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    offene Beine,chronische Wunden bald vorbei - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 13.09.06 15:18:12 von
    hainholz

    neuester Beitrag 05.12.07 07:11:43 von
    RTLOLDY
    Beiträge: 89
    ID: 1.082.061
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 14.535


    Beitrag schreiben Ansicht: 500 Beiträge pro Seite
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 13.09.06 15:18:12
    Beitrag Nr. 1 (23.910.166)
    Sangui Biotech wird es schaffen!!




    Sangui und Medicoforum arbeiten gemeinsam für Zulassung und Vertrieb des
    Haemo-Spray Wundsprays

    Witten, 13. September 2006 - Die SanguiBioTech GmbH, Witten, und die
    Medicoforum GmbH, Hannover, werden gemeinsam das von Sangui entwickelte
    Wundspray Haemo-Spray zulassen und zur Marktreife führen. Außerdem haben
    beide Unternehmen eine Vereinbarung getroffen, in der die wesentlichen
    Grundlagen eines künftigen gemeinsamen Marketings und Vertriebs festgelegt
    werden. Auf Grundlage einer Absichtserklärung vom November 2005 hatte
    Medicoforum bereits die Wirksamkeit und die Marktaussichten des Wundsprays
    untersucht und war zu zufrieden stellenden Ergebnissen gelangt.

    Die jetzt getroffene Vereinbarung sieht vor: Das Schwesterunternehmen von
    Medicoforum, die Mediconomics GmbH, erstellt das zur Zulassung notwendige
    Dossier, betreibt die Zulassung und entwickelt das Produkt zur Marktreife.
    Sangui stellt die wissenschaftliche und medizinische Dokumentation und
    unterstützt das Zulassungsverfahren. Außerdem etabliert Sangui in
    Zusammenarbeit mit einem Lohnhersteller die Produktionsverfahren und die
    damit zusammenhängende Qualitätsdokumentation. Die Zusammenarbeit beruht auf
    Sanguis Patentanmeldungen DE 10212 321 A1 (Deutsches Patent) und WO
    03/077941 A1 (Internationales Patent). Der Projektplan sieht eine Zulassung
    bis Mitte 2007 vor.

    Medicoforum wurden die exklusiven Vertriebsrechte für Europa und die USA
    eingeräumt. Sangui und Medicoforum erhalten jeweils 50% der Nettoerlöse aus
    der Zusammenarbeit. Weitere Details werden in separaten Verträgen
    vereinbart. Medicoforum hat auch das Recht zur Kontaktierung und zu
    Verhandlungen mit Vertriebs- und Industriepartnern erhalten, die am Vertrieb
    des Wundsprays in bestimmten Regionen interessiert sind. Medicoforum
    berichtet, dass mehrere Unternehmen in verschiedenen Ländern bereits
    Interesse an einer Vermarktung gezeigt haben.

    Die SanguiBioTech GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der
    Sangui Biotech International, Inc. (www.pinksheets.com: SGBI; Freiverkehr
    Hamburg: WKN 906757).

    Weitere Informationen:

    Dr. Joachim Fleing
    Fon: +49 (160) 741 27 17
    Fax: +49 (2302) 915 191
    e-mail: fleing@sangui.de
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 13.09.06 15:51:05
    Beitrag Nr. 2 (23.910.951)
    jo, LAM Pharmaceutical hat auch son Pseudo-Produkt :laugh::laugh::laugh:
    Sangui ist auch schon seit 1998 dabei den Scheiss an den Mann zu bringen...
    Hatte schonmal Post von der Staatsanwaltschaft wegen Sangui! Hatte mich damals mal für den Laden interessiert, die haben meine Daten aufgenommen und dann ermittelte die Staatsanwaltschaft und fragte, ob ich einen finanziellen Schaden erlitten hätte :laugh::D
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 13.09.06 15:55:29
    Beitrag Nr. 3 (23.911.059)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.951 von Sugar2000 am 13.09.06 15:51:05Kann es sein,das da eine Verwechslung vorliegt:confused:
    Avatar
    Hats
    schrieb am 13.09.06 15:58:33
    Beitrag Nr. 4 (23.911.149)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.951 von Sugar2000 am 13.09.06 15:51:05Was bist du denn für ein Vogel?

    Einen grösseren Schwachsinn kann man wohl nicht posten...:laugh::laugh:
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 13.09.06 16:39:57
    Beitrag Nr. 5 (23.912.066)
    ja es war nunmal so...
    aber ist ja auch egal... :laugh:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 13.09.06 18:55:17
    Beitrag Nr. 6 (23.915.089)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.912.066 von Sugar2000 am 13.09.06 16:39:571998 schrieb man Kittel noch mit Ö:D
    Avatar
    SchnerJrg
    schrieb am 13.09.06 21:17:04
    Beitrag Nr. 7 (23.918.568)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.951 von Sugar2000 am 13.09.06 15:51:05zu so einem Blödsinn kann man nichts sagen:rolleyes:
    Avatar
    suuperbua
    schrieb am 13.09.06 22:54:14
    Beitrag Nr. 8 (23.920.915)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.912.066 von Sugar2000 am 13.09.06 16:39:57@sugar2000

    gibts eigentlich auch ein mittel gegen abstehende ohren?? :confused:
    Avatar
    Marcisun
    schrieb am 13.09.06 23:05:26
    Beitrag Nr. 9 (23.921.281)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.918.568 von SchnerJrg am 13.09.06 21:17:04:laugh:...doch, mir würde da so einiges einfallen :D

    wer threads bei w-o eröffnet mit den gloreichen titeln:

    - Bearbeitungsgebühr für Abschleppen
    - 9 LIVE - Rätsel...
    - allgemeine Frage zu KFZ-Versicherungen
    - Die Grünen :-)

    ...der erstaunt mich :D

    ...naja, auch zu finden.... --> Beteiligung an der Forschung eines Blutzuckermessgerätes? :eek:


    #1 von Sugar2000 Benutzerinfo Nachricht an Benutzer Beiträge des Benutzers ausblenden 03.01.06 13:27:36 Beitrag Nr.: 19.513.697
    Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
    Hallo,
    bin letztens auf die Seite: http://www.blutzucker-verletzungsfrei-messen.de/ gestoßen.
    Die Seite verspricht ein " klasse" -Produkt zu entwickeln und möchte jetzt mittels Beteiligungen Gelder einsammeln. Meiner Meinung nach reine Abzocke, weil auch jetzt schon einige Hundert % Gewinn versprochen werden. Hat sich schon mal jemand mit der Diabetic Trust beschäftigt? Ist sie schon auf irgendeiner schwarzen Liste?
    Die BaFin hat wohl im Novemver 2005 das okay gegeben.
    Aber wie schon gesagt, ich traue dem Braten nicht...
    Meinungen?
    Viele Grüße
    Sugar


    ...hast du wohl an falscher stelle gepostet, oder warum hat keiner geantwortet?:rolleyes:

    naja, würd mich schon interessieren, in welcher art du angeblich mit der staatsanwaltschaft und sangui in verbindung gebracht geworden bist.... aber kann es nicht auch sein, dass seit 1998 viel passiert ist (egal was da war)??
    und wie hainholz schon gepostet hat:
    Medicoforum bereits die Wirksamkeit und die Marktaussichten des Wundsprays
    untersucht und war zu zufrieden stellenden Ergebnissen gelangt.

    ...meinst du die machen das nur so zum spass?? oder wie du es nennst "son Pseudo-Produkt ...kost ja nix so ne zulassung....:laugh:

    ...solltest dich mal gründlich informieren, bever du so nen stuss schreibst....

    gruss marcisun:cool:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 13.09.06 23:15:25
    Beitrag Nr. 10 (23.921.709)
    da hast du vollkommen Recht!

    Gruß hain
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 14.09.06 08:48:12
    Beitrag Nr. 11 (23.925.408)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.166 von hainholz am 13.09.06 15:18:12ok, kein Kommentar...
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 14.09.06 08:56:14
    Beitrag Nr. 12 (23.925.500)
    Im Zuge des Kernprojektes Blut-Additiv hat das Team um Prof. Dr. Dr. Barnikol das auf Hämoglobin basierende Wundspray entwickelt. HEMO2SPRAY wurde und wird erfolgreich bei der Behandlung von chronischen Wunden eingesetzt, wobei auch 100%ige Heilerfolge bei teils mehrjährig chronischen Wunden erzielt werden konnten.
    Aufgrund dieser universellen Sauerstoffträger neuen Typs, die in HEMO2SPRAY enthalten sind, fördern sie die Selbstheilung bis zur vollständigen Gesundung des vorher als chronisch eingeschätzten Wundbereichs.


    hört sich so ähnlich an wie:

    L.A.M. IPM Wound Gel™ is designed to deliver high concentrations of the hyaluronic acid derivative sodium hyaluronate to the ulcer bed providing an optimal environment for wound healing to occur. L.A.M. IPM Wound Gel™ is indicated for use in minor abrasions and lacerations, leg ulcers, pressure ulcers and diabetic ulcers

    L.A.M. IPM Wound Gel™ takes full advantage of the proprietary L.A.M. Ionic Polymer Matrix™ technology to saturate an ulcer bed with L.A.M. IPM™ active ingredient, sodium hyaluronate, a highly purified derivative of hyaluronic acid (HA), derived from avian sources.
    HA is a linear polysaccharide of the glycosaminoglycan family. HA is composed of repeating disaccharide (sugar) units of N-acetyl-glucosamine and D-glucoronic acid. Unlike other glycosaminoglycans such as chondroitin or chondroitin sulfate HA has no covalent bonds to proteins or sulfates, thus it has no immunogenicity (the body does not mount an immune response against it).
    High concentrations of HA, particularly in fetal wounds have long been noted to be associated with rapid healing with little scarring. HA is a major molecule located between skin cells and in the dermis below the skin. Also, because of its unique molecular structure HA provides a natural transportation system for the events of wound healing (inflammatory cell migration, fibroblast cell migration, cytokine migration and epithelial cell migration) to efficiently occur.
    Although HA's healing qualities have been well known and documented, the pharmacological challenge has been to deliver high concentrations of HA directly to the ulcer
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 14.09.06 09:01:46
    Beitrag Nr. 13 (23.925.582)
    zudem stimmt das mit der Staatsanwaltschaft, folgende Probleme waren damals da:

    Quelle: Focus vom, 21.06.99
    Firma: SanguiBioTech Inc.
    Zitat: AFFÄRE - ZOCKEREI IM ELFENBEINTURM. Eine dubiose Firma trommelt für die Biotech-Aktie Sangui. Wissenschaftler und Anlegerschützer warnen Professor Wolfgang Barnikol, 65, läßt sich gern feiern. Tageszeitungen loben den Wissenschaftler von der privaten Universität Witten/Herdecke als Multitalent (WAZ), dessen bahnbrechende Erfindung binnen drei bis fünf Jahren zur Markteinführung kommt ( Ruhrnachrichten ). Barnikol will 130 Millionen weltweit an Diabetes Erkrankten helfen und entwickelt ein implantierbares Glukose-Meßgerät. Nur fand sich bisher kaum jemand, der ihn und seine Firma Sangui Biotech finanziell unterstützen wollte - die Banken winkten ab. Da fragte der Professor seine Frau um Rat. Sie empfahl ihm die Euro-American Beteiligungsvermittlungsgesellschaft aus Düsseldorf - damit habe sie als Anlegerin stets gute Erfahrungen gemacht. Barnikol: Auch mir gegenüber hielten sie immer Wort. Weitere Nachforschungen stellte der Professor nicht an. Ein schwerwiegender Fehler. Verbraucherschützer und Anlegerwarndienste lassen an Euro-American kaum ein gutes Haar: unvollständige Prospekte, mangelnde Transparenz und verbotene Telefonwerbung. Auch bei Tierarzt Klaus D.* klingelte das Handy. Hallo Doktor, hier spricht Euro-American. Extra für Sie haben wir supergünstige Aktien, pries ein Unbekannter den Biotech-Wert Sangui an. Der Veterinär aus dem oberbayerischen Marktl ließ sich nicht überrumpeln: Ich kannte den nicht, und sein Zeug wollte ich schon gar nicht. Trotzdem verfolgten ihn die aufdringlichen Telefonverkäufer noch ein halbes Jahr. Als Euro-American dem Tierarzt gar die Abrechnung für einen Wertpapierkauf schickte, den er niemals in Auftrag gegeben hatte, war für ihn das Maß voll. Klaus D. suchte entnervt Hilfe bei der Verbraucherzentrale Berlin. Dort warnte ihn Finanzexperte Volker Pietsch: Euro-American kennen wir bestens: Das Sangui-Angebot fällt bei uns in die Kategorie unseriös. Mit Schlüsselwörtern wie High-Tech oder Bio-Tech werden hier Anleger für hochriskante Geschäfte geködert. Die Truppe um den aufbrausenden Helmut Kappes und Axel Kutscher fiel auch dem Düsseldorfer Informationsdienst kmi unangenehm auf: Da zur Bewertung des Unternehmens keine wirtschaftliche Kennzahl geliefert wird, empfehlen wir: Ablage Papierkorb. Flop-Furcht. Euro-American stellte den Vertrieb der Aktien der US-Firma Nohiv Inc. 1998 ein und diente den Aktionären einen Tausch in Sangui Biotech an. Für Prokurist Kappes kein Grund zur Sorge: Das hat nicht so geklappt, aber alle Kunden sind dabei schadlos rausgekommen. Ob das auch den Sangui-Aktionären gelingt, bezweifeln Experten. Wissenschaftler korrigieren Professor Barnikols euphorische Ankündigungen: Die Chancen für einen raschen Durchbruch stehen schlecht, so Dr. Thomas Vering vom Institut für Chemo-und Biosensorik in Münster. Seine Forscher stellten ihre Arbeiten an einem dauerimplantierbaren System zur Glukose-Messung mangels Erfolgsaussichten ein. Grund: Die Fremdkörperreaktion des Organismus läßt kontinuierliche Messungen nicht zu. Auch Dr. Peter Abel vom Karlsburger Institut für Pathophysiologie hält Barnikols Pläne für blauäugig. Die sind sich der wirklichen Probleme nicht bewußt. Barnikol aber verströmt Optimismus. Bis 2004 verspricht er seinen Aktionären einen marktreifen Sensor - obwohl sein Projekt 1998 beim Bundes-Förderprogramm für fast marktreife Produkte Mikrosystemtechnik durchgefallen ist. UNTER BESCHUSS EURO-AMERICAN Anlegerschützer warnen vor der Düsseldorfer Beteiligungsvermittlungsgesellschaft (venture capital). - Die Verbraucherzentrale Berlin hält die von der Euro-American vertriebene Sangui-Aktie für hoch riskant. - Der Branchendienst kmi empfiehlt für Angebote der Beteiligungsvermittlungsgesellschaft die Ablage Papierkorb. - Euro-American verlegte erst vor kurzem den Firmensitz von Mühlheim nach Düsseldorf - ein Mekka des grauen Kapitalmarkts
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 14.09.06 09:06:18
    Beitrag Nr. 14 (23.925.655)
    und das wundheilprodukt wurde schon vor über 4 Jahren vorgestellt...
    Die SanguiBioTech AG, eine vollständige Tochter der Sangui BioTech Inc., stellte auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) e. V. ihr neues Verfahren zur Heilung chronischer Wunden unter externer Anwendung von Hämoglobin als Sauerstoff-Transporter vor.

    Nicht heilende chronische Wunden gehen stets mit einem Sauerstoffmangel der betreffenden Hautstelle einher. Die Wasserschicht über einem Wundboden stellt für Sauerstoff bereits einen so großen Diffusionswiderstand dar, dass die dahinter befindlichen Zellen von Sauerstoff isoliert bleiben. Zentraler Inhalt des zum Patent angemeldeten Verfahrens ist es, diesen Diffusionswiderstand durch Einbringen von Hämoglobin in die Schicht entscheidend zu verringern, so dass der Sauerstoff diese Barriere durch die erleichterte Diffusion passieren kann.

    Besonderer Vorteil dieses Konzepts ist, dass der Sauerstoff den Wundzellen so in bioverfügbarem Zustand, d.h. in ungiftiger Form und in ausreichender Menge, angeboten wird.

    Die Aktien stiegen bisher um 7,5 Prozent und notieren aktuell bei 0,43 Euro.

    Wertpapiere des Artikels:
    SANGUI BIOTECH INTL


    Autor: (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),14:22 18.06.2002
    Avatar
    mfs260151
    schrieb am 14.09.06 09:09:04
    Beitrag Nr. 15 (23.925.676)
    also meine kenntnis: staatsanwaltschaft hat mich nicht angeschrieben, wohl aber die kripo. hat aber mit den damligen aktien die am markt angeboten und neben der börse verkauft wurden was zu tun. denke da wissen einige, dass da viel... na ja, so mit aktientausch etc. hat aber mit sangui meines erachtens überhaupt nichts zu tun. so das dazu. die wirksamkeit der produkte hat sangui meines wissens bewiesen, hier war ich in einem fall sehr eng damit vertraut - helfen konnte keiner, ausser weiter amputieren. die aufnahmen existieren, das interview ebenfalls. konnte jeder inter. im netz sich anschauen. und das ist nicht nur ein einziger fall. die weitere entwicklung der produkte ist ebenfalls erwiesen - muss man sich halt damit beschäftigen und nicht irgendeinen mist nur nachplappern. evtl. ändert sich aber auch bei einzelnen die meinung, wenn sie feststellen (müssen) dass, wenn nichts mehr hilft, sangui effektive hilfe anbieten kann.
    das ist meine sichtweise - und die kann nachgeprüft werden. existiert alles, u. a. im netz.
    Avatar
    Ilbus
    schrieb am 14.09.06 09:14:29
    Beitrag Nr. 16 (23.925.784)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.925.655 von Sugar2000 am 14.09.06 09:06:18Meinst Du nicht, daß sich auch Zeiten ändern???
    Lies mal nach was sich die letzten Jahre getan hat...vielleicht revidierst Du dann Deine Meinung...

    Bin gespannt ob Du Größe zeigst...;)
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 14.09.06 09:15:15
    Beitrag Nr. 17 (23.925.794)
    ja, muss mich da korrigieren, war kripo zur damaligen zeit...

    Euro-American

    Die Firma Euro-American Beteiligungsvermittlungsgesellschaft mbH, die im Februar 2001 in Euro-American Wertpapierhandelsgesellschaft mbH umfirmierte, vermittelte seit einigen Jahren Aktien der am NASDAQ-OTC-Markt notierten Firma Sangui BioTech. Die Verantwortlichen und Mitarbeiter der Firma Euro-American unterließen es, ihre Kunden über die besonderen Gefahren und Eigenschaften des OTC-Marktes aufzuklären. Den Kunden wurde beispielsweise mitgeteilt, die Firma Sangui BioTech beabsichtige, einen Lizenzvertrag mit Beiersdorf abzuschließen, sodass der Wert der Aktien bei Bekanntwerden der Zusammenarbeit in die Höhe schnellen würde. Diese Aussage ist nachweislich falsch. Den Kunden der Firma Euro-American wurden Aktien mit der Behauptung angeboten, diese würden an der Börse in Singapur notiert, sodass sie auf garantierte US$ 8,00 steigen würden. Zuletzt versuchten Mitarbeiter der Firma Euro-American ihre Kunden zu überreden, die Aktien der Firma Sangui in Aktien der Firma Proteo, einer von den Verantwortlichen der Firma Euro-American gegründete Biotech-Firma, umzutauschen. Auch in diesem Falle wurden die Kunden vorsätzlich getäuscht. Die geschädigten Anleger können Schadensersatzansprüche gegen die Firma Euro-American geltend machen.
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 14.09.06 09:26:44
    Beitrag Nr. 18 (23.925.989)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.925.784 von Ilbus am 14.09.06 09:14:29es kann ja durchaus sein, dass sich was geändert hat, jedoch hat Prof. Dr. Dr. Wolfgang Barnikol immer Versprechungen gemacht. Mittlerweile ist er auch 71 Jahre alt.
    Ich persönlich glaube nicht daran, dass mit Sangui viel Geld zu verdienen ist.
    Aber das ist meine Meinung und jeder der hier investiert, wird schon seine Gründe haben.
    Ich war ja damals auch sehr von dem Glokosemessgerät angetan, das entwickelt werden sollte. Aber auch hier sind andere Unternehmen wesentlich weiter in der Forschung, bzw. Einführung.
    Viele Grüße
    Sugar
    Avatar
    Ilbus
    schrieb am 14.09.06 09:32:58
    Beitrag Nr. 19 (23.926.124)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.925.989 von Sugar2000 am 14.09.06 09:26:44dann mach Dich mal schlau, dann siehst Du, daß sich was getan hat..immer Schritt für Schritt...von Chitoskin bis aktuell zu Puremoisture und alsbald das Hemospray...

    Ich denke der Weg der eingeschlagen wurde, ist vernünftig und wird sich ob Kurz oder lang als lohnend erweisen..
    Wer weiß..vieleicht wollte man damals zu viel auf einmal und hat damit Schiffbruch erlitten..seitdem hat man sich berappelt und hat mit einem "Neuanfang" kleinere Brötchen gebacken und baut darauf ganz gehutsam auf..

    nur meine bescheidene Meinung...
    Avatar
    mfs260151
    schrieb am 14.09.06 09:54:01
    Beitrag Nr. 20 (23.926.448)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.925.794 von Sugar2000 am 14.09.06 09:15:15na also, jetzt noch ein nachsatz zu mir:
    eine mir nahestehende Person wurde von der Kripo angeschrieben, weil damals auf der Medica ein Losabschnittschnitt diese Adresse trug - das war alles. Ich habe meine Anteile schon seit 1998 an der Börse bezogen, ich wurde nicht angeschrieben.
    Avatar
    fsv
    schrieb am 14.09.06 10:06:37
    Beitrag Nr. 21 (23.926.689)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.925.989 von Sugar2000 am 14.09.06 09:26:44angetan betrifft es dich selber bist du diabetiker oder nur angetan geld zuverdienen..vor 8 jahren konnte man ohne ein wissen über aktien geld verdienen man mußte nur investieren..geld vom papa oder so bist ja noch sehr jung nach deinem bild..ich glaube immer noch an den glucosesensor weil es mich selbst betrifft bin diabetiker ......du mußt die andere seite sehen bezüglich den sensor den wenn es eine firma wagt sowas zu entwickeln haben sie sehr viele feinde die industrie die die teststreifen herstellt 100 stck.60 euro da ist geld verdient das ist der große feind für den sensor nur meine meinung
    Avatar
    fsv
    schrieb am 14.09.06 10:13:42
    Beitrag Nr. 22 (23.926.804)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.926.689 von fsv am 14.09.06 10:06:37nur so nebenbei wenn ich auf meine gesundheit achte ich meine immer wieder messe das sehr wichtig ist für typ 1 diabetiker dann brauche ich 150 teststreifen im monat so ca 100 euro dann kannst du dir selber ein bild davon machen außerdem bin ich immer aktuell informiert über das neuste messgerät teste es und werde auch befragt von den jeweiligen firmen
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 14.09.06 10:47:19
    Beitrag Nr. 23 (23.927.408)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.926.689 von fsv am 14.09.06 10:06:37ja, ich bin auch Typ 1 und interessierte und interessiere mich auch weiterhin für die Entwicklung von solchen Geräten.
    Nur ist Sangui zu klein, um den Durchbruch zu erlangen. Kennst du schon den RT Guardien von Medtronic?
    Von der FDA zugelassen und wird in USA schon vertrieben. Nach Auskunft von Medtronic in Deutschland ist jedoch noch kein Termin für die Einführung in Europa geplant...

    Übrigens über mich:
    1998 fing ich an mich für Aktien und Börse zu interessieren. Im Jahr 2000 und 2001 habe ich viel Lehrgeld zahlen müssen (glaube, das hat jeder?!)
    Seitdem habe ich 2001 mein Abi, 2003 meine Ausbildung und Anfang 2005 mein Studium erfolgreich abgeschlossen... und ein wenig Geld mache ich nun auch an der Börse (trade allerdings hauptsächlich CFDs und lege mein Geld in soliden Dividendentitel an)
    Beste Grüße
    Sugar

    Infos von der Homepage:
    http://www.minimed.com/professionals/guardianrt/index.html
    About the Guardian® RT Continuous Glucose Monitoring SystemInformation for patients - click here.

    What is the Guardian RT system?
    The Guardian RT system, recently approved by the U.S. Food and Drug Administration for patients over the age of 18 with Type 1 and Type 2 diabetes, is a doctor-prescribed, patient-owned continuous glucose monitoring system that displays an updated REAL-Time glucose value every five minutes and alerts patients when glucose levels become too high or too low, this information helps patients take action before they experience a problem.

    This new technology gives patients access to REAL-Time glucose readings and alarms around the clock, so they can intervene in ways never before possible while making it easier for you, the clinician, to optimize their diabetes management.1-4
    The Guardian RT system is the latest advance in diabetes management by Medtronic Diabetes, the 20-year pioneer of continuous glucose monitoring and insulin pump therapy.

    What is the difference between the Guardian RT and CGMS® System™ Gold?
    The Guardian RT system provides patients ongoing, around-the-clock, continuous glucose monitoring, which provides valuable insights into their glycemic control.1-3

    CGMS System Gold was the first FDA-approved professional continuous glucose monitoring system. It was developed as a 3-day diagnostic tool, specifically for physician use.

    What are the benefits of continuous glucose monitoring?


    Click here to compare
    fingerstick measurements to
    continuous glucose monitoring
    Measures glucose levels continuously, thereby delivering more meaningful insights than fingersticks alone
    Just as the systems of the human body monitor glucose levels to guide insulin release, continuous glucose monitoring measures glucose 24/7, giving patients meaningful insights to help guide therapy decisions. Traditional A1C testing and fingersticks alone provide less meaningful insights because they do not monitor glucose levels continuously.5

    Better detects hypoglycemia and hyperglycemia for more proactive patient self-management
    Continuous glucose monitoring with the Guardian RT system helps reveal dangerous glucose variability that may not be tracked by fingersticks alone or A1C testing.5
    Sixty percent of lows may not be revealed by using fingersticks alone6,7
    A1C testing provides a 2 to 3 month average of glucose levels and isn't intended to track highs and lows5

    Click here for proof that
    REAL-Time alarms reduce
    the duration of hypoglycemic
    excursions
    Continuous glucose monitoring identifies four times more glucose excursions that require therapy adjustment than fingersticks alone. 2
    Reduce A1Cs and related complications
    Continuous glucose monitoring has been shown to help guide therapy adjustment, which leads to a reduction in A1C levels versus the use of fingersticks alone.1-3 This is important because each 1% reduction in A1C reduces the risk of long-term complications like eye, nerve, kidney and heart disease by 15% to 30%.8,9
    Motivates patients to improve self-management
    Continuous glucose monitoring insights can help educate and motivate diabetes patients, which can have a profound impact on their attitude, self-management and way of living.10 The Guardian RT system can engage patients to actively improve their self-management, meaning you can focus more on optimizing therapy and less on managing basic therapy adherence.

    In a pilot study of 16 people using the Guardian RT*:
    94% used REAL-Time glucose readings and/or alarms to control their glucose levels
    81% reported greater satisfaction with their glucose control
    75% adjusted their insulin delivery based on the REAL-Time readings
    63% changed their diet based on the REAL-Time readings
    31% made lifestyle changes based on the REAL-Time readings
    *These study results are preliminary. A randomized, controlled, multi-center study has recently concluded and a study analysis is currently underway.
    How do I review patient CGM reports?
    Reviewing CGM reports is as easy as 1-2-3. Our 3-step CGM interpretation methodology makes it easy for you to analyze continuous glucose monitoring information. You will learn how to quickly review reports of the overnight, preprandial and postprandial periods to assess your patient's glucose control for optimal diabetes management.

    Click here for further information about our simple 3-step methodology
    Who is the Guardian RT indicated for?
    The Guardian RT system is indicated for use by Type 1 and Type 2 diabetes patients, 18 years old and older, who desire better glucose control to improve their health and quality of life.

    How can my patients get the Guardian RT system?
    The Guardian RT system is now available in cities selected for a controlled market release. As you know, patients' use of sensors is a new concept, requiring a certain level of training and education. Also, patient sensor insurance coverage and reimbursement procedures are still being established. The experience of this controlled market release will help us better understand the training and education needs of health care providers and patients, and also help ensure that optimal reimbursement is in place before making the Guardian RT system more broadly available.
    Avatar
    Marcisun
    schrieb am 14.09.06 11:18:00
    Beitrag Nr. 24 (23.927.950)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.925.794 von Sugar2000 am 14.09.06 09:15:15...na das hatte ich mir gedacht.... die geschichte ist doch bereits sooo alt.... und längst abgehakt.... im übrigen hatte das nichts mit der sangui in witten zu tun.... sondern nur mit der amerikanischen ...wenn ich richtig informiert bin ;o)

    ...und dass barnikol davon bereits seit jahren begeistert ist und schon früher mit der "marktreife" gerechnet hat, daran kann man doch nichts aussetzen?! :rolleyes:

    fakt ist --> sangui kommt voran! seit einem jahr nimmt die bewegung fahrt auf... und die bevorstehende insolvenz, die einige hier bereits vor 2 jahren für unausweichlich hielten ist bis heute nicht eingetroffen :D

    also... alles verläuft planmässig. rom wurde auch nicht an einem tag erbaut...

    hier kann man doch schön die entwicklung verfolgen:

    http://sangui.de/site/news/index.html

    gruss marcisun:cool:
    Avatar
    Marcisun
    schrieb am 14.09.06 11:29:02
    Beitrag Nr. 25 (23.928.102)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.927.408 von Sugar2000 am 14.09.06 10:47:19cfd trading.... sehr interessant ;o) ....darf ich fragen auf welchem wege du dich dem thema genähert hast?! ich habe nun bereits seit fast nem jahr ein entsprechendes depot mit guthaben, komme aber nicht dazu mich damit zu beschäfigen....

    wenn du gute tip´s zu diesem thema hast, bitte gern ;)

    ...ich suche primär gute literatur zum thema cfd, interessante internetseiten praxisnahe tip´s in sachen orderlegung etc....

    schönen dank im voraus :)

    grüss marcisun:cool:
    Avatar
    fsv
    schrieb am 14.09.06 11:44:24
    Beitrag Nr. 26 (23.928.340)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.927.408 von Sugar2000 am 14.09.06 10:47:19danke für deine auskunft

    Kennst du schon den RT Guardien von Medtronic? nein kenne ich noch nicht werde mich aber darüber informieren habe in den letzten wochen meinen diabetik ein wenig vernachläßigt weiss schon darf und sollte man nicht ist einfach so werde mich wieder zusammenreißen

    gruß fsv
    Avatar
    fsv
    schrieb am 14.09.06 11:45:30
    Beitrag Nr. 27 (23.928.359)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.928.102 von Marcisun am 14.09.06 11:29:02hallo marcisun schön dich zulesen.....ganz liebe grüße
    Avatar
    Sugar2000
    schrieb am 14.09.06 12:01:13
    Beitrag Nr. 28 (23.928.662)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.928.102 von Marcisun am 14.09.06 11:29:02zum Thema traden:
    Da ich seit gut 3 Jahren ziemlich viel mit Hebelprodukten arbeite, jedoch nicht immer Mörderbeträge setze (ca. 500€), fallen die Transaktionskosten ins Gewicht (2*10€).
    Beim CFD-Trading habe ich ja keine Gebühren, außer dem Spread. Man kann also seine Strategie analog von Hebelzertifikaten gestalten. In den letzten Wochen handel ich allerdings sehr wenig (kaum Zeit)!
    Ansonsten findet man mich hier auf W: O im Tagesthreat oder in Legend-Thread, wo Strategien besprochen werden.
    Bin übrigens bei CMC Markets - Software ist okay, kenne jedoch auch keine andere!
    Avatar
    Marcisun
    schrieb am 14.09.06 12:15:01
    Beitrag Nr. 29 (23.928.873)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.928.359 von fsv am 14.09.06 11:45:30hey fsv :) danke für die blumen und ganz lieben gruss zurück!! :):kiss:
    Avatar
    Marcisun
    schrieb am 14.09.06 12:25:26
    Beitrag Nr. 30 (23.929.022)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.928.662 von Sugar2000 am 14.09.06 12:01:13...danke für die antwort ;) ...ja, bin ebenfalls bei cmc, habe mich aber aus besagtem zeitmangel noch nicht wirklich mit der software auseinandersetzten können.... leider!
    ...aber genau hierzu würde mich entsprechende literatur interessieren... muss doch irgendwo was geben, was einem hilft in das thema langsam einzusteigen?! :rolleyes:
    ...das gelbe buch von stefan riße gibt zwar einen groben überblick, aber nicht details, wie man am geschicktesten vorgeht.... denn wie ich finde ist die tradingsoftware etwas unübersichtlich und gewöhnungsbedürftig....

    gruss marcisun:cool:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 14.09.06 18:00:53
    Beitrag Nr. 31 (23.935.339)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.022 von Marcisun am 14.09.06 12:25:26freut mich,das mein Thread angenommen wird:kiss:

    weiter so
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 15.09.06 14:02:09
    Beitrag Nr. 32 (23.949.922)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.935.339 von hainholz am 14.09.06 18:00:53und hier schon die nächste NEWS

    allerdings für ein anderes Produkt


    15.09.2006
    Unternehmensmitteilung


    PURE MO2ISTURE:
    Sauerstoff für die BILD-Gala in Hamburg

    Witten und Hamburg, 15. September 2006 - Zum dritten Mal veranstaltete die BILD-Redaktion am 14. September ihre Gala-Nacht der Hamburger TOP-Frauen. Exklusiv mit von der Partie war Sanguis Kosmetikserie PURE MO2ISTURE, die den rund 200 geladenen Frauen und ihren Begleitungen zum Kennenlernen und als kleines Ehrengeschenk angeboten wurde. Mit dieser besonderen Veranstaltung zollt die auflagenstärkste deutsche Tageszeitung den vielen Hamburgerinnen ihren Respekt, die jeden Tag einen tollen Job machen. Hamburgs Top-Frauen kommen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Show. In diesem Jahr wurden Preise in den Kategorien Lebensfreude, Management, Nächstenliebe, Kampfgeist sowie der Bürgerpreis vergeben.

    Pure Moisture basiert auf einer eigens entwickelten Nano-Emulsion, die die Haut für einen verbesserten Sauerstoff-Zustrom von außen öffnet. Dadurch wird die Kollagen-Bildung verbessert. Kollagen, notwendig für die Elastizität der Haut, wird nur mit ausreichend Sauerstoff vom Körper produziert. Mit zunehmendem Alter und bei Belastungen wie häufigem Sonnenbaden jedoch erhält unsere Haut immer weniger Sauerstoff. Dieses Defizit kann nun durch
    PURE MO2ISTURE ausgeglichen werden. Mehr Sauerstoff bedeutet mehr Kollagen, also straffere Haut. Eine um mehr als 60% verbesserte Hautelastizität zeigten wiederholte Tests unabhängiger Forscher
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 13.10.06 13:57:03
    Beitrag Nr. 33 (24.598.699)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.949.922 von hainholz am 15.09.06 14:02:09in den letztenTagen gut dabei!!!
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 16.10.06 17:18:07
    Beitrag Nr. 34 (24.661.756)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.166 von hainholz am 13.09.06 15:18:12und wieder eine Supermeldung!!!!!

    16.10.2006
    Unternehmensmitteilung


    Sangui Produkte für Wundmanagement gehen an den mexikanischen Markt
    ERC Nano Med erhält exklusives Vertriebsrecht und beginnt das Zulassungsverfahren

    Witten, 16. Oktober 2006 - ERC Nano Med S.A. de C.V., Monterrey, Mexiko, erhält das Recht auf Exklusivvertrieb der von der SanguiBioTech GmbH, Witten, entwickelten und hergestellten Medizinprodukte im Bereich Wundmanagement. Entsprechende Vereinbarungen über Vertrieb, Zusammenarbeit und Vermarktung wurden am Wochenende in Hamburg unterzeichnet. ERC wird mit den mexikanischen Gesundheitsbehörden im Hinblick auf eine baldige Zulassung der CHITOSKIN Wundauflagen und des HEMO2SPRAY Wundsprays zusammenarbeiten und trägt alle Kosten für die Durchführung der klinischen Tests, deren Dokumentation sowie für das übrige Zulassungsverfahren. Sangui stellt die benötigten Produkte, vollständige Dokumentation sowie jede benötigte wissenschaftliche und medizinische Unterstützung. Die Konditionen für Lieferung, Vermarktung und Vertrieb werden noch gesondert vereinbart. Ebenfalls in die Tests einbezogen werden soll ein neu entwickeltes Wundreinigungsprodukt. Mit ersten Maßnahmen für die Zulassung wurde bereits begonnen.

    Unter bestimmten Bedingungen sind die mexikanischen Gesundheitsorganisationen befugt, Medizinprodukte bereits vor deren Zulassung einzusetzen. ERC wird in Zusammenarbeit mit der Universität Monterrey (UDEM) und der staatlichen mexikanischen Gesundheitsorganisation Instituto Mexicano del Seguro Social (IMSS) landesweit etwa 15 bis 20 Wundpflegestationen mit medizinischem Personal errichten, das seitens Sangui besonders geschult wird.

    Die Zusammenarbeit zwischen Sangui und ERC wird begleitet und unterstützt von der Medicoforum GmbH, Hannover, die derzeit die Zulassung des HEMO2SPRAY in Europa betreibt. Medicoforum erarbeitet derzeit einen Marketingplan für Mexiko. Erste Ergebnisse zeigen ein Marktpotenzial von insgesamt rund 4,3 Millionen Verschreibungen pro Jahr, von denen etwa 60% auch für Sangui-Produkte in Frage kommen.

    ERC Nano Med ist eine Firma der ERC Electrónica, Robótica y Control S.A. de C.V. ebenfalls mit Sitz in Monterrey, Mexiko.
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 16.10.06 17:37:41
    Beitrag Nr. 35 (24.662.259)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 24.661.756 von hainholz am 16.10.06 17:18:07wer sich jezt nicht positioniert,wird ein rasantes Wachstum verpassen!!!!!!!!!!
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 16.10.06 18:14:52
    Beitrag Nr. 36 (24.663.135)
    in USA

    :eek::eek:

    + 0.05 41.67%
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 17.10.06 16:56:02
    Beitrag Nr. 37 (24.682.746)
    Schlag auf Schlag NEWS


    17.10.2006
    Unternehmensmitteilung


    Durchbruch für Sanguis Sauerstoffträger

    Sangui schlägt ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte auf. Mexikanischer Partner führt Zulassungsverfahren für das Blutadditiv als lebensrettende medizinische Innovation.

    ERC Nano Med und SanguiBioTech unterzeichnen eine umfassende Kooperationsvereinbarung. Medicoforum mit Projektmanagement betraut.

    Witten, 17. Oktober 2006 - ERC Nano Med S.A. de C.V., mit Sitz in Monterrey, Mexico, und die SanguiBioTech GmbH, Witten, werden gemeinsam bei der amerikanischen Food and Drug Adminsitration FDA das Zulassungsverfahren für Sanguis künstliche Sauerstoffträger als Blutzusatzstoffe betreiben. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute Nacht in Hamburg unterzeichnet. Als Indikation für die Erstzulassung wurde Lungenschock gewählt, ein lebensbedrohliches Lungenversagen, das bei Herzinfarkt und anderen Erkrankungen zum sofortigen Tod führt. Die Parteien vereinbarten, die Firma Medicoforum GmbH aus Hannover mit der Projektleitung zu betrauen, ein Dienstleistungs- und Consultingunternehmen mit besonderer Expertise bei internationalen Zulassungsverfahren, mit dem Sangui bereits in anderen Projekten zusammen arbeitet. Zu den ersten Schritten gehören die Ausarbeitung der Dossiers, die die Grundlage für das weitere Verfahren sein werden, sowie die Errichtung einer Produktionsstätte in Monterrey, in der die Prüfsubstanz für die präklinischen Tests hergestellt wird, die für das kommende Jahr geplant sind.

    Vertragsgemäß wird ERC die präklinischen und klinischen Studien in Mexico durchführen und das Gesamtprojekt zum weit überwiegenden Teil finanzieren. Sangui stellt ihr Know-how in medizinischer, biologischer und chemischer Hinsicht zur Verfügung. Die Aufwendungen von Medicoforum werden teilweise durch Anteile am späteren Umsatz vergütet. ERC erhält mit diesem Vertrag das exklusive Vertriebsrecht für die aus der Zulassung resultierenden Produkte in Nord-, Mittel- und Südamerika. Die Vereinbarung sieht beiderseits keine Vorauszahlungen vor. Die Finanzierung wird sichergestellt durch die Banco Regional de Monterrey (Banregio), deren Eigentümer auch an der ERC-Guppe beteiligt sind.

    "Wir sind sehr angetan von den Chancen, die sich mit diesem Projekt bieten –für die Beteiligten und für Patienten in aller Welt. Es geht um neue Wege, Menschenleben zu retten, und es geht zugleich um einen Markt, der mehrere Milliarden Dollar ausmachen kann," erklärte der Vorstandsvorsitzende von ERC, Ing. Eduardo Martinez Mena. "Wir sind davon überzeugt, dass der von Sangui verfolgte Ansatz viel versprechend und bisherigen Versuchen in dieser Richtung überlegen ist. Er vermeidet die Risiken, denen andere sich bereits geschlagen geben mussten. Wir sind entschlossen, dies jetzt in klinischen Tests nachzuweisen. Wir sind stolz, die wissenschaftliche und wirtschaftliche Stärke des Bundesstaates Nuevo Leon und seiner Hauptstadt Monterrey unter Beweis stellen zu können, indem wir bei der Durchsetzung dieser lebensrettenden medizinischen Innovation die Führung übernehmen."

    Der Geschäftsführer der SanguiBioTech GmbH, Hubertus Schmelz, unterstreicht: "Unsere feste Überzeugung, mit unserem Konzept den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und Menschen wirklich helfen zu können, ist nie widerlegt worden und hat uns über die Jahre stets weiter vorangebracht. Dass wir dank der Zusammenarbeit mit ERC jetzt endlich die Gelegenheit erhalten, seinen Wert auch nachzuweisen, das erfüllt mich mit größter Genugtuung."

    Wie gestern bereits gemeldet, haben ERC und Sangui auch eine weit reichende Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wundheilung vereinbart. Darüber hinaus hat ERC bereits eine Startmenge von Sanguis PURE MO2ISTURE Kosmetika für den Vertrieb in Mexico gekauft.

    ERC Nano Med ist eine Firma der ERC Electrónica, Robótica y Control S.A. de C.V. ebenfalls mit Sitz in Monterrey, Mexico.
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 17.10.06 20:44:06
    Beitrag Nr. 38 (24.688.353)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.166 von hainholz am 13.09.06 15:18:12Seit der Antike hat Blut einen mystischen Symbolgehalt, in der Bibel wird es rund vierhundertmal erwähnt. Blut bedeutet Leben, Blutverlust den sicheren, meist grausamen Tod.Gleichzeitig birgt das Elixier bis heute noch viele Geheimnisse, denn Zusammensetzung und Wirkungsweise sind noch nicht völlig entschlüsselt.
    Im Zeichen moderner Medizin ist Blut aber auch eines – ein kostbarer Rohstoff und vor allem ein Riesengeschäft: Jeden Tag werden in Deutschland 14.000 Blutkonserven benötigt. Große Vorräte können nicht angelegt werden, denn Blut hält sich nur 42 Tage. Schon nach drei Tagen verliert es an Qualität. Immer wieder gibt es Engpässe bei seltenen Blutgruppen, Blutkonserven werden in den Sommermonaten regelmäßig knapp, Operationen müssen immer häufiger verschoben werden.
    Lösungen sind gefragt: Wie kann man Blut sparen? Wie kann man Bluttransfusionen sicherer machen? Und: Kann man Blut künstlich herstellen?Um sauberes Blut zu haben, muss man bei den Spendern anfangen. Sie werden genau ausgesucht, untersucht und befragt. Risikogruppen sind von der Spende ausgeschlossen. Seit 1999 ist ein Virentest, der so genannte PCR-Test, in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Die Sache hat allerdings einen Haken, denn das Genom, das Erbgut der Viren also, ist patentiert. Wer damit arbeitet, muss zahlen.
    Die amerikanische Firma Chiron hat sich Gensequenzen des Hepatitis-C-Virus und des Aids-Erregers HIV patentieren lassen. De facto kann die Firma also bestimmen, wer die Krankheitserreger bis auf die Gene untersuchen darf. Und auch, was das kostet. Die Firma La Roche hat beispielsweise das Patent auf bestimmte achweisverfahren für Virenerbgut, die bei den Untersuchungen eingesetzt werden, und verlangt horrende Patentgebühren für die Tests. Deshalb versucht man, schon bei Operationen Blut zu paren. moderne "Blutwaschanlagen" führen dem Patienten schon während der OP das eigene, gereinigte Blut wieder zu. Manche Ärzte gehen noch weiter. Während der Operation kann man nämlich den Blutverlust erst einmal durch eine klare, blutfreie Lösung ersetzen. Das Ergebnis der ersten Tests ist verblüffend: Der Organismus toleriert sogar extrem verdünntes Blut.
    Zum erstenmal könnte nun bald künstliches Blut auf den Markt kommen. Das wäre der Durchbruch und damit das Ende eines jahrelangen Wettrennens der Biotech-Branche, denn damit ließe sich viel Geld verdienen. Geschätzter Umsatz: weltweit 15 bis 25 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Einem kleinem Biotech-Unternehmen in Witten ist es jetzt erstmals gelungen, einen künstlichen Sauerstoffträger nachzubauen, der dem Hämoglobin sehr ähnlich ist. Kürzlich erst haben Wissenschaftler an einer Pariser Universität es geschafft, Millionen menschliche rote Blutkörperchen zu züchten. Das konnte man zwar auch schon vorher, nicht aber in dieser großen Zahl und vor allem keine "normal" lebensfähigen. Schaffen die Forscher den Durchbruch, dann könnte die Blutspende bald so alt sein wie ein biblischer Brauch ...
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 17.10.06 23:16:08
    Beitrag Nr. 39 (24.692.581)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 24.688.353 von hainholz am 17.10.06 20:44:06ein Millardenmarkt wird angegriffen!!!:eek::eek:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 18.10.06 17:19:42
    Beitrag Nr. 40 (24.705.247)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 24.692.581 von hainholz am 17.10.06 23:16:08in USA + 60%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 19.10.06 18:01:13
    Beitrag Nr. 41 (24.725.765)
    in USA 0,30:eek::eek:
    Avatar
    jimleroy
    schrieb am 19.10.06 18:27:23
    Beitrag Nr. 42 (24.726.288)
    Hallo Leute,
    für den einen oder anderen vieleicht eine dumme Frage, aber dennoch:
    Wenn ich meine Sangui Aktien in USA verkaufe, kriege ich
    dann die 0,30 US cent????

    Danke im voraus...
    Gruss Jim
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 20.10.06 22:53:49
    Beitrag Nr. 43 (24.752.870)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.166 von hainholz am 13.09.06 15:18:12 http://www.medicoforum.de/projekte.htm …

    CE zulassung und Industriefertigung in Vorbereitung
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 20.10.06 23:18:06
    Beitrag Nr. 44 (24.753.054)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.166 von hainholz am 13.09.06 15:18:12Pharma & Chemie
    Wundspray Hemospray bald auf dem Markt
    Das von Sangui entwickelte Wundspray Hemospray soll in einer Kooperation der SanguiBioTech GmbH und der Medicoforum GmbH zugelassen und zur Marktreife geführt werden. Eine gemeinsam getroffene Vereinbarung legt dabei die wesentlichen Grundlagen des Marketing- und Vertriebskonzepts fest.

    Das Schwesterunternehmen Mediconomics GmbH der Medicoforum hat die Funktion, das zur Zulassung benötigte Dossier zu erstellen, die Zulassung zu betreiben und das Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln. Wie die vorbereitenden Untersuchungen der Medicoforum bestätigt haben, kann Hemospray als Medizinprodukt mit dem CE-Kennzeichen zugelassen werden. Die Marktaussichten des Wundsprays wurden ebenfalls positiv eingeschätzt, da in verschiedenen Ländern bereits Interesse an einer Vermarktung gezeigt wurde. Mit der Zulassung des Produkts bekommt Medicoforum die exklusiven Vertriebsrechte für Europa und die USA eingeräumt.

    Sangui soll das Zulassungsverfahren unterstützen und die wissenschaftliche, medizinische Dokumentation stellen. Dazu gehört auch die Organisation eines Produktionsverfahren in Zusammenarbeit mit einem Lohnhersteller sowie die damit zusammenhängende Qualitätsdokumentation. Laut Projektplan ist die Zulassung des Sprays für Mitte 2007 vorgesehen.

    Autor:
    VISAVIS-Redaktion Melanie Sy
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 24.10.06 18:38:42
    Beitrag Nr. 45 (24.826.728)
    man sollte nicht mehr lange warten!!
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 25.10.06 15:08:29
    Beitrag Nr. 46 (24.844.744)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 24.826.728 von hainholz am 24.10.06 18:38:42Sangui BioTech International Inc. (NASDAQ BB: SGBI -- WKN 906757) Monday reported that the well known New Yorker fond manager Heiko Thieme presented the company by an interview with its chairman Professor Wolfgang Barnikol on his German daily hotline (Germany 0190-191192) designated to inform on equities and investments.
    "I can imagine that this decade will be the decade of biotechnology," said Heiko Thieme in his introduction. Both, Heiko Thieme and Wolfgang Barnikol expressed their opinion that biotechnology and medical technology are of high potential.

    Wolfgang Barnikol mentioned the company\'s main projects, which are artificial oxygen carrier to be used as blood volume substitute as well as blood additive, and a long-term implantable glucose sensor. "There is significant synergy between both projects, since patients who suffer from diabetes for longer terms have disturbances of the blood supply, and therefore oxygen deficiencies, so that both projects complement each other," emphasized Professor Barnikol. Further, he pointed out the possible application of the company\'s artificial oxygen carrier in the treatment of cancer by oxygenation of tumors.

    Heiko Thieme concluded that an investment in Sangui, although of high risk, may be recommended by venture capitalists as long-term investment due to the high prospects within the next three to five years, particularly in correlation between the market potential of the company\'s products under development and today\'s market capitalization of the company.
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 18.11.06 19:36:29
    Beitrag Nr. 47 (25.514.486)
    Sangui Biotech Latino América
    Plaza las Colinas, local 5 y 6
    Blvd. Rogelio Cantú, Nº 650
    Fracc. Las Colinas, Monterrey, N.L. México

    http://www.sangui-la.com/index-2.html
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 18.11.06 22:29:41
    Beitrag Nr. 48 (25.520.149)
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 20.11.06 19:07:51
    Beitrag Nr. 49 (25.552.086)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 25.520.149 von RTLOLDY am 18.11.06 22:29:41die Vermarktung in Amerika nimmt Formen an:eek:
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 20.11.06 19:11:47
    Beitrag Nr. 50 (25.552.159)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 25.552.086 von hainholz am 20.11.06 19:07:51joooooo......
    schaue mal bei "wolf" vorbei, habe gerade dort gepostet.

    Gruss
    OLDY
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 21.12.06 18:51:52
    Beitrag Nr. 51 (26.377.524)


    Ich wünsche euch allen..... ----> http://www.rtloldy.de/OLDY.htm
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 12.01.07 15:27:05
    Beitrag Nr. 52 (26.860.947)
    Avatar
    waikiki07
    schrieb am 15.01.07 09:47:09
    Beitrag Nr. 53 (26.929.573)
    hallo zusammen,

    im bereich chronischer wunden ist die cytotools ag mit ihrer beteiligiung derma tools gmbh mit einem lizenzvertrag mit der centaur pharmaceuticals ltd in verhandlungen.
    die indische firma übernimmt die dermatologischen studien und bringt das schon erprobte wundheilmittel dann in spätestens 1 jahr auf den indischen, chinesischen und afrikanischen markt.
    ein auch durchaus intressanter kandidat in sachen wundheilung !

    gruss!
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 15.01.07 18:07:44
    Beitrag Nr. 54 (26.938.874)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 26.929.573 von waikiki07 am 15.01.07 09:47:09ja ,da ist durchaus interessant
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 23.01.07 18:21:01
    Beitrag Nr. 55 (27.134.973)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 26.938.874 von hainholz am 15.01.07 18:07:44

    diesen armen Leuten wird durch Sangui geholfen
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 23.01.07 18:38:36
    Beitrag Nr. 56 (27.135.325)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 24.725.765 von hainholz am 19.10.06 18:01:13die Behandlung mit Sangui`s Hemospray

    http://www.sangui-la.com/ …
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 06.02.07 17:18:46
    Beitrag Nr. 57 (27.466.534)








    Avatar
    HaGe1
    schrieb am 06.02.07 18:14:51
    Beitrag Nr. 58 (27.467.741)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 27.466.534 von hainholz am 06.02.07 17:18:46Die Schönheit nicht vergessen:

    Avatar
    hainholz
    schrieb am 06.02.07 18:27:45
    Beitrag Nr. 59 (27.467.986)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 27.467.741 von HaGe1 am 06.02.07 18:14:51ja na klar!!
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 07.02.07 15:10:18
    Beitrag Nr. 60 (27.486.819)
    07.02.2007
    Unternehmensmitteilung


    Tycoon Consulting (UK) will Sangui Produkte in mehreren Arabischen Ländern vermarkten

    Witten und Bristol, 7. Februar 2007. - Nach einer mehrtägigen Vertriebsveranstaltung der Sangui Geschäftsleitung im Dezember 2006 in Kairo wird die Firma Tycoon Consulting (UK), mit Sitz in Bristol, nun Sangui Kosmetika in mehreren Arabischen Ländern vermarkten, darunter Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Bahrain, Jordanien und Ägypten. In einer entsprechenden Vereinbarung wurden Tycoon für diese Region exklusive Vertriebsrechte für die Sangui Kosmetika zugesichert. Erste Bestellungen erwartet die SanguiBioTech GmbH im Laufe der kommenden Wochen. Es ist vorgesehen, die Zusammenarbeit auf weitere Sangui Erzeugnisse wie zum Beispiel die Wundheilungsprodukte auszudehnen und weitere Bereiche möglicher Partnerschaft auszuloten.




    gewaltig Leute:eek::eek::eek::eek:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 07.02.07 16:37:04
    Beitrag Nr. 61 (27.489.128)
    Arabien Mittelamerika Südamerika überall am Ball !!!!!!!!!!!!!
    Avatar
    walterdergenaue
    schrieb am 07.02.07 22:03:11
    Beitrag Nr. 62 (27.497.210)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 27.489.128 von hainholz am 07.02.07 16:37:04hainholz hast du auch welche ????????????????
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 07.02.07 22:06:05
    Beitrag Nr. 63 (27.497.292)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 27.497.210 von walterdergenaue am 07.02.07 22:03:11bin schon 2 Jahre dabei:lick:
    Avatar
    walterdergenaue
    schrieb am 07.02.07 22:18:22
    Beitrag Nr. 64 (27.497.616)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 27.497.292 von hainholz am 07.02.07 22:06:05
    vor zwei jahren der selbe kurs wie heute 0,17E::look:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 07.02.07 22:53:37
    Beitrag Nr. 65 (27.498.339)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 27.497.616 von walterdergenaue am 07.02.07 22:18:22du weißt doch,das ich eine vorliebe für weitsichtige Titel habe und die machen das bei Sangui mit Bedacht.
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 08.02.07 19:22:37
    Beitrag Nr. 66 (27.522.048)
    jetzt kommt hier langsam Musik rein:eek::eek::eek:
    Avatar
    HP3Hb
    schrieb am 26.02.07 11:16:19
    Beitrag Nr. 67 (27.975.501)
    Erstes Wundheilungszentrum "CLINICA SANGUI BIOTECH" in Monterrey/Mexiko
    eröffnet

    Sangui Wundmanagement Konzept verspricht Heilung chronischer Wunden

    Witten/Herdecke - Monterrey/Mexiko, 26. Februar 2007 - Die erste
    Wundheilungsambulanz "Clinica Sangui BioTech" wurde jetzt in Monterrey,
    Mexiko, mit einem Festakt eröffnet. In dieser und geplanten vier weiteren
    Ambulanzen in Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern werden ab
    sofort die Eigenschaften des Haemospray Wundspray und der Chitoskin
    Wundauflagen in umfangreichen Patientenstudien getestet. Die vollständige
    und nachhaltige Heilung quälender chronischer Wunden ist das Ziel des
    weltweit einzigartigen Wundmanagement-Konzepts, das bei Sangui entwickelt
    wurde. Aufgrund der im Oktober 2006 geschlossenen Kooperation hat die ERC
    Nano Med S.A., Monterrey, die Gesellschaft Sangui Latino America gegründet,
    die als Trägerin der Wundheilungsambulanzen fungiert.
    Zur Eröffnung begrüßte Eduardo Mena, Präsident der ERC Nano Med, unter
    großer Medienpräsenz hochrangige Vertreter des Gesundheitsministeriums,
    namhafte Mediziner der Fachrichtungen Chirurgie und Dermatologie, Prof. Dr.
    Dr. Wolfgang Barnikol, Dr. Harald Pötzschke (beide Sangui) sowie Dr. Ute
    Denkena (Mediconomics Hannover), die das Projektmanagement des
    Zulassungsverfahrens verantwortet.
    Eduardo Mena betonte das hohe Interesse an der baldigen Zulassung der
    Behandlungsmethoden und Produkte und unterstrich die Vorreiterrolle seiner
    Gesellschaft und der mexikanischen Gesundheitsbehörden auf diesem Sektor. In
    Kürze werde man die zweite "Clinica Sangui" in Mexico City und weitere
    Behandlungszentren in Lateinamerika eröffnen, um mit der innovativen Sangui
    Technologie Patienten von ihren chronischen Wunden und die
    Gesundheitssysteme von den hohen Behandlungskosten zu befreien.
    In Vorträgen stellten die deutschen Wissenschaftler ihr Wundheilungskonzept
    und die bisherigen Erfolge bei der Behandlung chronischer Wunden vor.
    In Verbindung mit modernsten Untersuchungstechniken, kommen die innovativen
    Wundheilungsprodukte Made in Germany hier erstmals in großem Maßstab zum
    Einsatz. Die erhobenen Daten dienen der baldigen Zulassung der Produkte
    sowohl in Amerika als auch in Europa. Vereinbarungsgemäß ist der Erfolg des
    Hemospray Wundsprays Voraussetzung für den Start der Zulassungsverfahren für
    das ebenfalls von Sangui entwickelte Blut-Additiv auf Basis von
    Hämoglobinhyperpolymeren.

    Die SanguiBioTech GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der
    Sangui Biotech International, Inc. (www.pinksheets.com: SGBI; Freiverkehr
    Hamburg: WKN 906757).
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 26.02.07 20:28:10
    Beitrag Nr. 68 (27.989.613)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 27.975.501 von HP3Hb am 26.02.07 11:16:19von dort aus,werden sie ihren Siegeszug fortsetzen.
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 02.03.07 17:55:25
    Beitrag Nr. 69 (28.073.512)
    ein schöner Anstieg heut!!;)
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 15.03.07 09:52:55
    Beitrag Nr. 70 (28.304.499)
    nochmal zur US Fantasie

    Ich kann mir vorstellen,das bei Erfolg die Klinik eine regelrechte Pilgerstätte wird!
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 15.03.07 12:53:39
    Beitrag Nr. 71 (28.307.704)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 23.910.166 von hainholz am 13.09.06 15:18:12hier ein Werbespot

    http://www.xcreen.net/sangui-la/index.php…
    Avatar
    paloma
    schrieb am 15.03.07 13:20:46
    Beitrag Nr. 72 (28.308.189)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.307.704 von hainholz am 15.03.07 12:53:39Lieber Hainholz,
    ein guter Wert! Der Thread-Titel bringt mich allerdings etwas zum Schmunzeln! Fehlt nur noch "offene Wunde".:D
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 15.03.07 13:50:01
    Beitrag Nr. 73 (28.308.637)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.308.189 von paloma am 15.03.07 13:20:46Die Produkte von Sangui sind wirklich ein Segen für die Patienten.
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 16.03.07 11:30:32
    Beitrag Nr. 74 (28.324.422)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.308.637 von hainholz am 15.03.07 13:50:01Das wird noch eine Riesenstory,wenn erstmal die Amis wach werden:cool:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 25.03.07 17:39:37
    Beitrag Nr. 75 (28.487.627)
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 25.03.07 17:51:22
    Beitrag Nr. 76 (28.487.871)
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 25.03.07 17:55:35
    Beitrag Nr. 77 (28.487.961)
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 12.04.07 19:21:01
    Beitrag Nr. 78 (28.781.917)
    hervorragende NEWS :eek::eek::eek:

    12.04.2007
    Unternehmensmitteilung


    TYCOON Venture Capital & Investment Ltd. will Sanguis Blutadditiv und Produkte finanzieren

    Beteiligung an SanguiBioTech GmbH und Darlehensvolumen von bis zu 7,5 Millionen €

    London und Witten, 12. April, 2007 - TYCOON Venture Capital & Investment Ltd., London, UK, beabsichtigt, einen Anteil von 25% an der SanguiBioTech GmbH zu erwerben. Ein Bestandteil der geplanten Maßnahmen ist ein Mezzanine-Darlehen in Höhe von bis zu 7,5 Millionen €, das TYCOON Venture Capital & Investment Sangui anbietet. Das Darlehen kann in einer ersten Tranche in Höhe eines Viertels der Gesamtsumme gezogen werden sowie abhängig vom Erreichen bestimmter Meilensteine in mehreren folgenden Tranchen. Eine diesbezügliche Absichtserklärung wurde jetzt unterzeichnet. TYCOON wird die Due Diligence Prüfung des Unternehmens abschließen und gemeinsam mit Sangui die Gesellschafts- und Darlehensverträge und weitere erforderliche Dokumente fertig verhandeln.

    Barbara Geisel, Managing Director von TYCOON, erläuterte: "Wir haben die Eigenschaften und Marktpotenziale der bestehenden Sangui Produkte ebenso gründlich geprüft wie die künftigen Chancen des Blutadditivs auf Basis der Hämoglobin Hyperpolymere, dem wir Blockbusterqualitäten zutrauen. Wir sind froh über die Möglichkeit, uns an den viel versprechenden Aussichten dieses Unternehmens beteiligen zu können. Als Venture Kapitalgeber sind wir uns der Risiken und Chancen voll bewusst, die die Entwicklung eines so innovativen Pharmazeutikums mit sich bringen. Wir wollen ein aktiver Partner sein und haben vor, Sangui auch mittel- und langfristig zu unterstützen."

    "Die Kooperation mit TYCOON macht uns den Weg frei, um unsere Geschäftsentwicklung jetzt verstärkt voran zu treiben," ergänzt Hubertus Schmelz, Geschäftsführer der SanguiBioTech GmbH. "Mit diesem Schritt lassen wir eine Phase relativer Ungewissheit hinter uns und schaffen ein gesundes und potenziell gewinnträchtiges Unternehmen. Mit unserer bewährten und weiter ausbaufähigen Produktpalette, mit unseren strategischen Partnern in Mexiko und einem verlässlichen Finanzpartner sind wir jetzt in der Lage, die Wertschöpfungsmöglichkeiten des Unternehmens zu maximieren."

    Im Februar 2007 hatte Sangui gemeldet, dass TYCOON Consulting (UK), Bristol, ein Schwesterunternehmen der TYCOON Venture Capital & Investment Ltd., Sangui Kosmetika und Wundmanagement-Produkte in mehreren arabischen Ländern vertreiben will.

    Sanguis potenziell lebensrettendes Blutadditiv besteht aus Hämoglobin Hyperpolymeren. Es liefert lebenswichtigen Sauerstoff auch an solche Stellen des menschlichen Körpers, die zum Beispiel wegen Arterienverengung für rote Blutkörperchen unzugänglich sind. Die Erstindikation für dieses Pharmazeutikum wird der Lungenschock sein, ein lebensbedrohlicher Kollaps der Lunge, der zum Beispiel bei Herzinfarkt oder vielen anderen Krankheiten unmittelbar zum Tode führt.
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 13.04.07 15:37:21
    Beitrag Nr. 79 (28.795.730)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.781.917 von hainholz am 12.04.07 19:21:01diese News hat es in sich!!

    Es ist gleichzeitig ein Segen für geplagte Patienten.:eek::eek:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 18.04.07 17:41:32
    Beitrag Nr. 80 (28.882.854)
    hier ist eine topsolide Firma am wirken;)
    Avatar
    HSM
    schrieb am 24.04.07 12:45:26
    Beitrag Nr. 81 (28.968.664)
    Servus allerseits


    Aus "Der Aktionär" - Mehr aus der aktuellen Ausgabe siehe Thread: Der Aktionär * Empfehlungen * Ausgabe 18/2007


    In der Rubrik Hot-Stocks. Sangui - Milliardenpotenzial. Sehr risikobereite Anleger legen sich einige Stücke ins Depot.
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 24.04.07 17:38:10
    Beitrag Nr. 82 (28.974.873)
    wieso nur einige Stücke:(

    Randvoll damit :laugh::laugh:
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 25.04.07 09:58:07
    Beitrag Nr. 83 (28.983.203)
    Hier die sicherlich von allen gewünschte Empfehlung




    Gruss
    OLDY
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 25.04.07 17:29:44
    Beitrag Nr. 84 (28.994.750)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.983.203 von RTLOLDY am 25.04.07 09:58:07na bitte das macht was her:eek:
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 02.05.07 15:22:26
    Beitrag Nr. 85 (29.095.370)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.994.750 von hainholz am 25.04.07 17:29:44Langsam aber sicher bekommt Sangui die richtige Bewertung:eek:
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 05.07.07 08:30:06
    Beitrag Nr. 86 (30.498.707)
    13.09.2006 Unternehmensmitteilung
    http://www.sangui.de/site/news/index.html
    Sangui und Medicoforum arbeiten gemeinsam für Zulassung und Vertrieb des HEMO2SPRAY Wundsprays
    Witten, 13. September 2006 - Die SanguiBioTech GmbH, Witten, und die Medicoforum GmbH, Hannover, werden gemeinsam das von Sangui entwickelte Wundspray HEMO2SPRAY zulassen und zur Marktreife führen.
    ....
    ....
    Der Projektplan sieht eine Zulassung bis Mitte 2007 vor.


    Seit gestern auf der HP:
    Entwicklung des Herstellungsprozesses
    im industriellen Maßstab
    :eek::eek::eek:
    http://www.sangui.de/site/produkte/hemo/hemo_herstellung.htm…

    Jetzt kann/darf man sich fragen,
    wieso stellt Sangui (schon) so grosse Mengen her ????

    Einen
    "Guten Morgen"
    wünscht
    OLDY
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 10.10.07 08:21:06
    Beitrag Nr. 87 (31.920.109)
    Neue MedTech-Studie belegt: „Versorgungsqualität erhöhen und gleichzeitig Kosten senken ist möglich“
    Veröffentlicht: 04.10

    BERLIN; DE. - (HealthTech Wire) - Durch Innovationen in der Medizintechnologie können die Kosten gesenkt, die Qualität gleichzeitig erhöht und die Gesundheitsversorgung der Menschen in Deutschland eindrucksvoll verbessert werden. Das belegt die nun vorgelegte Studie „Nutzen durch Innovation“ der Strategieberatung CEPTON im Auftrag des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed. Der Nutzen von MedTech-Innovationen und ihr Beitrag für die Gesundheitsversorgung in Deutschland wurden anhand der Beispiele Drug Eluting Stents, kardiale Resynchronisationstherapie, innovative Wundversorgung, Adipositas-Chirurgie und Endoprothetik analysiert. Das Fazit lautet: „Medizintechnologische Innovationen leisten einen wichtigen Beitrag zur qualitativ hochwertigen und gleichzeitig kosteneffektiven Behandlung schwer kranker Menschen.“

    Dennoch erreichen innovative Therapien den Patienten häufig nicht. „Eine Reihe von Hürden mit dem Ziel der Budgetkontrolle verhindert in Deutschland auch die Einführung nützlicher Innovationen. Daneben können mangelnde Kenntnisse der Ärzte und fehlende Aufklärung der Patienten die Einführung von Innovationen behindern“, so das Ergebnis der Studie. Somit würden mögliche Kosteneinsparpotentiale ebenso wenig genutzt, wie Patienten der Zugang zu kausal heilenden und die Lebensqualität verbessernden Therapien ermöglicht.

    Lösungswege sieht die Studie im Auftrag des BVMed beispielsweise in einem transparenten und alle Beteiligten einbeziehenden Prozess zur Bewertung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses neuer Therapien. „Eine einheitliche und stringente Methodik, die Einbeziehung aller für den Patienten relevanten Nutzenaspekte sowie eine sektorübergreifende und den gesamten Behandlungszeitraum umfassende Kostenerfassung sind Grundvoraussetzungen dafür“, heißt es in der Studie. Und weiter: „Es müssen Möglichkeiten geschaffen werden, Innovationen in das deutsche Gesundheitssystem einzuführen, auch um die für eine Bewertung nötigen Erfahrungen überhaupt sammeln zu können. Die Versorgungsforschung und therapiespezifische Register können hier einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung leisten. Gleichzeitig müssen flexible Finanzierungssysteme, die auch patientenindividuelle Zu- und Aufzahlungen ermöglichen, etabliert werden.“

    Nachdem die Zwischenergebnisse erstmals im Frühjahr 2007 auf der BVMed-Mitgliederversammlung vorgestellt wurden, liegt der Abschlussbericht der Studie nunmehr in schriftlicher Form vor. Die 60-seitige Broschüre kann kostenfrei beim BVMed bestellt werden (Mail an info@bvmed.de).

    Hintergrund: Fünf Innovationsbeispiele

    Drug Elting Stents: Eine Innovation zur Vermeidung wiederholter Eingriffe und zur Steigerung der Lebensqualität
    * Viele kontrollierte Studien belegen klar ......

    Kardiale Resynchronisationstherapie: Eine Therapie mit dramatischer Verringerung der Sterblichkeit und Verbesserung der Lebensqualität
    * Durch medizintechnologische Innovation konnte .....

    Innovative Wundversorgung: Innovationen zur Heilung chronischer Wunden und zur Vermeidung von Schmerzen und Amputationen
    * Ca. 4 Millionen Menschen leiden in Deutschland dauerhaft unter chronischen Wunden – die Kosten dafür belasten die GKV mit über 4 Milliarden € pro Jahr.
    * Durch den Einsatz moderner Produkte zur Wundbehandlung (wie cellulosehaltige Wundauflagen, wundausgleichende Matrix, etc.) können der Bedarf an Verbandwechseln um ein Vielfaches reduziert, die Kosten der Therapie um 25 Prozent gesenkt und die Heilungsraten um über 130 Prozent gesteigert werden.
    * Durch innovative Wundbehandlung (wie schmerzmittelenthaltende oder silikonbeschichtete Wundauflagen, etc.) können die Schmerzen von Patienten mit solchen Wunden um über 50 Prozent gesenkt werden.
    * Zusätzlich zu den viel besseren Heilungserfolgen lassen sich auch die Gesamtkosten der Behandlung sektorübergreifend deutlich senken.
    * Dennoch werden in Deutschland immer noch 40 Mal so viele konventionelle Wundverbände angewendet wie moderne.

    Adipositas-Chirurgie: Eine echte Chance für Menschen mit schwerer Adipositas zur dauerhaften Gewichtsreduktion und Vermeidung von schweren Folgeerkrankungen
    * 1 Million Menschen mit krankhafter, schwerer Adipositas .....

    Endoprothetik: Ein medizintechnologischer Beitrag zur Erhaltung von Mobilität und Lebensqualität im Alter
    * Über 9 Millionen Menschen leiden in Deutschland .....

    Quelle: http://www.healthtechwire.de/Pressemeldung.146+M57f05e8d3a7.…

    Einen
    "Guten Morgen"
    wünscht
    OLDY
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 31.10.07 08:18:18
    Beitrag Nr. 88 (32.212.603)
    Avatar
    RTLOLDY
    schrieb am 05.12.07 07:11:43
    Beitrag Nr. 89 (32.667.654)
    04.12.2007 Unternehmensmitteilung

    Sangui Partnerschaft tritt in eine neue Phase:

    Zweite Wundambulanz in Monterrey eröffnet

    Monterrey und Witten, 04. 12. 2007 - Im Verlauf eines mehrtägigen Arbeitsbesuchs haben Vertreter von Sangui Latino America und Sangui BioTech GmbH jetzt gemeinsam eine weitere Wundheilungsklinik im Zentrum von Monterrey eröffnet. Gleichzeitig nutzten Hubertus Schmelz, Geschäftsführer der Sangui BioTech GmbH, und Sangui Marketingbeauftragte Renate Pentzien den Besuch, um die nächsten Schritte der erfolgreichen Kooperation beider Unternehmen zu besprechen und abzustimmen. Auf reges Interesse stieß eine erweiterte Kosmetikserie, die Renate Pentzien bei dieser Gelegenheit vorstellte.

    Zulassung der Wundheilungsprodukte mit Behörden abgestimmt

    Überreicht wurden Schreiben des Gesundheitsministeriums des mexikanischen Bundesstaats Tamaulipas. In ihnen bekräftigen die Gesundheitsbehörden ihre Unterstützung sowohl der weiteren Wundmanagementprojekte als auch der geplanten präklinischen und klinischen Studien zur Zulassung des Blut-Additivs. Ab Anfang 2008 werden am Allgemeinen Krankenhaus von Ciudad Victoria, der Hauptstadt von Tamaulipas, klinische Studien mit Sanguis Wundheilungsprodukten (SCABREMOVE zur Wundreinigung sowie das Wundspray HEMO2SPRAY und die Wundauflage CHITOSKIN) an weiteren 30 Patienten mit chronischen Wunden durchgeführt. Eigens beauftragte Fachärzte des Krankenhauses werden diese Studien zusammen mit Sanguis Ärzten durchführen. Voraussichtlich kann die Studie bereits im Lauf des ersten Halbjahrs 2008 abgeschlossen werden.

    Ergänzenden Informationen der mexikanischen Seite zufolge, sei anschließend mit rascher Zulassung als Medizinprodukte zu rechnen. Darüber hinaus wies Sangui Latino America darauf hin, dass der Staat Tamaulipas beabsichtigt, Sanguis Produkte in seinem Verantwortungsbereich umfassend praktisch einzusetzen.

    Diese Zusage werten beide Gesellschaften als wichtigstes Resultat der bisherigen Kooperation. Sie bekräftigt die erfolgreiche Vorarbeit in den privaten Kliniken, die die erhofften Resultate vollständig erbracht hat. Mit einer ministeriellen Zulassung im federführenden Bundesstaat Tamaulipas könne nicht nur der mexikanische, sondern der gesamte lateinamerikanische Markt sofort bedient werden, kündigten die mexikanischen Partner an.

    Mexiko verzeichnet etwa 17 Millionen Typ II Diabetiker, deren Versorgung bei stark steigender Tendenz über 30% der mexikanischen Sozialaufwendungen verschlingt. Hinzu kommen chronische Wunden anderen Ursprungs wie Ulcus Cruris oder Amputationswunden, deren Heilung mit den Sangui Produkten ebenfalls ermöglicht wird. Die in Mexiko gewonnenen Daten werden auch dem Zulassungsprozess in Deutschland zugute kommen, der inzwischen wie geplant weiter voran schreitet.

    Blut-Additiv Projekt geht in konkrete Planung

    Des weiteren hat sich die Gesundheitsbehörde Tamaulipas verbindlich bereit erklärt, das Blut Additiv Projekt umfangreich zu unterstützen, insbesondere durch die Ermöglichung von präklinischen und klinischen Studien. Sangui Latino America und Sangui BioTech GmbH haben daher entsprechende Planungen angestellt, wie dieses zentrale Projekt schnellstens und am effektivsten umgesetzt werden kann. Ein entsprechender Projektplan zur Herstellung von Testsubstanz liegt bereits vor. Favorisiert wird derzeit die Möglichkeit einer Herstellung in den vorhandenen Reinräumen in Witten. In Absprache mit den Gesundheitsbehörden in Victoria wird ein Studiendesign erstellt, welches zunächst sowohl die toxikologischen als auch pharmakologischen Tests der präklinischen Phase beschreibt. Ebenfalls wird in Abstimmung aller Beteiligten ab sofort an der Beschreibung denkbarer klinischer Studien gearbeitet. Hier werden die diversen Indikationen abgewogen, insbesondere Lungenschock und Herzinfarkt. Die Partner gehen davon aus, dass auch dieses Projekt im ersten Halbjahr 2008 konkret begonnen wird.

    Die Partnerschaft zwischen den gesellschaftsrechtlich nicht verbundenen Gesellschaften in Deutschland und Mexiko gestaltet sich angesichts des erfolgreichen Verlaufs der Vorhaben laufend enger.

    So bekräftigt Hubertus Schmelz: "Wir sind ausgesprochen zufrieden mit der Entwicklung, die die Dinge in Mexiko dank der Tatkraft unserer Partner genommen haben. Ihr Engagement, ihre Investitionsbereitschaft und ihre Entschlossenheit sind beispielhaft. So konnte auf breiter Front gezeigt werden, dass unsere Wundheilungsprodukte leisten, was wir uns von ihnen versprochen haben. Aufgrund der gewonnen Erkenntnisse gehen wir davon aus, dass wir auch die 30 Patienten Studie kurzfristig erfolgreich abschließen können. Mit der anschließenden Zulassung wären dann mit einem Schlag wichtige und große Märkte eröffnet. Über die Aussichten hinsichtlich des Blut Additivs sind wir natürlich über die Maßen erfreut, denn damit kann nun endlich und in absehbarer Zeit dieses große und wichtigste Vorhaben von Sangui konkret angegangen werden. Wir sind unseren Partnern in Mexiko sehr dankbar, ohne deren großes Engagement dies alles nicht möglich wäre."

    Diese Aussichten bestätigt auch Eduardo Mena, Präsident von Sangui Latino America: "Wir haben uns in den vergangenen Monaten davon überzeugen können, dass Sanguis Produkte und Konzepte zur Wundheilung halten, was wir alle uns von ihnen versprochen haben. Wir sind daher bereit, unser Engagement weiter auszubauen, und werden die notwendigen Schritte zur Zulassung der Produkte gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden in Tamaulipas gehen. Wir werden ebenfalls das Projekt Blut Additiv gemeinsam durchführen, weil wir davon überzeugt sind, mit diesem wichtigen Produkt Hilfe zur Behandlung schwer kranker Menschen leisten zu können. Uns sind die finanziellen Rahmenbedingungen bekannt, aber wir sind der festen Überzeugung, dass sich der Einsatz lohnen wird."




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