Neuste Beiträge aus: Benzinpreise - Es ist Zeit sich zu wehren
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schrieb am 22.09.00 11:25:14
@Paladin,
die Standortdiskussion hier reinzubringen ist auch ein netter
Versuch, taugt aber auch nicht.
Wenn es denn günstiger ist, in die USA zu ziehen - was hätte die
Entscheidung mit der Ökosteuer zu tun?
Durch die Verbindung Ökosteuereinnahmen/Lohnnebenkostensenkung
ändert sich ja nichts an den Gesamtbelastung am Standort
Deutschland, sondern nur an der Aufteilung auf verschiedene
Bereiche.
Wir können gerne an anderer Stelle diskutieren, ob die
GESAMTBELASTUNG zurückgefahren werden sollte, die hat mit
der Ökosteuer aber erst einmal nicht viel zu tun.
schrieb am 22.09.00 07:45:33
@Neemann:
Das mit der Substitution (steigende Energiekosten gegen sinkende
ARbeitskosten) klingt ja auf den ersten Blick ganz gut.
Aber Du vergißt, daß die Unternehmer genügend Alternativen zum
STandort Deutschland haben, bei denen sie nicht zwischen niedrigen
Energiekosten und niedrigen ARbeitskosten wählen müssen ...
... Nein, sie können beides zusammen haben!! (siehe USA)
Warum wandern wohl so viele Unternehmen ab? Da geht es eben nciht
nur um die hohen Löhne, sondern auch um das ganze Drumherum.
Warum soll z.B. ein Unternehmen in die Heizung seiner Gebäude pro
Jahr 5 Millionen stecken, wenn es das anderswo für die Hälfte haben
kann? Gleiches gilt auch bei den Benzinkosten etc.
Und als Bonus sind dann dort auch noch die Lohnnebenkosten ohnehin
niedriger, ohne das sie dafür Ökosteuer zahlen sollen.
Und wohlgemerkt, dazu muß kein Unternehmer in irgendwelche
Bürgerkriegsländer ausweichen, sondern braucht nur z.B. in die USA
zu gehen.
schrieb am 21.09.00 16:55:54
Nicht vergessen, die Regierung zu rügen! Ich stell mir das nämlich
so
vor: Stellt euch eine Folterkammer vor. Dort wird der Autofahrer
von
den beiden Folterknechten Regierung und OPEC (oder Multis)
bearbeitet.
Die Regierung (i.A. Klimmt) sagt, kann leider nicht die Folter
beenden, das wäre verantwortungslos, da dann die Folter der OPEC
noch
schlimmer würde! Astreine Rechtfertigung, nicht wahr?
schrieb am 21.09.00 12:20:38
Kater, !!
schrieb am 21.09.00 12:02:48
Komisch, dass die Holländer trotz deutlich höherem Benzinpreis
weniger Arbeitslose und ein höheres Wirtschaftswachstum haben.
Übrigends auch die Dänen.
Sollte der schicksalhafte Zusammenhang zwischen
Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt und Benzinkosten etwa gar
nicht bestehen ?
Gruss
Kater
schrieb am 21.09.00 10:23:31
@Paladin,
die Taktik ist gut - wer hier höhere Spritpreise vertritt, wird in
den 5,- - Topf geworfen. Klar - dann sähe hier einiges anders aus,
aber bleiben wir doch mal auf dem Teppich, wir reden von geringeren
Beträgen, die sukzessive in Jahresabständen anfallen.
Zunächst mal macht euch eines klar: Die höheren Spritpreise fressen
mittelfristig natürlich nicht die Gewinne der Spediteure,
taxifahrer etc. auf, sondern müssen selbstverständlich via höhere
preise für deren Dienstleistungen an den Endkunden weitergegeben
werden (was, wir haben ja doch noch sowas wie Marktwirtschaft, ja
auch geschehen wird).
Gab erst kürzlich ein nettes Interview mit einem echt sauren
Taxifahrer, der war aber ehrlich: Dann müsse er eben höhere Preise
verlangen, das würde die Nachfrage reduzieren.
GENAU: Langfristig wird die mit verringerter Nachfrage einhergehen,
nur die mit der höheren zahlungsbereitschaft nehmen die Dienste
weiter in Anspruch.
Wer einen Kiel Joghurt haben will, der aus dem Allgäu kommt, zahl
halt einen Groschen drauf, weil der Transport teurer wird.
Daran wird die Wirtschaft nicht zugrunde gehen, zumal - und das ist
wichtig - die steuerliche Anhebung auf Jahre und geringfügigund und
damit planbar ist. Wer heute Spediteur werden will (und wer die
Entscheidung in den vergangenen Jahren getroffen hat!!!), muß das
berücksichtigen. Ich würde doch heute auch keinen Buchladen mehr
eröffnen, wenn ich weiß, daß das Internet in den kommenden Jahren
schon bei den bestehenden Läden für sinkende Gewinne sorgen
wird.
Und das Szenario von steigenden AL-Zahlen ist ökonomisch nicht
haltbar: Bis zu einem gewissen Teil besteht in der Produktion eine
Substitutionsbeziehung zwischen Arbeit und Energieeinsatz. Wer
Energiekosten verteuert und dabei Arbeitskosten gleichzeitig
verringert (Rentenbeiträge!), sorgt dafür, daß die Nachfrage nach
dem einen Produktionsfaktor (Arbeit) sich zuungunsten des anderen
Faktors (Energie) verschiebt. Damit werden Arbeitsplätze geschaffen
und nicht etwa vernichtet.
Klar, wenn ich mir nur einzelne branchen angucke, etwa das
Transportgewerbe, seh ich nur die Arbeitsplätze, duie wegfallen.
Diejenigen, die in allen anderen Branchen gleichzeitig
entstehen, sind weniger wahrnehmbar, im Endeffekt überwiegen sie
aber!
schrieb am 21.09.00 08:37:06
bei manchen Sportgenossen vorm Fernseher reichts grad mal bis ans
Fenster. Ich meine den Horizont
schrieb am 21.09.00 08:35:23
ihr seid so kurzsichtig das es schon beinahe weh tut !
tja vielleicht sollte man auch mit einen netten Bürgerkrieg
anfangen, in Afrika ist das ja an der Tagesordnung ?

Bei so einem Schwachsinn geht mir die Hutschnur auf.
Wir müssen umdenken, so schnell wie möglich und nach Lösungen
suchen.
Nicht erst wenn das Kind im Brunnen abgesoffen ist.
Ihr denkt nur bis an die nächste Ecke.

Könnt ihr auch mal zur Abwechslung einen Stadtplan erstellen ?
wie immer eure liebe

grrrrr
Virgilja
schrieb am 21.09.00 07:56:39
@Cisk:
Stimmt!
Das ist es ja, was hier viele übersehen. Entgegen der Wunschträume
einiger Ökos hängt unsere Wirtschaft nun mal an der Mobillität.
Wer diese verteuert, ohne vernünftige Alternativen anzubieten (Bus
und Bahn sind nun mal keine brauchbaren Alternativen!), der sollte
sich darüber klar sein, daß er unsere Wirtschaft enorm
schädigt.
Mit allen Konsequenzen: Verlust von Arbeitsplätzen, Einkommen,
Wachstum etc.
Wer also Spritpreis 5,- DM fordert (und das ernst meint) sollte
auch gleichzeitig sagen: Außerdem will ich zukünftig
Arbeitslosenversicherungsbeiträge in Höhe von 15% meines Lohnes
zahlen.
Aber immerhin, dann kann er ja ruhig schlafen, weil er so gut zur
Umwelt ist... Nur darf er nicht daran denken, was gleichzeitig die
Amis etc. an günstigem Sprit verfahren, denn sonst könnte er
Alpträume kriegen (weil er sich reichlich blöd vorkommt).
Bestes Beispiel sind ja jetzt die Franzosen: Benzinsteuer um 6
Pfennige gesenkt. Na toll, meint vielleicht einer im Ernst, deren
Abluft bleibt brav in Frankreich????
Also, warum sollen nur wir blöden Deutschen eifrig zahlen???
schrieb am 21.09.00 00:52:41
Ja ja, der Sprit ist also immer noch zu billig. So, dann sollten
sich am besten alle Taxifahrer, Bus.- und
LKW-Fahrer arbeislos melden, die können wir dann doch noch locker
durch Benzinpreiserhöhung
versorgen. Von den meisten von euch scheint ja ein Preis so um die
5-6 DM okay zu sein.
Spritsparende Autos sind natürlich eine Lösung, da ihr alle soviel
Geld habt kauft ihr mir sicher eines.
Einverstanden wäre ich wenn der Sprit weltweit teurer würde, aber
solange der Sprit in den USA immer
noch so billig ist, bringt das was wir hier machen auch nichts,
oder macht die verpestete Luft etwa
vor unserer Grenze halt nur weil hier die Grünen regieren ?
@ Paladin
Eigentlich hast du recht. Find ich übrigens gut, dass mich
verstehst. Meine Meinung ist halt,
wenn schon die Spritpreise steigen muss was anderes (KfZ Steuer ?)
gesenkt werden.
PS: Ich hoffe ihr, dass mit der Ökosteuer die Renten finanziert
werden, also nix mit Solarenergie
oder so !!!!!
MFG CISK
schrieb am 21.09.00 00:37:24
Laut einem Bericht der Wirtschaftswoche vor einiger Zeit kommen
unabhängige Experten zu
dem Ergebnis, daß die derzeitigen Ölvorkommen in 24 (nicht in 43)
Jahren erschöpft sind.
So oder so, mit welchem Recht maßen wir uns an, die letzten
Reserven zu verbrauchen? Was
sollen die Menschen in 100, 500, 1000 Jahren von uns denken außer
daß wir egoistische Idioten
waren?
schrieb am 20.09.00 11:35:45
Ich finde es gut, daß die Benzinpreise so stark steigen, obwohl ich
natürlich auch der Meinung bin, daß diese Situation für
Unternehmen, die wirklich auf Mobilität angewiesen sind, eine recht
große und vielleicht auch nicht gerechtfertigte Härte
darstellt.
Allerdings vertrete ich auch die Meinung, daß gerade diese ständige
Preiserhöhung einen Denkanstoß und ein schnelleres vorantreiben zu
neuen Energieformen bedeuten könnte.
Wir können nicht ständig so weitermachen wie bisher. Leider sind
die Menschen jedoch nur mit finanziellen Methoden zur Vernuft zu
bringen, da in unserer Gesellschaft weitestgehend alles an diesem
einen Qualitätsmerkmal gemessen wird.
Auf der anderen Seite stelle ich mir auch die Frage, wie lange nach
aktuellen Erkenntnissen unsere Ölvorkommen überhaupt noch
ausreichen? Sollten sich diesebezüglich die Prognosen drastisch
verschlechtert haben, wird es wirklich Zeit, alternative
Energieformen intensiv zu fördern.
Bello
schrieb am 20.09.00 11:34:12
Au ja, auf reaktion der hohen Ölpreise runter mit der Ökosteuer.
resultat:
1. Benzinverbrauch sinkt NICHT in Deutschland
2. => weniger sinkende nachfrage nach Rohöl auf den
Weltmärkten
3. => weniger Druck auf den Weltmarktpreis, da Nachfrage ja
stabil bleibt selbst bei hohen preisen
In reaktion auf (1) und (3) => steigende Importausgaben für
Rohöl
4 => weiter sinkender Euro
Und wo bleiben die Anstrengungen, sich langfristig weniger abhängig
vom Rohöl zu machen??? gerade da liegt doch der Lenkungseffekt der
Ökosteuer.
Als ob es das schwarze Zeug auf ewig und noch dazu auf ewig billig
gäbe.
Wir hatten in den vergangenen jahren lediglich paradisisch
niedrige Benzinkosten (für Verkehrsteilnehmer, nicht für die
gesellschaft oder die Umwelt), zu hoch sind sie noch lange
nicht.
Ach ja, und dann zahlt man bei den Rentenbeiträgen kräftig drauf,
wenn ihr die Steuer absetzt, oder glaubt ihr, der Staat sei an
unserem generationenproblem schuld??
Die Einnahmen der Ökosteuer versacken doch nicht im Nirwana, das
geht doch auf Umwegen an die Bevölkerung zurück.
Nebenbei ist die CDU ja auch für die Ökosteuer, nur halt auf
EU-Ebene;
dann wählt mal schön anders, als ob die CDU/FDP nicht dauernd
und viel massiver die Benzinsteuern raufgesetzt hätten!!!
schrieb am 20.09.00 11:17:13
@all
ich denke Boykotts sind das falsche Mittel
umdenken und regenerative Energien das sind die Zukunft.
Wenn wir früh genug endlich am damit anfangen, desto weniger
Schlamassel haben wir am Hals.
Jedoch die kurzfristig denkende Politiker, die es jedem recht
machen wollen sind wirklich ein Hemmschuh.
Wenn man bedenkt das die Brennstoffzellentechnik im Jahre 1839
erfunden wurde, aber die Technik des Elektrodynamos und der
Verbrennungsmotoren den Siegeszug antraten ist das einfach Kismet,
wäre was für unseren Thread Gott und die Welt
mfg
Virgilja
Schaut euch doch einfach mal wieder diese Verpisser an.
Kaum hat die Nasdaq wieder gedreht, rennen sie alle mit, anstatt
mal für die Zukunft zu investieren

Rennt nur jedem Wahn hinterher, mal sehen wo wir dann landen
grrrrrrr
schrieb am 20.09.00 11:05:00
Ihr jammert über den hohen Spritpreis und wenn Eure Ölaktien fallen
jammert ihr auch.
Die Ölvorräte gehen ohnehin bald zur Neige. Vielleicht ist es dann
lukrativ endlich in die entwicklung von alternativen Energien zu
investieren.
Es ist immer das gleiche mit uns Menschen. Man ändert nur etwas,
wenn man dazu gezwungen wird.
schrieb am 20.09.00 10:43:33
Ich geh mit Tschups in den Cyberspace... vorher kauf ich aber noch
im Aralshop kräftig ein...
schrieb am 20.09.00 10:37:38
Ein sozialistisch regiertes Europa, vorne an unsere
Spezialdemokraten, mit den klassischen Regulierungen und
Umverteilungen, die nur zu mehr Gerechtigkeit für alle aber auf
einem geringeren Niveau für alle führen können.
Schaut euch den Euro und die Steuern an, die Ölmultis spielen schon
immer mit dem Preis.
Wers nicht glaubt soll die Benzinpreise in den USA betrachten.
Bin schon gespannt wie die komischerweise im Aktienhandel so
zahlreich vertretenen Sozialromantiker hierüber meckern werden.
mfg a.head
schrieb am 20.09.00 10:36:23
Hallo,
also liebe Mitstreiter/innen,
ich kann Eure Säbelgerassel nicht so ganz nachvollziehen. Ihr lasst
Euch voll vor den Karren der CDU und der Speditionsiwrtschaft
spannen.
1. Öl ist aktuell ausreichend auf dem Markt. Der Ölpreis steigt
also nicht, weil der Rohstoff extrem knapp ist, sondern weil wieder
mal die Spekulation die Situation zu nutzen weiss... (siehe Euro)
Langfristig allerdings könnte das Barrel allein aus
Knappheitsgründen teuer bleiben/noch teurer werden - es sei denn,
es kommt ein Innovationsschub, der andere Energieformen in den
Fokus rückt.
Es ist m. E. reichlich infantil, gegen die grossen Ölriesen zu
protestieren, die streben völlig zu Recht nach Gewinnmaximierung
wie wir alle hier - oder etwa nicht?
2. Es macht volkswirtschaftlich rein gar keinen Sinn, ein angeblich
knappes Gut zu verbillligen.
3. Die OPEC - die übrigens nur 30 Prozent des Weltölmarktes
repräsentiert - hat mit Sicherheit nicht das geringste Interesse
daran, dass weltweit verstärkt Enegrie gespart und über die
zunehmende Verwendung alternativer Enegrien nachgedacht wird. Ohne
Eingriff reguliert sich der Preis schnell wieder nach unten.
Es steht ja auch schon wieder eine Erhöhung der Förderquote um 500
000 Barrel im Raum.
4. Es ist ein Unsinn, dass der hohe Ölpreis die Konjunktur
gefährdet. Selbst bei anhaltendm hohem Preis rechnet man in den USA
mit einer Eindämmung des Wachstums um 0,1 (!!!!) Prozent - vor
allem, weil die Ölabhängigkeit der Wirtschaft inzwischen schon
deutlich gesunken ist. Und nicht wenige Firmen (siehe Lufthansa)
haben die Rohstoffpreise gehedgt, wenigstens teilweise.
5. Problematisch ist natürlich, dass in anderen EU-Ländern as
Speditionsgewerbe massiv vom Staat subventioniert wird.
Protestieren solltet Ihr also gegen die internationale Spekulation,
die sich momentan goldene Nasen verdient (sinnlos) und gegen jene
EU-Partner, die den Markt verfälschen. (sinnvoll).
Übrigens: Wer bezahlt denn die Zuwendungen für Pendler und
Spediteure? Richtig, wir alle.
Schönen Tag, T.
schrieb am 20.09.00 10:34:46
Wir haben doch ein generelles Problem:
Der Staat ist zum Selbstzweck geworden.
Die Politik soll führen und leiten; Sie ist aber zu einem
Parasit geworden, der die Kuh, die er eigentlich `nur` melken
will, gerade auffrißt
schrieb am 20.09.00 10:23:49
Ihr Piefkes
Stellt euch mal vor,wie viele Laender in Afrika oder Asien unter
den gegenwaertigen Preisen leiden.
Und ihr Piefkes regt euch auf,wenn ihr mal 5 Mark mehr im Monat
zahlt.
Einfach Kopfschuettel
schrieb am 20.09.00 10:08:54
Das ich nicht lache...rote Zahlen bei Aral und BP usw alles
subjektiv...wem gehören den die Konzerne und wie leben den unsere
Arabischen Freunde.#
Gruß Serang
PS: Im Verhältnis zu 1970 zahlen wir doch weniger für Sprit.
schrieb am 20.09.00 10:06:13
kennst du den aufkleber
"eure armut kotzt mich an" - mach dir den drauf und du
hast viele freunde
oder noch besser
"mein schlitten braucht 23 liter auf 100km - NA UND"
so long
IMPERIAL
schrieb am 20.09.00 09:32:09
mist wo
schrieb am 20.09.00 09:27:47
Jeder, der auch nur ein wenig Hirn besitzt, weiß, dass Sprit immer
noch viel zu billig ist. Wir haben es selbst in der Hand, durch
ENERGIERSPAREN den Multis ein Schnäppchen zu schlagen. Übrigens,
lese ich heute doch, dass VW das 1-Liter-Auto plant. Na, vielleicht
bringt das den Aktienkurs auf Trab...
schrieb am 20.09.00 09:23:03
Morgen!
Ich meine, dass nicht die Mineralölgesellschaften Schuld an den
hohen Preisen sind,
sondern in erster Linie die Ölscheichs, die das Rohöl momental
knapp halten, um uns hier auszunehmen.
Dazu kommt die Politik mit ihren hohen Steuern.
Regenerative Energie wird nicht unterstützt, immer wird nur dumm
dahergeredet.
Wichtiger ist momentan, ob Schwule heiraten müssen, wieviele
Zentimeter ein Kampfhund hoch sein muß und so weiter und so
weiter.
Nur bla bla bla und wir Bürger werden abgezockt - siehe
Ökosteuer.
Noch zwei Jahre, dann wählen wir wieder - und dann kommt die
Quittung für die jetzige (Übergangs-)Regierung.
Gruß
Michael
schrieb am 20.09.00 08:43:31
Gute Idee, Franks!
Nachdem Aral, BP, Dea, Esso & Co. bankrottboykotiert sind,
bleibt nur noch Shell übrig! Die verkaufen Dir dann mangels
Konkurrenz den Liter für 10 Mark!
schrieb am 20.09.00 08:37:04
die Autoindustrie !
soll doch endlich Autos bauen
die weniger Bezin verbrauchen ( 1l Auto)
wäre jetzt und in Zukunft das beste !
wie lange reichen eigentlich noch die Oilreserven auf der Welt
?
schöner Tag noch heute !
schrieb am 20.09.00 08:36:53
Wißt Ihr eigentlich, daß der Preis für Benzin seit 1960 um 280%
gestiegen ist, der für Brot um 500% und der öffentliche Nahverkehr
um
1000% !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das Benzin ist noch viel zu billig! Es wird Zeit, daß endlich
andere Resourcen angegangen werden, ich erinnere an die
Brennstoffzelle, die bisher staatlich kaum gefördert wurde und
unseren Urenkeln eine ökologisch sauberere Umwelt bringen kann.
Gruß lok
schrieb am 20.09.00 08:32:25
Benzinpreis im Vergleich 0,38 in Saudi Arabien 0,7 in Lybien 1,0 in
USA usw. nur wir werden abgezockt
schrieb am 20.09.00 08:31:51
Ihr könnt hier erzählen was ihr wollt, die ganze Geschichte stinkt
zum Himmel. Den Verantwortlichen gehört mal kräftig in den Arsch
getreten, aber nein, mit uns D. kann man machen was man will. Wo
sind den die Alternativen? Bahn oder Bus?? Bei den Preisen?? Da
kann ich mein Gehalt gleich von der Firma an die D. Bahn überweisen
lassen.
Auf die Strasse sage ich!!!!
Gruss stefan
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