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Dumm gelaufen - Shit happens - Missgeschicke, Missverständnisse und dergleichen im wahren Leben - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo

Man kann aus Fehlern Anderer lernen. Im Alltag kann vieles passieren wo man im Nachhinein nur noch den Kopf schütteln kann, oder auch nur schmunzeln.

Wer kann echte Meldungen, wenn möglich mit Tag und Quelle reinstellen?

Ich fang mal an, falls vorhanden auch Bilder nicht vergessen.

Aber bitte nur seriöses reinstellen...


Vielen Dank allen...
31.12.2010

Strafzettel für Falschparken von Traktor in Paris :rolleyes:


Ein Strafzettel für seinen Traktor, den er angeblich in Paris falsch geparkt haben soll, hat einen Biobauern in Ostfrankreich in Bedrängnis gebracht. Er habe diesen kurz vor Weihnachten mit der Post bekommen, berichtete Patrick Pilak. Die darin angegebene Autonummer stimme mit seinem Traktor überein. Doch sei er an dem fraglichen Tag mit dem Fahrzeug auf dem Feld unterwegs gewesen, nicht in Paris.

Wenn er in die rund 400 Kilometer entfernte Hauptstadt fahren würde, dann sicher nicht mit seinem nur 15 Stundenkilometer schnellen Traktor, schrieb der Landwirt in seiner Beschwerde an die Behörden.

Eine Eheszene blieb Pilak aber erspart, auch wenn er seinen Traktor ausgerechnet im Rotlichtbezirk :rolleyes: der Hauptstadt abgestellt haben soll.




bei Hin- und Rückfahrt dann... 2 x 400 km. = 800 km. : 15 Stundenkm... = ca. 53 - 54 Fahrzeit..... :rolleyes: na ja....
Spektakulärer Crash

11.10.2008

Lastwagen rammt Traktor - und kracht in Haus





So etwas sieht man nicht alle Tage! In Saifen-Boden in der Gemeinde Pöllau (Bezirk Hartberg) in der Steiermark wollte ein Traktorfahrer gerade zu dem Zeitpunkt in eine Hauseinfahrt einbiegen, als er von einem Lastwagen überholt wurde. Resultat - siehe Foto...


Der 38- jährige Traktorfahrer tuckerte am Freitagvormittag gegen 11.00 Uhr mit einem Anhänger voller Holz die L448 entlang. Gerade als er abbiegen wollte, setzte ein nachkommender Laster zum Überholen an. Allerdings ließen weder Lkw- noch Traktorfahrer von ihrem Vorhaben ab - und krachten zusammen. Der Lastwagen wurde abgedrängt und donnerte ungebremst in die Hausmauer.

Der 33- jährige Lkw- Lenker und sein Beifahrer wurden im Führerhaus eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Pöllau geborgen werden. Alle drei Beteiligten kamen leicht verletzt davon.
hab leider die Originalnews mit Foto nicht mehr gefunden.... :rolleyes:


24.01.10 16:54 Uhr

GB: Parkendes Auto wurde zweimal wegen Geschwindigkeitsübertretung geblitzt


In Großbritannien hat der 55-jährige Jeff Buck zwei Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens bekommen. Auf den beiden Bildern ist sein Auto zu sehen.

Allerdings bewegte sich das Auto nicht fort, sondern Buck hatte es am Straßenrand geparkt.

Die Polizei entschuldigte sich zwar mit der Begründung, dass ein anderes Auto vermutlich den Blitzer ausgelöst hatte, dennoch hofft Buck, dass das in Zukunft nicht mehr vorkommt.
Sonntag, 26.12.2010

Pechvogel sperrt sich aus und beschädigt Auto

Nürnberg (dpa) – Am ersten Weihnachtsfeiertag vom Pech verfolgt: Als ein Mann in Nürnberg die Scheiben seines Autos enteisen wollte, fiel ihm die Türe zu – der Wagen verriegelte sich automatisch und der Schlüssel steckte innen im Schloss.

Deshalb beschloss der Mann kurzerhand, die hintere Scheibe mit einem geliehenen Hammer einzuschlagen. Dabei rutschte ihm der Hammer so unglücklich aus den kalten Fingern, dass er das Blinkerglas eines nebendran parkenden Autos zerschlug.

Laut Polizei verzichtete der Besitzer des demolierten Wagens aber auf eine Anzeige.
leider aus keiner bekannten Pressequelle gefunden....
stelle es aber drin, denn manchen Presseartikel werden oft schnell im Netz gelöscht...


Dumm gelaufen - Luxusbike am falschen Ort geparkt


Dumm lief es auch für Bryan Cote aus Concord in New Hamshire, der beim Einkaufsbummel sein 3.500 DM teures Fahrrad vor dem Ladenlokal der Heilsarmee abstellte.

Ein Angestellter des Ladens verkaufte es für 30 DM
Dumm gelaufen

Vorhersagen von gestern



Technik


"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung."Kaiser Wilhelm II
Quelle: Die Welt 8.01.2003




"Bohrer für Öl? Sie meinen, in die Erde bohren und versuchen Öl zu finden? Sie sind verrückt."
Technische Fachkräfte, die Edwin L. Drake für die Ölsuche einstellen wollte, 1859
Quelle: www.futurestudies.co.uk




"Flugzeuge sind interessante Spielzeuge, aber haben keinen militärischen Nutzen."Marschall Ferdinand Foch, französischer Militärstratege, 1911
Quelle: Newsweek 27.01.1997




"Die Computer der Zukunft werden vielleicht nur noch 1,5 Tonnen wiegen."
Die US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949
Quelle: Newsweek 27.01.1997




"Das Telefon hat zu viele ernsthaft zu bedenkende Mängel für ein Kommunikationsmittel. Das Gerät ist von Natur aus von keinem Wert für uns."
Western Union, Interne Kurzinformation, 1876
dumm gelaufen..

Vorhersagen von gestern




Wirtschaft



Wirtschaft



"Das Pferd wird bleiben. Das Auto ist nur ein neumodischer Schnickschnack."
Ein Vorstand der Bank Michigan Savings im Jahre 1905 zu einem Kunden, der in Henry Fords Unternehmen investieren wollte

Quelle: Newsweek 27.01.1997




"Nein Danke, dieses Auto ist eine Fehlkonstruktion" :eek::eek:
Henry Ford II als ihm nach Kriegsende das Volkswagenwerk zur kostenlosen Übernahme angeboten wurde, 1945

Quelle: www.didyouknow.cd/predictions





"Nachdem nun über fünfzig japanische Fahrzeuge in USA verkauft wurden, dürfte die japanische Autoindustrie kaum mehr auf größere Nachfrage stoßen."
Business Week, 2. 8.1968




"Ich glaube, es gibt einen weltweiten Bedarf an vielleicht fünf Computern." :eek:
IBM-Chef Thomas Watson im Zweiten Weltkrieg

Quelle: Ute Dorau und Peter Woeckel, "Jobreport Informationstechnologie", München 2001





"Es gibt keinen Grund für eine Einzelperson einen Computer zuhause zu haben." Kenneth Olsen, Gründer der Computerfirma Digital Equipment Corp., 1977
Quelle: Newsweek 27.01.1997
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.785.361 von VincentPreis am 01.01.11 19:42:38da gibt es schon einige ziemliche üble Missgeschicke... :rolleyes:
Dämliche Gerichtsurteile

Das Wohnmobil

März 24, 2010


Es war einmal ein Mann aus Oklahoma, der kaufte sich ein Wohnmobil.

Als er damit auf der Heimfahrt war, beschleu­nigte er auf der Autobahn auf 110 km/h. Warum auch nicht.

Aber was tat der arme Irre dann? Er verließ doch tatsächlich den Fahrersitz, um sich hin­ten in der Kabine einen Kaf­fee zu kochen!

Selbstverständlich geriet das Wohnmobil über die Fahrbahnbegrenzung und drehte sich mehrere Male um sich selbst.

Der Besitzer ver­klagte die Herstellerfirma, da diese im Handbuch :eek: des Fahr­zeuges nicht ausdrücklich dar­auf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zu kochen.

Für diese Wahnsinnstat und die freche Klage erhielt er sage und schreibe 1,75 Mio. Dollar zugespro­chen – und obendrauf ein neues Wohn­mobil. :rolleyes:

Die Herstellerfirma hat seit dem Vorfall eine entsprechende Passage in ihr Benutzerhandbuch aufge­nommen.
Auf die Schnauze…

März 24, 2010

Eine Frau aus Delaware gewann einen Prozess gegen ein Nachtlokal. Was gabs zu beklagen?

Nun: Sie schlug sich zwei Zähne aus, als sie aus dem Lokusfenster auf den Boden stürzte.

Wie kam es denn dazu, mögen sich einige jetzt fragen? Die Frau hatte sich für 3,50 Dollar einen richtig schönen Abend gemacht, und anstatt ihre Zeche zu bezahlen versuchte sie, sich durchs Klofenster zu verpissen verdrücken.

Dabei rutschte sie ab und fiel auf die Schnauze. Klabautz… 2 Zähne weniger. Das Gericht sprach ihr 12.000 Dollars plus die Zahnarztkosten zu!
Woran erkenne ich, dass ich internetsüchtig bin?


1. Ich bin verwundert, dass man auch im Wasser surfen kann.

2. Ich habe mir einen Laptop gekauft, um auch auf dem Klo im Internet surfen zu können.

3. Zur Erinnerung schicke ich mir selbst E-Mails, anstatt Notizzettel zu schreiben.

4. Meine Telefonrechnung wird in Umzugskartons geliefert.

5. Mein Haustier hat eine eigene Homepage

6. Ich suche draußen den Helligkeitsregler für die Sonne.

7. Ich stimme im Internet aus Versehen für Politiker im Ausland.

8. Ich gebe als Anschrift nur noch meine E-Mail-Adresse an.

9. Google fragt mich, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.

10. Ich überlege angestrengt, was ich noch alles im Internet suchen könnte.
Zum Thema Chef

Der feine Unterschied zwischen mir und meinem Chef:


Wenn ich lange brauche, bin ich langsam.
Wenn mein Chef mal länger braucht, ist er gründlich.


Wenn ich etwas nicht mache , bin ich faul.
Wenn mein Chef etwas nicht macht, ist er zu beschäftigt.


Wenn ich einen Fehler mache, bin ich ein Idiot
Wenn mein Chef daneben liegt, ist das nur menschlich.


Wenn ich etwas unaufgefordert mache, habe ich meine
Kompetenzen überschritten.
Wenn mein Chef spontan eine Entscheidung fällt, ist er initiativ.


Wenn ich standhaft bleibe, bin ich engstirnig.
Wenn mein Chef sich durchsetzt, ist er standhaft.


Wenn ich eine Benimmregel missachte , bin ich unhöflich.
Wenn mein Chef sich daneben benimmt, ist er originell.

Wenn ich meinem Chef eine Freude mache, bin ich ein Arschkriecher.
Wenn mein Chef seinem Chef eine Freude macht, ist er kooperativ.

Wenn ich grade mal nicht am Arbeiten bin,
lungere ich herum.

Wenn mein Chef ausser Haus ist,
ist das geschäftlich. IMMER

So ist das Leben eben............. oder

Wenn Du glaubst, Abteilungsleiter würden Abteilungen leiten,

dann glaubst Du auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten



Viel mehr lustiche Sachen gibt's bei http://lustich.de
11. April 2009 16:11;

Mittersill: 120 Jahre altes Haus kippte in Baugrube





Mittersill - Ein 120 Jahre altes Haus ist am Freitag in Mittersill (Pinzgau) bei Renovierungsarbeiten in eine Baugrube gekippt. Das Gebäude sollte einen Keller bekommen

"Wir haben unten gemauert, haben die Hälfte schon gehabt", schilderte der Hausbesitzer, der Unternehmer Siegfried Brennsteiner, am Samstag. Bei dem Unglück wurde niemand verletzt.

Es sei beim Aushub so schlagartig gegangen, "dass man gar nicht richtig weiss, was die Ursache war. Da kommt erst ein Sachverständiger. Ich war natürlich schon fertig, als ich das gesehen habe. Das ist ein Chaos, ein Irrsinn", so Brennsteiner im ORF. Jetzt müsse das Holzhaus weg und etwas Neues gebaut werden. Das Gebäude liegt jetzt zur Hälfte in der ausgebaggerten Kellergrube.
noch was interessantes gefunden...........

nicht jeder der geblitzt wird ist tatsächlich Schuld wie man hier lesen kann....
ev. wurde nicht das Auto und der Fahrer geblitzt... sondern der Lichtreflex.... :eek:





163 statt 80 km/h

Freispruch für Olli Kahn



Das Traunsteiner Amtsgericht musste klären, ob der Torwart-Titan auf der A 8 bei Bergen die erlaubten 80 Sachen oder Tempo 163 gefahren ist

19.03.2011 00:00 Uhr München – Dass unser Olli gelegentlich schneller ist als Licht – wir wissen’s aus seiner Zeit als Torwart-Titan. Doch kaum in Fußball-Pension punktet Oliver Kahn (41) mit einem neuen Wiesel-Wunder: Sein Lichtreflex ist schneller als er selbst.

Ort der Erscheinung: die Autobahn A 8. Dort manifestierte sich das Bayern-Phänomen Kahn am 21. Oktober 2009 – in seinem weißen AMG-Mercedes mit 650 PS. Geben wir’s zu: Wenn bei einem Mann Wunder passieren, dann am ehesten in so einem Gefährt.

Für Oliver Kahn sah’s zunächst allerdings schlecht aus. Um 14.50 Uhr blitzte ihn die Verkehrspolizei Traunstein an der Brücke bei Bergen – mit 163 km/h. Was ein bisschen blöd ist, weil an der Stelle nur 80 Sachen erlaubt sind. Macht 600 Euro Bußgeld und drei Monate Fahrverbot.

Doch Oliver Kahn legte Einspruch ein: Er sei vorschriftsmäßig 80 gefahren. Am Donnerstag sprach ihn das Amtsgericht Traunstein frei. Grund: Die Polizisten hatten nicht Kahn, sondern seinen Lichtreflex geblitzt.

„Vorauseilende Reflexionen lösten die Fotodioden aus“, :eek: erklärte Sachverständiger Prof. Jochen Buck vor Gericht. Folge: Als Kahns Mercedes noch 1,5 Meter von der Messlinie entfernt war, maß das Gerät die Geschwindigkeit seines Auto-Lichtreflexes.


Mit normalen Physik-Grundkenntnissen weiß man, dass der Lichtreflex eines Mannes nicht doppelt so schnell sein kann wie er selbst. Rein intuitiv hätte man sogar auf „langsamer“ getippt. Aber wie dem auch sei: „Es ist ein Sonderfall“, sagt Gutachter Buck. Also Freispruch.

Torwart-Legende Kahn sei’s gegönnt. Weil, wie schnell auch immer sein Lichtreflex ist – er bleibt unser PS-Mann der Herzen.
Zwangsversteigerung


Gerichtsvollzieher sprengt sein Haus

...​weil ihm heute selbst der Kuckuck drohte
:eek:



Gerichtsvollzieher sprengt sein Haus Die Doppelhaushälfte des 51-Jährigen in Bornheim-Widdig. Die Feuerwehr fand vier Benzinkanister, laut Nachbarn am Vortag von ihm ins Haus geschleppt


Von G. XANTHOPOULOS, M. JÜNGLING und B. SACK

Bornheim – Um 3.12 Uhr reißt die Explosion die Anwohner aus dem Schlaf. Das Nachbarhaus steht in Flammen! Und der Nachbar ist auf der Flucht . . .

Der irre Fall passierte gestern Morgen in Bornheim-Widdig. Der Hauseigentümer: Gerichtsvollzieher Heinz-Werner Ellinghausen, 51, alleinstehend, kinderlos. Vieles spricht für eine Verzweiflungstat.

Denn: Der Mann, der im Dienste des Staates Schulden anderer Leute vollstreckte, ist selbst pleite.

• Gestern sollte sein Backsteinhaus (165 qm, 5 Zimmer, 1982 erbaut) in Widdig zwangsgeräumt werden!

• Und heute, 10 Uhr, stand im Bonner Amtsgericht, seinem früheren Arbeitgeber, die Zwangsversteigerung seines Eigenheims (Mindestgebot: 210 000 Euro) an!

„Der Heinz war fertig mit der Welt, hatte Schulden. Er sah wohl keinen anderen Ausweg“, glaubt sein Freund Helmut B. (65). „Bis zum Knall war er eigentlich ein ruhiger Nachbar“, erzählt ein Anwohner mit Blick auf das völlig verwüstete Haus.

Zunächst wühlen sich Polizei, Feuerwehr und Bergungsteams durch die Trümmer, weil Ellinghausen darunter vermutet wird. Doch Rettungskräfte und Spürhunde finden keine Leiche. Nachmittags schreibt ihn die Polizei als Vermissten zur Fahndung aus.

BILD erfuhr: Er arbeitet von 1994 bis Ende August 2008 als Gerichtsvollzieher. Dann kündigt er seinen Job. Nicht freiwillig: Er soll eingetriebene Gelder abgezwackt haben, insgesamt über 10 000 Euro. :eek:

Es läuft aktuell ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung, Untreue und Urkundenunterdrückung. :eek::eek::eek:

Und jetzt fahndet die Polizei nach ihm – wegen vorsätzlichen Herbeiführens einer Hausexplosion...


..........
Echt „schafes“ Bußgeld

378 Euro Strafe für verspätete Schaf-Schur





Bauer Christoph Kalchreuter mit seinen Schafen. Weil seine Schermaschine kaputt war, schor er zwei seiner Tiere einen Tag zu spät, soll nun 379,88 Euro Bußgeld zahlen


Da haben sich Bauer und Amt aber ganz schön in der Wolle!

Landwirt Christoph Kalchreuter (68) aus Nastätten (Rheinland-Pfalz) soll 379,88 Euro Bußgeld zahlen. Der Grund: Er hat zwei Schafe nicht bis zum 30. Juni geschoren, wie es der zuständige Kreistierarzt angeordnet hatte, sondern einen Tag zu spät, am 1. Juli. :eek:

Für die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises eine echt haarige Angelegenheit, in der offensichtlich mit aller Härte durchgegriffen werden soll. Dem Bauern flatterte ein Bußgeldbescheid ins Haus.

Der Bauer wehrt sich, fragte bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz an, ob das wirklich so in den Verordnungen stehe. Die schriftliche Auskunft: Wollschafe müssen einmal im Jahr geschoren werden, wann das genau geschehen solle, hänge von Witterungsbedingungen ab und liege im Ermessen des Besitzers.

Ist der Bußgeldbescheid also bloß eine echt belämmerte Amts-Posse?

Für den Fall der Zahlungsverweigerung droht die Kreisbehörde dem Bauern mit Zwangsvollstreckung, der zuständige Veterinärmediziner verlangt sogar, dass er seine Schafe abgeben soll.

Jetzt muss sich der Bauer einen Rechtsanwalt :eek::eek: nehmen und sich vor Gericht :eek: wehren.

Ganz schön "schafe" Ordnungshüter, die im Rhein-Lahn-Kreis auf ordnungsgemäße Schaf-Schur achten...
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Finanzierung
108 Semester - Uni wird Dauer-Student nicht los :eek::eek:

Samstag, 3. September 2011 10:42 - Von Manuel Czauderna

Man nennt sie "Bummelstudenten": Junge oder auch nicht mehr ganz so junge Studenten, die sich von den Verlockungen der Freizeit hinreißen lassen. Einen möglichen neuen Rekord hat nun ein Kieler Medizinstudent aufgestellt: Er schaffte es bis heute auf stolze 108 Fachsemester.


Als er vor 54 Jahre sein Studium begann, schickte die Sowjetunion ihren Sputnik-Satelliten in die Erdumlaufbahn und läutete das Zeitalter der Raumfahrt ein. Über die persönlichen Gründe des ausgedehnten Studiums ist jedenfalls wenig bekannt. Loswerden kann die Uni Kiel ihn jedenfalls nicht: "Das Hochschulgesetz Schleswig-Holsteins enthält keine Klausel, die es uns möglich machen würde, Langzeitstudenten zu exmatrikulieren", sagte Uni-Sprecher Boris Pawlowski der Morgenpost Online.


Während es bei den Magister- und Diplomstudiengängen universitätsinterne Regelungen zum Abschluss gibt, fehlen solche bei den Staatsexamen. "Die Entscheidung über ein Staatsexamen in Medizin fällt grundsätzlich das Land, nicht die Universität."

Das Alter des Mannes könne er nicht nennen. Für gewöhnlich schreibe man sich aber mit 18 oder 19 Jahren erstmals ein. Die Regelstudienzeit für Medizin beträgt zwölf Semester zuzüglich drei Monate für das Staatsexamen.

Ein paar Kilometer weiter, an der Lübecker Uni, wird auch bei den Medizinern gebummelt. Dort sind sechs Studenten seit 25 Semestern und länger eingeschrieben, einer davon mehr als 40 Semester. "Das macht mich wütend", sagt Sabine Voigt vom Studierenden-Center den "Lübecker Nachrichten". "Sie nehmen anderen Studenten den Platz weg."

Ein Medizinstudienplatz in Lübeck kostet das Land pro Jahr rund 140 000 Euro. :eek::eek:

Nicht alle Langzeitstudenten zeigen sich einsichtig: Gegen zwei aktuelle Zwangsexmatrikulationen klagen Betroffene vor Gericht.

........
Küblböck kollidiert mit Saure-Gurken-Laster

Seit einem dreiviertel Jahr ist der schrille TV-Star Daniel Küblböck (18) bei einer Passauer Fahrschule dabei, den Führerschein zu machen. Bislang hat er ihn nicht. Trotzdem überließen ihm zwei Frauen, eingefleischten Küblböck-Fans im Alter von 39 und 48 Jahre, am Faschingsdienstag das Steuer eines Opel Astra Kombi. Sie wollten ihrem Idol wohl einen Gefallen tun und müssen sich jetzt schwere Vorwürfe machen: Die Fahrt endete auf einer Landstraße bei Pfarrkirchen (Niederbayern) mit einem schlimmen Crash, der allen das Leben hätte kosten können.

Der ehemalige RTL-Superstar mißachtete an einer Kreuzung die Vorfahrt eines 38-Tonnen-Lastzugs. Dessen Fahrer riss das Lenkrad noch herum, konnte aber den Zusammenstoss nicht mehr verhindern. Küblböck wurde im Wrack eingeklemmt, erlitt Schnittverletzungen und Prellungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Passau geflogen.

Die Beifahrerin und Fahrzeuginhaberin (39) blieb unverletzt; die Frau im Fond (49), eine Ärztin, die Daniels wichtigste Fanseiten im Internet betreut, kam mit einer Kopfplatzwunde davon. Der Lkw-Fahrer, der für die Firma „Develey“ Saure Gurken auslieferte, erlitt einen schweren Schock.

Daniel Küblböck wird sich nach seiner Genesung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor Gericht verantworten müssen. Auch der Opel-Besitzerin, die ihm das Steuer überließ, droht ein Verfahren.
22.03.2009 | 06:11
Betagter Falschfahrer sorgt auf der A1 für Aufregung


Ein 69-jähriger Autofahrer hat am späten Samstagabend in Niedersachsen für Aufregung bei der Polizei und bei Autofahrern auf der Autobahn 1 gesorgt, und wohl auch selber mehr Glück als Verstand gehabt.

Nachdem er an der Vollsperrung der Abfahrt Hollenstedt nicht weiterkam, fuhr er kurzerhand auf der Autobahn zurück zur Abfahrt Rade. Kurz vor seinem Ziel stellte der Mann sein Fahrzeug aus unbekannter Ursache mitten auf der Autobahn quer zu beiden Fahrstreifen ab.

Als die Polizei eintraf, gab der alte Mann Vollgas und schaffte es, die Autobahn doch noch über die Abfahrt Rade zu verlassen.

Der 69-Jährige wurde kurz darauf angehalten, und musste seinen Führerschein an Ort und Stelle abgeben. Nach Polizeiangaben war er "offensichtlich mit der Lage überfordert".

© 2009 dts Nachrichtenagentur
auch wenn etwas alt doch etwas zum schmunzeln.... oder auch nicht....


Welt am Sonntag|Mielke murrt

Bewerten Autor: André Mielke| 02.03.2008.

War das jetzt die richtige Niere oder die falsche?

In einer soeben erschienenen Broschüre bekennen sich erstmals prominente deutsche Ärzte zu Fehldiagnosen und Operationspannen. Die Bundesgesundheitsministerin hat die Aktion gewürdigt und alle Mediziner ermuntert, offen über ihr Versagen zu sprechen - also jetzt natürlich nicht über das von Ulla Schmidt.

Tatsächlich herrscht seitdem auf vielen Krankenhausfluren ein neuer Umgangston. Da plaudern Chirurgen lauthals vor Operationskandidaten: "Stell dir vor, was mir vorhin passiert ist: Ich habe Herrn Müller irrtümlich eine Niere entfernt." - "Ach, mach dir keine Sorgen, das muss die richtige Niere gewesen sein. Die falsche hatte ich ja gestern." - "Nein, nicht doch. Der Mann hatte eine Lungenentzündung."

Damit "keine Lüge mehr zwischen uns und den Patienten steht", wollen die Ärzte einer Düsseldorfer Privatklinik sich für jede tödliche Fehldiagnose eine Kerbe in den Stethoskopschlauch ritzen.

Ein weltberühmter Herzspezialist freut sich, dass seine Arbeit "dank Glasnost" entspannter ablaufe. Jetzt könne er einen Kranken angstfrei fragen: "Hätten Sie schnell mal einen Kugelschreiber? Meinen habe ich gestern leider in einer alten Dame vergessen."

Die neue Offenheit scheint auch andere Bereiche zu erfassen. Im ICE Berlin-Hamburg gab es gestern die Durchsage: "Liebe Fahrgäste! Wir haben gerade ein rotes Signal überfahren. Drücken wir uns alle mal gegenseitig die Daumen!"

Ein Münchner Nobelrestaurant hat vorbildlich seine Speisekarte ergänzt: "Unser Lehrling ist erkältet. Es kann passieren, dass er in den Suppenkessel niest." Kurt Beck überlegt, ob er nur seinen Führungsstil oder gleich die ganze Sozialdemokratie zum Kunstfehler erklären solle. Maßgebliche Feuilletons warnen in diesem Zusammenhang allerdings vor einer Überdehnung des Kunstbegriffs.

@Mehr Mielke im Internet: www.welt.de/mielke
.........
17.11.2011
Pilot am WC eingeschlossen: Panik brach aus :eek:


In New York ist eine Passagiermaschine beinahe notgelandet, weil der Pilot hinter einer klemmenden Toilettentür festsaß und der Co-Pilot an ein gefährliches Komplott glaubte.

Wie die "New York Post" in ihrer Donnerstag-Ausgabe berichtete, ereignete sich das Missverständnis an Bord einer Maschine der regionalen Fluglinie Chatauqua Airlines, die, aus North Carolina kommend, am LaGuardia-Flughafen erwartet wurde. Wegen des Defekts an der Tür konnte der Pilot in der Flugphase zur Vorbereitung der Landung das stille Örtchen nicht verlassen. Er trommelte gegen die Tür, um Hilfe zu bekommen. Ein Passagier eilte zum Cockpit, um das Missgeschick anzuzeigen.

Der Co-Pilot war jedoch durch die lange Abwesenheit des Piloten so sehr irritiert, dass er den Fluggast wegen seines "starken ausländischen Akzents" als potenziell gefährlich einstufte. :eek:

Andere Passagiere sagten, es sei ein Akzent aus dem Nahen Osten gewesen. "Der Pilot ist weg und eine Person mit starkem ausländischem Akzent versucht, ins Cockpit zu gelangen", flüsterte der Co-Pilot in einem Funkkontakt mit dem Kontrollturm am Flughafen. "Ich werde ihn nicht reinlassen." Ein Fluglotse empfahl dem Co-Piloten daraufhin, eine Notlandung vorzubereiten. Die Luftwaffe wurde verständigt. Bevor jedoch Kampfjets aufstiegen, gelang es dem Piloten, die WC-Tür einzutreten.

So konnte auf die Notlandung verzichtet werden.



immerhin konnte das Missverständnis doch noch geklärt werden. Ich frag mich nur, wo war die Stewardess? :rolleyes: .....
Toiletten-Fiasko auf neuem US-Träger George H.W. Bush :eek:

Seeleute in Not





18.11.2011, 16:03 Er ist ein Wunderwerk der Technik, dessen Bau alleine sechs Jahre dauerte und 6,2 Milliarden Dollar verschlang.

Doch der neueste US- Flugzeugträger, die USS George H.W. Bush, hat ein kleines Problem: Die 423 Toiletten des mit zwei Atomreaktoren bestückten Schiffes wollen nicht so recht funktionieren. Die Besatzung verzweifelt und greift zu ungewöhnlichen Methoden, um sich zu erleichtern. Jetzt fordert der Kapitän radikale Nachbesserungen.

Was hatte die Navy vor dem ersten Einsatz der USS George H.W. Bush nicht alles versprochen? Das hochmoderne Schiff sollte der Zwischenschritt zu einer gänzlich neuen Flugzeugträger- Klasse sein, viele Neuerungen wurden in ihm bereits umgesetzt. Vor allem die niedrige Radar- Sichtbarkeit und der besonders gute Schutz der wichtigsten elektronischen Systeme wurden als Meilensteine gepriesen. Doch ein halbes Jahr später ist zumindest bei der Besatzung der Stolz auf das neue Schiff verflogen, denn eine andere wichtige Neuerung sorgt für ständigen Frust: die Vakuum- Toiletten.

Das innovative System sollte mit besonders schmalen Rohrleitungen auskommen. Doch die verstopfen immer wieder, was verheerende Folgen hat, wie die "Navy Times" jetzt berichtet. Andauernd fallen die Toiletten aus, manchmal nur einzelne, oft aber auch das gesamte System. Bislang acht Mal waren bislang alle 423 WCs gleichzeitig defekt - dabei befindet sich das Schiff erst seit einem halben Jahr im Dauereinsatz.

Suche nach einem funktionierenden WC dauert oft eine Stunde :eek:

Für die 5.680 Besatzungsmitglieder sind die Auszeiten eine Katastrophe. Zeitweise dauert die Suche nach einem funktionierenden Klo mehr als eine Stunde. Und wenn es dann endlich gefunden ist, hat sich bereits eine lange Schlange von Wartenden gebildet. Viele Seeleute erledigen in ihrer Not kleinere Geschäfte mittlerweile in den Duschen oder Waschbecken. Auch Flaschen kommen zum Einsatz, die dann an der Reeling wieder entleert werden, was wiederum zu deutlichen Geruchsbelästigungen auf dem Schiff führt.

Andere Seeleute sind mittlerweile sogar schon dazu übergegangen, das Essen und Trinken und somit auch die Klogänge zu reduzieren. Manche halten auch einfach an, was zu einer erhöhten Rate von Harnwegserkrankungen :eek: an Bord geführt haben soll.

Kapitän hat die Nase voll - und fordert neues Rohrsystem

10.000 Arbeitstsunden hat die Technikabteilung mittlerweile schon in die Lösung des heiklen Problems gesteckt - bislang ohne Erfolg. Jetzt hat Kapitän Brian Luther die Nase voll. Er fordert den Austausch des 400 Kilometer :eek: langen Abflussrohr- Systems. "Die Leitungen müssten einfach nur verbreitert werden", sagt er. Er selbst kennt die inneren Qualen, die durch die regelmäßigen Ausfälle entstehen, übrigens nur zu gut. "Wenn der Vakuum- Unterdruck im System weg ist, dann betrifft das zumeist alle Toiletten gleichzeitig, auch die des Kommandanten. Vor diesem System sind wir alle gleich."
..
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2011

Verkäuferfehler bescherte Amerikanerin Millionengewinn


Verkäufer händigte Frau ein Los für die "Powerball"-Lotterie aus, das sie ursprünglich gar nicht kaufen wollte. Der Zufall erwies sich als großes Glück. Die Frau gewann mit dem Los 25 Millionen Dollar.

Eine kleine Unachtsamkeit eines Verkäufers hat einer 44-jährigen US-Amerikanerin einen Lotto-Gewinn von 25 Millionen Dollar (19,0 Mio. Euro) eingebracht. Eigentlich habe sie nur ein Los für eine andere Lotterie kaufen wollen, sagte die Gewinnerin Kathy Scruffs. Doch dann habe sie außerdem auch das Los für die "Powerball"-Lotterie in der Hand gehabt.


Kurz entschlossen habe sie einfach beide mitgenommen. Und bei der "Powerball"-Ziehung am 14. September erwies es sich als ihr großes Los. Alle Gewinnnummern stimmten überein, bestätigte der Lotterieveranstalter.

Am Montag erhob die arbeitslose Frau in der Zentrale der Lottogesellschaft in Atlanta Anspruch auf ihren Gewinn. Sie habe sich für die Sofortauszahlung entschieden, sagte sie. Mit ihrem neuen Reichtum werde sie ein neues Auto kaufen, reisen und ihrer Familie und Freunden unter die Arme greifen, kündigte Scruggs an.
...
Alt, aber ein Muß für diesen Thread (IMO)

Naddel packt aus : Wie Dieter Bohlen fast entmannt worden wäre.

Zitat :
Der peinliche Vorfall ereignete sich in einer kalten Dezembernacht. "Ich lag unten, und irgendwann, wie das so ist, haben wir uns ziemlich heftig bewegt, und er wollte zum Endstoß kommen.", schreibt Naddel.

Dann kam es zu Dieter Bohlens legendärem Penisbruch: "Im Eifer des Gefechts rutschte er ab beziehungsweise raus und knallte rechts oder links an mein Schambein. Dann hat es Knack gemacht." Ganz blau und blutig sei der Penis dann gewesen.

http://www.krone.at/Internet/Wie_Dieter_Bohlen_fast_entmannt…


Cheeta

In Deutschland wurde ein Auftritt von Cheeta im Aktuellen Sportstudio 1971 weltberühmt.

Johnny Weissmüller (Tarzan) war zusammen mit seiner deutschen Frau Maria zu Gast bei Dieter Kürten. Plötzlich riss der Affe Weissmüllers Frau die Perücke vom Kopf.



http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/johnny-weissmueller-…


IMO, Tarzan does not care for hairdiseases !
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.379.445 von Hans_Salami am 21.11.11 17:15:41... but he loves jane's butt (IMO).
was zum lachen wie die Ösis in Panik geraten können......



Donnerstag, 24. November 2011, 17:33 UHR

Paket voll Münzen löst Bombenalarm aus :eek:

Innsbruck – Wegen eines ungewöhnlich schweren Pakets, aus dem auch noch Geräusche zu hören waren, ist nach Polizeiangaben im österreichischen Verkehrsamt Reutte Bombenalarm ausgelöst worden.

Einem Mitarbeiter des Verkehrsamtes war das zwei Zentimeter dicke und 15 mal sieben Zentimeter große Paket, das von einer deutschen Frau an das Amt geschickt wurde, so verdächtig :eek: vorgekommen, dass er die Polizei verständigte.

Der extra aus Innsbruck herbeigeeilte Entminungsdienst konnte aber Entwarnung geben: Im Paket befanden sich lediglich Münzen im Wert von 30 Euro, mit denen die Deutsche einen offenen Strafzettel beim Verkehrsamt bezahlen wollte. :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.395.723 von DerBergderruft am 24.11.11 18:12:11Art der Zahlung jedem selbst überlassen

Für die Deutsche, die mit ihrer Art der Zahlung den ganzen Trubel ausgelöst hatte, bleibt die Sendung übrigens ohne Konsequenzen. "Wie man bezahlt, bleibt jedem selbst überlassen, auch wenn wir hoffen, dass das Beispiel keine Schule macht", so der stellvertretende Bezirkshauptmann Konrad Geisler.

Die Münzen wurden am Nachmittag schließlich bei der Amtskasse einbezahlt und der Verwaltungsakt der Deutschen damit geschlossen.
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Indien

Bewerten 12.05.2009.

35 Jahre ungewaschen, um einen Sohn zu zeugen


Der Wunsch nach einem Sohn hat einen Inder zu einer seltsamen Abstinenz veranlasst: Seit mehr als drei Jahrzehnten hat sich der Mann nicht mehr gewaschen. Stattdessen nehme er regelmäßig ein "Feuerbad". Seinen Job im Gemüselanden musste er aufgeben – niemand wollte noch etwas bei ihm kaufen.

Ein 63-jähriger Inder hat sich seit Jahrzehnten nicht mehr gewaschen – um so nach sieben Töchtern :eek:endlich einen Sohn zu bekommen. Baden und Zähneputzen ersetze Kailash „Kalau“ Singh seit 35 Jahren durch ein „Feuerbad“, berichtete die „Hindustan Times“. Dabei stehe der Mann allabendlich auf einem Bein neben einem Lagerfeuer, rauche Marihuana und bete zu Gott Shiva. „Ein Feuerbad hilft dabei, die Bakterien abzutöten und Infektionen zu verhindern“, zitierte das Blatt Kalau.

Der Mann, der aus dem Dorf Chatav nahe der heiligen Stadt Varanasi stammt, verweigerte zum Entsetzen seiner Familie sogar nach dem Tod seines Bruders vor fünf Jahren das rituelle Bad im Fluss Ganges. Seine Arbeit in einem Gemüseladen musste er aufgeben, weil seinetwegen die Käufer fernblieben.

Offiziell meidet Singh das Waschen aus Protest gegen die „nationalen Probleme“. Erst wenn diese gelöst seien, wolle er sich wieder baden, sagte er dem Blatt. Nach Angaben seiner Nachbarn will er jedoch erst wieder mit Wasser in Berührung kommen, wenn er mit einem Sohn „gesegnet“ werde.

Den Verzicht aufs Waschen habe ihm ein „Seher“ :eek: geraten. Die meisten Inder bevorzugen Söhne. Mädchen werden als Belastung betrachtet, weil bei einer Heirat eine hohe Mitgift :eek: für die Familie des Bräutigams fällig wird.



sehr dummer "Seher"...... ,,,



Teuerster Teppich der Welt angeblich nur 900 Euro wert

Auktionator verschätzt sich um 7,2 Mio Euro

…jetzt klagt die frühere Besitzerin auf Entschädigung

07.12.2011 — 16:14 Uhr Von OLIVER GROTHMANN

Augsburg – Irrer Prozess um einen Teppich: Vor dem Landgericht Augsburg (Bayern) verklagte Hildegard N. (73) den Chef eines Auktionshauses: Dieser hatte den Wert des Erbstücks falsch eingeschätzt.

Bei der Versteigerung erzielte der Teppich dann zwar 19 000 Euro – doch schon ein halbes Jahr später, bei einer neuen Auktion in London, zahlte ein Bieter satte 7,2 Mio Euro.


Jetzt verlangt die alte Dame Entschädigung – zunächst mindestens 350 000 Euro! Einem Vergleichs-Vorschlag des Richters über 100 000 Euro stimmte sie nach mehr als acht Stunden schließlich zu – nicht jedoch der Auktionator.

Wie kam es zu diesem Prozess um den edlen Läufer?

Im Herbst 2010 hatte sich die Frau an das Auktionshaus Georg Rehm in Augsburg gewandt: Sie wollte den alten Perserteppich, den ihr ihre Untermieterin vermacht hatte, loswerden.

Rehm (52) nahm die „persische Galerie, antik“, 3,39 Meter x 1,53 Meter groß, die Blüten, Blätter und Ranken auf hellblauem Grund zeigt, unter der Nummer 2035 in den Katalog auf. Preis: 900 Euro

Groß war dann die Überraschung, als ein ausländische Käufer bereit war, rund 20 000 Euro hinzublättern.

Doch die Freude schlug ein halbes Jahr später in Schock um, als Hildegard N. in einem TV-Bericht erfuhr: Bei Christie's in London war der Teppich für 7,2 Mio Euro :eek: unter den Hammer gekommen.
Der Käufer: ein saudischer Telefon-Bieter, der sich mit einem anderen Kaufinteressenten einen wahren „Bieter-Krieg“ lieferte
, so Richter Andreas Dumberger im Prozess.

Hildegard N., die Auktionator Rehm eine Fehleinschätzung vorwirft, will nun auch ihren Anteil: Schließlich handelt es sich um den teuersten Teppich der Welt – ein Meisterwerk persischer Teppichknüpf-Kunst, gefertigt im 17. Jahrhundert in der Provinz Kerman. Außerdem soll er laut Fachliteratur der Comtesse de Béhague (1870-1939) gehört haben, einer ausgewiesenen Kennerin islamischer Kultur.

Das Gericht muss nun klären, ob Georg Rehm für den entgangenen Gewinn der früheren Besitzerin haftbar gemacht werden kann.

„Wir haben schon gesehen, dass es ein gutes Stück ist“, sagt Auktionator Georg Rehm. Aber er sagt auch: „Ich habe mir nichts vorzuwerfen."

Unterstützung bekommt er von Heinrich Arens, dem Präsidenten des Bundesverbands Deutscher Auktionatoren. Gutachten, sagt er, seien „nicht üblich“.



GÜTLICHE EINIGUNG GESCHEITERT

Zwar stimmte die Klägerin dem vom vom Gericht vorgeschlagenen Vergleichwert in Höhe von 100 000 Euro schließlich zu – zu einer Einigung kam es dennoch nicht.

Er könne den geforderten Betrag von 100 000 Euro abzüglich des Versteigerungserlöses nicht zahlen, sagte der beklagte Auktionator. „Dann muss ich mein Geschäftzumachen.“

Er bot der Gegenseite deshalb die Hälfte des Betrages an – was wiederum der Anwalt der Klägerin ablehnte.

Ein Urteil wird nun am 27. Januar erwartet – vorausgesetzt die Parteieneinigen sich davor nicht doch noch.
!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.470.296 von DerBergderruft am 12.12.11 21:26:06sorry........ bis Januar 2012
50.000 Euro Gebühren

16.12.2011, 11:58


Ein möglicherweise etwas zerstreuter Autofahrer hat in einer Tiefgarage im Stadtzentrum von Luxemburg sein Auto vor fünf Jahren :eek: abgestellt und seitdem nicht wieder abgeholt. Die Rechnung belaufe sich mittlerweile auf etwa 50.000 Euro, rechnete ein Mitarbeiter des Parkhausbetreibers am Donnerstag gegenüber der belgischen Nachrichtenagentur Belga vor.



Der Preis für ein Tagesticket liege bei 26,90 Euro.


"Alles, was wir über das Auto wissen, ist, dass es seit fünf Jahren dort steht", erklärte er. Die Kennzeichen aller nicht abgeholten Autos würden täglich registriert.

Die Polizei soll laut dem Parkhausbetreiber vorerst nicht eingeschaltet werden, um das Auto wegzuräumen. "Das Fahrzeug steht gut. Es stört uns überhaupt nicht, dass es da ist", erläuterte der Mitarbeiter. Der Besitzer könne sein Auto jederzeit abholen, wenn er die Parkgebühren bezahle.

Da ein Jahresticket 3.000 Euro koste, könne die Rechnung auch um 35.000 Euro reduziert werden, sollte sich der Besitzer melden. Bei dem abgestellten Auto handelt es sich um einen Citroen BX mit französischem Kennzeichen. Sollte der Fahrer seinen Wagen tatsächlich abholen, dürfte eine gründliche Autowäsche fällig sein, denn mittlerweile ist der Citroen mit einer dicken Staubschicht bedeckt.

Symbolbild
Hamburg

Polizei wirbt mit Verdächtigem um Nachwuchs

... und muss 50 000-Euro-Kampagne einstampfen
:eek:





Gesucht – gefunden? Dieses Polizei-Model findet sich jetzt zumindest in den Polizeiakten wieder...

Foto: dpa Picture-Alliance
18.12.2011 — 00:05 Uhr
Der junge Mann trägt eine Polizeimütze, lächelt breit in die Kamera. Darunter der Slogan „Gefunden!“


Mit diesen Plakaten wirbt die Hamburger Polizei an U- und S-Bahnstationen um Nachwuchs: Dumm nur: bei dem Polizisten-Model soll es sich um einen Dieb handeln. Die Plakate werden jetzt abgehängt, Teile der 50 000 Euro teuren Kampagne eingestampft.

Ein Polizeisprecher bestätigte BILD am SONNTAG: „Eine flüchtige Bekannte des Models will den Mann auf dem Plakat erkannt haben. Er soll ihr eine dreistellige Summe geklaut haben. Schon im August erstattete sie Anzeige gegen Unbekannt. Uns war davon zu Beginn der Kampagne nichts bekannt.“

Zurzeit suchen die Hamburger Behörden ein Ersatz-Model ... :rolleyes:
Zeitung verklagt

13 Verletzte wegen explosivem Kochrezept
:eek:

SANTIAGO DE CHILE - Eine chilenische Zeitung veröffentlicht ein Kochrezept für ein klassisches Dessert und gefährdete damit die Gesundheit ihrer Leser. Jetzt muss sie zahlen.


Aktualisiert um 16:46 | 27.12.2011




Die süssen Churros werden bevorzugt in heisse Schokolade getunkt. (zvg)


Eigentlich sehen sie ganz harmlos aus, diese Churros. Schon seit Generationen verspeisen Spanier und Südamerikaner die fritierten Teigstangen zum Dessert.

Doch nun forderten die süssen Pommes-Frittes ihre ersten Opfer. In Chile wurden 13 Personen bei der Zubereitung der Churros zum Teil schwer verletzt.

Rezept führte zu Explosion

Schuld daran ist die Zeitung La Tercera. Sie veröffentlichte ein fehlerhaftes Kochrezept und gefährdete damit die Gesundheit ihrer Leser. Ein fatales Verhältnis zwischen den Zutaten für die Churros, der angegebenen Frittiertemperatur sowie der Grösse des Gebäcks führte zu den Kochunfällen.

Als die Leser die Churros nach Rezept fritieren wollten, flog ihnen das heisse Öl um die Ohren. Verbrennungen an den Händen, der Brust und im Gesicht waren die Folgen.

Der Oberste Gerichtshof sprach 13 der 15 klagenden Lesern nun Genugtuungen zwischen 1800 und 25´000 Franken zu. Insgesamt kostet die explosive Backanleitung die Zeitung rund 150´000 Franken. Für die Richter war
Zeitung verklagt

13 Verletzte wegen explosivem Kochrezept
:eek:

SANTIAGO DE CHILE - Eine chilenische Zeitung veröffentlicht ein Kochrezept für ein klassisches Dessert und gefährdete damit die Gesundheit ihrer Leser. Jetzt muss sie zahlen.


Aktualisiert um 16:46 | 27.12.2011




Die süssen Churros werden bevorzugt in heisse Schokolade getunkt. (zvg)


Eigentlich sehen sie ganz harmlos aus, diese Churros. Schon seit Generationen verspeisen Spanier und Südamerikaner die fritierten Teigstangen zum Dessert.

Doch nun forderten die süssen Pommes-Frittes ihre ersten Opfer. In Chile wurden 13 Personen bei der Zubereitung der Churros zum Teil schwer verletzt.

Rezept führte zu Explosion

Schuld daran ist die Zeitung La Tercera. Sie veröffentlichte ein fehlerhaftes Kochrezept und gefährdete damit die Gesundheit ihrer Leser. Ein fatales Verhältnis zwischen den Zutaten für die Churros, der angegebenen Frittiertemperatur sowie der Grösse des Gebäcks führte zu den Kochunfällen.

Als die Leser die Churros nach Rezept fritieren wollten, flog ihnen das heisse Öl um die Ohren. Verbrennungen an den Händen, der Brust und im Gesicht waren die Folgen.

Der Oberste Gerichtshof sprach 13 der 15 klagenden Lesern nun Genugtuungen zwischen 1800 und 25´000 Franken zu. Insgesamt kostet die explosive Backanleitung die Zeitung rund 150´000 Franken. Für die Richter war erwiesen, dass die Zeitung Schuld an den Explosionen war.


Verletzungen unvermeidlich

«Wenn man sich genau an das Rezept hielt, konnte der Schaden nicht verhindert werden», sagte das Gericht
.

Das Rezept erschien 2004 in einer Sonderbeilage, die sich speziell an Leserinnen richtete. Nach Bekanntwerden der Unfälle kommentierten professionelle Köche, die Backanleitung sei an sich richtig gewesen, doch habe sie sich an Profis gerichtet und nicht an Hobbybäcker.

Vor allem seien entsprechende Küchengeräte notwendig gewesen, um Unfälle zu vermeiden. Die Verletzten hatten offenbar einfache Pfannen benutzt.

Aus Rücksicht auf Ihre Gesundheit verzichten wir deshalb, das Rezept hier abzudrucken. (sas/sda)
erwiesen, dass die Zeitung Schuld an den Explosionen war.


Verletzungen unvermeidlich

«Wenn man sich genau an das Rezept hielt, konnte der Schaden nicht verhindert werden», sagte das Gericht
.

Das Rezept erschien 2004 in einer Sonderbeilage, die sich speziell an Leserinnen richtete. Nach Bekanntwerden der Unfälle kommentierten professionelle Köche, die Backanleitung sei an sich richtig gewesen, doch habe sie sich an Profis gerichtet und nicht an Hobbybäcker.

Vor allem seien entsprechende Küchengeräte notwendig gewesen, um Unfälle zu vermeiden. Die Verletzten hatten offenbar einfache Pfannen benutzt.

Aus Rücksicht auf Ihre Gesundheit verzichten wir deshalb, das Rezept hier abzudrucken. (sas/sda)

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Absurdes Ziel erreicht

Pauline Potter (48) ist die dickste Frau der Welt


SACRAMENTO - Sie hat es geschafft. Pauline Potter (48) steht im Guinness-Buch der Rekorde: Mit 350 Kilo ist die US-Amerikanerin die dickste Frau der Welt.


Aktualisiert um 14:17 | 09.09.2011




Die 48-Jährige hofft jetzt auf Unterstützung von Ernährungsberatern.Ganz alltägliche Dinge wie Schminken, Putzen oder zur Arbeit gehen – für Normalgewichtige ist es nichts Spezielles. Für die dickste Frau der Welt schon.

Auf der Strasse erlebt sie überwiegend Negatives. Die Menschen zücken sofort ihre Handys und machen Fotos – und das vor ihren Augen. «Wenn sie mich wenigstens hinter meinen Rücken photographieren würden, wäre es nicht so schmerzhaft.»


Es ist Zeit, etwas zu ändern

Durch den zweifelhaften Titel erkannte sie, dass es so nicht weitergehen kann. «Mein Gewicht lässt es nicht zu, viele schöne Dinge zu machen. Darüber bin ich sehr traurig.»

Alles, was Menschen für selbstverständlich halten, davon träume ich», erzählt sie dem «People Magazin». «Denn ich will leben!»

Ab 2012 steht sie im Guinness-Buch der Rekorde. Sie hofft, dass Ernährungsberater oder Ärzte über sie lesen und ihr helfen werden. (kgq)
b]Rückruf von Schwangerschaftstest

Rückruf: Siemens ruft Schwangerschaftstest zurück[/b] :eek:

30.12.2011

Der Münchner Konzern Siemens hat 15 Lieferungen des Schwangerschaftstests „Clinitest hCG“ zurückgerufen, da dieser falsche positive Resultate anzeigt. Die Schwangerschaftstests wurden nur an Krankenhäuser beziehungsweise Labore geliefert aber nicht an Privatpersonen verkauft. Weltweit sind einige hundert Kliniken und Labore betroffen.

Schwangerschaftstests liefern falsches Ergebnis

Ein Sprecher von Siemens Healthcare, der Gesundheitssparte des Konzerns, bestätigte Informationen der französischen Aufsichtsbehörde für die Sicherheit von Gesundheitsprodukten (Afssaps), nach denen die Tests häufig fälschlicherweise Schwangerschaften anzeigten beziehungsweise nicht eindeutige Ergebnisse lieferten.

Bereits Mitte Dezember seien die Labore aufgefordert worden, die betroffenen Schwangerschaftstests zu vernichten. Als Vorsichtsmaßnahme werde Siemens vorerst keine weiteren Tests dieser Art ausliefern bis die Ursache für den Fehler gefunden sei, berichtet der Konzernsprecher weiter. Er konnte jedoch nicht genau sagen, wie viele Tests in welchen Ländern betroffen sind. Laut dpa-Informationen gehören auch Labore in Irland zu den Kunden von Siemens. Der Schwangerschaftstest wurde zusammen mit einem Minilabor zur Harndiagnostik „ Clinitek Status“ als besonders zuverlässiges Produkt beworben und verkauft.


Reagenzmittel ebenfalls betroffen :eek:

Laut Afssaps informierte Siemens Healthcare Diagnostics außerdem über bestimmte Lieferungen des Reagenzmittels „Dade Actin FSL“, das zu sensibel auf Heparin reagiere. Heparin ist ein Medikament, das zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt wird. Der Konzern warnt davor, dass Ärzte deshalb verleitet werden könnten, das Heparin zu reduzieren. Dadurch würde das Risiko einer Embolie oder Thrombose erhöht werden. Siemens bietet betroffenen Laboren die Möglichkeit an, die Produkte kostenlos auszutauschen. (ag)

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Schmuddel-Anschlag in Kunst-Galerie .

Frau wischt sich Hintern mit 30-Mio-Euro-Gemälde ab




Diese Pinselstriche sind mindestens 30 Millionen Dollar wert – nach der Po-Attacke muss das Gemälde aufwändig restauriert werden

Foto: AP
06.01.2012 — 14:48 Uhr Denver (USA) – Ob Kunstliebhaber noch immer Millionen Dollar für dieses Ölgemälde zahlen werden?

Po-Attacke auf die Moderne Kunst!

Carmen Tisch (36) stolperte offenbar sturzbetrunken in das „Clyfford Still“-Museum in Denver (USA) – und verging sich an einem 30 Millionen Dollar teuren Bild!

Die Frau zog ihre Hose runter und rieb ihren nackten Hintern an einem abstrakten Werk! Danach pinkelte sie laut Polizei auch noch in die Galerie.

Das Gemälde „1957-J no.2“ des Expressionisten Clyfford Still muss jetzt für Tausende Dollar restauriert werden.

Ob und wie viel das Gemälde durch den Schmuddel-Anschlag an Wert verloren hat – unklar. Gegen Carmen Tisch wurde Anklage wegen Sachbeschädigung erhoben.



Mit Tattoos übersät und offenbar mit wenig Sinn für Moderne Kunst: Carmen Tisch (36)
Die dümmste Antwort auf den Goldpreis-Fall :eek::eek::laugh:


07.01.2012
Eine Reporterin erklärt im kanadischen Fernsehen die Hintergründe für den Goldpreisverfall: Dümmer geht's nicht. :cry::cry::keks:


Auf die Frage, warum der Goldpreis gefallen sei, erklärt eine Reporterin im CTV, dem größten kanadischen Fernsehsender: "Das liegt daran, dass das Gold durch nichts gedeckt ist. Der US-Dollar hingegen ist durch die Regierung gedeckt".
Dies sei der Grund, warum das Gold falle und der Dollar steige. Die Reporterin beruft sich dabei auf Aussagen von Investoren - die sie aber nicht näher benennt.




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13.1.2012


Medizin-Ticker



Atemwege können durch die Elektro-Zigarette geschädigt werden :eek:

Die E-Zigarette ist keine gesundheitlich unbedenkliche Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Eine neue Studie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zeigte schädliche Auswirkungen der E-Zigaretten auf die Atemwege! Bei der Untersuchung, die kürzlich in der Onlineausgabe der Zeitschrift „Chest“ veröffentlicht wurde, inhalierten 30 Raucher über fünf Minuten aus einer E-Zigarette. Es kam sofort zu einer starken Verengung der Atemwege. Die DGP warnt daher vor dem Konsum von E-Zigaretten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.594.067 von DerBergderruft am 14.01.12 09:56:14Bandscheibenvorfall, Nervenschäden, Knieprobleme

So kann Yoga die Gesundheit ruinieren




Foto: Fotolia.com, fotolia.com

19.01.2012 — 23:51

Yoga-Fans weltweit stehen Kopf – vor Empörung. Der Grund ist ein Artikel, der in der renommierten US-Tageszeitung „New York Times“ erschienen ist. Darin ist eine lange Reihe gesundheitsgefährdender Begleiterscheinungen aufgelistet, die durch Yoga ausgelöst werden können.

Der Autor selbst hat Yoga gemacht – bis zu einem Bandscheibenvorfall, die er auf die ausgeführten Yoga-Übungen zurückführt. Aus einer Erhebung für die weltweit von Yoga-Trainern, Physiotherapeuten und Ärzten Daten gesammelt wurden, geht hervor, dass tatsächlich der Rücken beim Yoga besonders gefährdet ist. Es wird außerdem von Rippenbrüchen, kaputten Hüftgelenken und Nervenschäden berichtet.

Ist Yoga wirklich eine Gefahr für den Körper?

Ja, sagen Silvia Gehde, Heilpraktikerin und langjährige Yoga-Lehrerin
, und Dr. Lutz Simon, stellvertretender Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie der Asklepios Klinik in Hamburg.

Der Mediziner: „Durch die einseitige Belastung der Gelenke, die Haltungen, die bei Yoga lange gehalten werden, kann es tatsächlich zu schweren Verletzungen durch Überdehnungen kommen“, so Dr. Lutz Simon.

Die Yoga-Lehrerin: „Die Verletzungsgefahr ist definitiv groß. Das liegt vor allem daran, dass sich die Menschen überschätzen. Sie gehen mit einem falschen Ehrgeiz an die Übungen. Sie hören nicht auf, wenn es weh tut. Aber der Schmerz ist ein Zeichen. Der Körper sagt: STOPP! Bei Yoga geht es nicht um Wettbewerb, sondern ganz im Gegenteil. Es ist eine Lehre in körperlicher Achtsamkeit.“

Welche Verletzungen können auftreten?

„Durch Überdehnungen kann es leicht zu sehr schmerzhaften Kapselrissen in den Gelenken kommen.
Bei vielen Übungen wird die Wirbelsäule so extrem gespannt, dass der Druck in ihr so groß wird, dass es zu einem Bandscheibenvorfällen kommen kann. Auch ein Meniskusriss im Knie, Entzündungen der Sehnenansätze und Ausrenkungen von Rippengelenken sind häufig.“

Welche Übungen sind besonders gefährlich?

Überraschenderweise sind es vor allem die Standardübungen, die Gefahren bergen. „Ein Kopfstand hat in einer Gruppe von Ungeübten nichts verloren. Das ist unverantwortlich. Das gesamte Körpergewicht lastet auf der Halswirbelsäule. Absolut nichts für schreibtisch-verspannte Mitteleuropäer“, erklärt Yoga-Lehrerin Silvia Gehde. Auch bei der „Kerze“, wenn Po und Beine in die Höhe gestreckt werden, kann es leicht zu Überdehnungen der Nackenmuskeln kommen. „Die so genannte 'Brücke', bei der Becken und Rücken auf Hände und Füße gestützt werden, ist sehr problematisch für die Wirbelsäule“, so Dr. Lutz Simon.

Wie beuge ich vor?

„Der Körper muss behutsam an Yoga herangeführt werden. Die Dehnungen sollten nach und nach gesteigert werden“ sagt Silvia Gehde. „Es darf nie schmerzen. Dann ist es zu viel und es kann schnell zu den genannten Verletzungen kommen.“

Übrigens: Vom so genanntem „Power-Yoga“ rät der Mediziner ab. „Bei diesen Übungen kommt noch eine erhebliche Kreislaufbelastung hinzu“, so Dr. Lutz Simon.„Vor allem Ungeübte sollten davon die Finger lassen!“
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typisch Ackerbank..... wo bleibt die helfende positive Menschlichkeit? :rolleyes:


heute, 16:14 dpa-AFX

«Makaber»: Mit der Deutschen Bank auf den Tod wetten


Frankfurt/Main/Hamburg (dpa) - Die Deutsche Bank gerät wegen eines ethisch zweifelhaften Fonds mit einer morbiden Anlage-Idee erneut in die Kritik. Die Ombudsstelle des Bankenverbandes verurteilte laut einem «Spiegel»-Bericht einen Fonds, bei dem auf die Lebenserwartung von Menschen spekuliert wird.

«Dies ist mit unserer Wertordnung, insbesondere der in ihrem Mittelpunkt stehenden Unantastbarkeit der menschlichen Würde, kaum in Einklang zu bringen», schrieb die Ombudsstelle laut dem Nachrichtenmagazin einem Anleger.

Ein Gericht müsse nun die Frage klären, ob die «Wette auf die Lebensdauer eines ausgewählten Personenkreises nicht gegen sich aus unserer Sittenordnung ergebende Verhaltensverbote verstößt». Die Bank wollte sich zu dem Bericht am Sonntag auf Anfrage nicht äußern.

Der Fonds «db Kompass Life 3» ist dem Bericht zufolge einer von drei Lebensversicherungsfonds, für die die Deutsche Bank über 700 Millionen Euro bei Kleinanlegern eingesammelt hat. Dabei biete sie eine Art Wette auf die Restlebensdauer von rund 500 Personen an. Das Produkt basiere auf komplexen versicherungsmathematischen Modellen.


Das Prinzip ist dennoch einfach: Je früher die sogenannten Referenzpersonen des Fonds sterben, desto höher ist der Gewinn für die Anleger. «Das ist ein makabres Rechenspiel ohne jedes Investitionsobjekt», sagte Rechtsanwalt Tilman Langer, der laut dem Bericht rund 30 Anleger des Fonds vertritt.


Diskussionen um die Fonds kursieren bereits seit einiger Zeit. Anleger beklagten unter anderem, dass der Fonds nicht die erhofften Gewinne abwirft. Viele Versicherte lebten schlichtweg länger als gedacht. :rolleyes::rolleyes::rolleyes::confused:



Die Wette lautet: „wie lange leben die Referenzpersonen?"


leben sie durchschnittlich um maximal 12 Monate länger, als die medizinischen Gutachter geschätzt haben? Dann errechnet sich für den Fondsanleger z.B. eine Rendite (I.R.R.)von ca. 8,45% p.a.


Leben sie durchschnittlich um bis zu 24 Monate länger, als die medizinischen Gutachter geschätzt haben? Dann errechnet sich für den Fondsanleger nur noch eine Rendite(I.R.R.) von 3% p.a.
....
Auto verwechselt - Mann schlägt falsche Scheibe ein :eek:

Dienstag, 21. Februar 2012, 15:26 Uhr

Gundelfingen an der Donau (dpa/lby) - Weil er dringend zu Arbeit musste und sein Auto nicht aufbekam, hat ein Mann in Gundelfingen im Landkreis Dillingen kurzerhand die Seitenscheibe eingeschlagen - Pech nur, dass es gar nicht sein Wagen war. Die Autos vor dem Haus des 49-Jährigen waren am Dienstagmorgen nach Polizeiangaben total vereist.

Der Mann versuchte mehrmals, das Auto mit seinem Schlüssel zu öffnen. Als dies nicht gelang, entschloss er sich, das Fenster zu zerstören. Doch als er dann im Wagen saß, merkte er, dass es das falsche Fahrzeug war. Sein eigenes Auto war in etwa 20 Metern Entfernung geparkt.

Der 49-Jährige rief die Polizei und teilte den Beamten sein «Versehen» mit. Kurze Zeit später kam auch der rechtmäßige Besitzer des Autos mit der zertrümmerten Scheibe dazu.
...
wie soll man das auffassen? Der grosse Harold Camping gleubt nicht mehr an den Weltuntergang..... und sagt es nun total ab.

Seine Anhänger sind völlig verzweifelt, schon allen deshalb:
Viele hatten im Vorfeld des erwartenden Weltuntergangs nicht nur ihren Job gekündigt, sondern auch teilweise ihr gesamtes Vermögen dem US-Prediger gespendet. :rolleyes::cry::cry::cry:




Der Weltuntergang fällt heuer aus

Nachdem schon drei :eek: seiner Untergangstermine nicht gehalten haben, hat ein 90-jähriger US-Apokalyptiker Entwarnung gegeben.



Letztes Update am 11.03.2012, 14:57




Ein Anhänger Campings in "besseren" Tagen als der Weltuntergang angeblich noch bevorstand.


Der Weltuntergang fällt aus und zwar nicht nur dieses Jahr sondern grundsätzlich: :eek::eek: Zu dieser Erkenntnis kommt US-Prediger Harold Camping, wie Spiegel Online am Sonntag berichtete. Der 90-jährig (Ex-)Apokalyptiker aus Kalifornien hatte jahrzehntelang vor dem Jüngsten Gericht gewarnt und dieses auch terminlich festgesetzt. Nun gab er sich plötzlich prophezeiungsmüde. Er sehe keine neuen Hinweise auf ein baldiges Ende der Erdbevölkerung, so Camping. Außerdem würde er auch nicht mehr nach weiteren Zeichen für die Apokalypse Ausschau halten.




Harold Camping ist prophezeiungsmüde


Schon dreimal danebengelegen

Laut seiner ursprünglichen Berechnung sollte die Welt bereits 1988 ihren Betrieb einstellen. Als es in dem Jahr nicht zu der erwarteten Katastrophe kam, gab er den 21. Mai 2011 als neue Endzeit an. Da dieses Datum ebenfalls ohne Armageddon verstrich, folgte der 21. Oktober des vergangenen Jahres als Ausweichtermin. Auch dieser Tag ging ohne Weltuntergang über die Bühne.


Campings treue Anhänger waren aufgrund der nicht eintreffenden Apokalypse am Boden zerstört. Viele hatten im Vorfeld des erwartenden Weltuntergangs nicht nur ihren Job gekündigt, sondern auch teilweise ihr gesamtes Vermögen dem US-Prediger gespendet. Der Kalifornier benutzte die zahlreichen Dollar-Millionen dazu, um auf mehr als 5000 Plakatwänden vor der vermeintlichen Katastrophe die US-Bevölkerung zu warnen.

Camping gestand auf seiner offiziellen Web-Seite ein, durch die Geschehnisse am 21. Mai Demut gelernt zu haben. "Wir müssen offen zugeben, dass wir keine neuen Hinweise auf das Ende der Welt haben", teilte der 90-Jährige mit. Die angeblich von den Mayas für den 21. Dezember 2012 prophezeite Apokalypse ließ er unkommentiert.
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26.03.2012

Nase gebrochen

83-Jährige will eine Million Dollar von Apple
:eek::eek:

Waren die Scheiben zu sauber? An der Glasfront des Apple Store in Long Island im Staat New York hat sich eine 83-Jährige die Nase gestoßen. Nun verklagt sie Apple auf Schadensersatz.

New York - Ob Evelyn Paswall gerade dringend Geld braucht, ist unklar. Jedenfalls möchte sie welches haben, und zwar vom iPhone-Konzern Apple. Als Paswall, 83 Jahre alt, auf Long Island im Bundesstaat New York, ihr iPhone in den Laden zurückbringen wollte, traf sie auf Widerstand: Die gläserne Front des Apple Store erschien ihr offenbar ausreichend transparent, um sie einfach zu durchschreiten. Paswall stieß sich kräftig die Nase, ihren Angaben zufolge brach sie sich dabei ihr Nasenbein. Nun will die Seniorin eine Million Dollar, berichtet "CBS New York".


Paswall sei nicht klar gewesen, dass sie auf eine Wand aus Glas zuging, als sie das Gebäude erreichte. Tatsächlich ist die Vorderseite des Apple Store in Manhasset vollständig verglast.

Der Anwalt der 83-Jährigen erklärte dem Bericht zufolge: "Apple will cool und modern sein und hat dafür die Art der Architektur, die Technikbegeisterte anspricht." Andererseits müsste man aber die Gefahr berücksichtigen, die eine solche Hightech-Architektur für andere Menschen darstelle. Apple habe seine Pflichten als Eigentümer des Gebäudes vernachlässigt und die Glaswand nicht hinreichend gekennzeichnet. :eek: In der Klageschrift ist nachzulesen, Paswall habe Schmerzen erdulden müssen und werde vermutlich bleibende Schäden davontragen.

Das US-Recht ermöglicht Verbrauchern deutlich einfacher als etwa in Europa, Schadensersatzforderungen zu stellen, die in vielen Fällen Millionenbeträge erreichen. CBS zufolge waren am Samstag bereits Warnstreifen auf den Glasfronten des Ladens angebracht worden.

cis/dpa
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