroit – neben dem bestehenden
Produktionsstandort Eybl Cartex in Greenville – ein Sales Office
errichtet. Großkunden wie Jaguar, Land Rover, Rover, Honda sowie
die „tier one suppliers“ Feurecia, Johnson Controls und Magna
werden künftig vom Büro in Coventry/London aus betreut. Um auch am
französischen Markt stärker Fuß zu fassen und maßgeschneiderte
Dienstleistungen vor Ort anzubieten, wurde auch in Paris ein Office
eingerichtet.
In diesen neuen Customer Service Centers sind die Bereiche
Sales/Marketing, Design sowie Project Engineering and Technics
angesiedelt. Rudolf Pauli, Vorstandsvorsitzender der Eybl
International AG, erklärt: „Zur Absicherung und zum längerfristigen
Ausbau der Marktanteile ist es unser erklärtes Ziel, unseren
namhaften Kunden aus der Automobilbranche eine optimale Betreuung
vor Ort zukommen zu lassen. Gerade in unserer Vertauensposition als
Entwicklungslieferant ist der Vorstoß in diese Richtung
erfolgsversprechend.“
Eybl International AG veröffentlicht die vorläufigen Ergebnisse des
Geschäftsjahres 2000 am 27. Februar und die endgültigen Ergebnisse
des Geschäftsjahres 2000 am 28. März 2001.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Eybl International Corporate Communications,
Christine Stiefsohn
Tel.: +43 2732 881 220
e-mail: stiefsohn@eybl-international.com
schrieb am 01.02.01 18:03:19
STRONG SELL!!!!
Eybl mit drastischem Ergebnisrückgang
Die bereits im November 2000 prognostizierte
Ergebnisverschlechterung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2000
wird von dem an der Easdaq gelisteten österreichischen
Autozulieferer Eybl International erneut bestätigt.
Bei einem um 12% auf 375Mio.€ ansteigenden Umsatz wird das Ergebnis
der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) erheblich sinken. Nach
vorläufigen Werten wird das EGT von 15Mio.€ im Jahr 1999 um 75% auf
3,7Mio.€ in 2000 fallen. Als Ursache für dieses schlechte Ergebnis
führt das Unternehmen anfallende Restrukturierungs- und
Umstellungskosten sowie hohe Energiepreise an.
Im laufenden Geschäftsjahr 2001 will Eybl das EGT auf 11,3Mio.€
steigern und den Umsatz weiter auf 440Mio.€ erhöhen.
schrieb am 12.10.00 11:49:01
Perle2000 hat es erkannt: Die Autokonjunktur ist das Problem, hat
leider nach unten gedreht, ohne dass das die lieben Analysten
bedacht hätten.
schrieb am 11.10.00 19:45:20
09.10.00
Die Zeitschrift trend INVEST hat in der Ausgabe Nr. 5/Oktober 2000
ein ausführliches Porträt des Unternehmens und der Eybl
International Aktie veröffentlicht. Der gesamte Artikel ist als
Datei im PDF-Format verfügbar (640 KB).Zu finden unter:
http://www.eybl-international.com/
Enrico
schrieb am 07.09.00 23:24:33
Eybl International im Interview mit dem Standard
7.9.2000
Vorstandsvorsitzenden Rudolf Pauli im Gespräch
Die Eybl International Gruppe konnte ihren Umsatz im ersten
Halbjahr 2000 um 40 Proznet steigern. Auch das EBIT vergrößerte
sich um 21 Prozent. Im Frühjahr konnte der Autotextilhersteller
bereits ein Kurshoch von 36,70 Euro verzeichnen. Doch was sind die
Eckpfeiler für die zukünftige Entwicklung bei Eybl . Wir führten
ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Rudolf P. Pauli.
Was sind die nächsten Ziele der Eybl AG? Erstens der Einstieg in
neue Produktfelder, dazu noch später. Zweitens möchten wir ein
überproportionales Wachstum im Vergleich Gesamtsektor erzielen. Wie
wir das erreichen wollen erkläre ich ihnen auch noch. Drittens
sehen wir große Chance im Bereich Leder, dieses Material erfordert
hohes Know-how und enorme Genauigkeit, das sind unsere Stärken.
Welches sind die „business driver“ der Eybl International AG? Mehr
als 90 Prozent des Gesamtumsatzes der Firma erzielen wir mit der
Herstellung von Textilien für die Automobilindustrie. Doch wir
haben ein neues Gewebe zu Herstellung von qualitativ hochwertigen
AirBags entwickelt. Außerdem sehen wir auch erhöhten Bedarf bei
feuerfesten Textilien für Brandschutz und Anwendung in
hitzeempfindlichen Bereichen.
Was ist der Knackpunkt bei der AirBag-Technik? Man muss eines
wissen: Das Material darf nur sehr wenig Platz einnehmen im
Lenkrad, soll dann aber sehr groß werden um Schutz zu bieten.
Außerdem soll nach 10 Jahren unfallfreier Fahrt bei einem Aufprall
immer noch volle Sicherheit gegeben sein. Das schwierigste aber,
was bis jetzt nur wir können: Das Textil muss Luft durchlassen,
damit durch die rasche Expansion keine Verletzungen auftreten, soll
aber so dicht sein dass der Körper des Opfers optimal aufgefangen
wird.
War die Entwicklung dieses Projekts sehr teuer? Wir rechnen bis zum
Ende der Entwicklung mit 90 Millionen Schilling Kosten, das macht
uns nicht so schnell jemand nach. Die moderne Technik könnten wir
auch als Lizenz verkaufen, doch wir ziehen die eigene Produktion
vor. Dies wird in Brasilien sein, wo noch günstiger produziert
wird.
Was ist der Hauptunterschied vom herkömmlichen Textilbereich zum
Automotiv Bereich? Mehr Technik erfordert mehr Know how. Es wird
exakter gearbeitet. Das wichtigste jedoch: Man denkt viel
langfristiger, da Aufträge über mehrere Jahre hinweg laufen, nicht
wie im Textilbereich, der sehr stark modeorientiert ist. Erst in
langjäriger Zusammenarbeit kann man die Bedürfnisse des Kunden
verstehen, deshalb ist es auch schwierig neue Kunden zu gewinnen,
umso besser hingegen wenn man einmal einen Kunden gewonnen hat.
Welches sind ihre Hauptkonkurrenten weltweit? Klingende Namen kann
ich ihnen nicht präsentieren. Aber die Unternehmen sind ähnlich
positioniert wie wir und sind in der Branche sehr wohl bekannt,
beispielsweise die französische Thiery AG. Doch mittlerweile sind
wir einer der größten Lieferanten auf diesem Sektor weltweit und
möchten schon bald Marktleader sein.
Welches sind ihre Hauptlieferanten? Garn ist das Grundmaterial für
die Automotive-Branche. Der Materialeinkauf an Garn macht 67
Prozent des Gesamtumsatzes aus. Ich wiederhole 67 Proznet des
Úmsatzes. Wir arbeiten also in einem sehr materialintensiven
Bereich. Preisschwankungen beim Einkauf beeinflußen unsere
Betriebszahlen maßgeblich. Zur Information: Die Zulieferer kommen
aus Deutschland, Spanien und Italien, also glücklicherweise aus der
Währungsunion.
Wie möchten sie sich im Internet positionieren? Wir arbeiten
derzeit an einer umfassenden eCommerce-Strategie. Wie sie wissen
hat Daimler-Ford-GM eine Einkaufsplattform gestartet, die auf die
Preise drücken soll. Untereinander sind sie sich noch uneinig,
deshalb klappt das ganze glücklicherweise nicht, und wir können
unsere Preise halten. Da wir nur mit Großkunden arbeiten wird der
Verkauf über das Netz nicht das wichtigste werden. Aber
Organisation und Abwicklung über das Netz wird an Bedeutung
gewinnen, da werden wir dabei sein.
Sind sie mit dem Standort Österreich zufrieden? 70 Prozent des
Personals ist im Ausland, vom Umsatz ganz zu schweigen. Wir sehen
uns als internationales Unternehmen mit weltweiten Standorten. Die
Zentrale soll in Österreich bleiben, damit sind wir sehr glücklich.
Als Zukunftsmärkte sehen wir jedoch Asien und Lateinamerika kommen,
da werden wir mit unseren Kunden in die Märkte mitziehen.
Sind sie mit der EASDAQ als Börsenplatz zufrieden? Es gab und gibt
Überlegungen zu einem Börsenwechsel nach Wien, allerdings kommt nur
ein ATX-Listing in Frage. Ein Doppellisting macht derzeit wenig
Sinn. Über Euroinvest kann man unsere Aktien so oder so in Wien
ordern. Die Zukunft von XETRA, Frankfurt-London ist mehr als
ungewiss, da bringt ein überschneller Wechsel derzeit nur Kosten
anstatt Gewinn.
derstandard.at
Enrico
schrieb am 02.09.00 11:51:22
Eybl ist ein Top-Wert. Auch
http://aktien-online.at setzt
auf Eybl und bewertet die Aktie mit
4 von 5 Sternen.
Ich wäre aber nicht zu überoptimistisch, immerhin beträgt das
organische Wachstum 17%, der Rest kommt von Zukäufen. Wenn die
Automobilkonjunktur dreht, dann wissen wir erst, wei weit der
Gewinn runtergehen kann.
schrieb am 02.09.00 00:37:57
BUY
Erste zu Eybl: "Buy", weil überdurchschnittliche Dynamik
Aus der Begründung: Der weltweit tätige Anbieter von Autotextilien
und Autotextilkomponenten hat im ersten Halbjahr den Umsatz um 40%
auf EUR 186 Mio. erhöht. Der Anstieg resultierte zu mehr als der
Hälfte aus der Neuerwerbung Bobinet und zu rund 17% auf originäres
Wachstum, das damit deutlich über dem Durchschnitt der
Autozulieferindustrie lag.. Besonders erfreulich hat sich der
Komponentenbereich (+26%) entwickelt. In Rumänien ist die
Produktion von Lederlenkrädern erfolgreich angelaufen und Jaguar
konnte als Neukunde gewonnen werden. Insgesamt lag der
Betriebserfolg trotz eines Anstieges um 21% auf EUR 8,9 Mio. leicht
unter unserer optimistischen Erwartung. Anlaufprobleme eines neuen
Werkes in Brasilien und anhaltende Probleme im kleinsten
Geschäftsbereich Trend Fabrics und zeichneten dafür verantwortlich.
Im Fabrics-Bereich soll durch Produktbereinigungen im 2. Halbjahr
wieder die Gewinnzone erreicht werden. Da Bobinet immer besser
integriert wird und die Produktion der Airbag-Gewebe startet,
lassen wir die Gewinnschätzungen von EUR 5.9 je Aktie für 2000
unverändert. Im Hinblick auf ihre ausgezeichnete Positionierung und
überdurchschnittlichen Dynamik weist die Eybl-Aktie ein erhebliches
Kurspotential auf. Wir empfehlen die Eybl-Aktie, die nun auch in
Wien gehandelt wird, zum Kauf.
2000-09-01 10:48:00
Enrico
schrieb am 01.09.00 19:08:33
Hallo!
STRONG-BUY
Eybl International
31.8.2000
Industrietextilien sind gefragt, trotz der Schwäche im
Textilsektor
Dass man aus Textilien mehr als nur Kleider machen kann, beweist
der Kremser Autotextilhersteller Eybl. Im ansonsten arg
geschüttelten Textilsektor, in dem Billigprodukte aus Asien den
Markt überschwemmen, hat sich Eybl mit Technik und Kreativität
einen guten Namen geschaffen. Der Markt für Industrietextilien ist
stark steigend und erfordert immer mehr Know-how und Technik zur
Herstellung der gefragten Produkte.
Im ersten Halbjahr 2000 konnte die Eybl AG ihre Umsätze um 40
Prozent auf mittlerweile 187 Millionen Euro stiegern. Auch das EBIT
stieg im Vergleichszeitraum um 21 Prozent rasant an. Über 90
Prozent der Umsätze werden im Bereich Automotive erzielt. Dabei
sind Großkunden wie Daimler und BMW die Hauptabnehmer. Erst kürlich
konnte Opel als Großabnehmer mit einem Volumen von 30 Millionen
Euro dazugewonnen werden.
Der Titel ist derzeit an der Brüssler EASDAQ gelistet, doch es
laufen Überlegungen an die Wiener Börse zu wechseln. Nach einen
Kurshoch vor drei Jahren von 48 Euro je Stück fiel der Wert
beträchtlich. Doch seit einiger Zeit ist ein konstanter
Aufwärtstrend erkennbar. Im Moment notiert die Aktie bei rund 37
Euro je Stück. Die Bank Brüssels Lambert, Marktleader in den
Beneluxstaaten, hat erstmals eine Analyse über die Eybl
International Aktiengesellschaft herausgegeben.
Die Bankanalysten stufen die Eybl International Aktie als "strong
buy" ein und sehen bis Jahresende 2000 ein Kurspotential bis zu 45
Euro je Stück. In der Analyse wird besonders auf die "exzellenten
Synergieeffekte, die sich für die Eybl International Gruppe nach
der Übernahme des deutschen Autotextilproduzenten Bobinet ergeben",
hingewiesen. Mit dieser Akquisition sei es Eybl International
gelungen, sich als einziger Marktanbieter, der alle bedeutenden
Technologien in der Erzeugung von Autotextilien beherrscht, zu
positionieren. "Ein neues Gewebe zur Herstellung von Airbags gibt
dem Titel zusätzliche Kursphantasie", erwarten die Brüssler
Analisten einiges von der Firma.
http://www.austrostocks.com
Enrico
PS: Spät aber doch, Analysten werden munter!
schrieb am 30.08.00 20:12:35
Eybl International AG:
Erfreuliches erstes Halbjahr 2000
Konzernabschluss zum 30. Juni 2000
-
40 % Umsatzsteigerung
- EBIT: Plus 21%
- Höchster Kurs im 1. HJ: EUR 36,70
- Produktion in Rumänien voll angelaufen – 4000 m² Erweiterung
geplant
- Großauftrag über Stoff- und Ledersitzbezüge für Jaguar
- Auftrag über die Produktion von Airbag-Geweben mit TRW
fixiert
- Produktion von Lederlenkrädern erfolgreich angelaufen
Die Eybl International Gruppe ist europaweit führend in der
Produktion von Autotextilien und Autotextilkomponenten. Auch das
erste Halbjahr 2000 entwickelte sich hinsichtlich Umsatz und Ertrag
weiterhin positiv. Alle Produktionsstandorte waren voll
ausgelastet.
Der Eybl International Konzern steigerte im Berichtszeitraum den
Umsatz um 39,5% auf EUR 186,3 Mio (ATS 2.564 Mio). Das Umsatzplus
resultiert zu 17,3% aus organischem Wachstum und zu 22,2% aus der
Übernahme des ehemaligen deutschen Mitbewerbers Bobinet. Die
EBIT-Marge beträgt erfreuliche 4,8%.
55,6% des Halbjahresumsatzes entfielen auf Automotive Components,
37,7% resultieren aus dem Bereich Automotive Fabrics und 6,7% aus
dem Geschäftsfeld Trend Fabrics.
Das Betriebsergebnis (EBIT) weist ein Plus von 20,6% aus und
beläuft sich auf EUR 8,9 Mio (ATS 121,8 Mio). Die strategischen
Akquisitionen von Bobinet und Heinisch im Jahr 1999 führten zu
einer höheren Zinsbelastung und damit zu einem Rückgang des
Finanzergebnisses von EUR -0,6 Mio (ATS -8,3 Mio) auf EUR -1,6 Mio
(ATS -21,7 Mio). Das EGT (Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit) erhöhte sich um 8,0% auf EUR 7,3 Mio (ATS 100,2
Mio).
Der Cash Flow aus dem Ergebnis verzeichnete einen Zuwachs von 35,3%
und stieg in den ersten sechs Monaten von EUR 8,0 Mio (ATS 110,0
Mio) auf EUR 10,8 Mio (ATS 148,8 Mio).
Das Gesamtvermögen des Konzerns liegt mit EUR 201,3 Mio (ATS 2.771
Mio ATS) um 5,3% über dem Jahresultimo 1999 (EUR 191,3 Mio/ATS
2.632 Mio). Die Gearing Ratio (Nettoverschuldung/Eigenkapital)
beläuft sich auf 95,9%. Die Eigenkapitalquote beträgt 28,9%
(31.12.1999: 29,5%).
Die Eybl International Gruppe ist in zehn Ländern auf drei
Kontinenten aktiv. Der Mitarbeiterstand ohne Einbeziehung der
Kooperationspartner per 30.06.2000 erhöhte sich von 2.500 auf 2.950
Personen gegenüber dem Vergleichszeitpunkt des Vorjahres.
Automotive Components: EBIT und EGT +34%
Im Geschäftsbereich Automotive Components produziert Eybl
International aus Textilien und Leder Sitzbezüge und
Verkleidungsteile sowie Lederlenkräder.
Im ersten Halbjahr 2000 konnte der Geschäftsbereich Automotive
Components einen Umsatzzuwachs von 26% ausweisen, womit der Umsatz
von EUR 82,2 Mio (ATS 1.130 Mio) auf EUR 103,7 Mio (ATS 1.426 Mio)
stieg. EBIT und EGT erhöhten sich um jeweils 34% auf EUR 4,6 Mio
(ATS 63,3 Mio) bzw. EUR 4,4 Mio (ATS 60,4 Mio).
Im rumänischen Deta ist die Belederung von Lenkrädern für Toyota
und DaimlerChrysler im Mai wie geplant angelaufen. Im zweiten
Halbjahr erfolgt die Erweiterung des Neubaus mit ca. 4.000 m², wo
vor allem Ledersitzbezüge für Jaguar erzeugt werden. Eine
Steigerung der Ordertätigkeit erwartet sich das Unternehmen aus
Facelifts des VW-Passats, des neuen Audi A4 sowie des Honda Accord
EMC.
Automotive Fabrics: Umsatz +81,6%
Im Geschäftsbereich Automotive Fabrics ist Eybl International
Europas führender Produzent von Autotextilien.
Der Umsatz von Automotive Fabrics erhöhte sich um 81,6% von EUR
38,7 Mio (ATS 532,7 Mio) auf EUR 70,3 Mio (ATS 967,4 Mio). 62% des
Umsatzzuwachses resultieren aus der Akquisition von Bobinet. 19,6%
sind auf organisches Wachstum zurückzuführen. Das Bereichs-EBIT
stieg um 31,5% von EUR 3,6 Mio (ATS 49,5 Mio) auf EUR 4,7 Mio (ATS
65,1 Mio). Das EGT liegt mit EUR 3,6 Mio (ATS 49,5 Mio) über dem
Vorjahreswert von EUR 3,3 Mio (ATS 45,2 Mio).
Die Produktion von Airbag-Gewebe für TRW läuft derzeit in Silz
(Tirol) an. BMW, DaimlerChrysler, VW, Opel sowie Audi planen neue
Modelle, aus denen steigende Aufträge erwartet werden.
Trend Fabrics: Schwierige Rahmenbedingungen
Der kleinste Geschäftsbereich Trend Fabrics (6,7% des
Gesamtumsatzes) erzeugt Textilien für Sport- und Freizeitkleidung,
Arbeitsschutztextilien und Polstermöbelstoffe. Erfreulich war die
Tatsache, dass Trend Fabrics das Kultlabel Polo Ralph Lauren als
Neukunden gewinnen konnte.
Der weiter fortschreitende Konzentrationsprozess in der
Modeindustrie und die damit verbundenen schwierigen
Rahmenbedingungen wirkten sich negativ auf das Geschäftsfeld aus.
Um dieser Situation entgegenzusteuern erfolgt eine Bereinigung der
Produktlinien. Im Laufe des nächsten Jahres werden die Bereiche
Strickvelours und Futterstoffe auslaufen bzw. verkauft werden.
Parallel dazu konzentriert sich Eybl International verstärkt auf
die Entwicklung von gewebten Nischenprodukten wie funktionelle
Textilien für den Sportbereich sowie sicherheitstechnische
Textilien für den Arbeitsschutz. Diese Bemühungen tragen bereits
erste Früchte: So ist der Umsatz im Bereich der
Arbeitsschutztextilien sowie der Berufsbekleidung für Behörden
gegenüber dem Vergleichszeitraum um rund 20% gestiegen. Darüber
hinaus werden die Anlagen in Silz auch für die Erzeugung von
Airbag-Geweben genutzt. Deren Veredelung ist am Standort Gmünd
geplant.
Der Umsatz ist von EUR 12,4 Mio (ATS 170,2 Mio) gegenüber dem
ersten Halbjahr 1999 um 2,9 % zurückgegangen. Das EBIT betrug EUR
-0,5 Mio (ATS -6,6 Mio) (30.06.1999: EUR 0,3 Mio/ATS 4,3 Mio). Die
Übernahme von Heinisch und die Investitionen in den Aufbau von
Nischenmärkten schlagen im EGT zu Buche, das sich auf EUR -0,7 Mio
(ATS -9,6 Mio) nach EUR 0,2 Mio (ATS 2,6 Mio) beläuft.
Erfolgreiche Expansionspolitik
„Eybl International ist einer der ganz wenigen echten Global Player
im Autotextilbereich und jederzeit in der Lage, weltweit
Produktionsstätten in der Nähe unserer Kunden aufzubauen. Unsere
Kundenorientierung liegt aber nicht nur in der räumlichen Nähe,
sondern auch in unserer Eigenschaft als Entwicklungspartner, die
uns eine langfristige und intensive Kundenbindung ermöglicht“,
erklärt Vorstandsvorsitzender Rudolf P. Pauli die Erfolgsstory von
Eybl International. So trägt die im Mai 2000 offiziell eröffnete
Produktionsstätte Eybl do Brasil, wo Sitzbezugsstoffe für VW do
Brasil, Fiat, General Motors und Ford erzeugt werden, bereits im
ersten Halbjahr zur Umsatzsteigerung bei. Eybl International
erwartet am brasilianischen Standort für das Jahr 2000 einen Umsatz
von EUR 6,1 Mio (ATS 83,9 Mio).
Darüber hinaus ist es Eybl International gelungen in China Fuß zu
fassen. In Kooperation mit dem führenden chinesischen
Textilproduzenten Shanghai Knitting wird nach Technologien und
Spezifikation von Eybl International Rundstrickware für VW China
erzeugt werden. Der Produktionsstart erfolgt im zweiten Halbjahr
2000.
„Wir wollen und werden eine aktive Rolle im Konzentrationsprozess
spielen“, definiert Pauli die weitere Unternehmensstrategie. Um
auch künftig die Marktposition auszubauen und die Expansionskraft
kontinuierlich zu erhöhen, will Eybl International zusätzliche
strategische Partner gewinnen. Zur Erreichung dieses Zieles hat die
Hauptversammlung dem Erwerb eigener Aktien von bis zu 10% des
Grundkapitals sowie ein genehmigtes Kapital im Ausmaß von EUR 8,7
Mio (ATS 120 Mio) beschlossen.
Positive Kursentwicklung
Der Aktienkurs stand am 20. Juli 2000 mit EUR 38,- auf einem
Höchstkurs seit August 1998. Diese erfreuliche Entwicklung
begründet Finanzvorstand Reinhard Stein unter anderem mit
verstärkter Investor Relations-Tätigkeit und der anhaltend guten
Umsatz- und Ertragsentwicklung. Der Höchstkurs des ersten
Halbjahres lag bei EUR 36,70.
Am 20. Juli 2000 wurde die Eybl International AG in den sonstigen
Handel der Wiener Börse aufgenommen. Die Euro Invest Bank AG hatte
eine Market Maker-Verpflichtung für die Aktie übernommen. Das
Listing kam nicht auf Initiative von Eybl zustande, war jedoch
zwischen dem Unternehmen, der Wiener Börse und Eybl International
koordiniert. Ein Doppellisting Wiener Börse/EASDAQ schließt Eybl
International jedoch aus. Ein Wechsel nach Wien ist zwar derzeit
nicht geplant, wäre jedoch an eine Notiz im ATX gebunden.
Ausblick: Abschluss von namhaften Großaufträgen
Auch für das 2. Halbjahr 2000 rechnet Eybl International mit einer
weiteren guten Entwicklung.
Eybl International sichert sein künftiges Wachstum mit
längerfristigen Großaufträgen ab. Beispiele dafür sind die
Ausstattung der Mercedes C-Klasse sowie die Produktion der
Lederinnenausstattung für den Jaguar S-Type. Darüber hinaus baut
Eybl International die Produktion von Leder- und Stoffbezügen für
das nächste Jaguarmodell X 400 auf.
Parallel dazu wurden weitere Aufträge über die Lieferung von
Sitzbezugsstoffen für den Skoda B5, den BMW der 3er-Serie und für
Opel abgeschlossen. Eybl stattet künftig die Opel-Modelle Zafira,
Astra und Corsa auch mit Uniwebware aus. Der Anlauf der Produktion
mit einer Jahreskapazität von 500.000 Laufmetern erfolgt im Jahr
2001. Innerhalb der nächsten 4,5 Jahre wird das Gesamtvolumen 4,3
Mio Laufmeter betragen. Die Musterfertigung zur Konfektion von
Luftkissen für Airbag-Systeme wird Ende 2000 abgeschlossen sein.
Die Serienfertigung ist für 2001 geplant.
Quelle: Eybl
Enrico
schrieb am 30.07.00 12:29:20
Hallo!
BETRIFFT: Doppellistung in Brüssel und Wien
Die Bekanntgabe des Wechsels der Eybl -International AG von der
Easdaq in Brüssel an den heimischen Markt in Wien, wie von
zahlreichen heimischen Medien verlautbart, ist nur b e d i n g t
richtig!
Wie eine Sprecherin des Unternehmens bekanntgab, geht es vorderhand
nur um ein Doppellisting. Das Wertpapier wird von der Euro Invest
Bank AG als Marketmaker im sonstigen Handel mit einer zweimaligen
Kursfestsetzung am Tag betreut.
Sollten die Umsätze in Wien auf Dauer stärker ausfallen als die an
der Easdaq,
sei e v e n t u e l l an einen Börsenplatzwechsel gedacht, so die
Unternehmenssprecherin.
Die fundamentale Finanzsituation des Unternehmens ist sehr gut, die
Auftragslage ebenfalls. Mit einem KGV von nur 6,5 ist das
Unternehmen auch im internationalen Vergleich stark
unterbewertet.
Jetzt kenn ich mich aus !
enrico
schrieb am 23.07.00 11:45:32
Hallo!
Charttechnisch gesehen ist Eybl weiterhin voll in Ordnung, der
Aufwärtstrend prolongiert. Der MACD weiterhin auf Kaufsignal. Für
mittelfristige Anleger fast eine Verpflichtung. Für Zocker nicht
geeignet. (Kaum Verlustmöglichkeit

).
Vorsichtige Flüsterschätzungen sehen Eybl bei 50 -60 Euro zum
Jahreswechsel.
Grüße
Enrico
schrieb am 13.07.00 19:09:15
Großauftrag für Eybl International: Produktion der
Lederinnenausstattung für Jaguar S-Type
-
Eybl International produziert Lederbezüge für Jaguar S-Type
- Auftragsvolumen von EUR 124 Mio (ATS 1,7 Mrd)
in den nächsten drei Jahren
- Auftragsausweitung durch Entwicklung und Produktion von
Bezügen für den Jaguar X 400 bereits gesichert
Eybl International, Europas führender Produzent von Autotextilien
und Autotextilkomponenten, beliefert ab Herbst 2000 den
amerikanischen Systemlieferanten Lear Corporation Ltd. mit Bezügen
für den Jaguar X 200 der S-Type. Lear Corporation Ltd. ist weltweit
einer der größten Systemlieferanten in der Automobilindustrie und
zählt seit 1991 zu den Kunden der Eybl International AG. Das
Auftragsvolumen für die nächsten drei Jahre beträgt EUR 124 Mio
(ATS 1,7 Mrd).
Eybl International produziert am rumänischen Standort in Deta
Lederbezüge für den S-Type bestehend aus Vordersitzen mit
Seitenairbags sowie Rücksitze in unterschiedlichen Varianten
z. B. mit Armlehnen, Kopfstützen, Seitenpolstern und Kindersitzen.
Das Lieferprogramm wird sowohl in die Sport- als auch in die
Basisausstattung eingebaut.
Mit dem Auftrag über die Produktion der Luxus-Lederausstattung
konnte Eybl International Jaguar als neuen Prestige-Kunden
gewinnen. Zur Zeit zählt das Kremser Unternehmen acht der zehn
größten Automobilhersteller zu seinen Abnehmern.
Deutliches Umsatzwachstum im Bereich Automotive Components
Im Jahr 2001 erwartet Eybl International aus diesem Auftrag ein
zusätzliches Volumen von EUR 27 Mio (ATS 385 Mio). Der Umsatz des
Geschäftsbereichs Automotive Components wächst damit um 14 Prozent.
Das Auftragsvolumen 2002 wird für diesen Auftrag EUR 48 Mio (ATS
664 Mio) betragen. Der Geschäftsbereich Automotive Components hatte
1999 rund 53 Prozent des Umsatzes der Eybl International Gruppe
erwirtschaftet und wird durch diese und weitere Akquisitionen auch
in den nächsten Jahren dynamisch wachsen.
Folgeauftrag für Jaguar X 400
Ab Mitte 2000 baut Eybl International die Produktion von Leder- und
Stoffbezügen für das nächste Jaguarmodell X 400 auf. Für den
Lederzuschnitt wird ein modernes fotoelektronisches
Zuschneidesystem mit automatischer Schnittbilderstellung
installiert, wodurch Eybl International seine Entwicklungskompetenz
weiter ausbaut. Jaguar plant von der Type X 400 pro Jahr rund
130.000 Stück zu produzieren. Damit ist der X 400 das Jaguar-Modell
mit der höchsten Stückanzahl. Die Produktion startet im Jahr 2001.
Am Markt tritt dieses Modell gegen die etablierten Wettbewerber BMW
300, Mercedes C-Klasse und Audi A4 an.
Wachstum weit über dem Branchendurchschnitt
Die Eybl International Gruppe, einer der wenigen echten Global
Player im Autotextilbereich, steigerte 1999 den Umsatz gegenüber
dem Vorjahr um 37 Prozent auf EUR 334 Mio (ATS 4.592 Mio). Das EGT
erhöhte sich ebenfalls um 37 Prozent auf EUR 15,02 Mio (ATS 207
Mio). Eybl International beschäftigt 2.583 Mitarbeiter in 18
Standorten auf 3 Kontinenten.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Eybl International Public Relations: Fr. Christine Stiefsohn
Tel.: ++43 / 27 32 / 881 - 220
Fax: ++43 / 27 32 / 881 - 78
e-mail: stiefsohn@eybl-international.com
--------------------------------------------------------------------------------
schrieb am 08.07.00 10:52:42
Hallo!
Die Analysten sind immer etwas langsam, der Aufwärtstrend zeichnet
sich schon seit geraumer Zeit. Nachdem in relativ kurzer Zeit doch
eine Menge Leute den Eintrag gelesen haben, zur Information:
Eybl News
Eybl International Gruppe:
Hauptversammlung am 7. Juni 2000
Hauptversammlung beschließt eine Dividende von ATS 12,–
und einen Bonus von ATS 12,–
Eybl International kauft eigene Aktien zurück
Hauptversammlung beschließt genehmigtes Kapital
um strategische Partner zu gewinnen
Eybl International erwartet erfolgreiches Geschäftsjahr 2000
Die Hauptversammlung hat der Ausschüttung einer Dividende für das
Jahr 1999 von ATS 12,– sowie einen Bonus von ATS 12,– pro Aktie
zugestimmt. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung
von 33 %. Dividendenzahltag und Ex-Tag sind der 15. Juni 2000.
Aktive Rolle im Konzentrationsprozess der Autozulieferindustrie
Um die Marktposition weiter zu stärken und die Expansionskraft des
Unternehmens zu erhöhen will Eybl International weitere
strategische Partner gewinnen. Zur Erreichung dieses Ziels hat die
Hauptversammlung den Erwerb eigener Aktien von bis zu 10% des
Grundkapitals sowie ein genehmigtes Kapital im Ausmaß von EUR
8.720.740 beschlossen.
Die strategischen Beteiligungen und Akquisitionen erfolgen auch im
Sinne der Erhöhung des Unternehmenswertes und somit zur Steigerung
des Shareholder Value.
Ausscheiden von Vorstand Dkfm. Rudolf Penz
Bereits Anfang April informierte Eybl International die
Öffentlichkeit, dass der für Investor Relations zuständige Vorstand
Dkfm. Rudolf Penz aus persönlichen Gründen per 30. Juni 2000 aus
dem Vorstand ausscheiden wird. Dkfm. Penz wird dem Unternehmen
weiterhin verbunden bleiben.
1999: Bisher bestes Jahresergebnis
Die Eybl International Gruppe steigerte 1999 den Umsatz gegenüber
dem Vorjahr um 37% auf EUR 334 Mio (ATS 4.592 Mio). Die Erträge
konnten im gleichen Ausmaß angehoben werden, das EGT erhöhte sich
ebenfalls um 37% auf EUR 15,02 Mio (ATS 207 Mio). Im Vergleich zur
Entwicklung des weltweiten Automobilabsatzes von +4,3%
repräsentiert die 37%ige Umsatz- und Ertragssteigerung der Eybl
International Gruppe deutlich das vom Eybl-Management angestrebte
Wachstum.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Eybl International Public Relations: Christine Stiefsohn
Tel.: ++43 / 27 32 / 881 - 220
Fax: ++43 / 27 32 / 881 - 78
e-mail: stiefsohn@eybl-international.com
oder Aktionärstelefon:
++43 / 27 32 / 881 - 298
(Fr. Mag. Hannauer-Pichlmayr)
Enrico
schrieb am 08.07.00 10:04:35
Bullen für Eybl !!
Euro Invest Bank AG stuft Autozulieferer auf "strong buy"
Der Autozulieferer Eybl AG (Easdaq) wird von der Euro Invest Bank
AG mit einem "strong buy" versehen. Im Zentrum der bullishen
Betrachtung des heimischen Unternehmens steht das anhaltend starke
Wachstum: Der in Europa führende Produzent von Autotextilien und
Komponenten hat zwischen 1997 und 1999 den Umsatz um 80 Prozent
ausgeweitet, während die europäische Automobilindustrie in diesem
Zeitraum um 17 Prozent gewachsen war. Dieser Trend sei auch weiter
zu erwarten, heißt es. Für 2000 rechnet die Euro Invest mit einem
Gewinnwachstum von 14 Prozent und mit einer P/E-Wachstumsrate von
44 Prozent. 2001 wird ein Schub im Komponentengeschäft mit einem
Gewinnplus von 32 Prozent unterstellt.
Bei einem aktuellen KGV von rund 6 und einem erwarteten KGV von 4,8
im Jahr 2001 sei Eybl sehr niedrig bewertet, zudem wegen des
70-prozentigen Streubesitzes ein Übernahmekandidat, der den
Aktionären zudem noch hohe Dividenden ausschüttet (33 Prozent für
1999, weitere Erhöhungen geplant). (kbau)
Quelle: Der Standard Online
Grüße
Enrico
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