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UNITED INTERNET - einsteigen !!! ( 500 Beiträge pro Seite )
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United Internet
WKN: 508903
ISIN: DE0005089031
Symbol: UTDI
Xetra (EUR), 06.02.12 | 17:35
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schrieb am 07.08.01 17:34:13
United Internet (508903) zieht in der letzten Stunde deutlich an.
Am Donnerstag kommen Quartalszahlen, die laut Platow sehr gut sein
sollen.
P.S UI ist in den letzten Quartalen immer deutlich angestiegen im
Vorfeld der Zahlen bis kurz darauf!
schrieb am 07.08.01 18:08:14
heute werden die Absteiger aus dem Nemax50 bekanntgegeben nach
börsenschluß!United hat gute chancen rauszufliegen,kann man auch
morgen noch kaufen!
schrieb am 07.08.01 23:07:07
juhuu, drin geblieben und der kurs sieht bei l&s auch sehr
ordentlich aus!!
schrieb am 08.08.01 07:58:52
So, im Nemax sind sie geblieben ,die Zahlen morgen werden wohl gut
, mal sehn wo wir morgen stehen ... könnte ein schöner Zock werden
..
CURE
schrieb am 08.08.01 08:03:19
WKN 508903
Name UNITED INTER NA
BID 3.29 EUR
ASK 3.44 EUR
Zeit 2001-08-08 07:56:49 Uhr
Sieht doch schon ganz gut aus. Mal schauen wo wir morgen stehen.
Ich hoffe über 4€.
schrieb am 08.08.01 08:15:58
Aus dem heutigen Microsoft Newsletter:
Microsoft und 1&1 Internet AG vereinbaren Kooperation
Im Rahmen eines dreistufigen Projekts werden die beiden Unternehmen
gemeinsam ASP-Dienste für Endkunden sowie kleinere und mittlere
Firmen anbieten. Dadurch soll die Anzahl der auf Basis von
Microsoft Technologien gehosteten Services in Europa innerhalb
eines Jahres nachhaltig erhöht werden.
http://www.microsoft.com/germany/ms/presseservice/artikel/meldung429479.htm
schrieb am 08.08.01 09:16:07
Wo seht ihr den Kurs heute abend?
Happy Trades

schrieb am 08.08.01 09:20:00
Wenn die Zahlen / Ausblick morgen gut sind , dann sollten wir bei
3,8 bis 4,2 stehen .....mind.
Gruß CURE
schrieb am 09.08.01 07:40:43
*vwd DGAP-Ad hoc: United Internet AG <DE0005089031>
deutsch
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Umsatzwachstum im 1. Halbjahr um 25,2% auf 114,2 Mio. EUR -
Verbesserte
Ergebnisse
Montabaur, 09. August 2001. Das erste Halbjahr 2001 ist für United
Internet
erfolgreich verlaufen. Der konsolidierte Umsatz stieg im Vergleich
zum
entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um 25,2 Prozent auf 114,2
Mio. EUR. Die
Ergebnis-Kennzahlen haben sich positiv entwickelt:
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) stieg von
1,5 Mio.
EUR
auf 7,9 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag bei -14,1 Mio.
EUR
(Vorjahr -20,2 Mio. EUR).
Im Ergebnis vor Steuern enthalten sind Goodwill-Abschreibungen in
Höhe von 6,3
Mio. EUR (Vorjahr 5,2 Mio. EUR) und at-equity-Verluste in Höhe von
3,1 Mio. EUR
(Vorjahr 7,0 Mio. EUR).
Aus diesen Zahlen ergibt sich ein Ergebnis pro Aktie von - 0,26
EUR
(Vorjahr -0,25 EUR).Trotz operativ verbessertem Konzernergebnis im
ersten
Halbjahr 2001 im Vergleich zum Vorjahr verschlechterte sich das
Ergebnis je
Aktie insbesondere aufgrund der entstandenen Steuerbelastung.
Im 1. Halbjahr 2001 wurde im Konzern ein operativer cash-flow von
4,9 Mio. EUR
erwirtschaftet (Vorjahr 2,0 Mio. EUR).
Einzelergebnisse der Kerngesellschaften (Vorjahreswerte in
Klammern):
Tochtergesellschaft Umsatz in EBITDA in EBT in
Mio.EUR Mio.EUR Mio.EUR
1&1 Internet AG 53,1 (41,4) 7,9(3,4) 2,6 (-0,8)
twenty4help Knowledge
Service AG 38,6 (27,9) 8,2 (5,5) 4,6 (3,5)
GMX AG 3,7 (3,3) -2,1 (-3,7) -3,4 (-7,2)
AdLINK Internet Media
AG 13,2 (13,1) -8,5 (-3,5) -8,9 (-4,6)
Marcus Schaps
Pressesprecher United Internet AG Tel.:02602 96 1076 Fax.: 02602 96
1013
Ende der Ad-hoc-Mitteilung ) DGAP 09.08.2001
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 508903; Index: NEMAX50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt;
Freiverkehr in Stuttgart, München, Berlin, Bremen, Hamburg,
Düsseldorf und
Hannover
schrieb am 14.08.01 15:18:55
Realtimekurs Umsatz Zeit Geld Stück Brief Stück
2,91 450 15:08:04 2,90 17.922 2,99 3.018
Veränderung Veränderung (%) Trend
+0,01 +0,34 +-=+=-+
Trades Gesamtumsatz Volumen
7 2.104 6.123
Vortag Eröffnung Hoch Tief Datum
2,90 2,95 3,00 2,90 14.08.2001
Das mit den 450 war ich, aber wer will die 17000???
schrieb am 16.08.01 20:18:25
Hier die beiden besten Beteiligung von UI. Sie generieren ca. 85%
des Umsatzes:
1&1:
Ergebnis Q2: 1,7 mio E
mal 4Q = 6,8 mio E
twenty4help:
Ergebnis Q2: 2,1 mio E
mal 4Q = 8,4mio E
Summe 15,2 mio E
mal (konservatives) KGV01 von 25 = 380 mio E
aktuelle Bewertung ca. 140 mio E
Hinzu kommen noch andere Bet. wie adlink, gmx und jobpilot, die
zugegegenermaßen nicht profitabel sind. Aber Beteiligungen mit
einem negativem Wert anzusetzen scheint mir doch ein wenig
unsinnig.
Kurspotential nur unter Berücksichtigung von 2 o.g. Bet. meiner
Meinung nach: 200%.
schrieb am 17.08.01 10:09:50
Ich kann mich Werderforever nur anschließen!
(Obwohl bei meinem momentanen Börsenriecher kommt wahrscheinlich
wieder alles ganz anders als gedacht...)
Außerdem:
Das Ergebnis vor Steuern lag bei -14 Mio. Euro.
Davon steuert Adlink etwa -8 Mio. bei. Wenn adlink nun
verkauft würde (was natürlich nicht passiert), wären wir
nur noch bei -6 Mio.
Im ersten Halbjahr gab es aber 6 Mio. Goodwill-Abschreibungen. Laut
"Euro am Sonntag" sollen aber Goodwill-Abschreibungen demnächst
nicht mehr in der Bilanz auftauchen!
Fazit: abgesehen von Adlink Verlust: 0,0!
Der UI-Kurs trägt diesem Sachverhalt meines Erachtens nur
ungenügend Rechnung.
Kommentare?
schrieb am 17.08.01 11:18:18
Sermone und werderforever, gute Beiträge!!!
Wenn eure Überlegungen stimmen, mach ich mir keine weiteren
(negativen) Gedanken in Bezug auf UI. Bei der heutigen Situation
Marklage u. einzelne Werte), muss man ja bald jederzeit mit einem
totalen Absturz und dann mit einem Totalverlust rechnen.
Bezüglich UI sehe ich das wie ihr und warte ab, notfalls auch
Monate oder Jahre. Irgendwann wird sich das Warten auszahlen!!
Gruss von der Nordsee, winhel!
schrieb am 17.08.01 16:51:07
Wenn die in absehbarer Zeit nicht übernommen werden, geht das Licht
in ca. 1-3 Jahren ganz aus.
mfg
yesup
P.S.: Die Wahrheit liegt irgendwo dort draußen...
P.S.II: Bevor ihr auf mich einprügelt. Meine Argumente:
Liquiditätsprobleme. Kein attraktives Geschäftsfeld für neue
potentielle Investoren. Im Stammgeschäft und mit den Tochterfirmen
zunehmender (immer noch!) Margendruck und Preisverfall. Und nun
bitte ARGUMENTE für eine deutliche Erholung des Aktienkurses
schrieb am 18.08.01 11:11:08
@yesup:
alles in allem scheinen deine argumente ein wenig pauschal zu sein.
besorg dir doch mal den halbjahresbericht von ui.
zu deinen argumenten im einzelnen:
margendruck: 1&1 hat über 1,2 mio feste kundenverträge. hieraus
lassen sich sichere einnahmen generiern. im übrigen ist ein
gewisser preisverfall bei technischen innovation (hier hosting)
wohl immer gegeben, obwohl mir das bei den 1&1 angeboten (man
wird ja in zeitschriften förmlich damit zugemüllt) nicht wirklich
aufgefallen ist. außerdem sind fallende preise auch darauf
zurückzuführen, dass sich die beschaffungskosten (server,
speicherplatz etc) immer weiter verbilligen. im übrigen kann man
feststellen, dass der grösste mitbewerber strato, eine immer sehr
ähnliche angebotsstruktur hat. das erinnert schon ein bißchen an
die mobilfunkverträge. die beiden werden sich wohl nicht
gegenseitig die gewinne kaputtmachen.
liquiditätsprobleme: laut halbjahresbericht sind sind bei ui
liquide mittel von knapp 68mio euro vorhanden. demgegenüber stehen
verbindlichkeiten von knapp 98 mio euro (gegenüber kreditinstituten
und sonstige).
auch bei den grossen töchtern besteht kein akuter
finanzierungsbedarf. entweder liegen diese sicher in der
profitablität (1&1, twenty4help) oder hatten das glück sich
noch in der boomphase geld beim börsengang beschaffen zu können
(adlink (z.b. noch 70mio euro cash), jobpilot).
bei kleineren beteiligungen wird es wahrcheinlich vorkommen, dass
die mutter noch mal unter die arme greifen muss (im einstelligen
miobereich). aber man muss auch sehen, dass ui konsequent jede
tochter absägt, die wenig hoffnungsvoll erscheint (itrada,
immonline). erfreulich ist, dass gmx "nur" noch 1mio euro im
letzten quartal verbrannt hat. hier ist´ein klarer aufwärtstrend zu
erkennen (im übrigen ist das neue gmx doch echt klasse geworden,
oder?).
kein attraktives geschäftfeld: dass das internet plötzlich nicht
mehr "in" ist, ist an den börsen zur zeit sehr deutlich. losgelöst
davon wird es jedoch in der zukunft eine immer wichtigere rolle
einnehmen. ui ist hier u.a. im hostingbereich sicher hervorragend
aufgestellt.
außerdem verhandelt ui mit firmen, die anscheinend doch an einem
engagement interessiert sind (seite 4 halbjahresbericht: "momentan
finden verschiedene gespräche mit potentenziellen partnern statt,
die hohes interesse an beteiligungen bei unseren
netzwerk-gesellschaften bekunden. wir erwarten, das wir im
2.halbjahr weitreichende kooperationen eingehen können.")
mfg werderforever
schrieb am 18.08.01 12:31:32
@yesup
ich begrüße deine Zweifel an UI. Da ich nämlich relativ positiv für
UI bin ist es wichtig, dass auch die Risiken mal geäußert
werden...
Zu deinen "Argumenten"
1.) Liquiditätsprobleme: da hast du wahrscheinlich Recht. Viel
investieren können die wohl nicht mehr! Deswegen ist es ja auch so
wichtig, möglichst schnell auf breiter Front profitabel zu
arbeiten. Das letzteres das Ziel ist, wird momentan ja immer wieder
gerne betont. Wenn`s klappt, sollten die Liquidätsprobleme meines
Erachtens nicht so dramatisch negativ eingeschätzt werden. Wenn es
nicht klappt, muss man sich dem Urteil "Licht aus" wohl
anschließen. Das Ziel der Profitabilität geht natürlich auf Kosten
der Expansion, aber ich glaube sowieso, dass die Annahme falsch
ist, dass nur der Größte überleben kann.
Bleibt die Frage, wieso es nicht möglich sein soll, Profitabel zu
werden.
2.) Zunehmender Margendruck und Preisverfall.
(War das jetzt als zwei Argumente gemeint oder nur als eins?)
Ich fürchte ich kann das "Margengespenst" nicht mehr hören. Wieso
sollten die Margen ewig sinken, wenn die gesamte Branche Verluste
macht? Wer kann sich deines Erachtens leisten, die Leistungen für
immer niedrigere Preise anzubieten? Siehe Telefonanbieter. Die
Preise haben ihren Tiefststand erreicht. Ein Paar werden die
Verlierer sein. Die Preise werden aber wieder anziehen.
- Wird 1&1 ein Verlierer sein. Meines Erachtens nicht, weil sie
in Deutschland eine gute Markposition haben und profitabel
arbeiten.
Es bleibt natürlich die Frage, inwieweit sich GMX, adlink und
jobpilot durchsetzen können.
- adlink leidet unter der schwächelnden Internetwerbung. Was ich
nicht verstehe: War Internetwerbung vor einem Jahr viel zu teuer
oder warum ist die Werbung so in der Krise? Ich meine, dass Werbung
im Internet nicht verschwinden wird und eine immer größere Rolle
spielen wird ist doch eigentlich klar, oder?
- jobpilot leidet ebenfalls darunter dass die Job-Euphorie vorbei
ist. Weniger Leerstellen etc. Trotzdem ist natürlich Jobsuche im
Internet immer beliebter und deswegen ein zukunftsträchtiger Markt.
jobpilot arbeitet übrigens in Deutschland schon lange profitabel.
Problem: Man muss ein großen Namen und viele Jobangebote haben. Und
das kostet Geld.
- gmx bessere Zahlen wegen Klingelton-Boom? Was hat es damit auf
sich? Ich glaube der Grund, weswegen viele Internetangebote (z.B.
GMX) jetzt wieder besser da stehen ist, dass anscheinend viele
bereit sind, für dämliche Klingeltöne aufs Handy viel Geld zu
bezahlen. Hier hat GMX Glück, denn so weit ich weiß, ist der
Klingelton-Boom in Deutschland bei weitem am größten. Weiß
eigentlich jemand, wie lange es dauert, bis man sich einen
Klintelton aufs Handy geladen hat? Außerdem: Die Konkurrenz ist so
groß, wieso fallen die Preise nicht rapide?
Außerdem ist es Schade, dass es kaum möglich ist, mit
Internetinhalten Geld zu verdienen. Nein, die müssen natürlich
kostenlos bleiben.
3.) kein attraktives Geschäftsfeld für neue potentielle
Investoren.
Dieses Argument verstehe ich überhaupt nicht. Was meins du damit?
Meinst du, dass es momentan kaum möglich ist, Beteiligungen an die
Börse zu bringen und neues Kapital zu erhalten? Dann muss ich dem
Argument zustimmen. Aber mehr Kapital bedeutet nicht unbedingt
bessere Geschäftszahlen!!! Schau den NM an, wie viele Unternehmen
über viel Kapital verfügten und meinten, sie müssten nun möglichst
viel Kapital auf den Kopf schlagen. Wo stehen diese Unternehmen
jetzt? Von diesem "Wahn" ist übrigens auch UI befallen worden. Die
sind im Internetrausch viele zweifelhafte Beteiligungen
eingegangen, die jetzt bloß das Ergebnis belasten. Meines Erachtens
ist weniger manchmal mehr!
Übrigens: kann mir jemand irgendeinen stichhaltigen Grund dafür
nennen, dass eine web.de deutlich höher bewertet ist als eine
UI?
Schönen Gruß und viele Kommentare wünscht
sermone
schrieb am 18.08.01 18:38:09
sermone:
das mit web.de liegt wohl daran, dass die noch viel cash vom
börsengang übrig haben.
schrieb am 18.08.01 23:20:53
Werderforever und sermone: prima Artikel!!!
Yesup: Der Margendruck wird allen Internetgesellschaften
vorgehalten, UI, T-Online, Free...............!
Das kann also nur eins bedeuten: In 1 bis 3 Jahren gibt es das
Internet nicht mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruss winhel von der Nordseeküste!
schrieb am 21.08.01 12:49:46
UI gerade wieder auf 2,95 gestiegen!!
Wieder Anstieg bis 3,50 ?
schrieb am 24.08.01 13:33:02
Wer kauft denn heute auf XETRA immer 216 Stücke??? Die könnte er
doch in Frankfurt billiger haben. Will da einer den Kurs auf XERTA
unbedingt in die Höhe treiben, damit andere aufspringen???? Der
Sollte seine Orders nicht so stückeln, dann wäre die Wirkung
größer!!!!
schrieb am 29.08.01 21:31:03
Hallo Leute, ist hier keiner mehr?
Vergleicht man UI mit anderen Werten, so ist es mir einfach
unverständlich, dass so wenig Interesse besteht. UI hat sehr gute
Beteiligungen und wird trotzdem fast nicht beachtet. Manche
Bretterbuden steigen und werden hoch gejubelt. Ist keiner mehr da,
der an UI glaubt?
Gruss winhel!
schrieb am 29.08.01 22:10:43
bei fallendem markt ist das interesse wirklich sehr gering (ich
selbst hab dann auch nicht so einen grossen bock). aber ich bin mir
sicher, dass wir bald wieder seitenlang schreiben werden!

immer wieder die gleichen (positiven) fakten schreiben bringts ja
auch nicht wirklich!
schrieb am 29.08.01 23:06:31
Hallo werderforever, freut mich, dass gerade du Antwort gibst!!
Bin, wie schwerlich feststellbar in UI investiert, aber auch bei
Trintech. Da war heute viel los. Hoffe in Zukunft auch bei UI. Habe
heute Geburtstag (gehabt) und ein schönes Geschenk von Trintech und
den dortigen Freunden erhalten. Schau dir mal die Komentare auf
Trintech an. Schöner Club.
Bis bald, werderforever und alles Gute, wir sehn (Hören) uns
wieder!!!!!
Gruss winhel, von der Noptrdseküste!!!
schrieb am 30.08.01 17:01:28
Moin Winhel,
ich gratuliere herzlich zum Geburtstag!
Liebe Grüße
Koesbus
schrieb am 30.08.01 18:05:25
@ Winhel
auch von mir die allerbesten Glückwünsche nachträglich,
das mit dem Freibier hättest Du ja aber auch schon mal
eher schreiben können
Gruß Setho
schrieb am 30.08.01 20:21:30
Heute, am 30.08 auch wieder: Dauernd werden auf Xetra 216 Stücke
gehandelt. Dass die Wirkung ohne diese Stückelung größer wäre mag
sein. Das wäre aber natürlich ganz und gar nicht im Sinne des
Käufers/Verkäufers.
Woran erkennt man eigentlich, dass es ein Kaufinteressent mit immer
wieder 216 ist und kein Verkaufsinteressent?
Schöne Grüße, und schreibt mal wieder was!
schrieb am 31.08.01 11:48:12
übrigens: ui hat seine homepage ein wenig verschönert!
schrieb am 31.08.01 13:24:19
Über 40000 auf X für 2,99. Wer ist denn da so gierig ???
schrieb am 31.08.01 13:36:34
Wo könnt Ihr die Umsätze für UI sehen?
Ich guck sonst immer unter Http://bil.dexianet.com
aber für UI wird dort nichts angezeigt?!
Ansonsten ist die Entwicklung gegen Trend z.Zt. sehr erfreulich.
schrieb am 31.08.01 14:53:14
@ setho:
finanztreff.de ist da recht praktisch!!
außerdem ist es über gatrixx ja auch noch member of united
internet!!!
schrieb am 31.08.01 16:08:58
Hallo Freunde, danke für die Glückwünsche.
Bin mir auch sicher, dass hier bei UI bald wieder mehr los sein
wird.
Gruss winhel!
schrieb am 31.08.01 16:24:34
Hallo Winhel,
bestimmt ist hier bald mehr los. Heute wieder über 100.000
Stück
umgesetzt. Beim letzten Anstieg auf 3,50 (vor den guten
Q2-Zahlen)
ging es auch so los.
schrieb am 02.09.01 20:09:29
wo ist der gute yesup eigentlich geblieben???
schrieb am 04.09.01 00:03:57
Ich bin der Meinung, UI hält sich z. Zt. ganz gut, hat
offensichtlich den Boden erreicht. Wir liegen immerhin noch fast
einen Euro höher, als beim Niedergang des Marktes im Frühjahr. Die
nächsten Zahlen werden es schon richten. Und wenn dann noch der
Gesamtmarkt mitspielt, .........
Grus Winhel!
schrieb am 04.09.01 10:59:41
Heute schon 13% plus gibt es was neues???
schrieb am 04.09.01 13:26:56
Heute hat wieder ein großes Paket den Besitzer gewechselt.
550000 zu 3,10€ um 10.14Uhr.
So langsam scheint das Interesse der Großen wieder zu kommen.
Warten wir mal auf die nächsten guten News.
schrieb am 04.09.01 13:36:15
Hallo Landmark,
vielleicht eine Null zu viel ?
Aber interessant ist es schon, wie das Interesse im Moment
wieder steigt. Wissen andere vielleicht etwas, was wir nicht
wissen?
schrieb am 04.09.01 14:14:32
@Setho
Sorry, natürlich waren es "nur" 55k.
Wer ein Investemnt von gut 330k DM tätig, macht dies bestimmt nicht
als Zock. Das läst hoffen, zumal am Freitag auch schon ein Paket
mit gut 40k über den Tisch ging.
MfG
landmark
schrieb am 04.09.01 20:11:50
Na, wer sagst denn, das lief doch heute schon ganz gut!!
Gruss winhel!
schrieb am 05.09.01 11:29:52
@ Winhel
Und heute läuft es schon wieder gut
Kurs z.Zt. 3,05 (gegen den Trend steigend!!)
Gruß Setho
schrieb am 05.09.01 11:46:09
Hallo Setho,
entweder wird UI hochgezockt und fällt nochmals vor den Zahlen,
oder einige wissen schon mehr, wie sich die nächsten Zahlen
entwickeln werden.
Auch wenn ich mich wiederhole: Und wenn die Zeiten noch so schlecht
sind, vorm Fernseher oder Computer/Internet sitzen sie alle!!!!Und
Kleinvieh macht auch Mist!!!!Verstanden?
Gruss, winhel!
schrieb am 05.09.01 16:27:37
@ Winhel
Die nächsten Quartalszahlen sind noch in weiter Ferne. Das scheint
mir noch zu lange hin zu sein,
um jetzt schon darauf zu spekulieren. Ich glaube das es andere News
gibt. Es schon ist so wie "Landmark" schreibt:
Wenn einer 330.000,- DM investiert (mein Gott, ich hab´ nicht mal
die Hälfte ...), dann nicht nur so aus Jux.
schrieb am 05.09.01 18:59:07
HYPOVEREINSBANK
United Internet "underperform" Datum: 05.09.2001
Die Analysten von der HypoVereinsbank stufen die Aktien der United
Internet AG auf "underperform" ein. (WKN 508903) Die beiden
Beteiligungen 1&1 Internet und twenty4help würden derzeit
zusammen 85% des Wertes von United Internet ausmachen. Somit hänge
die zukünftige Entwicklung der Holding wesentlich von den Märkten
Webhosting/Application Providing und Customer Care ab. Im Zuge der
anhaltenden Schwäche am Online-Werbemarkt würden Beteiligungen wie
AdLINK und GMX nur noch unwesentlich zum Unternehmenswert
beitragen. Mit einer Nettoverschuldung in Höhe von 90,2 Mio. Euro
sei der Handlungsspielraum von United Internet stark eingeschränkt.
Bei der HypoVereinsbank halte man daher neue, größere Beteiligungen
für unwahrscheinlich und halte strategische Investoren, die
allerdings bisher noch nicht in Sicht seien, für notwendig, um
weitere größere Investitionen zu finanzieren. United Internet habe
im vergangenen Jahr weder das positive IPO-Umfeld, noch die
deutlich verbesserten Akquisitionsmöglichkeiten für sich genutzt.
Daher würden sich im aktuellen Portfolio nur wenige Gesellschaften
befinden, denen man bei der HypoVereinsbank noch
überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial zuschreibe. Die
übertriebenen Preisvorstellungen vereitelten die IPOs von GMX,
1&1 Internet und twenty4help, was einen umfangreichem
Investitionsbedarf in GMX zur Folge gehabt habe. Die Analysten
würden die Umsatz- und Ergebnisprognosen des Managements für die
Jahre 2001 und 2002 für deutlich überzogen halten und nur durch
Einmaleffekte wie Beteiligungsverkäufe erreichbar halten. Man
erwarte daher einen negativen Newsflow gegen Jahresende. Die anhand
eines Sum-of-the-Parts-Modells ermittelte Bewertungs-Range von 3,60
bis 3,83 Euro je Aktie zeige derzeit kein signifikantes
Kurspotenzial für United Internet. Dabei wirkten auch qualitative
Faktoren wie der finanzielle Spielraum belastend auf die Aktie. Dem
Titel verleihe man ein "underperform"-Rating.
Was soll man davon halten????
schrieb am 05.09.01 19:48:11
wie heisst es noch so schön: die wahrheit liegt auf dem platz und
da siehts heut ja recht gut aus. ausserdem hat die
"verkaufsempfehlung" ja immer noch 20% luft nach oben. im übrigen
haben wir ja gelernt, dass die banken ihre empfehlungen nach
eigenen interessen ausrichten. wahrscheinlich ist die hvb (oder/und
ein paar groskunden)gerade short in ui und will sich günstig
eindecken.
spannend wär auch mal wie die hvb nach der sum of the parts methode
auf so einen bescheiden wert kommt. aber das werden die jungs uns
wohl nicht verraten. bei meinem (zugegebenrmassen laienhaften)
ansatz hab ich viel höhere werte allein für 24help und 1&1
herausbekommen (siehe thread weiter oben). aber ich bin ja auch
long!
gruss an die hvb und alle ui-fans (besonders an das nordlicht
winhel)
schrieb am 05.09.01 19:48:36
NICHTS
Es wird nicht ohne Grund gekauft bei diesem Markt
sehe mindestens bis ende September bei 6-7 €
wenn es den Neuen Markt dann noch gibt
schrieb am 06.09.01 00:29:00
Hallo Werderforever und ihr anderen. Ich bin der Meinung,
werderforever liegt mit seiner Einschätzung nicht schlecht. Die
sogenannten Fachleute reden alles nach unten. Die haben ihr Geld
auf den Sparbüchern zwischen geparkt und warten, dass die
Wirtschaft ein positives Signal gibt. Dann werden sich die
Meinungen auch zu UI ganz ganz schnell ändern. Dann sind sie
natürlich schon eingestiegen und preisen die Werte den Kleinen an,
damit sie, die Großen, schöne Gewinne vorzeigen können.
Nee Leute, diese Aussagen dieser "Fachleute" interessieren mich
überhaupt nicht mehr. Ich habe mich über ein Jahr vera..... lassen.
Ein Ostfriese wiederholt seine Fehler nicht!!! Ich bleibe long!
Gruss winhel von der Nordseeküste!
schrieb am 06.09.01 09:48:45
Hallo Leute,
schaut Euch mal UI im Xetra an; das macht Freude!
Bin für UI auch optimistisch gestimmt. Die desolate Marktlage
verhindert momentan einen Ausbruch, aber bei eindeutigen Signalen
der Besserung sollte es mit UI sicherlich sehr bald nach oben
gehen.
Gruß,
Faust
schrieb am 06.09.01 10:01:45
Die Sache ist ganz klar.
UI beweist im Moment eine gute relative Stärke in einem
schwachen Markt.
Steigende Kurse bei fallendem Index sind für mich die beste
Empfehlung.
schrieb am 06.09.01 14:14:46
Ich denke eigentlich nicht, dass die hvb-Analysten richtig
liegen...
Was mich allerdings interessiert:
Dass die Prognosen nicht erreicht werden, halte ich leider durchaus
für möglich. Es ist mir nämlich bewusst, dass bei UI
Zweckoptimismus herrschen MUSS. Bei negativen Prognosen würden die
glaube ich Probleme mit ihren Geldgebern bekommen...
Weiß denn jemand überhaupt, welche Prognosen abgegeben wurden? Ich
leider nicht!
Was die sum-of-the-parts-Methode angeht, so kann ich mich
Werderforever nur anschließen :-) Man kann doch auch nicht wie die
hbv dabei gehen und sagen, die Minderheitsbeteiligungen seien
nichts Wert und anscheinend im Gegenzug deren negativen Ergebnisse
im vollen Umfang mit einberechnen, oder??
Positiv an UI ist m.E. anzumerken, dass es noch keine nennenswerte
Skandale gab. Oder weiß jemand von welchen?
Schönen Gruß!
schrieb am 06.09.01 17:06:51
Hallo Sermone,
bei Minderheitsbeteiligungen hast Du recht. An Adlink und GMX ist
UI aber
mehrheitlich beteiligt und so sind deren Verluste tatsächlich voll
einzu-
rechnen. Diese Beteiligungen jetzt mit Null anzusetzen ist
natürlich wirklich
fraglich, obgleich im ersten Halbjahr von UI hier ja auch
Goodwill-Abschreibungen
vorgenommen worden.
Beim Zahlenwerk brauchen wir uns z.Zt. glaube ich keine Sorgen zu
machen. Nachdem UI im
ersten Quartal alle Analysten mit den positiven Zahlen überrascht
hat, wurde dieser
Trend mit den Q2-Zahlen bestätigt. Das EBITDA im 1. Halbjahr ist
auf 7,5 MIO EURO
gestiegen (Vorjahreszeitraum 1,5 MIO).
Sollten AdLink und GMX den Turnaround auch noch schaffen, geht UI
ab wie eine Rakete.
Gruß Setho
schrieb am 06.09.01 23:24:28
Richtig Setho, und wenn, dann sitzen wir ganz oben auf der Rakete
und werden uns die Nordseeküste von ganz ganz oben ansehen!
Gruss winhel!
PS: So`n bischen Träumen ist doch wohl noch erlaubt, oder?
schrieb am 07.09.01 11:03:03
UI - wieder sehr solide
10:42 letzter Handel in Frankfurt bei 3,15 E
Das sieht doch gut aus!
schrieb am 07.09.01 16:00:18
..jedenfalls ist es ganz beruhigend, wenn man noch eine Aktie im
Depot hat, die seit Beginn des letzten kräftigen Abschwungs nicht
gefallen, sondern sogar leicht gestiegen ist. Insoweit ist UI ja
sogar "sicherer" als die Telekom, die ungefähr um 20 % outperformt
worden sein müßte, geschätzt.
schrieb am 08.09.01 00:17:53
Hallo Leute, wie voraus gesehen, sind einige zum Wochenende
ausgestiegen. Das sind nur die Zocker, die Schiss bekommen haben (
auf Xetra ging es zum Schluss auch wieder gen Norden ). Wir können
mit der Woche sehr zufrieden sein. Qualität und Zukunftsaussicht
setzt sich eben durch, davon bin ich überzeugt und auch andere
wissen das.
Ansonsten gilt meine Einstellung wie bei Trintech!
Gruss winhel, schönes Wochenende!
PS: Hallo Werderforever, Bremen muss was tun, 3 Punkte hoffentlich
und dann noch ein Sieg von Dortmund gegen Beyern, und dann noch der
TUS Esens siegreich in der Landesliga, herrliches Wochenende wäre
das!
schrieb am 09.09.01 14:20:26
1&1 ist über die Adresse
www.puretec.de bekanntlich
deutscher Registrar der neuen .biz und .info Domains. Hier ist mit
beachtlichem zusätzlichem Umsatz zu rechnen. Aktueller Artikel
hierzu:
Der Handel mit Internet-Domains blüht
- von Jens Hack -
Köln/Frankfurt - (Reuters) - Wen der Handel mit Aktien,
Optionsscheinen oder Edelmetallen langweilt, könnte im Internet
eine neue Herausforderung finden. Namen von Internet-Seiten, so
genannte Domains, bringen auf dem Weltmarkt inzwischen erstaunliche
Preise. "In den USA
kann ein Domainname um die 2,5 Millionen Dollar bringen", sagt
Marius Würzner, der zusammen mit zwei Studienfreunden 1999 die
Kölner "Search Engine for Domain Offers" (Sedo) gründete. Die
Domain-Handelsfirma gehört zu dem am Neuen Markt gelisteten
Provider United Internet. Auf der Website www.sedo.de werden
Domains gehandelt wie anderswo Gold, Fisch oder eben
Unternehmensanteile.
Die größte über Sedo in Deutschland gehandelte Summe, die der Firma
bekannt ist, bezahlte mit 20.000 Euro eine Kölner Firma für die
Domain schwule.de. Unter dieser Adresse entsteht nun ein
Homosexuellenportal. In den USA hat Würzner zufolge die auf den
ersten Blick unscheinbare Adresse www.sg.com einen Verkaufswert von
2,5 Millionen Dollar erzielt. "Die Adresse ist deshalb so beliebt,
weil die Abkürzung viele Möglichkeiten der Nutzung bietet und weil
sie einprägsam und kurz ist. Da kann sich bei der Eingabe niemand
groß vertippen", sagt Würzner. Zugeschlagen hat schließlich das
US-Softwareunternehmen Select Group. Als ähnlich teure
dot.com-Adresse wird derzeit euseek.com für eine Million Dollar bei
Sedo angeboten.
Die Preise für deutsche Domains schwanken stark. So ist
beispielsweise einbuergerungsgesetz.de schon für 49 DM zu haben,
während für rabattsuche 50.000 Euro und für steuer.de gar 75.000
Euro verlangt werden. Selbst bizarre Domains wie todesanzeiger.de
oder alle.de finden für über 1000 Mark ihre Käufer. Doch der Kauf
und Handel von Domains ist nicht ohne Risiko. "Leider
vernachlässigen immer noch viele Käufer, das nicht alle Domains
frei verfügbar sind. Viele Namen sind bereits markenrechtlich
geschützt", weiß Würzner. Eine kurze Recherche beim Deutschen
Marken- und Patentamt in München erspare Ärger, hohe Kosten oder im
schlimmsten Fall den Verlust des Internet-Eigentums.
Und auch nicht alle Internet-Angebote unter beschreibenden Namen
sind rechtens, wie der Bundesgerichtshof im Mai entschied. Es kommt
auf die hinterlegten Inhalte an. Wer unter einem allgemeinen Namen
wie Mitwohnzentrale.de eine Suchmaschine oder ein thematisches
Portal unterhält, darf dies weiterbetreiben. Eine kommerzielle
Seite, die den Wettbewerb verzerrt, würde auf Widerstand stoßen,
sagt Klaus Herzig vom Deutschen Network Information Centers (Denic)
in Frankfurt, das alle Eintragungen registriert.
Wer sich mit einer neuen Domain auf den Handelsmarkt wagt, wird
sich Würzner zufolge schwer tun. Nach Denic-Information sind
derzeit rund 4,8 Millionen .de-Adressen vergeben. Täglich kommen
durchschnittlich 3.000 neue hinzu. "Die intelligenten Adressen sind
längst weg. Deshalb wird in Zukunft der Handel mit
Sekundär-Adressen eine größere Rolle spielen", sagt Würzner.
Intelligente Domains seien kurze, beschreibende und einprägsame
Begriffe, die schon alleine wegen des Namens hohe Zugriffsquoten
generieren - wie eben schwule.de. Zu einer Adresse wie fjkglhc.de
würde sich wohl kaum jemand verirren.
Der Domainhandel zeigt inzwischen auch Phänomene, die überraschend
an den Aktienmarkt erinnern. Bis vor kurzem galten alle rund 17.500
der begehrten dreistelligen .de-Namen - beispielsweise www.xyz.de -
als vergeben. Am vergangenen Montag tauchten bei Sedo plötzlich auf
einen Schlag 2500 davon wieder auf. Sie stammen von einem
institutionellen Anbieter, der ein großes Kontingent dieser Domains
vor einiger Zeit erworben hatte. Einen Teil davon hat er Gewinn
bringend verkauft. Den Rest wirft er nun auf den Markt, weil ihm
Sedo zufolge die so genannten Hosting-Kosten für sein
elektronisches Eigentum zu hoch wurden. Eine Domain zu besitzen
kostet nämlich nicht nur den Kaufpreis, sondern verursacht auch
laufende Gebühren, die bei einem Provider oder direkt bei der Denic
anfallen. Selbst bei guten Konditionen liegt die Hosting-Gebühr bei
etwa einer Mark pro Monat und Domain.
Dass der Markt allgemeiner Begriffe attraktiv ist, zeigt auch das
Domain-Verhalten großer Unternehmen. Hinter der simplen Adresse
www.oel.de verbirgt sich der Mineralöl-Konzern Aral. Wer auf
fernsehen.de klickt, erhält Informationen über das Programm - bei
Focus Online.
schrieb am 10.09.01 12:48:43
Mensch Winhel,
nur weil Werder verloren hat, brauchst Du doch nicht alle UI auf
den Markt schmeißen!
schrieb am 10.09.01 19:10:30
Hab ich auch nicht Setho und werde ich auch nicht und wenn Werder
absteigt!!!!!!
UI hat sich letzte Woche doch gut gehalten. Bei dieser Marktlage
müssen wir auch mal mit Verlust rechnen!!!
Ich bin zuversichtlich!
Gruss winhel!
schrieb am 10.09.01 20:45:21
@ Winhel,
hast schon recht, im Gegensatz zu Werder wird UI nicht absteigen!!
Spaß beiseite, insgesamt war letzte Woche wirklich i.O.. Und bei
dem derzeitigen
Marktumfeld ist wohl wirklich nicht viel mehr drin.
Gruß Setho
schrieb am 11.09.01 10:40:52
Hallo, ich war interessiert, warum sich UI in letzter Zeit gegen
den Trend ziemlich gut hält. Dabei habe ich herausgefunden, dass UI
sich von den "Netzpiloten" getrennt hat (Nachricht vom 20.08. bei
www.golem.de).
Hmm, Portfoliobereinigungen werden heutzutage ja ziemlich positiv
eingeschätzt, könnte also mit der relativen Stärke etwas zu tun
haben. Außerdem habe ich kürzlich etwas von einem französischen
Internetdienstleister gelesen, der übernommen wurde. Das könnte die
Fantasie zusätzlich ein wenig anheizen. Trotzdem hoffe ich, dass UI
es alleine schafft, ich habe nämlich keine Lust auf ein
phänomenales Übernahmeangebot von 4 Euro oder so etwas...
Was mich allerdings etwas stutzig macht ist die Informationspolitik
von UI! Wieso werden solche Meldungen uns Aktionären vorenthalten.
Weder auf der Internetseite von UI, noch über den (ach so tollen)
UI-Newsletter habe ich vom Ausstieg aus den Netzpiloten erfahren.
Leider wurde im kurzen Artikel auf golem.de auch nichts über den
Verkaufspreis gesagt... Aber naja, zumindest haben die Netzpiloten
im Geschäftsjahr 2000 einen Verlust von über 4 Mio. Euro
eingefahren. Das UI-Ergebnis sollte sich also mindestens um weitere
1 Mio. Euro verbessern (Anteil an Netzpiloten war 30%).
Zum Schluss noch eine kleine Umfrage:
Welche heutigen Mitspieler meint ihr werden kurzfristig
ausscheiden?
Ich tippe auf:
- ICAN
- Preisauskunft
- NTPlus
Im Verband bleiben werden wohl:
- 1&1
- Twenty4Help
- GMX
- Adlink
- Jobpilot
- Gatrixx
- Car4you
Bei "Metropolis" bin ich mir unsicher. Was meint ihr?
Schöne Grüße
schrieb am 13.09.01 09:18:52
2 Millionen Internet-Domains registriert / 1&1 Internet AG
registriert als erst
Karlsruhe (ots) - Die 1&1-Gruppe hat heute als erster deutscher
Internet-Provider die Schwelle von 2 Millionen registrierten
Domains überschritten. Die Internet-Adresse mit der Endung .co.uk
wurde im Auftrag eines Kunden der 1&1 Internet AG im Rahmen
eines 1&1 WebPack4business registriert. Die Registrierung
erfolgte über die
Domain-Vergabestelle Nominet in England. Von London aus bedient die
1&1 Internet Ltd. seit Mitte letzten Jahres den britischen
Markt und steht bei Neuregistrierungen von .uk-Domains bereits auf
Position acht.
Nach Domain-Registrierungen gehört die 1&1 Internet AG zu den
weltweit erfolgreichsten Unternehmen des Internet-Marktes. Dazu
haben vor allem attraktive Paketangebote für Websites beigetragen.
Sie beinhalten neben der Registrierung einer persönlichen Domain
umfangreiche Software-Pakete und Services sowie hochwertige
Providerdienstleistungen (Webhosting) aus dem eigenen
Rechenzentrum.
Im Rechenzentrum der 1&1-Gruppe werden heute auf rund 1.000
Servern mehr Internet-Domains betreut als an irgend einem anderen
Ort in Europa. Möglich ist dies durch eine von der 1&1-Tochter
Schlund + Partner AG entwickelte und weltweit beachtete Technologie
für sogenannte virtuelle Server. Sie ermöglicht die Speicherung von
bis zu mehreren Tausend Webpräsenzenen auf einem Linux-Server. Auf
der
gleichen Technologie basieren leistungsfähige Web-Server, die
jeweils exklusiv einem Kunden zur Verfügung gestellt werden.
Sämtliche Domainregistrierungen der 1&1 Internet AG nimmt die
100%ige Tochter Schlund + Partner AG vor. Schlund + Partner ist von
der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) als
Registrar dazu autorisiert, internationale Domains mit den Endungen
..com, .net, .org und .biz direkt zu vergeben. Die Mitgliedschaft
bei
den nationalen Vergabestellen in England (Nominet), Deutschland
(DENIC), Schweiz (Switch), Österreich (at-nic) sowie weitere
Kooperationen ermöglichen ein breites Angebot an attraktiven
Internet-Adressen. Mit aktuell rund 37 Prozent Marktanteil
registriert Schlund + Partner auch die meisten .de-Domains bei
DENIC. Über Schlund + Partner ist 1&1 auch an Afilias
beteiligt, der Registry für die neue Top-Level-Domain (TLD) .info.
Die neuen Internet-Adressen sind die ersten von ICANN autorisierten
generischen
TLDs seit der Einführung von com/net/org in den achtziger Jahren.
Das Marktvolumen von .info wird auf 10 Millionen Adressen in den
nächsten fünf Jahren geschätzt. Mit dem neuen Geschäftsfeld
Domain-Registry deckt 1&1 die Wertschöpfungskette im Webhosting
künftig noch besser
ab.
Die 1&1-Gruppe ist mit 1.200.000 Kundenverträgen und über 2
Millionen registrierten Domains ein führender Internet Application
Provider in Europa. 1&1 stellt Konsumenten, Gewerbetreibenden
und Freiberuflern ein umfassendes Spektrum ausgereifter
Online-Anwendungen zur Verfügung. Das Produktangebot reicht vom
professionellen Webhosting (Internet-Präsenzen, Domains,
Online-Shops) über Internet-Komplettlösungen bis hin zum Mobile
Internet mit Unified Messaging sowie Personal Information
Management
via Internet. Ergänzt werden die 1&1-Produkte durch
zielgruppengenaue Bundlings mit attraktiven Drittprodukten - wie
Software zur Gestaltung von Websites und T-DSL-Anschlüssen.
Sämtliche 1&1-Produkte werden im Hochleistungs-Rechenzentrum
der 1&1-Gruppe in Karlsruhe betrieben.
schrieb am 14.09.01 23:44:20
UI Schlusskurs auf Xetra 2,80 Euro, alle Achtung! wir könnten den
Boden erreicht haben, mal abwarten, was Montag an der Nasdaq
passiert!
Gruss winhel!
schrieb am 18.09.01 19:27:50
ich kann warten (und muss es wohl auch noch ein bisserl

)
schrieb am 18.09.01 21:52:55
Grüße an alle verbliebenen UI-Aktionäre!
Mo, 17.09. verlor UI bei hohen Umsätzen stark an Wert. Leider habe
ich auch hier wiederum als UI-Newsletterbezieher keinen
Anhaltspunkt gehabt. Heute entdecke ich nun den wahrscheinlichen
Auslöser (bei onvista):
"
Der Frankfurter Tagesdienst empfiehlt um United Internet einen
großen Bogen zu machen. (WKN 508903) Das Kartenhaus von United
Internet breche zusammen. Mit dem Ziel angetreten, ein ganzes
Portfolio von Internet-Start-ups an der Börse zu platzieren, sei
United Internet seinerzeit noch von der Börse begeistert
aufgenommen worden. Nachdem die Internetblase geplatzt sei, bleibe
nur noch ein dicker Kater. Zu der langen Liste von gescheiterten
Investments gehöre jetzt auch noch die Inson Holding. United
Internet habe insgesamt 20 Mio. DM für Inson aufgewandt, die nun
abgeschrieben werden müssten. Und dies stelle keinesfalls einen
Einzelfall dar. Man erinnere sich noch an Namen wie iTrade AG,
livingNet Medien AG, cobion AG oder die defizitäre ImmOnline AG und
die Katastrophe bei Car4You. Dies seien alles Investitionen
gewesen, die den Aktionären von United Internet großen Schaden
zugefügt hätten. Jeder Investor sollte einen großen Bogen um solch
ein miserables Management machen.
"
Also wurde nach dem Verkauf der netzpiloten nun auch inson dicht
gemacht. In Bezug auf die Analyse:
iTrade: abgeschrieben
livingNet: verkauft
cobion: verkauft
ImmOnline: abgeschrieben.
Also konnten ja immerhin noch ein Paar Beteiligungen verkauft
werden!
Außerdem: von welcher Katastrophe bei Car4You ist die Rede? Weiß
jemand mehr?
Dass allerdings die UI-Leitung als "miserables Management"
beschimpft wird, finde ich glaube ich nicht ganz fair. Sie haben
nur das gemacht, was alle in dieser Zeit für richtig hielten:
Investionen ins Internet. Dass die Zukunft dieses Sektors doch ein
wenig ungewiss ist, war wohl den meisten Menschen zu dieser Zeit
nicht klar (vgl. Börsenkurse). Dass jetzt konsequent die
defizitären Minderheitsbeteiligungen dicht gemacht werden, statt zu
versuchen, sie irgendwie durch zu ziehen, finde ich ganz
richtig.
Was meiner Ansicht nach viele nicht begreifen, dass durch diese
Bereinigung die Bilanz im nächsten Jahr vermutlich sehr gut
aussehen wird. Was meint ihr?
Dass UI 20 Mio. in Inson gesteckt haben soll, ist natürlich wenig
ermutigend (entspricht das einem Minus von 20 Mio. in der Bilanz?).
Soweit ich weiß, hat inson nie das Licht der Welt erblickt. Hat es
dennoch so viel Geld gekostet?
schrieb am 18.09.01 22:41:16
Sind wir hier in der "Dummschul"? Der Verkauf und die Stillegung
unrentabler Beteiligungen entspricht genau der proklamierten
Strategie des Managements! Unter den gegebenen Marktumständen ist
die Konzentration auf die profitablen und größeren Beteiligungen
genau richtig! Wie schon mehrfach ausgeführt, würden allein die
Gewinne der Beteiligungen 1&1 und Twenty4Help für sich
betrachtet ein KGV von aktuell ca. 9 ergeben. Und das bei den
Steigerungsraten und der Krisensicherheit für Íntenetprovider,
Domainvergabe und Helpdesks (in der aktuellen Krise hat die
Internetnutzung sogar noch drastisch zugenommmen). Momentan sind in
Deutschland ca. 40% online, Zielgröße ca. 90%. Konkurrenten kommen
keine nach, weil eben die Geldhähne für Börsengänge zugedreht sind.
GMX wird den break-even bald schaffen, Jobpilot ist
Minderheitsbeteiligung, bleibt als größeres Sorgenkind nur noch
Adlink. Aber auch hier beginnen die Kosteneinsparungen zu
greifen.
Etwas seltsam, die zweite schlecht informierte Verkaufsempfehlung
nach der Hypobank. Oder der alte Trick, um billig reinzukommen?
schrieb am 18.09.01 23:47:19
@ waldwiese
Bravo! Danke für den guten Beitrag. Adlink verfügt zwar über kein
tragfähiges Geschäftsmodell, hat aber genügend liquide Mittel, um
zusammen mit 1&1 und twenty4help auch die Konzernmutter United
Internet wieder auf den richtigen (weitgehend schuldenfreien) Kurs
zu bringen.
Gruß
Koesbus
schrieb am 19.09.01 00:34:42
@sermone
car4you hat auch keine weitere Finanzierung von United Internet
erhalten.
Quelle:
http://www.car4you.com/com_rel.cfm?step=download&language=de
United Internet hätte sich vielleicht niemals an diesem Unternehmen
Beteiligen sollen. Aus heutiger Sicht ist die angebliche
Katastrophe jedoch die richtige Entscheidung.
schrieb am 19.09.01 10:56:12
M.E. ist das wieder einmal Panikmache. Im Vergleich mit dem
Nemax-50-Chart hat sich UI nach den bekannten Vorfällen der letzten
Woche und allgemeiner Kursschwäche gut gehalten.
Es wird weiterhin mit allen Mitteln versucht (und auch geschafft),
die Werte nach unten zu ziehen um noch günstiger einsteigen zu
können!
Gruss winhel!
schrieb am 19.09.01 19:19:32
schrieb am 19.09.01 19:59:52
war wohl doch besser car4you abzugeben, wenn man nur in CH und A
bestehen kann. eine schrottbeteiligung weniger. dann kommen wir ja
langsam zum kern der sache!!
Eurotax-Gründer Helmuth H. Lederer
übernimmt car4you
Der heute grösste EurotaxGlass`s-Privataktionär
und Eurotax-Gründer Helmuth
H. Lederer hat das vom Konkurs bedrohte,
bedeutende europäische Auto-Internetportal
car4you von Publigroup und United Internet
übernommen und rettet das Unternehmen mit
eigenen Mitteln. Durch die Führung des unter
gleichem Namen operierenden Unternehmens
von einem Inhaber werden die
Entscheidungswege wesentlich verkürzt und
flexibler. Das war mithin auch ein Garant des
Erfolgs von Lederer in seiner 30-jährigen
Eurotax-Führungszeit.
INFO: Per Ende August hat der grösste automotive
Internet-Occasionenanbieter
car4you allen 50 Beschäftigten in der Schweiz, in
Deutschland und Spanien gekündigt. Wie geht es weiter?
Lederer: In der Schweiz ist den Mitarbeitern vorsorglich gekündigt
worden. Es
finden heute zwischen den Mitarbeitern und mir Gespräche statt. Wir
sind
bestrebt, so viele Arbeitsplätze als möglich zu erhalten, wobei wir
natürlich schon
auf eine Lean-Organisation achten werden. Auf jeden Fall wollen wir
aber in der
Schweiz die Nummer eins bleiben.
INFO: Welche Länder werden weitergeführt?
Lederer: Auf jeden Fall die Schweiz und Österreich. Auf keinen Fall
Deutschland,
wo ein unerbittlicher Verdrängungswettbewerb tobt. Mit Spanien sind
wir noch in
Verhandlung.
INFO: Ist künftig wieder eine Internationalisierung von car4you
geplant?
Lederer: Prinzipiell ja, vorerst aber noch nicht. Wenn wir weitere
Aktivitäten
entwickeln, dann wollen wir das künftig aus eigener Kraft tun, aber
sicher nicht
mehr mit fremdem Geld.
.... rest kann man sich schenken
schrieb am 19.09.01 23:19:32
Das Management von UI könnte sich wirklich einmal darüber äußern,
was Sache ist. Die beiden Hauptgeschäftszweige laufen doch ganz
gut, so schlecht waren die Zahlen doch nicht, schließlich machen
sie auch ca. 80 % des Umsatzes aus. Also, was ist los???? Ich habe
das Gefühl, dass in der nächsten Zeit etwas kommt, ganz nach unten
oder ganz nach oben. Aber was? Es wurde mal gesagt, UI steht in
Mitte 2002 bei 15 Euro!!! Ja, wenn man wüßte.
Gruss winhel!
schrieb am 20.09.01 18:52:46
Hallo Leute, das geht an die Nerven, minus 9 %, aber T-Online minus
7 und Freenet minus 11%.
Liegt der Verlust an UI oder -wie ich meine- an den Internetwerten
allgemein und am Gesamtmarkt?
Ich bin mal vor 18 Monaten an die Börse gegangen, war ein Fehler!
Ich bin aber der Meinung, ein noch grösserer Fehler wäre, jetzt
aufzuhören. Ich bin entschlossen, irgendwann in den nächsten Tagen
nachzukaufen. Ich würde mich mit Sicherheit noch mehr ärgern, wenn
die Kurse in den nächsten Monaten oder auch Jahren wieder steigen
und ich bin dann nicht dabei.
Denn sie werden wieder steigen!!!
Eure Meinungen sind gefragt.
Gruss winhel
PS. Das Wetter hier an der Nordsee ist wie die Börse -besch.....-!
schrieb am 20.09.01 19:15:16
Sehr geehrter Herr ...,
vielen Dank füt Ihre Mail, die ich mit Betroffenheit gelesen habe.
Gerade
weil wir als United Internet AG sehr shareholder -value orientiert
und daran
interressiert sind,
zufriedene Aktionäre zu haben, ist es für mich ein besonderes
Anliegen, mit
meiner Antwort umfassend auf Ihre Anfrage einzugehen. Dabei möchte
ich auch
einige grundsätzliche Aspekte, die kontextmäßig in Bezug zu Ihren
Fragen
sehr relevant sind, in die Antwort mit einbeziehen.Der Börsenkurs
von United
Internet ist in den letzten Monaten "arg gebeutelt"
worden. Diese Entwicklung fügt sich in einen insgesamt sehr
schwachen Neuen
Markt, insbesondere in eine katastrophale Entwicklung der Werte
des
Internet-Indexes des Neuen Marktes ein. und erfasste auch solide
Werte wie
United Internet.
So wenig Ihnen das nun vielleicht konkret helfen mag, so möchte ich
jedoch
ausdrücklich darauf hinweisen, dass sich die Aktie der United
Internet AG in
diesem Jahr besser entwickelt haben dürfte als nicht nur der Nemax
50,
sondern insbesondere auch als der für uns maßgebliche Internetindex
des
Neuen Marktes (so betrug der Jahresendkurs 2000 unserer Aktie
beispielsweise
4,30 EUR (verglichen mit nun ca. 2,80 EUR).
Wichtig für den Anleger sollte jedoch insbesondere die
mittel-und
langfristige Perspektive sein. Und insoweit stimmen die Daten bei
United
Internet, so insbesondere auch die gute
strategische Positionierung und die dynamische Entwicklung des
Untenehmens.
Sehr geehrter Herr ..., eine Stärke von uns ist in jedem Falle auch
in
unserem ausgeglichenen Portfolio zu sehen. Insbesondere unsere
wichtigsten
Netzwerk-Gesellschaften konnten im 1. Halbjahr sowohl auf der
Ertragsseite
als auch auf der Umsatzseite ihre Position nachhaltig stärken und
weiter
ausbauen.
United Internet ist einer der reichweitenstärksten
Internet-Anbieter in
Deutschland: Die Internet-Dienste werden von über 13,5 Millionen
Nutzern in
Anspruch genommen, die monatlich über 500 Millionen
PageImpressions
erzeugen. Nach neutralen Messungen des Online-Marktforschers MMXI
gehören 2
United Internet-Sites - GMX.de und Puretec.de (von 1&1Internet
AG) - zu den
Top Ten der Global Domains in Deutschland: Sie alleine hatten im
Juli
zusammengenommen über 5,6 Mio. Besucher und lagen damit hinter der
Nr.1
T-Online mit 8,7 Mio. Besuchern und vor dem Drittplatzierten Yahoo
mit über
5,3 Mio. Besuchern.
Da sich außerdem auch ein Turnaround bei GMX abzeichnet, ist nun
von
elementarer Bedeutung, die Optimierung des Beteiligungsportfolios
weiter
voranzutreiben. Erste wichtige Schritte sind hier u.a mit dem
Verkauf der
Anteile an der iTrade AG, der livingNet Medien AG sowie der cobion
AG
bereits eingeleitet worden.
Die von Ihnen genannte inson mußte leider Insolvenz anmelden.Ob und
wenn
inwieweit hierdurch ein Abschreibungsbedarf eintritt, muß noch
geprüft
werden.
Wir gehen jedoch unverändert davon aus, daß durch die
Portfolio-Optimierung
im Saldo für das Gesamtjahr keine negativen Ergebnisauswirkungen
anfallen.
Hinsichtlich car4you sind die Verhandlungen noch nicht
abgeschlossen.Die
Ländergesellschaften Österreichs und der Schweiz wurden verkauft,
bzgl. der
spanischen Ländergesellschaft gab es ein Management Buy Out, im
Hinblick auf
die deutsche Ländergesellschaft laufen noch Verhandlungen.
Schließlich Ihre Frage nach den Netzpiloten. Hier erfolgte ein
Verkauf an
das Management. Wir haben dies nicht gesondert gemeldet, da ein
solcher
Vorgang bei einer Minderheitsbeteiligung für uns zum normalen
Tagesgeschäft
gehört.
Sehr gehrter Herr ..., ich habe zuvor schon auf die Entwicklung
insbesondere unserer wichtigsten Gesellschaften verwiesen. Da
sollte es -
nach jetztiger Sachlage auch in der Zukunft sicherlich eine
erfreuliche
Entwicklung geben. Daß nicht alle unserer Minderheitsbeteiligungen
so laufen
wie gewünscht, ist unserem Geschäftsmodell immanent.
In diesem Zusammenhang aber von einem miserablen Management zu
sprechen ist
in der Sache gänzlich unzutreffend. Vielmehr zeichnet sich
unser
Unternehmen durch ein ganz hervorragend und umsichtig agierendes
Management
aus. Unser Mangement zieht eben ggf. die Reißleine, wenn ein
Engagement
nicht so läuft wie geplant bzw. andere zwingende Umstände
vorliegen.
Im Falle inson wäre allerdings eine Insolvenz zu vermeiden gewesen,
wenn der
Mehrheitsgesellschafter eine Kapitalerhöhung nicht blockiert
hätte.
Wicht sollte abschließend sein, daß United Internet - wie gesagt
-
unverändert davon ausgeht, dass aus der Portfolio- Optimierung im
Saldo für
das Gesamtjahr keine negativen Ergebnisauswirkungen anfallen.
Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben. Bei
Rückfragen können
Sie mich gerne unter der unten angegeben Telefonnummer anrufen.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Schaps
United Internet AG
Pressesprecher
Tel.: 02602/961076
Fax: 02602/961013
www.united-internet.de
schrieb am 21.09.01 09:45:10
Das ist ja der "Gipfel der Frechheit": Mittlerweile notiert UI
wieder im nominellen Bereich von Internetmediahouse, die keine
einzige wirklich werthaltige Beteiligung besitzen. Der
Verkaufsdruck auf UI ist allerdings enorm. Ich hoffe, das sind
Zwangsverkäufe. Der erzielte Preis scheint dem Verkäufer egal zu
sein.
schrieb am 21.09.01 13:38:25
93506 St. für 1,95 auf Xetra !!!!
schrieb am 21.09.01 13:56:43
Ein Tag für starke Nerven. Wo steht UI heute Abend? Bei 2,50 oder
1,50?
schrieb am 21.09.01 16:33:10
Die jetzt verkaufen, wollen demnächst alle wieder rein!!!! Die
Verluste haben ALLE Werte zu tragen, das bezieht sich nicht
individuell auf UI!!!
Gruss winhel!
schrieb am 25.09.01 11:24:10
Deutscher Registrator 1&1
Über 52.000 info-Domains am Wochenende aktiviert
Am Wochenende wurden über 52.000 info-Domainnamen aktiviert.
Weitere 250.000 sollen im Laufe der Woche in das Hauptverzeichnis
aufgenommen werden, teilte Afilias, der Betreiber der .info-TLD, am
Montag mit. Wegen der furchtbaren Terroranschläge am 11. September
lägen die Zahlen leicht hinter den Erwartungen zurück, sagte Ronald
LaPlante, Vertriebsleiter bei Afilias.
Am Mittwoch, dem 12. September, begann offiziell die Registrierung
von .info-Domainnamen. Die bisher aktivierten 52.245 Top Level
Domains gehören Warenzeicheninhabern, die diese in einer
Vorregistrierphase bestellten konnten. In der zweiten Runde, der
offenen Registrierphase, werden 250.000 Domainnamen aus 700.000
Anträgen ausgewählt, die bis Freitag dieser Woche eingereicht sein
müssen. Sollten Doppellungen vorliegen wird per Zufallsverfahren
ausgewählt.
Anfang Oktober plant Afilias eine weitere Werbekampagne, dazu
gehören auch Werbespots im europäischen Fernsehen. In Europa gilt
.info allgemein als Alternative zu .com. Das Unternehmen hatte
bisher aufgrund der Anschläge von einem weiterem Marketing
abgesehen. (susa)
schrieb am 25.09.01 22:31:57
Dieser Artikel, von NOBODY_III gefunden, passt sicherlich auch gut
hierher:
NEWMEDIA 25.09.2001
"Das Internet hat den Durchbruch zum Massenmedium erreicht"
Das Informationsbedürfnis der Menschen nach dem verheerenden
Terroranschlag in New York und Washington hat dem Internet einen
nie da gewesenen Besucher-Boom beschert. Doch auch rund zwei Wochen
nach den schrecklichen Ereignissen vom 11. September ist der
Ansturm auf Nachrichtenangebote im weltweiten Datennetz längst
nicht abgebrochen. «Das Internet hat den Durchbruch zum
Massenmedium erreicht», ist Mathias Müller von Blumencron,
Redaktionsleiter von spiegel.de, überzeugt.
Vor allem bei großen Ereignissen wie dem tragischen Tod von
Prinzessin Diana oder auch jetzt nach der Katastrophe in New York
lernten die Menschen schnell die Vorteile des weltweiten
Datennetzes schätzen. Nach Erhebungen des Marktforschungsinstituts
Jupiter MMXI stieg die Zeit, die deutsche Surfer pro Wochentag
durchschnittlich bei Nachrichtenangeboten im Netz verbrachten, in
der Kalenderwoche 37 von 5,2 auf 9,3 Minuten. Auch die Zahl der
Personen, die in der Zeit zwischen dem 10. und 16. September
News-Seiten besuchten, erhöhte sich von 2,046 Millionen auf 2,601
Millionen.
«Nach einer alten Regel fallen die Nutzungsdaten aber nie wieder
auf das gleiche Niveau», sagte Andreas Oppermann von T-Online. Die
Nutzer lernten, das Internet als schnelles und informatives Medium
zu schätzen. Für eine Prognose für die nächste Zeit sei es jedoch
noch etwas früh. «Wir befinden uns ja noch immer gewissermaßen im
Ausnahmezustand.»
RTL New Media registrierte den größten Besucheransturm vor allem
bei den Video-Abrufen. «Normalerweise haben wir Videozugriffe im
einstelligen Tausenderbereich», sagte Simone Danne von RTL New
Media. In den ersten Tagen nach dem Terroranschlag schnellten die
Zahlen bis auf über 200.000 Abrufe hoch. Auch heute lägen die
Abrufe weit über dem vorigen Normalmaß.
«Das Internet kennt keinen Redaktionsschluss oder Drucktermine»,
sagte Müller von Blumencron. Gegenüber Tageszeitungen habe das Netz
einen Zeitvorsprung von einem Tag. Doch auch die Art der
verfügbaren Informationen animierten die Besucher, nach großen
Ergeignissen auf gute Inhaltsseiten immer wieder
zurückzugreifen.
In der ersten Woche nach dem Anschlag seien die Zugriffszahlen auf
spiegel.de «gigantisch» gewesen und hielten sich weiterhin sehr
hoch. Auch in der vergangenen Woche habe das Nachrichtenangebot 50
bis 70 Prozent mehr Zulauf als in «normalen» Zeiten verzeichnet.
«Wir sind gespannt, auf welchem Niveau sich die Benutzerzahlen
einpendeln werden.»
Auf den großen Andrang hatten die meisten Anbieter schnell und
professionell reagiert. Server, die bei der Last der Anfragen fast
zusammenbrachen, wurden in kürzester Zeit verstärkt. Wie viele
andere hatte auch Focus Online zusätzliche Serverkapazitäten
angemietet und entschlackte kurzfristig die Angebote, damit mehr
Platz für die Berichte über den Terroranschlag zur Verfügung
stand.
RTL richtete vor die eigentliche Homepage eine Vorschaltseite ein,
über die der Besucherstrom ohne Stau in die richtigen Bahnen
gelenkt werden sollten. Für die Zukunft sehen sich die meisten
Anbieter gut gerüstet. (dpa)
Quelle: Net-Business
schrieb am 30.09.01 23:39:30
Ist das hier die Ruhe vor dem Sturm?????? Gruss winhel!!!
schrieb am 03.10.01 12:27:02
Billige DSL-Flatrate von 1&1
Die DSL-Flatrate, also der schnelle Internet-Zugang zum monatlichen
Pauschalpreis, wird jetzt billiger. 1&1 bietet ab sofort eine
DSL-Flatrate für unter 20 Euro an. Voraussetzung ist allerdings ein
DSL-Anschluss bei der Telekom. Wer nicht zum Pauschaltarif ins
Internet will, zahlt nur 10 Euro für 20 Freistunden pro Monat. Eine
gute Alternavtive zur Flatrate der Telekom - die ist nämlich
technisch identisch, kostet aber 5 Euro mehr.
schrieb am 05.10.01 13:24:07
United Internet wird sich doch wohl rechtzeitig vom Anteil an
Biodata getrennt haben ...
schrieb am 05.10.01 16:44:06
Ist Biodata denn überhaupt auf der Liste gewesen????
Gruss winhel!
schrieb am 05.10.01 18:46:27
Auf welcher Liste? Die Biodata-Aktien stammten aus einem
Beteiligungsverkauf. Ich glaube, es war die Cobion-Beteiligung, die
von Biodata im Mai oder Juni 2001 übernommen wurde. United Internet
hatte sich zu keiner Haltefrist der Biodata-Aktien verpflichtet.
schrieb am 05.10.01 18:51:49
Richtig Koesbus, ich erinnere mich!! Danke!
Gruss winhel!
schrieb am 08.10.01 17:01:01
Trotz Krise ist die "Faszination Internet" ungebrochen: Schon 20,4
Millionen Bundesbürger sind online
Trotz Abwärtstrend bei den Börsenkursen von Computerfirmen und
Internet-Dienstleistern ist die Faszination für das Internet in
Deutschland ungebrochen: 20,4 Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren
nutzen das Internet oder Online-Dienste. Damit hat sich die Zahl
der Online-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt: Im
letzten Jahr waren es erst rund 10,1 Millionen Onliner. Die Zahl
derjenigen, die das weltweite Datennetz in privaten Haushalten
nutzen, hat sich sogar von damals 6,2 auf heute 14,4 Millionen
Personen erhöht. 4,6 Millionen nutzen die digitalen Datennetze
täglich oder fast täglich, weitere sechs Millionen gehen mindestens
zwei bis dreimal wöchentlich online. Dies sind Ergebnisse einer
neuen Studie der Zeitschrift `Stern`, die heute in Hamburg
vorgestellt wurde.
Die meisten Onliner nutzen die digitalen Datennetze zum Schreiben
von E-Mails (13,7 Millionen), zur Informationssuche (8,1 Millionen)
oder zum Nachlesen von Veranstaltungshinweisen (7,4 Millionen).
Rund fünf Millionen knüpfen über Chatforen Kontakte, 4,9 Millionen
User laden sich Musik aus dem Web herunter.
Bei den Providern liegt T-Online mit 9,8 Millionen Nutzern
eindeutig an erster Stelle, gefolgt von AOL mit 7,4 Millionen. Die
Stern- Studie belegt außerdem, dass der Zustrom von Nutzern in
nächster Zeit nicht nachlassen wird: Immerhin 12,5 Millionen
Bundesbürger wollen sich einen Online- oder Internetanschluss
zulegen.
Die Perspektiven für den E-Commerce sind laut der Stern-Studie
positiver, als es die Stimmung bei vielen Dotcoms vermuten lässt:
9,7 Millionen Bundesbürger haben schon einmal über das digitale
Netz eingekauft, 94 Prozent gaben an, wieder diesen Vertriebsweg
nutzen zu wollen. Vorsichtig bleiben die Internet-Einkäufer beim
Bezahlen im Internet: Obwohl die Zahlung per Kreditkarte oder
Lastschriftverfahren am bequemsten ist, finden dies weniger als 20
Prozent der Käufer akzeptabel.
Zwei Dritteln scheint der Kauf per Rechnung am sichersten, der
jedoch nicht von allen E-Shops angeboten wird. WAP-Dienste nutzt
bisher zwar nur jeder zehnte Online-Shopper, aber jeder zweite kann
sich vorstellen, Banktransaktionen, Auktionen und elektronische
Bestellungen zukünftig über das Handy abzuwickeln. (as)
schrieb am 08.10.01 17:08:10
DOMAINENDUNGEN
.info und .biz führen nicht mehr ins Leere
Mit .info geht`s jetzt auch ins Web
Die unendliche Geschichte um die Einführung neuer Domainendungen
hat für Erste ein glückliches Ende gefunden. Seit kurzem ist es
möglich, Internetseiten mit den Domainendungen ".info" und ".biz"
aufzurufen. Diese Woche wird mit einem enormen Ansturm auf die
neuen Domains gerechnet. Mehr als eine Million Domainnamen sollen
laut Angaben der Registrierungsstelle in den nächsten Tagen,
mehrere Millionen Domains noch dieses Jahr registriert werden.
Seit dem 1. Oktober können ".info"-Adressen wie bisherige ".com"-
oder ".de"-Sites in Echtzeit registriert werden, Voranmeldung sind
nicht mehr notwendig.
Der bekannteste info-Registrator in Deutschland ist 1&1
www.1und1.info
schrieb am 11.10.01 08:40:53
United Internet hat mittlerweile deutlichen Nachholbedarf. Zumal
die Internetwerte Yahoo, CMGI und E-Trade aktuell durchweg positive
News bei hohen Kurssteigerungen brachten. Die größte Beteiligung
1&1 wird angesichts des Internet-Booms in Deutschland und wegen
des ungebremsten Wachstums im Domainbereich (allein die neue
Top-Level-Domain .info hat bereits sehr viele Anmeldungen) ihre
positiven Ertragszahlen weiter ausbauen können. Sieht man nur die
profitablen Beteiligungen im Verhältnis zum Kurs, wird UI
mittlerweile schlechter bewertet als ein Stahl- oder
Schiffbauunternehmen. Dieser Widerspruch muss und wird sich
auflösen!
schrieb am 14.10.01 14:59:26
Die DZ-Bank bleibt bis auf weiteres bei ihrer unsinnigen
Einschätzung "Reduzieren". UI sei zwar unterbewertet und im
Kernbereich profitabel, aber die Liquiditäts- und
Eigenkapitalausstattung niedrig. Das ganze gewürzt mit
unrealistisch schlechten Verlustschätzungen.
Hierzu meint waldwiese: Wer sich die konsolidierte Konzernbilanz
ansieht, erkennt einen beachtlichen Liquiditätsbestand. Des
weiteren hat UI seit Monaten einen positiven Cashflow mit
ansteigender Tendenz. D.h. die Liquidität steigt ständig an! Ein
Gewinn des Gesamtkonzerns in 2002 wird mit der eingeschlagenen
Strategie (Stärken ausbauen, Verlustbringer raushauen) unvermeidbar
sein, da die großen Beteiligungen 1&1 und Twenty4Help bereits
jetzt hohe Gewinne schreiben.
UI profitiert darüber hinaus als Internetwert von der derzeitigen
Gesamtlage (erhöhter Informationsbedarf, weniger physisches Reisen
und E-Mails statt Briefen). UI steht charttechnisch am Ende einer
umgedrehten SKS. Vieles sieht nach einem Anstieg in den nächsten
Tagen aus. Ob da unangenehme Short-Positionen vorliegen?
Hier der Wortlaut:
Die Analysten der DZ-Bank stufen die Aktie des Internet-Holding
United Internet AG mit „Reduzieren“ ein.
So versuche sich United Internet derzeit auf die
Kerngeschäftsfelder zu konzentrieren und die Profitabilität im
Unternehmen zu erhöhen. Gleichzeitig werde versucht das
Beteiligungsportefeuille zu straffen. Es werde geplant, dass die
Gesellschaft nächstes Jahr profitabel arbeite, was die Analysten
aber in Zweifel ziehen.
Die Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung sei auf Konzernebene
schwach und würde Anlass geben, dem Titel mit Vorsicht zu begegnen.
Allerdings seien die Kernbereiche profitabel.
Der Verlust je Aktie werde für 2001 bei 0,36 Euro, für 2002 bei
0,16 Euro und für 2003 bei 0,05 Euro gesehen.
Den Analysten der DZ-Bank erscheine die Aktie der United Internet
AG unterbewertet, jedoch würde die angespannte Liquiditätslage und
die schwache Eigenkapitalausstattung bei diesem Titel zur Vorsicht
mahnen. Sie lassen ihr Anlageurteil „Reduzieren“ deshalb in der
gegenwärtigen Marktverfassung unverändert.
schrieb am 14.10.01 16:23:19
Zur Analyse der DZ-Bank:
Sofern der angebliche Verlust durch Abschreibungen auf die
geschlossenen oder veräußerten Beteiligungen verursacht wird, kann
ich mit den von der DZ-Bank genannten Zahlen leben.
United Internet muss jedoch den "Liquiditätsverbrauch" bei Adlink
stark reduzieren.
schrieb am 14.10.01 17:32:31
Die Meinungen der Analsten sind unterschiedlich. Bei COmdirect sind
3 für kaufen, 3 für halten und drei für verkaufen!!!!
Gruss von der Nordsee!
schrieb am 16.10.01 09:32:48
Wie United Internet, Herr Schaps (Investor Relations) auf Anfrage
bestätigt, greifen die Kosteneinsparungsmaßnahmen bei der
AdLINK.
Der Break-Even bei GMX ist in "Sichtweite".Der erfolgreiche Start
der .info Domains drückt sich darin aus, dass die 1&1 Tochter
Schlund+Partner mit den bisher registrierten .info Domains einen
Anteil von etwa 20 % aller weltweit registrierten .info
Domains erlangt hat. (Brandaktuell letzter Stand weltweit: nach
350000 vor ein paar Tagen schon über 400000 Anmeldungen)
Das macht sich natürlich auch beim Umsatz und dem Ergebnis
bemerkbar, auch
wenn dieser Einfluß in diesem Jahr naturgemäß quantitativ weniger
ins
Gewicht fällt als im kommenden Jahr.
schrieb am 17.10.01 10:03:37
UI steigt und keiner da???? Was ist los mit euch. Für die Zukunft
sieht es sehr gut aus!
Gruss winhel!
Warten lohnt sich!
schrieb am 17.10.01 10:10:13
Heute klares charttechnisches Kaufsignal! Ich gebe jedenfalls kein
Stück aus der Hand.
schrieb am 17.10.01 10:45:51
War zu erwarten, UI holt das nach, was andere gestern schon
erreichten! Man kann heute ersehen, was passiert, wenn die
Wirtschaft wieder richtig anläuft!!
Gruss winhel!
schrieb am 17.10.01 16:21:11
Man kann zumindest sehen, was man von den Analysen des DZ-Bank zu
halten hat.
schrieb am 18.10.01 00:08:19
Hallo alle zusammen!
Heute ist UI ja endlich mal prima gelaufen, wurde ja eigentlich
auch höchste Zeit. Schade nur, gerade wo ich ein drittes Mal
nachlegen wollte. Aber ich denke, wir sehen vielleicht auch wieder
ein wenig niedrigere Kurse...
@NeunAugen: Von wann ist die Nachricht von Herrn Schaps, dass die
Kosteneinsparungsmaßnahmen bei Adlink greifen? Das wäre doch toll.
Wenn nämlich die hohen Verluste von Adlink endlich überstanden
sind, dürften die Gewinne von UI nach oben schießen?!
Leider bin ich mir bei Adlink nicht so sicher. Sowohl Adlink als
auch Jobpilot haben natürlich im Moment stark zu leiden.
(Internet-Werbeflaute sowie Einstellungsstopps/Entlassungen wegen
wirtschaftlicher Unsicherheit)
Wenn UI nicht irgendwoher einen Umsatzeinbruch vermeldet bin ich
trotzdem äußerst positiv gestimmt. Die DZ-Zahlen sind meines
Erachtens denn auch ziemlich quatschig. (Wer ist eigentlich die
DZ?) Ob allerdings die Liquidität wirklich so gut liegt, wie von
waldwiese behauptet wage ich allerdings zu bezweifeln (außer bei
Adlink natürlich). Auch drücken natürlich die hohen Zinsen aufs
Gemüt.
Apropos Gemüt. Ich habe kürzlich mal in die Stiftung Warentest
geschaut, wo diverse Call-by-call Internet-Anbieter verglichen
wurden. Leider war 1&1 gar nicht dabei. Ich bin mir jetzt aber
nicht sicher, ob es daran lag, dass 1&1 wohl immer eine
Grundgebühr nimmt oder ob 1&1 einfach irrelevant für private
Nutzer erschien (was ich nicht bestätigen kann)
Übrigens: Falls ihr Aktien über Consors handelt gibt`s bei 1&1
eine Stunde Internetsurfen am Tag gratis.
Siehe: profiseller.de/shop/P3267289
schrieb am 18.10.01 10:23:54
@sermone: Die Nachricht von Herrn Schaps ist aktuell. Adlink hatte
wohl u.a. wegen des europäischen Expansionskurses hohe einmalige
Investitionskosten.
Seit kurzer Zeit bietet 1&1 übrigens eine DSL-Flatrate für
19,90€ an. Hier kenne ich noch keine Zahlen, aber das Angebot
dürfte sehr gut ankommen. Ich werde es auch annehmen, weil es das
beste Angebot am deutschen Markt ist!
Das Domain-Hosting wächst im Moment in sehr hohem Tempo! Die
Umsatzzahlen müssten eigentlich in etwa erreicht werden.
schrieb am 22.10.01 18:44:42
Hallo Freunde, keiner mehr investiert? Wann kommen eigentlich die
neuen Zahlen und was erwartet ihr?
Gruss winhel!
schrieb am 22.10.01 20:06:35
Hi Winhel,
bin´ natürlich auch noch da und ganz zufrieden, daß wir die 3,00 E
- Hürde wieder gemeistert haben.
Gruß Setho
schrieb am 23.10.01 11:34:20
Hallo Setho und ihr anderen,
läuft im Moment -mit dem Markt- ja ganz gut. Bin zumindest
mitlerweile im Plus ( KK 2,07 ), ich hoffe es geht noch ein wenig
weiter nach oben!!!
Gruss, muss zum Dienst!
schrieb am 28.10.01 18:51:48
moin moin ui-freunde!
ihr werdet doch nicht in einen anderen ui-thread fremdgehen??
ich finde, wir sollten hier weiterdiskutieren.
@winhel: wie hast du denn kk 2,07 hinbekommen?
wenn das kein tippfehler ist, herzlichen glückwunsch!
schrieb am 28.10.01 23:37:02
Hallo Werderforever, natürlich Tippfehler, richtig ist 3,07, bin
ich aber auch mit zufrieden.
Gruss und auf ein gutes Gelingen für uns alle in der folgenden
Woche!!!!
winhel!
schrieb am 29.10.01 08:34:43
Die UI-Gruppe wird bereits im 4. Quartal profitabel sein, auch NACH
allen Abzügen und Steuern! Die Verlustschätzungen einiger Analysten
für 2002 sind damit bereits jetzt Makulatur. Der Fair Value sollte
angesichts des starken Wachstums wesentlich höher als 3,60 liegen!
schrieb am 29.10.01 10:15:47
Woher bist du dir so sicher NeunAugen?
schrieb am 29.10.01 10:25:34
Weil Dommermuth es so verkündet hat:
Pressebericht aus der Westerwälder Zeitung vom 24.10.01:
Die United Internet AG mit Sitz in Montabaur treibt den Umbau der
Unternehmensgruppe voran. Als ein Schlüsselkriterium der
Neuausrichtung beschloss die Unternehmensführung bereits Anfang des
Jahres, kein weiteres Kapital in defizitäre oder hochriskante
Beteiligungen zu investieren. Deshalb wurde entschieden, dem von
der Insolvenz bedrohten Finanz-Informationsdienst Gatrixx AG kein
weiteres frisches Kapital zur Verfügung zu stellen. Den letzten
Ausschlag gab die Weigerung der Gründungsgesellschafter der Gatrixx
AG, eine anstehende Kapitalerhöhung mitzuzeichnen, heißt es aus der
Zentrale. "Diese Verweigerung war ein deutliches Signal. Außerdem
wären wir bei einer alleinigen Finanzierungsrunde unweigerlich auch
zum Mehrheitsgesellschafter geworden," erläutert der Vorstand von
United Internet, Ralph Dommermuth. Bei der Gatrixx AG, an der
United Internet mit 48,48 Prozent beteiligt ist, wurde inzwischen
das Insolvenzverfahren eingeleitet.
Vor eineinhalb Jahren startete United Internet mit dem Vorhaben,
das Kerngeschäft von der Vermarktung für Dritte hin zu selbst
entwickelten Internetprodukten umzustellen sowie ein Netzwerk
miteinander kooperierender Internet-Beteiligungen zu knüpfen. So
wollte die Unternehmensgruppe breit an dem boomenden Internet-Markt
partizipieren.
Während der Aufbau des eigenen Internetgeschäftes in der 1&1
Internet AG gelang, ließ sich die Vorstellung eines Netzwerkes an
Internet-Unternehmen nicht realisieren. United Internet habe
frühzeitig auf die negativen Markttrends reagiert und die
strategische Neuausrichtung bekanntgegeben. Deshalb wurden in
diesem Jahr bereits sieben Beteiligungen entweder veräußert, in
Kooperationen eingebracht oder die weitere Finanzierung
eingestellt. "Auch wenn die Schnitte im Einzelfall hart sein mögen,
haben wir im Interesse der Gesamtgruppe keine andere Wahl. Bis Ende
des Jahres schließen wir die Optimierung und Bereinigung ab. Schon
im vierten Quartal werden wir in der Gruppe profitabel sein", sagt
Vorstand Dommermuth.
schrieb am 29.10.01 10:45:06
Genau wie twoersd schreibt, geht das aus der Pressemeldung hervor!
Im übrigen kann man sich das "ausrechnen". 1&1 und Twenty4Help,
aber auch die kleinere Beteiligung fun communications
(Sicherheitssoftware für etliche Großkunden) schreiben hohe
Gewinne. Wenn dem keine hohen Verluste anderer Beteiligungen mehr
gegenüberstehen, ist die Gruppe hochprofitabel!
schrieb am 29.10.01 13:10:40
Dann wollen wir hoffen, dass Adlink (und Jobpilot) noch in die
Gänge kommen und dann gehts bergauf!!!
Gruss winhel, habe 3 Wochen Urlaub!!!!
schrieb am 30.10.01 11:45:31
UI bei schlechtem Umfeld "nur -1%" geht doch.
schrieb am 31.10.01 19:07:03
Seid ihr alle ausgestiegen, UI schlägt sich doch gut!
Wann sind übrigens die Q-3-Zahlen?????
Gruss winhel!
schrieb am 02.11.01 13:44:51
Also ich bin noch lange nicht ausgestiegen!
Schließlich möchte ich auch nicht das Beste verpassen, nämlich dass
auch andere merken, dass UI nicht bloss eine Ansammlung von
kleinen, verlustbringenden Internet-Startups ist. (Obwohl ich
leider schon gestehen muss, dass ich doch ein wenig durch die
Tatsache geschockt war, dass innerhalb kürzester Zeit so viele
kleinere Beteiligungen Insolvenz beantragen mussten, vor allem bei
Gatrixx finde ich das bitter)
Die Q3-Zahlen sollen am 13.November kommen. Einen Tag vorher ist
aber noch Adlink dran. Deren Zahlen dürften insofern sehr
interessant sein, weil es sich bei Adlink momentan noch um den
großen Verlustebringer handelt, ohne den UI m.E. mindestens bei 5
Euro notieren müsste...
Schönen Tag noch wünscht
Sermone
schrieb am 02.11.01 18:14:12
Hallo Sermone, auch wenns z. Zt. bitter ist, wird es das Beste
sein, das die kleinen Beteiligungen ad acta gelegt wurden. Die
Zukunft zählt und da sollte man auf die großen
Gewinnerbeteiligungen setzen. Die kleinen Firmen werden sowieso
schnell von der Bildfläche verschwinden und bis in einigen Jahren
eventuell auch UI ein "kleines Unternehmen" ist, sollte sich unsere
Geduld doch ausgezahlt haben.
Adling hat sich ja in den letzten Wochen/Tagen verdoppelt!!
Wenn sich die Verluste halbiert haben, sieht es für UI auch ganz
gut aus!
Schönes Wochenende, winhel!
schrieb am 03.11.01 10:27:11
Na prima, Jobpilot 2 Mio Miese weniger im 3-Q gegenüber dem 2- Q,
sieht für UI doch schon prima aus!!!!
Gruss winhel!
Wenn sich Adlink auch noch verbessert.......
schrieb am 06.11.01 12:47:49
Hallo Freunde, viele bid und wenig ask, das ist gut. Wir könnten
bei guter Marktlage die 4,... wieder sehen!!
Gruss winhel!
schrieb am 06.11.01 13:14:19
... und bei der 4 wird es bestimmt nicht bleiben. In Deutschland
gibt es mittlerweile 5.000.000 *.de Domains. Ein nicht kleiner Teil
davon läuft über die UI Tochter puretech.
schrieb am 06.11.01 17:13:05
Hallo B2Me, als relativ älterer Herr hätte ich mir vor einigen
Jahren nie vorstellen können, heute im Internet zu sein. Wurde von
Kollegen überredet und das war gut so!
Soviel mir bekannt ist, sind wie ich auch alle Bekannte und
Kollegen bei Puretec!
Gruss winhel!
PS: Bleibt es heute bei den 3,70 bis 3,80 oder geht es gegen Abend
wieder nach unten???
schrieb am 06.11.01 23:36:07
@winhel
Also, die 3.70 wäre entgegen dem schlechten Marktrend gehalten!
Übrigens mittlerweile wieder über der 200-Tage-Linie!!!
Außerdem sind heute beide UI-Beteiligungen unter den 5 höchsten
Zugewinnern des Nemax zu finden
Adlink +16%
Jobpilot +14%
Wann hat es das denn zum letzten Mal gegeben?
Das mit Jobpilot kann damit zu tun haben, dass TMP
(Muttergesellschaft von monster.com) gerade besser als erwartete
Zahlen herausgebracht haben.
Schönen Gruß an alle und hoffen wir auf mehr
Sermone
schrieb am 07.11.01 13:55:15
Kurse über 4 Euro

und
nächste Woche kommen die Quartalszahlen!
schrieb am 07.11.01 15:45:10
Na also, läuft doch. Heute wieder ein "ordentliches" Wachstum im
2stelligen %-bereich. Wenn das Umfeld o.k. bleibt, und die Zahlen
den Erwartungen entsprechen, sehen wir nächste Woche die 5 vor dem
Komma. Tja, wenn...
Good luck!
schrieb am 07.11.01 16:16:04
Gibt es irgend eine Meldung?Schöner Anblick heute.+20 %.
schrieb am 07.11.01 16:48:15
..vielleicht gibt es ja morgen ne Meldung, meist nimmt der Anstieg
die Meldung ja leider vorweg... Oder Utd. profitiert von dem seit
ein paar Wochen ansteigenden Kurs von Adlink, die sich seit dem
Tief mehr als verdoppelt haben....jedenfalls wird Internet wieder
mehr "in" und so extrem teuer finde ich die Aktie ja nun auch
nicht...
von mir aus kann es noch ein paar Tage so weiter gehen, immerhin
bin ich seit heute mit noch einem Wert im Depot wieder im Plus. Ist
ja auch mal ganz schön...
schrieb am 07.11.01 21:50:26
grüsse,
wünsche uns allen einen guten gewinn, wenn die zahlen am 13.11.01
kommen. bestätigung kurz und sachlich seiten`s von u.i:
~~~~
Sehr geehrter Herr XXX,
das Datum ist 13. November 2001.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Schaps
United Internet AG
Pressesprecher
Tel.: 02602/961076
Fax: 02602/961013
www.united-internet.de
~~~
in diesem sinne freundliche online grüsse....
[img]http://www.friedhelm.net/pic/TigerEnte007.gif[/img
schrieb am 07.11.01 21:55:57
ups...
aber hier nun:
schrieb am 08.11.01 11:54:07
Na wenn die Entwicklung net gut ist. 4,7 Euro ! Montag gibt es gute
Zahlen also auf zu 6 Euro. (Wette 100 DM Das wir Montag 6 Euro
sehen
schrieb am 08.11.01 20:07:35
@ tanzind
Die Zahlen kommen doch erst Dienstag!? Daher denke ich, dass wir am
Montag bestimmt keine 6 Euro sehen werden.
schrieb am 08.11.01 20:30:05
Außerdem müßte bei 5 Euro nach meiner Erinnerung noch ein satter
horizontaler Widerstand liegen. Also 6 Euro eher fraglich, was die
kurzfristige Seite angeht. Längerfristig schließe ich nichts
aus....
schrieb am 11.11.01 19:51:41
Am Samstag stand in unsere örtlichen Ems-Zeitung (S. 7) ein Bericht
über NT plus (UI Anteil über 40%). Sitz des Unternehmens ist
Osnabrück und da die Ems-Zeitung zur Neuen Osnabrücker Zeitung
gehört, erschien der Artikel sogar im Emsland...

@winhel: Ostfriesen-Zeitung und Generalanzeiger haben wohl nix
berichtet, oder?
Der Vorstandschef Klaus Elias berichtet:
- 2001 das beste Jahr der Firmengeschichte
- Umsatz gesteigert von 758 Mio auf erwartete 950 Mio.
- Umsatzrendite 1,2-1,3% (besser als Branchendurchschnitt)
- Marktführerschaft (nächster Wettbewerber Komsa mit ca. 500Mio
Umsatz)
- Eigenkapitalquote 25%
- aus Position der Stärke werden stategische Partnerschaften
angestrebt
- geplante Expansion nach Nord- und Osteuropa
- 500 Mitarbeiter
Und dieser Laden soll bei der Berechnung der Marktkapitalisierung
mit 0,-DM angesetzt werden??
NTplus AG
Die NT plus AG beliefert als führender Distributor im Bereich
Telekommunikation bundesweit mehr als 8.000 Fachhändler mit
Produkten von mehr als 90 Herstellern und Netzbetreibern. In dem
schnelllebigen Markt der Telekommunikations- und
Informationstechnologie, der durch rasante Wachstumsraten
gekennzeichnet ist, bieten sich für Industrie und Handel große
Chancen - aber auch Risiken. Nur wer sich rechtzeitig auf stetige
Marktveränderungen und neue Trends einstellt, wird langfristig
erfolgreich sein. NT plus verfügt über alle relevanten Kontakte und
die neuesten Marktinformationen. Über 300 motivierte,
leistungsstarke Mitarbeiter sorgen täglich dafür, dass dieser
Leistungsvorsprung sich bei den NT plus Partnern als direkter
Wettbewerbsvorteil bezahlt macht.
Um zukünftig auch europaweit eine führende Rolle in der
Telekommunikations- und IT-Distribution einzunehmen, hat die NT
plus AG sich mit der Phonet Telecom AG und der ABC
Großhandelsgesellschaft zur NT plus Gruppe zusammengeschlossen.
Zusätzliche Unterstützung bei der Vermarktung ihrer Produkte erhält
die Gruppe von den Fachhandelskooperationen teleprofi und MFG
Mobil-Funk GmbH & Co. Vertriebs-KG.
Für die "herausragenden Leistungen bei der Betreuung von
Fachhändlern" wurde die NT plus von der Computer Reseller News mit
der begehrten Auszeichnung "Certified Distributor 2001"
ausgezeichnet. Die neuesten GfK-Zahlen belegen, dass jeder zweite
TK-, Mobilfunk- und UE-Fachhändler seine Waren von der NT plus
Gruppe bezieht. Von der Lieferfähigkeit über Fachkompetenz bis hin
zur Attraktivität des Sortiments werden NT plus hervorragende Noten
erteilt.
Die NT plus Gruppe verfügt über ein hochmodernes Logistik-Center
mit einer Lagerkapazität von 10.000 m². Damit gewährleisten sie
eine hohe Produktverfügbarkeit und einen schnellen, zuverlässigen
Versand.
Aktive Unterstützung bei der Vermarktung des komplexen Angebotes an
Festnetz-, Internet- und Mobilfunkanschlüssen erhalten die NT plus
Partner durch das in der Branche einmalige Dienstleistungscenter.
Mit der langjährigen Praxiserfahrung unterstützt das
Dienstleistungscenter die Fachhändler bei Fragen zum Angebot, bei
der Auftragsverfolgung und spricht mit den zuständigen Stellen,
wenn es einmal irgendwo klemmt. Für die Netzbetreiber ist das
Dienstleistungscenter der Profi, wenn es um die Einführung neuer
Produkte und Services geht.
Technische Beratung und Support sind wichtige Bausteine im
täglichen Geschäft mit technischen Innovationen. Die kompetenten
und erfahrenen NT plus Mitarbeiter bieten Unterstützung für
sämtliche Produktgruppen. Technische und vertriebliche Schulungen
machen den Fachhandel fit für sein Geschäft.
Trotz aller Sorgfalt und qualitativ hochwertiger Produkte gehört
auch ein zuverlässiger und vor allem schneller Reparatur- und
Retourenservice zum Anforderungsprofil eines leistungsfähigen
Distributors. NT plus ist auch in diesem Bereich "state of the
art". Mit unseren exklusiven 24-Stunden Servicekonzepten für den
GSM- und Office-Bereich setzt NT plus Maßstäbe in der Branche.
NT plus vertreibt eine breite Palette an zukunftsweisenden
Markenprodukten aus den Bereichen Office Equipment, Multimedia,
TK-Systeme, Navigation, Internet, GSM-Netze, Mobil- und Profifunk,
TK-Endgeräte, IT, Zubehör, Verbrauchsmaterialien.
schrieb am 11.11.01 20:24:30
mist, gleich in der ersten zeile ein tippfehler
schrieb am 13.11.01 18:06:55
hey, wo seid ihr denn alle an so einem wichtigen tag?
werde mir jetzt erst mal den 9M bericht durchlesen.
folgendes scheint aber schon mal sehr interessant:Was steckt
wirklich hinter dem Deal United Internet/ Doubleclick?
(gatrixx) Der Deal zwischen United Internet (UI) und Doubleclick
hat für UI einen angenehmen Nebeneffekt: Das Neue-Markt-Unternehmen
kommt an die Liquidität der Tochter Adlink, und zwar in
zweistelliger Millionenhöhe. Auf den ersten Blick wirkt alles
verwirrend. Der amerikanische Werbevermarkter Doubleclick
vereinbart mit United Internet (UI) eine strategische
Partnerschaft, in deren Rahmen Geld und Anteile hin- und
herfließen. Ein zweiter Blick zeigt: UI kommt durch die Transaktion
an die Liquiditätsreserven der Tochter Adlink.
Der Deal besteht aus mehreren Einzelgeschäften:
1. Adlink kauft das Europa-Geschäft von Doubleclick. Dafür zahlt
die UI-Tochter 30,5 Millionen Euro in bar an die Amerikaner.
Außerdem übernimmt Adlink Verbindlichkeiten von 5 Millionen Euro,
erklärte UI-Finanzvorstand Michael Scheeren.
2. Andererseits gibt Doubleclick UI die Möglichkeit, ein großes
Paket von Adlink-Aktien zu verkaufen. Diese sogenannte Put-Option
hat United Internet vom 15. Januar bis 31. März. Durch den Verkauf
würden UI 35,5 Millionen Euro zufließen. Sobald UI von diesem Recht
Gebrauch macht, hat Doubleclick automatisch das Recht auf weitere
21 Prozent an Adlink (Call Option). Für diese Aktien muss
Doubleclick aber nichts zahlen. Insgesamt zahlt Doubleclick also
35,5 Millionen Euro für 36 Prozent der Adlink-Aktien oder für 9,27
Millionen Anteilsscheine. Pro Aktie wäre das ein Preis von 3,83
Euro. (An der Börse schloss Adlink am Montag mit 2,26 Euro.)
3. Wenn Geschäft zwei erfolgt, will UI den Adlink-Aktionären ein
öffentliches Kaufangebot unterbreiten, um sie gleichzustellen. Das
Angebot: Die Aktionäre können maximal 37,13 Prozent ihrer
jeweiligen Aktien für 3,83 Euro verkaufen. Bei einem Streubesitz
von 22,12 Prozent oder 5,69 Millionen Aktien müßte UI also maximal
8,21 Prozent oder 2,11 Millionen Aktien von Adlink erwerben.
Kostenpunkt für dieses Aktienpaket: 8,09 Millionen Euro. Das Paket
reicht UI dann direkt an Doubleclick weiter, erklärt
UI-Finanzvorstand Michael Scheeren - unabhängig davon, wie viele
Aktionäre von dem Kaufangebot Gebrauch machen.
Was unter dem Strich rauskommt: Welchen Sinn hat nun das Ganze? In
Finanzkreisen wird spekuliert, dass dieser Deal nur eine galante
Art ist, um an die Liquidität der Tochter Adlink zu kommen:
Adlink zahlt 30,5 Millionen Euro an Doubleclick.
Doubleclick zahlt 35,5 Millionen an UI.
UI zahlt an die Aktionäre zwar maximal 8,09 Millionen Euro. Wird
das Paket aber unmittelbar an Doubleclick weitergereicht, fließen
UI also die vollen 35,5 Millionen Euro Liquidität zu.
schrieb am 13.11.01 18:22:01
Wo ist der Haken?
Wenn das alles stimmt, und die Zahlen sehen ja auch nicht schlecht
aus, müsste es doch jetzt stramm gen Norden gehen!
Gruss an alle UI Aktionäre und denen die es noch werden.
schrieb am 13.11.01 22:26:02
Welchen Sinn macht das Ganze?
"Size matters...", sagt man doch wohl, und nirgends stimmt das so
wie bei neuen, wachsenden und noch zu verteilenden Märkten. Im
Bereich der Online-Werbung kommt an UI/Adlink/Doubleclick jetzt
wohl keiner mehr vorbei. In USA sind DCLK die mit Abstand größten,
in Europa mit diesem Deal Adlink/doubleclick ja wohl auch (wenn
sich die vorherige Nr. 1 mit der Nr. 2 zusammenschließt).
Und daß Größe wichtig ist, dürfte schon dann einleuchten, wenn man
sich fragt, mit welchen Kunden man Geld verdient und was die
wollen: mit großen Kunden nämlich, die nicht nur in irgendeinem
Land (oder gar Bundesland) vertreten sein wollen, sondern in ganz
Europa auf wichtigen Websites werben. Da können die ganzen
Kleinstfirmen, die Online-Werbung bei Ebay versteigern, gerne ihre
Nischen bedienen. Dieser Deal dürfte - sofern nicht irgendwelche
Kartellbehörden was mitreden dürfen oder gar etwas dagegen haben -
absolut sinnvoll sein, auch wenn man das bei gatrixx nicht hören
möchte.
Vielleicht sind die aber auch einfach nur sauer, weil sie auch
gerne das Geld gehabt hätten und die Unterstützung, die Adlink
bekommen hat. Was soll´s, so spielt halt das Leben.
Die neue Struktur bei Adlink wären dann 1/3 UI, 1/3 DCLK und 1/3
freie Aktionäre - natürlich nur ungefähr. Ich halte den Deal für
sehr sinnvoll, jedenfalls, wenn man dem Online-Werbemarkt und den
Vermarktern ein erfolgreiches Geschäftsmodell zubilligt.
schrieb am 14.11.01 21:32:19
@ Qüwalda
Das war recht viel Umstrukturierung an einem Tag. Daher ist es
wahrscheinlich so ruhig hier. Auch von den Analysten ist wenig zu
hören. Ich konnte bisher übrigens keinen Haken finden und sehe eine
gute Zukunft für United Internet.
schrieb am 16.11.01 23:00:04
schrieb am 17.11.01 16:53:26
Es sind übrigens schon über 2,1 Mio Domains bei 1&1
registriert. (Quelle: unetun.com, oneandone.com)
schrieb am 18.11.01 22:08:49
EBT 1&1 2001 in Mio Euro:
1.Q 2.Q 3.Q
0,9 1,7 4,3 = 6,9 Mio Gewinn nach 9 Monaten
EBT twenty4help:
2,5 2,1 2,4 = 7,0 Mio Gewinn nach 9 Monaten
---------
13,9 Mio
hochgerechnet auf 12 Monate: 13,9 Mio*12/9= 18,5 Mio Euro
* KGV von 20= 370 Mio Euro
/ 57 Mio Euro Aktien (incl. der 5 Mio neuen Aktien)
= Wert nur der beiden Beteiligungen pro Aktie = 6,5 Euro
Wenn man nur die Gewinne des 3. Q. nimmt und aufs Jahr hochrechnet
ergibt sich ein Jahresgewinn 26,8 Mio Euro.
(Der Gewinn im 3.Q wurde in einem sehr schweren Marktumfeld
erwirtschaftet!!!!)
* KGV 20= 536 Mio E
/ 57Mio Aktien= 9,4 Euro pro Aktie
Anzumerken wäre noch, dass mit diesen Beteiligungen
Gewinnabführungsverträge geschlossen wurden, so dass die
Cashposition von UI stark verbessert wird und auch die
Verlustvorträge steuerlich endlich genutzt werden können.
Positiv ist außerdem, dass UI im März 02 30-35 Mio Euro Cash aus
dem Teilverkauf von Adlink an Doubleclick erhält. Von der
strategischen Bedeutung des Deals für Adlink mal ganz zu schweigen.
Wenn jetzt noch Adlink, Jobpilot, Fun Communications, ntPlus (siehe
Thread weiter unten) und GMX (arbeitet seit Oktober profitabel)
eingerechnet werden, ergibt sich ein Kursziel von weit über 10 Euro
(bei sehr konservativem KGV von 20). Die restlichen Beteiligungen,
die Verluste schreiben, wurden von UI schon auf 0 abgeschrieben.
schrieb am 19.11.01 14:26:34
Hallo,
für mich stellt sich die Frage ob UI ins digitale Fernsehen
einsteigt. Daraufhin hab ich eine E-Mail an UI geschrieben und
nachgefragt ob hier etwas geplant ist.
Heute wurde mir telefonisch mitgeteilt, das man dies nicht
vorhat.
Ich wundere mich schon das man mir die Mitteilung nicht schriftlich
gegeben hat.
Wird hier evtl. doch etwas geplant??
schrieb am 19.11.01 18:49:18
wow, zum ersten mal nach einem posting von mir steigt UI!!
@qüw...: ein bisserl weit hergeholt, oder?? wie kommst du denn
überhaupt aufs digitalfernsehen??
@winhel: gibts dich noch??
schrieb am 19.11.01 23:16:45
Doch, ich bin noch da, läuft doch prima, nur Trintech macht mir z.
Zt. ein wenig Sorgen, obwohl ich voll von dem Wert überzeugt bin.
Wird schon werden, gut Ding will Weile haben!!
Bin mal kurz fremd gegangen, Plaut zu 2,35, heute 3,07, mal sehn,
was morgen läuft (schnell wieder raus???).
Gruss winhel!
schrieb am 20.11.01 19:46:10
@werder
Das mit den dotcoms war ja wohl ein Griff ins Klo.
Man muss sich neue interssante und zukunftsweisende Unternehmen an
Land ziehen und dann an die Börse bringen.
UI ist im Begriff sich neu zu struckturieren.
Da sollte man auch das digi nicht ausser acht lassen.
Es gibt immer und überall neuausrichtungen. Warum nicht auch
hier?
Nun es sind im Moment ungelete Eier, aber was nicht ist kann ja
noch werden.
schrieb am 20.11.01 20:40:10
@qü...
sorry, aber neues geschäftsfeld, von dem man im grunde nichts
versteht (da sind andere sicher weiter), bringt doch wieder
verluste. und diese zeiten sollten bei UI doch endlich vorbei
sein!!
ausserdem: wie soll ui dann denn heissen??
united internet and digitaltv ??

du solltest aufhören solche gerüchte in umlauf zu bringen: ui fällt
deswegen heut recht deutlich!!
schrieb am 25.11.01 21:32:54
wie findet ihr denn jetzt die 9m zahlen??
schrieb am 26.11.01 14:09:50
Hallo zusammen!
@werderforever: die 9m-Zahlen entsprachen etwa meinen Erwartungen.
Dazu muss ich allerdings sagen, dass mich das schon ziemlich
aufatmen ließ, weil man heutzutage ja nie weiß... heutzutage kommt
es ja schon mal vor, dass urplötzlich horrende Verluste in der
Bilanz auftauchen, mit denen vorher nicht gerechnet wurde...
Gottseidank ist dies bei UI nicht passiert.
Der Grund, weswegen ich schreibe ist allerdings ein anderer. Ich
bin momentan wieder recht zuversichtlich, was den Kursverlauf
angeht, und zwar wegen der Charttechnik. Normalerweise finde ich
zwar Charttechnik ziemlich quatschig, aber vor kurzem wurde die
200-Tage-Linie geknackt. Tatsächlich stieg der Kurs sprunghaft von
3,50 auf 4,50. Jetzt ein weiteres Charttechnisches Signal: die
38-Tage-Line schneidet die 200-Tage-Linie. Bedeutet das, dass wir
bald wieder 6 Euro oder mehr sehen?
Vielleicht, denn ich finde UI ist bei vielen Investoren stark
vernachlässigt. Im Zuge von Chartsignalen schauen sie sich dann UI
mal wieder an. Vielleicht erkennen ja einige von ihnen noch
Potenzial und wollen kaufen... :->
Schönen Tag noch und seid guter Hoffnung,
Euer sermone
schrieb am 27.11.01 19:33:27
@werde
Mit dem digitalen Fehrnsehen lag ich wohl etwas daneben. Jedoch mit
den neuen Geschäftsfeldern bzw. möglichkeiten Geld zu verdienen
nicht. Siehe T-Online mit ihrer digitaltransformation und die damit
verbundenen bezahlten Angeboten im DSL wie:
- Filme
- Musik
- Downloads
ect.
Alles gegen eine kleine Gebühr unter 1€.
Hier wird UI nicht untätig zusehen.
schrieb am 27.11.01 19:51:48
Hier auch zum nachlesen
http://www.n-tv.de/2425302.html
schrieb am 29.11.01 17:13:22
den kursverlauf der letzten tage nennt man dann wohl relative
stärke.
schrieb am 05.12.01 15:17:44
Die halten sich sehr stark in den letzten Tagen immer um die 4,7
€
könnte bis ende des Jahres noch bis 7 € laufen
schrieb am 05.12.01 17:44:19
Wohl keine drin was???
schrieb am 05.12.01 17:50:29
Klar sind welche drin! Schon allein weil United nicht zu den
meistdiskutierten Aktien gehört.
Gruß, flo
schrieb am 05.12.01 18:22:54
grüße zurück sind dann ja wohl die einzigen
schrieb am 06.12.01 10:20:57
die 5 € sind da
schrieb am 06.12.01 16:54:42
@cherry2000, flotil
willkommen im ui-fanclub. wir versuchen alle ui-beiträge in diesem
thread zu bündeln. zugegebenermassen würden sich mehrer threads
auch nicht lohnen

.
also schön fleissig schreiben.
mfg
schrieb am 06.12.01 17:05:39
@Werderforever
Wie siehst du denn bis ende des Jahres das KZ ???
schrieb am 06.12.01 17:08:15
UI ist ein Basisinvestment am NM. Gehört sich einfach ein paar
Stücke liegen zu haben.
Sozusagen ein bißchen wie Werder.(Zwar nicht CL aber grundsolide
und immer für ne Überraschung gut!)
Gruß, flo
schrieb am 06.12.01 18:18:02
@flotil:
ich werte das jetzt mal als kompliment!!
und den hoeness-club kriegen wir auch
noch (vielleicht)!!
zu ui:
unter 10E sollte man dochh wohl keine stücke
abgeben, oder??
schrieb am 06.12.01 18:38:43
Es besteht kein Anlass zu verkaufen. Da ist noch Platz nach
Norden!
P.S
Selbstverständlich ein Kompliment.
Gruß, flo
schrieb am 08.12.01 20:41:34
hab ich eben zufällig bei der Dt. Börse gefunden:
WEB.DE und 1&1 schließen Vertriebskooperation
WEB.DE vertreibt ab sofort gemeinsam mit 1&1, einem der
führenden deutschen Internet Service Provider, T-DSL Anschlüsse in
Verbindung mit Highspeed DSL-Internetzugängen in Deutschland. Neben
dem attraktiven DSL-Komplettpaket erhält der WEB.DE Anwender einen
zusätzlichen Bonus von 15 EURO in WEB.DE Aktien.
Die neue Vertriebspartnerschaft hat für alle Beteiligten Vorteile:
WEB.DE Anwender erhalten hochwertige und zugleich preislich
attraktive DSL-Pakete und zusätzlich noch einen Aktienbonus,
1&1 erhält Zugang zu fast 8 Millionen WEB.DE Anwendern und
somit potenziellen Kunden. WEB.DE profitiert bei der Kooperation
durch marktübliche Provisionen.
Die Nachfrage nach DSL-Anschlüssen ist allein in Deutschland im
Jahr 2001 von 100.000 auf fast 2 Millionen gewachsen, von denen
bisher erst 1,4 Millionen Anschlüsse verwirklicht werden
konnten.
(Quelle: web.de)
schrieb am 09.12.01 18:44:29
Eifert 1&1 der Konkurrenz nach? Das sollten sie meiner
Meinung nach lieber lassen.
Wirbel um Ende der 1&1-Flatrate
Um das Ende des auf DSL beruhenden Flatrate-Internetzugangs von
1&1 für Privatkunden gibt es weiter Wirbel: Einigen Kunden, die
auf Erfüllung des Vertrags bestanden hatten, kappte der Provider
heute kurzerhand den Zugang. Man habe diese Schreiben als
einseitige Kündigung angesehen und sofort reagiert, gab das
Unternehmen zur Begündung an.
Inzwischen gestand Firmensprecher Michael Frenzel gegenüber heise
online zu: "Da haben wir einen Fehler gemacht." Zwei
Support-Mitarbeiter hätten derartige Schreiben der Kunden "etwas
streng" ausgelegt. Er versprach, die betroffenen DSL-Zugänge würden
sofort wieder freigeschaltet, wenn die Kunden reklamierten.
Außerdem habe 1&1 eine Hotline eingerichtet, unter der die
betroffenen Kunden morgen, Freitag, ab 8 Uhr anrufen und
reklamieren können. Die Telefonnummer: 01805/001374.
Ungeachtet dieser konkreten Probleme ziehen Experten die
Rechtmäßigkeit des Vorgehens von 1&1 zunehmend in Zweifel. Der
Provider hatte im Oktober in einer großangelegten Werbekampagne
angeboten, bei einer 12-monatigen Vertragslaufzeit des
Flatrate-Zugangs die Gebühren für drei Monate zu erlassen. Nachdem
mehrere tausend Kunden unterschrieben hatten, löste 1&1 ohne
Angabe einer Rechtsgrundlage die Verträge und überführte die Kunden
entweder in einen volumenabhängigen Tarif oder kundigte ihnen mit
einer Frist von vier Wochen.
1&1 beruft sich jetzt auf die Klausel 7.4 in seinen AGB zum
DSL-Zugang, in der es heißt: "1&1 ist bei Verträgen, die auf
bestimmte Zeit geschlossen wurden oder in denen für den Kunden eine
Mindestlaufzeit gilt, berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von
vier Wochen zu kündigen." Rechtlich abgesichert sei diese Klausel
durch ein Urteil des BGH vom 30. Mai dieses Jahres.
Im Gespräch mit heise online sagte Online-Rechtsexperte Tobias
Strömer, in dem BGH-Urteil sei es um einen speziellen Fall aus dem
Mietrecht gegangen. Dieses Urteil sei nicht vergleichbar und könne
daher höchstwahrscheinlich nicht herangezogen werden. Die
AGB-Klausel von 1&1 sei "überraschend" und stelle eine
unangemessene Benachteiligung der Kunden dar. "Daher halte ich die
von 1&1 ausgesprochenen Kündigungen für wirkungslos", betonte
Strömer.
Wettbewerber von 1&1 hätten nach Meinung des Rechtsexperten
gute Aussichten, ein Verfahren wegen unlauteren Wettbewerbs zu
gewinnen. Für die Kunden sehe es anders aus: "Bei dem Streitwert
macht kaum ein Anwalt einen Finger krumm. Das ist ein typischer
Fall für die Verbraucherschutzzentrale und die Medien."
(hob/c`t)
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schrieb am 10.12.01 16:55:16
..die Klausel scheint mir aber auch unwirksam zu sein, wenn die
Kündigung ohne besonderen Grund möglich sein soll, entweder wegen
"Überraschung" oder wegen "unbilliger Benachteiligung des
Vertragspartners". Wenn dieser an eine Mindestlaufzeit gebunden
ist, kann es ja nicht sein, daß der Verwender der Klausel ohne
jeden besonderen Grund ein Kündigungsrecht hat...
schrieb am 10.12.01 16:55:16
..die Klausel scheint mir aber auch unwirksam zu sein, wenn die
Kündigung ohne besonderen Grund möglich sein soll, entweder wegen
"Überraschung" oder wegen "unbilliger Benachteiligung des
Vertragspartners". Wenn dieser an eine Mindestlaufzeit gebunden
ist, kann es ja nicht sein, daß der Verwender der Klausel ohne
jeden besonderen Grund ein Kündigungsrecht hat...
schrieb am 11.12.01 22:40:20
Zwischenzeitlich gab es United Internet heute zum Sonderpreis von
4,31 €. Die Aktie hat sich im Tagesverlauf aber wieder erstaunlich
gut erholt und bei 4,85 € geschlossen. Ich hatte jetzt eigentlich
eine zumindest einige Tage andauernde Gegenbewegung auf den
Kursanstieg der vergangenen 2 1/2 Monate erwartet. Es scheint aber
kaum jemand billiger verkaufen zu wollen. Schade!
schrieb am 11.12.01 22:49:16
4,31E?? Ja is denn häut schon Weihnachteehn??
schrieb am 12.12.01 00:13:16
Weihnachten hat die doch Börse zu - oder? Ich wollte nur mal wieder
etwas schreiben. Zu United Internet passiert bei wallstreet:online
so wenig spektakuläres: keine wirklichen Skandale, keine
Bilanztricks, keine verärgerten Aktionäre (die zu 50 € gekauft
haben), wenig Diskussionen um insolvente Beteiligungen ... es ist
fast so, als ob alle immer schon wissen, was passieren wird.
schrieb am 14.12.01 15:35:33
@ all
Leider ist heute noch nicht Weihnachten. UI kommt unter Druck
weil Institutionelle Anleger sich von dem Wert trennen,
Depotbereinigung vor Jahresende (lt. Mitteilung bei Onvista).
Also Leute, warm anziehen, Geschenke werden (noch) nicht
verteilt.
Setho
schrieb am 14.12.01 18:02:25
@ Setho
Ich glaube nicht an das Märchen mit den "institutionellen Anlegern"
und steige langsam wieder ein. Vielleicht bekomme ich United
Internet ja zum Weihnachtsfest nochmals unter 4 €!
schrieb am 15.12.01 12:20:52
United Internet kaufen Datum: 13.12.2001
Die Analysten von Delbrück Asset Management stufen die Aktie United
Internet AG auf "kaufen". (WKN 508903) Ein Unternehmensbesuch habe
die positive Einschätzung der Analysten zu United Internet (UI)
bestätigt. Sie würden mit einem Fair Value von 8,4 Euro daher ihre
Kaufen-Einstufung bekräftigen. ï€ Der Fokus auf Profitabilität mit
Konzentration auf die Kerngesellschaften 1&1, twenty4help sowie
GMX werde sich bereits im 4. Quartal 2001 bemerkbar machen. Nachdem
UI im 3. Quartal 2001 hohe Sonderabschreibungen vorgenommen habe,
würden Firmenwertabschreibungen künftig entfallen. Mit einer
Kapitalerhöhung um 5,2 Mio. neue UI-Aktien seien die Anteile an den
Kerngesellschaften auf 100% aufgestockt worden. So könnten hohe
bestehende Verlustvorträge genutzt werden, so dass in den nächsten
2 Jahren keine Steuern gezahlt werden dürften. Der a.o. Ertrag aus
der Adlink-Transaktion i.H.v. 25,5 Euro bei Ausübung der
Put-Option, werde das Ergebnis 2002 deutlich positiv überzeichnen.
Aber auch ohne diesen Einmaleffekt erwarten die Analysten von
Delbrück Asset Management für 2002 einen Nettogewinn. Die Tochter
Adlink (Internet-Werbevermarkter, 77%-Anteil) werde durch eine
strategische Partnerschaft mit DoubleClick gestärkt. Adlink
übernehme im 1. Zug für ca. 38 Mio. Euro das europäische
Media-Geschäft von DoubleClick. Gleichzeitig erhalte UI eine
Put-Option und könne ab März 2002 DoubleClick 15% der Adlink-Aktien
für 35,5 Mio. Euro andienen. Weitere 21% an Adlink könne
DoubleClick nach Ausübung der Put-Option und bei positiven
Adlink-Quartalsergebnissen von UI ohne Kaufpreis erwerben. Die
Analysten würden bei Adlink aus der DoubleClick-Übernahme u.a.
durch Rationalisierungen Kosteneinsparungen und positive
Skaleneffekte erwarten. Durch die Adlink-Transaktion erhalte UI bei
Ausübung der Put-Option 35,5 Mio. Euro. Da gleichzeitig ein
Abfindungsangebot für 37% des Adlink-Freefloats gemacht werde,
würden ca. 5-8 Mio. Euro wieder abfließen. Mit dem Großteil des
verbleibenden Betrags werde UI Verbindlichkeiten zurückführen. Dies
reduziere die Zinszahlungen. Die Analysten von Delbrück Asset
Management bekräftigen ihre Empfehlung "kaufen" für die Aktie
United Internet.
Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
schrieb am 15.12.01 14:29:11
Die einen sagen kaufen die anderen sagen UI ist am Ende.
Ich weiss das der Prior ein ganz ganz schlauer ist und
scheinbar selbst von der Unerfahrenheit der Kleinanleger
profitiert.Des öffteren hat er die richtigen Prognosen
schon Monate vorausgesagt.Mich hat es fast vom Hocker gehauen als
UI.auf Priors Todesliste bei 3-Sat auftauchte.
schrieb am 15.12.01 14:59:29
Vielleicht hat Prior ja recht?
Ich würde am Neuen Markt nur Aktien kaufen, die nicht von einer
Pleite bedroht sind und die noch genügend Geld in der Kasse haben.
Warum dieses unnötige Risiko eingehen?
Prior hat doch recht, daß viele NM-Firmen dem Größenwahn erlegen
waren. Hinterher müssen wieder kleine Brötchen gebacken werden,
d.h. dann Rückkehr zu den Kernkompetenzen.
Ich weiß nicht, wie es bei United Internet aussieht, aber kaufen
würde ich diese Aktie im Augenblick nicht. Ist doch klar, daß jetzt
viele Leute unruhig werden. Dann lieber T-Online oder Aixtron im
Depot, da ist einem schon wohler.
schrieb am 15.12.01 15:04:59
Hellwig, bist du der letzte Prior-Jünger?

Priors
einziges und seltsames Argument war "kein Geld mehr in der Kasse".
UI hat einen positiven Cash-Flow (Liquidität steigt also
kontinuierlich) und erhält Anfang nächsten Jahres einen sehr hohen
zusätzlichen Liquiditätszufluss aus dem Adlink-Teilverkauf. Daher
ist Prior entweder sehr schlecht informiert oder basht absichtlich,
um billig reinzukommen. Im übrigen wechseln bei ihm
Extrem-Kursziele ständig ab. Erst sagte er Ende 2000 Nemax wieder
hoch auf 7000 voraus. Als es in die andere Richtung ging, meinte er
plötzlich "Nemax unter 100 Punkte wert" (genauso übertrieben).
Prior ist einfach nur ein Dummschwätzer.
schrieb am 15.12.01 15:12:43
Atze, dafür wissen hier im Thread einige sehr gut, wie es bei UI
aussieht, da wir uns intensiv mit der Firma beschäftigen - im
Gegensatz zu Prior. "Kein Geld" ist definitiv Nonsens (siehe
unten). T-Online (und Aixtron) sind analytisch viel teurer, da zu
zahlst du für die Marktführerschaft einen gigantischen Aufpreis.
schrieb am 15.12.01 17:30:45
Liebe UI- Feunde,
warum soll Prior ein Dummschwätzer sein?Nur weil Euch seine
Einschätzung nicht ganz in den Kram passt?Hätte er UI
positiv hervorgehoben, ware er wahrscheinlich ein
großer Könner und Insider.
Trotzdem:Ich habe mich lange und ausführlich mit UI
beschäftigt:
Haltet Eure UI-Aktien und kauft bei Schwäche eher hinzu.
Meiner überzeugten Auffassung steht UI ca. Mitte bis Ende
Februar bei ca.7-8 E.(Ich selbst bin momentan leider nicht
flüssig genug).
MfG
Lunablue
schrieb am 15.12.01 17:46:41
Hallo Lunablue,
ich habe es ja mit Argumenten unterlegt. Prior hat offenbar nur den
aktuellen kurzfristigen Cashbestand von UI gesehen. Er hat sich
nicht mal die konsolidierte Bilanz angesehen und weiß nichts vom
kommenden Geldsegen des Adlink-Teilverkaufs an Doubleclick. Er weiß
auch nichts vom positiven Cash-Flow. Beides verbesssert die
Liquiditätssituation deutlich und nachhaltig.
Grüße
waldwiese
schrieb am 16.12.01 11:44:07
das ganze ist doch zu durchschaubar: man schaue sich den nemax50
an, nehme daraus die 2 skandalnudeln (intershop + emtv) und werfe
sie in einen pott mit dem einzigen wert im nemax50, der ein
internet in der firmenbezeichnung führt, weil man im internet ja
bekanntlich kein geld verdienen kann.
dass das schwachsinn ist hat dieser thread schon lange bewiesen!!
schrieb am 16.12.01 11:45:22
@waldwiese
Wenn man so etwas im Fersehen sieht,hat man schon ein
ungutes gefühl.Klar ist der Prior für mich ein.......
aber wer kann heute den Ad-hoc Meldungen noch Glauben
schenken siehe Biodata und und und...... Bin leider
zu hoch bei UI.eingestiegen jetzt tut es weh mit 50%
Verlust zu verkaufen.
schrieb am 16.12.01 11:52:46
Hellwig: natürlich wird die Meldung Montag vormittag dem Kurs nicht
unbedingt helfen(es war doch diesen Freitag die Sendung, oder?).
Aber ich sehe vorerst keinen Grund, Prior zu glauben. Wie gesagt,
von DCLK kommt demnächst eine ganze Menge Geld in die Kasse, ich
weiß nicht, ob Prior das überhaupt berücksichtigt hat.
Erstaunlich im übrigen, daß der Typ in 3-sat jetzt offenbar wieder
ein Forum bekommt, nachdem das Strafverfahren sich immerhin auf
Vorgänge in der gleichen Sendung bezog. Ich weiß schon, warum ich
diese Sendung inzwischen ohne Reue verpasse.
schrieb am 16.12.01 14:56:15
@ lunablue
Priors Einschätzung ist ja nun nicht gerade neu. Schon vor mehreren
Wochen hat sich der angebliche Börsenguru zu United Internet
geäußert; die Kasse sei leer und Ralph Dommermuth beim Versuch ein
Internet-Netzwerk aufzubauen gescheitert. Beide Kritikpunkte sind
oberflächlich betrachtet nicht ganz falsch. Ohne die profitablen
Kernunternehmen 1&1 und twenty4help sähe die Zukunft
tatsächlich wenig erfreulich aus. Trotzdem: Prior hat den
Strategiewechsel von der Beteiligungsgesellschaft zum Konzern nicht
verstanden. Ein Herr Prior - wenn es ihn dann noch gibt - wird die
Aktie wohl erst bei 10 € wieder empfehlen ...
schrieb am 16.12.01 19:02:19
Folgendes Interview hat Herr Dommermuth vor kurzem gegeben. Es
unterstreicht die bereits erfolgreich vollzogene Re-Orientierung
von UI auf das profitable Kerngeschäft im veränderten Umfeld:
vwd FRANKFURT. Es werde noch eine ganze Zeit weitergehen wie 2001,
sagte Dommermuth. Im abgelaufenen Jahr habe sich ein
differenziertes Bild ergeben: Dadurch, dass kein neues Geld in
diesen Markt gekommen sei, seien vor allem kleine Unternehmen und
jene mit verlustintensiven Businessmodellen und dünner Kapitaldecke
an den Rand gedrängt worden bis zur Insolvenz.
Auf der anderen Seite stünden größere, möglicherweise profitable
Unternehmen mit einer gewissen Marktposition. Diese hätten ihre
Lage allein dadurch verbessert, dass die Konkurrenz geringer
geworden sei, betonte der Vorstandsvorsitzende des in Montabaur
ansässigen Unternehmens. Schließlich seien neben einigen
Insolvenzen auch weniger neue Internet-Unternehmen in den Markt
gekommen. Die Knappheit an Risikokapital sollte zumindest in den
nächsten Monaten noch anhalten, da sich zu viele Financiers die
Finger verbrannt hätten. Viele kleinere Unternehmen dürften den
fortgesetzten Konsolidierungsprozess nicht überleben bzw
Unterschlupf bei Größeren suchen.
Diese dürften die Situation nutzen - "der Internetmarkt insgesamt
wächst ja" - ihre Position auszubauen und ihr Geschäft zu
stabilisieren, erwartet der Vorstandschef. Chancen ergäben sich
schon allein aus der Tatsache, dass das Internetgeschäft immer noch
am Anfang seiner Entwicklung stehe. Chancen böten sich auch in der
zunehmenden Versorgung von Massenmärkten mit breitbandigen
Anschlüssen. Die stark wachsende DSL-Technologie ermögliche größere
Datenübertragungsvolumen und damit den Transport neuer vielfältiger
Anwendungen und Inhalte. Dies werde auf jeden Fall ein
Wachstumstreiber für die Branche sein.
Risiken im Markt selbst sehe er 2002 trotz der wahrscheinlich nicht
berauschenden Konjunktur zur Zeit nicht, sagte Dommermuth. Es gebe
nach wie vor ein großes Interesse am Internet, der Markt sei noch
nicht gesättigt. Das Risiko werde eher bei den einzelnen
Unternehmen selbst liegen. Gesellschaft für Gesellschaft müsse sich
überlegen, wie sie profitabel werde, wie sie sich vernünftig
finanziere, auch wenn kein frisches Geld von
Venture-Capital-Gesellschaften oder von der Börse komme, und
welcher Markt adressiert werden solle. Diese Aspekte müsse man sich
vor Augen halten, "um nicht zu weit hinaus zu schwimmen".
Für United Internet sei 2001 ein schwieriges, für das Management
ein anspruchsvolles und herausforderndes Jahr gewesen. Nachdem das
Geschäft im Vorjahr mit der Netzwerkstrategie in eine neue Richtung
gebracht worden sei, sei der Netzwerkgedanke 2001 "gerade wieder
zusammengefaltet" worden. Man sei zurückgekommen zur Besinnung auf
das Kerngeschäft, "auf Geschäfte, die uns zu 100 % gehören, die wir
seit Jahren kennen, die profitabel sind. Weg von Investments in
junge Start-Ups, an denen wir Minderheitsbeteiligungen hielten",
sagte der Unternehmenslenker.
Ein Grund für die gescheiterte Netzwerkstrategie sei die teilweise
falsche Markteinschätzung gewesen. So seien beispielsweise die
Finanzierungserlöse aus Online-Werbung weit unter den Erwartungen
in den Businessplänen geblieben. Zudem seien die Erwartungen an das
Management der übernommenen Gesellschaften zum Teil nicht erfüllt
worden. Der dritte Grund sei die veränderte
Kapitalmarktwahrnehmung. In den Jahren 1998 bis 2000 habe man im
Internetgeschäft eher mit Anlaufverlusten argumentieren können mit
Blick auf die Schaffung eines Wertes. In diesem Jahr habe dagegen
wieder eine traditionelle Firmenbewertung vorgeherrscht.
schrieb am 16.12.01 19:17:43
@hellwig1:
würde das managment ihre restanteile an 1&1 und twenty4help
gegen 5Mio neue UI-Aktien tauschen, wenn UI Bilanz unsauber wäre??
schrieb am 16.12.01 19:44:44
Welches Risiko besteht Eurer Meinung nach dann noch für United in
2002, nach diesem Interview? Und warum steht dann der Kurs schon
seit 1,5 Jahren unter Dauerdruck?
schrieb am 17.12.01 13:22:04
Gut das ich nicht heute bei dem ersten Kurs ausgestiegen bin.Meist
kommt es anderst als man denkt.UI:schon im grünen
Bereich.
schrieb am 17.12.01 13:47:20
UI läuft heute bisher nicht so gut, um die Mittagszeit verkaufen
noch einige Prior-Lemminge.
@384743: Der Kurs war in letzter Zeit klar besser als der Nemax-50
(heute allerdings bislang überhaupt nicht). UI hat die 200T Linie
nach oben durchstoßen, mittlerweile hat die 200T Linie auch nach
oben gedreht. Allgemein anerkannte Zeichen für eine Trendwende!
schrieb am 17.12.01 21:46:48
man sollte diesen stümper prior verklagen!!
schrieb am 17.12.01 21:46:58
man sollte diesen stümper prior verklagen!!
schrieb am 18.12.01 13:37:21
Die Aktie ist jetzt auf der 38T Linie. Wenn es gut läuft, prallt
sie bereits von hier nach oben ab. Fundamental sieht es
mittlerweile nahezu bei allen größeren Beteiligungen gut aus:
1&1 hochprofitabel, sehr hohes Wachstum im Hosting Bereich,
hohes Wachstum im ISP Bereich
Twenty4Help hochprofitabel bei gutem Wachstum
GMX schreibt mittlerweile schwarze Zahlen, setzt mit seiner
Umsatz-Marktmacht z.B. Massenverkäufe von DVD Playern oder DigiCams
als Cashmaschine ein. Erotikkanal, Handymelodien bringen ebenso
Gewinne.
Adlink Doubleclick Deal
Jobpilot auf dem Weg in die schwarzen Zahlen, aktuell Großkunden
hinzugewonnen .
schrieb am 18.12.01 17:16:41
Wenn die 4EURO nicht halten dann gute Nacht!
schrieb am 18.12.01 19:58:22
Einschätzung:
Auch der United Internet AG steht das Wasser bis zum Hals. Zum
30.09.2001 stand die Internetbeteiligungsgesellschaft mit
kurzfristigen Schulden in Höhe von 156 Millionen Euro in der Kreide
, während sich das Umlaufvermögen auf lediglich 139,6 Millionen
Euro belief. Demnach klafft ein Loch in der Kasse von 16 Millionen
Euro. Sollten die Geldinstitute - wie zuletzt bei Kinowelt - die
Geduld verlieren, bedeutete dies auch der Filmriss für United
Internet. Sorgen bereiten der Beteiligungsgesellschaft vor allem
die Töchter: Jobpilot, ADLink und GMX.
3satBörse online, PRIOR BÖRSE
UND IM MÄRZ KOMMEN DIE 30MioE CASH FÜR ADLINK. ABER DAS VERGISST
EGBERT. DIE SITUATION VON UI MIT KINOWELT ZU VERGLEICHEN IST EINE
FRECHHEIT.
schrieb am 18.12.01 20:05:47
ergänzung zu #184:
ZITAT PRIOR/3SAT:
Wie können sich Anleger dennoch vor Totalausfällen schützen? Es
gibt ein „Frühwarnsystem“, mit dem Sie drohende Schieflagen schon
in der Bilanz erkennen können. Die Methode ist simpel, kann Sie
aber wirkungsvoll vor Pleiten bewahren: Schauen Sie einfach in der
Bilanz nach, wieviel Geld (liquide Mittel) das Unternehmen noch in
der Kasse hat und wie hoch die Verluste zuletzt waren. Dabei ist
klar: Herrscht Ebbe in der Firmenkasse und wird gleichzeitig auch
noch Geld „verbrannt“, ist Gefahr in Verzug!
1. Verschuldung bei Banken "nur 83 Mio E", liquide Mittel 71 Mio E!
Ohne die liquiden Mittel anzutasten, sollte UI die
Banverbindlichkeiten durch Adlink-Teilverkauf und positivem
Cashflow fast halbieren!!
2. UI verbrennt dank 1&1 und twenty4help kein Geld mehr!!
schrieb am 18.12.01 23:26:18
@ werderforever
Die liquiden Mittel in der konsolidierten Bilanz müssen durch das
Geschäft mit Doubleclick sehrwohl angetastet werden. Immerhin kauft
Adlink das Europageschäft für 30,5 Mio. Euro. Nahezu gleichzeitig -
frühestens ab dem 15.01.2002 - verkauft United Internet rund 15
Prozent von Adlink für die genannten 35,5 Mio. Euro.
Durch den Handel wird das Umlaufvermögen (Kurzfristig gebundenes
Vermögen) insgesamt nur unwesentlich um ca. 2,9 Mio. Euro erhöht,
zumal gleichzeitig ca. 5 Mio. Euro Verbindlichkeiten durch Adlink
übernommen werden.
Natürlich wird die United Internet AG die erhaltenen 35,5 Mio. Euro
für den Schuldendienst verwenden und somit die
Bankverbindlichkeiten der AG auf etwa 47,5 Mio. Euro verringern. In
der konsolidierten Bilanz verringert sich jedoch auch das
Umlaufvermögen entsprechend.
Anschließend wird United Internet versuchen, die kurzfristigen
Verbindlichkeiten in langfristige Kredite umzuwandeln. Angesichts
der derzeit sehr niedrigen Zinsen und der sehr guten Entwicklung
bei 1&1 und twenty4help dürfte United Internet meiner Meinung
nach jedoch mit einem blauen Auge davonkommen.
Ein weiterer Faktor: Da 1&1 und twenty4help in den vergangenen
drei Quartalen erhebliche Gewinne erlöst haben (EBT zusammen ca. 14
Mio. Euro), und erst seit der Kapitalerhöhung
Gewinnabführungsverträge geschlossen werden konnten, wird sich die
Liquiditätslage der AG weiterhin entspannen.
Wichtig erscheint mir noch, dass die 1&1-Webhosting-Dienste von
den Kunden jeweils für etliche Monate im Vorraus bezahlt werden.
Durch ein intelligentes Cash-Management kann ein Teil dieses Geldes
nunmehr zur Verringerung der Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten genutzt werden und somit zur verbesserung der
Liquidität beitragen.
Fazit: Für eine Analyse von United Internet muss man schon mehrfach
hinschauen. Mit einigen Standard-Kennzahlen wird man diesem
Unternehmen nicht gerecht. Von Prior hätte ich vielleicht nichts
anderes erwartet ...
schrieb am 18.12.01 23:34:15
an alle hoffnungsträger ui
nicht die analysten sind wichtig, sondern die veröffentlichung der
zahlen der gesellschaft selbst. diese sind wie bei fast allen nemax
50 gelisteten unternehmen in beziehung zu setzen mit den statements
der Inhaber.
herr donner z.B. ist zufrieden, weil trotz der schwierigen
fresh-money-aquise die gesellschaft fortschritte in die
nichtinsolvenz verzeichnen kann, da 1&1 u.a. ja ein positives
ebitada erreichen. da schließt sich der kreis der analysten und der
veröffentlichten unternehmensmeldungen. weder ein ebitada noch eine
analystenmeinung ist aussagefähig, sondern vielmehr ein nach dem
guten hgb erzielter jahresüberschuss nach steuern. bei aller
arbeit, die ein unternehmenswachstum bei gleichzeitiger
unternehmensproduktaktualität (fast nicht zu schaffen, von den
start-ups erst gar nicht erwartbar) mit sich bringt, bläst herr
donner immer noch optimsmus und zapft dabei seine eigenen kinder
(adlink) an. andere verstößt er. Was für eine
mutter(-gesellschaft).
schrieb am 19.12.01 10:12:37
Natürlich gehört Adlink zur konsolidierten Bilanz. Durch den
Adlink-Deal wird die Liquidität jedoch so aufbereitet, dass ein
dicker Teil der UI-Verbindlichkeiten bedient werden kann.
Ängstliche Naturen hatten früher befürchtet, das Geld könnte
stattdessen von Adlink verbrannt werden. Im übrigen galt schon
immer die Aussage von Herrn Dommermuth: Die Banken tragen das
Konzept. Wenn sich die Verbindlichkeiten nun auf einen Schlag
deutlich verringern, und das Unternehmen mittlerweile profitabel
ist, werden sie kaum querschlagen. Die verbliebenen
Verbindlichkeiten sind angesichts der hohen UI-Umsätze nicht mehr
sehr kritisch. Mittlerweile nach den letzten Abschreibungen hat UI
nicht nur ein positives EBITDA, sondern ist auch profitabel
(Nachsteuergewinn). Der Cash Flow ist schon längere Zeit positiv,
hier fließen ja keine Bewertungen ein.
Eigentlich ein Vorzeigeunternehmen im Internetbereich. Kurse um
3,80 bis 4, wie wir sie gerade sehen, bieten eine gute Gelegenheit!
schrieb am 19.12.01 10:39:43
Charttechnisch könnte es allerdings auch leicht noch in den Bereich
3,50 gehen.
schrieb am 19.12.01 11:20:26
@ pftk
Herr Dommermuth wird aus den Fehlern gelernt haben.
@ waldwiese
Ich stimme Dir voll zu.
schrieb am 19.12.01 11:20:34
@ pftk
Herr Dommermuth wird aus den Fehlern gelernt haben.
@ waldwiese
Ich stimme Dir voll zu.
schrieb am 19.12.01 13:15:00
United Internet AG: Negativ (GoingPublic)
Die Experten der Zeitschrift GoingPublic bewerten die Aktie von
United Internet in ihrer aktuellen Ausgabe negativ.
Die United Internet AG ist eine Holding- und Managementgesellschaft
mit zwei zentralen Aufgaben: dem übergeordneten Management ihrer
Beteiligungen und dem Aufspüren neuer Trends im Internet-Markt. Die
United Internet AG habe von ihren hochfliegenden Plänen einer
Holding für zahlreiche strategische Internet-Beteiligungen abrücken
und eine massive Bereinigung ihres Beteiligungsportfoliosvornehmen
müssen. Dies dürfe für eine Vielzahl der kleinen bisher nur Kapital
verschlingenden Töchter das Aus oder aber den Verkauf bedeuten.
Das Eigenkapital der AG betrage mittlerweile durch die horrenden
Verluste nur noch knapp über 50% des Grundkapitals. United Internet
benötige somit dringend frisches Kapital, was über die Börse
derzeit nicht zu holen sei, sondern von der Tochtergesellschaft
AdLink gestellt werden müsse, die noch über liquide Mittel in Höhe
von ca. 65 Mio. Euro verfüge. Laut Einschätzungen liege der Wert je
Aktie bei ca. 3,60 Euro. Bei Unterstellung, dass die AG so wie
bisher fortgeführt werde, werfe das DE-Modell einen fairen Wert
zwischen 0,46 und 3,17 Euro aus. Diese weite Spanne sei auf die
hohen Bankverbindlichkeiten zurückzuführen. Im optimistischen Fall
sei das Erreichen des Break Even (bei Nachsteuer-Gewinn) für 2003
und im pessimistischen Fall für 2005 angenommen worden.
Das Mißmanagement in der Vergangenheit habe dazu geführt, dass die
United Internet AG heute zu den am höchsten verschuldeten
Unternehmen des Neuen Marktes zähle. Aufgrund des
Liquiditätsengpasses müsse das Unternehmen auf ein kurzfristiges
Anspringen der Internet-Konjunktur hoffen. Selbst dann sei das
derzeitige Kursniveau analytisch nicht zu rechtfertigen.
Analyst: GoingPublic
WKN der Aktie: 508903
KGV 02e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Negativ
schrieb am 19.12.01 13:24:45
TA: United Internet: Konsolidierung in Bull-Flag
Mitte September nahm der Kurs der United Internet AG eine
Unterstützungslinie bei 2,75 Euro und markierte kurze Zeit später
ein Zwischentief bei 1,60 Euro. Von diesem Tief erholte sich der
Kurs bis Anfang Dezember deutlich. Die ehemalige
Unterstützungslinie, die zum Widerstand geworden war, wurde Mitte
Oktober zurückerobert. Bis Anfang Dezember folgte der Kurs dann dem
Aufwärtstrend nach oben und erreichte schließlich eine
Widerstandslinie bei 4,80 Euro. Nur kurz konnte die Aktie die
signifikante Widerstandslinie nehmen. Im weiteren Verlauf
konsolidierte sie dann die starken Kursgewinne der letzten Wochen
in einer Bull-Flag aus. Dabei wurde auch der kurzfristige
Aufwärtstrend gebrochen.
Die Umsätze zeigen keine eindeutige zu- oder abnehmende Tendenz.
Der MACD erzeugte bereits Ende November ein Verkaufssignal und kam
dadurch etwas zurück. Er notiert aber mit +0,18 Zählern nach wie
vor im positiven Bereich. Der RSI pendelte den gesamten November
über um die 70 Prozent-Signallinie. Seit wenigen Tagen zeigt er
eine steile Abwärtsbewegung. Er beendete die Woche mit 49,8
Prozent.
Ausblick: In den kommenden Tagen kann die Aktie innerhalb der
Bull-Flag weiter nachgeben. Mittelfristig sollte der Kurs aber nach
oben ausbrechen und die Erholung weiter fortsetzen können. Anleger
sollten aber erst zugreifen, wenn der Kurs die Bull-Flag verlassen
hat und im MACD ein neues Kaufsignal zu erkennen ist.
Widerstandslinien sind dann bei 4,80 und 5,50 Euro zu erwarten.
Quelle: comdirect.de
schrieb am 19.12.01 14:03:10
Der Going Public Analyst irrt (verärgert, weil UI keine Pommesbuden
mehr an die Börse bringt?). Wie kommt er auf einen Break-Even in
2005??? UI ist laut Vorstand bereits ab dem laufenden Quartal
profitabel, das letzte Verlustquartal war Q3/01, wo alles ratzeputz
abgeschrieben wurde. Schwer verständlich, dass manche Analysten
Firmen mit Mondbewertungen höher einstufen, als die, die alles was
geht, runterschreiben. Das KGV/02 dürfte etwa bei 7 liegen, die
Wachstumsraten sind sehr hoch (z.B. die gehosteten Domains sind
dieses Jahr dramatisch angestiegen). Was faselt der Mann von einer
Internetkonjunktur, die anspringen müsste? *kopfschüttel*
schrieb am 19.12.01 15:38:36
United Internet muss sich ja geradezu einer Meldungs-Attacke
erwehren. Irgendwas Neues ist nur leider nicht dabei. Technisch ist
der Rückgang auf die 200 Tages Linie normal.
Die meisten Händler und Analysten machen sich leider nicht mehr die
Mühe, wie Delbrück einmal ein bisschen tiefer in das Unternehmen
reinzuschauen. Die nächsten Quartalszahlen dürften aber die meisten
überzeugen!
***Meldung***
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Aktienkurs des
Internet-Beteiligungsunternehmens United Internet steht am Mittwoch
unter Druck, da sich offenbar Institutionelle Anleger zunehmend von
der Aktie verabschieden. Die Aktie sank am Mittwoch um weitere
13,55 Prozent auf 3,55 Euro, nachdem die Aktie an den drei Vortagen
bereits 0,50 Euro abgegeben hatte.
Händler führten den Kursrutsch auf eine Neupositionierung der
Institutionellen Anleger zurück. "Es ist in diesem Jahr egal, ob
ich dem Kunden einen Verlust von 50 oder 55 Prozent präsentiere",
sagte ein Händler in Düsseldorf. Viel schwieriger sei zu begründen,
warum der Fondsmanager mit Papieren ins Jahr gestartet sei, die
dann später eventuell schlechter laufen als der Markt.
Allerdings hätten die Börsianer, die bereits am Jahresanfang bei
United Internet engagiert gewesen waren, bisher nicht viel
verloren, sagte ein anderer Börsianer. Die Aktie sei zu einem Preis
von 4,70 Euro in das Jahr gestartet. /ts/fn
Autor: dpa - AFX (© dpa),14:50 19.12.2001
schrieb am 19.12.01 18:51:27
Das einzige "Negativum", das man anführen könnte, ist dass es mit
einigen Kunden Ärger gegeben hat, da die DSL Flatrate zu 19,90
gesplittet wurde in eine zu 16,90 mit 5 GB Transfervolumen und eine
zu 39,90 mit unbegrenztem Volumen und Mehrplatzfähigkeit. Aber das
musste sein, um vernünftig kalkulieren zu können. 1&1 hatte
sich ein Kündigungsrecht vorbehalten. Dass dies bei einigen
Betroffenen nicht gut ankam, sieht man an diesem Artikel:
"Der Provider 1&1 beweist auch weiterhin kein besonders
glückliches Händchen im
Umgang mit seinen DSL-Flatrate Kunden. Bekanntlich hatte man von
Seiten des
Providers einfach den bestehenden Jahresvertrag gekündigt und die
Tarife kräftig
erhöht. Nun erreichte die Redaktion von Onlinekosten.de eine ganz
besondere Mail
eines 1&1-Kunden, der uns die Antwort des Providers auf eine
Anfrage zur Verfügung
stellte. Darin bezog der Provider Stellung zu der Beschwerde des
Flatrate-Nutzers.
Die dort gemachten Äußerungen muten allerdings wie blanker Hohn und
ein Schlag
ins Gesicht aller 1&1 Flatrate-Kunden an.
Widersprüche
Nach den üblichen einleitenden Floskeln und dem Bedauern daß man
die Flatrate zu
den bisherigen Konditionen nicht mehr habe anbieten können, bezog
man sich dann
auf die von dem Nutzer geschriebene Mail. Dort hieß es, daß wohl
bezüglich der
Vertragsbedingungen ein Mißverständnis vorliege. Man habe in der
"1&1 Internet DSL
Flat" Werbung ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die
Mindestvertragslaufzeit über
12 Monate nur für den Kunden bestehe. Den Gipfel der Frechheit
erklomm der
Provider dann jedoch, als er dem Kunden folgenden Satz schrieb:
"Welche andere
Bedeutung als daß dieser Satz für 1&1 nicht gilt, sollte diese
Formulierung
enthalten?"
Mit Frechheit nach vorn
Spätestens nach diesem Satz kann man nur noch den Kopf schütteln
und sich an
selbigen fassen, denn eine solche Frechheit in Bezug auf die
Auslegung von AGB,
hat es wohl schon seit Jahren nicht mehr gegeben. Und 1&1 setzt
sogar noch eins
drauf indem man den Kunden wissen ließ, daß dies sowohl bei der
Bestellung im
Internet wie auch im Papier-Bestellformular gestanden habe. Er
könne ja, soweit er
die Werbung noch habe, gern einmal nachsehen. Da man diesen Passus
extra
hervorgehoben habe, gäbe es darüber keinerlei Zweifel.
Ein Fall für den Verbraucherschutz
Nichts anderes als ein Fall für den Verbraucherschutz oder einen
Anwalt scheint die
Farce von 1&1 zu sein. Was sich der bisher stets seriös
agierende Provider hier
leistet, kann man guten Gewissens als Kundenverdummung
bezeichnen.
Eigenmächtiges auslegen von AGB, Bezugnahme auf ein Gerichtsurteil
das
überhaupt nicht auf eine Flatrate zur Anwendung kommen kann und nun
da man
offenbar keinen anderen Ausweg mehr sieht, die letzte Zuflucht in
Wortklaubereien.
Diese Vorgehensweise kann man nur als armselig bezeichnen. Offenbar
muß 1&1
das Wasser bis zum Hals stehen, wenn man es nötig hat zu solchen
Mitteln zu
greifen."
(aus www.onlinekosten.de)
Starker Tobak! Und immer dieses "Wasser bis zum Hals - Image"! Das
Problem dürfte aber im Endeffekt nur einige "Agressiv-User"
betreffen. Die anderen fahren wie gesagt mit den neuen Tarifen noch
besser. Mir reichen 5 GB jedenfalls völlig, und ich bin sehr oft im
Netz.
schrieb am 19.12.01 22:37:42
@ waldwiese,
ich wechsle ebenfalls auf 1&1 DSL flat. ich habe das Angebot
mit den ersten drei Monaten frei, danach 19.90 angefordert.
Rausgekommen ist jetzt erste drei Monate bleiben frei, Preis 16.90,
5GB, falls mehr, variabel. Aber die 5 GB sind für mich sehr
wahrscheinlich sowieso genug (bin Info-Surfer, weniger
Downloader).
Da ab nächstem Jahr das DSL-Modem Geld kosten wird, rechne ich mit
starker Nachfrage im Moment!
Was noch erfreulicher ist
Diese Meldung kam Anfang September:
2 Millionen Internet-Domains registriert / 1&1 Internet AG
registriert als erst
Karlsruhe (ots) - Die 1&1-Gruppe hat heute als erster deutscher
Internet-Provider die Schwelle von 2 Millionen registrierten
Domains überschritten. Die Internet-Adresse mit der Endung .co.uk
wurde im Auftrag eines Kunden der 1&1 Internet AG im Rahmen
eines 1&1 WebPack4business registriert. Die Registrierung
erfolgte über die
Domain-Vergabestelle Nominet in England. Von London aus bedient die
1&1 Internet Ltd. seit Mitte letzten Jahres den britischen
Markt und steht bei Neuregistrierungen von .uk-Domains bereits auf
Position acht.
Jetzt schneidet UI bereits die 2,2 Millionen-Torte an!
(vgl. den Zähler unter
www.oneandone.com, wird aber nur ca. 1x
pro Woche aktualisiert)
Macht 10% Wachstum in dreieinhalb Monaten. Gar nicht mal schlecht
für eine "schlechte Konjunktur",oder?
schrieb am 19.12.01 22:42:03
schrieb am 20.12.01 14:54:45
@ NeunAugen
Vor einem Jahr hat mir Herr Bauer (IR United Internet) noch
geschrieben, wie gut ein Börsengang der heutigen Kerngesellschaften
1&1 und twenty4help zur Strategie von United Internet passt.
Heute darf man sich freuen, dass man diesen Weg verworfen hat. Das
Webhosting-Geschäft wird auch in den kommenden Jahren zuverlässig
weiter an Bedeutung gewinnen. Dank der angehobenen Preise bei
Puretec und Schlund rechne ich mit einem sehr guten Ergebnis im
laufenden Quartal. Wir werden zudem in den kommenden Quartalen
sehen, dass die Kosten langsamer steigen, als die Erlöse.
vwd Extra/Dommermuth: Konsolidierung der Internetbranche geht 2002
weiter
Frankfurt (vwd) 18.12.2001 Die Konsolidierung in der
Internetbranche wird sich nach Einschätzung von Rolf Dommermuth,
Vorstandsvorsitzender der United Internet AG, 2002 fortsetzen. Es
werde noch eine ganze Zeit weitergehen wie 2001, sagte Dommermuth
im Gespräch mit vwd*. Im abgelaufenen Jahr habe sich ein
differenziertes Bild ergeben: Dadurch, dass kein neues Geld in
diesen Markt gekommen sei, seien vor allem kleine Unternehmen und
jene mit verlustintensiven Businessmodellen und dünner Kapitaldecke
an den Rand gedrängt worden bis zur Insolvenz.
Auf der anderen Seite stünden größere, möglicherweise profitable
Unternehmen mit einer gewissen Marktposition. Diese hätten ihre
Lage allein dadurch verbessert, dass die Konkurrenz geringer
geworden sei, betonte der Vorstandsvorsitzende des in Montabaur
ansässigen Unternehmens. Schließlich seien neben einigen
Insolvenzen auch weniger neue Internet-Unternehmen in den Markt
gekommen. Die Knappheit an Risikokapital sollte zumindest in den
nächsten Monaten noch anhalten, da sich zu viele Financiers die
Finger verbrannt hätten. Viele kleinere Unternehmen dürften den
fortgesetzten Konsolidierungsprozess nicht überleben bzw
Unterschlupf bei Größeren suchen.
Diese dürften die Situation nutzen - "der Internetmarkt insgesamt
wächst ja" - ihre Position auszubauen und ihr Geschäft zu
stabilisieren, erwartet der Vorstandschef. Chancen ergäben sich
schon allein aus der Tatsache, dass das Internetgeschäft immer noch
am Anfang seiner Entwicklung stehe. Chancen böten sich auch in der
zunehmenden Versorgung von Massenmärkten mit breitbandigen
Anschlüssen. Die stark wachsende DSL-Technologie ermögliche größere
Datenübertragungsvolumen und damit den Transport neuer vielfältiger
Anwendungen und Inhalte. Dies werde auf jeden Fall ein
Wachstumstreiber für die Branche sein.
Risiken im Markt selbst sehe er 2002 trotz der wahrscheinlich nicht
berauschenden Konjunktur zur Zeit nicht, sagte Dommermuth. Es gebe
nach wie vor ein großes Interesse am Internet, der Markt sei noch
nicht gesättigt. Das Risiko werde eher bei den einzelnen
Unternehmen selbst liegen. Gesellschaft für Gesellschaft müsse sich
überlegen, wie sie profitabel werde, wie sie sich vernünftig
finanziere, auch wenn kein frisches Geld von
Venture-Capital-Gesellschaften oder von der Börse komme, und
welcher Markt adressiert werden solle. Diese Aspekte müsse man sich
vor Augen halten, "um nicht zu weit hinaus zu schwimmen".
Für United Internet sei 2001 ein schwieriges, für das Management
ein anspruchsvolles und herausforderndes Jahr gewesen. Nachdem das
Geschäft im Vorjahr mit der Netzwerkstrategie in eine neue Richtung
gebracht worden sei, sei der Netzwerkgedanke 2001 "gerade wieder
zusammengefaltet" worden. Man sei zurückgekommen zur Besinnung auf
das Kerngeschäft, "auf Geschäfte, die uns zu 100 Prozent gehören,
die wir seit Jahren kennen, die profitabel sind. Weg von
Investments in junge Start-Ups, an denen wir
Minderheitsbeteiligungen hielten", sagte der
Unternehmenslenker.
Ein Grund für die gescheiterte Netzwerkstrategie sei die teilweise
falsche Markteinschätzung gewesen. So seien beispielsweise die
Finanzierungserlöse aus Online-Werbung weit unter den Erwartungen
in den Businessplänen geblieben. Zudem seien die Erwartungen an das
Management der übernommenen Gesellschaften zum Teil nicht erfüllt
worden. Der dritte Grund sei die veränderte
Kapitalmarktwahrnehmung. In den Jahren 1998 bis 2000 habe man im
Internetgeschäft eher mit Anlaufverlusten argumentieren können mit
Blick auf die Schaffung eines Wertes. In diesem Jahr habe dagegen
wieder eine traditionelle Firmenbewertung vorgeherrscht.
Quelle:
http://www.united-internet.de/pressecenter/presseinformation.html
schrieb am 20.12.01 14:54:49
Hallo NeunAugen,
gut dass Du immer eines Deiner Augen auf das operative Geschäft
hältst *G*! Viel Spaß mit DSL!
hast schon recht: als 1&1 sich verdreifacht hat bei hohen
Umsätzen von 1,60 auf 5 hat das kaum einen interessiert. Jetzt bei
dem technischen Rückgang der letzten Tage bei mäßigen Umsätzen,
überschlagen sich die Kommentare. Gleich zweimal hat dpa gemeldet,
Institutionelle würden verkaufen (viel kanns nicht gewesen sein).
Diese Meldungen wurden offensichtlich "lanciert". Dazu die
einseitig negativen Analysen von Prior und Going-Public. Als ob man
noch dem letzten Lemming erklären müsste: Verkaufen, verkaufen,
verkaufen! "Folgerichtig" steigt der Kurs heute wieder. Ich nehme
an, man hat die Wachstumsstory gewittert und versucht nun, billig
reinzukommen. Dazu wird die alte "Volksverdummungsmasche" genutzt.
Na ja jetzt haben wir die Konsolidierung gesehen, da sollte der
nächste Angriff auf die 5 erfolgen!
schrieb am 20.12.01 15:14:28
@ waldwiese
ich glaube ja nicht gerade, dass viele Lemminge bei United Internet
investiert waren. Wer sich jedoch das Märchen mit den angeblich
aussteigenden institutionellen Investoren ausgedacht hat, ist auch
mir schleierhaft. Meiner Meinung nach sind nicht viele
Institutionelle in United Internet investiert.
schrieb am 20.12.01 15:22:39
Hallo Koesbus,
ja "erstaunlich" die Story mit den Institutionellen - oder auch
nicht.

Mit den höheren Erträgen als Kosten hast Du 100% Recht,
hier wirkt sich der Skalierungseffekt voll aus. 1&1 hat die
Voraussetzungen für ein hochperformantes Domain-Hosting geschaffen
und die laufenden technischen Arbeiten (Wartung, Aktualisierung)
sind weitgehend Fixkosten. D.h. jede neu hinzukommende Domain
bringt noch mehr Ertrag als die vorhergehenden!
schrieb am 20.12.01 15:35:55
sorry, um es genau zu sagen: Mit den höheren Erlösen als Kosten
hast Du 100% Recht - und den daraus resultierenden weiter
ansteigenden Erträgen!
schrieb am 20.12.01 15:59:30
@ waldwiese
Wie schön, dass wir uns einig sind! Ich habe mal geschaut, was
derzeit so die Lieblinge der NM-Fonds sind, konnte United Internet
jedoch nicht finden ...
ADIG Neuer Markt P: Qiagen 7,7%, T-Online 6,0%, BB Biotech 5,4%,
Medion 4,9%, Thiel 4,2%, ce consumer 3,9%, Aixtron 3,2%, Suess
Micro 3,0%, Teleplan 2,4%, GPC Biotech 2,4%
DWS Neuer Markt Deutschland: Qiagen 7,2%, Medion 6,3%, Thiel 6,3%,
Mobilcom 5,7%, T-Online 5,5%, In-Motion 3,8%, Kontron 3,7%, Viva
3,5%, Ceyoniq 3,1%, Singulus 2,8%
VMR Neuer Markt Europe: Qiagen, Medion, BB Biotech, In-Motion,
Teleplan, IM International Media, Syskoplan, Thiel, Funkwerk,
Gericom
Deutsche Postbank Dynamik Neuer Markt: Thiel, Singulus, Kontron,
Ceyoniq, CEREP S.A. ACTIONS EO, Augusta, Solarworld, Cancom,
Jupiter ADR
schrieb am 21.12.01 14:48:27
Hat das was mit Hexen zu tun?? Sollte etwa jemand dieses Woche UI
gedrückt haben (unter Mithilfe von Prior etc.), um am Verfallstag
zu profitieren??
United Internet an Börse NM XETRA Neuer Markt
Zeit Kurs Umsatz
14:11 3,90 400
14:09 3,90 2.500
14:09 3,80 5.934
13:39 3,60 1.450
13:36 3,59 2.200
13:36 3,59 2.200
13:36 3,58 2.200
13:12 3,51 241.922
schrieb am 21.12.01 17:49:31
Merkwürdig!
schrieb am 21.12.01 17:54:45
Xetra realtime-Kurs jetzt schon 4,2 Euro, ich glaub, ich spinne,
und bin froh, daß ich nicht verkauft habe....
schrieb am 23.12.01 11:44:26
kann hier jemand erklären, wie der 240000 stück umsatz am freitag
mittag mit dem hexensabbat zusammenhängen???
schrieb am 24.12.01 00:54:18
Nö, keine Ahnung. Ich wünsche Euch ein gutes Weihnachsfest!
Die Top 10 des Jahres im Nemax 50
1 SAP SI + 26,3
2 Süss Microtex - 5,1
3 T-Online - 9,9
4 Medion - 14,2
5 United Internet - 16,2
6 Pfeiffer Vacuum - 20,0
7 Singulus - 20,2
8 Steag Hamatech - 22,3
9 Ixos Software - 30,6
10 Thiel Logistik - 34,2
Veränderungen zum Stichtag 17. Dezember
Quelle: www.ftd.de
schrieb am 27.12.01 16:18:03
1&1 Vorstand im Gespräch mit der Webhostlist: "Wir machen uns
gerade erst warm"
Carsten Bernhard: Schon seit einiger Zeit ist Bewegung in den Markt
für dedizierte Server gekommen. So bietet 1&1 New Webhosting
Exklusiv und Rootserver an. Jetzt kommen Wettbewerber, die
dedizierte Server kostenlos versprechen. Ist das der Anfang eines
neuen Preiskampfes?
Andreas Gauger: Als ich zum ersten Mal vom kostenlosen dedizierten
Server gelesen habe, musste ich ein wenig grinsen. Die angebotenen
Server sind ungefähr so kostenlos wie ein VW Polo für 0,- für den
man aber leider noch vier Felgen à 5.000,- kaufen muss. Aber Spaß
beiseite, wir verfolgten bei unserem Eintritt in den Markt die
gleiche Strategie wie immer: hochwertige Produkte für
"do-it-yourself"-Nutzung konkurrenzlos preisgünstig anbieten. Wir
öffnen Nischen für den Massenmarkt, das haben wir schon sehr
erfolgreich beim Webhosting praktiziert und wir setzen diese
Strategie jetzt auch beim dedizierten Hosting fort. Konkret haben
wir z.B. das damals günstigste Serverangebot um über 30%
unterboten. Das war sicher ein harter Schlag für die bisher im
Markt agierenden kleinen Anbieter. Ich würde es aber nicht
"Preiskampf" nennen. Wir kalkulieren einfach knapper als unsere
Konkurrenten und setzen auf höhere Abverkaufszahlen.
Carsten Bernhard: Das klingt schon ein bisschen so, als ob es Sie
etwas wurmen würde, dass die Konkurrenz Ihre Angebote für
dedizierte Server mit Marketingsprüchen unterbietet?
Andreas Gauger: Ich sehe das eher als Kompliment für unseren
erfolgreichen Markteintritt. Vom Start weg haben wir nach unseren
Schätzungen doppelt so viele Server pro Monat verkauft wie
plusserver, nach der Preissenkung ca. viermal so viele. Das hat bei
intergenia offensichtlich Angst verbreitet. Die neue Marke ist
meiner Ansicht nach nur ein Trick um Bestandskunden nicht an der
Preissenkung teilhaben zu lassen (die sind durch Jahresverträge
gebunden). Da verhalten wir uns unseren Kunden gegenüber fairer,
die haben alle von unserer Preissenkung profitiert. Das letzte Wort
zum Thema Preis/Leistung ist übrigens noch lange nicht gesprochen.
Wir machen uns gerade erst warm.
Carsten Bernhard: Die Werbeaussagen einiger Marktteilnehmer sind
hart an dem Rande der Legalität. In wiefern wird der Kampf um
Marktanteile hier auch zwischen Anwälten ausgetragen?
Andreas Gauger: Jungen Firmen fehlt es da manchmal noch an
Erfahrung, so schlagen sie auch mal über die Stränge. Gegen
besonders dreiste Falschaussagen wie z.B. "Nr.1", "kostenlose
Server" oder "Erfinder des dedizierten Webhosting in Deutschland"
(da wird wohl eher Herrn Domke die Ehre zuteil) wehren wir uns
natürlich.
Carsten Bernhard: Wie schätzen Sie die Bedeutung des dedizierten
Webhosting derzeit ein?
Andreas Gauger: Dediziertes Webhosting ist eine logische und
wichtige Fortsetzung des shared Hosting. Viele unserer Kunden haben
inzwischen sehr erfolgreiche Websites, die mit steigendem Erfolg
irgendwann die Power eines dedizierten Servers benötigen.
Carsten Bernhard: Welche Veränderung erwarten Sie hier in den
nächsten Jahren?
Andreas Gauger: Ich denke dediziertes Hosting wir eine große
Zukunft haben. Langfristig werden nach unseren Schätzungen die
Hälfte aller professionellen Internetpräsenzen auf dedizierte
Server upgraden.
Carsten Bernhard: Welche Konsequenzen erwarten Sie für die Angebote
im regulären Hostingbereich, wenn günstige dedizierte Server in die
gleiche Preiskategorie rutschen? Wer wird dann noch virtuelles
Hosting beziehen?
Andreas Gauger: Virtuelles Hosting wir immer günstiger sein als
dediziertes Hosting. Das liegt am System. Wenn sich mehrere Kunden
einen Server teilen, dann kostet der Dienst logischerweise weniger
als bei einem Modell mit einem Server pro Kunde.
Carsten Bernhard: Betrachtet man die Evolution des Webhostings, so
scheint mit dem dedizierten Server die höchste Stufe erreicht zu
sein. Erwarten Sie weitere evolutionäre Veränderungen in dieser
Branche in den nächsten Jahren?
Andreas Gauger: Ich denke die zu erwartende Evolution wird sich auf
der Softwareseite abspielen. Es wird darum gehen, welche Dienste
auf dedizierten Servern vorinstalliert sind und wie einfach sich
diese konfigurieren lassen.
20.12.01: www.webhostlist.de
schrieb am 28.12.01 00:21:16
@werderforever Der hohe Umsatz am Hexentag könnte mit
Stillhaltergeschäften zusammenhängen. Etwas Konkretes ist mir hier
aber nicht bekannt.
@Koesbus Danke für das Interview!
Das folgende Statement von Herrn Dommermuth hatten wir hier auch
noch nicht hinterlegt. Wenn 1&1 sich keine weiteren
hausgemachten Probleme mit Privatkunden macht (DSL Flatrate - hier
ist man momentan im Clinch mit dem Verbraucherschutz), sieht es
mehr als gut aus:
Den aktuellen Schuldenstand von United Internet bezeichnete
Dommermuth
als stabil. Gegenüber dem Quartalsstichtag 30. September - damals
sind in
der AG-Bilanz Verbindlichkeiten von 83,3 Mio EUR angefallen - habe
sich
nichts geändert. Davon abzuziehen seien rund vier Mio EUR aus
Verwertungserlösen und rund 25 Mio EUR aus
Gewinnabführungsverträgen mit
Tochtergesellschaften. Hinzu kämen rund 30 Mio EUR, sofern die
Verkaufsoption für 15 Prozent der AdLINK-Anteile gezogen werde.
Dies
bedeute, die 83 Mio EUR könnten schon im ersten Quartal 2002 sicher
um 59
Mio EUR abgebaut werden.
Der voraussichtliche Schuldenrest von 24 Mio EUR werde im
weiteren
Jahresverlauf komplett abgebaut. Dies könne aus dem Verkauf "der
einen oder
anderen werthaltigen Beteiligung" bzw aus dem "sehr positiven"
Cashflow
finanziert werden. Welche Beteiligungen zur Disposition stehen,
wollte der
Vorstandsvorsitzende allerdings nicht verraten: "So viele haben wir
ja nicht
mehr." Branchenkennern zufolge ist eine Trennung vom
Online-Stellenmarkt
jobpilot, vom Softwareentwickler fun communications oder von NT
plus, einem
Telekommunikations-Distributor, möglich.
Es gebe immer wieder Gespräche, mal intensiver, mal weniger, "wir
stehen
aber unter keinerlei Verkaufsdruck", meinte Dommermuth und verwies
auf die
nicht ausgeschöpfte Kreditlinie von 35 Mio EUR. Wenn sich jedoch
eine gute
Verkaufsgelegenheit ergeben sollte, werde nicht daran festgehalten.
Den
Vorwurf aus Analystenkreisen, United Internet habe seit dem
Börsengang über
150 Mio EUR in den Sand gesetzt, lässt Dommermuth nicht gelten.
Wenn man
sehe, welchen Wert die noch verbliebenen Beteiligungen hätten, sei
unter dem
Strich kein Geld verbrannt, sondern verdient worden, wenn auch
nicht in dem
Maße wie geplant.
Zur Zukunft der ebenfalls börsennotierten 77-prozentigen Tochter
AdLINK
äußerte sich der Vorstandschef optimistisch. "Was ich von den
Integrationsteams so höre, bin ich ganz guter Dinge, dass 2002
ein
vernünftiges Ergebnis hingelegt wird." Allerdings dürfte der
Online-Werbemarkt, in dem AdLINK operiert, auch nächstes Jahr noch
kein
Wachstum aufweisen. Der Werbevermarkter hatte kürzlich
bekanntgegeben, das
europäische Media-Geschäft des Branchenführers Doubleclick samt
Schulden im
einstelligen Mio-EUR-Bereich für 30,5 Mio EUR zu übernehmen.
United Internet kann laut der Vereinbarung bis Ende März 15 Prozent
der
AdLINK-Anteile für 35,5 Mio EUR an Doubleclick verkaufen. Die
Amerikaner
haben zudem eine Kaufoption auf weitere 21 Prozent an AdLINK und
müssten
dafür nichts mehr bezahlen. Noch sei keine Entscheidung über die
Ausübung
der Put-Option gefallen. Dies werde frühestens im März geschehen,
kündigte
Dommermuth an. Je später entschieden werde, umso besser wisse man,
in
"welche Richtung der Zug fahre".
Die ursprünglich geplanten Börsengänge der profitablen
Kerngesellschaften
1&1 Internet und twenty4help sind für den Vorstandsvorsitzenden
kein Thema
mehr. Nachdem diese beiden Mehrheitsbeteiligungen und jene an GMX
auf 100
Prozent aufgestockt worden seien, werde ein IPO in den nächsten
Jahren nicht
stattfinden, versicherte Dommermuth. Zu den weiteren Aussichten
hieß es,
United Internet werde im vierten Quartal operativ profitabel sein,
d.h. vor
Restrukturierungs- bzw Integrationskosten des
AdLINK/Doubleclick-Deals.
Bekräftigt wurden auch die Prognosen für das Gesamtjahr 2001.
Demnach
werden der Umsatz zwischen 230 Mio und 240 Mio EUR und das EBITDA
bei rund
23 Mio EUR liegen. Das Vorsteuerergebnis soll minus 40 Mio EUR
betragen,
worin Wertberichtigungen von Minderheitsbeteiligungen, die auf
Null
abgeschrieben wurden, eingeschlossen sind. Im kommenden Jahr sei
beim
Ergebnis vor Steuern mit einem hohen zweistelligen Mio-EUR-Gewinn
zu
rechnen. Genauere Schätzungen wollte Dommermuth mit Verweis auf
eine
bevorstehende Aufsichtsratssitzung, auf der die Planzahlen noch
verabschiedet werden müssen, nicht nennen.
*Das Gespräch führte vwd Korrespondent Eddy Holetic
vwd/13.12.2001/eh/zwi
schrieb am 29.12.01 21:22:57
Einen guten Rutsch ins neue Jahr an alle UI`ler!!
Das Interview von 9Augen lässt auf ein gutes Jahr
für UI schließen.
schrieb am 30.12.01 23:43:56
Wünsche ebenso alles Gute für 2002!
schrieb am 03.01.02 17:59:50
Heute geht es mit der Aktie ja ordentlich aufwärts! Weiss
eigentlich jemand, was mit der UI-Beteiligung www.preisauskunft.de
los ist?
schrieb am 03.01.02 18:04:05
..korrekte Kursentwicklung heute, schließe mich an...
schrieb am 03.01.02 18:12:43
@koesbus: wieso? was ist mit preisauskunft.de??
der laden dürfte eigentlich keinerlei einfluss auf den kurs haben
(wenn man sieht, wie stark sich 1&1 und twenty4help
entwickeln!!).
schrieb am 03.01.02 19:55:03
@ Werderforever
Ich bin auch Deiner Meinung, dass "der Laden" keinen Einfluss auf
den Kurs haben dürfte. Es ist nur so, dass die Website von
preisauskuft.de schon seit einigen Tagen nicht mehr funktioniert.
Für United Internet sehe ich mittelfristig wesentlich höhere Kurse
und bleibe daher natürlich investiert.
Eine weitere kleine Meldung gibt es zu twenty4help:
Kündigungen als "Weihnachtsbescherung"
99 Mitarbeiter der Twenty4help im Mulitmedia-Internet-Park
verlieren ihren Arbeitsplatz - Gerüchte über 20 weitere
Entlassungen
Alles andere als eine schöne Weihnachtsbescherung für mindestes 99
Mitarbeiter des Call-Centers von Twenty4help im
Multimedia-Internet-Park (MIP) auf dem Flugplatz: Am Freitag
überbrachte der Briefträger die Kündigung. (...)
Twenty4help-Mitarbeiter, die ungenannte bleiben wollen, bestätigten
gegenüber der RHEINPFALZ die Kündigungen, die zum 31. Januar
wirksam werden. "Es gibt sogar Gerüchte, dass nicht 99, sondern 120
Leute gehen müssen", so ein Informant. Das Abonnement-Fernsehen
"Premiere World" habe bereits im November zum 31. März den Vertrag
mit Twenty4help gekündigt. Damit sei der größte Kunde ausgefallen.
"Sämtliche Mitglieder der Premiere-Abteilung, auch die Teamleiter
mit Führungsaufgaben, müssen gehen", so ein Betroffener.
Das Premiere-Team beanspruchte rund 350 der 780 Quadratmeter, die
Twenty4help im MIP angemietet hat. Die Bürofläche soll jetzt
gekündigt werden. Im Oktober beschäftigte Twenty4help im
Multimedia-Internet-Park 175 Mitarbeiter. "Es ist schwer zu sagen,
wie viel es zu letzt waren, die Fluktuation ist sehr groß, es gibt
auch sehr viele Teilzeitkräfte", so ein Mitarbeiter.
Auch weniger T-Online-Aufträge
Neben dem Bezahl-Fernsehen Premiere World sollen bereits vor
Monaten die Aufträge für den Großkunden T-Online stark
zurückgegangen sein. "Wir bekommen von T-Online nur noch die
Überläufe, die andere Call-Center nicht bearbeiten können", so ein
Informant. Ehemalige Vollzeit-Mitarbeiter, die dem Team angehören,
das Anrufe für die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) und den
Telefon-Hersteller Nokia annimmt, bekamen bereits im September
Teilzeitverträge. "Es hieß von der Geschäftsleitung, nur so können
die Arbeitsplätze gerettet werden", erklärte ein Mitarbeiter.
Fast alle Mitarbeiter von Twenty4help arbeiten mit Zeitverträgen.
Einen Betriebsrat gibt es in Zweibrücken nicht. "Das wurde von der
Geschäftsleitung boykottiert, Kollegen, die sich dafür eingesetzt
haben, mussten kurz danach gehen", so eine Informatin. In der
Dortmunder Zentrale gebe es einen Gesamtbetriebsrat. "Den haben wir
in Zweibrücken aber noch nicht zu Gesicht bekommen."
Die Twenty4help gehört zum United Internet-Konzern von
Flugplatz-Investor Ralph Dommermuth. Der Multimedia-Internet-Park
ist ein gemeinsames Projekt der United Internet AG und dem Land
Rheinland-Pfalz, das den Umbau der ehemaligen amerikanischen
High-School mit über 16 Millionen Mark subventionierte. Rund 630
Menschen arbeiten in dem Gründerzentrum. Neben den jungen
Unternehmen gibt es zwei Call-Center: Die Twenty4help und die 1
& 1 Internet Service GmbH (104 Mitarbeiter), ebenfalls eine
Dommermuth-Firma.
Die Twenty4help ist nach eigenen Angaben mit rund 2000 Mitarbeitern
in Europa Marktführer für technische Telefondienstleistungen.
Standorte gibt es neben Zweibrücken und Dortmund in Görlitz, Biel
(Schweiz), Maastricht (Niederlande), Ljusdal (Schweden), Newcastle
und Edinburgh (Großbritannien). Auch in Dortmund und Görlitz soll
es zu Personalabbau gekommen sein.
RON - RHEINPFALZ ONLINE, Montag, 31. Dez , 03:45 Uhr
Quelle:
http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20011231:2551754&template=templates/cms_osmm/recherche/lokal/zwe/meldung.oft
schrieb am 04.01.02 12:47:14
heute morgen ist aber einiges los: erst in wenigen Minuten auf 5,5o
- dann wieder zurück auf 4,8 und jetzt 5,29.
Dennoch schön, daß der Prior-Blödsinn dem Kurs nur kurzfristig
geschadet hat. Im Prinzip genau bis zum Hexensabbat-Stunde der
Abrechnung. Danach ging es eigentlich nur noch bergauf, zurück zum
alten Niveau und jetzt nähert man sich auch dem vorherigen
Aufwärtstrend.
schrieb am 07.01.02 18:38:41
schrieb am 07.01.02 19:56:29
stimmt, wirklich erstaunlich ruhig dafür, daß ohne Meldung jetzt
schon rund 70 % in knapp 10 Handelstagen erreicht wurden....noch
viele potentielle Käufer
schrieb am 07.01.02 22:36:21
United Internet setzen Kursgewinne fort
United Internet setzen ihre Kursgewinne auch an diesem Montag fort.
Händler begründen den seit mehreren Sitzungen zu beobachtenden
Kursanstieg mit dem Nachholpotenzial des Titels. Der Wert sei vor
Weihnachten massiv unter Druck geraten und sei nun auf Notierungen
zurückgekehrt, die in etwa auch in der ersten Dezemberhälfte
erreicht worden waren. Ein Unternehmenssprecher führt die jüngsten
Gewinne auf das allgemein gestiegene Interesse an dem Titel
zurück.
Dies treffe sowohl auf institutionelle wie auch private Anleger zu.
Eine Roadshow im Dezember sei "ausgezeichnet" verlaufen.
Fundamentale Neuigkeiten gebe es keine. Bis 15.39 Uhr Uhr legen
United Internet um acht Prozent auf 5,40 EUR zu.
vwd
7. Januar 2002, 16:07
Quelle:
http://213.70.169.106/test/message.prl?id=356001&which=/news/neuermarkt
schrieb am 07.01.02 23:15:49
wär nicht schlecht gewesen, wenn auch die kleinanleger mal was von
einer roadshow mitbekommen würden (z.b. ein paar pdf-dateien). aber
was solls. wir sind ja schon drin.
schrieb am 08.01.02 19:11:50
Hallo UI-Freunde!
Endlich bin ich mit UI wieder im Plus!!!
Kaum zu glauben, dazu (für alle die es sowieso nicht interessiert)
hier meine UI-Geschichte.
Ich bin gleich am ersten Handelstag viel zu hoch bei DM 268
(bereinigt 13,7 Eur) eingestiegen. Nach einer langen Durststrecke
ist der Titel dann Kometenhaft auf 50 Eur. Den Ausstieg habe ich
dummerweise verpasst. Da ich unbedingt Infineon zeichnen wollte
(habe gottseidank keine gekriegt), habe ich dann einen kleinen Teil
zu 41,5 Eur verkauft. Hätte ich doch bloß gleich alle
verkauft...
Nun ja, dann habe ich nochmal nachgekauft bei ca. 8 Euro, kurz
nachdem Dommermut bekannt gab, sich um UI zu kümmern sei für ihn
genau so interessant wie eine eventuelle Arbeit bei T-Online.
Tja, nach unten gings leider trotzdem! Als ich dann meinte, nun
müsste ja wohl endlich mal Schluss sein habe ich nochmals
nachgekauft (bei 2,50 Eur) und noch einmal Anfang Oktober bei 3,00
Eur, die 2,50 hatte ich leider verpasst.
Nun denn, mein Einstandskurs liegt jetzt bei 5,30 Eur und ich kann
endlich wieder lachen.
---
Also alles in allem eine spannende UI-Partnerschaft.
Kürzlich habe ich mich aus Liquiditätsgründen dann nochmal von
einem kleinen Teil getrennt.
Sorgen macht mir eine oben stehende Nachricht über Entlassungen bei
Twenty4Help. Hört sich ja nicht gerade rosig an. Immerhin war dies
bisher die gewinnträchtigste Beteiligung. Wenn die nun den Bach
runtergeht...
Was meint ihr?
Schönen Gruß und ein erfolgreiches UI-Jahr wünscht
Sermone
schrieb am 08.01.02 20:59:54
Die Preisauskunft (www.preisauskunft.de) funktioniert wieder. Wäre
auch schade um die schöne und nützliche Website gewesen.
@sermone
Ich fand die Meldung auch nicht toll. Trotzdem teile ich Deine
Sorge derzeit nicht. Vielleicht liegt das Problem ja mehr bei
"Premiere World", als bei twenty4help?
Ich habe meine ersten UI-Aktien übrigens bei 7,2 €, vor etwa 1,5
Jahren gekauft, weil ich der Ansicht war, dass die Beteiligungen an
1&1 Puretec und Schlund & Partner aufgrund ihrer
Marktstellung allein schon eine solche Bewertung rechtfertigen.
Bisher habe ich meine Überzeugung nicht geändert.
schrieb am 08.01.02 21:44:44
"Platow": United Internet sieht Entlastung für 4. Quartal 2001
Frankfurt (vwd) - Die United Internet AG, Montabaur, erwartet nach
einem
Bericht der "Platow Börse" (Mittwochausgabe) im vierten Quartal
2001 aus den
Gewinnabführungsverträgen mit den nun hundertprozentigen Töchtern
1&1,
twenty4help und GMX einen positiven Ergebnisbeitrag im
"zweistelligen
Mio-EUR-Bereich". Dies habe ein Unternehmenssprecher dem
Börsenmagazin
bestätigt. Hervorzuheben sei zudem, dass GMX den Sprung in die
Profitabilität (EBT) geschafft habe.
vwd/12/8.1.2002/sei
08.01.2002 - 19:10 Uhr
schrieb am 08.01.02 23:14:47
KZ 9,50 im Juni....(?)
ist die Schätzun noch seriös ?
http://www.happyyuppie.com/cgi-bin/de/search.pl?isin=DE00050…
halte die Substanz (jeder neue Kunde=reines Geld ohne mehr Aufwand)
jedoch für ok.
Die neueste Kooperation mit web.de (angeblich 8 mio Nutzer)
kann...."beflügeln" (Originalton: redbull)
schrieb am 09.01.02 13:21:24
tja, der Platow-Brief scheint Wirkung zu zeigen. Hab die Euphorie
mal genutzt, einen Teil meiner schönen Gewinne in Sicherheit zu
bringen. Was man hat, das hat man.
Das erste Mal hatte ich die Idee ja bei 4,85, zum Glück bin ich
danach nochmal zum ungefähr gleichen Kurs wieder reingekommen, als
die Aktie sich als ausgesprochen robust erwies.
Jetzt gab´s schon einen Euro mehr für die gleichen Stücke, mal
sehen, wie es diesmal weitergeht. Einen erneuten Rückkauf schließe
ich nicht mal aus, aber erstmal hab ich auch so noch genug Stücke
(3/4 behalten), die weiterlaufen können. Und insgesamt geht mir der
Anstieg doch etwas schnell und ich bin wieder flüssig, wenn sich
mal wieder eine günstige Gelegenheit ergibt.
schrieb am 09.01.02 15:30:33
Wenn man nach dem Chart geht,ist die Bahn frei bis 6,90€!!
Wenn die 7,50€ deutlich überwunden würden,dann sogar bis 20€
D:
schrieb am 09.01.02 15:34:50
Sollte natürlich so einer"

"werden!
schrieb am 09.01.02 16:33:08
die 6 Euro scheinen aber auch eine gewisse Hürde darzustellen.
Letztlich ist es mir auch egal. Drei Viertel laufen ja weiter.
schrieb am 10.01.02 15:44:14
Aktuell 6,33 Euro. Wie lange soll der Wert denn noch steigen?
schrieb am 10.01.02 15:50:07
United Internet wird mit 25-35 Euro fair bewertet sein im
Frühjahr.
Bin heute nochmal rein.
Sieht gut aus bei denen, mehrere hundert Prozent mehr zahlende
Neukunden!
schrieb am 11.01.02 14:59:01
United Internet/Dommermuth: 2002 positives Vorsteuerergebnis
Frankfurt (vwd) - Die United Internet AG, Montabaur, will im
Geschäftsjahr 2002 ein positives Ergebnis vor Steuern (EBT)
ausweisen. Der
Vorstandsvorsitzende, Ralph Dommermuth, kündigte dies in einem
Interview
mit dem "F.A.Z. Business-Radio" an. Im Jahre 1999 hatte United
Internet noch
einen Vorsteuerverlust von 20 Mio EUR, im Jahre 2000 betrug der
Verlust 54
Mio EUR. Bereits im vierten Quartal 2001 sei das EBT vor
Rückstellungen für
Restrukturierungsaufwendungen positiv gewesen, sagte Dommermuth.
Die
Rückstellungen würden für die Restrukturierungsmaßnahmen im
Zusammenhang mit
der Übernahme des Europageschäfts von Doubleclick durch die
United-Tochter
AdLink gebildet. Über die Höhe konnte Dommermuth keine Angaben
machen.
Vom Umsatzziel von 240 Mio EUR für das Gesamtjahr 2001 dürfte
United
Internet nach Dommermuths Worten "nicht weit weg" sein. Der
Vorstandsvorsitzende erklärte, das Unternehmen wolle sich künftig
auf das
Kerngeschäft konzentrieren. Das Geschäftsmodell als
Internet-Holding sei
nicht mehr marktkonform.
vwd/12/11.1.2002/sei
11.01.2002 - 14:12 Uhr
schrieb am 11.01.02 19:23:53
Wer kann mir erklären woher der hohe Kursanstieg kommt.
schrieb am 11.01.02 20:45:03
Gaaanz ruhig bleiben.
Bei einer Marktkapitalisierung von 350Mio Euro und einem Umsatz von
mehr als 200 (das Ziel von 240 soll ja knapp erreicht werden)
ist das Unternehmen noch nicht fair bewertet.
Die 10Mio Gewinn, die der Dommermut haben will, wird er garantiert
kriegen, allein schon durch den Adlink-Deal.
Ich hoffe, bloß dass er die NEBEN dem Adlink-Deal erwirtschaften
will.
Ich denke jetzt gehen viele Fonds rein. UI ist ein NM-Wert, der
sich konsolidiert hat, aber noch sehr viel Phantasie besitzt, genau
richtig. Und da die `Roadshow` erfolgreich war, werden die Fonds
auch bleiben.
Die 9 Euro können wir schon binnen 4 Wochen sehen.
Nur viel weiter wird`s wohl nicht gehen, denn SO dick sind die
Gewinne nicht, GMX hat Konkurrenz, 1&1 hat Konkurrenz usw.
usf.
Ich werde noch ne Weile dran bleiben.
Bis ich meinen Einstandskurs von splitbereinigt 20Euro sehe, wird`s
wohl noch ne Weile dauern. Ich bin da sogar so pessimistisch, dass
ich nicht glaube, den je zu erreichen, aber wer weiß, was für Deals
die Jungs noch durchziehen (Übernahme von Web.de wär schon nett
*g*)
Ein bißchen Hoffnung, dass die Jungs nicht nur scheiße bauen,
sondern auch mal wirklich geniale Geschäfte machen schadet nie
schrieb am 12.01.02 20:30:40
Vergeßt das mit web.de

Die haben zwar 8 Mio Kunden, aber um Himmelswillen, sind die
überbewertet

179 Mio Euro???
Die schreiben auf Jahre hinaus Verlust und sind mit dem 10fachen
des Umsatzes bewertet. Und fast mit dem 10fachen des Umsatzes
verschuldet?
Viel zu teuer für UI. Vielleicht in 1-2 Jahren, wenn sie zum
Pennystock geworden sind.
Aber allein die Schulden zu übernehmen wär schon zu teuer.
schrieb am 12.01.02 22:08:23
12.01.2002
U N I T E D I N T E R N E T
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"10 Millionen plus X." Die Holding rechnet für 2002 mit
einem deutlichen Vorsteuergewinn.
Montabaur / Frankfurt - United Internet
will im laufenden Geschäftsjahr 2002 ein
positives Ergebnis vor Steuern (EBT)
ausweisen. Das EBT werde deutlich im
zweistelligen Millionenbereich liegen,
sagte der Sprecher des
Internet-Beteiligungsunternehmens
Marcus Schaps am Freitag. Das United
Internet rechne mit "10 Millionen plus X",
sagte Schaps.
Auch im vierten Quartal 2001 habe die
Gesellschaft bereits ein positives
Vorsteuerergebnis verbuchen können,
sagte Vorstandschef Ralph Dommermuth
in einem Interview mit dem F.A.Z.
Business Radio. Auch von seinem Umsatzziel 240 Millionen Euro
dürfte das Unternehmen laut Dommermuth "nicht weit weg"
sein.
Sonderaufwendungen in nicht genannter Höhe
Im Zusammenhang mit der Übernahme des Europageschäfts des
US-Werbevermarkters Doubleclick fielen zudem
Sonderaufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen an. Die
genaue Höhe wollte Dommermuth jedoch nicht beziffern.
Endgültige Zahlen will das im Nemax 50 notierte Unternehmen
erst Ende März präsentieren.
Im Jahr 1999 hatte United Internet
noch einen Vorsteuerverlust von 20
Millionen Euro ausgewiesen. Im Jahr
2000 hatte der Verlust 54 Millionen
Euro betragen.
Wie der Vorstandschef erklärte,
wolle sich United Internet künftig
auf das Kerngeschäft
konzentrieren. Nach Angaben von
Marcus Schaps sollen primär
100-prozentige Beteiligungen im
Fokus stehen. Auf dem
Verkaufsszettel stehe weiter die
NT plus. "Wir haben mehrfach
gesagt, dass wir verkaufen wollen, wenn der Erlös stimmt",
sagte Schaps.
quelle:
http://www.manager-magazin.de/ebusiness/artikel/0%2C2828%2C1…
gruss
tb 2
schrieb am 13.01.02 13:33:33
@ orge
Von den Tochtergesellschaften sind 1&1 und twenty4help
profitabel. Beide zusammen hatten schon im dritten Quartal 2001 ein
EBT von 6,7 Mio. Euro. Hätte United Internet keine defizitären
Beteiligungen, könnten wir uns in diesem Jahr wahrscheinlich über
mehr als 25 Mio. Euro Gewinn vor Steuern freuen.
Da GMX zumindest kein Geld mehr verbrennt, und bei den anderen
defizitären Beteiligungen (Adlink, Jobpilot, Metropolis, ...) schon
kurzfristig mit einer erheblichen Verbesserung der Ergebnisse
gerechnet werden kann, dürte das Ergebnis schon in diesem Jahr
NEBEN dem Adlink-Deal positiv sein.
Eine Übernahme von web.de oder eines ähnlichen Dienstes halte ich
für wenig sinnvoll. Man wird bei United Internet aus den Fehlern
der Vergangenheit gelernt haben. Seitenaufrufe, um Kunden für
1&1 zu gewinnen, produziert GMX schon genug (>400 Mio.
Seitenaufrufe p. Monat).
Viel wichtiger ist die internationale Expansion des
Webhosting-Geschäfts (unetun.com, oneandone.com). Weitere
Übernahmen - sofern überhaupt nötig - sollten sich auf das
gewinnträchtige Geschäft mit Domains und Webspace oder auf die
Call-Center (twenty4help) konzentrieren.
schrieb am 13.01.02 17:21:04
@ogre:
bei web.de rechtfertigt schon alleine der hohe cashbstand (aus dem
börsengang) den kurs.
schrieb am 13.01.02 17:38:28
Wie wird sich der Kurs in der nächsten Woche entwickeln? Sehen wir
die 8 Euro?
schrieb am 13.01.02 21:58:52
K, den Cashbestand hab ich übersehen.
Ich hab leider keine Angabe, aber über den Daumen gepeilt 160 Mio.
?
Also die Infoseite von comdirect z.B. zeigt 134Mio. Schulden.
Hebt sich ziemlich auf

web.de burnt mir trotzdem zu viel Cash. Hab ja schon gesagt, dass
ich es zurücknehme, dass UI die übernehmen soll.
Ich fände nur die 8 Mio Kunden mehr ganz nett für UI. Nicht bezogen
auf die Page Impressions, sondern auf die Personen an sich. Aber
dass es auch anders geht, ist klar.
Meine Äußerung war auch eher dahingehend gemeint, dass man ja mal
wieder mit etwas Phantasie an die `Aktie UI` rangehen kann.
schrieb am 14.01.02 22:40:40
@ogre: web.de cash 125mio €
schulden: fast nix
marktkap.: 175mio €
http://webde-ag.de/file/15648.dokument9
(leider trotzdem nicht so interessant wie UI

)
schrieb am 15.01.02 22:43:31
schrieb am 16.01.02 16:26:51
Gibt es eine Meldung?
schrieb am 16.01.02 17:17:00
Keine Panik...keine Meldung. Das ist nur der allgemeine Markt..und
ein bisschen die Rechnung dafür, dass UI in den letzten Tagen
besser als der Markt war... geht bald wieder
aufwärts..charttechnisch und fundamental schauts super aus! Warte
ein halbes Jahr, dann sinds sicher 100 % mehr
schrieb am 16.01.02 23:44:06
.name ist online
Registrierung bei Schlund & Partner möglich
Ab heute ist die neue Top Level Domain (TLD) .name verfügbar. Das
Adresskürzel ist für die Nutzung durch Privatpersonen bestimmt. Die
Rechte zur Verwaltung der TLD hat das Unternehmen Global Name
Registry erhalten. Die Einführung der neuen Domains wurde im
November 2000 von der Verwaltungsstelle für die Namen- und
IP-Nummern-Vergabe ICANN beschlossen. Bereits vor einigen Monaten
wurde die Registrierung für .info und .biz gestartet.
schrieb am 17.01.02 11:07:15
@Koesbus
Siehst du, alles wieder im Lot, geht heute schon wieder
überdurchschnittlich aufwärts. Das Handelsvolumen ist halt bei
diesem Papier nicht ganz so hoch, so dass größere Kurssprünge
durchaus drin sind. Ganz normal und kein Grund zur Aufregung

Heute ist United Internet Kaufkandidat des Tages bei
Investtech com....und die irren sich seltenst!
schrieb am 17.01.02 18:13:42
@Seeprinz
Ich wollte doch nur wissen, ob ich einen kleinen Nachkauf riskieren
kann. Danke für Deine Antwort!
schrieb am 17.01.02 18:13:48
@Seeprinz
Ich wollte doch nur wissen, ob ich einen kleinen Nachkauf riskieren
kann. Danke für Deine Antwort!
schrieb am 17.01.02 19:06:40
da will heut einer rein!!!
18:32 6,00 5.000
18:30 6,00 11.850
18:30 5,80 1.000
18:20 5,69 500
18:11 6,00 7.000
18:11 5,91 1.000
18:09 5,79 2.000
18:09 5,93 2.000
18:08 6,00 24.070
schrieb am 17.01.02 22:16:06
um jeden Preis
schrieb am 22.01.02 17:18:01
Der Kursverlauf (Aktuell 6,02€) der vergangenen Wochen lässt
weiterhin auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung hoffen.
Bemerkenswert finde ich, dass die Aktie in Deutschland von
Analysten kaum beachtet zu werden scheint.
schrieb am 22.01.02 19:06:14
@koesbus
Hallo,
die Analysten beobachten die Aktie ganz genau, wie du aber sicher
weißt läuft das ja folgendermaßen ab:
Erst gibt der Analyst seine Empfehlung an die Handelsabteilung
seines Hauses weiter. Dann kaufen die Händler die Aktie. Und wenn
diese dann ca. 20 % oder mehr gestiegen ist muß man ja wieder aus
der Aktie raus ohne das der Kurs fällt. Und dies ist der Zeitpunkt
wo die große Masse (also die Lemminge) erfahren, daß die Aktie gut
ist.
Dann kommen die ganzen Empfehlungen der Analysten. Und jeder denkt
sich, die Aktie steigt weiter und kauft bei bereits hohen Kursen
und ist dann entsetzt, wenn die Aktie später wieder fällt.
Das zum Thema "mein Freund der Analyst".
Gruß
Philosoph11
schrieb am 23.01.02 11:54:48
@philosoph11
Statt "bemerkenswert" hätte ich auch "beruhigend" schreiben können.
Tatsächlich gibt es das von Dir beschriebene Phänomen bei vielen
Zockerwerten am Neuen Markt. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass es
auch Werte gibt, die längerfristig eine gute Entwicklung zeigen.
Für kurzfristige Zockereien habe ich vor einigen Jahren schon genug
Lehrgeld gezahlt.
schrieb am 27.01.02 15:24:39
schrieb am 29.01.02 11:37:36
Dienstag 29. Januar 2002, 10:05 Uhr
United Internet will Schulden bis Ende 2002 komplett abbauen
Düsseldorf (Reuters) - Die Beteiligungsgesellschaft United Internet
will bis Jahresende 2002 ihre Schulden komplett
abbauen. United-Vorstandschef Ralph Dommermuth kündigte in einem
Interview mit dem "Handelsblatt"
(Dienstagausgabe) an, er wolle das bei den Banken mit rund 85
Millionen Euro in der Kreide stehende Unternehmen
schuldenfrei ins nächste Jahr bringen. Gut ein Drittel dieses
Betrages könnte United Internet aus dem Teilverkauf ihrer
Tochtergesellschaft AdLink an den US-Online-Vermarkter
DoubleClick erzielen, bestätigte ein Firmensprecher auf
Anfrage.
Über die rückwirkend für das abgelaufene Geschäftsjahr
geschlossenen Gewinnabführungsverträge mit den profitablen
Tochtergesellschaften 24help AG und 1X1 AG erwartet United
Internet zusätzliche Einnahmen von mehr als 20 Millionen Euro.
"Die dann noch verbleibenden 30 Millionen Euro an
Verbindlichkeiten werden wir bis zum Jahresende abbauen
können", sagte Dommermuth.
DoubleClick hatte seine Europa-Aktivitäten an den früheren
Konkurrenten Adlink verkauft. Im Rahmen der Vereinbarung
hatte sich United Internet eine Option einräumen lassen, 15
Prozent der Adlink-Anteile zum Preis von 35,5 Millionen Euro an
DoubleClick zu verkaufen. Bei Wahrnehmung der Option durch United
Internet
erhalte der US-Konkurrent die Möglichkeit, weitere 21 Prozent der
Adlink-Aktien zu übernehmen, ohne einen weiteren Kaufpreis dafür zu
zahlen.
schrieb am 30.01.02 12:23:25
30.01.2002
United Internet "buy"
WestLB Panmure
Die Analysten der WestLB Panmure stufen die Aktie von United
Internet (WKN 508903) von "outperform" auf "buy" hoch.
Das Kursziel werde von sieben auf acht Euro angehoben. Nach einem
Treffen mit dem Unternehmen sei man positiver gestimmt, dass die
neuen Abonnenten-Zahlen im ISP-Geschäft durch die Rezession in
Deutschland nicht beeinträchtigt worden seien. Zudem bekräftige man
die Ansicht, dass Adlink/Doubleclick letztendlich dekonsolidiert
werde, wahrscheinlich Ende 2002. (...)
Quelle: www.aktiencheck.de
schrieb am 30.01.02 19:03:16
Ich hatte heute ein Gespräch mit einem UI Mitarbeiter bezüglich
eines Artikels das die UI Zahlungsprobleme haben soll.
Der UI Mitarbeiter hat mir versichert das an solchen gerüchten
nichts dran ist und UI in diesem Jahr im zweistelligen
Millionenbereich Gewinn machen wird. Ebenfalls ist die GMX
Beteiligung profitabel. Einziges Sorgenkind ist noch die AdLink.
Hier wird aber mit hochdruck dran gearbeitet.
schrieb am 01.02.02 00:01:18
Gute Zahlen von der UI-Beteiligung jobpilot AG: Verlust in Q4
weiter deutlich reduziert auf unter eine Million Euro. Umsatz: 9,7
Mio. €. Barmittelbestand: 15,5 Mio. €. Gewinnschwelle soll im 1.
Halbjahr erreicht werden.
31.01.2002 - 20:30 Uhr
Quelle: Yahoo
schrieb am 01.02.02 08:31:43
DGAP-Ad hoc: United Internet AG deutsch
United Internet übt Verkaufsoption für AdLINK-Aktien aus
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der
Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
United Internet übt Verkaufsoption für AdLINK-Aktien aus
Öffentliches Kaufangebot an Aktionäre der AdLINK folgt
kurzfristig
Montabaur, 1. Februar 2002. Die United Internet AG hat am heutigen
Tage gegenüber der DoubleClick Inc., New York, ihre Put-Option für
15 Prozent des Grundkapitals der AdLINK Internet Media AG ausgeübt.
DoubleClick erhält hiermit gleichzeitig eine Call-Option auf
weitere 21 Prozent des Grundkapitals der AdLINK Internet Media AG,
bei deren Ausübung kein weiterer Kaufpreis zu zahlen ist. Aus dem
Verkauf erfolgt ein Mittelzufluß in Höhe von 35,5 Mio. EUR. Dieser
Mittelzufluß führt zu einem außerordentlichen Ertrag in Höhe von
25,7 Mio. EUR in der United Internet AG.
Um die Gleichbehandlung aller AdLINK-Aktionäre sicherzustellen,
bereitet die United Internet AG ein öffentliches Kaufangebot zu
3,83 Euro je Aktie an die Aktionäre von AdLINK für 37,13 % von
deren jeweiligem Aktienbestand vor.
Ansprechpartner: Marcus Schaps United Internet AG Pressesprecher
Telefon: 02602/96-1076 Telefax: 02602/96-1013 E-Mail:
mschaps@united-internet.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 01.02.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 508903; ISIN: DE0005089031; Index: NEMAX50 Notiert: Neuer
Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Stuttgart, München, Berlin,
Bremen, Hamburg, Düsseldorf und Hannover
Autor: import DGAP.DE (),07:34 01.02.2002
schrieb am 01.02.02 11:30:07
...
Auch im vierten Quartal 2001 habe die Gesellschaft bereits ein
positives Vorsteuerergebnis verbuchen können, sagte Vorstandschef
Ralph Dommermuth in einem Interview mit dem F.A.Z. Business Radio.
Auch von seinem Umsatzziel 240 Millionen Euro dürfte das
Unternehmen laut Dommermuth "nicht weit weg" sein.
schrieb am 02.02.02 20:44:28
Tophosts (www.de.tophosts.com) im Gespräch mit Andreas Gauger
(1&1)
TH: Wann ist 1&1 in den Hostingmarkt eingestiegen?
AG: 1&1 wurde 1988 von Ralph Dommermuth gegründet und
positionierte sich 1992, zusammen mit der Deutschen Telekom AG
T-Online, als universaler und moderner
Online-Dienstleistungsanbieter. In Bezug auf Kunden wurde T-Online
Europas größter Internet-Dienste-Anbieter, und 1&1 erwarb
Millionen von Kunden für T-Online. Die Bereitstellung von
Hosting-Dienstleistungen wurde 1995 mit Schlund + Partner
aufgenommen. Dieses Unternehmen fusionierte 1999 mit der 1&1
Telekommunikations GmbH und wurde zur 1&1 Internet AG.
TH: Wodurch unterscheidet sich 1&1 von anderen
Web-Hosting-Unternehmen?
AG: 1&1 hat schon immer seine Dienstleistungen nach dem Konzept
Alles aus einer Hand angeboten. Den Kunden wurde alles, was sie zur
Einrichtung Ihrer eigenen Website benötigen , einschließlich der
Hardware, einem Softwarebündel sowie Internet-Zugriff und
Dienstleistungen, zu sehr erschwinglichen Preisen angeboten. Die
Produkte von 1&1 sind auf dem Markt außerordentlich
wettbewerbsfähig.
TH: Auf welche Kundenschicht zielen Sie in der Hauptsache ab, KMU,
den mittleren Markt oder große Firmen?
AG: Sowohl KMUs als auch Privatkunden. Wegen unserer unschlagbaren
Preise und Zuverlässigkeit mit über 99 Prozent garantierter
Betriebszeit stützen sich selbst große internationale Firmen auf
die Dienstleistungen von 1&1.
TH: Wie wichtig ist Web-Hosting für das Unternehmen insgesamt und
wie fügt es sich in die Gesamtstrategie des Unternehmens ein?
AG: Web-Hosting ist rentabel und erfolgreich unddarum sehr wichtig
für das Unternehmen. Es hat das Image von 1&1 als innovatives
Unternehmen geprägt und fügt sich perfekt in unsere anderen
Dienstleistungsangebote wie Domänenregistrierung,
Internet-Dienste-Anbieter und ASP ein.
TH: Für welche Dienstleistungen besteht heute die größte
Nachfrage?
AG: Für Internet-gestützte, arbeitserleichternde Lösungen,.
TH: Wie würden Sie den Web-Hosting-Markt Deutschlands beschreiben?
Wer sind Ihre größten Mitwettbewerber?
AG: Der Hauptmitwettbewerber ist Strato, eine Tochtergesellschaft
der Teles AG, die an der Frankfurter Börse gelistet ist. Strato war
einst Marktführer, befindet sich jedoch heute an zweiter Stelle
hinter 1&1 und hat immer noch 32 % des Marktanteils inne.
Dennoch registriert 1&1 jeden Monat rund doppelt so viele
Domänen wie das Unternehmen Strato, das aufgrund mangelnder
Betriebssicherheit seinen guten Ruf eingebüßt hat. Networks mit
Sitz in den USA versuchte, durch die Übernahme einiger
leistungsstarker Mitwettbewerber auf den deutschen Markt
vorzustoßen. Nach ihrer Domänenbasis zu urteilen stagniert ihr
Marktanteil bei rund 5 Prozent. Die Deutsche Telekom besitzt
ungefähr 2,5 Prozent und alle anderen Mitwettbewerber sind unter 2
Prozent verblieben. 1&1 verwaltet mehr als ein Drittel aller in
Deutschland registrierten Domänen.
TH: Welche Zukunftstrends sehen Sie für das Web-Hosting in
Deutschland und Europa?
AG: Einige amerikanische Web-Hosting-Giganten werden versuchen – so
wie derzeit Verisign – in den deutschen Markt einzudringen s. Es
wird ihnen jedoch schwer fallen, mit den europäischen und besonders
mit den deutschen Preisen zu konkurrieren. So bietet 1&1 zum
Beispiel dediziertes Hosting einschließlich sämtlicher
Dienstleistungen um ein Drittel günstiger als die in Amerika als
gut angesehenen Preise an.
TH: Was sind die Zukunftspläne von 1&1 für Großbritannien?
AG: Wir werden unsere Tochtergesellschaft, 1 &1 Internet
Limited in Großbritannien stärken. Das hat etwa im vergangenen
Sommer begonnen und das Unternehmen ist jetzt gemäß dem britischen
Domänenregistern schon die Nummer 8 auf dem Markt. Wir wollen eines
der 5 führenden Unternehmen auf dem britischen Markt sein. Wir
freuen uns darüber, dass 1&1 Internet Limited mit dem Future UK
Internet Preis „Best Webhost 2001“ ausgezeichnet wurde. Das
ermutigt uns, unser Augenmerk auch weiterhin auf diesen Markt zu
richten.
schrieb am 04.02.02 15:43:15
United Internet AG: marketperformer
SES Research
Die am Freitag bekannt gegebene planmäßige Ausübung der Put-Option
für 15 Prozent des Grundkapitals der AdLINK Internet Media durch
die United Internet AG ist nach Meinung der Analysten von SES
Research positiv zu bewerten. Durch diese Ausübung sinkt die
Beteiligung und mit der Ausübung der Call-Option durch DoubleClick
sogar auf unter 50 Prozent. Damit wird das Risikoprofil des
Beteiligungsportfolios reduziert. Vor diesem Hintergrund stufen die
Experten die United Internet Aktien weiterhin unverändert mit
"marketperformer" ein.(dw)
schrieb am 05.02.02 14:30:49
aus going public online:
Übernahme in Sicht?
Wie GoingPublic aus gut informierten Kreisen erfahren hat, dürfte
zudem eine Übernahme von Jobpilot durch den weltweit größten
Personaldienstleister Adecco (2000er Umsatz: 18,5 Mrd. CHF)
unmittelbar bevorstehen. Firmensprecher von Jobpilot, Adecco und
dem Jobpilot-Großaktionär United Internet wollten hierzu auf
Anfrage von GoingPublic keine Stellung nehmen. Auffällig war
jedoch, daß alle drei beharrlich (aber vergeblich) versuchten, die
Quelle von GoingPublic zu erfahren. GoingPublic wertet dies als
Indiz dafür, daß die Informationen richtig sind
schrieb am 05.02.02 20:36:09
@109
Jetzt scheint es aber schnell zu gehen. Bei Adecco wäre Jobpilot
sicher strategisch besser aufgehoben, und United Internet könnte
sich über einen beschleunigten Schuldenabbau freuen -
schrieb am 05.02.02 20:44:08
wieviel bekommt ui denn für seine 40%??
30mio €??
ich glaube, dass jobpilot seinen weg gehen wird und
ui hier ruhig drin bleiben sollte (zumal der schulden-
berg ja quasi besiegt ist).
schrieb am 05.02.02 23:06:07
@Werderforever
UI hat keine 40%, sondern nur rund 25%. 17-25 Mio. € sollten es
aber schon werden. Ich würde einen verkauf begrüßen, da Jobpilot
noch einen weiten Weg gehen muss, um auch international erfolgreich
zu sein ...
schrieb am 06.02.02 07:56:15
Hier nun auch die offizielle Bestätigung des Gerüchts und die
genauen Modalitäten:
DGAP-Ad hoc: United Internet AG deutsch
Ad hoc United Internet AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
United-Internet-Beteiligung jobpilot AG und Adecco SA vereinbaren
Business
Combination Agreement
Adecco bereitet Übernahmeangebot für jobpilot Aktionäre vor
Montabaur, 06. Februar 2002. Die Adecco SA (Schweizer Börse - ADEN)
und
jobpilot AG (Frankfurt Neuer Markt - JOA), an der United Internet
AG eine
wesentliche Beteiligung hält, haben ein Business Combination
Agreement
geschlossen. Danach verpflichtet sich Adecco vertraglich, ein
Übernahmeangebot
zu EUR 5,30 je jobpilot Aktie, zahlbar in bar bei Abschluß der
Transaktion, für
sämtliche Aktien der jobpilot abzugeben. Adecco hat jedoch das
Recht, von der
Transaktion zurückzutreten, falls bestimmte Finanzkennzahlen in den
geprüften
Jahresabschlüssen für das Geschäftsjahr 2001 wesentlich von den von
jobpilot
veröffentlichten Zahlen abweichen sollten. Es ist geplant,
dieses
Übernahmeangebot, das jobpilot mit ca. EUR 70 Millionen bewertet,
im April 2002
abzuschließen. Der Abschluß des Übernahmeangebots steht unter
der
aufschiebenden Bedingung einer Annahmequote von 75 % und des
Erhalts der
erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen.
Die United Internet AG begrüßt diese Transaktion und wird von ihr
gehaltene
Aktien, die rund 25 % des Grundkapitals der jobpilot AG
entsprechen, zu je EUR
5,30 in das geplante Übernahmeangebot der Adecco liefern, wenn
die
Rücktrittsrechte für Adecco entfallen sind.
Aus diesem Verkauf erfolgt ein Mittelzufluß in Höhe von ca. 18,5
Mio. EUR.
Ansprechpartner:
Marcus Schaps Pressesprecher United Internet AG Telefon:
02602/96-1076
Telefax: 02602/96-1013 E-Mail: mschaps@united-internet.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 06.02.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 508903; ISIN: DE0005089031; Index: NEMAX50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt;
Freiverkehr in Stuttgart, München, Berlin, Bremen, Hamburg,
Düsseldorf und
Hannover
schrieb am 06.02.02 10:03:30
United Internet erwartet jobpilot-Delisting Ende April/Anfang
Mai
Montabaur (vwd) - Die Aktien der am Neuen Markt notierten jobpilot
AG,
Bad Homburg, dürften nach erfolgreicher Übernahme durch die Adecco
SA,
Lausanne, Ende April/Anfang Mai vom Kurszettel verschwinden. Der
Markenname
bleibe aber erhalten, sagte Markus Schaps, Sprecher der mit rund 25
Prozent
an jobpilot beteiligten United Internet AG, Montabaur, am Mittwoch
zu vwd.
Spätestens Mitte März werde Adecco den freien Aktionären - der
Streubesitz
beträgt rund 31 Prozent - ein formelles Kaufangebot von 5,30 EUR je
Aktie
vorlegen, das auf rund vier bis fünf Wochen befristet sein
werde.
Der jobpilot-Vorstandsvorsitzende Roland Metzger bleibe auch unter
dem
Adecco-Dach in seiner Funktion, wurde betont. "Wir haben jobpilot
der besten
unternehmerischen Lösung zugeführt. Zwar gehört jobpilot nicht zu
unseren
Kernbeteiligungen, wir hätten aber noch jahrelang daran
festgehalten, wenn
der Preis und die Perspektiven für das Unternehmen nicht gestimmt
hätten",
stellte der Sprecher klar. Immerhin besitze der Anbieter von
Online-Stellenanzeigen noch 15 Mio EUR an Cash und werde im ersten
Halbjahr
2002 den Breakeven erreichen.
Für United Internet sei es ein angenehmer Nebeneffekt, weitere 18,5
Mio
EUR in die Kassen zu bekommen. Für das Geschäftsjahr 2002 erwartet
Schaps
Erlöse aus Gewinnabführungsverträgen und Beteiligungsverkäufen von
insgesamt
knapp 90 Mio EUR. Erst in der Vorwoche hatte United Internet die
Option
ausgeübt, zunächst 15 Prozent der AdLink Internet Media AG an
die
Doubleclick Inc zu verkaufen. Daraus fließen dem Unternehmen rund
30 Mio EUR
zu. Der Schuldenstand der Montabaurer zum 31. Dezember betrug gut
85 Mio
EUR. Damit dürfte Vorstandsvorsitzender Ralph Dommermuth seine
Ankündigung
wahr machen, die Verbindlichkeiten bis Ende 2002 völlig
abzutragen.
Die jobpilot-Aktie eröffnete am Mittwoch mit 5,20 EUR, ein Anstieg
zum
Vortag von 4,4 Prozent. United Internet klettern im frühen Handel
um 5,5
Prozent auf 5,80 EUR. +++ Eddy Holetic
vwd/6.2.2002/eh/mr
06.02.2002 - 09:49 Uhr
schrieb am 06.02.02 10:29:06
United Internet - Wie ein Sechser im Lotto
Die United Internet AG [ Kurs/Chart ] hat ihre Verkaufsoption
gegenüber DoubleClick für 15 Prozent der Anteile an der Tochter
AdLink [ Kurs/Chart ] ausgeübt und darf sich jetzt über
außerordentliche Erträge und Mittelzuflüsse in zweistelliger
Millionenhöhe freuen. Das Geschäft war bereits am 13.11.2001
angekündigt worden. Stock-World hatte damals die komplizierte
Transaktion und die Auswirkungen auf die Beteiligten erläutert.
United Internet gab am Freitag weitere Details zu dem Deal bekannt.
DoubleClick erhält mit dem Erwerb der 15 Prozent gleichzeitig eine
Call-Option auf weitere 21 Prozent der Anteile an AdLink zum
Nulltarif. "Die Abgabe dieser Anteile ist aber an bestimmte
Bedingungen gebunden", erläutert ein Sprecher von United Internet
im Gespräch mit Stock-World. So müsse die Tochter innerhalb von
drei Quartalen zwei mal ein positives EBIT erwirtschaften, was den
Anreiz für DoubleClick an einem Erfolg von AdLink steigere.
Der Verkaufspreis für den 15-prozentigen Anteil liegt bei 35,5
Millionen Euro. Vorausgesetzt die Erfolgsbedingen bei AdLink werden
erfüllt und DoubleClick erhält weitere 25 Prozent an der Tochter,
ergibt sich ein Verkaufpreis je Anteil von 3,83 Euro. Da die
AdLink-Anteile bei United Internet mit etwas über einem Euro in den
Bücher stehen, ergibt sich ein außerordentlicher Ertrag von 25,7
Millionen Euro.
Aktionäre sollen ebenfalls profitieren
Von dem Geschäft sollen auch die außenstehenden Aktionäre
profitieren. Um die Gleichbehandlung zu gewährleisten, wird United
Internet an die freien Anteilseigner von AdLink in den nächsten
Tagen ein Angebot unterbreiten: Demnach sollen die Aktionäre der
Tochter für 37,13 Prozent ihres Aktienbestands jeweils 3,83 Euro je
Aktie erhalten. Bei den derzeit ausstehenden 5,7 Millionen
AdLink-Aktien kann der Mittelabfluss für United Internet für das
Kaufangebot also höchstens bei 8,1 Millionen Euro liegen. "Wir
rechnen aber damit, dass nicht alle auf das Angebot eingehen und
rechnen mit Auszahlungen in einer Größenordnung von fünf Millionen
Euro," so der Unternehmenssprecher.
Unter dem Strich bleibt für United Internet auf alle Fälle ein
großer Batzen Geld in den Kassen. Der verbleibende Mittelzufluss
soll für den Abbau von Verbindlichkeiten genutzt werden. "Insgesamt
wollen wir bis zum Jahresende zwei Drittel unserer Schulden von
derzeit 85 Millionen Euro tilgen," so der Sprecher. Neben dem
Mittelzufluss aus dem heute gemeldeten Geschäft sind dazu noch 20
Millionen Euro aus der Gewinnabführung profitabler Töchter wie
twenty4help oder 1&1 eingeplant.
Bei den Anlegern stößt die Transaktion auf positive Resonanz:
United Internet klettern um 2,6 Prozent auf 5,88 Euro. Deutlich
stärker profitieren AdLink, die 24 Prozent auf 2,80 Euro
hochschießen. Anleger sollten aber bedenken, dass der Deal für
AdLink mit einem erheblichen Mittelabfluss verbunden ist (siehe
dazu oben erwähnten Artikel) und der Kaufpreis von 3,83 Euro je
Aktie nur für 37 Prozent des Aktienbestands gilt.
© 01.02.2002 www.stock-world.de
schrieb am 06.02.02 11:41:22
@Koesbus
genau, Dommermuth macht Dampf. Ende 02 schuldenfrei und profitabel
scheint kein Problem zu sein. NT plus steht noch auf der
Verkaufsliste. UI sehr aussichtsreich Kursziel 11 €.
schrieb am 06.02.02 12:34:09
United Internet setzt weiteres positives Zeichen
United Internet setzt laut Einschätzung eines Händlers ein weiteres
positives Zeichen. Durch den Verkauf von jobpilot an Adecco würden
dem Unternehmen 18,5 Mio EUR zufließen. United Internet sei
anderen Unternehmen aus der Branche etwa ein Jahr in der
Geschäftsentwicklung voraus, heißt es weiter. Dies zahle sich nun
aus. Der Verkauf sei zwar nicht der absolute "Knüller",
bestätige aber den Aufwärtstrend. Positiv sei zudem anzumerken,
dass sich auch eine institutionelle Adresse unter den Käufern
befinde.
Das spreche für das steigende Vertrauen der Investoren in den
Titel. Der Widerstand bei sechs EUR dürfte aber erst einmal nicht
überwunden werden. Bis 9.56 Uhr MEZ klettern United Internet um 5,5
Prozent auf 5,80 EUR.
+++ Manuel Priego Thimmel
vwd/6.2.2002/mpt/ros
schrieb am 10.02.02 14:44:07
wie groß ist die gefahr das united internet aus dem nemax 50 fällt
und welche folgen hat das auf den kurs?
schrieb am 10.02.02 16:08:04
@38...
?? wie kommste denn jetzt da drauf??
dann hätte UI schon bei den letzten malen fliegen müssen!!
seitdem hat UI sowohl kurs als auch glaubwürigkeit enorm
gesteigert. ausserdem ist UI wohl der wichtigste internetwert (nach
tonline natürlich) im nemax und diese branche sollte im nemax50
wohl weiterhin vertreten bleiben.
schrieb am 16.02.02 13:09:13
Wann kommen die Zahlen?
Die Geschäftszahlen für 2001 werden laut UI-Website am 8.3.
veröffentlicht. Weiss jemand, ob und wann mit vorläufigen Zahlen zu
rechnen ist?
schrieb am 16.02.02 14:36:24
Hallo Eisbaeren und Mitkämpfer,
es wäre schön wenn Ihr aus euerem Erfahrungsschatz ein paar tipps
beisteuern könntet.
Danke
baracoa
Kleine Zocker-Fibel
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpag…
schrieb am 20.02.02 18:55:49
der Sturz unter die 5 Euro hat mir aber gar nicht gefallen, auch
wenn es heute wieder leicht nach oben geht.
Ist natürlich nur der Gesamtmarkt schuld, nur wer weiß, wie lange
der noch so schlecht bleibt??
schrieb am 25.02.02 11:59:31
Ick. Lange.
http://www.instock.de/index.html?id=10121598§ion=Kommentare&PHPSESSID=5405c6838a20d40eed85e2d5d2f676fd
Zitat daraus:
Der
SmartStockInvestor hat ausgerechnet, dass die einhundert
Gesellschaften des Nasdaq 100 von Januar bis September 2001
der US-Börsenaufsicht SEC Verluste von insgesamt 82,3
Milliarden Dollar berichtet, in der selben (!) Periode den
eigenen
Anlegern (in Form von Pro-Forma-Gewinnen oder
EDITDA-Konzepten) jedoch Gewinne in Höhe von mehr als 19
Milliarden Dollar gemeldet haben – eine Differenz von schlappen
100 Milliarden Dollar. Oder durchschnittlich 1 Milliarde Dollar
pro Gesellschaft.
Auch wenn es UI wohl besser als dem Gesamtmarkt gehen wird, ist es
SEHR fraglich, ob der nach oben geht.
Ich sehe die Rezession noch lange nicht als überwunden an.
schrieb am 26.02.02 13:11:51
GMX trennt sich von Werbevermarkter Tomorrow Focus AG
Der Freemailer GMX AG vermarktet ab 1. April 2002 seine
Werbeflächen wieder in eigener Regie. Unterstützt wird GMX dabei
durch AdLink. Beide Unternehmen gehören zur United Internet AG. Vom
Vermarkter Tomorrow Focus AG hat man sich eilens getrennt,
allerdings bleibt die Content-Partnerschaft bestehen. Bis Ende März
wird GMX ein eigenes zwölfköpfiges Sales-Team ausbauen. (...)
Quelle: www.de.internet.com
schrieb am 27.02.02 20:31:46
jetzt macht prior sich endgültig lächerlich:
im januar sieht er bei UI eine drohende insolvenz wegen der hohen
schuldenlast und jetzt, da die schulden fast völlig abgebaut werden
konnten, schreibt er eine verkaufsempfehlung mit der überschrift
"sell on dood news".
dabei räumt er für das jahr ein gewinn für UI von 20mio € ein, was
aktuell einem kgv von 14 entspricht.
fragt sich nur, was er mit der basherei bezwecken will. ein schelm
der böses dabei denkt.
hier sein aktueller schrieb:
PRIOR BÖRSE
United Internet "sell on good news" Datum: 27.02.2002
Nach Meinung der Analysten von "Prior Börse" sollten sich Anleger
bei den Aktien von United Internet an die Börsenregel "sell on good
news" halten. (WKN 508903) Ungefähr 125 Millionen Euro habe die
Internet-Beteiligungsgesellschaft seit dem Gang an die Börse Anfang
1998 platt gemacht. Diese erschreckende Zahl ergebe sich, wenn man
den Verlust der vergangenen vier Jahre aufaddiere. Zum 31.12.2001
habe das Unternehmen schließlich 86 Millionen Euro an Bankschulden
angehäuft. Wie die Börsenkenner nun allerdings exklusiv vom
Vorstand Ralph Dommermuth erfahren hätten, sei es der Gesellschaft
gelungen, die Bankverbindlichkeiten mittlerweile drastisch auf nur
noch ungefähr 15 Millionen Euro zu senken. Damit sei United
Internet aus dem Gröbsten raus. Dieser Sanierungserfolg sei durch
die Veräußerung defizitärer Beteiligungen möglich geworden. So
seien all diese auf Null abgeschrieben worden. Mit Ausnahme des
Werbemarktes Adlink würden inzwischen alle Mehrheitsbeteiligungen
profitabel wirtschaften. Diese Töchter dürften im vergangenen Jahr
ungefähr 20 Millionen Euro verdient haben. Der Titel notiere
derzeit bei 4,90 Euro und werde am Aktienmarkt mit ungefähr 260
Millionen Euro gehandelt. Somit habe der Kurs seit dem Herbsttief
bereits wieder um etwa 140% angezogen. Nach Meinung der Experten
besitze er nur noch wenig Potenzial. Im wesentlichen sei die
Gesellschaft nämlich mittlerweile zu einer Holding für
IT-Dienstleister degeneriert. Diese Branche bleibe problematisch.
Die großen Wachstumspläne seien Makulatur und nach Angaben des
Vorstandschefs seien auch Börsengänge von Töchtern kein Thema mehr.
Im Fazit lautet die Empfehlung der Experten von "Prior Börse" für
die Aktien von United Internet "sell on good news".
schrieb am 28.02.02 10:02:53
@Werderforever
Danke für den lustigen Beitrag

Soll
ich meine Aktien jetzt verkaufen? Prior hat schließlich immer
wieder durch wirtschaftliche Kompetenz und sagenhafte
Analystenleistung auf sich aufmerksam gemacht ...
schrieb am 28.02.02 10:15:55
ist Prior nicht wegen Frontrunnings mal bestraft worden?
Meine mich dunkel daran zu erinnern.
Naja anyway, nach drastischem Schuldenabbau und der Aussicht
bereits 02 profitabel zu sein, besteht kein Grund
ein Investment zu jetzigen Kursen zu beenden. Ich persönlich
halte zweistellige Kurse für kurz- bis mittelfristig erreichbar.
schrieb am 28.02.02 13:13:05
trotz aller skepsis gegenüber diesem prior ( wenn man die artikel
von denen liest bekommt man den eindruck, das grundschüler mehr
ahnung von der börse haben als diese "experten" ) sollte man
bedenken, das ui schon früher profitabel sein wollte. dieses ziel
wurde schon mehrfach verfehlt.
schrieb am 28.02.02 14:12:40
warum sollte man eine Aktie verkaufen, wenn die Gesellschaft
profitabel wird, Schulden abbaut und alle Mehrheitsbeteiligungen
bares Cash produzieren (und das bei diesem Umfeld)?
Kopfschüttel an Prior
Jeder weiss das UI mit der Zeit ein ernstzunehmender Konkurrenz für
die großen (AOL u. T-Online) wird.
und das noch
Es ist kein Geheimnis mehr andere Gesellschaften schlage stehen die
Beteiligungen von UI zu erwerben (siehe Adlink oder Jobpilot).
Was spricht dagegen in UI investiert zu bleiben??
lecu68
schrieb am 28.02.02 19:42:52
hallo,
united internet besitzt noch eine 40% Beteiligung an
NTplus , deren Verkauf schon mal agedeutet wurde.
Nach meiner Meinung müßte diese Beteiligung über
40 Millionen Mark wert sein.
Wie hoch schätzt Ihr den Wert ein?
Bei Verkauf der Beteiligung wäre United Internet sofort
schuldenfrei.
Erbitte weitere Meinungen hierzu..
schrieb am 02.03.02 13:01:33
@ulrich: von der ntplus-homepage:
Das beste Ergebnis der Firmengeschichte Rückblick auf 2001 und
Ausblick auf 2002
Die NT plus-Gruppe erarbeitete im Jahr 2001 das beste Ergebnis der
Firmengeschichte. Hierbei wurde parallel eine Reorganisation
innerhalb der Einzelunternehmen, eine vollständige Sanierung der
PHONET Telecom AG Deutschland abgeschlossen und eine
Neupositionierung der Gruppe zum Markt umgesetzt.
Die Zielvorgabe für 2001 war klar definiert: Die Gruppe sollte den
Wandel vom Distributor zum Dienstleister vollziehen.
Folgende Grundsätze bestimmten das Geschäft:
1. Rendite des Gesamtunternehmens geht vor Wachstum.
2. Qualität des Geschäfts geht vor Quantität als kurzfristige
Entscheidungsbasis.
3. Konsolidierung in Produkten, Technologien und Märkten
geht vor Diversifizierung.
4. Die Produktivität/Effizienz pro Mitarbeiter muss um mehr
als 10 % erhöht werden ? ohne Arbeitsplätze geplant
abzubauen.
5. Konzentration auf Kompetenz und innovative Technologie,
statt auf Volumen.
Rückblickend kann festgestellt werden: Die NT plus-Gruppe behauptet
sich erfolgreich in einem schwierigen konjunkturellen und
tendenziell rezessiven Marktumfeld. Entgegen dem allgemeinen
Markttrend konnte die NT plus-Gruppe weiter wachsen und ihre
Wettbewerbsposition im vergangenen Jahr weiter ausbauen. In 2001
konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 13 % gesteigert
werden. Im Wirtschaftsjahr 2000 erzielte die Gruppe einen Umsatz
von 390 Mio. Euro. 2001 wurde mit einem Umsatz von 430 Mio. Euro
abgeschlossen.
Qualität vor Quantität
Alle Einzelgesellschaften der NT plus-Gruppe haben deutlich zum
Gesamtwachstum beigetragen: Die NT plus AG steuerte 330 Mio. Euro
zum Gesamtumsatz bei. Der Anteil der PHONET Teilgruppe,
einschließlich der ABC und PHONET Telecom Austria sowie der PHONET
Telecom Suisse betrug 100 Mio. Euro. Bei diesem Wachstum ist zu
berücksichtigen, dass die NT plus-Gruppe ein deutliches Augenmerk
auf die Ertragsverbesserung gelegt hat. Die Gruppe agiert nach der
Devise: "Wachstum nicht um jeden Preis, sondern Qualität vor
Quantität."
Die Ertragsentwicklung der gesamten Gruppe ist ebenfalls positiv zu
bewerten. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Konzern das operative
Ergebnis (EBIT) um mehr als 10 Mio. Euro steigern.
Alle Gesellschaften erzielten ein positives Betriebsergebnis.
Mittelfristig sieht der Vorstand eine operative Rendite von 2,5 %
als durchaus realistisch an.
Deutliche Produktivitäts- und Rentabilitätssteigerung
Ermöglicht wurde der positive Geschäftsverlauf durch die deutliche
Produktivitäts- und Rentabilitätssteigerung pro Mitarbeiter. So
erhöhte sich der Umsatz pro Mitarbeiter um 28 %; die Wertschöpfung
um 18 %, bei gleichzeitiger Reduzierung der Fixkosten um ca. 15 %.
Entgegen dem vorherrschenden Trend in vielen Branchen, radikal
Personal abzubauen, betreibt die NT plus-Gruppe eine
Personalpolitik mit Augenmaß, d. h. sie macht sich z. B. die
natürliche Fluktuation zu Nutze.
Ausblick auf 2002
Die NT plus-Gruppe geht gut gerüstet in das Geschäftsjahr 2002. Die
bilanziellen und finanziellen Erfolgsfaktoren bieten eine solide
Basis für weiteres Wachstum. Die Eigenkapitalquote liegt im
Durchschnitt bei allen Unternehmen bei 20 %. Die hervorragende
Liquidität bietet hinreichend Spielraum für die weiteren
Expansionspläne. Das Budget für 2002 sieht ein weiteres
qualitatives Wachstum vor: So plant der Konzern einen Anstieg der
Umsatzerlöse um 10 %.
Ergebnis vor Umsatz
Abgeleitet aus der Unternehmens-Maxime "Ergebnis vor Umsatz" plant
der Konzern für 2002 eine weitere Verbesserung der
Ertragssituation: die operative Rentabilität soll erhöht werden
(EBIT-Wachstum um 15 %) und die Eigenkapitalquote weiter ausgebaut
(angestrebt werden 30 %).
Schritte zum Erfolg
Erfolgsgaranten für die wirtschaftlichen Ziele der NT plus-Gruppe
sind u. a. das neuen Logistikcenter in Staufenberg, die
qualitativen Verbesserungen im Produktmix und der Dienstleistungen
sowie der weitere Ausbau der konzernweiten
Dienstleistungsfunktionen.
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NT plus AG im Überblick
Die NT plus AG beliefert als führender ITK-Distributor bundesweit
über 5000 Telekommunikations- und IT-Spezialisten mit Produkten von
mehr als 60 Herstellern und Netzbetreibern. Ausschließlich auf
indirektem Wege vermarktet die NT plus als Value-added Distributor
Produkte aus den Bereichen Endgeräte Festnetz, Office Equipment,
TK-Systeme, Car-Infotainment, Mobile Kommunikation und IT.
Das Dienstleistungscenter der NT plus AG ist Partner des
Fachhandels bei der professionellen, indirekten Vermarktung von
Festnetz-, Internet- und Mobilfunkanschlüssen. NT plus unterstützt
seine Partner mit professionellen Marketingaktionen und einem
weitgefächerten Schulungsangebot.
Zur NT plus Gruppe gehören die Phonet Telecom AG, deren
Tochtergesellschaften ABC Großhandelsgesellschaft mbH, sowie die
Phonet Telecom Austria und die Phonet Telecom Suisse SA.
NT plus AG
Mitarbeiter: 315
Umsatz 2000: 285 Mio. EUR
Umsatz 2001: 330 Mio. EUR
Plan 2002: 360 Mio. EUR
NT plus Gruppe
Mitarbeiter: 410
Umsatz 2000: 390 Mio. EUR
Umsatz 2001: 430 Mio. EUR
Plan 2002: 475 Mio. EUR
Ansprechpartner:
Andrea Trentmann
Pressesprecherin
Tel.: 0541 - 9143 ? 320
Fax: 0541 - 9143 ? 339
E-Mail: atrentmann@ntplus.de
www. ntplus.de
Leyer Straße 24
49076 Osnabrück
hört sich doch ganz gut an. leider wird kein konkreter gewinn
angegeben!!!
schrieb am 03.03.02 13:33:22
Das hört sich tatsächlich sehr gut an. Ich wußte gar nicht, dass
NTplus so hohe Umsatzzahlen erreicht. Sollte wirklich eine
Umsatzrendite von 2,5 Prozent möglich sein, wäre der Wert bestimmt
höher als 40 Millionen DM. Sollte UI diese Beteiligung nach dem
erfolgreichen Verkauf von Jobpilot überhaupt noch abgeben? Schade
nur, dass der schöne Umsatz von NTplus nicht in der Bilanz
konsolidiert wird.
Zum Gewinn hatte ich mal etwas von 900.000 € gelesen ... weiss
jedoch nicht mehr, ob es sich um das Jahresergebnis gehandelt hat.
schrieb am 04.03.02 17:07:00
Pageimpressions Januar 02 für GMX, bekannterweise 100% Beteiligung
von UI:
schrieb am 04.03.02 17:38:49
März 2002
fun eContractor in Zertifizierung
Die Signaturkomponente des fun eContractor ist derzeit beim
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in
Zertifizierung. Die TELE-CONSULTING GmbH führt im Auftrag von fun
communications die Zertifizierung nach Signaturgesetz - gemäß den
ITSEC-Kriterien für die Sicherheitsstufe E2/hoch - beim BSI durch.
fun eContractor für Online-Verträge mit elektronischer Signatur
wird auf der CeBIT 2002 in Halle 18 am Stand A 24.45 bei fun
communications präsentiert.
schrieb am 05.03.02 00:06:46
Jahreszahlen von 2001 und Ausblick am 08.03.2001; hoffentlich
nichts überraschend negatives(denn dann kann man die Charttechnik
vergessen)!!!
Ansonsten charttechnisch gesehen werden wir wahrscheinlich über das
Hoch von ca. 6,5E kommen(KZ 10E), da Momentum und MACD von weit
unten nach oben drehen! Der Freitag wird die Richtung
entscheiden!!!
schrieb am 05.03.02 18:51:04
Interessantes Interview mit Dommermuth!! Er sieht für dieses Jahr
noch 2-stellige Kurse.
http://www.unitedinternet.de/db/d/pressespiegel/pres349
schrieb am 06.03.02 01:49:14
tolles diagramm über pageimpressions. und wo ist yahoo.de oder
web.de?
DAS ist doch die hauptkonkurrenz...
schrieb am 06.03.02 16:34:29
Bertelsmann-Vorstand Eierhoff: Internet birgt enormes
Potenzial
Die Wirtschaft in Deutschland kann nach Auffassung von
Bertelsmann-Vorstand Klaus Eierhoff auf kräftige Impulse aus der
Online-Branche hoffen. Dazu müssten aber bestimmte
Rahmenbedingungen verbessert werden, sagte der Sprecher des
BDI-Ausschusses Multimedia- und Telekommunikationspolitik am
Mittwoch in einem dpa-Gespräch zur Vorlage des Positionspapiers
Deutschland online -- Thesen zur Weiterentwicklung der
Aufgabenteilung zwischen Staat und Wirtschaft in der
Internetökonomie (Download als PDF). "Wir wollen mit dieser
Initiative keine Anklage über die Defizite führen, sondern
konstruktive Vorschläge diskutieren, wie Deutschland zu den
führenden Online-Nationen aufschließen kann."
In den USA und in Skandinavien nutzten rund 55 Prozent der
Bevölkerung aktiv das Internet, in Großbritannien und den
Niederlanden liege der Wert um 45 Prozent. "In Deutschland sind es
leider nur 37 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahre." Noch schlechter
sei der Wert bei den Angeboten von Bund, Länder und Gemeinden.
"Nach einer aktuellen Studie nimmt Deutschland unter 22 Nationen
beim so genannten E-Government nur Platz 15 ein."
Dies sei vor allem auf die mangelnde Bürgernähe staatlicher
Angebote und einen hohen Bedarf an Schulungen für
Behördenmitarbeiter zurückzuführen. "Warum muss ich zur Behörde
fahren, wenn ich mir einen neuen Führerschein ausstellen lassen
möchte. Das müsste doch über das Internet möglich sein." In
Großbritannien erhielten Bürger, die ihre Steuererklärung online
abgeben, eine kleine Steuerprämie. "Das sind Impulse, die wir auch
in Deutschland benötigen."
Eierhoff hob die Bedeutung der Telekommunikations- und
Multimediabranche für die Konjunktur und den Arbeitsmarkt hervor:
Der Bereich sei in Deutschland im Jahr 2001 um zwei Prozent auf 140
Milliarden Euro gewachsen. Seit 1995 seien 205.000 neue
Arbeitsplätze geschaffen worden. Sein Unternehmen, die
Bertelsmann-Gruppe, habe nicht nur bewiesen, dass man mit klugen
Investitionen in den Online-Markt Milliarden-Erträge erzielen kann.
"Mit unserem Buchclub in Deutschland zeigen wir auch, dass man ein
Online-Geschäft profitabel führen kann."
Nach Ansicht des Bertelsmann-Vorstandes darf die aktuelle
Spardiskussion in Berlin und den Ländern nicht dazu führen, bei der
Investition in die Online-Wirtschaft zu kürzen: "Wenn es eng ist,
müssen wir den Gürtel nicht noch enger machen. Wir brauchen
vielmehr einen Schub, der uns wieder nach vorne bringt." Der BDI
fordert die Wirtschaft in seinem Positionspapier auf, sich aktiv in
eine öffentlich-private Partnerschaft einzubringen. Eierhoff: "Die
Beiträge von Siemens in der Internetausbildung von Lehrern, die
Hilfen der Telekom für die Aktion Schulen ans Netz und die Abgabe
von PCs für die Privatnutzung an Mitarbeiter durch Bertelsmann
können da als Vorbild gelten." (dpa) / (anw/c`t)
schrieb am 06.03.02 21:12:52
Fette Gewinne
![]()
Jetzt gehts ab
schrieb am 07.03.02 17:49:55
Hab ich eben bei finanztreff gesehen.
Ausblick/United Internet mit niedrigerem Verlust erwartet
Frankfurt (vwd) - Wenn die United Internet AG, Montabaur, am
Freitag ihre
Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2001 veröffentlicht,
dürfte
Branchenbeobachtern zufolge der Verlust vor und nach Steuern
zurückgegangen
sein. Von vwd befragte Analysten erwarten ein Ergebnis vor Steuern
zwischen
minus 39,0 Mio und minus 41,7 (Vorjahr: minus 54,1) Mio EUR. Das
erwartete
Nettoergebnis wird auf minus 40,6 Mio bis minus 42,5 (minus 49,4)
Mio EUR
beziffert, was einem Ergebnis je Aktie von minus 0,78 bis minus
0,82 (minus
0,87) EUR entspricht. Das EBITDA schätzen die Befragten auf 17,5
Mio bis
25,1 (0,1) Mio EUR.
Der Umsatz dürften den Prognosen zufolge auf 220,3 Mio bis 227,2
(194,3)
Mio EUR klettern. Für das vierte Quartal erwarten die Analysten
einen Umsatz
zwischen 55,1 Mio und 62,0 (55,7) Mio EUR. Das EBITDA dürfte bei
8,9 Mio bis
12,5 (minus 0,4) Mio EUR liegen. Die Schätzungen für das
Vorsteuerergebnis
reichen von minus 1,8 Mio bis plus 1,0 (minus 23,0) Mio EUR.
Das
Nettoergebnis wird bei minus 0,5 Mio bis minus 2,4 (minus 26,1) Mio
EUR
erwartet, was einem Ergebnis je Aktie von minus 0,01 bis minus 0,05
(minus
0,46) EUR gleichkommt.
Bei den Prognosen für Jahresumsatz und -EBITDA bleiben die
Analysten
allerdings hinter den unternehmenseigenen Prognosen zurück. Die
Internet-Beteiligungsgesellschaft hatte zuletzt mit Erlösen
zwischen 230 Mio
und 240 Mio EUR, einem EBITDA von 23 Mio EUR und einem
Vorsteuerergebnis von
minus 40 Mio EUR gerechnet. Gespannt sein darf man, welchen
Ausblick der
Vorstandsvorsitzende Ralph Dommermuth auf der Bilanzpressekonferenz
am
Freitag für das Geschäftsjahr 2002 gibt. Bislang hatte der
Unternehmenslenker einen Gewinn vor Steuern im hohen
zweistelligen
Mio-EUR-Bereich prognostiziert.
Das abgelaufene Geschäftsjahr stand bei den Montabaurern ganz im
Zeichen
der Rückbesinnung auf das Kerngeschäft, nachdem die im Vorjahr
eingeleitete
Netzwerkstrategie erfolglos war. So wurden viele
Minderheitsbeteiligungen
auf Null abgeschrieben und teilweise verkauft bzw geschlossen.
Der
25-prozentige Anteil an der börsennotierten jobpilot AG wird
demnächst an
die schweizerische Adecco SA veräußert, woraus dem Unternehmen
knapp 20 Mio
EUR zufließen. Zudem wurden bereits 15 Prozent der AdLink-Anteile
an den
US-Online-Werbevermarkter Doubleclick verkauft mit einer
Call-Option von
Doubleclick auf weitere 21 Prozent.
Diese Transaktionen sowie die jüngst geschlossenen
Gewinnabführungsverträge mit den profitablen Töchtern 1&1
Internet sowie
twenty4help sollten im laufenden Jahr rund 90 Mio EUR in die Kassen
spülen.
Dem standen zum Jahresende 2001 Verbindlichkeiten von rund 85 Mio
EUR
gegenüber. Damit dürfte sich die Ankündigung Dommermuths, 2002
schuldenfrei
zu werden, erfüllen. +++ Eddy Holetic
vwd/7.3.2002/eh/bb
07.03.2002 - 16:00 Uhr
schrieb am 08.03.02 08:10:29
United Internet verbessert 2001 Umsatz und Ergebnis
Frankfurt, 08. Mär (Reuters) - Die am Neuen Markt gelistete
Beteiligungsgesellschaft United Internet hat im abgelaufenen Jahr
2001 bei Umsatz und Vorsteuerergebnis deutlich zugelegt und die
Erwartungen der Analysten größtenteils übertroffen.
Der Umsatz habe sich 2001 gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent auf
230,7 Millionen Euro erhöht, gab das Unternehmen am Freitag in
einer Plfichtmitteilung bekannt. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und
Abschreibungen (Ebitda) habe auf 23,8 (2000: 0,1) Millionen Euro
zugelegt. Wegen Abschreibungen in hoher zweistelliger Millionenhöhe
betrage das Ergebnis vor Steuern (Ebt) minus 42,6 (2000: minus
54,1) Millionen Euro.
Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 222,23
Millionen Euro und einem Ebitda von 20,01 Millionen Euro gerechnet.
schrieb am 08.03.02 08:12:20
Hier noch mal die adhoc im Ganzen:
vwd DGAP-Ad hoc: United Internet AG <DE0005089031>
deutsch
EBITDA von 0,1 Mio. EUR auf 23,8 Mio. EUR gestiegen
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
EBITDA von 0,1 Mio. EUR auf 23,8 Mio. EUR gestiegen
Wachstum um 18% auf 230,7 Mio. EUR
Montabaur, 08. März 2002. Das Geschäftsjahr 2001 ist für United
Internet gut
verlaufen. Der in der United Internet konsolidierte Umsatz legte um
über 18
Prozent auf 230,7 Mio. EUR zu. 196,0 Mio. EUR (85%) des
konsolidierten Umsatzes
stammen aus Tochtergesellschaften, die 2001 ein positives EBT
auswiesen.
Sehr positiv hat sich auch das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen,
Steuern,
Abschreibungen) entwickelt. Es stieg von 0,1 Mio. EUR in 2000 auf
23,8 Mio. EUR
in 2001. Das Vorsteuer-Ergebnis (EBT) des United Internet Konzerns
liegt
aufgrund von Abschreibungen auf Sach- und Finanzanlagen sowie
immaterielle
Vermögensgegenstände in Höhe von 60,9 Mio. EUR bei -42,6 Mio. EUR.
In den
Abschreibungen sind im Konzern die bereits zum 30.09.2001
vorgenommenen
Wertberichtigungen auf Finanzanlagen in Höhe von 23,6 Mio. EUR
enthalten.
Goodwill-Abschreibungen der Mehrheitsbeteiligungen betragen im
Konzern 17,5 Mio.
EUR.
Das Ergebnis je Aktie beträgt -0,63 EUR (Vorjahr: -0,87 EUR).
Einzelergebnisse der Kerngesellschaften (Vorjahreswerte in
Klammern):
Tochtergesellschaft Umsatz in EBITDA in EBT in
Mio.EUR Mio.EUR Mio.EUR
1&1 Internet AG 118,1 (90,6) 23,7(10,5) 13,4 (0,3)
twenty4help Knowledge
Service AG 73,1 (62,0) 18,5 (12,6) 11,2 (7,1)
GMX AG 10,2 (7,0) -0,4 (-10,0) -3,2 (-12,1)
AdLINK Internet Media AG 24,5 (30,0) -15,2 (-12,6) -21,9
(-13,5)
Marcus Schaps
Pressesprecher United Internet AG Tel.: 02602 96 1076 Fax.: 02602
96 1013
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 08.03.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 508903; ISIN: DE0005089031; Index: NEMAX50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt;
Freiverkehr in Stuttgart, München, Berlin, Bremen, Hamburg,
Düsseldorf und
Hannover
schrieb am 08.03.02 16:33:36
...
Ralph Dommermuth, Vorstand von United Internet, zeigt sich mit der
Entwicklung zufrieden. Wie das EBITDA Ergebnis und der deutlich
positive operative Cash Flow zeigten, laufe das operative Geschäft
gut. Man befinde sich auf dem richtigen Weg, und nach den
Turbulenzen im Internet Geschäft für die Zukunft gut
aufgestellt.
Die wichtigsten Konzerngesellschaften konnten im Jahr 2001 sowohl
Ertrag als auch Umsatz nachhaltig ausbauen. Die 1&1 Internet AG
steigerte ihren Umsatz von 90,6 auf 118,1 Mio. Euro, das EBIT wurde
mit 23,7 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Auch die GMX AG konnte sich
deutlich verbessern. So kletterte der Umsatz von 7,0 auf 10,2 Mio.
Euro, seit Oktober 2001 ist das Unternehmen profitabel.
Für 2002 gibt sich die United Internet AG optimistisch. Man plant
eine Verbesserung des Vorsteuerergebnisses auf 22 Mio. Euro und des
EBITDA auf 46 Mio. Euro. Hauptaugenmerk wird man auf die weitere
Internationalisierung des Kerngeschäfts legen.
Autor: TeleTrader News Room - wp
schrieb am 09.03.02 18:37:51
@109
Habe ich etwas übersehen oder hat 1&1 tatsächlich den Umsatz im
vierten Quartal auf 37,5 Mio Euro gesteigert? Im dritten Quartal
lag der Umsatz noch bei 27,5 Mio Euro. Auch das EBIT scheint
entsprechend gestiegen zu sein.
schrieb am 11.03.02 19:57:45
@koesbus
völlig korrekt. 4 Quartal Umsatz 37,5 Mio €.
Ebit verdoppelt.
Momentan sollte man auch die Beteiligung FUN beobachten.
Auf der Cebit wird eine Online Banking Lösung für
die Kirch Premiere Decoder präsentiert. Lt. Kirch
gibt es rd. 2,4 Mio. davon. Könnte auch für die
bekannterweise angeschlagene Premiere ein attraktives
"add on" sein.
schrieb am 11.03.02 20:00:45
schrieb am 12.03.02 11:59:10
Hält sich heute gegen den Markt erstaunlich gut. Gibt`s
irgendwelche News oder schon etwas Cebit Fantasie ?
schrieb am 12.03.02 12:03:24
Wenn ihr schlecht drauf seid,dann(fallende Kurse)
schaut doch mal bei
http://metropolis.de/muchnet.html
vorbei. Jeden Tag neue geile SMS-SPRÜCHE
Auserdem gibt es Alle 3-4 Stunden NEUE WITZE.
Vom Feinsten
schrieb am 12.03.02 12:10:34
Wenn ihr schlecht drauf seid,dann(fallende Kurse)
schaut doch mal bei
http://metropolis.de/muchnet.html
vorbei. Jeden Tag neue geile SMS-SPRÜCHE
Auserdem gibt es Alle 3-4 Stunden NEUE WITZE.
Vom Feinsten
schrieb am 14.03.02 16:22:42
1&1 stellt .NET-Web-Services vor
1&1 hat heute seine auf Microsofts .NET aufsetzenden Dienste
vorgestellt, die der Provider nach eigenen Angaben als erstes
europäisches Unternehmen anbietet. Sharepoint.hosting
beispielsweise fungiert als Team-Organizer: Neben einem virtuellen
Gruppenkalender umfasst der Dienst E-Mail- sowie
Dokumentenmanagement-Funktionen und ist in Microsoft Office
integriert ...
Quelle: www.heise.de
Ich kann mir ehrlich gesagt noch nicht vorstellen, welche Strategie
Microsoft mir den ".Net-Services" verfolgt und in welchem Umfang
1&1 davon profitieren kann. Kann mir jemand hierzu nähere Infos
geben?
schrieb am 14.03.02 18:13:33
Gefunden bei finanztreff.de:
"
United Internet will 2002 Breakeven bei AdLink erreichen
Frankfurt (vwd) - Die United Internet AG, Montabaur, will bei
ihrer
defizitären 48-prozentigen Beteiligung AdLinkInternet Media AG,
Montabaur,
im laufenden Geschäftsjahr den Breakeven (vor
Restrukturierungskosten)
schaffen. Gleichzeitig werde der Umsatz "bei unserem Sorgenkind"
auf 48 Mio
EUR verdoppelt, kündigte der Vorstandsvorsitzende Ralph Dommermuth
auf der
Bilanzpressekonferenz am Freitag in Frankfurt an. Der erwartete
Anstieg der
Erlöse soll durch die Integration des jüngst übernommenen
europäischen
Media-Geschäfts des Marktführers Doubleclick erfolgen.
Ziel für 2002 sei es, das EBITDA ausgeglichen zu gestalten und
den
Vorsteuerverlust auf 1,0 Mio EUR zu senken. Im Vorjahr verbuchte
der
Online-Werbevermarkter einen Umsatz von 24,5 Mio EUR, ein EBITDA
von minus
15,2 Mio EUR und ein Ergebnis vor Steuern von minus 21,9 Mio EUR.
Im vierten
Quartal ermäßigte sich der AdLink-Umsatz auf 7,0 (10,7) Mio EUR,
während der
Vorsteuerverlust auf minus 8,2 (minus 5,4) Mio EUR zulegte. Die
Planungen
bezeichnete Dommermuth als realistisch, obwohl sie auf einer
Halbierung des
Personals basieren. Bei AdLink und Doubleclick zusammen sollen bis
zu 150
Stellen gestrichen werden.
Trotz dieser Maßnahme sei für den Konzern in der Summe aber
kein
Mitarbeiterabbau, sondern sogar eine Aufstockung vorgesehen.
Mittelfristig
sei bei AdLink sowohl ein schrittweiser Ausstieg als auch eine
Erhöhung der
Position auf über 50 Prozent denkbar. Dies hänge ganz klar davon
ab, wie die
Perspektiven für den Online-Werbemarkt seien, erklärte der
Vorstandsvorsitzende.
Zur geplanten Internationalisierung des Kerngeschäfts von United
Internet
hieß es, Akquisitionen seien derzeit nicht geplant. Er schließe den
einen
oder anderen Zukauf im Ausland jedoch nicht aus, sagte Dommermuth.
Die
Konzern-Eigenkapitalquote soll sich nach den abgeschlossenen
Verkäufen der
AdLink- und jobpilot-Anteile sowie nach den noch zu
bewilligenden
Gewinnabführungsverträgen mit den Töchtern 1&1 und twenty4help
auf rund 70
(31.12.: 36) Prozent erhöhen. Die Bankverbindlichkeiten würden
dadurch zum
Halbjahr auf 13,2 (31.12.: 86,1) Mio EUR sinken. Bis Jahresende
2002 will
Dommermuth früheren Aussagen zufolge schuldenfrei sein.
Der im Vorjahr avisierte Börsengang von 1&1 sowie von
tewenty4help ist
für den Unternehmenslenker kein Thema mehr. Grund dafür sei neben
der
schlechten Marktsituation auch das veränderte Anlegerverhalten.
Der
Investitionstrend gehe offensichtlich weg von vielen kleinen, hin
zu wenigen
größeren Unternehmen am Neuen Markt, hieß es.
Den Verlust aus zehn Beteiligungen, die im Vorjahr auf Null
abgeschrieben
und zum Teil verkauft wurden, bezifferte der Vorstandsvorsitzende
auf 26,6
Mio EUR. Darin eingeschlossen ist allerdings bereits der zum
Verkauf
stehende Telekommunikations-Distributor NT-Plus, für den ein Erlös
von 20
Mio EUR veranschlagt wurde. +++ Eddy Holetic
"
Was sagt ihr dazu? Hört sich doch eigentlich ganz gut an.
schrieb am 14.03.02 18:25:38
@Koesbus die Lösungen sind entgeltlich und auf Profitabilität
ausgerichtet. Für Microsoft ist es die Verbindung eigener Produkte
mit dem Internet. 1&1 verdient wie bei ähnlichen Lösungen durch
das Zurverfügungstellen von Servern. Ich finde die Angebote sehr
interessant, überlege mir schon wieder, das bei uns einzusetzen. Da
können z.B. Softwarefirmen und -teams mit vielen reisenden
Consultants ständig Terminplanung usw. zentral und integriert
online halten und abrufen.
hier nochmal die gesamte Meldung
1&1 stellt .NET-Web-Services vor
1&1 hat heute seine auf Microsofts .NET aufsetzenden Dienste
vorgestellt, die der Provider nach eigenen Angaben als erstes
europäisches Unternehmen anbietet. Sharepoint.hosting
beispielsweise fungiert als Team-Organizer: Neben einem virtuellen
Gruppenkalender umfasst der Dienst E-Mail- sowie
Dokumentenmanagement-Funktionen und ist in Microsoft Office
integriert. So lassen sich Dokumente aus Office-Anwendungen direkt
auf den 1&1-Servern abspeichern und Termine mit einem Mausklick
aus dem Online-Organizer in ein lokales Outlook übernehmen.
Sharepoint.hosting kostet inklusive 500 MByte Webspace und der
Möglichkeit, bis zu zehn Teams einzurichten, 9,90 Euro pro
Monat.
Outlook.hosting wiederum ermöglicht die automatische
Synchronisation des Desktop-Organizers mit einem Online-Pendant;
Frontpage.Hosting umfasst den Betrieb eines Web-Auftritts mit dem
Internet Information Server 6 von Microsoft und ist ab 3,90 Euro
pro Monat verfügbar. 1&1 will sich aber nicht ganz von Unix
abwenden und hat auch Preissenkungen für einige seiner
Linux-Server-Pakete bekanntgegeben. (jo/c`t)
schrieb am 14.03.02 18:38:09
..zu Adlink, die ich auch halte: ob die die Gewinnschwelle
irgendwann erreichen hängt davon ab, ob das Geschäftsmodell
funktionieren kann, was eher eine Glaubensfrage ist.
M.E. wird es immer genug große Anbieter von Seiten geben, die sich
um deren Werbevermarktung nicht selbst kümmern wollen, weil das
nicht zu ihrem Kerngeschäft gehört. ZB Banken (comdirect), die Dt.
Börse oder große Konzerne (Viag Interkom) oder Fußballclubs (Bayern
München).
Wenn Adlink deren internationale Vermarktung erfolgreich
durchführt, sollte längerfristig hierdurch Gewinn zu erzielen sein.
Die augenblickliche Situation sagt wenig aus, weil in der Rezession
an Werbung immer gespart wird.
Jedenfalls aber ist es so, daß es kein anderer schaffen wird, wenn
Adlink es nicht schafft. Durch den Doubleclick-Vertrag sind sie auf
der ganzen Welt vertreten, weil der Vertrag neben der Teilübernahme
auch eine Kooperation vorsieht, Vermittlung von Kunden in die
jeweils vom anderen vertretenen Gebiete.
Doubleclick und Adlink werden sich eines Tages vermutlich sogar
ganz zusammenschließen, jedenfalls wenn die Kooperation erfolgreich
verläuft, das kann aber noch ein paar Jahre dauern.
Das Risiko ist, daß das ganze Geschäftsmodell nichts taugt, dann
nützt die jetzt durch die Doubleclick-Aktion erreichte Größe auch
nichts mehr.
schrieb am 15.03.02 10:59:43
@waldwiese
danke für die Antwort. Es handelt sich doch beim
"Frontpage.Hosting" auch um einen klaren Angriff von Microsoft auf
das bisherige Unix-Hosting.
Gruß
Koesbus
schrieb am 15.03.02 20:37:04
wow: xetra-schlussauktion knapp 20.000 stück zu 6,09
schrieb am 15.03.02 20:57:01
...ist mir auch schon aufgefallen: heute 2 Riesenorders auf Xetra
(in Klammern der letzte Umsatz davor):
(12:40:27..5,76....2.000)
13:12:33...5,74...78.893
...
(18:29:40..5,81......395)
20:06:20...6,09...19.899
Die beiden haben weit mehr als den halben Tagesumsatz ausgemacht.
schrieb am 18.03.02 23:33:16
Regulierer legt niedrige Preise für Line-Sharing fest
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat
am heutigen Montag ihre Entscheidung im so genannten
Line-Sharing-Verfahren verkündet. Anbieter, die den schnellen
Internet- und Datenzugang DSL über eine Ortsnetz-Leitung anbieten
wollen, die auch weiterhin parallel dazu von der Deutschen Telekom
für einen Telefonanschluss genutzt wird, müssen dafür 4,77 Euro pro
Monat an den ehemaligen Monopolisten bezahlen. Das Entgelt ist
damit vergleichsweise niedrig: Die komplette
Teilnehmeranschlussleitung (TAL) kostet 12,48 Euro im Monat. Das
monatliche Überlassungsentgelt ist bis zum 30. Juni 2003 genehmigt.
Den Preis für die einfache Übernahme, ohne zusätzliche
Schaltarbeiten beim Endkunden, legte die RegTP auf 85,61 Euro fest;
die Telekom hatte 153,44 Euro beantragt. Das genehmigte
Kündigungsentgelt beträgt 72,10 Euro gegenüber den 117,73 Euro, die
die Telekom verlangte.
Durch das geringere Entgelt sinken die Fixkosten der DSL-Anbieter,
die bislang die komplette Leitung anmieten mussten. Der Anbieter
QSC hatte als erster Anbieter einen Line-Sharing-Vertrag mit der
Telekom geschlossen. Auf Antrag von QSC hatte die RegTP die
Entgeltforderung der Telekom überprüft. Ursprünglich hatte die
Telekom für das Line-Sharing rund 2 Euro mehr als für die komplette
Teilnehmeranschlussleitung verlangt. Mit der Entscheidung der
Regulierungsbehörde muss die Telekom allen Providern die Leistung
nun zum festgelegten Preis anbieten. Es ist zu erwarten, dass diese
Entscheidung zu mehr Wettbewerb und zu niedrigeren Preisen bei
DSL-Anschlüssen führt.
Darauf hofft beispielsweise Andreas Gauger, Vorstandssprecher
des Internet-Dienstleisters 1&1, der auch als Weiterverkäufer
des DSL-Anschlusses der Telekom auftritt: "Für uns als Reseller ist
die Entscheidung, die zu mehr Wettbewerb führen wird, auf jeden
Fall von Vorteil", kommentierte er gegenüber heise online.
Nicht ganz so zufrieden gibt sich QSC, die das Entgeltverfahren bei
der RegTP ausgelöst hatten: "Die Regulierungsbehörde nennt einen
Preis, der deutlich unter den von der Deutschen Telekom geforderten
14,65 Euro liegt. Obwohl der Line-Sharing-Preis im europäischen
Vergleich akzeptabel erscheint, ist der Abstand zu dem genehmigten
T-DSL-Preis der Deutschen Telekom von 8,61 Euro bei weitem zu
gering. Insofern fühlt sich QSC in seiner Strategie bestätigt, mit
seinen hochwertigen Leistungen vorrangig den Geschäftskundenmarkt
zu adressieren", meinte Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender von
QSC.
Wenig begeistert zeigte sich erwartungsgemäß die Deutsche Telekom:
"Wir sind mit dieser Entscheidung nicht glücklich", meinte
Telekom-Sprecher Ulrich Lissek gegenüber heise online. "Die
Infrastruktur-Anbieter werden wieder einmal bestraft." Die Telekom
lasse den Spruch der Regulierungsbehörde jedenfalls durch die
Rechtsabteilung prüfen; eine Entscheidung, ob man den Spruch der
RegTP vor Gericht anfechten werde, sei zum jetzigen Zeitpunkt noch
nicht gefallen. (uma/c`t)
schrieb am 20.03.02 11:15:59
2,398 Millionen Domains! (Quelle: www.oneandone.com)
schrieb am 22.03.02 21:17:17
United Internet: Marketperformer
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln sehen die Aktien der
Internet-Holding United Internet als „Marketperformer“.
Positiv sei die Trennung von den defizitären Töchtern, was sich
auch auf das Ergebnis auswirken werde. Zudem werde derzeit der
Konzern konsequent umgebaut, was zu einer Konzentration auf das
Kerngeschäft führen werde.
Negativ sei jedoch der Mangel an langfristigen Perspektiven, sowie
die mehrmals verfehlten Umsatzziele. Des Weiteren leide das
Unternehmen an einer hohen Nettoverschuldung, was den operativen
Spielraum einschränke.
Insgesamt solle sich die Bereinigung und die damit einhergehende
Konzentration auf profitable Geschäftsbereiche positiv auf das
Ergebnis und den Umsatz auswirken. Andererseits verbleibe nach dem
teilweise Verkauf des Internet-Werbevermarktes Adlink kaum noch
Wachstumsfantasie.
Quelle: finanzen.net
Was soll an den langfristigen Perspektiven denn schlecht sein? Dass
man sich bei Adlink Doubleclick mit ins Boot geholt hat, würde ich
auch nicht kritisieren.
schrieb am 26.03.02 17:53:11
1&1 Puretec Server (ab 49 Euro) bald mit 20 GB Traffic.
(Quelle: Forum von Webhostlist.de)
schrieb am 04.04.02 18:05:33
Mittlerweile bietet sich eine hervorragende
Einstiegsmöglichkeit!
Technisch nach den starken Anstiegen wieder abgekühlt mit kleinem
Selloff auf hohem Niveau, fundamental sehr empfehlenswert (KGV laut
neuestem Analystenkonsens 03e = 10 und das bei einem echten
Wachstumswert!)
schrieb am 07.04.02 19:44:48
@NeunAugen
ich habe die gute Gelegenheit für einen kleinen Nachkauf genutzt.
Woher hast Du das KGV?
schrieb am 08.04.02 22:08:02
@Koesbus Die aktualisierte Gewinnschätzung ist aus dem
"Analysten-Quotesheet" von "comdirect". UI wird dort von 10
Analysten gecovert, die zwar im Schnitt nur vorsichtig kaufen bzw.
halten werten, aber(!?!) die Gewinnschätzungen regelmäßig anheben.
Müssen sie auch, denn bis vor ein paar Monaten hatten die Analysten
im Schnitt noch auf einen Verlust (!!?) getippt! Letzter
Konsensusstand ist 0,34 Cent Gewinn/Aktie dieses Jahr, 0,53 Cent in
2003. Das heutige KGVe03 ist somit 10,29. Fair wäre meiner Ansicht
nach ein KGV von 20 bis 25 im Moment.
schrieb am 09.04.02 22:00:12
@NeunAugen
Ich bin ja gespannt, wie der Markt (und die Analysten) auf die
ersten schwarzen Zahlen seit Jahren reagiert. Fair wäre bestimmt
ein deutlich höherer Kurs; kurzfristig rechne ich allerdings mit
keinen spektakulären Sprüngen. Dafür ist das Umfeld einfach zu
schlecht!?
Viel wichtiger als das KGV erscheint mir momentan die Frage, ob die
schon vor etlichen Monaten gestartete europäische Expansion der
UI-Töchter gelingt. Da vielen Mitbewerbern (z.B. von 1&1) der
finanzielle Spielraum fehlt, könnten die Chancen gut stehen, auch
im Ausland nicht nur Marktanteile zu gewinnen.
schrieb am 22.04.02 13:47:12
@Koesbus in England läuft es wohl ganz gut, in Frankreich sind
meines Wissens im Moment keine so großen Aktivitäten. Die Seiten
http://www.oneandone.com und
www.unetun.com sind ja den Meisten hier bekannt.
Dort erfährt man auch, dass 1&1 mittlerweile die 2,5 Millionen
Domain Torte angeschnitten hat und klar europäischer Marktführer
ist. Der deutsche Markt ist aber sicherlich nach wie vor am
wichtigsten.
Wie ich den Meldungen entnehme, haben nur etwa drei Viertel des
Streubesitzes das Adlink-Kaufangebot zu 37,13% angenommen. Das
bedeutet, einiges Geld zusätzlich für UI, das man nicht auszahlen
musste! Hier die Meldung:
UI: Annahmequote für Kaufangebot an AdLink-Aktionäre 73 Prozent
Montabaur (vwd) - Die außenstehenden Aktionäre der AdLINK Internet
Media
AG haben das öffentliche Kaufangebot der United Internet AG,
beide
Montabaur, für 37,13 Prozent ihres jeweiligen Aktienbesitzes zu
rund 73
Prozent angenommen. Wie United Internet (UI) in einer
Finanzanzeige
mitteilte, wurden insgesamt 1,378 Mio AdLINK-Titel und damit 5,35
Prozent
des Grundkapitals angedient. Bei einem Free Float von 18,97 Prozent
galt das
Kaufangebot von 37,13 Prozent damit für rund 7,5 Prozent des
Grundkapitals.
Wie es weiter heißt, hält UI nun inklusive zuzurechnender
Stimmrechte
70,58 Prozent des AdLINK-Grundkapitals, wobei der
Online-Werbevermarkter
Doubleclick, der bereits 15 Prozent der Anteile hält, eine
Call-Option auf
weitere 21 Prozent hat. Der Streubesitz hat sich damit auf 13,6
Prozent
verringert. +++ Eddy Holetic
vwd/22.4.2002/eh/mr
schrieb am 22.04.02 14:03:26
In Frankreich ist die Gesamt-Domainzahl auch noch gar nicht
aktualisiert! So lässt sich der Link anwählen:
http://www.unetun.com
schrieb am 25.04.02 00:34:31
@NeunAugen
Schau Dir mal die Zahlen von Hosteurope (www.hosteurope.com) an.
Der Chart dieses Mitbewerbers, der auch auf dem deutschen Markt
vertreten ist, sieht mir irgendwie nach Liquiditätsschwierigkeiten
aus. Da Hosteurope haupsächlich Server hostet, wird denen der
aktuelle Preiskampf bei dezidierten Servern nicht gerade helfen.
Bei viele anderen europäischen Mitbewerbern (außer Strato) sieht es
ähnlich aus. Meiner Meinung nach stehen die Chancen derzeit gut, im
Ausland Fuß zu fassen. Rechenzentren sollen momentan ja auch ganz
günstig sein.
Trotzdem bleibt der deutsche Markt natürlich entscheident ...
schrieb am 26.04.02 13:34:23
@Koesbus
Sehe ich ähnlich, 1&1 hat im Hosting-Bereich klare Größen-,
Know-How und Organisationsvorteile. Das erwartete KGV ist
mittlerweile niedriger als bei den meisten "Value-Werten" aus
Maschinenbau oder Lebensmittelbranche, eine seltene Konstellation.
Aber vielleicht haben einige Angst, weil KPMG die
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft von United ist?! Im Gegensatz zu
Geschehnissen wie bei Metabox und Comroad kann ich aber aus eigener
Erfahrung und von vielen Freunden und Bekannten bestätigen, dass es
die UI-Produkte wirklich gibt und sie auch heftig nachgefragt
werden.
Die mäßigen Verkäufe in letzter Zeit gehen evtl. auch auf
Positionen von Fonds zurück, die unabhängig von der Einschätzung
nach bestimmten Regeln liquidieren mussten.
schrieb am 27.04.02 12:32:33
Daten der International Telecommunication Union(ITU) zeigen, dass
im Jahr 2001 rund 144.4 Millionen Europäer mindestens einmal im
Monat das Internet nutzten. Die vier Staaten Deutschland,
Frankreich, Großbritannien und Italien tragen zu 63 Prozent zur
Gesamtnutzerzahl bei.
Deutschland führt mit 30 Millionen Internetnutzern die Liste der
stärksten Internet Staaten in Europa an, gefolgt von Großbritannien
(24 Millionen), Italien (16 Millionen) und Frankreich (15.7
Millionen).
Im Jahr 2004 wird die Gesamtnutzerzahl des Internet in Europa auf
221 Millionen Menschen anwachsen, so die Prognose des
Industrieverbandes.
schrieb am 28.04.02 22:14:35
Wer von euch hat sich bisher ein Bild verschafft, über den
Gegenantrag von M.Gaebler, insbesondere von Tagesordnungspunkt 6
und 8?
Meinungen und Ergänzungen erwünscht.
schrieb am 29.04.02 14:08:25
@B.Z.
Ich verstehe nicht, was an Tagesordnungspunkt 6 zum Nachteil der
Aktionäre sein soll. Gewinnabführungsverträge der Töchter 1&1
und twenty4help sind aufgrund der noch immer relativ hohen
Verbindlichkeiten der United Internet AG dringend erforderlich. Da
es sich bei beiden Unternehmen um 100-Prozent-Töchter von UI
handelt, kann ich keine Nachteile erkennen.
schrieb am 04.05.02 14:13:54
Aus "Die Telebörse" 19 S.76:
Henning Gebhardt, Senior Fonds-Manager bei der DWS analysiert ein
Lesersdepot:
Einzige Kaufempfehlung: UNITED INTERNET
"UI konzentriert sich zukünftig auf die Bereitstellung und Pflege
von Internetseite. Tochterunternehmen, die der
Internetdienstleister dabei nicht benötigt, verkauft er. Die
Montabaur reduzierten ihre Schulden deutlich, indem sie Teile von
Adlink und Jobpilot abstießen. Die verbleibenden Bereiche arbeiten
profitabel und weisen gute Wachstumsraten auf. UI sollte es
gelingen, seine Schulden weiter zu reduzieren.
Langfristig kaufen"
schrieb am 07.05.02 13:27:29
Börse ist momentan nichts für schwache Gemüter. Freitag kommen laut
UI-Website die Zahlen für das erste Quartal.
@Werder...
Mich wundert immer wieder, dass es zu UI nur so selten Kommentare
von Analysten gibt. Die extrem spekulativen Werte mit unsicherer
Zukunft ziehen deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich.
schrieb am 07.05.02 18:30:05
ach was
schrieb am 08.05.02 11:38:41
Relativ gute Zahlen bei Adlink. Die Zahlen zeigen, dass UI auf dem
richtigen Weg ist.
schrieb am 10.05.02 08:36:27
Es werden heute ausgezeichnete Zahlen gemeldet:
Montabaur (vwd) - Bei der United Internet AG, Montabaur, war das
EBITDA
(18,4 Mio EUR) und das EBT (13,4 Mio EUR) des ersten Quartals 2001
durch
Sondereffekte berührt, die das Ergebnis im Saldo mit 5,3 Mio EUR
positiv
beeinflussten. Wie das Unternehmen am Freitag in einer
Ad-hoc-Mitteilung
schreibt, sind zum Einen ein außerordentlicher Ertrag von 10,8 Mio
EUR aus
dem Verkauf von AdLINK-Aktien an DoubleClick Inc enthalten, zum
Anderen
Restrukturierungsaufwendungen der AdLINK Internet Nedia AG von 5,5
Mio EUR
für die Integration des Europageschäfts von DoubleClick.
Ohne Berücksichtigung dieser einmaligen Sondereffekte ergeben sich
ein
bereinigtes EBITDA von 13,1 Mio EUR sowie ein bereinigtes EBT von
8,1 Mio
EUR. Beim Ergebnis je Aktie ergibt sich ohne Berücksichtigung
von
Sondereffekten ein bereinigtes Ergebnis von 0,09 EUR. +++ Sigrid
Meißner
vwd/12/10.5.2002/mr/bb
schrieb am 10.05.02 08:44:18
das kann jetzt nur noch heißen
STRONG BUY
luft bis 8 € haben die
schrieb am 10.05.02 10:47:28
Montabaur (vwd) - Einen weiterhin sehr guten Geschäftsverlauf
erwartet die United Internet AG, Montabaur, nach den Worten ihres
Vorstandsvorsitzenden Ralph Dommermuth für das Geschäftsjahr 2002.
In einer Pressemitteilung sagte er, dass das Unternehmen im ersten
Quartal das beste Ergebnis in seiner 14-jährigen Geschichte erzielt
habe. Das operative Geschäft der Kerngesellschaften laufe
"ausgezeichnet". Im Fokus der weiteren Unternehmensstrategie stehen
der Mitteilung zufolge die profitablen Gesellschaften 1&1
Internet AG, twenty4help Knowledge Service AG und GMX AG.
schrieb am 10.05.02 12:33:50
Na, dann will ich meine UI-Aktien mal weiter halten, wie es die
Experten von AC-Research empfehlen. Bei 2 Euro hatten Sie auch
schon dieses Rating.
United Internet halten
AC Research
Die Analysten von AC Research empfehlen derzeit, die Aktien des am
Neuen Markt notierten Internet-Holding United Internet AG (WKN
508903) zu halten.
[...]
Beim derzeitigen Aktienkurs von 5,98 Euro erreiche die Gesellschaft
eine Marktkapitalisierung von 340 Millionen Euro. Damit sei das
Unternehmen nach Ansicht der Analysten von AC Research auf dem
derzeitigen Kursniveau bereits ambitioniert bewertet. Zwar sei es
der Gesellschaft gelungen, ihre meisten Beteiligungen profitabel zu
machen. Zudem sei die 1&1 Internet AG mit einer Gewinnmarge vor
Steuern von knapp 20% als eine echte Perle im Portfolio anzusehen.
Trotzdem sei die positive Entwicklung der meisten
Tochtergesellschaften der United Internet AG bereits im derzeitigen
Kursniveau der Aktie vollkommen ausreichend eskomptiert. Daher
rechne man in den nächsten Monaten nicht mit einer Outperformance
der Aktie der United Internet AG, so die Analysten von AC
Research.
Die Analysten von AC Research empfehlen daher, die Aktien der
United Internet AG zu halten.
schrieb am 10.05.02 14:07:08
ANALYSE/WestLB Panmure: Prognose für United Internet erhöht
Nach Veröffentlichung des Quartalsausweises heben die Analysten von
WestLB Panmure die Prognose für United Internet an. Für 2002 wird
nun ein Gewinn je Aktie von 0,32 EUR nach zuvor 0,27 EUR erwartet.
Für 2003 bleibt die Prognose bei 0,47 EUR. Das Anlageurteil lautet
weiter "Kaufen". Das Kursziel beträgt acht EUR. Die Zahlen seien
gut ausgefallen, betonen die Analysten, was insbesondere auf
verbesserte Bruttomargen zurückzuführen sei. Im Vergleich mit der
Branche seien United Internet derzeit unterbewertet
schrieb am 10.05.02 14:49:22
wow,
48917 zu 6,10
nicht schlecht. Deckel weg, jetzt gehts los!
schrieb am 10.05.02 15:10:05
ANALYSE/IR: United Internet nach Zahlen weiter "Übergewichten"
United Internet weiter zu "Übergewichten" empfehlen die Analysten
von Independent Reserach (IR), nachdem das Unternehmen Zahlen für
das erste Quartal vorglegt hat. Das Ergebnis je Aktie für 2002/03
lautet auf 0,33/0,50 EUR. Die publizierten Daten hätten im Rahmen
der IR-Erwartungen gelegen, heißt es von dem Analysehaus. Die
Internet-Einzelhandelsumsätze und das B2B-Geschäft hätten deutliche
Steigerungen verbucht, die Nutzerzahlen legten kontinuierlich zu.
United Internet bewege sich in einem wachsenden Markt. Mit einem
2003er KGV von elf sei das Papier attraktiv bewertet.
schrieb am 10.05.02 15:32:25
so langsam wird man für seine ausdauer in UI belohnt!

das lesen des 10-seitigen pdf-docs zum 1.quartal ist ein reines
vergnügen (kann übrigen auf der ui-page unter IR/berichte
runtergeladen werden).
und der kollege 387... ist auch endlich ruhig.
schrieb am 10.05.02 16:26:28
seit über 2 jahren poste ich, das united seinen weg gehen
wird....
united wäre auch bei einem kurs, den dommermuth mit fairen 24 euro
bezifferte, noch stark unterbewertet.
Kursziel von United Internet 60-80 EURO!
Lest mal dieses Posting so in ein zwei Jahren!
schrieb am 10.05.02 17:54:58
grundsätzlich ist ui auf dem richtigen weg!
ich glaube aber auch weiterhin, das der kurs im verlaufe des jahres
nochmal die 2€ testen wird. das umfeld ist einfach zu negativ!
werden wahrscheinlich an der 6€ marke abprallen.
schrieb am 10.05.02 19:24:39
..die Frage ist halt, ob die 6 Euro nachhaltig geknackt werden oder
nicht...die Kurse der vorvergangenen Woche von knapp 4 Euro sollten
wir aber so bald nicht wieder sehen.
Sonst würde ich sogar nochmals massiv nachkaufen...
schrieb am 10.05.02 19:27:11
@ 3847...: du selbst sagst, dass ui auf dem richtigen weg ist (nach
diesen zahlen auch nur logisch), aber dann bleibst du bei kz 2
?!?!
das wär ja ein kgv03 von 4 ?!?!
das von dir angesprochene schlechte marktumfeld sorgt dafür, dass
UI zur zeit mit einem kgv02 von nur 15 bewetet wird. vor 3 jahren
wäre noch minndestens 50 angemessen gewesen. bietet sich da jetzt
nicht eine riesige chance?
zumindest kz 2 solltest du noch mal überdenken!
schrieb am 10.05.02 20:02:32
also, ich wäre bereit, fast jede Wette einzugehen, daß wie dieses
Jahr nicht einmal mehr eine 2 vor dem Komma sehen, geschweige denn
die glatte 2. Und selbst Kurse unter 3,5 halte ich für
ausgeschlossen, der Rest kann durch heftige Turbulenzen wie um den
11.9. natürlich passieren.
Aber insgesamt bleibt es dabei: UI ist einer der Werte, die man im
Depot haben kann und ruhig schlafen, während sie langsam steigen.
Man könnte mit ihnen im übrigen auch ganz gut traden, weil sie sich
oft in festen Korridoren bewegen.
Leider fehlt mir die Zeit, am Ball zu bleiben.
Die UI-Aktie scheint offenbar zu den Werten gehören, die vor 1-2
Jahren herauszusuchen die große Kunst gewesen sein soll, als es
hieß: "das Internet ist eine Goldgrube für diejenigen Unternehmen,
die sich durchsetzen können", während eine große Zahl den Kampf
nicht überleben wird. Damals wurden mit dieser Begründung
Bewertungen akzeptiert, die man heute nur noch bestaunen kann.
Jetzt sind die Bewertungen mehr als realistisch - und UI hat sich
eine Position erkämpft, die das Überleben kaum noch in Zweifel
ziehen läßt.
schrieb am 10.05.02 22:37:12
@Werder... und xylo...
Es stimmt mich sehr optimistisch, dass Ihr scheinbar auch nicht
daran denkt, Euch von UI zu verabschieden. Findet Ihr am Neuen
Markt auch kaum Alternativen?
Vor drei Jahren war UI mit einer Marktkapitalisierung von 1,06 Mrd.
Euro unter den angeblich größten Internetunternehmen nur auf platz
16, hinter so renomierten Unternehmen, wie Ision, Ricardo, Tomorrow
und Fantastic. Brokat und Broadvision wollte ich nicht vergessen.
In der Onlineausgabe der Welt kann man sich die interessante Liste
noch ansehen:
http://www.welt.de/wirtschaft/ranglisten/1999_50nema/
Wenn man diese Liste heute nochmals aktualisieren würde, käme UI
auf den zweiten Platz. UI hat sich also deutlich besser entwickelt
oder gehalten, als die anderen dort aufgeführten Werte. Die
erreichte Marktstellung (besonders bei 1&1 und GMX) ist für die
überwiegend hoch verschuldeten und defizitären Mitbewerber kaum
noch zu bezwingen, zumal die Kapitalmärkte kein Geld mehr zu
verschenken haben.
schrieb am 11.05.02 12:45:12
...
Unsere Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder hat sich
ausgezahlt", so Dommermuth. Auch in den kommenden Monaten will
United Internet hier investieren - in Deutschland wie im
europäischen Ausland. "Übernahmen sind dabei nicht ausgeschlossen",
sagt er und verweist auf die deutlich gesunkene Verschuldung und
die derzeit günstigen Preise bei Akquisitionen. "Wir wollen unseren
Platz zwei in der deutschen Internet-Branche festigen." Schon auf
der Hauptversammlung in der kommenden Woche wird United Internet
nach Angaben von Dommermuth seine Planzahlen nach oben
anpassen. Bislang war für das laufende Jahr ein Umsatz von 302
Mio. Euro und ein Vorsteuerergebnis von 22 Mio. Euro avisiert.
...
schrieb am 11.05.02 12:47:13
...
United Internet kletterten nach der Vorlage von Quartalszahlen um
7,3 Prozent auf 5,90 EUR. Während die Erlöse etwa "in line"
ausgefallen seien, überrasche die Ergebnisseite positiv,
kommentierte ein Händler die Daten. Die Analysten von WestLB
Panmure hoben die Prognose für United Internet an. Für 2002 wird
nun ein Gewinn je Aktie von 0,32 EUR nach zuvor 0,27 EUR erwartet.
Für 2003 bleibt die Prognose bei 0,47 EUR. Das Anlageurteil lautet
weiter "Kaufen". Das Kursziel beträgt acht EUR.
...
schrieb am 11.05.02 14:07:36
@koesbus: bis ich daran denke meine UI zu verkaufen, müssen die
schon 15E erreichen. auf jeden fall sind die kursziele von
hunzebärr (60) und 3847.. (2) unrealistisch.
mit der fehlenden alternative am nemax hast du wohl recht. so
beeindruckende zahlen hat wohl bisher noch keiner fürs 1.quartal 02
gebracht. sogar meine 2. "perle" pfeiffer ist beim gewinn unter die
räder gekommen.

umsomehr sollte man dem UI management gratulieren. fährt eigentlich
jemand zur hv? wird da irgendwas im internet übertragen?
schrieb am 11.05.02 18:10:34
...tja, viel Gutes hat der NM im Augenblick wirklich nicht mehr zu
bieten und UI hat den Nachteil, daß die Umsätze immernoch zu
schwach sind, um Manipulationen auszuschließen, allerdings sind sie
wohl auch zu klein, um ins Visier von Shortsellern zu geraten.
Der Chart von UI ist jedenfalls sehr schön anzusehen, die haben
eindeutig die Tiefs hinter sich...

Auf SL verzichte ich bei dieser Aktie im übrigen auch, was mir -
gerade im Zusammenhang mit Prior im letzten Winter - einigen Ärger
erspart hat. Das einzige Mal, wo ich "Verluste begrenzt" habe, hab
ich es schon lange bereut.
Ich halte dennoch weiter eine ganze Reihe von NM-Werten, weil ich
mich dort einfach weiterhin zuhause fühle. Adlink sehe ich weiter
positiv, ACG oder CE Consumer, eventuell Thiel und Aixtron und
Articon oder Computerlinks.
Viele Werte, die hoffnungslos überteuert schienen, sind jetzt für
ganz akzeptable Bewertungen zu bekommen, das Problem ist zum einen
die Frage, wann die Wirtschaft wieder in Schwung kommt und zum
anderen, wann der Image-Schaden behoben ist...
schrieb am 12.05.02 11:35:14
Die auflagenstarke Euro am Sonntag zeigt sich heute von den
Quartalszahlen sehr angetan. Das könnte hohe Umsätze und einen
Schub nach oben in die Aktie bringen.
United Internet: Kaufen (EuramS)
12.05.2002 11:20:00
United Internet hat im ersten Quartal einen Vorsteuergewinn von 8,1
Millionen Euro erzielt - und damit die Erwartungen der Analysten
(4,8 Millionen) um Längen übertroffen. Der Erlös von 10,8 Millionen
Euro aus dem Verkauf von Adlink-Anteilen an Doubleclick ist dabei
nicht eingerechnet, ebensowenig die Restrukturierungskosten von 5,5
Millionen Euro. Unternehmensangaben zufolge ist der Sprung in die
Gewinnzone nachhaltig geschafft. 2002 werde es kein Quartal mit
roten Zahlen mehr geben. Jetzt geht es an den Abbau der
Schuldenlast. Die Verbindlichkeiten - Ende 2001 etwa 86 Millionen
Euro - sollen noch im ersten Halbjahr auf 13,2 Millionen reduziert
werden.
schrieb am 12.05.02 22:00:28
United Internet wird innerhalb von 6-12 Monaten wahrscheinlich
nochmal einen Aktiensplit durchführen müßen!
KZ(Sicht 2 Jahre): 60-80 EURO!
Das ist sicher wie das Amen in der Kirche!
Schon in den nächsten 12 Monaten werden 2-3 hochkarätige Übernahmen
das gesunde Gesamtbild abrunden!
schrieb am 12.05.02 22:11:29
Alles Quatsch mit Soße, die machen bestimmt Pleite, weil ich habe
500 Stück für 6.oo € gekauft und ich habe im Moment wirklich kein
Glück an der Börse, wenn ich kaufe, beser verkaufen!
schrieb am 12.05.02 22:20:51
ausnahmsweise kannst du mal beruhigt sein....aber nur
ausnahmsweise!
schrieb am 12.05.02 22:38:12
@hunze...: so wie ich den ui-vorstand verstanden habe, gibt es
aufgrund des hohen risikos bestimmte keine grosse übernahme.
interessant ist in diesem zusammenhang aber die insolvenz von
ision, die als hoster im grosskundengeschäft aufgetreten sind (z.b.
lycos). vielleicht kann schlund hiervon profitieren.
schrieb am 13.05.02 02:21:49
ich weiß das leider auch nur vom höheren sagen, das es etwas geben
soll die nächste zeit...davon sprechen halt mitarbeiter bei
united.
aber dommermuth ist da für ne überraschung gut, respektable
leistung sein schuldenabbau und in die gewinnzone in kurzer zeit...
schrieb am 13.05.02 18:25:30
ehrlich gesagt: ein Hauptgrund, wieso ich permanent seit dem
Börsengang zumindest ein paar UI hatte, wenn auch immer wieder mit
Vergrößerung bzw. Verkleinerung des Bestandes:
Rolf D. Es gibt wenige junge Manager in Deutschland, die eine Firma
so konsequent führen, von ganz klein bis ziemlich groß. Und sich
dabei auch von kurzfristigen Schwierigkeiten im Kurs nicht beirren
lassen, sondern konsequent ihren Weg gehen.
Auch die damalige Haltung zur Kooperation/Übernahme durch T-Online
erweist sich im Nachhinein als goldrichtig. Mal sehen, wann UI
T-Online im Kurs überholt, die Mkap. werden sie wohl nie erreichen,
aber hätte T-online die UI-Aktion mit Aktien bezahlt, dann wären
wir jetzt schlechter dran...
schrieb am 14.05.02 11:39:27
Die Euro am Sonntag hat keinen Schub gebracht, ist mir aber
eigentlich ganz lieb, beweist einmal mehr , dass UI keine
Zockeraktie ist. Morgen ist Adlink-HV, übermorgen UI-HV. Da könnte
es noch ein paar interessante News geben!
schrieb am 14.05.02 12:51:33
Die Analysten der Bayerischen Landesbank stufen die Aktie United
Internet in ihrer Analyse vom 10.05.2002 hoch auf
"Übergewichten".
Laut Analyse sei der Gesamtumsatz um 8,3% und die Bruttomarge um
9,4% auf 36,7% im Vergleich zum Vorquartal angestiegen. Es habe
sich ein EBITDA von 18,4 Mio. Euro ergeben, was einer Steigerung
von 63% gegenüber dem vierten Quartal 2001 entspreche. Die
Gesellschaft habe erstmals eine positive Vorsteuerrendite von 13,4
Mio. Euro erzielt. Es sei gelungen die Bankverbindlichkeiten auf
44,7 Mio. Euro zu reduzieren. Für die Kerngesellschaften 1&1
Internet AG und Twenty4help AG rechnen die Analysten auch im
nächsten Quartal mit dem Fortbestand der positiven
Vorsteuerrendite-Entwicklung.
Trotz der nach wie vor angespannten Marktsituation im
Internet-Segment sei die Gesellschaft auf Grund der konsequenten
Portfoliobereinigung und der Konzentration auf Kernbereiche gut
positioniert.
schrieb am 15.05.02 20:12:15
Warum ist es denn im Moment so ruhig hier ??
Hab da was !!
15.05.2002
United Internet spekulativ kaufen
obb-online.de
Die Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" empfehlen die
Aktien von United Internet (WKN 508903) spekulativ zu kaufen.
Die Holding- und Managementgesellschaft sei in vielen relevanten
Anwendungsfeldern der Internet-Wertschöpfungskette vertreten. Die
beiden zentralen Aufgaben seien dabei zum einen das übergeordnete
Management ihrer Beteiligungen mit dem Ziel, ein optimales
Wachstums- und Ertragsumfeld zu schaffen zum anderen das gezielte
Aufspüren neuer Trends im Internet-Markt und der Identifikation
junger, aussichtsreicher Unternehmen, um sich an ihnen zu
beteiligen.
Potenzielle Beteiligungen sollten bereits gezeigt haben, dass sie
lebens- und entwicklungsfähig seien und ein gutes
Wachstumspotenzial aufweisen. Keine Berücksichtigung würden
hingegen Seed-Up-Companies oder Unternehmen finden, die schon seit
langem am Markt etabliert seien. Wichtig sei dabei, die gehaltenen
Beteiligungen zu unterstützen und Synergien innerhalb des Netzwerks
zu fördern. Das erste Quartal 2002 sei für United Internet
erfolgreich verlaufen. Der konsolidierte Umsatz habe dabei um 16%
auf 70,9 Mio. Euro zulegen können. Das Ergebnis vor Zinsen,
Steuern, Abschreibungen (EBITDA) sei in den ersten drei Monaten von
2,5 Mio. Euro (Vorjahreswert) auf 18,4 Mio. Euro gestiegen.
Charttechnisch befinde sich die Aktie seit Anfang des Jahres in
einer Seitwärtsbewegung, wobei sich die Marke von 4,40 Euro als
nachhaltige Unterstützung erwiesen habe. Der kräftige Kursanstieg
während der vergangenen Tage habe den Neuen-Markt-Titel in Richtung
des Konsolidierungs- und bisherigen Jahreshochs bei rund 6,60 Euro
geführt. Positiv sehe man bei diesem Anstieg sowohl die anziehenden
Umsätze, als auch den nachhaltigen Schnitt der sich bei 5,35 Euro
kreuzenden 38- und 100-Tage-Durchschnittslinien.
Vor dem Hintergrund der positiven Ergebnisentwicklung während der
ersten drei Monate des laufenden Jahres gehen die Analysten vom
"Oberbayerischen Börsenbrief" davon aus, dass der Wert seine
Aufwärtsbewegung kurzfristig fortsetze und schon in Kürze den
Widerstand bei 6,60 Euro in Angriff nehme. Für das Gesamtjahr sehen
man aufgrund der guten Positionierung sowie vielversprechender
Perspektiven weiteres Kurspotenzial bis rund 7,70 Euro.
Die Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" empfehlen die
Aktien von United Internet spekulativ zu kaufen. Ein Stop-loss
werde bei 4,90 Euro empfohlen.
schrieb am 16.05.02 13:32:13
United Internet hebt Ergebnisprognosen an
16.05. / 13:19
Die United Internet AG hat die Prognosen für das EBT und das EBITDA
für 2002 angehoben. Demnach erwarte das Unternehmen nun ein
Ergebnis vor Zinsen von 26 Mio. Euro nach zuvor geschätzten 22 Mio.
Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen werde mit
49,2 Mio. Euro vier Mio. Euro über den bisherigen Schätzungen
liegen. Für 2003 erwarte man dann ein EBT von 40,5 Mio. Euro bei
einem EBITDA von 64,3 Mio. Euro.
© BörseGo
schrieb am 16.05.02 15:34:36
United Internet erhöht Gewinnprognose für 2002
- Von Christian Krämer -
Frankfurt, 16. Mai (Reuters) - Die am Neuen Markt gelistete und auf
Internetfirmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft United
Internet (Xetra: 508903.DE - Nachrichten - Forum) hat ihre
Gewinnprognosen für 2002 angehoben und erstmals Schätzungen für
2003 genannt.
"Im ersten Quartal ANZEIGE
2002 haben wir als erster Internet-Titel am Neuen Markt
nennenswerte Erträge erwirtschaftet", sagte der Vorstandschef Ralph
Dommermuth am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Frankfurt.
Dies werde sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen und in der
Bilanz niederschlagen.
Für das laufende Jahr rechnet United Internet nunmehr mit einem
Vorsteuerergebnis (EBT) von 26 Millionen Euro statt der bisher
erwarteten 22 Millionen Euro. 2003 werde das EBT auf 40,5 Millionen
Euro wachsen. Beim Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen
(Ebitda) sei von einem um vier Millionen Euro höherem Gewinn von
49,2 Millionen Euro auszugehen. 2003 werde das Ebitda
voraussichtlich auf 64,3 Millionen Euro steigen.
Die bisherigen Umsatzschätzungen ließ das Unternehmen indes
unverändert. Weiterhin seien für 2002 Erlöse von knapp 302
Millionen Euro geplant. Unter der Annahme, die Beteiligung am
Online-Werbevermarkter AdLink im kommenden Jahr nicht mehr
konsolidieren zu müssen, sei 2003 mit einem Umsatz von 313
Millionen Euro zu rechnen.
Ein Analyst sagte, die Prognosen des Unternehmens seien
ambitioniert, aber nicht unrealistisch. "Die Umsatzschätzung liegt
im Rahmen meiner Erwartungen und auch die Gewinnerwartung scheint
möglich zu sein."
Für das erste Quartal 2002 hatte das Unternehmen in der vergangenen
Woche einen um Sonderaufwendungen bereinigten Vorsteuergewinn von
8,1 Millionen Euro ausgewiesen und damit die durchschnittlichen
Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Zugleich hatte sich
der Umsatz auf 70,9 Millionen Euro belaufen. Damit hat United
Internet beim Gewinn im ersten Quartal bereits mehr als ein Viertel
der neuen Zielsetzung eingefahren. "Wir sind auf einem guten Weg,
zumal traditionell das Jahresendgeschäft besonders gut läuft",
sagte Dommermuth. MODIFIZIERTE STRATEGIE
Im vergangenen Jahr hatte United Internet darauf abgezielt, sich
auf wenige, aber profitable Beteiligungen zu konzentrieren und sich
von ihren defizitären Beteiligungen weitgehend getrennt. Nun will
der Konzern nach den Worten Dommermuths den nächsten Schritt machen
und sich mit fünf etablierten Marken wie etwa GMX (Xetra: 548989.DE
- Nachrichten) oder 1&1 in zwei Geschäftsfeldern neu
aufstellen: den so genannten Bereichen Produkt- und
Outsourcing-Geschäft.
Im Produktgeschäft werde United Internet technische Mehrwertdienste
vermarkten, die größtenteils kostenpflichtig seien. Hierzu zählten
unter anderem Kommunikationsdienste, Dienstleistungen für
persönliche Internetseiten sowie Möglichkeiten des elektronischen
Handels. Die Angebote richteten sich sowohl an Privatkunden wie
auch kleinere bis mittlere Unternehmen. Zurzeit bestünden bereits
Verträge mit 1,8 Millionen zahlenden Kunden. "Im Vergleich zu den
beiden Vorjahren gewinnen wir jetzt aber viel schneller neue
Kunden", sagte Dommermuth.
Im Outsourcing-Geschäft würden bestehende technische
Mehrwertdienste von United Internet über andere Anbieter
vermarktet. Derzeit habe United Internet mehr als 1000 Kunden,
meist kleinere Internet-Anbieter.
AKQUISITIONEN IM AUSLAND ANGESTREBT
"Wir wollen unsere Auslandsaktivitäten Schritt für Schritt
verstärken", kündigte Vorstandschef Dommermuth an. Dabei hätten
Akquisitionen mittelgroßer Anbieter Vorrang vor dem organischen
Aufbau eigener Niederlassungen außerhalb Deutschlands. Derzeit sei
die Firma aber noch in einer Phase der Marktbeobachtung. "Das
wichtigste dabei ist, ein gutes Target (Übernahmeobjekt) zu
finden", sagte Dommermuth. Die Finanzierung sei angesichts der
momentan komfortablen Liquiditätssituation das geringere Problem.
"Aber unterschriftsreif ist momentan noch nichts. Wir führen aber
immer wieder Gespräche."
Die im Nemax50 notierte United-Internet-Aktie legte am Donnerstag
zeitweise um 7,2 Prozent auf 6,25 Euro zu.
chk/pag
schrieb am 16.05.02 15:38:27
14:14 Uhr: Blitzmeinung von Christof Schmidbauer, sharper.de
United Internet lässt Neuen Markt auferstehen
Nach dem guten Ergebnis des ersten Quartals war es wohl kaum zu
vermeiden. United Internet hebt seine Gewinnprognose für das
Gesamtjahr an. Obwohl die Umsatzprognose unverändert bleibt,
rechnet die Internet-Beteiligungsgesellschaft beim Vorsteuergewinn
nun mit 26 Millionen statt mit 22 Millionen Euro. Eine Prognose,
die nicht weit her geholt erscheint, blickt man auf die Entwicklung
und Kostenstruktur im ersten Quartal. Die Kernbeteiligungen 1&1
Internet und twenty4help haben bei den Gewinnspannen deutlich
zugelegt. sharper.de sieht seine seit dem vierten Quartal
optimistische Beurteilung der Aktie bestätigt. Die United
Internet-Aktionäre haben weiter Grund zur Freude.
schrieb am 16.05.02 15:50:28
Ziemlicher Wiederstand der Bereich um 6 Euro
schrieb am 16.05.02 17:41:11
der angriff..bald fällt der widerstand...
6,40 5,88 +0,52 +8,84 %
sollte der widerstand um 6,6 euro fallen...tja dann steht nichts
mehr im weg!
schrieb am 16.05.02 17:46:50
United Internet gibt Wirtschaftsprüfern den Laufpass
Der Internet-Dienstleister United Internet will seinem
Wirtschaftsprüfer KPMG den Laufpass geben. Einen entsprechenden
Antrag legte das Unternehmen aus Montabaur der Hauptversammlung in
Frankfurt vor. Damit zog der Vorstand die Konsequenz aus der
öffentlichen Ankündigung der KPMG nach dem ComRoad-Skandal,
pauschal alle Bilanzen von Neuen Markt-Unternehmen noch einmal zu
überprüfen. "Die KPMG wollte da ihre Fehler auf unserem Rücken
wieder gutmachen", sagte Vorstandssprecher Ralph Dommermuth. Das
Mandat hatte ursprünglich verlängert werden sollen.
Quelle: heise.de
schrieb am 16.05.02 18:12:56
Vorsicht! Analysten!
WestLB stuft Aktie weiterhin auf Kauf
United Internet auf Rendite-Kurs
Die Investmentbank WestLB Panmure belässt die Einstufung der am
Neuen Markt notierten Aktie von United Internet auf „Buy“
Reuters FRANKFURT/M. Das Kursziel belaufe sich auf vier Euro,
schrieb WestLB-Analyst Adrian Hopkinson in einer Kurzstudie. Die
auf Internetfirmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft sei auf
dem besten Weg zur Profitabilität, begründete der Experte das
höhere Rating. Die am Freitag vorgelegten Zahlen hätten über seien
Erwartungen gelegen. United Internet-Aktien fielen in einem
freundlichen Gesamtmarkt um zwei Prozent auf 5,90 Euro.
HANDELSBLATT, Dienstag, 14. Mai 2002, 14:56 Uhr
schrieb am 16.05.02 18:26:44
wirklich klasse...

Kauf, Ziel 4 Euro.
schrieb am 16.05.02 18:35:44
Vielleicht wissen die etwas von einem Split?
schrieb am 16.05.02 18:45:12
Also es ist schon geil zu lesen, das jemand eine Aktie zum Kauf
empfiehlt und dabei gleichzeitig das Kursziel auf -35 % des
aktuellen Kurs setzt.
Also wie so ein Schwachsinn, zu stande kommt. Typisch Neuer
Markt.
Von diesen Spinnern habe ich langsam die Schnauze voll. Das ist
doch langsam lachhaft was da für ein Müll tagtäglich zu hören
ist.
Aber ich wünsche allen, die jetzt einsteigen, das sie das gesetzte
Kursziel ( 4 € ) bald erreichen werden.
Vielleicht wacht ihr dann mal auf, was da für eine Scheiße abläuft
!!!!!!!
schrieb am 16.05.02 18:53:07
auf anfrage teilte das handelsblatt mit, das es scheißegal wäre,
wie das kursziel beziffert wird...die hauptsache wäre doch, das die
aktie steigen oder fallen würde...denn dann wüßte man, das sie noch
da wäre!
überdies man keinen unterschied sähe ob nun 4 euro oder 14 euro....
schrieb am 16.05.02 18:54:39
wenn das handelsblatt diese studie der westlb meint, hat sich da
wohl irgendwo ein fehler eingeschlichen: KZ 8€ ist richtig
ist aber immer noch zu wenig
10.05.2002
United Internet "buy"
WestLB Panmure
Die Analysten der WestLB Panmure stufen die Aktie von United
Internet (WKN 508903) unverändert mit "buy" ein und sehen das
Kursziel bei acht Euro.
United Internet habe Zahlen für das erste Quartal vorgelegt, die
gut ausgefallen seien. Dies sei insbesondere auf verbesserte
Bruttomargen zurückzuführen.
Insofern würden die Gewinnschätzungen angehoben. Die EPS-Prognose
für 2002 erhöhe man von 0,27 auf 0,32 Euro. Die Schätzung für 2003
werde mit 0,47 Euro beibehalten.
Im Vergleich mit der Branche seien United Internet derzeit
unterbewertet.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der WestLB Panmure bei
ihrer Empfehlung die Aktie United Internet zu kaufen.
schrieb am 16.05.02 21:15:24
jetzt hat ui auf der neuen homepage auch den strategiewechsel
deutlich gemacht. der schöne apfelbaum musste als symbol für das
weit verzweigte netzwerk leider weichen...

naja, nach dem schlussspurt auf xetra kann man das gerade noch so
verschmerzen!
schrieb am 17.05.02 09:34:29
und der zug united hält erst in übersee....
schrieb am 17.05.02 09:46:40
na, da hat hunze ja wohl doch nicht falsch gelege...dieses jahr
gehts auf 25 euro...dann ist der weg frei bis 60.....
bitte lesen in einem jahr...könnt mir dann ne postkarte
schicken...als kleines dankeschön!
schrieb am 17.05.02 21:59:26
@hunzebaerr,
mach ich! Deine Ziele erscheinen mir sehr ambitioniert.
schrieb am 21.05.02 15:20:21
Die deutsche Holding United Internet wird von den Analysten von
Delbrück & Co in ihrem heutigen Kurzkommentar als
„Kaufen“-Position ausgewiesen.
Die Präsentation der neuen Unternehmensstrategie (Produktgeschäft /
Outsourcing) habe die positiven Einschätzungen der Analysten
bestärkt. Man habe die Anhebung der Planzahlen für 2002 erwartet.
Der höhere Gewinnanstieg werde im dritten und im vierten Quartal
2002 durch steigende Marketingaufwendungen im Ausland begrenzt.
21.05.2002 11:48 -mg
schrieb am 21.05.02 16:59:35
Na trotz der Empfehlungen und gutenm Zahlen, scheint die Luft jetzt
irgendwie rauszugehen. Ich befürchte, daß jetzt eine Korrektur
fällig ist. Soll ich raugehen? Habe 1000 Stück für 5.50
gekauft.
Ich bin im Moment etwas verunsichert.
R.L.
schrieb am 21.05.02 18:43:06
hau die paar scheinchen raus und geh mit der mutti ein eis
schlecken.
dann wartest du bis oktober und du kannst bei etwa 2€ neu
einsteigen.
schrieb am 21.05.02 21:56:57
@38473
Einen solchen Umgangston hatten wir hier bisher nicht nötig.
schrieb am 21.05.02 22:49:32
seitdem 3847... gegen UI wettert haben wir sicher 50% gemacht. er
kommt immer aus seinem loch, wenns mal nach unten geht. seine
argumentativen fähigkeiten sind jedoch sehr beschränkt... also
schön ruhig bleiben.
schrieb am 22.05.02 12:54:16
auf diese sprüche kann ich nur antworten:
Was Kümmert`s Den BAUM WENN EIN SCHWEIN SICH AN IHM KRATZT.
nach den guten zahlen ist doch immer das gleich : erst kurzer
anstieg dann freier fall.
im übrigen höre ich von anderen in diesem forum sehr wenig
verwertbares!
schrieb am 22.05.02 13:17:05
@384743
Von Dir hört man auch wenig verwertbares.
@alle
United Internet baut scheinbar ein neues Rechenzentrum, welches die
Kapazitäten vervielfachen soll. Angeblich soll es für 25.000 Server
ausgelegt sein.
schrieb am 22.05.02 15:31:45
@384743
Mir hat er geholfen. Ich habe die 1000 Anteile verkauft. Nur mit
meiner Mutti Eisschlecken ging nicht, die ist seit 2 Jahren tot.
Jetzt frage ich mich natürlich, ob jeder,der weniger als 10000
Aktein von United hat ein Muttersöhnchen ist??
schrieb am 22.05.02 17:11:31
ich denke mal die fakten sind klar: 1. die zahlen sind gut (so
sieht es auch 387... in #380) 2. der ausblick ist gut (sogar 387...
gibt zu, dass ui auf dem richtigen weg ist(irgenwo tiefer in diesem
thread))
dass der kurs nicht dementsprechend steht liegt eindeutig am
schlechten marktumfeld, in dem sich ui aufgrund 1. & 2. sehr
gut geschlagen hat.
wenn 387... hier also weiterhin kz 2€ propagiert, sollte man das
nun wirklich nicht ernst nehmen. lasst ihn doch weiterhin von eis
essen mit muttti oder sich an bäumen reibenden schweinen
schreiben.
@lucky0: hast du tatsächlich wegen 38... ui verkauft??
schrieb am 22.05.02 18:48:50
Ne!
Ich hätte sie auch so verkauft. immerhin noch bei 6.58 geschafft.
wollte nur mal was Positives schreiben für die Nummer. Jedes
Bemühen um eine Nummer, sei es auch noch so schwach sollte
angemessene Anerkennung verdienen. finde ich.
schrieb am 22.05.02 21:36:17
Habt Ihr heute auch die Hochglanz-Broschüre von United Internet
bekommen? Liest sich doch ganz gut, wie sich United Internet die
Zukunft vorstellt.
schrieb am 22.05.02 21:42:06
wer spendet sein exemplar für 3847...????

aber wir er uns seine adresse verraten??
schrieb am 22.05.02 22:01:31
danke freunde!!!!!
hab heute mein exemplar im briefkasten gehabt!
schöne hochglanz-broschüre!
schrieb am 22.05.02 22:06:52
schrieb am 22.05.02 22:41:10
keine panik, kommt schon noch!!
wenn nicht, leih sie dir von 3847...!!
im übrigen kann man die doch auch runterladen im ir-bereich von
unitedinternet.de.
aber du willst dich sicher damit angeberisch in den stadtpark
setzen, wie?!?
schrieb am 22.05.02 23:01:56
...hoffen wirs. Denn eine Hochglanz-Broschüre hab ich lieber in der
Hand als auf dem Bildschirm. Und was kostet allein schon die
Farbpatrone, wenn ich sie ausdrucken müßte....
Unser Briefträger ist aber sowieso ein bißchen unglücklich, weil
wir immer soviel Post kriegen, vielleicht läßt er sich Zeit -
obwohl er sehr nett ist...
schrieb am 22.05.02 23:31:37
@xylophon
Unser Briefträger hat es auch nicht immer leicht.
@384743
Wieso hast Du eigentlich so ein Heft geschickt bekommen? Ich
dachte, Du wartest mit einem Kauf bis uns der Himmel auf den Kopf
fällt ...
schrieb am 23.05.02 14:58:33
Studie: Europäische Onlinewerbung wächst
Die europäischen Onlinewerbeetats werden von derzeit 844 Millionen
Euro jährlich bis zum Jahr 2007 auf 6,4 Milliarden Euro ansteigen.
Dies prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Forrester
Research in einer aktuellen Studie. Danach werden die Ausgaben für
Onlinewerbung in Deutschland von 152 Millionen auf 1,4 Milliarden
Euro wachsen. Neben Großbritannien zählt Deutschland laut Forrester
damit zu den größten Onlinewerbemärkten Europas. Rund die Hälfte
der gesamten Onlinewerbeausgaben entfallen auf diese beiden
Länder.
Der Anteil der Onlinewerbung am europäischen Gesamtwerbebudgets
wird laut Forrester in den nächsten fünf Jahren von 1 Prozent auf
6,3 Prozent ansteigen. Den größten Teil der Onlinewerbeaufwendungen
nehmen Werbeauftritte im Internet ein. Rund 790 Millionen Euro
sollen 2002 in Bannerwerbung und E-Mail-Marketingaktivitäten
fließen. Etwa 28 Millionen Euro sollen für Werbung im interaktiven
digitalen TV und 29 Millionen Euro für Anzeigen über das Handy
abfallen. Als Grund für das Wachstum der Onlinewerbeetats nennt das
Marktforschungsunternehmen den Erfolg von Multichannel-Kampagnen,
der Werbungtreibende dazu veranlasse, ihre Onlinewerbebudgets
aufzustocken.
23. Mai 2002
schrieb am 27.05.02 19:30:12
[1&1] Vorsorge mittels Task-Force
(ig4)Zwar rechnet Mitbewerber 1&1 derzeit nicht damit, dass
durch eine Insolvenz von KPNQwest, dem Technologie-Partner des
Massenhosters STRATO, kurzfristig ein Drittel aller deutschen
Websites ausfallen könnte. "Trotz fehlender Finanzmittel beim
Internet-Dienstleister von Strato und Host-Europe rechnen wir noch
nicht mit dem Schlimmsten", sagte am Mittag
1&1-Vorstandssprecher Andreas Gauger, und weiter: "Ich würde es
bedauern, wenn unsere Wettbewerber nun erneut in schweres
Fahrwasser geraten würden. Ein längerer Ausfall zahlreicher
privater und gewerblicher Homepages würde unserer Branche insgesamt
nicht gut tun. Daher hoffen wir, dass es letztlich nicht soweit
kommt."
Dennoch wurde umgehend Vorsorge getroffen, indem Gauger eine
Task-Force, bestehend aus acht Mitarbeitern der Bereiche Technik
und Service, ernannte. "Wir werden unsere Kapazitäten vorsorglich
ausbauen, um für alle Fälle gerüstet zu sein", so Gauger.
"Wird das KPNQWest-Cybercenter verkauft, stellt sich die Frage, wie
ein möglicher neuer Eigentümer zu Strato steht", sagt Gauger
weiter. In den nächsten Wochen werde sich klären, ob der Übergang
geordnet oder ungeordnet vonstatten gehe.
Über die eigene Situation zeigt sich Andreas Gauger zufrieden:
"Angesichts der Probleme vieler Internet-Dienstleister können wir
wirklich froh sein, dass wir über ein eigenes Rechenzentrum
verfügen und hoch profitabel sind". Die Zahlen sprechen für sich:
Im ersten Quartal 2002 erzielte der Webhoster bei 37,2 Millionen
Euro Umsatz einen Gewinn von 7,4 Millionen Euro.
Den Erfolg misst man bei 1&1 unter anderem auch an den 170.000
Domains, die in letzter Zeit von anderen Providern zu dem Hoster
gewechselt wurden. Durch die automatisierte Bearbeitung werden
KK-Anträge binnen eines Tages abgewickelt und der Umzug der Domain
gestaltet sich für den Kunden problemlos und schnell. "Falls es
jedoch zu Massenumzügen kommen sollte, müssen auch wir unsere
Kapazitäten nochmals ausbauen", erklärt Gauger.
Quelle: www.ig4.de
schrieb am 27.05.02 19:47:31
#393 hört sich ja sehr vielversprechend an

!
eine weitere aktuelle nachricht:
United Internet Großaktionär Gleissner stockt
weiter auf - Anteilsbesitz von nun 10 Prozent
Montabaur, 27. Mai 2002 – Michael Gleissner, bisher schon mit
über
6 % an der United Internet AG beteiligt, hat seine Beteiligung an
der United
Internet AG auf nun 10 % erhöht. Gleissner hat seinen Anteilsbesitz
in den
letzten Monaten sukzessive aufgebaut und ist nun nach
Unternehmensgründer
Ralph Dommermuth der zweitgrößte Aktionär der United Internet
AG.
"United Internet ist eines der wenigen Unternehmen, das ein
solides,
profitables Business mit einer ausgezeichneten Marktposition in
Europa
aufgebaut hat, das durch ständige Innovation und ein kompetentes
Management
überzeugt und trotz eines beeindruckenden Erfolges im operativen
Geschäft
und dem Fokus auf die profitablen Geschäftsfelder im derzeitigen
Marktumfeld
völlig unterbewertet ist“, sagt Gleissner. United Internet habe
beste
Chancen die ohnehin schon starke Position als einer der
international
erfolgreichsten Premium-ISP weiter auszubauen.
“Michael Gleissner ist ein profunder Kenner der weltweiten
IT-Szene. Es ist
ein besonderer Vertrauensbeweis in unser Management und unsere
Strategie,
dass unser Großaktionär aus seinem Privatvermögen seinen Anteil an
der
United Internet AG weiter aufstockt“, freut sich Ralph Dommermuth,
Vorstand
der United Internet AG.
Ansprechpartner:
Marcus Schaps
United Internet AG
Pressesprecher
Telefon: 02602/96-1076
Telefax: 02602/96-1013
E-Mail: mschaps@united-internet.de
Zur Person von Herrn Michael Gleissner:
Michael Gleissner, der in den vergangenen Jahren weltweit den
ISP-Markt
beobachtet hat, hält über seine in Hongkong ansässige
Beteiligungsgesellschaft Bigfoot Ventures wesentliche Beteiligungen
an
Technologieunternehmen insbesondere in den USA und in Asien. In
den
Gründerjahren des Internets war Gleissner auch eine erfolgreiche
und
bekannte Unternehmerpersönlichkeit in Deutschland. Seine
Unternehmen ABC
Bücherdienst GmbH und WWW-Service GmbH hat er an amerikanische
Unternehmen
verkauft und war seit 1998 im Vorstand des
U.S.eCommerce-Marktführers
Amazon.com tätig.
schrieb am 27.05.02 20:27:29
NMXET
508903
6,23
+0,33
+5,59 %
++++=++= 20:06:16
27.05.2002
wer hat jetzt mehr ahnung: gleissner (#394) oder user 3847...???

nichts für ungut, 3847...!
schrieb am 27.05.02 21:46:17
@Werder...
Da "gönnt" sich Herr Gleissner doch tatsächlich für 8-12 Mio. Euro
(je nach Kaufpreis) zusätzliche UI-Aktien. Gegen Deine Meldung ist
mein kleiner Beitrag dann doch eher unspektakulär. Ich nehme an,
dass wir uns weiterhin über einen positiven Kursverlauf freuen
können ...
schrieb am 28.05.02 16:18:51
Ex-Amazon.com Vice President stockt seine Anteile bei United
Internet auf
Michael Gleissner, bisher schon mit über 6 Prozent an der United
Internet AG beteiligt, hat seine Beteiligung an der Investmentfirma
auf nun 10 Prozent erhöht. Das gab das Unternehmen heute in
Montabaur bekannt. Gleissner hat seinen Anteilsbesitz in den
letzten Monaten sukzessive aufgebaut und ist nun nach
Unternehmensgründer Ralph Dommermuth der zweitgrößte Aktionär der
UI.
Michael Gleissner war eine zeitlang als Vice President im Vorstand
von Amazon.com tätig, eine Funktion die ihm zufiel, als er sein
deutsches E-Commerce Unternehmen Telebook im April 1998 für 55
Millionen Dollar an Amazon verkaufte. Heute hält Gleissner über
eine in Hongkong ansässige Beteiligungsgesellschaft namens Bigfoot
Ventures Anteile an Technologieunternehmen insbesondere in den USA
und in Asien. (as)
[ Dienstag, 28.05.2002, 09:59 ]
schrieb am 28.05.02 19:59:09
guckt Euch mal die Umfrage an, welche Unternehmen im nemax50 ev.
insolvenzegefährdet sein könnten. Da steht UI durchaus im
Mittelfeld....
Es gibt also offenbar noch erhebliche Informationsdefizite. Schön
für die, die jetzt schon die Aktie besitzen...
schrieb am 29.05.02 18:22:30
Überraschender Boom im Internet-Handel
24. Mai 17:04
Das Volumen beim Einkauf im Internet hat sich seit dem Herbst mehr
als verdreifacht. Auch die Zahl der deutschen Online-Shopper hat
sich deutlich erhöht.
Der elektronische Einkauf im Internet hat sich deutlich von seinem
Tiefststand im Sommer 2001 erholt. Die Erwartungen seien sowohl bei
den Kundenzahlen als auch den Umsätzen übertroffen worden, teilte
die Marktforschungsgesellschaft GfK am Freitag in Nürnberg mit. Das
Marktvolumen habe sich im Frühjahr 2002 gegenüber dem Herbst auf
2,6 Milliarden Euro mehr als verdreifacht.
26,5 Millionen Online-Einkäufer
Die Zahl der Deutschen, die im Internet einkaufen, ist der GfK
zufolge binnen Jahresfrist von 15,7 auf 26,5 Millionen gestiegen.
Die Entwicklung habe das Sommerloch 2001 «mehr als ausgeglichen»,
ergab eine Studie unter 14- bis 69-jährigen Kunden.
Nach GfK-Angaben nahm in Europa die Zahl der Käufer im Internet um
13 Prozent auf 58,5 Millionen zu. Spitzenreiter war Großbritannien,
gefolgt von Deutschland. Am liebsten kauften die Nutzer Reisen via
Internet. Darauf folgten Bücher, Computer, CDs und Kleidung. (nz
schrieb am 29.05.02 20:24:24
nur um die 400 vollzumachen: noch immer glauben rund 20 % der
Umfrageteilnehmer, UI sei insolvenzbedroht. Prior hat doch Wirkung
gezeigt, wie es scheint....
schrieb am 29.05.02 22:30:09
bis zur 500 brauchen wir noch länger!!
3847... lässt sich hier bei steigenden kursen nicht blicken!
werder4ever & vfb oldenburg forever
schrieb am 30.05.02 09:43:54
mein gott , man braucht doch nicht zu jedem beitrag seinen senf
dazugeben.
ich muß gestehen , das ui sich recht gut schlägt .ich glaube aber
erst wenn ui signifikant über 7€ steht , ist ui aus dem gröbsten
raus.
wenn es aber schlecht läuft , besteht weiterhin die möglichkeit ,
das wir kurse um die 2 € sehen werden.
ich warne : der sommer ist verdammt lang!!!!!!!
schrieb am 30.05.02 17:45:03
@3847...:
dann ist also nur zufall, dass du nur bei fallenden kursen aktiv
wirst??
schrieb am 30.05.02 18:31:54
hmm, westlb erhöht kursziel von 8 auf 10,5!!

sehr ausführliche studie!!!
http://www.unitedinternet.de/website/content/ir/analystensti…
schrieb am 30.05.02 18:42:17
ernsthaft jetzt mal!
ich bin weiß gott niemand, der jemals gepusht hat, ich stehe jedoch
nach wie vor zu einem Kursziel von
60-80 EURO!
innerhalb der nächsten 24 Monate müßte dies geschafft sein!
Erinnert euch..der damalige Übernahmeversuch/Gerücht/Gespräche mit
der Telekom!
Da bezifferte Dommermuth den fairen Wert in Zeiten einer schlechten
Konjunktur zwischen 24-28 Euro!
Derselbe Dommermuth sprach wenige Wochen später davon, das UI
niemals unter 55 Euro(damals 550) weggehen würde, die Firma wäre
einiges mehr Wert!
Also, abwarten und genießen!
schrieb am 30.05.02 18:53:28
Was wird aus Strato, Hosteurope und KPNQuest?
schrieb am 30.05.02 19:08:14
kenn ich nix von, außer strato..und die haben andauernde probleme,
dazu kommen schuldenberge ungeheureren ausmasses...finger lang, da
weiß man nie, ob es die morgen noch gibt.
schrieb am 30.05.02 19:42:27
Strato (Tochter von Teles) ist mit etwa 2 Mio. gehosteten
Internetadressen der größte Mitbewerber von 1&1 Webhosting
(Tochter von United Internet) auf dem deutschen Markt. Allerdings
hostet Stato seine Domain nicht selber, sondern mietet diese
Dienstleistung bei dem mittlerweile insolventen Unternehmen
KPNQuest.
"Die insolvente Kabelnetzgesellschaft KPNQwest NV, Amderdam, hat
bis Donnerstagmittag keinen Käufer für die gesamte Gesellschaft
oder auch nur Teile davon gefunden und versucht nun, den
Netzbetrieb kurzfristig durch den Verkauf von
Nicht-Kern-Aktivitäten zu sichern. [...]
Das von KPN NV und Qwest Communications International gegründete
Unternehmen riet seinen Kunden am Donnerstagmittag in einer
Mitteilung, sich nach Alternativen umzusehen. Gespräche über die
Veräußerung des mitteleuropäischen Geschäfts seien zwar weit
fortgeschritten, dürften aber nicht in den nächsten drei bis fünf
Wochen zum Abschluss gebracht werden, wie es in der Mitteilung
weiter hieß. Der Netzbetrieb soll der Mitteilung zufolge durch den
Verkauf von Nicht-Kern-Geschäftsbereichen kurzfristig gesichert
werden. Diese Transaktion soll bis Freitag abgeschlossen sein."
(Quelle: vwd.de)
Die Probleme bei KPNQuest sind für United Internet insofern
bedeutsam, dass 1&1 wohl kurzfristig einige Kunden übernehmen
könnte, wenn die Probleme im Umkreis von KPNQuest eskalieren.
"Wenn jemand in Deutschland einige hunderttausend
Internet-Auftritte kurzfristig übernehmen kann, dann sind das wir.
Daraus erwächst die Verantwortung, jetzt schon vorsorglich zu
investieren." (Quelle: IG4.de)
schrieb am 03.06.02 16:13:45
Hallo Leute, werft mal einen Blick auf Chart und Umsätze!!!!
schrieb am 03.06.02 18:39:12
aus der traum!
schrieb am 03.06.02 20:02:42
abwarten,
mnorgen: neues Spiel, neues Glück!
schrieb am 07.06.02 19:05:32
1&1 an Karlsruher KPNQwest-Rechenzentrum interessiert
Der Berliner Webspace-Anbieter Strato bekommt eine ernsthafte
Konkurrenz im Poker um des Karlsruher Rechenzentrum des insolventen
Technikpartners KPNQwest Germany: Die 1&1 Internet AG,
Mitbewerber von Strato in der Webhosting-Branche, zeigt ebenfalls
Interesse an dem Rechenzentrum. Gegenüber heise online bestätigte
Firmensprecher Michael Frenzel, dass 1&1 dem Insolvenzverwalter
von KPNQwest Germany ein entsprechendes Übernahmeangebot
unterbreiten wird.
"Das Rechenzentrum wäre eine ideale Ergänzung in unserem
Portfolio", sagte Frenzel. Die räumliche Nähe zum bestehenden
1&1-Rechenzentrum in Karlsruhe sei ideal. 1&1 wolle am
neuen Standort im Rahmen einer neuen Firmenstrategie Fremdprodukte
technisch betreuen. "Wir werden ein hervorragendes Angebot für
Provider eröffnen, die selbst nicht über das technische Knowhow
verfügen, um ein eigenes Rechenzentrum zu betreiben."
Die 1&1 Internet AG bietet unter der Marke "1&1 Webhosting"
(ehemals "Puretec") zusammen mit ihrer Tochter Schlund&Parter
AG Webhosting-Dienstleistungen an. Sie beherbergt in ihrem
Rechenzentrum nach eigenen Angaben unter anderem etwa ein Drittel
aller .de-Domains und ist damit der größte Mitbewerber der Strato
AG. (hob/c`t)
schrieb am 07.06.02 19:08:11
Blaue Linie Nemax50
schrieb am 07.06.02 19:14:39
Wird dann Strato Kunde bei 1&1?
Oder man macht den Strato Kunden ein gutes Angebot
bei einem technisch unkompliziertem Wechsel.
Wäre ja ein netter Streich.
schrieb am 10.06.02 13:01:48
@109
Ich habe im Heise-Forum gelesen, dass 1&1 ein neues
Rechenzentrum benötigt, da man am derzeitigen Standort aufgrund
eines Bauvorhabens (Einkaufszentrum ?) nicht bleiben kann. Daher
könnte das KPNQuest-Rechenzentrum tatsächlich gut zu 1&1
passen.
Hier noch eine Meldung von www.de.internet.com:
1&1 Internet AG in intensiven Verhandlungen mit KPNQwest
Germany
Die 1&1 Internet AG befindet sich in intensiven Verhandlungen
mit der insolventen KPNQwest Germany. Über 15 Millionen Euro werden
für das Rechenzentrum in Karlsruhe geboten. Das hat de.internet.com
aus dem Management von 1&1 erfahren. Jetzt sei entscheidend, ob
man sich mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Ulrich Bert aus der
Kanzlei Reuss & Partner einigen könne.
1&1 benötigt nach den Informationen ohnehin ein neues
Rechenzentrum und die räumliche Nähe der 1&1 Internet AG zu
KPNQwest Germany in Karlsruhe sei ein weiterer Pluspunkt.
Wettbewerber Strato, der in Karlsruhe seine Server untergebracht
hat, wollte sich zu dem Vorgang nicht äußern. Teles-Sprecher
Christian Kuhse antwortete bis 13.00 Uhr nicht auf eine
morgentliche Anfrage von de.internet.com. Strato hatte bislang
behauptet, selbst eine Übernahme von KPNQwest Germany zu planen.
(as)
schrieb am 10.06.02 17:25:55
@Koesbus
passen würde es schon. Schaun mer mal.
Noch was:
Ein Händler führt den erneuten Fall von United Internet unter die
Marke von sieben EUR auf Gewinnmitnahmen zurück. "Sieben Euro waren
für einige Anleger offenbar das Signal, Gewinne zu realisieren."
Die Aktie hatte zwischenzeitlich mehr als vier Prozent auf 7,19 EUR
zugelegt. Man dürfe allerdings die bislang geringen Umsätze nicht
aus dem Auge verlieren. Bei einem freundlicheren Marktumfeld habe
der Titel ausreichend Potenzial, um sich nachhaltig über der
Sieben-EUR-Marke zu halten, sagt der Händler. Danach gebe es
durchaus charttechnisches Potenzial nach oben. Bis 11.32 Uhr gibt
der Titel 0,1 Prozent auf 6,90 EUR nach. +++ Benjamin Krieger
vwd/10.6.2002/bek/mpt/tw
schrieb am 13.06.02 12:09:38
hallo freunde (incl. 387...). bin zur zeit wegen urlaub von meiner
dsl-flat abgeschnitten (ist natürlich die von 1&1). läuft ja
zur zeit ganz gut für uns. vor allem die sache mit dem
qwest-rechenzentrum scheint mir sehr interessant. sollte für UI
doch eigentlich kein problem sein teles auszustechen (die marktkap.
von UI ist 7x so groß wie die von teles). ich denke mal UI kann bei
der sache nur gewinnen!
schrieb am 13.06.02 16:17:57
Strato: Kauf der KPNQwest Deutschland durch 1&1 verstößt gegen
Kartellrecht
Ein Verkauf des Rechenzentrums der KPNQwest Deutschland an 1&1
sei wegen Kartellrechtsverstoß unmöglich. Diese Ansicht vertrat
Professor Sigram Schindler, Chef der Strato AG heute in Berlin.
Eine solche Transaktion wäre bei den Kartellbehörden anzumelden und
bedürfte deren Freigabe, so Schindler. Hintergrund: 1&1 ist der
schärfste Konkurrent der Strato AG. Sollte ein Kauf des
Rechenzentrums durch das Unternehmen in Montabaur gelingen, wäre
das von Strato genutzte Rechenzentrum in den Händen des Gegners.
Ein Alptraum für Schindler.
Schindler: "Für anmeldepflichtige Zusammenschlüsse besteht ein
Vollzugsverbot nach Kartellrecht, so dass ohne die Freigabe der
Kartellbehörden ein Kauf rechtlich unwirksam wäre." Eine Freigabe
des Zusammenschlusses durch die Kartellbehörden wäre laut Schindler
fraglich: So würde mehr als die Hälfte der technischen Ressourcen
im Bereich Domainregistrierung in Deutschland bei einem Unternehmen
liegen.
Die 1&1 Internet AG befindet sich nach eigenen Aussagen in
intensiven Verhandlungen mit der insolventen KPNQwest Germany. Bis
zu 18 Millionen Euro werden für das Rechenzentrum in Karlsruhe
geboten. (as)
(Quelle: de.internet.com)
Wer sagt denn, dass Strato ausgerechnet in diesem Rechnenzentrum
bleiben muss? Teles und Strato haben doch rechtzeitig Vorsorge
getroffen ... und werden doch im umkämpften Hostingmarkt einen
anderen Anbieter gefunden haben.
"STRATO hat frühzeitig Vorsorge getroffen, um den Service für die
STRATO-Kunden sicherzustellen. [...] Mehrere international
renommierte Service-Provider stehen bereit, den Service für die
STRATO-Kunden anstelle von KPNQwest zu erbringen." (Pressemeldung
vom 23.05.2002)
Teles hatte sich wohl gewünscht, das Rechenzentrum zum
Schnäppchenpreis erwerben zu können.
"Aufgrund der hervorragenden Finanzstärke der TELES AG, der
Muttergesellschaft der STRATO, könnte sie zwar dieses Rechenzentrum
sofort selbst übernehmen. Sie verfügt nämlich, anders als viele
WebHosting-Wettbewerber, über weit mehr als 30 Millionen Euro
Barmittel und ist schuldenfrei." (Pressemeldung vom 29.05.2002)
Aufgrund der hervorragenden Finanzstärke dürfte es doch eigentlich
für Teles kein Problem sein, das Angebot von 1&1 zu überbieten
und somit alle kartellrechtlichen Bedenken zu umgehen. Meiner
Meinung nach geht es 1&1 gar nicht um Strato als Kunden,
sondern um die Möglichkeit, ein neues Marktsegment mit Großkunden
(z.B. web.de) zu erschließen.
Es bleibt spannend ...
schrieb am 14.06.02 12:26:04
1&1: Übernahme von KPNQWest ohne Zustimmung des Kartellamts
möglich
Ein Erwerb des Rechenzentrum der KPNQWest in Karlsruhe durch die
1&1 Internet AG wäre ohne jede kartellrechtliche Beschränkung
und ohne ein Fusionskontrollverfahren möglich. Die Ansicht vertrat
Unternehmenssprecher Michael Frenzel im Gespräch mit
de.internet.com. Die Transaktion läge unterhalb der
kartellrechtlich relevanten sogenannten Aufgreifschwellen. "Wir
fühlen uns natürlich geschmeichelt, dass wir von Branchenkennern
schon als Milliarden-Umsatz-Unternehmen gewertet werden, aber ganz
so weit sind wir noch nicht," amüsierte sich Frenzel. Strato hatte
heute gegenüber der Presse vertreten, dass eine solche Übernahme
kartellrechtlich bedenklich sei.
Laut Auskunft von Juristen liegt die Anmeldegrenze für das
Kartellrecht bei 1 Mrd. DM Umsatz. Die United Internet Gruppe
erzielte in 2001 230 Mio. Euro Umsatz. Die 1&1 Internet AG
würde nach eigenem Bekunden bei weitem keine kartellrechtlich
relevante Stellung im Markt für Rechenzentren erreichen. Frenzel:
"Es gibt Hunderte von Rechenzentren mit Webhosting-Kapazität, die
hier im Wettbewerb stehen."
Der Kauf des Rechenzentrums sei unabhängig von den angesprochenen
Domains der Strato-Kunden. Inhaber dieser Domains seien zudem die
Strato-Kunden, und nicht die Strato AG. Sollte ein Kauf des
Rechenzentrums durch das Unternehmen in Montabaur gelingen, wäre
das von Strato genutzte Rechenzentrum in den Händen des
Konkurrenten.
(Quelle: de.internet.com)
schrieb am 14.06.02 13:31:07
...und heute wieder die schon fast übliche 10%-Schwankung...
schrieb am 14.06.02 17:48:23
Montabaur (vwd) - Die geplante Übernahme des sogenannten "STRATO
Rechenzentrums" durch die United Internet AG (UI), Montabaur, ist
nach Aussage eines UI-Sprechers ohne Genehmigung des
Bundeskartellamts und ohne Fusionskontrollverfahren möglich. United
Internet würde auch nach dem Erwerb keine marktbeherrschende
Stellung in Deutschland erreichen, sagte der Sprecher am Freitag zu
vwd. Denn die Transaktion läge unter den kartellrechtlich
relevanten sogenannten Aufgreifschwellen. Diese gelten erst ab
einem Jahresumsatz des Käufers von über einer Mrd EUR, UI habe 2001
aber "nur" rund 230 Mio EUR erlöst.
United Internet sei bereit, bis zu 18 Mio EUR für den Web-Hoster an
den Insolvenzverwalter von KPNQwest zu bezahlen und befinde sich
derzeit in der Due-Dilligence-Phase, erklärte der Sprecher. Der
Grund für die Stellungnahme war eine Meldung der Teles AG, Berlin,
die eine Übernahme durch United Internet wegen kartellrechtlicher
Probleme in Frage stellt. Diese Mitteilung bezeichnete der
UI-Sprecher als "gezieltes Störfeuer, um den Insolvenzverwalter zu
verwirren".
Teles ist die Muttergesellschaft des Web-Hosters STRATO AG, der
aufgrund fehlender eigener Technik ein Rechenzentrum bei der von
Insolvenz bedrohten KPNQwest Deutschland angemietet hat. Die
Berliner hatten bereits am 29. Mai mitgeteilt, das Rechenzentrum
auch selbst übernehmen zu können, aber die Verantwortung nicht
allein schultern zu wollen. Um die Zukunftsperspektiven des für die
gesamte deutsche mittelständische Wirtschaft wichtigen
Rechenzentrums abzusichern, sei der Einstieg eines
Großunternehmens wie Cable&Wireless, Cisco, IBM, Intel oder
Microsoft wünschenswert, hatte es damals geheissen. +++ Eddy
Holetic
Logisch, die haben alle Interesse an einer Kooperation
mit TELES. Haben die denn eigentlich noch alle Trinkgefäße
im Küchenmobilar?
schrieb am 14.06.02 18:27:18
und wie recht du hast !
schrieb am 17.06.02 16:45:22
united ist ein wahrer sahnehappen momentan...., mit einer aussicht
auf vervielfälltigung des kurses!
freut euch, wenn ihr sie habt!
schrieb am 17.06.02 21:14:38
gerade eben gelesen, united ende des jahres gut für 15-22 euro!
ich drück die daumen, passt schon..
schrieb am 18.06.02 13:28:45
Wo kann man das nachlesen?
schrieb am 18.06.02 16:33:32
17.06.2002
United Internet kaufen
Independent Research
Die Analysten von Independent Research bewerten die United
Internet-Aktie (WKN 508903) mit "kaufen".
Seitdem man den Wert am 18.3.2002 auf "übergewichten" genommen
habe, hätten die Aktien um rund 13% zulegen können, während der
Neue Markt um 34% verloren habe. Das Unternehmen zeige eine große
relative Stärke zum Index.
Dies sollte sich auch zukünftig fortsetzen. Ein 2003er KGV von 25
halte man für einen profitabel arbeitenden Wachstumswert für
durchaus angemessen, was ein Kurspotenzial von bis zu 12,50 Euro
eröffne.
Die Analysten von Independent Research nehmen ihr Votum erneut hoch
und bewerten United Internet nach "übergewichten" nun mit
"kaufen".
Eine frühere Zielvorstellung lag bei 7,7 €
Die Meldungen sind nachzulesen unter
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/united-in…
schrieb am 19.06.02 20:46:03
langsam wird es mir ja fast unheimlich. Während des Urlaubs ist
fast mein komplettes Depot geschrumpft (1-15.6) nur UI hielt sich
wacker. Und kaum ist man zurück, starten sie richtig durch...
schrieb am 21.06.02 13:58:48
@xylophon
Unheimlich wird mir auch ein wenig, da jetzt sogar Prior, der lange
Zeit vor United Internet gewarnt hat, noch Kurspotential sieht
...
United Internet Kurspotenzial Prior Börse
Den Aktienexperten der "Prior Börse" zufolge hat die Aktie von
United Internet (WKN 508903) noch mindestens 50% Kurspotenzial.
Das Unternehmen habe mit einem Plus von 13 Mio. Euro das beste
Quartalsergebnis seit Unternehmensgründung vor 14 Jahren erzielt.
Dabei habe Vorstandschef Ralph Dommermuth auf dem Höhepunkt der
Internet-Hype noch einen dreistelligen Millionenverlust angehäuft.
Doch dann habe er aufgeräumt und verlustträchtige Töchter aus dem
Portfolio geworfen. Außer des Werbevermarkters AdLink würden alle
Beteiligungen schwarze Zahlen schreiben. Aber auch AdLink solle
gemäß den Experten mittlerweile operativ über der Nulllinie
liegen.
Für das Jahr 2003 erwarte der Konzern, nach vorsichtigen
Schätzungen, einen Gewinn von 45 Cent je Anteilsschein. Dies ergebe
beim aktuellen Kurs ein günstiges KGV von 16. Trotz der
Kurssteigerung von 70% seit Beginn des Jahres!
Die Experten der "Prior Börse" sehen für die Aktie von United
Internet" noch ein Kurspotenzial von mindestens 50%.
(www.aktiencheck.de)
schrieb am 21.06.02 14:27:17
netresearch geht von einem fairen wert momentan von 24 euro
aus, sieht aber auch kurspotential bis 32 euro!
selbst bei einem kurs von 20..25 euro wäre ui immer noch stark
unterbewertet.
für das laufende jahr 2002 schauts sehr gut aus, 2003 wird man den
absoluten durchbruch der aktie sehen...
ich gehe davon aus, das in 1-3 jahren kurse um die 30-35 euro sehen
wird.
schrieb am 21.06.02 14:41:57
ui wird laufen ..das mit sicherheit..
aber was sollen schon wieder diese überzogenen kursziele?
genau so was hat man ende 99 auch überall lesen können und
dann??
leute werdet nicht zu gierig .
aber ansonsten viel glück.
mfg wacko
schrieb am 21.06.02 14:51:45
überzogen?
ui kam vom 54 euro, also nach 4,5 jahren erholung auf 50% des
ursprünglichen wertes...was ist denn da überzogen?
schrieb am 21.06.02 14:57:42
danielstern<<<<
glaubst du etwa das 25 euro für ui io gehen?
mfg wacko
schrieb am 21.06.02 15:09:03
hi wacko, ja, allerdings, 25 euro wären mehr als angebracht für
ui!
geh mal davon aus, das wir in kürze die ersten 2-stelligen kurse
sehen werden.
schrieb am 21.06.02 15:17:00
danielstern<<<<<
ich gönne euch doch diese kurse ..damit hab ich doch gar kein
prob.
aber ich frage mich nur was rein vom fundament her diese bewertung
rechtfertigen soll?
wir haben jetzt schon eine mk von weit über 350.000.000
bei einem umsatz von 280 bis geschätzt 300 + - 0
jetzt sage mir mal was rechtfertigt kurse von 25??
schrieb am 21.06.02 15:26:46
legst du diese kriterien bei allen firmen an, würdest du staunen,
mein lieber!
börse nimmt vorweg, und das bei ui noch einiges kommt, kannst du
dir denken!
es werden größere ankäufe-übernahmen kommen, übrigens stimmt deine
rechnung nicht.
vergiß es einfach, eine aktie mathematisch "berechnen" zu
wollen..das geht nicht, weil wesentlich mehr faktoren
miteinfließen...
schrieb am 21.06.02 15:44:13
danielstern<<<<<<<
nimm die rechnung oder die zahlen dort die ich geschrieben habe
nicht für voll...weil ich es nur grob im hinterkopf habe als ich
gestern mal auf ui gestossen bin.
das man an der börse die zukunft auch einbezieht ist mir auch
klar...aber ich sage dir es wird keine 2te blase am neuen markt
mehr geben..
und wenn ich mir ui genauer anschauen sollte mit einer nach oben
hin offenen rechenweise + zukunft werde ich trotzdem nicht weiter
wie maximal 13 15 euro kommen.
darf ich mal fragen seit wann du dabei bist??
mfg wacko
schrieb am 21.06.02 15:45:51
mit unterbrechungen seit knapp 3 jahren in ui investiert.
schrieb am 21.06.02 15:54:11
kann dir sagen bin seit 6.45 dabei..und mein ziel liegt bei 9.50
oder 10 .
und dann habe ich gute gewinne..was mir auch reichen wird ...
weil ich aus der vergangenheit gelernt hab.!!!!!!!!!
schrieb am 21.06.02 15:57:18
klar, zu verstehen ist das schon...ich stand mit 14.000 aktien vor
kurzem bei 3,20....
jetzt ein paar wochen später gehts auf 8 euro...
ich persönlich werde ui noch ein paar jahre halten.
schrieb am 21.06.02 16:01:47
glückwunsch ...
hätte aber auch in die hose gehn können.
aber trotzdem du hast doch schon einen fetten gewinn...
jetzt meine frage ..sagst du dir eine steigende aktie verkauft man
nicht ..??
oder treibt dich die gier??
mfg wacko
schrieb am 21.06.02 16:05:29
nee, gier bestimmt nicht, ich bin immer noch durch anderen schrott
in der verlustzone!
ui ist der aktivposten in meinem depot, der andere krumme dinger
wett machen soll und auch wird, also alles relativ einfach.
persönlich bin von der aktie halt überzeugt, zahlen und
zukunftperspektiven schauen sehr gut aus...wenn es mal etwas
bessere stimmung geben wird an deutschen märkten, ist ui immer
dabei.
schrieb am 21.06.02 16:12:05
kk
das war ne klare antwort ..
viel glück dabei .
mfg wacko.
ps:wer glaubt heute noch an die 8?
schrieb am 21.06.02 20:29:57
Schlußauktion:
fast 120.000 Stück - minus 10.9% auf 6,86????????????
Diese Prior-Story gibt mir mächtig zu denken.
Gerade im WO-Board: Prior steht mit dem Rücken zur Wand!!
Gibt es da wohl einen Zusammenhang?? Wenn ja, kein guter!!
Ich glaub, man sollte sein Engagement zumindest überdenken.
So long, Sam
schrieb am 21.06.02 21:38:50
Man könnte meinen, morgen kommt Bin-Laden nach Deutschland, da geht
es ja wirklich fast allen an den Kragen!
Morgen Atomkrieg???
WKN NAME C BID ASK CHANGE CHANGE% TIME WL
500770 ACG AG EUR 2.90 3.36 .08 2.84% 21:35:07 »
510300 ADVA OPT. NETWORKING AG EUR 1.30 1.65 -.35 -21.21% 21:35:07
»
506620 AIXTRON AG EUR 13.11 13.49 1.39 11.86% 21:35:07 »
922230 AT&S AUST TECHN EUR 10.75 11.06 .26 2.48% 21:35:07 »
521510 BALDA AG EUR 2.80 3.20 -.57 -16.91% 21:35:07 »
888509 BB BIOTECH AG EUR 45.50 47.00 3.18 7.51% 21:35:07 »
901599 BROADVISION INC. EUR .44 .52 -.09 -16.98% 21:35:07 »
508222 CE CONSUMER ELEC EUR 3.63 4.02 .36 11.01% 21:35:07 »
542800 COMDIRECT BANK AG EUR 4.00 4.80 -1.26 -23.95% 21:35:07 »
542700 CONSORS DISCOUNT -BROKER AG EUR 12.30 12.40 .15 1.23%
21:35:07 »
510150 D LOGISTICS AG EUR 1.58 1.67 .18 12.86% 21:35:07 »
507230 DAB BANK AG EUR 3.15 3.60 -.92 -22.6% 21:35:07 »
927200 DIALOG SEMICON EUR 2.07 2.16 .15 7.81% 21:35:07 »
568480 EM.TV & MERCHANDISING AG EUR 1.03 1.08 -.08 -7.21%
21:35:07 »
566480 EVOTEC OAI AG EUR 6.08 6.27 .77 14.5% 21:35:07 »
513010 FJA AG EUR 30.97 31.92 -.87 -2.73% 21:35:07 »
575314 FUNKWERK EUR 17.00 17.52 -.56 -3.19% 21:35:07 »
565773 GERICOM EUR 10.81 11.14 -.60 -5.26% 21:35:07 »
585150 GPC BIOTECH EUR 5.80 6.11 1.33 29.75% 21:35:07 »
920305 HIGHLIGHT CMS DZ EUR 1.96 2.05 .03 1.55% 21:35:07 »
625700 IDS SCHEER EUR 6.65 7.06 -.13 -1.92% 21:35:07 »
548880 IM INTLMEDIA AG EUR 2.90 3.08 -.40 -12.12% 21:35:07 »
622700 INTERSHOP COMM EUR .92 .97 .10 12.2% 21:35:07 »
506150 IXOS SOFTWARE EUR 5.16 5.36 -.02 -0.39% 21:35:07 »
523990 KONTRON EMBEDDED EUR 6.10 6.38 .07 1.16% 21:35:07 »
549427 LAMBDA PHYSIK EUR 11.26 11.58 -.64 -5.38% 21:35:07 »
504350 LION BIOSCIENCE EUR 4.32 4.56 -.14 -3.14% 21:35:07 »
502090 MEDIGENE AG N EUR 5.07 5.34 .27 5.63% 21:35:07 »
660500 MEDION EUR 30.23 31.21 -.99 -3.17% 21:35:07 »
662240 MOBILCOM EUR 9.99 10.29 .87 9.54% 21:35:07 »
663200 MORPHOSYS EUR 23.43 24.11 2.03 9.49% 21:35:07 »
587357 NORDEX EUR 3.89 4.02 .12 3.18% 21:35:07 »
691630 PANDATEL AG EUR 8.71 8.97 -.27 -3.01% 21:35:07 »
691660 PFEIFFER VACUUM EUR 37.38 38.50 .72 1.96% 21:35:07 »
514350 PIXELPARK AG EUR 2.25 2.36 -1.33 -37.15% 21:35:07 »
691032 PLAMBECK ENER NA EUR 15.46 15.89 .69 4.67% 21:35:07 »
901626 QIAGEN NV EUR 12.25 12.72 -.57 -4.45% 21:35:07 »
919544 RHEIN BIOTECH EUR 53.78 55.89 1.86 3.58% 21:35:07 »
501111 SAP SYSTEMS EUR 8.19 8.52 -.64 -7.25% 21:35:07 »
909247 SCM MICROSYSTEMS EUR 10.63 11.02 .86 8.8% 21:35:07 »
722440 SENATOR ENTMNT EUR 1.25 1.33 .01 0.81% 21:35:07 »
723890 SINGULUS TECHNOL EUR 28.80 29.89 2.58 9.84% 21:35:07 »
730900 STEAG HAMATECH EUR 3.80 4.04 -.44 -10.38% 21:35:07 »
722670 SUESS MICROTEC EUR 19.05 19.75 1.48 8.42% 21:35:07 »
555770 T-ONLINE EUR 7.85 8.05 -.70 -8.19% 21:35:07 »
916980 TELEPLAN INTERNATIONAL N.V. EUR 8.14 8.43 -.82 -9.15%
21:35:07 »
931705 THIEL LOGISTIK AG EUR 4.48 4.86 -2.26 -33.53% 21:35:07 »
622796 TRINTECH GROUP PLC. EUR 1.06 1.16 .50 89.29% 21:35:07 »
760810 UMWELTKONTOR RENEWABLEENERGY AG EUR 3.52 3.74 -.24 -6.38%
21:35:07 »
508903 UNITED INTERNET AG EUR 6.74 7.15 -.76 -10.13% 21:35:07 »
schrieb am 21.06.02 21:55:35
Hexensabbat - Verfallstag für Optionen und jedes Quartal das
gleiche Spiel.
schrieb am 24.06.02 16:15:29
@samlawry
dann sollte Dir auch der Kauf von 181.844 zu 7,70 Xetra 13.12h am
Freitag zu denken geben.
schrieb am 24.06.02 20:03:23
und da sind wir wieder über der sieben..
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wünsch euch was.
schrieb am 24.06.02 20:04:13
@109
wenn ich ehrlich sein soll: Hab ich garnicht mitbekommen.
Außerdem war mein Posting etwas panisch, weil
Ich bin am Freitag so um ca. 20h20 in mein Onlinedepot (nicht hier
bei WO) und sah dort einen aktuellen Kurs von 0,50€. Kein
Scherz!
Dann hab ich halt die Daten der Schlußauktion gecheckt und das
Posting geschrieben. Wie gesagt, war wegen der 0,50€ kurzfristig
etwas aufgeregt.
So long, Sam
schrieb am 26.06.02 17:59:49
und wieder erholen wir uns im schnitt schneller vom tief als viele
andere...
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mfg wacko
schrieb am 26.06.02 22:11:18
freuen wir uns jetzt schon auf die acht...die neun...die
zehn.....die......
schrieb am 28.06.02 17:12:57
mhhh heute nicht viel interesse da.
warum darf sie nicht über 7.40 und unter 6.90?
ahh ein graus wenn sie einen seitwärtstrend hinlegen würde
ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!
mfg wacko
schrieb am 28.06.02 17:20:06
LANDESBANK BADEN-WÜRTTEMBERG
United Internet akkumulieren Datum: 27.06.2002
Iris Schäfer, Analystin der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW),
bewertet die United Internet-Aktie mit "akkumulieren". (WKN 508903)
United Internet konzentriere sich mit Ihren Marken 1& 1,
schlund+partner und GMX auf die Geschäftsfelder
Internet-Mehrwertdienste und Webhosting. Neben diesem
Produktgeschäft (Umsatzanteil 62,3%) betreibe das Unternehmen das
Geschäftsfeld Outsourcing (Umsatzanteil 25,4%), welches die
Customer-Relationship-Dienstleistungen von twenty4help sowie den
Verkauf von White-Label-Produkten an andere ISPs umfasse. Die im
Vorjahr durchgeführte Bereinigung des Beteiligungsportfolios sowie
die Fokussierung auf die Geschäftsfelder Produkte und Outsourcing
hätten die Ertragssituation im ersten Quartal im Vergleich zu den
Vorperioden erheblich verbessert.
Bei einem Umsatzanstieg von 16,4% auf 70,9 Mio. Euro im
Periodenvergleich habe das EBIT einen Turnaround von minus 5,0 Mio.
Euro auf 13,7 Mio. Euro verzeichnet. Darin enthalten sei ein
positiver Ergebniseffekt in Höhe von 5,3 Mio. Euro aus dem Verkauf
der AdLINK-Aktien an DoubleClick Inc. Der Vorsteuergewinn habe von
minus 7,4 Mio. Euro auf 13,4 Mio. Euro bzw. 8,1 Mio. Euro ohne
AdLINK-Effekt gesteigert werden können. Mit der Ausrichtung auf
Internet-Mehrwertdienste und der Adressierung der Kundengruppen
kleine und mittlere Unternehmen sowie private
Internet-Professionals sei United Internet gut gerüstet, in dem von
negativen Nachrichten beherrschten Internetumfeld weiter zu
wachsen. Mit 1,8 Millionen Kundenverträgen nehme 1& 1 in
Deutschland eine führende Marktposition ein. Der Verkauf von
technischen Leistungen im Internet generiere zudem attraktive
Vorsteuergewinnmargen zwischen 15% und 20%. Obwohl die
Neukundengewinnung mit einem hohen Werbeaufwand einhergehe, dürften
aufgrund der Nutzung von Skaleneffekten und der Adressierung des
Kundenstammes mit neuen Produkten die geplanten Umsatz- und
Ertragsziele erreicht werden können.
Der für 2003 erwartete vergleichsweise niedrige Umsatzzuwachs in
Höhe von 3,9% sei darauf zurückzuführen, dass AdLINK (Planumsatz
2002 48,0 Mio. Euro) nicht mehr vollkonsolidiert werde, wenn
DoubleClick Inc. ihre Call-Option auf 21% der AdLINK-Anteile
ausübe. Das Wachstum im Outsourcing-Segment solle durch eine
vermehrte Übernahme unternehmensinterner User-Help-Desks als auch
durch den Verkauf von White-Label-Produkten an andere ISPs
dargestellt werden. Der positive Jahresausblick sowie die Bündelung
aller Aktivitäten auf das profitable operative Geschäft dürfte der
Aktie langfristiges Kurspotenzial verleihen. Nach dem starken
Kursanstieg der vergangenen Wochen dürfte der Aktienkurs jedoch
erstmals eine Verschnaufpause einlegen. Die Analysten der LBBW
stufen den United Internet-Titel daher in einer ersten Einschätzung
auf "akkumulieren" ein.
Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
schrieb am 01.07.02 11:00:30
der tägliche Count-Down auf 6,8 läuft wieder...
schrieb am 01.07.02 11:25:56
raus rudi raus!!!!!!!!!!
schrieb am 01.07.02 20:47:28
und mal wieder der obligatorische endspurt!
@387...: rudi nimmt dich NIEMAL mit...
schrieb am 01.07.02 20:48:40
kaufe ein "S"
schrieb am 01.07.02 21:24:40
der wahre kurs ist wohl eher 6.70€!
morgen wird es eng.
will nochmal billig rein!
schrieb am 01.07.02 21:41:01
L&S sieht noch 7€. der abschlag ist aber auch wohl nur durch
den schwachen nasi begründet. dass UI immer zum ende der sitzung
steigt, zeigt ja wohl, dass da einige noch einsammeln wollen.
@387..: was willst du überhaupt noch?? wenn UI weiter steigt,
erklärst du, dass du gerade deine letzten 5000stück zu
höchstpreisen verkauft hast und somit der oberschlaumeier bist.
läuft es anders (ist wohl eher das unwahrscheinlichere szenario

), hast du ja sowieso recht gehabt.
schrieb am 02.07.02 09:41:05
tatsachenverdreher!
schau lieber nochmal nach, was ich geschrieben habe.
schrieb am 03.07.02 16:11:11
United Internet: Übergewichten (Bayerische Landesbank)
Die Analysten der Bayerischen Landesbank stufen die Aktie des
Internet Service Providers United Internet in ihrer Analyse vom 28.
Juni mit „Übergewichten“ ein.
Im ersten Quartal 2002 habe sich der positive Ergebnistrend
fortgesetzt. Der Konzern habe ein EBITDA von 13,1 Mio. Euro sowie
ein erstmals positives EBT in Höhe von 8,1 Mio. Euro erzielt. Die
Eigenkapitalquote sei durch den Abbau der Verbindlichkeiten von 36%
auf 52% gestiegen.
Die Analysten rechnen für 2002 mit positiven EBT-Ergebnissen, einem
EPS von 0,42 Euro sowie einem weiteren Abbau der Verbindlichkeiten
auf 20 Mio. Euro.
03.07.2002 16:05 -stoe-
schrieb am 04.07.02 12:13:43
schrieb am 04.07.02 17:04:12
Ich würde diesen Wert zumindest teilweise verkaufen und auf
aussichtsreichere Investments umsteigen. Für wesentlich
chancenreicher halte ich ein Engagement in Internet Capital, das
Risiko ist wegen der breiten Streuung (Beteiligung an 44
Unternehmen) begrenzt, die ersten Firmen kommen in die Gewinnzone,
die Verschuldung ist niedrig und der Wert hat eine sensationelles
Kurs-Umsatz-Verhältnis von 0,2.
Welche Perlen hier schlummern, könnt ihr anhand der Beteiligung
Linkshare erkennen, an der Internet Capital mit 40% beteiligt.
schrieb am 04.07.02 17:10:39
Im folgenden einmal ein Text, der Euch zeigt, dass der
Weltmarktführer bei Affilate-Programmen, die Internet
Capital-Beteiligung Linkshare, die seit einem dreiviertel Jahr
profitabel ist, einen Wert hat, der die momentane
Marktkapitalisierung von Internet Capital schon allein um ein
Mehrfaches übersteigt. Allein die Beteiligung an dieser
Gesellschaft dürfte 400 Millionen wert sein, wodurch sich allein
durch den Besitz dieser Gesellschaft ein Aktienkurs von 1,35
rechtfertigen ließe (momentane Marktkapitalisierung = 75 Millionen,
Kurs = 0,25). Das Unternehmen ist darüber hinaus an weiteren 43
Unternehmen beteiligt, einige ähnlich aussichtsreich.
"Bright Spots inMarketing"
By Steve Jarvis
Staff Writer, Marketing News
Marketers know that a recession is a good time to build brand
equity and market share, but the financial managers they report to
typically demand that the marketing department do more with less
during lean times. Meanwhile, few companies have the systems in
place to measure ROI on marketing expenditures, and that has left
many traditional marketing categories this economic downturn.
But bright spots exist in the industry, areas in which marketers
have been willing, and able, to invest time, effort and precious
dollars (including salaries for new hires) despite nationwide
layoffs, fallout from the Enron debacle and other indicators of a
slow recovery. Not surprisingly, finding efficiencies in the
marketing process is a common thread.
For example, marketers specializing in e-mail campaign management
services are flourishing as the volume of e-mail marketing messages
grows exponentially. Also, Search Engine Optimization (SEO)
services and online affiliate marketing programs are holding their
own.
The recession "has really made people think about how they can do
marketing better and less expensively," says Jeff Barnes, vice
president of Europe and U.S. sales at e2 Communications Inc., an
e-mail marketing management firm based in Plano, Texas.
U.S. companies are expected to spend about $2 billion on e-mail
marketing this year, double the amount spent in 2001 and triple the
$678 million spent in 2000, according to New York-based Jupiter
Media Metrix Inc. Jupiter predicts annual e-mail marketing spending
will be as high as $9.4 billion in 2006. For that money, each
consumer with an electronic mailbox is expected to receive 1,800
messages this year, up 20% from about 1,500 messages last year, and
up 64% from 1,100 in 2000, according to Jupiter, which predicts
total e-mail marketing volume will grow to more than 3,800 annual
messages per consumer in 2006.
"I think cost, speed and the ability to track (the results) are the
three main reasons" e-mail marketing is so popular, says Blair
Lyon, president and CEO of e-mail marketing firm TMXInteractive
Inc., based in Conshohocken, Pa.
Managing an e-mail campaign can include some or all of the
following services: list procurement, list cleansing, crafting the
message (using text, photos and, increasingly, animation and audio
and video clips), and perhaps most importantly, managing
sophisticated ROI systems that track how many recipients actually
opened the e-mail and its various attachments or followed its
links. Business is booming for TMX: According to Lyon, TMX sent
300% more commercial e-mails on behalf of clients in 2001 than it
did in 2000. E2 Communications sends out about 300 million e-mails
per month on behalf of clients, up from only 10 million per month a
year ago, according to Barnes.
Barnes points out that the volume of e-mail marketing has grown so
significantly not only due to new clients but also because existing
players are using the technique more and more often. For example,
he says his company`s e-mail volume growth has been largely driven
by a huge increase in the customer retention and
relationship-building e-mails sent out for e2`s existing major
national brand accounts, which include Budweiser, Saab, AAA,
Starbucks and J.C. Penney.
Along with an increase in business, sources say the number of
marketing jobs in the e-mail marketing niche is growing. Barnes
estimates that overall there has been a 10% to 15% increase in the
number of e-mail marketing jobs in the United States in the past
year, including positions at e-mail specialty boutiques and
companies` in-house e-mail programs (although e2 is not currently
hiring).
Lyon says TMX has expanded its workforce by 50% over the past year,
to 70 employees, and plans to further increase staff by about 40%
by the end of 2003.
"There should be good opportunities for new people coming out of
school or experienced marketers transitioning," Lyon says.
For those marketers or students who are interested in the field, he
says that while traditional direct marketing coursework and
experience is applicable to e-mail marketing, marketers should read
up on white papers and research reports about e-mail marketing, as
well. Elsewhere online, times are good in the relatively new
marketing discipline of Search Engine Optimization.
SEO includes rewriting and recoding a Web site to achieve higher
positioning on search engine results pages, much the way a company
might name itself AAAAAA Steam Cleaning, for example, to be listed
at the top of the category in the local Yellow Pages directories.
Even during this recession, marketers are spending money on SEO
services, knowing that consumers and professionals alike will look
at the first few pages of search results, and rarely further.
And companies like Ashland, Mass.-based HighRankings.com are busy.
Owner Jill Whalen says business at the 7-year-old company has been
"steadily increasing" throughout the recession, with the most
dramatic growth seen in early 2002: For first quarter 2002,
HighRankings.com`s revenues were five times greater than in first
quarter 2001, Whalen says, although she declines to be specific
about the revenues of the privately held company. HighRankings.com
charges anywhere from $1,000 to $50,000 for SEO services, depending
on the size of the site.
Similarly, Jim Canright, president of Portland, Ore.-based Canright
Systems Inc., a Web site design and software development firm, says
his company`s SEO Services division design work in the past six
months. The SEO division revenues have been growing by about 30%
per month since September, and the division has taken on several
new clients each week during that time period, compared with less
than one new SEO client per month when the division was first
launched.
SEO services are an easy sell, marketers say; they can double or
triple a site`s visitors and revenues. For example, Dr. Randall
Bolar, director of the Georgetown Surgical Clinic in Georgetown,
Ky., launched a Web site for the clinic in May 2000, but received
at most a few thousand hits per month, most of whom were existing
patients.
The clinic hired HighRankings.com in summer 2000, and by January
2001, Dr. Bolar says the site averaged 45,000 hits per month.
Whereas the Web site generated only one or two new patient
appointments a week before the SEO overhaul, that figure jumped to
10 to 12 per day by fall 2000.
"It was the difference between day and night," Dr. Bolar says.
"Before (SEO) my business wasn`t surviving, and afterward revenue
increased at least tenfold."
Similarly, Kathy Drewien, director of Atlanta Relocation Services
Inc., a real estate agency based in Marietta, Ga., hired
HighRankings.com in March 1999, and logged a 33% increase in
revenues generated directly by site traffic; in 1999, those
revenues were more than $120,000, up from about $90,000 in 1998.
She says the total number of Internet transactions at the site
Atlanta real estate information, and other online services in the
year following SEO.
With those sorts of results to point to, it makes sense that
Canright`s SEO Services division has been making more sales calls
to pitch the service during the current recession.
"Our (SEO services) sales are limited only by our ability to serve
customers," Canright says. "It`s fairly easy to find customers for
this." Considering the amount of new site traffic it can bring, SEO
is now often seen by marketers as "cheap compared to other forms of
advertising," Whalen says.
Along with the surge in business has come a surge in hiring. Whalen
estimates that SEO jobs are opening up at Web design firms and
full-service marketing consulting firms. In addition, Whalen says,
"There are now jobs in corporations dedicated to SEO. I`ve just
recently started to notice those."
HighRankings.com itself is not now hiring, but Canright says his
SEO Services division has added four employees since last summer
and plans to add twice that number in the next few months.
Breaking into the field, on the other hand, can be tough: "There`s
not a lot of formal training available," Whalen says.
The best advice is to read up on the subject online and attend
annual conferences, such as the recent "Search Engine Strategies
2002" conference held in March in Boston, organized by Darien,
Conn.-based INT Media Group Inc.
Whalen also suggests a do-it-yourself, trial-and-error approach to
SEO education: Build a hobby site and try out various strategies to
boost the site`s ranking in major search engines.
Elsewhere online, affiliate marketing programs are attracting more
marketing dollars. Online marketers` interest in setting up
strategic relationships with other sites to boost site visitors and
e-commerce sales has remained strong over the past two years, says
Carrie Johnson, analyst at Forrester Research Inc., based in
Cambridge, Mass.
Affiliate programs generated about $10.5 billion in total
e-commerce sales in the United States in 2001, according to
Forrester, a figure that is expected to rise to $17.1 billion this
year and to $53.8 billion by 2005.
Marketers "really do see it (an online affiliate program) as a
bargain," says Sam Gerace, founder of Be Free Inc., an affiliate
program management services company based in Marlborough, Mass. The
pay-for-performance online affiliate model has to some extent
"taken the guesswork out" of marketing, he says.
Marketing companies that specialize in affiliate services still
operate in a tricky, dot-com-like financial arena in which net
profits are hard to get. Still, New York-based LinkShare Corp.
announced in February that it had achieved profitability for each
of the past six months, a first for the company, although
executives declined to provide figures for the privately owned
firm. Similarly, Be Free said in February that fourth quarter 2001
net losses were only $3.7 million on quarterly sales of $6.5
million best quarterly result for the 6-year-old company, which
lost $18.2 million in fourth quarter 2000 on quarterly sales of
$6.4 million.
"The economic slowdown has directed marketers` attention to
pay-for-performance affiliate marketing programs," says Heidi
Messer, LinkShare`s COO, because the programs are proving to be an
effective way to boost revenues.
For example, one of LinkShare`s clients, online clothing and gift
retailer Coldwater Creek Inc., based in Sandpoint, Idaho, announced
in late February that its online affiliate program had generated
nearly $6.3 million in additional Internet sales revenue since the
affiliate program began a year ago the first three quarters of its
fiscal year 2001 (the fiscal year ended February 2002), the company
reported net sales of $347.4 million, and nearly one-third of its
sales are from the Internet site, Coldwater Creek`s CEO Georgia
Shonk-Simmons, said in a February press release.
In an affiliate relationship or "linking agreement," one site asks
another site to help send traffic via a link (usually a banner ad,
button or part of the text). Payments to affiliates are usually
made per site visitor, qualified lead or e-commerce sale that the
affiliate delivers. Affiliations with 50 or fewer partners
typically can be handled in-house, but when a company has thousands
of such relationships spread all over the Web Coldwater Creek,
Omaha Steaks International Inc. in Omaha, Neb., and Handspring Inc.
in Mountain View, Calif. program, tracking the traffic generated by
each partner and making appropriate payments.
Affiliate management services typically charge fees of 2% to 3% of
the revenues generated by the links they oversee, and also charge
monthly service fees ranging anywhere from around $3,000 to $15,000
a month, depending on the number of affiliates on the account.
LinkShare, for example, helps recruit online affiliates for clients
in addition to managing existing relationships, a service covered
by its monthly fees.
With marketers increasingly demanding ROI from their marketing
budgets, affiliate marketing programs are becoming a popular choice
because they provide "probably the purest form of
pay-for-performance marketing out there," says Forrester`s Johnson.
If a linking agreement doesn`t deliver results, affiliates aren`t
paid a thing.
The job market for affiliate marketing program managers agency or a
client firm has increased its staff slowly, but steadily, over the
past year; meanwhile, several clients are seeking in-house
managers, she says.
Successful affiliate marketers will have strong direct marketing
and sales experience, she says, and some knowledge of managing a
sales channel, as affiliate marketers have to train partners and
track results. Her advice for breaking in to the field: "Find a
mentor and carry their briefcase for a while."
Even in the midst of a recession, marketing departments are
spending; they`re just more careful about where that money goes.
"With marketing budgets getting smaller, marketers are looking for
more return for each dollar spent," Lyon says.
schrieb am 04.07.02 17:15:47
Wie gigantisch die Aussichten des Weltmarktführers Linkshare sind
kommt im folgenden noch einmal aus dem vorherigen Posting kopierten
Textausschnitt zum Ausdruck:
"Affiliate programs generated about $10.5 billion in total
e-commerce sales in the United States in 2001, according to
Forrester, a figure that is expected to rise to $17.1 billion this
year and to $53.8 billion by 2005."
Das Wachstum des Marktes soll also in 2002 70% betragen und von
2002 bis 2005 soll sich das Marktvolumen noch einmal verdreifachen
(!!!!!!!!!!!!).
schrieb am 04.07.02 17:18:38
Da Linkshare der Weltmarktführer ist, sieht auch die Kundenliste
entsprechend aus:Extended Client List
--------------------------------------------------------------------------------
1800flowers.com
1bookstreet.com
223Collectibles
499 Car Warranty
800wine.com
99Perfume
A2Zmoonlighter.com
ABC Inkjets.com
Ace Specialty Foods
Adobe
Advance Response
Affinity Internet
AJ Prindle & Co.
AKA Gourmet
alazing.com
All Together Leather
Allbooks4less
AllPets
Almond Plaza
American Express
ArginMax
Articles Catalog
ArtInside.com
As Seen On TV / BuyItOnTheWeb
Ashlane Coffee
Ashlane Gift Baskets
Astrology.com
AT&T
AT&T Small Business
AutoAccessory
Avon.com
TheBabyOutlet
Bare Necessities
Batteries.com
Beach Body
BeadRoom
beyond.com
BigYankSports
Blackwelder`s Furniture
Blindsgalore
Blink.com
BoatersWorld.com
Bodega Fudge and Chocolates
Brigade Quartermasters
Brooks Brothers
Buy.com
BUYandHOLD Securities Corporation
BuyTelco.Net
Cardstar
CarsDirect.com
Cartoonbank.com
CaseLogic Direct
Cash Oncall, Inc.
CDHoldings.com
CD Universe
Cerebellum Corporation
Chase Manhattan Bank
Cigar.com
ClassRenunionSearch.com
Clearanceworld.com
ClearPlay
Clever Island.com
ClikVacations.com
Cobaltcard
Coldwater Creek
Collectors Choice Music
ColorfulImages.com
Columbia House
Computers4Sure.com
Continental Airline Vacations
The Company Store.com
Cooking.com
Coolsavings.com
CreditExpert.com
Critics Choice Video
CVS.com
David`s Cookies.com
Dealer Direct
dELiA*s
Dell Asia Pacific
Dell Home Systems
Delta Air Lines
Deltavacations.com
Dermadoctor.com
DexterShoe.com
Dialpad Communications
Disney Blast
Disney Store Online
Domestications
DSL Start
EBgames.com
eDiets
eDiets Europe Ltd
eLoan
eLUXURY
emailprize.com
EncoreCatalog
Enterprise Rent-a-Car
eSticker
eStyle
Eversave
Experian AIS
Eyestorm
eZiba
F1 Marketing Group
Fieldcrest Royal Velvet
Fingaroo
Florist.com
Flower.com
Ford Direct
Forzieri.com
FOSSIL
FragranceNet
Franklin Mint
Frenchtoast
FTD
FujitsuPC.com
Fuller Brush
Furniture Online
Gaiam.com
Gallery Collection
Gardener`s Supply Company
GE Capital Bank Switzerland
Gempler`s
GETaDISH.TV
Gift Express
GiftBaskets.com
GigaGolf.com
GiveAnything.com
The Golf Warehouse
Golfballs.com
Go Shopping
Gospel Communications
Gotfruit.com
Great Classic Movies
Great-Finds.com
GreatFlowers.com
greenfeet.com
Green Marketplace.com
GTC Telecom
Gump`s
Guthy-Renker
H&R Block
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HarryandDavid
Hickory Farms
Hifi.com
Hilo Hattie
hooloo.com
homefocuscatalog.com
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illuminations.com
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ImprovementsCatalog.com
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J&R Music World
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JacksonandPerkins
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NetNation Communications
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SmarterKids.com
Smarthome.com
SnoopyStore.com
SnoreMD.com
Snowtraders.com
Sony Music Direct
Spencer Gifts.com
StartSampling.com
Stress Less
Suntory Water Group
Support Plus
Supportkids.com
Swiss Army Depot
Szul.com
Tabasco.com
Tankless Water Heaters
techdepot.com
Terrysvillage.com
textbookx.com
TLA Video
Thingsremembered.com
Thinkfree.com
T-Shirts.com
Tupperware
Turf Products / Yardmart.com
Uncommongoods.com
Undergear.com
Underneath.com
UniversalGear.com
Urban Q
Valpak.com
ValueMags.com
Vanguard Asset Group
Vikingop.com
Vitacost.com
VitaminShoppe.com
walkingshop.com
WatchZone
WebSite.WS
Western Union
Wicks End
Widerview Village
Wild Bird Centers
Windows and .NET magazine
Windsor Vineyards
The Wine Messenger
wine.com by eVineyard
Winecountrygiftbaskets.com
Winfreestuff.com
WireACake / HB Bakery Connection
WWF Shop Zone
Yak Pak
YellowPages.com
YourActivePet.com
Yves Rocher
Zagat Survey, LLC
ZoneAlarm Pro
schrieb am 04.07.02 19:07:11
@esla
Du willst uns doch nicht ernsthaft diesen Pennystock ICG empfehlen?
Das Ergebnis für das erste Quartal liest sich zumindest wenig
erfreulich:
"The Company reported a net loss of $62 million or $0.22 per share,
compared to a net loss of $1.7 billion or $6.07 per share in the
corresponding period in 2001."
(Quelle: http://internetcapital.com)
schrieb am 04.07.02 20:00:07
..nun, ähnliches hab ich auch gedacht. Wobei natürlich die
Möglichkeit besteht, daß "der Pennystock" dieses Jahr deshalb
extrem hohe Verluste ausweist, weil man konsequent alle
Verlustbringer auf Null abschreibt und mit den wenigen
Cash-Generierern in die Zukunft starten will - diese Möglichkeit
haben ja schon andere mit Erfolg genutzt, die das Schlimmste jetzt
schon hinter sich haben
...kenne ICG aber nicht und halte mich im Augenblick auch davon
fern. War nur ein Hinweis, daß "Verlust nicht gleich Verlust"
ist...wie wir alle wissen.
schrieb am 04.07.02 20:50:50
@xylophon
United Internet hat sich gerade noch rechtzeitig vom Konzept der
Internet-Beteiligungsgesellschaft abgewendet. Wie unschön die
Situation auch bei United Internet hätte werden können, kann man an
tiefroten Bilanz von ICG ersehen. Die Verschuldung von ICG beträgt
mehr als 620 Mio. USD, die Eigenkapitalqote weniger als 10 Prozent,
und das geringe Barvermögen ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf
die zumeist verlustreichen Tochterunternehmen verteilt.
Wir können uns freuen, dass United Internet eine solche Situation
erspart geblieben ist.
schrieb am 04.07.02 20:58:54
nun, danke für die Information. Ähnliches hatte ich befürchtet,
aber ich hatte keine Lust mich mit dem Wert überhaupt zu
beschäftigen, es gibt genug interessantere Aktien für wenig Geld im
Augenblick.
Die Anspielung war natürlich auf UI bezogen, wie Du gemerkt hast.
Sehe ich deshalb im Ergebnis sehr ähnlich. Aber das zeichnet m.E.
Dommermuth aus.
Nur mal so (wo wir gerade bei Anlagealternativen sind): hast Du
Dich eigentlich mal mit Articon/Computerlinks beschäftigt? Mir
sehen beide sehr gesund aus, aber vielleicht überseh ich ja auch
was. Oder anders gefragt: was habt ihr denn sonst noch für
Aktien???
schrieb am 04.07.02 23:44:43
@xylophon
Ich habe mich noch mit keinem der beiden Werte intensiv
beschäftigt. Auch verstehe ich von den Produkten zu wenig, um mir
eine Meinung bilden zu können.
schrieb am 05.07.02 09:56:09
An Koesbus
über die Bilanz von Internet Capital bist Du anscheinend nicht
richtig informiert. Im von Dir erwähnten Abschluß sind nur 6 von 44
Beteiligungen voll einbezogen, da nach US-GAAP nur Beteiligungen
mit über 50% Anteil voll bilanziert werden müssen. Die
Abschreibungen sind solche auf den Firmenwert und somit nicht
kassenwirksam. Die Kassenlage ist übrigen ausgezeichnet, zum 31.3.
waren über 200 Millionen an Kassenbestand vorhanden. Die
Verbindlichkeiten bestehen im wesentlichen aus einer
Wandelschuldverschreibungen, die urspruünglich über 550 Millionen
lautete, davon hat man jetzt in letzten halben Jahren in zwei
Tranchen, obwohl man erst im Dezember 04 hätte zurückzahlen müssen,
jeweils 115 freiwillig getilgt, sodass man nur noch mit nominal 325
Millionen in der Kreide steht. Gerade in der letzten Woche hat man
118 Milllionen Nennwert dieser Anleihe zurückgezahlt und mußte nur
35 Millionen dafür aufbringen, da durch die Diskussion um die
Unternehmensanleihen der Kurs bei 30% lag. Mit dem Einsatz von ca.
weiteren 100 Millionen wäre man schuldenfrei.
Und vergleiche einmal die Qualität der Beteiligungen von Internet
Capital mit den United Internet. Während im Portfolion von Internet
Capital Weltmarktführer sind, kann man das von Beteiliungen von
United Internet nicht gerade sagen.
Ich habe ja gestern Linkshare vorgestellt. Isky, eine andere
Internet Capital Beteiliung ist ein ähnlich aussichtsreiches
Unternehmen.
schrieb am 05.07.02 09:58:38
Noch wichtiger als Kostenvorteile sind
Wettbwerbsvorteile!!!!!!!!!!!!!
Ein kleiner Auszug aus der Handelsblatt-Beilage e-manager von
gestern:
e-Manager: Ist das Thema CRM denn immer noch aktuell?
Gerhard Altmann (Siemens): Auch wenn die Hype um CRM abgeflaut ist,
so hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass die
Identifizierung und langfristige Bindung profitabler Kunden die
Ertragskraft eines Unternehmens nachhaltig sichert. Schließlich ist
es – nach wie vor – etwa fünfmal teurer einen Neukunden zu gewinnen
als einen zufriedenen zu erhalten. Für die Firmen der Zukunft wird
es in Zukunft wettbewerbsentscheidend sein, ob sie einen Kunden nur
in Verkaufsprozessen begleitet oder über die gesamte
Wertschöpfungskette hinweg. Aber auch hier gilt, dass es nicht
ausreicht, nur eine CRM-Lösung zu installieren. Zum
Kundenbeziehungsmanagement gehört mehr: vor allem eine genaue
Analyse besonders profitabler Kundensegmente, des Cross Selling
Potenzials und des Kundendatenmanagements.
Dass hierbei das Internet eine immer gößere Rolle spielen wird,
wird wohl niemand überraschen. Und genau da setzt die Internet
Capitat-Beteiligung Isky an, die man hier getrost auch als
Technologieführer wie Linksahre, die andere CRM-Firma, auf ihrem
Gebiet bezeichnen kann.
Hier zwei konkrete Beispiel über die Tätigkeit von Isky:
schrieb am 05.07.02 10:00:54
June 20, 2002 08:27
Scan Mobile Awards SMS Customer Care Contract to iSKY
Jump to first matched term
LAUREL, Md., June 20 /PRNewswire/ -- Scan Mobile has selected iSKY
Europe, a subsidiary of the iSKY Group, a global provider of
customer management services, to support Shop160, the UK`s leading
mobile shopping service and also clubtickets.co.uk, its new short
messaging service (SMS) club ticketing service. In addition, iSKY
Europe will support clients using Scan Mobile`s core technology,
including Vizzavi and 12 Snap.
Scan Mobile builds and licenses core technology that allows
consumers to interact easily with applications and services via
wireless devices such as mobile phones and pagers using short
messaging. Its retail application Shop160 (160 being the maximum
number of characters in a SMS or text message) offers CDs, DVDs,
videos, books and electronic games. The software allows shoppers to
buy from a range of 400,000 products.
Under the program, iSKY associates are alerted whenever a text
message indicates that a customer needs or would like attention.
Text message contact is viewed using a customer service system
hosted by Scan Mobile, to which iSKY agents have direct access via
a web browser. All voice contact is received directly into iSKY`s
IVR system, equipped with an interactive help system to answer the
most common queries. Additionally, any issues that need to be
handled personally are automatically diverted to a CRA seven days a
week.
"Scan Mobile is adding to its portfolio of applications all the
time and is focused on delivering mobile services that are easy to
use," commented Robert Hamilton, senior vice president of strategy
and product development, and founder of Scan Mobile. "Our
partnership with iSKY adds further value to those services. It is a
highly effective blend of automation and personal service."
"SMS is an exciting and fast-growing technology and I`m sure we`ll
see it in more and more companies` customer communications mix,"
said Richard Hebert, president and CEO, iSKY Group. "We`re very
impressed with Scan Mobile`s approach to assisted self-service and
are delighted to be working with them."
ABOUT SCAN MOBILE
Scan Mobile was founded in London in December 1999 and clients
include Vodafone, Vizzavi, BCGI, Weblink Wireless, Odigo, Upoc, 12
Snap and Jabber. Shop160 is available for license as a white
labeled application. The company recently won the `M Commerce -
Ease of Use of Current Application` award for Shop160 at the SMS02
exhibition in London. For further information visit
www.scan.com.
ABOUT iSKY GROUP
iSKY Europe is a provider of outsourced customer management
services to Global 1000 companies and e-businesses seeking to
maximize customer value. Its expertise in handling and managing
communications assists the customer acquisition, retention and
optimization processes of the clients it represents.
Established in 1981, the company is based near Bristol and employs
300 associates. iSKY Europe`s current client list includes, BMW,
AXA Sun Life, Chelsea Building Society, Clerical Medical Investment
Group, Ericsson and P&O.
The iSKY Group, headquartered in Laurel, Maryland, handles nine
million customer interactions each month from multiple
communication centers in the UK, US, Canada and India. North
American clients include Amazon.com, Audi, BMW, Honda, Owens
Corning, Mexico Tourism Board and Sharp Electronics.
MAKE YOUR OPINION COUNT - Click Here
http://tbutton.prnewswire.com/prn/11690X10453336
schrieb am 05.07.02 10:02:51
June 10, 2002 08:15
Honda (UK) Awards Customer Care Contract to iSKY
Jump to first matched term
LAUREL, Md., June 10 /PRNewswire/ -- Honda (UK), a division of the
world`s largest manufacturer of engines, has awarded iSKY Europe, a
division of iSKY Group, a contract to manage its customer retention
program. The two-year program will support all three Honda product
ranges - cars, motorbikes and power equipment.
iSKY Group currently conducts a customer retention program for
American Honda Motor Corporation in North America.
"Honda has a spirited and innovative culture with three clear
components to its customer strategy: choice, convenience and pride
of association with the Honda brand," says Tim Walker, customer
information manager with Honda (UK). "It was vital to Honda that
iSKY could absorb our culture and provide a wealth of expertise in
modern communication center implementation and management."
Honda`s vision supports customers through their lifecycle, from the
purchase of their first bike or car through to lawnmowers and power
equipment purchased later in life.
"We are absolutely thrilled to have an opportunity to expand our
work with Honda in general and Honda UK specifically," said Richard
Hebert, president and CEO, iSKY Group. "Their compelling product
proposition and superlative vision for the Communication Center are
true differentiators in today`s competitive market."
The Honda Communication Center, at iSKY`s European headquarters
near Bristol, England, will manage customer interactions via
multiple communications channels. Using centralized databases and
on-line accessibility, the center will offer advice, information
and a dealer-locator service and will operate a lead notification
system for dealers when a customer requires a demonstration.
Each of the center`s customer relationship associates (CRAs) has
received comprehensive training and hands-on demonstrations of each
Honda product, in addition to visioning workshops to absorb the
company culture. The center expects to receive 15,000
communications a month and will operate seven days a week.
ABOUT HONDA (UK)
Honda Motor Company Ltd. is the largest engine manufacturer in the
world, with annual production of over 12 million units. Honda is
the seventh largest car company globally, with production last year
of 2.6 million units.
The company also manufactures over 5 million motorcycles and 4
million power equipment products (lawn mowers, generators, outboard
motors) during the last fiscal year.
Honda employs 120,000 people in a global network comprising 118
production facilities in 31 countries. In addition to its
investments in Japan and North America, Europe total investment has
now reached $2.175 billion, of which $1.3 billion is now invested
in Honda`s UK manufacturing plant at Swindon.
ABOUT iSKY
iSKY Europe is a provider of outsourced customer management
services to Global 1000 companies and e-businesses seeking to
maximize customer value. Its expertise in handling and managing
communications assists the customer acquisition, retention and
optimization processes of the clients it represents.
Established in 1981, the company is based near Bristol and employs
300. Its current customer list includes BMW, AXA Sun Life, Chelsea
Building Society, Clerical Medical Investment Group, Ericsson and
P&O.
The iSKY Group handles one million customer interactions each month
from five communication centers in the UK, North America and
Canada. North American clients include Amazon.com, Audi, BMW,
Honda, Owens Corning, Mexico Tourism Board and Sharp
Electronics.
MAKE YOUR OPINION COUNT - Click Here
http://tbutton.prnewswire.com/prn/11690X91591657
schrieb am 05.07.02 10:06:48
Was würde man bei einem Verkauf von Isky oder einen Börsengang für
einen Erlös erzielen. Vergleiche ich das mit anderen Firmen, die in
letzter Zeit Börsengänge hatten bzw. verkauft wurden im
E-Business/Softwarebereich (Paypal usw.), ist eine Milliarde die
Untergrenze, für die 25% Beteiliung von Internet Capital würde sich
dann ein Anteil von 250 Millionen errechen. Wenn man dann bedenkt,
dass die Marktkapitalisierung von Internet Capital momentan nur 75
Millionen beträgt und unter den weiteren 43 Beteiliungen weitere
ähnlich wertvolle Beteiligungen sind, dann..................(aber
kommt selber zu einer Schlußfolgerung).
"We`re the leading outsourced customer care provider. Our approach
is different. It takes customer care to a new level. We do more
than just provide Global 1000 companies with top-quality solutions
that get bottom-line results, we give them the peace-of-mind of
knowing that while we`re taking care of their customers, they can
take care of business.
What sets iSKY apart from the competition? With over fifteen years
of experience, iSKY has designed and implemented hundreds of
successful customer care solutions. Our Customer Relationship
Associates have the know-how and training to treat your customers
with the courtesy, respect and responsiveness they demand.
Our leading-edge, multi-channel communications technology maximizes
customer contact by telephone, fax, e-mail, live text chat,
collaborative browsing or voice over Internet Protocol. And through
our sophisticated data capture and mining capabilities, we can
ensure personalized customer interactions, and gain insights into
customer needs, buying behaviors, and communications
preferences.
We believe high quality customer care begins and ends with the best
people, extensive expertise, and the latest technology. That`s the
difference that can make all the difference for you.
What iSKY customers are saying
All our clients share the common belief that a quality customer
experience can make the difference between keeping a customer for
life, and losing him or her to a competitor. That`s why they turn
to iSKY. We keep our clients ahead of their competition. Or, in
their words:
Volkswagen
"iSKY`s friendly manner puts our customers at ease during each
conversation, and reassures them that Volkswagen was the right
choice."
Harley Davidson
"iSKY was able to develop a specialized customer response program
for us that was flexible enough to meet the diverse requests of
customers who needed product information and literature, parts and
accessories."
schrieb am 05.07.02 11:07:15
@esla
jau, dolle Fabrik!
ICGE man achte auf das "e"
UI
schrieb am 05.07.02 13:19:54
handelt es sich hier noch um einen thread zu UI??
sind wir noch im NM??
schrieb am 05.07.02 18:09:58
gut elsa: wir hatten jetzt Gelegenheit, Deinen Favoriten
kennenzulernen. Wessen Interesse geweckt ist, der wird sicher die
entsprechenden Threads zu dem Wert aufsuchen.
Danke für den Hinweis.
schrieb am 08.07.02 20:06:43
und wieder in den letzten 5 minuten der endspurt!!
ui ist so einfach.. mittags kaufen abends verkaufen !!
ui macht einfach spass!!


mfg wacko
schrieb am 08.07.02 20:14:29
schrieb am 09.07.02 08:52:32
@ wacko: genau so!
schrieb am 10.07.02 22:34:43
manchmal sollte man auch morgens verkaufen und abends kaufen, oder
morgens kaufen und abends kaufen oder gra nicht kaufen oder alles
verkaufen.
alles ist richtig, wenn es klappt.
Spaß beiseite, es ist schon erstaunlich, wie gut der Kurs hält in
einem so besch. Umfeld.
schrieb am 10.07.02 23:08:04
Hallo werderforever, Grüsse von winhel!!!!!
schrieb am 14.07.02 20:40:26
moin moin, winhel! schön dich hier mal wieder zu sehen. ich hoffe
mal, du gehörst noch zur UI-fangemeinde?!?
schrieb am 16.07.02 09:39:16
15.07.2002
United Internet marktneutral
toptrading.de
Nach Meinung der Wertpapierexperten von "toptrading" wird sich die
Aktie von United Internet (WKN 508903) kurzfristig marktneutral
entwickeln.
Nach einem im Februar 2002 abgegebenen Angebot an die freien
Aktionäre von Adlink, 37,13% ihrer Adlink-Aktien zu einem Preis von
3,83 Euro zu übernehmen, halte United Internet derzeit 67,62% des
Stimmrechtskapitals des Internet-Werbevermarkters. Der US-Konzern
Doubleclick allerdings besitze noch eine Kauf-Option auf 21% des
Adlink-Kapitals. Diese erlaube den Amerikanern, diesen Anteil zu
einem Kurs von 0 Euro zu übernehmen, wenn Adlink innerhalb von drei
Quartalen zweimal ein positives EBITDA ausweisen könne.
Marcus Schaps, Pressesprecher bei United Internet, sei fest davon
überzeugt, dass Adlink bis Ende 2003 diese Voraussetzungen erfüllen
werde, so dass insgesamt ein Anteil von 46,6% dem ISP aus Montabaur
zuzurechnen sei. Adlink sei derzeit die einzig unprofitable
Beteiligung von United Internet. Die anderen Konzerngesellschaften
- Schlund & Partner, Twenty4help, 1&1 und GMX - würden
schwarze Zahlen schreiben.
Nach der Restrukturierung hätten sich die Erfolge schnell
eingestellt. Im ersten Quartal 2002 habe das Unternehmen mit einem
Umsatz von 302 Mio. Euro und einem bereinigten Vorsteuergewinn von
8,1 Mio. Euro das beste Quartal seiner Geschichte verzeichnet. Auch
der im vergangenen Jahr explosionsartig angewachsene Schuldenberg
habe sich mittlerweile auf 11 bis 15 Mio. Euro reduziert. Obwohl
das Geschäft weiterhin sehr gut laufe, sei kurzfristig mit einer
Kurskonsolidierung nach dem 70-prozentigen Anstieg in diesem Jahr
zu rechnen. Rechtsstreitigkeiten mit der Teles-Tochter Strato um
den geplanten, bis zu 18 Mio. Euro teuren Kauf eines Rechenzentrums
von Qwest sollten ebenso wie weitere Gewinnmitnahmen das
Kurswachstum etwas bremsen.
Kurzfristig erwarten die Analysten von "toptrading.de" für die
United Internet-Aktie daher lediglich eine marktneutrale
Entwicklung.
schrieb am 16.07.02 11:50:48
Hat jemand eine Erklärung für diese Mini-Orders, die seit Tagen
gehandelt werden? Teilweise 1 Stück-Orders mehrmals am Tag.


Sam
schrieb am 16.07.02 13:11:25
Wertpapierexperten= Wahrsager.
Merkwürdig, daß sich diese Herren aufgrund von altbekannten
Informationen immer wieder erdreisten, Kommentare abzugeben und
damit den Markt beeinflussen. Sich selbst erfüllende Prophezeiungen
dürften im Moment auch das einzige sein, was dem Markt eine gewisse
Sicherheit gibt. Ich denke Dommermuth ist wohl eine der wenigen
Lichtgestalten am Neuen Markt und nicht in irgendeiner Garage groß
geworden.
Also verkauft Leute, weil ist neutral oder.
R.L.
schrieb am 16.07.02 17:50:26
na wer bekommt kalte füsse..?
verkauft ihr nur an der gd 38..!!!!!!!
wenn wir das halten gehts ab!!!!!!!!!!!!
mfg wacko
schrieb am 16.07.02 22:59:26
gd 38??
wenn die ic 53 hält, der abka 366 steigt...und die op zahlen
halten...wird zwangsläufig der tt 4711 sowie die multikuppeelen
transdezenten kl 877 den ton angeben....
aber nur wenn die transparanten tz`s 2995400 halten!
schrieb am 16.07.02 23:25:25
38-Tage-linie ist Dir vielleicht eher ein Begriff? Gleitender
Durchschnitt 38?
schrieb am 17.07.02 13:24:27
es geht wieder los ...
schrieb am 19.07.02 14:47:32
United Internet zeigen sich vorbörslich drei Prozent fester. Laut
Händlern basiert das Kursplus auf einem Gespräch des
Vorstandsvorsitzenden mit einer Nachrichtenagentur. Demzufolge wird
bei United Internet das zweite Quartal noch besser als das
"vorangegangene Rekordquartal" ausfallen. Zudem sei das Unternehmen
schuldenfrei. United Internet haben bereits am Donnerstag ein neues
Jahreshoch erreicht. Der Wert werde sich wohl auch in den kommenden
Monaten besser als der Markt entwickeln, heißt es im Handel.
Q: vwd
schrieb am 19.07.02 15:56:59
Schuldenfreie United Internet überrascht Anleger
Unternehmenschef Dommermuth: Kriegskasse ist gefüllt. Analysten
sehen Renaissance der Web-Aktien
Von Holger Zschäpitz
Frankfurt/Main - "Wie haben Sie´s gemacht?" Das fragte damals nicht
nur Francois Truffaut Alfred Hitchcock. Das fragen sich nun auch
viele Anleger. Sie reiben sich verwundert die Augen und stellen
fest: Manche New-Economy-Unternehmen machen im Internet tatsächlich
Gewinne. Und nicht nur das: Das Neue-Markt-Unternehmen United
Internet hat sich aus der Schuldenfalle befreit, in der viele
andere Unternehmen - selbst aus der Old Economy - noch immer
zappeln. Innerhalb der letzten sechs Monate wurde der Berg an
Verbindlichkeiten von 86 Mio. Euro abgetragen. "Wir haben jetzt
sogar ein kleines Bankguthaben von zwei Millionen Euro", sagt Ralph
Dommermuth, Vorstand bei United Internet der WELT.
Dommermuth hat keine Bank überfallen oder Gold im Keller gefunden,
um die insgesamt 88 Mio. Euro aufzubringen. 48 Mio. Euro nahm er
für den Verkauf der Töchter Jobpilot und Adlink ein. Den Rest
spielte das operative Geschäft von United Internet ein.
Insbesondere die Töchter 1&1 und Twenty4help, die
Internet-Sites und Mehrwertdienste rund ums Netz anbieten,
entwickelten sich zu regelrechten "Cash Cows". "Wir haben
inzwischen 1,85 Millionen bezahlte Verträge. Eins wird klar: Im
Internet kann man Geld verdienen", so Dommermuth. Auch wenn die
Zahlen für das zweite Quartal erst Mitte August endgültig
veröffentlicht würden, zeichne sich bereits jetzt ab, dass United
auf das Rekordergebnis des ersten Quartals sogar noch einmal
prozentual zweistellig draufsatteln konnte.
"Das Management hat die Sanierung und den Schuldenabbau gut
hinbekommen", sagt Heino Hammann, Analyst bei der NordLB, der die
Aktie als spekulative Depotbeimischung mit einem Kursziel von elf
Euro empfiehlt.
Tatsächlich hat die Gesellschaft anders als viele Netz-Pleitiers
noch rechtzeitig die Kurve bekommen. Zum einen stieß United
sämtliche - zum Teil teuer eingekaufte - Verlustbringer konsequent
ab. Auf der anderen Seite wurden die Kosten radikal gesenkt. Zugute
kam den Montabauern auch der Trend zu gebührenpflichtigen
Internetangeboten etwa bei der E-Mail-Service-Tochter GMX. Hier
zahlen inzwischen 73 000 Kunden für die Verwaltung ihrer
elektronischen Post.
...
schrieb am 19.07.02 20:57:20
sieht ja zur zeit ganz gut aus...

ich denke #493 rechtfertigt die relative stärke zum mark!!
schrieb am 19.07.02 22:38:09
na jungs...jetzt appaudiert wenigstens mal....auch mir, wenns denn
sein muß.
ich rede eben nur, wenn ich was weiß!
und ich weiß, das united etwas ganz kleines kaufen wird!
viel erfolg allen ui investierten.
schrieb am 19.07.02 22:40:34
Das ging aber schnell! Der Schuldenabbau ging viel schneller, als
ich gedacht hätte.
Sollte es UI jetzt noch gelingen, durch geschickte und preiswerte
Zukäufe die Marktstellung im europäischen Ausland zu verbessern ...
werden wir uns bald noch über wesentlich höhere Kurse freuen
können.
schrieb am 19.07.02 23:03:27
@danielstern
Ich würde ja einen "kleinen" Webhoster kaufen. Was könnte denn
sonst noch zu UI passen?
schrieb am 21.07.02 19:39:54
Hallo
was ist eigentlich mit Worldcom? Die stehen doch unmittelbar vor
der Pleite. Eine nicht unerhebliche Menge von Internetusern hat
Worldcom als Provider. Wie lange dauert es, bis hierzulande der
Zugang abgeschaltet wird?
Und was könnte UI, wenn es so weit ist davon abbekommen?
Sam
schrieb am 21.07.02 19:43:33
499
schrieb am 21.07.02 19:43:54
500, jeppp
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