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Neuste Beiträge aus: Benzinpreise - Es ist Zeit sich zu wehren

Diskussionsstatistik
eröffnet am 20.09.00 00:01:41
von
neuster Beitrag 22.09.00 11:25:14
von

Anzahl Beiträge: 58
Aufrufe gesamt: 954
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 247.159

PENTHOUSE International INC

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OTC (USD), 18.05.12 | 23:20
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schrieb am 22.09.00 11:25:14
Beitrag Nr.58 
(1.898.066)
Antwort
Zitat
@Paladin,

die Standortdiskussion hier reinzubringen ist auch ein netter Versuch, taugt aber auch nicht.

Wenn es denn günstiger ist, in die USA zu ziehen - was hätte die Entscheidung mit der Ökosteuer zu tun?
Durch die Verbindung Ökosteuereinnahmen/Lohnnebenkostensenkung ändert sich ja nichts an den Gesamtbelastung am Standort Deutschland, sondern nur an der Aufteilung auf verschiedene Bereiche.

Wir können gerne an anderer Stelle diskutieren, ob die GESAMTBELASTUNG zurückgefahren werden sollte, die hat mit der Ökosteuer aber erst einmal nicht viel zu tun.
Avatar
schrieb am 22.09.00 07:45:33
Beitrag Nr.57 
(1.896.079)
Antwort
Zitat
@Neemann:

Das mit der Substitution (steigende Energiekosten gegen sinkende ARbeitskosten) klingt ja auf den ersten Blick ganz gut.

Aber Du vergißt, daß die Unternehmer genügend Alternativen zum STandort Deutschland haben, bei denen sie nicht zwischen niedrigen Energiekosten und niedrigen ARbeitskosten wählen müssen ...
... Nein, sie können beides zusammen haben!! (siehe USA)

Warum wandern wohl so viele Unternehmen ab? Da geht es eben nciht nur um die hohen Löhne, sondern auch um das ganze Drumherum.

Warum soll z.B. ein Unternehmen in die Heizung seiner Gebäude pro Jahr 5 Millionen stecken, wenn es das anderswo für die Hälfte haben kann? Gleiches gilt auch bei den Benzinkosten etc.
Und als Bonus sind dann dort auch noch die Lohnnebenkosten ohnehin niedriger, ohne das sie dafür Ökosteuer zahlen sollen.

Und wohlgemerkt, dazu muß kein Unternehmer in irgendwelche Bürgerkriegsländer ausweichen, sondern braucht nur z.B. in die USA zu gehen.
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schrieb am 21.09.00 16:55:54
Beitrag Nr.56 
(1.891.218)
Antwort
Zitat
Nicht vergessen, die Regierung zu rügen! Ich stell mir das nämlich so
vor: Stellt euch eine Folterkammer vor. Dort wird der Autofahrer von
den beiden Folterknechten Regierung und OPEC (oder Multis) bearbeitet.
Die Regierung (i.A. Klimmt) sagt, kann leider nicht die Folter beenden, das wäre verantwortungslos, da dann die Folter der OPEC noch
schlimmer würde! Astreine Rechtfertigung, nicht wahr?
Avatar
schrieb am 21.09.00 12:20:38
Beitrag Nr.55 
(1.887.964)
Antwort
Zitat
Kater, !!
Avatar
schrieb am 21.09.00 12:02:48
Beitrag Nr.54 
(1.887.756)
Antwort
Zitat
Komisch, dass die Holländer trotz deutlich höherem Benzinpreis weniger Arbeitslose und ein höheres Wirtschaftswachstum haben.

Übrigends auch die Dänen.

Sollte der schicksalhafte Zusammenhang zwischen Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt und Benzinkosten etwa gar nicht bestehen ?

Gruss
Kater
Avatar
schrieb am 21.09.00 10:23:31
Beitrag Nr.53 
(1.886.630)
Antwort
Zitat
@Paladin,
die Taktik ist gut - wer hier höhere Spritpreise vertritt, wird in den 5,- - Topf geworfen. Klar - dann sähe hier einiges anders aus, aber bleiben wir doch mal auf dem Teppich, wir reden von geringeren Beträgen, die sukzessive in Jahresabständen anfallen.
Zunächst mal macht euch eines klar: Die höheren Spritpreise fressen mittelfristig natürlich nicht die Gewinne der Spediteure, taxifahrer etc. auf, sondern müssen selbstverständlich via höhere preise für deren Dienstleistungen an den Endkunden weitergegeben werden (was, wir haben ja doch noch sowas wie Marktwirtschaft, ja auch geschehen wird).
Gab erst kürzlich ein nettes Interview mit einem echt sauren Taxifahrer, der war aber ehrlich: Dann müsse er eben höhere Preise verlangen, das würde die Nachfrage reduzieren.
GENAU: Langfristig wird die mit verringerter Nachfrage einhergehen, nur die mit der höheren zahlungsbereitschaft nehmen die Dienste weiter in Anspruch.
Wer einen Kiel Joghurt haben will, der aus dem Allgäu kommt, zahl halt einen Groschen drauf, weil der Transport teurer wird.
Daran wird die Wirtschaft nicht zugrunde gehen, zumal - und das ist wichtig - die steuerliche Anhebung auf Jahre und geringfügigund und damit planbar ist. Wer heute Spediteur werden will (und wer die Entscheidung in den vergangenen Jahren getroffen hat!!!), muß das berücksichtigen. Ich würde doch heute auch keinen Buchladen mehr eröffnen, wenn ich weiß, daß das Internet in den kommenden Jahren schon bei den bestehenden Läden für sinkende Gewinne sorgen wird.

Und das Szenario von steigenden AL-Zahlen ist ökonomisch nicht haltbar: Bis zu einem gewissen Teil besteht in der Produktion eine Substitutionsbeziehung zwischen Arbeit und Energieeinsatz. Wer Energiekosten verteuert und dabei Arbeitskosten gleichzeitig verringert (Rentenbeiträge!), sorgt dafür, daß die Nachfrage nach dem einen Produktionsfaktor (Arbeit) sich zuungunsten des anderen Faktors (Energie) verschiebt. Damit werden Arbeitsplätze geschaffen und nicht etwa vernichtet.
Klar, wenn ich mir nur einzelne branchen angucke, etwa das Transportgewerbe, seh ich nur die Arbeitsplätze, duie wegfallen. Diejenigen, die in allen anderen Branchen gleichzeitig entstehen, sind weniger wahrnehmbar, im Endeffekt überwiegen sie aber!
Avatar
schrieb am 21.09.00 08:37:06
Beitrag Nr.52 
(1.885.546)
Antwort
Zitat
bei manchen Sportgenossen vorm Fernseher reichts grad mal bis ans Fenster. Ich meine den Horizont :rolleyes:
Avatar
schrieb am 21.09.00 08:35:23
Beitrag Nr.51 
(1.885.532)
Antwort
Zitat
ihr seid so kurzsichtig das es schon beinahe weh tut !

tja vielleicht sollte man auch mit einen netten Bürgerkrieg anfangen, in Afrika ist das ja an der Tagesordnung ? :mad:
Bei so einem Schwachsinn geht mir die Hutschnur auf.

Wir müssen umdenken, so schnell wie möglich und nach Lösungen suchen.
Nicht erst wenn das Kind im Brunnen abgesoffen ist.

Ihr denkt nur bis an die nächste Ecke. :eek:
Könnt ihr auch mal zur Abwechslung einen Stadtplan erstellen ?

wie immer eure liebe :rolleyes: grrrrr
Virgilja
Avatar
schrieb am 21.09.00 07:56:39
Beitrag Nr.50 
(1.885.388)
Antwort
Zitat
@Cisk:

Stimmt!

Das ist es ja, was hier viele übersehen. Entgegen der Wunschträume einiger Ökos hängt unsere Wirtschaft nun mal an der Mobillität.
Wer diese verteuert, ohne vernünftige Alternativen anzubieten (Bus und Bahn sind nun mal keine brauchbaren Alternativen!), der sollte sich darüber klar sein, daß er unsere Wirtschaft enorm schädigt.
Mit allen Konsequenzen: Verlust von Arbeitsplätzen, Einkommen, Wachstum etc.

Wer also Spritpreis 5,- DM fordert (und das ernst meint) sollte auch gleichzeitig sagen: Außerdem will ich zukünftig Arbeitslosenversicherungsbeiträge in Höhe von 15% meines Lohnes zahlen.

Aber immerhin, dann kann er ja ruhig schlafen, weil er so gut zur Umwelt ist... Nur darf er nicht daran denken, was gleichzeitig die Amis etc. an günstigem Sprit verfahren, denn sonst könnte er Alpträume kriegen (weil er sich reichlich blöd vorkommt).
Bestes Beispiel sind ja jetzt die Franzosen: Benzinsteuer um 6 Pfennige gesenkt. Na toll, meint vielleicht einer im Ernst, deren Abluft bleibt brav in Frankreich????
Also, warum sollen nur wir blöden Deutschen eifrig zahlen???
Avatar
schrieb am 21.09.00 00:52:41
Beitrag Nr.49 
(1.884.859)
Antwort
Zitat
Ja ja, der Sprit ist also immer noch zu billig. So, dann sollten sich am besten alle Taxifahrer, Bus.- und
LKW-Fahrer arbeislos melden, die können wir dann doch noch locker durch Benzinpreiserhöhung
versorgen. Von den meisten von euch scheint ja ein Preis so um die 5-6 DM okay zu sein.
Spritsparende Autos sind natürlich eine Lösung, da ihr alle soviel Geld habt kauft ihr mir sicher eines.
Einverstanden wäre ich wenn der Sprit weltweit teurer würde, aber solange der Sprit in den USA immer
noch so billig ist, bringt das was wir hier machen auch nichts, oder macht die verpestete Luft etwa
vor unserer Grenze halt nur weil hier die Grünen regieren ?

@ Paladin
Eigentlich hast du recht. Find ich übrigens gut, dass mich verstehst. Meine Meinung ist halt,
wenn schon die Spritpreise steigen muss was anderes (KfZ Steuer ?) gesenkt werden.

PS: Ich hoffe ihr, dass mit der Ökosteuer die Renten finanziert werden, also nix mit Solarenergie
oder so !!!!!
MFG CISK
Avatar
schrieb am 21.09.00 00:37:24
Beitrag Nr.48 
(1.884.792)
Antwort
Zitat
Laut einem Bericht der Wirtschaftswoche vor einiger Zeit kommen unabhängige Experten zu
dem Ergebnis, daß die derzeitigen Ölvorkommen in 24 (nicht in 43) Jahren erschöpft sind.

So oder so, mit welchem Recht maßen wir uns an, die letzten Reserven zu verbrauchen? Was
sollen die Menschen in 100, 500, 1000 Jahren von uns denken außer daß wir egoistische Idioten
waren?
Avatar
schrieb am 20.09.00 11:35:45
Beitrag Nr.47 
(1.876.216)
Antwort
Zitat
Ich finde es gut, daß die Benzinpreise so stark steigen, obwohl ich natürlich auch der Meinung bin, daß diese Situation für Unternehmen, die wirklich auf Mobilität angewiesen sind, eine recht große und vielleicht auch nicht gerechtfertigte Härte darstellt.

Allerdings vertrete ich auch die Meinung, daß gerade diese ständige Preiserhöhung einen Denkanstoß und ein schnelleres vorantreiben zu neuen Energieformen bedeuten könnte.

Wir können nicht ständig so weitermachen wie bisher. Leider sind die Menschen jedoch nur mit finanziellen Methoden zur Vernuft zu bringen, da in unserer Gesellschaft weitestgehend alles an diesem einen Qualitätsmerkmal gemessen wird.

Auf der anderen Seite stelle ich mir auch die Frage, wie lange nach aktuellen Erkenntnissen unsere Ölvorkommen überhaupt noch ausreichen? Sollten sich diesebezüglich die Prognosen drastisch verschlechtert haben, wird es wirklich Zeit, alternative Energieformen intensiv zu fördern.

Bello
Avatar
schrieb am 20.09.00 11:34:12
Beitrag Nr.46 
(1.876.197)
Antwort
Zitat
Au ja, auf reaktion der hohen Ölpreise runter mit der Ökosteuer. resultat:
1. Benzinverbrauch sinkt NICHT in Deutschland
2. => weniger sinkende nachfrage nach Rohöl auf den Weltmärkten
3. => weniger Druck auf den Weltmarktpreis, da Nachfrage ja stabil bleibt selbst bei hohen preisen
In reaktion auf (1) und (3) => steigende Importausgaben für Rohöl
4 => weiter sinkender Euro

Und wo bleiben die Anstrengungen, sich langfristig weniger abhängig vom Rohöl zu machen??? gerade da liegt doch der Lenkungseffekt der Ökosteuer.
Als ob es das schwarze Zeug auf ewig und noch dazu auf ewig billig gäbe.

Wir hatten in den vergangenen jahren lediglich paradisisch niedrige Benzinkosten (für Verkehrsteilnehmer, nicht für die gesellschaft oder die Umwelt), zu hoch sind sie noch lange nicht.
Ach ja, und dann zahlt man bei den Rentenbeiträgen kräftig drauf, wenn ihr die Steuer absetzt, oder glaubt ihr, der Staat sei an unserem generationenproblem schuld??
Die Einnahmen der Ökosteuer versacken doch nicht im Nirwana, das geht doch auf Umwegen an die Bevölkerung zurück.

Nebenbei ist die CDU ja auch für die Ökosteuer, nur halt auf EU-Ebene;
dann wählt mal schön anders, als ob die CDU/FDP nicht dauernd und viel massiver die Benzinsteuern raufgesetzt hätten!!!
Avatar
schrieb am 20.09.00 11:17:13
Beitrag Nr.45 
(1.876.001)
Antwort
Zitat
@all
ich denke Boykotts sind das falsche Mittel
umdenken und regenerative Energien das sind die Zukunft.
Wenn wir früh genug endlich am damit anfangen, desto weniger Schlamassel haben wir am Hals.
Jedoch die kurzfristig denkende Politiker, die es jedem recht machen wollen sind wirklich ein Hemmschuh.
Wenn man bedenkt das die Brennstoffzellentechnik im Jahre 1839 erfunden wurde, aber die Technik des Elektrodynamos und der Verbrennungsmotoren den Siegeszug antraten ist das einfach Kismet, wäre was für unseren Thread Gott und die Welt
mfg
Virgilja

Schaut euch doch einfach mal wieder diese Verpisser an.
Kaum hat die Nasdaq wieder gedreht, rennen sie alle mit, anstatt mal für die Zukunft zu investieren :mad:
Rennt nur jedem Wahn hinterher, mal sehen wo wir dann landen grrrrrrr
Avatar
schrieb am 20.09.00 11:05:00
Beitrag Nr.44 
(1.875.791)
Antwort
Zitat
Ihr jammert über den hohen Spritpreis und wenn Eure Ölaktien fallen jammert ihr auch.
Die Ölvorräte gehen ohnehin bald zur Neige. Vielleicht ist es dann lukrativ endlich in die entwicklung von alternativen Energien zu investieren.
Es ist immer das gleiche mit uns Menschen. Man ändert nur etwas, wenn man dazu gezwungen wird.
Avatar
schrieb am 20.09.00 10:43:33
Beitrag Nr.43 
(1.875.423)
Antwort
Zitat
Ich geh mit Tschups in den Cyberspace... vorher kauf ich aber noch im Aralshop kräftig ein...
Avatar
schrieb am 20.09.00 10:37:38
Beitrag Nr.42 
(1.875.355)
Antwort
Zitat
Ein sozialistisch regiertes Europa, vorne an unsere Spezialdemokraten, mit den klassischen Regulierungen und Umverteilungen, die nur zu mehr Gerechtigkeit für alle aber auf einem geringeren Niveau für alle führen können.:D

Schaut euch den Euro und die Steuern an, die Ölmultis spielen schon immer mit dem Preis.

Wers nicht glaubt soll die Benzinpreise in den USA betrachten.





Bin schon gespannt wie die komischerweise im Aktienhandel so zahlreich vertretenen Sozialromantiker hierüber meckern werden.


mfg a.head
Avatar
schrieb am 20.09.00 10:36:23
Beitrag Nr.41 
(1.875.337)
Antwort
Zitat
Hallo,

also liebe Mitstreiter/innen,

ich kann Eure Säbelgerassel nicht so ganz nachvollziehen. Ihr lasst Euch voll vor den Karren der CDU und der Speditionsiwrtschaft spannen.

1. Öl ist aktuell ausreichend auf dem Markt. Der Ölpreis steigt also nicht, weil der Rohstoff extrem knapp ist, sondern weil wieder mal die Spekulation die Situation zu nutzen weiss... (siehe Euro) Langfristig allerdings könnte das Barrel allein aus Knappheitsgründen teuer bleiben/noch teurer werden - es sei denn, es kommt ein Innovationsschub, der andere Energieformen in den Fokus rückt.
Es ist m. E. reichlich infantil, gegen die grossen Ölriesen zu protestieren, die streben völlig zu Recht nach Gewinnmaximierung wie wir alle hier - oder etwa nicht?

2. Es macht volkswirtschaftlich rein gar keinen Sinn, ein angeblich knappes Gut zu verbillligen.

3. Die OPEC - die übrigens nur 30 Prozent des Weltölmarktes repräsentiert - hat mit Sicherheit nicht das geringste Interesse daran, dass weltweit verstärkt Enegrie gespart und über die zunehmende Verwendung alternativer Enegrien nachgedacht wird. Ohne Eingriff reguliert sich der Preis schnell wieder nach unten.
Es steht ja auch schon wieder eine Erhöhung der Förderquote um 500 000 Barrel im Raum.

4. Es ist ein Unsinn, dass der hohe Ölpreis die Konjunktur gefährdet. Selbst bei anhaltendm hohem Preis rechnet man in den USA mit einer Eindämmung des Wachstums um 0,1 (!!!!) Prozent - vor allem, weil die Ölabhängigkeit der Wirtschaft inzwischen schon deutlich gesunken ist. Und nicht wenige Firmen (siehe Lufthansa) haben die Rohstoffpreise gehedgt, wenigstens teilweise.

5. Problematisch ist natürlich, dass in anderen EU-Ländern as Speditionsgewerbe massiv vom Staat subventioniert wird.

Protestieren solltet Ihr also gegen die internationale Spekulation, die sich momentan goldene Nasen verdient (sinnlos) und gegen jene EU-Partner, die den Markt verfälschen. (sinnvoll).

Übrigens: Wer bezahlt denn die Zuwendungen für Pendler und Spediteure? Richtig, wir alle.

Schönen Tag, T.
Avatar
schrieb am 20.09.00 10:34:46
Beitrag Nr.40 
(1.875.324)
Antwort
Zitat
Wir haben doch ein generelles Problem:

Der Staat ist zum Selbstzweck geworden.
Die Politik soll führen und leiten; Sie ist aber zu einem
Parasit geworden, der die Kuh, die er eigentlich `nur` melken
will, gerade auffrißt
Avatar
schrieb am 20.09.00 10:23:49
Beitrag Nr.39 
(1.875.226)
Antwort
Zitat
Ihr Piefkes

Stellt euch mal vor,wie viele Laender in Afrika oder Asien unter den gegenwaertigen Preisen leiden.
Und ihr Piefkes regt euch auf,wenn ihr mal 5 Mark mehr im Monat zahlt.

Einfach Kopfschuettel
Avatar
schrieb am 20.09.00 10:08:54
Beitrag Nr.38 
(1.875.113)
Antwort
Zitat
Das ich nicht lache...rote Zahlen bei Aral und BP usw alles subjektiv...wem gehören den die Konzerne und wie leben den unsere Arabischen Freunde.#

Gruß Serang

PS: Im Verhältnis zu 1970 zahlen wir doch weniger für Sprit.
Avatar
schrieb am 20.09.00 10:06:13
Beitrag Nr.37 
(1.875.091)
Antwort
Zitat
kennst du den aufkleber

"eure armut kotzt mich an" - mach dir den drauf und du
hast viele freunde

oder noch besser

"mein schlitten braucht 23 liter auf 100km - NA UND"

so long

IMPERIAL
Avatar
schrieb am 20.09.00 09:32:09
Beitrag Nr.36 
(1.875.033)
Antwort
Zitat
mist wo
Avatar
schrieb am 20.09.00 09:27:47
Beitrag Nr.35 
(1.875.016)
Antwort
Zitat
Jeder, der auch nur ein wenig Hirn besitzt, weiß, dass Sprit immer noch viel zu billig ist. Wir haben es selbst in der Hand, durch ENERGIERSPAREN den Multis ein Schnäppchen zu schlagen. Übrigens, lese ich heute doch, dass VW das 1-Liter-Auto plant. Na, vielleicht bringt das den Aktienkurs auf Trab...
Avatar
schrieb am 20.09.00 09:23:03
Beitrag Nr.34 
(1.874.990)
Antwort
Zitat
Morgen!

Ich meine, dass nicht die Mineralölgesellschaften Schuld an den hohen Preisen sind,
sondern in erster Linie die Ölscheichs, die das Rohöl momental knapp halten, um uns hier auszunehmen.
Dazu kommt die Politik mit ihren hohen Steuern.
Regenerative Energie wird nicht unterstützt, immer wird nur dumm dahergeredet.
Wichtiger ist momentan, ob Schwule heiraten müssen, wieviele Zentimeter ein Kampfhund hoch sein muß und so weiter und so weiter.
Nur bla bla bla und wir Bürger werden abgezockt - siehe Ökosteuer.

Noch zwei Jahre, dann wählen wir wieder - und dann kommt die Quittung für die jetzige (Übergangs-)Regierung.

Gruß

Michael
Avatar
schrieb am 20.09.00 08:43:31
Beitrag Nr.33 
(1.874.563)
Antwort
Zitat
Gute Idee, Franks!
Nachdem Aral, BP, Dea, Esso & Co. bankrottboykotiert sind,
bleibt nur noch Shell übrig! Die verkaufen Dir dann mangels
Konkurrenz den Liter für 10 Mark!
Avatar
schrieb am 20.09.00 08:37:04
Beitrag Nr.32 
(1.874.530)
Antwort
Zitat
die Autoindustrie !

soll doch endlich Autos bauen
die weniger Bezin verbrauchen ( 1l Auto)
wäre jetzt und in Zukunft das beste ! ;)


wie lange reichen eigentlich noch die Oilreserven auf der Welt ?

schöner Tag noch heute ! :)
Avatar
schrieb am 20.09.00 08:36:53
Beitrag Nr.31 
(1.874.529)
Antwort
Zitat
Wißt Ihr eigentlich, daß der Preis für Benzin seit 1960 um 280% gestiegen ist, der für Brot um 500% und der öffentliche Nahverkehr um

1000% !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das Benzin ist noch viel zu billig! Es wird Zeit, daß endlich andere Resourcen angegangen werden, ich erinnere an die Brennstoffzelle, die bisher staatlich kaum gefördert wurde und unseren Urenkeln eine ökologisch sauberere Umwelt bringen kann.
Gruß lok
Avatar
schrieb am 20.09.00 08:32:25
Beitrag Nr.30 
(1.874.511)
Antwort
Zitat
Benzinpreis im Vergleich 0,38 in Saudi Arabien 0,7 in Lybien 1,0 in USA usw. nur wir werden abgezockt
Avatar
schrieb am 20.09.00 08:31:51
Beitrag Nr.29 
(1.874.510)
Antwort
Zitat
Ihr könnt hier erzählen was ihr wollt, die ganze Geschichte stinkt zum Himmel. Den Verantwortlichen gehört mal kräftig in den Arsch getreten, aber nein, mit uns D. kann man machen was man will. Wo sind den die Alternativen? Bahn oder Bus?? Bei den Preisen?? Da kann ich mein Gehalt gleich von der Firma an die D. Bahn überweisen lassen.

Auf die Strasse sage ich!!!!

Gruss stefan

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