Neu auf wallstreet:online? Jetzt kostenlos registrieren!
Registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

    PROCTER & GAMBLE 852062 - Klassischer Wachstumswert - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 17.09.07 11:15:06 von
    spaceistheplace

    neuester Beitrag 03.02.09 08:24:53 von
    Schürger
    Beiträge: 53
    ID: 1.132.929
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 25.310


    Beitrag schreiben Ansicht: 500 Beiträge pro Seite
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 17.09.07 11:15:06
    Beitrag Nr. 1 (31.629.083)
    Kein Thread gibts bei WO zu diesem klassischen Wachstumswert, bei dem ich seit Kurzen drin bin. Ich stelle gerade mein DEpot defensiv auf, auch im Hinblick auf die kommende Abgeltungssteuer, danach ist schluss mit Hin- und Her.
    P&G sehe ich als Basisinvestment für die Rente, das wachstum kann auch jahrzehnte hinaus weizter gehen, in den USA wegen der DEmographie und in den Schwellenländern mit stärkerer Prioduktdurchdringung. Zudem kommen immer wieder neue Produkte auf den markt, die meist zu den besten ihrer Klasse gehören.

    P&G ist ein sog. Witwen- und Waisenpapier zum Vererben an die Kids.

    Vielleiocht kommt ja hier ne kleine Diskussion zu Stande, obwohl es für viele ja ne Langweileraktie ist.

    Gruss space

    Hier kurz Infos zu den letzten Quartalszahlen und der Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms:


    DJ P&G steigert Nettoergebnis im 4Q durch Produktinitiativen

    Cincinnati (Dow Jones)--Der Konsumgüterkonzern Procter&Gamble (Nachrichten/Aktienkurs) (P&G) hat im vierten Quartal vom Wachstum in Schwellenländern und verschiedenen Produktinitiativen profitiert. Sie habe ihr Nettoergebnis um 19% auf 2,27 (1,9) Mrd USD gesteigert, teilte die Procter&Gamble Co mit Sitz in Cincinnati am Freitag mit. Dies entspreche einem Ergebnis je Aktie von 0,67 (0,55) USD je Aktie. Der Nettoumsatz sei um 8% auf 19,27 (17,84) Mrd USD geklettert.
    Von Thomson Financial befragte Analysten hatten mit einem Ergebnis von 0,66 USD je Anteilsschein und einen Umsatz von 19,1 Mrd USD für das zum 30. Juni geendete Quartal gerechnet.

    Zu den Wachstumstreibern hätten Produkte wie Gillette Fusion, Tide Simple Pleasures und Crest Pro-Health gezählt, teilte P&G mit. Zudem plane man eine Erweiterung des Aktienrückkaufprogramms. Der Konzern wolle nun in den nächsten drei Jahren Aktien im Wert von 24 Mrd USD bis 30 Mrd USD zurückkaufen. Jährlich gehe man von Aufwendungen von 8 Mrd USD bis 10 Mrd USD für das Rückkaufprogramm aus. Im Jahr 2007 erwarb P&G Anteilsscheine im Wert von 5,6 Mrd USD zurück.

    Für das Geschäftsjahr 2008 prognostizierte der Konzern ein Umsatzwachstum von 5% bis 7% inklusive eines organischen Erlöswachstums von 4% bis 6%. Das Ergebnis je Aktie soll 3,44 USD bis 3,47 USD erreichen. Im ersten Quartal 2008 erwartet P&G ein Ergebnis von 0,88 USD und 0,90 USD je Anteilsschein und ein Umsatzwachstum zwischen 6% und 8% bei einem organischen Wachstum von 4% bis 6%.
    Avatar
    ballard1
    schrieb am 17.09.07 14:17:30
    Beitrag Nr. 2 (31.631.276)
    Guter, defensiver Wert mit ner Wahnsinns Marktkapitalisierung und eben ein Dollarwert
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 17.09.07 14:23:29
    Beitrag Nr. 3 (31.631.376)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 31.631.276 von ballard1 am 17.09.07 14:17:30und eben ein Dollarwert

    wie meinst Du das? Negativ (schwacher Dollar) oder positiv, sprich nur in den USA gibt es KOnsumwerte dieser Qualität?

    Der Dollar juckt mich nicht groß aktuell, denn er ist für mich klar unterbewertet, wobei ein schwacher Dollar andererseits P&G hilft als Unternehmen, das außerhalb des Dollarraumes verkauft..

    Gruss space
    Avatar
    Diamond-Investor
    schrieb am 17.09.07 17:03:57
    Beitrag Nr. 4 (31.633.797)
    Sorry, bezüglich Dollar solltest du dich nochmal genau informieren. Das Ding ist nichtmal mehr das Paper wert und wird absolut bedeutungslos werden.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 17.09.07 17:48:06
    Beitrag Nr. 5 (31.634.397)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 31.633.797 von Diamond-Investor am 17.09.07 17:03:57jou jou, dies Sprüche kenne ich schon seit Jahren, der Untergang des Dollars:laugh:
    Avatar
    otho
    schrieb am 17.09.07 18:52:40
    Beitrag Nr. 6 (31.635.261)
    Ich fahre eine ähnliche Taktik: ein Teil meines Depots werden "Rentenaktien", und wegen der Abgeltungssteuer nicht mehr angefasst. PG traue ich zu über Jahrzehnte Wert zu schaffen, ist für mich zum Liegen lassen erste Wahl. Billig ist die Aktie nicht (war sie vermutlich noch nie).

    JNJ sehe ich ähnlich positiv.

    Es gibt nicht so viele Werte, die ich über einen so langen Zeitraum durchgehend halten würde.

    Was den Dollar angeht meiner Meinung nach mindestens soviel Chancen wie Risiken, für mich kein Hindernisgrund US-Aktien zu kaufen.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 18.09.07 08:00:26
    Beitrag Nr. 7 (31.639.271)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 31.635.261 von otho am 17.09.07 18:52:40ortho, gebe Dir recht, der Dollar interessiert mich, möchte hier auch keine Dollardiskussion lostreten. langfristig spielt es eh keine Rolle.
    Die Bewertung von PG ist in den letzten jahren stark zurückgekommen, das KGV lag auch schon mal über 30. das gilt auch für andere große US-Multis wie JNJ, KO, GE oder CL, die man alle halten kann bis zum sankt Nimmerleinstag.

    Gruss space
    Avatar
    Pontiuspilatus
    schrieb am 18.09.07 08:47:49
    Beitrag Nr. 8 (31.639.587)
    Sorry, bezüglich Dollar solltest du dich nochmal genau informieren. Das Ding ist nichtmal mehr das Paper wert und wird absolut bedeutungslos werden.

    Kann schon sein. dasselbe gilt für den euro und alle währungen. auf sachwerte wie aktien hat dies aber keinen einfluss.

    Schau dir mal die hyperinflaton im D der 20er jahre an. Im selben mass wie die währung an wert verlor stiegen die aktienkurse.
    Aktien sind der beste schutz gegen wertverluste der währung
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 18.09.07 14:50:00
    Beitrag Nr. 9 (31.644.423)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 31.639.587 von Pontiuspilatus am 18.09.07 08:47:49schön, pontius, das Du Dich hier auch einbringst! Wie immer absolut kompetenter Beitrag! Nur eins möchte ich nicht, dass wir hier ne Dollardiskussion lostreten...

    Gruss space
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 18.09.07 14:50:38
    Beitrag Nr. 10 (31.644.437)
    Das Ding ist nichtmal mehr das Paper wert und wird absolut bedeutungslos werden.

    Diese Äußerung sah ich eh nur als reine Provokation.

    Gruss space
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 18.09.07 14:54:03
    Beitrag Nr. 11 (31.644.495)
    Also von wegen Konsumschwäche....andererseits, wer spart schon von den subprime-Geschädigten an Pmapers, Tempo oder Waschmitteln?

    Gruss space

    Procter & Gamble bestätigt Prognosen für das erste Quartal

    Cincinnati, OH (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Co. (P&G) (ISIN US7427181091/ WKN 852062) hat seine Ergebnisprognose für das erste Quartal bestätigt.
    Wie der Konzern am Dienstag erklärte, geht man für das laufende Quartal nach wie vor von einem EPS im Bereich von 88 bis 90 Cents aus. Das Umsatzwachstum soll im Bereich von 6 bis 8 Prozent liegen. Analysten gehen für das erste Quartal von einem EPS von 89 Cents sowie einem Umsatz von 20,16 Mrd. Dollar aus.

    Die Aktie notierte zuletzt bei 67,95 Dollar. (18.09.2007/ac/n/a)

    Quelle: Finanzen.net 18.09.2007 14:44:00
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 18.09.07 14:55:20
    Beitrag Nr. 12 (31.644.514)
    hier noch was allgemeines:

    Three billion times a day, P&G brands touch the lives of people around the world. The company has one of the strongest portfolios of trusted, quality, leadership brands, including Pampers(R), Tide(R), Ariel(R), Always(R), Whisper(R), Pantene(R), Mach3(R), Bounty(R), Dawn(R), Gain(R), Pringles(R), Folgers(R), Charmin(R), Downy(R), Lenor(R), Iams(R), Crest(R), Oral-B(R), Actonel(R), Duracell(R), Olay(R), Head & Shoulders(R), Wella(R), Gillette(R), and Braun(R). The P&G community consists of 138,000 employees working in over 80 countries worldwide.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 28.09.07 08:38:33
    Beitrag Nr. 13 (31.771.638)
    P&G lässt sich echt nix gefallen, recht habe sie:


    P&G files lawsuit vs. ultrasound toothbrush maker Ultreo
    By Carla Mozee
    P&G said Thurday evening that it has filed a lawsuit against Ultreo Inc. The lawsuit, said P&G, alleges that Ultreo is misleading consumers and dental professionals through false advertising about its Ultreo Ultrasound toothbrush, by claiming that the ultrasound feature and bubbles it creates can remove plaque that bristle action alone can leave behind. "Ultreo has provided no clinical studies, where the toothbrush has actually been used by consumers, to support its claims," said P&G in a statement. The lawsuit, which was filed in the U.S. District Court for the Southern District of New York, seeks to recover an unspecified amount of damages. End of Story
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 03.10.07 17:58:17
    Beitrag Nr. 14 (31.833.050)
    das ist okay:

    Presse: Procter & Gamble prüft Verkauf einzelner Marken


    Cincinnati, OH (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Co. (P&G) (ISIN US7427181091/ WKN 852062) will sich Presseangaben zufolge im Zuge der Fokussierung auf profitablere Bereiche von einigen Marken aus dem Konzernportfolio trennen.
    Laut einem Bericht der "Financial Times", die sich bei ihren Angaben auf Insiderinformationen beruft, hat Procter & Gamble den Finanzinvestor Blackstone als Berater beauftragt, mögliche Optionen für einen Verkauf der Marken Duracell-Batterien, Pringles-Chips sowie der Kaffee-Marken Folgers und Millstone zu prüfen. Laut dem Bericht könnte Procter & Gamble aus der Veräußerung des Markenportfolios bis zu 5 Mrd. Dollar erlösen, wobei der Verkauf voraussichtlich im Rahmen eines Auktionsverfahrens für jede der Sparten erfolgen soll.

    Im Zuge der Veräußerung der drei Marken, die jeweils ein Umsatzvolumen von mehr als 1 Mrd. Dollar pro Jahr generieren, will sich Procter & Gamble künftig auf die höhermargigen Bereiche Beauty und Health Care fokussieren, berichtet die Zeitung weiter.

    Die Aktie von Procter & Gamble gewinnt aktuell im vorbörslichen Handel 0,28 Prozent auf 70,93 Dollar. (03.10.2007/ac/n/a)

    Quelle: Finanzen.net 03.10.2007 14:21:00
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 04.10.07 08:38:21
    Beitrag Nr. 15 (31.837.375)
    Hier wirds etwas konkreter:
    03.10.2007 13:26
    'WSJ': Procter & Gamble prüft Verkauf von Duracell, Pringles und Kaffee-Marken

    Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) <PG.NYS> <PRG.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) ist einem Pressebericht zufolge auf der Suche nach einem Käufer für Marken wie Duracell oder Pringles. Auch von seinem Kaffee-Geschäft wolle sich der Konzern trennen, berichtet das "Wall Street Journal" in seiner Onlineausgabe. Dies sei Teil der Strategie von Unternehmenschef A.G. Lafley, sich auf schnellwachsende und hochmargige Bereiche zu konzentrieren wie Kosmetik und Health Care.

    P&G habe bereits Blackstone als Berater für einen möglichen Verkauf der Marken beauftragt, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Kreise. Mit Pringles-Chips und den Kaffee-Marken Folgers und Millstone habe der Konzern aus Cincinnati einen jährlichen Umsatz von jeweils mehr als eine Milliarde Dollar. Mit Duracell-Batterien komme er sogar auf über zwei Milliarden Dollar Jahresumsatz. Allerdings sei das Wettbewerbsumfeld für diese Marken sehr problematisch. Sie könnten die von P&G vorgegebenen jährlichen Wachstumsraten beim Umsatz von vier bis sechs Prozent nicht erreichen. Duracell war erst vor zwei Jahren durch die 57 Milliarden Dollar-Übernahme von Gillette zum P&G-Konzern gekommen.

    Ein P&G-Sprecher lehnte gegenüber der Zeitung einen Kommentar ab./she/sk

    ISIN US7427181091

    AXC0066 2007-10-03/13:22
    Avatar
    hergerman
    schrieb am 09.10.07 16:57:25
    Beitrag Nr. 16 (31.913.338)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 31.629.083 von spaceistheplace am 17.09.07 11:15:06:confused:
    Da muß aber ein langer Anlagehorizont dahinter liegen, wenn mit dieser Aktie wirklich Gewinn in größerem Umfang gemacht werden will. Ich habe meine gerade mit 2,5 % Gewinn verkauft, weil ich seit 2005 keine nennenswerte Bewegung verbuchen konnte.

    Die Prognose für die Bevölkerung stimmt und ich hoffe, die defensive Strategie geht auf.

    Gruß!
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 09.10.07 20:34:28
    Beitrag Nr. 17 (31.917.077)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 31.913.338 von hergerman am 09.10.07 16:57:25Da muß aber ein langer Anlagehorizont dahinter liegen,

    jou, das habe ich.
    Du darfs aber auch nicht vergessen, dass in 2000 das KGV bei fast 50 war, also masslos zu hoch und PG eben ein paar Jahre brauchte um dieses hohe Niveau abzubauen. Dies erfolget eben durch ein jahrelange mehr oder minder Seitwärtsbewegung.

    Ich halte das Teil so lange es geht, mir reichen 10-12% Kursgewinn pro Jahr plus Dividende.

    Gruss space
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 09.10.07 20:36:08
    Beitrag Nr. 18 (31.917.107)
    und Deine schlechte performance ist eben in ertser Linie auf den schwachen Dollar zurückzuführen, nicht auf den schlechten Kursverlauf.
    Aktuell ist der Dollar für mich gegenüber dem Euro um locker 20% unterbewertet, darin liegt auch ne Chance.

    Gruss space
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 10.10.07 07:15:12
    Beitrag Nr. 19 (31.919.916)
    Das nenne ich Qualität:

    P&G Declares Stock Dividend

    CINCINNATI, Oct. 9 /PRNewswire-FirstCall/ -- The Board of Directors of The Procter & Gamble Company (NYSE: PG) declared a quarterly dividend of thirty- five cents ($0.35) per share on the Common Stock and on the Series A and Series B ESOP Convertible Class A Preferred Stock of the company, payable on or after November 15, 2007 to shareholders of record at the close of business on October 19, 2007.

    The company has been paying dividends without interruption since incorporation in 1890.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 10.10.07 07:17:09
    Beitrag Nr. 20 (31.919.921)
    Lafley Tells Shareholders That 'P&G is Designed to Grow'

    CINCINNATI, Oct. 9, 2007 /PRNewswire-FirstCall/ -- Chairman of the Board and Chief Executive Officer, A.G. Lafley, addressed The Procter & Gamble Company (NYSE: PG) shareholders at its annual meeting today. Lafley said, "P&G is a company designed to grow for the short, mid and long term -- consistently, reliably and sustainably."

    Growth in Fiscal 2007

    Lafley reviewed the company's results for fiscal 2007. P&G increased net sales by 12 percent to more than $76 billion; organic sales increased 5 percent -- in the middle of the company's long-term target range. Earnings per share increased 15 percent to $3.04. Free cash flow was $10.5 billion, or 101 percent of net earnings -- well above the company's 90 percent goal. Growth came from a broad mix of businesses, including Fabric and Home Care, Blades and Razors, Beauty, Health, Baby, and Family Care. North America was strong with volume growth in mid-single digits. Developing markets grew double-digits.

    P&G will issue its first quarter results for the 2008 fiscal (the July- August-September quarter) on October 30.

    Consistent Growth Over Time

    Lafley also reminded shareholders that at the 2001 annual meeting he promised to keep the company focused on its core purpose of serving consumers. That focus has generated strong results for P&G over the past six years:

    * Annual sales have nearly doubled from $39 billion to $76 billion.
    * The number of brands with more than a billion dollars in annual sales
    has more than doubled to a total of 23 brands.
    * The number of brands with annual sales between $500 million and $1
    billion has more than quadrupled to a total of 18 brands.
    * The number of retail customers which do a billion dollars or more in
    annual sales with P&G has jumped from two to seven.
    * $43 billion in net earnings and $50 billion in free cash flow has been
    generated.
    * P&G's market capitalization increased to more than $200 billion, making
    P&G the seventh most valuable company in the United States and the 13th
    most valuable in the world.

    Meeting The Future Growth Challenge

    "Every year, the growth challenge becomes more demanding, and the year ahead is no exception," said Lafley. "But, I'm confident that we'll continue to grow at or ahead of our long-term goals because we have made choices that create opportunities for growth." Lafley discussed the choices that are driving P&G's growth:

    * A balanced portfolio that is considerably stronger and better balanced
    today, consisting of 22 product categories with a mix of fast-growing
    and strong cash-generating businesses.
    * A sharper focus on and smarter investment in the company's five core
    strengths: consumer understanding, branding, innovation, go-to-market
    capability and scale. For example, in the area of innovation, P&G has
    increased its success rate on new innovations by 40 percentage points in
    the past five years, and the innovation pipeline has delivered 6 percent
    organic sales growth since the beginning of the decade. In the area of
    consumer research, P&G has invested more than a billion dollars since
    the beginning of the decade, involving more than four million consumers
    per year.
    * Strategic, financial and operational discipline. An example is the
    integration of Gillette. P&G added more than 50,000 new product codes,
    100,000 new shipping points and nearly 30,000 employees into its systems
    with the acquisition of Gillette. The integration teams virtually
    completed their work one year ahead of schedule.
    * The most diverse leadership in company history. About one-third of the
    top leaders are from outside the U.S., representing a dozen countries
    and nationalities. Also, nearly 40 percent of P&G's managers are women
    and they are at every level of the company.

    Celebrating 170 Years of Growth

    Lafley closed the meeting by telling shareholders that P&G is celebrating its 170th anniversary later this month. There are only three other companies among the FORTUNE 50 that have been in business as long as P&G. "It's a pretty remarkable track record," said Lafley. "The one factor above all others that has contributed to our company's long heritage of growth is the power of P&G's purpose -- to improve the lives of the world's consumers. It is this focus that will drive our growth for the next 170 years and beyond."

    About Procter & Gamble

    Three billion times a day, P&G brands touch the lives of people around the world. The company has one of the strongest portfolios of trusted, quality, leadership brands, including Pampers(R), Tide(R), Ariel(R), Always(R), Whisper(R), Pantene(R), Mach3(R), Bounty(R), Dawn(R), Gain(R), Pringles(R), Folgers(R), Charmin(R), Downy(R), Lenor(R), Iams(R), Crest(R), Oral-B(R), Actonel(R), Duracell(R), Olay(R), Head & Shoulders(R), Wella(R), Gillette(R), and Braun(R). The P&G community consists of 138,000 employees working in over 80 countries worldwide. Please visit http://www.pg.com for the latest news and in-depth information about P&G and its brands.

    Forward Looking Statements

    All statements, other than statements of historical fact included in this release, are forward-looking statements, as that term is defined in the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such statements are based on financial data, market assumptions and business plans available only as of the time the statements are made, which may become out of date or incomplete. We assume no obligation to update any forward-looking statement as a result of new information, future events or other factors. Forward-looking statements are inherently uncertain, and investors must recognize that events could differ significantly from our expectations. In addition to the risks and uncertainties noted in this release, there are certain factors that could cause actual results to differ materially from those anticipated by some of the statements made. These include: (1) the ability to achieve business plans, including with respect to lower income consumers and growing existing sales and volume profitably despite high levels of competitive activity, especially with respect to the product categories and geographical markets (including developing markets) in which the Company has chosen to focus; (2) the ability to successfully execute, manage and integrate key acquisitions and mergers, including (i) the Domination and Profit Transfer Agreement with Wella, and (ii) the Company's merger with The Gillette Company, and to achieve the cost and growth synergies in accordance with the stated goals of these transactions; (3) the ability to manage and maintain key customer relationships; (4) the ability to maintain key manufacturing and supply sources (including sole supplier and plant manufacturing sources); (5) the ability to successfully manage regulatory, tax and legal matters (including product liability, patent, and intellectual property matters as well as those related to the integration of Gillette and its subsidiaries), and to resolve pending matters within current estimates; (6) the ability to successfully implement, achieve and sustain cost improvement plans in manufacturing and overhead areas, including the Company's outsourcing projects; (7) the ability to successfully manage currency (including currency issues in volatile countries), debt, interest rate and commodity cost exposures; (8) the ability to manage continued global political and/or economic uncertainty and disruptions, especially in the Company's significant geographical markets, as well as any political and/or economic uncertainty and disruptions due to terrorist activities; (9) the ability to successfully manage competitive factors, including prices, promotional incentives and trade terms for products; (10) the ability to obtain patents and respond to technological advances attained by competitors and patents granted to competitors; (11) the ability to successfully manage increases in the prices of raw materials used to make the Company's products; (12) the ability to stay close to consumers in an era of increased media fragmentation; and (13) the ability to stay on the leading edge of innovation and maintain a positive reputation on our brands. For additional information concerning factors that could cause actual results to materially differ from those projected herein, please refer to our most recent 10-K, 10-Q and 8-K reports

    Exhibit 1: Non-GAAP Measures

    In accordance with the SEC's Regulation G, the following provides definitions of the non-GAAP measures used in the earnings release and the reconciliation to the most closely related GAAP measure.

    Organic Sales Growth. Organic sales growth is a non-GAAP measure of sales growth excluding the impacts of acquisitions, divestitures and foreign exchange from year-over-year comparisons. We believe this provides investors with a more complete understanding of underlying sales trends by providing sales growth on a consistent basis.

    The reconciliation of reported sales growth to organic sales in the 2007
    fiscal year:

    Total P&G

    Total Sales Growth 12 %
    Less: Foreign Exchange Impact -2 %
    Less: Acquisition/Divestiture Impact -5 %
    Organic Sales Growth 5 %

    Free Cash Flow. Free cash flow is defined as operating cash flow less capital spending. We view free cash flow as an important measure because it is one factor in determining the amount of cash available for dividends and discretionary investment. Free cash flow is also one of the measures used to evaluate senior management and is a factor in determining their at-risk compensation.

    Free Cash Flow Productivity. Free cash flow productivity is defined as
    the ratio of free cash flow to net earnings. The company's long-term target
    is to generate free cash at or above 90 percent of net earnings. Free cash
    flow is also one of the measures used to evaluate senior management. The
    reconciliation of free cash flow and free cash flow productivity is provided
    below ($ millions):

    Operating Capital Free Net Free Cash
    Cash Spending Cash Earnings Flow
    Flow Flow Productivity
    Fiscal $13,435 $(2,945) $10,490 $10,340 101 %
    2007


    SOURCE The Procter & Gamble Company
    10/09/2007

    CONTACT: Media, Terry Loftus, +1-513-983-9736, +1-513-238-8852 (mobile), or Robyn Schroeder, +1-513-983-7756, +1-513-807-4762 (mobile); Investors, Chris Peterson, +1-513-983-2414, all of The Procter & Gamble Company

    4959 10/09/2007 09:11 EDT http://www.prnewswire.com
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 12.10.07 07:26:53
    Beitrag Nr. 21 (31.949.430)
    Jede menge Insiderkäufe gestern bei PG. Vielleicht der Grund, dass die Aktie gegen den markttrend zulegen konnte. Es müssten ja auch bald die zahlen kommen...

    Gruss space

    http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=104574&p=IROL-se…
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 29.10.07 17:45:10
    Beitrag Nr. 22 (32.192.375)
    morgen kommen die Zahlen vorbörslich, also so am frühen Nachmittag. Hier ne Vorschau:

    Earnings Preview: Procter & Gamble
    Monday October 29, 11:25 am ET
    J.P. Morgan Analyst Expects Procter & Gamble 1st Quarter Profit Beat, Margins May Be Down

    NEW YORK (AP) -- Procter & Gamble Co. reports earnings for the fiscal first quarter on Tuesday. The following is a summary of key developments and analyst opinion related to the period.

    OVERVIEW: Consumer products company Procter & Gamble began the fiscal year by approving a plan to buy back $24 billion to $30 billion.

    Also in August, the company said it would distribute Dunkin' Donuts packaged coffee to 40,000 grocers and retail stores, including Wal-Mart, Kroger and CVS.

    The company also filed a patent lawsuit against food maker Kraft Foods Inc. alleging Kraft's new plastic container for Maxwell House coffee infringes on key P&G patents on Folgers coffee.

    In September, P&G began rolling out concentrated versions of Tide and other liquid detergents. The company says the concentrated versions will wash the same amount of clothes with half the detergent. But the company warned that the rollout could result in one-time manufacturing and market costs.

    Also that month, European Union regulators said they would clear P&G's proposed sale of its western European paper tissue and towel business to Swedish consumer goods and paper company SCA if that company sells its Softis handkerchief brand.

    During the quarter, the company also said it expects more increases in energy and raw material costs in the future and may have to raise prices to cover the boost.

    BY THE NUMBERS: Procter & Gamble expects earnings per share of 88 to 90 cents. Analysts polled by Thomson Financial expect earnings of 89 cents per share on revenue of $20.21 billion.

    ANALYST TAKE: J.P. Morgan analyst John Faucher said in a note to investors that he expects P&G's profit to beat Wall Street estimates by 1 cent per share.

    Faucher said higher input costs, restructuring charges and expenses associated with the new concentrated detergent could drive P&G's gross margin down year-over-year.

    "However, we expect gross margin performance to improve throughout fiscal year 2008, as the benefits from volume leverage and cost savings projects offset the impact of higher input costs and expenses from laundry compaction," he added.

    WHATS AHEAD: For the 2008 fiscal year, P&G expects earnings per share of $3.44 to $3.47.

    The company also said earlier this month that it is exploring possible sales of slow-growth brands, which could include Folgers coffee, Pringles chips and Duracell batteries.

    STOCK PERFORMANCE: Shares rose about 15 percent in the quarter and climbed 13 percent during the last 52 weeks.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 30.10.07 13:16:02
    Beitrag Nr. 23 (32.202.517)
    Hier sind mal die groben Zahlen von vor 1 Stunde.
    Sieht ganz gut aus, denke ich. 90 cents, 90 erwartet...
    Zumindest keine Enttäuschung...mal sehen, was die Wallstreet heute draus macht. In D. fällt jedenfalls der Kurs um 1%

    Gruss space

    Procter & Gamble first-quarter profit rises
    Tue Oct 30, 2007 7:10am EDT

    CHICAGO (Reuters) - Procter & Gamble Co (PG.N: Quote, Profile, Research) on Tuesday posted higher quarterly profit, helped by sales of Gillette razors, Charmin toilet paper and Pampers diapers.

    The company said profit was $3.08 billion, or 92 cents a share, in the fiscal first quarter that ended September 30, compared with $2.70 billion, or 79 cents a share, a year earlier.

    Excluding a one-time tax benefit, earnings were 90 cents a share. Analysts on average forecast 90 cents a share, according to Reuters Estimates. On September 18, the company reiterated its forecast 88 cents to 90 cents a share.

    P&G has been boosting sales in emerging markets, focusing on new products such as its Crest Pro-Health oral-care line and looking at selling off some brands. At the same time, the company is raising prices on a number of products to help offset rising costs for oil, resin and pulp.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 22.11.07 13:33:04
    Beitrag Nr. 24 (32.524.221)
    Procter & Gamble gibt am meisten für Werbung aus
    Zum sechsten Mal in Folge schlägt Procter & Gamble die Konkurrenz: Mit Werbeausgaben in Höhe von 8,522 Milliarden Dollar in 2006 toppte der US-Konzern alle anderen. Hinter ihm rangieren Unilever (4,5 Mrd.), General Motors (3,4 Mrd.), L‘Oréal und Toyota (3,1 Mrd.). DaimlerChrysler hat es mit einem globalen Werbeetat von zwei Milliarden Dollar immerhin auf Platz zehn geschafft.

    Der "Global Marketers Report" der Zeitschrift "AdAge" betrachtet Unternehmen in 90 Ländern und weist die Top 100 Marketers aus. 2006 summierten sich deren Ausgaben für Werbung auf 97,8 Milliarden Dollar – im Vergleich zum Vorjahr nur ein minimaler Anstieg von 1,1 Prozent. In den USA kürzten viele Firmen ihre Werbeetats, zum Teil sogar im zweistelligen Prozentbereich. Dank des günstigen Dollarkurses floss das Geld stattdessen ins Ausland.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 30.11.07 14:13:30
    Beitrag Nr. 25 (32.627.439)
    30.11.2007 13:10
    Procter & Gamble beginnt Bündelung von Standorten - Keine Entlassungen

    Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble <PG.NYS> <PRG.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) beginnt mit der im Sommer angekündigten Bündelung seiner großen deutschen Standorte: Im Laufe des nächsten Jahres sollen die etwa 200 kaufmännischen Mitarbeiter des Parfümgeschäfts von Köln ins hessische Schwalbach versetzt werden. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit. "Wir beginnen mit den Planungen in diesem Fiskaljahr", sagte eine Sprecherin. Das Geschäftsjahr 2007/2008 endet am 30. Juni. "Es verliert keiner seinen Arbeitsplatz", betonte die Sprecherin.

    Langfristig sollen nach Angaben der Procter & Gamble Holding GmbH & Co Operations oHG (P&G) alle kaufmännischen Funktionen an einem Standort zusammengeführt werden. Es sei aber noch nicht entschieden, ob die neue Zentrale in Schwalbach oder in Darmstadt sein wird. "Wir werden das in den nächsten 12 bis 24 Monaten überprüfen", sagte die Sprecherin. Der Standort im Taunusort Kronberg ist entgegen früherer Pläne nicht von den Umbesetzungen betroffen.

    Insgesamt beschäftigt der Konzern in Schwalbach am Taunus, Kronberg, Darmstadt und Köln (Parfümsparte) knapp 4600 Menschen. Der US-Konzern P&G (Pampers, Ariel, Bounty) hatte in den vergangenen Jahren in Deutschland für Milliardensummen den Haarpflegespezialisten Wella und den US-Konzern Gillette mit den Töchtern Braun, Duracell und Oral-B gekauft und will nun die Strukturen straffen./jb/DP/stw

    ISIN US7427181091

    AXC0148 2007-11-30/13:09
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 13.12.07 08:14:59
    Beitrag Nr. 26 (32.750.320)
    PG hat auch öfters mit Patentstreitigkeiten zu tun, hier ein neuer fall wegen eines Produktes.
    ich sehe das als Kompliment für PG, wnn andere Firmen auf die Idee kommen, ein PG-Produkt zu kopieren, um höhere Umsätze zu generieren.
    Ärgerlich ist es natürlich für PG, da sie immer ihren Anwalt einschalten müssen.

    Gruss space

    Hier die meldung:


    Procter & Gamble Files Infringement Lawsuit

    Last update: 5:52 p.m. EST Dec. 12, 2007
    PrintPrint EmailE-mail Subscribe to RSSRSS DisableDisable Live Quotes
    CINCINNATI, Dec. 12, 2007, 2007 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- The Procter & Gamble Company has filed a lawsuit against Fruit of the Earth, Inc. of Irving, Texas, for the infringement of various patents and its Olay Regenerist trade dress.
    The suit, filed today in the United States Federal District Court for the Southern District of Ohio in Cincinnati involves the company's Olay Regenerist brand. P&G claims infringement on three patents as well as trade dress infringement of the Olay Regenerist packaging by an entire line of look-alike products sold at CVS Pharmacy stores. Procter & Gamble is asking that Fruit of the Earth be ordered to stop distributing the infringing products and to notify its retailers to impound or return all products.
    Procter & Gamble believes that Fruit of the Earth is selling products in packages that copy well known P&G packaging and infringe patented technology. P&G's products are associated with high quality and have achieved enormous goodwill among consumers. Fruit of the Earth's unauthorized use of P&G's trade dress and patents is likely to cause confusion among consumers and allows them to trade on the goodwill established in the brand from years of effort and expense.
    "We believe this is a case of clear infringement designed to take advantage of consumer goodwill and business growth that P&G developed through its patented innovation on the Olay brand," said Jim Johnson, P&G chief legal officer. "We are asking the court to stop the distribution of these products because this is such a serious case of patent and trade dress infringement. We must protect the intellectual property of P&G brands," he said.
    About Procter & Gamble
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 14.12.07 19:48:37
    Beitrag Nr. 27 (32.769.677)
    P&G Finds Major Pharmaceutical Success Elusive12-14-07 10:07 AM EST | E-mail Article | Print Article

    NEW YORK -(Dow Jones)- Procter & Gamble Co. (PG), long a mother of invention, hasn't yelled "eureka!" in some time, especially in pharmaceuticals.
    About a year and a half ago, P&G said that it would build outside alliances to develop new drugs. But even with those changes, major success in the pharma industry has eluded the Cincinnati consumer giant.

    A couple of its outside drug development pacts have come apart this year, even as some of its existing drugs have battled competition from rivals. Just last month, Procter ended a development agreement with Nastech Pharmaceutical Co. ( NSTK) to develop a nasal spray for osteoporosis. As the pharma industry confronts competition from generic drugs and a gaping lack of fresh discoveries, making a mark in this arena may become even harder for Procter.

    P&G - best known for its skillful marketing of household products like Pampers and Tide - hasn't been very forthcoming on its next moves for the drug side of the business. But some investors believe the company should rid itself completely of the pharmaceutical business, given that its expertise lies in selling household goods.

    "Why compete in an area that is not your core competency?" said Walter Todd, portfolio manager at Greenwood Capital Associates, which holds Procter shares. " The pharmaceutical industry has got enough of its own problems." He believes that dabbling in pharmaceuticals can be a drain on capital for P&G and that the company should sell its remaining drug businesses.

    Globally, Procter's share in pharmaceuticals has grown from a year ago, a company spokesman said. He also noted that the higher margin health-care area is an important part of Procter's growth globally but declined to speculate on the company's healthcare strategy going forward.

    Currently, Procter's key brands in pharma include Actonel, a prescription medication to treat and prevent postmenopausal osteoporosis, and Asacol, which treats ulcerative colitis. Actonel, which draws more than a billion dollars in annual sales, has been facing greater competition from other successful offerings in the industry. Procter's pharmaceutical arm also has some development pacts or licensing agreements with other biotechnology companies.

    In early 2006, the company announced that it was ending most internal drug discovery work and would focus on forging pacts with small biotech companies and universities working on new discoveries.

    Procter appeared to have decided that the best way to use its finances and expertise was to build on the work being done by outside biotech companies and universities, says Ruben Papoian, director of drug discovery at the University of Cincinnati's Genome Research Institute. "That seems like a reasonable thing to do," he said. When Procter stopped focusing on its internal research, it gave control of its library of compounds, which included close to 250,000 chemicals, to the University of Cincinnati.

    But Papoian points out that many large pharmaceutical companies are using the same strategy as Procter - trying broker pacts with smaller companies in the hope of finding a blockbuster.

    "The pharmaceutical industry as a whole is having challenges in finding good compounds to sustain the pipeline," says Ray Takigiku, the chief executive of Cincinnati start-up Bexion Pharmaceuticals and former director of discovery core technologies at Procter & Gamble Pharmaceuticals. "The market value for the good (discoveries) is skyrocketing. In that kind of game it is the people with the biggest pockets who win." When bidding for alliances, the large drug companies are able to justify spending much more because pharma is their core business.

    Papoian believes the pharmaceutical business carries some risks for P&G, which touts itself as a brand builder. They could "take a big risk to their image if something goes wrong," he said. On the plus side, Procter is focusing is pharma efforts on niche markets like musculoskelatal, gastrointestinal and women's health. That focus could offer it some advantages as it competes with larger pharmaceutical companies, he said.

    For roughly two decades, Procter sought unsuccessfully to make its mark in the pharmaceutical industry, an area that held the lure of fatter profit margins and offered escalating sales as baby boomers aged. The company dipped its toes into the drug business through several acquisitions, such as its 1982 buy of Norwich Eaton Pharmaceuticals. Along the way, it has had failures like Encaprin, a coated aspirin.

    This year, some of Procter's agreements with outside companies have fallen through. Biotechnology company Curis Inc. (CRIS) announced in May that Procter was ending a research and license agreement because P&G believed one of the compounds Curis was developing didn't "exhibit an acceptable safety profile to warrant further development." Also earlier this year, shares of Nastech plunged sharply after the developer said Procter decided to terminate the companies' collaboration on Nastech's osteoporosis treatment. Also earlier this year, Alexion Pharmaceuticals Inc. (ALXN) disclosed that a development pact with Procter had ended.

    The P&G spokesman said that the company's Actonel drug has a solid pipeline to fuel future growth; that Asacol continues to be a market-share leader to treat ulcerative colitis; and that the Connect & Develop program to build outside partnerships is on track to form two to three alliances a year in pharmaceuticals.

    Besides prescription drugs, Procter's health-care offerings include over-the- counter health-care products like Pepto-Bismol and Vicks. The recent changes could signal a transition to over-the-counter products, Papoian said. Procter has shown an interest in using its consumer marketing skills in the broad health-care area. For instance, late last year, P&G and Inverness Medical Innovations (IMA) said they signed an agreement for a joint venture to develop and market consumer diagnostic products. Inverness products include home- pregnancy tests and ovulation-monitoring products.

    -By Anjali Cordeiro, Dow Jones Newswires; 201-938-2408; anjali.cordeiro@ dowjones.com
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 17.12.07 08:17:27
    Beitrag Nr. 28 (32.787.598)
    17.12.2007 05:11
    Top Pick: Mit Pampers zum Erfolg

    In seinem Börsendienst „The Insightful Investor“ vertritt US-Experte Chris Johnsosn einen Contrarian-Ansatz. Obwohl viele Experten den US-Einzelhandel aktuell links liegen lassen, ist Johnson mit seiner Empfehlung Procter&Gamble (Nachrichten/Aktienkurs) (P&G) (ISIN: US7427181091) eben genau da fündig geworden.
    Johnson merkt an: Bei einer nachlassenden Konjunktur gehören die Unternehmen zu den bullischen Alternativen, die Dinge des täglichen Lebens herstellen. Procter&Gamble ist dafür ein sehr gutes Beispiel und das aus gleich mehreren Gründen: So gehört P&G heute schon zu den größten Konzernen der Branche und verfügt über einen sehr großen Marktanteil. Kleinen Firmen haben es daher sehr schwer noch in den markt einzusteigen, wo sich eben ein Platzhirsch wie P&G schon breitmacht. Nur zur Info: das in Cincinnati beheimatete Unternehmen fertigt so unterschiedliche Dinge des täglichen Bedarfs wie Kosmetikartikel, Pampers Windeln und eine Vielzahl von Schoko-Snacks. Dies ist nur eine kleine Auswahl der riesigen Produktpalette, zu der auch bekannte Marken wie Duracell gehören.
    Zusätzlich ist P&G auch international sehr stark und daher profitiert das Unternehmen überproportional vom Anstieg des Lebensstandards in den aufstrebenden Ländern Asiens oder auch Osteuropas. Wir empfehlen die Aktie aktuell als eine sichere Wette in einer unruhigen Zeit.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 18.12.07 08:14:04
    Beitrag Nr. 29 (32.798.482)
    Monday, December 17, 2007 - 2:01 PM EST
    Procter sued for Braun ads

    Procter & Gamble Co. has been sued by a division of Philips Electronics for its advertising of its Braun Pulsonic electric shaver, with allegations that the TV spot deceived consumers.

    Koninklijke Philips Electronics NV filed the suit in U.S. District Court in Manhattan, according to Reuters. The two companies have been competing for market share as the important Christmas season approaches. Philips said it sells about half of its shavers in the final three months of the year.

    Philips sued Braun and Procter (NYSE: PG), saying the technology used in the electric shaver is not revolutionary, as is claimed in Braun's advertisements, according to the complaint. Specifically, Philips is arguing with Braun's claim that the Pulsonic emits more than 10,000 "micro-vibrations" per minute. This activity would stimulate the skin to ripple, exposing more hairs to be shaved. according to the ads.

    "Defendants advertisements are fraught with false assertions and deceptive images used to promote this new 'sonic' technology," Philips alleged in the suit, according to Reuters. "Under any legitimate scientific scrutiny, defendants' claim of a 'revolution' in shaving technology with 'unique sonic pulsations' fails."

    Philips asked the court to block Procter from making the claims.

    Procter & Gamble (NYSE: PG), headquartered in Cincinnati, develops, manufactures and markets consumer products and pharmaceuticals. P&G is the parent company of Vandalia-based pet food maker Iams Co. Koninklijke Philips (NYSE: PHG) is based in Amsterdam.

    E-mail dayton@bizjournals.com. Call 528-4400.
    Contact the Editor Need Assistance? More Latest News
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 09.01.08 07:46:45
    Beitrag Nr. 30 (32.988.187)
    bald gibts Divi...

    Gruss space


    P&G Declares Stock Dividend

    Last update: 4:53 p.m. EST Jan. 8, 2008
    PrintPrint EmailE-mail Subscribe to RSSRSS DisableDisable Live Quotes
    CINCINNATI, Jan 08, 2008 /PRNewswire via COMTEX/ -- The Board of Directors of The Procter & Gamble Company declared a quarterly dividend of thirty-five cents ($0.35) per share on the Common Stock and on the Series A and Series B ESOP Convertible Class A Preferred Stock of the company, payable on or after February 15, 2008 to shareholders of record at the close of business on January 18, 2008.
    The company has been paying dividends without interruption since incorporation in 1890.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 14.01.08 09:50:29
    Beitrag Nr. 31 (33.037.604)
    14.01.2008 08:55
    Procter & Gamble COO says divestments to outstrip acquisitions in short term

    FRANKFURT (Thomson Financial) - Procter&Gamble Co (News/Aktienkurs) plans to sell businesses in the short term before returning to its long-term strategy of growing through acquisitions, chief operating officer Bob McDonald told German daily Handelsblatt.

    'In the short term it is more likely for us to be on the selling side and that we slim down our portfolio,' McDonald said, adding that in the long term, acquisitions should account for 1 pct point of the projected annual sales growth of 5-7 pct.

    Asked about the risk of a recession, he said there is no reason to be overly pessimistic and that one part of the world economy is likely to absorb the shock of a recession in another.

    The company is trying to find alternative materials in response to higher prices of raw materials, he told the business newspaper.

    'Where this is not possible, we will have to pass on the price increases,' he added.

    ludwig.burger@thomson.com

    lb/mas/ejb
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 17.01.08 08:26:37
    Beitrag Nr. 32 (33.077.258)
    Abspalten würde heißen Aktien von Folgers erhalten, oder? Ähnlich Kraft bei Altria, das muss dann versteuert werden. Mir wäre Verkaufen lieber...
    Nun ja, ist ja noch nicht spruchreif

    Gruss space

    16.01.2008 20:34
    Presse: Procter & Gamble könnte 'Folgers' abspalten statt verkaufen

    Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) <PG.NYS> <PRG.FSE> (News/Aktienkurs) könnte seine Kaffee-Marke "Folgers" abspalten statt verkaufen. Das Management habe sich aus steuerlichen Gründen entschieden, das Milliarden-Dollar-Geschäft eher abzutrennen als zu veräußern, hieß es in Medienberichten vom Mittwoch. Ende des Monats könnte die Maßnahme bekannt gemacht werden. P&G-Sprecher Doug Shelton wollte sich zu den Berichten nicht äußern. Es sei Firmenpolitik, keine Stellung zu Gerüchten oder Spekulationen über Zukäufe oder Veräußerungen zu nehmen, sagte er.

    P&G überprüft derzeit sein Marken-Portfolio und ist bemüht, dieses auf schnell wachsende und mit hohen Margen versehene Geschäftsbereiche wie Kosmetik und Gesundheitspflege zu konzentrieren. Analysten spekulieren daher seit Monaten über einen Verkauf von Folgers. Auch das Geschäfts mit "Pringle"-Chips und "Duracell"-Batterien könnte deren Ansicht nach veräußert werden./FX/he/gl

    ISIN US7427181091

    AXC0178 2008-01-16/20:32
    Avatar
    Larry.Livingston
    schrieb am 17.01.08 08:43:51
    Beitrag Nr. 33 (33.077.401)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.077.258 von spaceistheplace am 17.01.08 08:26:37Genau so ist es, du kannst nur hoffen das sie es entweder nicht tun und verkaufen, oder aber vor 2009 noch durchziehen. Dann verkaufst du die Stücke und reinvestierst in P&G. Ist natürlich deutlich umständlicher.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 17.01.08 09:05:27
    Beitrag Nr. 34 (33.077.633)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.077.401 von Larry.Livingston am 17.01.08 08:43:51jedenfalls gefällt mir diese Möglichkeit, die jetzt scheinbar zur masche wird, nicht. Steuerlich wohl gut für PG aber nicht für uns Kleinanleger in D.
    Nun ja, we will see...

    Gruss space
    Avatar
    benny_m
    schrieb am 17.01.08 10:01:38
    Beitrag Nr. 35 (33.078.253)
    Das ist halt bei den meisten Dow-Unternehmen das Risiko. Sie bestehen oft aus vielen einzelnen Abteilungen, die event. an der Börse einen Mehrwert hätten.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 31.01.08 13:25:06
    Beitrag Nr. 36 (33.225.726)
    Hier die aktuellen zahlen, sieht ganu gut aus. Folgers Kaffee wird abgespalten....

    http://www.marketwatch.com/News/Story/Story.aspx?guid=%7bD75…
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 25.02.08 13:53:20
    Beitrag Nr. 37 (33.466.647)
    P&G to cut about 15 percent of management staff: media reports
    Mon Feb 25, 2008 7:41am EST

    (Reuters) - Procter & Gamble Co (PG.N: Quote, Profile, Research) said it will cut about 15 percent of its management staff and reduce worldwide employee relocation to combat rising commodity costs and reduced consumer spending, according to media reports.

    The company, whose brands include Gillette, Tide, Olay and Pantene, aims to accelerate annual productivity growth from 6 percent to 7 or 8 percent over the next five years as it completes the integration of its $57 billion takeover of Gillette, according to the Financial Times.

    P&G will increasingly focus its efforts around the 41 brands with sales of more than $500 million -- such as Tide detergent and Swiffer cleaners -- that account for more than 90 per cent of its profits, the report said.

    Another report in the St. Louis Business Journal said the world's largest household and personal-care products maker also plans to reduce the number of the distribution centers it operates globally by half.

    "We're committed to flat or declining headcount for the foreseeable future," the St. Louis report quoted P&G CEO A.G. Lafley as saying at the Consumer Analysts Group of New York Conference in Boca Raton, Florida on February 21.

    P&G also plans to avoid duplication between organizations, and could cut about 10 percent to 20 percent of its "initiative development" among global, regional and local teams, Lafley added.

    (Reporting by Dhanya Skariachan in Bangalore; ; Editing by Anthony Kurian)
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 27.03.08 08:47:30
    Beitrag Nr. 38 (33.736.200)
    Guten Morgen miteinander,

    will mich mal melden, denn ich habe Euch was mitzuteilen:

    Ich werde mich ab sofort aus WO und aus dem ganzen Börsengeschehen mehr oder minder zurückziehen. Ich habe mir das schon länger überlegt und bin jetzt über Ostern zu diesem Schluss gekommen.

    Ich habe gestern fast komplett meinen Aktienbestand verkloppt. Ich habe mit meiner Bank, bei der ich einen Kredit über unser Haus laufen habe, ein große Sondertilgung vereinbart und werde diese in diesen Tagen durchführen. Da fließt das Geld hinein. Lieber meinen Kredit tilgen bzw. abbezahlen als auf im Endeffekt höhere Renditen am Markt spekulieren. Das kann böse in die Hose gehen bzw. ich denke, das eben die Renditen an den Märkten in den nächsten jahren nicht zum Himmel wachsen. Nummer Sicher, fertig...

    Ein sehr kleiner Rest ist noch nicht über die Spekufrist (sind aber eh keine großen Gewinne drauf), warte diese aber ab. Bis Ende des Jahres wird dann der Rest des Kredites abbezahlt.

    Zudem bin ich auch zum Schluss gekommen, hier bei WO meine Aktivitäten einzustellen. Ich hatte ja schon öfters geschrieben, dass ich zu viel Zeit aufwende und dann doch immer wieder in die gleiche Schiene verfallen bin, einfach zu viel Zeit dafür aufzuwenden, oft auch einfach zu verbissen war, was ich als nicht gut empfinde. Daher werde ich jetzt komplett aufhören und mich auch abmelden, sonst wird das wieder nix.

    Also macht es gut, haltet den Thread auch ohne mich als Threadgrünmder warm…
    Liebe Grüße an alle
    space
    Avatar
    benny_m
    schrieb am 10.04.08 08:59:41
    Beitrag Nr. 39 (33.853.316)
    Cincinnati, OH (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Konsumgüterkonzern Procter&Gamble Co. (P&G) (ISIN US7427181091 (News/Aktienkurs)/ WKN 852062) hat am Dienstagabend eine Dividendenerhöhung angekündigt.

    Demnach hat das Board of Directors eine Anhebung der Quartalsdividende von zuletzt 35 auf 40 Cents je Aktie beschlossen. Dies entspricht einem Plus von 14 Prozent. Die angehobene Dividende soll erstmalig am 15. Mai an die Aktionäre ausgeschüttet werden.


    Wenn sie die 14% langfristig halten würden, dann hätte ich nichts dagegen. :)
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 16.07.08 09:56:02
    Beitrag Nr. 40 (34.517.552)
    Hallo zusammen,

    I'm back on board bei WO. Ich kann es eben nicht lassen....Die Favoriten von mir haben sich auch nicht geändert seit meiner 5-monatigen Abstinenz an der Börse. Ich wüsste auch nicht, was sich grundsätzlich an diesen Unternehmen groß geändert haben sollte, Krise hin oder her....

    Ich habe wieder ein bisschen flüssige Mittel dazu bekommen, leider in rel. bescheidenem Rahmen gegenüber meinem Ausstieg vor rd. 5 Monaten, aber egal. Jedenfalls habe ich nix groß falsch mit dem Ausstieg.

    Ich habe vor in nächster Zeit wieder die eine oder andere Aktie zu kaufen, aktuell aber eher noch nicht. Die aktuelle Lage sieht für mich gefühlsmässig eher so aus, dass es noch weiter runter gehen wird. Ich werde die Lage sich erst mal beruhigen lassen bzw. ne Bodenbildung abwarten, auch auf die Gefahr hin, dass ich etwas höher einsteigen muss. Bis zum Jahresende ist ja noch ein wenig Zeit, jedoch hält mich das nicht davon ab, vielleicht noch länger zu warten.

    In der jetzigen Situation halte ich es jedenfalls für angebracht, nur in große Blue Chips anzulegen mit solider Dividende und rel. gut laufendem aktuellen Geschäft.

    Ich poste hier, damit der Thread nicht einschläft und werde mich gegebenfalls einbringen, wenn ich es für notwendig erachte. Die "Versorgung" mit news hier werde ich aber so nicht mehr wie gewohnt durchführen, allein schon wegen Zeitmangels.
    Vornehmlich werde ich aber im Gewinnerthread " Gewinnerbranchen der Jahre 2006 bis 2040" posten.

    Gruss space
    Avatar
    Klein123
    schrieb am 03.08.08 23:46:41
    Beitrag Nr. 41 (34.639.659)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.517.552 von spaceistheplace am 16.07.08 09:56:02Hallo space,
    schön das du wieder dabei bist, ich sehe das so ähnlich wie du, bei P&G kann es von mir aus noch kurzfristig um 10€ zum nachkaufen runtergehen.



    Karlos
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 04.08.08 09:24:22
    Beitrag Nr. 42 (34.640.326)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 34.639.659 von Klein123 am 03.08.08 23:46:41schön das du wieder dabei bist, ich sehe das so ähnlich wie du, bei P&G kann es von mir aus noch kurzfristig um 10€ zum nachkaufen runtergehen.

    Um 10 EUR noch mal runter von jetzt, wäre wohl der Idealfall. Colgate hat aber letzt sehr gute zahlen gebracht, ich mag da aber nicht dran glauben. Klar kann es passieren, dann muss sich aber die Finanzkrise noch mal erheblich verschärfen. Die Produkte von PG werden eben auch in schlechten Zeiten gebraucht.

    Ich könnte mir aber gut vorsatellen, dass wir uns aktuell im Bereich der Bodenbildung befinden. Klar kann es noch mal weiter runtergehen mit nem Dow unter 11.000, das meiste der Korrektur haben wir aber hinter uns, sagt mir mein Gefühl.

    Grundsätzlich war es in der Vergangenheit so, dass man bei 20%-Korrekturen bei solch großen Blue Chips meist gute Einstiegszeitpunkte gehabt hat. Okay, bei Procter gab es in 2000 nen gewaltigen Break mit dem 50 % Einbruch, aber die Erholung folgte auch wieder sehr schnell.

    Ich bin außen vor. PG steht zwar auf meiner Watchlist, aber momentan kaufe ich noch nicht, weil ich schon 3 Konsumwerte im neuen Depot habe. ich will da nicht zu viel reinstecken. kann aber gut sein, dass ich mir dieses jahr noch ein paar teile kaufe.

    Gruss space
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 05.08.08 17:51:26
    Beitrag Nr. 43 (34.653.404)
    gute zahlen heute von PG. Klein123, das wird schwer mit den 10 EUR weniger im Kurs...

    Gruss space

    Konsumflaute lässt Pampers-Hersteller kalt
    Mit moderaten Preiserhöhungen hat Procter & Gamble die sinkende Nachfrage im Heimatmarkt abgefedert. In Schwellenländern verzeichnete der Konzern allerdings das stärkste Wachstum. Konzernchef Lafley gibt sich dennoch alles andere als euphorisch.

    Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) stemmt sich weiter gegen rasant gestiegene Kosten für Rohstoffe und Energie. Dank Preiserhöhungen und positiver Steuereffekte kletterte der Überschuss des Herstellers von Marken wie Pampers, Gillette und Ariel im vierten Geschäftsquartal um ein Drittel auf 3 Mrd. $. Der Umsatz stieg - getrieben von Wechselkursvorteilen durch den schwachen Dollar - im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 21,3 Mrd. $. Der Gewinn je Aktie lag bei 0,92 $, ohne die Steuereffekte waren es noch 0,80 $. Mit seinen Zahlen übertraf P&G die Erwartungen der Analysten; die Aktie reagierte aber kaum verändert.

    Auch für das neue Geschäftsjahr rechnet P&G mit mehr Umsatz und Gewinn - allerdings bei geringeren Margen wegen weiter steigender Rohstoffkosten. "Wir werden nachhaltiges Wachstum liefern", sagte Konzernchef Alan Lafley. Zusätzliche Kosten in Höhe von rund 3 Mrd. $ könnten die Gewinnspanne aber verringern und die kommenden Quartalszahlen unter die Analystenschätzungen drücken, sagte Lafley. Da von Toilettenpapier über Benzin bis hin zu Lebensmitteln fast alles teurer geworden sei, würden die Verbraucher inzwischen auch bei den einfachen Dingen zu billigeren Produkten greifen.

    Besonders stark fiel das Wachstum in Schwellenländern aus. P&G profitierte zudem von vielen neuen Produkten. Der Konzern schloss auch die Integration des Rasierer-Spezialisten Gillette ab - mit Einsparungen von mehr als 1,2 Mrd. $ pro Jahr. Zusammen mit weiteren Einschnitten bei den Ausgaben seien die höheren Kosten für Material, Energie und Transport mehr als ausgeglichen worden.
    Kursinformationen + Charts

    Im Gesamtjahr (30. Juni) stieg der Gewinn um 17 Prozent auf 12,1 Mrd. $. Der Umsatz legte um neun Prozent auf 83,5 Mrd. $ zu. Wechselkursvorteile sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet wuchs der organische Umsatz um fünf Prozent. Für das laufende Quartal erwartet P&G einen Gewinn je Aktie von 0,98 bis 1,00 $ und im Gesamtjahr von 3,80 bis 3,87 $ vor Sonderposten.

    In Deutschland beschäftigt der Konzern an den Standorten Schwalbach am Taunus, Kronberg, Darmstadt und Köln knapp 4600 Menschen. Weltweit zählt das Unternehmen 138.000 Mitarbeiter und ist in mehr als 80 Ländern präsent.
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 23.09.08 18:17:46
    Beitrag Nr. 44 (35.238.513)
    Procter & Gamble sues Kraft over coffee container design
    By Wallace Witkowski
    Last update: 11:35 a.m. EDT Sept. 23, 2008
    Comments: 3
    SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Procter & Gamble Co. (PG:
    The Procter & Gamble Company
    News, chart, profile, more
    Last: 69.48+1.44+2.12%
    12:17pm 09/23/2008
    Delayed quote data
    Add to portfolio
    Analyst
    Create alert
    Insider
    Discuss
    Financials
    Sponsored by:
    PG 69.48, +1.44, +2.1%) said Tuesday it filed a patent lawsuit against Kraft Foods Inc. (KFT:
    kraft foods inc cl a
    News, chart, profile, more
    Last: 33.16+0.07+0.21%
    12:17pm 09/23/2008
    Delayed quote data
    Add to portfolio
    Analyst
    Create alert
    Insider
    Discuss
    Financials
    Sponsored by:
    KFT 33.16, +0.07, +0.2%) over the design of its lightweight container for Maxwell House coffee. P&G said the new four-pound plastic container for Maxwell House infringes patents on Folgers Coffee. "We made large investments to overcome the technical challenges in making a lightweight plastic container that can withstand the pressure changes that occur between the factory and the consumer's home," said Steve Jemison, P&G chief legal officer, in a statement. "Many innovations in this container are covered by P&G patents, which we believe Maxwell House has infringed." End of Story
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 20.10.08 11:55:13
    Beitrag Nr. 45 (35.629.534)
    Direktverkauf übers Netz
    Procter & Gamble schreckt Einzelhandel
    von Jonathan Birchall (New York)

    Der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble testet in Amerika den Direktverkauf seiner Produkte über das Internet. Für den Einzelhandel könnte das neue System ein Desaster bedeuten.


    Hat der US-Konsumgüterkonzern mit dem Vertrieb über diesen Verkaufskanal Erfolg, könnte daraus langfristig eine strategische Bedrohung für die traditionellen Einzelhandelspartner des Unternehmens erwachsen. Nach Informationen der Financial Times unterstützt P&G die Website Theessentials, auf der amerikanischen Verbrauchern ausschließlich Produkte des Konzerns angeboten werden. Hierzu gehören unter anderem Crest-Zahnpasta, Mr.-Clean-Haushaltsreiniger, Pampers-Windeln und Gillette-Rasierer.

    P&G tritt auf diesem Weg in direkte Konkurrenz zu den Einzelhändlern, die die Produkte des Konzerns verkaufen. Schon die Tatsache, dass die Website nicht direkt von P&G betrieben wird, sondern von einer dritten Partei, der auch die Lagerbestände gehören, zeigt, wie heikel das Thema in der Branche ist.

    P&G wiegelt ab. "Wir behandeln sie wie jeden anderen Einzelhändler, da sie ihre Produkte direkt von uns beziehen", sagte P&G-Sprecher Paul Fox über Theessentials. Dennoch gelten dort die allgemeinen Geschäftsbedingungen von P&G.

    Mit der fortschreitenden Expansion des Internethandels zeigen immer mehr Hersteller von Elektronikartikeln, Bekleidung und anderen Waren die Bereitschaft, sich über die Bedenken hinwegzusetzen, man könne die gewachsenen Beziehungen zu den Einzelhändlern gefährden. Analysten zufolge bietet der Direktvertrieb über das Internet unter anderem die Gelegenheit, auf günstigere Konkurrenzartikel zu reagieren, die die Einzelhändler im eigenen Namen vertreiben.

    P&G-Rivalen wie L'Oréal und Estée Lauder vertreiben ihre Kosmetikprodukte bereits seit Längerem online. Andere große Markenartikler sind enge Partnerschaften mit dem Onlinehändler Amazon eingegangen, um den Absatz anzukurbeln. Der weltgrößte Einzelhändler Wal-Mart reagiert auf die Entwicklung, indem er einen eigens berufenen Strategiemanager prüfen lässt, wie sich die Direktverkäufe der Zulieferer künftig auf das Geschäft auswirken könnten.

    P&G hatte sich in den USA bislang eher darauf konzentriert, Onlinegemeinden für seine bedeutendsten Marken einzurichten und den Nutzern Informationen und Ratschläge anzubieten. Mittlerweise gibt es auf den Websites von Kernmarken wie Tide, Pampers und Swiffer aber auch Tipps, wo man die Produkte kaufen kann. Dabei wird sowohl auf Läden in der Nähe verwiesen als auch auf Onlinehändler wie Theessentials. Die Website wurde aus einem wenig genutzten Internetauftritt entwickelt, der ursprünglich Gillette gehörte. P&G hatte den Hersteller von Rasierern und Batterien im Jahr 2005 übernommen. Theessentials wird ansonsten nicht online beworben.

    Im Rahmen der neuen Onlinestrategie blendet P&G seit einiger Zeit auf den eigenen Seiten auch Werbebanner Dritter ein. P&G rief zudem eine Onlineplattform ins Leben, auf der Besucher Werbecoupons und Proben neuer Produkte gewinnen können.

    Quelle: The Financial Times
    Avatar
    spaceistheplace
    schrieb am 11.11.08 13:42:35
    Beitrag Nr. 46 (35.910.855)
    Procter & Gamble sichert sich Mehrheit an Smucker - hebt Gewinnziele (AF)
    11.11 11:35

    CINCINNATI (AWP International) - Dank der Übernahme des Marmeladenherstellers J.M. Smucker hebt der weltgrösste Konsumgüterhersteller Procter & Gamble seine Jahresgewinnprognose an. Der Dachkonzern so unterschiedlicher Marken wie Pampers, Ariel, Oral-B, Duracell, Wella, Gillette und Braun stockte das Gewinnziel für das Geschäftsjahr 2009 am Dienstag von 4,28 auf 4,38 Dollar je Anteilsschein auf. Für das Quartal von Oktober bis Dezember schraubte Procter das Ziel von 1,58 auf 1,63 Dollar je Aktie herauf.

    Grund für den Optimismus ist die Konsolidierung des Marmeladenhersteller J.M. Smucker dank der Übernahme von 53,5 Prozent der Anteile. Procter geriet an die Mehrheit, indem das US-amerikanische Kaffeegeschäft Folgers an Smucker verkauft wurde und der Käufer mit eigenen Aktien bezahlte. Smucker bezahlt für Folgers mit 63 US-Cent je Aktie 13 Cent mehr als bisher erwartet. Der Procter-Kurs erhöhte sich am Montag vor Bekanntgabe der höheren Ziele um 0,71 Prozent auf 64,95 Dollar./fn/tw

    (Quelle: AWP)
    Avatar
    valuemine
    schrieb am 08.12.08 12:29:32
    Beitrag Nr. 47 (36.165.302)
    http://www.ft.com/cms/s/4bd14604-c265-11dd-a350-000077b07658,dwp_uuid=e502ea62-6264-11da-8dad-0000779e2340,print=yes.html, 6. Dezember 2008:


    Lunch with the FT: AG Lafley
    By Elizabeth Rigby

    Published: December 6 2008 00:22 | Last updated: December 6 2008 00:22

    On the 11th floor of Procter & Gamble’s Cincinnati office, AG Lafley has just rolled up the sleeves of his open-necked blue shirt and is standing at the windows of his “huddle room”, hoisting up the metal blinds to let the sunshine in before he settles down for lunch.

    The food, covered by the kind of metal lids I last remember seeing in my school canteen, is laid out on the table in his modest meeting room. There is no linen, fancy silverware or waiting staff. There is no bottle of wine resting on the table or even water in a jug.

    Despite the simple spread, Lafley is rubbing his hands in anticipation. “What have we got?” he ponders cheerfully as he lifts the lid to reveal a small serving of chicken and spinach salad with goat’s cheese crumbled on top and mustard dressing on the side.

    Lafley was, of course, asked out for lunch. But as chief executive of the world’s biggest consumer goods company, he doesn’t have time to step down from his glass tower – he doesn’t have an office as such, having gone open-plan some time in the early noughties – and indulge in a leisurely meal at one of Cincinnati’s plentiful steakhouses.

    “I would normally have lunch in 10 or 15 minutes,” he says. He pours the water his assistant brought him while I open my can of Diet Coke. “This would be two lunches for me,” he adds waving his fork between his salad plate and a colourful bowl of fruit salad. I look at my food, amazed that two meals for him would make up the starter and dessert of just one of mine. Then Lafley waves away the bread rolls. “I had bread last night,” he explains.

    “I actually had a very American meal last night,” he smiles as he talks about a restaurant outing with new partner Diane the evening before. “I had a steak and it was great. I had a nice split of Pouilly-Fuissé and then I shared a split of Cabernet with the steak, a little salad, a little steak, no dessert,” he enthuses in his slightly nasal New England twang as I mournfully spear some spinach. “I felt really good about my dinner because Diane and I went for the run [before] and she always kicks my tail. My partner is a very committed exerciser and she likes running more than I do, so I often run with her.”

    Alan George (everyone calls him AG) Lafley is 61 years old. Sitting next to him, I decide he looks at least 10 years younger than he is. He still manages a five-mile run in about 45 minutes. He exercises five or six times a week and remains very trim, a habit he has stuck to devotedly in an effort to fight the corporate fat that can creep up in his type of job. As the chief executive of the maker of Pampers, Pantene and Ariel he spends “two-thirds” of his life on the road or in the sky.

    He and Diane live in a penthouse downtown. He divorced his wife Margaret last year and he doesn’t really want to go into it. “I was married for 35 years. And today I am very hopeful that I am going to get a call very shortly and I will have a second grandchild. It is very exciting.” (His grandchild was born later that day – a boy).

    While his long marriage ran its course, his 32-year love affair with P&G lives on. In his eight years at the helm, he has turned it from a bloated and bureaucratic business back into an American icon.

    He tells the story of how he did this in his new book The Game-Changer, which he wrote with consultant Ram Charan. Cut through the management-speak and the key to success is simple: observe people going about their daily lives, identify their unmet needs and come up with new products.

    They are the sorts of things you wouldn’t necessarily think you wanted – sanitary pads with wings, washing powder for cold water, toothpaste that whitens your teeth – but these inventions have turned P&G from a $40bn company in 2000 to one that sells over $80bn of products. Some 3.5bn people, more than half the world’s population, use a P&G product every day.

    I am quite enjoying chatting to him about his eating habits but think I should turn to his book. So, as Lafley absently lifts the red onion out of his salad and drops it into the upturned metal cover, I tell him how some of the stories in the book remind me of the texts I read when I briefly studied social anthropology.

    I pick on the instance when P&G tried to kick-start its stagnant laundry market in Mexico by studying low-income women’s daily washing rituals. “That is a great metaphor!” he exclaims when I describe him as a commercial anthropologist. “I have probably seen every kind of consumer research known to man or woman over 32 years. I have sat with my legs in the water of a rural village in China talking with an interpreter to an older woman and her daughter doing her laundry in the river.

    “I have probably done laundry in 25 countries. I was in [P&G’s] laundry business for 16 years ... It is like being a social anthropologist ... We should use that one Paul [he turns to his adviser who is sitting in on the lunch], I’m serious.”

    “Social or commercial?” I counter. “You’re right, we are not doing it for an academic reason, there is in the end a commercial reason, but we deeply believe that if we don’t do anything to really improve life then we don’t deserve to reap the commercial rewards.”

    P&G’s unbroken sales and profit growth under Lafley has brought great rewards to his investors and to him. He was paid $23.5m last year, with $6.6m in cash, and he holds a huge amount in P&G stock. Yet there are no discernible trappings of wealth on his person or hint of hubris in his demeanour. He wears sensible Ecco shoes, rimless spectacles and a simple watch, the face sitting on his inner wrist. There are no flashy cufflinks or expensive shirts with his initials embroidered on the breast. He deals with compliments without being self-deprecating or conceited.

    “That is who I am,” Lafley responds when I say he is incredibly understated given his position as one of America’s most celebrated businessmen. “I am a product of my family and education.”

    His father started out as a union negotiator, ending his career as a high-flyer working for David Rockefeller as head of human resources at Chase Manhattan Bank. In the intervening years he worked for General Electric, dragging his family around the country as he took on a string of different jobs for the company. Lafley, with his three younger sisters, had to learn to fit into lots of different schools and places.

    He once described himself as a “GE brat” but the way he sketches his mother and father suggests he was born into a modest, hardworking family rather than one that popped a silver spoon in his mouth.

    “My father was the first person in his family that went to college. They were very small-town people, and they weren’t destitute. My mother’s father was a lineman and a fireman; he strung wire for the telephone company, climbing poles and stringing up wire and drove fire-trucks for volunteer firemen and my father’s father was a foreman in a manufacturing mill, a textile mill, so he was the factory boss.”

    As he lays his fork down to take a breather from the salad that he is still only halfway through, he recounts his early years. Having completed high school in Chicago, Lafley went to Paris for a year to study. He started out as a mathematics major and finished up with a full scholarship to do a PhD in medieval and Renaissance history.

    A near academic, Lafley’s direction changed with the Vietnam draft. He enlisted with the navy in 1970 and ended up as a supply officer. “My mother was in the navy in the second world war and she said the one thing about the navy is that it is small and collegiate and they have the best food,” he says.

    When he returned from war he ditched the PhD and funded himself through Harvard Business School, joining P&G aged 30 in 1977. “[My father] was happy as could be. He couldn’t understand why anybody would want to learn a foreign language.” He then worked his way up through P&G’s laundry business and became head of the global beauty care division and the Asia unit before taking the top slot.

    His “dyed-in-the-wool Democrat” mother died four years ago but lived long enough to see him make chief executive. His father, whom he tries to visit every month, still follows the markets and his son’s career closely. “I am going to see him [this weekend] and believe me on Saturday night when we sit down to dinner he will have some advice for me on what we are not doing well,” he is laughing.

    While he doesn’t always take his Dad’s advice seriously, he clearly finds comfort in those trips home.

    “It is extremely lonely [being a chief executive],” says Lafley as I decide I cannot eat at his pace and polish off the mouthful of salad I have been politely pushing around the plate.

    “One of the problems the politicians have is because all their professional colleagues end up being their friends because that is who they see all the time and they are all lobbying for something, because everyone wants something, right? The one thing I can do, and it is a huge advantage of being here, is get on a bicycle and ride up a road and nobody knows who I am,” he says as he picks up his fork and stabs again at his salad.

    But surely Lafley is a bit of a celebrity in Cincinnati? This is small-town America with a big-time corporate organisation. His divorce made the local paper.

    “There are lots of places where no one knows who I am. You’ll get a kick out of this. I hate to go out New Year’s eve, that is when all the amateurs are drinking, right? So we are sitting around and Diane says, ‘Do you want to go out?’

    “So we call up and we get a table for two at the last minute. And we don’t have to dress up, so I am in jeans and a long sleeve T-shirt and a very unstructured blazer-like jacket and we are halfway through the meal and the waiter looks and me and says, ‘Gee, you know you look an awful lot like that Lafley guy over at P&G,’ and Diane says – he puts on a slightly feminine voice – ‘He does but he is a lot different from that guy, and we just laughed and that was just one mile from here.”

    But the arrival of Diane on the scene, coupled with his decision to write a book (the how-I-did-it memoir is normally done after retirement) has set tongues wagging that Lafley is getting ready to quit, especially since retirement age for P&G is 65 at most. “I am not going out,” he says. “I love this business, I am not going anywhere, that would be crazy.”

    As he gets ready to leave, I ask him whether he is worried that the global financial crisis could end up disrupting his enviable track record, just as he nears his decade at the helm. “We will come out of this, everyone will come out of this. We will grow, just not as fast.”

    And then he goes back to the product. “You know we just introduced the most revolutionary product in feminine hygiene in arguably two decades. It is called Always Infinity – I don’t know if it is in the UK yet [it isn’t] – it is far and away the best protection, far and away the best absorbency and it is totally new design, totally new materials and it will sell for a modest premium but, per [sanitary] pad, per period, it is going to be far and away the best deal.”

    “Why do we always end talking about tampons and sanitary towels?” I say, thinking about a conversation we had about Tampax last June (he was making a point about women’s shopping habits in a downturn). “I’m sorry about that but at least you finished your lunch,” he says and bursts out laughing.

    He, however, still has a good few mouthfuls left despite having been sitting with the salad for one hour and 22 minutes. That is exactly 22 minutes over my time slot and I can see his assistant hovering outside, gesturing at him. “I have to take that phone call, OK,” and he gets up to leave.

    But you haven’t even finished the lunch! “I know, I’ll come back and finish it,” he says as he shakes my hand and makes his way back to his desk. I make my way down from the 11th floor and wander out into the Cincinnati sunshine, in search of a cup of coffee and a little more lunch.

    Elizabeth Rigby is the FT’s consumer industries editor

    ...............................................

    Procter & Gamble global headquarters
    Cincinatti, Ohio

    2 x chicken and spinach salad with goat’s cheese, and mustard dressing
    2 x fruit salad
    1 x water
    1 x Diet Coke

    Copyright The Financial Times Limited 2008
    Avatar
    florian28061977
    schrieb am 30.01.09 15:06:20
    Beitrag Nr. 48 (36.482.410)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 36.165.302 von valuemine am 08.12.08 12:29:32Die neuern zahlen vom 2. Quartal sind da, durch aus solide:
    http://media.corporate-ir.net/media_files/irol/10/104574/PGOND0809Earnings_1302009.pdf
    Avatar
    Schürger
    schrieb am 31.01.09 22:47:57
    Beitrag Nr. 49 (36.488.841)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.410 von florian28061977 am 30.01.09 15:06:20Selbst die solidesten Firmen leiden unter der extremen Rezession, keine Frage.

    Bin gespannt, ob Procter die Dividende halten kann.

    Würde mich nicht wundern, wenn auch hier Abstriche gemacht werden.

    Ich kann das dümmliche Geschwätz der Gurus nicht mehr hören, die
    Dividendenwerte propagieren.

    Wo die Dividende bleibt, wenn wenig verdient wird, sehen wir doch jetzt.

    Bei einer so langen Durststrecke, wie wir sie jetzt haben, können selbst die bestens geführten Unternehmen nicht zaubern.

    Die Rendite der Unternehmensanleihen zeigt doch, wie hoch der Kapitalbedarf ist.

    Die Banken fallen wegen ihrer kriminellen Handlungen aus, selbst von Vize Biden jetzt offen ausgesprochen.

    Bei Procter kann man sicher noch warten, bis der Kurs durch die Leerverkäufer (auch so ein Unwort) zertrümmert ist.

    Geht meines Erachtens mindestens noch um zehn Prozent nach unten.
    Avatar
    Simonswald
    schrieb am 01.02.09 17:01:05
    Beitrag Nr. 50 (36.490.442)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 36.488.841 von Schürger am 31.01.09 22:47:57@Schürger: Wie legst du selbst dein Geld momentan denn an?
    Ein halbes Jahr würd ich mich ja noch trauen, in kurzlaufenden Anleihen zu bleiben. Aber länger? Irgenwann muss der switch in Sachwertanlagen kommen mMn.

    zu PG:
    Avatar
    Schürger
    schrieb am 01.02.09 18:57:15
    Beitrag Nr. 51 (36.490.764)
    !
    Dieser Beitrag wurde moderiert.
    Avatar
    florian28061977
    schrieb am 02.02.09 18:29:24
    Beitrag Nr. 52 (36.496.674)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 36.490.764 von Schürger am 01.02.09 18:57:15deine Stänkerei zum wiederholtem Male, habe ich gemeldet und um eine Sperre von Schürger angesucht, ich hoffe diese dummen naiven Beitäge in denen nur gestänkert wird, werden heute noch gelöscht.
    Avatar
    Schürger
    schrieb am 03.02.09 08:24:53
    Beitrag Nr. 53 (36.499.282)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 36.496.674 von florian28061977 am 02.02.09 18:29:24krank, einfach nur krank.

    Finde dich damit ab, dass es auch andere Meinungen gibt als Deine
    Lobhudelei.

    Schau Dir die Marktentwicklung und vor allem die Rezession etwas genauer an.

    Wenn Du nicht auf allen Augen blind bist, dann spannst Du vielleicht irgendwann, was momentan abläuft.

    Es ist einfach Fakt, dass es die bestens geführten Firmen jetzt genauso trifft, ob Dir das passt oder nicht.

    Wenn Du das als Stänkern bezeichnest, hast Du in diesen Boards nichts verloren.

    Absurd, gegensätzliche Meinungen verbieten zu lassen.
    Einfach nur lächerlich.




    Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


    Es handelt sich hier um einen ältere Diskussionen, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier ein neue Diskussion.

    Investoren, die diesen Wert beobachten, informieren sich auch über:

    WertpapierPerf. %
    +3,00
    +0,64
    +2,43
    +0,67
    +1,46
    +1,63
    +3,12
    +2,71
    +0,59
    +1,99