DAX-0,01 % EUR/USD+0,02 % Gold+0,47 % Öl (Brent)0,00 %

Effektengesellschaft! - 500 Beiträge pro Seite


H.T.B. will Aktien der Berliner Effektengesellschaft zu je 6,25 Euro erwerben

BERLIN (dpa-AFX) - Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hat den Aktionären der Berliner Effektengesellschaft AG ein Übernahmeangebot unterbreitet. Die H.T.B. biete 6,25 Euro je Aktie, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das Angebot läuft ab sofort bis 9. Januar 2004.

Der Schritt war nach dem Erwerb von zunächst rund 6,5 Millionen Aktien und damit 40,78 Prozent der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG notwendig geworden. Alleiniger Gesellschaft der H.T.B. ist Holger Timm, Vorstandsmitglied und Vorstandssprecher der Berliner Effektengesellschaft./
Poste erst heute von meinen Eindrücken aus Berlin!

Mußte mir nämlich erst nochmal 500 Aktien ins Depot legen.

Habe leider wenig Zeit und mache meine Ausführungen deshalb Stichpunktweise.......

im Frühjahr wollte die Citigroup (größte Bank der Welt) die BEG übernehmen, Grund des Scheiterns kann sich jeder denken

der Freefloat beträgt nur noch 15%

Ventegis soll wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden

es gab in der letzten Zeit anfragen von 200 :eek: :eek: :eek: IPO Kanditaten

Gewinnabhängiger Vertrag mit Consors über 10 Jahre... Zwecks Übernahme

Mittlerweile haben sich die Comdirect (600000 Kunden), S-Broker (67000 K), und Maxblue (515000 K) an Tradegate angeschlossen! :eek: :eek: :eek: :D

Mehr in Kürze!
Hier leitet überhaupt niemand etwas an Xetra (Müll) weiter, die BEG tritt auf Tradegate als sogenannter Market Maker auf und verdient einzig und alleine am Spread.

Für einen z.B. Onlinebroker liegt die Börsengebühr welche er an die Börse bei einem Trade abführen muß bei 4 Euro, schafft er diese über Tradegate zu leiten, kostet im das nur 0,25 Euro, die Differenz kann er behalten oder an die Kunden weitergeben.

Bei der Comdirect kostet eine Order über Tradegate 9 Euro und bei Consors 9,95 Euro.
Im nächsten Jahr soll vermutlich ein Gesetz erlassen werden, welches es der BEG ermöglicht an den Orderflow von Cortal zu kommen (500000 Kunden).

Die Skontren in FRA hat man nicht übernommen, weil für diese Baader vermutlichdas 2-3 fache des Jahresgewinns bezahlt hat und es ja vielleicht bald keine Skontren mehr gibt, außerdem hat Baader diese Skontren nicht fest!


Falls dir noch etwas einfällt Onlineripper? :yawn:
ab Mitte 2005 kann nämlich jeder x-beliebige Wert hergehen und bestimmen, wer in Zukunft das Skontro an diesem Wert halten soll. Baader hat also etwas gekauft, was ihnen letztendlich gar nicht gehört. Da sind Abschreibungen jetzt schon vorprogrammiert.

ByeBye Baader !
Im Vergleich zu Baader ist Berliner Eff. eh viel günstiger bewertet.

Und zu dem Einstiegskurs von 6,25 ist Berliner Eff nach unten hin ohne Risiko, denn weit unter den Abfindungskurs wird der Kurs nicht gehen.

Und je näher die 1,88 Ausschüttung rücken wird der Kurs garantiert steigen.

Denn nach Ausschüttung sinkt das KGV04 drastisch!!!!

Ich bin heute mit 1800 Stück eingestiegen, aber sonst war bisher auch kaum Handel.


Was meint ihr wie sich der Kurs bis zum Ex-1,88-Tag entwickeln wird?

Vielleicht kommt ja auch nochmal eine Analyse zu dem Wert.

Die aktuellste geht mittelfristig von einem Kurs von 16-1,88 = 14,12 Euro aus.

Das wären dann ja von 4,37 (6,25-1,88) 223% Kurspotenzial.





11.11.2003
Berliner Effektenges. "trading buy"
neue märkte

Die Anlageexperten von "neue märkte" stufen die Aktie der Berliner Effektengesellschaft (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) mit "trading buy" ein.

Das Nettoergebnis der Berliner Effektengesellschaft (BEG) habe sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr von -13,4 Mio. Euro auf -2,3 Mio. Euro verbessert. In dem Ergebnis sei eine vorsorgliche Vollabschreibung der Anteile an der Nasdaq Europe in Höhe von 1,7 Mio. Euro enthalten. Im 3. Quartal 2003 habe sich der Jahresüberschuss von -4,3 Mio. Euro auf -99 Tsd. Euro gegenüber dem Vorjahr verbessert.

Seit dem 3. November würden für den Xetra-Handel der Deutschen Börse die neuen, verkürzten Handelszeiten gelten. Gehandelt werden könne nur noch bis 17.30 Uhr statt wie bisher bis 20 Uhr. Dies dürfte die Nachfrage nach der BEG-Handelsplattform TradeGate deutlich erhöhen. Schließlich ermögliche das System den Handel montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr.

Mit der Auszahlung aus der beschlossenen Kapitalherabsetzung in Höhe von voraussichtlich 1,88 Euro je Aktie sei ab dem 22. Januar 2004 zu rechnen. Aufgrund der aktuellen Daten im Oktober aus den einzelnen Konzerngesellschaften der BEG gehe der Vorstand davon aus, dass sich das Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2003 gegenüber dem Stichtag 30. September 2003 deutlich verbessern könne.

Das Unternehmen werde von den neuen, verkürzten Handelszeiten profitieren, was sich auf die Ertragslage positiv niederschlagen sollte. Der operative Break-Even dürfte noch in diesem Jahr gelingen. Die im Januar anstehende Kapitalausschüttung von 1,88 Euro je Aktie könnte den Nebenwert beflügeln - andere Werte mit solch hohen Kapitalausschüttungen hätten dies bereits vorgemacht.

Die Wertpapierexperten von "neue märkte" erwarten in den kommenden Monaten eine deutliche Outperformance der Aktie der Berliner Effektengesellschaft. Das langfristige Kursziel sehe man bei 16 Euro.
Seit wann hat eine Eigenkapitalausschüttung ein sinkendes KGV zur Folge!?!!?

Bis Angebotsende (Stichtag 10.Januar) sind keine extremen Kursschwankungen zu erwarten. Danach,... werden wir sehen! Hoffe jedenfalls, daß der 1,88 EUR Ex-Ausschüttungsbetrag bald wieder reingeholt werden kann.
KGV = Marktkapitalisierung / Gewinn




Wenn der Gewinn der AG gleich bleibt, wenn man die Zinsen auf die 30 Mio vernachlässigt


und die Marktkapitalisierung um die 30 Mio durch die Ausschüttung fällt


Dann sinkt natürlich das KGV.


Petrel hat vollkommen recht.
@chanceplus

also ich berechne das KGV immer folgendermaßen:

KGV= Kurs je Aktie/Gewinn je Aktie

Zuerst mal müßte die BEG einen Konzernjahresgewinn ausweisen, damit ein KGV berechnet werden kann. Das Jahr 2002 war ja leider hauptsächlich durch Abschreibungen tiefrot gefärbt. Für 2003 wird es allemal ein ganz dünnes "Plus"! Da am Tag der Ausschüttung der Kurs "ex-Ausschüttung" gehandelt werden wird, fällt der Aktienkurs folgerichtig genau um diesen Betrag. Wie bereits richtig von Dir festgestellt, wird dann auch das KGV fallen, vorbehaltlich denn ein Jahresgewinn erwirtschaftet werden kann. Für den kurzfristigen Kursverlauf der Aktie spielt aber das KGV keine primäre Rolle. Zumindest vorerst nicht. Sofern die BEG denn einmal dauerhafte Gewinne erzielen kann, erst dann wird das KGV an Bedeutung gewinnen. Nach vollendeter Übernahme durch die H.T.B. dürfte eher die Phantasie an weiteren Wachstumschancen der Gesellschaft den weiteren Kursverlauf beeinflussen.

Und wenn Du mich fragst, kann die BEG "ganz erhebliche Phantasie" vorweisen. Im einstelligen Kursbereich hat die BEG eigentlich nichts verloren! Bis zum 10 Januar wird sich die Aktie nicht sonderlich bewegen. Und dann, "schaun mer mal"!!!

Gruß,
OR
Hi,

Schade, dass das Plus gering ausfallen wird. Aber bei BEG sollte sich mittelfristig bald was tun. Crowww hat dazu schon einige Male Stellung bezogen.

So, heute habe ich das Schreiben der H.T.B. GmbH zum Übernahmeangebot bekommen.

Wer von Euch hier im Board tauscht um ?

stockrush :cool:
Handeln mit Durchblick
======================
Der kostenlose Newsservice der Börse Berlin-Bremen
==================================================

Berlin hat bei China-Aktien die Nase vorn


Berlin, 16. Dezember 2003. Berlin als der Platz für den Handel mit
ausländischen Aktien setzt Zeichen auch bei chinesischen Wertpapieren.
In den letzten Wochen wurde die Anzahl der am Berliner Platz gelisteten
Aktien kräftig ausgeweitet. Mit einem Zuwachs von ca. 500 neuen
chinesischen Unternehmens-Anteilen haben Anleger in Berlin jetzt unter
knapp 1000 China-Aktien die Wahl. Anleger können nun auch bei ihren
"China-Engagements" sicher sein, an der Hauptstadtbörse jeden
interessanten Wert aus dem "Land der Mitte" handeln zu können (zu
Inlandsgebühren). Selbstverständlich werden beispielsweise auch die im
Vorfeld stark überzeichneten Aktien von China-Life gleich zum
Marktstart ebenfalls in Berlin angeboten. Die Aktien von Chinas größtem
Versicherungskonzern China-Life waren bereits vergangene Woche mehr als
zehnmal überzeichnet worden. Nachfragen in Deutschland zeigen, dass
nicht nur in China sondern auch hierzulande reges Anleger-Interesse an
diesem Mammut-Börsengang besteht.

Die in Berlin gelisteten Aktien spiegeln die Breite der chinesischen
Wirtschaft wider. Ob Telekommunikation, Software, Biomedizin oder
Stahlproduktion, die Palette umfasst alle maßgeblichen
Aktiengesellschaften. Bereits in der Vergangenheit verzeichnete der
Berliner Börsenplatz mit ausgewählten China-Aktien große Umsätze.
Positiv fielen dabei Aktien wie Cash Financial Services Group auf. Das
Unternehmen vertreibt einen elektronischen Finanzservice und
Online-Trading-Systeme. Internet-Service ist auch das Geschäftsgebiet
eines weiteren Berliner "Umsatz-Schwergewichtes", Chinadotcom. Der
Finanzdienstleister Pine Technology machte bisher ebenfalls in Berlin
mit reger Nachfrage auf sich aufmerksam.

Das Angebot des Börsenplatzes Berlin umfasst inzwischen knapp 9000
internationale Aktien aus 63 Ländern, so viel wie an keiner anderen
Börse. Nach wie vor dominiert dabei USA mit rund 4800 Aktien. Gemessen
an der Zahl der in Berlin handelbaren Aktien nimmt China nun den zweiten
Rang ein.


Börse Berlin-Bremen
Unternehmenskommunikation/Eva Klose
Tel. 030-31 10 91 25
E-Mail: Eva.Klose@boerse-berlin-bremen.de
meine Aktien bekommt der Timm nicht!!!!!



Nur falls es bis 09.01 mit der Börse aus einem schlimmen Grund 1000-2000 Punkte nach unten geht.


Also kann man mit Berliner Eff. Aktien z.Z. gut schalfen und Ende Januar stehen wir bestimmt über 7!!!!!!!!!
Kundenbasis im laufenden Jahr um 500.000 Kunden oder 4,5 Prozent auf 11,5 Millionen vergrössert


Die Deutsche Post-Tochter Postbank hat ihre Kundenbasis im laufenden Jahr (Stand Oktober 2003) um 500.000 Kunden oder 4,5 Prozent auf 11,5 Millionen vergrößert, berichtet dpa. Damit habe die Postbank ihre Kundenzahl seit dem 31.12.2001 um 1,5 Millionen Kunden oder 15 Prozent gesteigert. Gezählt werden nur die Kunden, die in den letzten zwölf Monaten ein Produkt bei der Bank neu abgeschlossen haben oder eine aktive Kontobewegung aufweisen.

Nach eigenen Angaben ist die Postbank damit die größte Retail-Bank Deutschlands, gefolgt von der Deutsche Bank AG mit 8,4 Millionen und der Allianz-Tochter Dresdner Bank mit 4,5 Millionen Kunden. Ein Börsegang ist im kommenden Jahr geplant.



Den Orderflow bräuchte man.
S I N O A G
Die Heavytrader kommen wieder


Es geht wieder aufwärts für die Onlinebroker. Nach dem Kater der vergangenen Monate erlebt der Aktienhandel eine neue Blüte. Die Internetbroker buhlen dabei vor allem um die Heavytrader. Genau auf diese Klientel hat sich die Sino AG spezialisiert und arbeitet damit profitabel.

Düsseldorf - Aufstieg und Fall liegen dicht beieinander. Die kleinsten Schwankungen an den Börsen können über Millionengewinn oder -verlust entscheiden. Und immer mehr Daytrader finden Gefallen daran.

Ist nur an den Heavytradern interessiert: Sino-Vorstand Ingo Hillen


So hieß es in Medienberichten 1999. Der Börsenboom lockte damals zahlreiche Normalverbraucher ins hoch spekulative Geschäft. Dann kam der Crash und viele verloren weit mehr als nur die Lust am Börsenhandel. Doch mit dem Aufschwung an den Märkten kommen auch die Heavytrader wieder zurück.

Zu Boomzeiten richtete die Deutsche Bank noch Center für Daytrader in großen Städten ein. Kunden zahlten eine Gebühr und dann konnte es losgehen mit dem Handeln. Mittlerweile sind diese Handelsplätze wieder verschwunden, das Geschäft machen die Internetbroker. Der technologische Fortschritt sorgte dafür, dass der Börsenhandel ins heimische Wohnzimmer gelangte.

Platz in der Nische

Einer der Anbieter, die sich auf die neuen Heavytrader konzentrieren, ist die Düsseldorfer Sino AG. Das Unternehmen wurde 1998 von Ingo Hillen und Matthias Hocke gegründet. Rund 25 Mitarbeiter zählt die Aktiengesellschaft derzeit, 250 Kunden gehören zu ihrem Stamm.

Was sich auf den ersten Blick bescheiden anhört, sieht auf den zweiten Blick jedoch ganz anders aus. Das vorläufige Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2002/03 der Sino AG beläuft sich vor Steuern auf 1,2 Millionen Euro. Das Wertpapier-Handelsvolumen des vergangenen Geschäftsjahres beträgt etwa elf Milliarden Euro. Der Provisionsüberschuss liegt bei 5,3 Millionen Euro. Ein schöner Betrag, findet Hillen. Auch in diesem Jahr werde es eine sehr gute Dividende geben.

"Sino generiert etwa 40 Prozent des Handelsvolumens der Comdirect Bank", sagt Hillen. Tatsächlich verzeichnet die Comdirect im ersten Halbjahr 2003 mit 612.472 Kunden ein Handelsvolumen von 13,27 Milliarden Euro. Bei Sino seien es im ersten Halbjahr etwa 5,32 Milliarden Euro gewesen. Auch das zweite Halbjahr sei viel versprechend, sagt Hillen. Der September sei der beste Monat überhaupt gewesen.

Das Buhlen um die Daytrader

Hillen und Hocke haben das Unternehmen offenbar in der Nische gut platziert. Dabei wollten die beiden Gründer die Sino AG am Anfang gar nicht als Heavytrader-Plattform positionieren. Doch der Markt habe sich so entwickelt, sagt Hillen. Bereits nach einem halben Jahr wurde den Managern klar, dass sie sich nur um die Vielnutzer kümmern sollten. Mainstream ist nichts für Hillen. Kostenintensiv und aufwändig.

Doch das lukrative Geschäft mit den Daytradern, die tausende Euro an einem Tag hin und her schieben und dabei natürlich immer wieder Provisionen zahlen, lockt auch die andern Häuser wieder vermehrt an. Die Comdirect bietet derzeit beispielsweise eine "No-fee"-Aktion fürs Livetrading. Ein anderes Beispiel ist der Devisen-Onlinebroker Ibas, der zu einem vierwöchigen Schnupperkurs einlädt. Selbst auf dem TV-Sender n-tv wirbt die Stuttgarter Börse im Stundentakt für hoch riskante Optionsscheine.

Der 33-jährige Hillen sieht sein Unternehmen gegen die Konkurrenz indes gut gewappnet. "Unsere Kunden sind alle Profis", sagt er. Sein Wunschkunde: Mehr als 30 Trades im Monat, oder ein Umsatz von 750.000 Euro Wertpapiervolumen. Da kann nicht jedermann mithalten. Dennoch will der Manager weiter wachsen. Vorgenommen hat er sich, die Kundenzahl im kommenden Jahr auf 320 zu steigern.

Multiple Handelsplattform

Dafür will er die Handelsplattform noch deutlich ausbauen. Demnächst könne auch an der Eurex gehandelt werden, sagt er. Nächstes Thema sind die riskanten Optionsscheine. Ganz nebenbei will der Vorstand auch das B2B-Geschäft ausbauen. Die Software Sino X-Trader Pro soll anderen Bankhäusern angeboten werden. Dabei greift er auf die Mithilfe seines Gesellschafters HSBC Trinkaus & Burckhardt zurück. Deren 100-prozentige Tochter, die Gesellschaft für industrielle Beteiligungen und Finanzierungen, ist mit 19 Prozent an der Sino AG beteiligt. 44 Prozent der Anteile liegen in den Händen von Hillen und Hocke, der Rest teilt sich auf verschiedene Privatinvestoren, Kunden, Geschäftspartner und die Fritz Nols Global Equity Services auf.

Eine Multi-Exchange-Plattform wolle er anbieten, schwärmt Hillen. In den kommenden zwei bis drei Jahren sollen seine Kunden über Sino an möglichst vielen Börsen handeln können. Darüber hinaus plant der gelernte Bankkaufmann die Plattform für den Devisenhandel, den Futuremarkt und gegebenenfalls auch für den Handel mit Rohstoffen wie beispielsweise Gold zu öffnen. Ob er die Sino AG selber an die Börse führen möchte? Nein, sagt Hillen. Derartige Pläne habe er für die Handelsplattform nicht.


Oder diesen Flow! :D
Baader übernimmt Skontren von Fritz Nols

Die Baader Wertpapierhandelsbank AG gab am Mittwoch die Übernahme aller derzeitigen Skontren der Fritz Nols Global Equity Services AG zum 02. Januar 2004 bekannt.

Damit folgt Fritz Nols der am 05. Dezember 2003 angekündigten Strategie, das Wertpapiergeschäft zu restrukturieren und sich im Rahmen der begonnenen Sanierungsmaßnahmen vom Maklercourtage-Geschäft zu trennen.

Parallel dazu wird Fritz Nols den Handel mit Derivaten forcieren, hieß es weiter.

Die Aktie von Fritz Nols notiert in Frankfurt aktuell unverändert bei 3,25 Euro. Die Aktie von Baader gewinnt aktuell 0,62 Prozent auf 6,54 Euro.



Baader :laugh: :laugh: :laugh: :confused: :D
2003 bislang eine Milliarde Kontrakte über Eurex gelaufen

Frankfurt, 17. Dez (Reuters) - Über die weltgrößte Terminbörse Eurex sind bisher in diesem Jahr rund eine Milliarde Kontrakte gehandelt worden.
Damit dürfte der zur Gruppe Deutsche Börse gehörende Terminmarkt entscheidend zum Gewinn des Frankfurter Börsenbetreibers beitragen. Mit dem Durchbrechen der Schallmauer von einer Milliarde Kontrakten sei das Volumen des Rekordjahres 2002 (801 Millionen) um mehr als 20 Prozent übertroffen worden, teilte die Eurex am Mittwoch mit.

57 Prozent des Umsatzes Anzeige

des Gemeinschaftsunternehmens von Deutscher und Schweizer Börse seien von amerikanischen und britischen Teilnehmern generiert worden, hieß es. Auf Grund der Vertragsgestaltung fließen dem Frankfurter Unternehmen 80 Prozent der Gewinne zu. "Unsere internationalen Kunden und Geschäftspartner haben mit uns gemeinsam den liquidesten Marktplatz der Welt aufgebaut", kommentierte Eurex-Chef Rudolf Ferscha.

Die Eurex plant für den 1. Februar 2004 den Start eines US-Ablegers, wartet aber noch auf die Genehmigung der US-Börsenaufsicht.



So eine Meldung über Tradegate
:eek: :eek: :eek:

aber wäre natürlich schon mit 3 MIO Trades pro Jahr auf Tradegate zufrieden.
Deutsche Börsen setzen 3,4 Billionen Euro um - 18/12/2003 - 14:50 Nr. 1174712


Nach den vorläufigen Schätzungen werden im laufenden Jahr rund 3,4 Billionen Euro an den deutschen Börsen umgesetzt (2002: 3,5 Billionen Euro). Vom Gesamtumsatz werden rund 2,4 Billionen Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange Traded Funds (2002: 2,6 Billionen Euro) sowie rund 1 Billion Euro auf Renten (2002: 871 Mrd. Euro) entfallen. Mit einem Umsatz von 330 Mrd. Euro wird der Dezember der umsatzstärkste Monat.

Nach der Orderbuchstatistik liegt der Aktienumsatz im Jahr 2003 bei rund 911 Mrd. Euro (2002: 957 Mrd. Euro). Davon werden rund 860 Mrd. Euro in deutschen Aktien (894 Mrd. Euro) und 51 Mrd. Euro in ausländischen Aktien (63 Mrd. Euro) umgesetzt.

Einen deutlichen Umsatzanstieg verbuchte das XTF-Segment. Der Umsatz mit den Indexfonds stieg im laufenden Jahr um 18 % auf 39 Mrd. Euro.

Die Anzahl der über Xetra getätigten Geschäfte erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um rund 20 % auf 72 Millionen Transaktionen.
Der Parketthandel schläft ein

Der Börsenumsatz an den deutschen Wertpapierbörsen liegt 2003 knapp unter dem Vorjahresniveau. Ein immer größerer Anteil entfällt auf das elektronische Handelssystem Xetra. Die Eurex peilt ein Rekordergebnis an.



Börsenmakler in Frankfurt: Weniger gefragt


Frankfurt am Main - Trotz des Aufwärtstrends an den Aktienmärkten hat sich der Ansturm der Anleger beim Handel an den deutschen Wertpapierbörsen 2003 in Grenzen gehalten. Der Umsatz über das elektronische Handelssystem Xetra und an den Präsenzbörsen wird im Jahresvergleich voraussichtlich leicht sinken. Das teilte die Deutsche Börse am Donnerstag in Frankfurt mit. Die Handelsumsätze sinken demnach von 3,5 Billionen Euro 2002 auf schätzungsweise 3,4 Billionen Euro. Umsatzstärkster Monat ist der Dezember.
Etwas mehr als ein Viertel, nämlich 911 Milliarden Euro (Vorjahr: 957 Milliarden Euro), entfallen dabei auf Aktien, eine Billion Euro oder knapp 30 Prozent auf Rentenpapiere. Die Orderbuch-Umsätze für die noch fehlenden fünf Handelstage wurden hochgerechnet.

Der Xetra-Anteil legte nach Angaben der Deutschen Börse erneut zu. Beim Handel mit Dax-Werten, den Aktien der 30 größten börsennotierten Unternehmen, erreiche er mittlerweile 97 Prozent nach 96 Prozent im Vorjahr. Insgesamt wurden 72 Millionen Geschäfte über Xetra getätigt, ein Plus von 20 Prozent.

Die endgültige Statistik soll am 2. Januar vorgelegt werden.

Handelszeiten wieder verkürzt

Die Deutsche Börse hatte die Xetra-Handelszeiten Anfang November auf 17.30 Uhr verkürzt. Auf dem Höhepunkt des Börsenbooms war die Spanne bis auf 20.00 Uhr verlängert worden, doch seit der Aktienkrise war die Handelsaktivität drastisch abgeflaut. Der Parketthandel, der kaum noch ins Gewicht fällt, läuft zunächst weiter bis in den Abend hinein.

Im März hatte die Börse wichtige Aktienindizes umstrukturiert und gleichzeitig das Ende des Neuen Marktes besiegelt. An seine Stelle trat der technologieorientierte TecDax mit 30 Unternehmen. Die Zusammensetzung des MDax wurde von 70 auf 50 Werte verringert.

Die Terminbörse Eurex, die weltweit größte ihrer Art, hat in diesem Jahr erstmals die Marke von einer Milliarde Kontrakte durchbrochen. Die endgültige Zahl wird den Schätzungen zufolge 1,012 Milliarden betragen. Im Rekordjahr 2002 hatte das Handelsvolumen bei 801 Millionen Kontrakten gelegen. An der Eurex, einer Tochter der Deutschen Börse AG, wird mit Optionen, Futures und anderen derivaten Finanzprodukten gehandelt. Im Februar 2004 will die Börse mit einer Tochter in Chicago starten, dem Mekka der Termingeschäfte.
Commerzbank will sich nicht schlucken lassen

19.12.2003 - Wasser auf die Mühlen derer, die nicht an schnelle Übernahmen deutscher Großbanken glauben. Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller mag seinen Job scheinbar und will deshalb weder die Bank, noch Teile davon verkaufen. Dies sagte der Bankchef der Stuttgarter Zeitung. Man habe gerade das Privatkundengeschäft „mit großer Mühe wieder auf die Spur gebracht“ und werde in diesem Sektor „ein prächtiges Geschäftsjahr 2004 hinlegen“. Insgesamt soll 2004 schwarze Zahlen bringen. Weiterhin Interesse bekundet Müller an der Sparkasse Stralsund.
China Life bleibt Spitzenreiter in Berlin [19.12.2003 - 16:42]


Berlin (ots) - Auch heute hielt der Run auf die ADRs und Aktien
des chinesischen Versicherers China Life in Berlin an. Die Aktien
wurden dabei stärker nachgefragt und konnten einen Kursgewinn von 4,3
Prozent verbuchen. Die Kauforders überwogen auch heute deutlich. Die
ADRs zogen diesen Freitag nicht mehr ganz so viel Aufmerksamkeit auf
sich, konnten jedoch ebenfalls zulegen. Bei einem Kursgewinn von 3,0
Prozent notierten Sie um 15:22 Uhr bei 18,95 Euro.

Eine Ad hoc Meldung rückte die Aktien der Senator Entertainment AG
in den Blickpunkt der Makler. Das Unternehmen teilte mit, dass Hanno
Huth, Vorstandsvorsitzender der Senator Entertainment AG, zum
Jahresende im besten Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat aus dem
Vorstand der Senator Entertainment AG ausscheidet.
Im Bankensektor wurden abermals alte Gerüchte aufgewärmt: Die Münchener Rück (+ 2 Prozent auf 94,90 Euro) kann sich als Großaktionärin der HypoVereinsbank (- 1,1 Prozent auf 18,54 Euro) und der Commerzbank (+ 1,2 Prozent auf 15,44 Euro) eine Fusion der beiden Institute mit ausländischen Banken vorstellen. Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller wiegele in einem Interview der "Stuttgarter Zeitung" bereits ab: "Ich denke nicht daran, die Bank als Ganzes oder Teile davon zu verkaufen", sagte Müller.




Einen der Beiden ......... die BNP soll gleich Beide Kaufen!
Serviceauftrag an IBM von BNP Paribas von fast 1 Mrd Euro - Joint Venture

PARIS (dpa-AFX) - Der weltgrößte Computerkonzern IBMerhält von der französischen Großbank BNP Paribaseinen mehrjährigen Serviceauftrag mit einem Volumen von nahezu einer Milliarde Euro.

Ein neues Gemeinschaftsunternehmen mit 450 Mitarbeitern von IBM und BNP solle die IT-Infrastruktur des Bankkonzerns umbauen, teilten die Unternehmen am Freitag mit. Dadurch sollen Kosten gespart und die Flexibilität erhöht werden./


Ist mir egal ob dieses Posting jemand versteht, ich hab mir dabei was zur BEG gedacht!

Und nächstes Jahr 50 Euro!
bis zum 19.12 sind erst 3192 Aktien zu 6,25 Euro umgetauscht worden, das entspricht 0,02% der Aktien.


Wunderbar also ist nicht nur mir die 6,25 Euro zu wenig!

Nach Ablauf der Angebotsfrist kann der Kurs nur steigen, denn keiner wird bereit sein unter 6,25 Euor zu verkaufen, denn diesen Kurs hätte er auch von Timm bekommen können.

Also wird es zu dem derzeitigen Kursniveau nur Käufer geben!!!!!!!!
HypoVereinsbank-Chef: Keine Angst vor ausländischen Banken

Rampl: "Künftig auf jeden Fall weniger Banken in Deutschland".


Frankfurt am Main (APA) - Die Übernahme deutscher Banken durch ausländische Geldinstitute wäre aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden der HypoVereinsbank, Dieter Rampl, kein Horrorszenario: "Was sollte schlimm daran sein, wenn ausländische Banken deutsche Banken übernehmen", sagte der Chef der zweitgrößten deutschen Bank der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Rampl bezog sich damit auf Äußerungen des Chefs des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer. Dieser hatte Ende November gewarnt, "dass potenzielle Eroberer schon vor der Tür stehen".

Rampl erwartet dem Interview zufolge, dass der deutsche Bankenmarkt sich konsolidieren werde: "Künftig wird es in Deutschland auf jeden Fall weniger Banken geben als heute". Nach Rampls Einschätzung wird es aber eher zu freundlichen und nicht zu feindlichen Übernahme deutscher Kreditinstitute durch ausländische Banken kommen. Die Furcht, dass sich nach der Konsolidierung die Banken aus der Fläche zurückziehen werden, hält Rampl für unbegründet.

Vor dem Hintergrund eines möglichen Verkaufs der Sparkasse Stralsund an Private fordere der HypoVereinsbankchef, das deutsche Dreisäulenmodell aus Sparkassen, Genossenschafts- und Privatbanken dürfe "kein Tabu sein". Den Aufruhr über den Verkauf der Sparkasse Stralsund hält Rampl "zwar verbandspolitisch, nicht aber wirtschaftlich für nachvollziehbar". Er ergänzte: "Wir werden uns noch wundern, wie viele Kommunen ihre Sparkassen veräußern werden."

Auch für die HypoVereinsbank sei eine Sparkasse selbstverständlich interessant: "Wir könnten damit unser Geschäft verbreitern und Marktanteile gewinnen. Denn wir haben wie die Sparkassen im Privatkundengeschäft einen unserer Geschäftsschwerpunkte." Angesichts möglicher Übernahmen durch ausländische Banken hatte Breuer rhetorisch gefragt, ob "es uns egal ist, ob die deutsche Industrie und der Mittelstand noch deutsche Bankpartner finden". "Wir wollen nicht erobert werden, wir wollen mitreden."

Zugleich hatte Breuer angemerkt, dass die deutschen Banken im internationalen Vergleich über schlechte Rahmenbedingungen verfügen. Fairer Wettbewerb bestehe nicht, solange öffentliche Banken private Konkurrenten wie auf einer Einbahnstraße übernehmen könnten, den privaten Banken die umgekehrte Richtung aber versperrt bleibe. "Fusionen und Übernahmen müssen in jede Richtung möglich sein."
du mit deinen ständigen 500!!!

Ich kann mir jeden Monat nur 100 zusätzlich leisten. ;-(


Aber schon unverschämt wie günstig der Timm an die von Consors drangekommen ist. Er muss nur 6,20 bezahlen wenn das Geschäft prächtig läuft und dann kann er die Raten aus den Dividenden locker bezahlen und seine Anteile sind ein vielfaches wert.


Der hat doch schon ein Barvermögen von üner 16.000.000 Euro und jetzt auch noch 70% von BEG!!!!


Tja Makler mußte man sein!
Timm kommt nicht ganz so billig an die Anteile....... er muß in den nächsten 10 Jahren noch einiges an die BNP überweisen, weil er einen Gewinnabhängigen Vertrag ausgehandelt hat, will dich jetzt nicht noch mehr frustrieren, aber so wie ich das auf dem AT verstanden habe hat H.T. einiges weniger als 6,25 Euro an die BNP zahlen müssen, wie gesagt er muß erst Zahlen, wenn die Gewinne richtig Sprudeln, somit dürfte auch Consors daran gelegen sein, daß der Orderflow fließt!


Die BNP mußte verkaufen, da sie sonst die BEG in ihrer Bilanz hätte konsolidieren müssen und dann somit natürlich auch in den Vorjahren!!!
ich weis er hat nur 2,XX pro Anteil bezahlt, den Rest jeweils gewinnabhängig!

und den Gewinnabhängigen Teil bezahlt er aus den Dividenden,


Und seine Anteile sind ein vielfaches Wert!!!!!!!!
trotzdem kann ich nicht verstehen, dass der Kurs bei der aufgehellten Börsensituation immer noch auf diesem niedrigen Kursniveau verharrt.

Denke dass die 6,25 am Montag fallen werden!!!
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 19. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der
H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 3.240 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,02%
des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 19. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 19. Dezember 2003
Holger Timm
Geschäftsführer
Mir ist eigentlich egal wann die 6,25 fallen,........ erst muß mal fundamental mehr geboten werden, z.B. zweiter Orderflowprovider.

Rampl fürchtet Angriffe ausländischer Geldinstitute nicht


Bankchef: Übernahme kein Horrorszenario



Friedliche Skyline des Frankfurter Bankenviertels: Der Vorstandsvorsitzende der HypoVereinsbank, Dieter Rampl, sieht in Bankübernahmen kein Horrorszenarium. Foto: AP
Frankfurt/Main (rpo). Die Übernahme deutscher Banken durch ausländische Geldinstitute sei kein Horrorszenario. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der HypoVereinsbank, Dieter Rampl. Er reagierte damit auf die Warnungen des Chefs des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer.
"Was sollte schlimm daran sein, wenn ausländische Banken deutsche Banken übernehmen", sagte der Chef der zweitgrößten deutschen Bank der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er bezog sich damit auf Äußerungen des Chefs des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer, der Ende November gewarnt hatte, "dass potenzielle Eroberer schon vor der Tür stehen".

Rampl erwartet eine Konsolidierung des deutschen Bankenmarkts: "Künftig wird es in Deutschland auf jeden Fall weniger Banken geben als heute." Nach Einschätzung des Bankchefs wird es aber eher zu freundlichen und nicht zu feindlichen Übernahme deutscher Kreditinstitute durch ausländische Banken kommen. Die Furcht, dass sich nach der Konsolidierung die Banken aus der Fläche zurückziehen werden, hält Rampl für unbegründet.


Vor dem Hintergrund eines möglichen Verkaufs der Sparkasse Stralsund an Private forderte der HypoVereinsbankchef, das deutsche Dreisäulenmodell aus Sparkassen, Genossenschafts- und Privatbanken dürfe kein Tabu sein. Den Aufruhr über den Verkauf der Sparkasse Stralsund hält Rampl wirtschaftlich nicht für nachvollziehbar: "Wir werden uns noch wundern, wie viele Kommunen ihre Sparkassen veräußern werden."

Auch für die HypoVereinsbank sei eine Sparkasse selbstverständlich interessant: "Wir könnten damit unser Geschäft verbreitern und Marktanteile gewinnen. Denn wir haben wie die Sparkassen im Privatkundengeschäft einen unserer Geschäftsschwerpunkte."

Angesichts möglicher Übernahmen durch ausländische Banken hatte Breuer rhetorisch gefragt, ob "es uns egal ist, ob die deutsche Industrie und der Mittelstand noch deutsche Bankpartner finden".

Zugleich hatte Breuer angemerkt, dass die deutschen Banken im internationalen Vergleich über schlechte Rahmenbedingungen verfügen. Fairer Wettbewerb bestehe nicht, solange öffentliche Banken private Konkurrenten wie auf einer Einbahnstraße übernehmen könnten, den privaten Banken die umgekehrte Richtung aber versperrt bleibe: "Fusionen und Übernahmen müssen in jede Richtung möglich sein."



Auch die Citigroup fände ich OK!
Finanzterminkalender 2003/04
Berliner Effektengesellschaft AG, WKN 522130, ISIN DE0005221303


19. Februar 2004 Vorläufiger Bericht über das Geschäftsjahr 2003

6. Mai 2004 Bericht über das I. Quartal 2004


22. Juni 2004 10.00 Uhr Hauptversammlung in Berlin

29. Juli 2004 Bericht über das I. Halbjahr 2004

28. Oktober 2004 Bericht über das III. Quartal 2004

3. Dezember 2004 17.00 Uhr Aktionärsveranstaltung in Berlin
Laut Commerzbank-Chef Müller akute Übernahmegefahr für private Banken

Köln (AP) Für die privaten Finanzinstitute in Deutschland besteht nach Ansicht von Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller in nächster Zeit akute Übernahmegefahr seitens ausländischer Banken. Auch für die Commerzbank selbst könne sich «die Situation zuspitzen, wenn wir im ersten Quartal gute Zahlen vorlegen», sagte der Vorstandsvorsitzende dem Wirtschaftsmagazin «Capital» laut einer am Montag veröffentlichten Vorabmeldung

Müller äußerte die Befürchtung, dass es in der Bankenszene «wie beim Dominospiel zugehen werde», wenn eines der großen ausländischen Finanzinstitute den ersten Schritt mache. Müller würde als Gegenmaßnahme eine Fusion mit der HypoVereinsbank oder besonders mit der Deutschen Bank vorziehen: «Ein Privatkundengeschäft mit mehr als 15 Millionen Kunden wäre eine tolle Sache», sagte der Commerzbank-Chef.

Die Dresdner Bank kommt dagegen für Müller als Partner «als eine 100-prozentige Abteilung der Allianz» kaum in Frage. Anstelle dessen bekundete Müller Interesse an einer Kooperation mit der Postbank. Dies wäre eine ideale Konstellation, um Marktanteile zu gewinnen, sagte der Commerzbank-Chef. Daran ändere auch der geplante Börsengang der Postbank nichts.

Müller bestätigte zudem sein Interesse an der Übernahme von Sparkassen, explizit an der Kölner Stadtsparkasse. Allerdings erwarte er angesichts der engen politischen Verflechtungen der Sparkassen keine Verkaufswelle, sagte Müller.
Bayern sind besser als Amerikaner

Commerzbank-Chef Müller fürchtet, dass sein Institut in den kommenden Monaten Ziel eines feindlichen Übernahmeversuchs wird. Bevor er seine Bank an einen ausländischen Konzern verkauft, würde er lieber mit Konkurrenten aus Frankfurt oder München zusammen gehen.

Piraten aus Übersee nähern sich
Frankfurt am Main - "Für die privaten Finanzinstitute (in Deutschland) besteht die akute Gefahr, preiswert übernommen zu werden", warnte Klaus-Peter Müller in einem Interview. Er fürchte, dass es in der Bankenszene "wie beim Dominospiel zugehen werde", wenn eines der großen ausländischen Finanzinstitute den ersten Schritt mache. Für die Commerzbank könnte sich "die Situation zuspitzen, wenn wir im ersten Quartal gute Zahlen vorlegen", so Müller im dem Interview der Zeitschrift "Capital". In den vergangenen Wochen war wiederholt spekuliert worden, dass britische oder amerikanische Banken an Käufen in Deutschland interessiert seien. Vor allem die Citibank wurde oft als möglicher Käufer genannt.
Müller wollte nicht konkret sagen, wie er einen feindlichen Übernahmeversuch abzuwehren versuchen würde. "Ich werde hier nicht meine Abwehrpläne auf den Tisch legen. Aber es ist klar, dass wir alle Möglichkeiten durchspielen", sagte er. Als eine mögliche Gegenmaßnahme nannte er aber eine Fusion mit der HypoVereinsbank oder mit der Deutschen Bank . "Ein Privatkundengeschäft mit mehr als 15 Millionen Kunden wäre eine tolle Sache", sagte er.

"Ginge die Post ab"

Auf die Frage ob die Aktionäre eine Fusion mit dem Branchenprimus Deutsche Bank honorieren würden, sagte Müller: "Das kann ich mir gut vorstellen. Der Kurs würde anfangs vielleicht fallen, aber wenn die Leute nachdenken, ginge die Post ab. Ein Privatkundengeschäft mit mehr als 15 Millionen Kunden wäre eine tolle Sache." Auch eine Zusammenarbeit mit der Postbank, die im kommenden Jahr an die Börse soll, wäre laut Müller sinnvoll.

Die Dresdner Bank komme dagegen auf Grund ihrer Rolle als "eine 100-prozentige Abteilung der Allianz" kaum in Frage. Müller bestätigte aber sein Interesse an der Übernahme von Sparkassen, speziell der Kölner Stadtsparkasse.

Für das 2004 hatte Müller unlängst ein "prächtiges Gewinnjahr" angekündigt. In diesem Jahr muss Deutschlands drittgrößte Bank allerdings einen Verlust von etwa zwei Milliarden Euro verkraften, denn Müller hatte die Bilanz im November bereinigt.

Allein im dritten Quartal wurden rund 2,3 Milliarden Euro auf Beteiligungen abgeschrieben. Gleichzeitig holte die Bank sich im Zuge einer Kapitalerhöhung 760 Millionen Euro. Die Aktien der Commerzbank reagierten nicht auf die Aussagen von Müller und notierten am Nachmittag 0,5 Prozent im Minus bei 15,42 Euro.
BÖRSEN IN NOT

Nasdaq schlägt NYSE Fusion vor

Allein die Idee wäre bis vor kurzen noch unvorstellbar gewesen: Die Technologiebörse Nasdaq hat laut einem US-Pressebericht dem Konkurrenten NYSE Verhandlungen über eine Fusion vorgeschlagen. Drei Jahre nach dem Platzen der Tech-Aktien-Blase kämpft die Nasdaq ums Überleben.


New York - Nasdaq-Chef Robert Greifeld habe die Fusionsidee vor rund drei Wochen gegenüber der NYSE ins Spiel gebracht, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise. Noch sei nicht klar, ob die größere und traditionellere New York Stock Exchange (NYSE) Verhandlungen mit der Tech-Börse aufnehmen werde oder das Angebot ablehne.
In der vergangenen Woche war der Goldman-Sachs-Banker John Thain zum neuen Chef der NYSE bestimmt worden. Thain wird sein Amt im Januar antreten. Zu seinen Aufgaben werde auch gehören, über die Avancen der Nasdaq zu entscheiden, so das "Journal". In der momentanen Phase habe die Nasdaq noch kein formelles Angebot eingereicht, sondern nur die Idee geäußert. Weder Nasdaq noch NYSE wollten laut Bericht offiziell zur Möglichkeit eines Mergers und Verhandlungen darüber Stellung nehmen.

Eine Krisen- und eine Skandal-Börse

Beide Börsen kämpfen mit mehr oder weniger dramatischen Problemen. Die Nasdaq , die den Handel über ein Computer-Netzwerk abwickelt, hat sich noch immer nicht vom Ende des Tech-Booms vor fast vier Jahren erholt. Die Zahl der gelisteten Aktien nimmt ab, von neuen Börsengängen profitiert vor allem die NYSE. Zugleich nehmen elektronische Handelsplattformen (ECN) wie Instinet oder Archipelago der Tech-Börse Marktanteile sogar beim Handel mit Nasdaq-gelisteten Aktien ab.


Auch die NYSE steht vor großen technologischen Herausforderungen. Zum ersten Mal seit den siebziger Jahren könnte ihr Marktanteil beim Handel mit NYSE-geführten Aktien unter 80 Prozent fallen. Die "Specialists" genannten Kursmakler der NYSE, die im traditionellen Parketthandel nach dem Auktionsverfahren handeln, stehen zunehmend in der Kritik.
Mehrere Makelfirmen sind - zusammen mit der NYSE selbst - erst in der vergangenen Woche vom Pensionsfonds Calpers verklagt worden. Er wirft ihnen und der Börse vor, Transaktionen nicht zum bestmöglichen Preis durchgeführt zu haben. Zugleich stehen der NYSE organisatorische Neuerungen bevor, nachdem der langjährige Chef Richard Grasso im September wegen des Streits um sein Entlohnungs- und Pensionspaket im Umfang von 187,5 Millionen Dollar zurückgetreten war. So sollen die Ämter des Chairman und des CEO künftig getrennt werden, um Ethik-Skandale zu vermeiden und die Entscheidungsprozesse der Börse transparenter zu machen.

NYSE und Nasdaq haben bereits in der Vergangenheit die Möglichkeit einer Fusion geprüft - ohne Ergebnis. Kartellrechtliche Bedenken und die Schwierigkeiten, die Handelssysteme zusammenzuführen, könnten einem Merger entgegenstehen. Ausgeschlossen scheint eine Fusion aber nicht mehr: Die Nasdaq ist bedroht wie selten in ihrer über 30-jährigen Geschichte. Zudem hat sich auch der Chef der Börsenaufsicht SEC, William Donaldson, für eine stärkere Zentralisierung des Handels in den USA ausgesprochen.
Nur leider erkennt dies kaum jemand!!!!

Baader ist zwar in den letzten Tagen ein wenig herunter gekommen, aber die Bewertung im Vergleich zu Berliner Eff, ist doch wirklich ein Witz!!!!


Dieser Satz ist doch der wichtigste:

Zugleich nehmen elektronische Handelsplattformen (ECN) wie Instinet oder Archipelago der Tech-Börse Marktanteile sogar beim Handel mit Nasdaq-gelisteten Aktien ab.



In Deutschland hat die Deutsche Börse Ag vielleicht auch bald wegen tradegate Bauchschmerzen!
Deinem letzten Satz kann ich nur bestätigen!!!


Laß dich nicht durch eine höhere Bewertung von Baader verunsichern. M.E. wird Baader schlechten Zeiten entgegen gehen und die BEG wird ........... :eek: :)

Hat doch Zeit, Oder?
Das Angebot sollte man keinesfalls annehmen!!!!!!!!
Das Angebot sollte man keinesfalls annehmen!!!!!!!!
Das Angebot sollte man keinesfalls annehmen!!!!!!!!


23.12.2003
Berliner Effektenges. "trading buy"
neue märkte

Die Analysten von "neue märkte" bewerten die Berliner Effektengesellschaft-Aktie (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) mit "trading buy".

Die Berliner Effektengesellschaft AG (BEG) fungiere als reine Finanzholding mit verschiedenen Tochtergesellschaften und Beteiligungen, die umfassende Dienstleistungen zwischen Emittent und Kapitalmarkt anböten. Die Berliner Freiverkehr (Aktien) AG sei eine 100%ige Tochtergesellschaft. BEG-Aktionäre könnten sich auf eine steuerfreie Kapitalausschüttung in Höhe von 1,88 Euro je Aktie freuen. Diese werde ab dem 22. Januar nächsten Jahres erfolgen.

Das Pflichtangebot der H.T.B. (Alleiniger Gesellschafter sei Holger Timm, der gleichzeitig auch Vorstandssprecher der BEG sei) an der BEG belaufe sich auf 6,25 Euro je Aktie und liege somit deutlich höher als bisher angenommen worden sei. Aktionäre, welche das zum 9. Januar endende Übernahmeangebot annähmen, kämen nicht in den Genuss der Kapitalausschüttung.

Potenzial stecke in der außerbörslichen Handelsplattform TradeGate, welche BEG in den letzten Jahren aufgebaut und immer weiterentwickelt habe. Im 2. Halbjahr hätten die Geschäfte bei BEG erfreulich angezogen, so dass die Gesellschaft operativ schon bei der schwarzen Null angekommen sei. Aufgrund eines exzellenten November-Monats dürfte das 4. Quartal sehr gut abgeschlossen werden. Noch im Frühjahr nächsten Jahres stehe bei BEG das Geschäftfeld Corporate Finance, womit die Gesellschaft für anstehende Börsengänge optimal aufgestellt sei.

Der Übernahmepreis von 6,25 Euro sichere das Papier nach unten ab. Das Angebot sollte man keinesfalls annehmen. Es bestehe aufgrund der hohen Kapitalausschüttung von 1,88 Euro je Aktie und dem interessanten Geschäftsmodell deutliches Kurspotenzial.

Die Empfehlung der Experten von "neue märkte" für die Berliner Effektengesellschaft lautet "trading buy" mit einem Kursziel von 16 Euro.
@chanceplus

Zuerst mal frohe Weihnachten, ABER ...

bitte hör das pushen der BEG-Aktie auf! Du machst Dir dabei keine Freunde, weder bei mir, noch bei den Baader Aktionären! Wenn Du das "schnelle Geld" suchst, dann bist Du hier völlig fehl am Platz. Mir war es und ist es viel lieber, wenn es hier ein bischen ruhiger zugeht. Der (Mob) kann aufspringen, wenn der Zug schon lange abgefahren ist. Verstehst Du die "Logik"!?? ;-))

..."na also"! :-)

Gruß
Banken fürchten Übernahme
Ausländische Häuser auf Beutezug / Deutsche Institute günstig bewertet


FRANKFURT (dpa) In den Vorstandsetagen der deutschen Großbanken wächst die Furcht vor der Übernahme durch ausländische Geldhäuser. "Fressen oder gefressen werden", lautet in Kurzform die prekäre Lage zum Jahresbeginn 2004.


Nachdem der Branchenführer Deutsche Bank sowie die Commerzbank mit massivem Personalabbau, Verminderung der Kreditrisiken, dem Verkauf von Beteiligungen und Immobilien das Krisenjahr 2003 überwunden haben, sind sie vor allem für die amerikanischen Riesen noch attraktiver geworden.

Als erster hatte der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Rolf Breuer, Ende November das Horrorszenario an die Wand gemalt. Potenzielle "Eroberer" stünden schon vor der Tür, um die - gemessen am Börsenkurs - billigen deutschen Großbanken zu kaufen. Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller schlägt nun in die gleiche Kerbe: "Für die privaten Finanzinstitute besteht die akute Gefahr, preiswert übernommen zu werden", sagte Müller.

Dabei geht es aber nicht nur um das große Monopoly im weltweiten Finanzgewerbe, das Aktionäre oder die von Stellenabbau betroffenen Belegschaften tangiert. Letztlich ist es auch eine Existenzfrage für die drittgrößte Wirtschaftsmacht Deutschland - hinter den USA und Japan. Gerade für den nicht immer beliebten Exportweltmeister könnte es äußerst unangenehm werden, wenn die führenden Geldhäuser in ausländischen Händen wären. Breuer hat die möglichen Szenarien schon angedeutet. Eine Situation wie vor dem Ausbruch des Irak-Krieges mit tiefen politischen Verwerfungen zwischen Berlin und Washington träfe auch die Wirtschaft hier zu Lande. Vor allem, wenn amerikanische Großbanken - im Besitz deutscher Kredithäuser - Rücksicht auf die US-Regierung nehmen müssen. Letztlich sei es eben nicht egal, wenn die deutsche Wirtschaft im eigenen Land auf ausländische Institute angewiesen sei, mahnte der Bankenpräsident.

Auch wenn Breuer dieses Argument geschickt nutzt, um die Strukturen in der deutschen Kreditwirtschaft zu Lasten des Sparkassenlagers aufzubrechen, sehen auch neutrale Beobachter Handlungsbedarf. Bundesbank-Vorstand Edgar Meister stimmt mit der Bundesregierung überein, dass Deutschland schlagkräftige Banken benötigt.

"Unser Finanzsektor sollte der realwirtschaftlichen Bedeutung Deutschlands entsprechen", sagte Meister. Insbesondere für die Unternehmen sei die Existenz großer Banken wichtig, die auch in der Spitze die deutsche Sprache, Mentalität und Finanzkultur verstünden.

Die Drohkulisse ist kein Produkt spekulierender Börsenprofis, um an steigenden Aktienkursen zu verdienen. Müller sieht sogar die unmittelbare Gefahr eines Domino-Effektes: "Wenn einer den ersten Schritt geht, dann müssen sich andere überlegen, was sie tun."

In den Strategiepapieren der großen Geldhäuser werden bereits alle Varianten durchgespielt. Müller scheut schon nicht mehr, eine Fusion mit der Deutschen Bank zu preisen: "Ein Privatkundengeschäft mit mehr als 15 Millionen Kunden wäre schon eine tolle Sache." Selbst die Postbank - als viertgrößte Privatbank - wird wieder ins Spiel gebracht: "Die passt zu jedem von uns."


Das geheule der deutschen Banken ist wircklich zum Kotzen...... wer am meisten zahlt, der soll auch den Zuschlag erhalten, wenn man nicht von US-Banken übernommen werden will, dann kann man ja immer noch mit der BNP verhandeln! ;)
chanceplus

Baader ... NIEMALS!

...bin mit allem was ich habe in BEG ! :-)

Wenn in 2004 alles so läuft, wie ich es mir vorstelle, könnten wir im nächsten Jahr kurstechnisch schöne Überraschungen nach oben erleben !

Übrigens hab ich meinen Nickname gewechselt. Ab dem nächsten Posting bin ich "sugar_one"! :-))
Jawohl, onlineripper + sugar_one!!!!


Bin auch mit allem was ich hab drin, denke das es aber schon im Januar kurz vor der Ausschüttung nach oben gehen wird.


Denn es gibt einige die da noch einsteigen wollen und kaum jemand der zu den akt.Kurse seine Stücke abgeben wird, denn dann hätte er sie auch Timm abgeben können.


Also wird es zwangsläufig durch Nachfrage ohne Angebot nach obern gehen!!!!!!!
Ende dieser Woche wird auch wieder eine Nachricht kommen, bin gespannt wieviel deismal so dumm waren und ihren Umtausch angemeldet haben!?



Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 19. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der
H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 3.240 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,02%
des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 19. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 19. Dezember 2003
Holger Timm
Geschäftsführer
auf

http://www.freiverkehr.de/ir/index_ir.html

und unter dem Punkt Studien kann man sich die Original-Emphelung von neue-märkte anschauen.


Nur bei der Marktkapitaliseirung am rechten Rand haben sie sich verrechnet, vermutlich haben sie die eingezogenen eigenen Aktien nicht mitberechtnet.

bei einem Kurs von 6,16 hat Berliner Eff. eine MK von 98,3 Mio Euro!!!! und nach der Ausschüttung der 30 Mio nur noch 68,3 Mio Euro!


D.h. das Baader mehr als doppelt so hoch bewertet wird wie Baader.


Und Baader hat nich nicht mal wesentlich mehr Buchwert bzw. Eigenkapital, sie haben nämlich 27 Mio Euro latente Steuer aktiviert, das könnte Berliner Eff auch mit ihrem Bilanzverlust tuen!!!
das Datum wird auch spannend sein:

Vielleicht holt berl. eff da schon die 1,88 Abachlag auf.

19. Februar 2004

Vorläufiger Bericht über das Geschäftsjahr 2003



Investiert ihr eigentlich auch den Betrag den ihr aus der Ausschüttung bekommt wieder in Berliner Eff. Aktien.


Wenn dies viele Aktionäre machen um ihren wertmäßigen Anteil gleichzubehalten, steigt der Kurs und die Nachfrage wiederum!!!!!!!!!!



Also steht einen golden Berliner Eff.-Januar und -Februar nichts entgegen!


Ich freu mich jetzt schon ;-)
In dem sehr schlechten Börsenjahr 2001 wäre Berliner Eff. ohne die Abschreibungen auf die Consors-Anteile mit fast 3 Mio Euro Gewinn rausgekommen.


Da bin ich jetzt mal gespannt auf die Zahlen des letzten Quartals (mit dem Klasse-Monat November) und das nächstes JAhr bei einigermaßen ruhiger Börse wieder ein dicker Gewinn eingefahren wird, ist so sich wie das Amen in der Kirche!



Berliner Effektengesellschaft AG: Vorläufige Zahlen 2001

Berlin, 22.02.2002 Das Jahresergebnis der Berliner Effektengesellschaft AG im Konzern, im Einzelabschluß nach HGB und in der operativen 100%igen Tochtergesellschaft Berliner Freiverkehr (Aktien) AG ist wesentlich durch Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Aktien der Consors Discount-Broker AG sowie eigener Aktien geprägt, die im Jahr 2001 letztmalig steuerlich wirksam vorgenommen werden konnten. Im einzelnen ergeben sich folgende Zahlen: Die Berliner Freiverkehr (Aktien) AG weist ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von -13,47 Mio. EUR bei einer Abschreibung auf Consors-Anteile in Höhe von 16,36 Mio. EUR aus. Demzufolge konnte ein operativer Gewinn in Höhe von 2,89 Mio. EUR erzielt werden und die Gesellschaft blieb auch in einem sehr schwierigen Kapitalmarktumfeld profitabel. Der Provisionsüberschuß sank von 24,66 Mio. EUR um 62,5% auf 9,25 Mio. EUR, das Ergebnis aus Finanzgeschäften von 52,57 Mio. EUR um 90,6% auf 4,92 Mio. EUR. Der Verwaltungsaufwand sank um 30,7% auf 12,09 Mio. EUR. Der Fehlbetrag im Konzern belief sich auf 58,09 Mio. EUR, nach einem Jahresüberschuß in Höhe von 50,14 Mio. EUR, da erhebliche Wertberichtigungen im Einzelabschluß des Vorjahres nun auch im Konzern berücksichtigt werden müssen. Im Konzernergebnis sind damit Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Beteiligungen und eigene Anteile in einer Gesamthöhe von 59,82 Mio. EUR enthalten. Größter Posten sind dabei die Anteile der Consors Discount-Broker AG, die gegenüber dem III. Quartal erneut steuerwirksam wertberichtigt wurden. Die Abschreibungen sind im Konzernabschluß der Muttergesellschaft Consors Discount-Broker AG nur in Höhe von rund 6 Mio. EUR relevant, da die Abschreibungen auf Consors-Aktien und Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG im Rahmen der Konsolidierung eliminiert werden. Der Bilanzverlust beläuft sich auf 17,25 Mio. EUR, das verbleibende Eigenkapital beträgt 118,72 Mio. EUR, die Eigenkapitalquote 97,8%. Im Einzelabschluß der Berliner Effektengesellschaft AG ergibt sich ein Fehlbetrag in Höhe von 14,37 Mio. EUR gegenüber einem Jahresüberschuß in Höhe von 18,46 Mio. EUR im Vorjahr.
nach der Eigenkapitalausschüttung liegt die MArktkapitlaisierung bei 69 Millionen Euro!!!!


Wenn wir nur von 15 Millionen Euro Gewinn und einem niederigen KGV von 10 ausgenhen müßte der Kurs sich also nach der Ausschüttung mehr als verdoppeln!!!!!!!



Weitere Kurs oder Gewinnerwartungen?????
selbst wenn es nur 10 Millionen Euro Gewinn werden, auf die Berliner Eff. übrigens wegen der Bilanzverluste keine Steuern bezahlen muss.

Dann müßte bei einem wirklich geringen KGV von 10 die Aktie um 50% zulegen!
sugar


Wo liegen denn deine Erwartung/Schätzungen??

Angenommen an der Börse wird es wirklich ruhig und der Dax steigt bis Ende 2004 auf 4.400 Punkte und es gibt 30-40 Neuemissionen!!!!!!!
Aufgrund eines exzellenten November-Monats dürfte das 4. Quartal sehr gut abgeschlossen werden!!!!!



Woher wissen die das eigentlich, von Timm selbst?????


Eigentlich ist im Börsenperformancevergleich der Oktober und Dezember doch viel besser gelusfen!!!!
23.09.2003
Berliner Effektenges. Kurspotenzial
Hot Stocks Europe

Die Experten vom "Hot Stocks Europe" halten bei der Berliner Effektengesellschaft (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) dreistellige Kursgewinne für möglich.

Die Gesellschaft biete den Investoren die Möglichkeit an, mit einem außerbörslichen Handel, auch nach Börsenschluss Geschäfte zu tätigen. Mit der Handelsplattform TradeGate habe man sich hier bestens positionieren können. Aufgrund eines erhöhten Ordervolumens habe das Unternehmen im ersten Halbjahr 2003 eine deutliche Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum vorlegen können. Bei einem weiter anziehenden IPO-Markt sollte der Gesellschaft ein weiterer Umsatzsprung gelingen. Bei einem Eigenkapital von aktuell 93,4 Mio. EUR liege zudem die Eigenkapitalquote bei positiven 97,7%.

Bei einer anhaltend freundlichen Marktstimmung sind bei der Berliner Effektengesellschaf AG, laut den Experten von "Hot Stocks Europe", dreistellige Kursgewinne drin.
@chanceplus

Also es wäre natürlich schön, wenn schon 2004 ordentlich Gewinne geschrieben werden könnten. Ein zu optimistisches Szenario halte ich für 2004 für etwas verfrüht. Allerdings hellt sich der Himmel für die BEG zusehends auf!

Für mich ist nicht die Frage, wo die BEG in einem Jahr steht! Kurse um 20 halte ich in 2004 für möglich. Jedoch sind das für mich noch lange keine Verkaufskurse. Die Firma wächst! Ich sehe die BEG in 3-5 Jahren ganz klar im 3-stelligen Kursbereich!!! Der geringe Freefloat begünstigt eine positive Kursentwicklung :) :kiss: Die Gesellschaft steht erst noch am Anfang ihrer Entwicklung. (Tradegate+IPO´s)!!!:kiss: :kiss: :kiss:

Wir werden alle noch sehr viel Freude an unserer BEG haben!:) :cool:
@chanceplus

also ich berechne das KGV immer folgendermaßen:

KGV= Kurs je Aktie/Gewinn je Aktie

Zuerst mal müßte die BEG einen Konzernjahresgewinn ausweisen, damit ein KGV berechnet werden kann. Das Jahr 2002 war ja leider hauptsächlich durch Abschreibungen tiefrot gefärbt. Für 2003 wird es allemal ein ganz dünnes " Plus" ! Da am Tag der Ausschüttung der Kurs " ex-Ausschüttung" gehandelt werden wird, fällt der Aktienkurs folgerichtig genau um diesen Betrag. Wie bereits richtig von Dir festgestellt, wird dann auch das KGV fallen, vorbehaltlich denn ein Jahresgewinn erwirtschaftet werden kann. Für den kurzfristigen Kursverlauf der Aktie spielt aber das KGV keine primäre Rolle. Zumindest vorerst nicht. Sofern die BEG denn einmal dauerhafte Gewinne erzielen kann, erst dann wird das KGV an Bedeutung gewinnen. Nach vollendeter Übernahme durch die H.T.B. dürfte eher die Phantasie an weiteren Wachstumschancen der Gesellschaft den weiteren Kursverlauf beeinflussen.

Und wenn Du mich fragst, kann die BEG " ganz erhebliche Phantasie" vorweisen. Im einstelligen Kursbereich hat die BEG eigentlich nichts verloren! Bis zum 10 Januar wird sich die Aktie nicht sonderlich bewegen. Und dann, " schaun mer mal" !!!

Gruß,
OR








dadurch, dass der Kurs fällt, fällt auch automatisch das KGV!!!!!!!!!!1
Ja, crowww - das wäre vor 3 Jahren auch noch so gewesen, da hätte der Orderflow eines zweiten Providers ausgereicht, um Rekordgewinne zu erzielen. Heute sieht das etwas anders aus! Leider!

Aber das Umfeld bessert sich ja. Wenn über die Effektenbank erst mal wieder IPO´s laufen, dann wird auch über den "Exit"-Kanal wieder ordentlich verdient, so wie in den guten alten Zeiten!
MWB Wertpapierhandelshaus AG

Gezielte Ausdünnung des Streubesitzes als
Vorbote einer bevorstehenden Übernahme?


MWB-Aktie bekommt den Charakter einer Sondersituation

Beim Münchener Börsenmakler MWB haben sich nach Informationen der Share-Infos still und
heimlich mehrere Paketaktionäre formiert.Die von Value-Fonds und Übernahmespezialisten
aufgekauften Anteile sollen dabei jeweils gezielt unter der Meldeschwelle von 5%liegen.

Das Maklergeschäft von MWB dürfte nach unserer Einschätzung mittelfristig verkauft
werden,zudem verfügt die Gesellschaft über Substanz in Form von Barreserven und einer
Beteiligung.Da die Gründungsaktionäre von MWB durch die Branchenkonsolidierung
mittelfristig zum Verkauf regelrecht gezwungen werden dürften,betrachten wir MWB als
reizvollen Kandidaten für eine Übernahme oder sogar für eine schrittweise Liquidation.
Letzteres wäre aufgrund der vorhandenen Substanz ein besonders lukratives Szenario für
die verbliebenen Aktionäre.Zudem gibt es die Aussicht auf ein Abfindungsangebot und eine
Verwertung des amtlich notierten Mantels.

Makler gerade wegen der schwierigen Branchensituation spekulativ interessant

Die Maklerbranche ist unter Investmentgesichtspunkten mit der Hightech-Branche
vergleichbar:Während der Boomjahre wurden enorme Überkapazitäten aufgebaut,die
nunmehr durch Pleiten und Fusionen bereinigt werden müssen.Erst nach einem kräftigen
Aussieben der Marktteilnehmer wird die geschrumpfte Branche zu stabilen Erträgen
zurückkehren.

Obgleich die fundamentalen Aussichten der Branche noch nicht überzeugen,kann der
geneigte Anleger Abfindungsangebote und Liquidationssituationen zur Erzielung eines
Gewinns ausnutzen.Der Trend zur Grösse,der die vorhandenen Branchenriesen zu Zukäufen
geradezu zwingt,macht aus früheren Mauerblümchen begehrte Übernahmeobjekte.

MWB auch nach 3 Jahren Baisse noch substanzhaltig

Die in Gräfelfing bei München ansässige MWB wurde 1993 von ehemaligen Mitarbeitern
des in Münchener Börsenkreisen legendären Maklers Paul Berwein gegründet.Die seit
April 1999 an der Börse notierte Gesellschaft beschäftigt heute 33 Mitarbeiter und führt die
Skontren für 1.700 Aktien (Erklärung von „Skontren “:siehe Kasten weiter unten),vornehmlich
Auslandswerte mit Notiz im Freiverkehr.Das vierköpfige Gründerteam kontrolliert direkt und
indirekt 73,3%der Gesellschaft.Nach dem gesundheitsbedingten Ausscheiden von einem
der Gründer sind nur noch drei der Gründer im Vorstand aktiv.

MWB hatte,wie alle anderen Makler auch,unter den niedrigen Börsenumsätzen der letzten
Jahre zu leiden.Nach den ertragreichen Jahren der späten Neunziger fiel im Geschäftsjahr
2001 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von -10,5 Mio € an.Im Jahr 2002
konnte der Verlust nur durch Kostensenkungen auf 6,1 Mio € reduziert werden.

Durch die profitablen Vorjahre und dank des Erlöses aus dem Börsengang hatte MWB
jedoch ein ausreichend dickes Finanzpolster,um selbst am Ende der Hungerphase über
reichlich Eigenmittel zu verfügen.Zum 30.6.2003 lag das Eigenkapital bei 18,25 Mio €,
umgerechnet 3,80 € je Aktie (die Anzahl der ausstehenden Aktien haben wir bei dieser und
allen folgenden Berechnungen um den Eigenbestand von 178.000 Aktien reduziert;wir gehen
in dieser Studie von 4,8 Mio ausstehenden Aktien aus).Nachdem die Geschäftstätigkeit an
die veränderte Börsensituation angepasst wurde,konnten auch die Verluste eingedämmt
werden.Obwohl die Börsenumsätze im ersten Halbjahr durch den Irak-Krieg extrem niedrig
waren,fiel in der 6-Monats-Periode nur noch ein Verlust von 1,52 Mio € an.Im Rahmen der
Kostensenkungsmassnahmen war u.a.die Mitarbeiterzahl von 45 auf 33 verringert worden.

Skontren als Hauptziel eines Übernehmers?

Nach der Einstellung des sowieso nie erfolgreichen Emissionsgeschäfts konzentriert sich
MWB auf die so genannnte Skontroführung.Dabei betreut die Gesellschaft das Orderbuch
für ein Wertpapier:Treffen sich Angebot und Nachfrage,bestätigt der Makler elektronisch das
Geschäft und erhält hierfür eine Vergütung in Form der Courtage.Für jeden Titel gibt es an
den einzelnen Börsen nur einen Skontroführer.Die Skontroführung ist immer noch gesetzlich
verankert.Historisch betrachtet hatten Skontroführer unter den Maklergesellschaften die
besten Rohertragsmargen.Gleichzeitig ist MWB aber von den Handelsvolumina an den
Börsen abhängighne Umsätze werden trotz der geschützten Position als Skontroführer
keine Courtageerlöse erzielt,gleichzeitig fallen aber Fixkosten an.

Für den Skontrenführer ist die Auswahl der Werte entscheidend:Während mancher
Auslandswert monatelang umsatzlos bleibt,brachte z.B.die Chrysler-Aktie im Vorfeld der
Fusion mit Daimler-Benz monatliche Courtageeinnahmen von bis zu 0,5 Mio €.Die Chrysler-
Aktie ist zwar unter den Auslandswerten eine Ausnahmeerscheinung,allerdings hatte sich
MWB frühzeitig darauf spezialisiert,qualitativ höherwertige Auslandstitel einzuführen.Die
von MWB geführten Skontren dürften im Branchenvergleich insgesamt recht attraktiv sein.
Die von MWB geführten 1.700 Skontren sind im Vergleich zu den 45.000 Skontren von
Baader zahlenmässig geradezu verschwindend gering.Nach der Insolvenz mehrerer
Maklergesellschaften und der Übernahme von KST durch Baader gilt für die Branche die
Losung,dass in Deutschland langfristig nur Platz für zwei oder drei Maklergesellschaften
sein wird.Vor allem unter Kostenaspekten gibt es einen Zwang zur Grösse.Es würde
nicht überraschen,wenn nur Baader und die Berliner Effektengesellschaft überleben –und
selbst diese Gesellschaften dürften langfristig in einen europäischen Verbund eingebunden
werden.

Was sind Skontren?

“Das Skontro ist das Orderbuch des Maklers.Darin sind alle Kauf-und
Verkaufsorders eingetragen,auf deren Grundlage der Makler Abschlüsse
vermittelt.Heute ist das Skontro nur noch ein virtuelles Buch.Computer haben
längst die Funktion des Buches übernommen und erleichtern die Arbeit des
Maklers.Hereinkommende Kauf-und Verkaufsorders erscheinen sauber
getrennt und übersichtlich aufgelistet auf dem Bildschirm.
Der Preis eines Wertpapiers ist die entscheidende Information für zukünftige
Umsätze.Darum wird ein Makler als so genannter Skontroführer mit der
Preisfeststellung für ein Papier beauftragt.Bei der überwiegenden Zahl an
Aktien und Optionsscheinen übernehmen Makler die Aufgabe,für einen
Börsenplatz exklusiv den Handel mit einem bestimmten Titel abzuwickeln und
den Preis festzustellen.”


In der Branche ist also ein ausgesprochener Trend zur Grösse gegeben.Weil praktisch alle
Skontren bereits vergeben sind,können die beiden Marktführer nur noch durch Zukäufe
wachsen.Insofern stellen die Skontren von MWB einen gesuchten Wert dar.Baader hat sein
Interesse an Zukäufen bereits durch die Übernahme der Skontren von Spütz Börsenservice,
Hannig Wertpapierhandel,German Brokers und Gebhard &Schuster dokumentiert.Keine
andere deutsche Maklergesellschaft hat in der Vergangenheit aggressiver akquiriert als
Baader.


Bereinigung des deutschen Maklermarktes,2000 bis 2003:

Insolvenz:
KJD (Kling Jelko Wertpapierhandelsbank),German Brokers,AHAG,Trigon
Wertpapierhandelsbank (nicht notiert),Schnigge (Insolvenz angekündigt,
Rettungsaktion derzeit in Vorbereitung)

kurz vor Selbstauflösung:
Nols (soll weitergeführt werden,allerdings ohne Skontroführung),Spütz (Liquidation
beantragt von Deutsche Balaton)

Hat das MWB-Management die Zeichen der Zeit erkannt?

Aus Münchener Börsenkreisen erhielten wir zwar noch widersprüchliche Informationen
darüber,ob die MWB Gründungsaktionäre verkaufsbereit sind.Doch wo Rauch
ist,ist meistens auch Feuer.MWB ist durch seine geringe Grösse unter operativen
Gesichtspunkten nur bedingt interessant,verfügt aber durch die Skontren,den Wert-
papierhandelsbankmantel und die vorhandene Bar-und Beteiligungssubstanz über
mehrere interessante Komponenten.Durch die Verwertung der Komponenten im
Rahmen einer Liquidation könnten die im Unternehmen vorhandenen Werte für die
Aktionäre gehoben werden.Insofern ist von entscheidender Bedeutung,welche Werte
nach der mehrjährigen Verlustphase noch im Unternehmen verblieben sind.

Grossaktionäre:Anteil:

Christine Niederreuther-Rohrhirsch 9,64%
Thomas Posovatz 9,53%
Lutz Fröba 9,51%
Thomas Mühlbauer 9,51%
31,6%FMNP Beteiligungen (Fröba,Mühlbauer,Niederreuther-
Rohrhirsch,Posovatz)
31,6%
eigene Anteile 3,6%
Gesamtanteil Gründerquartett:73,3%

Weitere Aktionäre:
Pakete bei Value-Fonds und Grossinvestoren (jeweils unterhalb der
5%-Meldeschwelle)
ca.17-20%
Streubesitz < 10%

Bewertung lässt Unternehmenswert von mindestens 4,32 € je Aktie erwarten

Aufgrund der hohen Verluste in den beiden Vorjahren ist das Maklergeschäft für eine
Bewertung des gesamten Unternehmens von Bedeutung.Nachdem die Verluste mittlerweile
eingedämmt worden sind,erscheint uns im Falle eines Verkaufs der Sparte ein Erlös von
2,5 Mio € als realistisch.

Bei dieser Berechnung sind wir aus Vorsichtsgründen davon ausgegangen,dass es MWB
nicht gelingen wird,im Maklergeschäft rasant wachsende Erträge zu erzielen.Auf der
Plusseite ist jedoch zu beachten,dass bei einer Verschmelzung der MWB-Skontren auf
einen Marktführer wie Baader durch Grösseneffekte eine Ertragsverbesserung erzielbar ist.
Wir taxieren den Wert der Skontren auf 1 Mio €.Zudem dürfte die technische Ausstattung
inklusive des Xetra-Anschlusses sowie der Bankmantel einen Wiederbeschaffungswert
von 1,5 Mio € darstellen.Nach Recherchen im Bank-und Finanzsektor gehen wir davon
aus,dass derzeit eine ausreichende Nachfrage nach diesen Komponenten besteht,um die
Wiederherstellungskosten zu erlösen.Ein Käufer würde einen Zeitgewinn erzielen,wenn
er die bei MWB vorhandenen Anlagen für sich nutzt,anstatt die diversen Technologien
und Genehmigungen selber zu erwerben.Ein besonderer Reiz der Aktie ist,dass die
Teilbankzulassung sowohl für die MWB AG als auch für eine Tochtergesellschaft,die MWB
Wertpapierhandelsbank GmbH,besteht.Die Gesellschaft könnte also die Tochter samt der
für einen Käufer interessanten Zulassung separat verwerten,ohne hierdurch selber die
Zulassung zu verlieren.Bei Annahme eines Wertes von 2,5 Mio € ergibt sich für die operative
Einheit ein Wert von 0,52 € pro MWB-Aktie.

Eine positive Überraschung bei der Bewertung des Makler-und Skontrengeschäfts könnte
sich durch eine weiter freundliche Börsenphase sowie durch einen anhaltenden Erfolg des
neuen Münchener Handelssystems MAX One ergeben.Innerhalb nur kurzer Zeit konnte
die Börse München nach Inbetriebnahme des vollelektronischen Handelssystems ihren
Marktanteil verdoppeln.So hatte der Broker Entrium vor dem Start von MAX One im Schnitt
nur 300 Aktienorders pro Monat zur Münchener Börse weitergeleitet,im Mai jedoch schon
1.400,im Juli schliesslich 2.000.MWB hatte sich schon im Frühstadium der Entwicklung mit
MAX One befasst,was die Gesellschaft heute zu den Mitgewinnern dieses Systems macht.
Dies wird allerdings erst in den Zahlen des zweiten Halbjahres sichtbar,da das System erst
im Mai gestartet wurde.Ohne zusätzliches Risiko einzugehen,dürfte die Gesellschaft ihre
Courtageeinnahmen in den letzten Monaten bereits deutlich gesteigert haben.Zusätzlich
sind die gehandelten Volumina seit Juli durch die aufgehellte Börsensituation deutlich
gestiegen.Nachdem in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres noch ein Verlust von
1,52 Mio € angefallen war,dürfte sich durch diesen Doppeleffekt im zweiten Halbjahr
mindestens ein ausgeglichenes Ergebnis ergeben.In diesem Kontext ist anzumerken,
dass die Gesellschaft bereits im Katastrophenjahr 2002 cashflow-neutral arbeitete,trotz der
damals noch deutlich höheren Belegschaft.

Das Emissionsgeschäft der Gesellschaft wurde mittlerweile mangels Geschäftsvolumen
eingestellt.Keinen Wert messen wir aus Vorsichtsgründen auch der Vermögensver-
waltungstochter bei.Diese hat zwar bei der Performance Achtungserfolge erzielt,das
bislang verwaltete Volumen von rund 19 Mio € ist jedoch zu niedrig,um der Sparte einen
separaten Wert beizumessen.MWB dürfte sich dieser Tochter mittelfristig durch einen
Verkauf an das Management entledigen.Denn unter 100 Mio € Verwaltungsvolumen ist
ein Vermögensverwalter in Deutschland kaum profitabel zu betreiben,wie auch im MWB-
Geschäftsbericht angedeutet wird.

Der grösste Reiz der Spekulation ergibt sich mithin nicht durch den Wert des operativen
Geschäfts,sondern durch die vorhandene Substanz in Form von Barreserven und
Beteiligungen:MWB hielt zur Jahresmitte 14,2 Mio € Cash,umgerechnet 2,95 € je Aktie.
Daneben hält die Gesellschaft einen 11,2%igen Anteil an der Firma XCOM AG.Die 200
Mitarbeiter bzw.30 Mio € Umsatz grosse Gesellschaft ist ein auf die Finanzindustrie
spezialisierter EDV-Dienstleister,der ganz erheblich von der Umsetzung der “Basel II ”-
Richtlinien profitieren dürfte.

Kundenliste XCOM AG (Auszug):
BaFin,Bundesverband deutscher Banken,Commerzbank,ConSors,Degussa,Deutsche
Bank,Dresdner Bank,HypoVereinsbank,RWE Energie,Sal Oppenheim,SEB
Durch den mittlerweile niedrigen Beteiligungsansatz von XCOM gehen wir davon aus,dass
für die Bilanz von MWB keine Belastungen mehr zu erwarten sind.Bei einem ausgewiesenen
Eigenkapital je Aktie von 3,80 € und einem zusätzlichen Wert der Skontren in Höhe von
0,52 € je Aktie ergibt sich somit im Falle einer Übernahme oder einer Liquidation ein Kursziel
von mindestens 4,32 € je MWB-Aktie.

Reserven locken Substanzjäger an

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht,dass den vorliegenden Informationen zufolge u.a.
Fonds eines bekannten Münchener Vermögensverwalters und Börsenbrief-Autors bei MWB
eingestiegen sein sollen.Es sollen mehrere Pakete unterhalb der Meldegrenze gebündelt
worden sein.Die neu hinzugestossenen Paketaktionäre dürften vor allem darauf Wert legen,
bei der Höhe eines Abfindungsangebots oder bei der Verwendung von Liquidationserlösen
ein Wort mitzureden.Die Paketaktionäre könnten zudem dem Management einen Anstoss
für die Weichenstellung geben.

Wir halten es für wenig wahrscheinlich,dass das vorhandene Management die Gesellschaft
en bloc verkaufen würde.Durch die unterschiedliche Zusammensetzung des Vermögens
dürfte ein solcher Verkauf nur unter Buchwert gelingen.So dürfte Baader nach den negativen
Erfahrungen im Beteiligungsgeschäft kein Interesse an der Übernahme der Beteiligung an
XCOM haben,sondern sich lediglich für die Skontren interessieren.Insofern würde es sich
für die Gründungsaktionäre lohnen,einige Monate Zusatzarbeit in den stufenweisen Verkauf
der einzelnen Bereiche zu investieren,um anschliessend im Rahmen einer Liquidation den
vollen Buchwert zu erzielen.

MWB könnte einzeln verwerten:

• die Skontren
• die Infrastruktur,bestehend u.a.aus der Teilbanklizenz,Börsenzulassungen,
technische Ausstattung (durch Verkauf der Tochter MWB Wertpapierhandelsbank
GmbH)
• die XCOM-Beteiligung
• die Vermögensverwaltungssparte (eventuell MBO =Übernahme durch Management)
• die Notiz im amtlichen Handel
Durch die sehr überschaubare Struktur des Unternehmens dürfte eine schrittweise Liquidation
im Rahmen von 3 bis 6 Monaten gelingen,gerechnet vom Zeitpunkt eines entsprechenden
Hauptversammlungsbeschlusses.

Neben der anschliessenden Ausschüttung der gesamten Eigenmittel käme zusätzlich auch
ein Verkauf des Börsenmantels an einen Investor in Frage.Da die Gesellschaft amtlich
notiert ist,müsste ein Käufer,wenn er mehr als 30%der Anteile übernimmt,allen Aktionären
ein Übernahmeangebot unterbreiten.Da die Gesellschaft nach Einrechnung der neuen
Paketaktionäre nur noch 8 bis 10%Streubesitz haben dürfte,wäre ein besenrein gefegter
MWB-Mantel durchaus reizvoll.Voraussetzung für eine anschliessend über den inneren Wert
des Mantels hinausgehende Börsenbewertung wäre jedoch,dass ein erfolgversprechendes
Konzept in die Gesellschaft eingebracht wird.In der Vergangenheit hat sich die Einbringung
eines neuen Geschäfts in einen Mantel vielfach als Flop erwiesen.Nach einer solchen
Ankündigung müssten die Aktionäre den neuen Investor und dessen Konzept deshalb
kritisch prüfen.Aufgrund der Zulassung als Teilbank engt sich der potentielle Kreis der
Mantelkäufer jedoch auf vergleichsweise qualifizierte Investoren ein.Insofern könnte sich im
Hinblick auf den Mantel von MWB ein interessanter Sonderfall ergeben.

Investment-Fazit:

Solange die MWB-Aktie sogar noch unter ihrem Cashwert von 2,95 € je Aktie notiert,
bietet das Papier aufgrund der wahrscheinlich beendeten Verlustphase ein ungewöhnlich
günstiges Chance-/Risikoverhältnis.In Münchener Börsenkreisen halten sich hartnäckige
Gerüchte,dass bereits Übernahmegespräche für Sparten des Unternehmens stattgefunden
haben.Insbesondere soll dabei die zuletzt deutlich angesprungene Nachfrage nach Mänteln
von Banken bzw.Wertpapierhandelsbanken eine Rolle spielen.Vor allem aus dem Ausland
gibt es derzeit Nachfrage nach derartigen Mänteln.Interessanterweise hat MWB zwei
Gesellschaften mit Erlaubnis zum Betrieb einer Wertpapierhandelsbank:Sowohl die MWB
AG selbst als auch die MWB Wertpapierhandelsbank GmbH verfügen über diese Zulassung.
Die beiden Assets könnten nach unserer Einschätzung separat verwertet werden.
Wir erwarten,dass MWB im Laufe des nächsten Jahres entweder den Besitzer wechselt oder
schrittweise liquidiert wird,oder beides.Insofern hat die Spekulation einen überschaubaren
Zeithorizont.

Bei einem konservativ geschätzten Unternehmenswert von 4,32 € je Aktie ergibt sich
gegenüber dem jetzigen Kurs von 2,50 € ein Kurspotential von 73%.Dies stellt nach unserer
Einschätzung die Wertuntergrenze dar.Aufgrund der seit dem Bilanzstichtag 31.12.2002
deutlich aufgehellten Situation an der Börse können wir uns insbesondere einen Mehrerlös
bei der XCOM-Beteiligung vorstellen.Die Anlage erscheint wegen des extrem hohen Anteils
von Barmitteln und der bereits getätigten Abschreibung auf die XCOM-Beteiligung insgesamt
risikoarm.Zusätzliche Phantasie käme bei einem spin-off (=Abspaltung)von XCOM auf:
MWB könnte die Gesellschaft mit wenig Aufwand listen und die XCOM-Aktien im Rahmen
einer Liquidation als Sachausschüttung an die eigenen Aktionäre auskehren.

Nachdem die Aktie im Zuge mehrerer Kaufempfehlungen seit Anfang September von 2 auf
zeitweise 2,96 € zugelegt hatte,konsolidiert der Kurs derzeit zwischen 2,40 und 2,75 €.
Wir glauben nicht,dass das Papier nochmals unter 2,20 € zurückfallen wird.Bei Abwägung
von Chance und Risiko erscheint auf dem gegenwärtigen Niveau ein Kauf mit mittelfristiger
Anlageperspektive reizvoll.Orders sind unbedingt zu limitieren.Nur für den Fall einer sich
unerwartet und dramatisch verschlechternden Börsensituation platzieren wir bei 1,95 € einen
Stop Loss.
Es würde
nicht überraschen,wenn nur Baader und die Berliner Effektengesellschaft überleben –und
selbst diese Gesellschaften dürften langfristig in einen europäischen Verbund eingebunden
werden.




Oder etwa nur die BEG?
Börse Düsseldorf erwartet 2004 nur leichte Besserung

Düsseldorf (vwd) - Nach einem deutlichen Rückgang der Umsätze im Jahr 2003 rechnet die Börse Düsseldorf AG für die kommenden 12 Monate nur mit einer leichten Besserung. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, blieben die Wertpapiergeschäfte im zu Ende gehenden Jahr trotz einer Erholung des DAX auf fast 4.000 von rund 2.200 Punkten bundesweit unter dem Niveau des Vorjahres. Speziell die auf Privatanleger fokussierte Börse Düsseldorf habe das zu spüren bekommen: So habe auch eine Belebung im 2. Halbjahr nicht verhindern können, dass der Gesamtjahresumsatz mit etwa 104 Mrd EUR um mehr als 30 Mrd EUR unter Vorjahr geblieben sei.

Der Marktanteil am bundesweiten Handelsvolumen blieb laut Bundesumsatzstatistik bei knapp unter 4%.

Das seit 2001 aktive Handelssystem Quotrix, das die Börse gemeinsam mit vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH, Eschborn, und der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG, Düsseldorf, betreibt, habe sich stabil entwickelt, teilte die Börse weiter mit. Mit rund 4.000 bis 5.000 Geschäften pro Monat*** verfüge es aber noch über deutliches Potenzial. Für das kommende Jahr sei geplant, Quotrix um eine Limitorder-Funktionalität zu erweitern, um das System noch attraktiver zu machen und weitere Bankenanschlüsse zu erreichen.


*** lächerlich:D :D :D :laugh:
Berlin: Anhaltende Nachfrage nach China-Aktien

Berlin (ots) - Ungeachtet des bevorstehenden Jahreswechsels
gestaltete sich der Börsenhandel in Berlin recht aktiv. Vor allem die
anhaltende Phantasie in der jüngsten "China-Neuemission" China Life
Insurance belebte auch heute wieder den Handel in Berlin. Die starke
Nachfrage nach diesen Titeln ließ beide Unternehmensanteile zu den
Spitzenreitern unter den Berliner HotStocks aufrücken. Bei großen
Umsätzen und weit über 50 Kursfeststellungen waren die Original-
Aktien (WKN: 358 060) sehr begehrt. Gemessen am gestrigen Schlusskurs
von 0,58 Euro verteuerte sich der Titel bis auf 0,68 Euro um 15.00
Uhr. Das Tageshoch lag bereits bei 0,71 Euro. Ebenso begehrt waren
die Anteilscheine (ADRs, WKN: A0BKRY) auf China Life Insurance. Mit
über 30 Kursfeststellungen kletterte dieser Kurs von gestern 22,60
auf 26,70 Euro am Nachmittag. Der Börsenplatz Berlin bietet mit rund
1000 China-Aktien die größte Auswahl an Aktien aus diesem Land.
Anleger, die wissen wollen, welche weiteren neuen internationalen
Aktien künftig am Börsenplatz Berlin notiert werden, finden diese
unter www.boerseberlinbremen.de "über uns" "neue Unternehmen".

Zu den heutigen Berliner Hot Stocks gehörte ein "guter Bekannter",
der australische Minenwert Ashburton Minerals (WKN: 890 189). Auch
hier wurde bei anziehenden Kursen eine starke Nachfrage beobachtet.
Eine neue "story" für dieses Unternehmen war allerdings nicht zu
erfahren. Bereits vor einiger Zeit gab es für diesen Wert einmal eine
Kaufempfehlung. Seitdem ziehen Ashburton immer mal wieder größere
Nachfrage auf sich, so die Beobachtung dazu auf dem Börsenparkett.

Auf sich aufmerksam machten die Aktien des japanischen
Internetservice-Unternehmens Softbank (WKN: 891 624). Das gestrige
Kursniveau von 23,40 Euro war bis zur Mittagszeit mit 25,50 Euro
deutlich überboten worden.
Berliner Börse mit Umsatzplus 2003: Erlöse steigen auf etwa 60 Mrd Euro

BERLIN (dpa-AFX) - Die Berliner Börse hat ihren Umsatz in diesem Jahr kräftig gesteigert. Wie die drittgrößte deutsche Börse am Montag mitteilte, setzte sie in den vergangenen zwölf Monaten nach vorläufigen Zahlen etwa 60 Milliarden Euro um. Im vergangenen Jahr lagen die Erlöse bei 55,7 Milliarden.

Der größte Anteil entfiel dabei auf den Handel mit festverzinslichen Wertpapieren (41 Milliarden Euro). Im Aktienhandel wurden an der Berliner Börse gut 18 Milliarden Euro umgesetzt.

An der Rangordnung der deutschen Börsenändert sich durch die besseren Zahlen für Berlin allerdings nichts. Mit Abstand wichtigster deutscher Handelsplatz ist Frankfurt am Main, gefolgt von Stuttgart und Berlin./
Ein bisschen fehlt mir noch, habe noch 300 Infineon, welche bei 11,5 raus müssen und dann kann es losgehen.

Schau mal unter www.berlinerboerse.de Umsatzspitzenreiter 2mal China Life. Wer führt wohl das Skontro?
Hamburger Börse behauptet sich


Hamburg - Die in der BÖAG zusammengeschlossenen Börsen von Hamburg und Hannover haben ihren Marktanteil am Parketthandel 2003 gehalten. "Das empfinden wir als ein ordentliches Ergebnis", sagte Udo Bandow, Präsident der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg, am Dienstag auf dem traditionellen Empfang zum Jahresbörsenschluss. In Hamburg wurden in diesem Jahr Umsätze von 45 Milliarden Euro erreicht. Zusammen mit den 22 Milliarden Euro Umsatz aus Hannover komme man unter den deutschen Parkettbörsen bei den reinen Kundenumsätzen wie im Vorjahr auf Rang drei. Der Marktanteil von neun Prozent sei damit verteidigt worden.

Jetzt gehe es für die Hamburger Börse darum, ihr Profil als regionaler Anbieter zu stärken durch Service, Verlässlichkeit und neue Angebote. Hierzu gehöre vor allem der Handel mit Fondsanteilen. Neben 260 offenen Fonds werden an der Hamburger Börse unter der Marke Fonds-X bereits mehr als 1100 geschlossene Immobilienfonds, 600 Schiffsfonds und rund 100 Leasingfonds notiert, so Bandow. Während mit dem Handel offener Fondsanteile 2003 bereits 163 Millionen Euro Umsatz erzielt wurde, seien es bei den geschlossenen Anteilen erst rund 17 Millionen Euro gewesen. "Aber wir gehen davon aus, dass wir unser Geschäft in diesem Bereich weiter ausbauen können", sagte der Börsenpräsident. Vor allem für Schiffsfonds müsse Hamburg der wichtigste Handelsplatz werden.

"Im Gegensatz zu den vergangenen drei Jahren herrscht wieder Optimismus an den Börsen", kommentierte Bandow zudem den Kursanstieg zum Jahresende. "Aber so starke Schwankungen wie in diesem Jahr hat es seit Kriegsende noch nicht an den Börsen gegeben", gab er vor Gästen wie Handelskammer-Präses und Haspa-Chef Karl-Joachim Dreyer, Handwerkspräsident Peter Becker, Firmenvorständen wie Frank Diegel (Vereins- und Westbank), Werner Marnette (Norddeutsche Affi) und Fritz Vahrenholt (REpower Systems) sowie Gastredner und Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU) zu. Uldall betonte in seiner Rede, dass "das Wirtschaftsleben in Hamburg trotz der Neuwahlen am 29. Februar weitergehen muss".



Frohes neues Jahr!
DAX: Mittelfristiges Kursziel von 5.500 Punkten


Um Jahresende ist es nicht unüblich, daß die großen Investmenthäuser ihre Jahresausblicke kundtun. Deshalb auch die gehäuften Anfragen von Leserinnen und Lesern. Unter zyklischen Gesichtspunkten trifft mit dem Jahreswechsel jedoch nur in den seltensten Fällen eine charttechnische Konstellation ein, die eine Aussage bzgl. des Kursverlaufs bis zum 30.12. des Folgejahres oder aber bis zu einem bestimmten Kursziel möglich macht. Insofern ist es unserer Ansicht nach aktuell überhaupt gar nicht möglich, genau jetzt eine halbwegs genaue Aussage bezgl. des voraussichtlichen Kursziels Ende 2004 tätigen zu können. Unter zyklischen Gesichtspunkten hat der DAX genau unsere große Zielzone von 3.900-4.200 Punkten erreicht. Die 3.900 hatten wir bekanntermaßen als Mindest-Kursziel genannt. In unserer Präzisierung hatten wir ein Ziel von glatten 4.000 Punkten ermittelt. Das Jahreshoch liegt im DAX bei 3.996,23 Punkten.

Wir erwarten auch noch ein starkes erstes Quartal 2004. Dann muß jedoch genau beobachtet werden, welche zyklischen und kurstechnischen Muster sich ausbilden werden. Auf der Auswertung dieser erst noch entstehenden Muster können dann weitergehende Aussagen und Prognosen getätigt werden. Allerdings kann konstatiert werden, daß die bisher vorliegenden Kursmuster aus 2003 eine erhöhte Wahrscheinlichkeit anzeigen, daß auch 2004 ein sehr starkes Jahr wird. Beobachten Sie sorgfältig die fundamentale Nachrichtenlage. Welche konjunkturelle Signale entwickeln sich? Wo spielt international konjunkturell die Musik? Wird Asien über- oder noch immer unterschätzt? Keine Frage. Die Grundtendenz der Märkte wird durch diese Fundamentals vorgegeben. Wenn in 2004 die Weltwirtschaft nicht das erbringen sollte, was die Aktienmärkte erwarten und bereits massivst in den aktuellen Kursständen eskomptiert haben, dann kracht uns die Musik wieder zusammen. Dieses Scenario sollte man als Alternativscenario unbedingt im Hinterkopf behalten. Es ist doch auffällig, daß die Permabären 2002 und 2003 derzeit etwas zu stark in die "Bullen"-Tuba blasen. Dies ist ein Anzeichen für sentimenttechnische Exzesse, die in der Regel mindestens zu temporären Kursabschlägen führen können. Wir bitten unsere Warnungen nicht fehlzuinterpretieren. Wir waren 2003 stark bullish ausgerichtet und bleiben es auch weiterhin, bis wir endlich Umkehrsignale in den Märkten sondieren können. Dennoch fällt jetzt zum Jahreswechsel in der Wirtschaftspresse auf, daß das Feld weit und breit von Bullen besetzt ist. Investmentbank A äußert sich positiv zum Marktgeschehen, Wirtschaftsinstitut B ebenfalls, Marktkommentator C bläst ins gleiche Horn. Solche Phasen sollten kurzfristig zur Vorsicht mahnen.

Für den DOW Jones haben wir die einzelnen Etappen-Kursziele auf mittel/langfristige Sicht genannt. Wenn wir weiterhin wie 2003 neutrale bis bullishe Kursmuster erhalten, dann sind (mittel)/langfristig sage und schreibe 14.700 Punkte im DOW Jones möglich.

2000-2002 hat der Index lediglich die steile Uptrendphase 1980-2000 auskorrigiert. Und das starke Jahr 2003 war wiederum eine Gegenreaktion auf die heftige Korrektur 2000-2002. Insofern ist 2003 bisher alleine vom Ausmaß her beurteilt, "nur" eine Gegenreaktion auf zu starke Kursverluste in den Vorjahren. Betrachtet man aber das Kursmuster, das sich Mitte 2002 bis Ende 2003 ausgebildrt hat, so zeigt dies über weite Strecken stark bullishe Züge. Es hat sich eine vielschichtige großen Bodenformation ausgebildet, die den Index mittelfristig weiter nach oben hebelt.

Monatschart vom DAX seit 1991. Wenn das 2003er Kursmuster in 2004 einwandfrei fortgeführt wird, dann sind bis 2005 mindestens 5.500 Punkte möglich. Was bringt einem eine solche Aussage, die mit einem Vorbehalt versehen ist? Unserer Ansicht nach sehr viel. Das Chart Set Up steht. 2004/05 mit einer charttechnischen Zielzone von 5.500 Punkten. Praktisch bedeutet dies jedoch, daß man sich a) entsprechend der Zielzone positioniert und b) das Kursgeschehen Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat sorgfältig charttechnisch auswertet. Sobald sich kein bestätigendes oder neutrales Kursmuster ausbildet, sobald sich gar eine obere Umkehrformation ausbildet, die sich anschließend durch den Bruch maßgeblicher SELL Triggermarken bestätigen sollte, bedeutet dies, das charttechnische Kursziel nachzujustieren, Zeitziele nachzujustieren und eventuell basierend auf der neu entstandenden Signallage das Bias komplett zu kippen.

Die bisher vorliegende charttechnische Signallage läßt eine abgesicherte Prognose bis 4.200 Punkte zu. WENN der Index die 4.200 signifikant überwinden kann, DANN wird der Index in das Einzugsgebiets des 5.500er Kursziels bugsiert. Der 4.200er Punktemarke kommt also 2004 eine ganz entscheidende Rolle zu.

Das Team von Godmode-Trader.de wünscht seinen Lesern und Leserinnen nochmals einen guten Rutsch und ein starkes erfolgreiches Jahr 2004




Bei solchen DAX Kurszielen steht die BEG bald wieder bei 30 Euro!
Geldanlage & Börse Aktienfonds über Regionalbörsen kaufen

Berlin (AP) Einige Regionalbörsen wie beispielsweise Berlin-Bremen und Hamburg bieten seit kurzem den Handel mit normalen Aktienfonds an. Der Handel über diese Börse kann durchaus eine Überlegung wert sein, wie die Aktienexperten der Zeitschrift «Finanztest» urteilen. Anders als beim Kauf oder Verkauf über die Fondsgesellschaft wisse der Anleger genau, wie viel er für einen Anteil ausgeben müsse oder erhalte.

Den jeweiligen Kurs könne der Anleger auf den Internetseiten der Börsen verfolgen. Der Käufer orientiere sich am Briefkurs, der Verkäufer am niedrigeren Geldkurs. «Je geringer die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs, desto besser», erläutern die Experten. Nach Beobachtungen der Zeitschrift ist die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs, der so genannte Spread, um die Mittagszeit meist geringer als morgens oder am späten Nachmittag.

Außerdem könne der Anleger beim Kauf über die Börse den Ausgabeaufschlag sparen, der nicht selten fünf Prozent betrage. Allerdings, so geben die Finanzanalysten zu bedenken, zahle der Anleger stattdessen Kauf- und Verkaufsspesen, die je nach Bankverbindung insgesamt zwei Prozent erreichen könnten, sowie zusätzlich den Spread. Der direkte Börsenkauf eines Fonds kann dabei laut «Finanztest» ähnlich teuer sein wie die rabattierte Order über einen Discountbroker.
eröffnungskurs 6,50!

Das war ja schon mal was!!!!!


Dax über 4000 und Berliner Effekten immer noch bei 6,30,

das Niveau hatten wir schon bei einem Dax von 3.500! Lächerlich!!!!!
zum 30.12.2003 sind übrigens erst 3.300 Aktien umgetauscht worden und bei den aktuellen Kursen wird es wohl auch keiner mehr machen!!!!



Damit bleibt es bei der Aktionärsstruktur


70 % Timm
15% Consors

15% free float

0,02% Ich!!!!!!!!!!!
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 29. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für insgesamt 3.303 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,02% des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22 Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis zum 29. Dezember 2003, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 29. Dezember 2003
Holger Timm
Geschäftsführer
02.01.2004
Berliner Effektenges. mit Potenzial
Nebenwerte Journal

Die Experten des Anlegermagazins "Nebenwerte Journal" empfehlen bei der Berliner Effektengesellschaft-Aktie (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) mögliche Rückschlägen zu Neu- oder Nachkäufen zu nutzen.

Die Gesellschaft nähere sich operativ wieder schwarzen Zahlen. Sollten alle drei Töchter künftig positive Ergebnisbeiträge abliefern, würde sich dem Kurs weiterer Spielraum eröffnen. Es sei zu empfehlen, das Kaufangebot zu 6,25 Euro nicht anzunehmen.

Auch nach der Kapitalrückzahlung seien ausreichende Mittel vorhanden, wobei sich der Einstandspreis um 1,88 Euro auf 4,28 Euro ermäßige. Die Aktie sei auf dieser Basis günstig bewertet.

Die Experten von "Nebenwerte Journal" erkennen bei wieder vermehrtem Interesse an der Berliner Effektengesellschaft-Aktie durchaus Potenzial.
Baader ist nach dem Kurssprung von Freitag wieder mit
über 158 Millionen Eurp an der Börse kapitalisiert!!!


Berliner Effekten hat nach der EIgenkapitalsuschüttung von Ende Januar zu akt.Kurse eine Marktkapitalisierung von 73 Millionen Euro.


D.H. Baader ist fast 2,2 höher bewertet.


Bin gespannt wie lange unsere Berliner Eff. braucht um diese meiner Meinung nach total paradoxe Verhältniss aufzuholen!?!!?!!?!!?!?!!?!?
Es gibt echt blöde Leute!!!! Tauschen die Aktien um, obwohl sie ander Börse jetzt schon mehr bekommen und bald viel mehr bekommen werden!!!!!!!

Aber 6.273 umgetauschte Aktien sprechen für sich, ich hatte eigentlich mit mehr blöden Leuten, die nicht rechnen können gerechnet!


Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG
Bis zum 2. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) ist das Pflichtangebot (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, an die freien Aktionäre der Berliner
Effektengesellschaft AG (WKN 522 130/ISIN DE0005221303) vom 12. Dezember 2003 für
insgesamt 6.273 Stückaktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von 0,04%
des Grundkapitals und der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die zum Verkauf eingereichten Aktien werden von der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen
GmbH, Berlin, nach Ablauf der Annahmefrist für das Pflichtangebot (Barangebot) erworben.
Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, hält 40,78% der Stimmrechtsanteile
der Berliner Effektengesellschaft AG. Die Stimmrechte sind der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
Herrn Holger Timm, Berlin, gehören durch eine mittelbare Beteiligung 40,78% der
Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG, insgesamt gehören ihm dadurch 69,23%
der Stimmrechte der Berliner Effektengesellschaft AG.
Die Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft AG im Sinne von §§ 21 Absatz 1, 22
Absatz 1 Satz 1 Nr.1 WpHG setzt sich wie folgt zusammen:
1. Eine unmittelbare Beteiligung besteht im Umfang von 28,45% der Stimmrechte der
Berliner Effektengesellschaft AG. Davon sind Herrn Holger Timm 3,75% der Stimmrechte
gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen.
2. Die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH hält 40,78% der Stimmrechte der Berliner
Effektengesellschaft AG.
3. Bei der H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH steht Herrn Holger Timm seit
Gründung am 28. April 2003 die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zu; somit
ist ihm die darüber hinaus bestehende Beteiligung an der Berliner Effektengesellschaft
AG nach § 22 Absatz 1 Satz 1 Nrn. 1 und 3 WpHG zuzurechnen.
Im übrigen hat die H.T.B. Unternehmensbeteiligungen GmbH während der Annahmefrist bis
zum 2. Januar 2004, 12.00 Uhr (MEZ) keine Aktien der Berliner Effektengesellschaft AG
außerhalb des Angebotes erworben.
Die Frist für die Annahme des Pflichtangebotes (Barangebot) der H.T.B.
Unternehmensbeteiligungen GmbH, Berlin, endet am 9. Januar 2004, 24.00 Uhr (MEZ).
Berlin, 2. Januar 2004
Holger Timm
Geschäftsführer
Deutsche Börsen setzten 2003 weniger um
Analysten erwarten auch von den amerikanischen Märkten kräftige Impulse

Frankfurt/London - Der Umsatz an den deutschen Börsen ist im letzten Jahr trotz der seit dem Frühjahr wieder steigenden Kurse zurückgegangen. 2003 wurden Wertpapiere für 3,2 Billionen Euro umgesetzt, im Jahr zuvor waren es noch 3,5 Billionen Euro. Dies teilte die Deutsche Börse mit. 2001 hatte der Umsatz sogar bei 4,5 Billionen Euro gelegen.

Der größte Anteil entfiel 2003 mit 2,4 Billionen Euro auf Aktien, Indexfonds und Optionsscheine, auf Renten entfielen 808 Mrd. Euro. Der Umfang des Handels auf der elektronischen Plattform Xetra - der mit Abstand wichtigsten Handelsform - stieg im letzten Jahr um rund 20 Prozent an - von 60 Mio. auf 71 Mio. Geschäfte.

Ein Sprecher der Börse erklärte, die weiterhin hohe Handels-Tätigkeit habe sich seit dem zweiten Halbjahr 2003 auch wieder in stärkeren Umsätzen gezeigt. Im März 2003 hatte der Deutsche Aktienindex Dax nach einem mehrjährigen Kursrutsch einen Tiefststand von unter 2200 Punkten erreicht, sich inzwischen aber wieder auf mehr als 4000 Punkte erholt.

Die europäischen Aktienmärkte haben zum Wochenende fester tendiert. Günstige Konjunkturdaten hätten die Hoffnungen auf eine Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung genährt, erklärten Händler. Die Marktteilnehmer konzentrierten sich dabei aufgrund der wenigen Unternehmensnachrichten auf volkswirtschaftliche Daten und die Entwicklung des Euro. "Führende Indikatoren zeigen immer noch in Richtung Erholung der Wirtschaft. Wir gehen in Europa von einem Umsatzwachstum in 2004 von 3,5 bis vier Prozent aus", erklärte ein Fondmanager bei Royal London Asset Management.

An der New Yorker Wall Street wartet man optimistisch auf die Bilanzsaison. Die US-Börsen werden in der ersten vollen Handelswoche des neuen Jahres nach Einschätzung von Analysten von Hoffnungen auf gute Konjunkturdaten und eine starke Bilanzsaison geprägt sein. Die Kurse dürften weiter steigen. "Die Woche wird kräftig ausfallen", sagte Stanley Nabi von der Credit Suisse Asset Management, die Vermögen über 312 Mrd. Dollar verwaltet. Nach einer dreijährigen Durststrecke wollten viele Anleger wieder Gelder anlegen.
Cortal Consors - 2003 mehr als 16 Mio Euro Vorsteuergewinn

Frankfurt, 04. Jan (Reuters) - Der zur BNP Paribas (Paris: FR0000131104 - Nachrichten) gehörende Online-Broker Cortal Consors rechnet 2003 in Deutschland mit mehr als 16 Millionen Euro Vorsteuergewinn.
"In Deutschland dürften wir wohl - folgt man unserem Trend der ersten drei Quartale 2003 - sogar erfolgreicher sein als 2000, dem besten Jahr von Consors, als wir 16 Millionen Euro ANZEIGE

Gewinn vor Steuern erzielt haben", sagte der Vorstandsvorsitzende von Cortal Consors, Olivier Le Grand, in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Auch das Gesamtunternehmen werde 2003 wieder schwarze Zahlen schreiben, sagte er. Im Mai 2002 hatte BNP die Nürnberger Consors AG gekauft und mit seiner Tochter Cortal zu Cortal Consors verschmolzen.

Nachdem sich die Kapitalmärkte erstmals seit 2000 wieder positiv entwickelt haben, rechnen auch die deutschen Konkurrenten 2003 mit schwarzen Zahlen. Deutschlands größter Online-Broker, die Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) -Tochter Comdirect erwartet einen Vorsteuergewinn von 36 bis 38 Millionen Euro und will erstmals eine Dividende zahlen. Deutschlands Nummer Drei, der Münchener Online-Broker DAB Bank, hatte zunächst ein "zumindest ausgeglichenes" Ergebnis in Aussicht gestellt, im Oktober dann aber angekündigt dieses Ziel zu übertreffen.
Das bei diesen Umsätzen der Kurs nur minimal steigt ist eigentlich traurig. Da steckt wohl der ominöse Großverkäufer dahinter, der angeblich Holger Timm noch Geld schuldet. Der nutzt natürlich die Gunst der Stunde und verkauft schön gezielt über 6,25! Früher wäre bei derartigen Umsätzen die Aktie schön explodiert. Die in den letzten Tagen umgesetzten Aktien sind wohl nun wieder in "zittrigen Händen". Die diversen Empfehlungen kamen eindeutig ein bischen zu früh. Mir wäre lieber gewesen, wenn er die Aktien Holger Timm zu 6,25 angedient hätte, dann wären auch diese Aktien von der Bildfläche verschwunden!!!
Grohe will zurück an die Börse


Berlin (ddp.vwd). Der Badarmaturenhersteller Grohe will zurück an die Börse. Im zweiten Halbjahr werde es einen Börsengang es unter Leitung der Investmentbank Merrill Lynch geben, kündigte Vorstandsvorsitzender Peter Körfer-Schün in der Tageszeitung «Die Welt» (Montagausgabe) an. Angepeilt werde die Aufnahme in den MDAX. Bis Ende 2000 war Grohe bereits in den Top 100 der deutschen Börsenunternehmen. Dann nahm die Beteiligungsgesellschaft BC Partners, die sämtliche Anteile erworben hatte, das Unternehmen vom Kurszettel.

«Es war immer klar, dass die von BC Partners beratenen Fonds nur ein mittelfristiges Engagement geplant hatten», sagte Körfer-Schün der Zeitung. Jetzt beginne eine neue Phase. Theoretisch bestehe allerdings noch die Möglichkeit, dass auf den Börsengang verzichtet werde und ein anderer Großinvestor zum Zuge komme.

Die Grohe AG mit Sitz im westfälischen Hemer ist nach eigenen Angaben der größte Armaturenhersteller Europas. Im Jahr 2002 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von knapp 900 Millionen Euro. Grohe beschäftigt weltweit rund 5000 Mitarbeiter.



Bald beginnt die Zeit der Börsengänge und dann die der BEG!
Valora Effekten Handel erreicht Ziel


Valora gibt für 2003 ein ungeprüftes operatives Jahresergebnis von plus 17 TEUR (Vj. minus 364 TEUR) bekannt. Der Umsatz von 3.578 TEUR (Vj. 1.593 TEUR) steigerte sich um 125%. Die Eigenkapitalquote beträgt rd. 88%, bei liquiden Mitteln von 721 TEUR. Die Einnahmen aus Handelsgebühren stiegen um 480% und betrugen 2003 rd. 129 TEUR. Seit Dezember 2003 werden die VEH Kurse auch in das REUTERS-System realtime eingepflegt.
Cortal Consors feiert Erfolgsjahr in Deutschland

Der Online-Broker Cortal Consors hat 2003 sein erfolgreichstes Jahr in Deutschland verbuchen können. Das Vorsteuerergebnis werde den Rekordgewinn von Consors aus dem Jahr 2000 von 16 Millionen Euro noch übertreffen, sagte der Vorstandsvorsitzende Olivier Le Grand der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Consors, einst der führende deutsche Online-Broker, war 2002 vom französischen Broker Cortal und seiner Muttergesellschaft BNP Paribas gekauft worden.

Auch Cortal insgesamt wird Le Grand zufolge wieder Gewinne erwirtschaften, nachdem 2002 Verluste angefallen waren. Grund für die erfolgreiche Entwicklung seien Kostensenkungen um rund 40 Prozent oder 130 Millionen Euro sowie die sich erholenden Aktienmärkte gewesen. Der Personalabbau sei beendet, in Deutschland seien sogar 15 neue Mitarbeiter eingestellt worden, sagte Le Grand weiter.

Für 2004 strebe Cortal Consors 50.000 neue Kunden in Deutschland an, drei Mal so viel wie 2003. Die Zahl der von den Kunden durchgeführten Transaktionen solle sich um 30 Prozent erhöhen.


50000 neue Kunden dürften kein Problem sein. Auf n-tv, Pro Sieben, wallstreet-online überall nur noch Werbung für Consors. ZdT plus 30% :lick:
Montag, 5. Januar 2004
Bankier Metzler rät
Kein Geld für Mittelstand

Der Mittelstand schaut auch dieses Jahr finanziell in die Röhre. Zumindest wenn es nach Friedrich von Metzler, Kopf des Frankfurter Bankhauses Metzler, geht.

In einem Interview mit dem "Handelsblatt" rät er den Großbanken, ihr Kreditvolumen weiter zu reduzieren. "Die Botschaft hätte schon vor Jahren lauten müssen: Es gibt keine Kredite mehr! Sorgt erst einmal dafür, dass die Eigenkapitalbasis verstärkt wird", so Metzler wörtlich.

Unternehmen sollten vielmehr an die Börse gehen, wenn sie frisches Kapital brauchen.Nach Auffassung des Privatbankiers täte das "den Unternehmen gut, aber auch den Banken und der Volkswirtschaft insgesamt". Die Gefahr, dass ertragsschwache deutsche Banken Opfer feindlicher Übernahmen werden könnten, sieht Metzler nicht.

"Ich glaube eher, dass die deutschen Banken eigenständig wieder auf feste Beine kommen."


Steckt hier ein Potential für die BEG! :p