DAX-1,19 % EUR/USD0,00 % Gold+1,55 % Öl (Brent)-0,73 %

Effektengesellschaft! - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 12.12.03 11:55:46 von
Crowww

neuester Beitrag 03.05.05 12:26:36 von
HaraldSM


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Crowww
12.12.03 11:55:46
Beitrag Nr. 1
H.T.B. will Aktien der Berliner Effektengesellschaft zu je 6,25 Euro erwerben

BERLIN (dpa-AFX) - Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hat den Aktionären der Berliner Effektengesellschaft AG ein Übernahmeangebot unterbreitet. Die H.T.B. biete 6,25 Euro je Aktie, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das Angebot läuft ab sofort bis 9. Januar 2004.

Der Schritt war nach dem Erwerb von zunächst rund 6,5 Millionen Aktien und damit 40,78 Prozent der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG notwendig geworden. Alleiniger Gesellschaft der H.T.B. ist Holger Timm, Vorstandsmitglied und Vorstandssprecher der Berliner Effektengesellschaft./
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Crowww
12.12.03 21:21:07
Beitrag Nr. 2
Poste erst heute von meinen Eindrücken aus Berlin!

Mußte mir nämlich erst nochmal 500 Aktien ins Depot legen.

Habe leider wenig Zeit und mache meine Ausführungen deshalb Stichpunktweise.......

im Frühjahr wollte die Citigroup (größte Bank der Welt) die BEG übernehmen, Grund des Scheiterns kann sich jeder denken

der Freefloat beträgt nur noch 15%

Ventegis soll wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden

es gab in der letzten Zeit anfragen von 200 :eek: :eek: :eek: IPO Kanditaten

Gewinnabhängiger Vertrag mit Consors über 10 Jahre... Zwecks Übernahme

Mittlerweile haben sich die Comdirect (600000 Kunden), S-Broker (67000 K), und Maxblue (515000 K) an Tradegate angeschlossen! :eek: :eek: :eek: :D

Mehr in Kürze!
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petrel2
13.12.03 11:44:30
Beitrag Nr. 3
du meinst consors nicht comdirect, oder?
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Crowww
14.12.03 01:21:58
Beitrag Nr. 4
Also ich meine die Comdirect!!! Habe bei beiden Onlinebrokern Depots und trade bei beiden über Tradegate!

:cool:
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Crowww
14.12.03 01:22:34
Beitrag Nr. 5
Übrigens diese Woche schon über 30 mal!
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petrel2
14.12.03 12:13:04
Beitrag Nr. 6
wie teuer ist das traden über tradegate eigentlich???

Wieviel bekommt davon berliner eff?

Leiten die eigentlich die Orders direkt an Xetra weiter oder treten sie auch selber ein??
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Crowww
14.12.03 17:41:23
Beitrag Nr. 7
Hier leitet überhaupt niemand etwas an Xetra (Müll) weiter, die BEG tritt auf Tradegate als sogenannter Market Maker auf und verdient einzig und alleine am Spread.

Für einen z.B. Onlinebroker liegt die Börsengebühr welche er an die Börse bei einem Trade abführen muß bei 4 Euro, schafft er diese über Tradegate zu leiten, kostet im das nur 0,25 Euro, die Differenz kann er behalten oder an die Kunden weitergeben.

Bei der Comdirect kostet eine Order über Tradegate 9 Euro und bei Consors 9,95 Euro.
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Crowww
15.12.03 10:16:04
Beitrag Nr. 8
Im nächsten Jahr soll vermutlich ein Gesetz erlassen werden, welches es der BEG ermöglicht an den Orderflow von Cortal zu kommen (500000 Kunden).

Die Skontren in FRA hat man nicht übernommen, weil für diese Baader vermutlichdas 2-3 fache des Jahresgewinns bezahlt hat und es ja vielleicht bald keine Skontren mehr gibt, außerdem hat Baader diese Skontren nicht fest!


Falls dir noch etwas einfällt Onlineripper? :yawn:
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onlineripper
15.12.03 10:20:47
Beitrag Nr. 9
...ja, klar fällt mir da noch was ein!

...Adieu Baader !!!
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onlineripper
15.12.03 10:27:04
Beitrag Nr. 10
ab Mitte 2005 kann nämlich jeder x-beliebige Wert hergehen und bestimmen, wer in Zukunft das Skontro an diesem Wert halten soll. Baader hat also etwas gekauft, was ihnen letztendlich gar nicht gehört. Da sind Abschreibungen jetzt schon vorprogrammiert.

ByeBye Baader !
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petrel2
15.12.03 13:58:50
Beitrag Nr. 11
Im Vergleich zu Baader ist Berliner Eff. eh viel günstiger bewertet.

Und zu dem Einstiegskurs von 6,25 ist Berliner Eff nach unten hin ohne Risiko, denn weit unter den Abfindungskurs wird der Kurs nicht gehen.

Und je näher die 1,88 Ausschüttung rücken wird der Kurs garantiert steigen.

Denn nach Ausschüttung sinkt das KGV04 drastisch!!!!

Ich bin heute mit 1800 Stück eingestiegen, aber sonst war bisher auch kaum Handel.


Was meint ihr wie sich der Kurs bis zum Ex-1,88-Tag entwickeln wird?

Vielleicht kommt ja auch nochmal eine Analyse zu dem Wert.

Die aktuellste geht mittelfristig von einem Kurs von 16-1,88 = 14,12 Euro aus.

Das wären dann ja von 4,37 (6,25-1,88) 223% Kurspotenzial.





11.11.2003
Berliner Effektenges. "trading buy"
neue märkte

Die Anlageexperten von "neue märkte" stufen die Aktie der Berliner Effektengesellschaft (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) mit "trading buy" ein.

Das Nettoergebnis der Berliner Effektengesellschaft (BEG) habe sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr von -13,4 Mio. Euro auf -2,3 Mio. Euro verbessert. In dem Ergebnis sei eine vorsorgliche Vollabschreibung der Anteile an der Nasdaq Europe in Höhe von 1,7 Mio. Euro enthalten. Im 3. Quartal 2003 habe sich der Jahresüberschuss von -4,3 Mio. Euro auf -99 Tsd. Euro gegenüber dem Vorjahr verbessert.

Seit dem 3. November würden für den Xetra-Handel der Deutschen Börse die neuen, verkürzten Handelszeiten gelten. Gehandelt werden könne nur noch bis 17.30 Uhr statt wie bisher bis 20 Uhr. Dies dürfte die Nachfrage nach der BEG-Handelsplattform TradeGate deutlich erhöhen. Schließlich ermögliche das System den Handel montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr.

Mit der Auszahlung aus der beschlossenen Kapitalherabsetzung in Höhe von voraussichtlich 1,88 Euro je Aktie sei ab dem 22. Januar 2004 zu rechnen. Aufgrund der aktuellen Daten im Oktober aus den einzelnen Konzerngesellschaften der BEG gehe der Vorstand davon aus, dass sich das Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2003 gegenüber dem Stichtag 30. September 2003 deutlich verbessern könne.

Das Unternehmen werde von den neuen, verkürzten Handelszeiten profitieren, was sich auf die Ertragslage positiv niederschlagen sollte. Der operative Break-Even dürfte noch in diesem Jahr gelingen. Die im Januar anstehende Kapitalausschüttung von 1,88 Euro je Aktie könnte den Nebenwert beflügeln - andere Werte mit solch hohen Kapitalausschüttungen hätten dies bereits vorgemacht.

Die Wertpapierexperten von "neue märkte" erwarten in den kommenden Monaten eine deutliche Outperformance der Aktie der Berliner Effektengesellschaft. Das langfristige Kursziel sehe man bei 16 Euro.
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onlineripper
15.12.03 14:36:09
Beitrag Nr. 12
Seit wann hat eine Eigenkapitalausschüttung ein sinkendes KGV zur Folge!?!!?

Bis Angebotsende (Stichtag 10.Januar) sind keine extremen Kursschwankungen zu erwarten. Danach,... werden wir sehen! Hoffe jedenfalls, daß der 1,88 EUR Ex-Ausschüttungsbetrag bald wieder reingeholt werden kann.
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chanceplus
15.12.03 23:14:01
Beitrag Nr. 13
KGV = Marktkapitalisierung / Gewinn




Wenn der Gewinn der AG gleich bleibt, wenn man die Zinsen auf die 30 Mio vernachlässigt


und die Marktkapitalisierung um die 30 Mio durch die Ausschüttung fällt


Dann sinkt natürlich das KGV.


Petrel hat vollkommen recht.
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chanceplus
16.12.03 12:46:20
Beitrag Nr. 14
(a)onlineripper


oder hab ich jetzt einen Denkfehler????????
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onlineripper
16.12.03 14:38:54
Beitrag Nr. 15
@chanceplus

also ich berechne das KGV immer folgendermaßen:

KGV= Kurs je Aktie/Gewinn je Aktie

Zuerst mal müßte die BEG einen Konzernjahresgewinn ausweisen, damit ein KGV berechnet werden kann. Das Jahr 2002 war ja leider hauptsächlich durch Abschreibungen tiefrot gefärbt. Für 2003 wird es allemal ein ganz dünnes "Plus"! Da am Tag der Ausschüttung der Kurs "ex-Ausschüttung" gehandelt werden wird, fällt der Aktienkurs folgerichtig genau um diesen Betrag. Wie bereits richtig von Dir festgestellt, wird dann auch das KGV fallen, vorbehaltlich denn ein Jahresgewinn erwirtschaftet werden kann. Für den kurzfristigen Kursverlauf der Aktie spielt aber das KGV keine primäre Rolle. Zumindest vorerst nicht. Sofern die BEG denn einmal dauerhafte Gewinne erzielen kann, erst dann wird das KGV an Bedeutung gewinnen. Nach vollendeter Übernahme durch die H.T.B. dürfte eher die Phantasie an weiteren Wachstumschancen der Gesellschaft den weiteren Kursverlauf beeinflussen.

Und wenn Du mich fragst, kann die BEG "ganz erhebliche Phantasie" vorweisen. Im einstelligen Kursbereich hat die BEG eigentlich nichts verloren! Bis zum 10 Januar wird sich die Aktie nicht sonderlich bewegen. Und dann, "schaun mer mal"!!!

Gruß,
OR
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stockrush
16.12.03 15:05:15
Beitrag Nr. 16
Hi,

Schade, dass das Plus gering ausfallen wird. Aber bei BEG sollte sich mittelfristig bald was tun. Crowww hat dazu schon einige Male Stellung bezogen.

So, heute habe ich das Schreiben der H.T.B. GmbH zum Übernahmeangebot bekommen.

Wer von Euch hier im Board tauscht um ?

stockrush :cool:
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stockrush
16.12.03 15:07:38
Beitrag Nr. 17
:eek: meinte natürlich....
Wer von Euch hier im Board stimmt dem Übernahmeangebot zu ?
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onlineripper
16.12.03 15:43:20
Beitrag Nr. 18
NEVER!!!
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Crowww
16.12.03 16:02:01
Beitrag Nr. 19
Handeln mit Durchblick
======================
Der kostenlose Newsservice der Börse Berlin-Bremen
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Berlin hat bei China-Aktien die Nase vorn


Berlin, 16. Dezember 2003. Berlin als der Platz für den Handel mit
ausländischen Aktien setzt Zeichen auch bei chinesischen Wertpapieren.
In den letzten Wochen wurde die Anzahl der am Berliner Platz gelisteten
Aktien kräftig ausgeweitet. Mit einem Zuwachs von ca. 500 neuen
chinesischen Unternehmens-Anteilen haben Anleger in Berlin jetzt unter
knapp 1000 China-Aktien die Wahl. Anleger können nun auch bei ihren
"China-Engagements" sicher sein, an der Hauptstadtbörse jeden
interessanten Wert aus dem "Land der Mitte" handeln zu können (zu
Inlandsgebühren). Selbstverständlich werden beispielsweise auch die im
Vorfeld stark überzeichneten Aktien von China-Life gleich zum
Marktstart ebenfalls in Berlin angeboten. Die Aktien von Chinas größtem
Versicherungskonzern China-Life waren bereits vergangene Woche mehr als
zehnmal überzeichnet worden. Nachfragen in Deutschland zeigen, dass
nicht nur in China sondern auch hierzulande reges Anleger-Interesse an
diesem Mammut-Börsengang besteht.

Die in Berlin gelisteten Aktien spiegeln die Breite der chinesischen
Wirtschaft wider. Ob Telekommunikation, Software, Biomedizin oder
Stahlproduktion, die Palette umfasst alle maßgeblichen
Aktiengesellschaften. Bereits in der Vergangenheit verzeichnete der
Berliner Börsenplatz mit ausgewählten China-Aktien große Umsätze.
Positiv fielen dabei Aktien wie Cash Financial Services Group auf. Das
Unternehmen vertreibt einen elektronischen Finanzservice und
Online-Trading-Systeme. Internet-Service ist auch das Geschäftsgebiet
eines weiteren Berliner "Umsatz-Schwergewichtes", Chinadotcom. Der
Finanzdienstleister Pine Technology machte bisher ebenfalls in Berlin
mit reger Nachfrage auf sich aufmerksam.

Das Angebot des Börsenplatzes Berlin umfasst inzwischen knapp 9000
internationale Aktien aus 63 Ländern, so viel wie an keiner anderen
Börse. Nach wie vor dominiert dabei USA mit rund 4800 Aktien. Gemessen
an der Zahl der in Berlin handelbaren Aktien nimmt China nun den zweiten
Rang ein.


Börse Berlin-Bremen
Unternehmenskommunikation/Eva Klose
Tel. 030-31 10 91 25
E-Mail: Eva.Klose@boerse-berlin-bremen.de
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chanceplus
16.12.03 16:34:09
Beitrag Nr. 20
meine Aktien bekommt der Timm nicht!!!!!



Nur falls es bis 09.01 mit der Börse aus einem schlimmen Grund 1000-2000 Punkte nach unten geht.


Also kann man mit Berliner Eff. Aktien z.Z. gut schalfen und Ende Januar stehen wir bestimmt über 7!!!!!!!!!
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onlineripper
16.12.03 17:20:02
Beitrag Nr. 21
so isses, chanceplus !!!

Werd mir demnächst auch mal nen neuen Nickname einfallen lassen. Wer warst Du denn vorher? Petrel? Geb´s zu ;-)
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onlineripper
16.12.03 17:21:31
Beitrag Nr. 22
@crowww

d.h. also 500 neue Skontren für die BEG (im Idealfall)!

Geil!
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Crowww
17.12.03 17:21:25
Beitrag Nr. 23
Kundenbasis im laufenden Jahr um 500.000 Kunden oder 4,5 Prozent auf 11,5 Millionen vergrössert


Die Deutsche Post-Tochter Postbank hat ihre Kundenbasis im laufenden Jahr (Stand Oktober 2003) um 500.000 Kunden oder 4,5 Prozent auf 11,5 Millionen vergrößert, berichtet dpa. Damit habe die Postbank ihre Kundenzahl seit dem 31.12.2001 um 1,5 Millionen Kunden oder 15 Prozent gesteigert. Gezählt werden nur die Kunden, die in den letzten zwölf Monaten ein Produkt bei der Bank neu abgeschlossen haben oder eine aktive Kontobewegung aufweisen.

Nach eigenen Angaben ist die Postbank damit die größte Retail-Bank Deutschlands, gefolgt von der Deutsche Bank AG mit 8,4 Millionen und der Allianz-Tochter Dresdner Bank mit 4,5 Millionen Kunden. Ein Börsegang ist im kommenden Jahr geplant.



Den Orderflow bräuchte man.
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Crowww
17.12.03 17:31:02
Beitrag Nr. 24
S I N O A G
Die Heavytrader kommen wieder


Es geht wieder aufwärts für die Onlinebroker. Nach dem Kater der vergangenen Monate erlebt der Aktienhandel eine neue Blüte. Die Internetbroker buhlen dabei vor allem um die Heavytrader. Genau auf diese Klientel hat sich die Sino AG spezialisiert und arbeitet damit profitabel.

Düsseldorf - Aufstieg und Fall liegen dicht beieinander. Die kleinsten Schwankungen an den Börsen können über Millionengewinn oder -verlust entscheiden. Und immer mehr Daytrader finden Gefallen daran.

Ist nur an den Heavytradern interessiert: Sino-Vorstand Ingo Hillen


So hieß es in Medienberichten 1999. Der Börsenboom lockte damals zahlreiche Normalverbraucher ins hoch spekulative Geschäft. Dann kam der Crash und viele verloren weit mehr als nur die Lust am Börsenhandel. Doch mit dem Aufschwung an den Märkten kommen auch die Heavytrader wieder zurück.

Zu Boomzeiten richtete die Deutsche Bank noch Center für Daytrader in großen Städten ein. Kunden zahlten eine Gebühr und dann konnte es losgehen mit dem Handeln. Mittlerweile sind diese Handelsplätze wieder verschwunden, das Geschäft machen die Internetbroker. Der technologische Fortschritt sorgte dafür, dass der Börsenhandel ins heimische Wohnzimmer gelangte.

Platz in der Nische

Einer der Anbieter, die sich auf die neuen Heavytrader konzentrieren, ist die Düsseldorfer Sino AG. Das Unternehmen wurde 1998 von Ingo Hillen und Matthias Hocke gegründet. Rund 25 Mitarbeiter zählt die Aktiengesellschaft derzeit, 250 Kunden gehören zu ihrem Stamm.

Was sich auf den ersten Blick bescheiden anhört, sieht auf den zweiten Blick jedoch ganz anders aus. Das vorläufige Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2002/03 der Sino AG beläuft sich vor Steuern auf 1,2 Millionen Euro. Das Wertpapier-Handelsvolumen des vergangenen Geschäftsjahres beträgt etwa elf Milliarden Euro. Der Provisionsüberschuss liegt bei 5,3 Millionen Euro. Ein schöner Betrag, findet Hillen. Auch in diesem Jahr werde es eine sehr gute Dividende geben.

"Sino generiert etwa 40 Prozent des Handelsvolumens der Comdirect Bank", sagt Hillen. Tatsächlich verzeichnet die Comdirect im ersten Halbjahr 2003 mit 612.472 Kunden ein Handelsvolumen von 13,27 Milliarden Euro. Bei Sino seien es im ersten Halbjahr etwa 5,32 Milliarden Euro gewesen. Auch das zweite Halbjahr sei viel versprechend, sagt Hillen. Der September sei der beste Monat überhaupt gewesen.

Das Buhlen um die Daytrader

Hillen und Hocke haben das Unternehmen offenbar in der Nische gut platziert. Dabei wollten die beiden Gründer die Sino AG am Anfang gar nicht als Heavytrader-Plattform positionieren. Doch der Markt habe sich so entwickelt, sagt Hillen. Bereits nach einem halben Jahr wurde den Managern klar, dass sie sich nur um die Vielnutzer kümmern sollten. Mainstream ist nichts für Hillen. Kostenintensiv und aufwändig.

Doch das lukrative Geschäft mit den Daytradern, die tausende Euro an einem Tag hin und her schieben und dabei natürlich immer wieder Provisionen zahlen, lockt auch die andern Häuser wieder vermehrt an. Die Comdirect bietet derzeit beispielsweise eine "No-fee"-Aktion fürs Livetrading. Ein anderes Beispiel ist der Devisen-Onlinebroker Ibas, der zu einem vierwöchigen Schnupperkurs einlädt. Selbst auf dem TV-Sender n-tv wirbt die Stuttgarter Börse im Stundentakt für hoch riskante Optionsscheine.

Der 33-jährige Hillen sieht sein Unternehmen gegen die Konkurrenz indes gut gewappnet. "Unsere Kunden sind alle Profis", sagt er. Sein Wunschkunde: Mehr als 30 Trades im Monat, oder ein Umsatz von 750.000 Euro Wertpapiervolumen. Da kann nicht jedermann mithalten. Dennoch will der Manager weiter wachsen. Vorgenommen hat er sich, die Kundenzahl im kommenden Jahr auf 320 zu steigern.

Multiple Handelsplattform

Dafür will er die Handelsplattform noch deutlich ausbauen. Demnächst könne auch an der Eurex gehandelt werden, sagt er. Nächstes Thema sind die riskanten Optionsscheine. Ganz nebenbei will der Vorstand auch das B2B-Geschäft ausbauen. Die Software Sino X-Trader Pro soll anderen Bankhäusern angeboten werden. Dabei greift er auf die Mithilfe seines Gesellschafters HSBC Trinkaus & Burckhardt zurück. Deren 100-prozentige Tochter, die Gesellschaft für industrielle Beteiligungen und Finanzierungen, ist mit 19 Prozent an der Sino AG beteiligt. 44 Prozent der Anteile liegen in den Händen von Hillen und Hocke, der Rest teilt sich auf verschiedene Privatinvestoren, Kunden, Geschäftspartner und die Fritz Nols Global Equity Services auf.

Eine Multi-Exchange-Plattform wolle er anbieten, schwärmt Hillen. In den kommenden zwei bis drei Jahren sollen seine Kunden über Sino an möglichst vielen Börsen handeln können. Darüber hinaus plant der gelernte Bankkaufmann die Plattform für den Devisenhandel, den Futuremarkt und gegebenenfalls auch für den Handel mit Rohstoffen wie beispielsweise Gold zu öffnen. Ob er die Sino AG selber an die Börse führen möchte? Nein, sagt Hillen. Derartige Pläne habe er für die Handelsplattform nicht.


Oder diesen Flow! :D
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Crowww
17.12.03 20:10:16
Beitrag Nr. 25
Baader übernimmt Skontren von Fritz Nols

Die Baader Wertpapierhandelsbank AG gab am Mittwoch die Übernahme aller derzeitigen Skontren der Fritz Nols Global Equity Services AG zum 02. Januar 2004 bekannt.

Damit folgt Fritz Nols der am 05. Dezember 2003 angekündigten Strategie, das Wertpapiergeschäft zu restrukturieren und sich im Rahmen der begonnenen Sanierungsmaßnahmen vom Maklercourtage-Geschäft zu trennen.

Parallel dazu wird Fritz Nols den Handel mit Derivaten forcieren, hieß es weiter.

Die Aktie von Fritz Nols notiert in Frankfurt aktuell unverändert bei 3,25 Euro. Die Aktie von Baader gewinnt aktuell 0,62 Prozent auf 6,54 Euro.



Baader :laugh: :laugh: :laugh: :confused: :D
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Crowww
17.12.03 23:22:16
Beitrag Nr. 26
2003 bislang eine Milliarde Kontrakte über Eurex gelaufen

Frankfurt, 17. Dez (Reuters) - Über die weltgrößte Terminbörse Eurex sind bisher in diesem Jahr rund eine Milliarde Kontrakte gehandelt worden.
Damit dürfte der zur Gruppe Deutsche Börse gehörende Terminmarkt entscheidend zum Gewinn des Frankfurter Börsenbetreibers beitragen. Mit dem Durchbrechen der Schallmauer von einer Milliarde Kontrakten sei das Volumen des Rekordjahres 2002 (801 Millionen) um mehr als 20 Prozent übertroffen worden, teilte die Eurex am Mittwoch mit.

57 Prozent des Umsatzes Anzeige

des Gemeinschaftsunternehmens von Deutscher und Schweizer Börse seien von amerikanischen und britischen Teilnehmern generiert worden, hieß es. Auf Grund der Vertragsgestaltung fließen dem Frankfurter Unternehmen 80 Prozent der Gewinne zu. "Unsere internationalen Kunden und Geschäftspartner haben mit uns gemeinsam den liquidesten Marktplatz der Welt aufgebaut", kommentierte Eurex-Chef Rudolf Ferscha.

Die Eurex plant für den 1. Februar 2004 den Start eines US-Ablegers, wartet aber noch auf die Genehmigung der US-Börsenaufsicht.



So eine Meldung über Tradegate
:eek: :eek: :eek:

aber wäre natürlich schon mit 3 MIO Trades pro Jahr auf Tradegate zufrieden.
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Crowww
17.12.03 23:23:18
Beitrag Nr. 27
Sogar Nols hat das mit den Skontren erkannt, nur der UDO nicht!
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Crowww
18.12.03 22:31:12
Beitrag Nr. 28
China Life heute in Berlin mit richtig Umsatz!

Skontro BEG.
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chanceplus
18.12.03 22:34:11
Beitrag Nr. 29
Stellungnahme des Vorstandes:


http://www.freiverkehr.de/Stellungnahme-beg.pdf
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Crowww
18.12.03 22:44:35
Beitrag Nr. 30
Deutsche Börsen setzen 3,4 Billionen Euro um - 18/12/2003 - 14:50 Nr. 1174712


Nach den vorläufigen Schätzungen werden im laufenden Jahr rund 3,4 Billionen Euro an den deutschen Börsen umgesetzt (2002: 3,5 Billionen Euro). Vom Gesamtumsatz werden rund 2,4 Billionen Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange Traded Funds (2002: 2,6 Billionen Euro) sowie rund 1 Billion Euro auf Renten (2002: 871 Mrd. Euro) entfallen. Mit einem Umsatz von 330 Mrd. Euro wird der Dezember der umsatzstärkste Monat.

Nach der Orderbuchstatistik liegt der Aktienumsatz im Jahr 2003 bei rund 911 Mrd. Euro (2002: 957 Mrd. Euro). Davon werden rund 860 Mrd. Euro in deutschen Aktien (894 Mrd. Euro) und 51 Mrd. Euro in ausländischen Aktien (63 Mrd. Euro) umgesetzt.

Einen deutlichen Umsatzanstieg verbuchte das XTF-Segment. Der Umsatz mit den Indexfonds stieg im laufenden Jahr um 18 % auf 39 Mrd. Euro.

Die Anzahl der über Xetra getätigten Geschäfte erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um rund 20 % auf 72 Millionen Transaktionen.
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Crowww
18.12.03 23:28:10
Beitrag Nr. 31
Der Parketthandel schläft ein

Der Börsenumsatz an den deutschen Wertpapierbörsen liegt 2003 knapp unter dem Vorjahresniveau. Ein immer größerer Anteil entfällt auf das elektronische Handelssystem Xetra. Die Eurex peilt ein Rekordergebnis an.



Börsenmakler in Frankfurt: Weniger gefragt


Frankfurt am Main - Trotz des Aufwärtstrends an den Aktienmärkten hat sich der Ansturm der Anleger beim Handel an den deutschen Wertpapierbörsen 2003 in Grenzen gehalten. Der Umsatz über das elektronische Handelssystem Xetra und an den Präsenzbörsen wird im Jahresvergleich voraussichtlich leicht sinken. Das teilte die Deutsche Börse am Donnerstag in Frankfurt mit. Die Handelsumsätze sinken demnach von 3,5 Billionen Euro 2002 auf schätzungsweise 3,4 Billionen Euro. Umsatzstärkster Monat ist der Dezember.
Etwas mehr als ein Viertel, nämlich 911 Milliarden Euro (Vorjahr: 957 Milliarden Euro), entfallen dabei auf Aktien, eine Billion Euro oder knapp 30 Prozent auf Rentenpapiere. Die Orderbuch-Umsätze für die noch fehlenden fünf Handelstage wurden hochgerechnet.

Der Xetra-Anteil legte nach Angaben der Deutschen Börse erneut zu. Beim Handel mit Dax-Werten, den Aktien der 30 größten börsennotierten Unternehmen, erreiche er mittlerweile 97 Prozent nach 96 Prozent im Vorjahr. Insgesamt wurden 72 Millionen Geschäfte über Xetra getätigt, ein Plus von 20 Prozent.

Die endgültige Statistik soll am 2. Januar vorgelegt werden.

Handelszeiten wieder verkürzt

Die Deutsche Börse hatte die Xetra-Handelszeiten Anfang November auf 17.30 Uhr verkürzt. Auf dem Höhepunkt des Börsenbooms war die Spanne bis auf 20.00 Uhr verlängert worden, doch seit der Aktienkrise war die Handelsaktivität drastisch abgeflaut. Der Parketthandel, der kaum noch ins Gewicht fällt, läuft zunächst weiter bis in den Abend hinein.

Im März hatte die Börse wichtige Aktienindizes umstrukturiert und gleichzeitig das Ende des Neuen Marktes besiegelt. An seine Stelle trat der technologieorientierte TecDax mit 30 Unternehmen. Die Zusammensetzung des MDax wurde von 70 auf 50 Werte verringert.

Die Terminbörse Eurex, die weltweit größte ihrer Art, hat in diesem Jahr erstmals die Marke von einer Milliarde Kontrakte durchbrochen. Die endgültige Zahl wird den Schätzungen zufolge 1,012 Milliarden betragen. Im Rekordjahr 2002 hatte das Handelsvolumen bei 801 Millionen Kontrakten gelegen. An der Eurex, einer Tochter der Deutschen Börse AG, wird mit Optionen, Futures und anderen derivaten Finanzprodukten gehandelt. Im Februar 2004 will die Börse mit einer Tochter in Chicago starten, dem Mekka der Termingeschäfte.
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Crowww
18.12.03 23:34:37
Beitrag Nr. 32
72 Mio Geschäfte alleine über Xetra. :p
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Crowww
19.12.03 12:52:19
Beitrag Nr. 33
Commerzbank will sich nicht schlucken lassen

19.12.2003 - Wasser auf die Mühlen derer, die nicht an schnelle Übernahmen deutscher Großbanken glauben. Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller mag seinen Job scheinbar und will deshalb weder die Bank, noch Teile davon verkaufen. Dies sagte der Bankchef der Stuttgarter Zeitung. Man habe gerade das Privatkundengeschäft „mit großer Mühe wieder auf die Spur gebracht“ und werde in diesem Sektor „ein prächtiges Geschäftsjahr 2004 hinlegen“. Insgesamt soll 2004 schwarze Zahlen bringen. Weiterhin Interesse bekundet Müller an der Sparkasse Stralsund.
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Crowww
19.12.03 17:24:47
Beitrag Nr. 34
China Life bleibt Spitzenreiter in Berlin [19.12.2003 - 16:42]


Berlin (ots) - Auch heute hielt der Run auf die ADRs und Aktien
des chinesischen Versicherers China Life in Berlin an. Die Aktien
wurden dabei stärker nachgefragt und konnten einen Kursgewinn von 4,3
Prozent verbuchen. Die Kauforders überwogen auch heute deutlich. Die
ADRs zogen diesen Freitag nicht mehr ganz so viel Aufmerksamkeit auf
sich, konnten jedoch ebenfalls zulegen. Bei einem Kursgewinn von 3,0
Prozent notierten Sie um 15:22 Uhr bei 18,95 Euro.

Eine Ad hoc Meldung rückte die Aktien der Senator Entertainment AG
in den Blickpunkt der Makler. Das Unternehmen teilte mit, dass Hanno
Huth, Vorstandsvorsitzender der Senator Entertainment AG, zum
Jahresende im besten Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat aus dem
Vorstand der Senator Entertainment AG ausscheidet.
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Crowww
19.12.03 17:29:01
Beitrag Nr. 35
Im Bankensektor wurden abermals alte Gerüchte aufgewärmt: Die Münchener Rück (+ 2 Prozent auf 94,90 Euro) kann sich als Großaktionärin der HypoVereinsbank (- 1,1 Prozent auf 18,54 Euro) und der Commerzbank (+ 1,2 Prozent auf 15,44 Euro) eine Fusion der beiden Institute mit ausländischen Banken vorstellen. Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller wiegele in einem Interview der "Stuttgarter Zeitung" bereits ab: "Ich denke nicht daran, die Bank als Ganzes oder Teile davon zu verkaufen", sagte Müller.




Einen der Beiden ......... die BNP soll gleich Beide Kaufen!
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Crowww
19.12.03 20:54:34
Beitrag Nr. 36
Serviceauftrag an IBM von BNP Paribas von fast 1 Mrd Euro - Joint Venture

PARIS (dpa-AFX) - Der weltgrößte Computerkonzern IBMerhält von der französischen Großbank BNP Paribaseinen mehrjährigen Serviceauftrag mit einem Volumen von nahezu einer Milliarde Euro.

Ein neues Gemeinschaftsunternehmen mit 450 Mitarbeitern von IBM und BNP solle die IT-Infrastruktur des Bankkonzerns umbauen, teilten die Unternehmen am Freitag mit. Dadurch sollen Kosten gespart und die Flexibilität erhöht werden./


Ist mir egal ob dieses Posting jemand versteht, ich hab mir dabei was zur BEG gedacht!

Und nächstes Jahr 50 Euro!
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chanceplus
20.12.03 20:46:08
Beitrag Nr. 37
bis zum 19.12 sind erst 3192 Aktien zu 6,25 Euro umgetauscht worden, das entspricht 0,02% der Aktien.


Wunderbar also ist nicht nur mir die 6,25 Euro zu wenig!

Nach Ablauf der Angebotsfrist kann der Kurs nur steigen, denn keiner wird bereit sein unter 6,25 Euor zu verkaufen, denn diesen Kurs hätte er auch von Timm bekommen können.

Also wird es zu dem derzeitigen Kursniveau nur Käufer geben!!!!!!!!
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chanceplus
20.12.03 20:46:53
Beitrag Nr. 38
Korrektur 3240 Aktien sind umgetauscht worden!!!!!!!!
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chanceplus
20.12.03 21:01:32
Beitrag Nr. 39
die Angebotsfrist läuft damit nur noch 10 Börsentage, und wenn in 5 Tage nur 0,02% bereit waren umzutauschen, werden es am Ende wohl kaum mehr sein!!!!!!!
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chanceplus
20.12.03 21:08:22
Beitrag Nr. 40
die ganze Bekanntmachung kann man auf

http://62.96.239.71/

nachlesen.

Der Timm arbeitet also auch Samstags!!!!!!
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Crowww
20.12.03 22:18:51
Beitrag Nr. 41
Sag dies nicht zu laut, sonst kauft wirklich noch jemand und ich muß dann mehr für die nächsten 500 bezahlen!
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Crowww
20.12.03 22:44:24
Beitrag Nr. 42
HypoVereinsbank-Chef: Keine Angst vor ausländischen Banken

Rampl: "Künftig auf jeden Fall weniger Banken in Deutschland".


Frankfurt am Main (APA) - Die Übernahme deutscher Banken durch ausländische Geldinstitute wäre aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden der HypoVereinsbank, Dieter Rampl, kein Horrorszenario: "Was sollte schlimm daran sein, wenn ausländische Banken deutsche Banken übernehmen", sagte der Chef der zweitgrößten deutschen Bank der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Rampl bezog sich damit auf Äußerungen des Chefs des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer. Dieser hatte Ende November gewarnt, "dass potenzielle Eroberer schon vor der Tür stehen".

Rampl erwartet dem Interview zufolge, dass der deutsche Bankenmarkt sich konsolidieren werde: "Künftig wird es in Deutschland auf jeden Fall weniger Banken geben als heute". Nach Rampls Einschätzung wird es aber eher zu freundlichen und nicht zu feindlichen Übernahme deutscher Kreditinstitute durch ausländische Banken kommen. Die Furcht, dass sich nach der Konsolidierung die Banken aus der Fläche zurückziehen werden, hält Rampl für unbegründet.

Vor dem Hintergrund eines möglichen Verkaufs der Sparkasse Stralsund an Private fordere der HypoVereinsbankchef, das deutsche Dreisäulenmodell aus Sparkassen, Genossenschafts- und Privatbanken dürfe "kein Tabu sein". Den Aufruhr über den Verkauf der Sparkasse Stralsund hält Rampl "zwar verbandspolitisch, nicht aber wirtschaftlich für nachvollziehbar". Er ergänzte: "Wir werden uns noch wundern, wie viele Kommunen ihre Sparkassen veräußern werden."

Auch für die HypoVereinsbank sei eine Sparkasse selbstverständlich interessant: "Wir könnten damit unser Geschäft verbreitern und Marktanteile gewinnen. Denn wir haben wie die Sparkassen im Privatkundengeschäft einen unserer Geschäftsschwerpunkte." Angesichts möglicher Übernahmen durch ausländische Banken hatte Breuer rhetorisch gefragt, ob "es uns egal ist, ob die deutsche Industrie und der Mittelstand noch deutsche Bankpartner finden". "Wir wollen nicht erobert werden, wir wollen mitreden."

Zugleich hatte Breuer angemerkt, dass die deutschen Banken im internationalen Vergleich über schlechte Rahmenbedingungen verfügen. Fairer Wettbewerb bestehe nicht, solange öffentliche Banken private Konkurrenten wie auf einer Einbahnstraße übernehmen könnten, den privaten Banken die umgekehrte Richtung aber versperrt bleibe. "Fusionen und Übernahmen müssen in jede Richtung möglich sein."
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Crowww
20.12.03 23:25:15
Beitrag Nr. 43
Die HVB wird von HSBC übernommen und die Commerzbank von der BNP und ich bin glücklich!
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chanceplus
20.12.03 23:33:08
Beitrag Nr. 44
du mit deinen ständigen 500!!!

Ich kann mir jeden Monat nur 100 zusätzlich leisten. ;-(


Aber schon unverschämt wie günstig der Timm an die von Consors drangekommen ist. Er muss nur 6,20 bezahlen wenn das Geschäft prächtig läuft und dann kann er die Raten aus den Dividenden locker bezahlen und seine Anteile sind ein vielfaches wert.


Der hat doch schon ein Barvermögen von üner 16.000.000 Euro und jetzt auch noch 70% von BEG!!!!


Tja Makler mußte man sein!
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Crowww
21.12.03 10:32:04
Beitrag Nr. 45
Timm kommt nicht ganz so billig an die Anteile....... er muß in den nächsten 10 Jahren noch einiges an die BNP überweisen, weil er einen Gewinnabhängigen Vertrag ausgehandelt hat, will dich jetzt nicht noch mehr frustrieren, aber so wie ich das auf dem AT verstanden habe hat H.T. einiges weniger als 6,25 Euro an die BNP zahlen müssen, wie gesagt er muß erst Zahlen, wenn die Gewinne richtig Sprudeln, somit dürfte auch Consors daran gelegen sein, daß der Orderflow fließt!


Die BNP mußte verkaufen, da sie sonst die BEG in ihrer Bilanz hätte konsolidieren müssen und dann somit natürlich auch in den Vorjahren!!!
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chanceplus
21.12.03 11:13:51
Beitrag Nr. 46
ich weis er hat nur 2,XX pro Anteil bezahlt, den Rest jeweils gewinnabhängig!

und den Gewinnabhängigen Teil bezahlt er aus den Dividenden,


Und seine Anteile sind ein vielfaches Wert!!!!!!!!
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chanceplus
21.12.03 11:15:27
Beitrag Nr. 47
trotzdem kann ich nicht verstehen, dass der Kurs bei der aufgehellten Börsensituation immer noch auf diesem niedrigen Kursniveau verharrt.

Denke dass die 6,25 am Montag fallen werden!!!
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chanceplus
21.12.03 11:20:07
Beitrag Nr. 48
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 19. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der
H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 3.240 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,02%
des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 19. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 19. Dezember 2003
Holger Timm
Geschäftsführer
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Crowww
21.12.03 20:35:09
Beitrag Nr. 49
Mir ist eigentlich egal wann die 6,25 fallen,........ erst muß mal fundamental mehr geboten werden, z.B. zweiter Orderflowprovider.

Rampl fürchtet Angriffe ausländischer Geldinstitute nicht


Bankchef: Übernahme kein Horrorszenario



Friedliche Skyline des Frankfurter Bankenviertels: Der Vorstandsvorsitzende der HypoVereinsbank, Dieter Rampl, sieht in Bankübernahmen kein Horrorszenarium. Foto: AP
Frankfurt/Main (rpo). Die Übernahme deutscher Banken durch ausländische Geldinstitute sei kein Horrorszenario. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der HypoVereinsbank, Dieter Rampl. Er reagierte damit auf die Warnungen des Chefs des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer.
"Was sollte schlimm daran sein, wenn ausländische Banken deutsche Banken übernehmen", sagte der Chef der zweitgrößten deutschen Bank der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er bezog sich damit auf Äußerungen des Chefs des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer, der Ende November gewarnt hatte, "dass potenzielle Eroberer schon vor der Tür stehen".

Rampl erwartet eine Konsolidierung des deutschen Bankenmarkts: "Künftig wird es in Deutschland auf jeden Fall weniger Banken geben als heute." Nach Einschätzung des Bankchefs wird es aber eher zu freundlichen und nicht zu feindlichen Übernahme deutscher Kreditinstitute durch ausländische Banken kommen. Die Furcht, dass sich nach der Konsolidierung die Banken aus der Fläche zurückziehen werden, hält Rampl für unbegründet.


Vor dem Hintergrund eines möglichen Verkaufs der Sparkasse Stralsund an Private forderte der HypoVereinsbankchef, das deutsche Dreisäulenmodell aus Sparkassen, Genossenschafts- und Privatbanken dürfe kein Tabu sein. Den Aufruhr über den Verkauf der Sparkasse Stralsund hält Rampl wirtschaftlich nicht für nachvollziehbar: "Wir werden uns noch wundern, wie viele Kommunen ihre Sparkassen veräußern werden."

Auch für die HypoVereinsbank sei eine Sparkasse selbstverständlich interessant: "Wir könnten damit unser Geschäft verbreitern und Marktanteile gewinnen. Denn wir haben wie die Sparkassen im Privatkundengeschäft einen unserer Geschäftsschwerpunkte."

Angesichts möglicher Übernahmen durch ausländische Banken hatte Breuer rhetorisch gefragt, ob "es uns egal ist, ob die deutsche Industrie und der Mittelstand noch deutsche Bankpartner finden".

Zugleich hatte Breuer angemerkt, dass die deutschen Banken im internationalen Vergleich über schlechte Rahmenbedingungen verfügen. Fairer Wettbewerb bestehe nicht, solange öffentliche Banken private Konkurrenten wie auf einer Einbahnstraße übernehmen könnten, den privaten Banken die umgekehrte Richtung aber versperrt bleibe: "Fusionen und Übernahmen müssen in jede Richtung möglich sein."



Auch die Citigroup fände ich OK!
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chanceplus
22.12.03 22:03:47
Beitrag Nr. 50
Finanzterminkalender 2003/04
Berliner Effektengesellschaft AG, WKN 522130, ISIN DE0005221303


19. Februar 2004 Vorläufiger Bericht über das Geschäftsjahr 2003

6. Mai 2004 Bericht über das I. Quartal 2004


22. Juni 2004 10.00 Uhr Hauptversammlung in Berlin

29. Juli 2004 Bericht über das I. Halbjahr 2004

28. Oktober 2004 Bericht über das III. Quartal 2004

3. Dezember 2004 17.00 Uhr Aktionärsveranstaltung in Berlin
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Crowww
23.12.03 01:04:14
Beitrag Nr. 51
Laut Commerzbank-Chef Müller akute Übernahmegefahr für private Banken

Köln (AP) Für die privaten Finanzinstitute in Deutschland besteht nach Ansicht von Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller in nächster Zeit akute Übernahmegefahr seitens ausländischer Banken. Auch für die Commerzbank selbst könne sich «die Situation zuspitzen, wenn wir im ersten Quartal gute Zahlen vorlegen», sagte der Vorstandsvorsitzende dem Wirtschaftsmagazin «Capital» laut einer am Montag veröffentlichten Vorabmeldung

Müller äußerte die Befürchtung, dass es in der Bankenszene «wie beim Dominospiel zugehen werde», wenn eines der großen ausländischen Finanzinstitute den ersten Schritt mache. Müller würde als Gegenmaßnahme eine Fusion mit der HypoVereinsbank oder besonders mit der Deutschen Bank vorziehen: «Ein Privatkundengeschäft mit mehr als 15 Millionen Kunden wäre eine tolle Sache», sagte der Commerzbank-Chef.

Die Dresdner Bank kommt dagegen für Müller als Partner «als eine 100-prozentige Abteilung der Allianz» kaum in Frage. Anstelle dessen bekundete Müller Interesse an einer Kooperation mit der Postbank. Dies wäre eine ideale Konstellation, um Marktanteile zu gewinnen, sagte der Commerzbank-Chef. Daran ändere auch der geplante Börsengang der Postbank nichts.

Müller bestätigte zudem sein Interesse an der Übernahme von Sparkassen, explizit an der Kölner Stadtsparkasse. Allerdings erwarte er angesichts der engen politischen Verflechtungen der Sparkassen keine Verkaufswelle, sagte Müller.
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Crowww
23.12.03 01:04:56
Beitrag Nr. 52
Bayern sind besser als Amerikaner

Commerzbank-Chef Müller fürchtet, dass sein Institut in den kommenden Monaten Ziel eines feindlichen Übernahmeversuchs wird. Bevor er seine Bank an einen ausländischen Konzern verkauft, würde er lieber mit Konkurrenten aus Frankfurt oder München zusammen gehen.

Piraten aus Übersee nähern sich
Frankfurt am Main - "Für die privaten Finanzinstitute (in Deutschland) besteht die akute Gefahr, preiswert übernommen zu werden", warnte Klaus-Peter Müller in einem Interview. Er fürchte, dass es in der Bankenszene "wie beim Dominospiel zugehen werde", wenn eines der großen ausländischen Finanzinstitute den ersten Schritt mache. Für die Commerzbank könnte sich "die Situation zuspitzen, wenn wir im ersten Quartal gute Zahlen vorlegen", so Müller im dem Interview der Zeitschrift "Capital". In den vergangenen Wochen war wiederholt spekuliert worden, dass britische oder amerikanische Banken an Käufen in Deutschland interessiert seien. Vor allem die Citibank wurde oft als möglicher Käufer genannt.
Müller wollte nicht konkret sagen, wie er einen feindlichen Übernahmeversuch abzuwehren versuchen würde. "Ich werde hier nicht meine Abwehrpläne auf den Tisch legen. Aber es ist klar, dass wir alle Möglichkeiten durchspielen", sagte er. Als eine mögliche Gegenmaßnahme nannte er aber eine Fusion mit der HypoVereinsbank oder mit der Deutschen Bank . "Ein Privatkundengeschäft mit mehr als 15 Millionen Kunden wäre eine tolle Sache", sagte er.

"Ginge die Post ab"

Auf die Frage ob die Aktionäre eine Fusion mit dem Branchenprimus Deutsche Bank honorieren würden, sagte Müller: "Das kann ich mir gut vorstellen. Der Kurs würde anfangs vielleicht fallen, aber wenn die Leute nachdenken, ginge die Post ab. Ein Privatkundengeschäft mit mehr als 15 Millionen Kunden wäre eine tolle Sache." Auch eine Zusammenarbeit mit der Postbank, die im kommenden Jahr an die Börse soll, wäre laut Müller sinnvoll.

Die Dresdner Bank komme dagegen auf Grund ihrer Rolle als "eine 100-prozentige Abteilung der Allianz" kaum in Frage. Müller bestätigte aber sein Interesse an der Übernahme von Sparkassen, speziell der Kölner Stadtsparkasse.

Für das 2004 hatte Müller unlängst ein "prächtiges Gewinnjahr" angekündigt. In diesem Jahr muss Deutschlands drittgrößte Bank allerdings einen Verlust von etwa zwei Milliarden Euro verkraften, denn Müller hatte die Bilanz im November bereinigt.

Allein im dritten Quartal wurden rund 2,3 Milliarden Euro auf Beteiligungen abgeschrieben. Gleichzeitig holte die Bank sich im Zuge einer Kapitalerhöhung 760 Millionen Euro. Die Aktien der Commerzbank reagierten nicht auf die Aussagen von Müller und notierten am Nachmittag 0,5 Prozent im Minus bei 15,42 Euro.
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Crowww
23.12.03 10:08:38
Beitrag Nr. 53
BÖRSEN IN NOT

Nasdaq schlägt NYSE Fusion vor

Allein die Idee wäre bis vor kurzen noch unvorstellbar gewesen: Die Technologiebörse Nasdaq hat laut einem US-Pressebericht dem Konkurrenten NYSE Verhandlungen über eine Fusion vorgeschlagen. Drei Jahre nach dem Platzen der Tech-Aktien-Blase kämpft die Nasdaq ums Überleben.


New York - Nasdaq-Chef Robert Greifeld habe die Fusionsidee vor rund drei Wochen gegenüber der NYSE ins Spiel gebracht, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise. Noch sei nicht klar, ob die größere und traditionellere New York Stock Exchange (NYSE) Verhandlungen mit der Tech-Börse aufnehmen werde oder das Angebot ablehne.
In der vergangenen Woche war der Goldman-Sachs-Banker John Thain zum neuen Chef der NYSE bestimmt worden. Thain wird sein Amt im Januar antreten. Zu seinen Aufgaben werde auch gehören, über die Avancen der Nasdaq zu entscheiden, so das "Journal". In der momentanen Phase habe die Nasdaq noch kein formelles Angebot eingereicht, sondern nur die Idee geäußert. Weder Nasdaq noch NYSE wollten laut Bericht offiziell zur Möglichkeit eines Mergers und Verhandlungen darüber Stellung nehmen.

Eine Krisen- und eine Skandal-Börse

Beide Börsen kämpfen mit mehr oder weniger dramatischen Problemen. Die Nasdaq , die den Handel über ein Computer-Netzwerk abwickelt, hat sich noch immer nicht vom Ende des Tech-Booms vor fast vier Jahren erholt. Die Zahl der gelisteten Aktien nimmt ab, von neuen Börsengängen profitiert vor allem die NYSE. Zugleich nehmen elektronische Handelsplattformen (ECN) wie Instinet oder Archipelago der Tech-Börse Marktanteile sogar beim Handel mit Nasdaq-gelisteten Aktien ab.


Auch die NYSE steht vor großen technologischen Herausforderungen. Zum ersten Mal seit den siebziger Jahren könnte ihr Marktanteil beim Handel mit NYSE-geführten Aktien unter 80 Prozent fallen. Die "Specialists" genannten Kursmakler der NYSE, die im traditionellen Parketthandel nach dem Auktionsverfahren handeln, stehen zunehmend in der Kritik.
Mehrere Makelfirmen sind - zusammen mit der NYSE selbst - erst in der vergangenen Woche vom Pensionsfonds Calpers verklagt worden. Er wirft ihnen und der Börse vor, Transaktionen nicht zum bestmöglichen Preis durchgeführt zu haben. Zugleich stehen der NYSE organisatorische Neuerungen bevor, nachdem der langjährige Chef Richard Grasso im September wegen des Streits um sein Entlohnungs- und Pensionspaket im Umfang von 187,5 Millionen Dollar zurückgetreten war. So sollen die Ämter des Chairman und des CEO künftig getrennt werden, um Ethik-Skandale zu vermeiden und die Entscheidungsprozesse der Börse transparenter zu machen.

NYSE und Nasdaq haben bereits in der Vergangenheit die Möglichkeit einer Fusion geprüft - ohne Ergebnis. Kartellrechtliche Bedenken und die Schwierigkeiten, die Handelssysteme zusammenzuführen, könnten einem Merger entgegenstehen. Ausgeschlossen scheint eine Fusion aber nicht mehr: Die Nasdaq ist bedroht wie selten in ihrer über 30-jährigen Geschichte. Zudem hat sich auch der Chef der Börsenaufsicht SEC, William Donaldson, für eine stärkere Zentralisierung des Handels in den USA ausgesprochen.
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Crowww
23.12.03 14:57:14
Beitrag Nr. 54
Makler sind eine aussterbende Art........ ECN`s sind die Zukunft!
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chanceplus
23.12.03 17:18:42
Beitrag Nr. 55
Nur leider erkennt dies kaum jemand!!!!

Baader ist zwar in den letzten Tagen ein wenig herunter gekommen, aber die Bewertung im Vergleich zu Berliner Eff, ist doch wirklich ein Witz!!!!


Dieser Satz ist doch der wichtigste:

Zugleich nehmen elektronische Handelsplattformen (ECN) wie Instinet oder Archipelago der Tech-Börse Marktanteile sogar beim Handel mit Nasdaq-gelisteten Aktien ab.



In Deutschland hat die Deutsche Börse Ag vielleicht auch bald wegen tradegate Bauchschmerzen!
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Crowww
23.12.03 17:41:14
Beitrag Nr. 56
Deinem letzten Satz kann ich nur bestätigen!!!


Laß dich nicht durch eine höhere Bewertung von Baader verunsichern. M.E. wird Baader schlechten Zeiten entgegen gehen und die BEG wird ........... :eek: :)

Hat doch Zeit, Oder?
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chanceplus
23.12.03 19:22:39
Beitrag Nr. 57
6,25 zu 6,3!!!!!!!

Erstmals mehr als das Abfindungsgebot!!!!!



Spätestens am 10.Januar stehen wir bei 6,5!!!!!!!

denn es wird ja keine Verkäufer geben!
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chanceplus
23.12.03 23:55:04
Beitrag Nr. 58
Das Angebot sollte man keinesfalls annehmen!!!!!!!!
Das Angebot sollte man keinesfalls annehmen!!!!!!!!
Das Angebot sollte man keinesfalls annehmen!!!!!!!!


23.12.2003
Berliner Effektenges. "trading buy"
neue märkte

Die Analysten von "neue märkte" bewerten die Berliner Effektengesellschaft-Aktie (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) mit "trading buy".

Die Berliner Effektengesellschaft AG (BEG) fungiere als reine Finanzholding mit verschiedenen Tochtergesellschaften und Beteiligungen, die umfassende Dienstleistungen zwischen Emittent und Kapitalmarkt anböten. Die Berliner Freiverkehr (Aktien) AG sei eine 100%ige Tochtergesellschaft. BEG-Aktionäre könnten sich auf eine steuerfreie Kapitalausschüttung in Höhe von 1,88 Euro je Aktie freuen. Diese werde ab dem 22. Januar nächsten Jahres erfolgen.

Das Pflichtangebot der H.T.B. (Alleiniger Gesellschafter sei Holger Timm, der gleichzeitig auch Vorstandssprecher der BEG sei) an der BEG belaufe sich auf 6,25 Euro je Aktie und liege somit deutlich höher als bisher angenommen worden sei. Aktionäre, welche das zum 9. Januar endende Übernahmeangebot annähmen, kämen nicht in den Genuss der Kapitalausschüttung.

Potenzial stecke in der außerbörslichen Handelsplattform TradeGate, welche BEG in den letzten Jahren aufgebaut und immer weiterentwickelt habe. Im 2. Halbjahr hätten die Geschäfte bei BEG erfreulich angezogen, so dass die Gesellschaft operativ schon bei der schwarzen Null angekommen sei. Aufgrund eines exzellenten November-Monats dürfte das 4. Quartal sehr gut abgeschlossen werden. Noch im Frühjahr nächsten Jahres stehe bei BEG das Geschäftfeld Corporate Finance, womit die Gesellschaft für anstehende Börsengänge optimal aufgestellt sei.

Der Übernahmepreis von 6,25 Euro sichere das Papier nach unten ab. Das Angebot sollte man keinesfalls annehmen. Es bestehe aufgrund der hohen Kapitalausschüttung von 1,88 Euro je Aktie und dem interessanten Geschäftsmodell deutliches Kurspotenzial.

Die Empfehlung der Experten von "neue märkte" für die Berliner Effektengesellschaft lautet "trading buy" mit einem Kursziel von 16 Euro.
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chanceplus
24.12.03 00:08:44
Beitrag Nr. 59
den Satz finde ich auch nicht schelcht!

Aufgrund eines exzellenten November-Monats dürfte das 4. Quartal sehr gut abgeschlossen werden!!!!!!!!!
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onlineripper
24.12.03 19:53:31
Beitrag Nr. 60
@chanceplus

Zuerst mal frohe Weihnachten, ABER ...

bitte hör das pushen der BEG-Aktie auf! Du machst Dir dabei keine Freunde, weder bei mir, noch bei den Baader Aktionären! Wenn Du das "schnelle Geld" suchst, dann bist Du hier völlig fehl am Platz. Mir war es und ist es viel lieber, wenn es hier ein bischen ruhiger zugeht. Der (Mob) kann aufspringen, wenn der Zug schon lange abgefahren ist. Verstehst Du die "Logik"!?? ;-))

..."na also"! :-)

Gruß
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chanceplus
25.12.03 22:28:27
Beitrag Nr. 61
mir ist egal wann das Geld kommt, nur das es kommt da bin ich mir sicher.


Bist du denn auch in Baader investiert?
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Crowww
26.12.03 11:06:25
Beitrag Nr. 62
Banken fürchten Übernahme
Ausländische Häuser auf Beutezug / Deutsche Institute günstig bewertet


FRANKFURT (dpa) In den Vorstandsetagen der deutschen Großbanken wächst die Furcht vor der Übernahme durch ausländische Geldhäuser. "Fressen oder gefressen werden", lautet in Kurzform die prekäre Lage zum Jahresbeginn 2004.


Nachdem der Branchenführer Deutsche Bank sowie die Commerzbank mit massivem Personalabbau, Verminderung der Kreditrisiken, dem Verkauf von Beteiligungen und Immobilien das Krisenjahr 2003 überwunden haben, sind sie vor allem für die amerikanischen Riesen noch attraktiver geworden.

Als erster hatte der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer, Ende November das Horrorszenario an die Wand gemalt. Potenzielle "Eroberer" stünden schon vor der Tür, um die - gemessen am Börsenkurs - billigen deutschen Großbanken zu kaufen. Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller schlägt nun in die gleiche Kerbe: "Für die privaten Finanzinstitute besteht die akute Gefahr, preiswert übernommen zu werden", sagte Müller.

Dabei geht es aber nicht nur um das große Monopoly im weltweiten Finanzgewerbe, das Aktionäre oder die von Stellenabbau betroffenen Belegschaften tangiert. Letztlich ist es auch eine Existenzfrage für die drittgrößte Wirtschaftsmacht Deutschland - hinter den USA und Japan. Gerade für den nicht immer beliebten Exportweltmeister könnte es äußerst unangenehm werden, wenn die führenden Geldhäuser in ausländischen Händen wären. Breuer hat die möglichen Szenarien schon angedeutet. Eine Situation wie vor dem Ausbruch des Irak-Krieges mit tiefen politischen Verwerfungen zwischen Berlin und Washington träfe auch die Wirtschaft hier zu Lande. Vor allem, wenn amerikanische Großbanken - im Besitz deutscher Kredithäuser - Rücksicht auf die US-Regierung nehmen müssen. Letztlich sei es eben nicht egal, wenn die deutsche Wirtschaft im eigenen Land auf ausländische Institute angewiesen sei, mahnte der Bankenpräsident.

Auch wenn Breuer dieses Argument geschickt nutzt, um die Strukturen in der deutschen Kreditwirtschaft zu Lasten des Sparkassenlagers aufzubrechen, sehen auch neutrale Beobachter Handlungsbedarf. Bundesbank-Vorstand Edgar Meister stimmt mit der Bundesregierung überein, dass Deutschland schlagkräftige Banken benötigt.

"Unser Finanzsektor sollte der realwirtschaftlichen Bedeutung Deutschlands entsprechen", sagte Meister. Insbesondere für die Unternehmen sei die Existenz großer Banken wichtig, die auch in der Spitze die deutsche Sprache, Mentalität und Finanzkultur verstünden.

Die Drohkulisse ist kein Produkt spekulierender Börsenprofis, um an steigenden Aktienkursen zu verdienen. Müller sieht sogar die unmittelbare Gefahr eines Domino-Effektes: "Wenn einer den ersten Schritt geht, dann müssen sich andere überlegen, was sie tun."

In den Strategiepapieren der großen Geldhäuser werden bereits alle Varianten durchgespielt. Müller scheut schon nicht mehr, eine Fusion mit der Deutschen Bank zu preisen: "Ein Privatkundengeschäft mit mehr als 15 Millionen Kunden wäre schon eine tolle Sache." Selbst die Postbank - als viertgrößte Privatbank - wird wieder ins Spiel gebracht: "Die passt zu jedem von uns."


Das geheule der deutschen Banken ist wircklich zum Kotzen...... wer am meisten zahlt, der soll auch den Zuschlag erhalten, wenn man nicht von US-Banken übernommen werden will, dann kann man ja immer noch mit der BNP verhandeln! ;)
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onlineripper
26.12.03 14:51:41
Beitrag Nr. 63
chanceplus

Baader ... NIEMALS!

...bin mit allem was ich habe in BEG ! :-)

Wenn in 2004 alles so läuft, wie ich es mir vorstelle, könnten wir im nächsten Jahr kurstechnisch schöne Überraschungen nach oben erleben !

Übrigens hab ich meinen Nickname gewechselt. Ab dem nächsten Posting bin ich "sugar_one"! :-))
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chanceplus
26.12.03 15:23:07
Beitrag Nr. 64
Jawohl, onlineripper + sugar_one!!!!


Bin auch mit allem was ich hab drin, denke das es aber schon im Januar kurz vor der Ausschüttung nach oben gehen wird.


Denn es gibt einige die da noch einsteigen wollen und kaum jemand der zu den akt.Kurse seine Stücke abgeben wird, denn dann hätte er sie auch Timm abgeben können.


Also wird es zwangsläufig durch Nachfrage ohne Angebot nach obern gehen!!!!!!!
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chanceplus
26.12.03 15:24:52
Beitrag Nr. 65
Ende dieser Woche wird auch wieder eine Nachricht kommen, bin gespannt wieviel deismal so dumm waren und ihren Umtausch angemeldet haben!?



Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 19. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der
H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 3.240 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,02%
des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 19. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 19. Dezember 2003
Holger Timm
Geschäftsführer
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chanceplus
26.12.03 15:46:34
Beitrag Nr. 66
auf

http://www.freiverkehr.de/ir/index_ir.html

und unter dem Punkt Studien kann man sich die Original-Emphelung von neue-märkte anschauen.


Nur bei der Marktkapitaliseirung am rechten Rand haben sie sich verrechnet, vermutlich haben sie die eingezogenen eigenen Aktien nicht mitberechtnet.

bei einem Kurs von 6,16 hat Berliner Eff. eine MK von 98,3 Mio Euro!!!! und nach der Ausschüttung der 30 Mio nur noch 68,3 Mio Euro!


D.h. das Baader mehr als doppelt so hoch bewertet wird wie Baader.


Und Baader hat nich nicht mal wesentlich mehr Buchwert bzw. Eigenkapital, sie haben nämlich 27 Mio Euro latente Steuer aktiviert, das könnte Berliner Eff auch mit ihrem Bilanzverlust tuen!!!
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chanceplus
26.12.03 16:27:32
Beitrag Nr. 67
das Datum wird auch spannend sein:

Vielleicht holt berl. eff da schon die 1,88 Abachlag auf.

19. Februar 2004

Vorläufiger Bericht über das Geschäftsjahr 2003



Investiert ihr eigentlich auch den Betrag den ihr aus der Ausschüttung bekommt wieder in Berliner Eff. Aktien.


Wenn dies viele Aktionäre machen um ihren wertmäßigen Anteil gleichzubehalten, steigt der Kurs und die Nachfrage wiederum!!!!!!!!!!



Also steht einen golden Berliner Eff.-Januar und -Februar nichts entgegen!


Ich freu mich jetzt schon ;-)
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sugar_one
26.12.03 22:56:14
Beitrag Nr. 68
Hallo all,

bin jetzt sugar_one, :kiss:
...onlineripper hat ausgerippt!

@chanceplus

...ich habe bereits aufgestockt!:lick: :lick: :lick:
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chanceplus
27.12.03 10:56:46
Beitrag Nr. 69
kann leider nicht mehr aufstocken!

;-(
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chanceplus
27.12.03 11:12:37
Beitrag Nr. 70
aber Ende Januar kann ich mit meinen 1,88 pro Aktie wieder zugreifen!!!!!!!!
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chanceplus
27.12.03 11:20:33
Beitrag Nr. 71
In dem sehr schlechten Börsenjahr 2001 wäre Berliner Eff. ohne die Abschreibungen auf die Consors-Anteile mit fast 3 Mio Euro Gewinn rausgekommen.


Da bin ich jetzt mal gespannt auf die Zahlen des letzten Quartals (mit dem Klasse-Monat November) und das nächstes JAhr bei einigermaßen ruhiger Börse wieder ein dicker Gewinn eingefahren wird, ist so sich wie das Amen in der Kirche!



Berliner Effektengesellschaft AG: Vorläufige Zahlen 2001

Berlin, 22.02.2002 Das Jahresergebnis der Berliner Effektengesellschaft AG im Konzern, im Einzelabschluß nach HGB und in der operativen 100%igen Tochtergesellschaft Berliner Freiverkehr (Aktien) AG ist wesentlich durch Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Aktien der Consors Discount-Broker AG sowie eigener Aktien geprägt, die im Jahr 2001 letztmalig steuerlich wirksam vorgenommen werden konnten. Im einzelnen ergeben sich folgende Zahlen: Die Berliner Freiverkehr (Aktien) AG weist ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von -13,47 Mio. EUR bei einer Abschreibung auf Consors-Anteile in Höhe von 16,36 Mio. EUR aus. Demzufolge konnte ein operativer Gewinn in Höhe von 2,89 Mio. EUR erzielt werden und die Gesellschaft blieb auch in einem sehr schwierigen Kapitalmarktumfeld profitabel. Der Provisionsüberschuß sank von 24,66 Mio. EUR um 62,5% auf 9,25 Mio. EUR, das Ergebnis aus Finanzgeschäften von 52,57 Mio. EUR um 90,6% auf 4,92 Mio. EUR. Der Verwaltungsaufwand sank um 30,7% auf 12,09 Mio. EUR. Der Fehlbetrag im Konzern belief sich auf 58,09 Mio. EUR, nach einem Jahresüberschuß in Höhe von 50,14 Mio. EUR, da erhebliche Wertberichtigungen im Einzelabschluß des Vorjahres nun auch im Konzern berücksichtigt werden müssen. Im Konzernergebnis sind damit Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Beteiligungen und eigene Anteile in einer Gesamthöhe von 59,82 Mio. EUR enthalten. Größter Posten sind dabei die Anteile der Consors Discount-Broker AG, die gegenüber dem III. Quartal erneut steuerwirksam wertberichtigt wurden. Die Abschreibungen sind im Konzernabschluß der Muttergesellschaft Consors Discount-Broker AG nur in Höhe von rund 6 Mio. EUR relevant, da die Abschreibungen auf Consors-Aktien und Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG im Rahmen der Konsolidierung eliminiert werden. Der Bilanzverlust beläuft sich auf 17,25 Mio. EUR, das verbleibende Eigenkapital beträgt 118,72 Mio. EUR, die Eigenkapitalquote 97,8%. Im Einzelabschluß der Berliner Effektengesellschaft AG ergibt sich ein Fehlbetrag in Höhe von 14,37 Mio. EUR gegenüber einem Jahresüberschuß in Höhe von 18,46 Mio. EUR im Vorjahr.
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chanceplus
28.12.03 13:15:23
Beitrag Nr. 72
(a)al

Wo steht Berliner Eff. Ende 2004?


Was meint ihr????????
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Crowww
28.12.03 14:28:00
Beitrag Nr. 73
Die Vergangenheit interessiert Niemanden!

Aber 2004 liegt der Gewinn bei 30 Mio Euro! ;)
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chanceplus
28.12.03 14:38:23
Beitrag Nr. 74
nach der Eigenkapitalausschüttung liegt die MArktkapitlaisierung bei 69 Millionen Euro!!!!


Wenn wir nur von 15 Millionen Euro Gewinn und einem niederigen KGV von 10 ausgenhen müßte der Kurs sich also nach der Ausschüttung mehr als verdoppeln!!!!!!!



Weitere Kurs oder Gewinnerwartungen?????
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sugar_one
28.12.03 14:42:29
Beitrag Nr. 75
@Crowww,
du bist aber sehr optimistisch! :-))
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chanceplus
28.12.03 14:48:57
Beitrag Nr. 76
selbst wenn es nur 10 Millionen Euro Gewinn werden, auf die Berliner Eff. übrigens wegen der Bilanzverluste keine Steuern bezahlen muss.

Dann müßte bei einem wirklich geringen KGV von 10 die Aktie um 50% zulegen!
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chanceplus
28.12.03 14:52:28
Beitrag Nr. 77
sugar


Wo liegen denn deine Erwartung/Schätzungen??

Angenommen an der Börse wird es wirklich ruhig und der Dax steigt bis Ende 2004 auf 4.400 Punkte und es gibt 30-40 Neuemissionen!!!!!!!
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chanceplus
28.12.03 14:54:32
Beitrag Nr. 78
das Kursziel 16 Euro von neuemärkte wäre natürlich ein Traum!!!!!
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chanceplus
28.12.03 14:57:40
Beitrag Nr. 79
Aufgrund eines exzellenten November-Monats dürfte das 4. Quartal sehr gut abgeschlossen werden!!!!!



Woher wissen die das eigentlich, von Timm selbst?????


Eigentlich ist im Börsenperformancevergleich der Oktober und Dezember doch viel besser gelusfen!!!!
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chanceplus
28.12.03 15:12:00
Beitrag Nr. 80
23.09.2003
Berliner Effektenges. Kurspotenzial
Hot Stocks Europe

Die Experten vom "Hot Stocks Europe" halten bei der Berliner Effektengesellschaft (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) dreistellige Kursgewinne für möglich.

Die Gesellschaft biete den Investoren die Möglichkeit an, mit einem außerbörslichen Handel, auch nach Börsenschluss Geschäfte zu tätigen. Mit der Handelsplattform TradeGate habe man sich hier bestens positionieren können. Aufgrund eines erhöhten Ordervolumens habe das Unternehmen im ersten Halbjahr 2003 eine deutliche Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum vorlegen können. Bei einem weiter anziehenden IPO-Markt sollte der Gesellschaft ein weiterer Umsatzsprung gelingen. Bei einem Eigenkapital von aktuell 93,4 Mio. EUR liege zudem die Eigenkapitalquote bei positiven 97,7%.

Bei einer anhaltend freundlichen Marktstimmung sind bei der Berliner Effektengesellschaf AG, laut den Experten von "Hot Stocks Europe", dreistellige Kursgewinne drin.
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sugar_one
28.12.03 18:45:04
Beitrag Nr. 81
@chanceplus

Also es wäre natürlich schön, wenn schon 2004 ordentlich Gewinne geschrieben werden könnten. Ein zu optimistisches Szenario halte ich für 2004 für etwas verfrüht. Allerdings hellt sich der Himmel für die BEG zusehends auf!

Für mich ist nicht die Frage, wo die BEG in einem Jahr steht! Kurse um 20 halte ich in 2004 für möglich. Jedoch sind das für mich noch lange keine Verkaufskurse. Die Firma wächst! Ich sehe die BEG in 3-5 Jahren ganz klar im 3-stelligen Kursbereich!!! Der geringe Freefloat begünstigt eine positive Kursentwicklung :) :kiss: Die Gesellschaft steht erst noch am Anfang ihrer Entwicklung. (Tradegate+IPO´s)!!!:kiss: :kiss: :kiss:

Wir werden alle noch sehr viel Freude an unserer BEG haben!:) :cool:
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chanceplus
28.12.03 20:02:49
Beitrag Nr. 82
das sehe ich genauso!!!


Aber der Timm hat ein verdammt colles Geschäft mit den Franzosen gemacht! Beneidenswert!!!!!!!
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chanceplus
28.12.03 23:50:05
Beitrag Nr. 83
bin gespannt, ob sich morgen der Kurs über 6,25 halten kann!

Wenn ja ist klar das keiner mehr bereit sein wird zu 6,25 umzutauschen und dann ist der Weg frei!
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chanceplus
28.12.03 23:55:52
Beitrag Nr. 84
@chanceplus

also ich berechne das KGV immer folgendermaßen:

KGV= Kurs je Aktie/Gewinn je Aktie

Zuerst mal müßte die BEG einen Konzernjahresgewinn ausweisen, damit ein KGV berechnet werden kann. Das Jahr 2002 war ja leider hauptsächlich durch Abschreibungen tiefrot gefärbt. Für 2003 wird es allemal ein ganz dünnes " Plus" ! Da am Tag der Ausschüttung der Kurs " ex-Ausschüttung" gehandelt werden wird, fällt der Aktienkurs folgerichtig genau um diesen Betrag. Wie bereits richtig von Dir festgestellt, wird dann auch das KGV fallen, vorbehaltlich denn ein Jahresgewinn erwirtschaftet werden kann. Für den kurzfristigen Kursverlauf der Aktie spielt aber das KGV keine primäre Rolle. Zumindest vorerst nicht. Sofern die BEG denn einmal dauerhafte Gewinne erzielen kann, erst dann wird das KGV an Bedeutung gewinnen. Nach vollendeter Übernahme durch die H.T.B. dürfte eher die Phantasie an weiteren Wachstumschancen der Gesellschaft den weiteren Kursverlauf beeinflussen.

Und wenn Du mich fragst, kann die BEG " ganz erhebliche Phantasie" vorweisen. Im einstelligen Kursbereich hat die BEG eigentlich nichts verloren! Bis zum 10 Januar wird sich die Aktie nicht sonderlich bewegen. Und dann, " schaun mer mal" !!!

Gruß,
OR








dadurch, dass der Kurs fällt, fällt auch automatisch das KGV!!!!!!!!!!1
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Crowww
29.12.03 01:25:47
Beitrag Nr. 85
SO

Erinnerst du dich noch an die Aussage von HT ........ mit einem zweiten Orderflowprovider wären Rekordgewinne möglich!!!
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sugar_one
29.12.03 07:39:31
Beitrag Nr. 86
Ja, crowww - das wäre vor 3 Jahren auch noch so gewesen, da hätte der Orderflow eines zweiten Providers ausgereicht, um Rekordgewinne zu erzielen. Heute sieht das etwas anders aus! Leider!

Aber das Umfeld bessert sich ja. Wenn über die Effektenbank erst mal wieder IPO´s laufen, dann wird auch über den "Exit"-Kanal wieder ordentlich verdient, so wie in den guten alten Zeiten!
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chanceplus
29.12.03 10:00:10
Beitrag Nr. 87
An der Börse ist keiner mehr bereit seine Akiten für 6,25 abzugeben, also wird auch keiner mehr umtauschen!!!!!
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Crowww
29.12.03 10:17:24
Beitrag Nr. 88
120 zu 6,28 sind nun mein.
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Crowww
29.12.03 10:27:45
Beitrag Nr. 89
MWB Wertpapierhandelshaus AG

Gezielte Ausdünnung des Streubesitzes als
Vorbote einer bevorstehenden Übernahme?


MWB-Aktie bekommt den Charakter einer Sondersituation

Beim Münchener Börsenmakler MWB haben sich nach Informationen der Share-Infos still und
heimlich mehrere Paketaktionäre formiert.Die von Value-Fonds und Übernahmespezialisten
aufgekauften Anteile sollen dabei jeweils gezielt unter der Meldeschwelle von 5%liegen.

Das Maklergeschäft von MWB dürfte nach unserer Einschätzung mittelfristig verkauft
werden,zudem verfügt die Gesellschaft über Substanz in Form von Barreserven und einer
Beteiligung.Da die Gründungsaktionäre von MWB durch die Branchenkonsolidierung
mittelfristig zum Verkauf regelrecht gezwungen werden dürften,betrachten wir MWB als
reizvollen Kandidaten für eine Übernahme oder sogar für eine schrittweise Liquidation.
Letzteres wäre aufgrund der vorhandenen Substanz ein besonders lukratives Szenario für
die verbliebenen Aktionäre.Zudem gibt es die Aussicht auf ein Abfindungsangebot und eine
Verwertung des amtlich notierten Mantels.

Makler gerade wegen der schwierigen Branchensituation spekulativ interessant

Die Maklerbranche ist unter Investmentgesichtspunkten mit der Hightech-Branche
vergleichbar:Während der Boomjahre wurden enorme Überkapazitäten aufgebaut,die
nunmehr durch Pleiten und Fusionen bereinigt werden müssen.Erst nach einem kräftigen
Aussieben der Marktteilnehmer wird die geschrumpfte Branche zu stabilen Erträgen
zurückkehren.

Obgleich die fundamentalen Aussichten der Branche noch nicht überzeugen,kann der
geneigte Anleger Abfindungsangebote und Liquidationssituationen zur Erzielung eines
Gewinns ausnutzen.Der Trend zur Grösse,der die vorhandenen Branchenriesen zu Zukäufen
geradezu zwingt,macht aus früheren Mauerblümchen begehrte Übernahmeobjekte.

MWB auch nach 3 Jahren Baisse noch substanzhaltig

Die in Gräfelfing bei München ansässige MWB wurde 1993 von ehemaligen Mitarbeitern
des in Münchener Börsenkreisen legendären Maklers Paul Berwein gegründet.Die seit
April 1999 an der Börse notierte Gesellschaft beschäftigt heute 33 Mitarbeiter und führt die
Skontren für 1.700 Aktien (Erklärung von „Skontren “:siehe Kasten weiter unten),vornehmlich
Auslandswerte mit Notiz im Freiverkehr.Das vierköpfige Gründerteam kontrolliert direkt und
indirekt 73,3%der Gesellschaft.Nach dem gesundheitsbedingten Ausscheiden von einem
der Gründer sind nur noch drei der Gründer im Vorstand aktiv.

MWB hatte,wie alle anderen Makler auch,unter den niedrigen Börsenumsätzen der letzten
Jahre zu leiden.Nach den ertragreichen Jahren der späten Neunziger fiel im Geschäftsjahr
2001 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von -10,5 Mio € an.Im Jahr 2002
konnte der Verlust nur durch Kostensenkungen auf 6,1 Mio € reduziert werden.

Durch die profitablen Vorjahre und dank des Erlöses aus dem Börsengang hatte MWB
jedoch ein ausreichend dickes Finanzpolster,um selbst am Ende der Hungerphase über
reichlich Eigenmittel zu verfügen.Zum 30.6.2003 lag das Eigenkapital bei 18,25 Mio €,
umgerechnet 3,80 € je Aktie (die Anzahl der ausstehenden Aktien haben wir bei dieser und
allen folgenden Berechnungen um den Eigenbestand von 178.000 Aktien reduziert;wir gehen
in dieser Studie von 4,8 Mio ausstehenden Aktien aus).Nachdem die Geschäftstätigkeit an
die veränderte Börsensituation angepasst wurde,konnten auch die Verluste eingedämmt
werden.Obwohl die Börsenumsätze im ersten Halbjahr durch den Irak-Krieg extrem niedrig
waren,fiel in der 6-Monats-Periode nur noch ein Verlust von 1,52 Mio € an.Im Rahmen der
Kostensenkungsmassnahmen war u.a.die Mitarbeiterzahl von 45 auf 33 verringert worden.

Skontren als Hauptziel eines Übernehmers?

Nach der Einstellung des sowieso nie erfolgreichen Emissionsgeschäfts konzentriert sich
MWB auf die so genannnte Skontroführung.Dabei betreut die Gesellschaft das Orderbuch
für ein Wertpapier:Treffen sich Angebot und Nachfrage,bestätigt der Makler elektronisch das
Geschäft und erhält hierfür eine Vergütung in Form der Courtage.Für jeden Titel gibt es an
den einzelnen Börsen nur einen Skontroführer.Die Skontroführung ist immer noch gesetzlich
verankert.Historisch betrachtet hatten Skontroführer unter den Maklergesellschaften die
besten Rohertragsmargen.Gleichzeitig ist MWB aber von den Handelsvolumina an den
Börsen abhängighne Umsätze werden trotz der geschützten Position als Skontroführer
keine Courtageerlöse erzielt,gleichzeitig fallen aber Fixkosten an.

Für den Skontrenführer ist die Auswahl der Werte entscheidend:Während mancher
Auslandswert monatelang umsatzlos bleibt,brachte z.B.die Chrysler-Aktie im Vorfeld der
Fusion mit Daimler-Benz monatliche Courtageeinnahmen von bis zu 0,5 Mio €.Die Chrysler-
Aktie ist zwar unter den Auslandswerten eine Ausnahmeerscheinung,allerdings hatte sich
MWB frühzeitig darauf spezialisiert,qualitativ höherwertige Auslandstitel einzuführen.Die
von MWB geführten Skontren dürften im Branchenvergleich insgesamt recht attraktiv sein.
Die von MWB geführten 1.700 Skontren sind im Vergleich zu den 45.000 Skontren von
Baader zahlenmässig geradezu verschwindend gering.Nach der Insolvenz mehrerer
Maklergesellschaften und der Übernahme von KST durch Baader gilt für die Branche die
Losung,dass in Deutschland langfristig nur Platz für zwei oder drei Maklergesellschaften
sein wird.Vor allem unter Kostenaspekten gibt es einen Zwang zur Grösse.Es würde
nicht überraschen,wenn nur Baader und die Berliner Effektengesellschaft überleben –und
selbst diese Gesellschaften dürften langfristig in einen europäischen Verbund eingebunden
werden.

Was sind Skontren?

“Das Skontro ist das Orderbuch des Maklers.Darin sind alle Kauf-und
Verkaufsorders eingetragen,auf deren Grundlage der Makler Abschlüsse
vermittelt.Heute ist das Skontro nur noch ein virtuelles Buch.Computer haben
längst die Funktion des Buches übernommen und erleichtern die Arbeit des
Maklers.Hereinkommende Kauf-und Verkaufsorders erscheinen sauber
getrennt und übersichtlich aufgelistet auf dem Bildschirm.
Der Preis eines Wertpapiers ist die entscheidende Information für zukünftige
Umsätze.Darum wird ein Makler als so genannter Skontroführer mit der
Preisfeststellung für ein Papier beauftragt.Bei der überwiegenden Zahl an
Aktien und Optionsscheinen übernehmen Makler die Aufgabe,für einen
Börsenplatz exklusiv den Handel mit einem bestimmten Titel abzuwickeln und
den Preis festzustellen.”


In der Branche ist also ein ausgesprochener Trend zur Grösse gegeben.Weil praktisch alle
Skontren bereits vergeben sind,können die beiden Marktführer nur noch durch Zukäufe
wachsen.Insofern stellen die Skontren von MWB einen gesuchten Wert dar.Baader hat sein
Interesse an Zukäufen bereits durch die Übernahme der Skontren von Spütz Börsenservice,
Hannig Wertpapierhandel,German Brokers und Gebhard &Schuster dokumentiert.Keine
andere deutsche Maklergesellschaft hat in der Vergangenheit aggressiver akquiriert als
Baader.


Bereinigung des deutschen Maklermarktes,2000 bis 2003:

Insolvenz:
KJD (Kling Jelko Wertpapierhandelsbank),German Brokers,AHAG,Trigon
Wertpapierhandelsbank (nicht notiert),Schnigge (Insolvenz angekündigt,
Rettungsaktion derzeit in Vorbereitung)

kurz vor Selbstauflösung:
Nols (soll weitergeführt werden,allerdings ohne Skontroführung),Spütz (Liquidation
beantragt von Deutsche Balaton)

Hat das MWB-Management die Zeichen der Zeit erkannt?

Aus Münchener Börsenkreisen erhielten wir zwar noch widersprüchliche Informationen
darüber,ob die MWB Gründungsaktionäre verkaufsbereit sind.Doch wo Rauch
ist,ist meistens auch Feuer.MWB ist durch seine geringe Grösse unter operativen
Gesichtspunkten nur bedingt interessant,verfügt aber durch die Skontren,den Wert-
papierhandelsbankmantel und die vorhandene Bar-und Beteiligungssubstanz über
mehrere interessante Komponenten.Durch die Verwertung der Komponenten im
Rahmen einer Liquidation könnten die im Unternehmen vorhandenen Werte für die
Aktionäre gehoben werden.Insofern ist von entscheidender Bedeutung,welche Werte
nach der mehrjährigen Verlustphase noch im Unternehmen verblieben sind.

Grossaktionäre:Anteil:

Christine Niederreuther-Rohrhirsch 9,64%
Thomas Posovatz 9,53%
Lutz Fröba 9,51%
Thomas Mühlbauer 9,51%
31,6%FMNP Beteiligungen (Fröba,Mühlbauer,Niederreuther-
Rohrhirsch,Posovatz)
31,6%
eigene Anteile 3,6%
Gesamtanteil Gründerquartett:73,3%

Weitere Aktionäre:
Pakete bei Value-Fonds und Grossinvestoren (jeweils unterhalb der
5%-Meldeschwelle)
ca.17-20%
Streubesitz < 10%

Bewertung lässt Unternehmenswert von mindestens 4,32 € je Aktie erwarten

Aufgrund der hohen Verluste in den beiden Vorjahren ist das Maklergeschäft für eine
Bewertung des gesamten Unternehmens von Bedeutung.Nachdem die Verluste mittlerweile
eingedämmt worden sind,erscheint uns im Falle eines Verkaufs der Sparte ein Erlös von
2,5 Mio € als realistisch.

Bei dieser Berechnung sind wir aus Vorsichtsgründen davon ausgegangen,dass es MWB
nicht gelingen wird,im Maklergeschäft rasant wachsende Erträge zu erzielen.Auf der
Plusseite ist jedoch zu beachten,dass bei einer Verschmelzung der MWB-Skontren auf
einen Marktführer wie Baader durch Grösseneffekte eine Ertragsverbesserung erzielbar ist.
Wir taxieren den Wert der Skontren auf 1 Mio €.Zudem dürfte die technische Ausstattung
inklusive des Xetra-Anschlusses sowie der Bankmantel einen Wiederbeschaffungswert
von 1,5 Mio € darstellen.Nach Recherchen im Bank-und Finanzsektor gehen wir davon
aus,dass derzeit eine ausreichende Nachfrage nach diesen Komponenten besteht,um die
Wiederherstellungskosten zu erlösen.Ein Käufer würde einen Zeitgewinn erzielen,wenn
er die bei MWB vorhandenen Anlagen für sich nutzt,anstatt die diversen Technologien
und Genehmigungen selber zu erwerben.Ein besonderer Reiz der Aktie ist,dass die
Teilbankzulassung sowohl für die MWB AG als auch für eine Tochtergesellschaft,die MWB
Wertpapierhandelsbank GmbH,besteht.Die Gesellschaft könnte also die Tochter samt der
für einen Käufer interessanten Zulassung separat verwerten,ohne hierdurch selber die
Zulassung zu verlieren.Bei Annahme eines Wertes von 2,5 Mio € ergibt sich für die operative
Einheit ein Wert von 0,52 € pro MWB-Aktie.

Eine positive Überraschung bei der Bewertung des Makler-und Skontrengeschäfts könnte
sich durch eine weiter freundliche Börsenphase sowie durch einen anhaltenden Erfolg des
neuen Münchener Handelssystems MAX One ergeben.Innerhalb nur kurzer Zeit konnte
die Börse München nach Inbetriebnahme des vollelektronischen Handelssystems ihren
Marktanteil verdoppeln.So hatte der Broker Entrium vor dem Start von MAX One im Schnitt
nur 300 Aktienorders pro Monat zur Münchener Börse weitergeleitet,im Mai jedoch schon
1.400,im Juli schliesslich 2.000.MWB hatte sich schon im Frühstadium der Entwicklung mit
MAX One befasst,was die Gesellschaft heute zu den Mitgewinnern dieses Systems macht.
Dies wird allerdings erst in den Zahlen des zweiten Halbjahres sichtbar,da das System erst
im Mai gestartet wurde.Ohne zusätzliches Risiko einzugehen,dürfte die Gesellschaft ihre
Courtageeinnahmen in den letzten Monaten bereits deutlich gesteigert haben.Zusätzlich
sind die gehandelten Volumina seit Juli durch die aufgehellte Börsensituation deutlich
gestiegen.Nachdem in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres noch ein Verlust von
1,52 Mio € angefallen war,dürfte sich durch diesen Doppeleffekt im zweiten Halbjahr
mindestens ein ausgeglichenes Ergebnis ergeben.In diesem Kontext ist anzumerken,
dass die Gesellschaft bereits im Katastrophenjahr 2002 cashflow-neutral arbeitete,trotz der
damals noch deutlich höheren Belegschaft.

Das Emissionsgeschäft der Gesellschaft wurde mittlerweile mangels Geschäftsvolumen
eingestellt.Keinen Wert messen wir aus Vorsichtsgründen auch der Vermögensver-
waltungstochter bei.Diese hat zwar bei der Performance Achtungserfolge erzielt,das
bislang verwaltete Volumen von rund 19 Mio € ist jedoch zu niedrig,um der Sparte einen
separaten Wert beizumessen.MWB dürfte sich dieser Tochter mittelfristig durch einen
Verkauf an das Management entledigen.Denn unter 100 Mio € Verwaltungsvolumen ist
ein Vermögensverwalter in Deutschland kaum profitabel zu betreiben,wie auch im MWB-
Geschäftsbericht angedeutet wird.

Der grösste Reiz der Spekulation ergibt sich mithin nicht durch den Wert des operativen
Geschäfts,sondern durch die vorhandene Substanz in Form von Barreserven und
Beteiligungen:MWB hielt zur Jahresmitte 14,2 Mio € Cash,umgerechnet 2,95 € je Aktie.
Daneben hält die Gesellschaft einen 11,2%igen Anteil an der Firma XCOM AG.Die 200
Mitarbeiter bzw.30 Mio € Umsatz grosse Gesellschaft ist ein auf die Finanzindustrie
spezialisierter EDV-Dienstleister,der ganz erheblich von der Umsetzung der “Basel II ”-
Richtlinien profitieren dürfte.

Kundenliste XCOM AG (Auszug):
BaFin,Bundesverband deutscher Banken,Commerzbank,ConSors,Degussa,Deutsche
Bank,Dresdner Bank,HypoVereinsbank,RWE Energie,Sal Oppenheim,SEB
Durch den mittlerweile niedrigen Beteiligungsansatz von XCOM gehen wir davon aus,dass
für die Bilanz von MWB keine Belastungen mehr zu erwarten sind.Bei einem ausgewiesenen
Eigenkapital je Aktie von 3,80 € und einem zusätzlichen Wert der Skontren in Höhe von
0,52 € je Aktie ergibt sich somit im Falle einer Übernahme oder einer Liquidation ein Kursziel
von mindestens 4,32 € je MWB-Aktie.

Reserven locken Substanzjäger an

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht,dass den vorliegenden Informationen zufolge u.a.
Fonds eines bekannten Münchener Vermögensverwalters und Börsenbrief-Autors bei MWB
eingestiegen sein sollen.Es sollen mehrere Pakete unterhalb der Meldegrenze gebündelt
worden sein.Die neu hinzugestossenen Paketaktionäre dürften vor allem darauf Wert legen,
bei der Höhe eines Abfindungsangebots oder bei der Verwendung von Liquidationserlösen
ein Wort mitzureden.Die Paketaktionäre könnten zudem dem Management einen Anstoss
für die Weichenstellung geben.

Wir halten es für wenig wahrscheinlich,dass das vorhandene Management die Gesellschaft
en bloc verkaufen würde.Durch die unterschiedliche Zusammensetzung des Vermögens
dürfte ein solcher Verkauf nur unter Buchwert gelingen.So dürfte Baader nach den negativen
Erfahrungen im Beteiligungsgeschäft kein Interesse an der Übernahme der Beteiligung an
XCOM haben,sondern sich lediglich für die Skontren interessieren.Insofern würde es sich
für die Gründungsaktionäre lohnen,einige Monate Zusatzarbeit in den stufenweisen Verkauf
der einzelnen Bereiche zu investieren,um anschliessend im Rahmen einer Liquidation den
vollen Buchwert zu erzielen.

MWB könnte einzeln verwerten:

• die Skontren
• die Infrastruktur,bestehend u.a.aus der Teilbanklizenz,Börsenzulassungen,
technische Ausstattung (durch Verkauf der Tochter MWB Wertpapierhandelsbank
GmbH)
• die XCOM-Beteiligung
• die Vermögensverwaltungssparte (eventuell MBO =Übernahme durch Management)
• die Notiz im amtlichen Handel
Durch die sehr überschaubare Struktur des Unternehmens dürfte eine schrittweise Liquidation
im Rahmen von 3 bis 6 Monaten gelingen,gerechnet vom Zeitpunkt eines entsprechenden
Hauptversammlungsbeschlusses.

Neben der anschliessenden Ausschüttung der gesamten Eigenmittel käme zusätzlich auch
ein Verkauf des Börsenmantels an einen Investor in Frage.Da die Gesellschaft amtlich
notiert ist,müsste ein Käufer,wenn er mehr als 30%der Anteile übernimmt,allen Aktionären
ein Übernahmeangebot unterbreiten.Da die Gesellschaft nach Einrechnung der neuen
Paketaktionäre nur noch 8 bis 10%Streubesitz haben dürfte,wäre ein besenrein gefegter
MWB-Mantel durchaus reizvoll.Voraussetzung für eine anschliessend über den inneren Wert
des Mantels hinausgehende Börsenbewertung wäre jedoch,dass ein erfolgversprechendes
Konzept in die Gesellschaft eingebracht wird.In der Vergangenheit hat sich die Einbringung
eines neuen Geschäfts in einen Mantel vielfach als Flop erwiesen.Nach einer solchen
Ankündigung müssten die Aktionäre den neuen Investor und dessen Konzept deshalb
kritisch prüfen.Aufgrund der Zulassung als Teilbank engt sich der potentielle Kreis der
Mantelkäufer jedoch auf vergleichsweise qualifizierte Investoren ein.Insofern könnte sich im
Hinblick auf den Mantel von MWB ein interessanter Sonderfall ergeben.

Investment-Fazit:

Solange die MWB-Aktie sogar noch unter ihrem Cashwert von 2,95 € je Aktie notiert,
bietet das Papier aufgrund der wahrscheinlich beendeten Verlustphase ein ungewöhnlich
günstiges Chance-/Risikoverhältnis.In Münchener Börsenkreisen halten sich hartnäckige
Gerüchte,dass bereits Übernahmegespräche für Sparten des Unternehmens stattgefunden
haben.Insbesondere soll dabei die zuletzt deutlich angesprungene Nachfrage nach Mänteln
von Banken bzw.Wertpapierhandelsbanken eine Rolle spielen.Vor allem aus dem Ausland
gibt es derzeit Nachfrage nach derartigen Mänteln.Interessanterweise hat MWB zwei
Gesellschaften mit Erlaubnis zum Betrieb einer Wertpapierhandelsbank:Sowohl die MWB
AG selbst als auch die MWB Wertpapierhandelsbank GmbH verfügen über diese Zulassung.
Die beiden Assets könnten nach unserer Einschätzung separat verwertet werden.
Wir erwarten,dass MWB im Laufe des nächsten Jahres entweder den Besitzer wechselt oder
schrittweise liquidiert wird,oder beides.Insofern hat die Spekulation einen überschaubaren
Zeithorizont.

Bei einem konservativ geschätzten Unternehmenswert von 4,32 € je Aktie ergibt sich
gegenüber dem jetzigen Kurs von 2,50 € ein Kurspotential von 73%.Dies stellt nach unserer
Einschätzung die Wertuntergrenze dar.Aufgrund der seit dem Bilanzstichtag 31.12.2002
deutlich aufgehellten Situation an der Börse können wir uns insbesondere einen Mehrerlös
bei der XCOM-Beteiligung vorstellen.Die Anlage erscheint wegen des extrem hohen Anteils
von Barmitteln und der bereits getätigten Abschreibung auf die XCOM-Beteiligung insgesamt
risikoarm.Zusätzliche Phantasie käme bei einem spin-off (=Abspaltung)von XCOM auf:
MWB könnte die Gesellschaft mit wenig Aufwand listen und die XCOM-Aktien im Rahmen
einer Liquidation als Sachausschüttung an die eigenen Aktionäre auskehren.

Nachdem die Aktie im Zuge mehrerer Kaufempfehlungen seit Anfang September von 2 auf
zeitweise 2,96 € zugelegt hatte,konsolidiert der Kurs derzeit zwischen 2,40 und 2,75 €.
Wir glauben nicht,dass das Papier nochmals unter 2,20 € zurückfallen wird.Bei Abwägung
von Chance und Risiko erscheint auf dem gegenwärtigen Niveau ein Kauf mit mittelfristiger
Anlageperspektive reizvoll.Orders sind unbedingt zu limitieren.Nur für den Fall einer sich
unerwartet und dramatisch verschlechternden Börsensituation platzieren wir bei 1,95 € einen
Stop Loss.
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Crowww
29.12.03 10:29:56
Beitrag Nr. 90
Es würde
nicht überraschen,wenn nur Baader und die Berliner Effektengesellschaft überleben –und
selbst diese Gesellschaften dürften langfristig in einen europäischen Verbund eingebunden
werden.




Oder etwa nur die BEG?
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sugar_one
29.12.03 10:54:05
Beitrag Nr. 91
@crowww

Wo hast Du schon wieder die Kohle her!? Kannst mir vielleicht mal was pumpen???:kiss:
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sugar_one
29.12.03 14:59:57
Beitrag Nr. 92
Börse Düsseldorf erwartet 2004 nur leichte Besserung

Düsseldorf (vwd) - Nach einem deutlichen Rückgang der Umsätze im Jahr 2003 rechnet die Börse Düsseldorf AG für die kommenden 12 Monate nur mit einer leichten Besserung. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, blieben die Wertpapiergeschäfte im zu Ende gehenden Jahr trotz einer Erholung des DAX auf fast 4.000 von rund 2.200 Punkten bundesweit unter dem Niveau des Vorjahres. Speziell die auf Privatanleger fokussierte Börse Düsseldorf habe das zu spüren bekommen: So habe auch eine Belebung im 2. Halbjahr nicht verhindern können, dass der Gesamtjahresumsatz mit etwa 104 Mrd EUR um mehr als 30 Mrd EUR unter Vorjahr geblieben sei.

Der Marktanteil am bundesweiten Handelsvolumen blieb laut Bundesumsatzstatistik bei knapp unter 4%.

Das seit 2001 aktive Handelssystem Quotrix, das die Börse gemeinsam mit vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH, Eschborn, und der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG, Düsseldorf, betreibt, habe sich stabil entwickelt, teilte die Börse weiter mit. Mit rund 4.000 bis 5.000 Geschäften pro Monat*** verfüge es aber noch über deutliches Potenzial. Für das kommende Jahr sei geplant, Quotrix um eine Limitorder-Funktionalität zu erweitern, um das System noch attraktiver zu machen und weitere Bankenanschlüsse zu erreichen.


*** lächerlich:D :D :D :laugh:
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Crowww
29.12.03 16:55:24
Beitrag Nr. 93
Berlin: Anhaltende Nachfrage nach China-Aktien

Berlin (ots) - Ungeachtet des bevorstehenden Jahreswechsels
gestaltete sich der Börsenhandel in Berlin recht aktiv. Vor allem die
anhaltende Phantasie in der jüngsten "China-Neuemission" China Life
Insurance belebte auch heute wieder den Handel in Berlin. Die starke
Nachfrage nach diesen Titeln ließ beide Unternehmensanteile zu den
Spitzenreitern unter den Berliner HotStocks aufrücken. Bei großen
Umsätzen und weit über 50 Kursfeststellungen waren die Original-
Aktien (WKN: 358 060) sehr begehrt. Gemessen am gestrigen Schlusskurs
von 0,58 Euro verteuerte sich der Titel bis auf 0,68 Euro um 15.00
Uhr. Das Tageshoch lag bereits bei 0,71 Euro. Ebenso begehrt waren
die Anteilscheine (ADRs, WKN: A0BKRY) auf China Life Insurance. Mit
über 30 Kursfeststellungen kletterte dieser Kurs von gestern 22,60
auf 26,70 Euro am Nachmittag. Der Börsenplatz Berlin bietet mit rund
1000 China-Aktien die größte Auswahl an Aktien aus diesem Land.
Anleger, die wissen wollen, welche weiteren neuen internationalen
Aktien künftig am Börsenplatz Berlin notiert werden, finden diese
unter www.boerseberlinbremen.de "über uns" "neue Unternehmen".

Zu den heutigen Berliner Hot Stocks gehörte ein "guter Bekannter",
der australische Minenwert Ashburton Minerals (WKN: 890 189). Auch
hier wurde bei anziehenden Kursen eine starke Nachfrage beobachtet.
Eine neue "story" für dieses Unternehmen war allerdings nicht zu
erfahren. Bereits vor einiger Zeit gab es für diesen Wert einmal eine
Kaufempfehlung. Seitdem ziehen Ashburton immer mal wieder größere
Nachfrage auf sich, so die Beobachtung dazu auf dem Börsenparkett.

Auf sich aufmerksam machten die Aktien des japanischen
Internetservice-Unternehmens Softbank (WKN: 891 624). Das gestrige
Kursniveau von 23,40 Euro war bis zur Mittagszeit mit 25,50 Euro
deutlich überboten worden.
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Crowww
29.12.03 16:55:51
Beitrag Nr. 94
Berliner Börse mit Umsatzplus 2003: Erlöse steigen auf etwa 60 Mrd Euro

BERLIN (dpa-AFX) - Die Berliner Börse hat ihren Umsatz in diesem Jahr kräftig gesteigert. Wie die drittgrößte deutsche Börse am Montag mitteilte, setzte sie in den vergangenen zwölf Monaten nach vorläufigen Zahlen etwa 60 Milliarden Euro um. Im vergangenen Jahr lagen die Erlöse bei 55,7 Milliarden.

Der größte Anteil entfiel dabei auf den Handel mit festverzinslichen Wertpapieren (41 Milliarden Euro). Im Aktienhandel wurden an der Berliner Börse gut 18 Milliarden Euro umgesetzt.

An der Rangordnung der deutschen Börsenändert sich durch die besseren Zahlen für Berlin allerdings nichts. Mit Abstand wichtigster deutscher Handelsplatz ist Frankfurt am Main, gefolgt von Stuttgart und Berlin./
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Crowww
29.12.03 16:56:41
Beitrag Nr. 95
SO

Aus dem Verkauf von Infineon über Tradegate! Geld stammt noch von Cybernet.
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sugar_one
29.12.03 18:45:22
Beitrag Nr. 96
@crowww

bin investiert bis unters Dach!

...es kann losgehen !!!:lick: :lick:
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Crowww
29.12.03 18:54:05
Beitrag Nr. 97
Ein bisschen fehlt mir noch, habe noch 300 Infineon, welche bei 11,5 raus müssen und dann kann es losgehen.

Schau mal unter www.berlinerboerse.de Umsatzspitzenreiter 2mal China Life. Wer führt wohl das Skontro?
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Crowww
29.12.03 18:57:22
Beitrag Nr. 98
Hab Angst es zu sagen.......... habe mir noch 200 Loewe zu 5,7 Euro über Tradegate gekauft!!!
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sugar_one
30.12.03 07:20:49
Beitrag Nr. 99
Laß die Finger von Loewe! Mit denen geht es bergab! Glaub mir!
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Crowww
01.01.04 10:56:45
Beitrag Nr. 100
Hamburger Börse behauptet sich


Hamburg - Die in der BÖAG zusammengeschlossenen Börsen von Hamburg und Hannover haben ihren Marktanteil am Parketthandel 2003 gehalten. "Das empfinden wir als ein ordentliches Ergebnis", sagte Udo Bandow, Präsident der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg, am Dienstag auf dem traditionellen Empfang zum Jahresbörsenschluss. In Hamburg wurden in diesem Jahr Umsätze von 45 Milliarden Euro erreicht. Zusammen mit den 22 Milliarden Euro Umsatz aus Hannover komme man unter den deutschen Parkettbörsen bei den reinen Kundenumsätzen wie im Vorjahr auf Rang drei. Der Marktanteil von neun Prozent sei damit verteidigt worden.

Jetzt gehe es für die Hamburger Börse darum, ihr Profil als regionaler Anbieter zu stärken durch Service, Verlässlichkeit und neue Angebote. Hierzu gehöre vor allem der Handel mit Fondsanteilen. Neben 260 offenen Fonds werden an der Hamburger Börse unter der Marke Fonds-X bereits mehr als 1100 geschlossene Immobilienfonds, 600 Schiffsfonds und rund 100 Leasingfonds notiert, so Bandow. Während mit dem Handel offener Fondsanteile 2003 bereits 163 Millionen Euro Umsatz erzielt wurde, seien es bei den geschlossenen Anteilen erst rund 17 Millionen Euro gewesen. "Aber wir gehen davon aus, dass wir unser Geschäft in diesem Bereich weiter ausbauen können", sagte der Börsenpräsident. Vor allem für Schiffsfonds müsse Hamburg der wichtigste Handelsplatz werden.

"Im Gegensatz zu den vergangenen drei Jahren herrscht wieder Optimismus an den Börsen", kommentierte Bandow zudem den Kursanstieg zum Jahresende. "Aber so starke Schwankungen wie in diesem Jahr hat es seit Kriegsende noch nicht an den Börsen gegeben", gab er vor Gästen wie Handelskammer-Präses und Haspa-Chef Karl-Joachim Dreyer, Handwerkspräsident Peter Becker, Firmenvorständen wie Frank Diegel (Vereins- und Westbank), Werner Marnette (Norddeutsche Affi) und Fritz Vahrenholt (REpower Systems) sowie Gastredner und Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU) zu. Uldall betonte in seiner Rede, dass "das Wirtschaftsleben in Hamburg trotz der Neuwahlen am 29. Februar weitergehen muss".



Frohes neues Jahr!
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Crowww
01.01.04 10:59:47
Beitrag Nr. 101
DAX: Mittelfristiges Kursziel von 5.500 Punkten


Um Jahresende ist es nicht unüblich, daß die großen Investmenthäuser ihre Jahresausblicke kundtun. Deshalb auch die gehäuften Anfragen von Leserinnen und Lesern. Unter zyklischen Gesichtspunkten trifft mit dem Jahreswechsel jedoch nur in den seltensten Fällen eine charttechnische Konstellation ein, die eine Aussage bzgl. des Kursverlaufs bis zum 30.12. des Folgejahres oder aber bis zu einem bestimmten Kursziel möglich macht. Insofern ist es unserer Ansicht nach aktuell überhaupt gar nicht möglich, genau jetzt eine halbwegs genaue Aussage bezgl. des voraussichtlichen Kursziels Ende 2004 tätigen zu können. Unter zyklischen Gesichtspunkten hat der DAX genau unsere große Zielzone von 3.900-4.200 Punkten erreicht. Die 3.900 hatten wir bekanntermaßen als Mindest-Kursziel genannt. In unserer Präzisierung hatten wir ein Ziel von glatten 4.000 Punkten ermittelt. Das Jahreshoch liegt im DAX bei 3.996,23 Punkten.

Wir erwarten auch noch ein starkes erstes Quartal 2004. Dann muß jedoch genau beobachtet werden, welche zyklischen und kurstechnischen Muster sich ausbilden werden. Auf der Auswertung dieser erst noch entstehenden Muster können dann weitergehende Aussagen und Prognosen getätigt werden. Allerdings kann konstatiert werden, daß die bisher vorliegenden Kursmuster aus 2003 eine erhöhte Wahrscheinlichkeit anzeigen, daß auch 2004 ein sehr starkes Jahr wird. Beobachten Sie sorgfältig die fundamentale Nachrichtenlage. Welche konjunkturelle Signale entwickeln sich? Wo spielt international konjunkturell die Musik? Wird Asien über- oder noch immer unterschätzt? Keine Frage. Die Grundtendenz der Märkte wird durch diese Fundamentals vorgegeben. Wenn in 2004 die Weltwirtschaft nicht das erbringen sollte, was die Aktienmärkte erwarten und bereits massivst in den aktuellen Kursständen eskomptiert haben, dann kracht uns die Musik wieder zusammen. Dieses Scenario sollte man als Alternativscenario unbedingt im Hinterkopf behalten. Es ist doch auffällig, daß die Permabären 2002 und 2003 derzeit etwas zu stark in die "Bullen"-Tuba blasen. Dies ist ein Anzeichen für sentimenttechnische Exzesse, die in der Regel mindestens zu temporären Kursabschlägen führen können. Wir bitten unsere Warnungen nicht fehlzuinterpretieren. Wir waren 2003 stark bullish ausgerichtet und bleiben es auch weiterhin, bis wir endlich Umkehrsignale in den Märkten sondieren können. Dennoch fällt jetzt zum Jahreswechsel in der Wirtschaftspresse auf, daß das Feld weit und breit von Bullen besetzt ist. Investmentbank A äußert sich positiv zum Marktgeschehen, Wirtschaftsinstitut B ebenfalls, Marktkommentator C bläst ins gleiche Horn. Solche Phasen sollten kurzfristig zur Vorsicht mahnen.

Für den DOW Jones haben wir die einzelnen Etappen-Kursziele auf mittel/langfristige Sicht genannt. Wenn wir weiterhin wie 2003 neutrale bis bullishe Kursmuster erhalten, dann sind (mittel)/langfristig sage und schreibe 14.700 Punkte im DOW Jones möglich.

2000-2002 hat der Index lediglich die steile Uptrendphase 1980-2000 auskorrigiert. Und das starke Jahr 2003 war wiederum eine Gegenreaktion auf die heftige Korrektur 2000-2002. Insofern ist 2003 bisher alleine vom Ausmaß her beurteilt, "nur" eine Gegenreaktion auf zu starke Kursverluste in den Vorjahren. Betrachtet man aber das Kursmuster, das sich Mitte 2002 bis Ende 2003 ausgebildrt hat, so zeigt dies über weite Strecken stark bullishe Züge. Es hat sich eine vielschichtige großen Bodenformation ausgebildet, die den Index mittelfristig weiter nach oben hebelt.

Monatschart vom DAX seit 1991. Wenn das 2003er Kursmuster in 2004 einwandfrei fortgeführt wird, dann sind bis 2005 mindestens 5.500 Punkte möglich. Was bringt einem eine solche Aussage, die mit einem Vorbehalt versehen ist? Unserer Ansicht nach sehr viel. Das Chart Set Up steht. 2004/05 mit einer charttechnischen Zielzone von 5.500 Punkten. Praktisch bedeutet dies jedoch, daß man sich a) entsprechend der Zielzone positioniert und b) das Kursgeschehen Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat sorgfältig charttechnisch auswertet. Sobald sich kein bestätigendes oder neutrales Kursmuster ausbildet, sobald sich gar eine obere Umkehrformation ausbildet, die sich anschließend durch den Bruch maßgeblicher SELL Triggermarken bestätigen sollte, bedeutet dies, das charttechnische Kursziel nachzujustieren, Zeitziele nachzujustieren und eventuell basierend auf der neu entstandenden Signallage das Bias komplett zu kippen.

Die bisher vorliegende charttechnische Signallage läßt eine abgesicherte Prognose bis 4.200 Punkte zu. WENN der Index die 4.200 signifikant überwinden kann, DANN wird der Index in das Einzugsgebiets des 5.500er Kursziels bugsiert. Der 4.200er Punktemarke kommt also 2004 eine ganz entscheidende Rolle zu.

Das Team von Godmode-Trader.de wünscht seinen Lesern und Leserinnen nochmals einen guten Rutsch und ein starkes erfolgreiches Jahr 2004




Bei solchen DAX Kurszielen steht die BEG bald wieder bei 30 Euro!
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Crowww
01.01.04 21:29:00
Beitrag Nr. 102
Geldanlage & Börse Aktienfonds über Regionalbörsen kaufen

Berlin (AP) Einige Regionalbörsen wie beispielsweise Berlin-Bremen und Hamburg bieten seit kurzem den Handel mit normalen Aktienfonds an. Der Handel über diese Börse kann durchaus eine Überlegung wert sein, wie die Aktienexperten der Zeitschrift «Finanztest» urteilen. Anders als beim Kauf oder Verkauf über die Fondsgesellschaft wisse der Anleger genau, wie viel er für einen Anteil ausgeben müsse oder erhalte.

Den jeweiligen Kurs könne der Anleger auf den Internetseiten der Börsen verfolgen. Der Käufer orientiere sich am Briefkurs, der Verkäufer am niedrigeren Geldkurs. «Je geringer die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs, desto besser», erläutern die Experten. Nach Beobachtungen der Zeitschrift ist die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs, der so genannte Spread, um die Mittagszeit meist geringer als morgens oder am späten Nachmittag.

Außerdem könne der Anleger beim Kauf über die Börse den Ausgabeaufschlag sparen, der nicht selten fünf Prozent betrage. Allerdings, so geben die Finanzanalysten zu bedenken, zahle der Anleger stattdessen Kauf- und Verkaufsspesen, die je nach Bankverbindung insgesamt zwei Prozent erreichen könnten, sowie zusätzlich den Spread. Der direkte Börsenkauf eines Fonds kann dabei laut «Finanztest» ähnlich teuer sein wie die rabattierte Order über einen Discountbroker.
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chanceplus
02.01.04 10:40:27
Beitrag Nr. 103
eröffnungskurs 6,50!

Das war ja schon mal was!!!!!


Dax über 4000 und Berliner Effekten immer noch bei 6,30,

das Niveau hatten wir schon bei einem Dax von 3.500! Lächerlich!!!!!
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chanceplus
02.01.04 10:47:23
Beitrag Nr. 104
6,37 zu 6,49!!!!!!!!!!


Die 6,37 bin ich!!!!!!!!!!!!!
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sugar_one
02.01.04 11:04:39
Beitrag Nr. 105
@chanceplus

Viel Glück beim "Zuschnappen"!!!
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chanceplus
02.01.04 11:25:13
Beitrag Nr. 106
6,45 na es geht doch!!!!!
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chanceplus
02.01.04 11:30:29
Beitrag Nr. 107
zum 30.12.2003 sind übrigens erst 3.300 Aktien umgetauscht worden und bei den aktuellen Kursen wird es wohl auch keiner mehr machen!!!!



Damit bleibt es bei der Aktionärsstruktur


70 % Timm
15% Consors

15% free float

0,02% Ich!!!!!!!!!!!
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chanceplus
02.01.04 11:32:26
Beitrag Nr. 108
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 29. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für insgesamt 3.303 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,02% des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22 Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis zum 29. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 29. Dezember 2003
Holger Timm
Geschäftsführer
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Crowww
02.01.04 13:23:57
Beitrag Nr. 109
Habe meine Infineon zu 11,33 los bekommen und jetzt geht es wieder ans einsammeln!
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Crowww
02.01.04 13:34:35
Beitrag Nr. 110
Über Tradegate natürlich, 150 BEG sind jetzt wieder mein zu 6,39! Mein Schatz!!!

Loewe auch weg zu 6,45.
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chanceplus
02.01.04 14:24:39
Beitrag Nr. 111
über tradegate kann man doch gar keine berliner eff, handeln, oder???
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chanceplus
02.01.04 18:00:57
Beitrag Nr. 112
02.01.2004
Berliner Effektenges. mit Potenzial
Nebenwerte Journal

Die Experten des Anlegermagazins "Nebenwerte Journal" empfehlen bei der Berliner Effektengesellschaft-Aktie (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) mögliche Rückschlägen zu Neu- oder Nachkäufen zu nutzen.

Die Gesellschaft nähere sich operativ wieder schwarzen Zahlen. Sollten alle drei Töchter künftig positive Ergebnisbeiträge abliefern, würde sich dem Kurs weiterer Spielraum eröffnen. Es sei zu empfehlen, das Kaufangebot zu 6,25 Euro nicht anzunehmen.

Auch nach der Kapitalrückzahlung seien ausreichende Mittel vorhanden, wobei sich der Einstandspreis um 1,88 Euro auf 4,28 Euro ermäßige. Die Aktie sei auf dieser Basis günstig bewertet.

Die Experten von "Nebenwerte Journal" erkennen bei wieder vermehrtem Interesse an der Berliner Effektengesellschaft-Aktie durchaus Potenzial.
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chanceplus
02.01.04 19:57:43
Beitrag Nr. 113
ob nächste Woche schon die 7 fällt???
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chanceplus
03.01.04 13:20:40
Beitrag Nr. 114
Baader ist nach dem Kurssprung von Freitag wieder mit
über 158 Millionen Eurp an der Börse kapitalisiert!!!


Berliner Effekten hat nach der EIgenkapitalsuschüttung von Ende Januar zu akt.Kurse eine Marktkapitalisierung von 73 Millionen Euro.


D.H. Baader ist fast 2,2 höher bewertet.


Bin gespannt wie lange unsere Berliner Eff. braucht um diese meiner Meinung nach total paradoxe Verhältniss aufzuholen!?!!?!!?!!?!?!!?!?
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chanceplus
03.01.04 14:24:01
Beitrag Nr. 115
Es gibt echt blöde Leute!!!! Tauschen die Aktien um, obwohl sie ander Börse jetzt schon mehr bekommen und bald viel mehr bekommen werden!!!!!!!

Aber 6.273 umgetauschte Aktien sprechen für sich, ich hatte eigentlich mit mehr blöden Leuten, die nicht rechnen können gerechnet!


Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 2. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 6.273 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,04%
des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 2. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 2. Januar 2004
Holger Timm
Geschäftsführer
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Crowww
04.01.04 21:20:47
Beitrag Nr. 116
Infineon über Tradegate verkauft, BEG über FRA gekauft!
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Crowww
05.01.04 00:35:59
Beitrag Nr. 117
Wieder 6273 Aktien weniger im FF, ist doch erfreulich.
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Crowww
05.01.04 00:52:14
Beitrag Nr. 118
Deutsche Börsen setzten 2003 weniger um
Analysten erwarten auch von den amerikanischen Märkten kräftige Impulse

Frankfurt/London - Der Umsatz an den deutschen Börsen ist im letzten Jahr trotz der seit dem Frühjahr wieder steigenden Kurse zurückgegangen. 2003 wurden Wertpapiere für 3,2 Billionen Euro umgesetzt, im Jahr zuvor waren es noch 3,5 Billionen Euro. Dies teilte die Deutsche Börse mit. 2001 hatte der Umsatz sogar bei 4,5 Billionen Euro gelegen.

Der größte Anteil entfiel 2003 mit 2,4 Billionen Euro auf Aktien, Indexfonds und Optionsscheine, auf Renten entfielen 808 Mrd. Euro. Der Umfang des Handels auf der elektronischen Plattform Xetra - der mit Abstand wichtigsten Handelsform - stieg im letzten Jahr um rund 20 Prozent an - von 60 Mio. auf 71 Mio. Geschäfte.

Ein Sprecher der Börse erklärte, die weiterhin hohe Handels-Tätigkeit habe sich seit dem zweiten Halbjahr 2003 auch wieder in stärkeren Umsätzen gezeigt. Im März 2003 hatte der Deutsche Aktienindex Dax nach einem mehrjährigen Kursrutsch einen Tiefststand von unter 2200 Punkten erreicht, sich inzwischen aber wieder auf mehr als 4000 Punkte erholt.

Die europäischen Aktienmärkte haben zum Wochenende fester tendiert. Günstige Konjunkturdaten hätten die Hoffnungen auf eine Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung genährt, erklärten Händler. Die Marktteilnehmer konzentrierten sich dabei aufgrund der wenigen Unternehmensnachrichten auf volkswirtschaftliche Daten und die Entwicklung des Euro. "Führende Indikatoren zeigen immer noch in Richtung Erholung der Wirtschaft. Wir gehen in Europa von einem Umsatzwachstum in 2004 von 3,5 bis vier Prozent aus", erklärte ein Fondmanager bei Royal London Asset Management.

An der New Yorker Wall Street wartet man optimistisch auf die Bilanzsaison. Die US-Börsen werden in der ersten vollen Handelswoche des neuen Jahres nach Einschätzung von Analysten von Hoffnungen auf gute Konjunkturdaten und eine starke Bilanzsaison geprägt sein. Die Kurse dürften weiter steigen. "Die Woche wird kräftig ausfallen", sagte Stanley Nabi von der Credit Suisse Asset Management, die Vermögen über 312 Mrd. Dollar verwaltet. Nach einer dreijährigen Durststrecke wollten viele Anleger wieder Gelder anlegen.
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Crowww
05.01.04 00:52:59
Beitrag Nr. 119
Cortal Consors - 2003 mehr als 16 Mio Euro Vorsteuergewinn

Frankfurt, 04. Jan (Reuters) - Der zur BNP Paribas (Paris: FR0000131104 - Nachrichten) gehörende Online-Broker Cortal Consors rechnet 2003 in Deutschland mit mehr als 16 Millionen Euro Vorsteuergewinn.
"In Deutschland dürften wir wohl - folgt man unserem Trend der ersten drei Quartale 2003 - sogar erfolgreicher sein als 2000, dem besten Jahr von Consors, als wir 16 Millionen Euro ANZEIGE

Gewinn vor Steuern erzielt haben", sagte der Vorstandsvorsitzende von Cortal Consors, Olivier Le Grand, in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Auch das Gesamtunternehmen werde 2003 wieder schwarze Zahlen schreiben, sagte er. Im Mai 2002 hatte BNP die Nürnberger Consors AG gekauft und mit seiner Tochter Cortal zu Cortal Consors verschmolzen.

Nachdem sich die Kapitalmärkte erstmals seit 2000 wieder positiv entwickelt haben, rechnen auch die deutschen Konkurrenten 2003 mit schwarzen Zahlen. Deutschlands größter Online-Broker, die Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) -Tochter Comdirect erwartet einen Vorsteuergewinn von 36 bis 38 Millionen Euro und will erstmals eine Dividende zahlen. Deutschlands Nummer Drei, der Münchener Online-Broker DAB Bank, hatte zunächst ein "zumindest ausgeglichenes" Ergebnis in Aussicht gestellt, im Oktober dann aber angekündigt dieses Ziel zu übertreffen.
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sugar_one
05.01.04 11:15:53
Beitrag Nr. 120
Das bei diesen Umsätzen der Kurs nur minimal steigt ist eigentlich traurig. Da steckt wohl der ominöse Großverkäufer dahinter, der angeblich Holger Timm noch Geld schuldet. Der nutzt natürlich die Gunst der Stunde und verkauft schön gezielt über 6,25! Früher wäre bei derartigen Umsätzen die Aktie schön explodiert. Die in den letzten Tagen umgesetzten Aktien sind wohl nun wieder in "zittrigen Händen". Die diversen Empfehlungen kamen eindeutig ein bischen zu früh. Mir wäre lieber gewesen, wenn er die Aktien Holger Timm zu 6,25 angedient hätte, dann wären auch diese Aktien von der Bildfläche verschwunden!!!
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Crowww
05.01.04 11:29:28
Beitrag Nr. 121
Grohe will zurück an die Börse


Berlin (ddp.vwd). Der Badarmaturenhersteller Grohe will zurück an die Börse. Im zweiten Halbjahr werde es einen Börsengang es unter Leitung der Investmentbank Merrill Lynch geben, kündigte Vorstandsvorsitzender Peter Körfer-Schün in der Tageszeitung «Die Welt» (Montagausgabe) an. Angepeilt werde die Aufnahme in den MDAX. Bis Ende 2000 war Grohe bereits in den Top 100 der deutschen Börsenunternehmen. Dann nahm die Beteiligungsgesellschaft BC Partners, die sämtliche Anteile erworben hatte, das Unternehmen vom Kurszettel.

«Es war immer klar, dass die von BC Partners beratenen Fonds nur ein mittelfristiges Engagement geplant hatten», sagte Körfer-Schün der Zeitung. Jetzt beginne eine neue Phase. Theoretisch bestehe allerdings noch die Möglichkeit, dass auf den Börsengang verzichtet werde und ein anderer Großinvestor zum Zuge komme.

Die Grohe AG mit Sitz im westfälischen Hemer ist nach eigenen Angaben der größte Armaturenhersteller Europas. Im Jahr 2002 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von knapp 900 Millionen Euro. Grohe beschäftigt weltweit rund 5000 Mitarbeiter.



Bald beginnt die Zeit der Börsengänge und dann die der BEG!
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Crowww
05.01.04 11:30:46
Beitrag Nr. 122
SO

Was hälst du davon, wenn wir HT ein paar Stücke andienen und diese dann wieder zurückkaufen? :yawn:
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sugar_one
05.01.04 12:05:53
Beitrag Nr. 123
prinzipiell gute Idee,

...kostet uns aber nur unnütz Gebühren!
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chanceplus
05.01.04 13:01:39
Beitrag Nr. 124
plus Kursverlust und ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein!!!

Der Kurs wird sich wohl bis zum Ende der Angebotsfrist jetzt nicht mehr bewegen!!!!
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Crowww
05.01.04 17:12:30
Beitrag Nr. 125
Valora Effekten Handel erreicht Ziel


Valora gibt für 2003 ein ungeprüftes operatives Jahresergebnis von plus 17 TEUR (Vj. minus 364 TEUR) bekannt. Der Umsatz von 3.578 TEUR (Vj. 1.593 TEUR) steigerte sich um 125%. Die Eigenkapitalquote beträgt rd. 88%, bei liquiden Mitteln von 721 TEUR. Die Einnahmen aus Handelsgebühren stiegen um 480% und betrugen 2003 rd. 129 TEUR. Seit Dezember 2003 werden die VEH Kurse auch in das REUTERS-System realtime eingepflegt.
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Crowww
05.01.04 21:32:26
Beitrag Nr. 126
SO

Vielen Dank für die Bilder! :kiss:
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Crowww
05.01.04 21:57:20
Beitrag Nr. 127
Cortal Consors feiert Erfolgsjahr in Deutschland

Der Online-Broker Cortal Consors hat 2003 sein erfolgreichstes Jahr in Deutschland verbuchen können. Das Vorsteuerergebnis werde den Rekordgewinn von Consors aus dem Jahr 2000 von 16 Millionen Euro noch übertreffen, sagte der Vorstandsvorsitzende Olivier Le Grand der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Consors, einst der führende deutsche Online-Broker, war 2002 vom französischen Broker Cortal und seiner Muttergesellschaft BNP Paribas gekauft worden.

Auch Cortal insgesamt wird Le Grand zufolge wieder Gewinne erwirtschaften, nachdem 2002 Verluste angefallen waren. Grund für die erfolgreiche Entwicklung seien Kostensenkungen um rund 40 Prozent oder 130 Millionen Euro sowie die sich erholenden Aktienmärkte gewesen. Der Personalabbau sei beendet, in Deutschland seien sogar 15 neue Mitarbeiter eingestellt worden, sagte Le Grand weiter.

Für 2004 strebe Cortal Consors 50.000 neue Kunden in Deutschland an, drei Mal so viel wie 2003. Die Zahl der von den Kunden durchgeführten Transaktionen solle sich um 30 Prozent erhöhen.


50000 neue Kunden dürften kein Problem sein. Auf n-tv, Pro Sieben, wallstreet-online überall nur noch Werbung für Consors. ZdT plus 30% :lick:
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Crowww
05.01.04 23:38:58
Beitrag Nr. 128
Montag, 5. Januar 2004
Bankier Metzler rät
Kein Geld für Mittelstand

Der Mittelstand schaut auch dieses Jahr finanziell in die Röhre. Zumindest wenn es nach Friedrich von Metzler, Kopf des Frankfurter Bankhauses Metzler, geht.

In einem Interview mit dem "Handelsblatt" rät er den Großbanken, ihr Kreditvolumen weiter zu reduzieren. "Die Botschaft hätte schon vor Jahren lauten müssen: Es gibt keine Kredite mehr! Sorgt erst einmal dafür, dass die Eigenkapitalbasis verstärkt wird", so Metzler wörtlich.

Unternehmen sollten vielmehr an die Börse gehen, wenn sie frisches Kapital brauchen.Nach Auffassung des Privatbankiers täte das "den Unternehmen gut, aber auch den Banken und der Volkswirtschaft insgesamt". Die Gefahr, dass ertragsschwache deutsche Banken Opfer feindlicher Übernahmen werden könnten, sieht Metzler nicht.

"Ich glaube eher, dass die deutschen Banken eigenständig wieder auf feste Beine kommen."


Steckt hier ein Potential für die BEG! :p
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chanceplus
06.01.04 15:36:32
Beitrag Nr. 129
Ich habe mal die Bilanzzahlen von Baader und Berliner Effekten Bank gegenübergestellt!!!


Bereinigt habe ich die Bilanz bei Baader um die 28.000.000 Euro aktive latente Steuern, denn Berliner Effektten macht dies nicht, obwohl sie auch 33.000.000 Euro Bilanzverlust in den Büchern stehen haben.


Das Eigenkapital und die Bilanzsumme von Baader fällt somit in meiner Gegenüberstellung um 28.000.000.



Desweiteren habe ich bereits die Eigenkapitalsausschüttung von 1,88 Ende Januar bei Berliner Effekten berücksichtigt.


Das bedeutet die Marktkapitalisierung und die Bilanzsummer von Berliner Effekten sinkt um 30.000.000 Euro!!!!



So jetzt zu meinen Rechnugnen!!!!


Baader hat eine Marktkapitalisierung von 160.000.000 Euro, Berliner Effekten nach der Eigenkapitalausschüttung eine von 70.000.000 Euro!!!!



Baader hat eine Bilanzsumme von 114.000.000 Euro
MK/Bilanzsumme = 0,71
Berliner Eff. Eine Bilanzsumme von 58.000.000 Euro
MK/Bilanzsumme = 0,83


Baader hat ein Vermögen (Liquide Mittel + Wp + Sachanlagen – Verbindlichkeiten,Rüchstellungen) von

70.000.000 Euro MK/Vermögen = 2,3


Berliner Eff. Hat nach Ausschüttung von den 30 Mio ein Vermögen von

53.000.000 Euro MK/Vermögen = 1,3




Besonders die zweite Zahl zeigt doch eindeutig die Unterbewertung von Berliner Eff!!!!!!!


Und die Chancen vorallem aufgrund von tradegate sind beiberliner ‚Eff. keinesfalls schlechter!!!!!!!!!
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sugar_one
06.01.04 15:45:46
Beitrag Nr. 130
...das ist ja alles schön und gut, chanceplus, nur leider juckt das niemanden an der Börse, geschweige denn hier bei w:o! Ist alles "vergebene Liebesmüh"!

Man muß Zeit haben mit Berl.Eff.!
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sugar_one
06.01.04 16:08:11
Beitrag Nr. 131
Hammerumsätze in der Aktieund nix bewegt sich! Derjenige, der hier im großen Stil verkauft ist auch ein voller Loser! Der hätte die Aktie locker mal auf 8 EUR hochziehen können und dann auf diesem Niveau verkaufen können.
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chanceplus
06.01.04 20:44:03
Beitrag Nr. 132
Es gint doch wirklich blöde Leute!

Da tauschen die zu 6,25 Euro um, obwohl es an der Börse 6,50 und bald wesentlich mehr gibt!!!


10.290 * 0,25 = 2572,5 Euro!!! Auch Geld!!!






Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 5. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 10.290 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von
0,06% des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 5. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 5. Januar 2004
Holger Timm
Geschäftsführer
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chanceplus
06.01.04 21:24:01
Beitrag Nr. 133
19. Februar 2004
Vorläufiger Bericht über das Geschäftsjahr 2003


die Zahlen werden dieses Jahr aber früh veröffentlicht.
Wenn das mal kein gutes Zeichen ist!!!!!!!
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chanceplus
07.01.04 13:30:01
Beitrag Nr. 134
Kann mir das mal einer erklären, da sind schon wieder 4000 Stück umgetauscht worden.


Obwohl man an der Börse mind. 6,45 bekommt und das Geld morgen auf dem Konto ist.

Beim Umtausch bekommt man 6,25 und das Geld erst nächste Woche!

Vestehe das nicht!!!!!!!!!!!!




Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 6. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 13.911 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von
0,09% des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 6. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 6. Januar 2004
Holger Timm
Geschäftsführer
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chanceplus
08.01.04 14:29:27
Beitrag Nr. 135
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 7. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 16.689 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,1%
des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 7. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 7. Januar 2004
Holger Timm
Geschäftsführer
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Reiners
08.01.04 16:35:27
Beitrag Nr. 136
Hier ein kleiner Börsenmakler Vergleich auf Basis Eigenkapital/Börsenkurs Verhältnis

Alles Stand 30.9.2003 (Concord Stand 30.6.2003, da hier nur Halbjahresberichte)

Alle Werte in Tausend
------------


MWB

Eigenkapital ausgewiesen in der Bilanz in TEuro: 17.934
Berichtigt durch latente Steuern: 0
Berichtigt durch Immaterielle Vermögensgegenstände:0
Realistisches Vergleichbares Eigenkapital: 17.934

Aktienanzahl: 4.983
Eigenkapital je Aktie ; 3,60 Euro
Aktueller Kurs: 2,50 Euro

Kurs 44% unter Eigenkapital

--------------

Baader

Eigenkapital ausgewiesen in der Bilanz in TEuro: 105.756
Berichtigt durch latente Steuern: 27.901
Berichtigt durch Immaterielle Vermögensgegenstände:8.462
Realistisches Vergleichbares Eigenkapital: 69.393

Aktienanzahl: 22.954
Eigenkapital je Aktie ; 3,02 Euro
Aktueller Kurs: 7,00

Kurs 132% über Eigenkapital
--------------

Euwax

Eigenkapital ausgewiesen in der Bilanz in TEuro: 50.473
Berichtigt durch latente Steuern: 0
Berichtigt durch Immaterielle Vermögensgegenstände:295
Realistisches Vergleichbares Eigenkapital: 50.178

Aktienanzahl: 5.150
Eigenkapital je Aktie ; 9,74 Euro
Aktueller Kurs: 23,20 Euro

Kurs 138% über Eigenkapital

----------------

Berliner Effekten

Eigenkapital ausgewiesen in der Bilanz in TEuro: 56.444
Berichtigt durch latente Steuern: 0
Berichtigt durch Immaterielle Vermögensgegenstände:3.266
Zuschreibung wegen Ausschüttung an Aktionäre: 30.004
Realistisches Vergleichbares Eigenkapital: 83.180

Aktienanzahl: 15.960
Eigenkapital je Aktie ; 5,21 Euro
Aktueller Kurs: 6,50 Euro

Kurs 24% über Eigenkapital

---------------

Concord Effekten

Concord ist ein Sonderfall. Hier muss man den Concordkonzern betrachten und nicht nur die AG allein, da die Töchter in der Bilanz mit über 30 Mio Euro aktiviert sind und es Ergebnisabführungsverträge gibt.

Eigenkapital ausgewiesen in der Bilanz in TEuro: 1.003 (Konzernbilanz)
Berichtigt durch latente Steuern: 0
Berichtigt durch Immaterielle Vermögensgegenstände:1.882
Realistisches Vergleichbares Eigenkapital: -879

Aktienanzahl: 5.405
Eigenkapital je Aktie ; -0,16 Euro
Aktueller Kurs: 3,20 Euro

Kurs % über EK kann nicht angegeben werden, da Eigenkapital negativ
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chanceplus
08.01.04 16:45:25
Beitrag Nr. 137
wie gesagt!!!


Baader und Berliner Eff sind gross genug um richtig von der Hausse zu profitieren!


Berliner Eff ist wesentlich günstiger als Baader!!!


und MWB ist zu klein und mach bei Haussen nur kleine Gewinne und wenn die Börse sich keum bewegt Minus!

Und des wegen notieren sie zu Recht unter EK!!!



Abewr Berliner Eff. wird im letzten Quartal 2003 und in 2004 dicke Gewinne einfahren, die nicht im Kurs enthalten sind.


Zusätzlich kommt die Phantasie aus der 1,88 Euro Ausschüttung, da zieht der Kurs von ganz alleine nach oben!!!
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Reiners
08.01.04 17:09:05
Beitrag Nr. 138
Die 1,88 Euro Ausschüttung

habe ich schon in meiner Betrachtung mit einbezogen.

Mfg
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Crowww
08.01.04 21:27:19
Beitrag Nr. 139
Schon wieder sind 400 MEIN, zu 6,4 Euro. Diese Aktien befinden sich jetzt in BOMBENSICHEREN HÄNDEN.


Heute schon auf Tradegate nachgeschaut? :)

Lass doch die Leute tauschen, von mir aus können 4-5% tauschen.

Reiners

Vergiss die anderen Makler, wenn sich Tradegate durchsetzt gibt es außer vielleicht Baader keinen Anderen mehr.
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Crowww
08.01.04 23:25:15
Beitrag Nr. 140
Habe (weil nichts Besseres zu tun) die Zeitschrift Börse Online gestern gelesen. In einer Gesprächsrunde der führenden Broker in Deutschland fand ich zwei Punkte interessant.


Laut Aussage von Frau ....... von der DiBa wächst ein Onlinebroker vor allem durch hohe Zinsen ....... 4 for YOU!

Die DAB arbeitet schwer daran ihre Abwicklung zu bündel, damit die Gebühren (Börsengebühren)gesenkt werden können (Tradegate)!
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sugar_one
09.01.04 08:32:02
Beitrag Nr. 141
@crowww

schon wieder Urlaub oder was? ;-)Die Onlinebroker müßten die Gebührenvorteile von Tradegate an den Endverbraucher weitergeben. Zumindest teilweise! Vorher wird das nichts!

Was hältst Du von der Eutex AG?? (Ventegis) Bin der Meinung, daß wäre ein Top "Exit-Kandidat" für 2004 !
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chanceplus
09.01.04 08:59:19
Beitrag Nr. 142
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 8. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 21.277 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von
0,13% des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 8. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 8. Januar 2004
Holger Timm
Geschäftsführer
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sugar_one
09.01.04 09:05:37
Beitrag Nr. 143
chanceplus

Dachte ich mir, daß an den letzten 2 Tagen, daß meiste Material umgetauscht wird. Heute wird der große Marktteilnehmer, der seit Tagen auf der Verkäuferseite auftritt auch noch seinen Beitrag beisteuern!!!
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stockrush
09.01.04 11:21:25
Beitrag Nr. 144
Hallo,

Welche Begründung habt ihr parat, dass 21.277 getauscht wurden ?
Welchen Vorteil sehen die Aktionäre darin ?
Es geht hierbei ja nur um das Pflichtangebot, was angenommen wurde.

stockrush :)
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sugar_one
09.01.04 12:33:59
Beitrag Nr. 145
@stockrush


"Ungläubige", die sich mit der Gesellschaft nicht identifizieren.

"Unwissende", die sich nicht darüber im Klaren sind, daß es an der Börse mehr gibt als 6,25 EUR!

"Planlose", die mit der Situation überfordert sind und einfach nicht wissen was sie tun sollen.

"Angsthasen", die der Meinung sind, daß ein "Squeeze out" würde nahen.

"Pessimisten", die denken es gäbe keine Zukunft für die Aktie.



Wenn Du mich fragst, stockrush, ist wohl die Gruppe der "Planlosen"dafür verantwortlich! "Gut informierte Anleger" würden über in jedem Falle über die Börse verkaufen!!!

so
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Zugzwang
09.01.04 12:57:00
Beitrag Nr. 146
@all

Bei praktischem jedem Übernahmeangebot reichen Aktionäre Stücke ein obwohl ein Verkauf über die Börse mehr bringen würde.
Würde heute einer 5 Euro je Aktie eines DAX-Unternehmens bieten (ist wegen des Durchschnittskurses nicht möglich), dann würden mit Sicherheit ein paar Aktionäre Stücke abgeben.
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stockrush
09.01.04 12:59:12
Beitrag Nr. 147
Sehr gut dargestellt. :)

Habe auch den Verdacht, dass es die `Planlosen` sind.
Diejenigen, die über ihren Banker gekauft haben und/oder keinen Internetzugang haben und/oder sich nicht über andere Medien über die Aktie informieren.
Ist schon traurig, wie dumm Deutschland wird.

Kein selbstständiges Denken mehr, nut noch Stillstand im Kopf, stattdessen übertragen wir Verantwortungen auf andere, um uns sogleich über diese zu beschweren.
Ergötzen tun wir uns dann doch eher an Bohlen. Der ist so einfach, dass man ihn einschätzen kann. LOL
Nur so einfach ist das nicht. Denn Bohlen weiss wie man Geld macht und dass man einen eigenen (Dick)Kopf braucht, um sich durchs Leben zu kämpfen. Dass er mittlerweile übers Ziel hinausgeschossen ist, ist auch klar. Nur wer hat das ermöglicht ? Eben,mäh...mäh...die grosse Herde der Mitläufer mit der Augenbinde.

Wollte nur sagen, dass ich nachvollziehen kann, warum so viele ihre BEG-Aktien abgegeben haben. Uns geht es so gut, dass wir den Wert des Geldes nicht mehr schätzen.
Was solls, statt sich darüber aufzuregen, freuen wir uns, dass wir hoffentlich bald belohnt werden. Dass hier jeder einen anderen Zeithorizont hat, ist dabei auch klar.

stockrush :)
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sugar_one
09.01.04 13:32:56
Beitrag Nr. 148
Auch guter Vergleich mit Bohlen !

Der Aktienkurs der BEG wird ab morgen wieder volatiler !!! Aussage vom Chairman höchstpersönlich (AV) ! Bin der Meinung, daß auch kurzfristig die Aktie sehr interessant ist. Sobald der Großverkäufer vom Markt verschwindet ist der Weg nach oben frei!

... dann geht es unter Umständen schneller als man denkt !
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sugar_one
09.01.04 13:47:20
Beitrag Nr. 149
...um es zu konkretisieren.

Wenn "Prior" Baader ein KZ von 15 attestiert (09.01.04), dann lehne ich mich jetzt ganz weit aus dem Fenster und sage bei der BEG sind dann locker 25 möglich!!!

Wärst Du damit zufrieden "stocki"??

Außerdem will Mitbewerber Baader 3 Neuemissionen in 2004 begleiten. Goldene Zeiten somit auch für die BEG!
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stockrush
09.01.04 14:28:23
Beitrag Nr. 150
sugar_one,


Auf jeden Fall werden die nächsten Tage wirklich interessant.
Bin mal gespannt, wann die ersten Empfehlungen für die BEG im Jahr 2004 kommen.

Wäre schön, wenn BEG gegenüber Baader aufholen könnte. BEG hat da ja noch Nachholbedarf.

25€ für BEG wäre schon super, aber nur dann realistisch, wenn die jetzige Marktsituation noch lange anhalten sollte, was ich nicht so recht glauben will.
Aber schau mer mal. Wenn es so kommen sollte, wäre es natürlich bärig.

Was noch fehlt, ist die nötige Aufmerksamkeit. Kann sein, dass das Volumen in der nächsten Zeit, wie gewohnt, sehr gering sein wird. Also Analysten und Börsenmagazine, entdeckt BEG !

BEG - jetzt kann`s richtig losgehen.


stockrush :)
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sugar_one
09.01.04 14:58:07
Beitrag Nr. 151
Glaube auch nicht daran daß das Umfeld (DAX über 4000) lange Bestand hat. Aber selbst wenn das nicht der Fall ist, kann ich mir bei so einem marktengen Wert wie der BEG "Alles" vorstellen!

...warten wir´s ab !
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chanceplus
09.01.04 18:49:44
Beitrag Nr. 152
ich kann die Leute nicht verstehen, die bereit sind zu den aktuellen Kursen zu verkaufen. Leider habe ich zur Zeit keine Geld mehr um nachzulegen!!!!!!
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Future_I
09.01.04 20:14:35
Beitrag Nr. 153
Kollegen,

ich melde mich zwar immer nur 1x pro Halbjahr, da ich nicht wirklich etwas "Produktives" beitragen kann. Heute möchte ich signalisieren, dass ich immer noch dabei bin und nach wie vor sehr positiv gestimmt bin....;)

Grüsse
ein "alter BEG-Fan"
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Crowww
09.01.04 20:38:28
Beitrag Nr. 154
Habe mir vorhin nochmal 100 zu 6,38 gekauft, jetzt kann es endlich losgehen.

0,06!
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sugar_one
09.01.04 22:33:14
Beitrag Nr. 155
@future

Hallo alter Freund, schön das Du noch dabei bist. Hoffe auch Du hast gut aufgerüstet die letzten Monate!?? Dann kanns ja losgehen, gell crowww?! Muß aber selbst vorher nochmal (minimal) zugreifen. 400 gönn ich mir noch! Nächste Woche!

:kiss:
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Crowww
10.01.04 00:27:34
Beitrag Nr. 156
SO

Von Eutex halte ich nicht so viel ......


aber hier könnte ..........




Sulfurcell Solartechnik GmbH


Die im Juli 2001 mit Sitz in Berlin-Adlershof gegründete Sulfurcell Solartechnik GmbH ist eine Ausgründung aus dem Hahn-Meitner-Institut (HMI), Berlin-Wannsee. Ziel der Sulfurcell ist, gemeinsam mit dem Kooperationspartner und Gesellschafter M+W Zander Facility Engineering GmbH zum ersten Anbieter schlüsselfertiger Fabriken für Dünnschichtsolarmodule auf Basis des Verbindungshalbleiters Kupfer-Indium-Disulfid (CuInS2) zu werden.


Im Vergleich zur marktbeherrschenden Siliziumtechnologie besitzen CuInS2-Solarmodule einen Kostenvorteil von 30% (in EUR/Watt). Der Jahresenergieertrag (Jahreswirkungsgrad) liegt im Vergleich zur Nennleistung der Module wesentlich höher als bei den Technologien der Wettbewerber. CuInS2-Solarmodule besitzen eine homogen schwarze, ästhetische Oberfläche. Ihre Kosten pro Quadratmeter liegen auf dem Niveau passiver Baustoffe (z. B. Sandstein). Sie können daher als intelligenter Fassadenbaustoff der Zukunft verwendet werden.



Geschäftsführer der Gesellschaft sind die beiden ehemaligen HMI-Mitarbeiter Dr. Nikolaus Meyer und Dr. Ilka Luck. Ergänzt wird das Management durch einen Produktionsingenieur eines namhaften Solarmodulherstellers, der mit seiner langjährigen Erfahrung die Schlüsselkompetenz für den Produktionsprozess in die Gesellschaft einbringt.



6,25%.
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chanceplus
10.01.04 12:59:30
Beitrag Nr. 157
Endlich, ist der 10.01 Januar und das Übernahmeangebot ist ausgelaufen.


Jetzt hält den Kurs nichts mehr in den aktuellen Regionen!
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stockrush
10.01.04 17:39:37
Beitrag Nr. 158
Hi,

Aber nur, wenn sich tatsächlich noch mehr für die Berliner Effektengesellschaft interessieren sollten.
Glaube eher, dass es noch ein Weilchen dauert.

Schau mer mal....:cool:

stockrush :)
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chanceplus
10.01.04 19:20:17
Beitrag Nr. 159
spätestens bei ankündigung des 1,88 Euro Auszahlungstermins!!!


Aber dann wird es zu spät sein!!!
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sugar_one
10.01.04 19:53:41
Beitrag Nr. 160
@crowww

lies doch mal bitte bei Ventegis die News von Eutex nach! Das ist eine Top-Gesellschaft mit Wachstumsraten von 30 Prozent monatlich!!!

Ich meine mich erinnern zu koennen, dass auch H.T. und einige Aufsichtsratmitglieder der BEG und Ventegis an der Firma beteiligt sind!

Da muss man doch positiv gestimmt sein, oder??
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stockrush
10.01.04 22:38:14
Beitrag Nr. 161
Hi,

Das mit EUTEX hat mich denn doch auch interessiert und das Folgende im Netz gefunden. Was Aktuelleres habe ich auf die Schnelle nicht auftreiben können.

14.04.2003
Eutex AG prognostiziert für das Geschäftsjahr 2003 positives EBITDA

Eutex AG auf Wachstumskurs

Telco-Börse strebt Marktführerschaft in Europa an

Düsseldorf, 14.04.2003 - Der international tätige Telefondienste-Händler EUTEX European Telco Exchange AG (EUTEX), Düsseldorf, hat sich im vergangenen Jahr weitgehend unabhängig von der Konjunktur entwickelt und konnte ein rasantes Wachstum verzeichnen. Ungeachtet der weltweit abgeschwächten Entwicklung des Telekommunikationsmarktes und sinkender Preise erzielte EUTEX im ersten vollen Geschäftsjahr 2002 einen Umsatz von insgesamt 18 Millionen Euro. Das Tradingvolumen mit Telefonminuten (Verkehrsvolumen) stieg von 5 auf 238 Millionen Minuten. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen verbesserte sich um rund 7 Prozent. Dirk Reupke, Vorstandsvorsitzender von EUTEX: „Sowohl beim Umsatz wie auch beim Verkehrsvolumen haben wir im vergangenen Jahr monatliche Wachstumsraten von durchschnittlich 30 Prozent realisiert und damit die Planungen im abgelaufenen Geschäftsjahr um mehr als 80 Prozent übertroffen.“

Für das laufenden Geschäftsjahr geht EUTEX von weiter stark steigendem Wachstum aus. Der Umsatz soll planmäßig auf mehr als 60 Millionen Euro zulegen, beim Tradingvolumen wird eine Zunahme um das Fünffache erwartet. Das erste Quartal ist nach Angaben von Reupke mit zweistelligen Zuwachsraten sowohl beim Umsatz wie beim Verkehrsvolumen „sehr ermutigend verlaufen“. Das Geschäftsjahr 2003 will EUTEX mit einem deutlich positiven Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) abschließen.

Das Geschäftsmodell der EUTEX basiert auf dem Handel sowie der technischen und finanziellen Abwicklung von Telekommunikationskapazitäten auf vorwiegend internationaler Basis zwischen Netzbetreibern. Für Festnetz- und Mobilfunkgesellschaften sowie Service Provider stellt EUTEX mit einer neutralen Handelsplattform ein Instrument zur Verfügung, mit dem anonym freie Netzkapazitäten für Telefongespräche, Datenaustausch oder Internetverkehr zur Reduktion der Einkaufs- und Transaktionskosten beziehungsweise zur Optimierung der Marge erworbenen oder verkauft werden können. Die EUTEX-Dienstleistungen umfassen sowohl den Handel freier Kapazitäten, das Durchleiten (Routing) der gehandelten Telefonminuten in weltweit alle Telekommunikationsnetze, die Überwachung der Telefonqualität sowie die Abrechnung zwischen den Handelspartnern. Mit Hilfe einer selbst entwickelten Software und eines eigenen Netzknotens in Frankfurt kann EUTEX den Telefonverkehr seiner Kunden weltweit zu mehr als 1300 Destinationen handeln und durchleiten.

Gut ein Jahr nach Aufnahme des operativen Geschäfts im August 2001 zählt EUTEX heute mehr als 50 operativ agierende und vertraglich langfristig gebundene Kunden (internationale und nationale Telcos), mit denen derzeit täglich ein Verkehrsvolumen von etwa 3 Millionen Minuten abgewickelt wird.
Entscheidend für den Erfolg des EUTEX-Geschäftsmodells als Drehscheibe für den Großhandel in der Telekommunikation ist eine kritische Mindestgröße an teilnehmenden Anbietern und Nachfragern sowie eine hohe Volatilität der Preise. Diese Bedingungen sind gegeben, beschreibt Reupke die Marktsituation. Die erkennbar erfreuliche Geschäftsentwicklung von EUTEX trotz des allgemein widrigen wirtschaftlichen Umfelds führt Reupke auf den weiterhin akut hohen Kostendruck in der Telekommunikationsbranche sowie die Preisentwicklung weltweit zurück. Darüber hinaus profitiert Eutex aber auch vom enormen Anstieg des weltweiten Telefonverkehrs.
Insbesondere der deutsche Telekom-Markt steht nach Ansicht des EUTEX-Vorstandsvorsitzenden „unmittelbar vor dem Eintritt in eine neue Reifephase.“ Nach einer längeren Boomphase mit neuen Marktteilnehmern als Folge der Liberalisierung und einem dramatischen Preissturz vor allem bei den internationalen Verbindungen haben die Preise laut Reupke nun die Talsohle erreicht, ferner werde die Konsolidierungswelle und der Ausleseprozess unter den Anbietern an Tempo zunehmen. „Ich erwarte für 2003 steigende Preise auf dem Telefonmarkt sowie ein insgesamt wachsendes Marktvolumen weltweit. Wir werden von dem zunehmenden Wettbewerb zwischen den Carriern profitieren“, konstatiert Reupke.

Der Weltmarkt im internationale Telefonverkehr ist seit 1991 von 38 Milliarden Minuten jährlich auf 155 Milliarden Minuten im Jahr 2001 gewachsen. Für das Jahr 2004 werden rund 250 Milliarden Minuten prognostiziert. Davon entfallen etwa 40 Prozent des Verkehrs auf Europa. Wichtigste Zentren für den Handel zwischen den Netzbetreibern sind London und Frankfurt. In beiden Städten ist EUTEX vertreten. „Wir werden vor allem in den Ausbau unserer Infrastruktur und die Verbesserung unserer Dienstleistungen investieren, um an diesem Wachstum teil zu haben und uns auf die Wachstumsmärkte in Osteuropa konzentrieren,“ kündigte Reupke an. Eutex strebt in Europa bis Ende 2004 einen Marktanteil von 5 Prozent an. Darüber hinaus plant EUTEX die Erweiterung seiner Dienste durch Aufbau einer Clearingstelle zur Abwicklung der Transaktionen über eine internationale Bank sowie die Aufnahme des Handels von Finanzderivaten.

Zur Finanzierung des weltweiten Expansionsplans und des weiteren Kapazitätsausbaus hatte ein an EUTEX beteiligtes Investmentkonsortium Ende vergangenen Jahres rund 8 Millionen Euro Kapital bereit gestellt.

Ansprechpartner für weitere Informationen zu dieser Pressemeldung:

European Telco Exchange AG
Berliner Allee 48
40212 Düsseldorf
www.eutex.com
Tel.: + 49 (0) 211 8632 9220
Fax: + 49 (0) 211 8632 92 10
E-Mail: info@eutex.com

----------------------------------------------
Aktionärsstruktur der VENTEGIS Capital AG


Ventegis wiederum ist mit 6,8% an EUTEX beteiligt.
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sugar_one
12.01.04 21:28:51
Beitrag Nr. 162
+140 Stück zu 6.60 :kiss:
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chanceplus
12.01.04 23:25:31
Beitrag Nr. 163
bekomme erst wieder am 30. Gehalt, dann kan ich mir erst wieder 200 leisten!!!!!
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chanceplus
13.01.04 09:12:26
Beitrag Nr. 164
Die 37.457 Aktien werden den Kurs nicht mehr nach unten drücken können!!!!!!!!

Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 12. Januar 2004, 14.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für insgesamt 37.457 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,23% des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22 Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist und bis zum 12. Januar 2004, 14.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endete am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ). Eine abschließende Bekanntmachung erfolgt am 14. Januar 2004.
Berlin, 12. Januar 2004
Holger Timm
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sugar_one
13.01.04 09:46:43
Beitrag Nr. 165
@chanceplus

alles in allem viel weniger umgetauschte Aktien als ich erwartet hätte.

Der große Player auf der "ask-Seite" ist nun auch endlich verschwunden.

Warte auf den Startschuß... ! akt. 6,60 EUR!
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chanceplus
13.01.04 11:18:27
Beitrag Nr. 166
Es wird wohl in den nächsten Tagen eine Ad-hoc kommen.
Super wäre natürlich, wenn sie mal Planzahlen veröffentlichen würden!!!!





Sehr geehrter Herr XXXXXX,

wie wir schon mehrfach veröffentlicht haben, wird die Ausschüttung ab dem 22. Januar 2004 erfolgen können.

Wir werden den genauen Tag in nächster Zeit mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Berliner Effektengesellschaft AG
Christa Scholl
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chanceplus
13.01.04 11:31:25
Beitrag Nr. 167
Neue Aktionärsstruktur der Berliner Eff.


69,46 % direkt und indirekt Timm
15,00 % Consors
15,50 % free-float

und 0,04% my-float!!! und der ist bombenfest und bleibt schön in meinem Depot!!!!!
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Crowww
13.01.04 12:12:50
Beitrag Nr. 168
Top 5 von Consorskunden gehandelte Aktien (09.01.2004)


Sehr erfreulich, die Umsätze bei unserem Orderflowprovider ziehen stark an.
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sugar_one
13.01.04 15:53:58
Beitrag Nr. 169
"ask-Seite" weicht auf - jetzt schon auf 6,80 EUR ! Es geht los, Freunde!

...und wir sind dabei !!!
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sugar_one
13.01.04 16:14:09
Beitrag Nr. 170
kann es sein, daß auf Xetra zur Zeit immer nur 1 Kurs pro Tag (Kassakurs) festgestellt wird??
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chanceplus
13.01.04 16:55:54
Beitrag Nr. 171
6,70 uo 6,80


fällt morgen schon die 7?


leider fällt der Gesamtmarkt gerade, das macht die Sache natürlich schwerer!!!!
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sugar_one
13.01.04 16:58:46
Beitrag Nr. 172
Hilfe,....ich bin süchtig !!!

Schon wieder 100 gekauft. Börsenplatz München ist sehr zu empfehlen. Ausführung dauerte keine 30 Sek.


PS: Verzeih mir crowww, aber wollte München mal testen! ;-)
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Crowww
13.01.04 17:18:16
Beitrag Nr. 173
Im Xetra gibt es bei der BEG nur einen Kurs am Tag!

Pfui SO, hast du etwa versucht auf Xetra zu kaufen :mad: du bist ja jämmerlich!!!
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sugar_one
13.01.04 17:19:56
Beitrag Nr. 174
nix Xetra! NEVER!!!

:-))
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Crowww
13.01.04 17:24:16
Beitrag Nr. 175
Obducat AB
Skontroführer: Berliner Freiverkehr Aktien (1170)


in Berlin schon 344 Kurse!!! :eek:

Geil!
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Crowww
13.01.04 17:27:06
Beitrag Nr. 176
Vorhin 150 zu 6,55!
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stockrush
13.01.04 18:53:29
Beitrag Nr. 177
Hi,

Wünschte, ich hätte auch so ein Vermögen wie ihr um nachzukaufen.

Werde aber dank Berliner Effekten, Brain Force und Broadnet bald schuldenfrei sein, um mich dann endlich Schritt für Schritt wieder ins gute Haben zu manövrieren.
wäre der Kurs der BEG mal auf 70€, hätte ichs geschafft und mein verlorenes Geld wieder zurück. Aber das werde ich nicht mehr erleben.
Nun, das verlorene Geld muss man,zumindest zu einem grossen Teil, abschreiben. Klaro. :(

Bin mal gespannt, wer denn an BEG Aktien interessiert sein wird in den nächsten Tagen ! :confused:

stockrush :)
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chanceplus
13.01.04 18:57:49
Beitrag Nr. 178
stockrush



das geht mir ähnlich, bis zum Plus is noch ein weiter weg, aber mit Berliner Effekten kann man den langen Weg vieleicht ganz schnell erreichen.





petrel war in den letzten Monaten auch ein super Skontro von berliner eff!!!! (heute ist aber kaum noch Umsatz!!!))
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sugar_one
13.01.04 20:38:55
Beitrag Nr. 179
@stockrush

NEVER GIVE UP !!!

(70 EUR!) An der Börse ist alles möglich!!! :kiss:
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chanceplus
13.01.04 20:55:07
Beitrag Nr. 180
Cool! Ich habe heute Abend mit dem Verkauf von Fussballtickets (1.FC Köln - Gladbach) über ebay 700 Euro Gewinn gemacht! Bei Geldeingang werden die natürlich in Berliner Effekten angelegt!!!!!

;-)
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stockrush
13.01.04 21:01:03
Beitrag Nr. 181
Wenn das kein Betthupferl ist. :lick:
Die BEG stand ja schonmal über 70€.
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Crowww
13.01.04 21:13:56
Beitrag Nr. 182
Also mein Beleihungswert ist heute wieder um 0,1 Euro gestiegen, morgen wieder BEG!
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chanceplus
13.01.04 21:34:43
Beitrag Nr. 183
mein Depot ist bei stocknet!!!

und obwohl ich ein Wertpapierkredit habe, akzeptieren die berliner eff. nicht als Beleihungsgrundlage!!!


;-(
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stockrush
13.01.04 22:02:37
Beitrag Nr. 184
Ojee oje...ihr auch. Das hätte ich nicht gedacht.

Habe vor kurzem mal wieder ein Schreiben von ComSors bekommen, dass sie die Aktien verkaufen wollen. Allerdings ist mein Timing recht gut und alle Aktien im Depot gehén wieder gut ab. Bei den nächsten >50% einer Position wird der Aktienkredit reduziert. Am besten ist natürlich der Ausgleich. dann muss Brainforce von 3,90 auf 9,90€ marschieren. Well, why not. Schau mer mal auf die nächsten Quartalszahlen. :kiss:
Hey, aber trotzdem. Psst....das Wort `Aktienkredit` ist eigentlich das Unwort schlechthin. :cool:

Wie gesagt, BEG muss erst vom Markt entdeckt werden. Erst dann bin auch ich euphorisch.

Machts gut.

stockrush :)
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chanceplus
13.01.04 22:37:52
Beitrag Nr. 185
Pssssssssttttttt.......
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chanceplus
13.01.04 22:41:36
Beitrag Nr. 186
es wundert mich nur das alle Welt (95% aller Wallstreet´s) auf Baader fliegt, nur Berliner Eff haben irgendwie nur 3-4 Leute im Depot!!!

Aber die Zeit ist bald gekommen.

Wann ist egal, aus dem Depot kommen sie jedenfalss nicht mehr.


Bin schon ein wenig eifersüchtig auf den Timm!!!

Der hat 70% aller Aktien, für einen grossteil nur 2,5 bezahlt und bekommt darauf sogar die 1,88 Euro Auszahlung.

Den Rest muss er Gewinnabhängig bezahlen und wenn sich große Gewinne einstellen, dann ist seit Aktienpaket ein vielfaches wert.

Er hat also überhaupt kein Risiko.


Beneidenswert!!!!!
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Crowww
13.01.04 23:50:24
Beitrag Nr. 187
Bei stocknet?

Und das als BEG`ler??? Hast du bei SN schon mal die Anregung gegeben, daß diese sich an Tradegate anschließen sollen?
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chanceplus
14.01.04 08:13:41
Beitrag Nr. 188
ne, aber mache ich direkt heute!

Was soll ich schreiben?
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chanceplus
14.01.04 09:59:16
Beitrag Nr. 189
Und schon wieder sind Aktien für immer vom Markt genommen!!!

Ist die Frist nicht am Freitag abgelaufen???


Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
Während der Annahmefrist vom 12. Dezember 2003 bis zum 9. Januar 2004, 24.00 Uhr
(MEZ) und bis zum 13. Januar 2004, 18.00 Uhr, ist das Pflichtangebot (Barangebot) der
H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 37.457 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von
0,23% des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, am 16. Januar 2004 erworben.
Danach hält die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, 41,01% der
Stimmrechtsanteile der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung künftig 41,01% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch künftig
69,46% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 41,01% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist
vom 12. Dezember 2003 bis zum 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ) und bis zum 13. Januar
2004, 18.00 Uhr, keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG außerhalb des
Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endete am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 13. Januar 2004
Holger Timm
Geschäftsführer
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chanceplus
14.01.04 10:07:35
Beitrag Nr. 190
6,80 zu 6,90 Juhuuuuuuuuuu


hat von euch noch jemand gekauft?
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Crowww
14.01.04 10:36:03
Beitrag Nr. 191
SO

Das mit Viagra ist Cool!

CP

Wollte gerade kaufen jedoch zu 6,7 Euro, mußte jedoch feststellen ..............., sehr erfreulich.


Schreibe Stocknet doch einfach, warum man noch nicht an Tradegate angeschlossen ist?
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Crowww
14.01.04 10:39:17
Beitrag Nr. 192
SO

Meine natürlich die Fotos von dir! :lick:
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Crowww
14.01.04 11:15:13
Beitrag Nr. 193
Börsianer sind in froher Erwartung
Erste Emission Mitte März wahrscheinlich - Studie: Neulinge hinken Markt oft hinterher
von Karsten Seibel

Frankfurt/Main - Der große Tag rückt näher. Nachdem die deutsche Finanzgemeinde im vergangenen Jahr überhaupt kein neues Kind begrüßen konnte, scheint es nun nur noch eine Frage von Wochen, bis der erste Börsenneuling vorgestellt wird. "Wir halten bereits Mitte März einen ersten Börsengang in Deutschland für möglich", sagt Foruhar Madjlessi, verantwortlich für Neuemissionen bei Merrill Lynch. Und auch sein Kollege Carsten Stäcker von der Deutschen Bank rechnet spätestens im April mit neuem Leben auf dem Parkett. Dafür spricht: Die Stimmung der Investoren ist gut, die Märkte sind stabil und bis März, spätestens April können auch die Geschäftszahlen des Jahres 2003 in den Verkaufsprospekt eingearbeitet sein.


Doch zu groß sollte die Vorfreude der Anleger nicht sein - und dies nicht nur wegen der schlechten Erfahrungen zu Neuer-Markt-Zeiten. Die Unternehmensberatung McKinsey hat vielmehr herausgefunden, dass sich auch schon in der Zeit davor Aktien von Börsenneulingen weltweit im Durchschnitt schlechter eher entwickelt haben als der Gesamtmarkt. So lag die Kursentwicklung neuer Unternehmen zwischen 1970 und 1998 in den ersten fünf Jahren nach dem Börsengang im Schnitt um 3,4 Prozent unter der Aktienrendite bereits länger börsennotierter Unternehmen mit vergleichbarer Marktkapitalisierung. Überdurchschnittlich haben sich demnach vor allem Unternehmen entwickelt, die zu den Marktführern in ihrer Branche gehörten und bereits zum Zeitpunkt des Börsengangs postive Geschäftszahlen präsentieren konnten. Der Ausgabekurs spielte dabei kaum eine Rolle. "Die Kurse vieler guter Unternehmen sind gestiegen, obwohl sie schon teurer an den Markt kamen", hat Herbert Pohl, Neuemissions-Experte bei McKinsey beobachtet.


Den besonderen Ansprüchen der Investoren sind sich auch die Banken bewusst, die die Unternehmen an den Markt bringen. "Erfolgreiche Börsengänge brauchen eine ausreichende Größe und einen guten Namen", so Stäcker. Als Kandidaten kursieren mittlerweile eine ganze Reihe von Unternehmen. Als dickster Brocken wird die Postbank angesehen, mit einem geschätzten Volumen von 2,5 Mrd. Euro. Bislang ist allerdings der Herbst als Termin anvisiert. Finanzexperten gehen daher davon aus, dass dies nicht der erste namhafte Neuling 2004 sein wird. In diesem Zusammenhang wird oft der Armaturenhersteller Grohe genannt. Unter der Leitung von Merrill Lynch will der Mittelständler "im zweiten Halbjahr, vielleicht auch früher" den Schritt wagen, wie Grohe-Chef Peter Körfer-Schün unlängst der WELT sagte. Weitere oft gehandelte Namen sind der des Chemiekonzerns Cognis und der des Billenherstellers Rodenstock. Kein Zufall ist, dass bei all diesen Unternehmen Beteiligungsgesellschaften ihr Geld drin haben. "Das stabile Marktumfeld und die verbesserten Wachstumsaussichten eröffnen den Private-Equity-Investoren wieder die Möglichkeit, die Börse für einen Ausstieg zu nutzen", so Stäcker. McKinsey-Mann Pohl warnt: "Dient ein Börsengang allein dazu, dass sich Alt-Investoren aus einem Unternehmen herausziehen, ist Vorsicht geboten". Die Vergangenheit habe gezeigt, dass vor allem solche Unternehmen gut abgeschnitten haben, bei denen der Börsengang aus langfristig strategischen Gründen erfolgte.


Gerade bei den ersten Börsengängen in diesem Jahr darf nichts schief gehen. Das wissen die Emissionsbanken. Große Namen zählen deshalb nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch bei den Investoren. "Unser Ziel wird es sein, mit wenigen hochwertigen Investoren sehr früh die gesamte Emission weitgehend abzudecken", sagt Madjlessi von Merrill Lynch. Wenn dies funktionieren sollte, würde es für Privatanleger schwer, überhaupt zum Zug zu kommen. Doch wer dabei ist, kann sich freuen: Laut McKinsey-Studie wurden die Aktien von Börsenneulingen mit einem geringen Privatanleger-Anteil nach dem Börsengang höher bewertet. Grund: Gehen viele Stücke beim Börsengang in die Depots kleinerer Investoren, heißt dies vor allem, dass die Großen nur ein geringes Interesse hatten.
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chanceplus
14.01.04 11:40:00
Beitrag Nr. 194
All


was macht ihr eigentlich mit der A,88 Ausschüttung?

Steckt ihr die wieder in Berliner Eff. oder in andere Werte?
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sugar_one
14.01.04 11:55:39
Beitrag Nr. 195
@chanceplus

ich muß leider mit einem Großteil Altlasten tilgen. Aber für 300 Stück könnte es noch reichen. Was machst Du damit?
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stockrush
14.01.04 11:57:21
Beitrag Nr. 196
Aktienkredit tilgen. Psst. :)
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sugar_one
14.01.04 11:58:47
Beitrag Nr. 197
@stocki

...Du auch? ;-)
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chanceplus
14.01.04 13:15:34
Beitrag Nr. 198
kommt auf das Kursnivaeu an.

Bei dem jetzigen (6,9-1,88) werden ich nachlegen, wenn der Kurs dann schon höher liegt, werde ich mir wohl für einen Teil auch was schönes kaufen!!!!!!!!
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stockrush
14.01.04 19:04:27
Beitrag Nr. 199
Hallo,

Wow, bin da eben auf ne Aktie gestossen, die recht gut zu sein scheint : syzygy AG WKN 510460
ISIN: DE 000 510 4806
Prime Standard

Ausserdem gibt es dort im April ebenso eine Sonderausschüttung von 1,50€ !
Die Aktie notiert derzeit bei 6,98€.

Muss mich damit mal eingehender beschäftigen. Schwups, muss man umsatteln und weiss nicht auf was.

stockrush :cool:
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chanceplus
14.01.04 19:58:12
Beitrag Nr. 200
Verräter!!!!

;-)
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chanceplus
15.01.04 09:17:35
Beitrag Nr. 201
Geld 6,86

Brief 7,88

Zeit 14.01.04 08:58

Spread 12,94%


hammer-Spread in Berlin!!!!!!
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stockrush
15.01.04 12:21:28
Beitrag Nr. 202
Wann fällt die 7 ?
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Crowww
15.01.04 20:45:35
Beitrag Nr. 203
Bankenfusion schürt Übernahmephantasie
Zusammenschluß in Amerika nährt Spekulation in Deutschland / Deutsche Bank gelassen

15. Januar 2004 Der angekündigte Zusammenschluß der beiden amerikanischen Großbanken J.P. Morgan Chase und Bank One hat am Donnerstag Übernahmespekulationen für Commerzbank und Hypo-Vereinsbank ausgelöst. Die Aktien der Hypo-Vereinsbank tendierten am Nachmittag 4,8 Prozent und Commerzbank-Titel 4,4 Prozent höher. Damit notierten die beiden Finanztitel deutlich fester als der Deutsche Aktienindex Dax.

Die beiden Banken gelten nach Einschätzung vieler Fachleute seit längerem als mögliche Objekte von Übernahmen. "Sowohl der Hypo-Vereinsbank als auch der Commerzbank dürfte auf lange Sicht die notwendige Masse fehlen, um auf dem europäischen Bankenmarkt eine Rolle zu spielen", sagte ein Frankfurter Bankenberater. Dennoch hielt er es für "verwegen", allein daraus abzuleiten, daß ausländische Großbanken kurz davor stünden, die Übernahme von Commerzbank oder Hypo-Vereinsbank vorzubereiten.

Citigroup mit Interessen in Deutschland

Am Mittwoch abend hatten J.P. Morgan Chase und Bank One bekanntgegeben, daß sie sich vermittels eines Aktientausches im Volumen von 58 Milliarden Dollar zusammenschließen wollen. Damit würde J.P. Morgan Chase nach Bilanzsumme und Marktwert den Abstand zum weltgrößten Finanzkonglomerat Citigroup deutlich verringern. Diese hatte zuletzt Interesse an einer Verstärkung ihrer Marktposition in Deutschland gezeigt. Die Citibank Privatkunden AG in Düsseldorf ist zwar profitabel. Damit hat die Citigroup aber noch nicht die notwendige kritische Masse in Deutschland erreicht. "Ich habe den Eindruck, daß die Citigroup ihr Engagement in Deutschland verstärken will", sagte der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) im Herbst nach einem Gespräch mit dem Citigroup-Verwaltungsratsvorsitzenden Sandy Weill. Am Donnerstag bestätigte die Citibank ihr Interesse an Zukäufen im europäischen Privatkundengeschäft.

Bei der Deutschen Bank sieht man den Zusammenschluß in den Vereinigten Staaten gelassen: "Offenbar ist das deutsche Modell so attraktiv, daß die Amerikaner nun auch Universalbank werden wollen", hieß es beim größten deutschen Kreditinstitut. Durch den Zusammenschluß baue J.P. Morgan Chase nun ein weiteres Standbein im klassischen Firmenkundengeschäft auf. Gleichzeitig habe J.P. Morgan Chase einer Konsolidierung auf dem amerikanischen Markt Vorrang vor der Expansion nach Europa gegeben. Grenzüberschreitende Akquisitionen seien im Bankgewerbe besonders schwierig. Auch die Credit Suisse erteilte jüngst Gerüchten eine Absage, eine deutsche Großbank kaufen zu wollen. Ziel von Zukäufen sei es, Marktanteile in Deutschland zu gewinnen. Dazu seien Commerzbank und Hypo-Vereinsbank nicht die idealen Übernahmekandidaten.

Zusammenschluß nicht folgenlos für deutsche Banken

Dennoch wird die Schaffung eines zweiten Bankriesen in den Vereinigten Staaten nicht folgenlos für die deutschen Banken sein. Nach dem Zusammenschluß wird das amerikanische Finanzgeschäft künftig - einschließlich der Bank of America - von drei Bankriesen beherrscht. "Die können künftig Finanzierungen von ganz anderen Größenordnungen durchführen, ohne daß sie irgendwelche Klumpenrisiken in ihren Bilanzen befürchten müssen", sagte ein Frankfurter Investmentbanker. Auch seien sie in der Lage, Schieflagen bei Einzelengagements viel besser zu verkraften als ihre deutlich kleineren Konkurrenten. Dies könnte auf Dauer den Druck auf die gesamte europäische Finanzbranche zu Zusammenschlüssen erhöhen, um die gleichen Finanzierungsmöglichkeiten für die heimische Industrie bereitstellen zu können wie künftig die amerikanischen Bankenkonglomerate.
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sugar_one
16.01.04 07:52:28
Beitrag Nr. 204
Sehr erfreulich wie sich der Kurs die letzten Tage entwickelt. Es geht nach oben. Zwar nur im Schneckentempo, aber die Richtung stimmt!
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skat
16.01.04 12:15:05
Beitrag Nr. 205
Freitag, 16.01.2004, 11.40 Uhr beginnt eine neue Zeitrechnung :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
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stockrush
16.01.04 13:14:32
Beitrag Nr. 206
JA. ENDLICH !

Die 7 ist da ! :)
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skat
16.01.04 13:24:46
Beitrag Nr. 207
BETTHUPFER`L :lick: :lick: :lick: :lick:

heute abend € 7,50 sagte meine frauuuuu :lick: :lick:
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sugar_one
16.01.04 13:28:51
Beitrag Nr. 208
Mein Tipp: 8,50 !!!

Wer bietet mehr!??:kiss:
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Crowww
16.01.04 13:33:38
Beitrag Nr. 209
HVB: "FTD-Bericht ist nicht nachzuvollziehen"

München (vwd) - Mit Unverständnis hat die HypoVereinsbank AG (HVB),München, auf einen Bericht der "Financial Times Deutschland" über das Scheitern vermeintlicher Fusionsgespräche zwischen Commerzbank AG und HVB reagiert. "Der Bericht ist nicht nachzuvollziehen", sagte ein Sprecher des Finanzinstituts am Freitag auf Nachfrage. Einen weiteren Kommentar wollte er dazu nicht abgeben.

In Branchenkreisen hieß es dazu, der Bericht erwecke fälschlicherweise den Eindruck, es habe Fusionsverhandlungen zwischen den beiden Banken gegeben, die dann abgebrochen worden seien. "Das ist nicht Stand der Dinge",hieß es in den Kreisen. In Kreisen der Commerzbank war der Bericht als "absoluter Quatsch" bezeichnet worden.

Spekulationen um Fusionen im deutschen Bankenmarkt hatten nach dem Zusammenschluss der US-Institute J.P. Morgan Chase und Bank One neue Nahrung erhalten. Die Phantasien der Marktteilnehmer wurden zusätzlich von der Erklärung Rampls zu Wochenbeginn beflügelt, die HVB wolle bei der anstehenden Konsolidierung eine "aktive Rolle" spielen. Rampl hatte wiederholt geäußert, bei der anstehenden Konsolidierung der Bankenlandschaft spreche "jeder mit jedem".
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Crowww
16.01.04 13:35:49
Beitrag Nr. 210
Alos ich bin überhaupt nicht glücklich!!!

:mad:

Wollte vorhin 170 zu 7 Euro kaufen und nichts ist es geworden. Jetzt schon bei 7,3. :(

SO

Was freust du dich eigentlich so? Wolltest du nicht nach der Ausschüttung zukaufen?
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stockrush
16.01.04 14:17:11
Beitrag Nr. 211
Immer noch unzufrieden ?!:confused:
Sehr schade.
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Crowww
16.01.04 17:10:27
Beitrag Nr. 212
Wenn in Berlin Umsätze sind, dann hat das Skontro meist die BEG!
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Crowww
16.01.04 17:13:01
Beitrag Nr. 213
Fritz Nols: BaFin hebt Banklizenz mit sofortiger Wirkung auf

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) hat am Freitag mit sofortiger Wirkung die Erlaubnis der Fritz Nols Global Equity Services AG zum Betreiben von Bankgeschäften aufgehoben.
Wie die Aufsichtsbehörde BaFin weiter mitteilte, erlischt die Erlaubnis zum Erbringen von Finanzdienstleistungen ebenfalls mit sofortiger Wirkung.

Die Aktie von Fritz Nols notiert in Frankfurt aktuell mit einem Minus von 1,82 Prozent bei 2,70 Euro.
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Crowww
16.01.04 17:15:59
Beitrag Nr. 214
stockrush

Wieso sollte ich zufrieden sein? Habe mir keine steigenden Kurse gewünscht. An dem Tag an welchem die BEG bei 50 Euro notiert, möchte ich DM Millionär sein. Habe jedoch noch keine 10000 Stücke.
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Crowww
16.01.04 18:23:15
Beitrag Nr. 215
Brokeraktie steigt nach Upgrade

Die Titel des amerikanischen Brokerhauses A.G. Edward legten heute deutlich zu. Das Unternehmen hatte im Vorfeld bekannt gegeben, die Umsätze seien im abgelaufenen Quartal dank höherer Gebühren aus der Vermögensverwaltung und dem gestiegenen Handelsvolumen um 21 Millionen Dollar geklettert.

Keefe Bruyette & Woods haben die Titel daraufhin von "underperform" auf "marketperform" aufgestuft. Das Kursziel wurde von 30 auf 34 Dollar angehoben. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis 2005, so die Analysten, werde dann bei einem geschätzten Wert von 16 liegen.

A.G. Edwards liegen aktuell 6,50 Prozent im Plus bei 38,49 Dollar.
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stockrush
16.01.04 19:28:44
Beitrag Nr. 216
Crowww,

Habe gelernt, wenn man sich auf etwas extrem einschiesst, dass es meist nicht so kommt, da man beginnt Dinge zu idealisieren und nur von seinem Ego her beurteilt.
Nach dem Motto `Jetzt bin ich schon so lange dabei, es MUSS einfach was passieren.
Dabei schaut man nur zu und kann doch nichts bewegen, da man starrsinnig wird.

Natürlich wünsche ich Dir viel Glück auf dem Weg zum Millionär. :)

Ich habe gerade mal 1/10tel von Deinen angestrebten 10.000 Stücken.
Und wäre ebenso zufrieden, wenn die Aktie bei 50€ stehen würde, um dann den nächsten Schritt in Angriff zu nehmen.

Zur Million in kleinen Schritten.

Übrigens hattest Du doch sehr viel Zeit, um BEG Aktien einzusammeln, da ich weiss, dass Du dieses auf sehr niedrigem Niveau getan hast. :confused:

stockrush :)
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Crowww
16.01.04 21:48:47
Beitrag Nr. 217
Hoffe die BEG-Gemeinde weiß, daß die 1,88 nicht am, sondern ab dem 22.01.04 gezahlt werden.
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skat
17.01.04 13:10:06
Beitrag Nr. 218
STINKIGE-EMAIL :cool: :cool: :cool:

was von der pressestelle versendet wird "an"-"ab"

22.01.2004 ist schon leicht :cool: :cool: :cool: :cool:

MAFIA-ähnlich!! :mad: :mad: :mad:
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Crowww
17.01.04 13:36:32
Beitrag Nr. 219
Was willst du uns damit sagen?
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skat
17.01.04 13:42:41
Beitrag Nr. 220
kann bedeuten: auszahlung 31.12.2004:laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:WAS SOLL ES BEDEUTEN??????????????????
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Crowww
17.01.04 13:57:32
Beitrag Nr. 221
Absoluter Quatsch!
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Crowww
17.01.04 13:58:09
Beitrag Nr. 222
Banken vor der Konsolidierung

Verlaufen Spekulationen über Fusionen 2004 wieder im Sande?

Die Nervosität in der deutschen Bankenbranche wächst. " In diesem Jahr passiert etwas" , hieß es am Freitag in Finanzkreisen. Alle Beteiligten seien immer wieder in Gesprächen, um die Chancen einer Konsolidierung auszuloten. Dabei ist auch ein Zusammenschluss von HypoVereinsbank und Commerzbank, eine der wahrscheinlichsten Varianten im Fusionspoker, noch lange nicht vom Tisch.



Eine Fusionsabsage der HVB an die Adresse der Commerzbank habe es jedenfalls keineswegs gegeben, hieß es einmütig in Finanzkreisen.

HypoVereinsbank-Chef Dieter Rampl hatte eine Welle von Spekulationen ausgelöst, als er Anfang der Woche ankündigte, die lange erwartete Konsolidierung in der deutschen Bankenbranche werde 2004 tatsächlich beginnen. Die HVB will als Nummer zwei hinter der Deutschen Bank dabei offenbar eine führende Rolle spielen. " In dieser spannenden Situation werden wir mit Sicherheit nicht passiv bleiben, sondern, wenn es sich ergibt, diese aktiv mitgestalten" , sagte Rampl.

Kleine Marktanteile für Privatbanken
In den vergangenen Wochen gab es auch wieder lose Kontakte zwischen HypoVereinsbank und Commerzbank. Eine Abordnung der Frankfurter soll Rampl sogar in seinem Feriendomizil in Florida aufgesucht haben, erfuhr die dpa aus Branchenkreisen. Von echten Fusionsverhandlungen könne aber noch keine Rede sein. Die " Financial Times Deutschland" hatte berichtet, die HVB habe der Commerzbank wegen der Streichung der Betriebsrenten durch Cobank-Chef Klaus-Peter Müller eine Absage erteilt. " Das ist nicht nachvollziehbar" , hieß es in Finanzkreisen. Eine Fusion werde jedenfalls nicht an der Frage der Betriebsrenten scheitern. Allerdings sind nach wie vor auch noch eine Reihe von anderen Varianten denkbar. So könnte auch die Allianz ihre verlustreiche Tochter Dresdner Bank noch in eine Ehe einbringen.

Der Konsolidierungsbedarf in der Branche ist unbestritten. Wegen der Dominanz von Genossenschaftsbanken und Sparkassen kommen die privaten Kreditinstitute nur auf kleine Marktanteile in Deutschland. In Sachen Profitabilität hinken sie den weltweiten Finanzriesen daher meilenweit hinterher. Nachdem aber die deutschen Banken ihre Hausaufgaben mittlerweile teilweise gemacht haben, Arbeitsplätze strichen und die Kreditrisiken abbauten, sind Übernahmen ob aus dem Aus- oder Inland wahrscheinlicher geworden. " Die Risiken einer Fusion sind kleiner geworden, die Preise aber noch halbwegs niedrig" , heißt es bei einer Bank. Wenn daher ein Unternehmen die Initiative ergreife, könne es sehr schnell gehen.

Kurzfristig nichts Konkretes
Noch allerdings liegen viele Steine auf dem Weg. " Es ist zum Beispiel völlig offen, wer bei einem Zusammenschluss von Commerzbank und HypoVereinsbank Vorstandsvorsitzender wird" , sagt Analyst Alexander Plenk von der Bankgesellschaft Berlin. Sowohl Müller als auch Rampl seien erst relativ frisch dabei. Daher könnten auch Personal-Überlegungen die jüngsten Spekulationen über eine Absage der HVB an die Commerzbank ausgelöst haben. " Müller wäre wohl auch wegen der Betriebsrenten-Geschichte als Vorstandschef eines gemeinsamen Instituts tatsächlich nicht vermittelbar" , meint ein Finanzexperte. Bei einem Merger mit der HVB wäre die Commerzbank aber ohnehin eher der Junior-Partner.

Konkrete Schritte in Richtung einer Banken-Hochzeit sind nach übereinstimmenden Branchenangaben kurzfristig aber ohnehin nicht zu erwarten. Analyst Plenk ist sogar überzeugt, dass in diesem Jahr mal wieder gar nichts passieren wird. Die strukturellen Probleme, die durch einen Zusammenschluss beispielsweise im Privatkundengeschäft entstehen würden, seien noch völlig ungeklärt. Daher würden die Spekulationen wohl im Sande verlaufen wie in den vergangenen Jahren auch.




Besser keine Fusion als eine zwischen den Beiden.
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Crowww
17.01.04 13:59:10
Beitrag Nr. 223
Fusionsfieber grassiert
Finanzbranche weltweit vor Umbruch - Deutschland spielt nicht in der ersten Liga
Von Jan Dams und Holger Zschäpitz

Berlin/Frankfurt a.M. - Im Weltmaßstab ist die deutsche Bankenszene eine Kreissparkasse. Daran kann auch die in Deutschland aufgekommene Fusionsfantasie nichts ändern. Selbst wenn Commerzbank, Hypo-Vereinsbank und Deutsche Bank zu einem großen Institut verschmelzen, kommen sie mit einem Börsenwert von 57 Mrd. Euro zusammen gerade einmal auf Platz acht der internationalen Rangliste. Wie eine Demütigung muss da die jüngste Banken-Fusion in den USA wirken. Denn JP Morgan hätte für alle drei börsennotierten deutschen Privatbanken im Paket lediglich ein Viertel mehr auf den Tisch legen müssen als für das jetzt geschluckte Regionalinstitut Bank One.

" Deutschland ist das einzige Land der westlichen Welt, das in den vergangenen zehn Jahren keine Bankreform verabschiedet hat, die Fusionen und Übernahmen erleichtert" , erklärt Dieter Hein, Analyst bei F.A.I. Research. " Selbst Italien und Frankreich, die sonst nicht gerade als reformfreundlich gelten, haben ihre Bankengesetze novelliert. Nur so konnte verhindert werden, dass die Finanzkonzerne international auf Provinzniveau zurückfallen."

In beiden Ländern wurde der öffentlich rechtliche Bankensektor liberalisiert. Private und staatliche Banken wurden angehalten zu fusionieren, viele öffentliche Institute gingen an die Börse.

Und so finden sich die deutschen Institute international gesehen auf den hinteren Plätzen, obwohl sich die Aktienkurse in den vergangenen Monaten verdoppelt bis vervierfacht haben. Der Branchenprimus Deutsche Bank steht mit 37,4 Mrd. Euro in der internationalen Bankenhitliste auf Rang 20. Beschämend sieht es für HVB Group und die Commerzbank aus. Sie liegen mit Rang 39 und 43 sogar noch hinter der japanischen Resona Holding, die im vergangenen Jahr noch notdürftig mit Geldspritzen des Staates aufgepäppelt werden musste.

Deutsche Banken sind damit auf den ersten Blick eine leichte Beute für feindliche Übernehmer aus dem Ausland. Doch die US-Banken gehen lieber im Heimatmarkt auf Shoppingtour als sich in Deutschland ein Geldhaus billig unter den Nagel zu reißen. " Eigentlich ist Deutschland innerhalb Europas wegen des großen Kundenpotenzials der attraktivste Markt" , sagt Manfred Piontke, Experte bei Frankfurt Performance Management. " Aber kein Ausländer, der unter marktwirtschaftlichen Kriterien wirtschaftet, wird eigenes Geld in die Hand nehmen, um sich in Deutschland einzukaufen."

Denn die hiesigen Institute gelten als unprofitabel, der Bankenmarkt in Deutschland wegen seiner Strukturen als uninteressant. " Sicher hat die Citigroup oder Credit Suisse Interesse an einem Einstieg in Deutschland" , sagt Piontke. Doch die beiden Institute hätten lediglich Interesse am Privatkundengeschäft. Das macht aber sowohl bei der Commerzbank als auch der HVB Group nur einen Bruchteil des Geschäftes aus. Etwaige Übernehmer müssten nach einer Akquisition große Teile des Geschäftes verkaufen oder gar schließen. Und dies wäre zu teuer.

Es lohnt sich lediglich für spekulationsfreudige Anleger, jetzt noch auf den Fusionszug aufzuspringen. Denn die Bewertungen der deutschen Institute sind inzwischen alles andere als billig - und ein Zusammenschluss noch alles andere als sicher. Hein: " Seit 15 Jahren bin ich als Bankanalyst tätig und habe schon viele Fusionsspekulationen miterlebt. Ich glaube erst daran, wenn ein Deal wirklich abgeschlossen ist."
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skat
17.01.04 14:03:17
Beitrag Nr. 224
FIRMA mit STIL

beispiel fa. syzygy. schon seit monaten bekannt:

auszahlung 13.04.2004 € 1,50

Quatsch: BEF
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sugar_one
17.01.04 14:04:37
Beitrag Nr. 225
@crowww (du hast Post!)

Ob ich mich freue oder nicht ändert doch nichts an der Tatsache daß es nach oben geht. Und sei doch mal ehrlich, für uns spielt es doch keine Rolle, ob wir ein paar Cent mehr oder weniger für ne Aktie bezahlen. "Peanuts" würde Dein Freund von der "BFV" dazu sagen!!! "Peanuts" :-)) "Absolute Peanuts" !!!

@ Alle
Langfristig ist in Anbetracht der durchdachten strategischen Ausrichtung und den damit einhergehenden exzellenten Zukunftsaussichten die Aktie auch bei 70 EUR nicht zu teuer. Diese Tatsache haben Einige aufgrund fehlendem visionären Denkvermögen noch immer nicht "gechecked". Aber egal, ... bin niemanden böse. Die Zeit wird´s richten! ...

:kiss: :kiss: :kiss:

Gruß,
so
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Crowww
17.01.04 14:07:44
Beitrag Nr. 226
Berliner Effektengesellschaft AG: Corporate Governance? Gut!

Berlin, 01.08.2003 Während viele Small Caps das Thema Corporate Governance eher stiefmütterlich behandeln, werden deren inhaltliche und kommunikative Umsetzung bei der Berliner Effektengesellschaft AG mit dem Prädikat "gut" bewertet - als einzigem Unternehmen im General Standard.

So das Ergebnis einer Studie der ergo Kommunikation in Köln/Frankfurt, die ihre Untersuchungen zur verantwortungsvollen und transparenten Unternehmensführung und -kontrolle auf insgesamt 128 Unternehmen erstreckte. In diesem Gesamtfeld belegt die Berliner Effektengesellschaft AG den 15. Platz, im Ranking der im General Standard zusammengefaßten Unternehmen Platz 1.

Dr. Jörg Franke, Sprecher des Vorstandes: "Für uns ist Corporate Governance kein lästiges Muß, sondern vielmehr ein kontinuierlicher Prozeß. Wir sehen sie als unseren Beitrag zum Wiederaufbau von Vertrauen an den Kapitalmärkten und deren Rückkehr zu mehr Effizienz, ein Anspruch, den wir im übrigen schon immer ,gelebt` haben - auch schon vor Inkrafttreten der Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex."


Investor und Public Relations
Christa Scholl
Telefon: 030 - 896 06-469
Telefax: 030 - 896 06-468
e-mail: cscholl@effektengesellschaft.de



Deswegen Quatsch!

Syzygy, der Name sagt ja wohl schon Alles!
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skat
17.01.04 14:12:50
Beitrag Nr. 227
so könnte es sein

deine aufregung bestätigt mein mißtrauen!
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sugar_one
17.01.04 14:17:08
Beitrag Nr. 228
süsütschü ! :laugh: :laugh: :laugh:

Türkisch-Firma oder was? !:laugh: :laugh: :laugh:
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Crowww
17.01.04 14:21:32
Beitrag Nr. 229
Welche Aufregung???

Ich bin nur Errrrrrregt, weil mir 0,04% von bald 1 MRD Euro gehören!:)
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Crowww
17.01.04 14:22:03
Beitrag Nr. 230
Nyse-Glocke läutet für John Thain
Neuer Chef der New Yorker Börse favorisiert elektronischen Handel

John Thain, genannt "der Menschliche" , will frischen Wind an die US-Börse bringen
Foto: AP
NewYork - Der Stabwechsel ist vollzogen: John A. Thain hat am Donnerstag seinen Posten als Vorstandsvorsitzender der New York Stock Exchange (Nyse) angetreten. Seine Nominierung war nicht unumstritten, zumal er sich für eine Ausweitung des elektronischen Handels ausgesprochen hatte.


"Es ist unmöglich, dass die Spezialisten bei jeder Transaktion aktiv werden", sagte der 48-Jährige noch im November. Auf dem Parkett der Nyse, an der 2600 Aktien gelistet sind, dominieren aber die Spezialisten. "Als ich seinen Namen das erste Mal hörte, war ich schon skeptisch", meint David Humphreville, Präsident der Spezialist Association. Der Verband vertritt die sieben Market Maker der Nyse.


Auf einer Pressekonferenz anlässlich seiner Ernennung im Dezember beschrieb Thain seine neue Aufgabe so: "Mein Job ist, dafür zu sorgen, dass die Nyse die liquideste und effizienteste Börse der Welt bleibt. Dazu ist womöglich mehr elektronischer Handel notwendig. "


Die Tatsache, dass Thain zuvor Präsident und Chief Operating Officer von Goldman Sachs war, macht die Lage umso brisanter. Zum drittgrößten Haus an der Wall Street gehört Spear, Leeds & Kellogg, der zweitgrößte der sieben Nyse-Spezialisten. Gleichzeitig ist Goldman Sachs der größte externe Anteilseigner von Archipelago Holdings, einem vollelektronischen Handelssystem, das mit der Nyse konkurriert.


Thain gehörte zu den Top-Managern von Henry Paulson Jr. Der Goldman-Chef war maßgeblich am Rausschmiss von Ex-Nyse-Chef Richard Grasso beteiligt. Dieser war über ein Gehaltspaket von 140 Mio. Dollar gestolpert. Finanziell steht es auch um Thain nicht schlecht. Im Anschluss an seine Nominierung zum Nyse-Vorstandsvorsitzenden hatte er 5,5 Prozent seiner Goldman-Aktien im Wert von 11,6 Mio. Dollar verkauft. Trotzdem bleiben ihm immer noch über 2,1 Millionen Anteilsscheine, sie werden mit 210 Mio. Dollar bewertet. Für seine neue Aufgabe kassiert er ein Jahresgehalt von vier Mio. Dollar, nach 11,1 Mio. Dollar bei Goldman Sachs.


Dort hatte er den Spitznamen "Thain the Humane" (Thain der Menschliche). Die Investitionen in den elektronischen Handel und die Modernisierung des internen Handelssystems gehen auf sein Konto. Der Mann aus Illinois, der 1977 seinen Abschluss als Elektroingenieur am renommierten Massachusetts Institute of Technology machte, startete 1979 als Investmentbanker bei Goldman Sachs, gleich nach seinem MBA an der Harvard Business School. 1986 wechselte Thain in den Handel mit Hypothekenanleihen. Ein Jahr später wurde er Co-Leiter dieses Bereichs und 1988 Partner. 1994 folgte die Ernennung zum Finanzvorstand. 1995 schickte ihn Jon Corzine, damals Co-Chairman von Goldman Sachs, nach London, wo er das Europageschäft zusammen mit John Thornton leitete. Thain und Thornton, die den Spitznamen "The two Johns" trugen, wurden 1999 zu Co-President und Co-Chief Operating Officer ernannt. An der Vorbereitung des Börsengangs von Goldman Sachs war Thain maßgeblich beteiligt.


Über sein Privatleben ist wenig bekannt. Thain ist Vater von vier Kindern, lebt in Rye, einem nördlichen Vorort von New York. Sein im georgianischen Stil erbautes Haus hat einen Pool und mehrere Tennisplätze. "Er schwimmt jeden Tag ein oder zwei Meilen. Disziplin gehört zu seinen Steckenpferden", erzählt Corzine: "Aber er ist ein lausiger Tennisspieler."


Der Nyse, wo Grasso neun Jahre lang als Chef gewirkt hat, wird Thain einen neuen Stil verpassen. Während sich Grasso auf dem Parkett tummelte, die Händler per Handschlag begrüßte, in die Fernsehkameras lächelte und Börsenneulinge auf den Balkon begleitete, wird Thain "dem Glockengebimmel zum Handelsbeginn keine größere Bedeutung beimessen", prognostiziert Roy Smith, früher Partner bei Goldman Sachs und seit über 20 Jahren mit Thain befreundet. "John ist kein charismatischer Typ. Der könnte die Wall Street entlang laufen und nur wenige würden ihn erkennen." Bloomberg
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skat
17.01.04 14:33:31
Beitrag Nr. 231
BALD

was heißt "bald", "an", "ab"

bald werde ich 15 und werde bald meine "UNSCHULD"

verlieren:lick: :lick: :lick: :lick: :lick: :lick:

im übrigen: mit 0,% rechne ICH nicht..................
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Crowww
17.01.04 17:30:37
Beitrag Nr. 232
Was soll die Aufregung? Geh doch erst mal auf Klo zum ......... vielleicht bist du ja dann ein bisschen gelöster.
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Crowww
17.01.04 17:48:24
Beitrag Nr. 233
Sparkasse Stralsund beschwert sich in Brüssel

Im Streit um den Verkauf der Sparkasse Stralsund hat die ostdeutsche Hansestadt einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge in Brüssel ein Beschwerdeverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet.


Die Bürgerschaft der Hansestadt hatte Ende vergangenen Jahres beschlossen, für das öffentlich-rechtliche Institut einen Käufer zu suchen. Die mögliche erstmalige Übernahme einer Sparkasse durch eine Geschäftsbank in Deutschland hatte sowohl den Sparkassenverband als auch die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern auf den Plan gerufen.

Die Landesregierung setzte im Dezember nicht nur die entsprechenden Beschlüsse aus. Sie will zudem im Eilverfahren das Sparkassengesetz des Landes ändern und Stralsund damit zwingen, die Bank - ohne Entschädigung - in einer Zwangsfusion mit anderen öffentlich-rechtlichen Instituten aufgehen zu lassen. Eine Veräußerung im Bieterverfahren auch an Private, wie sie Stralsund anstrebt, wäre somit nicht mehr möglich.

Bürgermeister Lastovka: Verstoß gegen EU-Recht
Der Bürgermeister der Hansestadt, Harald Lastovka (CDU), sieht in den Beschränkungen einen Verstoß gegen die Niederlassungs- und Kapitalverkehrsfreiheit in der Europäischen Union. "Wir ersuchen daher die Kommission, die Bundesrepublik Deutschland auf die Pflicht zur Beachtung und Einhaltung des Gemeinschaftswesens hinzuweisen", schrieben die Anwälte der Hansestadt dem für den Binnenmarkt zuständigen EU-Kommissar Frits Bolkestein. Die Kommission werde nun Bundesfinanzminister Hans Eichel zu einer Stellungnahme auffordern, hieß es.

Verkauf bringt im Gegensatz zu Zwangsfusion viel Geld
Wegen der anstehenden Neuordnung der Landkreise im Nordosten steht der Stralsunder Sparkasse ein Zusammenschluss mit einem benachbarten Institut bevor. Während die Hansestadt bei einer Zwangsfusion nur eine bargeldlose Beteiligung an der neuen Großsparkasse erhielte, könnte sie bei einem Verkauf mit einem ordentlichen Verlaufserlös rechnen.
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skat
17.01.04 17:49:54
Beitrag Nr. 234
"STEIGERUNG" :cry: :cry: :cry: :cry:

Berliner Eff.-Klo..............:cool: :cool: :cool:

Wir gehen zur Toilette!!!!

Zur strafe werde ich meinen fünstelligen bestand nächste

woche pö an pö verkaufen:p :p :p :p :p :p :p :p :p

kurs am 22.01.2004: € 5,45:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
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chanceplus
17.01.04 18:13:27
Beitrag Nr. 235
Jetzt haben wir aber Angst!!!!!!!!!1

Hilfe der Grossaktionär steigt aus!!!!
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Crowww
17.01.04 23:17:51
Beitrag Nr. 236
Na Gott sei Dank verkauft endlich mal jemand, werde dir deine Aktien abnehmen, zu 5,45 ALLE!
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BrockLanders
18.01.04 01:27:02
Beitrag Nr. 237
okay, mal nebenbei -- `pö an pö` klingt für die (pseudo-) franzosen unter uns etwas *zu* unprofessionell.
mußte ich mal loswerden.
den restlichen text zur sache hat gerade ein IE fehler gfressen.

:mad:
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stockrush
18.01.04 01:55:52
Beitrag Nr. 238
Hier gings auch schon sachlicher zu. :confused:

Nur noch Gemeckere und Provokationen.

Jetzt tut sich endlich was bei BEG und immer noch kaum jemand zufrieden. :(

Elendige Gier. Uns gehts immer noch viel zu gut, sonst wäre der ein oder andere dankbarer.


stockrush :cool:
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Crowww
18.01.04 16:28:47
Beitrag Nr. 239
Ergebnisziel verfehlt - Keine Dividende


Die Commerzbank hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre eigenen Ergebnisziele nicht erreicht. Zudem wird die Bank keine Dividende zahlen. Vorstandschef Klaus-Peter Müller will das Institut in 2004 aber wieder zu einer "soliden Profitabilität" zurückführen.


Das Jahr 2003 ist für die Commerzbank trotz aller Sparbemühungen offenbar schlechter gelaufen als erwartet


Frankfurt/Main - Nach Informationen der Börsen-Zeitung (Sonnabend-Ausgabe) habe Vorstandschef Klaus-Peter Müller am Rande des Neujahrsempfanges der Bank erklärt, das Institut habe sich als operatives Ergebnis "einen deutlich dreistelligen Millionenbetrag gewünscht". Die Hochrechnungen auf Basis der Novemberzahlen hätten diese Hoffnungen aber nicht erfüllt. Die Äußerungen Müllers ließen nach Angaben der Zeitung darauf schließen, dass die Bank in 2003 ein operatives Ergebnis in niedriger dreistelliger Millonenhöhe erzielt hat.

2004: Risikovorsorge unter eine Milliarde geplant

Wie Müller während des Empfanges am Freitagabend weiter erklärte, will die Bank für das abgelaufene Jahr keine Dividende zahlen. Im Jahr 2002, als die Bank erstmals in ihrer Firmengeschichte rote Zahlen geschrieben hatte, betrug die Dividende zehn Cent je Aktie. Ein Jahr zuvor hatte die Commerzbank noch 40 Cent pro Anteil an ihre Aktionäre ausgeschüttet.

Im laufenden Jahr wolle Vorstandstandschef Müller die Bank zu einer "soliden Profitabilität" zurückführen. Die Risikovorsorge soll in 2004 "definitiv unter einer Milliarde Euro" liegen. Für 2003 erwarte Müller nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge eine Risikovorsorge von weniger als 1,1 Milliarden Euro.

"Keine Dividende" kündigt Coba-Chef Müller an


Nach massiven Mitarbeiterprotesten gegen die Kündigung der Betriebsrente will der Commerzbank-Vorstand Ende kommender Woche Gespräche mit Arbeitnehmervertretern aufnehmen. "Die Gesprächsbereitschaft ist da", bestätigte Müller. Allerdings wolle der Vorstand zunächst das Ergebnis der für Donnerstag angesetzten Sondersitzung des Gesamtbetriebsrates abwarten.

Wie Uwe Tschäge, Chef des Gesamtbetriebsrates, gegenüber manager-magazin.de am Freitag erklärt hatte, werde bis zu diesem Termin ein von den Arbeitnehmervertretern in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten zur Kündigung der Betriebsrenten vorliegen. Der Inhalt des Gutachtens werde maßgeblich das weitere Vorgehen des Betriebsrates bestimmen.


Manager-magazin.de hatte am Freitag aus Frankfurter Finanzkreisen erfahren, dass sie intern an einer Ersatzlösung für die eingefrorene Betriebsrente der rund 26.000 Beschäftigten arbeitet.

Zugleich hatte Vorstandschef Müller am Freitagabend Fusionsgespräche mit der HypoVereinsbank dementiert. "Absagen kann man nur Dinge, die man begonnen hat." Gleichzeitig betonte er aber: "In dieser Branche redet jeder mit jedem, auch über die aktuelle Fusion in Amerika." Welchen Einfluss das auf die europäischen Banken haben werde, sei noch nicht abzusehen.

Die "FTD" hatte am Freitag berichtet, die HypoVereinsbank habe dem mögliche Fusionspartner Commerzbank wegen der Streichung der Betriebsrenten eine Abfuhr erteilt.







Gleichzeitig betonte er aber: "In dieser Branche redet jeder mit jedem, auch über die aktuelle Fusion in Amerika."
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Crowww
18.01.04 21:08:45
Beitrag Nr. 240
Markt feiert Deutsche Börse nach Eurex-Coup


Die Übernahme der US-Futures-Börse BrokerTec und die Kooperation mit der Börsenaufsicht Commodity Futures Trading Commission haben die Chance auf einen raschen Start der Terminbörse Eurex in den USA schlagartig verbessert. Eine Entscheidung innerhalb der nächsten vier Wochen ist wahrscheinlich.


Analysten und Investoren werteten die neueste Entwicklung bei der Tochter der Deutschen Börse sehr positiv. Morgan Stanley stufte die Aktie der Börse auf "übergewichten" hoch, die Aktie der Börse zog am Freitag um kräftige 3,9 Prozent an. Der Einstieg in das US-Geschäft würde der Eurex einen großen neuen Markt erschließen.

Am Donnerstagabend hatte die Eurex die Übernahme BrokerTecs bekannt gegeben. Deren Anteilseigner bekommen im Gegenzug 20 Prozent an der Eurex US. Dadurch hat sie sich Marktteilnehmer mit großen Umsatzpotenzialen wie etwa Citigroup oder Goldman Sachs als enge Partner gesichert.


Zudem verkündete Eurex-Chef Rudolf Ferscha einige Zugeständnisse an die CFTC, mit der intensiv über den BrokerTec-Deal verhandelt wurde: So wird etwa die abgestimmte Abwicklung der Wertpapiergeschäfte zwischen den USA und Europa, die so genannte Clearing-Brücke, erst ab dem dritten Quartal voll in Betrieb gehen. Die Frankfurter Eurex Clearing darf die Geschäfte in den USA erst dann abwickeln, wenn die US-Aufsicht zugestimmt hat. Formell ist die Genehmigung gar nicht nötig. Die Aufsicht prüft die Zulassung der Eurex US seit Monaten. Eine Fristverlängerung auf Druck der Chicagoer Wettbewerber führte dazu, dass der geplante Start im Februar in Gefahr geriet.



Schnelle Entscheidung


Nun könnte die Zulassung aber noch in diesem Monat fallen. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Eurex in den USA wie geplant starten kann", heißt es bei Dresdner Kleinwort Wasserstein. Die Chancen bei der CFTC hätten sich stark erhöht. Joachim Müller, Analyst bei JP Morgan, hält es für sehr wichtig, dass man große US-Banken als Anteilseigner gewonnen habe. Sie bekommen mehrere Sitze im Aufsichtsgremium der Eurex US: "Man bezieht sie auch auf der Governance-Ebene ein", sagte Müller. Zudem hole man sich Liquidität auf die Plattform. Der US-Finanzindustrie sei die Eurex mit dem BrokerTec-Deal entgegengekommen, sagt UBS-Analystin Simone Glass. "Die US-Banken können hier ein erfolgloses Asset abstoßen."


Wie viel Umsatz die Eurex durch den Ableger generiert, darüber tappen die Experten im Dunkeln. JP-Morgan-Experte Müller prognostiziert für 2004 20 bis 30 Mio. $ Umsatz und einen Marktanteil von bis zu 30 Prozent. Für Glass liegt der gesamte Umsatz, den die US-Börsen mit dem Futures-Handel auf Treasuries machen, dem ersten Produkt der Eurex US, bei etwa 120 Mio. $. Neben Müller rechnen auch andere Analysten 2004 bereits mit einem Marktanteil von 25 Prozent. Glass hält dies für sehr hochgegriffen.


Zudem bezweifeln die Experten auf Grund der Preisschlacht der Terminbörsen, dass in den USA künftig hohe Gewinnmargen erzielt werden. Für JP-Morgan-Analyst Müller dürften die Margen am US-Markt angesichts sinkender Gebühren insgesamt fallen. Die Effizienz sei daher entscheidend. Die Eurex hat Rabatte für Marktteilnehmer angekündigt, die viel Umsatz auf die Plattform bringen, und will ohnehin mit sehr geringen Gebühren starten.



Klärende Konferenz


Klarheit erhoffen sich die Experten von einer Analystenkonferenz nach den Quartalszahlen am 20. Februar. "Da muss mal Butter bei die Fische kommen", meint WestLB-Analyst Johannes Thormann. Doch er und seine Kollegen dürften enttäuscht werden. Aus Börsenkreisen heißt es, dass man kaum Prognosen über Umsätze und Marktanteile abgeben werde. Schätzungen von 20 bis 25 Prozente hält man dort auf Jahressicht für zu hoch. Schließlich werde das Geschäft wohl erst nach dem US-Verfallstermin im März richtig anziehen.


Informationen hat die Börse bislang nur über die Kosten der Eurex US geliefert. Die Aufwendungen für den Aufbau der US-Tochter dürften zwischen 40 und 60 Mio. Euro betragen, dazu kommen Betriebskosten von jährlich 20 Mio. Euro. Dies hatte Finanzvorstand Mathias Hlubek im November angekündigt. Noch bewerten die großen Häuser die Aktie der Eurex-Mutter Deutsche Börse meist mit "neutral". Bei Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) wird die Einstufung überdacht. Das Kursziel setzte DrKW von 45,30 auf 50,30 Euro hoch. Bislang hatten die ungeklärte US-Situation und das EU-Wettbewerbsverfahren gegen die Abwicklungstochter Clearstream für einen Abschlag von 5 Euro beim Kursziel gesorgt. Auch der Fall in Brüssel dürfte positiv enden - das heißt ohne Bußgeld.


Positive Effekte erwarten die Analsten in diesem Jahr nicht nur von der Eurex US. Auf dem Heimatmarkt prognostizieren die meisten Experten bei der Terminbörse ein Umsatzwachstum zwischen 10 und 15 Prozent. Auch andere Bereiche sollten zulegen. "Im Kassageschäft gibt es dieses Jahr den Turnaround", meint Müller. Johannes Thormann von der WestLB glaubt, dass sich die anziehenden Aktienmärkte bereits bei den Zahlen für das vierte Quartal 2003 positiv für die Börse bemerkbar machten. Darüber hinaus entfallen die Kosten für den Zentralen Kontrahenten, die das Kassa-Ergebnis 2003 belastet haben.
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skat
19.01.04 08:23:27
Beitrag Nr. 241
nur mut :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:

eine kapitalträchtige woche

wird gewünscht;) ;) ;) ;) ;) ;) ;) :D :D
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Crowww
19.01.04 10:58:07
Beitrag Nr. 242
Es hat begonnen.

ATU!
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sugar_one
19.01.04 11:05:32
Beitrag Nr. 243
Was hat begonnen?
ATU ??
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sugar_one
19.01.04 11:07:57
Beitrag Nr. 244
Auto Teile Unger ??:D
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Crowww
19.01.04 11:19:22
Beitrag Nr. 245
Der Neuemissionsboom!

Aber nicht durch die BEG. Mit ATU hast du jedoch recht.

250 sind mein zu 7,2!
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sugar_one
19.01.04 11:24:37
Beitrag Nr. 246
Crowww, Du kaufst ja alles weg!...
Laß mir bitte auch noch ein paar übrig!
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Crowww
19.01.04 11:24:57
Beitrag Nr. 247
UPS, ATU doch erst im dritten Quartal.
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Crowww
19.01.04 11:30:02
Beitrag Nr. 248
Viel Freude mit der Postbank



Der Börsengang der Postbank könnte schneller kommen als erwartet. Die Vorbereitungen seien bis März abgeschlossen, heißt es in Finanzkreisen. Offiziell wird das IPO, das der Post mehr als zwei Milliarden Euro einbringen dürfte, für den Herbst erwartet.

Frankfurt am Main - Aktien der Deutschen Post haben am Montag zugelegt und von Spekulationen um einen früheren Börsengang der Finanztochter Postbank profitiert. Die Vorbereitungen für die Abspaltung sollen bis zum Ende des ersten Quartals abgeschlossen sein, berichtet das "Handelsblatt" (Montagausgabe) unter Berufung auf Bankenkreise. Ab dann sei ein Börsengang jederzeit möglich.


Postbank-Filiale: Der Börsengang der Finanztochter dürfte Schwung in die IPO-Szene bringen


Der Bonner Logistikkonzern hatte bislang den Herbst 2004 als Termin für die Platzierung seiner Tochter genannt. Den Planungen zufolge sollen bis zu 49 Prozent an die Börse gebracht werden. Die Post könnte durch den Börsengang rund 2,5 Milliarden Euro einnehmen. Konsortialführer sind die Deutsche Bank und Morgan Stanley.

Die Post lässt sich jedoch trotz des avisierten Termins im Herbst zeitlich nicht unter Druck setzen. "Es gibt für uns keinen Grund, am bisherigen Terminplan zu rütteln", sagte ein Sprecher der Tochter der Deutschen Post am Montag.

Das Unternehmen hatte vor Wochen betont, dass sich das IPO-Projekt "noch am Anfang" befinde. Grundsätzlich werde weiter geprüft, ob ein Börsengang bis Herbst 2004 möglich sei.

Zu den Voraussetzungen zähle neben dem Marktumfeld unter anderem, dass bestimmte interne Kennziffern stimmten. "Bei der Postbank ist ein Return on Equity (ROI) vor Steuern von 15 Prozent notwendig, den wir noch nicht haben", sagte Finanzvorstand Ernst. Er betonte, dass man diese Größenordnung bis zu dem möglichen IPO-Zeitraum erreichen wolle.
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Crowww
19.01.04 11:32:27
Beitrag Nr. 249
Viel Freude mit der Postbank



Der Börsengang der Postbank könnte schneller kommen als erwartet. Die Vorbereitungen seien bis März abgeschlossen, heißt es in Finanzkreisen. Offiziell wird das IPO, das der Post mehr als zwei Milliarden Euro einbringen dürfte, für den Herbst erwartet.

Frankfurt am Main - Aktien der Deutschen Post haben am Montag zugelegt und von Spekulationen um einen früheren Börsengang der Finanztochter Postbank profitiert. Die Vorbereitungen für die Abspaltung sollen bis zum Ende des ersten Quartals abgeschlossen sein, berichtet das "Handelsblatt" (Montagausgabe) unter Berufung auf Bankenkreise. Ab dann sei ein Börsengang jederzeit möglich.


Postbank-Filiale: Der Börsengang der Finanztochter dürfte Schwung in die IPO-Szene bringen


Der Bonner Logistikkonzern hatte bislang den Herbst 2004 als Termin für die Platzierung seiner Tochter genannt. Den Planungen zufolge sollen bis zu 49 Prozent an die Börse gebracht werden. Die Post könnte durch den Börsengang rund 2,5 Milliarden Euro einnehmen. Konsortialführer sind die Deutsche Bank und Morgan Stanley.

Die Post lässt sich jedoch trotz des avisierten Termins im Herbst zeitlich nicht unter Druck setzen. "Es gibt für uns keinen Grund, am bisherigen Terminplan zu rütteln", sagte ein Sprecher der Tochter der Deutschen Post am Montag.

Das Unternehmen hatte vor Wochen betont, dass sich das IPO-Projekt "noch am Anfang" befinde. Grundsätzlich werde weiter geprüft, ob ein Börsengang bis Herbst 2004 möglich sei.

Zu den Voraussetzungen zähle neben dem Marktumfeld unter anderem, dass bestimmte interne Kennziffern stimmten. "Bei der Postbank ist ein Return on Equity (ROI) vor Steuern von 15 Prozent notwendig, den wir noch nicht haben", sagte Finanzvorstand Ernst. Er betonte, dass man diese Größenordnung bis zu dem möglichen IPO-Zeitraum erreichen wolle.
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Crowww
19.01.04 11:35:47
Beitrag Nr. 250
Nochmal 170 zu 7,2 ........ keine Bange SO es scheint so als ob noch genug da sind.
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sugar_one
19.01.04 11:37:27
Beitrag Nr. 251
Berlin 7,2 zu 7,4 !!!:lick: :lick:
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Crowww
19.01.04 11:44:37
Beitrag Nr. 252
In FRA 7,2 zu 7,49!
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Crowww
19.01.04 11:48:47
Beitrag Nr. 253
Jetzt fehlen nur noch 1000% und dann sind wir wieder da, wo wir vor 5 Jahren schon mal waren.
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sugar_one
19.01.04 11:55:29
Beitrag Nr. 254
...und nur noch 200 Prozent zu meinem Einstandskurs (on average):kiss:

...
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stockrush
19.01.04 12:20:01
Beitrag Nr. 255
Heftig, heftig.... :eek:
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Crowww
19.01.04 15:30:07
Beitrag Nr. 256
Auf Tradegate zeichnet sich heute ein Rekord mit Infineon gehandelten Aktien ab, schon jetzt 111000!

:cool:
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sugar_one
19.01.04 15:59:35
Beitrag Nr. 257
an Infineon (Dax-Werten) wird nur leider nicht viel verdient!

Warte auf den totalen Ausbruch!!!
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Crowww
19.01.04 16:04:10
Beitrag Nr. 258
Bei richtig Umsatz wird schon verdient!
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Crowww
19.01.04 16:04:46
Beitrag Nr. 259
Milliarden-Börsengang kündigt sich an

Die größte freie Werkstattkette in Deutschland, die Autoteile Unger (ATU), könnte noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Das wäre neben dem geplanten Börsengang der Postbank ein Highlight auf dem deutschen Markt.


Das Unternehmen wurde im Jahr 1985 gegründet und hat mittlerweile mehr als 10.000 Mitarbeiter, die in knapp 400 Filialen in Deutschland, Österreich und Tschechien arbeiten. Ein ganz schöner Brocken also: Erste Stimmen sprechen von einem Emissions-Volumen in Höhe von über 1,5 Milliarden Euro. Als Termin ist das dritte Quartal im Gespräch.

Die Investmentbanken Credit Suisse First Boston (CSFB) und HSBC betreuen die Transaktion. Mehrheitsaktionär bei Unger ist seit 2002 Doughty Hanson & Co, eine der größten Beteiligungsgesellschaften Europas.

Neue Unternehmen dringend gesucht
Der deutsche Finanzmarkt könnte frisches Blut durch neu gelistete Unternehmen gut gebrauchen. In den Zeiten des Börsen-Booms gingen fast 180 Unternehmen im Jahr an die Börse. Dagegen gab es im vergangenen Jahr erstmals sei 1968 keinen einzigen richtigen Börsengang mehr. Stattdessen ziehen sich immer mehr Unternehmen von der Börse zurück, indem sie ein "Going Private" durchführen.
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Crowww
19.01.04 16:05:17
Beitrag Nr. 260
Sparkasse Unna macht Deutsche Bank Kaufangebot fürörtliche Filialen


UNNA (dpa-AFX) - In der Debatte um Sparkassenübernahmen durch Privatbanken macht die Sparkasse Unna einen Gegenvorschlag. In einem Brief an Bankchef Josef Ackermann unterbreitete sie ein Kaufangebot für die beiden Deutsche Bank-Filialen in Unna."Das ist kein Gag", sagte Sparkassenchef Werner Overwaul am Montag. Bei den Sparkassen stehe das Geschäft mit"normalen Firmen und Privatkunden"schon immer im Focus.

In den vergangenen Wochen zeigten Privatbanken Interesse an der Sparkasse Stralsund. Ihr Verkauf wäre eine Deutschland-Premiere./
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Crowww
19.01.04 16:11:51
Beitrag Nr. 261
Es geht ja auch nicht nur um den Gewinn, sondern darum, daß sich Tradegate durchsetzt.
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sugar_one
19.01.04 18:08:14
Beitrag Nr. 262
@crowww

7,88

Die Aktie gewinnt an DRIVE!

10 EUR wir kommen !!!
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sugar_one
19.01.04 18:10:47
Beitrag Nr. 263
Wir sind auf 52 Wochen Hoch!

Macht endlich wieder Spaß dabei zu sein!
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stockrush
19.01.04 18:57:05
Beitrag Nr. 264
Hi,

Ja, ist schon super ! :-)
Jetzt müssen nur noch meine anderen Positionen so weitermarschieren, wie sie es derzeit tun.
Und dann...umgehend raus (ausser aus BEG), und der Aktienkredit gehört der Veragngenheit an, um sogleich meinen eigentlichen Kredit auf einen Ratsch wegzumachen.

Und dann kanns mit BEG auf die 70€ gehen in den nächsten Jahren.:D He,he...nur ein Traum. Die Realität hat uns bald wieder. Die Konsolidierung wird kräftig sein.

Aber solange die Psychologie die Hauptrolle an der Börse spielt, mache ich natürlich mit.


stockrush :cool:
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Crowww
19.01.04 20:05:28
Beitrag Nr. 265
Top Five
19.1.2004 20:03

most active stocks volume
CASH FINANCIAL SVCS GROUP LTD. 140000
INFINEON TECHNOLOGIES AG 133846
ERICSSON B 71895
DEUTSCHE TELEKOM AG 53141
AIXTRON AG 42512
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Crowww
19.01.04 20:22:10
Beitrag Nr. 266
7,90 zu 8,3 :look:
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HvHInvest
19.01.04 21:00:54
Beitrag Nr. 267
Hallo,

hier posten ja ímmer dieselben Leutchen.

Tja, offensichtlich haben einige Investoren heute den tatsächlichen Wert der BEG entdeckt. Das Unternehmen hat mit der Übernahme durch Holger Timm wieder in die alten Strukturen zurückgefunden. Nach der Nasdaq Europe- und Nasdaq Deutschland-Pleite verbleibt jedoch die Handelsplattform Tradegate als wirklich werthaltigs Asset mit enormen Zukunfstpotenzial. comdirect, s-broker und maxblue hängen angeblich auch schon an Tradegate. Und mit den Connections von Rexrodth (hat seine Ausbildung bei der Citibank Deutschland gemacht und ist im Aufsichtsrat der BEG) beteiligt sich vielleicht in Zukunft auch die Citibank.

Die Berliner Freiverkehr ist eh schon wieder profitabel. Consors Capital bzw. Berliner Effektenbank dürfte ebenfalls wieder Gewinne schreiben und hat zusätzlich den Charme in Zukunft mit strukturierten Produkten als Emittent von Zertifikaten etc. auf zutreten. Mit den ersten IPO`s in Deutschland wird sich zudem für die Ventegis Capital das Exit-Türchen für das Beteiligungsportfolio öffnen und mit zusätzlichen Mandaten anderer börsenreifer Unternehmen könnten hier auch wieder einige Millionen erwirtschaftet werden.

Nach dem Horrorquartalen Q4/2002 und Q1/2003 sieht es endlich wieder gut für die BEG aus. Auch ohne Cortal Consors.

Also, es kann nur weiter aufwärts gehen, oder?

Gruß,
HvH
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Crowww
20.01.04 00:44:32
Beitrag Nr. 268
Japaner streichen Notizen an Auslandsbörsen .................................... - 20/01/2004 - 0:28 Nr. 1194089




Sayonara Frankfurt, Sayonara Düsseldorf, Sayonara Paris
Japaner streichen Notizen an Auslandsbörsen - Initiative mit Kostensenkungen begründet - Aber auch die geforderte Offenlegung der Gehälter ist Nippons Managern ein Dorn im Auge
von Bernd Weiler

Tokio - Einer der größten Elektronik-Giganten der Welt hat blaue Briefe an die Börsen verschickt: An fünf Finanzplätzen wollen die Manager der Matsushita Electric Industrial die Aktiennotiz ihrer Gesellschaft streichen. Das Ziel sei eine "mehr strategisch und effizienter ausgerichtete globale Handelsstruktur", erklärte die Konzernzentrale in Osaka. Im Ausland ist der Börse Düsseldorf, der Euronext Paris und der amerikanischen Pacific Exchange zum 1. April gekündigt worden - im Inland soll der Matsushita-Handel in Fukuoka und Sapporo in zweieinhalb Monaten auslaufen.


Matsushita Electric - besser bekannt durch die Marken Panasonic oder Technics - ist ein weltweit operierendes Unternehmen: Rund die Hälfte des Konzernumsatzes wird in Übersee generiert, und der Anteil von ausländischen Aktionären ist mit mehr als 22 Prozent für ein japanisches Unternehmen selten hoch. Dennoch will sich die Gesellschaft nicht verzetteln, soll der Aktienhandel konzentriert werden. "Mit Blick auf den Trend eines grenzenlosen Kapitalmarktes und der Integration der ausländischen Börsen" sei die Entscheidung gefallen, berichtete das Management. Das Handelsvolumen an den gekündigten Plätzen sei ohnehin "extrem niedrig" gewesen und ein Wegfall der Notiz bringe ausländischen Aktionären "keine bedeutenden Unannehmlichkeiten", hieß es weiter. In Zukunft will Matsushita Electric ihre Auslandsaktien nur noch in New York, Amsterdam (Euronext) und Frankfurt handeln.


Die Konzentration zu Gunsten des Handelsvolumens ist durchaus sinnvoll, könnte die Auslandsmärkte mancher Regionalbörse aber weiter ausbluten lassen - und das betrifft nicht nur die Rheinisch Westfälische Börse zu Düsseldorf. Dem wichtigsten und größten deutschen Finanzplatz in Frankfurt, dem Sitz der Deutschen Börse AG, haben im vergangenen Jahr neun japanische Aktiengesellschaften "Sayonara" gesagt. Darunter waren bekannte Elektronik-Konzerne wie TDK oder Olympus. Zwei Notizen wurden wegen Fusionen und Unternehmensintegrationen aufgegeben, dies betrifft Minolta und Nissho Iwai. Die anderen sieben aber führen - ähnlich wie jetzt Matsushita - Kostengründe für ihre Entscheidung an, die ausländischen Handelsplätze ihrer Aktien zu konsolidieren. Diese Entwicklung könnte noch an Dynamik gewinnen, Matsushita als Katalysator wirken. Immerhin ist Matsushita einer der wichtigsten japanischen Standardwerte, kein Titel aus der zweiten Reihe, wie die Chemiefirma Asahi Kasei oder die Immobiliengesellschaft Taisei, die Frankfurt den Rücken gekehrt haben.


Manche Gesellschaften hofften früher ausschließlich auf das Image der Auslandsnotierungen. Bei Taisei zum Beispiel machte ein Aktienhandel in der Fremde überhaupt keinen Sinn, denn schon im Jahr 1997 lag der Anteil der Auslandsaktionäre der Gesellschaft nahe null Prozent. Sollte die Abwanderung anhalten, könnte Frankfurt bald nicht mehr behaupten, mehr Notizen aus Nippon als die Wall Street oder die London Stock Exchange zu haben.


Tokios Börsenkenner glauben indessen, die deutsche Gesetzgebung habe die Initialzündung für die jüngste Abgangswelle der Japaner gegeben: "Dass die Entlohnung der Management-Direktoren jetzt offen gelegt werden muss, gefällt vielen japanischen Vorständen gar nicht." Als Vorteil gilt allerdings die deutsche Verankerung in der Euro-Zone. Ein Tokioter Broker meint: "Matsushita lässt ihre Aktien nicht umsonst in Frankfurt handeln und verzichtet auf eine Notiz in London." TDK dagegen hat Frankfurt, Paris und Zürich gestrichen, hält in Europa nur London die Stange.
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Crowww
20.01.04 00:45:04
Beitrag Nr. 269
HvHInvest


Man könnte es nicht besser schreiben.

:lick:
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sugar_one
20.01.04 08:09:33
Beitrag Nr. 270
@HvHInvest

Herzlich Willkommen! Mit freundlicher Genehmigung zur Benutzung Deiner Copyrights aus #267 möchte ich einige Passagen Deiner getroffenen Feststellungen hier nochmals ganz besonders hervorheben. Ist ein sehr treffend formulierter Beitag. Finde ich SPITZE!

...

Das Unternehmen hat mit der Übernahme durch Holger Timm wieder in die alten Strukturen zurückgefunden. Nach der Nasdaq Europe- und Nasdaq Deutschland-Pleite verbleibt jedoch die Handelsplattform Tradegate als wirklich werthaltigs Asset mit enormen Zukunfstpotenzial. comdirect, s-broker und maxblue hängen angeblich auch schon an Tradegate. Und mit den Connections von Rexrodth (hat seine Ausbildung bei der Citibank Deutschland gemacht und ist im Aufsichtsrat der BEG) beteiligt sich vielleicht in Zukunft auch die Citibank.

Die Berliner Freiverkehr ist eh schon wieder profitabel. Consors Capital bzw. Berliner Effektenbank dürfte ebenfalls wieder Gewinne schreiben und hat zusätzlich den Charme in Zukunft mit strukturierten Produkten als Emittent von Zertifikaten etc. auf zutreten. Mit den ersten IPO`s in Deutschland wird sich zudem für die Ventegis Capital das Exit-Türchen für das Beteiligungsportfolio öffnen und mit zusätzlichen Mandaten anderer börsenreifer Unternehmen könnten hier auch wieder einige Millionen erwirtschaftet werden.

Nach dem Horrorquartalen Q4/2002 und Q1/2003 sieht es endlich wieder gut für die BEG aus. Auch ohne Cortal Consors.

Also, es kann nur weiter aufwärts gehen, oder?
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Crowww
20.01.04 13:49:12
Beitrag Nr. 271
HvHInvest

Eins stimmt noch nicht so Ganz.

Die Comdirect, S-Broker und Maxblue sind nicht direkt an Tradegate angeschlossen, sondern nur indirekt über die Plattform der Citibank. Ein Direktanschluss an Tradegate würde 15000 Euro kosten, welche jedoch H.T. den Brokern bezahlen würde. Direktanschluss bedeutet, daß der Tradegatepreis direkt neben den anderen Kursen angezeigt wird wie bei Consors. Im Moment noch muß man bei den Brokern erst auf außerbörslichen Handel gehen. Bei der Comdirect nennt sich das Live Trading.


Mein Traum wäre natürlich, daß die Citibank die HVB übernimmt und die BNP die Commerzbank. BEG 100 Euro!!!
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Crowww
20.01.04 14:52:57
Beitrag Nr. 272
2003 blieben 17,9 Milliarden Dollar übrig

Der finanzielle Tiefschlag durch die Pleite des italienischen Milchkonzerns Parmalat konnte die Bilanz der Citigroup nicht ernsthaft trüben. Der größte US-Finanzdienstleister hat im Geschäftsjahr 2003 Rekordgewinne eingefahren.


New York - Die Großbank verdiente im Gesamtjahr 17,9 Milliarden Dollar oder 17 Prozent mehr als 2002. Im vierten Quartal wurde der Gewinn mit 4,8 Milliarden Dollar im Jahresvergleich fast verdoppelt, wie die Citigroup am Dienstag in New York mitteilte. Ausschlaggebend war die gute Entwicklung des Verbraucher- und Kreditkartengeschäfts, der Wertpapiersparte sowie der Bereiche Unternehmenskunden und Investmentbanking.

Ohne Sondereinflüsse gab es im vierten Quartal 2003 eine Gewinnsteigerung um 27 Prozent, hieß es weiter. Der Gewinn pro Aktie legte im Gesamtjahr um 16 Prozent auf 3,42 Dollar zu, im Schlussquartal um 94 Prozent auf 91 Cent. Das Unternehmen gehe in ausgezeichneter Verfassung in das Jahr 2004, betonte Citigroup-Chef Charles Prince. Die Citigroup habe ihre Spitzenposition im globalen Anleihe- und Wertpapier-Underwriting behauptet. Die Vermögenswerte der Privatkunden erreichten mehr als eine Billion Dollar.

Die Auslandssparte Citigroup International steigerte den Gewinn um 18 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar. Im Schlussquartal sank das Ergebnis allerdings um zwölf Prozent auf 1,1 Milliarden, in der Region Europa/Naher Osten und Afrika sogar um 42 Prozent auf 352 Millionen Dollar.

Der Rückgang gehe auf Krediteinbußen in Höhe von 351 Millionen Dollar im Zusammenhang mit der Insolvenz des italienischen Lebensmittelkonzerns Parmalat zurück. Dabei seien nicht gesicherte Verpflichtungen abgeschrieben sowie erhebliche Rückstellungen für gesicherte Verpflichtungen gebildet worden. Ihre verbleibenden Parmalat-Kreditforderungen bezifferte die Citigroup auf 302 Millionen Dollar. Diese seien zum erheblichen Teil durch Ansprüche an Dritte abgesichert.

Nach Vorlage von Zahlen legten die Aktien der Citigroup im vorbörslichen New Yorker Handel um 1,21 Prozent auf 50,10 Dollar zu.



Die könnten mit dem Gewinn ja auch beide Kaufen!
:eek:
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HvHInvest
20.01.04 18:44:17
Beitrag Nr. 273
An eine Übernahme der Commerzbank durch die BNP Paribas könnte ich mir auch gut vorstellen. Das würde auch in die offiziellen Verlautbarungen der Franzosen passen, die sich ja im Privatkundengeschäft in Deutschland verstärken wollen. Mit dem Privatkundengeschäft der Commerzbank würde die BNP Paribas einen entscheidenden Schritt weiterkommen und zudem erhielte man auch noch die comdirect. Den deutschen Marktführer unter den Online-Brokern könnte man dann prima mit Cortal Consors verschmelzen. Über Nacht wäre man dann zum unumstrittenen europäischen und deutschen Marktführer im Online-Brokerage aufgestiegen. Für die Berliner Effektengesellschaft wäre das eine prima Sache.

Würde sich zudem die Citi Group die HVB schnappen, dann wird es für die Deutsche Bank ganz schwer werden. Auf einmal sähe sie sich wesentlich ertragsstärkeren ausländischen Konkurrenten im eigenen Land gegenüber (Citigroup, BNP Paribas, ING Groep).
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Crowww
20.01.04 19:40:39
Beitrag Nr. 274
HvHInvest

Lies mal meinen Thread "Wird die Commerzbank zu einer Europabank?".



Vielleicht übernimmt die Citigroup ja auch die Deutsche Bank, dann falle ich Tod um.
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Crowww
21.01.04 00:19:22
Beitrag Nr. 275
Top Umsätze 20.01.2004 in Berlin

Aktien Volumen(in €)

OBDUCAT AB AKTIER B SK -,10 2.645.569,00
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.. 260.990,00
STATE BANK OF INDIA REG.SHARES (GDR.. 257.719,00
DEUTSCHE WOHNEN AG NAMENS-AKTIEN O... 204.003,00
EXACT HOLDING N.V. AANDELEN EO -,02 193.620,00
SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. 187.900,00
OLDENBURGISCHE LANDESBANK AG INHABE.. 160.904,00


Das gab es schon langer Zeit nicht mehr in Berlin. Skontro natürlich BEG!
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Crowww
21.01.04 00:34:29
Beitrag Nr. 276
Obwohl ich an eine Übernahme der Commerzbank durch die BNP glaube, glaube ich nicht, daß die Comdirect einfach so in Cortalconsors integriert werden kann wie damals Consors in Cortal. Zumindest hoffe ich dies nicht. Der Freefloat ist einfach zu hoch und das Börsenumfeld zu gut.

Meine Hoffnung ist, daß die Comdirect als börsennotierter Onlinebroker weiter macht und sich dann zu 15% an .......... beteiligt.
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Crowww
21.01.04 13:34:15
Beitrag Nr. 277
Schwere Schlappe für Finanzplatz Frankfurt
Von Birgit Jennen, Brüssel, Doris Grass, Frankfurt, und Thomas Fromm

Im Wettlauf um den Standort des europäischen Bankenausschusses ist Frankfurt der Londoner City unterlegen. Dafür soll der Versicherungsausschuss in Frankfurt angesiedelt werden.


Die EU-Finanzminister vereinbarten am Dienstag in Brüssel, dass der künftige Bankenausschuss der Europäischen Union nach London geht. Der Ausschuss für Wertpapieraufsicht war schon früher nach Paris vergeben worden. Mit dem Beschluss vom Dienstag ist Bundesfinanzminister Hans Eichel gegenüber den Briten eingeknickt. In langen Verhandlungen hatte Frankfurt um den Bankenausschuss gekämpft, um sich als internationale Finanzmetropole stärker etablieren zu können.

"Es war nicht selbstverständlich, dass wir zum Zuge kamen", verteidigte der Finanzminister das Ergebnis. Weil viele EU-Mitgliedsstaaten jedoch einen zu großen Einfluss der Europäischen Zentralbank (EZB) fürchteten, sah sich Eichel gezwungen, den Briten den begehrten EU-Ausschuss zu überlassen. Eine Niederlage war das Ergebnis auch für die EU-Kommission, die beide Ausschüsse sowie den bereits an Paris vergebenen Wertpapierausschuss in Brüssel zusammenziehen wollte.



Begrenzter Einfluss


Die Ausschüsse für Banken und Versicherungen haben in der Anfangsphase zwar nur begrenzten Einfluss. Sie sollen der EU-Kommission bei der Ausarbeitung von Gesetzesinitiativen zur Seite stehen. Langfristig gelten sie jedoch als Keimzelle für eine einflussreiche europäische Aufsichtsbehörde.


Angestoßen wurde die Debatte von Eichel und dem britischen Schatzkanzler Gordon Brown, die bereits vor zwei Jahren die Schaffung einer europäischen Allfinanzaufsicht gefordert hatten. Brown lobte den Beschluss am Dienstag als Anerkennung der geballten Londoner Bankenexpertise.



Ansporn für Euro-Beitritt


"Die Briten haben sich damit hervorragend für die Zukunft positioniert", konstatierte der deutsche Europaabgeordnete Alexander Radwan. "Nun rächt sich, dass sich Deutschland zu spät für den Finanzplatz Frankfurt stark gemacht hat." So hatte Eichel bereits im vergangenen Jahr mit Brown vereinbart, dass der Bankenausschuss an London und der Versicherungsausschuss an Frankfurt gehen sollte. Sie konterkarierten damit einen Versuch der Franzosen, die beiden Ausschüsse ebenfalls nach Paris zu holen.


Die Bundesbank und der Bundesverband deutscher Banken (BdB) zeigten sich am Dienstag enttäuscht. Bundesbank-Vorstand Edgar Meister sagte der FTD: "Für mich war London nicht die erste Wahl. Aber wenn die Engländer das als politische Vorleistung verstehen, möglichst schnell dem Euro beizutreten, dann geht das schon in Ordnung." Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) äußerte sich ähnlich, begrüßte es aber als positives Signal, dass der Versicherungsausschuss nach Frankfurt kommt.



Trostpflaster Versicherungsausschuss


Dies sei ein erheblicher Zugewinn für den Finanzplatz. "Entscheidend ist jetzt, dass wir eine gute Kooperation aller Ausschüsse mit Banken, Börsen und Versicherungen sowie den Aufsichtsinstitutionen hinbekommen", sagte Manfred Weber, BdB-Hauptgeschäftsführer. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sprach von einem Erfolg, wenn auch der Beschluss der Finanzminister nicht die beste, sondern die zweitbeste Lösung sei. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) äußerte sich erfreut und sagte: "Die Entscheidung spiegelt wider, dass Deutschland ein herausragender Versicherungsstandort ist."


Nach Ansicht von Rüdiger von Rosen vom Deutschen Aktieninstitut sollte die Ansiedelung des Versicherungsausschusses in Frankfurt zum Anlass genommen werden, "die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ganz von Bonn nach Frankfurt zu holen." Unter ihrem Dach sind die deutsche Banken-, Versicherungs- und Wertpapieraufsicht zusammengefasst.



So kann es weitergehen.
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sugar_one
21.01.04 16:05:14
Beitrag Nr. 278
@chanceplus

Warum bist Du ausgestiegen? Kalte Füße bekommen? Hattest ca. 6000 Stück, oder!? Dann gehen ja sämtliche Umsätze heute auf Dein Konto!??

Respekt!
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stockrush
21.01.04 16:21:57
Beitrag Nr. 279
Hi,

So. Das wars. Top bei 8,10€ erreicht.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie weit der Kurs wieder zurückkommt in den nächsten Tagen. :cool:
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sugar_one
21.01.04 16:30:16
Beitrag Nr. 280
@stocki,

wieso sollte er?? Hab ich etwa was verpaßt??
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stockrush
21.01.04 16:45:44
Beitrag Nr. 281
Hallo,

Warten wirs einfach ab.

Heute ist die Luft raus. Bid/ask in Frankfurt 8,00/8,10€.

Die Auszahlung der Kapitalrückzahlung soll ja ab morgen erfolgen. Deshalb sind ja in der jüngsten Zeit auch einige eingestiegen und es hat niemand verkauft.
Demnächst dürften aber massiv Verkäufe stattfinden, da die meisten nur die Sonderausschüttung mitnehmen wollten.
Kurs dann bei 6,20 ?

stockrush :)
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stockrush
21.01.04 17:52:01
Beitrag Nr. 282
Und schwups !

In Frankfurt bid/ask : 7,30/7,40€ !:(
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Crowww
21.01.04 19:36:39
Beitrag Nr. 283
Wo steht denn das CP ausgestiegen ist?
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Carapone
21.01.04 19:43:15
Beitrag Nr. 284
Also ich bleib auf jeden fall noch drin sehe BEF als Langfristanlage (KZ 14 € in 2004). bin schon ab 4,20 dabei.

mfg Carapone
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chanceplus
21.01.04 19:44:45
Beitrag Nr. 285
hi, bin gestern und heute morgen raus!!! Hatte irgendwie das Gefühl das ein Reaktion nacht unten kommt!!!


Aber werde morgen bei den Kursen wieder rein und mir 10% mehr Aktien leisten können!!

Glück gehabt!!!
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Crowww
21.01.04 19:44:49
Beitrag Nr. 286
Top Umsätze 21.01.2004
Aktien Volumen(in €)

OBDUCAT AB AKTIER B SK -,10 2.422.248,00
EXACT HOLDING N.V. AANDELEN EO -,02 372.843,00
STATE BANK OF INDIA REG.SHARES (GDR.. 174.628,00
LUCENT TECHNOLOGIES INC. REGISTERED.. 158.136,00
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.. 153.087,00
VATTENFALL EUROPE AG , AKTIEN O.N. 144.207,00
LUKOIL OIL COMPANY REG. SHS (SP. AD.. 128.080,00



Also ich bleibe nicht nur drin, ich stocke auch weiter auf, KZ 50 Euro.
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Crowww
21.01.04 22:30:00
Beitrag Nr. 287
Also ich finde es total traurig, das ich eine Kauforder zu 7,8 Euro in FRA stehen habe ,diese nicht ausgeführt wird und dazu noch der Kurs beu 7,5 Euro steht???


:( :( :( :confused:
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Crowww
21.01.04 22:45:04
Beitrag Nr. 288
Merrill-Lynch-CFO: Wollen weiterhin kleinere Zukäufe tätigen

New York (vwd) - Die Merrill Lynch & Co Inc, New York, wird voraussichtlich weiterhin kleinere Übernahmen tätigen. Auf diese Weise sollten verschiedene Geschäftszweige ausgebaut werden, sagte Chief Financial Officer Ahmass Fakahany am Mittwoch während einer Telefonkonferenz mit Analysten. Merrill Lynch strebe nach "diszipliniertem Wachstum". Dies könne sowohl intern als auch durch Zukäufe umgesetzt werden, sagte Fakahany.
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Crowww
22.01.04 00:52:34
Beitrag Nr. 289
HVB-Sprecher - Keine neuen Initiativen zu Konsolidierung

München, 21. Jan (Reuters) - Die Münchener HVB hat nach Worten eines Sprechers keine neuen Initiativen hinsichtlich einer möglichen Konsolidierung in der ertragsschwachen Bankenlandschaft eingeleitet. Zuvor hatte Konzernchef Dieter Rampl in einem Interview von laufenden Gesprächen mit Konkurrenten berichtet, woraufhin Fusionsphantasien die Aktien des Instituts um bis zu fünf Prozent klettern ließen.
" Es gibt keine neuen, zusätzlichen Aussagen der Bank seit dem Neujahresempfang (am 13. Januar)" , Anzeige

sagte ein Sprecher des Instituts am Mittwochabend. Die HVB habe auch keine neuen Initiativen eingeleitet oder Kontakte aufgenommen, fügte er hinzu. Rampl hatte zuvor auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos seine Bereitschaft zu Zusammenschlüssen mit der Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) oder ausländischen Konkurrenten bekundet, was nach Händlereinschätzung zu einem Kursanstieg der HVB-Aktie führte. Die HVB-Anteilsscheine gingen mit einem Plus von vier Prozent auf 21,79 Euro aus dem Xetra-Handel.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg zitierte Rampl mit den Worten: " Wir sprechen natürlich auch mit der Commerzbank." Allerdings gebe es keine konkreten Übernahmegespräche, was aber vielleicht noch komme. " Wir können zudem nicht ausschließen, dass eine deutsche Bank von einer ausländischen wie etwa Citigroup (NYSE: C - Nachrichten) gekauft wird." Die HVB habe auf alle Fälle " ihre Hausaufgaben gemacht" und sei nun in einer besseren Position, um über Zusammenschlüsse nachzudenken. " Das ist ein alter Hut" , hieß es in Unternehmenskreisen zu dem Artikel.

Rampl hatte erst auf dem Neujahrsempfang der HVB (HypoVereinsbank (Xetra: 802200.DE - Nachrichten - Forum) ) vergangene Woche Spekulationen um eine bevorstehende Konsolidierung in der ertragsschwachen deutschen Bankenlandschaft angeheizt. " Ich gehe davon aus, dass der Druck zur Konsolidierung in der deutschen Bankenlandschaft in diesem Jahr weiter zunehmen wird" , hatte der Bankenchef erklärt. Dass es zu Fusionen kommen werde, stehe außer Frage. " Die HVB wird in diesem Konsolidierungsprozess eine aktive Rolle spielen" , hatte er hinzugefügt.

Mehrfach wurde in der Vergangenheit bereits über einen Zusammenschluss von HVB und Commerzbank spekuliert. Beide Häuser hatten erst am Freitag mit Blick auf einen Medienbericht über laufende Fusionsgespräche von " Unsinn" gesprochen. Getrieben wurden diese Phantasien zuletzt durch die angekündigte Übernahme der Bank One (NYSE: ONE - Nachrichten) durch JP Morgan Chase in den USA. Auch ausländischen Finanzinstituten haben bereits ein Interesse am deutschen Markt bekundet. Hierzu gehören unter anderem Credit Suisse, BNP Paribas (Paris: FR0000131104 - Nachrichten) oder die Royal Bank of Scotland sowie mehrere US-Institute.



BNP!
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sugar_one
22.01.04 07:43:42
Beitrag Nr. 290
Wenn chanceplus heute wieder einsteigt und 6600 Aktien kauft, dann geht´s ja mit dem Kurs heute richtig schön nach oben!!!

...da bin ich ja mal gespannt, chanceplus!!!:laugh: :laugh: :laugh:
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Crowww
22.01.04 09:58:47
Beitrag Nr. 291
Wo steht eigentlich das CP ausgestiegen ist?
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Crowww
22.01.04 10:00:34
Beitrag Nr. 292
Ich finde es gut, das die BEG nochmal bei 7,8 Euro steht, da konnte man wenigstens noch schön ein paar billig abfischen. :kiss:
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sugar_one
22.01.04 10:32:13
Beitrag Nr. 293
Moing Crowww,

...das von Dir gesuchte "Judas-Posting" kann man im Baader-Thread nachlesen! :D
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Crowww
22.01.04 10:36:49
Beitrag Nr. 294
Mußt du in Mazedonien auch mal etwas arbeiten, oder bist du nur Online?


Egal ob CP ausgestiegen ist, war sowieso eine Nase!

Wir brauchen Visionäre und keine Gewinnmitnehmer. 50 Euro wir kommen.
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sugar_one
22.01.04 10:57:19
Beitrag Nr. 295
Arbeiten ?? :D :D :D

...ich bin doch am Arbeiten!!! Komme meinen dienstlichen Pflichten im Rahmen der im Ausland geltenden Präsenzpflicht durch die Anwesenheit im www. in vollem Umfang nach!

...Hab ne Standleitung in meinem Büro! :kiss:

Verstehe CP sowieso nicht! Zuerst macht er viel Wind ...und dann steigt er einfach aus, nur weil die Aktie um 1 EUR gestiegen ist!

...
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sugar_one
22.01.04 11:44:17
Beitrag Nr. 296
Am 29.01.04 darf sich nun endlich gefreut werden!

Yippieee !!!
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Crowww
22.01.04 11:55:49
Beitrag Nr. 297
Berliner Effektengesellschaft AG (BEG): Ausschüttung der Kapitalherabsetzung

Berlin, 22.01.2004 Die ordentliche Hauptversammlung der Berliner Effektengesellschaft AG am 16.06.2003 hatte eine Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft um 30.005.098,92 EUR (entspricht 1,88 EUR je Aktie) beschlossen. Dieser Beschluß wurde am 11.07.2003 in das Handelsregister des Amtsgerichtes Berlin-Charlottenburg eingetragen und vom 16.07.2003 bis 22.07.2003 in Bundesanzeiger, F.A.Z. und Tagesspiegel bekanntgegeben.

Gemäß § 225 AktG können Zahlungen an die Aktionäre aufgrund der Herabsetzung des Grundkapitals erst geleistet werden, nachdem seit der Bekanntmachung der Eintragung sechs Monate verstrichen sind und nachdem etwaigen Gläubigern der Gesellschaft Befriedigung oder Sicherheit gewährt worden ist.

Die Halbjahresfrist ist mit dem heutigen Tage verstrichen, Gläubiger der Gesellschafter haben sich nicht gemeldet und somit wird die Ausschüttung in voller beschlossener Höhe von 1,88 EUR je Aktie durchgeführt.

Die Ausschüttung erfolgt am 29.01.2004. Die Aktie der Berliner Effektengesellschaft AG notiert am 29.01.2004 "ex Ausschüttung". Aktionären, deren Aktien bis zum 28.01.2004/Börsenschluß im Depot verbucht wurden, wird der Ausschüttungsbetrag am 29.01.2004 über ihre depotführenden Banken gutgeschrieben.

Investor und Public Relations Christa Scholl Telefon:030 - 896 06-469 Telefax:030 - 896 06-468 E-mail: cscholl@effektengesellschaft.de
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stockrush
22.01.04 11:57:47
Beitrag Nr. 298
Hallo,

Ja, endlich kann ich meinen Aktienkredit reduzieren.
Werde aber nicht wieder in den Fehler verfallen aufzustocken, um in der Gefahr zu leben, dass CortalConsors eventuell so nett ist und meine Aktien verkauft.

Bin gespannt, wie die Entwickling nach der Sonderausschüttung sein wird.
BEG sollte doch mehr Zuspruch finden. So wie Holger Timm ein Verfechter des Orderflows ist, glaube ich an dauerhaft höhere Kurse der BEG, wenn die Aktionäre das Potential der BEG auch tatsächlich begreifen.

Ansonsten sehe ich eine erneute langanhaltende Seitwärtsbewegung.
Andererseits ist jetzt alles drin.
Nie und nimmer aber Kurse >50€.
Da müssten aus weltwirtschaftlicher Sicht schon ne Menge Faktoren zusammenpassen.



stockrush :)
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Crowww
22.01.04 11:57:52
Beitrag Nr. 299
Vielleicht sollte CP besser CM genannt werden. Skat hatte ja auch den 31.12.04 als Ausschüttungstermin genannt.

BEG FOREVER!
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Crowww
22.01.04 12:02:06
Beitrag Nr. 300
Bei der 50 sind wir etwas anderer Ansicht, nicht jedoch was das Potential der Gesellschaft betrifft.


Also ich werde nach der Ausschüttung extrem meinen WPK in Anspruch nehmen. :eek: :eek: :eek:
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skat
22.01.04 12:05:41
Beitrag Nr. 301
kannst mich hal`t nicht vergessen :laugh: :laugh:

der 31. 12. 04 war reine theorie!:D :D :D :D

ist e kein handelstag!!:laugh: :laugh: :laugh:

gestern taktisch für 8,20 verk. und für 7,50 zurück.:lick:

einen halben BMW 530 verdient.:lick: :lick: :lick:

kann man halt nicht lernen.:lick: :D :lick: :D :D :D
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Crowww
22.01.04 12:09:53
Beitrag Nr. 302
Einstiegskurs ca. 5 Euro 6700 Stk jetzt 8,2 Euro.

Ein ganzer 3er BMW ohne Sonderaus.
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Crowww
22.01.04 12:15:57
Beitrag Nr. 303
Skat

Dir gefällt es hier doch auch recht gut? Oder?
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skat
22.01.04 12:19:49
Beitrag Nr. 304
WELLE WAHNSINN :lick: :lick: :lick: :lick:

Wie sagte Mielke bei seiner letzten Rede vor dem

Mauerfall: ICH HABE EUCH DOCH ALLE SOOO LIEB :p :p :p
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Crowww
23.01.04 01:04:55
Beitrag Nr. 305
Top Umsätze 22.01.2004

Aktien Volumen (in €)

OBDUCAT AB AKTIER B SK -,10 1.652.040,00
EXACT HOLDING N.V. AANDELEN AAN TON.. 806.270,00
PROVIDENTIAL HOLDINGS INC. REGISTER.. 415.186,00
NORTEL NETWORKS CORP. REGISTERED SH.. 166.653,00
SILVER STAR ENERGY INC. REGISTERED .. 158.900,00
MUENCHENER RUECKVERS.-GES. AG VINK... 156.996,00
SCHERING AG AKTIEN O.N.


Die ersten vier Skontren natürlich BEG!
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sugar_one
23.01.04 10:29:36
Beitrag Nr. 306
Es ist schön festzustellen, daß sich der Kurs auf diesem Niveau halten kann. Nach all den Enttäuschungen der letzten Jahre ist man das ja gar nicht mehr gewohnt so verwöhnt zu werden. Ich denke, wenn die Seitwärtskonsolidierung beendet ist können wir weiter nach oben laufen.

Aktuell 8,03/8,05
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skat
23.01.04 12:54:20
Beitrag Nr. 307
KURS KLEIN HALTEN.............................

der aufkäufer dr. T... für € 6,25 wird schon dafür

sorgen, dass der Kurs € 6,25 + 1,88 = € 8,13 in

etwa gehalten wird oder nach unten abstürzt!!!!!!!
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skat
23.01.04 16:07:59
Beitrag Nr. 308
VORSICHT die RATTEN kommen...................

seit 13.27 aktiver XETRA.......
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skat
23.01.04 19:27:14
Beitrag Nr. 309
ALLE AUSGEWANDERT?????????? :confused: :confused:

in der ruhe liegt die kraft...........
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Crowww
23.01.04 19:59:17
Beitrag Nr. 310
skat

In Xetra gibt es täglich nur einen Kurs bei der BEG!


Top Umsätze 23.01.2004

Aktien Volumen(in €)

OBDUCAT AB AKTIER B SK -,10 1.405.629,00
EXACT HOLDING N.V. AANDELEN AAN TON.. 649.484,00
SGL CARBON AG INHABER-BEZUGSRECHTE .. 370.680,00
PROVIDENTIAL HOLDINGS INC. REGISTER.. 351.779,00
INFINEON TECHNOLOGIES AG NAMENS-AKT.. 234.134,00
SUN MICROSYSTEMS INC. REGISTERED SH.. 175.364,00
ARCELOR



Vor einem Monat wäre sie Nummer sechs noch die Nummer eins gewesen.
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Crowww
23.01.04 21:01:41
Beitrag Nr. 311
Kleiner Spaß am Rande ........


Zusammensetzung der BEG im Jahre 2006


17% Cortalconsors (Commerzbank + Comdirect), 11,90% Freefloat, 20% HT, 17% Citigroup (HVB + DAB), 17% ING (DiBa), 17% Deutsche Bank (Maxblue), 0,1% ICH!!!


Kursziel :eek: :eek: :eek:
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Crowww
24.01.04 11:18:44
Beitrag Nr. 312
Rostocker Firma geht an Münchner Börse

Rostock (OZ/dpa) Das Rostocker Unternehmen Beteiligungen im Baltikum AG geht am Montag an die Münchner Börse. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, hatte die Börse einem entsprechenden Antrag zugestimmt. Die Aktiengesellschaft war 1998 gegründet worden, um von dem erwarteten Aufschwung in den baltischen Staaten zu profitieren. Sie

hat nach Unternehmensangaben ein Gesellschaftsvermögen von etwa 2,5 Millionen Euro und 200 Aktionäre.



Traurig!
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Crowww
24.01.04 11:35:53
Beitrag Nr. 313
„Max-One“ hilft
Börse München ist zuversichtlich

MÜNCHEN (dpa) — Im Überlebenskampf der Regionalbörsen hat sich die Börse München dank ihres neuen Handelssystems im Markt behauptet.

„Ohne Max-One wären wir in diesem Kuddelmuddel der Bedeutungslosigkeit noch eine Zeit mitgeschwommen“, sagte Geschäftsführerin Christine Bortenlänger. Bis 2008 will die Börse im Freistaat, die sich hinter Frankfurt und Stuttgart als Nummer drei in Deutschland sieht, beim Handel mit Aktien und Renten einen Marktanteil von zehn Prozent erreichen.

Zur Zeit sind es laut Orderbuchstatistik 1,8 Prozent. Die deutschen Regionalbörsen hatten sich unter anderem wegen Börsenkrise und Xetra-Dominanz neu positionieren müssen. Im Mai startete die Börse München ihre Plattform „Max-One“. Auch wegen des neuen Handelssystems stieg der Aktienumsatz von 1,1 auf 1,6 Mrd. €.

Der Gesamtumsatz sank aber im Zuge des verschlechterten Geschäftes mit Rentenpapieren von 21,4 auf 19,1 Mrd. €. Wegen der Investitionen in das neue System schrieb die Börse München im Jahr 2003 im operativen Ergebnis erwartungsgemäß rote Zahlen.
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Crowww
24.01.04 11:36:50
Beitrag Nr. 314
Mehrheit an Tochter ETB soll abgegeben werden



Frankfurt a.M. · 23. Januar · rtr · Die Deutsche Bank will die Mehrheit an ihrer auf die Abwicklung von Wertpapiergeschäften spezialisierten Tochter European Transaction Bank (ETB) abgeben. Mit dem britischen Venture-Capital-Unternehmen Xchanging werde verhandelt. Die Bank rechnet mit einem Abschluss in den nächsten sechs Monaten. Für die rund 900, vor allem in Frankfurt-Sossenheim angesiedelten ETB-Beschäftigten werde sich nichts ändern.

Die Deutsche Bank hatte die ETB 1998 als erste deutsche Transaktionsbank für die Abwicklung von Zahlungsverkehr und Transaktionsgeschäften gegründet und, vergeblich, gehofft, andere Institute würden diese Felder an die ETB auslagern.

Im Herbst hatten Deutsche und Dresdner Bank entschieden, ihren Zahlungsverkehr von der Postbank abwickeln zu lassen. Diese hatte angekündigt zu prüfen, ob sie ihrerseits die Dienste der ETB bei der Abwicklung von Wertpapiergeschäften, neben dem Zahlungsverkehr das zweite wichtige Feld in der Abwicklung, in Anspruch nehmen will.
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Crowww
24.01.04 11:37:40
Beitrag Nr. 315
FINANZGEWERBE

Fusionsfantasien treiben Aktienkurse



Frankfurt a. M. · 23. Januar · rtr · Führende Banker und Politiker haben abermals mit Aussagen über angeblich bevorstehende Zusammenschlüsse im deutschen und europäischen Bankgewerbe Fusionsspekulationen angeheizt. Die wiederum trieben erneut die Aktienkurse der Finanztitel in die Höhe.

Der Vorstandssprecher der Hypo-Vereinsbank, Dieter Rampl, sagte, seiner Einschätzung nach könne es schon 2004 zu Bankenfusionen in Europa kommen. Dabei schloss der Chef der zweitgrößten Bank hier zu Lande Übernahmen deutscher Häuser nicht aus. Finanzstaatssekretär Caio Koch-Weser forderte die Kreditinstitute auf, sich um eine "Konsolidierung" zu bemühen, da es dafür nur ein begrenztes Zeitfenster gebe.
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Crowww
24.01.04 11:39:01
Beitrag Nr. 316
HVB-Chef Rampl schürt Spekulation um Bankenfusionen
Neuordnung der Branche ohne Volksbanken und Sparkassen?

Frankfurt (Main) (ro). Die Gerüchte um bevorstehende Übernahmen oder Fusionen in der deutschen Kreditwirtschaft halten an. Nach Ansicht von Finanzstaatssekretär Caio Koch-Weser haben Banken und Sparkassen nicht mehr viel Zeit, um den überfälligen Bereinigungsprozess in Deutschland auf den Weg zu bringen. Zur Stärkung des deutschen Finanzplatzes brauche Deutschland ein international starkes Geldinstitut, heißt es schon seit längerem im Finanzministerium. Zurzeit rangiert selbst die Deutsche Bank nicht einmal mehr unter den 15 größten Instituten, wie Dieter Hein, unabhängiger Bankenanalyst sagt. Unterdessen lehnt Sparkassen-Präsident Dietrich Hoppenstedt einen Verkauf von Sparkassen an private Großbanken weiter entschieden ab. Das sei rechtlich auch gar nicht möglich.

Dieter Rampl, Vorstandschef der Hypo-Vereinsbank (HVB), heizte am Freitag Fusionsspekulationen an. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bekundete er den grundsätzlichen Konsolidierungswillen seines Hauses. Allerdings sei jede Konstellation in Deutschland schwierig. Auch ein möglicher Zusammenschluss mit der Commerzbank, der nach Ansicht Rampls tiefe Einschnitte im Filialnetz und damit vermutlichen einen starken Abbau von Arbeitsplätzen zur Folge hätte. Beide Seiten hatten diese Variante noch vorige Woche als „Unsinn“ bezeichnet. Der HVB-Chef schließt gleichwohl größere Fusionen auf dem europäischen Bankenmarkt in diesem Jahr nicht aus. Auch den Kauf deutscher Institute durch ausländische Wettbewerber. Das werde den Druck dann noch weiter erhöhen.

Das hält Banken-Analyst Hein für eher unwahrscheinlich. „Während die Banken in den Ländern um uns herum 2003 ihre Gewinne um 15 bis 20 Prozent gesteigert haben, stecken die deutschen Banken tief in der Verlustzone. Warum sollte ein Ausländer eine solche Bank kaufen?“ Das Haupthindernis für eine Konsolidierung in Deutschland ist nach Ansicht Heins die fehlende Liberalisierung des Bankenmarktes und damit die Möglichkeit von Fusionen und Übernahmen über die Grenzen von Privatbanken, Sparkassen und Volksbanken hinweg, und zwar in beide Richtungen.
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Crowww
24.01.04 11:41:05
Beitrag Nr. 317
USA: Neue Banken-Fusion


Die Übernahme der Bank One durch J.P. Morgan hat in den USA möglicherweise eine neue Fusionswelle im Finanzsektor mitverursacht. Heute wurde erneut eine Banken-Merger bekannt gegeben, der allerdings eher regionale Bedeutung aufweist. In einer 6-Milliarden-Dollar-Transaktion sollen die beiden Bankgesellschaften Regions Financial und Union Planters zu einem neuen Unternehmen verschmolzen werden. Das neugeschaffene Institut, das weiterhin unter dem Namen Regions Financial firmiert, verfügt über einen Bilanzwert von 80,5 Milliarden Dollar, Einlagen von 55,9 Milliarden Dollar und 1400 Niederlassungen in 15 Staaten im Südosten der USA.

Wie ein Analyst von CreditSights heute mitteilte, sehe er für die neue Regionalbank gute Aussichten, in attraktive Märkte hinein zu wachsen, die von Großbanken wie der Citigroup noch völlig vernachlässigt würden. Regions Financial konnten sich heute am Markt um 5,93 Prozent auf 39,99 Dollar verbessern, die Titel des kleineren Partners Union Planters verteuerten sich um 4,46 Prozent auf 32,76 Dollar.
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Crowww
24.01.04 11:41:27
Beitrag Nr. 318
Bankenkonsolidierung: Deutsche Bank arbeitet nicht anÜbernahme - Ackermann


DAVOS (dpa-AFX) - Inmitten immer neuer Spekulationenüber die Konsolidierung der deutschen Bankenbranche hat der Vorstandsprecher der Deutsche Bank, Josef Ackermann, betont, dass sein Institut derzeit nicht an einer Fusion oderÜbernahme arbeite. Er werde sich aber bei der Pressekonferenz zur Erläuterung des Geschäftsverlaufs 2003 weitergehend zu diesem Themaäußern, sagte Ackermann am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos am Freitag der Nachrichtenagentur AFX News. Am Freitag hat die Bundesregierung die deutsche Kreditwirtschaft aufgefordert, den lange verzögerten Konzentrations- und Fusionsprozess jetzt in Angriff zu nehmen."Das Zeitfenster ist begrenzt", sagte der Berliner Finanzstaatssekretär Caio Koch-Weser dem"Handelsblatt"(Freitagausgabe). Es müssen dringend Fortschritte gemacht werden. In anderen wichtigen Ländern sei die Umstrukturierung bereits weiter vorangekommen.

CITIGROUP ANÜBERNAHME IN EUROPA INTERESSIERT

Eile sei auch deshalb geboten, weil mehrere ausländische Großbanken an derÜbernahme deutscher Institute interessiert seien. So hatte beispielsweise der weltgrößte Finanzdienstleister Citigroup<C.NYS>diese Woche Pläne bekräftigt, in Europa nach geeignetenÜbernahmekandidaten Ausschau zu halten.

Der Chef der HypoVereinsbank(HVB), Dieter Rampl, hatte in dieser Woche mehrmals die Spekulationenüber einen Zusammenschluss seines Insitutes mit der Commerzbankangeheizt. Sein Institut spräche natürlich auch mit der Commerzbank, sagte der HypoVereinsbank-Chef. Allerdings gebe es keine konkretenÜbernahmeverhandlungen. Dies könne aber kommen./
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Crowww
26.01.04 07:12:03
Beitrag Nr. 319
Ende der Aktienkrise - Firmen wollen weltweit wieder an die Börse


FRANKFURT/NEW YORK/PEKING (dpa-AFX) - Die Börsenkrise scheint endgültigüberwunden: Mit den Aktienkursen steigt in diesem Jahr auch wieder die Lust der Unternehmen auf einen Börsengang. Investmentbanken, die Börsenneulinge aufs glatte Parkett begleiten, rechnen 2004 alleine in Deutschland mit bis zu 30 Börsengängen. Nach mageren drei Jahren dürfen Anleger also wieder hoffen. Experten mahnen jedoch zur Vorsicht.

Die Liste der Börsenaspiranten in Deutschland füllt sich seit Jahresbeginn beständig: In der vergangenen Woche kündigten mit dem Schifffahrtunternehmen Hapag-Lloyd, dem Siliziumscheiben-Produzenten Wacker Siltronic und der Werkstattkette Auto Teile Unger (ATU) gleich drei Unternehmen die Ausgabe von Aktien an der Börse an. Fachleute nennen dies ein Initial Public Offering (IPO). HÖHEPUNKTE IM HERBST

Den Höhepunkt des deutschen Börsenjahres erwarten die Experten im Herbst. Dann will die Deutsche Postknapp 50 Prozent ihrer Anteile an der Postbank platzieren; geschätzter Wert des Paketes: 2,5 Milliarden Euro. Wackelkandidaten sind noch Newco, in der der Chemiekonzern BayerTeile seiner Chemie- und Kunststoffaktivitäten bündelt, sowie der Armaturenhersteller Grohe. 2005 könnte dann endlich der lang erwartete Börsengang der Telekom-TochterT-Mobile, dem größten Mobilfunkbetreiber Deutschland, für frischen Wind auf dem Parkett sorgen.

2003 war dagegen in puncto Börsengänge weltweit eines der magersten Jahre der Geschichte: An den Börsen in Kopenhagen, Helsinki, Athen, Luxemburg, Dublin und Zürich wagte kein einziges Unternehmen den Schritt an den Kapitalmarkt. In Deutschland war 2003 seit 1950 eines von lediglich vier Jahren ohne Börsengang. Auf dem Höhepunkt der Börseneuphorie, 1999, zählte die Statistik hier zu Lande 175 IPO´s.

Lediglich ein guter Dezember rettete 2003 die Bilanz der New Yorker Wall Street: Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers sammelten in diesem Monat immerhin 23 Unternehmen rund 5,7 Milliarden Dollar bei den Anlegern ein - den größten Anteil daran hatte der chinesische Versicherer China Life Insurance. Die weltweite Chinaeuphorie spülte dem Unternehmen rund 2,6 Milliarden Dollar in die Kasse.

ZAHLREICHE CHINESISCHE BÖRSENASPIRANTEN

Chinesische Börsenaspiranten sorgen derzeit weltweit fast im Wochentakt für Schlagzeilen: Oft sind es ehemalige Staatskonzerne wie die Bank of China, China Air oder China Steel, die sich frisches Geld von global agierenden Investoren besorgen wollen. Die wiederum haben schon heute zahlreiche rentable chinesische Privatunternehmen wie den Online-Spiele-Spezialisten Shanghai Shanda Networking oder den Internethändler Joyo.com im Visier für einen Platz im Aktiendepot. Die Liste der Börsenkandidaten in China wird immer länger.

Der mit Abstand größte Börsengang des Jahres wird an der Wall Street gefeiert werden: Der Internetsuchdienst Google wird - so schätzen jedenfalls die Experten der Banken - wohl mehr als vier Milliarden Dollar einspielen können. Der Halbleitersparte des Handykonzerns Motorola, SPS Spinco, traut der Markt immerhin noch zwei Milliarden Dollar zu.

Doch neue Namen auf dem Kurszettel garantieren vor allem Kleinanlegern noch längst keine Gewinne."Und wer glaubt, seine beim Zusammenbruch des Neuen Marktes angehäuften Verluste jetzt schnell vergessen zu können, sollte gewarnt sein", sagt der Chef des Deutschen Aktieninstituts, Rüdiger von Rosen."Der Anleger sollte Chanchen nutzen und trotzdem wachsam bleiben."/
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sugar_one
26.01.04 07:44:47
Beitrag Nr. 320
... Guten Morgen Deutschland !

...crowww, warte noch auf Post!
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Crowww
26.01.04 12:02:37
Beitrag Nr. 321
Ist das Ende der Aktienkrise in Sicht?

Firmen wollen weltweit wieder an die Börse - Anleger dürfen hoffen


Frankfurt/Main/New York/Peking/dpa. Die Börsenkrise scheint endgültig überwunden: Mit den Aktienkursen steigt in diesem Jahr auch wieder die Lust der Unternehmen auf einen Börsengang. Investmentbanken, die Börsenneulinge aufs glatte Parkett begleiten, rechnen 2004 alleine in Deutschland mit bis zu 30 Börsengängen. Nach mageren drei Jahren dürfen Anleger also wieder hoffen. Experten mahnen jedoch zur Vorsicht.
Die Liste der Börsenaspiranten in Deutschland füllt sich seit Jahresbeginn beständig: In der vergangenen Woche kündigten mit dem Schifffahrtunternehmen Hapag-Lloyd, dem Siliziumscheiben-Produzenten Wacker Siltronic und der Werkstattkette Auto Teile Unger (ATU) gleich drei Unternehmen die Ausgabe von Aktien an der Börse an. Fachleute nennen dies ein Initial Public Offering (IPO).

Den Höhepunkt des deutschen Börsenjahres erwarten die Experten im Herbst. Dann will die Deutsche Post knapp 50 Prozent ihrer Anteile an der Postbank platzieren; geschätzter Wert des Paketes: 2,5 Milliarden Euro. Wackelkandidaten sind noch Newco, in der der Chemiekonzern Bayer Teile seiner Chemie- und Kunststoffaktivitäten bündelt, sowie der Armaturenhersteller Grohe. 2005 könnte dann endlich der lang erwartete Börsengang der Telekom-Tochter T-Mobile, dem größten Mobilfunkbetreiber Deutschland, für frischen Wind auf dem Parkett sorgen.

2003 war dagegen in puncto Börsengänge weltweit eines der magersten Jahre der Geschichte: An den Börsen in Kopenhagen, Helsinki, Athen, Luxemburg, Dublin und Zürich wagte kein einziges Unternehmen den Schritt an den Kapitalmarkt. In Deutschland war 2003 seit 1950 eines von lediglich vier Jahren ohne Börsengang. Auf dem Höhepunkt der Börseneuphorie, 1999, zählte die Statistik hier zu Lande 175 IPO´s.

Lediglich ein guter Dezember rettete 2003 die Bilanz der New Yorker Wall Street: Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers sammelten in diesem Monat immerhin 23 Unternehmen rund 5,7 Milliarden Dollar bei den Anlegern ein - den größten Anteil daran hatte der chinesische Versicherer China Life Insurance. Die weltweite Chinaeuphorie spülte dem Unternehmen rund 2,6 Milliarden Dollar in die Kasse.

Chinesische Börsenaspiranten sorgen derzeit weltweit fast im Wochentakt für Schlagzeilen: Oft sind es ehemalige Staatskonzerne wie die Bank of China, China Air oder China Steel, die sich frisches Geld von global agierenden Investoren besorgen wollen. Die wiederum haben schon heute zahlreiche rentable chinesische Privatunternehmen wie den Online-Spiele-Spezialisten Shanghai Shanda Networking oder den Internethändler Joyo.com im Visier für einen Platz im Aktiendepot. Die Liste der Börsenkandidaten in China wird immer länger.

Der mit Abstand größte Börsengang des Jahres wird jedoch an der Wall Street gefeiert werden: Der Internetsuchdienst Google wird - so schätzen jedenfalls die Experten der Banken - wohl mehr als vier Milliarden Dollar einspielen können. Der Halbleitersparte des Handykonzerns Motorola, SPS Spinco, traut der Markt immerhin noch zwei Milliarden Dollar zu.

Doch neue Namen auf dem Kurszettel garantieren vor allem Kleinanlegern noch längst keine Gewinne. «Und wer glaubt, seine beim Zusammenbruch des Neuen Marktes angehäuften Verluste jetzt schnell vergessen zu können, sollte gewarnt sein», sagt der Chef des Deutschen Aktieninstituts, Rüdiger von Rosen. «Der Anleger sollte seine Chanchen jetzt nutzen und trotzdem wachsam bleiben.»
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Crowww
26.01.04 12:03:27
Beitrag Nr. 322
Presse: Niederländische Banken lagern Handelsteile an LSE aus

Amsterdam (vwd) - Die niederländischen Banken wollen einen Teil ihres Wertpapierhandels von der Euronext NV, Amsterdam/Paris, an die London Stock Exchange (LSE) plc, London, auslagern. Der Wettbewerb an der Euronext werde zunehmen, wenn die Indexschwergewichte aus dem Bankensektor teilweise ihren Handel nach London geben, schreibt das "Financieele Dagblad" am Montag unter Berufung auf Bankenkreise. Die London Stock Exchange wird den Handel mit niederländischen Aktien dem Bericht zufolge im 1. Quartal 2004 aufnehmen. Die Gebühren an der London Stock Exchance könnten zwischen 30% und 40% unter denen der Euronext liegen.
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sugar_one
27.01.04 14:50:50
Beitrag Nr. 323
Heute oder morgen: Ausbruch nach oben !!!

Gruß, so
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BaronOppenSAL
27.01.04 16:15:35
Beitrag Nr. 324
na besser isses.....
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Crowww
27.01.04 19:33:41
Beitrag Nr. 325
Habe extra nochmal 1000 Euro zu Consors überwiesen um mir heute noch einpaar zu 7,8 Euro ins Depot zu legen, und dann kommt man nach Hause und die Aktie steht bei 8,15. :(
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HvHInvest
27.01.04 19:39:38
Beitrag Nr. 326
Hallo,

heute sind in Frankfurt 20.000 Stück bei steigendem Kurs umgegangen, obwohl der Gesamtmarkt eher leichter tendierte. Das ist doch ein schönes Zeichen. Nun steht der Kurs schon bei 8,20 EUR. :D Ob morgen ein Ausbruch nach oben stattfindet?

Gruß,
HvH
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Crowww
27.01.04 20:14:26
Beitrag Nr. 327
SO

POST!!! :eek: :eek: :eek:
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sugar_one
27.01.04 21:48:40
Beitrag Nr. 328
@crowww

POST!!!:eek: :eek: :eek:


Na wer sagt´s denn, wußt ich´s doch! Und morgen geht es über die 9er Marke! WETTEN!!!:kiss:

Gruß aus MK,
so
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stockrush
27.01.04 22:36:54
Beitrag Nr. 329
Hallo,

Oh, gibts da was, was ich nicht weiss ?


stockrush :eek:
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Crowww
28.01.04 00:10:57
Beitrag Nr. 330
Top Umsätze 27.01.2004

Aktien Volumen(in €)

SGL CARBON AG INHABER-BEZUGSRECHTE .. 1.590.006,00
OBDUCAT AB NAVNE-AKTIER B SK -,10 1.051.488,00
NANOSIGNAL CORP. INC. REGISTERED SH.. 630.747,00
CHINA FAIR LAND HOLDINGS LTD. REGIS.. 501.043,00
SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. 279.468,00
SCHERING AG AKTIEN O.N. 263.802,00
PROVIDENTIAL HOLDINGS INC. REGISTER.. 263.475,00
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sugar_one
28.01.04 07:38:25
Beitrag Nr. 331
@stocki

Schau mal auf den Chart! Fällt Dir was auf?? :lick: :lick: :lick:

Gruß,
so
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Crowww
28.01.04 11:58:36
Beitrag Nr. 332
Für 8,1 will man kaufen, zu 7,9 bekommt man sie zugeteilt, ist doch wircklich erfreulich!
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stockrush
28.01.04 14:32:41
Beitrag Nr. 333
Also von 9€ sehe ich nix heute.
Das dauert noch ne Weile.:cool:
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chartauge
28.01.04 15:59:08
Beitrag Nr. 334
28.01.2004
Berliner Effektenges. kaufen
ExtraChancen

Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie der Berliner Effektengesellschaft (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) zu kaufen.

Die Berliner Effektengesellschaft AG (BEG) fungiere als reine Finanzholding mit verschiedenen Tochtergesellschaften und Beteiligungen, die umfassende Dienstleistungen zwischen Emittent und Kapitalmarkt anbiete.

Im operativen Geschäft sei die BEG wieder auf Kurs. Das Nettoergebnis sei in den ersten neun Monaten des abgelaufenen Geschäftsjahres im Vergleich zu 2002 von minus 13,4 Mio. Euro auf minus 2,3 Mio. Euro verbessert worden. In dem Ergebnis sei eine vorsorgliche Vollabschreibung der Anteile an der Nasdaq Europe in Höhe von 1,7 Mio. Euro enthalten gewesen. Im dritten Quartal habe sich der Jahresüberschuss von minus 4,3 Mio. Euro auf minus 99.000 Euro gegenüber dem Vorjahr reduziert. Für das zweite Halbjahr werde mit einer schwarzen Null gerechnet. Das würde ein überzeugendes Schlussquartal voraussetzen.

Ein Motor möglicher neuer Impulse: Die Handelsplattform "TradeGate". Hintergrund: Seit November würden für den Xetra-Handel verkürzte Handelszeiten gelten. Damit erhöhe sich quasi automatisch die Nachfrage nach der BEG-Handelsplattform. Das System erlaube den Handel von montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr. In diesem Bereich könnte es auch noch zur Teilnahme weiterer Banken kommen. Das würde die Kosten für alle Beteiligten senken!

Außerdem solle mit dem Geschäftfeld Corporate Finance eine Positionierung erreicht werden, die es ermögliche, an den anstehenden Börsengängen zu partizipieren. Doch zunächst erfolge die Ausschüttung am 29. Januar. An diesem Tag werde die Aktie dann "ex Ausschüttung" notieren. Aktionären, deren Aktien bis zum 28.01.2004 (Börsenschluss) im Depot verbucht worden seien, werde der Ausschüttungsbetrag einen Tag später über ihre depotführenden Banken gutgeschrieben.

Der zu erwartende Abschlag könnte schnell wieder aufgeholt werden. Denn im Branchenvergleich sei die Aktie der BEG günstig bewertet. Dazu komme die gute Positionierung der Gesellschaft.

Bereits am 13. Februar werde CEO Holger Timm die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Die positive Geschäftsentwicklung, besonders zum Jahresende, werde hier nochmals zum Ausdruck kommen. Die kommenden Monate und Jahre könnten - mit dem Wachstum bei "TradeGate" und einem anziehenden IPO-Markt - bei der Berliner-Effektengesellschaft schnell für das Einschalten eines regelrechten Kursturbos sorgen. Nach der Ausschüttung sollte der Kurs schnell in Richtung zweistellige Notierung laufen - eine glatte 50%-ExtraChance bei überschaubarem Risiko!

Die Berliner Effektengesellschaft-Aktie wird von den Experten von "ExtraChancen" zum Kauf empfohlen.
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Crowww
28.01.04 18:10:42
Beitrag Nr. 335
Bin mal gespannt, ob morgen ein paar Zocker den Wert verlassen, mit der Hoffnung, daß die Aktie nicht um 1,88 Euro fällt und dann raus.
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Crowww
28.01.04 18:23:22
Beitrag Nr. 336
Wenn ich Chartauge lese, dann könnte mir gleich schlecht werden. Könnte auch Aktientreiber oder .......puscher heißen. Registriert seit dem 19.01.04 und vermutlich mit weiteren 100 Postingnamen versehen (vielleicht Chanceplus).


:mad:
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sugar_one
28.01.04 18:37:54
Beitrag Nr. 337
@crowww

sehr wahrscheinlich sogar (chanceplus) !:cry:
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sugar_one
28.01.04 18:41:08
Beitrag Nr. 338
An W:O :

chartauge bitte sperren !!!:cry:
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Crowww
28.01.04 21:07:08
Beitrag Nr. 339
Top Umsätze 28.01.2004
Aktien Volumen(in €)
SGL CARBON AG INHABER-BEZUGSRECHTE .. 1.588.056,00
DEUTSCHE BOERSE AG NAMENS-AKTIEN O... 1.138.610,00
CHINA FAIR LAND HOLDINGS LTD. REGIS.. 785.029,00
OBDUCAT AB NAVNE-AKTIER B SK -,10 770.833,00
PROVIDENTIAL HOLDINGS INC. REGISTER.. 303.444,00
NANOSIGNAL CORP. INC. REGISTERED SH.. 209.374,00
SAMSUNG ELECTRONICS CO. LTD. SHS(NV.. 191.140,00



Stockrush

Also ich habe heute nochmal 300 zu 7,9 Euro abgefischt.
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Crowww
29.01.04 00:41:28
Beitrag Nr. 340
SO

Charttechnik bei der BEG?

:confused: :(
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sugar_one
29.01.04 09:04:45
Beitrag Nr. 341
Ja, ...mittlerweile schon!
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Crowww
29.01.04 10:44:57
Beitrag Nr. 342
Commerzbank - Führen Gespräche mit SchmidtBank über Kooperation


Frankfurt, 29. Jan (Reuters) - Die Commerzbank führt derzeit Gespräche mit der SchmidtBank über eine Kooperation im Privatkunden- und Firmenkundengeschäft.
"Wir sind in Gesprächen mit der SchmidtBank über eine Kooperation in verschiedenen Bereichen", sagte ein Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) -Sprecher Anzeige

am Donnerstag. Die Regionalbank aus Hof an der Saale sei insbesondere wegen ihren Privatkundengeschäfts attraktiv für die Commerzbank, Deutschlands drittgrößtes Kreditinstitut. Der Sprecher lehnte aber einen Kommentar ab, ob die Gespräche in einer Übernahme enden könnten. Dem deutschen Bankensektor wird seit geraumer Zeit eine Konsolidierung vorausgesagt.

Die SchmidtBank teilte mit, dass es bisher keine konkreten Ergebnisse gebe und die Gespräche noch einige Zeit andauern würden.




SO

Also ich überhaupt nicht.
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sugar_one
29.01.04 12:37:50
Beitrag Nr. 343
Bei CSO hab ich noch keinen müden Cent eingebucht bekommen!
Bei der Raiba hingegen schon!

Verkehrte Welt !!!

so
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sugar_one
29.01.04 14:55:04
Beitrag Nr. 344
@crowww

Hast Du bei CSO schon ne Gutschrift!??
Ich warte immer noch! :rolleyes:
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skat
29.01.04 16:48:18
Beitrag Nr. 345
Divi schon wieder angelegt :laugh: :laugh:

postbank-hat schon um 8,30 überwiesen.

super internet-broking.

divi hat 12% zugelegt:p :p :p :p :p :p :p
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sugar_one
29.01.04 16:51:24
Beitrag Nr. 346
Raiffeisen auch supergut (vor 9 Uhr)! Ansonsten ja nicht! Bin positiv überrascht.

CSO immer noch nicht!:cry:

Crowww, bei Dir??
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Zugzwang
29.01.04 17:26:41
Beitrag Nr. 347
@sugar_one

Meinst Du mit CSO Consors? Habe bei denen noch keine Gutschrift erhalten, aber die BEG heute gut aberverkaufen können. War eine schöne Sache die Aktie praktisch null auf null verkaufen zu können (bin Anfang Januar zu 6,40-6,50 rein) und die Dividende noch steuerfrei einkassieren zu können.

Euch allen noch viel Erfolg mit BEG.
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Zugzwang
29.01.04 17:31:29
Beitrag Nr. 348
@sugar_one

Meinst Du mit CSO Consors? Habe bei denen noch keine Gutschrift. Dafür die BEG-Aktien heute gut abverkaufen können. Bin Anfang Januar zu 6,40-6,50 rein. War eine schöne Sache mit der steuerfreien Dividende.

Euch allen noch viel Erfolg mit BEG.
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stockrush
29.01.04 18:00:59
Beitrag Nr. 349
Hallo ? :confused:

Was ? Aberverkaufen ?

Wer soll das verstehen ?

Wie kann man solch eine Aktie in den Wind schiessen ?

Jetzt gehts doch erst richtig los.


stockrush :cool:
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Zugzwang
29.01.04 18:12:33
Beitrag Nr. 350
@stockrush

Sorry erstmal für das doppelte Posting. Aber WO hat erst gar kein Posting angezeigt, dann hatte ich nochmal gepostet.

Warum ich BEG verkauft habe? Weil ich geradere andere Investments aufbaue und mein Ziel (steuerfreie Ausschüttung) bei der BEG erreicht wurde. Die weitere Entwicklung ist hier für mich einfach unklar und deshalb ging die Aktie raus.
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stockrush
29.01.04 18:40:13
Beitrag Nr. 351
Hallo,

No problem.

Okay, habe verstanden. Muss ja nicht jeder die gleichen Ziele haben !
Hauptsache das Ziel ist das Gleiche, das Geld zu vermehren und vor allen Dingen dann zu halten. :)


stockrush :)
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sugar_one
29.01.04 19:50:35
Beitrag Nr. 352
@Zugzwang

Glückwunsch zu Deinem "kleinen" Erfolg! Würde mich freuen, wenn Du später mal wieder auf den Zug aufspringst. Ich bleibe auf jeden Fall "long"! Und das noch sehr lange!

Überleg mal, wenn CSO (Consors) heute noch nicht ausbezahlt hat, dann kaufen alle, die da ein Depot haben und nachkaufen wollen eben erst morgen. Für Nachfrage (steigende Kurse, zumindest Kursstabilität) ist also gesorgt!!!

:kiss: so
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HvHInvest
29.01.04 21:47:36
Beitrag Nr. 353
Hi sugar_one,

also wer bei Cortal Consors ein Depot hat und nach den drei Crash-Jahren noch aktiv ist, der sollte gelernt haben stets genügend Liquidität zu halten, um eventuell BEG Aktien nachzukaufen. Ein professioneller Trader braucht also nicht auf die Gutschrift der Kapitalabsenkung zu warten. :yawn:

Aber: Manche lernen`s nie, einige noch später.

:D

Gruß,
HvH
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sugar_one
30.01.04 08:16:44
Beitrag Nr. 354
Grüße Dich HvH,

was soll die Anspielung mit "Einige lernen´s nie"!??

Zur Info: Ich bin kein "Trader", und ein "professioneller" schon gar nicht! Wie bereits erwähnt bin ich auf der längerfristigen Seite! Wer an der Börse aktiv ist, der sollte auch gelernt haben: "Hin und her - macht Taschen leer!":p (Deshalb überzeugter Nichttrader):cool: !!!

Ich hab mich in #352 nicht auf die "professionellen Anleger" bezogen, sondern vielmehr auf die "Unprofessionellen". Die warten sehr wohl darauf, daß sie mit dem "Ausschüttungsbetrag" nachkaufen können.

Gruß aus Sk [MK],
so:kiss: :kiss: :kiss:
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sugar_one
30.01.04 09:14:20
Beitrag Nr. 355
6,75/6,76

Wie vom "Nichtprofi" vermutet:

UP !!! :yawn: :cool:
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HvHInvest
30.01.04 17:38:54
Beitrag Nr. 356
Hi sugar_one,

okay, du bist also ein Investor. ;) Gut, gut. Ich habe meine ersten BEG Aktien auch zum Kurs von 11,40 gekauft und bin daher auch schon etwas länger dabei. Normalerweise bin ich kein Fan von Buy & Hold, aber als die BEG nur noch eine Marktkapitalisierung von 48 Mio., aber ca. 90 Mio. in der Kasse hatte, wäre ein Verkauf doch wirklich unsinnig gewesen. Deshalb habe ich gekauft. Und siehe da. Der Kurs hat sich erholt. Und ich denke es geht noch wesentlich höher, wenn die Online-Broker das Potenzial von Tradegate entdecken. Aber auch im klassischen Maklergeschäft dürfte H.T. mit seiner Company schon längst wieder schwarze Zahlen schreiben.
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sugar_one
30.01.04 19:37:03
Beitrag Nr. 357
#356

Selbstredend !;)


Gruß,
so (der seit 1999 dabei ist, und seither immer und immer wieder nachkauft).::kiss:

Höchster/Tiefster Kaufkurs 38,5 EUR:cry:/2,91 EUR:cool:
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Crowww
31.01.04 20:36:53
Beitrag Nr. 358
Gruß von crowww, welcher schon 1998 auf der HV der BEG war, aufgrund eines Auslandaufenthalts (halbes Jahr Australien) bei ca. 30 Euro ausgestiegen ist, bei ca. 9 Euro mit Käufen von BEGAktien angefangen hat, bei 2,7 seine billigsten gekauft hat und jetzt einen Einstiegskurs von ca. 4 Euro hat! :eek:
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Crowww
31.01.04 20:37:47
Beitrag Nr. 359
Und noch vergessen ......... bald DM Millionär sein wird!!! :D
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Crowww
01.02.04 00:28:27
Beitrag Nr. 360
Das Geld ging am Fr. auf dem Consorsdepot ein, bei der Comdirect Geldeingang erst am Sa.
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Crowww
01.02.04 11:12:00
Beitrag Nr. 361
ABSICHT. Das Wort „Börsengang“ ist am deutschen Kapitalmarkt wieder in aller Munde. Die SZ stellt am Mittwoch potenzielle Kandidaten vor. Rüdiger von Rosen, Geschäftsführer des Deutschen Aktieninstituts, hält 20 Börsengänge in diesem Jahr für möglich.
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Crowww
01.02.04 13:26:33
Beitrag Nr. 362
Prof. Dr. Rüdiger Freiherr von Rosen

Die Aktienakzeptanz muss noch weiter steigen


Das Jahr 2003 hat uns nach drei Jahren Baisse nicht nur den Tiefstpunkt der Indizes beschert, sondern auch die Wende an den Märkten und eine bemerkenswerte Hausse, die dem Anleger zum Jahresende einen Zuwachs im DAX von über 30 Prozent brachte. Dies ist letztlich eine sehr erfreuliche Entwicklung, denn gerade die privaten Anleger, aber auch die professionellen Marktteilnehmer brauchten dringend ein Jahr mit überwiegend positiven Erfahrungen. Flankiert und unterstützt wurde der Kursanstieg durch eine erkennbare Besserung der konjunkturellen Lage in den USA wie auch in Deutschland, durch wichtige Reformschritte zum Ende des Jahres und auch durch erste Entwürfe des Gesetzgebers, mit denen Anlegervertrauen zurückgewonnen werden soll. Als Beispiel sei hier nur die geplante Enforcement-Stelle für die Prüfung der Jahresabschlüsse börsennotierter Unternehmen genannt.

Wir sind also auf einem positiven Weg, aber dieser Weg liegt auch weiter in schwierigem Gelände. Es gilt, die Voraussetzungen für eine wieder steigende Aktienakzeptanz zu schaffen, damit sich mehr Bürger unseres Landes mit der Aktienanlage anfreunden. Zwar hat sich die Zahl der Aktionäre und der Besitzer von Anteilen an Aktienfonds gegenüber der Mitte der Neunziger Jahre auf über 11 Mio. verdoppelt, doch wir sind noch weit entfernt von den Größenordnungen in Schweden, Großbritannien oder den USA entfernt. Dort halten, gemessen an der Bevölkerung, doppelt so viele Anleger Aktien wie in Deutschland.

Eine stärkere Nutzung der Aktie muss natürlich zunächst den Anlegern selbst dienen, die auf eine langfristig rentable und auch – bei entsprechender Risikostreuung – sichere Geldanlage setzen. Es hilft nicht, über die nachlassende Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung zu klagen, denn diese ist aufgrund der demographischen Entwicklung im Umlageverfahren unvermeidlich. Jeder muss daher durch eigene Ersparnisse im Rahmen des Möglichen selbst vorsorgen. Dies ist zugegebenermaßen unbequem, denn Sparen bedeutet unausweichlich Konsumverzicht, aber gerade wegen dieses zumindest vorübergehenden Verzichts auf Konsum sollten die Ersparnisse so rentabel wie möglich angelegt werden. In jedes langfristig orientierte Vorsorgedepot gehört sicherlich ein gewisser Anteil an Aktien, denn der mit etwa zwei Prozentpunkten niedrig erscheinende langfristige Renditevorsprung der Aktie gegenüber festverzinslichen Papieren bewirkt dank des Zinseszinseffektes auf Dauer erhebliche Unterschiede im Endvermögen. Allerdings heißt das ebensowenig, das ein solches Depot ausschließlich aus Aktien bestehen soll. Dies wäre angesichts des kurzfristigen Risikos im Vergleich zu anderen Anlageformen nicht vertretbar.

Eine intensivere Nutzung der Aktie würde aber auch der Gesamtwirtschaft helfen, denn die Unternehmen brauchen Eigenkapital, um Forschung und Entwicklung, Innovation und Investition finanzieren und damit neue Arbeitsplätze schaffen zu können. Kein anderes Finanzierungsinstrument ist hierfür so gut geeignet wie die Aktie. Nach einer Umfrage des Deutschen Aktieninstituts bei mittelständischen Unternehmen ist die Kapitalmarktorientierung hoch, und viele warten nur auf bessere Zeiten, um selbst an die Börse zu gehen. Deshalb werden wir im Jahr 2004 auch ein Defizit beheben, das uns im letzten Jahr trotz aller positiven Entwicklungen belastet hat: das vollständige Ausbleiben von Neuemissionen. Ich bin zuversichtlich, dass 1968 und 2003 auf absehbare Zeit die einzigen Jahre bleiben werden, in denen kein deutsches Unternehmen den Gang an die Börse gewagt hat. Wenn wir auch diese Lücke geschlossen haben, kann 2004 ein gutes Börsenjahr werden.

Prof. Dr. Rüdiger von Rosen
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Crowww
01.02.04 13:29:47
Beitrag Nr. 363
Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung!!!

Schweden 35,3 %
Schweiz 31,9%
Niederlande 30 %
USA 25,4 %
Deutschland 8,3 %
Österreich 6 %
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Crowww
01.02.04 16:24:57
Beitrag Nr. 364
HvHInvest

Consors hat das Potential schon erkannt und wenn man liest wie gering die Anzahl der Aktionäre in Deutschland an der Gesamtbevölkerung ist, dann ist hier doch ein enormes Wachstumspotential, zumal heute Onlinebanking ganz selbstverständlich ist, bei unseren Eltern wird das vermutlich nicht mehr so sehr Wachsen. Die Zukunft sind unsere Kinder und natürlich die BEG! :cool:
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Crowww
01.02.04 16:26:16
Beitrag Nr. 365
Düsseldorfer Börse wieder am alten Handelsplatz


DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Börse Düsseldorf ist am Wochenende wieder an ihren alten Handelsplatz zurückgekehrt. Nach dem Ende der dreijährigen Umbaupause des Gebäudes am Ernst-Schneider-Platz wurden die Arbeitsplätze für die 70 Makler und Händler von Freitag bis Sonntag vom Ausweichquartier in der Immermannstraße wieder zurück verlegt. Statt eines Handelssaales mit Parkett und Zurufhandel arbeiten die Börsianer von Montag an in Büros mit Computer- Arbeitsplätzen, teilte ein Börsen-Sprecher mit./



OHHHHHHHH Computer in Düsseldorf. Jetzt bekomme ich Angst. :D
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Crowww
01.02.04 17:18:27
Beitrag Nr. 366
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Crowww
01.02.04 17:52:12
Beitrag Nr. 367
Nobelpreisträger Stiglitz fordert EZB zur Zinssenkung auf


BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz hat die Europäische Zentralbank (EZB) aufgerufen, die Leitzinsen um einen Prozentpunkt zu senken."Die USA fahren mit einem Satz von 1,0 Prozent gut. Das wäre auch für Europa ein angemessenes Niveau", sagte Stiglitz dem"Tagesspiegel"(Montagausgabe). Die restriktive Politik der EZB sei ein entscheidender Grund für Europas Wirtschafts- und Arbeitsmarktprobleme.

"Durch eine kräftige Zinssenkung würden die Investitionen der Unternehmen wieder spürbar anziehen, die Nachfrage stiege, und der Verfall des Dollar-Kurses würde gebremst", sagte Stiglitz. Die EZB betrachtet als oberstes Ziel die Wahrung der Preisstabilität und nicht die Steuerung der Konjunktur mit Hilfe des Zinsniveaus.

An die Bundesregierung appellierte Stiglitz, bei weiteren Steuersenkungen Geringverdiener zu begünstigen."Das würde am ehesten das Problem der schwachen Binnennachfrage lösen, denn Geringverdiener stecken zusätzliches Geld sofort in den Konsum", sagte der Forscher. Die Angebotsbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern, sei dagegen derzeit nicht das dringendste Problem.

"Amerikas Wirtschaft ist verletzlich geworden", sagte Stiglitz, der an dem US-Wirtschaftsboom der 90er Jahre mit der inzwischen geplatzten Internet-Blase Anteil hatte. Sollte die US-Notenbank Fed bald die Leitzinsen anheben, könne das schlimme Folgen für die hoch verschuldeten US-Haushalte haben."Dann werden viele Bürger ihre Kredite nicht mehr bedienen können. Und bröckelt der Konsum, könnte der Aufschwung Schaden nehmen - oder sogar ganz abgewürgt werden."/
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Crowww
01.02.04 17:52:58
Beitrag Nr. 368
Große Investoren bereits im Markt


Ausverkauf: Deutsche Firmen im Visier ausländischer Investoren

veröffentlicht: 01.02.04 -16:19 Uhr

Berlin (rpo). Droht der deutschen Wirtschaft ein Ausverkauf ins Ausland? Expertne meinen, ja. Große Investoren seien bereits im Markt. BEsonders von Interesse: Der Finanzsektor, der Energie- und Versorgerbereich sowie der Maschinenbau.
Der deutschen Wirtschaft droht nach Ansicht von Experten der Ausverkauf ans Ausland. "Die großen ausländischen Investoren, besonders die großen US-Fonds, sind schon im Markt", erklärte Hans Meier-Scherling vom Privatbankhaus Rothschild dem "Tagesspiegel am Sonntag". Zu den Branchen, die für Ausländer besonders interessant sind, zählte er den Finanzsektor, den Energie- und Versorgerbereich sowie den Maschinenbau.

Allerdings sei diese Entwicklung kein Grund zur Panik. "Die (ausländischen Investoren) werden eine wichtige Rolle bei der Erneuerung der deutschen Wirtschaft spielen", wird der Experte weiter zitiert.

Eine ähnliche Ansicht vertrat Michael Drill von der Privatbank Sal. Oppenheim. "Im vergangenen Jahr haben ausländische Adressen deutsche Unternehmen im Gesamtwert von über 40 Milliarden Euro erworben, während deutsche Firmen für lediglich 15 Milliarden Euro im Ausland eingekauft haben", wird Drill von der Zeitung zitiert. Dieser Trend werde sich in den nächsten zwei Jahren verstärken.

Spekulationen über Banken

Zu den spektakulärsten Übernahmen eines deutschen Traditionsunternehmens durch einen ausländischen Konzern im vergangenen Jahr zählte der Verkauf von Wella an den US-Konsumgüterriesen Procter & Gamble. Im Fall des Hamburger Nivea-Herstellers Beiersdorf kam Tchibo den Amerikanern zuvor. In letzter Zeit wurde auch immer wieder über die Übernahme deutscher Banken durch ausländische Geldinstitute spekuliert. So hatte der Chef des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer, Ende November gewarnt hatte, "dass potenzielle Eroberer schon vor der Tür stehen".
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HvHInvest
01.02.04 18:13:12
Beitrag Nr. 369
Hilfe, ich gehöre zur sozialen Randgruppe der Aktionäre! :eek:
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HvHInvest
01.02.04 18:24:01
Beitrag Nr. 370
Hi Croww,

du sagst es. Aber ich kann fast gar nicht glauben, dass in Deutschland nur etwas mehr als 8% der Gesamtbevölkerung Aktionäre sein sollen. Wahrscheinlich sind nur die Personen gezählt worden, die Direktinvestitionen tätigen. Aber im Lebensversicherungs-Wahnsinns-Land Deutschland (es gibt mehr Policen als Einwohner!!) sind wahrscheinlich fast alle indirekt Aktionäre. Deshalb sollte man die Zahlen nicht falsch interpretieren. Falls die Deutschen sich auf dem Gebiet der persönlichen Finanzen endlich emanzipieren und lernen ihre Vermögensbildung selbst in die Hand zu nehmen, nur dann, dürfte ein riesiges Wachstum im Wertpapiergeschäft zu erwarten sein. Solange Postsparbücher, Bausparverträge, Riesterrente und Lebensversicherungen die Kapitalanlage der Wahl bleiben, wird sich nicht viel tun. Und gerade durch die negativen Erfahrungen vieler Anleger in den letzten Jahren, werden viele wieder in diese langfrisitg wenig profitablen Anlageformen getrieben. :cry:

Gruß,
HvH
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Bran
01.02.04 19:57:06
Beitrag Nr. 371
Hi Leute !

mich hat fast der Schlag getroffen,die Diraba hat laut Webseite meine BEG s verkauft zu 1,88e !Am 29.01.04 .Hoffe das war ein schlechter Scherz , Tatsache ist dass die Aktien nicht mehr in Depot sind , die Bezahlung ist nicht drauf , was soll ich machen? . Werde morgen klären, es kann doch nicht wahr sein !Die haben es nicht mal kapiert was eine Kapitalherabsetzung ist . Hoffe es wird alles gut .
Bis bald

Bran
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impactor
01.02.04 23:30:29
Beitrag Nr. 372
Hi Bran,
das hat schon seine Richtigkeit. Habe gestern bei der Diraba nachgefragt: Barausschüttung war auch erst gestern auf meinem Konto ersichtlich, BEG Aktien wurden auch ausgebucht, werden aber wieder Mo/Di wieder eingebucht. Brauchen halt ein wenig mehr Zeit dafür ;-))
Dann ist wieder alles in Ordnung.
In der Ruhe liegt die Kraft (war eben in Last Samurai...)

Grüssi

Impactor
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Crowww
02.02.04 00:03:37
Beitrag Nr. 373
HvHInvest

Die Zukunft wird es zeigen, denke die BEG ist gut positioniert. :)
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Crowww
02.02.04 00:04:40
Beitrag Nr. 374
Bran und impactor

Diraba??? :(
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stockrush
02.02.04 10:15:05
Beitrag Nr. 375
Bran und Impacor,

Das ist ja der Hammer, was ihr da erlebt habt ! :eek:

Die spinnen wohl die Dirabaner. :laugh:
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stockrush
02.02.04 16:07:10
Beitrag Nr. 376
Hallo,

Hmmm...ist die Luft schon wieder draussen aus den Makleraktien ? :(

Wann kommt die Zeit der BEG ?

Wird es wieder nur ein kurzes Aufflackern geben, wenn die Zahlen kommen ?

Das Handelsvolumen ist nicht gerade berauschend.


stockrush :)
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Crowww
02.02.04 17:35:42
Beitrag Nr. 377
Deutsche Börse: Aktienumsatz im Januar um 36 Prozent gestiegen


Die Deutsche Börse AG meldete am Montag, dass im Januar an den deutschen Börsen ein Aktienumsatz von 97,9 Mrd. Euro erzielt wurde, was einem Zuwachs von rund 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. In deutschen Aktien wurden dabei 90,9 Mrd. Euro umgesetzt, in ausländischen Aktien 7 Mrd. Euro.
Nach der Gesamtumsatzstatistik wurden an allen deutschen Börsen im Januar 321 Mrd. Euro umgesetzt, was ein Plus von rund 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet. Davon entfielen 258,7 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange Traded Funds sowie 62,3 Mrd. Euro auf Renten.

Der internationale Terminmarkt Eurex hat im Januar 91,4 Millionen Kontrakte umgesetzt und damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 7 Prozent zugelegt. Tagesdurchschnittlich wurden dabei 4,35 Millionen Kontrakte gehandelt und abgewickelt. Die größten Zuwachsraten verzeichneten die aktienbasierten Produkte, die mehrere Rekordergebnisse erzielten. Auch Eurex Bonds hatte einen erfolgreichen Start ins neue Jahr und legte im Januar mit einem Umsatz von 14,2 Mrd. Euro rund 11 Prozent gegenüber dem Januar 2003 zu.
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Crowww
02.02.04 17:37:34
Beitrag Nr. 378
Eigentlich sollte die Diraba vielleicht besser Indiraba genannt werden, schließlich kann man ja seine Aktien nicht verkaufen! :laugh:
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Crowww
02.02.04 18:04:31
Beitrag Nr. 379
Heute schon fünf mal über Tradegate gehandelt, da kann es ja nur aufwärts gehen.
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Crowww
02.02.04 20:35:13
Beitrag Nr. 380
Aktienumsatz im Januar um 36 Prozent gestiegen
321 Mrd. Euro Gesamtumsatz an deutschen Wertpapierbörsen / 13 Prozent mehr Geschäfte auf Xetra




02. Februar 2004
Deutsche Börse: Die Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, weist für die deutschen Börsen für Januar einen Aktienumsatz von 97,9 Mrd. Euro aus - rund 36 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Januar 2003: 71,9 Mrd. Euro). In deutschen Aktien wurden dabei 90,9 Mrd. Euro umgesetzt, in ausländischen Aktien 7 Mrd. Euro.

Nach der Gesamtumsatzstatistik wurden an allen deutschen Börsen im Januar 321 Mrd. Euro umgesetzt - rund 21 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Januar 2003: 264,6 Mrd. Euro). Davon entfielen 258,7 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange Traded Funds sowie 62,3 Mrd. Euro auf Renten.

Rund 97 Prozent des Handels in deutschen Aktien entfielen im Januar auf Xetra und das Parkett der FWB Frankfurter Wertpapierbörse. Bei den ausländischen Aktien liefen 83 Prozent des Umsatzes über Xetra und den Präsenzhandel der FWB. Im Januar wurden rund 6,7 Millionen Geschäfte auf Xetra getätigt - rund 13 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Januar 2003: 5,9 Millionen Geschäfte).

Im Januar war die Aktie der Siemens AG auf Basis des Xetra-Liquiditätsmaßes (XLM) die liquideste Aktie im DAX® mit 6 bp für eine Auftragsgröße von 100.000 Euro. Im MDAX® führte Beiersdorf mit 24 bp. Liquidester aktienbasierter Exchange Traded Fund war der DAX EX mit 5 bp. XLM erfasst die Liquidität im elektronischen Wertpapierhandel auf Grundlage der impliziten Transaktionskosten und wird für den Roundtrip im Xetra-Orderbuch für alle Wertpapiere im fortlaufenden Handel in Basispunkten (1 bp = 0,01 Prozent) berechnet.

Umsatzstärkster DAX-Titel auf Xetra im Januar war Deutsche Telekom mit 9 Mrd. Euro. Bei den MDAX-Werten lag Puma mit 404,3 Millionen Euro vorn, im Aktienindex SDAX® Holsten mit 52,6 Mio. Euro und bei den TecDAX® Werten Epcos mit 294,4 Millionen Euro. Umsatzstärkster Exchange Traded Fund war erneut der DAXEX mit rund 1,6 Milliarden Euro.
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Crowww
02.02.04 20:36:35
Beitrag Nr. 381