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mal eben ein kleiner Tipp ( Seite 10)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 09.10.01 23:01:07
von
neuster Beitrag 23.10.03 13:04:07
von

Anzahl Beiträge: 165
Aufrufe gesamt: 9.900
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 485.315

Draegerwerk

Chart
WKN: 555063
ISIN: DE0005550636
Symbol: DRW3
82,53
 
-0,07 %
-0,060
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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[ Seite: 12391011151617neuster Beitrag ]

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schrieb am 19.09.02 09:12:40
Beitrag Nr.91 
(7.396.806)
Antwort
Zitat
n.a.

Drägerwerk kaufen Datum: 18.09.2002


Die Experten von "Bluestock-Börsenbrief" bewerten die Drägerwerk-Aktie mit "kaufen". (WKN 555063) Die Restrukturierung habe gefruchtet: Noch 2000 habe der Medizintechnikkonzern Drägerwerk Verluste gemacht, jetzt sei man wieder auf Wachstumskurs. Kein Wunder, dass der Kurs des MDAX-Neulings bereits kräftig geklettert sei. Lange Zeit sei die Aktie von Drägerwerk eine graue Maus an der deutschen Börse gewesen. In diesem Jahr sei das Unternehmen gleich aus mehrerlei Hinsicht in den Vordergrund gerückt. Zum einen habe der Konzern im Juli überraschend den Sprung in den Midcap-Index MDAX geschafft. Zum anderen sei die Aktie in diesem Jahr mit einem Zuwachs von über 60 Prozent einer der besten Titel an der deutschen Börse. Und das, obwohl die Aktie seit Anfang Juli eine kleine Verschnaufpause eingelegt habe. Die glänzende Entwicklung sei durchaus begründet. Noch vor zwei Jahren sei es dem Konzern, der in den Bereichen Medizin-, Sicherheits-, Luft- und Raumfahrttechnik tätig sei, schlecht gegangen. Auf Grund einer Restrukturierung habe man im Jahr 2000 noch hohe Verluste gemacht. Doch der Kraftakt zahle sich aus. 2001 habe man wieder schwarze Zahlen geschrieben, in diesem Jahr werde der Gewinn deutlich klettern. Allein im ersten Halbjahr habe man schon mehr als im gesamten Vorjahr verdient. Das Potenzial sei noch lange nicht ausgeschöpft. Zu weiterem Wachstum sollte auch eine Kooperation mit Siemens beitragen. Das Gemeinschaftsunternehmen, das im klinischen Akutbereich für Operationen, Anästhesie sowie Intensiv- und Notfallmedizin tätig sein werde, solle einen Jahresumsatz von 1,2 Milliarden Euro erzielen und rund 6.400 Mitarbeiter beschäftigen. Die Aussichten seien glänzend: Einer Gewinnverdoppelung solle 2003 eine Steigerung um rund 40 Prozent folgen. Und das alles bei einem 2003er KGV von acht. Eine Investition sollte sich auszahlen. Die Aktie dürfte schon bald wieder Kurse über 20 Euro sehen. Die Empfehlung der Experten von "Bluestock-Börsenbrief" für Drägerwerk lautet "kaufen".
Raus aus dem Geld-Spiel! Ihr Wegweiser für den täglichen Kampf ums liebe Geld.
Raus aus dem Geld-Spiel! Ihr Wegweiser für den täglichen Kampf ums liebe Geld.

Robert Scheinfeld
kaufen
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schrieb am 26.09.02 15:17:53
Beitrag Nr.92 
(7.462.151)
Antwort
Zitat
Die 200-Tage-Linie wird wieder von unten nach oben durch-
brochen. Draegerwerk ist zur Zeit meine einzige Aktie, die sich über dem 200-Tage-Durchschnitt befindet.
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schrieb am 30.09.02 21:47:53
Beitrag Nr.93 
(7.489.847)
Antwort
Zitat
Nachrichten: Drägerwerk will die Elektronikfertigung am Standort Lübeck schließen

Die Drägerwerk AG wird bis zum 30. September nächsten Jahres die Elektronikfertigung am Standort Lübeck schließen. Wie vwd berichtet, teilte das Unternehmen am Montag mit, dass von diesem Schritt 120 Mitarbeiter betroffen seinen, die einen Umsatz von 20 Mio. EUR erwirtschaften. Die seit zwölf Monaten geführten Verhandlungen mit über sechs Interessenten über einen Verkauf von Dräger Electronics seien gescheitert. Zu dem Schritt habe sich das Unternehmen vor dem Hintergrund leerstehender Kapazitäten im IT- und Elektronikmarkt und daraus resultierenden ungenügenden Deckungsbeiträgen entschlossen, hieß es.


Mit Investoren laufen weiteren Angaben zufolge Verhandlungen über den Bau einer auf Nischen-Marktsegmente und damit wettbewerbsfähigen Elektronikfabrik, die dann von Dräger betrieben werden soll. Den jetzt noch beschäftigten Mitarbeitern solle ein Arbeitsplatz "in erreichbarer Entfernung" angeboten werden. Über die Schließungskosten wurden keine Angaben gemacht, konnte man der Meldung weiter entnehmen.
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schrieb am 02.10.02 12:08:49
Beitrag Nr.94 
(7.501.929)
Antwort
Zitat
Börse Online hat heute bei den deutschen Spezialwerten Drägerwerk neu in die Empfehlungsliste aufgenommen.
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schrieb am 02.10.02 18:59:22
Beitrag Nr.95 
(7.505.545)
Antwort
Zitat
Nachrichten: Drägerwerk legt dem Betriebsrat ein Angebot vor

Die Drägerwerk AG hat dem Betriebsrat ein Angebot zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Sparte Medizintechnik am Standort Lübeck vorgegelegt. Dräger Medical prüfe derzeit im Rahmen einer globalen Neuausrichtung die Produkt-Zuordnung und Wirtschaftlichkeit ihrer Standorte, berichtet heute vwd.

Lübeck konkurriere weiteren Angaben zufolge mit den drei Drägerwerk-Standorten in den Niederlanden, USA und China um die Investitionsentscheidung insbesondere für neue Produkte. Die Geschäftsführung erwarte vom Betriebsrat eine Flexibilisierung der Arbeitszeitenregelung und ein leistungsabhängigeres Entgeltsystem, hieß es.


Diese Maßnahmen bieten einem Unternehmenssprecher zufolge große Chancen für einen Ausbau des Standortes Lübeck, an dem zurzeit rund 1.500 Mitarbeiter beschäftigt sind. Drägerwerk erwarte bis Mitte Dezember eine Entscheidung in dieser Angelegenheit. Wie vwd weiter berichtet, sagte der Sprecher zudem, dass das Angebot der Dräger Medical-Geschäftsführung in keinem Zusammenhang mit der am Montag angekündigten Schließung der Elektronikfertigung in Lübeck stehe.
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schrieb am 05.10.02 12:53:44
Beitrag Nr.96 
(7.521.507)
Antwort
Zitat
Dräger plant die atmende Fabrik
Lübeck (gn) Die Drägerwerk AG (Lübeck) stellt in ihrem größten Teilkonzern, der Medizintechnik, alle Standorte auf den Prüfstand. Ziel ist die Einführung optimaler Fertigungsstrukturen innerhalb des Produktionsverbunds.
"Unser Ziel ist die atmende Fabrik", kommentierte Wolfgang Reim, Vorstandsvorsitzender von Dräger Medical, das Vorhaben. Innerhalb weniger Tage müsse die personelle Produktionskapazität von Zeit zu Zeit ohne zusätzliche Kosten an die aktuelle Auftragslage angepasst werden können. "Ein Niveau von 135 Prozent muss ebenso schnell erreichbar sein wie eine Reduzierung auf 65 Prozent", so Reim. Der Markt gebe die Lieferzeiten vor, und die Kunden akzeptierten für solcherlei Anpassung keine Preisaufschläge.

Vor diesem Hintergrund hat Dräger in diesen Tagen dem Betriebsrat am Standort Lübeck ein "Angebot zur Verbesserung der Rahmenbedingungen" gemacht. Wenn zwei Bedingungen erfüllt werden, könne er weiter ausgebaut werden, teilte das Unternehmen gestern mit: Erstens die bisherigen Arbeitszeitregelungen werden weiter flexibilisiert und zweitens die Entlohnung wird teilweise auf eine team- und prozessorientierte Erfolgsbeteiligung umgestellt.

Im Rahmen ihres geplanten Joint Ventures mit Siemens Medical und der damit verbundenen globalen Neuausrichtung muss Dräger die Zuordnung seiner Produkte in den Arbeitsgebieten Anästhesie, Beatmung, Neonatologie, Notfall und Homecare sowie Anlagenbau neu überdenken und regeln. Derzeit verfügt Dräger Medical neben Lübeck über drei Produktionsstandorte in Best (Niederlande), Telford (USA) und Shanghai. Durch den Zusammenschluss mit den entsprechenden Siemens-Aktivitäten kämen zwei weitere hinzu: Danvers (USA) und Solna (Schweden).

Im Rahmen des Prüfungskatalogs untersucht Dräger zur Zeit die Verbesserungsfähigkeit der Wirtschaftlichkeit aller Standorte. Insbesondere soll von dem Ergebnis die Vergabe neuer Produktlinien abhängig gemacht werden.



Kieler Nachrichten vom 05.10.2002
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schrieb am 10.10.02 13:13:00
Beitrag Nr.97 
(7.556.401)
Antwort
Zitat
Börse Online schreibt in der heutigen Ausgabe auf Seite 110, daß sie Informationen darüber haben, daß einige britische institutionelle Investoren sich von der Dräger-Aktie getrennt haben. Fundamentale Gründe sollten nicht der Anlaß für den Verkauf gewesen sein.
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schrieb am 16.10.02 09:01:02
Beitrag Nr.98 
(7.600.714)
Antwort
Zitat
Schuberth entwickelt neue Feuerwehrhelme

Kooperation mit Dräger Safety bei integrierten Kopfschutz-Systemen – Zwei Technologieführer in einem Boot



BRAUNSCHWEIG. Eine Kooperation zur Entwicklung neuer KopfschutzSysteme für Feuerwehr und Arbeitsschutz hat die Schuberth Helme GmbH in Braunschweig mit dem Lübecker Spezialisten für Sicherheitstechnik, der Dräger Safety AG & Co.KGaA, beschlossen.

Die beiden Technologieführer in ihren jeweiligen Arbeitsbereichen wollen als erstes Ergebnis ihrer gemeinsamen Arbeit im Februar 2003 einen neuen Feuerwehrhelm vorstellen. Unmittelbar darauf werden weitere Neuentwicklungen auf dem Gebiet des integrierten Kopfschutzes folgen“, kündigte Alexander Zahn, geschäftsführender Gesellschafter von Schuberth Helme, gestern an.

„Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit Schuberth entschlossen, um mit dem technologisch besten Partner in einem Boot zu sitzen“, erklärte Dräger-Safety-Chef Professor Albert Jugel. Dräger Safety, Teilkonzern der Drägerwerk AG, ist weltweit führender Hersteller und Dienstleister von Atemschutz und Gasmesstechnik. Im vergangenen Jahr stieg nach den Angaben der weltweite Umsatz des Lübecker Unternehmens um rund elf Prozent auf 425 Millionen Euro. Dräger Safety sei in mehr als 100 Ländern mit über 30 Tochtergeselschaften vertreten und beschäftige mehr als 3000 Mitarbeiter. Das Unternehmen habe sich in den vergangenen Jahren konsequent vom Produkt- zum Systemanbieter und Dienstleister entwickelt für Kunden in Industrie, Brandschutz und anderen Bereichen.

Alle Arten von Kopfschutz entwickelt und produziert Schuberth Helme seit knapp 80 Jahren. Die Helme werden ausschließlich in Deutschland gefertigt. Über 65 Armeen vertrauten auf den Militärhelm von Schuberth, teilt das Braunscheiger Unternehmen mit. Jährlich produzierten die nunmehr 400 Mitarbeiter rund 1,5 Millionen Helme. Den Jahresumsatz gibt das Braunschweiger Unternehmen im Schnitt mit 45 Millionen Euro an.

Der Automobilbauer BMW gehört zu den Schuberth-Stammkunden. Der Münchner Autokonzern lässt seit mehr als 20 Jahren alle Helme bei Schuberth entwickeln und fertigen. Spektakulär war die Entwicklung der Spezialhelme für die deutschen Formel-1-Rennfahrer Michael und Ralf Schumacher. Dieser Helm bringe dem Ferrari des Weltmeisters eine Mehrleistung von rund 10 PS, teilte Schuberth Helme mit. -ee-

Mittwoch, 16.10.2002

© Braunschweiger Zeitungsverlag 2002
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schrieb am 19.10.02 10:09:13
Beitrag Nr.99 
(7.631.239)
Antwort
Zitat
Der Kurs liegt wieder über dem 200-Tage-Durchschnitt. Dies ist jetzt bei nur sehr sehr wenigen Aktien der Fall.
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schrieb am 20.10.02 13:44:00
Beitrag Nr.100 
(7.636.227)
Antwort
Zitat
Hallo DRW3-Gemeinde:

1-Jahr später (nach Empfehlung)

50% stfr Kursgewinn (nur wenige Werte schafften dieses in den letzten 12 Monaten)

Habe meine Position halbiert und warte mit dem Rest ab.

Weil: zun viele Empfehlungen z.Z - Kurs bewegt sich aber nicht mehr nennenswert nach oben.

Melde mich demnächst wieder.

gruß kj, schönes WE

[ Seite: 12391011151617neuster Beitrag ]

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