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Eurobonds so gut wie beschlossen - Deutschland knickt ein - 500 Beiträge pro Seite


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ein Damm brach, als die USA ihr Triple A verlor,

jetzt ist ein weiterer Damm gebrochen: D schließt Eurobonds nicht mehr aus, d.h.:

die €urobonds sind beschlossene Sache!

Die Refinanzierung über €urobonds läuft jetzt zu Risikozinsen/Risikozuschlägen, die dem Mittel der Kreditwürdigkeit der €uroländer entspricht, das bedeutet durchschnittlich hohe Zinsen, auch und gerade für Deutschland. Das ist das Aus der nationalen Wirtschafts- und Finanzpolitik, das ist das endgültige Einschalten der Vereinigten Schuldenstaaten von Europa.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das KANN man sich nicht ausreichend genug klar machen, was das für die Zukunft unseres Deutschlands bedeutet.

Es wird ein großer Markt an gemeinsamen €uro-Anleihen entstehen, an dem weltweit kein großer Investor mehr vorbei kommt.

Eigentlich helfen jetzt nur noch regelmäßige Massendemonstrationen auf den Strassen mit Tausenden von Menschen, die skandieren "RAUS AUS DEM €URO - RAUS AUS DEM €URO".

Da anscheinend noch nicht mal eine kleine politische Partei dies unterstützt, sehe ich solche Demos leider noch nicht.

Aber sie wären jetzt wirklich allerhöchste Zeit. Denn €urobonds bedeuten mittelfristig:

Deutschland ist tot! Es lebe Europa!

Aber Europa lebt nicht mehr lange, wahrscheinlich nur noch einige wenige Jahre, da könnt Ihr Euch sicher sein!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.950.461 von 50667 am 14.08.11 23:58:39da könnt Ihr Euch sicher sein!

Was macht Dich da so sicher???
a. die Realisierung der ökonomisch-historischen Wahrheit der vergangenen wenigen Jahre seit Einführung des €uros, sprich die desolate, von allen verschwiegene und ignorierte Schuldenpolitik einer nicht unwesentlichen Anzahl von €urostaaten, die jetzt munter weiter machen werden, da sie sich über €urobonds deutlich billiger refinanzieren können als es ihrer eigenen Kreditwürdigkeit entsprechen würde.

b. meine Erfahrung

c. mein gesunder Menschenverstand

d. meine (berechtigte) Hoffnung, dass Europa an demokratischen Bewegungen zerbricht, bevor eine echte endgültige Europa-Diktatur entsteht
Deutschland soll für 6 Billionen Euro haften.
Man wird dafür sorgen, daß der Haftungsfall eintritt und Deutschland dadurch Pleite geht.

Wir haben es mit einer Verschwörung gegen Deutschland zu tun.

Dann sind wir alle tot.

Redet mit euren Arbeitskollegen darüber !
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.950.476 von 50667 am 15.08.11 00:20:06...die desolate, von allen verschwiegene und ignorierte Schuldenpolitik...

Das gilt aber auch fuer die USA!

Zerbrechen die auch?

Zu Punkt b): welche Erahrung? In was?

Danke!

Gruss aus China!
noch eine abschließende Bemerkung:

wer in Brüssel denkt (oder träumt), dass so etwas wie der Länderfinanzausgleich der deutschen Bundesländer unter Regie der Bundesrepublik Deutschland auch unter Regie eines Europaparlamentes für ganz Europa realisierbar sei, hat die immer noch sehr ausgeprägten Nationalgefühle der einzelnen europäischen Staaten sträflich unterschätzt. Ein Bayer zahlt vielleich zähneknirschend für einen Berliner, aber sicher nicht dauerhaft ein Franzose für einen Griechen, ein Österreicher für einen Portugiesen, ein Niederländer für einen Spanier. Das geht nur so lange gut, wie man den allgemeinen Lebensstandard (die allgemeine Steuern-, Gebühren- und Abgabenbelastung der Bürger) beibehalten kann. Dies wird vielleicht günstigstenfalls einige wenige Jahre gelingen, aber sicher nicht mehrere Jahrzehnte. Es sei denn, die Demokratie stirbt und die Politiker müssen sich über ihre Wiederwahl keine Sorgen mehr machen. Aber das sehe ich nicht, nicht in Europa.
Eurobonds......

aber dann gilt Artikel 20 Abs. 2 GG, das Recht auf Widerstand,

denn das Bundesverassungsgericht ist längst gestorben!


mfg
thefarmer
Ich stehe auf europa, will mehr davon. Meinetwegen koennen die steuern dann auch auf 60%
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.950.503 von towlander am 15.08.11 00:50:15Und wo liegt Dein persönlicher Steuersatz??? :)
Erst wenn das Einkommen die Grenze von 250.400 Euro übersteigt, wird der Höchststeuersatz von derzeit 45% fällig.
Zitat von SeuchenvogelDeutschland soll für 6 Billionen Euro haften.
Man wird dafür sorgen, daß der Haftungsfall eintritt und Deutschland dadurch Pleite geht.

Wir haben es mit einer Verschwörung gegen Deutschland zu tun.

Dann sind wir alle tot.

Redet mit euren Arbeitskollegen darüber !


Ach herrje.


Schon wieder 'ne Verschwoerung! :eek::eek::eek:
Frank Meyer sinngemäß in n-tv:

Journalisten halten Eurobonds für das Thema des Tages, auch wenn vordergründig über Anderes mehr berichtet wird

:eek:
Ein Bayer zahlt vielleich zähneknirschend für einen Berliner, aber sicher nicht dauerhaft ein Franzose für einen Griechen, ein Österreicher für einen Portugiesen, ein Niederländer für einen Spanier. Das geht nur so lange gut, wie man den allgemeinen Lebensstandard (die allgemeine Steuern-, Gebühren- und Abgabenbelastung der Bürger) beibehalten kann. Dies wird vielleicht günstigstenfalls einige wenige Jahre gelingen, aber sicher nicht mehrere Jahrzehnte. Es sei denn, die Demokratie stirbt und die Politiker müssen sich über ihre Wiederwahl keine Sorgen mehr machen. Aber das sehe ich nicht, nicht in Europa.

dazu lese ich gerade:

Eine Mehrheit der Niederländer will angesichts der Schuldenkrise Länder wie Griechenland lieber aus der Euro-Zone ausschließen statt ihnen zu helfen.

In den Niederlanden finden in dieser Woche Debatten im Parlament zur Schuldenkrise statt. Die ablehnende Haltung in der Bevölkerung könnte Abstimmungen über Rettungspakete beeinflussen, die frühestens im Oktober erwartet werden.


Schweizer Quelle:

http://www.cash.ch/news/boerse_ausland/hollaender_wollen_gri…
Durch die abgeltungssteuer nun knapp 30%, davor immer den hoechstsatz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.951.056 von 50667 am 15.08.11 09:46:51ich finde die sprache unserer politiker und propaganda eine einzige frechheit.

"deutschland steht zum euro egal um welchen preis!"
eine solche aussage ist eine einzige frechheit und eine verhöhnung der deutschen bevölkerung.

hier wird gehirnwäsche betrieben.

die deutschen sind bei der einführung des euros nicht gefragt worden,genauso wie alle anderen europäischen bevölkerungen.

die volksabstimmung die durchgeführt wurden haben sich ohne ausnahme gegen den euro entschieden.

oh wunder!
all diese staaten haben den "dummen wahlvieh" zu verdanken nicht teilnehmer am ticket in den abgrund zu sein.
unzählige "finanzexperten",hochbezahlte politiker,die medien all dijenigen die ein diplom auf allwissenheit für sich beanspruchen.
all die haben weniger ahnung von wirtschaft,als hausmeister karl,schlosser gerd,oder die fleischereifachverkäuferin ums eck,die ohne ausnahme auf die dm stolz waren.

obwohl unseren volksbetrüger die tatsachen/fakten,wie ein fetter hintern auf deren visagen sitzen.
weben sie weiter die merkelsche irrsinnslegende,des "deutschland hat am meissten vom euro profitiert"

weiss merkel überhaupt welchen schaden sie mit solchen aussagen deutschland zufügt?
das ist ein freifahrtschein für all die schuldnerstaaten die durch ihre bereicherung auf pump unter der deutschen knute gelitten haben.

deshalb ein aufruf an merkel,schweinschen schlau gabriel und den rest der terroristen.
nehmt das wort deutschland,in bezug auf den michel nicht mehr in den mund.
den eure entscheidungen haben in keinster weise etwas mit volkeswille zu tun.

ihr verratet es.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.951.339 von atock am 15.08.11 10:43:10So ist es halt, wenn man alle Regeln über Bord wirft und die Demokratie (die diesen wenigen Leuten im Wege steht) opfert.

Wir sollten uns nicht mehr beschweren, weil wir es zuließen, als Horst Köhler seine letzte noch fehlende Unterschrift unter den Lissaboner Vertrag setzte. Das Bundesverfassungsgericht...was war das eigentlich? Sie wußten, daß sie die für "Deutschland" gültige Verfassung aushebeln würden, wenn sie das EU-Vertragswerk absegnen würden.

Hätten sie das überhaupt gedurft?!

NIEMALS!
Eurobonds......

aber dann gilt Artikel 20 Abs. 2 GG, das Recht auf Widerstand,


das Wirtschaftsgesetz bist Du und dein eigener Wille
dich zu entscheiden

kauft Silbermünzen und Goldmünzen
kauft Silberbarren und Goldbarren

solange noch kein Goldverbot im GG (Grundgesetz verankert wird)


Wer will kann sich gerne am Italien-bailout beteiligen
gewisse Banken in Deutschland
halten da so 20% italienische Staatsanleihen
#7 (41.950.498) > aber dann gilt Artikel 20 Abs. 2 GG, das Recht auf Widerstand,

Artikel 20 GG gilt solange er im Grundgesetz steht, also schon seit Jahrzehnten.

Möglicherweise bis auf alle Ewigkeit sind damit aber in Deutschland keine Straftaten (gegen den Staat und das Allgemeinwohl) zu rechtfertigen, auch wenn sich das radikale Staatsfeinde noch so sehr wünschen mögen. Kleiner Hinweis: Deutschland ist noch lange kein Unrechtsregime und wird vermutlich nie eines werden.

Artikel 20 GG kann übrigens so interpretiert werden, dass er den Kampf gegen radikale Staatsfeinde rechtfertigt (praktisch derzeit auf Notwehr beschränkt aber bei größeren Unruhen können damit möglicherweise weitergehende Maßnahmen zum Schutz des Staates gerechtfertigt werden). Artikel 20 GG legalisiert also nicht Terroristen und radikale Unruhestifter, sondern deren Bekämpfung. (alles imho)

PS: wer irgendwas von Volkeswillen schwafelt, der kann ja mal eine Petition anstrengen und gucken, wie viele Unterstützer er findet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.951.432 von keepitshort am 15.08.11 10:59:23aber dann gilt Artikel 20 Abs. 2 GG, das Recht auf Widerstand
Wer soll denn "widerstehen"? Hat sich leider nichts formiert. Der VDK etwa?
Von den Parteien kommt da garnichts.

Wer sollte da den Widerstand organisieren? Etwa so wie in England?
Wer sollte da den Widerstand organisieren? Etwa so wie in England?

Jemand sollte Demos für einen Austritt aus der EU und dem Euro organisieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.950.461 von 50667 am 14.08.11 23:58:39Das heisst, es muss weiter in Depopenland gespart werden, damit die anderen Das Geld mit vollen Haenden ausgeben duerfen. Lohnzurueckhaltung steht nun an bei gleichzeitiger Steuer- und Abgabenerhoehung. Der Deutsche verdient noch viel zu gut, jetzt muss der Guertel enger geschnallt werden, weniger Lohn bei mehr Arbeit. So ich leg mich gleich nochmal vor dem Mittag auf das Sofa :laugh::laugh:
trotz der Meldungen der letzten beiden Tage, dass Deutschland Eurobonds nicht mehr kategorisch ablehne, da der Rettungsschirm absehbar nicht ausreichen werde, hält man heute offenbar immer noch offiziell die Fahne hoch und bestreitet, Eurobonds zuzustimmen.

Doch die Presse bleibt (verständlicherweise!) skeptisch.

Gerade in n-tv:

"Koalition lehnt Eurobonds ab
Die Diskussion geht munter weiter: Kann mit Eurobonds die EU-Schuldenkrise bewältigt werden? Noch lehnen führende Politiker von Union und FDP offiziell Eurobonds ab. Allerdings hält sich der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Altmaier, bereits eine Hintertür offen. Und auch eine Arbeitsgruppe von Unionspolitikern schmiedet offenbar schon Notfallpläne."

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Koalition-lehnt-Eurobonds-ab-a…
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.950.482 von Seuchenvogel am 15.08.11 00:25:43reden .... :laugh::laugh::laugh:

Der Karren soll richtig schoen im Dreck festsitzen. Reden bringt gar nichts mehr, man muss handeln. Am besten das land verlassen :D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.951.535 von Seuchenvogel am 15.08.11 11:18:34"Jemand sollte Demos für einen Austritt aus der EU und dem Euro organisieren."

Es gibt eine Form des Widerstandes, die so effizient wäre, daß diese verbrecherische Politik ganz schnell am Ende angelangen würde. Stell Dir mal vor, alle Bürger würden ihre Lebensversicherungen aufkündigen und massiv in die metallischen Rohstoffe flüchten.

Die Folgen wären gravierend. Ein "Legitimationsentzug" der Politik mit ganz anderen Mitteln. Friedlich, überlegt und weitsichtig ohne Gewalt ohne Unruhen. Die kommen dann später ohnehin.
Am Ende heisst es wieder : ALTERNATIVLOS :laugh::laugh::laugh:

Und der deutsche Seppel zahl munter und mehr. Da wird auch bald die Autobahngebuehr eingefuerht werden. Neue Geldquellen muessen her !
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.951.612 von Procera am 15.08.11 11:31:00das ist tatsächlich zu befürchten.
das problem liegt auch daran, dass die starken lobbygruppen banken, automobilindustrie und die exportbranche allgemein für die einführung der transferunion sind.
keiner dieser gruppen ist daran interessiert, dass der konsum in den südstaaten einbricht, denn das würde ihre exporterlöse treffen.
ich glaube, dass eine regierungsentscheidung pro eurobonds weniger eine gut gemeinte hilfe für die südstaaten ist, sondern vielmehr ein zugeständnis an die oben genannten lobbygruppen ist.
Die Einführung von Eurobonds wären die Bekämpfung von alten Fehlern mit neuen Fehlern, die für Deutschland extrem teuer werden dürften.
Erst wurden die Stabilitätskriterien nicht eingehalten. Es gan keine Sanktionen diese durchzusetzten. Mit den Eurobonds wrden die Staaten belohnt, unsolide wirtschaften, denn sie bekommen günstigere Zinsen als angemessen wären. Die Staaten, die ihre Hausarbeiten gemacht haben, werde bestraft. Sie müssen einen unangemssen hohen Zins zahlen. Damit werden massive Fehlanreize gesetzt. Nach einiger Zeit werden kaum noch Staaten solide wirtschaften, da sie nicht die Konsequenzen tragen müssen. Dann wird ganz Europa den Weg gehen, den die PIG-Staaten gegangen sind.
Deutschland wird den Lohn des Aufschwungs, den es durch Reformen und Lohnverzicht hart erarbeitet hat an andere Länder "verschenken". Das wäre Verrat an der eigenen Bevölkerung.
Die Eurobonds werden Deutschland massiv Wohlstand kosten. Deshalb sind sie zu verhindern.
Jetzt hilft nur noch die Brutalo-Therapie!
Sie gelten vielen Deutschen als Teufelszeug. Doch gemeinsame europäische Staatsanleihen sind das brutalste und damit erfolgversprechendste Mittel im Kampf gegen die Dauer-Krise. Kurzfristig zahlt die Bundesrepublik zwar drauf - langfristig könnten Eurobonds aber die günstigere Alternative sein. ...

... Eurobonds sind das kleinere Übel ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,780221,00.h…
Die Einführung der Eurobonds soll ja an Sparmaßnahmen gekoppelt werden.
Es kann sein, daß sich die Länder zu diesen Sparmaßnahmen verpflichten.
Aber ein Jahr später würden Unruhen in den betroffenen Ländern ausbrechen und die Sparmaßnahmen müßten gestoppt werden.
Aber Deutschland ist dann schon längst in der Euro-Bonds-Falle.
Außerdem würde durch die Sparmaßnahmen der Hass auf Deutschland fast ins Unbegrenzte steigen.
Zitat von HeWhoEnjoysGravityJetzt hilft nur noch die Brutalo-Therapie!
Sie gelten vielen Deutschen als Teufelszeug. Doch gemeinsame europäische Staatsanleihen sind das brutalste und damit erfolgversprechendste Mittel im Kampf gegen die Dauer-Krise. Kurzfristig zahlt die Bundesrepublik zwar drauf - langfristig könnten Eurobonds aber die günstigere Alternative sein. ...

... Eurobonds sind das kleinere Übel ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,780221,00.h…


Genau umgekehrt würde es laufen. Zuerst würden wir von den Eurobonds (schwachen Euro) noch profitieren und später wären wir die Gelackmeierten. Soll doch keiner so etwas glauben, dass in all den anderen Länder die Menschen es hin nehmen würden auf Griechenland Niveau zu leben. Unruhen und Streiks wären an der Tagesordnung, wenn man den jetzt schon schächeren Länder weitere brutale Maßnahmen aufdrückt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.951.735 von steven_trader am 15.08.11 11:51:03das problem liegt auch daran, dass die starken lobbygruppen banken, automobilindustrie und die exportbranche allgemein für die einführung der transferunion sind.
keiner dieser gruppen ist daran interessiert, dass der konsum in den südstaaten einbricht, denn das würde ihre exporterlöse treffen.
ich glaube, dass eine regierungsentscheidung pro eurobonds weniger eine gut gemeinte hilfe für die südstaaten ist, sondern vielmehr ein zugeständnis an die oben genannten lobbygruppen ist.


...wie ich schon öfter schrieb, wir haben Krieg und keiner merkt es

Leute wacht auf, wir müssen und gegen diesen Raubtierkapitalismus wehren, je eher desto besser. Denn eines steht fest, der deutsche Michl wird letztendlich diese Krise allein bewältigen müssen, auf diese Politik ist gesch....
Es gibt nur noch eine Möglichkeit mit der alle irgenwie noch zurecht kommen würden, das wäre ein geteilter Euro. Die Südstaaten inklusiv Frankreich brauchen eine schwächere Währung, sonst wird das nichts mehr mit dem Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.952.336 von AHEO am 15.08.11 13:20:55Das ist bei dem Stolz - wenn auch kein Mensch weiß, worauf dieser gründen mag - der französischen Ecole National - Absolventen doch gar nicht zu machen .

Die haben uns aus Neid auf die D-Mark seinerzeit bei der Wiedervereinigung zur Einführung des Euro gepresst.

Die fährt morgen zu diesem französischen Hampelmann, bekommt was zu essen und liefert Deutschland wieder ab - wie gehabt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.952.297 von AHEO am 15.08.11 13:14:38AHEO es ist eigentlich ganz einfach:

Sie sagen EUROBONDS und das Volk entzieht dem €uro massivst das Vertrauen!

Wir kaufen FREMDWÄHRUNGEN, GOLD, Silber, Palladium, Platin.


Das entzieht dem €uro den Boden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.952.613 von Dorfrichter am 15.08.11 14:09:48"Das entzieht dem €uro den Boden"

Das nützt doch nichts. Darauf wird mit Devisenbeschränkungen, Goldbesitzverboten usw. reagiert.

Die aus meiner Sicht einzig wirksame Hilfe wäre die Gründung einer Raus-aus-dem-Euro-und-raus-aus-der-EU-Partei.

Dies hätte schon längst geschehen müssen, nur: Die Nachfrage ist nicht da. Vgl. vor über 10 Jahren Die "Initiative pro D-Mark": Die haben sich vehement gegen die D-Mark -Abschaffung gestemmt.
Haben alles vorausgesagt, was jetzt eingetreten ist/eintreten wird. Das Ergebnis: Die bekamen bei der Bundestagswahl 1098 gerade mal 0,9%. Ob die ganzen Euro-Bonds-Bejammerer hier im Board die gewählt hatten? Kann wohl nicht sein.

Der Bürger ist ganz überwiegend dumm. Keine der im BNundestag vertretenen Parteien hat sich gegen den Euro / die EU gestellt. Trotzdem werden sie weiterhin gewählt: Die CDU von den Kirchgängern, die SPD von den Gewerkschaftsmitgliedern, die Grünen von den Ausländern und die FDP überhaupt nicht mehr.

Der Wähler ist dumm und, vor allen Dingen: er vergisst.. . . Die Politik weiß das.

Was bleibt mir?

Höchstens die Gewissheit, dass sich diese CDU/SPD/Grünen-Wäghler ihr eigenes Grab schaufeln und dann da hineinspringen. Vielleicht gelingt es mir, da nicht mit hineinzufallen; und vielleicht bekomnme ich ja
Spaß an der Schadenfreude.

Schade für das Deutschland, das unsere Eltern aufgebaut haben und in dem unsere Kinder und Enkel werden leben müssen.
Zitat von Realist5Die Einführung von Eurobonds wären die Bekämpfung von alten Fehlern mit neuen Fehlern, die für Deutschland extrem teuer werden dürften.
Erst wurden die Stabilitätskriterien nicht eingehalten. Es gan keine Sanktionen diese durchzusetzten. Mit den Eurobonds wrden die Staaten belohnt, unsolide wirtschaften, denn sie bekommen günstigere Zinsen als angemessen wären. Die Staaten, die ihre Hausarbeiten gemacht haben, werde bestraft. Sie müssen einen unangemssen hohen Zins zahlen. Damit werden massive Fehlanreize gesetzt. Nach einiger Zeit werden kaum noch Staaten solide wirtschaften, da sie nicht die Konsequenzen tragen müssen. Dann wird ganz Europa den Weg gehen, den die PIG-Staaten gegangen sind.
Deutschland wird den Lohn des Aufschwungs, den es durch Reformen und Lohnverzicht hart erarbeitet hat an andere Länder "verschenken". Das wäre Verrat an der eigenen Bevölkerung.
Die Eurobonds werden Deutschland massiv Wohlstand kosten. Deshalb sind sie zu verhindern.



Du triffst den Nagel auf den Kopf !
Ich habe deinen Beitrag in den Thread: Umfassend vorsorgen in der Krise - Der Krisenscout kopiert, damit viele Leser aufgrüttelt
werden. Danke für deine Meinung - Daumen !!
Eurobonds heisst nicht anderes, als, wir sind eine große Familie beim Blaubeersammeln im Wald .1-2 sammeln sich einen Wolf, die anderen naschen, haben keine Lust, sind eventuell zu Hause geblieben oder sammeln langsam und wenig, manche sammeln gar nicht. Am Ende komme alles in einen großen Eimer und dann wird brüderlich unter allen Familienmitgliedern zu gleichen Teile aufgeteilt. :laugh::laugh::laugh::laugh:


Und Deutschland sammelt sich schon seit Jahrzehnten einen Wolf, soll nun aber noch härter und effektiver sammeln....

LOHNZURÜCKHALTUNG- ich warte schon, wann es wieder in aller Politikermunde ist...

Politiker müssen nicht sammeln- das ist auf europäischer Ebene gleich :cry:
Zitat von racegliderDer Bürger ist ganz überwiegend dumm. Keine der im BNundestag vertretenen Parteien hat sich gegen den Euro / die EU gestellt. Trotzdem werden sie weiterhin gewählt: Die CDU von den Kirchgängern, die SPD von den Gewerkschaftsmitgliedern, die Grünen von den Ausländern und die FDP überhaupt nicht mehr.


:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

Wird Zeit, dass die wegkommen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die Versager auch schon gewählt habe...

NIE WIEDER
Zitat von Dorfrichter"Jemand sollte Demos für einen Austritt aus der EU und dem Euro organisieren."

Es gibt eine Form des Widerstandes, die so effizient wäre, daß diese verbrecherische Politik ganz schnell am Ende angelangen würde. Stell Dir mal vor, alle Bürger würden ihre Lebensversicherungen aufkündigen und massiv in die metallischen Rohstoffe flüchten.

Die Folgen wären gravierend. Ein "Legitimationsentzug" der Politik mit ganz anderen Mitteln. Friedlich, überlegt und weitsichtig ohne Gewalt ohne Unruhen. Die kommen dann später ohnehin.


................................
................................ (Foto: fr-online.de)


Das ist auch meine Meinung - und wegen eines evtl. Gold-Verbotes, kann man auch in Silber
investieren. Ich habe deinen Beitrag auch in den Thread: Umfassend vorsorgen in der Krise - Der Krisenscout kopiert. Vielen Dank, Dorfrichter.

Es ist an der Zeit, sich wirklich auf harte Zeiten mit evtl. vorübergehenden Bankenschließungen und
geschlossene Läden vorzubereiten.

Es ist sicherlich kein Fehler, sich etwas Bargeldreserve, Lebensmittel und Edelmetalle
zuhause zuzulegen.


__________________________________
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.953.574 von Beans01 am 15.08.11 16:49:14Bitte verbreite das Posting auch bei anderen Foren, da ich nur hier gemeldet bin.

Wir haben die Möglichkeit, den Politikern den Teppich unter den Füßen wegzuziehen, gänzlich ohne Randale- eben so wie es sich für anständige Menschen gehört.

Wir handeln! Und zwar smart und clever. Kauft Euch meinetwegen Schweizer Franken, wenn Ihr schon mit echtem Geld nichts anzufangen wißt. (Dich meine ich natürlich nicht)
Zitat von DorfrichterBitte verbreite das Posting auch bei anderen Foren, da ich nur hier gemeldet bin.

Wir haben die Möglichkeit, den Politikern den Teppich unter den Füßen wegzuziehen, gänzlich ohne Randale- eben so wie es sich für anständige Menschen gehört.

Wir handeln! Und zwar smart und clever. Kauft Euch meinetwegen Schweizer Franken, wenn Ihr schon mit echtem Geld nichts anzufangen wißt. (Dich meine ich natürlich nicht)



Lieber Dorfrichter - du kannst in jedem Thread
schreiben ! Einfach auf diesen Link hier draufklicken - Thread: Umfassend vorsorgen in der Krise - Der Krisenscout
und schon bist du mitten drin - ;)

Du kann als Mitglied bei w : o in jedem Thread, der dir gefällt, deine Beiträge
veröffentlichen.

Dies nur, falls du das noch nicht wusstest - danke, für deine ehrliche
Meinung.

__________________________________
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.953.658 von Beans01 am 15.08.11 17:04:23Ich denke da eher an Twitter und andere Foren.
Zitat von DorfrichterIch denke da eher an Twitter und andere Foren.




ÄHEM - ach soo -- sorry -- :rolleyes:

Mißverständnis - :laugh:


_________________________
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.953.688 von Beans01 am 15.08.11 17:09:29Wird das ganz breit diskutiert, werden auch die letzten "Trottel" in der Politik langsam begreifen, daß es ganz eng wird mit dem €uro. Es ist nämlich so, daß wenn das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung auf breiter Front einbricht, es mit dieser EU dann unter Umständen komplett vorbei ist. Das muß in die Köpfe dieser "senilen Entscheiderfront".
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.953.706 von Dorfrichter am 15.08.11 17:13:31______________________________

:laugh::laugh::laugh: Du hast so was von recht - ich schmeiss mich wech -- :p:laugh:

______________________________
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.953.718 von Beans01 am 15.08.11 17:15:23Wenns nicht so traurig wäre. Da wird ein ganzes Volk aus seiner Währung getrieben, das muß man sich mal vorstellen.
Wie wärs mit einer Petition gegen die Eurobonds ?

Oder alle Bundestagsabgeordneten mit Emails bombardieren ?

Oder T-Shirt drucken, mit der Aufschrift "Gegen Eurobonds" ?
Mit den Eurobonds retten wir die Mafia in Italien und die Spekulanten.
Das ist der helle Wahnsinn !
Mal eine blöde Frage:
Wenn dieser Eurobond eingeführt wird,
steigen dann meine Griechen-Irland und
Portugalbonds die ich vor einiger zeit
zu Spottpreisen, teilweise unter 50%
eingesammelt habe, dann direktement auf
100 ? Dann hätte ich ja da mal nix dagegen.
Aber bei dieser Diskussion hier fühl ich mich
ja schon wie ein übler Schmarotzer.
Andererseits fließt ja dann mein Steuergeld wieder
direkt zu mir zurück.
Kann ja dann jeder machen.
Bestimmt besser als überteuerter Kluncker
oder CHF.
@52

da hatte ich auch schon dran gedacht, bei Einführung müßten doch auch die deutschen Anleihen ins bodenlose fallen, oder?

Gruß

peter
Die deutschen Anleihen fallen nur moderat,weil dann ein Durchschnittszins aller teilnehmenden Länder ermittelt
wird, d.h. für D wird der Zins etwa 1% steigen.
Bei einer 10jährigen macht das dann aber schon 10Pkte aus.
Aber die Spekulation gegen die kleinen Länder verliert
dann, weil deren Bonität (zwar ungerechtfertigt, aber
trotzdem) steigt.
1982 hatte ich eine Boden Luft Rakete in den Händen. Wie soll der Widerstand aussehen. Ich denke mir das einige vernunftbegabte bayrische Politiker, die als Eurogegner schon des öfteren aufgetreten sind, sich zu Wort melden werden und dann auch gewählt werden. Die heutigen Politiker können sich auf lange Haftstrafen gefaßt machen.
Deutschland ohne Euro wäre am Ende. Völliger Quatsch. Das pendelt sich ein und es ist für Deutschland tausendmal besser als jetzt noch ein paar Jahre Schulden zu bezahlen und dann geht gar nichts mehr.
Dachte, dass ich auf meine alten Tage in der Mitte angekommen wäre.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.953.970 von Seuchenvogel am 15.08.11 17:59:08Wie wärs mit einer Petition gegen die Eurobonds ?

Oder alle Bundestagsabgeordneten mit Emails bombardieren ?

Oder T-Shirt drucken, mit der Aufschrift "Gegen Eurobonds" ?


...klingt alles gut, bin dabei, nebenbei erreiche ich viele Menschen, die allesamt auf solche Aktionen warten. Am besten finde ich ein Petition, die aber einzig und alleine Sinn macht, wenn die geforderten 50 000 Mitzeichner schnell beisammen sind, ansonsten könnte der Schritt nach hinten losgehen...
M.E. wird es schon in naher Zukunft eine europaweite Kampagne geben, sozusagen eine Kampfansage die eigenen Regierungen, den Euro und die EU, da werden sich einige Herren noch gewaltig umsehen (und natürlich eine Frau)!!!
Zitat von DorfrichterWird das ganz breit diskutiert, werden auch die letzten "Trottel" in der Politik langsam begreifen, daß es ganz eng wird mit dem €uro. Es ist nämlich so, daß wenn das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung auf breiter Front einbricht, es mit dieser EU dann unter Umständen komplett vorbei ist. Das muß in die Köpfe dieser "senilen Entscheiderfront".


Das wäre zu schön um wahr zu werden, aber es ist stark zu befürchten, daß die "senilen Entscheiderfront" das nur zu genau weiß.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.954.333 von Timberone am 15.08.11 19:10:59Deutschland ohne Euro wäre am Ende. Völliger Quatsch. Das pendelt sich ein und es ist für Deutschland tausendmal besser als jetzt

Deutschland ist in der Falle. Wir kommen tatsächlich da nicht mehr raus. Würde Deutschland die EU zu Fall bringen, hätten wir ein Problem fast wie im 2 WK. Der Haß auf uns wäre Rießengroß. Wirtschaft ade. Viele würden die kurzfristig (wenige Monate) starke DM nutzen und in andere Währungen wechseln (Rohstoffländer). Die beste Variante wäre ein Nordeuro und ein Südeuro. Die Länder im Südeuro würden wieder Luft zum atmen bekommen und sich langsam erholen. Bei uns würde die Arbeitslosigkeit wegen der starken Währung nur moderat wachsen.
durch Insolvenzverschleppung
erhöht sich nur die Fallhöhe
Sagt es allen weiter, dokumentiert es, tragt es als T-Shirt-Spruch, klebt es auf's Auto, organisiert Demos, zeigt Rückgrat, redet mit Euren Kindern und mit Euren Eltern, mit Euren Bekannten, Verwandten, Freunden, Vorgesetzten, Mitarbeitern:

es ist noch nicht zu spät, aber bald!

RAUS AUS DEM €URO

es gibt keine andere Lösung mehr, die nachhaltig für Deutschland ist. Alles Andere ist mittelfristig verheerend.

Dafür haben unsere Eltern nicht gearbeitet. Dafür haben wir nicht gearbeitet. Dafür arbeiten unsere Kinder nicht,
dass alles, was nach dem Krieg wiederaufgebaut wurde, nun aus einem grundlegend falschen Europa-Verständnis verfrühstückt wird und zusätzlich mit Schuldverpflichtungen für unsere Kinder und Enkel belegt wird.

DAFÜR GAB UND GIBT ES KEINERLEI DEMOKRATISCHE LEGITIMATION !!!

DEMOKRATIE IST MACHT DES VOLKES, NICHT MACHT EINES VERWALTUNGSAPPARATES!

Wacht auf und wehrt Euch, jeder so gut wie er kann in seinem privaten Bereich und soweit wie möglich auch öffentlich.

RAUS AUS DEM €URO - es gibt keine andere vernünftige Lösung mehr!
#1

Wenn diese Euro-Bonds so kommen, zahlen wir daran noch in 100 Jahren. im Vergleich dazu waren die Kosten für die Versailler Verträge nur "Peanuts".

Euro-Bonds bedeuten zudem das Ende jeder Sparanstrengung bei den Pleiteeuropäern.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.951.535 von Seuchenvogel am 15.08.11 11:18:34#22

"...
Jemand sollte Demos für einen Austritt aus der EU und dem Euro organisieren..."



Angesichts derzeit massiv steigenden Gold-Preise und dem massivem Anstieg des schweizer Franken findet bei vielen Menschen der private Austritt aus dem Euro bereits längst statt...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.952.036 von HeWhoEnjoysGravity am 15.08.11 12:31:16#32

"...Jetzt hilft nur noch die Brutalo-Therapie!..."

Die richtige Therapie wäre den Pleiteeuropäern den Gerichtsvollzieher auf den Hals zu hetzen und dort alles pfänden zu lassen, was sich irgendwie versilbern lässt.

Aber das wäre dann ja nicht "politisch korrekt". Also zahlen wir lieber noch ein paar Milliarden, wir hams ja...

:eek:
#65 (41.956.548) > Die richtige Therapie wäre den Pleiteeuropäern den Gerichtsvollzieher auf den Hals zu hetzen und dort alles pfänden zu lassen, was sich irgendwie versilbern lässt.

Das ist nur indirekt mit Steuererhöhungen machbar und da muss man vorsichtigs ein (d.h. nur Steuererhöhnungen, die angemessen und sinnvoll sind).

Es gibt aber etwas, das man machen kann und das EU und Euro stärkt:

Die EU-Staaten bringen ihr Gold (wenigstens einen Teil) in einen europäischen Währungsfonds ein. Das kann man sicher so drehen, dass die Staaten ihr Gold prinzipiell behalten (Vorrecht auf das eigene Gold) aber trotzdem der EU-Währungsfonds und die Eurobonds damit irgendwie gedeckt sind (eine Veräußerung des Goldes ist unnötig, weil die EU nicht pleite geht und die Anleihen mit Geld auszahlen kann).

Das supergeniale daran ist: mit dieser Aktion kann man eine Rückholung des deutschen Goldes aus den USA begründen, so nach dem Motto: "sorry, die EU ist in Not, wir brauchen jetzt unser Gold physisch in der EU", siehe auch Thread: Europäischer Währungsfonds-gedeckt durch deutsche Goldreserven?. (alles imho)
Der Niedergang der Europäischen Zentralbank

Die EZB hat in der vergangenen Woche für die Rekordsumme von 22 Milliarden Euro Staatsanleihen gekauft. Sie missachtet das Verbot der Staatsfinanzierung. Aus der Notenbank ist ein Büttel der Politik geworden.

Ein Kommentar von Holger Steltzner.

16. August 2011

Obwohl der Einsatz immer größer wird, stellt sich der Erfolg nicht ein. Je länger das falsche Rettungskonzept verfolgt wird, desto schlimmer wird die Euro-Staatsschuldenkrise. Seit anderthalb Jahren jagt ein Krisengipfel den nächsten, werden nach Belieben Verträge und Versprechen gebrochen, verunsichern Milliardenkredite und Billionenbürgschaften die Märkte und den Bürger. Zeit gab es also genug, so möchte man meinen, um auch in Spanien, Italien oder Frankreich mit Schuldenbremsen oder Sparpaketen die aus dem Ruder laufenden Staatsfinanzen glaubwürdig einzuhegen. Doch passiert ist nichts. Überall schnellen Staatsausgaben und Schulden weiter nach oben, nicht nur in Griechenland.

Unter den Rettungseuropäern und auch in dem vom Klein-Klein zusehends genervten Publikum wächst der Wunsch nach einem großen Wurf. Doch Vorsicht! Rettungshybris allein schafft kein Vertrauen, sondern kann Glaubwürdigkeit von Politikern und Vertrauen in Institutionen vernichten.

Wie schnell und nachhaltig ein ehemals guter Ruf verspielt ist, zeigt der Niedergang der Europäischen Zentralbank. Aus der EZB ist ein Büttel der Politik geworden, eine EBB, die Europäische Bad Bank. Weil im geldpolitischen Rat der Zentralbank der Süden den Norden dominiert, werden die Notenbankchefs aus Deutschland und den Niederlanden überstimmt. Da auch noch eine stabilitätsbewusste europäische Öffentlichkeit fehlt, gibt es keinen Schutz mehr gegen den Durchgriff der Politik.

Kaum hat der Kapitalmarkt begonnen, mit steigenden Zinsen von Italien härtere Reformen zu verlangen, eilt die EZB zur Hilfe, missachtet das Verbot der Staatsfinanzierung und kauft Staatsanleihen, um den Zins zu drücken, damit Italien seine Schatzwechsel günstiger verkaufen kann. In nur zwei Tagen hat die EZB für 22 Milliarden Euro Staatsanleihen gekauft.


Wenn die Käufe mit abnehmender Tendenz weitergehen bis Ende September – dann soll diese fragwürdige Aufgabe der Euro-Krisenfonds übernehmen –, dürfte die EZB etwa 300 Milliarden Euro zusätzliches Risiko zu Griechenland, Irland und Portugal auf ihre Bilanz nehmen. Hinzu kommen riesige Kreditersatzgeschäfte über mehr als 340 Milliarden Euro aus dem Target-Zahlungsverkehr des gestörten Euro-Bankensystems, die unbemerkt angehäuft wurden. Die gefährlich aufgeblasene Risikobilanz der EZB sollte Warnung genug sein vor dem angeblich großen Wurf der Eurobonds.


http://www.faz.net/artikel/C30106/schuldenkrise-der-niederga…
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.956.620 von 50667 am 16.08.11 09:53:22http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/vor-dem…

16.08.2011

"...Eurobonds wären der demokratisch nicht legitimierte Eintritt in eine Haftungsgemeinschaft, sagte Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer der „Passauer Neuen Presse“ vom Dienstag. Die Märkte wären mit Eurobonds zwar sehr zufrieden, er fürchte jedoch: „Die Einführung der Eurobonds wäre eine Giftpille für die europäische Währungsunion“, so Mayer. Alles würde sich auf einem mittleren Zinsniveau einpendeln – zum Schaden der Deutschen, zum Nutzen der Krisenländer..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.956.768 von Blue Max am 16.08.11 10:15:43Eurobonds- kommen sie- und ich rechne stark damit, sind nicht nur eine Haftungsgemeinschaft, sondern vor allem für uns Deutsche, die Finnen, die Holländer und noch so Kleinstaaten eine Extrembelasung für den Euro als Ganzes.

Eine massive Flucht in Fremdwährungen steht uns jetzt bevor, aber auch eine Flucht in die Edelmetalle. Der Vertrauensverlust in die uns aufgezwungene Währung ist doch ohnehin schon so groß, daß man es sehen kann auch hier in den Foren.

Was man bisher noch nicht ansprach- es werden jetzt die Weichen gestellt, für ein Wanken großer Industrienationen. Der Rettungsschirm wird weiter aufgebläht UND die EU wird spätestens dann eigene STEUERN, die sie ja dann benötigen, erheben.

Das ist die Zukunft! Auch wenn die Merkel heute Abend nachhause fährt und verkündet, Eurobonds sind mit Ihr nicht zu machen. Wir wissen es aber, daß es anders kommt!-NOCH HEUER!
Die ersten Verräter aus der CDU melden sich

Dr.Johann Wadephul

http://www.abgeordnete.sh/wadephul/data/kontakt/kontaktformu…

Überprüft doch mal seine Doktorarbeit auf Plagiate.


Armin Laschet

Telefon: 0241/47071-14
Telefax: 0241/47071-15
E-Mail: info@armin-laschet.de


http://www.welt.de/politik/deutschland/article13547000/CDU-P…


Macht denen die Hölle heiß.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.956.608 von HeWhoEnjoysGravity am 16.08.11 09:51:26Was für Gold?!Griechisches?!:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.155 von Seuchenvogel am 16.08.11 11:20:54"
Macht denen die Hölle heiß. "
:rolleyes:

Genau Die sind es doch, die eine Währung aufzogen ohne Land, ohne Legitimation, ohne Verfassung, ohne Unterdeckung! Und mit solchen Hanswurst´n sollen wir uns auseinandersetzen?!

Mit Leuten, die sämtliche Warnungen von Währungsexperten und Staatsrechtlern in den Wind schlugen?! Die haben ja nichtmal auf Fachleute gehört! Nein- da gibt es ganz andere Wege. (Weiter Vorne hab ich´s beschrieben).

Zieht einfach Euer Geld ab und legt es in Fremdwährungen um. Der Währungsgewinn sei Euer Zins. Und wenn die Fremdwährung platzt?! Dann ist garantiert der Euro auch tot! Hier kann man kein Geld verlieren, bzw. was falsch machen.

Nur so meine Meinung. Die ziehen das durch bis zum bitteren Ende, das isr absolut sicher!

Das heutige Treffen ist doch nur die Vorrunde, die Weichenstellung für diese "Eurobonds", denn da fehlen ja noch ganz wichtige Parameter!

-Einheitliche Steuersätze
-Steuereinnahmen für die EU
-Einsparbeschlüsse

Das wird Heute diskutiert. Da hat die Merkel nicht gelogen. Erst dann kann man über "Eurobonds" sprechen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.276 von Dorfrichter am 16.08.11 11:48:03Nein- da gibt es ganz andere Wege. (Weiter Vorne hab ich´s beschrieben).

Zieht einfach Euer Geld ab und legt es in Fremdwährungen um. Der Währungsgewinn sei Euer Zins. Und wenn die Fremdwährung platzt?! Dann ist garantiert der Euro auch tot! Hier kann man kein Geld verlieren, bzw. was falsch machen.


Tja, für die meisten ist das zu kompliziert.

Wir sollten da etwas anderes organisieren.
Wir sollten einen Thread eröffnen, worin aufgerufen wird, an alle Bundestagsabgeordneten zu mailen.
Was gemailt wird, sollte in diesem Thread besprochen werden.
Den Bundestagsabgeordneten soll klar gemacht werden, welche Konsequenzen es für sie persönlich hat, wenn sie pro Eurobond stimmen. Z.b. keine Wiederwahl
Geschrei, Petitionen (Die lachen sich kaputt) und Demonstrationen nützen nichts.

Das einzig sinnvolle wäre nach meiner Überzeugung die Gründung einer entsprechenden Partei ("Partei für Stabilität und Wachstum" oder so ähnlich.

Das Problem ist dabei "nur", dass

1.) diese Partei wohl zu spät kommt,
2.) diese Partei charismatische Fachleute bräuchte, die sich
in dieser Partei aus eigener Überzeugung entsprechend engagierten
3.) derartige Leute wohl nicht zur Verfügung stehen, sonst hätten
die sich wohl schon entsprechend geoutet
4.) wenn eine solche Partei denn nun da wäre, der benötigte Zulauf
fraglich wäre. Die "Initiative pro D-Mark" bekam vor über 10 Jahren mal gerade 0,9 Prozent. Denn das Wahlvolk ist dumm. Die Mehrheit derer mit denen ich über die derzeitige Euro/EU-Lage spreche, ist der Meinung "das wird schon" oder "die machen doch, was sie wollen" oder "Europa ist gut für uns, weil wir ja Frieden haben" oder "ist doch schön, das wir in einem gemeinsamen Europa leben" usw. Solche Ignoranten gibt es hier im Board ja auch genug.Die Leute sind blind. Kein Wort von der ost/südosteuropäischen Bettlerplage mit und ohne Musikinstrumenten, der importierten Kriminalität, den exportierten Arbeitsplätzen, die bereits jetzt auf uns lastenden EU-bedingten Zahlungsverpflichtungen ganz abgesehen von denen, die jetzt noch anstehen. Und kein Wort von den gebrochenen Versprechungen der Euro/-EU-Politiker, wonach die Europäische Zentralbank wie die Bundesbank eine stabilitätsorientierte Politik betreibt. Kein Wort davon, dass 3/4 der EU-Länder, indbesondere die Süd- und Südostländer ihre Probleme auf Generationen beibehalten werden und auf Generationen EU-untauglich bleiben werden. Das ist doch eine Erziehungsfrage.
Das Wahlvolk ist dumm.


Es sei denn, dass selbst dem dummen Wahlvolk klar wird, was diesem mit dem Euro/derEU angetan wurde. Von einer solchen Erkenntnis ist aber weit und breit nichts zu sehen.
http://www.buergerstimme.com/Design2/2011-08/systemkollaps-a…,Buergerstimme Zeit für Veränderungen ,Eurokrise, Weltwirtschaftskrise, Kriege in Afghanistan und Libyen, Bombenanschläge im Irak, soziale Proteste in Spanien, massive Krawalle in England, sämtliche europäische Mitgliedsstaaten im Schuldensumpf, kurz vor dem Zusammenbruch – egal wohin man blickt, die Welt brennt. Kein Wunder, denn viel zu lange lebten Völker in einer isolierten Ignoranz, schauten zu, wie Politiker sich fortlaufend von ihren eigentlichen Aufgaben entfernten und nicht mehr im Sinne des Volkes agierten. Schließlich lief alles irgendwie weiter, der Durchschnittseuropäer konnte sich durch gezielten Konsum auf Ratenkredite vergänglichen Spaß erkaufen....Auf Kosten der Völker
Um zu verhindern, dass Menschen jene Hierarchien hinterfragen, hält man diese gegenwärtig im Sinne des herrschenden, globalen Systems mit allen konspirativen Mitteln auf Volkskosten aufrecht. Eigentlich wäre dies nicht möglich, hätten die europäischen Länder an ihrer Souveränität festgehalten, sowie den damit verbundenen, realen Wirtschaftsstrukturen. Doch um einen Platz in einer globalen Welt zu erhalten, mussten die jeweiligen politischen Landesstrukturen ein Fremdverwaltungssystem akzeptieren, den Ausverkauf der Bürgerwirtschaft.
...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.155 von Seuchenvogel am 16.08.11 11:20:54#70

Parteiausschluss - und zwar für immer...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.351 von Seuchenvogel am 16.08.11 12:01:25Das Problem ...

Nachem die CDU und FDP einknicken werden und die SPD, Grünen und Linken eh schon dafür sind ... bleiben für die nächste Wahl noch die grauen Panther oder die bibeltreuen Christen. :confused:



grüsse
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.351 von Seuchenvogel am 16.08.11 12:01:25Diese Politiker müssen an den Pranger gestellt werden!!!Öffentlich!!!!!,zb.:Grüne
Die Grünen sind für die Einführung von Euro-Bonds. FraktionschefJürgen Trittin begrüßte nach dem Europäischen Gipfel am 21. Juli 2011, dass der Europäische Rettungsfonds berechtigt wird, Anleihen auf dem Sekundärmarkt zu kaufen. "Das heißt, Europa haftet heute mit seiner gesamten Kreditwürdigkeit für die Krisenländer. [...] Das ist ökonomisch ein Schritt in die Richtung der von uns geforderten Euro-Bonds, also europäischer Anleihen statt weiterer nationaler Anleihen", so Trittin im Interview mit dem Deutschlandfunk (EurActiv.de vom 22. Juli 2011). Der europapolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, Manuel Sarrazin, begrüßt in einem Standpunkt auf EurActiv.de die Forderung nach neuen Kompetenzen oder neuen Institutionen, zum Beispiel einem Europäischen Finanzministerium.,...
SPD
Das SPD-Führungstrio von Sigmar Gabriel (Parteichef), Walter Steinmeier (Fraktionschef) und (Ex-Finanzminister)Peer Steinbrück kann sich den Einsatz von Euro-Bonds - unter bestimmten Bedingungen - durchaus vorstellen. (EurActiv.de vom vom 19. Juli 2011). Steinbrück sagte: "Die frühzeitige Tabusierung dieses Instruments durch die Bundesregierung war ein massiver Fehler." SPD-Chef Sigmar Gabriel hat am Sonntag im ARD-Sommerinterview dafür plädiert, Euro-Bonds unter bestimmten Bedingungen einzuführen....usw.http://www.euractiv.de/druck-version/artikel/euro-bonds-pro-…....
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.402 von Blue Max am 16.08.11 12:10:58Bürgerausschluß....wegfall Altersbezüge und Eintritt in Harz 4 + Offenbarungseid...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.418 von Jockelsoy am 16.08.11 12:13:21....Partei der Vernuft!.....http://www.oliverjanich.de/,der hat so gar ein sehr gutes Buch geschrieben...dort steht alles drin was man wissen muß!!!!Lesenswert!!!Auch für unsere Zukunft....
#71 (41.957.268) > Was für Gold?!Griechisches?

Griechenland hat immerhin ca. 111,5 Tonnen Gold.

Bei Italien ist mehr zu holen: ca. 2451,8 Tonnen Gold.

Frankreich ist auch nicht übel: ca. 2435,4 Tonnen Gold.

PS: World Gold Council veröffentlicht Übersicht der offiziellen Goldbestände weltweit http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyi…
http://www.teleboerse.de/mediathek/mediathek_videos/waltersw…...Europa befindet sich nach Einschätzung des Finanzmarktexperten Norbert Walter längst in einer Transferunion. Eurobonds sind für Walter nun der konsequente nächste Schritt, da dies die Märkte nachhaltiger und günstiger beruhigen würde als immer neue Hilfszahlungen....So de Walter is bei mir jetzt auch auf meiner schwarzen Liste....mal schauen was die Zukunft so bringt!...Was macht überhaupt unser ESM-Rettungsschirm?!;).....
Es ist die Pflicht eines jeden Menschen immer gut informiert zu sein, damit man die richtigen Entscheidungen treffen kann....;)
http://www.sein.de/gesellschaft/zusammenleben/2011/der-gross…....Wir sehen Aufstände in Afrika, Arabien und Griechenland, Massendemonstrationen in Spanien und Israel - und wer es will, der weiß, dass dies nur der Anfang ist. Die Spannung ist spürbar, die Ungerechtigkeit mittlerweile so groß, dass man es fast nicht aushält, wirklich darüber nachzudenken. Es mag sein, dass wir uns als Gesellschaft viele Jahre recht erfolgreich davon abgelenkt haben. Nur wird das in Zukunft nicht mehr so einfach möglich sein. Und die Politik irrt sich, wenn sie meint, dass alle einfach weiter shoppen gehen.
Wer es will, weiß, dass die Welt wie sie ist, so nicht bleiben kann und auch nicht bleiben wird. Es ist schlicht keine Option mehr. Es wird einen Wandel geben - die offene Frage ist nicht, ob er kommen wird, sondern wie und wann. Mein Gefühl ist, dass die Spannung nun begonnen hat, sich ihren Weg nach draußen zu bahnen und dass uns in den nächsten zwei Jahren einige große Umbrüche bevorstehen....
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.559 von knipser10 am 16.08.11 12:35:45Walter ist ein Nachplapperer.

Er war jahrelang Chefvolkswirt der Deutschen Bank; jetzt ist er selbständig und wohl immer noch der Deutschen Bank sehr nahe. Der hat sich immer uneingeschränkt für den Euro und die EU ausgesprochen.
("Wes´Brot ich ess, des´Lind ich sing"). Die Deutsch Bank hat sich ja an diesem Europa ausreichend bedient.

Walter ist somit nichts anderes als Verfechter der Deutsche Bank - Interessen. Die sitzt voll bepackt mit Bonds der Südländer, wozu ich im übrigen natürlich auch Frankreich zähle.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.351 von Seuchenvogel am 16.08.11 12:01:25Tja, für die meisten ist das zu kompliziert.

Wir sollten da etwas anderes organisieren.
Wir sollten einen Thread eröffnen, worin aufgerufen wird, an alle Bundestagsabgeordneten zu mailen.
Was gemailt wird, sollte in diesem Thread besprochen werden.
Den Bundestagsabgeordneten soll klar gemacht werden, welche Konsequenzen es für sie persönlich hat, wenn sie pro Eurobond stimmen. Z.b. keine Wiederwahl


Das ist nicht kompliziert, weil zwingend logisch.

Deine Forderungen sind nicht neu. Diesbezüglich habe ich auch meinen Abgeordneten bereits angemailt- aussichtslos, weil millionenfach praktiziert und nichts gebracht.

Nein- jetzt muß ganz einfach gehandelt werden, wie die Politiker es nicht erwarten. Smart, klug und geschliffen, aber auch hocheffizient! Die Ansparvermögen der Lebensversicherer sind doch ohnehin schon zum Großteil verpfändet. Diese Gelder wenn abgezogen werden, können die Bürger wenigstens selbst sichern.

Jeder Euro, der diesem Betrügersystem abgezogen wird, schmerzt ganz fürchterlich. Immerhin stehen unsere Ersparnisse vor dem Altar zur Weitergabe an Andere.

Von den Politikern jeglicher Coleur, auch von der CSU erwarte ich mir überhaupt nichts mehr. Sie lügen, trixen täuschen ihr eigenes Volk! Da gibt es keine Rettung mehr so oder so. Schadensbegrenzung ist jetzt angesagt.
Sind ja nur weiter 50 Milliarden, die dem deutschen Seppel abgepresst werden :D:D:D
Und egal, was Deutschland bezahlt, der seppel ist immer schuld :D
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:bundestag-diaetenerho…,....Diätenerhöhung vor Feierabend;)
Weil sie die erbosten Reaktionen der Wähler fürchten, ;)segnen die Parlamentarier die Erhöhung ihrer Bezüge nach zwei Nullrunden im Schnellverfahren ab. Doch die Diäten sind nicht die einzige Einnahmequelle:;) Es gibt viele Pauschalen, Entschädigungen und Vergünstigungen.;) von Fabian Löhe, Berlin
.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.828 von knipser10 am 16.08.11 13:18:18Wer noch immer nicht verstanden hat,

wie es zum Zweiten Weltkrieg und zur totalen Katastrophe kommen konnte,


der erlebt die gleiche Entwicklung jetzt in Sachen Euro und Staatsverschuldung nochmals.


Wieder hatte niemand den Mut den Anfängen in Sachen Staatsverschuldung und Einhaltung der Maastricht-Kriterien zu wehren, wieder gingen die Probleme erst langsam los um dann ein immer größeres Rad zu drehen.....


mfg
thefarmer
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.957.977 von thefarmer am 16.08.11 13:45:31Ja die Hochfinanz wird sich freuen!,die Lachen sich schon jetzt schlapp...;)
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael…....Egal, was unsere Bundeskanzlerin verkündet: Die Eurobonds werden kommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Sie als Steuerzahler kostet das zwischen 47 und 74 Milliarden Euro. Massive Steuererhöhungen und drastische Leistungskürzungen drohen.;).....;)
Das sehe ich genauso
Aber nicht vergessen, am Ende steht für Deutschland nicht nur höhere Zinsen, sondern Deutschland haftet für die gesamten Anleihen aller Eurostaaten.
Ich meine, daß dadurch eine Währungsreform nicht vermieden werden kann, denn Deutschland kann Europas Schulden nicht lange zahlen.
:mad:
74 Milliarden Euro durch Eurobonds
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael…
und ca. 13 Milliarden Euro für die EU, das macht jährlich 87 Milliarden Euro für Europa.
Rechnet man noch ca. 50 Milliarden Euro für unsere Migranten, dann belaufen sich die jährlichen Transferzahlungen Deutschlands auf 137 Milliarden Euro.

Das bedeutet Hunger-Renten für Deutschland und gnadenlose Besteuerung unserer Renten.
Wer also tatsächlich eine gute Rente erhält, wird dann wohl 50 Prozent Einkommensteuer auf seine Rente zahlen müssen, denn irgendwie muß Europa und die Schulden Deutschlands ja finanziert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.951.735 von steven_trader am 15.08.11 11:51:03ch glaube, dass eine regierungsentscheidung pro eurobonds weniger eine gut gemeinte hilfe für die südstaaten ist, sondern vielmehr ein zugeständnis an die oben genannten lobbygruppen ist.


as ist bkeine glaubensfrage, sämtliche entscheidungen in der brd werden ausschließlich im interesse der lobbyisten getroffen
( hosenanzug damals: der pharmastandort deutschland muß gestärkt werden-- was passiert?...schweinegrippeimpfstoff teuer eingekauft, jetzt milli-onen oder ..-iarden vernichtet oder erscwerter zugang zu pflanzlichen arzneistoffen und und und)

der staat schützt nicht mehr seine bürger, wir müssen vor dem staat geschützt werden
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.952.333 von buchi1971 am 15.08.11 13:20:31wie denn wehren ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.952.708 von raceglider am 15.08.11 14:31:39es gibt leider keine partei, die zu wählen wäre, gäbe es sie, würden die großen parteien sie schnellstmöglich als verfassungswidrig abstempeln
man wählt ds aus seiner sicht kleinste übel.so wie ich demnächst in berlin

nur eine systemändernde partei-die es nicht geben darf- könnte helfen
Deutschland geht es noch viel zu gut, da heisst es Solidarität ausüben für die Roten und christliche Nästenliebe für die Schwarzen :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

Ihr müsst auch euren Beitrag leisten, nun heisst es Lohnzurückhaltunge und Sparen. So wie ihr heute spart, werden die anderen morgen leben :D:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.958.306 von rotermohn am 16.08.11 14:41:41Doch, das geht noch Lange, die Deutschen haben 5 Billionen auf der hohen Kante. Da muss der Rahm erstmal abgeschöpft werden. Und dann muss das EIGENTUM HÖHER VERSTEUERT WERDEN . Autobahn und Strassenbenutzungsgebühr und die Mehrwertsteuer auf 25 -28 hoch, haben die Nordländer ja auch. Die Vermögenssteuer kann eingeführt werden und die Renten gekürzt werden. Denn das alles ist ja wie immer ALTERNATIVLOS, wie der Hosenanzug immer zu sagen pflegt :laugh::laugh::laugh::laugh:
Nur, damit ihr schon mal alle wißt, wo es lang geht :D:D:D

By Matthew Lynn
LONDON (MarketWatch) — There has been no shortage of shocks for the market in the past few weeks. The U.S. has lost its triple-A rating. Italy is struggling to stay in the euro. The French banks are running into trouble because of the loans they have made to the continent’s peripheral countries.

But in fact none of those should have surprised anyone much. The U.S. had been running up too much debt for a couple of decades and the dollar was already on the way out as a reserve currency. The Italians struggled to stay in the lira — no one expected them to survive in the euro without a few problems. And it would hardly qualify as a financial crisis if the French banks weren’t losing money. Each of those events was about as unexpected as Andy Murray getting knocked out of Wimbledon in the semi-finals.

In truth, the really worrying news is coming out of Germany.

The signs right now are that the motor of the European economy is starting to slow down significantly. That was confirmed with the release of second-quarter figures that showed gross domestic product growth of a mere 0.1% at a quarterly rate in the second quarter of the year, significantly lower than the 0.5% most economists had been predicting. Read our full story: German growth nearly grinds to a halt.

What happens to the mighty German economy matters hugely to the rest of the world right now. Germany will have to bail out the rest of the euro zone, and it won’t want to do that if its own economy is struggling.

Click to Play Euroview: Calm before storm? The currency markets are becalmed Tuesday, but the increasingly familiar chaos could easily return as German Chancellor Angela Merkel and French President Nicolas Sarkozy talk about euro-zone issues.

Germany is one of the few viable sources of global growth. And because it is a huge exporter, Germany is a good leading indicator for what is happening to the rest of global demand. If the world economy is going to run into serious trouble this autumn, then it is Germany that will be pointing the way over the cliff.

The signs right now are hardly encouraging.

Tuesday’s GDP figures merely confirmed a trend that has been evident for the last few weeks. In June, German exports, adjusted for work days and seasonal changes, fell by 1.2%, compared with a rise of 4.4% in May, according to the country’s statistical office. The IFO business climate index for July fell sharply to its lowest level in nine months, and analysts predict it is likely to keep dropping. The ZEW investor sentiment index recorded its weakest results since back in January 2009.


Reuters
German Chancellor Angela Merkel and France's President Nicolas Sarkozy are meeting again to discuss Europe’s sovereign debt crisis.
And the Markit/BME purchasing managers’ index for the German manufacturing sector fell 2.6 points in July to 52 points, its lowest level since October 2009. German engineering orders — one of the most crucial sectors of an engineering-based economy — rose in June by just 1% year-on-year, after recording a 21% rise in May, according to the VDMA engineering industry association.

It all adds to the same picture. The German economy is still growing, but it is not booming the way it was for most of last year. It may still expand by 3% this year as the Bundesbank currently forecasts — first-quarter growth was very strong 1.3% — but it looks unlikely it will be able to sustain that into 2012.

There is no great mystery about why that is. The country’s big export markets are slowing down. China is unlikely to import as much high-quality German stuff as it has in the past two years. The Eastern European countries, which are huge customers for German industry, are cutting back: Czech and Hungarian growth is also slowing down. So of course are the countries in the euro. The Greek economy is currently contracting by almost 7% year — a 1930s-style depression. German firms can’t expect to win much new business there.

A German slowdown, however, is going to knock the world economy. Here’s why.

First, Germany is going to have to bail out the rest of the euro zone. It was hard enough to persuade German voters to do that when the economy was booming. The Germans believe in low inflation and balanced budgets, and if they can live within their means they don’t understand why other countries shouldn’t do so as well. When their economy was booming, it just might have been possible for the political class to persuade the voters it was worth digging into their pockets to salvage the currency /quotes/zigman/4867933/sampled EURUSD -0.24% . We all feel a bit more generous towards our neighbors when we are doing well. But if ordinary people are feeling squeezed and losing their jobs, it is going to be impossible. If the country slows significantly, the euro will fall apart a lot faster and with a lot more recriminations.

Next, Germany was one of the few potential sources of global growth. It was growing fast, and even if the Germans don’t import that much, they do take a lot of holidays — and that helps the countries they visit. German consumer spending has only risen very slowly even as the economy has been booming. If all those prosperous Germans could have been persuaded to start spending a bit more of their money, they could have boosted the world economy. That’s not going to happen now.

Lastly, the German economy is an export economy. Not only that, it is also a world leader in capital goods. It makes many of the machine tools that power factories around the world. It is good leading indicator of both global demand and investment, particularly in the emerging markets. If it is slowing down, it is a good bet that the rest of the world economy probably is as well.

Everything else that has happened in the markets in the last couple of weeks should have already been priced into the markets. None of it was a big surprise. But a slowing German economy is genuinely bad news — and a good reason for investors to start to sell off equities.
/quotes/zigman/4867933/sampled Add EURUSD to portfolio EURUSD USD/EUR 1.4409 -0.0035 -0.2417% Volume: 0.0000Aug. 16, 2011 2:19p
Matthew Lynn is a financial journalist based in London. He is the author of "Bust: Greece, the Euro and the Sovereign Debt Crisis," and he writes adventure thrillers under the name Matt Lynn.

Quelle: http://www.marketwatch.com/story/germany-will-lead-the-global-downturn-2011-08-16?siteid=bigcharts&dist=bigcharts
http://www.mmnews.de/index.php/gold/8363-rote-gruene-grosska…,Über die Gefahren eines solchen Vorgehens schweigen sich die Volks- und Wirtschaftsvertreter gleichwohl aus. Und die sind unübersehbar: Enteignung des deutschen Sparers, Weichwährung, Staatsdirigismus aus Brüssel. Es ist ein historischer Skandal, dass die Deutschen freiwillig ihre wirtschaftliche Souveränität aufgeben und in die Hände einer nicht gewählten Truppe in Brüssel legen. Das war sicher nicht der Wahlauftrag...Eines dürfte klar sein: Selbst wenn das Geldsystem per Eurobonds noch eine Weile weiter läuft: das bittere Ende ist damit nur noch deutlicher programmiert. Brüssel kopiert Weimar. Wenn der Euro und damit auch die anderen Währungen am Ende in einer riesigen Inflations-Supernova verglühen wird in den Büchern stehen: Leider nichts aus Geschichte gelernt.;)...
http://nachrichten.t-online.de/merkel-und-sarkozy-schlagen-e…Die Wirtschaftsregierung soll sich laut Sarkozy aus dem Rat der Staats- und Regierungschefs der 17 Euro-Länder zusammensetzen. Sie solle zweimal im Jahr tagen - notfalls auch öfter. Geführt werden solle sie von einem Präsidenten für zweieinhalb Jahre, zuerst von EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy. Die Schuldenobergrenze solle helfen, die Staatsverschuldung zurückzudrängen...:D:laugh::laugh::laugh:
nun ist sie also quasi auf den Weg gebracht, die eine europäische Wirtschaftsregierung. Steuereinnahmen wurden auch gleich schon beschlossen. Deutschland und die anderen Nationalstaaten im europäischen Verbund outsourcen ihre nationale Hoheit einer eigenen Wirtschaftspolitik.

mein Kommentar: mir bleibt die Luft weg, was da passiert, ohne uns zu fragen.



P.S.: was €urobonds betrifft: aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Faktisch gibt es sie ohnehin schon, denn wenn die EZB Staatsanleihen der PIIGS aufkauft auf unser aller Rechnung, ist das das gleiche.

Deutschland hat sich bislang immer gesträubt und ist danach wieder eingeknickt. Eurobonds werden kommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Freuen wir uns auf eine gemeinsame Wirtschaftsregierung, der wir uns alle unterordnen dürfen.

Besonders euphemistisch ist das Wort "Schuldenobergrenze", wie flexibel diese gehandhabt werden wird, erleben wir seit vielen Jahren in den USA ...

Das Un-Wort des Jahres 2011 steht für mich schon heute fest: "ALTERNATIVLOS"

es gäbe da aber vielleicht doch noch eine kleine Alternative, aber dazu bedürfte es Protesten auf den Strassen
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.960.720 von 50667 am 16.08.11 20:45:25Ich freu mich auch schon auf die neue Wirtschaftsregierung.

Wie schon jetzt in der Europäischen Zentralbank werden dann in der Wirtschaftsregierung die Koryphäen
aus den Südländern Platz nehmen und so richtig loslegen.
Und das machen, was sie die ganze Zeit schon tun: Deren Wünsche mit unserem Geld erfüllen.
Da haben die hochwohlgeborenen Banker lauthals den Eurobond gefordert
und Weltuntergangsstimmung verbreitet...und was bekommen sie ? Die Transaktionssteuer und weitere Einschränkungen in ihrem Handel ! Gacker ! Die Botschaft ist klar: die Politik ist fest entschlossen, die Macht
der Finanzinstitute zu beschneiden !
Nur meine persönliche Meinung !
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.960.938 von Whitesheep am 16.08.11 21:30:06Transaktionssteuer?

Sind die blöd.

Dann wird eben woanders gehandelt.

Hongkong und Singapur danken. Nur zum Beispiel.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.960.954 von raceglider am 16.08.11 21:33:06Daran denken die Holzköpfe in der Politik nicht. Spekulationssteuer, Abgeltungssteuer, Transaktioinssteuer, Shortverbot.... immer die bösen Spekulanten :laugh::laugh::laugh::laugh:

Deutschland hat fertig
Das Lügenfinanzsystem, HFT, Derivatenzockerei, etc. schaden der Wirtschaft. Bankster, Hedgefonds und Spekulanten saugen ihre Gewinne aus der realen Wirtschaft ab, sie schaffen nichts. Wenn man also den Zockerirrsinn bekämpft, dann profitiert die Realwirtschaft und somit Staat und Volk. (imho)
Das schreib ich gestern Nachmittag vor Bekanntgabe der Maßnahmen in +72:

Das heutige Treffen ist doch nur die Vorrunde, die Weichenstellung für diese "Eurobonds", denn da fehlen ja noch ganz wichtige Parameter!

-Einheitliche Steuersätze
-Steuereinnahmen für die EU
-Einsparbeschlüsse

Das wird Heute diskutiert. Da hat die Merkel nicht gelogen. Erst dann kann man über "Eurobonds" sprechen.


Da lag ich wohl genau richtig!

-Die Finanzmarkttransaktionssteuer wird die erste EU-Steuer
-Einsparbeschlüsse (sie sagen Schuldenbegrenzung)

Die einheitlichen Steuern werden sie wohl nun auch langsam ins Auge fassen.

Auch als ausgewiesener EU-Gegener muß ich aber anerkennen, daß sie diesmal aus Sicht der Euro-Befürworter endlich die richtigen Schlüsse zogen.

Die Finanzmarkttransaktionssteuer hätte Hans Eichel schon machen müssen, als er (ich glaube so um 2002) die Hedge-Fonds erlaubte.

Die Einsparbeschlüsse hätte man letztes Jahre bereits ins Auge fassen müssen als Griechenland ins schwimmen kam.

Der faire Gegner muß aber diesmal gezwungenermassen der Angela Merkel LOB zollen.

Auch wenn es darauf hinausläuft, daß nun eine EUROPÄISCHE REGIERUNG immer sichtbarer wird.
#108 (41.962.113) > Auch wenn es darauf hinausläuft, daß nun eine EUROPÄISCHE REGIERUNG immer sichtbarer wird.

So wie z.B. die USA? Das glaube ich nicht.

Zwar werden sich die EU-Staaten z.B. bei Steuern annähern aber es wird weiterhin auch Nationalstaaten mit eigener Sprache, Regierung und Armee geben. Sicher wird es eine EU-Ausßenpolitik, eine kleine EU-Eingreiftruppe und auch eine gemeinsame Verbrechensbekämpfung geben aber all das beeinträchtigt nicht (nennenswert) die Souveränität von Deutschland, denn die EU soll ja nur ein Ideal zum Wohle aller ermöglichen.

Man kann (eines Tages) die EU als Vorbild für eine Weltregierung nehmen, denn es wird weltweit weiterhin unterschiedliche Sprachen und Nationalstaaten geben. Alles zu vereinheitlichen (Sprache, Kultur, ...) ist nicht wünschenswert, man denke auch mal an die Zukunft im Weltraum.

Deutschland sollte die EU nicht ablehnen, sondern verbessern und mitbestimmen wollen. (alles imho)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.962.322 von HeWhoEnjoysGravity am 17.08.11 09:31:27"man denke auch mal an die Zukunft im Weltraum."
:laugh:

Noch sind wir auf der Erde. Und Diese haben wir auch im Jahr 15.000 nach Christus noich nicht verlassen.

Aber bei der Gelegenheit- Könnte man die Schulden nicht wegbeamen?! Wir könnten dann auch dableiben.:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.963.365 von Doppelvize am 17.08.11 12:41:10Ja, so ist das. "Deutschland- der treue Vasall"! Treu und ergeben bis zum Untergang. Ohne Murren, ohne Aufstand, einfach nur treu. Wie man ihm befohlen hat.
Und die Ertrinkenden plärren geradezu nach den Euro-Bonds.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Madrid-plant-neue-Einschnitte-…

Heuer etwa noch.... vor den wichtigen Weichenstellungen gestern?!
Eine Studie hat festgestellt, daß in den Ländern mit den höchsten Schulden, die Einkommensteuer am geringsten ist.

Um die Schuldenkrise zu bekämpfen wird aber, statt die Einkommensteuer zu erhöhen, bei den sozial Schwachen gespart.

Genau hier liegt das Verbrechen.

Ich sehe nicht ein, warum ich mit meinen Steuergeldern die Eurobonds finanzieren soll, während die Wohlhabenden in der EU, die die Schuldenkrise verursacht haben, nicht zur Kasse gebeten werden.

Die Linken sind zu dumm um dies zu begreifen, deshalb schreien sie nach den Eurobonds.
Demokratie - d.h. auch, dem Volk aufs Maul schauen (denn das sollte ja eigentlich die Entscheidungsbefugnis haben!)

Wie sieht's denn aktuell aus?

Eine Mehrheit von 53 Prozent der Bundesbürger sieht in der Gemeinschaftswährung eher Nachteile für Deutschland, wie aus dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer hervorgeht. 43 Prozent glauben, dass der Euro Deutschland eher Vorteile bringt. Vier Prozent sagten, sie wüssten dies nicht einzuschätzen.

http://de.nachrichten.yahoo.com/mehrheit-der-bundesb%C3%BCrg…
Wenn 43 Prozent der Befragten für den Euro sind, dann ist angesichts der Lage und vieler Negativschlagzeilen eine recht große Zustimmung. Mit positiver (und natürlich auch wahrheitsgemäßer) Propaganda (Aufklärung) wäre da noch einiges mehr drin. (imho)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.966.805 von HeWhoEnjoysGravity am 18.08.11 06:41:17Wenn trotz der bereits erfolgten vielfältigen Aufklärung
(Warnungen vieler Volkswirtschaftsprofessoren vor der EUro-Einführung- u.a. die Kläger vor dem Verfassungsgericht; Euro -Beitrittserschleichung mit Betrug (Griechenland); Staaten, die sich einen Scheiß-Dreck um Stabilität kümmern, weil sie wohl zu Recht davon ausgehen, dass die dummen Deutschen am Ende alles bezahlen (Italien, Portugal, Spanien, Irland, Griechenland); nicht eingehaltene Versprechungen der Bundesregierung (wie auch der anderen Regierungen), dass die EZB wie die Bundesbank regierungsunabhängig und der Stabilität verpflichtet ist und bleibt; Bekenntnis zum "No bail out" durch die Bundesregierung; Dann doch "Griehenland-Rettungspaket(e): erst 80, dann 240, dann 440 Milliarden- jeder Betrag war bei dessen Nennung "das
letzte Wort"; Aufgabe der EZB-Stabilität im Mai 2010 mit dem Ankauf wertloser Griechenland-Anleihen = Gelddrucken = Inflation = Entwertung deutscher (der Rest interessiert nicht) Sparvermögen von Leuten, die den Geldwertversprechungen geglaubt haben;
Vorzug der Rettung des Eigenkapitals französischer Banken vor der Wertsicherung deutscher Sparvermögen; Einführung von Euro-Bonds - die kommen mit Sicherheit, weil nichts mehr unter Kontrolle ist); ud; und; und.

Wenn nun immer noch 43 % der Deutschen für den € sind, bleibt nur noch festzustellen:
Dumm geboren und nichts dazugelernt.

Die scheinen die Sichtweise des Affen im
Zo zu haben, welcher womöglich denkt "Die armen Menschen hinter dem Gitter, die sind alle eingesperrt".

Und weil es so viele Dumme in Deutschland gibt, wird der Euro erst mal bleiben. Hoffentlich trifft´s die von Dir so geschätzten 43 % härter als den Rest.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.968.342 von raceglider am 18.08.11 11:45:20Du hast noch etwas vergessen

Helsinki (dapd). Finnland wird im Gegenzug für Kredite an Griechenland Sicherheiten aus Athen erhalten. Auf diese Vorbedingung der Regierung in Helsinki für weitere Griechenlandhilfen haben sich die beiden Länder am Dienstag geeinigt.

Griechenland werde eine Summe in einem finnischen Staatskonto hinterlegen, die dem Beitrag Finnlands am Hilfspaket der Euroländer entspreche, teilte das Finanzministerium in Helsinki mit. Einzelheiten über die Einigung sollen nach Auskunft von Finanzministerin Jutta Urpilainen erst veröffentlicht werden, wenn diese von den 17 Ländern der Eurozone abgesegnet worden sei. Die Euroländer hatten im Juli ein zweites Rettungspaket für Griechenland im Wert von 109 Milliarden Euro verabschiedet.


Finnland erhält Sicherheiten, falls Griechenland pleite geht.
Deutschland dagegen erhält keine Sicherheiten.
:mad::mad::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.968.426 von Seuchenvogel am 18.08.11 11:56:59Kann man mal wieder die Unfähigkeit der UNION/FDP Regierung sehen....:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.968.426 von Seuchenvogel am 18.08.11 11:56:59Wir werden auch keine Sicherheiten erhalten, wenn wir für Frankreich bürgen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.968.456 von Doppelvize am 18.08.11 12:00:22Kann man mal wieder die Unfähigkeit der UNION/FDP Regierung sehen....:mad:

Die Grünen und die Linken hätten uns alle enteignet und dieses Geld in ganz Europa verschenkt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.968.459 von raceglider am 18.08.11 12:00:39Wir werden auch keine Sicherheiten erhalten, wenn wir für Frankreich bürgen werden.

Je mehr Schulden der Staat hat, um so reicher sind seine Bürger. Denn der Staat verschuldet sich bei seinen Bürgern. Das ist eine Gesetzmäßigkeit.
Warum soll Deutschland für den armen Staat Frankreich bürgen, während seine Einwohner im Reichtum schwimmen ?
Wie bescheuert ist das denn ? Warum wird in der Öffentlichkeit verschwiegen, daß die Bewohner der Krisenländer exorbitant hohe Sparvermögen aufweisen ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.968.426 von Seuchenvogel am 18.08.11 11:56:59Hi!Deutschland bekommt den Klimawandel!;),http://www.godmode-trader.de/nachricht/2012-wird-die-Energie…...2012 wird die Energiesparverordnung verschärft...Das wird auch richtig teuer für den deutschen Steuerzahler!;)....Armut für alle!;)...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.968.456 von Doppelvize am 18.08.11 12:00:22http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/06/der-bilderb…,ja unsere lieben Bilderberger planen schon was nach de Merkel kommt!!!;);)....
Manchmal treten Vorhersagen schneller ein als man sie erwartet. Die langjährige Beobachtung zeigt nämlich, Politiker die bei der Bilderberg-Konferenz teilnehmen machen sehr oft einen steilen Aufstieg und landen in Führungspositionen. So auch Peer Steinbrück, den wir bei seiner Wanderung vom Paradiso Bergrestaurant als Bilderberg-Teilnehmer fotografieren konnten. Kaum aus St. Moritz zurückgekehrt und von einer Tournee um für sein Buch "Unterm Strich" zu werben, sowie vielen Vorträgen um sich unters Volk zu mischen, will der ehemalige Bundesfinanzminister wieder in die Spitzenpolitik zurückkehren und hat sich als Kanzlerkandidat der SPD angeboten.....;)....
...Das heisst, der Steuerzahler müsste nach dem Vorschlag Steinbrücks die deutschen Banken wieder retten, wie der "übliche Verdächtige" die HypoReal und gewisse Landesbanken, die grosse Kreditgeber Griechenlands sind. Somit geht das Geld entweder direkt zu den deutschen Pleitebanken oder über Griechenland zu ihnen. Der deutsche Michel wird so oder so zahlen müssen.
Die Propagandamaschine, um ihn als populär in der deutschen Bevölkerung darzustellen, ist bereits angelaufen...
...ja [A]SozialParteiDeutschland,s....Also bei den nächsten Wahlen kannst du dich entscheiden zwischen Pest oder Cholera....;)
http://www.radio-utopie.de/2011/08/18/statusbericht-und-uber…....Zum Schluss gilt es noch darauf hinzuweisen, daß die Merkel-Schäuble-Regierung den Tribut der deutschen Steuerzahler für den regulären Teil des EFSF von 123 Milliarden Euro auf 211 Milliarden Euro erhöhen will. Offensichtlich braucht sie dafür, selbst nach eigener Erkenntnis, die Zustimmung des Bundestages. Ein Durchbruch für die Regierung gegen die Republik wäre es nun, wenn das Parlament allen Ernstes seine Zuständigkeit für den EFSF-Steuergeldfonds aufgibt, um diesem dann im gleichen Atemzug nochmal 88 Milliarden Euro Steuergelder mehr in den Rachen zu werfen....;)
Rechnet euch doch mal aus, wie viel die deutsche Staatsverschuldung das Volk über die Jahrzehnte so kostet und wie viel die Banken, Versicherungen und Investoren daran verdienen.

Ich gehe davon aus, dass die Staatsverschuldung ganz gezielt angestrebt wurde, um dem Staat zu schaden und um der Finanzmafia Geld zu verschaffen. Da muss man sich auch mal die Typen näher angucken, die einer hohen Staatsverschuldung das Wort geredet haben (einige waren nur dumm oder im Irrtum aber sicher nicht alle). (alles imho)
Zitat von DorfrichterEurobonds- kommen sie- und ich rechne stark damit, sind nicht nur eine Haftungsgemeinschaft, sondern vor allem für uns Deutsche, die Finnen, die Holländer und noch so Kleinstaaten eine Extrembelasung für den Euro als Ganzes.

Eine massive Flucht in Fremdwährungen steht uns jetzt bevor, aber auch eine Flucht in die Edelmetalle. Der Vertrauensverlust in die uns aufgezwungene Währung ist doch ohnehin schon so groß, daß man es sehen kann auch hier in den Foren.

Was man bisher noch nicht ansprach- es werden jetzt die Weichen gestellt, für ein Wanken großer Industrienationen. Der Rettungsschirm wird weiter aufgebläht UND die EU wird spätestens dann eigene STEUERN, die sie ja dann benötigen, erheben.

Das ist die Zukunft! Auch wenn die Merkel heute Abend nachhause fährt und verkündet, Eurobonds sind mit Ihr nicht zu machen. Wir wissen es aber, daß es anders kommt!-NOCH HEUER!


Man hat den Eindruck, immer wenn Wahlen anstehen, lehnt sie öffentlichkeitswirksam für Deutschland nachteilige Dinge ab, um sie dann nach den Wahlen doch einzuführen. So war das im letzten Jahr beim Rettungsschirm für Griechenland (NRW-Wahl) und auch in diesem Frühjahr (Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bremen) - Aufstockung von Rettungsschirmen bzw. Rettungsschirme für Portugal und Irland. Zum Glück hat ihr diese Taktik bei den Wahlen keinen Erfolg gebracht, denn:

"Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen."
Abraham Lincoln

Nun stehen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin an, daher möglicherweise ihre angebliche Ablehnung der Euro-Bonds. Apropos Berlin, dort steht die FDP in den Umfragen bei zwei Prozent - damit macht die FDP ihrem Namen alle Ehre: Fast Drei Prozent. :laugh:
Zitat von racegliderGeschrei, Petitionen (Die lachen sich kaputt) und Demonstrationen nützen nichts.

Das einzig sinnvolle wäre nach meiner Überzeugung die Gründung einer entsprechenden Partei ("Partei für Stabilität und Wachstum" oder so ähnlich.

Das Problem ist dabei "nur", dass

1.) diese Partei wohl zu spät kommt,
2.) diese Partei charismatische Fachleute bräuchte, die sich
in dieser Partei aus eigener Überzeugung entsprechend engagierten
3.) derartige Leute wohl nicht zur Verfügung stehen, sonst hätten
die sich wohl schon entsprechend geoutet
4.) wenn eine solche Partei denn nun da wäre, der benötigte Zulauf
fraglich wäre. Die "Initiative pro D-Mark" bekam vor über 10 Jahren mal gerade 0,9 Prozent. Denn das Wahlvolk ist dumm. Die Mehrheit derer mit denen ich über die derzeitige Euro/EU-Lage spreche, ist der Meinung "das wird schon" oder "die machen doch, was sie wollen" oder "Europa ist gut für uns, weil wir ja Frieden haben" oder "ist doch schön, das wir in einem gemeinsamen Europa leben" usw. Solche Ignoranten gibt es hier im Board ja auch genug.Die Leute sind blind. Kein Wort von der ost/südosteuropäischen Bettlerplage mit und ohne Musikinstrumenten, der importierten Kriminalität, den exportierten Arbeitsplätzen, die bereits jetzt auf uns lastenden EU-bedingten Zahlungsverpflichtungen ganz abgesehen von denen, die jetzt noch anstehen. Und kein Wort von den gebrochenen Versprechungen der Euro/-EU-Politiker, wonach die Europäische Zentralbank wie die Bundesbank eine stabilitätsorientierte Politik betreibt. Kein Wort davon, dass 3/4 der EU-Länder, indbesondere die Süd- und Südostländer ihre Probleme auf Generationen beibehalten werden und auf Generationen EU-untauglich bleiben werden. Das ist doch eine Erziehungsfrage.
Das Wahlvolk ist dumm.


Es sei denn, dass selbst dem dummen Wahlvolk klar wird, was diesem mit dem Euro/derEU angetan wurde. Von einer solchen Erkenntnis ist aber weit und breit nichts zu sehen.


Volle Zustimmung! Ich denke auch, daß die Bundestagsabgeordneten über Petitionen nur müde lächeln. Die setzen auf die Naivität des Wahlvolkes und mit dieser Einschätzung liegen sie IMHO auch ganz richtig. Für einen unwichtigen Bahnhof gehen die Leute auf die Straßen, die Kosten dafür sind nur Peanuts im Vergleich zu den Summen, um die es bei der Problematik des Euros geht. Hier geht es um die Altersversorgung, Lebensversicherungen und Ersparnisse mit zusammengerechnet hohen Beträgen. Es geht um die Zukunft der nächsten Generation - aber niemand scheint sich dafür zu interessieren, niemand geht auf die Straße. Die "Wutbürger" setzen mit ihrem Protest gegen den Bahnhof, Stromtrassen und anderen eher unwichtige Dinge völlig falsche Prioritäten.

Nur eine neue Partei, die in die Länderparlamente und in den Bundestag einziehen und immer stärker würde, könnte die Bundestagsabgeordneten aufschrecken, weil sie dann nämlich Angst um ihre Mandate und damit Diäten und Pensionsansprüche haben müßten. Aber ein solches Szenario ist im Moment nicht absehbar. Nur ein Medienmogul - wie in Italien Belusconi - hätte in Deutschland eine Chance mit so einer Partei. Zum einen, weil er das nötige Kapital hat um einen teuren Wahlkampf zu finanzieren um das Land mit Wahlplakaten und Annoncen "zuzuplastern". Zum anderen braucht man die Kontrolle über einen Teil der Medien um bei Wahlen erfolgreich zu sein. Die von den etablierten Parteien kontrollierten öffentlich-rechtlichen Sender würden gegen eine neue Partei sicherlich eine Kampagne führen, und nur eine Medienmogul könnte mit seinen Medien dagegen halten - in Italien erfolgreich praktiziert.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-08/21120310…

Lafo: Reiche sollen Hälfte des Vermögens abgeben.

Ja lieber Lafo, für die Sanierung Deutschlands keine schlechter Vorschlag. Deutsches Geld eintreiben für andere, damit wir Franzosen Griechen weiter durchziehen, ist eine sehr sehr schlechte Idee.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.974.621 von AHEO am 19.08.11 11:05:39Solange wir im Euro Verbund sind ist diese Idee Herr Lafontaine reiner Bullsith.
Die Griechischen Millardäre würden sich zu Tode lachen.
Lafo: Reiche sollen Hälfte des Vermögens abgeben.

Geld ist flüchtig wie ein Reh

das vergessen die Verteilungsgerechtigkeits-Fanatiker gerne
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.973.694 von frank05 am 19.08.11 09:16:16Die von Dir geforderte Partei gibts doch schon. Und die kandidiert fürs Berliner Parlament am 18.9.2011

http://www.wir-lieben-DIeFreiheit.de Eurokritisch, konservativ-realliberal, usw.,

Die lehnen den Rettungsschirm ab, haben sich als einzige Partei hinter die Klage Schachtschneiders vorm Bundesverfassungsgericht gestellt.
Besser weil bereits mehr als nur Berlin:

http://www.parteidervernunft.de/

Europa


Wir fordern eine Volksabstimmung über die "EU-Verfassung". Alles andere wäre grundgesetzwidrig, wie Professor Karl Albrecht Schachtschneider in seiner Klageschrift überzeugend darlegt. Die Verfassungsklagen gegen den Lissabon-Vertrag werden daher von uns ausdrücklich unterstützt, um damit u.a. die in der EU eingeführte Todesstrafe abzuschaffen. Das ist ein besonders eklatantes Beispiel dafür, dass den etablierten Politikern das Grundgesetz und die Meinung des Volkes vollkommen egal sind.

Das EU-Parlament muss entweder mehr Rechte bekommen oder abgeschafft werden. In diesem Fall soll sich die EU auf eine Zollunion beschränken. Freihandel benötigt keine gemeinsamen Institutionen.


Anmerkung zur aktuellen Lage: Wir fordern den Ausstieg aus dem Euro. Wir lehnen auch die Haftung Deutschlands für die Schulden der anderen Länder ab. Bei Regierungsbeteiligung werden wir nicht zahlen, da kein rechtsgültiger Vertrag zustande gekommen ist. Die Entscheidung des Bundestages ist grundgesetzwidrig und verstößt gegen den - ohnehin nicht vom Volk legitimierten - Lissabonvertrag. Wenn jemand eine Immobilie verkauft, die ihm nicht gehört, kommt auch kein rechtsgültiger Vertrag zustande. Als Folge unserer Weigerung zu zahlen, würden sich internationale Investoren nicht von uns ab- sondern zuwenden, weil klar ist, dass Deutschland nur rechtsgültige Verträge akzeptiert. Selbst wenn uns internationale Investoren meiden würden, wäre das nicht tragisch, weil wir ohnehin eine Verschuldung des Staates ablehnen. Staatsschulden sind nach Meinung vieler Ökonomen der österreichischen Schule ohnehin ein Vertrag zu Lasten Dritter. Der Anleihegläubiger schließt einen Vertrag mit der Regierung, aber der Steuerbürger muss haften, ohne gefragt zu werden. Ein gesunder Staat kommt ohne Verschuldung aus, weil er wie jeder Privathaushalt nur soviel ausgeben kann, wie er einnimmt. Das ist für den Staat sehr leicht umzusetzen, weil ihm im Gegensatz zu Privatunternehmen die "Kunden" nur schwer davon laufen können. Inwiefern dieser Programmpunkt realpolitisch durchzusetzen ist, muss sich zeigen. Aber wir werden alles dafür tun. Im Zuge der Finanzkrise werden ohnehin viele Staaten ihre Schulden nicht begleichen. Dass dann für diese Länder ausgerechnet das relativ solide Deutschland zahlen soll, ist unmoralisch und nicht einzusehen.


Verhinderung einer europäischen Eingreiftruppe auf Basis militärischer, geheimdienstlicher und polizeilicher Strukturen

Erklärung:
Eine europäische Verteidigungsarmee macht nur Sinn, wenn die Menschen Europas in freier Entscheidung über eine gemeinsame Verfassung entscheiden, daher: keine Armee, basierend auf dem Vertrag von Lissabon.


Stopp der Nettozahlungen Deutschlands


Zurückfahren der Subventionen
SO KLAPPT’S NICHT in der Jungen Freiheit

von Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Freitag, 19. August 2011 um 06:45

Euro-Bonds: Transferunion schürt weitere Sozialkonflikte


In ihrer Panik lassen die sogenannten Euro-Retter nichts unversucht, der Gemeinschaftswährung die letzte Überlebenschance zu rauben. Mit der Währungsunion zwischen 17 die multikulturelle Vielfalt Europas wiederspiegelnden und zugleich auslebenden Teilnehmerländern haben die Euro-Politiker den Experimentalbeweis erbracht, daß es ein für alle EU-Staaten gleich gutes und stabiles Geld nicht geben kann. Jede der europäischen Gesellschaften und Kulturen verbindet mit dem Geldwesen andere Lebensvorstellungen und -träume, die jeweilige nationale Politik reflektiert diese Mentalität und hat ihr zu folgen.

Jeder Euro-Staat setzt daher mit seiner Geld- und Finanzpolitik andere Akzente. Das ist der eigentliche Grund für das Scheitern der 1999 geschaffenen und 2002 im Portemonaie des Bürgers angekommenen Europäischen Währungsunion (EWU). Von Beginn an war klar, daß es so etwas wie eine Stabilitätspolitik nach deutschem Muster und Vorbild in der Euro-Union niemals geben würde – und könne. Kluge Ökonomen haben dies der Politik von Beginn an zu bedenken gegeben – leider nicht alle, und am wenigsten jene, die es am besten hätten wissen müssen: die Experten in Regierungen, Finanz- und Großindustrie.

Das Modell der Deutschen Bundesbank (das nach der Währungsreform 1948 durch Freisetzung zuvor ungeahnter unternehmerischer Energien ein „Wirtschaftswunder“ bewirkt hat) war weder auf ganz noch halb Europa übertragbar. Nicht einmal auf unseren Nachbar Frankreich! Jetzt liegt das Kind im Brunnen. Und wieder haben die Euro-Retter alles vergessen und nichts dazu gelernt. Der Euro kann weder durch noch so viele und traute Tete à Tetes des deutschen Michel, vertreten durch Angela Merkel, mit Frankreichs Marianne, verkörpert durch Nicholas Sarkozy, noch durch eine neue Wunderwaffe namens „Euro-Bonds“ gerettet werden.

Dieser Begriff bezeichnet die seit Beginn der Griechenlandkrise im Frühjahr 2010 ernsthaft diskutierten Staatsanleihen eines „Staates“, den es nicht gibt und nie geben wird – nämlich des „eingetragenen Vereins“ EU. Die gemeinschaftlichen Euro-Bonds sollen garantiert werden von den Steuerzahlern seiner zahlungsfähigsten Mitgliedsländer, also allen voran Deutschland. Für Griechenland, Portugal und Irland war es auf Grund ihrer Schuldenlast unmöglich, sich zu bezahlbaren Konditionen am Kapitalmarkt zu refinanzieren – sie mußten unter den Euro-Rettungsschirm (für den theoretisch alle Euro-Länder bürgen) flüchten.

Da nun auch Spanien und Italien immer höhere Zinsen für ihre Anleihen bieten müssen und der 750-Milliarden-Rettungsschirm für sie (geschweige denn Frankreich) ausreichen würde, müssen neue Hilfskonstrukte her. Man weiß nicht, was hier überwiegt her: der schiere Unverstand oder die zynische Verantwortungslosigkeit? Wie können Politiker ernstlich glauben, Überschuldung ließe sich immer fort durch noch billigere Schulden kurieren? Wie können Experten nach den bösen Erfahrungen mit der Finanz- und Bankenkrise für ihre (Un-)Wertpapiere, hinter denen lediglich die Schrottanleihen der vom Konkurs bedrohten Euro-Staaten stehen, überhaupt einen zahlungswilligen und aufnahmefähigen Markt vermuten, der sich mit „deutschen“ Zinsen begnügt?

Wer immer diese Papiere kauft, kann sie gleich abschreiben. Ein deutscher Finanzminister, der für bereits gegebene – aber erfolglose – Hilfsversprechen an solche Euro-Staaten vier Fünftel seines Jahresetats verpfändet, verliert automatisch seine Kreditwürdigkeit, wenn er bei dann bei eine Staatsverschuldung von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (derzeit schon 80 Prozent) angekommen ist oder diese rote Linie gar überschreitet. US-Präsident Barack Obama wird es gerne bestätigen.

In der gesamten Nachkriegszeit ist kein deutscher Finanzminister jemals so leichtfertig mit seinem Haushalt und dem Geld des Steuerzahlers umgesprungen, wie Wolfgang Schäuble. Die gefährlichste Folge des wie auch immer finanzierten Finanzausgleichs unter den ungleichen Euro-Staaten aber wird tot geschwiegen: der für den Hauptretter Deutschland unausweichliche Zinsanstieg. Er stürzt das Land aus der gerade überwundenen Realkrise zurück in neue Wachstumsschwäche, in Investitionsrückgang und die fatale Zunahme der Arbeitslosigkeit.

Mit der Transferunion (in der Europa mit den Euro-Bonds definitiv angekommen ist) wird nicht nur das Lieblingskind aller deutschen EU-Politiker gemordet: der Euro. Europa öffnet sich selber das Tor für Sozialunruhen und Jugendrevolten à la London, Athen oder Madrid. Was schreckt bei dieser Art der Euro-Rettung mehr: der drohende Verlust der Kreditwürdigkeit à la USA oder die Übertragung der Sozialkonflikte auf die noch ruhigen Kapitalen der Euro-Zone wie Berlin? Das eine wie das andere! Europa muß sich entscheiden, ob es sich mit unfähigen Politikern in die Doppel-Gefahr instabilen Geldes und instabiler Verhältnisse stürzt – oder sich Politiker sucht, die beides vermeiden; es mit stabilem Geld vor diesen Gefahren bewahrt.
Die EU-Kommission ignoriert den erbitterten Widerstand Frankreichs und Deutschlands gegen die Einführung von Eurobonds. Währungskommissar Olli Rehn lässt ein solches Instrument auf Machbarkeit prüfen, bei dem alle Euro-Staaten gemeinsam Anleihen auf den Markt bringen würden. Dazu sollen auch gesetzliche Vorschläge gehören.

Brüssel bastelt an Eurobonds

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:schuldenkrise-bruessel…
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.979.730 von 50667 am 20.08.11 11:30:02Ein deutscher Finanzminister, der für bereits gegebene – aber erfolglose – Hilfsversprechen an solche Euro-Staaten vier Fünftel seines Jahresetats verpfändet, verliert automatisch seine Kreditwürdigkeit, wenn er dann bei einer Staatsverschuldung von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (derzeit schon 80 Prozent) angekommen ist oder diese rote Linie gar überschreitet. US-Präsident Barack Obama wird es gerne bestätigen.

In der gesamten Nachkriegszeit ist kein deutscher Finanzminister jemals so leichtfertig mit seinem Haushalt und dem Geld des Steuerzahlers umgesprungen, wie Wolfgang Schäuble.


Hört Hört!
http://www.markenpost.de/neuer-hilferuf-aus-athen-euro-krise…

21. August 2011 Neuer Hilferuf aus Athen: Euro-Krise lässt Staatseinnahmen einbrechen

(Athen) Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos schlägt Alarm und für die griechische Wirtschaft schlägt möglicherweise bald das letzte Stündlein. Die Pleite-Hellenen stehen erneut vor der Zahlungsunfähigkeit und bitten nun schriftlich um schnelle Hilfe der Eurostaaten.

Nach Finnland fordert auch Österreich, Slowenien, die Slowakei und die Niederlande ein Pfand für neue Rettungsmilliarden.

Die finnische Regierung teilte am Dienstag mit, dass man sich mit Griechenland geeinigt hätte. Im Gegenzug für neue Hilfen, soll Griechenland ein Pfand hinterlegen, der sicherstellt, dass – selbst im Falle eines Zahlungsausfalls – der finnische Steuerzahler sein Geld zurückerhält.

Die deutsche Bundesregierung sieht eine derartige Regelung bislang für nicht notwendig.
Ich persönlich sehe Euro-Bonds mittlerweile recht positiv, wenn sie unter den richtigen Bedingungen eingeführt werden. So hat zB Trichet vorgeschlagen, maximal 60% des BIPs der Staatshaushalte (man erinnere sich: das war mal die angestrebte Höchstverschuldung aller EU Länder) mit Eurobonds zu finanzieren, den Rest sollen die anderen Länder dann selber aufnehmen.

Andererseits ist Trichet der Getriebene der Länder, so oft wie der schon selbstgeschriebene Regeln ausser Kraft gesetzt hat, kann man dem eh nicht mehr trauen.

Wann ist endlich Bundestagswahl und wann gibt es bei uns endlich eine Euro-Ausstiegs-Partei?
Ja, und hinterher heisst es dann wieder der Deutsche hat über seine Verhältnisse gelebt und die FDP wird dann schon wissen bei welchen Sozialleistungen wieder gestrichen werden muss?

In was für einem Staat leben wir eigentlich in dem Typen wie Merkel und CO, das was wir erarbeitet haben einfach verschenken. Typen wie Rösler sich die Taschen vollstopfen und die Opposition nur am überlegen ist wie sie es Griechenland am Besten tun kann.

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Als ich vor 2 Jahren arbeitslos war und beim Arbeitsamt um eine Fortbildung nachfragte, war kein Geld da.
Für die Staaten die Party gefeiert haben zu unterstützen ist die Regierung aber gerne bereit pro Bürger zusätzliche mögliche Verschuldung von Euro 5000.- in Kauf zu nehmen.

Erst die Kosten der Deutschen Einheit, dann die Kosten der europäischen Einheit und falls wir hier durchkommen sollten, gibt es bestimmt jemanden der uns einreden wird wir müssen auch noch die Schulden der Nato-Freunde übernehmen.

Armes Deutschland
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.982.496 von 50667 am 21.08.11 21:54:57;),......
Zitat von EcCo65HHhttp://www.markenpost.de/neuer-hilferuf-aus-athen-euro-krise…

21. August 2011 Neuer Hilferuf aus Athen: Euro-Krise lässt Staatseinnahmen einbrechen

(Athen) Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos schlägt Alarm und für die griechische Wirtschaft schlägt möglicherweise bald das letzte Stündlein. Die Pleite-Hellenen stehen erneut vor der Zahlungsunfähigkeit und bitten nun schriftlich um schnelle Hilfe der Eurostaaten.

Nach Finnland fordert auch Österreich, Slowenien, die Slowakei und die Niederlande ein Pfand für neue Rettungsmilliarden.

Die finnische Regierung teilte am Dienstag mit, dass man sich mit Griechenland geeinigt hätte. Im Gegenzug für neue Hilfen, soll Griechenland ein Pfand hinterlegen, der sicherstellt, dass – selbst im Falle eines Zahlungsausfalls – der finnische Steuerzahler sein Geld zurückerhält.

Die deutsche Bundesregierung sieht eine derartige Regelung bislang für nicht notwendig.


In Finnland, Österreich und den Niederlanden sitzen starke Euro-kritische Parteien im Parlament (in Slowenien und der Slowakei?), daher machen deren Regierungen eine Politik zugunsten ihres Landes, indem Kredithilfen durch Sicherheiten hinterlegt werden. Die dortigen etablierten Parteien werde unter Druck gesetzt. Das zeigt wie wichtig eine solche Partei auch in Deutschland wäre. Die deutsche Bevölkerung wird vermutlich aber erst durch Schaden klug, z.B. durch eines Tages entwertete Kapitallebensversicherungen oder hohe Steuern oder durch einen Lastenausgleich auf ihr Vermögen/ Einfamilienhaus u.s.w.. Aber es soll sich später keiner beklagen - es gab genug Warnungen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.986.770 von frank05 am 22.08.11 20:05:14:laugh:
Gar nichtmal soo schlecht.
Ein Pfand hat zugegebenermaßen auch eine positive psychologische Wirkung: nämlich für den Schuldner, mehr zu sparen, um seinen Pfand nicht zu verlieren.

Man muss sich jedoch überlegen, was man pfänden kann und wie man das sinnvollerweise organisiert. Es wäre z.B. ziemlich schwierig/ungünstig, wenn ein Schuldenstaat jedem einzelnen Gläubigerstaat irgendwas gibt - da gibt es sofort Gier, Neid, ewig lange Verhandlungen und (geschürte) Aufstände in den Schuldnerstaaten.

Man muss sich also eine einfache Lösung überlegen. Mögliche Lösung:

Es wird ein Europäischer Währungsfonds (EWF) gegründet, der bei einem Zahlungsausfall (im Rahmen seiner Möglichkeiten und zum Wohle der Allgemeinheit) den Gläubigerstaaten ihre Ausfälle (ganz oder teilweise) ersetzt. Davon profitiert insbesondere auch Deutschland als Hauptgläubiger.

Schuldnerländer müssen ihre Goldreserven (und/oder geeignete andere Wertsachen) dem EWF verpfänden, wobei alles prinzipiell im Staatsbesitz bleibt und nicht veräußert werden soll, denn das Ziel ist ja, dass die Länder wieder gesunden und ganz normal ihre chulden zurückzahlen können. Wenn es der EU insgesamt wieder gut geht, kann es auch einen teilweisen Schuldenerlaß geben.

Das Supergeniale daran ist, dass man das als Vorwand nehmen kann, um das deutsche Gold aus den USA in die EU und den EWF zu holen - davon profitieren alle (bis auf die USA natürlich):
- der EWF und somit die EU und der Euro haben durch das deutsche Gold mehr Sicherheit,
- das deutsche Gold bleibt prinzipiell im Besitz von Deutschland und muss im Gutfall nicht veräußert werden.

Die maßgebliche Beteiligung von Deutschland mit viel Gold, obwohl Deutschland kein Schuldnerstaat ist, verhindert allzu große Widerstände (gegen den Plan) in der EU und ist zudem von großem Vorteil für Deutschland, weil so das deutsche Gold aus den USA wenigsten in die EU kommt und das ist ein Riesenfortschritt. (alles imho)

PS: Siehe auch Thread: Europäischer Währungsfonds-gedeckt durch deutsche Goldreserven?
#144 (41.987.898) Korrektur: "obwohl Deutschland kein Schuldnerstaat ist" => "obwohl Deutschland kein von der Pleite bedrohter Schuldenstaat ist"
Man müßte an der EZB nur noch ein bisschen herumbasteln und schon wäre sie ein EWF. Hauptsitz ist Frankfurt, würde ja alles passen. Das Gold könnte man in den Tresorräumen der dortigen Bundesbank lagern.
EWF Hauptsitz Frankfurt ist psychologisch ungünstig, weil das Bedenken gegenüber einer zu großen Vormacht Deutschlands Vorschub leisten könnte. Außerdem kann man vermutlich die EZB nicht so ohne weiteres ersatzlos zum EWF machen und beides in Deutschland dürfte Widerstand hervorrufen.

Das Gold sollte man lieber in der neutralen Schweiz lagern - Deutschland scheidet (wiederum psychologisch gesehen) wegen der Rückführung des deutschen Goldes aus den USA aus. (alles imho)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.989.475 von HeWhoEnjoysGravity am 23.08.11 12:07:18genau ! am besten man gibt den sitz nach athen, damit dort gleich direkt vor ort subventioniert werden kann. dieses psychologiegedöns ist unsinn. das system muß funktionieren. basta. auf animositäten von versagern sollte man nun absolut keine rücksicht mehr nehmen.
Ihr werdet sehen, früher oder später kommt es zu einer Währungsreform. So ist das Geld nix mehr wert, und es gibt auch keine Schulden mehr. Prima Lösung :laugh:
Von der Leyen will Gold als Sicherheit für Euro-Hilfe
Ministerin Ursula von der Leyen fährt die harte Linie: Finanzhilfe für Euro-Staaten soll es nur gegen Sicherheiten geben - zum Beispiel Goldreserven oder Industriebeteiligungen. Ihre Kollegen in der Regierung reagieren zurückhaltend. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,781885,00.h…
Von der Leyen will Gold als Sicherheit für Euro-Hilfe

Na, da hat ihr abgebrochenes VWL-Studium tatsächlich Spuren hinterlassen.
Wenn ich nicht ein angeborenes Politikermisstrauen hätte, würde ich sogar von vernünftiger Basiskompetenz sprechen.

Lassen wir uns überraschen, was daraus wird. Letztendlich wird es wohl wieder nicht mehr als nur eine Profilierungs-Luftnummer sein.

Zum Thema:
Die Transferunion wird doch durch Eurobonds nur komplettiert. Bin gespannt, wann wir in Bayern eine Hungersnot bekommen.

Zitat Juncker aus dem Jahr 1998: „Transferleistungen sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern.“

Wer erinnert eigentlich die Dreckspolitiker mal richtig an ihr Geschwätz von gestern? Unsere super qualitätsfreien Mainstreammedien sicher nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.990.857 von Idol_Al_Bundy am 23.08.11 16:10:38Habe gerade was gelesen daß das Gold der westlichen Länder benötigt wird für die Bank für int. Zahlungsausgleich(biz). Von der Layens Vorschlag kommt anscheinend nicht von "ungefähr"!

Es wäre zwar die schändlichste Tat überhaupt, aber ich denke, was interessiert das diese Dame.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.990.857 von Idol_Al_Bundy am 23.08.11 16:10:38Diesen Artikel meine ich.
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyi…
Langsam wird´s rund!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.990.452 von HeWhoEnjoysGravity am 23.08.11 15:07:32Es muß ja nicht unbedingt Gold sein. Ne kleine Insel machts auch.
Dann brauchen die Deutschen nicht immer nach Malle fahren, sondern können auch mal auf "Ouzodom" die Sau rauslassen.
Denn die Pläne des Finanzministers haben Sprengkraft: Die neuen Befugnisse des EFSF sind nun in dem vom Finanzministerium erarbeiteten Rahmenvertrag grob aufgelistet. Danach darf der EFSF zukünftig Banken retten. „Die Rekapitalisierung von Finanzinstituten“ solle indirekt erfolgen – indem der EFSF dem von einer Bankenkrise betroffenen Land dafür ein „Darlehen gewährt“, heißt es in dem Vertragsentwurf

DAMIT IST WIEDER EINMAL GANZ KLAR FORMULIERT:

DER EFSF (Euro-Rettungsschirm) IST NICHT ZUR RETTUNG DES EUROS GEDACHT (der schwächelt ja auch nicht!), SONDERN ZUR RETTUNG DER BANKEN!

oder subtiler ausgedrückt: zur REFINANZIERUNG der Verluste, die die Banken mit Staatsanleihen überschuldeter Eurostaaten erliiten haben.

DAS IST FINANZMAFIA PUR!

WEHRT EUCH, KLÄRT FREUNDE, BEKANNTE, VERWANDTE AUF!

WIR WERDEN ALLE FÜR DUMM VERKAUFT (Leider sind wir es anscheinend auch :cry: )
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.994.495 von 50667 am 24.08.11 10:24:00http://www.godmode-trader.de/nachricht/Schaeuble-plant-Ermae…
Schäuble plant Ermächtigungsgesetz zum Bau eines EWF
von Daniel Kühn
Mittwoch 24.08.2011, 10:10 Uhr Zunächst ein Lob an die Kollegen vom Handelsblatt. Sie haben ein Dokument zugespielt bekommen, das Schäuble als top secret einstuft und es trotzdem gleich verwertet. Das ist die Aufgabe der Presse!
der Inhalt:
-geschickte Aushebelung des Budgetrechts des Bundestags. Ich würde es Ermächtigungsgesetz nennen. Die Parlamentarier sollen nur einen groben Rahmen absegnen dürfen.
- der ESFS mit einem Volumen von 780 Mrd. EUR (alias Europäischer Währungsfonds) soll künftig indirekt Banken retten dürfen, indem Darlehen an die Heimatstaaten der Banken gegeben werden.
- Der ESFS soll sowohl direkt als auch indirekt Anleihen kaufen dürfen. Also sowohl bei den Staaten selbst als auch an der Börse (die EZB darf nur an den Märkten kaufen, da die direkteStaatsdefizitfinanzierung verboten ist)
- gerät ein Land unter Druck, darf der EFSF mit einem „Vorsorgekredit“ helfen
und und und...lesen Sie selbst!...
....http://www.godmode-trader.de/nachricht/Schaeuble-plant-Ermae…....Schäuble will Bundestag beim Euro-Rettungsschirm austricksen!!!Die Merkel und Schäuble "Die Totengräber Deutschlands"...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.994.495 von 50667 am 24.08.11 10:24:00Sorry: Zitatfunktion hat versagt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.994.495 von 50667 am 24.08.11 10:24:00Klar ist das ganze Pack gekauft.

Aber man glaube ja nicht, daß der Gasgerd und seine rotgrüne Dilettantentruppe auch nur einen Hauch besser war:

http://www.youtube.com/watch?v=vGeLYQzDgEY

Immerhin war es Schröders Staatssekretär Jörg Asmussen, der munter die Finanzmarktliberalisierung in D. vorantrieb und wegen seiner "exzellenten Kenntnisse" von SSchäuble mit Kußhand übernommen wurde...
ich habe gestern den Bundestagsabgeordneten aus meinem Wahlkreis unmissverständlich informiert, was ich von diesem Vorgehen der Regierung halte und wie er aus meiner Sicht abzustimmen hat.

Zumindest ein kleiner Ansatz von Basisdemokratie.
Die Unionsfraktion im Bundestag steht mit breiter Mehrheit hinter dem geplanten neuen Euro-Rettungsfonds EFSF und den Beschlüssen der Bundesregierung. Obgleich es auch viele Gegenstimmen gibt scheint die schwarz-gelbe Mehrheit gesichert. Derweil wird berichtet, dass Finanzminister Schäuble dem Parlament nur geringe Einflussrechte auf die erweiterten Aufgaben für den Euro-Rettungsfonds geben will


Bei uns im Rheinland sagt man unflätig "Dir K.... ist am Dampfen"

http://www.n-tv.de/politik/EFSF-wird-wohl-abgesegnet-article…
Die Zinsen griechischer Staatsanleihen ziehen wegen einer ganzen Reihe ungelöster Probleme kräftig an. Für Papiere mit zehnjähriger Laufzeit stieg die Rendite auf den Rekordwert von mehr als 18 Prozent. Ein noch dramatischeres Bild zeigt sich am kurzen Ende: Anleihen mit zweijähriger Laufzeit notierten in der Spitze knapp unter 47 Prozent.

HER MIT DEN €UROBONDS :cry:

Ich halte alle Befürworter der €urobonds für potentielle Harakiri-Selbstmörder, tragischerweise begehen sie ihren Suizid nicht in Eigenverantwortung, sondern auf Kosten ihrer Wähler.

LEUTE, WACHT AUF! DIE MÄRKTE HABEN RECHT! Zu denken, es seien nur böse Spekulanten am Werk, ist TÖDLICH! Ihr KÖNNT die Märkte nicht bezwingen!

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Athen-haelt-die-Luft-an-articl…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.004.657 von 50667 am 25.08.11 23:56:08Sehr richtig !!!!!! Das sage ich schon seit letztem Jahr ! Gold und Edelmetalle.

Der Neue retungsfonds beträgt über 80 % des deutschen Steueraufkommens, dass einfach aneren Staaten geschenkt wird. Die Demokratie wird abgeschafft....

Das Schlimme ist, dass auch Verkäufe von Aktien bald nichts mehr bringen, was soll man denn mit Papiergeld ? Derzeit ist leider nichts mehr sicher, nur eins, wir werdn alle dran sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.004.675 von Procera am 26.08.11 00:05:27Das Schlimme ist, dass auch Verkäufe von Aktien bald nichts mehr bringen, was soll man denn mit Papiergeld ? Derzeit ist leider nichts mehr sicher, nur eins, wir werdn alle dran sein.

Dauert ohnehin nicht mehr lange, dann sind wir allesamt Milliardäre.:rolleyes:
Hinterlegung echter Werte
Wie sich Euro-Bonds entgiften lassen
Euro-Bonds sind problematisch, denn sie belohnen spendierfreudige Staaten und bestrafen sparsame. Deshalb brauchen die gemeinsamen Anleihen aller Länder der Währungsunion ein Gegengift: Wer Schulden macht, sollte dafür Sicherheiten wie Gold hinterlegen müssen. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,782574,00.html
Aus Martin Siegels heutigem Marktkommentar:


Finanzminister Wolfgang Schäuble verschickt ein vertrauliches Dokument an fünf Spitzenpolitiker, in der die Arbeitsweise des 780 Mrd Euro EFSF-Fonds beschrieben wird. Die wichtigsten Aufgaben des Fonds sind die Rettung der Investmentbanken und der Aufkauf von Staatsanleihen maroder EU-Staaten. Der Fonds soll vom Bundestag am 23.09.11 abgenickt werden, ohne dass die Parlamentarier vorher über die Funktionsweise detailliert informiert werden.

Kommentar: Sollte der Bundestag den Fonds abnicken, würde das Parlament sich selbst und damit die Demokratie in Deutschland faktisch abschaffen und die Haushaltsverantwortung an eine nicht gewählte europäische Behörde abgeben. De facto würden die durch den Fonds zu rettenden Investmentbanken den fast direkten Zugriff auf die Staatseinnahmen erhalten. Die Höhe des deutschen Beitrags in Höhe von 211 Mrd Euro entspricht über 80 % der Steuereinnahmen des Bundes im Haushaltsjahr 2011. Deutschland würde mit der Zustimmung zu dem Fonds das Haushaltsrecht fast direkt an Privatinteressen abgeben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.007.367 von Procera am 26.08.11 15:20:55:mad::mad:
Da kann man dann den Bundestag einfach auflösen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.007.455 von Dorfrichter am 26.08.11 15:34:27Ich sehe eine Eurodiktatur kommen und das ist kein Witz !
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.007.727 von Procera am 26.08.11 16:10:38Das sehe ich doch schon seit Köhlers Unterschrift- spätestens.
Reg Dich nicht auf, es lohnt nicht.