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Sarah Wagenknecht (11.200 € + 290 Tagesgeld) erklärt Che und Hugo zu Humanisten - 500 Beiträge pro Seite


Sahra ernennt Hugo und Che zu Humanisten
Eine Anfrage zum Antisemitismus in Venezuela und zum freundschaftlichen Verhältnis des vonezolanischen Präsidenten zum Präsidenten des Iran beantwortete die Europa-Abgeordnete Sahra Wagenknecht wie folgt:


" Was den angeblichen Antisemitismus von Hugo Chávez angeht, möchte ich darauf hinweisen, dass die Leitung der Konföderation der jüdischen Vereinigungen Venezuelas selbst, der Confederación de Asociaciones Israelitas de Venezuela (CAIV), bereits Januar 2006 die Antisemitismus-Vorwürfe gegen Chávez vehement zurückgewiesen hat. Man sollte also nicht auch noch den Gegnern der venezolanischen Regierung mit abstrusen Anschuldigungen eine Steilvorlage liefern.

Da ich einige Male Venezuela besichtigen durfte, konnte ich mir selbst ein Bild von der Lage in diesem Land machen. Die im Beitrag von http://www.lisaswelt.net beschriebenen Bilder sind in vielerlei Hinsicht nicht zutreffend. Mal davon abgesehen, dass der Artikel auf http://www.lizaswelt.net mehrere grobe inhaltliche Fehler enthält, fällt darüber hinaus noch der sehr abfällige Ton gegen bekannte Linke und Humanisten wie Hugo Chávez und Che Guevara auf. Solcherart antikommunistische Tendenzen bedienende Diffamierungen ist man eigentlich nur von jenen gewohnt, die ihre Berufung in der Bekämpfung emanzipatorischer und linker Entwicklungen sehen. Statt die Erfolge Kubas und Venezuelas unsachlich zu diskreditieren, wäre es doch vielmehr angebracht, die fortschrittlichen Entwicklungen etwa im Bildungssektor und anderswo weiter zu stärken. Dass in Kuba der Zugang zu Bildung vom Geldbeutel unabhängig ist, ist sicher eine wichtige Errungenschaft für die Menschen. Gleiches gilt über die erfolgreichen Alphabetisierungskampagnen in Venezuela zu sagen. Und es ist wohl nur zu unterstützen, dass Kuba der Bevölkerung eine kostenlose medizinische Versorgung gewährleistet. Davon kann man ja in einer so reichen Bundesrepublik Deutschland momentan nur träumen. Hierzulande wird Gesundheit leider zunehmend der Rendite geopfert. Was internationale Solidarität wirklich bedeutet, zeigt sich auch in denen freundschaftlichen Beziehungen zwischen Venezuela und Kuba: Über 10.000 Ärzte und medizinische Hilfskräfte unterstützen das venezolanische Gesundheitssystem, als Gegenleistung erhalten die Kubanerinnen und Kubaner verbilligte Ölimporte. Man kann nur hoffen, dass diese gute Zusammenarbeit zwischen beiden Staaten sich so fortsetzt.

Die LINKE unterstützt ohne jeden Zweifel die linken Regierungen Südamerikas und die Kämpfe der Bevölkerungen für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Die Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine und Lothar Bisky haben mehrfach öffentlich ihre Solidarität mit Kuba und Venezuela bekundet.

Mit freundlichen Grüßen
Sahra Wagenknecht "

So, jetzt wissen Sie alles über das hervorragende Gesundheitssystem in Kuba und das Wesen der internationalen Solidarität. Was Sie vielleicht nicht wissen, ist, wieviel Frau Wagenknecht dafür bezahlt bekommt, dass sie als Europaabgeordnete der LINKEN den Mörder Che, den Diktator Fidel und den Despoten Hugo in Brüssel und Straßburg vertritt. Passen Sie mal auf: Es sind 7.3oo.- Euro steuerpflichtiges Gehalt und 3.9oo.- Euro steuerfreie Unkostenpauschale, macht zusammen schon mal 11.2oo.- Euro. Dazu kommt ein steuerfreies Tagegeld von 29o.- Euro, das jeder Abgeordnete und jede Ageordnete für jeden Tag in Brüssel bzw. Straßburg bekommt. Und schließlich 16.ooo.- Euro monatlich für die Bezahlung der Mitarbeiter. So hat Frau Wagenknecht den “Traum” von einer besseren Gesellschaft für sich schon vor der Revolution verwirklicht.
http://www.zeit.de/2000/41/200041_traum_wagenknech.xml
Ansonsten ist sie der Meinung, dass die Mauer ein “notweniges Übel” und die DDR der bessere deutsche Staat war.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sahra_Wagenknecht
Und jetzt überlegen Sie mal, wer das alles bezahlt. Die EU. Das heißt: Sie.

Herzlichen Glückwunsch!
http://www.abgeordnetenwatch.de/sahra_wagenknecht-651-12385-…

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sahra/
War es nicht die Wagenknecht, die nicht wollte, dass die Presse Fotos veröffentlicht, auf denen sie beim Essen in einem Luxusrestaurant zu sehen ist.

Die Frau ist, wie die meisten in ihrem politischem Lager, einfach nur verlogen.

Aber für das Geld, und für den lauen Job, würde ich mir das auch noch mal überlegen, und meine politische Einstellung ändern.

Warum nicht den Kommunisten spielen, wenn ein kapitalistisches Land einem dafür ein gutes Einkommen sichert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.568.625 von Blanchefort am 23.07.08 12:53:47@Blanchefort
Aber, aber, Sie sind mir EINER, wie wagen Sie es hier die Wahrheit vorzubringen, wissen Sie den NICHT, dass die Wahrheit vorzubringen in der "BRD" streng verboten ist:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.568.625 von Blanchefort am 23.07.08 12:53:47allein die tatsache das dieses gesamte EU parlament mit solchen unfähigen und hirnlosen figuren wie s...wagen..... und konsorten
geradezu verseucht ist spricht bände !!!

kein wunder also !! das für die meisten menschen in europa dieses EU PARLAMENT ...ein korrupter krimineller dreckshaufen ist.

amen
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.574.228 von goldmist am 24.07.08 00:38:00"typisch deutsche neid-debatte !" L O L

es ist wohl eher ein typisch deutsches armutszeugnis !

oder .......... eher die folgen korrupter,krimineller,+++++ unfähiger .........der gesamten parteienmafia in diesem land !
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.574.259 von monika1955 am 24.07.08 00:49:49natürlich ist das korrupter,krimineller,+++++ unfähiger .........d

aber dann soll man sich nicht den Linken raus-picken und sich an dem/der /die abreagieren !?!!

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.574.217 von ConnorMcLoud am 24.07.08 00:31:14Von Bush war gar nicht die Rede, aber wenn wir bei dem idiotischen Bild bleiben wollen, war im Vergleich zu Pol Pot Pinochet ein Humanist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.574.285 von goldmist am 24.07.08 00:59:50Ach so, ich verstehe: links-kriminell ist also besser als rechts-kriminell. Linker Mord ist besser als rechter Mord. Linke Korruptheit ist besser als rechte Korruptheit.

Das muessen sie Dir hier im Forum beigebracht haben.

Wenn mir ein Linker sagt "PresAbeL, Du Arschloch", dann ist das okay. Schliesslich reden die so.

Wenn ich sage "Goldmist, Du Arschloch", dann werde ich gesperrt.

Ich glaube, ich han begriffen wo de Haas langloeft ...
Die Wagenknecht sollte froh sein, dass sie in der BRD lebt, und nicht mehr in der DDR. Wäre damals ihr Lebensgefährte ein Kapitalist gewesen, wäre sie wohl in Sibirien, oder mindestens in Bautzen gelandet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.574.371 von PresAbeL am 24.07.08 03:17:09wir haben doch nach der wende die ganzen betrügereien der kommunistischen führungsmaffia in der ddr erfahren.

zb, der sohn von honnecker kauft sich schon in jungen jahren in chile eine hazienda für ca 5 mio us-dollar.
das waren zu dem zeitpunkt immerhin ca 125 mio = 125 000 000 ostzonenmark.
das duchschnittseinkommen in der ostzone lag damals bei ca 400 ostmark/monat

schalck golockowski lebt am chiemsee in einer villa für ca 2,5 mio DM.
er hat offizell 0 vermögen mit in den westen gebracht und kein einkommen.

das offizielle vermögen der sed betrug damals geschätzte 5-6 mrd us-dollar und ist verschwunden.

ps.: vor kurzem habe ich irgendwo gelesen, dass der fidele castro offiziell eine rente von 60 €uro/monat bekommt.
seine behandelnden ärzte aus den kapitalistischen ländern haben zeitweise 20 000 €uro/tag liquidiert.

das ist das wahre gesicht des sozialismus.
das offizielle vermögen der sed betrug damals geschätzte 5-6 mrd us-dollar und ist verschwunden.

:eek:

Ich weiß nicht ob es sich schon bis zu Dir rumgesprochen hat , durch die subprime Krise und deren Folgen sind Billionen dollar vernichtet worden, geld das einfach weg ist und jetzt durch ausfallbürgschaften und dergleichen von den Steuerzahlern in allen ländern aufgebracht wird .

Kleine kapitlistische panne...

:confused:

wenn man bedenkt, das die wagenknecht 10.000 euro im monat verdient
relativiert sich schnell die ganze aufregung um die subprime scheiße ...

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.575.159 von goldmist am 24.07.08 09:36:26wenn man bedenkt, das die wagenknecht 10.000 euro im monat verdient

muss mich korrigieren sind ja (11.200 € + 290 Tagesgeld)

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.575.159 von goldmist am 24.07.08 09:36:26Billionen dollar vernichtet worden, geld das einfach weg ist

Geld wird nicht vernichtet, es wird lediglich verschoben.
Auch bei Aktiencrashs wird immer wieder von "Geld vernichten" gesprochen, letztendlich ist es aber nur bei dem gelandet, der zu einem hohen Kurs verkauft hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.575.417 von goldmist am 24.07.08 10:00:23Warum willst unbedingt du es haben. Ich denke, du bist nicht geldgierig.

Aber mal im ernst. Die Kredite sind verbrannt. Aber die Häuser sind deswegen nicht in Luft aufgelöst worden. Du kannst da in Amerika jetzt sicher ein Schnäppchen machen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.575.417 von goldmist am 24.07.08 10:00:23ja natürlich, aber ich und du wir haben's nicht oder ?

Der Satz hoert sich stark nach Neiddebatte an...
Ich persoenlich habe nichts dagegen das es einige Leute gibt die unglaublich viel mehr Geld als ich besitzen und obwohl sie nicht alles sinnvoll selber verbrauchen koennen mir nichts abgeben...Das ist deren Sache...
Der einzige Bereich wo etwas "der Gerechtigkeit oder Chancengleichheit" wegen geaendert werden muesste ist das Bildungssystem...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.575.494 von Juling am 24.07.08 10:08:06neid hin, neid her.

herr schröder hat damals per heuschreckengesetz in D leerverkäufe erlaubt.
seit der zeit, können leute, die einige 100 mio reserve haben, fast jeden kurs manipulieren.
du und ich als kleinanleger haben gegen diese leute keine chance.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.575.494 von Juling am 24.07.08 10:08:06Ich habe auch nichts dagegen wenn manche leute mehr geld haben als ich .

Aber wenn einige leute meinen, sie könnten hier in großem Stil Roulette spielen und Leute die gar nicht am Tisch sitzen sollen nachher ihren Reibach bezahlen alles unter den Augen von SEC, Bafin u. dergl. gutbezahlten Kontrolleuren , dann krieg ich nen Hals.

:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.576.925 von goldmist am 24.07.08 12:19:55Schönes Ablenkungsmanöver. Wir könnten ja den Humanisten in Venezuela fragen, ob der die Rechnung bezahlen könnte. Schließlich ist Sozialismus des 21. Jhr. eine globale solidarische Angelegenheit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.575.446 von 23552 am 24.07.08 10:03:08Die Kredite sind verbrannt. Aber die Häuser sind deswegen nicht in Luft aufgelöst worden. Du kannst da in Amerika jetzt sicher ein Schnäppchen machen.


:laugh:...:laugh:...:laugh:...:laugh:...:laugh:...


Stimmts, Du hast immer noch nicht kapiert wo das ganze Geld für den Wahnsinn herkam??? Ist auch nicht weiter wild, leb in Deiner eigenen kleinen Welt, liess Bild, schau FOX und sing mit ZankApfel zusammen dreimal am Tag die amerikanische Nationalhymne....That`s the way, Baby....:D


Arthur Spooner
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.576.952 von Blanchefort am 24.07.08 12:23:06ach ja , versteh schon Du meinst ablenkung von Deiner Obsession

<<< seht her die verlogenen Linken und das liebe geld >>>>>

scheint ne echte Fixierung von Dir zu sein , is ja mittlerweile wohl der 135. thread den du zu diesem thema aufgemacht hast ,

sehr interessant ...



:cry:


bleibdran , das ist die Ursache allen Übels !


:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.022 von ArthurSpooner am 24.07.08 12:31:02ich glaube, ich habe dir Pfeife schon mal erklärt, dass ich nicht Bild lese.

Dein Problem ist deine Dummheit. Und wenn du andere nicht verstehst, bleibt dir nichts anderes übrig, als zu versuchen ,diese lächerlich zu machen.

Ich vermute mal, dass du, wie auch ich, nicht die Bildzeitung liest. Ich tippe aber darauf, dass du doch in ihr rumblättert. Es sind nämlich schön viele Bilder drin, und die schaffst du wohl mit deinem IQ anzuschauen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.056 von goldmist am 24.07.08 12:35:14<<< seht her die verlogenen Linken und das liebe geld >>>>>


Ich sehe, langsam hast du das Thema inhaltlich verstanden.

weiter so!
Schade dass das keine Linken sind, sonst könntest Du,
lieber Plantschi, gleich einen neuen thread raushauen.

;)

Cindy McCain, die Frau des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain, soll angeblich durch Insidergeschäfte mit Short-Selling vor dem 11. September 2001, Millionen verdient haben.

Sie soll Put-Optionen des Schweizer Rückversicherers Swiss Re im Vorfeld gekauft haben, dessen Aktien dann ab den 12. September durch den „Terroranschlag“ stark gefallen sind, weil die World Trade Center Gebäude unter Anderem bei der Swiss Re versichert waren. Die Versicherungspolice wurde nur 6 Wochen vor dem 11. September 2001 durch den neuen Pächter Larry Silverstein abgeschlossen und beinhaltete ausdrücklich die Klausel „Terroranschläge“.

Larry Silverstein, obwohl nicht Eigentümer sondern nur Pächter der WTC Gebäude, kassierte nach langem Rechtsstreit die riesige Versicherungssumme von 4.6 Milliarden Dollar.

Das heisst, jemand hat Cindy McCain den Tipp gegeben, ein "Terroranschlag" würde am 11. September 2001 stattfinden, und sie hat dieses Wissen benutzt, um auf fallende Kurse der Aktien der Firmen zu wetten, die an diesem Tag einen Schaden erleiden würden.

Laut hochgestellten Bundesagenten welche in Washington DC stationiert sind, welche mit dem bekannten Informanten Steward Webb gesprochen haben, werden die bisher geheimen Steuererklärungen von Cindy McCain aufzeigen, dass sie Millionen mit Insider-Trading von Put-Optionen der Swiss Re Aktien verdient hat.

Der Preis der Swiss Re Aktie lag am 20. August 2001 bei 120, dann wurde sie massiv verkauft und lag am 10. September bei 99. Am 7. September 2001 war der Handel mit Swiss Re Aktien doppelt so hoch wie normal. Am 12. September stürzte sie auf 86 ab. Ein Verlust von fast 30% innerhalb drei Wochen, den die Personen mit Insiderwissen über den Anschlag und Short-Selling in einen riesen Gewinn verwandelt haben.

Das ist genau so wie wenn man die Lottozahlen im Voraus weiss und dann garantiert einen Sechser macht.

Damit kommen die berechtigten Fragen auf, wer hat Frau McCain den Tipp gegeben, der 11. September wird stattfinden, die World Trade Center Türme werden zerstört und die Gebäude sind bei der Swiss Re versichert, deshalb würde man eine goldene Nase verdienen wenn man Swiss Re Put-Optionen kauft? Es kann ja nur ihr Mann, der Senator John McCain, gewesen sein ... und woher hat er es denn gewusst? Weil er im Militär-Ausschuss des US-Senats sitzt? Weil er sogar beteiligt war?

Jetzt verstehen wir, warum die Untersuchung über das 9/11 Insider-Trading bisher im Sande verlief, man nichts mehr darüber hört, im offiziellen 9/11 Kommissionsbericht sehr wenig darüber steht, "Es gab tatsächlich ungewöhnlichen Handel, aber jede Transaktion hatte eine unverdächtige Erklärung ... es gab keine Verbindung zu Al-Kaida", ist ja auch klar warum ... Bin Laden hatte damit nichts zu tun, die Kommission hat in der falschen Richtung ermittelt, nicht in den eigenen Reihen gesucht, denn die höchsten Politiker waren darin involviert.

Das Ganze stinkt zum Himmel, ein ungeheuerliches Verbrechen, in dem die Kriminellen an der Macht den Anschlag nicht nur selbst inszenierten, damit ihre Kriege und den Polizeistaat rechtfertigen, sondern durch den Tot von fast 3'000 Menschen auch noch privat profitierten.

Ausserdem werden die Steuerakten aufzeigen, dass Cindy McCain, geborene Hensley, Erbe eine Millionenvermögens, Kriegsgewinne in Millionenhöhe gemacht hat, in dem ihre Firma, die Hensley & Co. (Hensley Beer), der drittgrösste Grossverteiler der Anheuser-Busch Brauerei (Budweiser) in Amerika, Lieferverträge mit dem US-Militär im Irak auf dubiose Art abgeschlossen hat.

Thomas Heneghan, eine Autorität im US-Geheimdienstbereich, mit unzähligen Kontakten zu Bundesbehörden behauptet, die Steuererklärung von Cindy McCain aus dem Jahre 2001 würde weiter aufzeigen, dass sie geheime Konten bei Offshore-Firmen hat, welche durch Leonard Millman eingerichtet wurden, der in den „Keating Five“-Skandal (US-Senatoren welche 1989 der Korruption beschuldigt wurden, einschliesslich John McCain, wegen der Savings and Loan Krise, der grössten Bankenpleite bis dahin) und mit Geldwäscherei im Iran-Contra Skandal von Vater Bush involviert war.

Heneghan behauptet weiter, Frau McCain hat Millionen aus einem gemeinsamen Geschäft verdient, zusammen mit Hillary und Bill Clinton und Medienmilliardär Ruppert Murdoch, mit einer Firma die pornografische Webseiten aus den Cayman Islands betreibt.

Diese Beschuldigungen schreien nach einer Strafuntersuchung noch vor den Wahlen am 4. November 2008.

John McCain hat sich bisher immer aus Gründen des Interessenkonflikt vom Vermögen seiner Frau distanziert. So hat er bei der Steuererklärung für das Jahr 2006 nur eine zweiseitige Zusammenfassung des Vermögens seiner Frau abgegeben. Frau McCain hat eine Fristverlängerung für das Jahr 2007 erhalten und muss erst am 15. Oktober 2008, nur 19 Tage vor der Präsidentschaftswahl, diese vorlegen, ausser sie beantragt eine weitere Verlängerung bis nach der Wahl.

Werden hier Kriegsgewinne und andere kriminelle Profite verheimlicht?

Heneghan erzählte weiter, dass Anheuser-Busch einer von vielen Firmen ist, welche strafrechtlich von den Bundesbehörden untersucht werden, wegen dem Verdacht der Absprachen bei Offerten, Bestechung und Schmiergeldzahlungen an Mitglieder des Militärs und an Zivilisten, welche im Pentagon für den Einkauf für den Irakkrieg verantwortlich sind.

Webb, der sagt er wurde illegal durch Präsident George H.W. Bush (Vater Bush) kurz vor der Bush-Clinton Wahl 1992-1993 als politischer Dissident ins Gefängnis gesteckt, um die Justizuntersuchungen zu behindern und das Wissen und die Beweise über die Beteiligung von Vater Bush an dem Iran-Contra „Drogen für Waffen“ Skandal zu unterdrücken, erzählt, der Kauf von Anheuser-Busch durch die belgische Firma vor wenigen Tagen könnte ein geplanter Versuch sein, die Beweise für einen Kriegsprofit zu vertuschen, welcher mit Frau McCain’s $100 Millionen Dollar Finanzimperium in Verbindung gebracht wird, welches auch aus offshore Steuerhinterziehung und durch Profite vom 11. September 2001 besteht. Sollten die Beweise ans Licht kommen, würde dies die Glaubwürdigkeit von John McCain als Präsidentschaftskandidat völlig untergraben und seine Kandidatur beenden.

Vor neun Monaten berichteten Offizielle des US-Militärs, würden Beschaffungsverträge in Höhe von 6 Milliarden Dollar für Lebensmittel, Wasser und Unterkunft für die US-Soldaten in Kuwait, Irak und Afghanistan, durch Kriminalbeamten untersucht, wegen dem Verdacht der Offertabsprache, Bestechung und Schmiergeldzahlungen, eine Zahl die doppelt so hoch ist wie das Militär bisher veröffentlicht hat.

Der Chef von Hensley Beer, Robert Delgado, der Finanzchef von Hensley Beer und Stiefsohn von John McCain, Andrew McCain, und August Busch der III, Vorstandvorsitzender von Anheuser-Busch, sind die wichtigsten Karriereförderer von Senator John McCain.

McCain hat sich für diese Unterstützung entsprechend revanchiert und zum Beispiel im Jahre 2000, im Interesse der Getränkelobby gegen das „Alkohol am Steuer“ Gesetz mit einem Limit auf 0.8 Promille abgestimmt.

Die Korruption im militärischen Beschaffungswesen für die Kriege ist skandalös und das parlamentarische Komitee zur Überwachung des Militärs, dessen ranghohes Mitglied wiederum John McCain ist, hat die amerikanischen Wähler nicht versichert, dass Anheuser-Busch, der Lieferant von Bier, Wasser und nichtalkoholischen Getränken, nichts mit dem Pentagon-Skandal um die Absprache, Bestechung und Schmiergeldzahlungen zu tun hat.

Die Frage liegt in der Luft, warum die Partei der Demokraten bisher das Finanzgebaren von Cindy McCain völlig ignoriert hat, und sich für ihr Insider-Trading um 9/11, ihre Kriegsprofite, ihre Steuerhinterziehung im Ausland und ihre Mangel an Bereitschaft ihre Steuererklärung offen zu legen, nicht zum Wahlkampfthema machen. Liegt es daran, dass die Politiker der „Opposition“ genau so viel Dreck am Stecken haben wie die Republikaner? Wahrscheinlich schon!

Es bestätigt sich meine Aussage die ich schon lange mache, Krieg ist das beste Geschäft, dazu kommen illegaler Waffenhandel, Drogenhandel, Menschenhandel ... alles was Profit abwirft ... wir werden von höchst kriminellen Verbrechern regiert, die alle gleich korrupt sind, die skrupellos über Leichen gehen, denen jedes Mittel recht ist, um mehr Macht und Geld zu erhalten. Und die Medien berichten wie üblich nichts darüber, weil sie ja ihnen auch gehören! Quelle: TomFlocco.com


tja wie gesagt, leider alles keine Linken, das wäre
dein El dorado..

so ein Pech !

:cry:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/07/es-schliess…
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.459 von goldmist am 24.07.08 13:14:36Goldmist, hör schon auf mit dem Gezappel. Hier geht es um eine Kommunistin, die ihre menschenverachtende Propaganda auf Kosten der Steuerzahler betreibt, und ihren Hummerfaible an den Trögen und Töpfen auslebt. Die Tochter von McCain interessiert mich nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.543 von Blanchefort am 24.07.08 13:22:42Hier geht es um eine Kommunistin, die ihre menschenverachtende Propaganda auf Kosten der Steuerzahler betreibt, und ihren Hummerfaible an den Trögen und Töpfen auslebt.


jaja schlimme sache das , ekeleregend, isses nicht schrecklich ???


Die Tochter von McCain :confused:
interessiert mich nicht.

jaja die tochter von der mutter ihrem freund , blickst ja voll durch.

:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.715 von goldmist am 24.07.08 13:37:19Rechte Korruption, rechte Gewalt - böse pfui!
Linke Korruption, linke Gewalt - muß man verstehen, ist für eine gut Sache!
Keine Ahnung, wie man von einer Kommunistin, die das demokratisch-parlementarische System erklaertermassen ablehnt und bekaempfen will, gleichwohl krasftig von ihm profitiert, auf voellig absurden Quatsch ueber die Frau eines amerikanischen Praesidentschaftskandidaten kommen kann!

Offenbar ist das Gewissen bei den Ablenkenden so schlecht, sind die Argumente so armselig, dass mal wieder Amerika als Beelzebub herhalten muss. Man bringt es selbst hinten und vorne nicht - dann muss eben wieder der culprit jenseits des ponds herhalten!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.735 von Blanchefort am 24.07.08 13:40:01Rechte Korruption, rechte Gewalt - böse pfui!
Linke Korruption, linke Gewalt - muß man verstehen, ist für eine gut Sache!


irgendwie kann ich Dich als Anwalt für eine ausgewogene Beurteilung
der Gegenwart nicht ernstnehmen.

:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.760 von PresAbeL am 24.07.08 13:42:11Lustig, hier geht es um eine deutsche Kommunistin, und Goldmist, der anderen Fixierung und Tunnelblick vorhält, macht daraus einen anti-Amerika Thread. :laugh::laugh:

Haltet den Dieb!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.830 von goldmist am 24.07.08 13:48:11Was Kommunisten weltweit an Schaden bisher angerichtet haben, ist mit Zahlen wahrscheinlich garnicht zu erfassen. Dagegen sind die Bankenverluste Peanuts.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.830 von goldmist am 24.07.08 13:48:11:laugh:

Einen gewissen Sinn fuer Humor kann ich Dir nicht absprechen. Um aber in einer Liga mit dem Valiumprinzen spielen zu koennen, musst Du noch ein paar Schippen daruflegen ...
Der letzte Aufgeilungsthread genügte schon kaum zur selbstgerechten Identitätsstiftung.

Ob Sarah nun im Geiste mit Che kuschelt:confused: wer wollte das wissen:laugh:

Da war die Bushheiligsprechung über den Umweg Mugabe ja quasi intelligibel:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.459 von goldmist am 24.07.08 13:14:36Daß die Rechten sich nicht über die skandalöse Korruption ihrer eigenen Leute aufregen hat ja einen Grund:
Sie haben mit nichts anderem gerechnet.
Der Antifa-Mythos der Linkspartei

Wiederholt hat die Linke Menschenrechtsverletzungen verniedlicht oder gar negiert. Wer Diktaturen hofiert, kann nicht glaubwürdig gegen rechts eintreten

Immer wieder geriert sich die „Linke“ als Vorkämpferin gegen echten oder vermeintlichen Rechtsextremismus. Kaum ein anderes Thema außer „soziale Gerechtigkeit“ und „Pazifismus“ bedeutet für die Linkspartei so viel wie „Antifaschismus“. Gerade auch damit versucht sie, demokratisch zu scheinen und Unpolitische zu sammeln. Sogar Kritiker der Linkspartei loben, wenigstens engagiere sie sich gegen Rechtsextremismus. Doch wie glaubwürdig ist das Engagement der Partei gegen Rechtsextremismus? Ein Bock als Gärtner?

Wiederholt hat die Linke Diktaturen und Menschenrechtsverletzungen verniedlicht oder gar negiert. So gibt Hans Modrow, langjähriger Ehrenvorsitzender der PDS, „der BRD eine Mitschuld an der innerdeutschen Grenze.“ Petra Pau, Bundestagsvizepräsidentin, erklärte nach dem Tod von Stasi-Vizechef Wolf: „Wir trauern um unseren Freund und Genossen, der aufrecht durch sein Leben ging“; Parteichef Lothar Bisky feiert Walter Ulbricht als „großen Staatsmann“. Linken-Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch befindet: „Ich bin dafür, dass es Kommunistinnen und Kommunisten in der PDS gibt und dass die sich einmischen.“ Bartsch will seine Partei damit als pluralistisch präsentieren. Zugleich konzediert er die Existenz von Kommunisten in seiner Partei. Doch Kommunismus ist per definitionem undemokratisch. Kommunismus und Demokratie passen zusammen wie Feuer und Wasser; demokratischer Kommunismus ähnelt einer vegetarischen Metzgerei.

Gysi persönlich kritisiert den „totalitären Machtanspruch“ der Bundesrepublik. Er warnt vor einer „Überbewertung des Rechts“. Nach der Devise „Haltet den Dieb“verkündet er: Die gemäßigten Parteien „verhalten sich verfassungswidrig“. Sahra Wagenknecht, Leitfigur der kommunistischen Plattform und Mitglied des Bundesvorstandes der Linken, lobt offen den Massenmörder Stalin. Die Politik des Diktators habe „nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraumes“ bewirkt.

Die Linke zählt militante Demokratiefeinde wie Thälmann und Rosa Luxemburg zu ihren Idolen: Bisky lobt Thälmann, Gysi hofierte einst vor laufenden Kameras den Massenmörder Milosevic, Lafontaine umschmeichelt die kubanische Diktatur, unter anderem bei seinem Besuch auf der Insel 2007. Letztlich will die Linkspartei den „Kapitalismus“, also Demokratie und (soziale) Marktwirtschaft, „überwinden", das heißt zertrümmern. Selbst André Brie, Chefideologe der Linken, warnt seine Partei vor einer „ReSEDisierung“. Sie müsse überhaupt erst ihren autoritären Wurzeln nachspüren. Bis heute bieten die geistig-moralischen Hinterlassenschaften der „antifaschistischen“ SED, darunter eine weitgehend areligiöse Gesellschaft, im Osten mancherorts fruchtbare Felder für Rechtsextremismus. Dazu gehören Überbleibsel der SED-Herrschaft wie Freund-Feind-Denken („Klassenfeind“), Antipluralismus, Autoritarismus, Kollektivismus („klassenlose Gesellschaft“), Untertanengeist, Militarismus (Militarisierung der Schulen), Kirchen-, USA-, Israel- und Ausländerfeindlichkeit.

Trotz aller Unterschiede zu braunen Hasspredigern, die schlecht integrierte Deutsche sammeln (wollen): Wer wie die Linke Opfer von massiven Menschenrechtsverletzungen verhöhnt und Diktaturen hofiert, kann kein legitimer Helfer bei der wichtigen Aufgabe sein, Rechtsextremismus zu bekämpfen, braune Sümpfe trockenzulegen und Deutschland in eine No-go-Area für Rechtsextremismus zu verwandeln.

Menschenrechte sind unteilbar. Eine Partei wie die Linke, die versucht, Diktaturen und massive Menschenrechtsverletzungen zu beschönigen, kann keinen glaubwürdigen Beitrag gegen Rechtsextremismus leisten.

Der Autor ist Parteienforscher und veröffentlichte dieser Tage das Buch „Die neue ,Linke‘, Partei zwischen Kontinuität und Kurswechsel“, Bouvier-Verlag, Bonn.

http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Die-Linke;art1…
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.582.968 von CaptainFutures am 24.07.08 23:09:45Sahra Wagenknecht, Leitfigur der kommunistischen Plattform und Mitglied des Bundesvorstandes der Linken, lobt offen den Massenmörder Stalin

Mein Gott. Stell dich nicht so an.

Schon Mao hatte erkannt, dass man zur Not bereit sein muss, die Hälfte des Volkes zu opfern, damit der Rest im tollen Sozialismus leben kann. Dagegen war doch Stalin mit seinen paar Millionen doch harmlos. Wobei auch Mao es am Schluss nur auf ca. 20 Millionen Tote im eigenen Land geschafft hat. Also bei weitem nicht die Hälfte der eigenen Bevölkerung. Soe ein sparsames Umgehen mit den eigenen menschlichen Ressourcen verdient doch wirklich ein lob.

Der Zweck heiligt eben die Mittel.
Die Sarah ist nur für die Optik auf dieser Welt, kein Grund selbst politisch so verbissen zu werden. Leider bleiben die Plätze der Nichtwähler nicht in den Parlamenten leer.

Das ist schade:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.586.256 von Friseuse am 25.07.08 13:24:40Ich wuesste nicht fuer wessn Optik, jedenfalls nicht fuer meine. Mich kannste mit dem Leukoplastcharme, den die ausstrahlt, jagen! Da gefaellt mir das Bildchen neben Deinem Nick schon erheblich besser ... ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.596.038 von insti am 28.07.08 09:37:59Stimmt, aber Mao hat klar gesagt, dass er sogar bereit gewesen wäre, die Hälfte der Bevölkerung zu opfern. Stalin hat das nicht gesagt. Hat er wohl vergessen gehabt.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.596.261 von 23552 am 28.07.08 10:09:34Der entscheidende Unterschied scheint ja wohl zu sein, daß es einer sagt...

Was meinst Du wohl, welche Kalkulationen bzw. Pläne die BRD-Regierung für den Kriegsfall hat?

Oder wieviel Prozent der bevölkerung riskiert man mit der Kernenergie?
Frag mal die deutschen Versicherer, warum sie z.B. KKW´s nur so hoch versichern, daß es höchstens für alle Anwohner der jeweiligen Bundesländer zu einer Fahrkarte fürs Ausreisen reichen würde...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.602.643 von umkehrformation am 29.07.08 02:17:24Klasse Vergleich, den Du da ziehst: Moeglicher AKW-Unfall wird fuer schlimmer erklaert als tatsaechlich veruebte Morde Deiner (das sollte ja nun in diesem Zusammenhang passend festgestellt werden) Genossen Stalin und Mao.

Wie auch immer man es dreht und wendet, Du hast offenbar ueberhaupt kein Begriff davon, was ein Mord, geschweige denn Massenmord ueberhaupt ist.

Ich habe so etwas bei Stalinisten immer fuer moeglich gehalten. So einem bei der Ausschuettung seines Hirninhaltes zuzusehen, jagt mir freilich kalte Schauer ueber den Ruecken. So etwas habe ich noch nicht erlebt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.602.643 von umkehrformation am 29.07.08 02:17:24Was meinst Du wohl, welche Kalkulationen bzw. Pläne die BRD-Regierung für den Kriegsfall hat?

Für welchen Kriegsfall? Wenn will die BRD denn angreifen, und hat dann eine Verlustkalkulation aufgemacht.

Oder meinst du, wenn wir angegriffen werden.

Das wäre allerdings eine interessante Frage. Erst recht, weil damit das (angegriffene) Opfer seinen eigenen Schaden kalkulieren soll.

Wie ist es, wenn jemand nachts durch die Straßen einer Stadt geht. Hat schon vorher, für den Fall, dass er überfallen und zusammengeschlagen wird, eine Schadenskalkulation berechnet.

Hatte der Mann, der in der Münchner U-Bahn zusammengeschlagen wurde (die Gerichsverhandlung ist ja gerade in den letzen Wochen durch die Medien gelaufen), bevor er die Jungen ansprach, eine Schadenskalkulation gemacht.

Was geht blos in deinem Kopf vor. Eine Schadenskalkulation macht ja wohl derjenige, der angreift. - Abwägung von Chancen und Risiko. Aber wohl kaum derjenige, der überfallen wird. Höchstens noch, wenn er genug Zeit hat, und sich die Frage stellen kann, ist Verteidigung besser, oder weglaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.602.682 von PresAbeL am 29.07.08 04:47:21Du bist ja nun ziemlich weit weg. Auf der anderen Seite des Atlantik.

Manchmal frage ich mich wirklich, wieso du dir das hier antust.
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
"Ich habe schon öfter mal Hummer gegessen" :mad:

Sahra Wagenknecht von der Linkspartei über Luxus und Klassenkampf, warum sie BMW verstaatlichen will und Deutschland nicht für eine Demokratie hält.

Sahra Wagenknecht, 38, wählt ein Café im Westteil Berlins, um ihre Sicht auf Geld und die Welt zu erläutern. Deutschlands Vorzeigekommunistin ist seit dieser Woche als Vizechefin der Linkspartei im Gespräch, die in der Bundesrepublik immer mehr zum Machtfaktor wird. Im Gespräch erklärt sie, wie sie das Land durch Verstaatlichungen von Konzernen und andere Eingriffe verändern will - und warum sie immer noch "wir" sagt, wenn sie von der DDR spricht.

SZ: Frau Wagenknecht, reden wir über Geld. Kürzlich waren Sie mit anderen linken EU-Abgeordneten Hummer essen. Ihre Kollegin knipste das. Sie haben sich die Kamera ausgeliehen und die Fotos gelöscht. Warum?

Sahra Wagenknecht: Ich sah auf den Fotos blöd aus. Niemand ist frei von Eitelkeit.

SZ: Ging es nicht um etwas anderes? Sie als Antikapitalistin und Anklägerin der Reichen wollten Schlagzeilen verhindern, zu denen es nach Bekanntwerden Ihrer Löschaktion doch kam: "Schöne Kommunistin isst Hummer im Nobelrestaurant".

Wagenknecht: Ist das so schlimm? Es war übrigens kein Nobelrestaurant. Der Fischteller, auf dem das beanstandete Hummerteil lag, hat etwas über 20 Euro gekostet. Ich weiß, dass sich viele Menschen das nicht leisten könnten. Trotzdem wird man mir nicht im Ernst unterstellen, dass ich für so ein Hummergericht meine Seele verkaufe.
SZ: Der Eindruck ist doch: Die Wagenknecht isst heimlich Hummer und möchte nicht, dass es bekannt wird.

Wagenknecht: Haben Sie wirklich keine anderen Probleme?

SZ: Haben Sie schon öfter Hummer gegessen?

Wagenknecht: Ich gestehe: Ich habe schon öfter mal Hummer gegessen.

SZ: Ein neues Geständnis.

Wagenknecht: Diese Debatte ist doch verlogen. Ich predige nicht Wasser und trinke selbst Wein. Für den Sozialismus zu sein, heißt, Wein predigen und meinetwegen auch Hummer, aber für alle. Ich bin für eine Gesellschaft, in der alle Menschen Hummer essen können.

SZ: Wir auch!

Wagenknecht: Sehen Sie.

SZ: Die Frage ist doch, ob selbsternannte Kämpfer der Entrechteten ehrlich sind. Und glaubwürdig. Ihr Parteivorsitzender Oskar Lafontaine kassierte lange Zeit ausgerechnet vom Springer-Konzern dicke Honorare für Kolumnen in der Bild-Zeitung.

Wagenknecht: Lafontaine macht linke Politik. Wo ist das Problem? Er hat die Linke zu einer bundesweiten Kraft gemacht, die die anderen Parteien zu sozialen Zugeständnissen zwingt. Er hat die Partei nach links gerückt - das ist gut so.
SZ: Weit links, wohin er die Partei jetzt rückt, waren Sie als Chefin der "Kommunistischen Plattform" schon immer. Wollen Sie "Hummer für alle" wirklich realisieren, indem Sie Konzerne verstaatlichen?

Wagenknecht: Da, wo kapitalistisches Eigentum gesellschaftliche Macht erzeugt, bin ich für öffentliches Eigentum. BMW, Siemens, Nokia werfen trotz Rekordgewinnen Tausende auf die Straße und erpressen die Demokratie damit, ins Ausland zu gehen. RWE und Eon diktieren immer höhere Strompreise. Bei gleichen Anreizen arbeiten staatliche Firmen ähnlich effizient wie private.

SZ: Uns fällt kein staatlicher Vorzeigebetrieb ein.

Wagenknecht: Es gibt in Frankreich oder Schweden nicht wenige Staatsbetriebe, die genauso agieren wie private. Ob Gaz de France oder Vattenfall. Allerdings ist das genau nicht das, was ich will. Öffentliches Eigentum muss genutzt werden, um auch andere Prioritäten zu setzen. Also etwa: erneuerbare Energien statt Atomstrom, auch wenn das weniger rentabel ist.

SZ: Gaz de France ist Monopolist, der Verbrauchern die Preise diktiert. Als Kunde wird man von Staatsmonopolisten am schlechtesten behandelt. Meistens gewinnt man durch Privatisierung.





Wagenknecht: Wo denn? Wo Wasser privatisiert wurde, ist es viel teurer als in anderen Kommunen. Bei der Post gibt es seit der Privatisierung weniger Filialen und Briefkästen. Und da, wo Wohnungen privatisiert wurden, ist die Miete keinesfalls gesunken - im Gegenteil.

SZ: Telefonieren war noch nie so billig wie seit der Privatisierung und der Einführung von Wettbewerb. Und die Post hat länger auf.

Wagenknecht: Die Telekom ist das einzige Beispiel, wo die Preise gefallen sind. Aber um welchen Preis? Brutale Arbeitsplatzvernichtung und Lohndumping gehören immer dazu.

SZ: Der Antikurs der Linkspartei gegen die Marktwirtschaft kommt an, sie könnte erstmals im Westen Regierungen mitbestimmen. Sind Sie für Koalitionen?

Wagenknecht: Das Land Berlin zeigt, dass Koalitionen mit der SPD wenig bringen. Sie ist heute eine neoliberale Partei und für den sozialen Abriss seit 1998 hauptverantwortlich. Klaus Wowereit hat ja recht, wenn er sagt: Wer die Linke kleinhalten will, muss es machen wie ich. Aber wir sollten nicht so dumm sein, uns darauf einzulassen.

SZ: Jetzt wollen mehrere Mitglieder Ihrer Partei, dass Sie Vize-Chefin der Linken werden. Parteichef Lothar Bisky ist dagegen. Kandidieren Sie beim Parteitag in einem Monat dafür?

Wagenknecht: Ich habe mich noch nicht entschieden.

SZ: Setzt überhaupt ein Staat die Politik um, die Ihrem Ideal entspricht?

Wagenknecht: Kein Staat ist ideal. Aber Länder wie Venezuela zeigen, dass die von den Neoliberalen gepredigte Alternativlosigkeit eine Lüge ist, dass der Staat sich von den Konzernen nicht alles gefallen lassen muss. Heute wird die Rendite oft durch eine regelrechte Zerstörung von Produktion gesteigert. Der Kuchen für die Mehrheit wird kleiner, nur die Reichsten bekommen ein wachsendes Stück.

SZ: Nur noch Reiche? Der deutsche Kuchen ist größer, als er in sozialistischen Ländern je war.

Wagenknecht: Aber er schmeckt nicht, wenn selbst im Aufschwung Löhne und Renten fallen.

SZ: Sie sind noch im Frühjahr 1989 in die SED eingetreten, ein halbes Jahr vor dem Fall der Mauer. Warum?

Wagenknecht: Ich wollte einen reformierten Sozialismus. Man konnte den Leuten nicht jeden Abend in der "Aktuellen Kamera" die heile Welt vorspielen, und im realen Leben häuften sich die Probleme.

SZ: Warum reisten Sie erst ein halbes Jahr nach dem Mauerfall in den Westen?

Wagenknecht: Ich hatte dort damals nichts zu tun.

SZ: Was bedeutet der Fall der Mauer für Sie?

Wagenknecht: Mit der Mauer wurde auch die DDR weggefegt. Der Osten bekam den Anschluss und den Kapitalismus, der sich in Ost wie West von seinen alten sozialstaatlichen Zugeständnissen löste. Das war nicht die Perspektive, die ich wollte.

SZ: Für andere bedeutet das Ende der DDR das Scheitern einer Diktatur, die seine Bürger bespitzelte und an der Mauer erschoss.

Wagenknecht: Das wollte ich nicht. Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR. Dafür ist die Macht der Wirtschaftslobbys viel zu groß. Viele Freiheitsrechte setzen voraus, dass man sie sich leisten kann.

SZ: Sie halten die Bundesrepublik nicht für demokratisch?

Wagenknecht: Sie können heute das Parlament wählen, aber die Entscheidungen, die in den Zentralen der Dax-Konzerne fallen, sind von ungleich größerer Relevanz. Und wie groß ist die Freiheit eines Hartz-IV-Empfängers, der damit rechnen muss, dass überprüft wird, ob er um 18 Uhr am Abend auch zu Hause ist?

SZ: Wenn Sie die DDR meinen, sagen Sie "wir" und "uns". Von der Bundesrepublik reden Sie in der dritten Person.

Wagenknecht: In Ost wie West sagen die meisten "bei uns", wenn sie das Land meinen, in dem sie aufgewachsen sind. Aber richtig ist, dass ich mich mit den heutigen Machtverhältnissen nicht identifiziere.

SZ: War der Mauerbau richtig?

Wagenknecht: Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss. Ob die Mauer unter den damaligen Bedingungen vermeidbar war, mögen Historiker entscheiden. Fakt ist, dass darüber nicht primär in Berlin, sondern vor allem in Moskau und Washington entschieden wurde.

SZ: In Washington? Das glauben Sie doch selbst nicht. Was verdienen Sie eigentlich als Europa-Abgeordnete?

Wagenknecht: 7000 Euro brutto. Davon gehen Steuern und 1300 Euro Spenden im Monat ab. Wichtiger ist aber, ob man mit dem Parlamentsmandat seinen Lebensstil verändert. Ich wohne noch in meiner ersten Wohnung und habe kein Auto. Nicht aus Askese, sondern weil mir andere Dinge wichtiger sind. Ich habe früh eigenes Geld verdient.

SZ: Wie?

Wagenknecht: Als Jugendliche habe ich in den Ferien Post ausgetragen oder Tomaten geerntet. Letzteres war eine nachhaltige Erfahrung. Nach dem ersten Tag konnte ich nicht mehr stehen und sitzen. Ich verstehe jeden, der heute nicht bereit ist, für einen Hungerlohn Spargel zu stechen.

SZ: Bei Ihrem Gehalt können Sie jeden Monat 1000 Euro zurücklegen. Kaufen Sie Aktien?

Wagenknecht: Nein, denn dann müsste ich mich freuen, wenn Firmen Leute rauswerfen, dann steigt ja der Kurs.

SZ: Aktien sind doch das Eigentum an Produktionsmitteln, der Weg zur Macht. Bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank könnten Sie die Geschäftspolitik kritisieren.

Wagenknecht: Herr Ackermann wird sich totlachen, wenn ich mit Aktien im Wert von ein paar tausend Euro seine Geschäftspolitik mitbestimmen will.

SZ: Wenn das viele Millionen Deutsche machen würden, dann nicht.

Wagenknecht: Viele Millionen wissen nicht, wie sie angesichts sinkender Realeinkommen ihren bisherigen Lebensstandard aufrechterhalten können. Sie haben andere Sorgen, als im großen Stil Aktien zu kaufen. So kann man den Kapitalismus nicht bezwingen.

SZ: Vielleicht ist der Marxismus eine Illusion. Hatten Sie nie Zweifel?

Wagenknecht: Nein. Die Welt von heute zeigt doch, wie aktuell Marx ist. Auch die Finanzmarktkrise wurzelt letztlich in Widersprüchen des Kapitalismus. Eine Illusion ist, dass entfesselte Märkte zum Gleichgewicht führen. Hier ist Marx viel aktueller als die moderne Mainstream-Ökonomie.

SZ: Selbst in Ihrer Partei waren Sie meist eine linke Randerscheinung. Haben Sie darunter gelitten?

Wagenknecht: Als Randerscheinung säße ich weder im Parteivorstand noch im Europaparlament. Auch bei Veranstaltungen bekomme ich in der Regel ziemlich viel Zuspruch.

SZ: Ihr eigener Parteichef Lothar Bisky nannte Sie einst die Njet-Maschine. Und: die Frau mit den kalten Augen.

Wagenknecht: Das ist lange her.

Sahra Wagenknecht wird 1969 in Jena als Tochter einer Deutschen und eines Iraners geboren. Ihren Vater lernt sie nie kennen. Sie wächst in Ostberlin auf, studiert Philosophie und tritt ein halbes Jahr vor dem Mauerfall 1989 in die SED ein. Sie leitet zusammen mit anderen Genossen die Kommunistische Plattform der Linkspartei und sitzt seit 2004 im Europaparlament. Wagenknecht ist Mitglied des Parteivorstandes der Linken und denkt darüber nach, auf dem Parteitag im Mai als Vize-Chefin zu kandidieren.

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/865/300863/text/

Meine Güte, die ist ja noch dümmmer als ihre Parteifreunde Gysi & Lafo! :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR. Dafür ist die Macht der Wirtschaftslobbys viel zu groß. Viele Freiheitsrechte setzen voraus, dass man sie sich leisten kann.


Stimmt.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.604.074 von umkehrformation am 29.07.08 10:45:48Speziell an 23552:
Um es sachlich klarzukriegen: War für Dich die gesamte Militärplanung des kalten Krieges nur Verteidigung?


Ich sass nie im Pentagon oder im Weißem Haus, bzw. im Kreml. Daher kann ich nur vermuten.

Ich würde aber deine Frage im Grundsatz mit ja beantworte. Zumindest nach Stalins tot. Salin wollte, wenn möglich nicht nur Westberlin, sondern auch die BRD sich einverleiben. Sein Vorschlag, BRD und DDR zu vereinigen, und als einen neutralen Staat zu deklarieren, weist darauf hin. Wenn die Amis erst einmal draußen wären, hätte die Sowjetunion versucht ihren Einfluss auf ganz Deutschland auszudehnen.

Wenn ich mich jetzt nicht irre, war Stalin sogar gegen den Einmarsch von Nordkorea in den Süden.

Kuba war ein Versuch, die Schlinge der Atombomben in den Hinterhof der USA zu legen. Ich glaube aber nicht das das als Angriff gedacht war, sondern dem Gegner nur das Messe an die Kehle setzen sollte, sollte dieser selbst angreifen wollen. Immerhin gab es auf der anderne Seite Atombomben in der Türkei.

Die ganze Rangelei in Afrika war doch nur, damit der andere dort keine Fuss auf den Boden bekam. In den ganzen Staaten, die frisch selbstständig wurden, bemühte man um Einfluss. Wäre ganz Afrika sowjetfreundlich geworden, wäre es, wäre es wirklich zu einem dritten Weltkrieg gekommen, sicher ein strategischer Vorteil für die Sowjetunion gewesen. Solange es zu keinem Atomkrieg kam, hätte man damit weite Küsten des Pazifik und des Atlantik, sowie Teile des Mittelmeeres beherrschen können. Umgedreht genauso.

Man darf dabei nicht vegessen, dass gerade die Sowjetunion, durch ihre Erfahrungen im 2. WK, in einer Einkesselungsangst lebten. Auf der anderen Seite war der USA klar, dass keine Armee die rote Armee hätte aufhalten können, wenn sie westwärts bis zum Atlantik maschiert wäre. Es sei denn, durch Atombomben.

Wäre die Sowjetunion bis zum Atlantik marschiert, und die USA hätte keine Atombomben geworfen, wäre ganz Europa unter sowjetischer Herrschaft gelangt. Dann wäre wohl auch Afrika und der Nahe und Mittlere Osten über kurz oder lang komplett für die USA verloren gewesen. Man stelle sich mal vor. Auch Saudi Arabien, Kuweit und Iran in russischer Hand. Die USA hätte einpacken können

Na klar gab es auf beiden Seiten sicher auch Hardliner, die durspielten, dass ein Überraschungsangriff auf den Gegner, vielleicht die Sache sogar gewinnen ließ. Aber die Hardliner waren eine kleine Minderheit.

Im Grunde gab es den kalten Krieg aus Angst davor, der andere würde zuschlagen. Es war nur Verteidigung. Da bin ich mir ziemlich sicher. Zumindest nach Stalins tot.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.608.039 von CaptainFutures am 29.07.08 17:45:28Meine Güte, die ist ja noch dümmmer als ihre Parteifreunde Gysi & Lafo

Ach ich weiß nicht. Mit der Einstellung hat sie es immerhin zur Abgeordneten im Europaparlament geschafft. Besser als Hartz IV.

Und das mit der Eitelkeit im Restaurant ist doch gesponnen. Die Frau weiß zu leben, und sie weiß wer sie bezahlt, und was sie sagen muss, damit man sie weiter bezahlt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.608.483 von 23552 am 29.07.08 18:41:48Machen wir die Argumentation mal Schritt für Schritt:

Dann aber wirst Du auch zugestehen müssen, daß die BRD mit Sicherheit
auch jede Menge Tote miteinkalkuliert hat.

Wenn jetzt der Hinweis kommt, Mao oder andere hätten andere Zwecke gehabt, die das Einkalkulieren von Toten weniger rechtfertigen würden, dann kommen wir zu der Debatte darüber, für welche Zwecke überhaupt...

Da stehe ich eher auf dem standpunkt: für keinen...

Aber jetzt sag erst mal Du wieder dazu.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.608.582 von 23552 am 29.07.08 18:54:34Wird wohl bald Zeit für einen Radikalenerlass im Europaparlament um die alten und neuen Kommunisten aus der Europapolitik rauszuhalten. :mad::mad::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.608.618 von umkehrformation am 29.07.08 18:58:12Dann aber wirst Du auch zugestehen müssen, daß die BRD mit Sicherheitauch jede Menge Tote miteinkalkuliert hat.

Bei was einkalkuliwert hat?

Bei dem nächsten Überfall Richtung Sowjetunion? Daran denkt wohl keiner.

Oder meinst du, wenn jemand Deutschland angreift?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.609.342 von 23552 am 29.07.08 20:28:14"Bei dem nächsten Überfall Richtung Sowjetunion? Daran denkt wohl keiner."

Wer wird denn gleich Überfall dazu sagen, wenn doch bloß GasGerd befreit werden soll.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.609.636 von CaptainFutures am 29.07.08 21:02:33wo hast Du das denn her?
Deine Quellen sind verdammt schlecht. Solltest mal Deinen Stasi-Führungsoffizier fragen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.613.455 von umkehrformation am 30.07.08 12:09:37Da war die Rechnung eine andere. Auch wenn es na klar pervers war.

Aber gehen wir mal davon aus, dass niemand jemanden angreifen wollte, aber jeder dachte der andere tut es.

Da waren die Überlegungen die, dass man selbst so furchterregend sein wollte, dass der andere vor einem Angriff abgeschreckt wird.

Jeder wusste, dass auf dem Höhepunkt des kalten Krieges es so viele Atomwaffen gab. dass das Problem "Menschheit" für die Erde erledigt gewesen wäre, da es für die Menschheit ein "Totalschaden" gewesen wäre.

Die Grundidee war sicher pervers. Aber das Motto lautete. "Wer zu erst schießt, stirbt als zweites.

Wer wegen dieser Einstellung hier auf die Amis aber schimpfen will, sollte nicht vergessen, dass beide Seiten so eine perverse mathematische Formel hatten. Also bitte keine Amihetze jetzt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.613.660 von 23552 am 30.07.08 12:32:03Die Rechnung war wie sie sein mag, es wurden jedenfalls jede Menge Opfer einkalkuliert - auf beiden Seiten.
Nicht mehr und nicht weniger. Denk dran, wir sind immer noch ganz am Anfang des Gedankens.

Und bitte hör auf, einen gedanken gleich mit einem Verbot zu belegen oder gleich in Schubladen zu packen.

Es soll rein um den GEdanken bezüglich der kalkulation gehen. Was dann dabei herauskommt, wird man sehen. Aber das wird nicht vorher bestimmt, was da erlaubt ist oder nicht. SOVIEL sollte man doch die Meinungsfreiheit oder was man dafür hält, selber zu praktizieren trauen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.614.164 von umkehrformation am 30.07.08 13:27:05Und bitte hör auf, einen gedanken gleich mit einem Verbot zu belegen oder gleich in Schubladen zu packen.

Es ist nicht gerecht immer nur eine Seite zu verurteilen. Darauf hinzuweisen, ist keine Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Und es hat nichts mit Aufrechnung zu tun.

Ein Einmarsch der roten Armee in die BRD hätte, wenn man sich denn verteidigt hätte, Opfer gegeben. Dieses wollte man, ohne rot zu werden, verhindern. Daher hoffte man, das wenn man eine ausreichende Drohgebärde aufbaut, verhindern. Also dass keine Verteidigung . mit Opfern - nötig wäre.

Die Alternative wäre sich überrollen zu lassen, nach dem Motto "lieber rot als tot."

Da nun aber wohl jeder einem Staat das Recht nicht vorenthalten will, sich zu verteidigen, war immer Opfer mit sich bringen würde, sehe ich erst einmal, nichts schlimmes daran, diese Verteidgung auf eine System aufzubauen, dass dem anderen die Lust anzugreifen, nimmt.ä

Wie sagte schon Dwight D. Eisenhower:

Das Problem der Verteidigung liegt darin,
zu wissen, wie weit man gehen darf,
ohne das von innen zu zerstören,
was ma nsich nach außen
zu verteidigen bemüht.

Zumindest für den Westen hat da ja wohl geklappt.
Und was den Ostblock betrifft, den gibt es zwar nicht mehr, aber die Menschen, gibt es noch.
Diesem System keinen Mann und keinen Groschen!

Mit Empörung muss ich die Unterstellung von mir weisen, die ]http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sahra/…, nämlich dass unter anderem mit meinen Steuergeldern das Gehalt der Frau Wagenknecht bezahlt werde, die solche Lichtgestalten wie Fidel Castro, Che Guevara oder Hugo Chavez feiert. Bitte, ich zahle seit 2007 meine Steuern in Amerika. Die werden eher ]http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Carrier.750pix.jpg][b ausgegeben, also für äußerst nützliche Dinge.
Was en Antisemitismus des Herrn Chavez betrifft, den Frau Wagenknecht meint, leugnen zu können, empfehle ich die Lektüre von ]http://www.commentarymagazine.com/viewarticle.cfm/hugo-ch-v….

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/diesem_…
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.615.694 von umkehrformation am 30.07.08 15:56:18Wieso Beleg.

Ich habe, darauf hingewiesen, dass nicht nur einseitig verurteilt werden soll, immerhin ist es bei W:O durchaus gängige Praxis, nur der USA schlechtes nachzusagen. Das du diesen Einwand als Einschränkung der Meinungsfreiheit hingestellt, finde ich schon merkwürdig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.615.780 von 23552 am 30.07.08 16:02:401. ich bin nicht w:o
2. also bitte gehe nur auf meine aussagen ein
3. daher Beleg, da ich noch von überhaupt keiner seite gesprochen habe
4. solltest du schon einfach mal genauer hingucken wer wann und wozu was sagt, denn ich habe das mit dem denkverbot vorher gesagt und es bezog sich, darauf daß beim nachdenken NICHT eine einseitige verurteilung der usa herauskommen soll - dazu habe ich gesagt: was dabei herauskommt wird man schon sehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.615.955 von umkehrformation am 30.07.08 16:17:46Es ist nicht gerecht immer nur eine Seite zu verurteilen. Darauf hinzuweisen, ist keine Einschränkung der Meinungsfreiheit.

daher Beleg, da ich noch von überhaupt keiner seite gesprochen habe

Wie gesagt, es war von mir ein Hinweis, dass nicht einseitigd verurteilt werden soll. Habe ich dich namentlich ewähnt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.617.459 von 23552 am 30.07.08 18:54:17damit wir uns nicht in blöden debatten verzetteln:

du hast auf mein posting geantwortet, daher fühle ich mich angesprochen. wenn es soo nicht gemeint war, ist das ding mit dem beleg vom tisch.

dennoch bleibt die frage, warum du schon wieder beim verurteilen bist.

wir sind weiterhin erst mal bei der kalkulation, die statten mit ihren leuten so anstellen. und da bleibt fstzuhalten daß eben auch die hiesige seite auch massige verluste in kauf zu nehmen bereit ist / bzw
massiv in den 70/80ern war

das ist est mal der punkt nicht mehr und nicht weniger.

übrigens rein wissenschaftlich gesehen: wenn man sich mit einer sache befaßt, meinetwegen kalkulation der usa oder brd, und man käme zu dem urteil, daß davon nichts zu halten ist, dann ist das nicht ungerecht oder sonstwas sondern der gedanke stimmt oder nicht. und falls er stimmt, wird er nicht falsch dadurch daß man andere staaten und deren kalkulation gerade mal NICHT betrachtet hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.603.197 von 23552 am 29.07.08 09:04:50Du bist ja nun ziemlich weit weg. Auf der anderen Seite des Atlantik.

Manchmal frage ich mich wirklich, wieso du dir das hier antust.


Du hast es ja gerade mit einem Fan der Dialektik zu tun. Also lass es mich so formulieren: nur mit dem Abstand macht es ueberhaupt Spass. Ich war in meinen letzten Monaten in D mehrmals kurz davor, in die Tischkante zu beissen.

Aber so? Ich lese mir das entspannt durch - und bin froh, dass ich fuer solche Leute nicht mehr aufkommen muss. Oder ich geh zum Nachbarn und wir spielen ne Runde Golf.

So was soll's? Lass den Wortverdreher (er ist einer der schlimmsten hier, weil offenkundig politrukmaessig auf der Parteischule gedrillt) doch weiter Maulaffen feil halten. Who cares?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.618.159 von umkehrformation am 30.07.08 20:39:35wir sind weiterhin erst mal bei der kalkulation, die statten mit ihren leuten so anstellen. und da bleibt fstzuhalten daß eben auch die hiesige seite auch massige verluste in kauf zu nehmen bereit ist / bzw massiv in den 70/80ern war

Das sehe ich anders. Man wollte gerade den Krieg verhindern.

Jeder Staat, dem du das Recht der Verteidgung zusteht, rechnet selbstverständlich mit eigenen Verlusten. Im kalten Krieg wollte man den Krieg dadurch verhindern, in dem man dem Gegner klar machte, dass, sollte er angreifen, selbst vernichtet wird. Eine ganz neue Taktik, und auch das erste Mal in der Geschichte der Menschheit überhaupt anwendbar. In früheren Zeiten konnte man, auch als Angreifer einen Krieg verlieren, man war aber deswegen nicht gleich vom Erdboden verschwunden.

Schon 1945 war den Westmächten klar, dass sie, auf konventioneller Weise, die Rote Armee, wollte sie weiter nach Westen marschieren, nicht hättte aufhalten können. Es blieb also nur zwei Methoden. 1. war die Segel streichen, und dem anderen das Feld überlassen, oder eien Drohgebärde aufbauen, die dem Gegner klar machte, sollte er angreifen, bliebe von ihm selbst nichts übrig.

Einen Verlust in der eigenen Bevölkerung konnte man nur vermeiden, wenn man den Krieg verhinderte, dazu musste gelinde ausgedrückt, der potenzielle Gegner überredet werden, oder schon in Friedenszeiten kapitulierte.

Stellt sich die grundsätzliche Frage, durfte in der Gescchite jemals ein Staat sich verteidigen, wenn er angegriffen wurde, oder durfte er nicht. Und hat sich da heute was geändert.
So ein Blödsinn - sie hat einen Hummer gegessen - daran ist überhaupt nichts verwerfliches.


Dieser "Mann" hat ein ganzes Volk in "transparente Ketten" gelegt und wurde von seinen Meistern zufriedenstellend belohnt.



Heutzutage ist dieser "Mann" steuerlich in der Schweiz gemeldet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.712.226 von Red_Eileen am 12.08.08 20:13:04So ein Blödsinn - sie hat einen Hummer gegessen - daran ist überhaupt nichts verwerfliches.

Da hast du sogar recht. Aber es verheimlichen zu wollen, dass ist verwerflich.


Geb mal Quellen an, wegen Schröder und der Schweiz. Meines Wissens wohnt er immr noch in Hannover. Wenn du also behauptest, er ist ein Steuerflüchtling, dann belege es.

Wobei, selbst wenn er es wäre, Michael Schumacher wohnt auch nicht in D, und alle finden ihn toll.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.716.411 von ConnorMcLoud am 13.08.08 12:15:15Na, Hummer ist doch ein Kapitalistenessen, das von Kommunisten doch verteufelt wird. Das berühmte Wort gilt: "Wasser predigen und Wein saufen."
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.717.722 von Wilbi am 13.08.08 14:13:21Ja, ja, wenn der gute Wilbi, Wähler der Christlich Demokratischen Union Deutschlands, endlich seinen Neid ablegen könnte.
Sagt man das nicht immer den Linken nach ?

:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.719.226 von hausbesetzer am 13.08.08 16:23:04Wilbi kann doch selber für das Europaparlament kandidieren wenn er so neidisch ist.
Aber dazu fehlt es wohl an Substanz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.716.411 von ConnorMcLoud am 13.08.08 12:15:15Was lachtst du denn Immerhin schien es der Wagenknecht ja peinlich gewesen zu sein, dabei fotografiert zu werden. Warum, wenn doch alles angeblich ok war.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.714.339 von 23552 am 13.08.08 08:59:03Michael Schumacher hat ja auch nicht seine Anhänger verkauft.

Was Schröder gemacht hat ist mehr als pervers -

ich wünsche niemandem was - aber der soll für seine Taten noch mal schwer zahlen müssen.
Wenn die Wagenknecht sich tatsächlich geschämt hat, sich beim Hummeressen fotografieren zu lassen; dann zeugt das noch von Scham - und Ehrgefühl. Es mag im Gedanken an den Sarrazzin Speiseplan für Hartzler ein ungutes Gefühl sein sich dabei fotografiert zu sehen.

Andere kennen aber weder Ehre noch Schande - nur Eigennutz und Raffgier.

Antwort auf Beitrag Nr.: 34.568.625 von Blanchefort am 23.07.08 12:53:47Sarah Wagenknecht ist eine der wenigen ehrlichen und vertrauenswürdigen Politikerinnen in unserem Land!
Und Che Guevara waren eines der größten Genies aller Zeiten!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.726.487 von Linker_Verteidiger am 14.08.08 13:15:15Die Frau Wagenknecht bedient die am Monatsanfang mit dem Taxi vorfahrende Kioskkundschaft und der Herr Che bediente mal die Poster- und T-Shirt-Aufdruckfreunde.

Fidelt Fidel noch:confused:

Aus der Ecke kamen noch so einige Kuriositäten:laugh: Enver Hodscha oder Pol Pott:cry: dabei sind die ehemaligen Weltrevolutionäre vom KBW längst zu Schwiegermutterlieblingen geworden:laugh:

Von Stamokap bis Gazprom ging ja auch:laugh: Oder von der Raf bis in die Regierung:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.717.722 von Wilbi am 13.08.08 14:13:21"Das berühmte Wort gilt: Wasser predigen und Wein saufen."

Welches Wasser hat denn die Sarah gepredigt? Hat sie irgendwann mal Billigessen empfohlen?
Solche "Empfehlungen", wie die Leute ihren Speiseplan zusammenstellen sollten, kommen bisher bloß von Ganoven aus anderen Parteien.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.726.600 von Friseuse am 14.08.08 13:29:23wer noch nicht mal den Vornamen von dieser "Sahneschnitte" richtig schreiben kann, wird auch nie in seinem Leben sowas auch nur annährend in die Nähe seine Bettkante kriegen ;)



btw

Dein Avatar hat mir schon immer gefallen :laugh::laugh::laugh:
Bei dem üppigen Salär kann sich die "rote" Sarah natürlich locker dreimal täglich Hummer leisten.
Es sei ihr gegönnt. Ich hasse Seafood. würg

Ansonsten hat die Story schon was komisches.
Sie wollte wohl so nicht fotografiert werden um ihr Proll-Kumpel Image nicht zu schädigen?! Pech, enttarnt.

Erinnert mich an Bsirske und Konsorten, die auf Demos jämmerliche Sakkos und/oder Hemden tragen um sich anzupassen. Danach gehts wieder ab in die Villa. HARHARHAR

11.000,00€ im Monat für ALLE Bundesbürger!!! Es soll schließlich $ozial gerecht zugehen.:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.730.204 von fast4ward am 14.08.08 19:13:4611.000€, aber nicht für alle, sondern bloß für die, die arbeiten.
Für die, die ohne zu arbeiten auf Kosten anderer von "Kapitalerträgen" gelebt haben, gibt´s 11 Jahre.
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