Hecken
sind bedeutsam für die Verbesserung des Kleinklimas,
bremsen den Wind,
sind gute Lärmschutzelemente,
bieten Sichtschutz,
filtern den Straßenstaub und andere Schadstoffe des Verkehrs,
bieten Schutz vor Wind- und Wassererosion,
sind Lebensraum, Kinderstube und Nahrungsquelle für eine Vielzahl
von Tierarten, darunter vieler Nützlinge, und tragen damit zur
Stabilisierung des ökologischen Gleichgewichts bei,
bieten durch ihre mögliche Vielfalt zu allen Jahreszeiten einen
Schau- und Erholungswert für den Menschen.
Die Hecke in Kleingarten und Kleingartenanlage
Unter Hecken versteht man in der Regel langgestreckte
Gehölzbestände unterschiedlicher Tiefe, die von kraut- und
grasartigem Bewuchs umsäumt und oft von Bäumen überragt werden. Mit
ihnen kann ein vielfältiger Nutzen für den Naturhaushalt, für das
umweltgerechte Gärtnern und für die Erholung der Bürger realisiert
werden.
Hecken
sind bedeutsam für die Verbesserung des Kleinklimas,
bremsen den Wind,
sind gute Lärmschutzelemente,
bieten Sichtschutz,
filtern den Straßenstaub und andere Schadstoffe des Verkehrs,
bieten Schutz vor Wind- und Wassererosion,
sind Lebensraum, Kinderstube und Nahrungsquelle für eine Vielzahl
von Tierarten, darunter vieler Nützlinge, und tragen damit zur
Stabilisierung des ökologischen Gleichgewichts bei,
bieten durch ihre mögliche Vielfalt zu allen Jahreszeiten einen
Schau- und Erholungswert für den Menschen.
Absolut abgrenzend, gut geschnitten,
aber über 2 m hoch
Ökologische Wirkungen der Hecke
Sie beruhen darauf, daß die Hecke, vor allem die freiwachsende,
durch Aufbau und Zusammensetzung die verschiedensten
Lebensbedingungen auf engstem Raum bietet.
Die Standort- und Strukturvielfalt der Hecke begünstigt eine
vielfältige Pflanzenwelt. Hierbei spielt die Standorteignung der
verwendeten Gehölze eine große Rolle. Aber auch der Krautsaum
bietet solchen Pflanzenarten, die anderweitig nicht mehr leben
können, ein Rückzugsgebiet oder einen Ersatzstandort an.
Sie begünstigt außerem eine vielseitige Tierwelt. Die verschiedenen
Zonen einer gut aufgebauten Hecke, insbesondere aus einheimischen
Gehölzen, nützen einer Vielzahl von Tierarten wie Blattlausfeinden,
Spinnen, Laufkäfern, Schlupfwespen, Mauswieseln, Igeln, Erdkröten
und Singvögeln.
Sie begünstigt die Erfüllung der für die Eignung als Lebensraum für
die Tierwelt notwendigen Bedingungen wie Nahrungsbiotop für Vögel,
Schmetterlinge und Blattlausjäger; Ansitz- und Singwarte für Vögel;
Neststandorte; Deckung und Schutz vor Witterung, Bewirtschaftung
und Feinden; Aktions- und Lebensraum für Igel, Spitzmaus, Erdkröte,
Grasfrosch und andere; Sonnenplatz für Reptilien, Schlafplatz für
tag- und für nachtaktive Tiere; Überwinterungsquartier und
ähnliche.
Eine vielfältige Tierwelt kann am besten durch die Nutzung
heimischer Gehölze und durch freiwachsende und tief gestaffelte
Hecken nachhaltig gefördert werden. Je niedriger und schmaler eine
Hecke und je stärker sie geschnitten ist, desto artenärmer wird
sie.
Sie begünstigt positive Auswirkungen auf deren Umfeld. Hier ist
neben der klimatischen und vor Wind, Staub, Lärm sowie Erosion
schützenden Wirkung auch vor allem die phytosanitäre Funktion der
Hecke zu sehen. So wirken die sich in der Hecke aufhaltenden
Nützlinge zum Teil weit in ihr Umfeld hinein.
Hecken führen aber auch in Abhängigkeit von ihrer Gestaltung zu
einer ästhetischen Bereicherung der Umwelt, und damit sind sie
zugleich von bedeutsamem Erholungswert für den Menschen. So wirken
sie insbesondere bezüglich ihres Farb- und Formenreichtums, ihres
Blütenflores, ihrer dekorativen und gegebenenfalls auch eßbaren
Früchte und ihrer gestalterischen Nutzung vor allem bei der
Unterstreichung standörtlicher Besonderheiten.
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druck es einfach aus....und halte es deinem Nachbarn unter die Nase