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Crash an der Wallstreet - Vorbote oder Handelsfehler? - 500 Beiträge pro Seite



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Was für ein Schock heute Abend!

Nach bestem Wissen und Gewissen habe ich dies in folgender Kolumne der Rubrik "Trading-Gezwitscher" zusmmengefasst:

http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/294429…

Vielleicht gibt es Morgen ganz andere Begründungen dazu...

Was mich mittelfristig interessiert;
war dies ein Vorbote einer weiteren Abwärtsbewegung?

UND

Ist das System so "anfällig" für einen Handelsfehler? Das impliziert, dass so etwas immer wieder passieren kann :(

Ich freue mich auf eine angeregte und sachliche Diskussion.

Bernecker1977
Ausverkauf an der Wallstreet - Artikel auf FTD:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/dramatische-verluste-a…

So richtig wissen die aber auch nichts,
aber immerhin besser als n-tv die bis nach 22 Uhr das normale Programm ausstrahlten :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.277 von Bernecker1977 am 06.05.10 23:50:21Nabend! :)

Das Beispiel P&G zeigt, dass der Handelsverlauf viollkommen irrational verlaufen ist. Kein Mensch hätte eine Qualitätsaktie zu diesen Kursen verkauft. Ne Verkettung von alten SL-Marken? Glaube ich nicht.

Der Grund dürfte darin liegen, dass mittlerweile Unsummen von Computern verwaltet werden.

"open the gate, Hal!"


Gruß
Julia
HINTERGRUND/US-Börsen spielen Jojo: ´Das war ein wilder Tag´

NEW YORK (dpa-AFX) - Einen solchen Ritt haben selbst langgediente Börsianer noch nicht erlebt: Am Donnerstagnachmittag brachen die US-Börsen urplötzlich ein. Der Leitindex Dow Jones Composite verlor in nicht mal einer Stunde fast 1.000 Punkte oder ein Zehntel seines Werts. Und genauso schnell wie die Aktien gefallen waren, schossen sie auch wieder hoch. Am Ende schloss der Dow Jones noch gut 3 Prozent im Minus bei 10.520,32 Punkten...

http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/294429…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.277 von Bernecker1977 am 06.05.10 23:50:21hallo, ja dieser Tag wird in die Geschichte eingehen.

alle erklährungen greifen imho zu kurz oder zeigen ungeheuerliches. nach dem fall kievel (hieß doch glaube ich so der trader der mrd versenkt hat) hatten die Banken ja versporchen bessere interne überwachungsmechnismen zu erstellen.

Also man will uns wirklich erzählen dass ein einzelner händler oder zumindest eine einzelne bank, 16mrd + fehltrade macht?
Dann muss dringend etwas geschehen.

Eine VT-Theorie: wirklich Verschwörung Theorie aber you know "reality is stranger than fiction"
--> die big boys wollen noch mal billig in Sachwerte rein vor dem zusammenbruch der paper currencys. P&G wear heute fast 40% billiger zu haben- und die stellen Güter her die jeder braucht.

Anyway, werden nat. alle trades rückabgewickelt, dann : staz mit x

imho müssten alle trades der besagten stunde rückabgewickelt werden
Ich weiß nicht.....:rolleyes:Irgendwelche grosse Adressen ,ob einzeln oder in Gemeinschaft haben heute Abend Milliarden verdient.
Es wird wohl "offiziell" (wer#s glaubt) an einem Systemfehler hinauslaufen und relativ schnell werden wir die "normalen " Kurse wiedersehen.Wenn nicht sogar starke Gewinne gemessen an den Kursen vor der "NUMMER"
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.365 von DIE_GERECHTIGKEIT am 07.05.10 00:07:09Wo ist da eine Handelsüberwachung gewesen in solchen Situationen? DAS frage ich mich im Umfeld von Computerhandel :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.379 von teatimenow am 07.05.10 00:09:41Dazu bin ich auch gespannt, was Rückabwicklung angeht.

Trading in Deutschland zumindest war schwierig, wer auf CFDs und Zertifikate setzte...konnte man in den Tages-Trading-Chancen lesen :(

Gruß Bernie
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.379 von teatimenow am 07.05.10 00:09:41imho müssten alle trades der besagten stunde rückabgewickelt werden

LOL!

Das waren "Handelsentscheidungen".

Als Optimistin hoffe ich, dass diejenigen, die computergesteuerte Systeme ihre Handelsentscheidungen haben treffen lassen, heute bankrott gegangen sind. Punkt. Das dürfte dann den gierigen Arsch....... mit ihren "unfehlbaren" Programmen und Handelsempfehlungen den Schlag versetzt haben, der lange überfällig war.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.412 von Bernecker1977 am 07.05.10 00:16:03Wo ist da eine Handelsüberwachung gewesen in solchen Situationen? DAS frage ich mich im Umfeld von Computerhandel

Hätte der Handel nicht gestoppt werden müssen, wo liegt nochmal die schwelle von Tagesverlust größer als , dann erstaml 1 stnde dicht, größer als ... dann bis ende des tages dicht, während der Finanzkrise hatten wir das ja mal und mehrmals in Russland
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.277 von Bernecker1977 am 06.05.10 23:50:21Eigentlich sollten in so einem Fall Schutzmechanismen der Börse und natürlich Systemlimits der Bank bzw. Brokers für die Händler greifen.

Vorstellbar ist aus meiner Sicht nur, dass eine größere Order zahlreiche Stopp Loss Orders ungünstig gerissen hat.

Im Internet wird ja unter anderem spekuliert, dass ein Händler sich um 3 Nullen bei einer Million vertiptt hat.
Sollte das stimmen, könnte das morgen mit der Insolvenz einiger oder mehrer Banken und Brokerhäuser enden. Das wäre der Supergau.
Da sind möglicherweise Milliarden verloren worden.

Optimal wäre eine plausible Erklärung vor Börseneröffnung in Asien.


Grüße

PB
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.431 von DIE_GERECHTIGKEIT am 07.05.10 00:18:16keine sorge, ich hab nichts verlohren, meinen GOLD+`SILBER Minen gehts prächtig, interessant auch das der TSX (also der grosse kanadische Inidze) nicht so stark gefallen ist. den "panik-move" nicht mitgemacht hat.

Meinen Physischen Gold gehts noch besser :D

aber trotzdem ich finde das die Börse schon genug zu kasino verkommen ist, das jetzt auch noch bei grossen qualitätswerten sowas passiert ist nicht lustig. mich würde interessierne , wieviel fonds für kleinsparer heute mal eben -10% gemacht haben, wegen stopp-loss
Ich denke es ist zunächst wichtig herauszufinden, wer hier die Spieler sein könnten!

Es müssen richtig große Spieler im Markt sein, denn sonst hätten wir nicht eine solche Erholung erlebt. Ich schätze wir haben hier innerhalb von 1 Stunde ein Handelsvolumen von mehreren Billionen $/€ gesehen.

Ein großer Spieler, den ich mir vorstellen kann ist GS mit ihrem High-Frequency-Trading Programm, das mit Sicherheit für den Abverkauf mitverantwortlich war. Natürlich auch die Quanti-Programme der anderen Hedge-Fonds und Banken.

Dann natürlich die Stops an den charttechnischen Marken, die einfach frisiert wurden. (Gilt für alle betroffenen Märkte)

Aber wer springt stellt sich in ein solch fallendes Messer und drückt die Märkte wieder dermaßen nach oben???

Ob etwa schon das PPT aktiv wurde???
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.456 von teatimenow am 07.05.10 00:22:33hat mal wer nachgesehen wer die größten Fonds bei Procter&Gamble sowie
hier
http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=ACN&lang=en-US®ion=US

sind??? und vorallem ob die mit stopps arbeiten wäre sehr wichtig zu wissen. also sollte da nicht alles rückabgewickelt werden dürfte das heute noch ein nachspiel haben. imho ist Long jetzt erstmal tabu. egal was es war es wird verunsicherung reinbringen ohne ende
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.412 von Bernecker1977 am 07.05.10 00:16:03Was für eine Handelsüberwachung? :confused:

Der Tag zeigt doch, dass automatisierte Systeme nicht funktionieren. Welcher Rechner hätte denn das Drama beenden sollen? Und was wäre das für ein Signal an die Märkte gewesen?

Hoffe, Du bist nicht unter die Räder gekommen, Bernie.

Ich liege im Krankenhaus und hatt vor ein paar Tagen 500 € auf ein altes CFD-Konto überwiesen. Sind immerhin noch 270 € übrig :rolleyes: wegen gutem RM :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.433 von teatimenow am 07.05.10 00:18:41Na zumindest wird der Computerhandel abgeschaltet in den USA, soweit ich das noch in Erinnerung habe.
Dann erzähle ich vom Pferd

Unterhalb vom Widerstand aus der vorherigen Umkehrformation 2006-2008 herrscht massive Unsicherheit.



Allgemein ist kein Gefühl für ein über die Runden kommendes Pferd vorhanden. Jeder hält alles für potentiellen Schrott.

Verwandtes Bild im Dax



Verwunderlich die Haltung des positiven Trendkanals auf Schlußkursbasis



Die Idee vom April als Umkehrmonat fand jedenfalls kurzfristig Anhänger



Fakt ist Labilität

ED nahe einer potentiellen Wendemarke



Zur Vorsicht mahnend die Umlaufrendite



Das Aktienanstiegsmuster sah steigende Zinsen zu steigendem Euro.

Normal kauft man die Klärung und nicht die Verlosung:laugh: also auf klaren Horizont warten und nicht im Trüben fischen
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.434 von Pennybroker am 07.05.10 00:19:00350 Milliarden schwankte das Markt-Gegenvolumen wohl :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.482 von DIE_GERECHTIGKEIT am 07.05.10 00:29:26Das muss dann wohl ein Mensch machen, wenn die Maschinen versagen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.497 von Bernecker1977 am 07.05.10 00:32:07das ist jetzt nicht Dein Ernst? Der liebe Gott tutdoch schon, was er kann.. :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.468 von teatimenow am 07.05.10 00:25:48Was würde die Rückabwicklung der Trades in Procter & Gamble Aktien bringen?

Aus meiner Sicht nicht sehr viel.
Wurde der Terminhandel ausgesetzt? Habe da noch nichts gelesen...
Sicherlich wurde ein Großteil der Verluste auch mit Indexderivaten wie z.B. Futures, Optionen, ETFs und ETNs erzielt.
Procter und Gamble ist wichtiger Bestandteil im S&P 500 sowie Dow Jones.

Dazu kommen aller Derivate auf PG.

Das kann man nicht so einfach ungeschehen machen...
Tja, da hat wohl der Broker den Firmennamen zu ernst genommen. "Procter&Gamble" :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.507 von Pennybroker am 07.05.10 00:35:45zumindest hat obama noch ein argument mehr für sein (ob gut und passend sei dahingestellt, bin kein nein, gar kein freund von obamam) finanzmarktreform...(ein 911 an den märkten um die eigene agend adurchzusetzte...reality is stranger than fiction...):rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.516 von ericcartman am 07.05.10 00:41:10:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.433 von teatimenow am 07.05.10 00:18:41Die Handelsaussetzung hätte ab 1050 Minus-Punkten im Dow begonnen - das Tief lag aber fast genau bei 1000 Punkten zum Vortag, also knapp an der Aussetzung vorbei:



http://www.nyse.com/press/circuit_breakers.html
Automatisierten Computerhandel gabs 1987 auch und er brachte einen Irren Iwan

Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.533 von Zarathustra71 am 07.05.10 00:44:18Danke für die Info :kiss:
Nasdaq to Cancel All Trades of Stocks Moving More Than 60%
By Michael P. Regan - May 06, 2010 Email Share Print
Nasdaq OMX Group Inc. said it will cancel all trades of stocks at prices that were 60 percent above or below the last price at 2:40 p.m. or immediately prior.

The exchange operator said in a statement it will cancel all trades "greater than or less than 60 percent away from the consolidated last print in that security at 14:40:00 or immediately prior."

Nasdaq said it coordinated the decision with all other exchanges.

http://preview.bloomberg.com/news/2010-05-06/nasdaq-to-cance…

irgendwas ist megafaul und irgendwer hat heut mächtig kasse gemacht oder jemand ruiniert, das zu untersuchen wird spanned , aber die SEC jungs schauen ja leber pronos und sind wahrscheinlich zu ddof druchzublicken was da passiert ist
für mich gibts verschiedene gründe:

1. herdenverhalten im immer kleineren zeitrahmen
2. automatisiertes handeln
3. die märkte haben nix mehr, oder wenn nur noch wenig, mit der realität zu tun (siehe ölpreis, etc)
4. stopplosswelle aufgrund offensichtlicher chartechnik am beispiel des s&p: trendbruch des viermonatigen aufwärtstrends knapp unterm 61,8% retracement + volatile topbildung + bruch des letzten hochs (januarhoch). knapp darunter ging es nämlich richtig los. da flog dann ein stopp nach dem anderen und keiner wollte mehr kaufen - und die stopplawine war erstmal nicht mehr zu stoppen, bis wohl ein paar menschen den computern wieder das denken abgenommen haben.

meine spontane meinung, nachdem was ich beobachtet habe.
Die Nasdaq-Meldung ist ein kompletter Game-Changer. Wenn der Tag heute als Big-Mistrade eingestuft wird dann gibts morgen ne Rally und nächste Woche werden die Karten komplett neu gemischt.

Wird allerdings ne ziemliche Arbeit die Trades aufzuarbeiten weil vom Underlying Nasdaq noch einige andere Instrumente direkt oder indirekt betroffen sind die an anderen Börsen/OTC gehandelt wurden
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.566 von teatimenow am 07.05.10 00:53:49Accenture plc stocks auch mit drop auf 0,01 USD WKN A0YAQA
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.533 von Zarathustra71 am 07.05.10 00:44:18der Crash kam aber doch nach 2 p.m.

Also hatte der Dow noch 10,x % Luft bis zum vorzeitigen Schluss.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.566 von teatimenow am 07.05.10 00:53:49Entweder killt man alle gemachten Trades nach der betreffenden Uhrzeit oder man lässt es bleiben. Eine Grenze von 60% halte ich für einen Witz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.566 von teatimenow am 07.05.10 00:53:49Krass einfach nur krass sowas habe ich noch nie gesehen.
Das muss doch ein mega nachspiel haben. So etwas ist dorch irwitzig. Wie hoch ist die Marktkapitalisierung beim DOw Jones?
10% Kapital komplett weg innerhalb von sekunden und das gilt ja für andere indizes auch, dagegen ist die finanzkrise ja ein witz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.592 von ericcartman am 07.05.10 00:59:55eine really nein, ich glaube das egal was die nasdaq macht, es massiv unsicherheit bringt, zusätzlich zu den eh schon verhandenen GR/ES usw.
-25 rausgeworfen wurde. diese meldung ergibt keinen sinn, glaubt es oder lasst es, was da heute passiert ist, war sicher kein non-event...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.586 von DIE_GERECHTIGKEIT am 07.05.10 00:58:01Du hast Recht - das Tief wurde gegen 2:45 p.m. erreicht, hätte also noch munter 10% weiter fallen können...
Hier noch mal meine These zur abendlichen Veranstaltung an den Weltbörsen 'Panik und totaler Ausverkauf' (ich schrieb im Board: 'Megacrash')

Es verdichtet sich die News, dass ein P&G-Händler der Citigroup sich schlicht vertippt hat (wie gesagt meine These, es wedelte ein kurzes Röckchen vorbei auf dem Weg zur Kaffemaschine:laugh: )

Und das ist im vollelektronischen Handel doch dann das große Problem: fehlende Fehlertoleranz.

Es fehlt 'the man in the middle', das 4-Augen-Prinzip, denn auch die Profis sollen schnell, schneller am schnellsten die Aktien und Indices und Futures 'quirlen', um möglichst das Maximum für die 'Company' (in dem Fall die citigroup) herauszuschlagen, und an diesen Trading-Desks herrscht gnadenlose Konkurrenz und ein ungeheurer Druck aufs Tempo.
Wenn da irgendetwas aus dem 'normalen' Trott ausrückt,, z.B. ein Fehltrade, also statt 1000 z.B. versehentlich eine Mio. Kontrakte (oder eine Milliarde Aktien) verkauft werden sollen, und keine Sicherung eingebaut ist gegen solche Fehler, und ist (zufällig, da die Märkte ohnehin schwach gestartet waren) ohnehin einiges an Händlern und Tradingprogrammen und Charts auf 'short' eingestielt, dann reicht so ein plötzliches Aufflackern von Minuszeichen, um bei blitzschneller Arbitrage im 'Nanosekundenhandel' in der Art eines elektronischen Frontrunnnig nach dem umgedrehten Prinzip "geht Butter, geht Käse" Programmverkäufe in kaskadierendem, d.h. pyramidisierendem Tempo auszulösen:eek: Es beginnt der Erdrutsch 1. Teil.

Die massiven kaskadierenden Programmverkäufe wiederum schlagen sich dann wieder in Charts (lange rote Kerzen!) nieder, worauf weiter Händler auf den anrollenden Zug aufspringen und verkaufen, um damit weitere Stops auszulösen, die dann automatisch, vom System her, zu 'bestens' Order (Market, also 'zu jedem nächsterreichbaren Preis verkaufen') abgewickelt werden, in Zehntelsekunden, und die Aktien und Indices rauschen dann gemeinsam wie ein Schafott in die Tiefe. Ich sah es selber im FDAX, nein nicht 10, 20, sondern plötzlich 50 oder 80 Punkte hüpfte er urplötzlich nach unten, als sei eine Neutronenbombe über Frankfurt explodiert.
Genau wie beim Zsunami geht das dann in Wellen durch die Weltbörsen, aber nicht mit 10, 20 Minuten Vorwarnzeit, sondern dank elektronischer Vernetzung als sekundenschnelle blitzartig sich ausbreitende Downwelle, die dann genauso plötzlich, wenn nämlich alle Stops gefillt sind und nun die wiederum 'automatischen' Handelsprogramme die Shortgewinne sicherstellen wollen, die dann naturgemäß auf einen vollkommen ausgetrockneten Markt ohne jedes Angebot stoßen (es haben ja alle Martteilnehmer, die aktiv waren, ausverkauft) in eine Hochkaufwelle umschlägt (V-Formation):eek:
Es kommt zur spiegelbildlichen Kaufpanik, vor allem wenn Nachrichten ausbleiben die den Kursrutsch begründen könnten (Obama im Koma, Putin hat den roten Knopf im Suff gedrückt, Osama hat das Whitehouse mit TNT untermauern lassen und den Sprengsatz gezündet oder was weiss ich).

Dann müssen alle, die soeben verkauften (auch wir Daytrader) ja glattstellen, also Shortgewinne mitnehmen, denn overnight wollen wir ja alle wieder flat sein. Da nun auf die gleichen Verkäufer Käufer kommen, donnern jetzt alle Kurse fast genau so hoch wie sie vorher abstürzten. Allerdings nicht ganz so hoch, denn einige sind verunsichert und haben ausverkauft, und wollen nicht zurück in den Markt weil, vielleicht, war ja doch was, man weiß bloß nicht was:rolleyes:

Bin ja selber auch flat raus aus der Nummer, mein Stop war 5834, wollte eigentlich nur den dadurch erarteten Dip bis 5800 abgreifen, weilo ich sicher schein, daß an direser marke zurückgekauft wird, und als es dann durchbrach deckte ich schon bei FDAX 5715 wieder ein, obwohl es da noch weiter rutschte um 150 Punkte bis etwa 5560, weil ich tierisch Angst vor dem erwarteten Rückschlag hatte, der mich als Shortie in dem Moment (oder mein PC fällt aus oder wasweissich) rasiert hätte:rolleyes:
Ich sehe das Ganze spätestens seit den Rating-Abstufungen Griechenlands, Portugals, etc., die jeweils kurz vor Handelsende in Europa kamen, als amerikanischen Angriff auf den sozialen Frieden in Europa.
Das heutige Spielchen kann nur ein Staat wie die USA durchziehen, keine Spekulanten.
Es ist ein amerikanischer Angriff auf Europa. Die USA werden aus ihrem Abgrund auf Europas Leiche hochkriechen und am Ende noch als Retter dastehen.
Nicht P&G, sondern nachfolgende Aktie zeigt das Ausmaß der Manipulation:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.713 von zosko am 07.05.10 03:36:14Nein, kein Angriff. Ein Abgriff. Von Geld. Man will testen, wie weit sich die Eurolandbewohner schröpfen lassen.

Sozialer Friede ist dabei schon was Wert, sonst klappts wohl dann auch nicht mit dem Schröpfen:rolleyes:

Wenn jetzt alles 10% billiger auf den Markt geschleudert wird im Rahmen von Panik und totalem Ausverkauf, dann her mit den Aktien. eine VW, eine BASF oder eine e.on nhem ich gerne um 10-20% billiger sofort in das Depot rein. Kaufen wenn die Kanonen donnern ist sowieso sinnvoll, und das Geld wird irgendwann zum Altpapier bzw. buntem Tapeziermaterial. Weg mit den bunten Euros, ab in Aktien, je mehr, je besser.

Außer Aktien der citigroup, die würde ich die nächsten Tage meiden. Die könnten berechtigt 10-20% oder noch mehr fallen:laugh:

Was, wenn die Affaire offenlegt, daß citi Millionen-Aktienpakete auf den Markt schleudert um Kurse nach unten zu manipulieren, um dann den Gesamtmarkt billig einsacken zu können? Und wenn sie vorher die Indices leerverkauft haben?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.713 von zosko am 07.05.10 03:36:14Du meinst ein paar Amis prügeln die eigenen Kurse 900 Punkte runter, um Europa zu schaden?
Sonst nochwas?
also ,ich weiss jan nun nicht,ob der Chart bei PG richtig angezeigt wird, es gibt jedoch zahlreiche Knockoutprodukte auf PG ,und die werden anscheinend alle noch gehandelt, z:b BN351A mit Knockout von 55 Dollar.
guten morgen,

zuerst einmal, ich lese täglich die beiträge im daytrader-forum und möchte mich mal bei allen dort für die interessanten beiträge bedanken.

was sich gestern in usa abgespielt hat, kann meiner meinung nach KEIN "simpler" fehler gewesen sein, sondern auch ich glaube, dass sich dort ein großer schnellstmöglich von seinen teilen trennen wollte. bei jeder (verkaufs-)order-erteilung gibt es schließlich eine bestandskontrolle und wenn man versucht, mehr zu verkaufen, als bestand vorhanden ist, kommt doch wohl auch in den usa `ne fehlermeldung auf den bankerschirm...

und das umfeld für verkaufsdruck haben wir doch unbestritten.

bin aber auch sehr gespannt darauf, wie und ob ggf. eine rückabwicklung aller daraus resultierenden geschäfte erfolgt und wer sich daran dann eine goldene nase verdient.
Habe gestern während des Crashes eine relativ grosse Summe verloren weil man über Lang &Schwarz längere Zeit nicht handeln konnte.Kann man den Emmitenden für diesesn Trade haftbar machen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.925 von GKN am 07.05.10 07:40:41mein Beileid, lies Dir mal die AGBs durch.. :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.782 von superdaytrader am 07.05.10 06:35:00Hallo superdaytrader,

jetzt musst Du Deinen Nick eigentlich äbgeben :p die Knockoutprodukte werden ja nur ausgeknockt, wenn der Emi auch Handelszeiten hat. Bspw. auf den DAX meistens nur während der XETRA-Zeiten möglich ;)

Ich denke Du hast durch diesen Fakt nochmal Glück gehabt!

Gruß Bernie
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.925 von GKN am 07.05.10 07:40:41Nein, denn der Emi ist nicht verpflichtet DIr ständig alle Produkte abzunehmen, anzubieten oder auch nur Preise zu stellen. Steht aber alles in den AGBs :keks:

Gruß Bernie
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.823 von risoto am 07.05.10 07:04:21Von der Nasdaq hatte ich eine Rückabwicklung gelesen:


07.05.2010 00:31
Nasdaq to cancel trades

NEW YORK, May 6 (Reuters) - Nasdaq Operations said it will cancel all trades executed between 2:40 p.m. to 3 p.m. greater or less than 60 percent away from the consolidated last print in that security at 2:40 p.m or immediately prior. Nasdaq said the stocks affected and break points will be disseminated soon.

(Reporting by Chuck Mikolajczak; Editing by Andrew Hay) Keywords: MARKETS STOCKS CANCEL

(Charles.mikolajczak@thomsonreuters.com; +1 646 223 5234; Reuters Messaging:rm://Charles.mikolajczak.reuters.com@reuters.net)

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Das sah gestern stark nach Manipulation aus,in der Form hab ich das noch nicht erlebt.Wenn das durch einen Handelsfehler zustande kommen konnte,dann gute Nacht Abendland!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.277 von Bernecker1977 am 06.05.10 23:50:21Hervorragende Arbeit, Bernecker. Ich habe das gleich zurückverlinkt www.ppq.be
Wenn die Hasmmelherde erst mal in eine Richtung rennt, dann auch in den Abgrund. Die Shortseller müssen gestern fette Beute gemacht haben. Auf jeden Fall wird uns dieses Thema noch weiter beschäftigen und den DOW sicherlich nochmals unter 10K drücken und alles andere entsprechend mit in die Tiefe ziehen.
Depot weiterhin besenrein halten, Banken meiden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.389 von Slay am 07.05.10 00:12:16Der Vollständigkeit halber nochmal der Live-Bericht aus dem 350-Milliarden Moment. Da war er noch warm:

http://bit.ly/9uIYJy
ANNANDALE, Va. (MarketWatch) -- It has been evident for some time that there was too much bullishness among investment advisers and that the market therefore was vulnerable to a sharp decline.

But Thursday's dramatic market action provided further evidence of this big role that sentiment is playing -- this time from an unlikely corner: gold.


How else to explain why gold is skyrocketing on a day that the stock market is plunging?

After all, if concerns about Greece were the real reason the stock market was falling, then gold would be falling too.

This is exactly what happened on numerous other occasions over the past six months when concerns about Greece's solvency and associated worries about deflation rose to the forefront of investors' consciousness. Read First Take from May 4 for further commentary about sentiment.

But, far from falling, gold rose by some $30 an ounce Thursday, even while the stock market was plunging. Making gold's rise even more amazing is that it came in the face of a strong dollar, which normally would be expected to reduce gold's dollar-denominated price.

Gold's behavior therefore strengthens the theory that this market was simply ripe for a fall. If it hadn't been worries about Greek solvency playing the part of the straw that broke the camel's back, it would have been something else.

A market that wants to fall will find a reason.

What remains to be seen is whether Thursday's intraday low will be a low of more than just very-short-term significance. That will depend on whether the huge plunge will convince enough otherwise bullish advisers to throw in the towel and go to cash.

-- Mark Hulbert


Copyright © 2010 MarketWatcH
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.477.051 von GKN am 07.05.10 08:01:26Ich habe sowas schon öfters erlebt, auch an der EUREX in Deutschland...ist zwar selten aber immer wieder möglich :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.477.120 von bragg am 07.05.10 08:11:24Danke :kiss:


BM
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.477.124 von Parasjonok am 07.05.10 08:11:40Die Shortseller müssen gestern fette Beute gemacht haben.

Naja einige sind auch reingesprungen und jetzt im Minus...ganz so schwarzweiss ist die Welt leider nicht :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.782 von superdaytrader am 07.05.10 06:35:00ausgeknockt wird doch bei den meisten produkten nur während der normalen handelszeit. der 350-milliarden-moment war aber kurz vor neun, da war frankfurt zu
Danke für die tollen Infos und Hintergünde!

:)
Ohne Worte:

"Börsianer sorgen sich nach dem wilden Kursverlauf um den Ruf des Börsenplatzes.
"Das hat nichts mehr mit Werten zu tun, das ist ein Witz", ereiferte sich Börsenexperte Joseph Saluzzi von Themis Trading.
"Das ist der Markt der Vereinigten Staaten von Amerika, das ist nicht Kasachstan oder so."

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-05/16837218…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.533 von Zarathustra71 am 07.05.10 00:44:18Die Handelsaussetzung hätte ab 1050 Minus-Punkten im Dow begonnen - das Tief lag aber fast genau bei 1000 Punkten zum Vortag, also knapp an der Aussetzung vorbei:

ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...

oder glaubt hier jemand an den Weihnachtsmann ??? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.566 von teatimenow am 07.05.10 00:53:49Rückabwicklung nur bei mehr als 60% Kursverlust

dieses Feigenblatt ist mehr als durchsichtig :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.257 von prof19 am 07.05.10 10:15:43also ich denke es wird noch weiter abwärts gehen die nächsten tage (vl. auch wochen) jetzt sind alle verunsichert..
Ich bleibe optimistisch:

Soetwas wie gestern hat es schon mal gegeben. Auch 1987 kam "es" durch die Computer. Es ist einfach so, dass diese "perfektionierten" Computer und Chart gesteuerten Börsenabläufe immer mal wieder geschlachtet werden. Ich betrachte
computergesteuerte Chartstrategien als eine Blase, die noch richtig platzen wird. Das muss aber nicht zwangsläufig nach unten gehen. Gestern gab es böse Verluste für Chartechniker.

Nach wie vor finde ich auch , dass sich 2003 und 2004 wiederspiegeln.



Fassen wir doch mal alles zusammen:
1) Die Aktien haben trotz Dividenden seit 1998 eine negative Bilanz. Die Kurbewertungen sind im Vergleich zu damals seht niedrig, Dividendenrendite extrem hoch. Das spiegelt auch die Gefühlswelt der Marktteilnehmer wieder. Damals war es Hurra, heute wird gezittert.
2) Anleihen haben seit den Ende der 60 igern bis heute eine bessere Performance als Aktien hingelegt. Im historischen Vergleich eine perfekte Ausgangssituation vor einer langen Haussee
3) Die echten Blasen sind heute sogenannte sichere Staatsanleihen der grossen Industrienationen, Gold, Chartstrategien und das Tagesgeld auf den Banken. Jede Blase findet ein Ende... irgendwann.
4) Der beste Grund zu kaufen heisst Angst.
Der wichtigste Grund zu verkaufen ist das Gefühl der Gier.
Man weiss es leider immer erst Monate später.

Fazit: Keiner wird den niedrigsten Kurs bekommen. Aber wer sich in drei Jahren freuen möchte, der sollte den Mut haben, in Krisen zu kaufen und auf dem Weg durch den Keller die Augen einfach schliessen.
Die Kurse können sicher noch weiter fallen. Aber mal im ernst: Wollten wir in den guten Zeiten nicht gerne mal die Aktien zum halben Preis kaufen? Die kurse sind jetzt da.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.635 von HelicopterBen am 07.05.10 01:20:00gute Darstellung :)
"Nach dem heftigen Absturz forderten US-Abgeordnete umgehend schärfere Kontrollen für den Computerhandel. Es sei wieder die Gefahr deutlich geworden, dass "Hochgeschwindigkeits-Computer falsche Geschäfte generieren und am Markt Chaos erzeugen", sagte der demokratische Senator Edward Kaufman wenige Stunden nach Börsenschluss. Der "Kampf der Algorithmen" sei für die Börsenaufsicht SEC nicht ansatzweise zu durchschauen und müsse daher "bald in einen sinnvollen Regulierungsrahmen eingebettet werden".

Kaufman und sein Kollege Mark Warner forderten eine Untersuchung des Kongresses zu dem Vorfall. Ein Ausschuss des Repräsentantenhaus kündigte für Dienstag eine Anhörung an. Der Hochgeschwindigkeitshandel mit Computern macht inzwischen etwa 60 Prozent des Volumens in den USA aus."

http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=…

Das hat mit seriöser Geldanlage nichts mehr zu tun. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.295 von froZe am 07.05.10 10:19:16Aktuell ist ja erstmal Erholung angesagt :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.727 von HelicopterBen am 07.05.10 05:03:03Test und Abgriff ... auch meine Beobachtung/Vermutung bei einigen Gelegenheiten die letzten Wochen

es herscht Wirtschaftskrieg ... und jede Woche werden neue Fronten eröffnet
weiss nicht on es hier schon gepostet wurde aber mmn nach interessanter artikel mit sozusagen historischem vergleich

leider gibts zu so seltenen ereignissen keine statistik
kann mir jedoch einen ähnlichen kursverlauf in naher zukunft inzwischen vorstellen:rolleyes:

für mich hat das einen genauso bitteren beigeschmack wie diese rbs spikes die dann auch sehr oft "abgeholt" wurden

http://www.godmode-trader.de/nachricht/Erinnerungen-werden-w…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.782 von superdaytrader am 07.05.10 06:35:00so spät am Abend können die KOs nicht ko gehen, sie sind Zombies

man muss allerdings im Einzelfall die Prospekte der Emmitenden lesen
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.387 von Bravouroes am 07.05.10 10:28:58on = ob ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.359 von AdHick am 07.05.10 10:26:01Sollte es wirklich ein fahrlässiger Fehler gewesen sein?

Man mag sich garnicht ausmalen, was passiert, wenn jemand mutwillig genau in eine solche Lücke haut.

:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.387 von Bravouroes am 07.05.10 10:28:58Den Artikel hatten wir noch nicht,
DANKE :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.483 von ha_Lind am 07.05.10 10:38:53Das erinnert mich an JamesBond-Filme oder Stirb Langsam 4...ist aber leider kein Hollywood gestern gewesen :cry:
Ich denke Banker sind Zahlenmenschen.
So wird das wohl kein versehen gewesen sein mit den 3 Nullen.
Welche Bankster da wohl ihren Vorteil geplant haben wird man hoffentlich noch herausfinden.
Was wir gestern gesehen haben, DJ minus 1000 Punkte auf 9869 war schon einmalig.
Der Dax viel im Späthandel auf ca. 5500.
Der aufgeblähte DAX steht vor einer stärkeren Korrektur, wann wird diese stoppen, bei unter 5000 oder sogar erst bei unter 4000?
Ob das ganze ein angebliche Tippfehler war, dabei kam es zu der "Computerfehleingabe Verkauf 1 Mrd. Aktien Procter & Gamble zu 1,99 USD
Im DAX ist immer noch das Gap bei 4150 offen - und bis dahin jede Menge anderer Gaps ...
Jedenfalls wurden gestern über 350 Mrd bewegt!
Höchste vorsicht ist aktuell angesagt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.516 von Bernecker1977 am 07.05.10 10:42:29moin moin

ich denke das es purer zufall war, verkettung ungluecklicher umstaende. man kann auch Friedrich Theodor Vischer bemuehen "die Tücke des Objekts".

darueber hinaus gehe ich aber auch davon aus das man es als vorzeichen sehen koennte, daß wa oben am ende der fahnenstange angekommen sind.

liegt denke ich auch daran, daß unsere politische fuehrung, BRD, EU, USA, usw jeden tag aufs neue beweist das sie ratlos ist, dadurch sie sich auch zu keiner gemeinsamen entscheidung durchringen kann und die jahre von 2007 bis heute auch verstreichen ließ ohne schon dagegen anzusteuern (stichwort: staatsverschuldung) oder einen plan B vorzubereiten. damit kann man vielleicht auch die nervositaet erklaeren die wohl extrem anziehen wird in den naechsten wochen, da es ungewiss ist wie diese krise ueberwunden werden soll.

kleiner ueberblick ueber die CDS maerkte

http://www.cmavision.com/market-data

selbst erlebte ich die situation, paralysiert aber auch komischer weise entspannt. im kurzfrist rahmen war ich auch nicht aktiv, zum glueck, glaube das ist der grund warum ich entspannt war. stellenweise mußte ich auch an nen fire sale denken bzw mr margin is calling you.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.727 von HelicopterBen am 07.05.10 05:03:03Wenn jetzt alles 10% billiger auf den Markt geschleudert wird im Rahmen von Panik und totalem Ausverkauf, dann her mit den Aktien. eine VW, eine BASF oder eine e.on nhem ich gerne um 10-20% billiger sofort in das Depot rein. Kaufen wenn die Kanonen donnern

Diese Aktien bekommst du noch viel viel billiger als nur die 10%.
Abwarten und Geduld. Dax Inflationsbereinigt in 3 Jahren 2500 Punkte.:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.483 von ha_Lind am 07.05.10 10:38:53Gut 30% aller P&G Aktien in einer Order sollen Zufall, Fehler, Pech oder Weihnachten sein:confused:

Kein Abgleich in der Citibank und keinerlei automatisierte Kontrolle der Börse:confused:

Eine Citibank wird die Aktien nicht gehabt haben und die Nick Leeson Nummer auf die Schnelle wird automatisiert ausgeschlossen sein. Für die Inszenierung sind Sicherungsmechanismen aufgehoben worden, das sind keine Vollpfosten und geben einem Händler die Existenz der gesamten Bank in die Hand:rolleyes:

Da ging es im Erstgeschäft um zweistellige Milliarden, gepokert wurde auf einen Lemmingzug mit Multiplikator über 1, die haben die dreistellige Milliardenbewegung an anderer Stelle aufgefangen und versprachen sich klaren Profit von Anfang an.

Gewollte Lawinenauslösung, klarer Fall;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.267 von Friseuse am 07.05.10 11:51:13:cool::cool:

Na ein 4-Augen Prinzip gab es da wohl wirklich nicht.

:cool::cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.267 von Friseuse am 07.05.10 11:51:13Die ein oder andere Bank dürfte sehr gute Quartalszahlen hinlegen.
Also im DAX ist das nicht möglich lese ich gerade :yawn:


Experte: Dow-Kursrutsch bei Dax nicht möglich

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Kurssturz wie an der Wall Street ist in Deutschland nach Ansicht eines Experten wegen der von der Deutschen Börse eingebauten Schutzmechanismen nicht möglich. ´In die Berechnung des deutschen Leitindex Dax fließen nur die im Handelssystem Xetra ermittelten Kurse ein´, sagte Aktienhändler Thomas Nagel von der Frankfurter Investmentbank Equinet der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag in Frankfurt. Dies sei in den Vereinigten Staaten anders. Dort wird der Standardwerteindex Dow Jones auch auf Basis von Kursen berechnet, die außerhalb der Plattformen der New York Stock Exchange (NYSE) festgestellt werden...

http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/294459…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.046 von AHEO am 07.05.10 11:32:46Abwarten und Geduld. Dax Inflationsbereinigt in 3 Jahren 2500 Punkte

und? was hast du davon wenn er auf 12.000 steht? seltsame aussage :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.406 von Bernecker1977 am 07.05.10 12:03:38Klar ist das im DAX unmöglich, lieber Herr Nagel.

Ich bin gestern in einem schlechten Traum gewesen, als ein Sell-Stop-Limit 5836 im FDAX bei mir mit Referneznummer 00455 um 20:35:18 mit 5834,00 ausgeführt wurde.
Dann hatte ich einen weiteren komischen Traum. Ich träumte, der Index würde ins Bodenlose fallen, und kaufte um 20:44:06 mit Limitauftrag "5720" den FDAX um 20:44:07 mit Referenznummer 00459 zu 5715,00 zurück.
Komisch, dass mir dann träumte, die FDAX-Kurse seien unter riesigen Umsätzen bis unter 5580 gefallen in den 5 Minuten danach, um dann wieder auf über 5800 anzusteigen.

Vollkommen unmöglich! :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.700 von HelicopterBen am 07.05.10 12:31:05naja, FDAX und DAX ist schon ein Unterschied:rolleyes::)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.700 von HelicopterBen am 07.05.10 12:31:05Waren aber keine 900 Punkte :D :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.766 von haudymal am 07.05.10 12:36:44Ja eben gerade NICHT!:eek:

Beides
sind vollautomatische, ELEKTRONISCHE Handelsplattformen, zudem per Computer miteinander vernetzt, falls das eine System ausfällt (XETRA) können Positionen über das andere (EUREX) gehedged, d.h. gegenverkauft werden.
Diese eigentlich für Notfälle gedachten Vernetzungen sorgen bei einem crash lediglich dafür, dass FDAX und XETRADAX zuverlässig und parallel in die Grütze gehen, nicht etwa dass die Kasse den Future aufhält oder umgekehrt!!!
Wenn ab 20 Uhr XETRA bageschaltet ist, erldigt die EUREX eben das Geschäft alleine. Die ist nicht umsonst bi 22 Uhr (NY-Handelsschluss) geöffnet, man will am nächsten Morgen nicht falsch positioniert sein in D wenn es in den USA spätabends noch mal rummst.
Außerdem werden jede Menge deutsche Aktien in den USA notiert, die EUREX ab 20 Uhr zuzumachen würde auch nicht helfen.

Der Sündenfall war der Weg weg vom Parketthandel hin zum Computerhandel mit XETRA und EUREX.
Parkett, mit persönlich haftenden amtlichen Kursmaklern, also mit berufserfahrenen Personen, die telefonieren, und die Menschen sind, die einen Fehler (oder auch böse Absicht) einfach vom Bauchgefühl her erkennen, und eine Order einer Adresse, man solle 30% der weltweit vorhandenen Aktienbestände eines multinationalen Konzerns über die BÖRSE auf einen Schlag zu einem limitpreis von einem dreissigstel des aktuellen Kurswertes verkaufen zu wollen, als irre erkennen, und einfach ablehnen, d.h. nicht ausführen.

Dagegen der Computerhandel löst dann eine Auktion aus, bei der ALLE Kaufaufträge sowie Stop-Loss-Orders auf einen Schlag, kaskadenartig, bedienen, zum nächstmöglichen Kurs, ohne dass noch irgendjemand eingreifen kann.
Und dann nimmt das Unglück seinen Lauf. Ob in NY, in Frankfurt, egal, überall wo Computer handeln eben, die Menschen vorher mit 'stop loss order' aufgefüttert haben und dann, wenn die langen roten Kerzen erst mal auf den Schirmen flimmern (man glaubt ja dann an Atomkrieg, Anschlag auf Obama, aber mindestens an ein kommendes rioesiges Blutbad in den Indices), dann werden Stops und Sell unlimited in die PC-s reingehämmert, die die panischen Händler nachfüttern um einen Kollaps ihres eigenen Institutes abzuwehren, der dann ja in Minuenschnelle, je nach Positionierung am Markt, unmittelbar droht:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.046 von AHEO am 07.05.10 11:32:46Zitat
"
Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 39.476.727 von HelicopterBen am 07.05.10 05:03:03
--------------------------------------------------------------------------------
Wenn jetzt alles 10% billiger auf den Markt geschleudert wird im Rahmen von Panik und totalem Ausverkauf, dann her mit den Aktien. eine VW, eine BASF oder eine e.on nhem ich gerne um 10-20% billiger sofort in das Depot rein. Kaufen wenn die Kanonen donnern

Diese Aktien bekommst du noch viel viel billiger als nur die 10%.
Abwarten und Geduld. Dax Inflationsbereinigt in 3 Jahren 2500 Punkte. "


Klar, bei Tagesgeld von 0,01 Prozent, einem Goldpreis von 4000 USD, einem EON Kurs von 5 Euro (bei 1,5 Euro Dividende) und 10 jährigen Deutschen Staatsanleihen bei 0,5 Prozent.
Mc Donald's ist leer, weil wir wieder alle selber kochen, der VW Käfer kommt zurück auf die Strassen, Hartz IV und die Renten werden um 30 Prozent gekürzt, und Dein Lohn halbiert. Und am Wochenende machen wir Spaziergänge durch leere Innenstädte.
Aber sicher.

Ich denke, als nächstes schlachten wir erstmal die Bären und Chartechniker. Die Jungs sind zur Zeit einfach zu laut
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.479.942 von Mad Dargel am 07.05.10 12:57:40Ich habe schon in anderen Threads noch vor den jetzigen Rückschlägen der letzen Tage geschrieben, dass der Dax für dieses Jahr seine Höchstkuse bei 6350 Punkte gesehen hat. Nur eine Hyperinflation könnte ihn höher hieven.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.480.282 von AHEO am 07.05.10 13:40:23Blödsinn was du da schreibst ! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.480.553 von SuperInsider am 07.05.10 14:13:03Wir werden sehen wer am Ende Recht behält. Ich hab schon so manchen die letzten Jahren in verschieden Threads zurecht gestutzt und Wetten angeboten. Alle mit Wahnsinns Vorstellungen, alle sahen nur blühende Landschaften. Alle sind mittlerweile aus den Threads verschwunden, vermutlich treiben Sie ihr Unwesen jetzt unter einem anderen Nick-Namen. Auch du wirst letztendlich dich als Verlierer zurück ziehen müssen. Die Probleme sind nicht gelöst. Die Krise hat noch nicht einmal richtig angefangen. Der Dax hat überhaupt keine Grundlage über die alten Hochs der letzten Wochen hinaus zu steigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.480.709 von AHEO am 07.05.10 14:28:35Also, ich werde Dir mal ein wenig nachhelfen:
1) hast Du sicher recht. Niemand weiss, ob der Dax dieses Jahr noch mal die 6300 überschreitet. Aber wird es deutlich in den nächsten 5 Jahren machen, Man weiss nur nicht wann.
2) Um das Kursnieveu von 2003 zu erreichen, müsste der DAX nur auf ca 3200 fallen. Den restlichen Teil der Performance haben Dividenden abgetragen.
2500 war aber nur einen sehr kurzer Kurzem Zeitraum verfügbar. Klammert man also die schlechtesten 13 Monate der letzten 10 Jahre aus, dann war DAX 4000 eher die Untergrenze.
3) Wo warst Du 1998 ? Die Aktien notieren inklusive ausgeschütteter Dividenden ca 20 Prozent tiefer als damals.
Natürlich sah die Welt 1998 besser aus. Aber darum lagen auch die Kurse viel höher.
4) Sir John Tempelton hat mitten im 2 Weltkrieg 100 verschieden Aktien gekauft. 3 Prozent gingen baden, mit dem Rest wurde er reich. Wieso ist es heute schlimmer? Denn wenn es nicht schlimmer ist, dann solltest Du vielleicht kaufen.
5) Es gab noch nie eine Welt mit gelösten Problemen. Manchmal machen uns Probleme Angst und manchmal sind sie uns scheiss egal. Was gerade angesagt ist, kannst Du an den Kursen ablesen. Aber die Welt war nie anders.
5) Wenn Du heute für 10 Jahren Geld anlegen willst und 5 Prozent Rendite suchst, dann bleiben Dir nur Aktien.
Natürlich sind Dividenden immer egal: entweder weil wir nach höheren Kursen gieren oder Nervenflattern haben, weil wir weitere Kursstürze fürchten. Die besten Renditen bekommt man dann, wenn man zu niedrigen Kursen kauft. Kurse fallen aber nur richtig, wenn das Umfeld einen krank macht
6) werden wir nach einem Staatsbankrott in Griechenland feststellen, dass ist immer noch essen, schlafen und Strom verbrauchen.
7) Sollten Aktienkurse etwas über die Wirtschaft sagen, dann müssten die Kurse um 20 Prozent steigen und die Wirschaft um 25 Prozent fallen, damit wir das Bewertungsniveu von 1998 haben
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.480.709 von AHEO am 07.05.10 14:28:35 bistn supertyp
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.478.876 von ORBP am 07.05.10 11:17:51Das wäre mir auch die liebste Erklärung: Verkettung von Zufällen ;)


Bei der Vola werden aktuell sicherlich viele kleine Konten mit hohem Hebel nur so dahingefegt. Ich habe in meinem Umfeld nur von einem Trader gehört, der gestern richtig gut verdient hat. Die Mehrheit schwitzte oder schaute gebannt zu und ein kleiner Teil leckt heute die Wunden. So ist die Börse - gekoppelt an die eigene Psyche...

Gruß
Bernecker1977
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.481.615 von Bernecker1977 am 07.05.10 16:09:14In den nächsten Tagen werden sicher auch einige geschlachtet- gekillt vom Hebel. Ich hoffe aber nicht, dass es viele Tage werden
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.480.977 von Mad Dargel am 07.05.10 15:01:41@Mad Dargel: Klasse Beitrag! Eine Krise bietet immer Chancen. Die Frage ist nur, ob man sie nutzt bzw. nutzen kann!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.481.615 von Bernecker1977 am 07.05.10 16:09:14Das wäre mir auch die liebste Erklärung: Verkettung von Zufällen

Mir auch,aber..

Es kann sich natürlich auch um eine Warnung gehandelt haben.
Obama sticht gerade in ein gefährliches Wespennest.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.484.093 von Goldwalla am 07.05.10 20:08:45http://www.godmode-trader.de/nachricht/Ron-Paul-FED-ist-Grun…

War das die Ursache der Warnung,
wenn es eine Warnung war?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.485.268 von Goldwalla am 08.05.10 15:10:05Der fährt nach Übersee in Urlaub und liest dort Plattenbaulektüre:confused:

Der hätte auch bei mir Holz hacken können:D

Und gibts nun wirklich keine sinnige Erklärung für die Crashveranstaltung in der Distribution:confused::(

Finde ich ganz schön traurig, man kann die präsente Vergangenheit schon nicht wechseln und wollte doch längst bei der Prognose von was wie Zukunft sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.485.290 von Friseuse am 08.05.10 15:18:37Einiges wiederholt sich halt seltsamerweise immer wieder:


In der Folge kam es am darauffolgenden Montag, den 19. Oktober 1987, zu Handelsbeginn zu einem starken Verkaufsdruck an der Wall Street. Erstmals in der Geschichte hatten dabei Computer großen Anteil an den fallenden Kursen. Der damals noch neue elektronische Handel eröffnete erstmals die Möglichkeit, Aktien in großen Mengen automatisch abzustoßen, sobald der Kurs unter eine bestimmte Kursmarke fällt. Der Überhang an Verkaufsaufträgen und die computergesteuerten Verkaufsprogrammen zur Kursabsicherung führten so zu einem sich selbst verstärkenden Preisverfall. Verkaufsorders führten zum Auslösen von Stoppmarken und diese wieder zu neuen Verkaufsorders, die die Kurse erneut unter die nächsten Stoppmarken schickten usw
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.480.709 von AHEO am 07.05.10 14:28:35Ich hab schon so manchen die letzten Jahren in verschieden Threads zurecht gestutzt und Wetten angeboten. Alle mit Wahnsinns Vorstellungen, alle sahen nur blühende Landschaften. Alle sind mittlerweile aus den Threads verschwunden, vermutlich treiben Sie ihr Unwesen jetzt unter einem anderen Nick-Namen.

So, so :d

Ich gebe dir mal einen Tipp: Manch einer entscheidet sich einfach zum Schweigen.
Und bleibt.
Und verdient gutes Geld, während du deine Kassandrarufe wiederholst.;)

Aber du hast in einem Recht:

Wir werden sehen wer am Ende Recht behält.

Und das Ende ist noch keineswegs da.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.485.336 von Goldwalla am 08.05.10 15:40:25S&P bis in den Oktobär 1987



Halt ne Mutation von [urlThree Peaks and Domed House]http://thepatternsite.com/3peaksdome.html[/url]

Aktuell



Oder vergleicht sich das später gar mit 1999er Auswaschbewegungen



Und jetzt folgt sekundäre Upbewegung oder mehr:confused:

Weiß nicht:confused:
Zufälle gibt es nicht ..gilt auch für das Spiel der Spiele dieser illuminierten hochfinanz Kreise BÖRSE incl. ihrer messianischen Netzwerke, welche zum Weltende treiben, damit ihr Messias Jahwe, Mahdi und wie die auch alle heißen mögen kommen darf...

sollte Menschenwille dies zulassen und weiterhin versucht werden, werden die letzten Gerechten ihre Versuchung bekommen und zwar in Form von einem kommenden Messias, welcher sich getarnt in der Maske als Jesus für paar Jahr ausgibt ..in wahrheit aber der inkarnierte satan mit bösen augen sein wird und in vielem dem Jesus versuchen wird nachzuahmen...

Möge dieses nie Wahrheit werden und dieser satan nicht das Recht vom Schöpfer=Allmächtigen bekommen das gleiche Recht in Anspruch zu nehmen um die Menschenseelen zu versuchen.
Spreu vom Weizen trennt sich in der Endzeit ganz gewiss!

Jeder Mensch hat die vom Schöpfer der Liebe und damit des lebens geschenkte freiheit der Wahl des Geistes(Gedanken ...)

Wer bewußt sündigt ..begibt sich in die macht des abgefall. engels und damit sozusag. in die ewige Hölle!
Satan ist der größte Hasser der Menschenschöpfung!
Wollte größer, herrlicher mächtiger sein als der Schöpfer selbst.
die Herrlichkeit Gottes im Menschen und die Fähigkeiten haben wir in der Herrlichkeit Jesus erlebt!
Und wer der Liebe vertraut folgt nicht dem bösen, lieblosen, verlogenem...

Beschützt Euch vor dem Bösen! Jesus hat uns vor all dem längst offenbart und gewarnt! Jesus ist Sohn Gottes und wahrlich auferstanden!!!

wer unbedingt weiterhandeln will und sklave sein will vor den Monitoren...soll daraus lernen und erkennen in welchem Becken er sich befindet! Sollte es jenen gelingen diese Energien ins positive umzuwandeln ..macht es nur lasset euch nicht in Versuchung bringen! macht mit diesen Energien(Geld) was sinnvolles damit es ein Ende hat ..diese Sklaverei von Unreinem, niederen Geiste

diese illuminierten Kreise haben mehr als die Hälfte vom weltweiten Vermögen, wenn nicht mehr..sie können tun und lassen wonach es ihrem vater der Lüge von Anbeginn passt..

sehr inforamtiv Interview Wolfgang Eggert!!! (bekannt durch "Erst Manhatten dann Berlin")

http://www.nuoviso.tv/index.php?option=com_content&view=arti…

Wolfgang Eggert recherchierte über 18 Jahre die Verstrickungen messianischer Endzeit-Sekten in der Weltpolitik. Im Interview erzählt er NuoViso, wie diese Sekten, Geheimbünde und die Erfüllungsgehilfen der biblischen Prophetien hinter Ereignissen wie Weltkriegen und Terroranschlägen. Das Interview gewährt einen groben Überblick über Eggert's Recherchen.


seine Webseite mit der Petition:
http://apocalypse-no.net



sehr informativ auch AZK !!! bitte weitergeben

http://anti-zensur.info

sehr interessant und weise auch folgender Film
"Freiheit der Wahl"

http://nuoviso.tv/experimentalfilme/die-freiheit-der-wahl.ht…


http://nuoviso.tv/krieg-und-frieden/kriegsversprechen.html

die macht satans schwindet tag zu tag ..Bewußtsein der Menschen steigt täglich ..möge die Menschheit den friedlichen Weg des Heilungsprozess des Geistes gehen

Friede sei mit uns allen!
Die Beantwortung allseits bekannter Sesamstraßenfragen reicht.

Jetzt noch mehr fehlende Antworten machts komplex und gläubig
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Antwort auf Beitrag Nr.: 39.485.445 von RedScorpion am 08.05.10 16:30:36Du bist im falschen Forum.
Den ersten "Börsen" Crash gab es es schon vor Christus. Als Rom Karthago eroberte, brachten die Soldaten soviel Korn mit nach Rom, dass die Preise ins Bodenlose vielen.. wobei sich eine Menge Spekulanten ruinierten. Und auch vorher gab es schon Spekualtionen.
Das hat mit Gott nichts zu tun.

Die Spekulation wurde von einem alten Götterehepaar geboren: Angst und Gier und die sind etwas älter.


Und auch jenen Goldwährungspropheten sei gesagt, dass sie nur etwas wiederholen wollen, was schon versagt hat.
Genau genommen, waren Wirtschaftskrisen mit Goldwährungen sogar dramatischer als unsere. Diese Krise schmerzt nicht im Bauch. Keiner von uns hat deswegen Hunger oder lernt deswegen Kochen.

Die Spekulation kannte schon immer Hurra und den Zusammenbruch.

Wenn ich eine Lehre aus der Geschichte ziehe, dann sehe ich mir eher Faktoren wie Kredite und Hebel an.

Solange es möglich ist, auf Kredit mit hohem Hebel zu spekulieren, solange es möglich ist, auf Kredit Überkapazitäten aufzubauen, solange passieren exzessiver Boom und gnadenloser Crash.

In der Schule hatten wir mal die Aufgabe auszurechnen, was aus einer Mark bei 5 Prozent Zinsen geworden wäre, wenn man sie vor 1500 Jahren gespart hätten.
Die Illsuion dabei ist eine ganz andere: Hätte jemand vor 1500 Jahren eine Mark gesparrt, hätte jemand vor 1500 Jahren auch eine Mark Schulden gehabt. Der wäre irgendwann einfach pleite gewesen und damit die (ursprüngliche) eine Mark Guthaben auch weg gewesen.
Die Geschichte ist voll damit, dass Leute und Banken eine Zeit lang gut lebten, weil sie anderen Geld geliehen hatten. Aber es ist irgendwann vorbei, vor allem, wenn die Geldverleihung nicht wirklich darauf aufgebaut wird, dass das Geld zurück gezahlt wird.
Das gilt für Papiergeld wie für jede Goldwährung.

In der Geschichte finden sich auch viele Bauernweisheiten, die der Bereinigung böser Exzesse folgten:
z.B. in guten Zeiten sparen, damit man auf böse Zeiten vorbereitet ist
Z.B. 7 gute und 7 schlechte Jahre
7.B. das Kredite nur Regenschirme sind, solange es nicht regnet

Eigentlich müsste man es einfach nur geschehen lassen: Den ganz grossen Finanzcrash, den man eigentlich gar nicht verhindern kann.

Keine 5 Jahre später wird die Wirtschaft dann schon wieder auf vollen Touren laufen. Aber die leute werden dann anders denken: Vor allem bei Hebeln und Krediten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.485.716 von Mad Dargel am 08.05.10 18:24:21Zitat
"ins Bodenlose vielen"

tja, kaum zu glauben. Ich will einen Editor. Man haut ja öfters daneben, aber das ist der Hammer. Keine Sprüche bitte. Ich muss auch so damit leben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.485.923 von Mad Dargel am 08.05.10 19:54:37wir wollen immer schneller immer mehr... - und wer bezahlt das alles?

Natürlich! - Unser Planet bezahlt das!

Solange wir die Erde ausbeuten können, wird dieses System auch funktionieren aber wenn wir die Erde geschlachtet haben, dann werden wir die letzten Stunden unseres Daseins damit fristen, uns die Hände an bedrucktem Papier zu wärmen...

Möge der Herr mit euch sein!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.485.445 von RedScorpion am 08.05.10 16:30:36Hast Du Dir schonmal überlegt woher der Satan kommt?

Wenn Gott Himmel und Erde geschaffen hat,
muß er auch Satan erschaffen haben?

Aber das kann nicht sein,
Gottes andere Namen sind Liebe, Leben, Bewußtsein,
Existenz, Kosmos-


Satanisch mag nur eine negative, also lebensfeindliche
Einstellung der Gesinnung sein.

In Harmonie mit dem Leben zu sein, entspeichert Liebe,
Vertrauen, Gelassenheit und Furchtlosigkeit.

Das Gegenteil von Liebe manifestiert sich dann als Gier.
Liebe liebt das Geben, das Teilen, das Heilen.
Gier liebt die Einbahnstraße.

Die Gier ist also eine Bewegung in die Selbstzerstörung.
Denn die Objekte der Gier können keine Erfüllung,oder anhaltende Befriedigung geben, noch Liebe,noch Gelassenheit,oder gar Furchtlosigkeit.

Gier ist demnach eine psychische Erkrankung, die natürlich auch geheilt werden kann.

Wo nimmst Du Hölle, oder Himmel her, das sind keine geographischen Plätze.

Mach was Gutes und Du wirst Dich gut fühlen,
bei dem Gegenteil wirst Du Dich schlecht fühlen-

Himmel und Hölle sind also demnach hier und jetzt.

ok?
Könnte bitte die Komplexität reduziert werden:confused:

Auf Kurse vom kommenden Dienstag oder die Geschehnisse aus der letzten Woche:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.486.277 von Friseuse am 08.05.10 22:30:58
Könnte bitte die Komplexität reduziert werden


Wenn für diese Probleme der Leibhaftige exportiert wird,
kann auch darauf eingegangen werden.

Das mag für diese genauso real sein, wie für Dich das
Lesen der Linien.

Aber ich lasse mich gerne von allen Beteiligten belehren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.486.286 von Goldwalla am 08.05.10 22:37:49Das geht hier nur um Kurse und Zeit, zwei Dimensionen.

In dem Rahmen http://de.wikipedia.org/wiki/Kritischer_Rationalismus

Kommt die Suppe beim Blick über den Tellerrand unter der Tür durch:cry: denke ich an Gueldner und komme damit nicht klar.

Jeder hat seine Spur, meine ist gelegentlich nicht irdisch genug und daher suche ich nicht nach göttlichen Weisheiten, nicht nach noch mehr Fragen auf die unbeantwortete Vergangenheit drauf.

Hier kann man sich schon nicht auf einen kommenden Irakkrieg verlassen, den hätte doch GoldmanSachs angezockt und nicht Citibank:confused: Jetzt soll ich mir einen Kopf um himmlische Gefilde und die Geldvorstellungen der Goldfreunde machen:confused:

Klarer Fall von Streik, da komme ich nicht mit:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.486.353 von Friseuse am 08.05.10 23:09:00Dann erlaube der göttlichen Dichotomie ihr eigenes Dasein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.481.615 von Bernecker1977 am 07.05.10 16:09:14der heiko hat ja nen live mitschnitt geposted, da hoehrste auch einen der hauptgruende fuer die krasse bewegung, denke ich, "Fast Market" da aendert sich ja nen bissl in der ausfuehrung, wenn da genug market in die situation kommen haste wohl so ne reaktion.

aber das sind vorboten, da sind einige teilnehmer sehr nervoes, positiv ist das durch die lange low vola zeit viele fonds die das duerfen, große strategische absicherungen ueber +P positionen aufgebaut haben werden, zu guenstigen konditionen, so dass sich der kassa druck in grenzen halten wird, denke ich, wenn nit ... , ups. eher durch zusaetzliche taktische absicherungen noch druck aufkommen kann.

sollte ein denkfehler aufgetreten sein, bitte darauf aufmerksam machen.

mfg
was ich eigenartig finde, alle gehen von zufällen oder menschlichen fehlern aus, aber keiner geht davon aus, dass es bewusst ausglöst wurde:

wie wir alle wissen, ist an der börse sehr viel kriminelle energie versammelt. wenn man nun seine phantasie ein wenig bemüht, könnte man sich doch auch vorstellen, dass der rutsch bewusst ausgelöst wurde. ich mein der zeitpunkt war doch geradezu ideal, und unmöglich wäre das meines erachtens bei weitem nicht. stoppfischen ist ja gang und gebe, warum sollte man das nicht auch im großen massstab machen?

da computer programmiert wurden, und das vielleicht sogar ziemlich ähnlich, braucht man doch nur einen der sich damit auskennt, und weiß wie diese programme wann reagieren.

man nehme also ein paar gute hacker, die an der richtigen stelle ein bisschen manipulieren oder informatioen beschaffen und/oder leute mit sehr viel geld, die in den dark pools die richtigen orders setzen, und ab gehts. die gewinne daraus, z.b. über shortfutures oder sonstiges, wären legal und sehr schwer bis unmöglich nachzuvollziehen - sogar bei gigantischen summen.

bei dem was sonst alles an der börse abgezogen wird, würde ich mich wundern, wenn da noch keiner drüber nachgedacht hat.

also entweder "normale" kriminelle oder als weitere möglichkeit könnte es genauso cyberterrorismus geben, um zum einen zu schaden und zum zweiten dem realen terrorismus geld zu beschaffen. vielleicht sollte ich die idee aber auch an die produzenten von "stirb langsam 5.0" verkaufen. :laugh:

und wenn man gar nicht so kompliziert denken will, dann nimmt man einfach ein paar hedgefonds (sollen ja einige short sein) die auf dieses szenario spekuliert haben und der plan ist aufgegangen.

für mich war es entweder zufall, dass alle programme die gleichen signale hatten, nämlich verkaufen, was gar nicht so abwegig ist. oder es wurde eben bewusst versucht dieses szenario zu aktivieren, auch wenn das keiner hören will.

ein mix aus beidem kommt meiner meinung der sache wohl am nächsten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.486.573 von hawaiier am 09.05.10 04:02:52ach lese gerade, das thema war schon. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.486.573 von hawaiier am 09.05.10 04:02:52Was da abging war echt krass, aber die Auslösergeschichte ist ja wohl der totale Blödsinn und wenn so doch möglich ein Grund den Stecker zu ziehen. Man stelle sich vor, ein Trader vertippt sich mal (dann natürlich gleich um ein paar Stellen) und der Auftrag wird auch noch ausgeführt und man redet hier ja von Milliarden entweder in Dollar oder an Aktienanzahl. Beides wird wohl ein einzelner Trader kaum zur Verfügung haben. Dann war es ja P&G nicht alleine, also schon zwei Tippfehler???
Kam doch aber mal News in der stand, dass Goldman sein Tradingprogramm gestohlen wurde. Was nun wenn die Diebe es weiterkauft haben an alle größeren Adressen und alle machen dann irgendwann bei gewisser Konstallation das Gleiche. Erklärt aber immer noch nicht warum die Sicherheitsmaßnahmen nicht gegriffen haben und den Handel unterbrochen haben wie vorgesehen. Erklärungen dazu auf Nebenplattformen wurde einfach weitergemacht ist ja wohl auch Blödsinn, da wenn ich den Leitindex stoppe, sollte doch der Handel ersteinmal ruhen und bei Nasdaq genau das Gleiche, obwohl doch eigene Plattform.
Entweder ist dort das Computersystem für die Katz oder es war ein Hackerangriff.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.277 von Bernecker1977 am 06.05.10 23:50:21Hallo Traders!

Mit etwas zeitlichem Abstand betrachte ich für mich im Rückspiegel, was am Donnerstag tatsächlich passiert ist.

Als erste Antwort für den Absturz soll der Handelsfehler eines einzigen!? Menschen herhalten! Um ein paar Nullen soll sich der Händler "vertan" haben.

Ich halte diese Begründung für einen völligen Quatsch. Jede kleinere Bank mit einer Bilanzsumme um die 100 Mio. führt das Prinzip der "vier Augen". Normal ist, dass ab Beträgen bei TEUR 100 und mehr, eine zweite Person diesen Auftrag und die Transaktion bestätigt.

Bei kleinen Beträgen wird demnach "kontrolliert" und bei wirklich horrenden Handelssummen lachs gehandelt? Erscheint mir etwas eigenartig und absolut unglaubwürdig!

Ich vermute, dass wir uns in Zukunft an ähnliche Tagesschwankungen (vielleicht nicht in dieser Größenordnung) gewöhnen müssen. In einem Zeitalter wo Notenbanken das Quantitative Easing (entspricht dem Gelddrucken) zügellos betreiben, Kapital an Banken zu nicht vorhanden Nominalzinssätzen verschenken und diese wiederum das Geld in die einzelnen Asstklassen (Aktien, Rohstoffe, usw.) stopfen, entsteht für mich beim Unterschreiten bestimmter Chartmarken ein Flaschenhalseffekt bei dem eben nur noch ALLE raus wollen!!!

Letzteres führt dann beim Brechen der 1150 im S&P zu dem Ergebnis, dass wir am Donnerstag hatten.

Jeder schreit jetzt nach dem Staat und einer einzuführenden Kontrolle für die Märkte. Ich kann hier nur mit dem Kopf schütteln, denn wiedereinmal wird nur an den Symptomen herumgedoktert und nicht an der Ursache. Diese liegt im aufblähen und inflationieren einer außer Kontrolle geratenen Geldmenge. Gekoppelt mit den herumschwirrenden Derivaten wird auch in Zukunft ein explosives Gemisch entstehen, dass sich hin und wieder entlädt.

Am Donnerstag habe ich für mich an den Märkten mit einem Bulls Eye Trade mächtig abgeräumt (Shorteinstieg der einzelnen Trades war gegen Ende April) und eines zeigen mir die vergangenen Tage eindeutig: als Trader MUSS ich einen Top Job erledigen, der Psyche und Disziplin in einem Höchstmaß von mir abverlangt!

Eine situationsbezogene Tradinganalyse in Verbindung mit dem gesamtwirtschaftlichen Kontext erscheint mir unausweichlich.

Ob jetzt eine neue Abwärtswelle bevorsteht, ist schwer zu beantworten. Allerdings habe ich so eine Vermutung wie es weitergehen kann. Dies würde aber den Rahmen des Threads sprengen und hierfür erscheint themenbezogen auch nicht der richtige Platz dafür.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag und eine erfolgreiche Tradingwoche!

Franchiser
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.486.953 von TheFranchiser am 09.05.10 11:48:08Deine Überlegungen sind sinnvoll, ich mache dennoch eine Einschränkung:

Es ist vermutlich richtig, daß die Händler der Citigroup Befehl hatten, bei S&P 500 unter 1150 dieses Instrument und alle anderen Instrumente aus dem Instrumentenkasten massiv leerzuverkaufen, um sie zum Handelsschluss oder bevor die 'market down'-limits der Börse erreicht werden, zurückzukaufen.

Es ist vermutlich auch richtig, daß die Händler der Citigroup den Index durch das 'billigst'-Abstoßen von 1 Mio P&G-Aktien initiiieren und anfeuern wollten, da diese Aktien in den namhaften Indices drin ist, marktkapitalisierungsstark, und man diese Aktie als 'vehicle' nutzen kann, um die, automatisch berechneten, Indices unter den Schwellenwert 'X' zu drücken, dem dann die Automatik, sprich die Stops, die auf 'Baisse' gehen und Leerverkäufe kaskadieren (pyramidisieren), anspringen läßt an den tradind desks der anderen Marktteilnehmer.

Es gibt solche Versuche auch an Verfallstagen (Hexensabbat) an der EUREX im DAX, da muß man z.B. die 13:00:00 Uhr bei der Mittagsauktion treffen um die Indices zu schieben.
Wenn da ein Händler nun, ich sag mal eine 1 Mio. Daimleraktien-Kauforder 'billigst' auf den Markt schleudert, um den DAX in der Auktion noch mal 10 Punkte hochzudrücken, weil er damit seine Position optimal zumachen kann, und die Auktion aus irgendwelchen zufälligen Gründen erst um 13:00:05 startet (in den Handelsregeln steht nämlich ' Mittagsauktion XETRA-DAX ab 13 Uhr und nicht 'um' 13 Uhr), dann spiket der DAX um 13:00:03 um 80 Punkte hoch, um dann nach der Auktion um 70 Punkte runterzuknallen. Nach der Aukton wurden nämlich diese Aktien dann wieder verkauft (der 'manipulative' Händler hatte sich natürlich mit Optionen auf Daimler in den Stunden vorher abgesichert, die einzelnen OPTIONEN werden nämlich erst um 17:00 ausgeübt. Und solch ein fehlgeschlagener Manipulationsversuch kam übrigens schon mal vor!

Es ist vermutlich auch richtig, daß die Citiboys die Anweisung hatten, nach dem Motto 'if panic, panic first' erweitert um den Merksatz 'Angriff ist die beste Verteidigung' unmittelbar nach dem die P&G-Aktien in das weltweite System geschleudert wurden zunächst den Index abzuverkaufen, dann die P&G zurückzuholen und dann den Index zurückzukaufen.

Dieses Geschäft hätte, wäre man bei 16 Mio. Aktien geblieben, nicht weiter aufgefallen, und die Citiboys hätten ein paar Millionen für ihre Companie geschaufelt, wie es ihr Job ist, und sich für den Dezember ein paar 100.000 Dollar Boni gesichert, nach dem neuen Wallstreet-Ruf 'Bee Aye Bee!' was heißt 'Bonuses Are Back!'.

Es ist vermutlich aber falsch, daß der Citiboy absichtlich 16 Milliarden (also 16.000.000.000 Stück) zu 1,99 Dollar verkaufen wollte.
Das wäre so wie wenn man, um seine mit Tricks um 300% überhöhte Feuerversicherung zu kassieren, nicht einen Kanister im Keller ausgießt und dann das Streichholz versehentlich fallen läßt, sondern einen Laster TNT vor dem Haus hochgehen läßt, so daß danach die halbe Stadt brennt.

Um im Bild zu bleiben, könnte man so etwas per Mausklick erledigen, hätte der Brandstifter dann statt 5 l 5 Mio L eingetippt udn der Straßenzug stünde in Flammen (das Bild passt natürlich so nicht, da nicht alle >Nachbarn ihre Häuser vermint haben, um sie hochzujagen wenn mehr als 10 Nachbarhäuser brennen, um so dann die Versicherung auch zu kassieren und zu verhindern, daß die eigene Hütte in einer Wüste stehenbleibt, deren Wert verfällt und keiner zahlt).

Fazit: das Ereignis war ganz real, abeer irgendwer hat da eine Größenordnung verpeilt, und sein System war nicht dagegen 'abgesichert' diesen Fehler zu erkennen und zu blocken.

P.S.: bei euch im kleinen Privatkonto geht es nicht, mehr als den Bestand zu verkaufen. Das ist bei den Citiboys im gewerblichen Handel anders.
Und der Computer der Citi hat ja vielleicht auch die '1 Milliarde' auf vielleicht limitmäßig zulässige '10 Mio' gekappt, bei DAB weiß ich daß da in der Eingabemaske das Volumen auf das maximal zulässige runtergesetzt wird, als Vorschlag, und mit einem weiteren Click löst man das dann aber auch aus, aber dieses Limit war dann wohl eben auch zu hoch:rolleyes:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 39.486.953 von TheFranchiser am 09.05.10 11:48:08Bei kleinen Beträgen wird demnach "kontrolliert" und bei wirklich horrenden Handelssummen lachs gehandelt?

du siehst ja, dass während der lehmann pleite bei der KFW auch noch millionen rausgingen und der freigabe-knopf durch einen einzelnen gedrückt wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.487.612 von Hiobsbote am 09.05.10 17:12:08Arbeite mal an Deiner Rechtschreibung und belehre hier nicht Andere.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 39.476.277 von Bernecker1977 am 06.05.10 23:50:21irgendwas muss immer herhalten, donnerstag das: (aus deiner kolumne)

Auslöser dafür sollten nach ersten Angaben vom US-Sender CNBC einige Bilder von Krawallen aus Griechenland gewesen sein, welche die US-Händler verunsicherten und zum Verkauf am Aktienmarkt animierten. Dazu gesellte sich das allgemeine Argument der "Charttechnik" unterhalb der 10.600 Punkte im Dow Jones.[/s]

und morgen dann das bei den nächsten -4/-5%:




... brot und spiele für das volk :O
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.487.221 von HelicopterBen am 09.05.10 13:43:55wie soll sowas möglich sein? es gibt nur ca 4 millarden pg aktien, wie soll es möglich sein das jemand 16 milliarden aktien versehentlich leerverkauft?
komplett ausgeschlossen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.487.629 von Hiobsbote am 09.05.10 17:20:04wenn die rechtschreibung das einzigste ist was dich interessiert, neben einen dicken max zu makieren, biste hier eindeutig falsch.

gibt bestimmt auch nen forum fuer deutsch lehrer.

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.487.981 von ORBP am 09.05.10 19:26:05genau!! ;)

--------------------

Morgen wart/hoff ich auf einen kleinen Rebound von 0,5% bis 1% beim Dax.

gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.488.027 von Thomas222 am 09.05.10 19:41:27hoffen ist nicht so das beste!

biste in ner position und hinten geh raus, meistens wird es noch schlimmer.

rebound zum verkaufen nutzen ist schon was anderes. weiß ja nit was genau deine triebfeder ist in diesem fall.

schau morgen zu was passiert, koennte auch passieren das se sich ersteinmal weiter zusammenziehen. man muß nicht jeden tag handeln. im moment ist die wahrscheinlichkeit ziemlich hoch einfach alles zu verdaddeln.

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.488.125 von ORBP am 09.05.10 20:11:37noch nen markantes zitat von linda bradford raschke, was sehr treffend ist, wenn eine position sich gegen einen entwickelt:

When the ship starts to sink, don’t pray – jump!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.487.781 von rushhour am 09.05.10 18:27:37Vielleicht wirkt ja der "Rettungspakt" gegen, insofern er auf die Strasse gebracht wird ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.486.462 von ORBP am 09.05.10 00:04:25Schau ich mir gerne an - Danke :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.488.125 von ORBP am 09.05.10 20:11:37nö,bin freitag bei 5700 rein mit long.

rebound könnte kommen weil Dow futures bisher scho 2% im plus. und Nikkei +1,2% (obwohl die den freitags rutsch noch nicht mitgemacht haben) .

gruß


P.S mir is aufgefallen dass die WO - Beiträge seit letzter Zeit mehr informatives Gewicht inne hat auf daytrader in Berni thread und chart thread. weiter so !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.488.125 von ORBP am 09.05.10 20:11:37Ja, das ist schon so eine Sache mit der Schifffahrt.
Wie gerne würde jeder gerne zu 6 Prozent Geld anlegen. Es dürfen natürlich keine Aktien sein. Ein Arbeitsplatz bei EON ist nämlich völlig unsicher, weil nämlich der Aktienkurs fällt, macht man in den nächsten Jahren soviel Miese, dass man alle rauswirft und sowieso keine Dividenden mehr bezahlt. Und da Mc Donald's bald keine Big Mac mehr verkauft, fliegen dort auch alle raus. Und dann gibt es auch keine Dividende mehr. Ja , das ist das Schöne am Weltuntergang.
Wennh man nämlich keine Ahnung hat, wie er in der Realität aussieht. Wie das kommt?
Man schaut die ganze Zeit einfach nur auf so einen Blödsinn wie Zahlen und Chartkurven. Das ist übrigens ein Zeitproblem. Immer mehr Menschen diskutieren über Zahlen und wissen nicht mal, was sich dahinter für Abläufe verbergen. Also pfeift mal schön den Untergangsblues. Aber ohne mich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.488.582 von Bernecker1977 am 09.05.10 23:15:33gute vermutung :kiss:

nur eine dicke grüne im daily macht noch keinen trendwechsel, aber das weisst du am besten. ich bin morgen auf den intradayverlauf und SK gespannt dann "sehe ich klarer" :)
is der Crash schon vorbei?
ich hab auf jedenfall (endlich) mal dicke Gewinnprozentpunkte vorhin veraeussert.

na dann bis zum naechsten Crash.

gruss
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.493.301 von Thomas222 am 10.05.10 17:00:03Erfahrungsgemäss ist die Unruhe noch nicht vorbei. Ich hoffe, dass es noch günstigere Kurse geben wird. Mich erinnert das Ganze an 1989. Theoretisch, geht es noch ein oder zwei Tage etwas hoch und bröckelt dann *etwas länger" ab. Es haben einige viel Geld verloren - vor allem Spieler und zwar an beiden Tagen. Bei einigen dürften die Nerven blank liegen. Der Spuk könnte sich aber in einem Monat beruhigt haben.
Es war aber auch ein schöner sell off.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.493.301 von Thomas222 am 10.05.10 17:00:03Zsunami-Effekt: da geht das Wsser auch erst zurück bevor es mit Schwung das Land überspült. Und dann geht es aber auch wieder zurück:rolleyes: An Land siehts dann aber ein klitzeklein wenig anders aus als vorher:eek:
Der EUR/USD ist zumindest nach der ersten Positiv-Welle nun wieder zurück zum Ursprung - fast auf Freitag-Abend-Schluss
:rolleyes:

Antwort auf Beitrag Nr.: 39.494.156 von HelicopterBen am 10.05.10 18:47:55Ich finde die These mit dem verwechselne B und M verliert langsam an Überzeugungskraft:yawn:

Ein Freund in Frankfurt (Banker) berichtet mir, er hat mit NY telefoniert und die wiederum meinten, ein B mit einem M zu verwechseln und damit die Weltbörsen in den Abgrund zu stoßen das kann es nicht geben, jeder der Desks dort hat ein Handelslimit, und wenn man 1 Mrd. bewegen will dann müssen so ungefähr 4 Stellen (Personen) zustimmen und das geht dann über einen ganz oben, also im Board, sonst wird so was nicht freigeschaltet.
Die Handelslimite mit nur einem Vorgesetzten auszuhebeln ist seit Kerviel 2008 wohl weltweit ebenfalls unmöglich gemacht worden.

Es gab mal einen Fall bei der WestLB, da hat ein Händler (Trainee) geglaubt er ist im Übungsmodus, war aber im real Modus, und hat ungefähr 100.000 FDAX-Kontrakte verkauft und damit die Märkte um -zig Punkte runtergedrückt. Es wurde zum Glück bemerkt und WestLB konnte glattstellen, ohne daran pleitezugehen (gekostet hat es die Bank schon ein paar Milliönchen).

Meine Überzeugung: wenn es wirklich ein Fehler war, dann war das das Außer-Kontrolle-Geraten einer an sich beabsichtigten Spekulation, nämlich den US-Markt nach 20:30 Uhr, wenn nämlich erweiteret limit-down-Bewegungen 'erlaubt sind', abdippen zu lassen um zentnerweise Stops mit der Nanotechnik abzufischen und ein paar -zig Millionen zu schaufeln:eek:
Dabei kam es dann zu einer nicht beabsichtigten Eskalation, da wichtige Marken an zu vielen Stellen gleichzeitig gerissen wurden und nun sich die Aktien und Indices weltweit parallel im Nanotakt gegenseitig runterdrückten.

Da spielen Indexfonds und Indexfutures eine entscheidende Rolle, kombiniert mit automatischer Arbitrage.

Rasiert werden ausschließlich Privatanleger, deren Finger kann niemals nanosekundenschnell clicken, aber auch Indexfonds und in begrenztem Maße die Profis (die mit dem 3 Nanosekunden langsameren Rechner).

Wenn vor Dir einer ohne Vorwarnung auf der Autobahn, Überholsspur, 180, eine Vollbremsung hinlegt ohne dass seine Bremslichter vorher aufleuchten, dann hängst Du hintendrauf und Deine Kiste ist Schrott (udn Du eventuell tot). Unterschied zu unserem Beispiel: der Bremser gibt 1 Nanosekunde vorher wieder Gas, Du reißt in Panik das Lenkrad rum und landest in der Banderole. Ebenfalls schwerst lädiert:mad:

Nicht mehr 'the fittest will survive' sondern 'the quickest will survive':rolleyes:

Wir werden uns sehr bald noch sehr wundern!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.494.301 von Bernecker1977 am 10.05.10 19:07:59Wenn ich mit Schwung Wasser in Wein kippe und ihn dann als '1 A Qualitätswein' verkaufen will, darf ich mich nicht wundern, wenn die Käufer, die nicht ohnehin vorab den Kauf fest zugesichert hatten, also meine Terminmarkt-Weinkunden, sehr bald nur noch niedrigere Preise bieten.

Leider kämpfen bei E/D zwei Einäugige miteinander, da kann keiner gewinnen. Der Kampf kann aber durchaus volatil verlaufen:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.495.913 von HelicopterBen am 10.05.10 22:27:35Volatilität ist doch gut ....für Trader zumindest :yawn:



Zu den Kursstürzen nach Eingabefehlern - da gab es schon mehrere Fälle wie bspw. 2001 als ein Händler Limit und Kontrakte bei 5.300 im DAX-Future verwechselte und so einen Rutsch von 800 Punkten auslöste :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.498.430 von Bernecker1977 am 11.05.10 11:53:30Artikel dazu:

http://www.boerse-online.de/maerkte/nachrichten/meldungen/:F…

:look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.498.838 von Bernecker1977 am 11.05.10 12:38:46Hallo Leute, hi bernie,

meine Freundin hat bei CMC einen Margin Call erhalten und wurde dann liquidiert, obwohl schon wieder ca. 1500 Euro Kapital am KOnto war- bei einem DOW-Stand von ca. 10350 bis 10400 wurde Sie zu 10040 um 20:59:30 liquidiert. (ergibt ein Minus am KOnto von 950 Euro) Margin war in Summe ca. 700 Euro bei einem Gesamtstand von 3500 Euro bei einem DOW von 10800. (long waren 5 Dow-CFD und 5 US-Crude-Oil)

Habe einen Widerspruch eingelegt, da erstens bei mir der Handel nicht wirklich ging-(wollte die Longs bei 10600 liquidieren, bekam aber nicht mal mehr einen Requote) und zweitens liquidiert wurde, als bereits wieder mehr als genug Kapital (mind. 1350 Plus)vorhanden war.

Haben andere User bereits Ergebnisse aus dem Widerspruch einer Fehlausführung im Rahmen der Vorgänge am Donnerstag?
Es ist im Moment nicht zu finden, aber es dürften Hunderte sein, welche das Depot geschrottet haben- und darunter viele User bei CMC.

Bei meinem eigenen Depot kann ich auf Holz klopfen, war nur insgesamt mit 3 CFD's long, der Rest war gehedgt.

Liebe Grüsse, Martin
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.500.848 von martin_wolf am 11.05.10 16:46:47:eek:

Das ist mies,
da würde ich auch Einspruch erheben. Ich glaube mich zu erinnern, dass andimaus um die 10.045 handelte - schau mal in den Donnerstags-Thread nach ;)

Wennschon Liquidation dann rechtzeitig oder zeitnah und alle oder keiner :cry:


Jetzt wird der Ruf nach Regulierung lauter lese ich gerade:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,693805,0…

Viel Erfolg und halte uns auf dem Laufenden :kiss:

Gruß Bernie
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.501.916 von Bernecker1977 am 11.05.10 18:38:33Ich finde, die Leute sollten einfach mal Geschichtsbücher lesen.
Und sie sollten so neugierig sein, einfach mal 200 Jahre zurück zu blättern.
Ich meine, die Leute lesen so einen Quatsch über Marktstrategien und Charts, ohne sich zu fragen, ob jemand denselben Mist vor 50 Jahren geschrieben hat und wie erfolgreich er damit war.
Es gab mal ein Kaufhaus, dass hatte eine unglaubliche Idee. Das neue Kaufhaus Wertheim beschloss, deswegen seine Artikel billiger anzubieten, weil sie auf Cash bezahlen bestanden: Keinen Kredit.
Kaufen auf Kredit ist keine moderne Erfindung, sondern ein Zyklus, der immer wieder vorkam.
Nichts, was wir haben, ist neu. Wir haben es nur vergessen, weil es die Probleme toter Generationen waren. Und unsere Problemes sind nicht so schlimm.
In den 80 igern haben wir Millarden fauler Kredite an den Osten vergeben und wussten genau, dass sie nie zurück kommen. War auch egal, es ging um Frieden.
Staaten gingen schon immer pleite. Das interessiert keine 3 Jahre.
Auch Deutschland war schon paar mal pleite.
Wir erinnern uns nur nicht.
Nichts, was jetzt heiss gekocht wird, wird auch so gegessen.
Meine Pronosen:
Gold fällt, eher Deflation als Inflation, Aktien steigen langfristig. Und ich denke das, weil ich Geschichtsbücher lese und auf Charts pfeife.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.503.180 von Mad Dargel am 11.05.10 21:19:27"Ich finde, die Leute sollten einfach mal Geschichtsbücher lesen.
Und sie sollten so neugierig sein, einfach mal 200 Jahre zurück zu blättern.
Ich meine, die Leute lesen so einen Quatsch über Marktstrategien und Charts, ohne sich zu fragen, ob jemand denselben Mist vor 50 Jahren geschrieben hat und wie erfolgreich er damit war."

du solltest selbst ersteinmal lesen, bevor du neunmal klug daher redest.

die dow theorie wurde vor 100 jahren von dem herrn dow geschrieben und veroeffentlicht.

danach ein markantes buch The TAYLOR Trading Technique, by George Douglass Taylor, wurde 1950 geschrieben, anscheinend auch schon bissl laenger her als 50 jahre.

und bevor du die ignoranz anderer geisselst, bekaempfe ersteinmal deine eigene, anfang waere mal sich solche essay`s (Dow Theorie) oder buecher (The Taylor...) anzuschauen, vielleicht sogar zu lesen.

hoehrst dich bissl frustriert an, bezogen auf deine aussage "quatsch ..." , mal undiszipliniert mit gefaehrlichen halbwissen an der boerse unterwegs gewesen?

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.503.419 von ORBP am 11.05.10 21:54:08Und nun bitte die Liste der Leute, die damit reich wurde und nicht wieder pleite gingen.
Und Du hattest mich missverstanden. Ich habe nicht bezweifelt, dass es viele Bücher über Charts und Markttechnik gibt. Es wurden schon immer viele geschrieben.

Das erfolgreichste Buch war sicherlich "Reminiscences of a Stock Operator" über Jesse Livermore.
Sein eigenes wollte aber ca 20 Jahre später niemand mehr lesen. Warum auch? Er hatte sich in der Zwischenzeit wieder ruiniert

und nö, ich bin nicht frustriert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.504.364 von Mad Dargel am 12.05.10 07:51:39Hi Mad,

Er hatte sich in der Zwischenzeit wieder ruiniert

Naja "runiert" bei 5 Millionen Dollar Vermögen zum zeit des Todes klingt schon sehr makaber, vor allem weil damals 5 Millionen mehr Gegenwert hatten :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.504.971 von Bernecker1977 am 12.05.10 09:19:53Ja, klar, ich weiss. Aber 1934 war er pleite und er starb, weil er sich die Kugel gegeben hatte. Und es gibt auch einen höheren Grund, warum niemand sein Buch lesen wollte. Es ist derselbe Grund, warum er sich vermutlich die Kugel gegeben hatte. Er war derjenige, der 100 Mio verzockt hatte.

Vermögen ist natürlich immer relativ. Letztes Jahr hat sich auch einer gekillt, nachdem er sich mit VW verzockt hatte. Er war zwar absolut immer noch reich. Relativ hatte er sich aber ruiniert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.504.364 von Mad Dargel am 12.05.10 07:51:39ok da sind wir an einander vorbei geschwommen

hm ma kurz ueberlegen,

Linda Bradford Raschke, Toby Crabel, Richard Dennis, William Eckhardt, Alexander Elder (dessen uecher sind auch hervorragend), and so on

hier bei wo, bernie, fossi, roundturn, lbr, reko, plus, etc

"Reminiscences of a Stock Operator" über Jesse Livermore, bei dem buch bin ich mir gar nicht mal so sicher ob es nicht rein fiktiv ist.

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.505.707 von ORBP am 12.05.10 10:39:00Du kannst es sicher irgendwo im I Net durchlesen. Die Urheberrechte sind abgelaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.505.778 von Mad Dargel am 12.05.10 10:47:11ja das kann sein,

mit meinem post oben wollt ich nur anmerken es gibt sehr viele leute die mit diesen techniken auf dauer erfolg haben.

dabei soll aber auch nicht verschwiegen werden das so ca 90% scheitern, das liegt aber nicht an der technik, sondern eher an der psyche des einzelnen.

dazu kann bernie aber wesentlich mehr sagen.
du schaust gerne zurueck, schau dir mal zeitungsberichte aus der vergangenheit an und vergleiche sie mit der jetzt vorherrschenden rethorik.

auch ist es interessant die reden von politikern zu vergleichen, damals zu heute, in allen facetten.

da bekommt man bei der gesammten kriegsrethorik schon mal gaensehaut. bsp dazu handelsblatt ueberschrifft: "angriffskrieg gegen die euro zone".

oder die wortwahl von hitler: "das volk lebt nicht fuer die wirtschaft, und die wirtschaft existiert nicht fuer das kapital, sondern das kapital dient der wirtschaft und die wirtschaft dem volk"

vgl dazu horst koehler: "Wir brauchen das verstaendnis dafuer, dass geld den menschen dienen muss und sie nicht beherrschen darf"

oder auch die dauernde anfeindung gegen das "juedische spekulantentum" in den damaligen medien. wenn de juedisch rausstreichst aus den damaligen texten, sind sie fast identisch mit den jetzigen medien berichten, die leider seid jahren eher kommentaren gleichen anstatt einem bericht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.505.967 von ORBP am 12.05.10 11:10:59Ich denke, es gibt viele, die ihr Geld mit Bücher verdienen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.506.061 von ORBP am 12.05.10 11:21:31Das ist an Grobschlächtigkeit sicher der hohlste Kommentar auf W:O seit Jahren.

Eine derartige Verbreiung hat nun ganz garnüx von Facette.

Insbesondere fehlt ein versuchter Zugang zum Ursprungsthema und das wird durch die Anführung diverser Schein?Heiliger nur schlimmer.

Völlig unlauter. Setzen, weniger als 6
wird hier auch über die Firma diskutiert?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.514.568 von R-BgO am 13.05.10 14:25:01nein, bis jetzt nicht
da ist die "erklärung" :rolleyes:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Kleiner-Broker-hatte-dicken-Fi…

Wirtschaft - Montag, 17. Mai 2010

Wall-Street-Minuten-Crash
Kleiner Broker hatte dicken Finger

Bei den Untersuchungen zu den Ursachen des Wall-Street-Absturzes ist nun ein kleines US-Finanzhaus namens Waddell & Reed Financial Inc als einer der Auslöser identifiziert. Der Broker habe aber ein ehrliches Absicherungsgeschäft im Sinn gehabt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.531.395 von rushhour am 17.05.10 12:55:40Nein, es ist noch viel komplizierter. Dazu kommen all die Stopp Loss Aufträge, die man den Leuten eingeredet hat, der Boom an Tradern, die nach dummen Büchern und leeren Charts handeln.

Es ist nur ein Vorbote, aber nicht für Boom oder Crash, sondern vielleicht für den Kill der gleichgeschalteten Trader und den Chartjunkies.

Die Frage, die keiner stellt ist doch eine ganz andere.:
Wieso haben sich soviele an diesem Tag rasieren lassen?

Wieso war dieser Kill überhaupt möglich? Und da wurden einige gekillt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.535.235 von Mad Dargel am 17.05.10 21:21:37jetzt kommt wieder diese alte leier mit den stopp-loss ja oder nein. das hör ich nun schon 100 jahre.

wer ausgestoppt wurde kann zufrieden sein, der verlust war vorher bekannt. punkt.
bei dem volumen hat man sicher auch keine allzu große slippage bekommen (was ich gesehen haben). auch gut.

und wer keinen Stopp drinnen hatte (nach meinung einiger neunmalklugen hier), der hat vlt. einen margin-call bekommen und einen herzinfarkt. das wäre dumm.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.505.967 von ORBP am 12.05.10 11:10:59dazu kann bernie aber wesentlich mehr sagen.

Klaro, ist aber nicht das Hauptthema hier ;)

Gruß Bernie
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.535.414 von xytrader am 17.05.10 21:50:10Och, ich bin kein Daytrader, spekuliere ohne Kredit und in der Regel ohne Hebel. Ich gebe zu, dass ich zur Zeit meine EON Dividende in ein paar Optionscheine *ehm* investiert habe (naja ist eher eine Wette).

Wer einen margin call riskiert, wird eh irgendwann geschlachtet.
Man kann durch keinen Keller gehen, wird schnell unruhig und so kann man auch schnell untergehen.
Wenn ich meine, ein Kurs sei günstig, dann kaufe ich. Ich verkaufe dann nicht, nur weil der Kurs am nächsten Tag noch günstiger wird. Ich versuche gar nicht erst, über richtiges Timing nachzudenken: Das klappt bei mir sowieso nicht. Ich verkaufe aber natürlich, wenn ich zum Entschluss gekommen bin, die falsche Aktie im Depot zu haben.
Börse ist für mich Überraschung und Veränderung und in erster Linie Psychologie. Und die Börse ist eine kleine Sau. Irgendwann verarscht sie jeden (natürlich auch mich). Da ich der Meinung bin, dass jeder mal an der Börse gut gewinnt, der erfolgreiche Speklant sich von den Nichterfolgreiche aber in erster Linie durch seine Verluste unterscheidet, achte ich halt darauf, dass man mich nicht grillen kann. Und das bedeutet halt, dass ich gerne herausfinde, bei welchen Sachen man sich sehr schön die Finger verbrennen kann. Damit ich es lasse.
Meine erste und vorletzte Stopp Loss Party hatte ich 1989. Meine Letzte als ein paar Spinner in Moskau geputsch hatten.

Am längsten hatte es aber gedauert, bis ich gelernt hatte, ohne Kredit und Hebel zu spekulieren.
Gelernt ist natürlich relativ: Es bezieht sich nur auf mich und meine Art , an der Börse den heiligen Gral zu suchen.
Und es bedeutet, dass ich denke, dass es an der Börse nie langfristig ein erfolgreiches System gibt, weil die Börse immer wieder die Regeln ändert. Mal funktioniert also Stopp loss und mal haut es einen weg. Und weil es einen auch mal weghauen kann, taugt es nichts.... naja zumindest für mich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.536.964 von Mad Dargel am 18.05.10 09:45:35Tja, dieses mal habe ich wohl einen Fehler gemacht. Meine EON Dividende habe ich mal zum Zocken genutzt: Zuerst einen Goldput Schein. Und den habe ich gestern verkauft, um in einen Call auf die Münchener Rück zu gehen. Es ist zwar nur eine Dividende, aber ich glaube, es gibt einen Totalverlust.
Was denn das?
Staatsanleihen erleben einen absoluten Boom, weil natürlich alle Staaten pleite sind und Aktien will keiner haben. Nichts läuft, ausser man will Gold, weil es ja Inflation geben soll, weswegen man noch mehr Staatsanleihen kauft oder wie?
6 Prozent Dividende sind mist, nicht mal 3 Prozent bei Staatsanleihen sind Top.
Und natürlich Gold, aber nicht Öl.
Der Markt ist völlig aus dem Gleichgewicht.
Es kann nur eine Seite stimmen. Aber mit meinen Optionscheinen spiele ich auch gegen die Zeit. Und das... war ein Fehler. Normaler Weise gab es lange keine besseren Gründe , um Aktien zu kaufen. Aber es sollten dann auch Aktien sein.
Der Markt wird zur Zeit aber nicht durch Hirn bestimmt. Weil nämlich Gold steigt, weil wir Inflation bekommen werden und deswegen jeder Staatsanleihen kauft.
Wir haben einen Markt ohne Hirn. Und da braucht es Zeit. Tja, verzockt. Selber schuld.
Aber ich bleibe dabei: Aktien selbst sind günstig.
P&G Reports Fourth Quarter and Fiscal Year-End Results; Q4 Volume Growth Accelerates to +8%, Market Share Growing, EPS In-Line With Targets

CINCINNATI, Aug. 3, 2010 /PRNewswire via COMTEX/ -- The Procter & Gamble Company (NYSE: PG) net sales grew five percent to $18.9 billion for the fourth quarter and three percent to $78.9 billion for fiscal 2010. Organic sales, which exclude the impact of acquisitions, divestitures and foreign exchange, grew four percent for the quarter and three percent for the fiscal year. Unit volume accelerated throughout the fiscal year and was up eight percent in the fourth quarter driven by growth in all business segments, regions, and key countries. The company grew global market share for the quarter, with all regions holding or growing share.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20090115/CLTH035LOGO-a )

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Diluted net earnings per share were $0.71 for the fourth quarter and $4.11 for the fiscal year, near the top end of the Company's guidance range of $4.06 to $4.12. Diluted net earnings per share from continuing operations increased four percent in fiscal 2010 to $3.53. Core EPS, which represents diluted net earnings per share from continuing operations excluding certain items, was up six percent to $3.67 for the fiscal year driven by sales growth and operating margin expansion. The Company generated record adjusted free cash flow of $14 billion in fiscal 2010.

"We are executing on all three dimensions of our growth strategy - touching and improving more consumers' lives, in more parts of the world, more completely," said Chairman of the Board, President and Chief Executive Officer Bob McDonald. "Our results in fiscal 2010 were ahead of our original expectations, and we are pleased with the trend of the business. The investments we've made in innovation, marketing support and consumer value have delivered accelerating unit volume and profitable market share growth throughout the year, which are clear indications that our strategy is working."

Executive Summary

* Volume growth accelerated throughout the fiscal year behind a strong innovation program and marketing investments. Fourth quarter growth of eight percent was the strongest in 22 quarters. All business segments, regions and key countries contributed to volume growth for the quarter.
* Net sales increased five percent for the fourth quarter and three percent for the fiscal year. Organic sales grew four percent for the quarter and three percent for fiscal 2010.
* Global market share was up for the quarter, with all regions holding or growing share. Share is growing in businesses representing approximately 60% of sales, roughly double prior year levels. Market share growth accelerated throughout the fiscal year.
* Diluted net earnings per share from continuing operations declined five percent to $0.71 in the fourth quarter and increased four percent to $3.53 for the fiscal year.
* Core EPS declined nine percent for the quarter to $0.71 as sales growth was more than offset by increased marketing spending. Core EPS increased six percent for the full fiscal year to $3.67 driven by sales growth and gross margin expansion.
* Operating cash flow was $16.1 billion for the fiscal year, an increase of eight percent versus the prior year. Adjusted free cash flow, which is operating cash flow less capital spending and the after-tax impacts of the global pharmaceuticals divestitures, was a record $14.0 billion for the year and 125 percent of net earnings excluding the impacts of the global pharmaceuticals divestitures.

April - June Quarter Discussion

Volume growth accelerated to eight percent, the fastest pace of organic growth in 22 quarters. Growth was broad-based, with mid-single-digit or higher growth in all reportable segments and regions, led by double-digit growth in developing regions. Net sales for the fourth fiscal quarter increased five percent to $18.9 billion driven by new product innovation, increased marketing spending and incremental merchandising support. Global market share growth was positive with all regions flat or growing share for the first time in 11 quarters. Key initiatives for the quarter include the launches of Gillette Fusion ProGlide, Olay Regenerist Micro-Sculpting Serum and Gucci by Gucci Pour Homme Sport, major brand restage of Pantene in North America, an upgrade to Bounty and expansions of Pampers Dry Max to Western Europe and Fairy dish care into Turkey. Favorable foreign exchange also contributed to net sales growth, adding one percent. Pricing lowered net sales by one percent. Mix reduced net sales by three percent due mainly to negative geographic mix impacts behind disproportionate growth in developing markets, which have lower than company average selling prices. Organic sales grew four percent for the quarter.

Operating margin declined 310 basis points for the quarter behind higher selling, general and administrative expenses (SG&A) as a percentage of net sales, partially offset by higher gross margin. SG&A as a percentage of net sales increased 360 basis points mainly behind increased marketing investments to support key initiative launches. Gross margin expanded 50 basis points driven by manufacturing cost savings, partially offset by unfavorable product mix and higher commodity costs.

Diluted net earnings per share from continuing operations and Core EPS were $0.71, representing declines of five and nine percent, respectively. Net earnings from continuing operations were down six percent to $2.2 billion for the quarter as increased sales and a lower tax rate were more than offset by lower operating margin. The tax rate on continuing operations decreased mainly due to favorable impacts of a foreign audit resolution and other tax items and tax benefits related to exercising the call option on an outstanding bond.

Fiscal Year Discussion

Net sales increased three percent to $78.9 billion for fiscal 2010 behind accelerating volume growth of four percent. All geographic regions contributed to volume growth, led by high-single-digits growth in the Asia and Central & Eastern Europe/Middle East/Africa (CEEMEA) regions. Unit volume increased in five of six reportable segments behind key initiative launches: Head & Shoulders Scalp Care, restages of Pantene, Pantene Protect & Care, Olay Regenerist Eye Roller, Olay Men Solutions, Gillette Fusion ProGlide, Gillette ProSeries, Crest 3D White, Oral-B Pro Health toothpaste, Always Simply Fits, Tampax Pearl Adaptive Protection, Tide Stain Release, Ariel with Actilift, Bounce Dryer Bar, Tide Naturals, Sarasa, Febreze Home Collections, Bounty and Charmin Upgrades, Pampers Dry Max and Pampers Simply Dry. Price increases of one percent were offset by negative geographic and product mix impacts. Unfavorable foreign exchange reduced net sales by one percent. Organic sales grew three percent.

Operating margin increased 30 basis points for the year due to gross margin expansion, mostly offset by higher SG&A as a percentage of net sales. Gross margin expanded 250 basis points to 52.0 percent of net sales behind manufacturing cost savings, commodity and energy cost reductions and price increases. SG&A increased 220 basis points to 31.7 percent of net sales mainly due to increased marketing spending. Advertising spending, which is the majority of total marketing expense, increased more than $1 billion versus the prior fiscal year to $8.6 billion, or 10.9 percent of net sales.

Net earnings from continuing operations increased two percent driven by sales growth and operating margin expansion, partially offset by a higher tax rate. The tax rate on continuing operations increased mainly due to significant tax benefits in the base period related to adjustments to tax reserves. Diluted net earnings per share from continuing operations increased four percent to $3.53 in fiscal 2010 driven by sales growth, operating margin expansion and share repurchases, partially offset by a higher tax rate. Core EPS grew six percent for the fiscal year.

Diluted net earnings per share declined four percent to $4.11 for the fiscal year due to the loss of contribution from discontinued operations and lower current year gains on the sale of discontinued operations, partially offset by higher earnings from continuing operations. Diluted net earnings per share from discontinued operations were $0.87 in fiscal year 2009 and $0.58 in fiscal year 2010.

Operating cash flow increased eight percent in fiscal 2010 to $16.1 billion. Adjusted free cash flow was $14.0 billion, an all time record and 125 percent of net earnings excluding the impacts of the global pharmaceuticals divestitures. Capital expenditures were 3.9 percent of net sales. The Company repurchased $6.0 billion of P&G stock in fiscal 2010 and increased its quarterly dividend by 9.5 percent in April.

Fiscal Year Business Segment Discussion

Beauty GBU

* Beauty net sales increased three percent in fiscal 2010 to $19.5 billion on unit volume growth of three percent. Organic sales grew three percent versus the prior year on four percent organic volume growth. Volume growth was driven by high single-digit growth in developing regions, while volume in developed regions was consistent with the prior year. Price increases of one percent were offset by unfavorable geographic and category mix. Hair Care volume grew mid-single digits behind initiative-driven growth of Pantene, Head & Shoulders and Rejoice. Female Beauty volume was up low single digits mainly due to higher shipments of female skin care and personal cleansing products in Asia and CEEMEA. Salon Professional volume was down double digits mainly due to the exit of non-strategic businesses and continued market contractions. Prestige volume declined low single digits due to continued contraction of the fragrance market. Net earnings increased two percent to $2.7 billion driven by net sales growth, partially offset by the impact of divestiture gains in the prior year and a higher tax rate in the current year. Higher gross margin driven primarily by price increases and manufacturing cost savings was offset by higher SG&A as a percentage of net sales mainly behind increased marketing spending.

* Grooming net sales increased three percent to $7.6 billion for the fiscal year on a one percent increase in unit volume. Organic sales were up three percent. Price increases, taken primarily across blades and razors and in developing regions to offset currency devaluations, added four percent to net sales. Product mix had a negative two percent impact on net sales due mainly to disproportionate growth of low-cost razor systems in developing regions and of disposable razors, both of which have lower than segment average selling prices. Volume in developing regions increased low single digits, while volume in developed regions was in line with the prior year. Volume in Male Grooming was up low single digits mainly due to growth of disposable razors in developing regions and double-digit growth of Gillette Fusion behind the Fusion ProGlide launch in North America, partially offset by declining shipments of legacy systems. Volume in Appliances was down low single digits behind lower shipments of home and hair care appliances, partially offset by higher shipments of shavers and epilators. Net earnings increased nine percent to $1.5 billion for the fiscal year behind sales growth, operating margin expansion and a lower tax rate. Operating margin increased behind improved gross margin due mainly to price increases and manufacturing cost savings, partially offset by higher SG&A as a percentage of net sales driven primarily by higher marketing spending.

Health & Well-Being GBU

* Health Care net sales increased two percent for fiscal 2010 to $11.5 billion on unit volume growth of three percent. Organic sales grew two percent. Pricing increases added one percent to net sales growth behind increases taken in developing regions primarily to offset currency devaluations. Mix reduced net sales by two percent primarily due to disproportionate growth of developing regions, which have lower than segment average selling prices. Volume grew mid-single digits in developing regions and low single digits in developed regions. Oral Care volume grew mid-single digits behind initiative activity in Western Europe, Latin America and Asia. Personal Health Care volume was up low single digits behind higher shipments of Vicks and diagnostic products, partially offset by a continued decline of Prilosec OTC in North America due to increased competitive activity. Feminine Care volume increased low single digits behind initiative-driven growth of Always and expansion of Naturella into China. Net earnings were up one percent to $1.9 billion on higher net sales, partially offset by lower operating margin. Operating margin contracted due to higher SG&A as a percentage of net sales driven primarily by higher marketing and selling expenses, partially offset by higher gross margin from price increases, lower commodity costs and manufacturing cost savings.

* Snacks and Pet Care net sales increased one percent to $3.1 billion for the fiscal year. Organic sales were in line with the prior year. Unit volume declined two percent driven by lower shipments in Snacks. Price increases, taken primarily to offset high commodity costs, added three percent to net sales growth. Product mix reduced net sales by one percent due mainly to the discontinuation of premium snack products and higher shipments of large size pet products. Favorable foreign exchange added one percent to net sales. Volume in Snacks was down mid-single digits due primarily to price increases and the discontinuation of some premium snack products. Volume in Pet Care was up low single digits behind product initiatives, increased marketing spending and incremental merchandising support. Net earnings increased 39 percent to $326 million driven by higher net sales, increased operating margins and a lower tax rate. Operating margin expanded due to higher gross margin behind price increases, commodity cost declines and manufacturing cost savings, partially offset by higher SG&A as a percentage of net sales primarily due to higher marketing spending.

Household Care GBU

* Fabric Care and Home Care net sales increased three percent to $23.8 billion in fiscal 2010 on a six percent increase in unit volume. Organic sales grew four percent. Pricing, mix and foreign exchange each reduced net sales by one percent. Fabric Care volume grew mid-single digits behind new product launches, value corrections and incremental merchandising activity. Home Care volume was up high single digits driven mainly by new product launches, marketing support increases and market size expansion. Batteries volume increased mid-single digits primarily due to growth in Greater China, price reductions to improve consumer value in North America, and higher demand from business customers. Net earnings increased 10 percent to $3.3 billion due to higher net sales and increased operating margin. Operating margin expanded due to higher gross margin driven primarily by lower commodity costs and manufacturing cost savings, partially offset by an increase in SG&A as a percentage of net sales due to higher marketing spending.

* Baby Care and Family Care net sales increased four percent to $14.7 billion for the fiscal year on seven percent volume growth. Organic sales were up five percent. Mix reduced net sales by two percent driven mainly by disproportionate growth of mid-tier product lines, larger package sizes and developing regions, all of which have lower than segment average selling prices. Unfavorable foreign exchange reduced net sales by one percent. Volume grew double digits in developing regions and mid-single digits in developed regions. Volume in Baby Care increased high single digits behind initiative activity, strong marketing programs to support new product launches and market size expansion. Volume in Family Care grew high single digits behind initiative activity on Bounty and Charmin, increased merchandising and market growth. Net earnings increased 16 percent to $2.0 billion behind net sales growth and operating margin expansion. Operating margin expansion was driven by higher gross margin mainly due to lower commodity costs and manufacturing cost savings, partially offset by higher SG&A as a percentage of net sales primarily driven mainly by higher marketing spending.

Fiscal Year 2011 Guidance

Net sales are expected to increase two to four percent in fiscal 2011. Organic sales are estimated to grow four to six percent. Unfavorable foreign exchange is expected to reduce net sales growth by approximately three percent. The net impact of acquisitions and divestitures is estimated to contribute one percent to net sales growth. Diluted net earnings from continuing operations and Core EPS are expected to be in the range of $3.91 to $4.01, up 11 to 14 percent on a continuing operations basis and up seven to nine percent on a core basis.

July - September 2010 Quarter Guidance

For the July - September quarter, net sales growth is estimated to be one to three percent. Organic sales are expected to grow three to five percent, reflecting continued, strong volume momentum, partially offset by mix and pricing. Unfavorable foreign exchange is expected to reduce net sales growth by approximately three percent. Acquisition and divestiture activity is expected to contribute one percent to net sales for the quarter. Diluted net earnings per share from continuing operating and Core EPS are expected to be in the range of $0.97 to $1.01, in line to up four percent versus prior year Core EPS of $0.97, reflecting the company's plans to continue strong investment levels in innovation and marketing support.
12.10.2011 Procter & Gamble schüttet 52,50 US-Cents aus - Dividende seit dem Jahr 1890


Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (ISIN: US7427181091, NYSE: PG) wird seinen Aktionären eine unveränderte Dividende von 52,50 US-Cents ausbezahlen. Damit schüttet der Konzern aus Cincinnati im Gesamtjahr 2,10 US-Dollar aus. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,25 Prozent beim aktuellen Börsenkurs von 64,57 US-Dollar. Die nächste Auszahlung erhalten Aktionäre am dem 15. November 2011.

Procter & Gamble steigerte die Ausschüttung seit 55 Jahren ununterbrochen. Die letzte Anhebung erfolgte im April dieses Jahres. Im Durchschnitt betrug die jährliche Erhöhung 9,5 Prozent. Seit 1890 erhalten die Aktionäre nun schon eine Dividende. Dabei unterbrach der Konzern nach eigenen Angaben in noch keinem Jahr die Dividendenzahlung. P&G wurde 1837 von zwei Europäern aus England sowie Irland gegründet. Zu den Produkten zählen Ariel, Braun, Gillette, Pampers oder auch Wella. Seit Jahresanfang weist die Aktie ein Plus von 0,37 Prozent auf, während der Dow Jones knapp im Minus liegt.
Zitat von R-BgO12.10.2011 Procter & Gamble schüttet 52,50 US-Cents aus - Dividende seit dem Jahr 1890


Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (ISIN: US7427181091, NYSE: PG) wird seinen Aktionären eine unveränderte Dividende von 52,50 US-Cents ausbezahlen. Damit schüttet der Konzern aus Cincinnati im Gesamtjahr 2,10 US-Dollar aus. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,25 Prozent beim aktuellen Börsenkurs von 64,57 US-Dollar. Die nächste Auszahlung erhalten Aktionäre am dem 15. November 2011.

Procter & Gamble steigerte die Ausschüttung seit 55 Jahren ununterbrochen. Die letzte Anhebung erfolgte im April dieses Jahres. Im Durchschnitt betrug die jährliche Erhöhung 9,5 Prozent. Seit 1890 erhalten die Aktionäre nun schon eine Dividende. Dabei unterbrach der Konzern nach eigenen Angaben in noch keinem Jahr die Dividendenzahlung. P&G wurde 1837 von zwei Europäern aus England sowie Irland gegründet. Zu den Produkten zählen Ariel, Braun, Gillette, Pampers oder auch Wella. Seit Jahresanfang weist die Aktie ein Plus von 0,37 Prozent auf, während der Dow Jones knapp im Minus liegt.


Schön, ich ich kaufe keine Produkte von pro und gam


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