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DAX-Werte im Chartcheck (Seite 4625)

eröffnet am 04.07.01 21:23:35 von
actr

neuester Beitrag 24.04.14 10:16:22 von
actr
Beiträge: 59.352
ID: 432.317
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DAX
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Kinglala
schrieb am 26.04.12 12:22:00
Beitrag Nr. 46.241 (43.090.948)
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax ist nach zuletzt zwei Erholungstagen am Donnerstag erst einmal die Luft ausgegangen. Der deutsche Leitindex lag zuletzt mit 0,43 Prozent im Minus bei 6.675,95 Punkten, nachdem er Laufe des Vormittags zwischen moderaten Gewinnen und Verlusten gependelt war.
Die übrigen Indizes schlugen sich etwas besser: Der MDax kletterte am Donnerstag angetrieben von einem Übernahmeangebot für Rhön Klinikum um 0,93 Prozent auf 10.728,98 Punkte und der TecDax legte um 0,19 Prozent auf 783,91 Punkte zu. 'Der Aktienmarkt steht derzeit im Spannungsfeld guter Unternehmenszahlen und der übergeordneten Störfeuer von der Schuldenkrise in Europa', sagte Marktstratege Thilo Müller von MB Fund Advisory. Nach den heftigen Kursverlusten vom Montag und der Erholung zur Wochenmitte hin versuche der Markt derzeit, ein Gleichgewicht zu finden. Positive Aspekte von fundamentaler Seite kämen wegen der mangelnden Risikobereitschaft am Markt nicht richtig zum Tragen, so Müller. Der nächste große Prüfstein für den Euroraum sei die Stichwahl in Frankreich am 6. Mai, fügte er hinzu. Im weiteren Tagesverlauf könnten derweil noch Impulse von einigen Unternehmensberichten sowie Konjunkturdaten aus den USA ausgehen. FRESENIUS WILL RHÖN KLINIKUM ÜBERNEHMEN Rhön Klinikum sprangen aufgrund eines Übernahmegebots von Fresenius kräftig an. Zuletzt standen die Papiere um 47,49 Prozent im Plus bei 21,785 Euro, nachdem sie in der ersten Handelsstunde vom Handel ausgesetzt waren. Sie lagen damit etwas unter der Offerte von 22,50 Euro je Aktie. Gemeinsam mit der eigenen Tochter Helios will der Gesundheitskonzern den größten privaten Klinikkonzern Deutschlands schaffen. Fresenius-Aktien brachen trotz einer erhöhten Jahresprognose und der Vorlage vorläufiger Zahlen um 4,16 Prozent auf 70,78 Euro ein. Titel der Deutschen Bank gaben wegen schwacher Zahlen um fast fünf Prozent auf 32,45 Euro nach. Die Zahlen sind laut Händlern 'auf allen Ebenen etwas schlechter als erwartet' ausgefallen. Unter dem Strich verdiente das Institut nach eigenen Angaben vom Donnerstag 1,4 Milliarden Euro. Das war zwar gut ein Drittel weniger als im starken Vorjahreszeitraum, aber mehr als im Vorquartal. Lufthansa fielen um 2,72 Prozent. Sie standen mit Berichten über einen Stellenabbau und einer Integration der Tochter Germanwings im Blick. ZAHLEN VON BAYER UND VW ÜBERZEUGEN Weitere Dax-Unternehmen überzeugten dagegen mit ihren Ergebnissen. Die Bayer-Titel legten rund zweieinhalb Prozent auf 54,55 Euro zu. Analyst Peter Spengler von der DZ Bank sprach angesichts 'deutlich geschlagener' Markterwartungen von einem sehr guten Jahresstart in der Pflanzenschutz-Sparte CropScience. An Bayer vorbei schoben sich die Vorzugsaktien von VW mit plus 5,59 Prozent auf 133,25 Euro. Der Autobauer lässt sich auf seinem Rekordkurs nicht bremsen und hat im ersten Quartal alle Erwartungen übertroffen. Mit BMW und Daimler zeigten sich weitere Branchenpapiere im Kielwasser der Zahlen freundlich. Im MDax fielen Aktien von Hugo Boss um etwas mehr als zwei Prozent und gehörten so zu den schwächsten Werten, obwohl die Zahlen des Modekonzerns laut Händlern 'wie erwartet' ausgefallen waren. Aus dem TecDax kletterten Aixtron trotz eines Umsatzeinbruchs und eines unerwartet hohen Fehlbetrags um fast fünf Prozent auf 13,355 Euro. Händler erklärten dies damit, dass die tiefroten Zahlen des auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierten Maschinenbauers den Tiefpunkt markieren dürften./tih/rum --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---//230298794
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Kinglala
schrieb am 26.04.12 13:05:09
Beitrag Nr. 46.242 (43.091.187)
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat den Abwärtstrend im ersten Quartal gestoppt, doch eine Traumbilanz ist dem scheidenden Bank-Chef Josef Ackermann nicht gelungen. Unter dem Strich verdiente der deutsche Branchenprimus 1,4 Milliarden Euro, wie das Institut am Donnerstag mitteilte. Das war gut ein Drittel weniger als im starken Vorjahreszeitraum, aber immerhin deutlich mehr als das magere Plus von 186 Millionen Euro im vierten Quartal 2011. Da hatte die Bank nur dank Steuereffekten einen Verlust vermeiden können. 'Vor dem Hintergrund anhaltender Zurückhaltung auf den globalen Finanzmärkten haben wir solide Ergebnisse erzielt', erklärte Ackermann. Ausgerechnet das Investmentbanking, das sein umstrittener Nachfolger Anshu Jain verantwortet, trug wieder maßgeblich zum Gewinn bei. Das Privatkundengeschäft, das Ackermann unter anderem durch die Übernahme der Postbank kräftig ausgebaut hatte, schwächelte dagegen.
ERWARTUNGEN VERFEHLT Trotz der im Vergleich zum Schlussquartal 2011 deutlich besseren Zahlen blieb die Deutsche Bank einen konkreten Ausblick auf das laufende Jahr schuldig. Am Aktienmarkt kamen die Quartalszahlen und der fehlende Ausblick nicht gut an. Das Deutsche-Bank-Papier gab am Vormittag von knapp sechs Prozent nach und lag damit letzten Platz im Dax . Die Bilanz ist laut Händlern 'auf allen Ebenen etwas schlechter als erwartet' ausgefallen. Die Bank verwies auf Sondereffekte wie neuerliche Kosten für Rechtsstreitigkeiten und Abschreibungen auf Beteiligungen. Nach einem Verlust von mehr als 400 Millionen Euro im Schlussquartal 2011 verdiente das Investmentbanking nun wieder gut 1,7 Milliarden Euro, obwohl - wie Ackermann betonte - die Risiken seit der Finanzkrise deutlich abgebaut wurden. Das Geschäft mit Anleihen zog an. Zudem stieg die Risikobereitschaft der Profi-Anleger. Doch die Unsicherheit bleibt hoch. Im April sei die Risikoneigung der Anleger angesichts der wieder zunehmenden Unruhe an den Börsen wieder merklich zurückgegangen, erklärte Ackermann. Auch im kommenden Jahr rechnet das Institut mit anhaltenden Schwankungen. DÄMPFER FÜR DIE PRIVATKUNDENSPARTE Nach der Hauptversammlung am 31. Mai übernimmt der bisher oberste Investmentbanker Jain zusammen mit dem bisherigen Deutschland-Chef Jürgen Fitschen die Nachfolge Ackermanns. Die Entscheidung für die Doppelspitze war im Sommer nach wochenlangem Hickhack gefallen. Seitdem herrscht hinter den Kulissen bei der Deutschen Bank ein Hauen und Stechen. Erste personelle Veränderungen des neuen Führungsduos sorgten etwa zuletzt für reichlich Wirbel. Einen Dämpfer musste das von Ackermann seit der Finanzkrise massiv ausgebaute Privatkundengeschäft hinnehmen. Der Vorsteuergewinn brach im Vergleich zum Vorjahr um fast die Hälfte auf 413 Millionen Euro ein. Der Gewinnbeitrag der Postbank sank wegen des Abbaus von Risikopositionen, einem geringeren Zinsüberschuss sowie neuerlicher Griechenland-Abschreibungen in Höhe von 34 Millionen Euro. Zudem hielten sich durch die Schuldenkrise weiter verunsicherte Privatkunden mit Geldanlagen zurück.
ABFLÜSSE AUS DER VERMÖGENSVERWALTUNG Schlecht lief das Geschäft der Vermögensverwaltung. Die zu einem großen Teil zum Verkauf stehende Sparte musste Mittelabflüsse von netto 10 Milliarden Euro hinnehmen, wovon die Bank 8 Milliarden Euro einem einzigen Kunden zuschrieb. Die Verkaufsverhandlungen mit dem US-Finanzdienstleister Guggenheim Partners kommen laut Finanzchef Stefan Krause dennoch voran. Gerade sei er von einer weiteren Gesprächsrunde in New York zurückgekehrt. 'Es geht in die richtige Richtung.' Belastet wurde das Konzernergebnis mit 257 Millionen Euro durch den Verkauf des Pharmaunternehmens Actavis an den US-Generikahersteller Watson. Der vereinbarte Preis von 4,25 Milliarden Euro lag unter der erhofften Spanne von 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro. Actavis gehört zu jenen Firmenbeteiligungen, an die die Deutsche Bank nicht freiwillig gekommen ist. Auch beim Kasino Cosmopolitan in Las Vegas war das Institut zunächst als Kreditgeber aufgetreten und musste schließlich wegen der Zahlungsschwierigkeiten der Unternehmen die Führung übernehmen. KEINE KAPITALERHÖHUNG Fortschritte macht die Bank nach eigenen Angaben bei der Anpassung an die künftig strengeren Kapitalanforderungen (Basel III). Eine Kapitalerhöhung, die mancher Beobachter befürchtet, schloss Finanzchef Krause erneut aus. Er legte Analysten einen Plan vor, wie die Lücken gestopft werden sollen. Auch für den Fall, dass sich das Umfeld für Banken weiter verschlechtert, habe das Institut Optionen im Werkzeugkasten wie einen stärkeren Abbau von Risikoanlagen, weiteren Beteiligungsverkäufen und Dividenden-Anpassungen./enl/mar/zb/wiz --- Von Erik Nebel, dpa-AFX und Friederike Marx, dpa ---//230302722




Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.
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actr
schrieb am 27.04.12 07:31:38
Beitrag Nr. 46.243 (43.095.093)
Guten Morgen:):)

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actr
schrieb am 27.04.12 07:31:59
Beitrag Nr. 46.244 (43.095.095)
27.04.2012 | 05:31

ROUNDUP: Ratingagentur S&P stuft Spanien ab

Spanien besitzt in den Augen der Ratingagentur Standard & Poor's nur noch eine befriedigende Kreditwürdigkeit. S&P senkte die Bonität des von der Schuldenkrise schwer in Mitleidenschaft gezogenen Landes am späten Donnerstag gleich um zwei Stufen von "A" auf "BBB+" herab. Zudem ist der Ausblick negativ. Das heißt, es droht eine weitere Herabstufung.

Die Haushaltslage dürfte sich vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Probleme verschlechtern, begründete S&P den Schritt. Gleichzeitig steige die Wahrscheinlichkeit, dass die Regierung den Banken mit weiteren Hilfen unter die Arme greifen müsse. Das wiederum berge das Risiko, dass die Verschuldung weiter ansteigen könne, hieß es.

BIS 2008 MIT BESTNOTE AUSGESTATTET

Je schlechter eine Bonitätsnote, desto höhere Zinsen muss ein Land in der Regel für die Aufnahme neuer Schulden zahlen - damit dürfte die Absenkung des Ratings durch S&P für zusätzlichen Druck auf Spanien sorgen. Deutschland im Vergleich hat ein Spitzenrating von "AAA" und kann sich entsprechend günstig Geld am Kapitalmarkt borgen.

Bis 2008 besaß Spanien ebenfalls das begehrte Gütesiegel "AAA" des Rating-Marktführers S&P. Dann brach die Finanz- und Wirtschaftskrise und jetzt die Schuldenkrise über das Land herein. So ging es immer weiter bergab. Zuletzt senkte der S&P-Rivale Moody's im Februar das spanische Rating. Bei Moody's kommt Spanien noch auf eine gute bis befriedigende Note ("A3").

Spanien ist mittlerweile der drittgrößte Haushaltssünder im Euro-Raum mit einem Fehlbetrag von 8,5 Prozent im vergangenen Jahr. Noch schlimmer steht es nur um Griechenland (9,1 Prozent) und Irland (13,1 Prozent).

S&P RECHNET AUCH 2013 MIT SINKENDEM BIP

Die spanische Wirtschaft stürzte zu Jahresbeginn in die Rezession. S&P geht davon aus, dass es im Gesamtjahr um 1,5 Prozent bergab geht und im kommenden Jahr nochmals um 0,5 Prozent. Bislang waren die Ratingwächter von einem Wirtschaftswachstum ausgegangen.

Die Regierung hat sich vorgenommen, das Defizit in diesem Jahr auf 5,3 Prozent zu drücken - angesichts des Wirtschaftsabschwungs eine schwierige Aufgabe. Spanien gilt deshalb als Sorgenfall der Euro-Zone. Immer wieder gibt es auch Spekulationen, dass das Land am Ende internationale Hilfe beanspruchen müsse.

Die Abstufung spiegele die steigenden Risiken für Spanien wider, erklärte S&P. Es fehlt nicht mehr viel, dann landet die Kreditwürdigkeit im sogenannten Schrottbereich. Das bedeutet zum einen weiter steigende Zinsen, zum anderen sinkt die Zahl der Investoren, die dann noch bereit wären, Spanien Kredit zu gewähren./das/DP/zb

AXC0009 2012-04-27/05:31



© 2012 dpa-AFX

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actr
schrieb am 27.04.12 07:34:57
Beitrag Nr. 46.245 (43.095.104)
27.04.2012 | 05:25

Japan: Industrieproduktion steigt nicht so stark wie erwartet

Japans Industrieproduktion ist im März gestiegen. Wie die Regierung am Freitag auf vorläufiger Basis bekanntgab, zog die Produktion zum Vormonat um saisonbereinigt 1,0 Prozent an. Das ist deutlich weniger als von Experten erwartet. Die vom Industrieministerium befragten Unternehmen rechnen für April mit einem weiteren Anstieg um 1 Prozent, bevor die Produktionsleistung im Mai um 4,1 Prozent zurückgehen dürfte. Wie die Regierung unterdessen weiter mitteilte, erhöhten sich die Verbraucherpreise im März im zweiten Monat in Folge um 0,2 Prozent nach 0,1 Prozent im Vormonat./ln/DP/zb

AXC0005 2012-04-27/05:25



© 2012 dpa-AFX

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actr
schrieb am 27.04.12 07:35:14
Beitrag Nr. 46.246 (43.095.105)
Hallo Kinglala:):)
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actr
schrieb am 27.04.12 07:42:06
Beitrag Nr. 46.247 (43.095.126)
MÄRKTE USA/Wall Street baut Vortagesgewinne aus

von Dow Jones News

Donnerstag 26.04.2012, 22:18 Uhr

+ NEW YORK (Dow Jones ) - Überraschend positive Daten vom US-Häusermarkt haben am Donnerstag für Zuversicht bei den US-Anlegern gesorgt: Es mehrten sich die Hinweise auf eine langsame Erholung der US-Konjunktur, hieß es im Handel. Enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone und schwächer als erwartet ausgefallene Zahlen vom US-Arbeitsmarkt traten in den Hintergrund. Auch wenig berauschende Quartalsberichte von Schwergewichten wie Exxon Mobil, PepsiCo und Dow Chemical dämpften die Stimmung nur vorübergehend.

Der Dow-Jones-Index gewann 0,9 Prozent auf 13.205 Punkte, der S&P-500 stieg um 0,7 Prozent auf 1.400 Zähler. Der technologielastige Nasdaq-Composite legte um 0,7 Prozent auf 3.051 Stellen zu. Umgesetzt wurden am Gesamtmarkt rund 0,78 (Mittwoch: 0,82) Milliarden Aktien. Dabei wurden 2.060 (2.348) Kursgewinner und 968 (706) -verlierer gezählt, während 115 (99) Titel unverändert schlossen.

"Der Anstieg der Häuserverkäufe um 4 Prozent ist sehr positiv und belegt, was zuvor schon die jüngsten Jobzuwächse und die verbesserte Konsumentenstimmung angedeutet haben", sagte Sean Kraus von CitizensTrust. Der Index der ausstehenden Hausverkäufe ist im März gut drei Mal so stark gestiegen wie erwartet und damit auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Wie die National Association of Realtors (NAR) mitteilte, kletterte der Index gegenüber dem Vormonat um 4,1 Prozent und lag damit um 12,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Volkswirte hatten nur einen Anstieg um 1,3 Prozent zum Vormonat erwartet.

Auf dem alten Kontinent hatten zuvor schwache Daten zu Geschäftsklima und Verbrauchervertrauen in der Eurozone erneute Zweifel an der wirtschaftlichen Entwicklung der Region geweckt. In den USA wiederum scheint sich der Arbeitsmarkt nicht wie erhofft zu beleben. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank in der vergangenen Woche weniger stark als erwartet.

Bilanzsaison mit ersten Flecken

Am Aktienmarkt hat das bisher positive Bild der US-Bilanzsaison mit den Geschäftsberichten von Schwergewichten wie Exxon Mobil, PepsiCo und Dow Chemical am Donnerstag erste Flecken bekommen. Exxon verfehlte im ersten Quartal die Analystenschätzungen, weil das Upstream-Ergebnis schwächer ausfiel. Die Aktie führte mit einem Verlust von 0,8 Prozent auf 86,17 Dollar die Verliereseite im Dow an.

Dow Chemical hat unter einer geringeren Nachfrage nach ihren Produkten gelitten und deshalb einen Gewinneinbruch um 30 Prozent verbucht - immerhin schnitt das Unternehmen damit immer noch etwas besser ab als befürchtet. Allerdings verfehlte der Umsatz die Erwartungen. Die Aktien von Dow Chemical sackten um 3,4 Prozent auf 34,85 Dollar ab.

PepsiCo hat die Erwartungen des Marktes übertroffen. Der Hersteller von Getränken und Snacks konnte Preiserhöhungen durchsetzen. Allerdings hat PepsiCo im ersten Quartal 25 Prozent mehr für Werbung ausgegeben. Das Unternehmen will sein Marketing vorantreiben und die dafür vorgesehenen Mittel von bis zu 600 Millionen US-Dollar in diesem Jahr freisetzen, indem es an anderer Stelle Kosten senkt und Personal abbaut. Pepsi gaben um 0,4 Prozent auf 66,38 Dollar nach.

Der Logistiker United Parcel Services (UPS), der vielen wegen seines breiten Luft- und LKW-Frachtgeschäfts als Barometer für den globalen Handel gilt, blieb sowohl gewinn- als auch umsatzseitig hinter den Erwartungen von Analysten zurück. Die Aktie büßte 1,8 Prozent auf 78,25 Dollar ein.

Rekordtiefe Rendite bei siebenjährigen Notes

Am Anleihemarkt erholten sich die Kurse von den Vortagesverlusten und legten leicht zu. Die Rendite zehnjähriger Anleihen sank auf 1,95 Prozent, nachdem sie am Vortag noch auf 2,00 Prozent gestiegen war. Eine Auktion siebenjähriger Notes traf auf eine solide Nachfrage am Markt, obwohl die Höchstrendite mit 1,347 Prozent ein Rekordtief markierte.

Die Notierungen am Ölmarkt profitierten von den Kursgewinnen am Aktienmarkt und einem etwas leichteren Dollar. Der Preis für ein Barrel US-Leichtöl der Sorte WTI stieg zum Settlement um 0,4 Prozent oder 0,43 Dollar auf 104,55 Dollar.

INDEX ....... . zuletzt +/- % absolut
DJIA ........... 13.204,62 0,87 113,90
S&P-500 ...... 1.399,98 0,67 9,29
Nasdaq-Comp.. 3.050,61 0,69 20,98
Nasdaq-100 .... 2.725,23 0,58 15,61

KUPON...... LAUFZEIT KURS ÄNDERUNG RENDITE ÄNDERUNG
1/4% ....... 2-year 99 31/32 up 0/32 0.266% -0.8BP
1/4% ....... 3-Year 99 31/32 up 1/32 0.386% -0.8BP
7/8% ....... 5-year 100 6/32 up 5/32 0.835% -3.3BP
1 1/4%... 7-Year 101 3/32 up 7/32 1.332% -3.5BP
2% ......... 10-year 100 14/32 up 10/32 1.951% -3.5BP
3 1/8%.. 30-year 99 30/32 up 12/32 3.127% -2.1BP

DEVISEN ..... zuletzt +/- % Do, 8.00 Uhr Mi, 18.00 Uhr
EUR/USD ..... 1,3237 0,05% 1,3231 1,3210
EUR/JPY ...... 107,1646 -0,21% 107,3855 107,4171
EUR/CHF...... 1,2020 0,03% 1,2017 1,2018
USD/JPY ....... 80,9670 -0,24% 81,1650 81,3350
GBP/USD....... 1,6194 0,10% 1,6178 1,6146

DJG/DJN/kko
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

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actr
schrieb am 27.04.12 07:54:43
Beitrag Nr. 46.248 (43.095.169)

Ölpreise gefallen - Spanien-Herabstufung sorgt für Verunsicherung
27.04.2012 | 07:35

Die Ölpreise sind am Freitag zu Handelsbeginn belastet durch Sorgen um die Eurozone gefallen. Der Preis für Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Juni fiel auf 119,49 US-Dollar. Das waren 43 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sank um 49 Cent auf 104,06 Dollar.

Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Spanien durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) habe die Verunsicherung an den Finanzmärkten wieder erhöht, sagten Händler. Insgesamt hätten sich die Wachstumsaussichten für Europa zuletzt deutlich eingetrübt, was auch die Nachfrage nach Rohöl dämpfen dürfte. Zudem haben laut Händlern nach den jüngsten Kursanstiegen bei den Ölpreisen Gewinnmitnahmen eingesetzt./jsl/stk

AXC0025 2012-04-27/07:35



© 2012 dpa-AFX

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actr
schrieb am 27.04.12 08:06:12
Beitrag Nr. 46.249 (43.095.213)

dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kaum verändert erwartet

27.04.2012 | 07:37

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT ERWARTET - Die wichtigsten deutschen Aktienindizes werden am Freitag kaum verändert erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen unverändert bei 6.740 Punkten. Der Leitindex hatte die vergangenen drei Tage zugelegt und seine zum Wochenbeginn angefallenen Verluste wieder aufgeholt. Die Stimmung sei nun aber von der Abstufung Spaniens durch Standard & Poor's belastet, sagte Stratege Stan Shamu von IG Markets am Morgen. Die Ratingagentur gesteht dem von der Schuldenkrise schwer in Mitleidenschaft gezogenen Land nur noch eine befriedigende Kreditwürdigkeit zu und senkte die Bonität um zwei Stufen auf "BBB+". Börsianern zufolge könnte im Verlauf auch die Auktion italienischer Staatsanleihen die Märkte nochmal in Bewegung bringen. In den Niederlanden hat das Parlament wenige Tage nach dem Rücktritt der Regierung umfangreichen Sparmaßnahmen zugestimmt. Die Vorgabe der Börsen in Übersee ist positiv: Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial gewann 0,21 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Vortag. Im Fokus steht auch die weiterhin auf Hochtouren laufende Berichtssaison. In Deutschland stechen Daimler und BASF aus der Masse der Bilanzvorlagen hervor.

USA: - GEWINNE - Überraschend gute Daten vom US-Immobilienmarkt haben an den US-Börsen am Donnerstag den dritten Tag in Folge für Gewinne gesorgt. Nach gemischt ausgefallenen Unternehmensdaten und schwächeren Signalen vom Arbeitsmarkt hatte es zunächst nach einem verhaltenen Börsentag ausgesehen. In der weltgrößten Volkswirtschaft waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche höher als erwartet ausgefallen. Auch enttäuschende Ergebnisse von Schwergewichten wie ExxonMobil dämpften anfangs etwas die gute Stimmung.

JAPAN: - MODERATE VERLUSTE - Der japanische Nikkei-225-Index ist am Freitag im späten Handel zwischen Gewinnen und Verlusten gependelt. Nachdem die japanische Zentralbank angekündigt hat, ihre Geldpolitik weiter gelockert zu haben, gelang dem Markt kurzzeitig der Sprung ins Plus. Zuvor hatte die Abstufung Spaniens durch die US-Ratingagentur Standard & Poor's den Sorgen um die Eurozone neue Nahrung geliefert. Kurz vor Handelsschluss gab der japanische Leitindex denn auch wieder nach.

DAX 6.739,90 +0,53%
XDAX 6.775,10 +1,15%
EuroSTOXX 50 2.322,69 -0,01%
Stoxx50 2.410,21 +0,14%
DJIA 13.204,62 +0,87%
S&P 500 1.399,98 +0,67%
NASDAQ 100 2.725,23 +0,58%
Nikkei 9.526,86 -0,37%



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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN: - FESTER ERWARTET - Der für den deutschen Anleihemarkt richtungweisende Euro-Bund-Future dürfte angesichts des Bonitätsverlusts von Spanien am Freitag zu Handelsbeginn steigen. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditwürdigkeit von Spanien um zwei Noten auf "BBB+" gesenkt. Die als sicher geltenden deutschen Staatsanleihen dürften daher wieder stärker gesucht werden, erwarten Händler. Dass die Regierung der Niederlande jetzt doch noch eine Mehrheit für ihren Sparhaushalt gefunden hat, dürfte die Stimmung kaum aufhellen.

Bund-Future 140,81 0,36%
T-Note-Future 128,95 -0,07%
T-Bond-Future 137,97 -0,20%

DEVISEN: - KURZZEITIG ÜBER 1,32 US-DOLLAR - Der Euro hat sich am Freitag im asiatischen Handel unter dem Strich zuletzt kaum von der Stelle bewegt. Kurzzeitig stieg die Gemeinschaftswährung zwar über die Marke von 1,32 US-Dollar, zuletzt notierte sie aber bei 1,3182 Dollar wieder darunter. Die Abstufung Spaniens durch die US-Ratingagentur Standard & Poor's hatte den Euro am Vortag deutlich belastet. S&P begründete den Schritt mit den hohen Staatsschulden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3215 (Mittwoch: 1,3206) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7567 (0,7572) Euro.

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3188 -0,03%
USD/Yen 80,89 -0,08%
Euro/Yen 106,69 -0,10%

ROHÖL - PREISE FALLEN - Die Ölpreise sind am Freitag zu Handelsbeginn belastet durch Sorgen um die Eurozone gefallen. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Spanien durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) habe die Verunsicherung an den Finanzmärkten wieder erhöht, sagten Händler. Insgesamt hätten sich die Wachstumsaussichten für Europa zuletzt deutlich eingetrübt, was auch die Nachfrage nach Rohöl dämpfen dürfte. Zudem haben laut Händlern nach den jüngsten Kursanstiegen bei den Ölpreisen Gewinnmitnahmen eingesetzt.

Brent 119,49 -0,43 USD (7:15 Uhr)



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/rum

AXC0028 2012-04-27/07:37


© 2012 dpa-AFX

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actr
schrieb am 27.04.12 08:11:32
Beitrag Nr. 46.250 (43.095.238)
27.04.2012 | 07:05

BASF mit Gewinnrückgang im Auftaktquartal - über Analystenprognosen


Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat im Auftaktquartal 2012 aufgrund höherer Rohstoffkosten weniger verdient als noch vor einem Jahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuer (EBIT) und Sondereffekten ist um 7,3 Prozent auf 2,532 Milliarden Euro zurückgegangen, teilte BASF am Freitag in Mannheim mit. Damit übertraf das im Dax notierte Unternehmen dennoch die Schätzungen der Analysten, die im Schnitt von einem bereinigten EBIT in Höhe von 2,532 Milliarden Euro ausgegangen waren. Im Vorjahr hatte die Gesellschaft 2,732 Milliarden Euro ausgewiesen.

Unter dem Strich blieben nach 2,411 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum 1,724 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte BASF hier einen hohen Sondergewinn verbucht. Der Umsatz kletterte von Januar bis März um 6,3 Prozent auf 20,590 Milliarden Euro. Zum Zuwachs trug vor allem die Öl- und Gassparte bei. Für das laufende Jahr peilt BASF weiterhin neue Spitzenwerte beim operativen Ergebnis und Umsatz an./mne/stk

ISIN DE000BASF111

AXC0019 2012-04-27/07:05


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