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Genzyme (GENZ)-Info-Thread - 500 Beiträge pro Seite


Dieser Wert ist es wert, mal näher betrachtet zu werden.

Die Performance in den vergangen im Allgemeinen sehr harten
Zeiten war ausgezeichnet.

Darum an dieser Stelle in Zukunft laufend die neuesten
Informationen.

Die Fundamentalisten finden einen menge hier:

http://www.THE-BULLS.com/r.php?i=53&n=1

Nicht mehr ganz neu, aber zur Einstimmung gut geeignet.

Für die Chartisten dies:

[ing]http://dcharts.stockmaster.com/cgi-bin/c?s=GENZ,I:COMP&w=579&h=395&de=1&m=12&e=1&ema=13,50&scale=li[/ing]

Viel Spaß
:)
debull
Anteilseigner von GelTex Pharmaceuticals stimmten heute

dem Merger mit Genzyme General zu.Die Verschmelzung soll wahrscheinlich
schon morgen realisiert werden.
GENZ legt entgegen dem Markttrend um mehr als 2 % zu.

:)
debull
hey
gestern abend interview mit GENZ ceo auf CNBC.
solide firma mit schwarzen zahlen.
frage:hab ich das richtig verstanden?
kommende woche (tuesday)spin-off unter dem kuerzel GZBX.
hat jemand infos dazu?
danke,piddy
Hi Piddy

kein Spin off.

Fusion von Biomatrix mit Genzyme Surgical Products und
Genzyme Tissue Repair zur Genzyme Biosurgery.

Biomatrix wird übernommen und mit den beiden Genzyme-
Gesellschaften zu einer neuen Division verschmolzen.
Die neue Gesellschaft wird erstmals am 18.12.2000 an
der Börse notiert. Die Notierung der drei anderen
wird gleichzeitig eingestellt.

:)
debull
Kopiert bei www.investor-village.de

Zur Unternehmensform von Genzyme:


Das System "tracking stocks"

Bei Genzyme gibt es keine Aktie, die das Unternehmen als Ganzes widerspiegelt. Jede Division hat
ihre eigene Aktie und wird an der Börse gehandelt. Trotzdem handelt es sich um ein einziges
Unternehmen. Im englischen nennt man das System "tracking stocks". Es erlaubt den einzelnen
Divisionen, ihre eigene ökonomische Entwicklung exakt zu verfolgen (engl.: to track) und gibt auch dem
Aktionär ein genaues Bild seiner Investition.

Dieses System wurde zuerst bei General Motors im Jahr 1984 eingeführt und seither vermehrt auch von
anderen Unternehmen übernommen. Unter ihnen sind USX Corporation, US West, Sprint, AT&T,
Georgia Pacific Group, PE Corporation und auch Walt Disney die vielleicht bedeutendsten.

Da es sich trotzdem um ein Gesamtunternehmen handelt, gibt es auch nur einen gemeinsamen
Vorstand. Die gemeinsamen Interessen sollen gewahrt werden, auch wenn prinzipiell jede Division für
sich alleine kämpft. Zudem hat jede Division das Recht auf Zugang zu gemeinsamen Ressourcen wie
z.B. Forschung und Entwicklung.

Der Aktionär einer Sparte hat jedoch keinen Anspruch auf bestimmte Werte. Im theoretischen Fall einer
Insolvenz gibt es nur eine gemeinsame unternehmensumfassende Insolvenzmasse. Zum Glück können
wir jedoch von einem solchen Schicksal derzeit absehen: Die Finanzzahlen lassen nicht an Insolvenz
denken.

Neben Jahresabschlüssen und Quartalsberichten für jede Division publiziert Genzyme auch einen
gemeinsamen Abschluss. Dessen Sinn liegt vor allem in steuerlichen Vorteilen. Trotzdem wirtschaftet
prinzipiell jeder Bereich für seine eigenen Lorbeeren.

Die Vorteile von "tracking stocks"

Von diesem System verspricht sich Genzyme mehrere Vorteile für seine Entwicklung:

Es erlaubt jeder Sparte, sich mit aller Kraft auf einen Teilmarkt zu konzentrieren.
Durch mehr individuelle Verantwortung soll die Motivation gesteigert werden.
Die Möglichkeit, Führungskräfte erfolgsorientiert zu entlohnen, soll eine weitere Steigerung des
Shareholder Values mit sich bringen.
Durch gemeinsame Nutzung der Ressourcen werden Größenvorteile ausgeschöpft. · Auch
steuerliche Vorteile werden durch das Dachunternehmen gewahrt.
Die Führung erhofft sich, auf diese Weise die Anzahl der Investoren zu erhöhen und somit
größere finanzielle Flexibilität zu erlangen.
Der Aktionär kann die Sparte seines Interesses kaufen, statt sich auf einen
"Gemischtwarenladen" einzulassen, der kaum zu überblicken wäre.
14.12.2000

Genzyme vollendet Fusion mit GelTex

Genzyme Corp. meldet, daß sie die Fusion mit GelTex Pharmaceuticals Inc.,
einem führenden Entwickler therapeutischer Produkte, basierend auf der Polymertechnologie,
vollendet hat. Nit dem heutigen Tage wird der Handel von GelTex (GELX) an der NASDAQ
eingestellt.
Das Vermögen und alle Verbindlichkeiten wurden am 13.12.2000 auf die Genzyme General (GENZ)
übertragen.
Die GelTex-Aktionäre konnten zwischen den Tausch in Genzyme General-Aktien oder Barabfindung
wählen. Die Mehrheit wählte den Aktientausch. Die ausstehenden Anteile von GENZ wurden dadurch
um 8 Millionen Aktien erhöht.
Die Barabfindung belief sich auf 47,50 $ pro Aktie..
Mehr als 97% der Anteile stimmten auf einer Aktionärsversammlung für die Fusion.

Genzyme mißt diesem Merger große Bedeutung zu. Man konnte sich dadurch die
Patentrechte von Renagel und WelChol vollständig einverleiben. Diese sollen wesentlich
zur Verwirklichung der Strategie ständigem Umsatz- und Ertragswachstums beitragen.
Dazu kommt eine ausgezeichnete Mannschaft mit vielen Ideen sowie eine hervorragende
Pipeline in der Entwicklung befindlicher therapeutischer Mittel.
Es bestand bereits eine jahrelange gute und enge geschäftliche Beziehung zwischen
beiden Gesellschaften.
Die Übernahme wird bedingt durch höhere Abschreibungen das Ergebnis des Jahres 2001
belasten. Für die Jahre 2002 und 2003 sollen sich die Gewinne wieder erhöhen.

Timothy Noyes von GelTex erhält die Position eines Vizepräsidenten bei Genzyme General und Leiters der
hinzugekommenen neuen Einheit. Diese wird zukünftig für Entwicklung und Produktion auf drei
Technologie-Plattformen beruhender Produkte sein.

Genzyme erwartet für Renagel innerhalb von 5 Jahren ein jährliches Marktpotential von 500 Mio. $.
1999 beliefen sich die Umsätze noch auf 19,5 Mio.$ und verdoppelten sich 2000 auf 48 Mio.$


Mit viel Eifer aber ohne Gewähr sinngemäß und auszugweise übersetzt
von
:)
debull
Am 27.12.2000 teilte GENZ mit, daß die FDA noch weitere
Fragen zur Behandlungsmethode habe, bevor FABRYZYME
endgültig am Markt eingeführt werde. Dadurch wird sich
die Einführung etwas verzögern. Das Jahresergebnis 2001
soll aber nicht belastet werden.

debull
Auch wenn momentan ein allgemeiner Abwaertstrend der
Bio-Werte stattfindet. Gibt es, außer der Gewinnwarnung
die durch die Uebernahme von Geltex zustande kam, noch
andere Gruede die den starken Kursverfall zur Zeit
rechtfertigen.
Ueber Nachrichten wuerde ich mich freuen.

hgw
@hgw
weitere schlechte Nachrichten sind mir nicht bekannt.
Aufgrund des Chartsignals werden viele Chartisten aussteigen.
Allerdings erscheint mir GENZ überverkauft.RSI etwa bei 30
und das untere Band der Bollingers durchschlagen.
Das deutet auf eine zu erwartende Gegenbewegung in Richtung
Norden hin.

Wenn Du etwas findest, würde mich eine Nachricht auch
freuen.
Viel Glück
debull
28.12.2000
Genzyme Corp-General Division Accum.
Standard & Poor’s


Frank DiLorenzo von Standard & Poor´s bewertet die Aktie der Genzyme
Corp-General Division (WKN 871137) trotz rechtlicher Unsicherheiten weiterhin
mit „Accumulate“.

Im Zuge der beantragen Zulassung der Enzym-Ersatz-Therapy Fabrazyme hat
die Zulassungsbehörde in den USA um weitere Daten und Klärung einiger
Unsicherheiten gebeten. Dies werde die mögliche Zulassung der Therapie von
Genzyme voraussichtlich auf Mitte 2001 verschieben. Standard & Poor´s
prognostiziere einen Fabrazyme-Absatz für 2001 von 15 Mio. $.

Jedoch werte Standard & Poor´s diese Verschiebung nicht als große Schlappe
für das Unternehmen, wenn das Mittel bis Mitte nächsten Jahres zugelassen
werde. Man denke, dass das Mittel Renagel mit einem erwarteten Absatz von 90
Mio. $ für 2001 immer noch der Hauptwachstumsmotor des Unternehmens sei.
Weiterhin sei die Übernahme von GelTex in diesem Monat schneller als
vorgesehen vollendet worden.

Vergleichen mit dem restlichen Biotechsektor sei Genzyme Corp-General
Division attraktiv.
Tuesday January 9, 6:31 pm Eastern Time

Genzyme says Q4 revenues rose 17 pct to $203 million

NEW YORK, Jan 9 (Reuters) - Biotechnology firm Genzyme General Corp. (NasdaqNM:GENZ - news) said Tuesday is fourth quarter revenues were $203 million, up 17 percent from the same period a year ago, while full 2000 revenues totaled $760 million, an increase of 16 percent over 1999 results.

Last year`s results were greatly boosted by accelerating sales of Renagel, a product for the treatment of patients undergoing dialysis.

The Cambridge, Mass.-based firm also anticipated its 2001 revenues will likely increase to over $900 million, up more than 18 percent from 2000 results.

Genzyme shares shot up $4-14/16, or 6.41 percent, to $80-15/16 by the close Tuesday. In the past 52 weeks, the company`s price has fluctuated between $40-6/16 and $103-12/16
Genzyme General verlautbarte am 9.1.2001 ein Rekordumsatz für das 4. Quartal 2000 und das Gesamtjahr.
Die endgültigen Zahlen werden am 8.3.2001 veröffentlicht.

Das Managment äußerte sich sehr erfreut über das gute Ergebnis.
Besonders wurde das sich stark entwickelnde Medikament RENAGEL gelobt.
In diesem sieht man einen Garant der weiteren positiven
Unternehmensentwicklung im Jahr 2001 und den folgenden Jahren.

Die Umsätze des 4.Q. wuchsen um 17% auf 203 Mio.$ verglichen mit 173 Mio.$ des
Vorjahresquartals.
Die Gesamtumsätze des Jahres 2000 erhöhten sich um 16% auf 760 Mio.$ gegenüber
655 Mio.$ im Vorjahr.
In beiden Jahreszahlen sind die RENAGEL-Umsätze eingerechnet.

Im Jahr 2001 werden 900 Mio.$ Umsatz erwartet - also mehr als 18% über den
2000er Zahlen.
Wieder einmal wurden die Erwartungen übertroffen. Allein RENAGEL wuchs von
$7 Mio. auf $24 Mio. um das Dreifache schon 1999 und im vergangenen Jahr
noch einmal um 160% auf $56 Mio.
Aufgrund dieser Entwicklung erhöht man seine Umsatzerwartungen des Jahres 2001
Für RENAGEL von $90 Mio. auf $110 - $120 Mio.

Auch das Medikament CEREZYME erfüllte im 4.Quart. die Erwartungen mit einem
Anstieg von 7%. Gegenüber dem Vorjahresq.
Im Gesamtjahr wurden $537 Mio. mit diesem Medikament umgesetzt.
Das hielt sich im Bereich der Erwartungen, trotz des schwachen EURO.

Der Cash-flow belief sich auf $180 Mio.
Das Jahr 2000 endet mit einem Bestand an Cash und handelbaren Wertpapieren von
$500 Mio. nach dem GelTex-Merger.
_____________________________________________________
Widergabe ohne Gewähr.
:)
debull
Genzyme General beginnt mit der Behandlung von Fabry-Patienten in Frankreich
mit einer ATU (Authorisation Temporaire d`utilisation) für das Mittel Fabrazyme.
Diese erlaubt die Behandlung vor der allgemeinen Markteinführung.
Die Finanzierung durch das französische Sozialsystem ist gesichert.
Die ATU wird im Falle lebensbedrohender Krankheiten gewährt,
gegen die es bisher kein Mittel gibt.

Weltweit gibt es etwa 2000 - 4000 an Fabry Erkrankte.
Diese Krankheit führt zum Beispiel zu Nierenfehlfunktionen.
Die Erkrankten werden meist nicht älter als 40 Jahre.

Gleichzeitig richtet Genzyme eine Datenbank zur Fabry-Krankheit ein.
Hierzu hat man mit der Gaucher-Datenbank gute Erfahrungen gemacht.
Erfahrungen und Wissen zu diesen Krankheiten werden gesammelt und zur Verfügung gestellt.

Physicians who are interested in participating in the
Fabry registry can call 1-800-745-4447, extension
17024.

Source:
Genzyme General
Cambridge, 18.1.2001

debull
Genzyme will 2001 deutlich wachsen

Das Biotechunternehmen Genzyme gab heute bekannt, für das Jahr 2001 deutlich mehr Umsatz, aber
auch höhere Kosten für Research und Entwicklung zu erwarten. Der Umsatz soll demnach um 18-20%
auf 900 Mio. Dollar wachsen, während die Research-Kosten bei 17-18% des Umsatzes liegen werden.

Das Unternehmen erwartet einen Gewinn von 2,25 - 2,35 Dollar je Aktie, während Analysten von 2,29
Dollar je Aktie ausgehen.

Die Aktien verlieren heute 1,5 Dollar auf 83,5 Dollar.

16.02.01 16:40
_____________________________________________________________
Das ist nicht neu. Sei aber nochmal erwähnt.
Der Text ist von investor-village.de
Von mir wär die Übersetzung ausführlicher.
Wegen dem geringen Interesse laß ich das mal.
:)
debull
Elsewhere, shares of Genzyme General (GENZ: news, msgs, alerts) , the primary division of Genzyme Corp., rose $2.69, or 3 percent, to $93.13. SG Cowen analyst Bill Tanner Wednesday upgraded his rating on Genzyme stock from "buy" to "strong buy." In a note to clients, Tanner said he expects strong sales of Genzyme`s kidney dialysis drug, Renagel, to boost the company`s profit in coming years. Cambridge, Mass.-based Genzyme is expected to report its fourth-quarter and full-year earnings Thursday.

Ted Griffith is a reporter for CBS.MarketWatch.com
Aus WO-Mail-Service 8.3.2001
______________________________
Das Biotech-Unternehmen Genzyme General meldet einen Quartals-Gewinn von 56,3 Mio.$ oder 60 Cent pro Aktie. Verglichen zum Vorjahres-Quartal steigert
Genzyme den Gewinn um 23%. Auch die Erwartungen der Analysten, die bei einem Ertrag von 57 Cent pro Aktie lagen, werden somit übertroffen. Starke
Verkaufszahlen des Nieren-Medikaments Renagel sollen im laufenden Jahr für weiteres Gewinnwachstum sorgen.

Allerdings sind einmalige Ausgaben in diesen Zahlen nicht enthalten. Der Kauf der Firma GelTex Pharmaceuticals im Dezember des vergangenen Jahres kostet
Genzyme 118 Mio.$, verbunden mit weiteren Kosten in Höhe von 3,1 Mio.$, die im Zuge der Übernahme angefallen sind. Unter Berücksichtigung dieser Zahlen hat
Genzyme im 4. Quartal einen Verlust von 68 Cent pro Aktie erlitten.

Obwohl die Prognosen übertroffen worden sind, gibt die Genzyme-Aktie aktuell ! etwa 1% ab. ------------------------------------------------------------
Genzyme gedeiht gegen den Trend

von Mikael Kudlov: Market Movers ausgewählt vom Team
WebersWeb
[09.03.01, 21:57]


Genzyme (GENZ) war immer schon ein besonderer Titel im Bereich
Pharma-HighTech: Der Konzern verdient mit 29 Prozent Netto-Rendite richtig Geld und
erfreut die Anleger mit Understatement bei den Prognosen. Da passt die Ankündigung,
dass der Umsatz des Nieren-Medikaments Renagel im laufenden Jahr 120 bis 130
Millionen Dollar erreichen wird.

Im vergangen Jahr waren es noch 59 Millionen Dollar, die Prognosen für 2001 lagen bei
100 Millionen Dollar. Genzyme fürchtet Liefer-Engpässe. Der Kurs steht bei 90 Dollar
in Ausbruch-Position.

Der jüngste Quartalsbericht liegt ebenfalls auf Linie: 60 Cents Gewinn je Aktie. Die
Konsensus-Prognosen waren mit 57 Cents je Aktie deutlich niedriger. Im
Jahresvergleich erreicht der Gewinnzuwachs 23 Prozent.

Ein stolzes Tempo für ein Dickschiff mit 3.800 Mitarbeitern und 722 Millionen Dollar
Jahresumsatz im letzten Geschäftsjahr. Genzyme hat schon in der Vergangenheit
bewiesen, dass Firmen-Zukäufe auch in der Praxis Synergie-Effekte und
Leistungssteigerung bedeuten können.

Der Biotechkonzern setzt diese Politik mit Neuerwerbungen wie GelTex fort. In der
Produkt-Pipeline warten zudem weitere viel versprechende Produkte wie die
Reproduktion von Gelenk-Knorpel aus Fett-Zellen.

Wie streng Genzyme auf beeindruckende Rentabilität achtet, zeigt auch die
Ausgliederung von Unternehmensbereichen, die noch nicht voll auf Profit-Kurs sind:
Aber auch die Ausgliederung Genzyme Biosurgery (GZBX), seit letztem Jahr
selbständig an der Börse, erwartet im kommenden Jahr die ersten Gewinne -- selbst
auf dem hart umkämpften Markt künstlicher Haut-Transplantate.

Beim KGV für 2001 von 40 sind Genzyme-Aktien teuer. Aber nicht nur ein neues
Kursziel von 120 Dollar, sondern auch die Fakten rechtfertigen den Einstieg für
Anleger, die etwas langfristig Solides suchen.
Freitag, 16.03.2001, 09:10

Genentech verklagt Genzyme

Das Biotechunternehmen Genentech hat den
Konkurrenten Genzyme Corp. verklagt. Demnach
soll ein Genzyme-Patent von 1994 an TNKase,
einem Blutgerinnungsmittel von Genentech, anlehnen.
Dies ging aus Gerichtspapieren vor.

Das Umsatzvolumen des vergangenen Jahres betrug bei TNKase und seinen Vorgängermedikament
Activase rund 206 Mio. USD.

Die vorgestern eingereichte Anklage im U.S. District Court von Delaware stellte das entsprechende
Genzymepatent in Frage.

Beide Unternehmen gingen gestern mit einem Plus aus dem Handel. Genentech legte um 1,65 USD
auf 47,25 USD zu, Genzyme schloss 1,5 USD höher bei 88,75 USD.
Analysteneinstufungen im März 2001

22-Mar-01 Goldman Sachs upgrade:from Mkt Perform to Mkt Outperform

13-Mar-01 Salomon Smth Brny initiated: at Buy

7-Mar-01 SG Cowen upgrade:from Buy to Strong Buy

Quelle:http://biz.yahoo.com/c/g/genz.html
06.04.2001
Genzyme spekulativ kaufen
Focus Money


Dem spekulativ ausgerichteten Investor empfiehlt derzeit das Anlegermagazin
Focus Money die Aktien von Genzyme (WKN 871137) zum Kauf.

Gute Einstiegschancen beim US-Biotech-Unternehmen Genzyme: Mit einem
KGV von 40 (Basis 2001) sei die Aktie vergleichsweise billig – und dennoch
gehöre Genzyme zu den wenigen Biotech-Firmen, die jetzt schon Gewinne
schreiben würden.

Merrill Lynch zufolge dürfte das Genzyme-Ergebnis im langfristigen Durchschnitt
um knapp 20% jährlich zulegen. Dabei entwickle sich der Zusatz für
Dialysepatienten, Renagel, zu einem wichtigen Wachstumsmotor. Die
Renagel-Umsätze dürften 2001 auf 120 Millionen und 2002 auf 175 Millionen
Dollar in die Höhe schnellen. Zudem sollte das Hauptprodukt des Unternehmens,
das Enzym Cerezyme, 2001 schon gut eine halbe Milliarde Dollar einbringen.

Auch für die Zukunft sei Genzyme gut gerüstet: Derzeit würden sich mehrere
Produkte in den fortgeschrittenen Testphasen I und II befinden.




Copyright © 1998 - 2001 aktiencheck.de AG
Ein wichtiges Projekt von Transkaryotic Therapies, einer Beteiligung von BB Biotech, kommt voran: Das wissenschaftlichen Komitee (CPMP) der Europäischen
Zulassungsbehörde (EMEA) hat sich positiv über die Zulassung von Replagal geäußert, das zur Therapierung der so genannten Fabry-Krankheit eingesetzt werden soll.
Nun wird die Vermarktungs-Autorisierung durch die Europäische Kommission angestrebt. Im Erfolgsfall wird das Medikament durch TKT Europe für die gesamte
Europäische Union vermarktet. Eine Entscheidung über die Zulassung wird in den nächsten Monaten erwartet.

Die Zulassung von Replagal gehört zu den Meilensteinen, die BB Biotech von seinen Beteiligungsgesellschaften im laufenden Jahr erwartet. Replagal ist ein Enzy, das als
Ersatz für das defiziente Enzym bei der Fabry-Krankheit dient. Damit steht der Wirkstoff in Konkurrenz zu Fabrazyme, einem Produkt von Genzyme.

BB Biotech kann um 2,5% zulegen. Transkaryotic gewinnt in Frankfurt 4% hinzu.

Quelle: Wallstreet-Online 11.4.2001
Das US-Biotech-Unternehmen Genzyme General hat im abgelaufenen Geschäftsquartal einen Gewinn von 55,6 Mio.$ oder 55 Cent pro Aktie erzielt. Damit übertrifft
das Unternehmen die Konsensschätzung der Analysten, die bei nur 50 Cent pro Aktie lag. Die Umsätze steigen gegenüber dem Vorjahresquartal von 178,6 Mio.$ auf
222,7 Mio.$.

Unter Berücksichtigung einmaliger Ausgaben verringert sich der Gewinn des Unternehmens auf 40,3 Mio.$ oder 40 Cent pro Aktie. Im Dezember hat Genzyme das
Konkurrenz-Unternehmen GelTex Pharmaceuticals aufgekauft, was sich weiterhin in den Zahlen bemerkbar macht. Die Umsätze des Nieren-Präparates Renagel, das
zuvor gemeinsam mit GelTex vermarktet wurde, haben sich gegenüber dem Vorjahresquartal auf eine Summe von 28,6 Mio.$ verdreifacht. Für das Gesamtjahr
prognostiziert Genzyme einen Gewinn zwischen 2,25$ und 2,35$ pro Aktie.

Nach Verkündung des Ergebnisses erhöht Analyst Peter Drake von Prudential Securities sein Kursziel für das Genzyme-Papier von 110$ auf 140$. Außerdem schraubt
der Analyst, der das Papier als „strong buy“ einstuft, seine Gewinnprognose für 2001 auf 2,39$ pro Aktie herauf und zeigt sich somit zuversichtlicher als das
Unternehmen selbst. Drake geht davon aus, dass die Umsätze des Medikaments Renagel 2002 auf 210 Mio.$ und 2003 auf 300 Mio.$ anwachsen werden.

Das Genzyme-Papier gehört auf mittelfristige Sicht zu den stärksten Werten im Nasdaq-100-Index. Während auch in der Biotech-Branche zuletzt starke Rückschläge
erlitten wurden, kletterte das Papier stetig auf neue Allzeithochs. Erst am Mittwoch erreichte die Aktie zwischenzeitlich ihren aktuellen Höchststand von 108,96$.
Allerdings gibt die Aktie aktuell trotz der guten Zahlen um 4,6% auf 100,08$ ab. Grund dafür dürfte das schwache Marktumfeld sein. Der Amex-Biotechnology-Index
liegt mit etwa 3% im Minus! .

Quelle: wallstreet-online
Habe die Nachricht leider in Deutsch noch nicht gefunden.

WEDNESDAY, APRIL 25, 2001 11:37 AM
- Reuters

CAMBRIDGE, Mass., April 25 (Reuters) - Biotechnology firm Genzyme Corp. said on Wednesday its board approved a two-for-one stock split for its unit, Genzyme General Corp. (NASDAQ NM:GENZ), effective June 1.

Genzyme General is a maker of Renagel for kidney dialysis. Genzyme Corp. is not publicly traded.

Under the move, which is subject to shareholder approval, Genzyme Corp. would increase its total shares to 690 million from 390 million. Of those, 500 million would be Genzyme General stock, up from 200 million.

Only about half of those 200 million shares are currently available to the public, a spokesman said.

Shareholders of record on May 24 would receive one new share of common stock for each share owned. The distribution would take place on June 1.

Shares of Genzyme General rose $4.49 to $105.54 in midday trading on Nasdaq.

REUTERS
GENZ erhöht die 2001er Umsatzerwartungen für das Produkt
RENAGEL auf $130 - $140Mio.
Im Vorjahr belief sich der Umsatz noch auf $56 Mio.

RENAGEL ist das am schnellsten wachsende Produkt
der Firma.


Quelle:
http://www.nasdaq.com/asp/quotes_news.asp?selected=genz&source=US
07.05.2001
Genzyme General interessant
Investor-Village


Genzyme General (WKN 871137) ist der heimliche Star der
Biotechnologie-Branche, so die Analysten von Investor-Villlage.

Das Unternehmen habe Ende April hervorragende Geschäftszahlen für sein
erstes Quartal 2001 und gute Geschäftsaussichten für den weiteren Verlauf des
Jahres bekannt gegeben. Die Aktie von Genzyme habe in jüngster Zeit neue
Höchststände erklommen. Genzyme General sei ein wenig bekanntes, dafür aber
ein sehr interessantes Unternehmen der Biotechnologie-Branche. Es entwickele
und vertreibe therapeutische und diagnostische Produkte und Dienste
hauptsächlich zur Behandlung von Gendefekten. Das wichtigste Medikament des
Unternehmens sei Cerezyme. Es werde in der Behandlung der
Gaucher-Krankheit eingesetzt. Sie sei dadurch charakterisiert, dass die
Betroffenen zuwenig von einem lebensnotwendigen Enzym produzieren würden.
Cerezyme sei dem benötigten, körpereigenen Enzym sehr ähnlich und werde mit
Hilfe genveränderter Bakterien produziert. Die Nebenwirkungen seien
dementsprechend geringer als bei herkömmlichen Medikamenten.

Das zweitwichtigste Medikament des Unternehmens sei Renagel. Das Produkt
werde in der Dialyse verwendet, um die Phosphorkonzentration zu steuern.
Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung der Nebennieren würden Renagel
benötigen, um überschüssiges Phosphor im Serum zu binden. Ansonsten
komme es zur Verkalkung des Blutkreislaufs. Dem Präparat Renagel werde ein
großes Potenzial zugetraut. Innerhalb von 5 Jahren könnte die Grenze von 500
Mio. US-$ durchbrochen werden. Die beiden anderen Produkte des
Unternehmens seien Ceredase und Thyrogen. Das Präparat Ceredase sei eng
verwandt mit dem Hauptprodukt Cerezyme und werde ebenfalls im Kampf gegen
die Gaucher-Krankheit eingesetzt. Thyrogen schließlich finde bei der Behandlung
von Schilddrüsenkrebs Verwendung. Genzyme General sei in seinem
Marktsegment sehr gut gegen Wettbewerber positioniert. Das finde auch in den
Finanzkennzahlen des Unternehmens seinen Ausdruck. Die Bruttogewinnmarge
liege bei knapp 73 Prozent, die Nettogewinnmarge bei 16 Prozent.

Genzyme General habe im ersten Quartal 2001 einen Gewinn von 55,6 Mio. US-$
oder 0,55 US-$ pro Aktie erzielt. Das entspreche einer Steigerung von 16,3%
gegenüber dem Vorjahresquartal. Gleichzeitig seien die Analystenerwartungen
um 5 Cents deutlich geschlagen worden. Die Umsätze im ersten Quartal seien
um 24,7% auf 222,7 Mio. US-$ gestiegen. Davon sei zwar der Hauptteil auf das
Hauptmedikament Cerezyme entfallen, dessen Umsatz im ersten Quartal um 9
% auf 139,9 Mio. US-Dollar habe zulegen können, jedoch sei der Umsatz des
zweiten Produktes Renagel gegenüber dem Vorjahresquartal um das Vierfache
auf nunmehr 28,6 Mio. US-Dollar gestiegen.

Genzyme General erwarte bei Renagel ein weiterhin starkes Wachstum. Noch im
Jahr 1999 hätten sich die Umsätze aus diesem Produkt auf 19,5 Mio. US-$
belaufen. In 5 Jahren sollten sich mehr als verzwanzigfacht haben. Zudem
erwarte das Unternehmen noch in diesem Jahr die Marktzulassung seines neuen
Produktes Fabrazyme. Dieses Präparat werde im Kampf gegen die
Fabry-Krankheit eingesetzt, die von einem selten vorkommenden Gendefekt
herrühre. Genzyme General erwarte für das Gesamtjahr 2001 weiterhin sehr gute
Geschäfte. Der Gewinn solle zwischen 2,25 und 2,35 US-$ pro Aktie liegen.
Analysten hätten bislang einen Gewinn von 2,32 US-$ pro Aktie erwartet. Die
Aktie des Unternehmens reflektiere seit längerem die Stärke der
Fundamentaldaten. Die Aktie notiere, wie bei kaum einem anderen
Biotech-Unternehmen, in der Nähe ihres Höchststandes.

Somit ist Genzyme nach Ansicht der Analysten von Investor-Village ein sehr
interessanten Unternehmen der Biotechnologie-Branche.

Quelle: WWW.Aktiencheck.de
Cambridge (vwd) - Die Genzyme General, eine Tochtergesellschaft der Genzyme Corp, Cambridge, und der Wyntek Diagnostics Inc, haben eine Vereinbarung unterzeichnet, der zufolge Wyntek für 65 Mio USD in bar von Genzyme übernommen wird. Wie die beiden Unternehmen am Dienstag mitteilten, soll die Transaktion im zweiten Quartal abgeschlossen werden. Die Akquisition werde die Position von Genzyme im schnell wachsenden Markt für Diagnoseprodukte "signifikant erhöhen" und sowohl die Umsätze als auch die Gewinn voranbringen, hieß es.


vwd/12/8.5.2001/apo

Ausführlicher Bericht auf der Homepage www.genzyme.com
Nach gut einem Jahr hat der Kurs der Genzyme General Division-Aktie Ende März die GD 200 erst einmal wieder unterschritten. Dies erfolgte zwar nicht nachhaltig, doch
eine Abschwächung des Aufwärtstrends ist damit zu erkennen. Zunächst konnte der Kurs am GD 200 abprallen und hat inzwischen wieder ein neues All Time High
aufgestellt.

Widerstände: 108,96 Dollar, 111,50 Dollar (ATH)

Unterstützungen: 103,25 Dollar, 97,95 Dollar (GD 38), 97,50 Dollar, 94,63 Dollar, 94,44 Dollar, 90,70 Dollar (GD 100), 89,13 Dollar, 83,10 Dollar (Aufwärtstrendlinie), 82,96
Dollar (GD 200), 78,81 Dollar, 76,50 Dollar, 75 Dollar, 74,25 Dollar, 70,63 Dollar, 68,69 Dollar, 63,50 Dollar, 56,88 Dollar

Indikatoren: Slow Stochastik und RSI haben im überkauften Bereich abwärts gedreht. Mittelfristig zeigen RSI und MACD eine bearische Divergenz. Der ADX fällt ebenfalls
ab, nachdem er dem Aufwärtstrend eine steigende Stärke bescheinigte.

Fazit: In den kommenden Wochen wird der Kurs bis an den GD 100, vielleicht auch an den GD 200 konsolidieren. Die Chancen stehen noch gut, dass der GD 200 als
Unterstützung halten wird. Mittelfristig sind aber bereits deutliche Warnzeichen zu erkennen, die eine Konsolidierung ankündigen. Allerdings lässt sich noch nicht
abschätzen wann diese beginnen wird. Ein nachhaltiges Unterschreiten des GD 200 wäre ein weiteres deutliches Zeichen für eine Konsolidierung.

Die Analyse basiert auf den Kursen des Wertes an der Heimatbörse. Bei ausländischen Werten ist die Analyse auf die in Deutschland gehandelten Wertpapiere
übertragbar, da sich die Wertentwicklung an dem Basiswert orientiert. Durch Währungsschwankungen sowie eine geringere Liquidität kann es jedoch zu Abweichungen
kommen.

Die Analyse wurde nach bestem Wissen erstellt, mögliche Irrtümer und Datenfehler können aber nicht ausgeschlossen werden. Zudem wollen wir damit keine Kauf- oder
Verkaufempfehlungen geben und äußern nur unsere weitestgehend subjektive Meinung zu der momentanen charttechnischen Situation einer Aktie.

Letzter berücksichtigter Kurs: 103,98 US-Dollar

Letzter Kurs in Deutschland: 119,50 Euro

Quelle: wallstreet-online
ZÜRICH (AFX) - Die Biotechnologie-Unternehmen
BioMarin Pharmaceutical Inc und Genzyme Corp
haben am Donnerstag mitgeteilt, dass die
zweijährigen klinischen Tests des MPS1-Medikaments
Aldurazyme positiv verlaufen seien./FX/hi/jl/av
Genzyme baut Zusammenarbeit mit Zentaris auf und erweitert die Investitionen in Europa
Genzyme Corp. gibt bekannt, dass sie mit der Zentaris AG, einem Unternehmen für Biotechnologie und
Pharmazie aus Frankfurt (Deutschland) strategisch zusammenarbeiten wird. Zentaris wird derzeit aus
der Asta Medica, dem Pharmazie-Bereich der Degussa AG, des Herstellers von Spezialchemikalien,
herausgelöst. Als Bestandteil der Zusammenarbeit hat Genzyme sich einverstanden erklärt, im
Rahmen des Abschlusses des jüngsten ersten öffentlichen Zeichnungsangebotes als strategischer
Investor bei Zentaris einzusteigen. Genzyme hat sich verpflichtet, im Rahmen dieses Angebots von
Asta Medica 900.000 Zentaris-Aktien zum Emissionspreis zu erwerben. Damit würde Genzyme einen
Anteil von 5% am Vermögen des neuen Unternehmens haben. Genzyme würde außerdem in
begrenztem Umfang Vorrechte bezüglich potentieller zukünftiger Aktienverkäufe von Asta Medica aus
der Minderheitsbeteiligung nach dem Börsengang bekommen. Die Investition von Genzyme wurde an
gewisse Bedingungen, beispielsweise die Abwicklung des Angebotes bis zum 31. August 2001,
geknüpft. Die Kaufverpflichtung und die Kapitalinvestition wurden auf Genzyme General (Nasdaq:
GENZ), einen Geschäftsbereich von Genzyme Corp., übertragen. Darüber hinaus haben Genzyme und
Zentaris einen Lenkungsausschuss gebildet, der nach potentiellen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit
in der Produktentwicklung suchen soll. Bei Zentaris laufen umfangreiche Vorbereitungen für die
Entwicklung eigener Peptid-Therapeutika bei onkologischen und endokrinologischen Indikationen. Dabei
handelt es sich um Gebiete, auf denen auch bei Genzyme Entwicklungsprogramme laufen. In der
Vereinbarung ist auch von gewissen Produktionsleistungen seitens Genzyme für Massenmedikamente
von Zentaris die Rede gewesen.
James Geraghty, Senior Vice President, International Development, bei Genzyme, sagt hierzu:
"Zentaris ist ein vielversprechendes Unternehmen, das über wissenschaftliche Kenntnisse von
Weltklasse, ein umfangreiches Portfolio an geistigem Eigentum, ein leistungsstarkes internationales
medizinisches Netzwerk und über zahlreiche Produkte im klinischen Versuchsstadium verfügt. Wir
müssen in Europa gegenseitig vorteilhafte Partnerschaften aufbauen, um unsere Möglichkeiten bei der
Entwicklung von Produkten und Technologien zu verbreitern und so unser weiteres Wachstum zu
unterstützen. Dabei wollen wir grundsätzlich auf die solide Infrastruktur aufbauen, über die wir in Europa
verfügen." Prof. Jürgen Engel, Vorstandsvorsitzender bei Zentaris, erklärt dazu: "Wir sind sehr erfreut,
mit Genzyme einen starken und zuverlässigen Partner an Bord zu haben. Das gibt uns enormen
Auftrieb, und wir sehen dem weiteren Ausbau unserer Beziehungen mit Zuversicht entgegen."
Genzyme Corp. ist ein Unternehmen, das Produkte der Biotechnologie und der Gesundheitsfürsorge
herstellt und innovative Produkte und Dienstleistungen für noch unerfüllte medizinische Bedürfnisse
entwickelt. ots Originaltext: Genzyme Corporation Im Internet recherchierbar:
http://recherche.newsaktuell.de
Cambridge, 25.4.2001

Board of directors der Genzyme General (GENZ) schlägt
der am 31.5.2001 stattfindenden Aktionärsversammlung einen
Stock-split 2:1 vor. Die Zuteilung der neuen Aktien erfolgt
mit Datum 1.6.2001 und gilt für alle am 24.5.2001 gehaltenen
common stocks.

Quelle:http://investor.redherring.com/index.asp?layout=displaynews&…
Genzyme (GENZ) verlautbarte heute die Absicht, in den
USA und in Irland neue Produktionsstätten zu errichten.
Allein in Irland werden dadurch 500 neue Jobs geschaffen.
Die Erweiterung der Produktionskapazitäten ist ein
weiterer Schritt in Richtung dynamischer Expansion.

Quelle: http://www.quote.com/quotecom/news/story.asp?symbols=NASDAQ:…
Hi debull und Audianer,
obwohl sich hier niemand meldet seid Ihr nicht ganz allein. Ich z.B. habe meine Genzyme jetzt schon eineinhalb Jahre und - wie sich jeder denken kann - mit Freude. Sieht man die Einbrüche an den Börsen und betrachtet den Genzyme Chart ist dies mehr als verständlich.

Zur Zeit besteht jedenfalls kein Anlass zum Verkauf.

mfg RG1
Hi Random,

es muß sich niemand melden.
Dies ist als Info-Thread gedacht.
Also Fakten, Fakten, Fakten über einen zugegebenermaßen
in Deutschland etwas wenig beachteten Biotechwert.
GENZ entwickelt sich von der Börsenkapitalisierung her
gesehen hinter Amgen zum größten Bio-Wert der USA.

Nett, daß Du Dich mal gemeldet hast.
Wenn Du etwas neues über GENZ erfährst, setz es doch
hier hinein. Würde mich freuen.

Und weiterhin viel Spaß und gute Gewinne.
Gruß
debull
04.06. 13:47
Prudential Sec. zu Genzyme Corp.

(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Analysten von Prudential Securities nehmen eine Neueinstufung der Aktien von Genzyme
Corp. auf Buy vor. Kursziel 136 $.
Den folgenden Beitrag habe ich im Board von Börse go ge-
funden. Leider vergaß der User, eine Quelle anzugeben.
___________________________________________________________




PROSPERIERENDE GESCHAEFTSENTWICKLUNG: Mitte April konnte das
Biotech-Unternehmen die Konsensusschaetzung mit einem Gewinn-
anstieg im ersten Quartal auf 55,5 Mio USD, entsprechend 55 Cent
je Aktie, um 10 % uebertreffen. Im entsprechenden Vorjahreszeit-
raum wurde ein EPS von 53 Cent erwirtschaftet. Zu den erfreuli-
chen Zahlen trugen insbesondere die starken Produktumsaetze im
Bereich Dialyse-Medikation bei. Hierbei explodierten die Umsaet-
ze des Arzneimittels Renagel von 8 Mio auf aktuell 28,5 Mio USD.

BELASTUNGSFAKTOR KAPITALMASSNAHME: Daraufhin konnte das Papier
in den Tagen nach der Ergebnispraesentation um knapp 10 % auf
110 USD zulegen, musste seit Mitte letzter Woche jedoch wieder
deutliche Abschlaege hinnehmen, da das Unternehmen am letzten
Mittwoch eine Kapitalmassnahme zur Finanzierung des weiteren
Wachstums ankuendigte. Die Aktie notierte am Freitag zeitweise
unter der 100 USD-Marke und konnte sich zum Handelsschluss
leicht ueber dieser Marke stabilisieren.

POSITIVER OUTLOOK: Zwar sind weitere Abgaben nicht auszu-
schliessen, die positiven Aussagen, die das Unternehmen auf
der am vergangenen Freitag stattgefundenen Analystenkonferenz
traf, sollten jedoch mindestens zu einer Stabilisierung des
Papiers beitragen. So hob das Unternehmen am Freitag seine
Absatzschaetzung US/Europa 2001 fuer das eingangs erwaehnte
Dialyse-Medikament Renagel von 120 Mio auf bis zu 140 Mio USD
an. Auf der Konferenz hob der Genzyme-CEO Renagel als wachstums-
starkes Schluesselprodukt hervor und zeigte sich hinsichtlich
der weiteren Umsatzentwicklung sehr optimistisch.

KURZPORTRAIT: Genzyme Corp. entwickelt und vermarktet therapeu-
tische und diagnostische Produkte zur Behandlung von genetisch
bedingten Erkrankungen. Neben 3 bereits zugelassenen Medikamen-
ten enthaelt die Produktpipeline weitere aussichtsreiche Kandi-
daten in fortgeschrittenen klinischen Pruefungen. Genzyme ist
einer der groessten, unabhaengigen biopharmazeutischen Medika-
mentenentwickler und beschaeftigt derzeit rund 4.400 Mitarbei-
ter.

Im laufenden Jahr gehen wir von einem Umsatzzuwachs von 750 Mio
auf 955 Mio USD aus. In 2002e halten wir mit 1,1 Mrd USD die
Ueberschreitung der 1 Mrd-USD-Umsatzmarke sowie ein EBIT von
ueber 250 Mio USD fuer realisierbar. Genzyme konzentriert sich
auf die Entwicklung von Medikamenten und Diagnose-Produkten zur
Behandlung, Praevention und Erkennung von genetisch bedingten
bzw. gentechnisch heilbaren Krankheiten und verbucht hierbei
seit geraumer Zeit konsistente Erfolge.

CHANCEN/RISIKEN-PROFIL: Angesichts der Tatsache, dass Genzyme
seit geraumer Zeit mit wachsender Tendenz profitabel arbeitet
und ueber eine, unserer Einschaetzung nach, langfristig aus-
sichtsreiche Produktpipeline mit vielversprechenden Medikamen-
tenkandidaten in allen Entwicklungsstufen verfuegt, sehen wir
bei dem Titel ein attraktives Chancen/Risiken-Profil. Doch auch
bei aussichtsreichen Biotechunternehmen, welche die kritische
Groesse laengst ueberschritten haben, koennen branchentypisch
jederzeit moegliche, gescheiterte klinische Testphasen zu
voruebergehenden massiven Kursverlusten fuehren. Um diesem
Risiko Rechnung zu tragen, sollten Investoren Direktanlagen in
Biotechwerte lediglich im Rahmen einer ausreichenden Portfolio-
diversifikation taetigen. Die Mindestdiversifikation liegt nach
unserem Ermessen bei mindestens 15 Positionen.

BIOTECH MIT IMMENSEM ZUKUNFTSPOTENTIAL: Herz-, Krebs- und Infek-
tionskrankheiten wie AIDS verschlingen im Gesundheitsapparat
jaehrlich Milliardenbetraege. Die konventionellen, bisher zur
Praevention und Behandlung von Krebs- und Herzleiden eingesetz-
ten Medikamente verfuegen lediglich ueber ein sehr begrenztes
Wirkungsspektrum und weisen zum Teil erhebliche Nebenwirkungen
auf. Zudem lindern die meisten dieser Medikamente lediglich die
Krankheitssymptome, waehrend die Krankheitsursachen kaum be-
kaempft werden koennen.

BIOTECH ALS BEDEUTENDER WIRTSCHAFTSFAKTOR: Die Erforschung und
Entwicklung innovativer, effizienter und besser vertraeglicher
Arzneimittel zur Behandlung von Zivilisationskrankheiten zaehlt
somit zu den wichtigsten Herausforderungen des Gesundheitswesens
der Industriestaaten und avanciert zum Wirtschaftsfaktor erster
Prioritaet. So verschlingt die Behandlung von Krebs in den
Industriestaaten in diesem Jahr voraussichtlich 42 Mrd USD und
die Therapie von Herz- und Kreislaufleiden wird im Jahr 2003
mehr als 57 Mrd USD aufzehren.

IMMENSES MARKTPOTENTIAL: Grundsaetzlich liegt fast allen Krank-
heiten eine fehlende oder fehlerhafte genetische Information
zugrunde. Mit Hilfe in den Koerper eingeschleuster genetischer
Information lassen sich daher in der Theorie fast alle Krankhei-
ten verhindern oder behandeln. Schon jetzt basiert ein grosser
Teil der sich weltweit in der Entwicklung befindlichen Medika-
mente auf diesen Erkenntnissen. Erste zukunftsweisende Erfolge
haben sich bereits eingestellt. Neuentwickelte, bessere und
oftmals auch preiswertere Medikamente werden alte abloesen. Wir
prognostizieren allein dem Markt fuer biochemische Wirkstoffe
ein Wachstum von aktuell 2,2 Mrd USD auf 6,5 Mrd USD in 2004.
Die weltweite Nachfrage von 2000-2008 bei Infektionskrankheiten
wird unseren Prognosen zufolge um 280 %, im Bereich Immunologie
um 260 % und fuer Krebs um 630 % steigen.

BIOTECH-BOOM JETZT FUNDAMENTAL ABGESICHERT: Bereits vor zehn
Jahren erlebte die Branche einen Boom, der heute allerdings auch
fundamental untermauert werden kann. Waehrend vor einigen Jahren
lediglich wenige neue Medikamente und Therapien aus den Biotech-
Laboratorien stammten, wird dieser Anteil bald zwei Drittel
aller neuen Medikamente und Therapien ausmachen. Schon heute
stammen zwei der zehn weltweit umsatzstaerksten Medikamente aus
den Biotech-Laboratorien. Unseren Schaetzungen zufolge belaufen
sich die durchschnittlichen Gewinnsteigerungsraten der US-
Biotechs auf derzeit ca. 17 %, mit steigender Tendenz, da sich
zur Zeit eine staendig zunehmende Anzahl von Medikamentenkandi-
daten in fortgeschrittenen klinischen Testphasen befindet.

AKTIENSERVICE-RATING

ATTRAKTIVE FUNDAMENTAL-BEWERTUNG: Aufgrund der besser als
erwarteten Renagel-Umsatzentwicklung heben wir unsere Gewinn-
prognosen leicht an: Nunmehr erwarten wir fuer 2001e ein EPS von
2,38 USD und fuer 2002e halten wir ein Ergebnis je Aktie von
2,98 USD fuer realistisch. Im PeerGroup-Vergleich ist der Titel
mit einem 02e-KGV von knapp 34 somit attraktiv bewertet.

Vor dem Hintergrund der von uns bis 2004 durchschnittlich
erwarteten EPS-Steigerung p. a. von 25 % errechnet sich eine
PEG-Ratio von weniger als 1,4, was im Branchenvergleich als
guenstig bezeichnet werden kann. Aus unserer Sicht kommt somit
auch ein Langfrist-Investment mit geringer Kapitalgewichtung in
Betracht, wobei dem Cost-Average-Effekt zur Risiko-Optimierung
Rechnung getragen werden sollte.

Ferner zaehlt Genzyme zu den Biotech-Aktien mit der hoechsten
Relativen Staerke. So notiert das Papier derzeit lediglich 10 %
unter seinem 52-Wochen-Hoch und steht weit oben auf der Kauf-
liste der institutionellen Investoren. Unserer Einschaetzung
nach dokumentieren diese Faktoren die positive Fundamental-
Indikation des Titels. Am Dienstag stimmte das Unternehmen dem
Kauf eines kleinen Diagnostik-Unternehmens zu und dokumentierte
damit Weitblick und den Willen, die Wertschoepfungskette in
allen Stufen auszubauen.

GENZYME
WKN-DE: 871137
empf. Stop-Loss: 82 USD bei Einmal-Investition
Das Duell der Drogen endet möglicherweise mit doppelter Zustimmung
von Adam Feuerstein
thestreet.com
6/11/01 9:13 SIND ET


Niemand weiß, wenn es passieren wird, ob in den kommenden
Tagen, Wochen oder Monaten. Das FDA wird eventuell eine der außergewöhnlichsten Entscheidungen in seiner Geschichte treffen.

Es geht um eine Erste-seiner-Art-Behandlung für Patienten, die an der Fabry- Krankheit leiden, eine seltene, schmerzhafte und oft tödliche genetische Störung. Nur ungefähr 5,000 Leute weltweit leiden daran., Aber bei einem geschätzten Behandlungs-Preis von $175,000 pro Jahr stellt Fabry einen $875 Millionen Markt dar.

Was die bevorstehende Entscheidung der FDA außergewöhnlich macht, ist, daß zwei Drogen- Hersteller-- Transkaryotic Therapies (TKTX) und Genzyme (GENZ )-mit einer eigenen Biotech-Version
In einem Foto-Finish um die Erstgenehmigung kämpfen. Die Gesellschaften legten ihre konkurrierenden Anwendungen innerhalb zwei Wochen voneinander vor-- ein beispielloser Zeitabstand-und beide warten seit Januar auf eine Entscheidung der FDA.

Der Erste zu sein, könnte in den USA das einzig Wichtige sein.
Die FDA trifft entscheidet über einen ``orphan``-drug-status, welcher bedeutet, daß man Exclusivrechte für den
US-Markt erhält. Der Verlierer wird sich sieben Jahre lang mit einer Nebenrolle begnügen müssen, z.B.auf
Teilen des europäischen Marktes zufrieden.

Einige Beobachter wetten, daß die FDA sowohl Genzyme als auch Transkaryotic grünes Licht geben wird. Der " Gewinner " wird dann durch das bessere Mittel oder die bessere Vermarktung bestimmt.
Beide Mittel haben provisorische Zustimmungen von europäischen Regulierungsbehörden gewonnen und werden dort konkurrieren.


Genzyme schrieb bisher eine clevere Investment-Storie. Sie haben bereits einige Drogen am Markt plaziert
Und sind eine der am besten performenden und expansivsten Aktien auf dem Biotech-Sektor.
Der Wert der Aktie stieg in den vergangenen zwei Jahren um 150 % (Splitbereinigt).
Fabrazyme wird zweifellos die Gewinne erhöhen. Ein Verlust in diesem Rennen sollte Genzyme
Nicht umhauen.

Transkaryotic `s Droge heißt Replagal; Genzyme `s Fabrazyme . Keine Gesellschaft redet daüber, wieweit die
Gespräche mit der FDA gediehen sind.

Wenn ich meine Vermutungen einordnen sollte, würde ich sagen, daß die FDA beide genehmigt. Wenn nicht wird nur Transkaryotic genehmigen , sagt " Bill Tanner, Biotech-Analytiker bei SG Cowen, und fügt hinzu, daß es eine kleinere Chance gibt, das die FDA beide Drogen ableht oder nur Genzyme genehmigt. Tanner stuft Genzyme auf strong buy und Transkaryotic auf buy ein..

Tanner gründet seine Voraussagungen schon auf Meinungen europäischer Regulierungsbehörden und auf Konversationen mit unabhängigen Ärzten in der U.S., die die Prüfung-Ergebnisse
jeder Gesellschaft untersucht haben. Beide Drogen scheinen zu wirken,aber
Transkaryotic `s Droge ist wirksamer und ist für Patienten leichter einzunehmen.


Sieht man nur die Fakten , bekommt Transkaryotic die Zusage, weil der FDA die klinisch überlegene Droge genehmigen sollte. Doch erwarten Tanner und seine Kollegen , daß beide Drogen genehmigt werden. Es gibt zuviele unterschiedliche Meinunge um ganz auf eine der beiden Mittel zu setzen.

Es gibt einen Präzedenzfall für die FDA: Die Drogen Betaseron und Avonex-- verkauft von Berlex
Laboratorien und Biogen, genießen die ausschließlichen Rechte zum AMERIKANISCHEN Multiple- Sklerose-Markt. Betaseron wurde zuerst genehmigt, aber Avonex wurde die Zustimmung später gewährt, weil Prüfungen
einen höheren Wirkungsgrad zeigten..

Wenn sowohl Replagal als auch Fabrazyme die Zustimmung für die USA und Europa bekommen, wer wird
den Markt erobern. Ein institutioneller Finanzmanager, der ananym bleiben möchte, sieht Transkaryotic vorn.

Fabry-erkrankte Patienten sind sehr gut informiert. Sie lesen alle Literatur über diese Drogen.
Wenn sie also lesen, daß Replagal ihnen Besserung bringt und das zu Hause in 45 Minuten, wird das ihnen lieber sein, als zwei Stunden Behandlung in einem Krankenhaus mit Fabrazyme,
Dieser Fond-Manager hält eine kleine Position in Genzyme und verkaufte vor kurzem seine Position in Transkaryotics.

Aber laßt Genzyme`s Marketing- und Verkaufskanäle nicht außer acht.
kontert SG Cowen`s Tanner, der folgendes Plus sieht: Viele Ärzte , die Fabry-Patienten behandeln, behandeln
auch Gaucher-Patienten, die schon Genzyme-Produkte einnehmen. Das schafft eine Verbindung und ein Vertrauensverhältnis.

" Ich glaube, daß Genzyme und Transkaryotic sich den US-Markt 50/50 teilen" fügt Tanner hinzu.
Der europäische Markt sollte jährlich zwischen $300 Million und $400 Million Umsatz erreichen.

___________________________________________________________
Mit viel Eifer aber ohne Gewähr sinngemäß und auszugweise übersetzt
von
:)
debull



Originalversion:http://www.thestreet.com/_yahoo/stocks/biotech/1456449.html
Why some dialysis patients take
a $12-a-day drug instead of Tums



By Laura Johannes and David Armstrong
THE WALL STREET JOURNAL

June 26 — For decades, kidney-dialysis patients took over-the-counter Tums — at less than $1 a day — to counteract the excess phosphorus levels common in their condition.
TODAY, A GROWING NUMBER take Renagel, a drug that costs up to $12 daily, instead. Their switch has been fueled by an intense marketing campaign by Genzyme Corp., which acquired Renagel last year, vowing to turn the sleepy prescription product into a $1 billion-a-year blockbuster. With Renagel sales expected to hit $140 million this year, more than double last year’s level of $56 million, investors have made Genzyme one of the year’s hottest biotechnology stocks. In 4 p.m. trading Monday on the Nasdaq Stock Market, Genzyme shares stood at $52.52, down $2.73 but nearly double their split-adjusted level of a year ago.
Genzyme, of Cambridge, Mass., is targeting doctors with big ads in medical journals and company-paid seminars in vacation spots such as Rome, Las Vegas and Florida. Although ethical guidelines established by the American Medical Association say doctors shouldn’t accept travel expenses from drug companies, Genzyme calls the trips “standard” in the industry.
The approach is controversial. Some doctors say Genzyme is trying to inhibit them from directing dialysis patients to use the inexpensive Tums, made by Britain’s GlaxoSmithKline PLC, or a generic calcium supplement. And a competitor, Braintree Laboratories Inc., has complained to the U.S. Food and Drug Administration that Genzyme’s ads unfairly malign the class of calcium-based drugs that includes its prescription medicine PhosLo. In a recent letter, the FDA told Braintree that its complaints “appear to have merit” and promises to “take an appropriate action as necessary.” The FDA declines to comment. Genzyme says it hasn’t heard from the agency but will cooperate if it does.
Nationwide, 246,000 patients are on dialysis, in which a machine performs the kidney’s function of removing waste products from the blood. The procedure, however, is ineffective in removing phosphorus, a mineral ingested in meat, chocolate and other foods. Excess phosphorus soaks up calcium, ultimately leading to brittle bones and other problems.
Dialysis patients took aluminum pills to get rid of phosphorus until the mid-1980s, when the metal was linked to dementia. Doctors then switched to calcium, which, like aluminum, binds to phosphorus and can then be excreted.
Renagel appears about as effective in controlling phosphorus as its less expensive competitors. Genzyme’s selling point is the thesis that high doses of calcium-based compounds, such as Tums, could cause “cardiac calcification,” a type of hardening in arteries. “We are poisoning patients by giving huge amounts of calcium,” nephrologist Eduardo Slatupolsky, a Genzyme consultant, told analysts at a recent conference.
The supporting evidence is, in part, common sense. Calcification is made up of calcium and phosphorus deposits, and the dose of calcium binders can be as much as six grams a day, quadruple the recommended dietary intake of the mineral. But the real situation may be more complex, says Andrew S. Levey, chief of nephrology at New England Medical Center in Boston. Calcification was a problem for dialysis patients even before calcium binders were used, he says. Also, phosphorus, sky-high in many dialysis patients, was itself linked to early death in a 1998 study by Denver nephrologist Geoffrey Block. “We know phosphorus is a problem,” says Dr. Block, now a Genzyme consultant. He believes further study will prove excess calcium also contributes to calcification.
So far, there is slim evidence that calcium drugs are causing cardiac calcification, and even less that Renagel will solve it, says Robert J. Alpern, dean of Southwestern Medical School in Dallas and president of the American Society of Nephrologists. “You have to have the proof before you go to a more expensive drug,” Dr. Alpern says.
Genzyme’s chief executive, Henri Termeer, agrees there is no conclusive evidence that calcium treatments are harming patients. But he says Genzyme has a responsibility to tell physicians about data that raise concerns. “If I were a patient who could unwittingly take all these levels of calcium without anybody being concerned about it, I would be damn concerned and damn angry,” he says.
Genzyme has launched two studies to examine whether Renagel helps patients avoid heart disease. Preliminary data to be presented at a scientific conference in Vienna Tuesday bolster Genzyme’s case. The study, which used electron-beam scans to measure the amount of coronary-artery calcification in 200 dialysis patients, found that calcification increased 35% in patients taking calcium drugs, compared with 15% for a similar group on Renagel. Another company-financed study is looking at whether using Renagel instead of calcium binders can reduce deaths from heart disease.
Some doctors think the debate about calcification deserves independent evaluations. “I’d like to see evidence coming up from a source that isn’t funded by the manufacturer,” says Eli A. Friedman, the medical adviser to the American Association of Kidney Patients and chief of the Division of Renal Disease at the State University of New York Downstate Medical Center.
Genzyme’s ads cite such evidence from a study published in the New England Journal of Medicine in May 2000. In that study, researchers found that patients with badly calcified arteries had been prescribed nearly twice as many calcium binders as those with healthier arteries — evidence, Genzyme says, that “the dose of calcium-based phosphate binders is directly associated with cardiac calcification.”
But William G. Goodman, the study’s lead author, says Genzyme ads are “probably overstating the case.” He says his study did not conclude that calcium binders caused the excess calcification. Something else could be to blame, he says, such as the high phosphorus causing patients to take so much medicine in the first place. Genzyme says it stands by the ad.
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All Rights Reserved.
Aus den w:o-News:



Genzyme: Renagel sicherer als die Konkurrenz

Der US-Biotech-Konzern Genzyme General wartet mit einem erfreulichen Studienergebnis seines Dialyse-Präparates Renagel auf: Neue Tests haben ergeben, dass Renagel weniger Calcium-Rückstände in den Herzgefäßen der Patienten verursacht als Konkurrenzprodukte, die eben auf Calcium basieren. Solche Calcium-Rückstände können zur Verkalkung der Kranzarterie führen und erhöhen somit das Herzinfarkt-Risiko.

Während in der Studie, an der über 200 Patienten beteiligt waren, nur bei 6% der mit Renagel behandelten Testpersonen eine zunehmende Arterienverkalkung festgestellt wurde, waren es bei den Konkurrenzpräparaten ganze 25%. Genzyme hofft darauf, dass Ärzte diesen Vorteil anerkennen und Renagel bei der Verschreibung anderen Produkten vorziehen. 2000 erreichte Renagel Verkaufszahlen von 56 Mio.$ und im laufenden Jahr peilt man zwischen 130 und 140 Mio.$ an.

Die Studie beschert der Genzyme-Aktie ein Kursplus von aktuell 4,8% auf 55,06$.

Autor: Peter Grimm, 21:23 26.06.01
..ich will nur mal meinen alten Freund grüßen:::
!Hallo Debull,diesen Sommer gibts wieder
Kartoffelsalat an der Mosel...
?kannst mit der Performance von Infomatec eine schöne
Moseltour machen!
Ich lade Dich herzlich ein:)
liebe Grüße
measie

......entschuldigt bitte
die Unterbrechung:(:)
:(:(:(:(Gottseidank eine von vielen realisierten
Trades :) die immer noch laufen und viel SUPER fressen:(
aber zum GLÜCK erfahren werden......
Alles klar??????????
liebe Grüße an Debull
und @all,
die ich unterbrochen habe
measie


....nach zigmaligem Lesen überlege ich? :wer hat gesagt,
daß ich immer so "wirr" drauf bin:):):):)
06.07.2001
Genzyme aussichtsreich
Fuchsbriefe

Die Experten von Fuchsbriefe halten ein Engagement in Genzyme (WKN 871137) für aussichtsreich.

Unter charttechnischen Gesichtspunkten sehe der Titel derzeit sehr stark aus. In den vier Tagen nach der Zinssenkung durch die FED sei die Notierung in der Spitze um 22 Prozent nach oben geschossen. Anleger könnten ungeachtet des jüngsten Kursanstieg Positionen weiter aufstocken.

Nach Ansicht der Finanzspezialisten von Fuchsbriefe erscheine ein Einstieg in Genzyme mit einem Limit von 71 Euro lukrativ.


04.07.2001
Genzyme kaufen
Fuchs Hitech

Die Aktienkenner des Börsenbriefes "Fuchs Hitech" empfehlen den Anlegern die Aktie von Genzyme (WKN 871137) zu kaufen.

Der Kurs der Aktie von Genzyme gehe sehr stark nach oben. Daraus würde man schließen, dass sich die von 70 auf 52 US-Cents je Aktie zurückgegangenen Gewinne nicht negativ auf den Kursverlauf ausgewirkt hätten. Die Gewinnschätzungen für das nächste Jahr seien leicht nach oben gegangen.

Deshalb raten die Analysten von Fuchs Hitech den Anlegern die Aktie von Genzyme zu kaufen.

_________________________________________________________-

Die pushen Genzyme ja gewaltig.
Eine ausführlichere Begründung für die positive Einschätzung
wäre wünschenswert.
:)
debull
09.07.2001
Genzyme ein Qualitätstitel
Global Biotech Investing

Die Börsenkenner von Global Biotech Investing halten die Aktien von Genzyme General (WKN 871137) für ein aussichtsreiches Investment.

Nach Ansicht der Analysten sei die Genzyme-Aktie ein Qualitätswert, der mit einer Marktkapitalisierung von mehr als zehn Milliarden US-Dollar zu den Biotechgiganten zähle. Die Fundamentals seien hervorragend. Bereits seit Jahren wirtschafte das Unternehmen profitabel und könne ein jährliches Wachstum von 22% aufweisen. Im Zeitraum 2000 bis 2003 könne der Gewinn verdoppelt werden. Das KGV sinke innerhalb dieser Zeit von 46 auf moderate 23. Ganze 81% des Kapitals würden von institutionellen Anlegern gehalten. Seit 1998 sei der Aktienkurs ohne Unterbrechung gestiegen und habe letzte Woche ein neues Allzeithoch erreichen können. Nach Ansicht der Experten werde sich der Wert innerhalb der kommenden sechs bis zwölf Monate zwar nicht mehr verdoppeln, dennoch sei die Aktie ein Muss für jedes Biotech-Depot.

Nach Meinung der Wertpapierexperten von Global Biotech Investing sei bei den Aktien von Genzyme ein Gewinn von 50% drin.
Gute Nachrichten aus dem Hause Genzyme General: Das Unternehmen konnte im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres die Erwartungen übertreffen.
Außerdem sind die Prognosen für das gesamte Jahr angehoben worden.

Im zweiten Quartal hat Genzyme einen Gewinn von 62 Mio. Dollar bzw. 30 Cents je Aktie erzielt. Analysten waren zuvor von durchschnittliche 28 Cents je Aktie
ausgegangen. Inklusive von Einmaleffekten reduziert sich das Ergebnis auf 35,2 Mio. Dollar bzw. 17 Cents je Aktie. Der Umsatz ist um 28 Prozent auf 239 Mio.
Dollar geklettert.

Das Umsatzwachstum ist vor allem getrieben durch die Verkäufe von Renagel, einem Dialyse-Präparat. Die Aussichten sind offensichtlich besser als erwartet. Im
vergangenen Jahr hatte das Verkaufsvolumen bei 56 Mio. Dollar gelegen. Bislang lagen die Prognosen für 2001 bei 130 bis 140 Mio. Dollar. Genzyme spricht jet! zt
von 150 bis 160 Mio. Dollar. Auch für das Geschäftsfeld Diagnostik werden höhere Erlöse erwartet.

Im gleichen Zug werden die Umsatzerwartungen für das laufenden Geschäftsjahr angehoben. Genzyme nennt als Zielbereich 940 bis 960 Mio. Dollar. Das liegt über
dem, was optimistische Analysten erwarten. Im Schnitt sind die Experten von 925 Mio. Dollar Umsatz ausgegangen. Dabei sollte sich der Gewinn je Aktie auf 1,19
Dollar summieren, wobei die Optimisten von 1,23 Dollar ausgehen. Auf der Basis dieser Schätzungen hat Genzyme ein Kurs/Gewinn-Verhältnis für 2001 von rund
48.

Zu Beginn des Handels kann die Aktie um 5,4 Prozent auf 57,17 Dollar klettern.
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wallstreet:online
Die Zahlen für das zweite Quartal von Genzyme General sind von Analysten überwiegend positiv kommentiert worden. „Sie haben sehr solide Resultate
veröffentlicht“, meint Ronald Renaud, Analyst von Bear Stearns. Der Experte sieht vor allem in den guten Verkaufszahlen von Renagel und Cerezyme eine solide
Basis. Doch das positiven Bild hat einen Fehler: Die Zulassung von Fabrazyme könnte sich verzögern. Vor diesem Szenario warnte Vorstand Henri Termeer im
Gespräch mit Analysten. Sollte sich diese Warnung bewahrheiten, wäre Genzyme der nächste Player aus der Biotech- bzw. Pharmabranche, der mit Verzögerungen
bei der Zulassung neuer Medikamente zu kämpfen hat. Bei diesem Medikament, das zur Behandlung der Fabry-Krankheit verwendet werden soll, ist ein Rechtsstreit
mit Transkaryotic Therapies vor Gericht anhängig.

Quelle:wallstreet-online
Oxford Glycosciences Plc. (U.OXG), eine britische Firma soll in den
nächsten Wochen die Zulassung eines Medikamentes in den USA
beantragen, welches ebenfalls gegen die Gaucher-Krankheit
eingesetzt wird. Damit entstünde Konkurrenz für den
Hauptumsatzträger von Genzyme.

Quelle: http://www.nasdaq.com/asp/quotes_news.asp?selected=genz&sour…
FUCHS HITECH

Genzyme kaufen
Datum: 29.08.2001


Die Aktienkenner von Fuchs Hitech empfehlen den Anlegern die Aktie von Genzyme zu
kaufen. (WKN 871137) Das Unternehmen habe den kurzfristigen Abwärtstrend seit
Anfang des Monats mit einem Anstieg über den Wert von 55 US-Dollar beendet. Es
müsse aber bis zum Jahreshöchststand von 60 US-Dollar noch starker Widerstand
überwunden werden. Dieses Szenario würde sich aber in einem stabilen
Aufwärtstrendkanal abspielen, der schon seit Anfang 2000 das Chartbild prägen würde
und der sich durch den Sprung nach oben wieder stabilisiert habe. Daher raten die
Analysten von Fuchs Hitech den Anlegern die Aktie von Genzyme zu kaufen.



Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
Genzyme und BioMarin beantragen Arznei-Zulassung

Die Pharma-Unternehmen Genzyme General und
BioMarin Pharmaceutical erzielten mit ihrem Medikament
Aldurazyme erfolgreiche Resultate bei Studien der Phase
III. Deshalb wollen sie in den USA, in Europa und Kanada
die Marktzulassung beantragen.

Das Produkt dient der Behandlung von MPS I, einer lebensbedrohlichen genetischen Krankheit. Patienten
leiden am Mangel eines Enzyms, welches zu einer Anhäufung von Kohlenhydraten in den Lysosomen der
Zellen führt. Dadurch kommt es zu Störungen bei Zell-, Gewebe- und Organsystemen.

Die Unternehmen schlossen 1998 ein Joint Venture, um das Arzneimittel gemeinsam zu entwickeln und zu
vermarkten.

Die Aktien von Genzyme verloren in New York 0,48 Prozent und schlossen bei einem Kurs von 53,69 Dollar.

info@finance-online.de
Das Biotech-Unternehmen Genzyme wird Ralston-Purina im S&P 500 ersetzen. Ralston, ein Hersteller von Tierfutter, ist von Nestle übernommen worden. Am Ende des Handels am Donnerstag wird Genzyme dem Index hinzugefügt.
14.12.2001





Genzyme hat eine strenge Trennung der verschiedenen Forschungsgebiete
vorgenommen. Zum Konzern gehören neben dem nachfolgend vorgestellten
Biotechunternehmen Genzyme General (Nasdaq: GENZ) weitere
börsennotierte, selbständige Biotechs, die auf den unterschiedlichsten
Biotechnologiegebieten forschen: Genzyme Biosurgery* (Nasdaq: GZBX),
Genzyme Molecular Oncology** (Nasdaq: GZMO) und Genzyme
Transgenics*** (Nasdaq: GZTC).

Genzyme General (Nasdaq: GENZ)

Das Biotechnologieunternehmen Genzyme General
(Nasdaq: GENZ) gehört mit einer Marktkapitalisierung von
aktuell (12. Dezember 01) $12,3 Milliarden und soliden
operativen Gewinnen zu den Blue Chips der
Biotechnologie. Ein wichtiger Ansatzpunkt von Genzyme
zur Entwicklung von Medikamenten ist die Gentherapie
bzw. Genfähren. Mit dem Produkt Cerezyme ist
Genzyme mit Hilfe dieser Technologie bereits die
Entwicklung eines Medikamentes gelungen. Weitere Genzyme-Produkte
sind Renagel und Thyrogen. Das Produktportfolio von Genzyme umfasst
neben Therapeutika auch diagnostische Produkte, Gentests, synthetische
Phospholipide, synthetische Peptide und Aminosäuren-Derivate.
Partnerschaften bestehen mit Cambridge Antibody Technology (Nasdaq:
CAT), Biomarin Pharmaceuticals (Nasdaq: BMRN), Biogen (Nasdaq:
BGEN) und Vical (Nasdaq: VICL).

Genzyme hat seinen Fokus innerhalb der Therapeutik auf die
Enzymforschung gelegt. Es ist spezialisiert auf die Entwicklung von
Medikamenten für seltene Erbkrankheiten. Da diese Krankheiten von den
Fallzahlen im Vergleich zu anderen Krankheiten sehr selten auftreten, gilt
die Forschung an Enzymen zur Behandlung seltener Enzymdefekte als
Nischenmarkt. Anreiz für Unternehmen um an Krankheiten mit geringen
Fallzahlen zu forschen besteht durch den “Orphan Drug Status”. Dieser
gewährt bei Krankheiten, die seltener als 200.000 Mal pro Jahr auftreten
ein erleichtertes Zulassungsverfahren, ein sieben jähriges Exklusivrecht
bezüglich Vermarktung, Erlass der Zulassungsgebühr für die FDA und
Steueranreize. Das antragstellende Unternehmen erhält von der regulären
Steuerabschreibung eine 50%-ige Steuergutschrift auf die Kosten der
klinischen Erprobung.

Cerezyme- eines der erfolgreichsten Biotechprodukte

Wichtigstes Produkt ist das Medikament
Cerezyme. Es wird inzwischen in 56 Ländern
vermarktet und ist mit jährlichen Umsatzzahlen
von über $500 Mio. eines der erfolgreichsten Medikamente überhaupt, das
aus der Pipeline eines Biotechnologieunternehmens stammt. Es wird
eingesetzt zur Behandlung der Gaucher-Krankheit (Knochenweiche), einem
Enzymdefekt, an dem weltweit zwischen 20.000 und 40.000 Menschen
leiden. Genzyme entwickelte mit Hilfe der Gentechnik eine Lösung, um
das fehlende Enzym (Glucocerebrosidase) in hinreichenden Mengen zu
produzieren. Dazu wird das menschliche Enzymgen in Hamsterzellen
eingeschleust, das benötigte Enzym wird aus Zellkulturen gewonnen. Die
Krankheit kann zwar nicht definitiv geheilt werden, der Zustand kann
allerdings durch die regelmäßige Zufuhr von Medikamenten stabil gehalten
werden. Das fehlende Enzym muss bei den Patienten lebenslänglich alle
zwei Wochen mittels Infusion ersetzt werden. Cerezyme ist ein sehr
wirksames Medikament mit minimalen Nebenwirkungen. Die
Krankheitsbilder der Patienten verbesserten sich durch die Behandlung mit
Cerezyme entscheidend. Symptome die bei der Gaucher-Krankheit
auftreten, können mit Cerezyme wirksam in Schach gehalten werden
(Organvergrößerungen bilden sich zurück, das Blutbild normalisiert sich,
die Zerstörung der Knochen verschlimmert sich nicht). Der Orphan Drug
Status von Cerezyme ist im Mai 2001 ausgelaufen.

Renagel und Thyrogen

RenaGel erhielt 1998 die Marktzulassung. Hierbei handelt
es sich um ein Kalzium- und aluminiumfreies
Phosphatbindemittel zur Behandlung von
Dialysepatienten. Der Hintergrund: Dialysepatienten
haben ein erhöhtes Risiko einer Verkalkung der
Herzkranzgefäße. Bei Renagel handelt sich um ein
Polymer, das Phosphat bindet und damit die Risiken
hoher Phosphatlevels kontrolliert. Bevor RenaGel
entwickelt wurde, mussten Patienten auf kalzium-basierte Bindemittel
zurückgreifen. Studien zeigten, dass letztere zu einer erhöhten
Sterblichkeitsrate führten. Weltweit gibt es mehr als eine Million
Dialysepatienten. Die Zahl ist weiter ansteigend, Schätzungen zufolge
werden es bereits in 10 Jahren mehr als 1,7 Millionen sein. Thyrogen wurde
ebenfalls im Jahr 1998 von der FDA zugelassen. Es kontrolliert das
Wachstum von Schilddrüsenkarzinomen. Es wird eingesetzt zur
Überwachung von Schilddrüsenkrebspatienten.

Pipeline




Quelle: Genzyme



Die Pipeline von Genzyme ist gut gefüllt. Neben Medikamenten enthält sie
auch Tests für diagnostische Zwecke. Nachfolgend werden die zwei
Medikamente, die in der Entwicklung am weitesten fortgeschritten sind,
vorgestellt.

Fabrazyme

Dieses Medikament steht kurz vor einer möglichen
Marktzulassung. Dabei handelt es sich um ein
Enzympräparat für die Behandlung von Morbus Fabry,
einer Erbkrankheit. Fabrazyme ersetzt das bei
Morbus-Fabry-Patienten fehlende Enzym
(Alpha-Galaktosidase A). Fehlt dieses Enzym,
sammeln sich Stoffwechselzwischenprodukte in den
Lysosomen an, was zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder
Nierenversagen führen kann. Es wird geschätzt, dass weltweit etwa 2.000
bis 4.000 Patienten an der Morbus Fabry Krankheit leiden. Fabrazyme fällt
ebenfalls unter den Orphan Drug Status. Aus diesem Grund kann
Genzyme am Markt hohe Preise verlangen. 10 Fläschchen a 35 mg
Enzym kosten knapp DM 100.000. Bei einer empfohlenen Dosis von 1 mg
des Enzyms pro Kilogramm Körpergewicht, das alle 14 Tage zugeführt
werden muss, kommt man recht schnell auf eine stattliche Summe. Für
einen Durchschnittspatienten mit einem Körpergewicht von 70 kg
verschlingt die Behandlung pro Jahr leicht DM 480.000.

Aldurazyme

Ebenfalls in Phase III befindet sich das Medikament Aldurazyme. Es soll
eingesetzt werden zur Behandlung von MPS (Mukopolysaccharidosen) I.
Patienten, die an MPS I leiden, fehlt ein bestimmtes Enzym
(Alpha-L-Iduronidase). Etwa 3.000 bis 4.000 Menschen leiden in den
entwickelten Ländern an dieser Krankheit. Bisherige Therapien stützen
sich auf Knochenmarkttransplantationen. Nach Analyse der vorläufigen
Ergebnisse der Phase III zeigte sich Aldurazyme in Punkto Wirksamkeit
sehr vielversprechend. Das Sicherheitsprofil zeigte keine Unterschiede zur
Placebo-Gruppe.

Finanzen

In den ersten neun Monaten 2001 konnte Genzyme
einen Umsatz in Höhe von $716,7 Millionen erzielen.
Dies entspricht einem Wachstum gegenüber dem
Vorjahr von 30,4%. Knapp 80% des Umsatzes bzw.
$656,12 Millionen wurden durch den Verkauf von
Therapeutika generiert. Diagnostische Produkte spielen
mit einem Anteil von unter 9% des Gesamtumsatzes
eine untergeordnete Rolle. Cerezyme konnte in den
ersten neun Monaten dieses Jahres Umsätze in Höhe von $423,99
Millionen generieren. Dies entspricht einem Wachstum im Vergleich zum
Vorjahr von 6%. Das Umsatzvolumen von Cerezyme macht deutlich, wie
wichtig das Medikament für Genzyme ist. Obwohl Cerezyme nach wie vor
steigende Umsätze generiert, konnte inzwischen die Abhängigkeit
verringert werden. Im 3. Quartal ‘01 betrug der Anteil von Cerezyme am
Gesamtumsatz 49%, in den ersten neun Monaten dieses Jahres 52%.
Noch im Jahr 2000 hatte Cerezyme 66% des Gesamtumsatzes generiert,
1999 waren es 70%. Begründet ist diese Entwicklung im Erfolg von
Renagel. In den ersten neun Monaten dieses Jahres konnte das
Medikament im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzwachstum von 405%
erzielen. Der Gesamtumsatz für Renagel in den ersten neun Monaten belief
sich auf $121,36 Millionen. Der Anteil am Gesamtumsatz konnte im
Vergleich zum Vorjahr von 4% auf 15% erhöht werden. Genzyme erzielte
im 3. Quartal ‘01 einen Gewinn von $64,1 Millionen bzw. $0,30 pro Aktie.
Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 16%. Die
Bruttomargen im September betragen72%. Die Margen bei Therapeutika
konnten zwar erhöht werden, wurden aber durch einen Anstieg bei den
Produktionskosten teilweise wieder kompensiert. Im Vergleich zum
letztjährigen September-Quartal konnten sie um 50 Basispunkte zulegen.
Der Bestand an Cash und bargleichen Mitteln betrug zum 30.09.01
$170,71 Millionen. Weitere $113,58 Millionen sind in kurzfristig
realisierbare Anlagen investiert.






*Genzyme Biosurgery: Fokus liegt auf Gewebedesign und chirurgischen Produkten für
Anwendungen in der Herzgefäß-, Thorax- und plastischen Chirurgie. Produkte sind z.B.
Seprafilm, das postoperative Verwachsungen bremst.
**Genzyme Molecular Oncology hat seinen Fokus auf die Entwicklung von
Krebs-Medikamenten gelegt. Die Forschungsansätze umfassen Angiogenese-Hemmer,
Immuntherapie und Impfstoffe.
***Genzyme Transgenics ist im Bereich Biopharming tätig. Ziel ist die Produktion
therapeutischer Proteine durch die Milchproduktion von transgenen Ziegen. Konkret heißt
dies, dass diese Ziegen menschliche Proteine durch die körpereigene Milchproduktion
produzieren.

© Research-Channel.de - FONDEX
Genzyme Biosurgery to Present at JPMorgan H&Q Healthcare Conference


THURSDAY, JANUARY 03, 2002 10:43 AM
- PRNewswire

CAMBRIDGE, Mass., Jan 3, 2002 /PRNewswire via COMTEX/ -- Genzyme Biosurgery (GZBX) President Duke Collier
will provide a business update and an overview of the biosurgery marketplace in a presentation on Tuesday, January 8
at the JPMorgan H&Q 20th Annual Healthcare Conference in San Francisco.

The presentation will take place at 8 a.m. PST at the Westin St. Francis Hotel in the Elizabethan C & D room. The
presentation will be webcast live and archived until January 15 at http://www.genzyme.com/ir/events.htm.

Genzyme Biosurgery is a leader in the emerging market for implantable therapeutics. Its products and pipeline are
concentrated in the rapidly growing markets of orthopaedics and heart disease, and in broader surgical applications.
Genzyme Biosurgery is a division of Genzyme Corp.

Genzyme`s press releases and other company information are available at www.genzyme.com and by calling
Genzyme`s investor information line at 1-800-905-4369 within the United States or 703-797-1866 outside the United
States.




NEW YORK (CBS.MW) -- Biotechnology stocks began 2002 on a down note, with shares of
Genzyme among the notable decliners Wednesday after an analyst said the biotech firm
could face serious competitive challenges in the new year.

The Amex Biotechnology Index (BTK:
news, chart, profile) dropped 1.6 percent
and the Nasdaq Biotechnology Index
(NBI: news, chart, profile) fell 2.1
percent. Both indexes also ended lower
Monday ahead of the New Year`s
holiday on Tuesday.

Shares of Genzyme General (GENZ:
news, chart, profile), the primary division
of Genzyme Corp., declined $3.38, or 6
percent, to $56.48. Analyst Mark
Augustine at US Bancorp Piper Jaffray
cut his rating on Genzyme`s stock to
"market perform" from "outperform,"
citing competitive pressure on two of the
company`s key medications.

In a note to clients, Augustine said
sales of Genzyme`s treatment for the
rare genetic illness Fabry disease
appear to be lagging a competing
treatment from rival Transkaryotic
Therapies (TKTX: news, chart, profile) in
the European market. Neither company
has yet to win approval to sell its Fabry
treatment in the United States.

Augustine also said competition looms
for Genzyme`s treatment for another rare
condition, Gaucher disease. He said
Oxford Glycosciences (OGSI: news,
chart, profile) may win approval sell a
treatment for Gaucher disease this year.

In addition, Augustine expressed
skepticism that Cambridge,
Mass.-based Genzyme would achieve
its long-term goal of $1 billion in sales
for Renagel, a drug used in the treatment of patients undergoing kidney dialysis.

"After strong stock performance in 2000 to 2001, we see 2002 as a more challenging year for
company fundamentals," Augustine wrote.

Also headed lower was ImClone Systems` stock, which slid $3.13, or 7 percent, to $43.33,
exacerbating Monday`s sharp decline.




2:33pm 01/02/02
USB sees 2002 as banner year for biotech ($BTK, DNA, GENZ) By Tomi Kilgore
Analyst Mark Augustine at USB Piper Jaffray believes 2002 will be a strong year for the biotechnology sector due to improving
industry fundamentals and a favorable market and economic environment. He also feels merger speculation could hit
development-stage companies. The Amex Biotech Index ($BTK) , which fell 8.5 percent during 2001, is currently down 2.7
percent with 13 of its 14 components seeing losses. Among specific issues, Augustine upgraded the shares of Genentech
(DNA) to "outperform" from "market perform," saying the worst "may be over" for the company. The stock is slipping 70 cents at
$53.55. Meanwhile, Augustine downgraded Genzyme General (GENZ) to "market outperform" from "outperform," saying he sees
2002 as a "more challenging year" following a strong stock performance in 2001. The stock is shedding $3.61, or 6 percent, to
$56.25, after gaining 33 percent in 2001.
!
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Der Biotech-Konzern Genzyme hat im vierten Quartal die Erwartungen nicht ganz erfüllen können. Der Gewinn pro Aktie liegt mit 0,29 Dollar einen Cent unter den Erwartungen und zwei Cent unter dem Ergebnis des entsprechenden Vorjahresquartals. Das wird von dem Unternehmen mit der Aufweitung der Aktienzahl, die zu einer Verwässerung geführt habe, begründet. Im gesamten Geschäftsjahr hat die Gesellschaft 1,17 Dollar je Anteilsschein erwirtschaftet. Der Umsatz ist um 29 Prozent auf 981,9 Mio. Dollar gestiegen, 265,2 Mio. Dollar entfallen auf das Schlussquartal.


Analysten zeigten sich angetan von dem Ergebnis. „Es war ein solides Quartal, wie wir es erwartet hatten“, meint Elise Wang von Salomon Smith Barney. Den größten Umsatzanteil hat Cerezyme erwirtschaftet, deren Erlöse um 7 Prozent auf 146 Mio. Dollar im vierten Quartal geklettert sind. Im gesamten Jahr hat das Mittel 570 Mio. Dollar erlöst. Da das Medikament schon seit Jahren auf dem Markt ist, sind die Wachstumsraten gering. 2002 soll der Umsatz mit Cerezyme auf 580 bis 600 Mio. Dollar steigen, was einer Stagnation gleichkommt.

Die Aufgabe des Tempomachers im Portfolio von Genzyme hat Renagel übernommen. Im vierten Quartal hat das Medikament 55,6 Mio. Dollar erwirtschaftet, mehr als das Doppelte im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ingesamt belaufen sich die Erlöse von Renagel auf 177 Mio. Dollar. Für das laufende Geschäftsjahr werden seitens des Unternehmens Verkäufe in Höhe von 260 bis 280 Mio. Dollar erwartet.

Die Company hat die im Januar bereits veröffentlichten Erwartungen für das Geschäftsjahr 2002 noch einmal bekräftigt. Der Gewinn pro Aktie soll zwischen 1,40 und 1,46 Dollar liegen. Analysten hatten ursprünglich mit 1,47 Dollar gerechnet, was den Kurs im Vormonat zeitweise heftig zugesetzt hat. Damit wäre die Aktie mit dem 31fachen des Gewinnes für 2002 bewertet, was im Branchenvergleich einen deutlichen Abschlag darstellt.
BIOTECH-REPORT 10.04.2002

Genzyme General - sicherer Hafen bei stürmischer See
Unter 45 US-Dollar ein klarer Kauf
Wer sich im Auf und Ab der Märkte einen relativ sicheren Biotechwert ins Depot legen möchte, liegt
derzeit mit Genzyme General gerade richtig. Das Unternehmen das zu einem der fundamental stärksten
der Biotechnologie-Branche zählt, ist nämlich wegen ungünstiger Umstände derzeit zu einem
wahren Schnäppchenpreis zu haben. Zwar hat Genzyme am 27. März 2002 die Anlegergemeinde mit
einer Gewinnwarnung geschockt, doch an den Fundamentaldaten sowie den Zukunftsaussichten für
Genzyme ändert dies kaum etwas. Zusätzliche unerwartete Ausgaben in Verbindung mit der
Ausweitung von Produktionskapazitäten, sowie die überfüllten Lager der Großhändler, die im ersten
Quartal für einen sinkenden Umsatz bei Genzymes Dialysemedikament Renagel sorgen dürften,
führten dazu, dass Genzyme seine Gewinnprognosen für das erste Quartal von ursprünglich 31 bis
33 cents auf 21 bis 23 cents pro Aktie zurücknehmen musste. Und da die Börse von
Gewinnwarnungen nicht allzu
begeistert ist, fiel der Kurs, allerdings
zur Freude einstiegswilliger Anleger, wie ein Stein nach unten. An dem für 2002 geschätzten
Gewinnwachstum von 25% dürfte dies allerdings nichts ändern. Der Abbau der Lagerbestände von
Renagel wird Genzyme in Q1 2002 zwar nur einen Umsatz von $30 Mio. einbringen, in Q4 2001
schlug der Umsatz mit Renagel noch mit $55,6 Mio. zu Buche, doch da nicht die Lagerbestände, sondern
die Verkäufe an den Endverbraucher entscheidend sind und diese im Januar und Februar im
Vergleich zum Vorjahr um 75% gestiegen sind, wird Renagel auch weiterhin der Wachstumsmotor
für Genzyme bleiben. Noch in diesem Jahr sollten weitere Studiendaten die Wirksamkeit des
Medikamentes untermauern und für einen anhaltenden Anstieg der Umsätze, ausgelöst durch die
wachsende Zahl ärztlicher Verordnungen, sorgen. Der Markt in den USA und auch in Europa ist auf
jeden Fall noch lange nicht gesättigt und Konkurrenz besitzt Renagel so gut wie keine. Gerade die
für ein Unternehmen mit Wert und Wachstumspotenzial viel zu niedrige Bewertung, machen
Genzyme derzeit zu einer mehr als günstigen Kaufgelegenheit, die sich mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit auch schon bald auszahlen dürfte. Derzeit notiert die Aktie mit weniger als
$40 bei einem mehr als attraktiven Kurs, der zum Kauf geradezu einlädt. Unabhängig von den noch
im April anstehenden Quartalsergebnissen ist und bleibt Genzyme ein wachstumsstarkes
Unternehmen, das sein Können schon mehrfach unter Beweis gestellt hat und sich auch von vorübergehenden
Problemen nicht von seinem Erfolgspfad abbringen lassen wird. Genzyme General,
ein Unternehmen, das in keinem Biotechdepot fehlen sollte. Also greifen sie ruhig zu.
NEUE ARZNEISTOFFE
.
40 Enzympräparate
Agalsidase alfa (Replagal® Infusionslösung; TKT Europe)
Für Patienten mit Morbus Fabry stehen jetzt zwei Präparate zur langfristigen Enzymsubstitution zur Verfügung. Nach Agalsidase beta (Fabrazyme®) kam Mitte Oktober auch Agalsidase alfa in den Handel (Replagal® 1mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung; TKT Europe-5S). Die Durchstechflasche enthält 3,5 mg Wirkstoff.

Beide Proteine wurden zeitgleich von der EMEA als Orphan Drug zugelassen. Agalsidase alfa wird in einer menschlichen Zelllinie produziert, um ein menschliches Glykosylierungsmuster zu erzielen. Die empfohlene Dosis beträgt 0,2 mg pro kg Körpergewicht in einer 40-minütigen intravenösen Infusion alle 14 Tage.

Die Präparate ersetzen das Enzym alpha-Galaktosidase A (auch Ceramid-Trihexosidase genannt), das am Abbau von neutralen Glykosphingolipiden mit terminalen a-Galaktosyl-Ketten beteiligt ist. Das Enzym wird bei der X-chromosomal rezessiv vererbten Erkrankung Morbus Fabry fehlerhaft oder gar nicht produziert. Daher sammeln sich Stoffwechselzwischenprodukte in den Lysosomen. Überwiegend wird GL-3 (Ceramid-Trihexosid) in der Niere, im Herzen und im Nervensystem angehäuft. Viele Patienten sterben an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen.

Agalsidase-alfa wurde in zwei Placebo-kontrollierten Doppelblindstudien über sechs Monate und offenen Erweiterungsstudien bei 40 männlichen Fabry-Patienten getestet. In einer Studie nahmen bei allen 25 Patienten die Schmerzen signifikant ab, die Glykosphingolipid-Spiegel im Plasma sanken auf die Hälfte und die Nierenfunktion stabilisierte sich. Nierenbiopsieproben zeigten eine signifikante Zunahme normaler Glomeruli. In der zweiten Studie mit 15 Patienten mit vergrößerter linker Herzkammer verringerte das Verum die Herzmasse und besserte die myokardiale Kontraktilität. Die Ablagerungen von Glykosphingolipiden gingen in beiden Studien deutlich zurück. Der Nutzen blieb in der 12- bis 18-monatigen Erhaltungstherapie bestehen.

Antikörper gegen das Protein, die bei mehr als der Hälfte der Patienten auftraten, scheinen die Wirksamkeit nicht zu beeinträchtigen. Etwa 10 Prozent litten an Beschwerden in Zusammenhang mit der Infusion (Schüttelfrost, Gesichtsrötung), Muskelstarre, Fieber, Schmerzen im Brustkorb und Rücken.

Agalsidase beta (Fabrazyme® Trockensubstanz; Genzyme GmbH)
In den ersten Augusttagen erteilte die europäische Arzneimittelagentur EMEA zeitgleich zwei Enzympräparaten die Marktzulassung für Europa. Beide sollen eine kausale Behandlung des Morbus Fabry ermöglichen: Agalsidase alpha (Replagal®) von Transkaryotic Therapies TKT und Agalsidase beta (Fabrazyme®) von Genzyme B.V. Die Medikamente sind nach dem Orphan-Drug-Gesetz zugelassen. Seit 15. August wird Fabrazyme (35 mg Trockensubstanz pro Durchstechflasche) in Deutschland vertrieben.

Die Medikamente ersetzen das bei Fabry-Patienten fehlende Enzym alpha-Galaktosidase A. Agalsidase alpha wird in einer menschlichen Zelllinie produziert, Agalsidase beta von gentechnisch veränderten Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO-Zellen). Die Aminosäure- und Nukleotidsequenzen des rekombinanten Enzyms sind identisch mit der natürlichen Form.

Morbus Fabry ist eine X-chromosomal rezessiv vererbte Erkrankung, die das gesamte Gefäßendothel in unterschiedlicher Ausprägung erfasst. Durch einen Gendefekt wird alpha-Galaktosidase A (auch Ceramid-Trihexosidase genannt) fehlerhaft oder nicht mehr produziert. Dieses lysosomale Enzym ist am Abbau von neutralen Glykosphingolipiden mit terminalen alpha-Galaktosyl-Ketten beteiligt. Fehlt das Enzym, sammeln sich Stoffwechselzwischenprodukte in den Lysosomen an. Überwiegend wird GL-3 (Ceramid-Trihexosid) in der Niere, im Herzen und im Nervensystem angehäuft. Viele Patienten sterben im 40. bis 50. Lebensjahr an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Die Zahl der Fabry-Patienten wird in Europa auf etwa 5000 geschätzt.

In einer doppelblinden multinationalen Phase-III-Studie erhielten 58 Patienten entweder alle zwei Wochen intravenös Agalsidase beta (1 mg/kg KG) oder Placebo. Bei 20 von 29 Patienten hatte das Verum die GL-3-Ablagerungen im Nierenendothel nach 20-wöchiger Therapie (insgesamt elf Infusionen) hydrolysiert. Diese Clearance wurde bei keinem Teilnehmer der Placebogruppe beobachtet. Auch in den Gefäßen der Haut und des Herzens sank der GL-3-Spiegel deutlich ab. In einer sechsmonatigen Verlängerungsphase bekamen auch die Patienten der Placebogruppe das Enzym, mit gleichem Erfolg. Bei den anderen Patienten blieb der Nutzen über zwölf Monate erhalten. 88 Prozent entwickelten IgG-Antikörper gegen das Enzympräparat, die die Wirksamkeit aber nicht beeinträchtigten.

Etwa die Hälfte der Patienten litt am Infusionstag an Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost, Muskel- und Kopfschmerzen oder Rigor (Muskelsteifigkeit). Überempfindlichkeitsreaktionen können durch Verlangsamung der Infusionsrate und Vorbehandlung mit Antihistaminika, Analgetika und Kortikosteroiden gemildert werden. Die empfohlene Dosis beträgt 1 mg Agalsidase beta pro kg Körpergewicht; diese wird alle 14 Tage in einer mindestens zweistündigen Infusion verabreicht. Dazu wird das Pulver mit Wasser für Injektionszwecke zu einem Konzentrat gelöst und dann mit isotonischer Kochsalzlösung auf 500 ml verdünnt. Nicht verbrauchtes Pulver muss vernichtet werden. Wie bei Cerezyme® zur Behandlung des Morbus Gaucher ist die Enzymersatztherapie bei Morbus Fabry teuer: 10 Fläschchen mit je 35 mg Enzym kosten knapp 100 000 DM.



© 2001 GOVI-Verlag
E-Mail: redaktion@govi.de
Das Biotechnologie-Unternehmen Genzyme Corp. wird im zweiten Quartal und im Gesamtjahr die Ergebnisprognosen verfehlen. Genzyme rechnet nur noch mit einem Quartalsgewinn je Aktie von 25 bis 26 Cents und mit einem Gesamtgewinn von 1,18 bis 1,23 Dollar je Anteilschein. Analysten hatten durchschnittlich ein Ergebnis von 33 Cents bzw. 1,36 Dollar je Aktie geschätzt.


Ursache für diese Entwicklung sei der schwache Umsatz des Nierenmedikaments Renagel. Hier senkte das Unternehmen seine Umsatzerwartung für 2002 von 260,0 Mio. bis 280,0 Mio. Dollar auf 200,0 Mio. bis 210,0 Mio. Dollar.


Die Aktien fiel daraufhin nachbörslich um rund 20 Prozent auf 20,90 Dollar
20.06.2002
Genzyme ein Gelegenheitskauf
Wegelin & Co.

Die Analysten von Wegelin & Co sehen die Aktie von Genzyme (WKN 871137) als Gelegenheitskauf.

Der Bio- und Gentechnologiekonzern habe nachbörslich mitgeteilt, dass der Gewinn pro Aktie im 2Q02 bei 25-26 Cents ausfallen werde. Damit werde Genzyme die einstigen Vorgaben von 33 Cents pro Aktie deutlich verfehlen. Der Umsatz solle zwischen 1,1 und 1,15 Mrd. USD zu liegen kommen und umrahme die einstige Prognose von 1,13 Mrd. USD. Hauptverantwortlich für die Senkung der Finanzmesslatte zeichne sich das Präparat Renagel, welches bei Dialyse-Patienten zur Anwendung gelange. Das Medikament habe die Verkaufserwartungen nicht erfüllen können und zwar aufgrund von Lagerabbau bei der Kundschaft.

80 Mio. USD weniger Umsatz im 2Q02 budgetiere die Konzernleitung. Die Katze sei endlich aus dem Sack: Viele Experten hätten den Verdacht geschöpft, dass Genzyme es nicht schaffen werde, einen nachhaltigen Rebound zu schaffen. Dem sei bereits im Vorfeld zu Genüge Rechnung getragen worden, und im Späthandel sei die Zäsur ausgeweitet worden: Die Genzyme-Aktie habe über 10% an Kurswert verloren und habe noch bei 21,10 USD notiert.

Auf dieser Kursbasis ergebe sich ein KGV 2002 von noch gerade mal 17,5. Mit anderen Worten: Genzyme ist für ein Pharmawert günstig bewertet und für eine Biotechnologie-Unternehmung gar ein Gelegenheitskauf, so die Analysten von Wegelin & Co.
Hallo,
eigentlich hätte GENZ gestern etwas positiver reagieren sollen.





Monday June 24, 10:48 am Eastern Time

Oxford GlycoSciences Shares Tumble After Key Drug Hits FDA Roadblock

By: Susannah Rodgers

Dow Jones Newswires

LONDON -- United Kingdom biotechnology company Oxford GlycoSciences PLC saw its shares plunge Monday after U.S. regulators indicated its lead drug may be rejected for sale in the world`s largest pharmaceutical market.

ADVERTISEMENT

The Food and Drug Administration said Oxford GlycoSciences hasn`t provided sufficient evidence that Vevesca is safe and effective for treating Gaucher`s disease. The drug may still be approved, but only if a number of issues are addressed and further clinical studies are conducted.

Vevesca is by far the most advanced of the medicines in Oxford GlycoSciences` pipeline and much of the company`s valuation had rested on a thumbs up from the FDA. The FDA has given Oxford GlycoSciences ten days in which to decide whether to amend its new drug application, withdraw the application, or meet with the FDA to discuss the application. The company said it will request a meeting, which it expects within two months.

In late trading in London , the company`s shares were down 86.5 pence, or 22%, at 306 pence ($4.58), their lowest level since late 1999.

"Everyone in the market was pinning their hopes on this application. I think [ the FDA decision has] come a little earlier than expected and it`s a major negative for Oxford Glyco," said a trader, predicting downgrades to earnings forecasts and ratings.

Analysts said as a result of the FDA`s response, Oxford GlycoSciences becomes a potential acquisition target due to its 170 million pound ($254.5 million) cash pile and strong technology for identifying drug targets. Aside from M&A, the company could rebuild its pipeline by using the cash to buy in drugs from outside, they said.

A spokesman for Oxford GlycoSciences said he could give no further details of the contents of the letter or the prospects for Vevesca until the FDA meeting.

"There are various elements of value within Oxford GlycoSciences, of which Vevesca is only one," he told Dow Jones Newswires.

Gaucher`s disease is a rare genetic disorder with its highest prevalence in the Ashkenazi Jewish population. Around 10% to 15% of Gaucher sufferers world- wide are thought to live in Israel .

Sufferers have a genetic abnormality that leads to the accumulation of unmetabolised material in various tissues. Vevesca aims to stop this material forming.

While Vevesca is Oxford GlycoSciences` most advanced drug, its protein- analysis technology, its databases, intellectual property and emerging pipeline of drugs also contribute to the company`s value, the company spokesman said. Oxford GlycoSciences also remains hopeful that Vevesca will be approved in Europe, where its marketing application is at an advanced stage with regulators.

Teva Pharmaceutical Industries Ltd. (TEVA), which is to market Vevesca in Israel if it`s approved, hasn`t yet responded to news of the FDA`s decision, according to the Oxford GlycoSciences spokesman. Oxford GlycoSciences retains marketing rights for the rest of the world.

"There`s not much hope that Vevesca will get approved, and if it does, it will be delayed by at least 18 months to two years until they submit new data," said an analyst, who declined to be named, but who plans to downgrade the stock.

"The outlook isn`t good because there`s clearly not much in the pipeline. The only thing they do have is cash," he said.

A Nomura broker said he fears Oxford GlycoSciences` new chief executive, David Ebsworth, might spend cash on additional trials, attempting to push the drug through the FDA at all costs. This approach would yield poor returns, he said.

The upside is that the company, in contrast to many peers, has cash, albeit with "little worthwhile to spend it on," said the broker, reiterating Nomura`s " hold" recommendation on the stock.

-By Susannah Rodgers, Dow Jones Newswires; susannah.rodgers@dowjones.com

(Nathan Barker in London contributed to this story.)
Ich vermute auch, daß GENZ noch etwas verlieren könnte, falls TKTX alleine den Zuschlag für den US-Markt bzgl. des Fabry-Medikamentes bekäme, was gar nicht so unwahrscheinlich ist.
Hinsichtlich Aldurazyme sieht es für GENZ/BMRN gut aus, IMO.




Hier noch eine Meinung zu Oxford Glyco bzgl. Gaucher:


Oxford Glycosciences "buy"

Quelle:
LEHMAN BROTHERS BANKHAUS AG
Datum:
25.06.02


Die Analysten vom Investmenthaus Lehman Brothers stufen die Aktie von Oxford Glycosciences von "strong buy" auf "buy" zurück. Das Kursziel werde von 900 auf 360 Pence reduziert. Die FDA habe dem wichtigsten Präparat des Unternehmens eine Abfuhr erteilt. Man kenne zwar nicht die genauen Details für die Ablehnung, doch man glaube, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass Vevesca jemals die Zulassung durch die FDA erhalten werde. Die Chancen für eine Zulassung in Europa würden sich ebenfalls deutlich reduzieren. Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Lehman Brothers die Aktie von Oxford Glycosciences nur noch mit dem Rating "buy".
CAMBRIDGE, Masse. -( Dow Jones )-Genzyme General(GENZ) berichtet,der beratende Ausschuss der FDA wird am 26.9.2002 über die Genehmigung des Mittels Fabrazyme beraten.

In einer Pressemitteilung am Montag berichtet Genzyme, die 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie mehrere andere Länder hätten schon die Genehmigung zur Vermarktung erteilt.

Genzyme General erzielte mit Fabrazyme $4 Million Umsatz im ersten Quart. 2002 bei einem Gesamtumsatz von $242.1

Früher am Montag berichtete Transkaryotic Therapeutics Corp. (TKTX), der FDA-Ausschuss wird über das Konkurrenzprodukt Replagal am 27. Sept. beraten.
CAMBRIDGE, Mass., July 17 /PRNewswire-FirstCall/ -- Genzyme Corp. today reported second-quarter financial results for its Genzyme General division (Nasdaq: GENZ). Revenues were $267.2 million, an increase of 12 percent compared to revenues of $239.0 million for the second quarter of last year.

Net income allocated to Genzyme General stock was $54.1 million, or $0.25 per diluted share, before amortization and an after-tax gain of $1.7 million, or $0.01 per share, for the recovery of a previously written off note receivable. This compares to net income of $62.1 million, or $0.30 per diluted share, before amortization and special items in the same quarter a year ago. Reported net income allocated to Genzyme General stock was $49.6 million, or $0.23 per share. Earnings per share were calculated using approximately 220 million shares, 7 percent more than in the same quarter a year ago.

Consistent with the revised guidance provided in June, second-quarter results reflect some continued reduction in wholesaler inventories of Renagel(R) (sevelamer hydrochloride).

"All of our businesses are solid and making good progress," said Henri A. Termeer, chairman and chief executive officer of Genzyme Corp. "We have dealt with several issues related to Renagel and are moving ahead. We remain confident about the product`s ultimate potential and its ability to act as an important driver of our future growth. The fundamental picture for Genzyme General overall continues to be positive."

The effective net tax rate allocated to Genzyme General in the second quarter was 22 percent excluding amortization and the one special item.

Genzyme General ended the quarter with approximately $1.1 billion in cash and marketable securities.

For the third quarter, Genzyme General expects earnings in the range of $0.31 to $0.33 per share. Business Update

Second-quarter sales of Renagel, a phosphate binder for patients with end- stage renal disease on hemodialysis, were $39.5 million (reflecting the previously announced inventory reduction), compared with $40.4 million for the same period a year ago. Genzyme estimates that there are currently 8.5 weeks of Renagel inventory at U.S. wholesalers. Its goal is to reduce inventories to the 4-6 week level by the end of the year while building an in-house inventory that gives it the flexibility to support worldwide product launches.

International sales increased 157 percent this quarter compared to the same period a year ago and were up 25 percent compared to the first quarter of this year.

Several recent events are expected to help accelerate Renagel`s growth in the second half of this year. First, the Treat to Goal study comparing Renagel with calcium-based phosphate binders was published in the July issue of Kidney International. Two-year extension data from the European portion of the trial were presented earlier this week at the European Dialysis and Transplantation meeting in Copenhagen. The data confirm the published one- year findings of the study.

In addition, all new members of the expanded U.S. and European Renagel sales forces have begun calling on clinicians within their territories.

Finally, Genzyme has begun selling Renagel in Brazil, following the receipt of reimbursement approval in June.

The National Kidney Foundation has slightly delayed the release of a first draft of its K/DOQI guidelines on bone and mineral metabolism in order to complete the editing process. Distribution of the draft is now expected to occur in early September, rather than this month. Publication of final guidelines is scheduled for the first quarter of next year.

Genzyme`s manufacturing expansion program for Renagel continues to proceed on schedule. On August 23, Genzyme will commission the first of two new large scale plants in Haverhill, United Kingdom, constructed to significantly increase production capacity for sevelamer and to bring the majority of sevelamer production in house. This is expected to have a positive impact on Renagel margins in the second half of 2003. In addition, Genzyme is preparing to begin qualifying runs at its new tableting facility in Waterford, Ireland. Both U.S. and European regulatory approval of the facility is expected in the first half of next year.

Sales of Cerezyme(R) (imiglucerase for injection) enzyme replacement therapy for Type 1 Gaucher disease were $154.7 million, 9 percent greater than sales of $141.3 million in the second quarter of last year.

Revenues from the sale of diagnostic products and services were $43.1 million for the quarter, up 19 percent compared to revenues of $36.1 million in the same period a year ago. During the quarter, Genzyme`s diagnostic products unit began clinical studies of its quantitative cardiac panel in anticipation of filing for 510k marketing clearance this year. Also in the quarter, Genzyme`s genetic testing unit significantly broadened its cancer testing program by expanding its flow cytometry services, important tools in the diagnosis of a variety of leukemias, lymphomas and solid tumor cancers. The unit also expanded its menu of tests for childhood genetic diseases found disproportionately among people of Ashkenazi Jewish descent.

Revenues from other products and services-including Thyrogen(R) (thyrotropin alfa for injection), WelChol(R) (colesevelam hydrochloride), Fabrazyme(R) (agalsidase beta), and pharmaceutical intermediates-were $27.8 million in the second quarter, up 43 percent compared to revenues of $19.5 million in the same quarter last year.

Fabrazyme sales were $6.0 million for the quarter, up 50 percent from the first quarter. The product was first approved for marketing in Europe in August 2001 and is now available commercially in 23 countries, including the 15 member states of the European Union, Norway, Iceland, the Czech Republic, the Slovak Republic, Bulgaria, Israel, Australia, and New Zealand. In the United States, Genzyme`s biologics license application for Fabrazyme will be reviewed on September 26 by the FDA`s Endocrinologic and Metabolic Drugs Advisory Committee. This is an important step toward approval. Late-Stage Pipeline Update

In June, Genzyme General and joint venture partner BioMarin Pharmaceutical Inc. reported positive findings from the Phase 3 clinical trial of Aldurazyme(TM) (laronidase) and the ongoing open-label extension study. Aldurazyme is an investigational enzyme replacement therapy for patients with mucopolysaccharidosis I (MPS 1), a rare genetic disorder. Genzyme and BioMarin expect to submit the six-month interim extension study data to the FDA by the end of this month to complete their "rolling" biologics license application.

Earlier in the quarter, Genzyme held preliminary discussions with the FDA about the division`s plan for the development of its internal product candidate for Pompe disease. Genzyme expects to finalize its discussions with the FDA and with European authorities in the second half of the year and to initiate additional clinical trials for Pompe disease by year end. Genzyme has successfully scaled up manufacturing of the Pompe enzyme in anticipation of starting these trials.

Enrollment is proceeding well in the Phase 2 clinical trial evaluating the use of the polymer GT160-246 for treatment and prevention of C. difficile colitis, a bacterial infection. The trial is being conducted at U.S., Canadian, and European medical centers and will be completed during the first half of next year.

Genzyme and partner Cambridge Antibody Technology are working to expand their ongoing Phase 1-2 clinical trial of the monoclonal antibody CAT-192 to U.S. sites. The partners are evaluating CAT-192 for the treatment of scleroderma, a life-threatening autoimmune disorder. The trial is currently underway at sites in Europe.

Genzyme General develops and markets therapeutic products and diagnostic products and services. Genzyme General has five therapeutic products on the market and a strong pipeline of products in development focused on the treatment of genetic disorders and other chronic debilitating diseases with well-defined patient populations. Genzyme General is a division of the biotechnology company Genzyme Corporation.

This press release contains forward-looking statements, including statements about: Genzyme General`s anticipated future financial results and prospects and the expected drivers thereof, including anticipated earnings per share for the third quarter; expectations concerning Renagel sales and the drivers thereof and the potential impact of Renagel on Genzyme General`s future growth; estimates and goals concerning Renagel inventory levels; the expected timing of the publication of draft and final K/DOQI guidelines and the anticipated impact of the guidelines on Renagel sales; manufacturing plans and expectations for Renagel and other products; the anticipated impact of manufacturing plans on margins; anticipated qualifying runs and regulatory approvals for manufacturing facilities; the planned review of the BLA for Fabrazyme by the FDA`s Endocrinologic and Metabolic Drugs Advisory Committee; plans to submit and complete regulatory filings for a quantitative cardiac panel and Aldurazyme; expectations concerning discussions with the FDA regarding clinical trials for a potential therapy for Pompe disease; and plans for various clinical trials, including the anticipated timing thereof. These statements are subject to risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those projected in these forward-looking statements. These risks and uncertainties include, among others: the ability to increase and sustain market acceptance of Renagel and to do so in a manner consistent with the expectations described in this press release; the actual timing and impact of the publication of K/DOQI guidelines and the data from the Treat to Goal study on decisions made by physicians and on Renagel sales; the results and timing of qualifying runs at facilities related to Renagel; the ability to improve patient compliance and optimize dosing of Renagel; the accuracy of Genzyme General`s information about the markets for Renagel and its other products and services, including growth projections; the actual timing and content of submissions to and decisions made by the FDA and other regulatory authorities regarding facilities and Fabrazyme, Aldurazyme and other products; Genzyme`s ability to adequately respond to additional requests for data or clarification that may be made by the FDA, if any, related to the BLA for Fabrazyme; the results of pre-clinical studies and clinical trials and the timing thereof; the availability and extent of reimbursement from third- party payers for Genzyme General`s products and services; the ability to manufacture sufficient quantities of products for development and commercialization activities and to do so in a timely and cost efficient manner; the ability of Genzyme General to identify additional patients for its products and services; the actual results of Genzyme General`s total operations in 2002; the effectiveness of Genzyme General`s sales force for Renagel and other products; the competitive environment for Genzyme General`s products and services; the ability to maintain distribution, licensing and supply agreements; and the risks and uncertainties described in reports filed by Genzyme Corporation with the Securities and Exchange Commission under the Securities Exchange Act of 1934, as amended, including without limitation Exhibit 99.2 to Genzyme`s 2001 Annual Report on Form 10-K. Genzyme General Division common stock is a series of common stock of Genzyme Corporation. Therefore, holders of Genzyme General Division common stock are subject to all of the risks and uncertainties described in the those reports. We caution investors not to place undue reliance on the forward-looking statements contained in this press release. These statements speak only as of the date of this press release, and we undertake no obligation to update or revise the statements.

Genzyme(R), Cerezyme(R), Fabrazyme(R) and Thyrogen(R) are registered trademarks of Genzyme Corporation. Renagel(R) is a registered trademark of GelTex Pharmaceuticals, Inc. Welchol(TM) is a trademark of Sankyo Pharma Inc. Aldurazyme(TM) is a trademark of BioMarin/Genzyme LLC. All rights reserved. Conference Call Information

There will be a conference call today at 11:00 a.m. ET to discuss Genzyme General`s second quarter financial results. If you would like to participate in the call, please dial 913-981-5517. A replay of this call will be available from 2:30 p.m. ET through midnight on July 24 by dialing 719-457- 0820. Please reference reservation number 547963. This call will also be webcast live over the Internet at http://www.genzyme.com/corp/investors/events_home.asp Upcoming Events

Genzyme Corporation will report third quarter 2002 financial results on October 16. If you would like to participate in any of these calls, please dial 913-981-5517 at 11:00 a.m. for Genzyme General, at 1:00 p.m. for Genzyme Molecular Oncology, and 3:00 p.m. for Genzyme Biosurgery. There is no passcode necessary. Please refer to www.genzyme.com one week prior to the financial reporting date for any updates to this information. This call will also be webcast live over the internet at http://www.genzyme.com/corp/investors/events_home.asp

Genzyme`s press releases and other company information are available at www.genzyme.com and by calling Genzyme`s investor information line at 1-800- 905-4369 within the United States or 1-703-797-1866 outside the United States.
(Artikel zu Transkaryotic)
Profis sind von der Kommunikationspolitik des Unternehmens schwer enttäuscht. Der Vertrauensverlust dürft schwer zu korrigieren sein.

Bei minus 61,65 Prozent ist der Zeiger stehen geblieben: Gegenüber dem Vortag hat die Aktie des Biotech-Unternehmens Transkaryotic Therapies (TKT) 20,50 Dollar eingebüßt. Die Marktkapitalisierung ist auf 443,8 Mio. Dollar zusammengeschmolzen. Wie üblich in solchen Fällen hat sich die Fantasie aufgrund erwarteter Erfolge in Sachen neuer Medikamente explosionsartig in Luft ausgelöst. Bei TKT liegt der Fall allerdings etwas spezifischer als gewöhnlich.

Replagal heißt der Grund für die Kurs-Katastrophe. Das Medikament ist zur Behandlung der seltenen Fabry-Krankheit entwickelt worden. In Europa hat das Mittel bereits die Zulassung erhalten, ebenso das Konkurrenzprodukt Fabrazyme aus dem Hause Genzyme. Beiden Medikamenten ist in der alten Welt der Orphan-Drug-Status zugesprochen worden, was einen Schutz gegen weitere Konkurrenz wegen des kleinen Indikationsgebietes bietet.

In den USA stand eine Entscheidung der Zulassungsbehörden an: Die Zeichen für Replagal standen gut, schließlich hatte die FDA den Konkurrenten im vergangenen Jahr auf dem Weg zur Zulassung gestoppt und zusätzliche Daten erbeten. Nun stehen die Signale für das Medikament von TKT möglicherweise auf Rot – die FDA hat große Schwierigkeiten mit den Daten aus den klinischen Tests: TKT will jetzt versuchen, die Zulassung mit anderen Daten aus der Studie zu erreichen, obwohl die FDA auch mit diesen Probleme hat.

Unmittelbar ergeben sich daraus diverse Folgen: Replagal wird im günstigsten Fall frühestens im kommenden Jahr auf den Markt gelangen, möglicherweise werden allerdings zusätzliche Studien für eine Zulassung n! ötig sein. Schwerwiegender ist, dass Genzyme eventuell den US-Markt für sich allein gewinnt, wenn Fabrazyme zugelassen wird und den Orphan-Drug-Status erringt. Dann stünde Replagal auch im Falle einer Zulassung im kommenden Jahr vor verschlossenen Türen.

Keine schönen Aussichten, zumal die schlechten Nachrichten bei Fondsmanagern für schlechte Stimmung gesorgt haben, da die Profis offensichtlich mit einem ganz anderen Szenario gerechnet haben. Während eines Conference Calls ist es laut US-Medienberichten zu wütenden Ausfällen gegenüber dem CEO von TKT gekommen. Dessen Kommunikationspolitik wird heftig kritisiert – der Vertrauensverlust dürfte dem Unternehmen langfristig erheblichen Schaden zugefügt haben.

Hinzu kommt, dass sich Replagal im dritten Quartal schlechter verkauft hat als im zweiten, in dem der Umsatz 8,8 Mio. Dollar betrug. TKT die Umsatz-Prognose für das gesamte Geschäftsjahr von 35-42 auf 30-35 Mio. Dollar gesenkt hat.

Dieser Beitrag wird Ihnen von 4investors präsentiert.
Da der ursprüngliche Gesprächstermin zu den Fabry-Medikamenten nicht nur bei TKTX, sondern auch bei GENZ verschoben wurde, halte ich die Wahrscheinlichkeit, daß auch GENZ eine Verschiebung der (potentiellen) Zulassungstermine verkünden wird, für relativ hoch. Da Genzyme jedoch nicht so sehr auf diese eine Zulassung angewiesen ist, werde ich eventuell daraus resultierende Kursrückgänge (15 $ vielleicht) zu Käufen nutzen. Wäre doch gelacht, wenn ich mit GENZ nicht noch einmal mehrere 100% machen könnte, wie schon 1997/2001.
Das war das Wort zum Sonntag ... :D
Renagel Umsätze in Millionen Dollar:
3Q00 13,8
4Q00 24
1Q01 28,5
2Q01 40,4
3Q01 52,4
4Q01 56
1Q02 29,5 :eek:
2Q02 39,5
3Q02 37

Cerezyme Umsätze in Millionen Dollar:
1999 $478,538 1998 $411,060 1997 $332,712
1Q98 93,5
2Q98 98,6
4Q98 105,4
1Q99 113,8
2Q99 116,9
3Q99 121,1
4Q99 126,2
2Q00 128,6
3Q00 136,7
4Q00 138
1Q01 139
2Q01 141,3
3Q01 143
4Q01 146
1Q02 148,1
2Q02 154,7
3Q02 157,5


January 24, 2002: Sales of Renagel® are expected to rise to $260-$280 million, compared to 2001 Renagel sales of $177 million

April 17, 2002: Results for the first quarter reflect the impact of two previously announced actions: the reduction of wholesaler inventories of Renagel®, which lowered revenues by approximately $30 million, and the expansion of Renagel manufacturing capacity, which had a temporary impact on production volumes
Das Biotechnologie-Unternehmen Genzyme General Corp. verbuchte im dritten Quartal ein Umsatzwachstum von 7,0 Prozent. Die Umsatzerlöse stiegen von 255,1 Mio. auf 272,8 Mio. Dollar. Das Nierenmedikament Renagel verzeichnete jedoch einen Umsatzrückgang von 52,4 Mio. auf 37,0 Mio. Dollar.


Der Nettogewinn belief sich auf 53,4 Mio. Dollar oder 25 Cents je Aktie, gegenüber einem Verlust von 76,1 Mio. Dollar oder 37 Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Bereinigt um Sondereffekte sank der Gewinn von 64,1 Mio. Dollar oder 30 Cents je Aktie auf 57,9 Mio. Dollar oder 27 Cents. Experten hatten durchschnittlich mit einem Gewinn von 28 Cents je Anteilschein gerechnet.
Das amerikanische Biotechnologie-Unternehmen Transkaryotic Therapies Inc. erlitt einen harten Rückschlag mit seinem Zulassungsantrag für das Medikament Replagal. Der Beratungsausschuss der US-Gesundheitsbehörde FDA stimmte mit 8 gegen 7 Stimmen gegen eine Empfehlung, da sie es nicht als erwiesen betrachten, dass Replagal den Patienten wirklich einen Nutzen bringe.
Die Berater der FDA sind meist praktizierende Ärzte und treffen eine Vorentscheidung für die Behörde. Da die Food and Drug Administration üblicherweise dieser Empfehlung folgt, ist zu erwarten, dass Replagal nicht die Zulassung für den US-Markt erhält.

Die Aktien fielen an der NASDAQ bisher um 26,92 Prozent und notieren aktuell bei 6,38 Dollar.

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UPDATE 2-US panel says Biomarin, Genzyme drug effective
2003-01-15 18:35:53 EST

(new throughout)

By Lisa Richwine

BETHESDA, Md., Jan 15 (Reuters) - A U.S. advisory panel on Wednesday unanimously said Biomarin Pharmaceutical`s drug Aldurazyme was effective for improving lung function and walking endurance in patients with a rare and often fatal inherited disease.

Biomarin is co-developing the drug with Genzyme General Corp. for treating MPS 1, a disorder that can damage the heart and lungs, stiffen joints and stunt growth. The disease often kills patients in childhood or early adulthood, and currently there is no approved treatment.

The Food and Drug Administration will consider the panel`s opinion as it reviews the application to market Aldurazyme, which is Biomarin`s lead product candidate. The agency did not ask the committee to vote specifically on whether Aldurazyme should be approved.

MPS 1, in which the deficiency of an enzyme leads to the accumulation of complex carbohydrates in cells, affects an estimated 3,500 people in the developed world.

Aldurazyme is a weekly intravenous infusion of a genetically engineered form of the missing enzyme. Biomarin studied 45 patients who were given either Aldurazyme or a placebo over 26 weeks.

Forty-one percent of patients treated with Aldurazyme experienced meaningful improvements on a lung-function measurement, compared with only 9 percent of patients given a placebo, Dr. Gerald Cox, Genzyme`s medical director, told the panel. Aldurazyme patients also were able to walk longer distances on a six-minute walking test, he said.

"Aldurazyme provides meaningful clinical benefit," Cox told the panel.

FDA reviewers raised questions about the findings on the walking test, saying their analysis did not show a statistically significant result, and they asked the panel for its interpretation. The panel voted 12-0 that Aldurazyme treatment resulted in a meaningful benefit in walking capacity.

The panel also voted 12-0 that Aldurazyme patients had better results on the lung-function measurement.

"I think we have very good data ... the drug made a difference," said Dr. Lynne Levitsky, a panel member and chief of pediatric endocrinology at Massachusetts General Hospital.

The FDA usually follows its panels` advice.

The companies said the drug generally was well-tolerated, with adverse events similar in patients given Aldurazyme or a placebo.

One patient experienced a life-threatening reaction to an Aldurazyme infusion and needed an emergency tracheostomy, a cut through the neck into the windpipe to allow air to reach the lungs, FDA reviewers said.

The panel generally felt that issue "bears close follow up in post-marketing evaluation," Karen Weiss, director of clinical trials in the office of therapeutics in the FDA`s Center for Biologics Evaluation and Research, said in an interview after the meeting. The panel did not take a vote on safety.

Before the panel voted, parents of children with MPS 1 appealed to members to support Aldurazyme. Linda Day of Sheridan, Montana, said only one of her two sons with the disease was able to enroll in the clinical research of Aldurazyme.

"While we have watched Greg thrive on enzyme, we have watched a dramatic decline in Scott`s health ... Scott`s life is completely dependent upon you and your decision," Day told the panel.

The companies said they expect a response from the FDA by Jan. 28.

Some analysts expect Aldurazyme to garner annual global sales of more than $120 million by 2005 if it is approved. Biomarin had a loss in 2001 of $68 million.

Quelle:
http://www.moneysense.ca/news/shownews.jsp?content=20030115_…
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Genzyme General erzielt starkes Gewinnwachstum

Genzyme General Corp., eine Division der Genzyme Corp., verbuchte im ersten Quartal ein Umsatzwachstum von 30 Prozent. Die Umsatzerlöse wuchsen von 242,1 Mio. Dollar im Vorjahresquartal auf 314 Mio. Dollar.
Gleichzeitig konnte der Nettogewinn von 30,7 Mio. Dollar oder 14 Cents je Aktie in der Vorjahresperiode auf 61,9 Mio. Dollar oder 28 Cents pro Aktie verdoppelt werden. Bereinigt um die akquisitionsbedingte Amortisation kletterte der Gewinn um 50 Prozent auf 68 Mio. Dollar oder 31 Cents je Anteilschein, was von den Analysten durchschnittlich erwartet wurde.

Für das nächste Quartal rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn vor Amortisation in Höhe von 31 bis 33 Cents je Aktie. Zudem wurde die Prognose für das Gesamtjahr mit einem Gewinn je Aktie von 1,25 bis 1,35 Dollar bestätigt.

Die Aktien fielen an der NASDAQ bisher um 1,48 Prozent und notieren aktuell bei 35,
Quelle: newsletter@wallstreet-online.de
Genzyme akquiriert SangStat Medical

Das US-Biotech-Unternehmen Genzyme Corp. beabsichtigt, das Pharma-Unternehmen SangStat Medical Corp. für rund 600 Mio. Dollar in Aktien zu übernehmen. Damit dringt Genzyme in den Markt für Organtransplantations-Medikamente ein.
Genzyme zahlt den Aktionären des Übernahmekandidaten 22,50 Dollar je SangStat-Aktie. Das bedeutet ein Prämie von etwa 45 Prozent auf den Schlusskurs vom Freitag mit 15,48 Dollar.

Die Aktien von Genzyme fielen bisher an der NASDAQ um 4,73 Prozent und liegen nun bei 46,95 Dollar.


Alle Angaben ohne Gewähr © wallstreet:online
http://www.wallstreet-online.de
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GENZ investiert in unbekannte Bereiche. Es steht zu befürchten, daß sie sich verzetteln.
Genzyme: Ergebnis von Akquisitionsaufwendungen belastet

Das US-Biotech-Unternehmen Genzyme Corp. steigerte im dritten Quartal seinen Umsatz auf 437 Mio. Dollar, nach 272,8 Mio. Dollar im Vorjahresquartal. Erstmals wurden die Töchter Genzyme Biosurgery und Genzyme Molecular Oncology konsolidiert.
Weiterhin wurde ein Nettoverlust in Höhe von 95,7 Mio. Dollar oder 43 Cents je Aktie ausgewiesen, gegenüber einem Gewinn von 53,4 Mio. Dollar bzw. 25 Cents pro Aktie im Vorjahresquartal. Bereinigt um Aufwendungen in Zusammenhang mit der Akquisition der SangStat Medical Corp. verbuchte Genzyme einen Gewinn von 84,6 Mio. Dollar bzw. 37 Cents je Aktie. Analysten hatten hier durchschnittlich mit einem Gewinn je Aktie von 34 Cents gerechnet.

Für das vierte Quartal erwartet das Unternehmen einen Gewinn je Aktie zwischen 35 und 37 Cents pro Aktie vor Amortisationsaufwendungen. Einschließlich solcher Einmal-Effekte wird mit einem Ergebnis pro Aktie von 30 bis 32 Cents gerechnet.

Die Aktien stiegen an der NASDAQ bi! sher um 3,12 Prozent und notieren derzeit bei 51,48 Dollar.
05.11.2003
Genzyme verkaufen
Fuchs Hitech

Die Experten des Börsenbriefes "Fuchs Hitech" empfehlen die Aktie von Genzyme (ISIN US3729171047/ WKN 871137) zu verkaufen.

Das Unternehmen habe einen Rückgang der Jahresgewinne von 1,05 auf 0,40 USD je Aktie verkündet. Der Kurs der Aktien sei daher gefallen. Der Absturz übe nun Druck auf die Unterstützungslinie bei 0,46 USD aus. Die Chartformation sei zudem schwach geworden. Selbst der langfristige Aufwärtstrend seit Mitte 2002 sei nicht mehr intakt.

Die Experten vom "Fuchs Hitech" empfehlen die Genzyme-Aktie zu verkaufen.






[
GENZ begiebt eine Wandelanleihe in Höhe von 600 Mio. Dollar. Verzinsung 1,25%. Diese soll größtenteils zur Umschuldung von Altanleihen mit 3%-tiger Verzinsung dienen.

Die Anleihe ist mit eine Option verbunden, zu einem Kurs von 74,24 USD in Aktien umgewandelt zu werden.


Der Kurs sinkt heute um 3,25%

debull
15.12.2003
Genzyme neues Kursziel
Lehman Brothers

Rating-Update:

Die Analysten vom Investmenthaus Lehman Brothers stufen die Aktie von Genzyme (ISIN US3729171047/ WKN 871137) unverändert mit "equal-weight" ein. Das Kursziel sei von 47 auf 44 USD reduziert worden.

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05.12.2003
Genzyme "buy"
Deutsche Securities

Rating-Update:

Die Analysten vom Investmenthaus Deutsche Securities stufen die Aktie von Genzyme (ISIN US3729171047/ WKN 871137) unverändert mit "buy" ein. Das Kursziel werde bei 67 USD gesehen.

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19.11.2003
Genzyme "outperform"
Thomas Weisel

Rating-Update:

Die Analysten von Thomas Weisel stufen die Aktien von Genzyme (ISIN US3729171047/ WKN 871137) in ihrer Ersteinschätzung mit dem Rating "outperform" ein. Das Kursziel sehe man bei 55 USD.
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05.11.2003
Genzyme verkaufen
Fuchs Hitech

Die Experten des Börsenbriefes "Fuchs Hitech" empfehlen die Aktie von Genzyme (ISIN US3729171047/ WKN 871137) zu verkaufen.

Das Unternehmen habe einen Rückgang der Jahresgewinne von 1,05 auf 0,40 USD je Aktie verkündet. Der Kurs der Aktien sei daher gefallen. Der Absturz übe nun Druck auf die Unterstützungslinie bei 0,46 USD aus. Die Chartformation sei zudem schwach geworden. Selbst der langfristige Aufwärtstrend seit Mitte 2002 sei nicht mehr intakt.
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Nach einer einer Herabstufung durch Credit Suisse First Boston von "Outperform" auf "Neutral" dürfte die Aktie des Biotechnolologieunternehmens Genzyme unter Druck geraten./ne/mnr

Quelle: dpa-AFX
12.01. 23:08
Genzyme erfreuen mit Umsatz-Upgrade

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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Genzyme haben heute bekannt gegeben, dass die Umsätze im Gesamtjahr 2003 leicht höher gelegen haben dürften, als von Analysten erwartet. Das Unternehmen geht jetzt von einem Umsatz von 1,58 Milliarden Dollar aus; die Konsensschätzungen hatten laut Reuters Research bei 1,55 Milliarden Dollar gelegen.

Hauptgrund für die verbesserte Entwicklung sei der Absatz des Nierenleiden-Medikaments Renagel gewesen. Dieser wuchs 2003 auf 281 Millionen Dollar gegenüber 157 Millionen Dollar im Vorjahr an. Die endgültigen Zahlen und den Ausblick für 2004 will der Konzern am 19. Februar vorstellen.

Genzyme verbesserten sich heute im Handelsverlauf um 0,23 Prozent auf 48,39 Dollar und liegen nachbörslich aktuell 2,48 Prozent im Plus bei 49,59 Dollar.
14.01.04 15:58
Von:FLife Redaktion

Genzyme siedelt Forschungszentrum bei Cambridge an
Das US-Biotech-Unternehmen Genzyme Corp. wählte Cambridge in der östlichen Region Englands als Standort für sein neues europäisches Forschungszentrum. Dieses soll in fünf Jahren rund 150 Mitarbeiter beschäftigen.
Die Entscheidung zugunsten des Standorts wurde mit der hohen Zahl qualifizierter Wissenschaftler in der Region begründet. Rund um Cambridge haben sich etwa 200 Biotechnologie-Unternehmen angesiedelt.

Genzyme besitzt bereits Anlagen für die klinische Entwicklung und Produktion in Frankreich, Belgien und den Niederlanden. In Cambridge wird nun das erste europäische Forschungszentrum des Unternehmens aufgebaut.

Die Aktien stiegen an der NASDAQ um 0,48 Prozent und stehen derzeit bei 49,84 Dollar.