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Commerzbank-Chef Müller: 2005 muss Konsolidierung der Bankenbranche kommen

DÜSSELDORF - Der Chef der Commerzbank , Klaus-Peter Müller, hofft auf eine Konsolidierung der europäischen Kreditwirtschaft im kommenden Jahr. "Ich bin mir mit zahlreichen Beobachtern einig, dass es in Europa zu einer Konsolidierung kommen muss", sagte der designierte Präsident des Bankenverbandes dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Wenn die Branche die erste wirkliche, grenzüberschreitende Fusion sehe, dann werde sich die Übernahmewelle rasch ausbreiten. "Die Frage ist und bleibt, wann das passiert."
Die deutschen Banken werden nach den Worten Müllers dabei keine große Rolle spielen: "Wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass die deutschen Banken im europäischen Vergleich keine nennenswerte Rolle mehr spielen." Man rede immer noch so, als drohten die Banken aus anderen europäischen Ländern an den deutschen Banken vorbeizuziehen. Dabei sei das längst passiert. Er könne sich gut vorstellen, dass zunächst kein deutsches Institut bei diesem Prozess dabei sei.




Auf die Frage, ob auf die Commerzbank weitere Kürzungsrunden zukommen, sagte der Manager: "Nach heutigem Stand würde ich sagen: Nein." Die Commerzbank bleibe in der Fläche präsent, und er könne sich sogar die Neueröffnung von Filialen vorstellen.

Einer eventuellen Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange sieht Müller positiv entgegen: "Ich begrüße diese Initiative. Wenn der Sitz der Börse dann auch noch in Frankfurt bleibt, ist das sehr gut für den Finanzplatz Deutschland." Umgekehrt müsse sich der Finanzplatz London daran gewöhnen, dass dort nicht immer alles konzentriert werden müsse, was mit dem europäischen Kapitalmarkt zu tun habe./
Exklusiv: Broker fordern strenge Regeln für Großbörse
Von Titus Kroder, München, und Meike Schreiber, Frankfurt

Britische Broker fürchten die Preismacht einer aus Frankfurt und London fusionierten Superbörse. Um überhöhte Handelsgebühren zu vermeiden, fordern sie eine strengere Regulierung als bisher.


Ferner soll der Sitz der Börse auf jeden Fall London sein. "Ein Quasimonopol, das wir dann hätten, benötigt eine stärkere Aufsicht durch Wettbewerbsbehörden", sagte Angela Knight, die in der City sehr einflussreiche Chefin des Brokerverbandes Apcims, der FTD.

Derzeit wirbt die Deutsche Börse im Wettstreit mit dem Verbund Euronext um eine Übernahme der Londoner Börse (LSE). Die Äußerungen Knights kommen einen Tag nachdem Deutsche-Börse-Chef Werner Seifert den Londonern ohnehin weitere Zugeständnisse gemacht hat. Bei Gesprächen mit der LSE-Führung soll Seifert Chefin Clara Furse die Leitung des fusionierten Kassamarktes angeboten haben. Im Fall der Übernahme solle das Kassa- und das Derivategeschäft in London geführt werden.


Knights Verband Apcims vertritt die Handelshäuser, die Aufträge von Privatkunden abwickeln. Die Broker, die sowohl Aktionäre an der LSE sind als auch einen großen Teil des dortigen Handelsvolumens beisteuern, ließen den ersten Fusionsversuch 2000 durch Widerstand scheitern. Da sie heute kein Vetorecht mehr haben, werden sie nicht mehr allein über die Fusionspläne entscheiden. Apcims hat dennoch nach wie vor großes Gewicht bei den Entscheidungen des LSE-Managements. Der Anteil von Marktteilnehmern am Kapital der LSE liegt derzeit bei 25 Prozent.



Preisregulierer gefordert


Die Finanzmarktaufsicht allein reiche nicht aus, so Knight weiter. Sie bezweifelt, dass eine Börse von einer solchen Größe - es wäre nach der New York Stock Exchange die zweitgrößte weltweit - in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft ohne strikteren Regulierungsrahmen betrieben werden kann: "Es ist wie bei einem Versorgerunternehmen, da müssen Sie mit Argusaugen die Preispolitik überwachen", sagte Knight.


Der Sitz der neuen Börse muss in jedem Fall London sein, fordert Knight: "Wir wollen einen einzigen Regulierungs- und Rechtsrahmen, und der ist britisch." Sie verlangt zudem eine größere Beteiligung der Marktteilnehmer. "Vor allem in der Frage der Handelsgebühren sollten die Marktteilnehmer Mitsprache haben."


In Frankfurt wächst derweil die Angst um den Standort, sollten wichtige Entscheidungen künftig in London getroffen werden: "Wenn der Vorstand in London sitzt, sitzt das Herz der Börse in London, und die ganze Branche wandert ab", hieß es in einer Bank. Die Fondsgesellschaft Union Investment ließ mitteilen: "Wir haben ein Interesse daran, dass der Börsensitz in Frankfurt bleibt und nicht nur ein Rechner hier surrt." Als Aktionär halte man das Angebot aber für sinnvoll.


Die Mitarbeiter der Börse in Frankfurt wurden unterdessen beruhigt. Nach FTD-Informationen hat das Management auf einer Betriebsversammlung Ende vergangener Woche zugesagt, dass es im Rahmen der Fusion keine betriebsbedingten Kündigungen geben werde. Niemand werde verpflichtet, für den Arbeitsplatz umzuziehen.
Schnigge plant Kapitalschnitt

Schnigge schlägt seinen Aktionären eine Kapitalherabsetzung durch Aktienzusammenlegung im Verhältnis 7:1 vor. Damit sollen bisher angefallene Wertminderungen und sonstige Verluste ausgeglichen werden. Der Börsenakler will in den nächsten Tagen zu einer außerordentlichen Hauptversammlung einladen, auf der diese Maßnahme abgesegnet werden soll. Daneben plant Schnigge eine Kapitalerhöhung im Verhältnis 1:3 unter Wahrung des Bezugsrechts. Im Dezember hatte das Unternehmen bereits eine Kapitalerhöhung unter Bezugsrechtsausschluss durchgeführt, durch die dem Unternehmen 380.000 Euro zugeflossen sind. Zuvor musste eine Kapitalerhöhung wegen zu geringer Teilnahme abgesagt werden.

Die Aktie bricht in Frankfurt derzeit um 9,09 Prozent nach unten auf 50 Cents.
Commerzbank-Chef rechnet mit Übernahmewelle

Klaus-Peter Müller, Chef der Commerzbank, geht davon aus, dass die europäische Bankenlandschaft um eine Konsolidierung nicht umhin komme. Wie Müller gegenüber dem Handelsblatt ausführte, sei er sich hierin mit zahlreichen Beobachtern einig. Er rechne auch damit, dass es sehr schnell zu einer wahren Übernahmewelle kommen werde, sobald sich erst einmal eine erste grenzüberschreitende Fusion ergeben habe. Müller geht dabei davon aus, dass die deutschen Institute bei dieser Konsolidierung keine aktive Rolle spielen werden. Die übrigen europäischen Institute seien an ihnen längst vorbeigezogen; Deutschlands Banken hätten keine nennenswerte europäische Bedeutung mehr.

Für die Commerzbank selbst bezeichnete Müller die Phase anhaltender Kürzungsrunden vorerst als abgeschlossen. Das Institut werde seine bisherige Präsenz in der Fläche beibehalten und womöglich in einigen Fällen noch ausbauen.

Die Titel der Commerzbank geben derzeit 0,13 Prozent auf 15,06 Euro ab.




BNP GO!
Marktführer im vorbörslichen Handel

» Niederlassungen
Die Börsenmakler Schnigge AG ist eine Wertpapierhandelsbank mit Sitz in Düsseldorf und Niederlassungen in Frankfurt am Main und Dresden.
Vorstände:

Florian Weber (Sprecher, Düsseldorf)
Michael von Busse (Düsseldorf)

Die Börsenmakler Schnigge AG handelt unter anderem als Marketmaker mit Aktien vor der Börseneinführung und ist als Marktführer in diesem Handel per Erscheinen - auch Pre-IPO-Handel genannt - anerkannt. Das Unternehmen hat die Handelszulassung an verschiedenene deutschen Börsen und im Handelssystem Xetra.

Schnigge betreut mehr als 1.700 Wertpapiere in den Bereichen Geregelter Markt, Freiverkehr und Telefonhandel. Dabei handelt es sich um Aktien, Renten und Genuss-Scheine. Im Handel mit Genuss-Scheinen ist Schnigge eine der führenden Adressen. Der Fondshandel an der Börse Hamburg wurde maßgeblich von Schnigge entwickelt und vorangebracht.

An der Börse in Düsseldorf führen wir zahlreiche Skontren für den Geregelten Markt und den Freiverkehrsmarkt für Genuss-Scheine und diverse Aktien. In Hamburg betreut die Gesellschaft im Marktsegment Fonds-X die Kurserstellung verschiedener offener Fonds im Freiverkehr.
In Frankfurt ist Schnigge börsentäglich mit Mitarbeitern im Aktien- und Rentensaal vertreten. Dadurch haben wir für unserer Kundschaft die Möglichkeit geschaffen, bei allen auf dem Parkett gehandelten Titeln "live" dabei zu sein. Auch an anderen Börsen führen wir Kundenaufträge aus. Weiterhin bieten wir die Möglichkeit, Boss-Cube-Orders zu platzieren und am XETRA-Handel teilzunehmen.





Hier wird bald einiges an Skontren frei!
Kreise: Euronext im Gespräch mit BNP Paribas als Beraterbank für LSE-Übernahme

LONDON/PARIS - Der Börsenbetreiber Euronext ist im Gespräch mit der BNP Paribas als beratende Bank für ein mögliches Übernahmeangebot der London Stock Exchange (LSE) . Dies verlautete aus informierten Kreisen in London. Die Euronext lehnte einen Kommentar dazu ab.
Das Londoner Team der BNP Paribas soll laut "La Tribune" Möglichkeiten ausfindig machen, wie ein internes Angebot finanziert werden könnte, nachdem die Deutsche Börse der Londoner Börse am 13. Dezember ein Angebot von 530 Pence je LSE-Aktie gemacht hatte.




Euronext hat die Investmentbanken Morgan Stanley und ABN Amro wegen eines voraussichtlichen Gegenangebots für die LSE engagiert./
und wann wird beg übernommen oder nicht übernommen -

oder geht partnerschaft mit den fitschiinseln ein oder geht mit der christmas-bank zum branchen ???

eigentlich ist mir dies alles scheißegal - total scheißegal -

und ich falle immer wieder darauf hinein und lese diese scheiße.

ich will nur das steigen des kurses sehen - von dem doofen gelappere kann ich mir kein brot kaufen.
Rosneftegazstroy - ADR
Skontroführer: Berliner Freiverkehr Aktien (1170)


ISIN: US7782002049
WKN: 626073


Tagesübersicht
akt. Spread in %: -
Letzter Preis: 1,1G
Uhrzeit: 19:54:28
Umsatz (Stück): 0
Preise gesamt: 311
Umsatz gesamt: 1.015.361




michimax

Nicht gerade so berauschend!


Ist mir jedoch egal, weil ich weiterhin am aufstocken bin.

Für mich zählt nur Tradegate.
Banken rechnen 2005 mit mindestens zehn Börsengängen
Börse


29. Dezember 2004 Im Jahr 2005 wird sich der deutsche Markt für Aktienneuemissionen beleben. Dies erwarten zumindest Investmentbanker, die an Börsengängen (IPOs) verdienen.


"Wir werden 2005 eine zweistellige Zahl an Börsengängen in Deutschland sehen", sagt Axel Pohllücke von der DZ Bank. Dies sei für eine große Volkswirtschaft wie Deutschland normal. Dirk Pahlke von der Investmentbank Rothschild rechnet mit 10 bis 15 IPOs in Deutschland, ebenso die WestLB.

Vertrauensverlust durch Skandale

Vor einem Jahr war die Branche positiver gestimmt. Tatsächlich schafften 2004 aber nur fünf Firmen den Sprung an die Börse. 2001 und 2002 hatte es noch einen IPO-Boom mit jährlich mehr als 100 neu an der Börse notierten Unternehmen gegeben. Nach dem Vertrauensverlust der Anleger durch die Skandale am Neuen Markt und dem Fall der Volksaktie Telekom war 2003 erstmals seit 1968 kein IPO in Deutschland geglückt.

Die Postbank sollte das Eis brechen. Sie schaffte im Juni den Börsengang, aber erst nach etlichen Irrungen und Wirrungen. Fondsgesellschaften setzten einen niedrigeren Emissionspreis durch. Die Postbank ist mit einem Emissionsvolumen von 1,5 Milliarden Euro das größte IPO im Jahr 2004, eine Initialzündung für den deutschen Markt insgesamt ging davon aber nicht aus. Anderswo, vor allem in Asien, aber auch im übrigen Europa, lief das IPO-Geschäft dagegen rund.

Graue Statistik

Durch die deutsche Brille betrachtet, ist das IPO-Jahr grau. Immerhin gab es sechs Mini-Börsengänge, darunter Klassik Radio und der Onlinebroker Sino. Sie tauchen in der Statistik nicht auf, weil die Altgesellschafter ihre Aktien an der Börse notieren ließen, ohne neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung öffentlich anderen Anlegern anzubieten. X-Fab und Siltronic mußten auf der Zielgeraden den Börsengang absagen.

Mehrere Kandidaten wie der Versorger EWE und die Reederei Hapag Lloyd verschoben. Der Sanitärarmaturenhersteller Grohe, Autoteile Unger und die Raststättenkette Tank + Rast gingen nicht an die Börse, sondern an Finanzinvestoren. Postbank, Wincor Nixdorf und das Biotechnologieunternehmen Epigenomics mußten den avisierten Emissionspreis senken, um die Plazierung zu retten. "Die Fonds haben in einem Käufermarkt ihre Macht ausgespielt. Eine Lehre aus 2004 für die Banken ist, die Preissignale aus den ersten Verkaufsgesprächen noch ernster zu nehmen", sagt Pahlke.

Die Kandidaten in den Startlöchern

Ihren ungebrochenen Optimismus für das neue Jahr begründen die Investmentbanker mit der zuletzt guten Kursentwicklung schon etablierter Aktien. Der Dax hat nach monatelang richtungslosem Auf und Ab den Weg nach oben eingeschlagen. Große Aktienpakete gingen außerhalb der Börse an institutionelle Investoren, ohne daß die Börsenkurse nennenswert gelitten hätten. Dies deutet an, daß Börsenaspiranten 2005 auch an der Börse mit höheren Emissionspreisen rechnen können.

Mit den fünf IPOs dieses Jahres haben die Anleger zudem mehrheitlich Geld verdient. Wincor Nixdorf, inzwischen wie die Postbank im M-Dax, hat ihnen die größte Freude gemacht. "Der Risikoappetit auch der Privatanleger ist wieder da", sagt Pohllücke. Er beobachtet eine stärkere Nachfrage nach Optionsscheinen. "Und auf dem Zertifikatemarkt suchen die Anleger nicht mehr nur nach Kapitalerhaltprodukten." Privatanleger seien wieder grundsätzlich für IPOs empfänglich. An Börsenkandidaten herrscht kein Mangel. Der Fernsehsender Premiere, der Versicherer Talanx und mehrere Biotechnologieunternehmen stehen in den Startlöchern. "Viele Firmen haben ihre Marktposition in den vergangenen Jahren durch Kostensenkungen verbessert", sagt Pahlke. "Nun brauchen sie frisches Kapital zum weiteren Wachstum."
2005: Ökonomen rechnen mit 3,5% Wachstum

Die führenden Ökonomen der USA gehen davon aus, dass das dortige Bruttoinlandsprodukt 2005 um 3,5 Prozent wachsen wird. Dies geht aus der jüngsten Umfrage der National Association for Business Economics hervor. Zwar liegt diese Zuwachsrate deutlich unterhalb der Wachstumsprognose für 2004, die im Durchschnitt bei 4,5 Prozent angesiedelt wurde. Dennoch sieht man die USA weiterhin auf einem gesunden Wachstumspfad. Die Volkswirte begründeten ihren Optimismus überwiegend mit einem gleichfalls prognostizierten Rückgang der Arbeitslosenquote von 5,4 auf leicht über 5 Prozent. Die zusätzliche Nachfrage nach Arbeitnehmern werde auch das Lohnwachstum, und damit den privaten Konsum stimulieren. Dass die Arbeitslosenquote nicht noch stärker falle, wird damit begründet, dass zahlreiche Arbeitslose, die ihre Suche bereits aufgegeben hatten, sich wieder auf dem Arbeitsmarkt zurückmelden könnten.
Berlin, 30.12.2004 : Berliner Börse bleibt zweitgrößte Regionalbörse

Berliner Börse bleibt zweitgrößte Regionalbörse
Fondshandel erfolgreich und ausbaufähig


Berlin, 30. Dezember 2004.

Gemessen an der Zahl der abgeschlossenen Geschäfte (Schlussnoten) behauptete die Berliner Börse ihre Position als zweitstärkste Regionalbörse. Börsentäglich wurden rd. 6000 Geschäfte über die Berliner Börse ausgeführt. Die Aktienumsätze erreichten mit 19 Mrd. Euro (18,5 Mrd. Euro) ein leicht höheres Ergebnis als im Vorjahr. Allerdings lagen die Umsätze in festverzinslichen Wertpapieren mit 38 Mrd. Euro unter dem 2003er-Niveau (40,8 Mrd. Euro). Die Gesamtumsätze erreichten daher mit 57 Mrd. Euro (59,4 Mrd. Euro) nicht ganz den Stand von 2003 (Bundesumsatzstatistik).

Sonderthemen des abgelaufenen Börsenjahres waren Fondshandel und China. Beide Geschäftsbereiche werden Schwerpunkte am Berliner Platz in 2005 bleiben. Der Fondshandel entwickelte sich sehr erfreulich. Auf Basis der Angaben aus der Bundesumsatzstatistik vervierfachten sich die Fonds-Umsätze in 2004 gegenüber dem Rumpf-Fondsjahr 2003 auf 2,77 Mrd. Euro. (659 Mio. Euro). Da die Bundesumsatzstatistik speziell im Fondshandel durch außerbörsliche Umsätze stark beeinflusst wird, liefern die Orderbuch-Daten im Fondshandel – zumindest aus Börsensicht – ein realistischeres Bild. Die reinen Orderbuch-Umsätze im Berliner Fondshandel lagen in 2004 bei rd. 480 Mio. Euro und damit mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr. Einer der Favoriten in Berlin war der Fidelity European Growth Fund, von dem nach Orderbuchstatistik rd. 3 Mio. Stück umgesetzt wurden.

Das China-Angebot wurde kontinuierlich um intereressante Aktien erweitert. Mit inzwischen 1022 China-Aktien ist Berlin für die Nachfrage der Anleger gut positioniert. Das Jahr 2005 steht im Zeichen der konkreten Ausgestaltung der Kooperation mit der Börse in Shenzhen. Die Berliner Börse möchte nicht nur unangefochten bei der größten Anzahl chinesischer Aktien bleiben sondern auch für den deutschen Anleger den Prozess der Börsenreformen in China mit seinen gesetzlichen Änderungen aus erster Quelle erfahren, begleiten und transparent machen. Ziel ist es, China-Aktien und China-Kompetenz in Berlin zu konzentrieren.

Neben den Schwerpunkten USA und China hat Berlin auch im abgelaufenen Jahr seine Rolle als Spezialist für Auslandsaktien weiter ausgebaut. Mit einem Angebot von knapp 12.000 Aktien aus über 60 Ländern steht Berlin unter allen deutschen Börsen unangefochten an der Spitze.
Börse Hamburg zufriedem
Aber Gesamtumsätze gesunken - Fondshandel stark

Hamburg - Trotz des immer schwierigeren Umfelds ist das Börsenjahr 2004 für die in der BÖAG zusammengeschlossenen Börsen Hamburg und Hannover "durchaus zufriedenstellend" verlaufen. Das sagte Udo Bandow, Präsident der Börse Hamburg, auf der traditionellen Jahresschlußveranstaltung am Donnerstag.

So sei es gelungen, die Vorjahresposition im Wettbewerb mit den übrigen deutschen Handelsplätzen zu verteidigen. Hinter den Börsen Frankfurt und Stuttgart belege die BÖAG - ohne die Umsätze im elektronischen Handelssystem Xetra - weiter den dritten Platz; der Marktanteil liege bei 7,5 Prozent.

Bei den Gesamtumsätzen von knapp 60 Milliarden Euro verzeichneten die Börsen Hamburg und Hannover allerdings einen Rückgang von zehn Prozent im Vergleich zum Jahr 2003. Ursache dafür waren die geringeren Volumina im Rentenhandel, während der Aktienhandel leicht zulegte.

Für 2005 erwartet Bandow einen Anstieg des Börsenbarometers DAX um fünf bis zehn Prozent, wie er vor Gästen wie Handelskammer-Präses Karl-Joachim Dreyer, Handwerkspräsident Peter Becker und mehreren Firmenvorständen, darunter Werner Marnette (Norddeutsche Affi), sagte. Der Grund für diese Zuversicht liege hauptsächlich darin, daß die Unternehmen stark Schulden abgebaut und die Ertragsrechnungen durch Einsparungen vor allem beim Personal deutlich verbessert hätten.

Bandow fügte aber an, daß er "wesentlich glücklicher wäre, wenn nicht nur an Bilanzen und Kapital gedacht wird, sondern auch die Menschen und die menschlichen Schicksale, die hinter jedem Personalabbau stehen, wieder stärker im Blickpunkt des Handelns stehen."

Erfreulich entwickelt habe sich die Deutsche Fondsbörse Hamburg, an der mittlerweile rund 950 offene Fonds gehandelt werden. In diesem Bereich nahm die Zahl der Geschäfte um 251 Prozent gegenüber 2003 auf knapp 47 000 zu.

Wirtschaftssenator Gunnar Uldall zeigte sich als Gastredner erfreut, daß es darüber hinaus nun auch für den Handel von geschlossenen Fonds gelungen sei, im Hinblick auf Preisbildung und Transparenz die Regeln eines Börsenmarktplatzes durchzusetzen. Angesichts der vielen Schiffsfonds passe dies gut nach Hamburg.
Börse - Es geht weiter bergauf
Mit sieben Prozent im Plus schloß der DAX 2004. Experten sehen weiter Potential nach oben. Aber kein Kursfeuerwerk.

Von Rainer Horn

Hamburg - Donnerstag, 14 Uhr: An den deutschen Börsen werden die letzten Kurse festgestellt. Das Börsenjahr 2004 ist abgeschlossen. In den vergangenen zwölf Monaten wurden Wertpapiere für rund 3,3 Billionen Euro an den deutschen Finanzplätzen gehandelt. Knapp eine Billion Euro - 993 Milliarden Euro genau - davon entfielen auf Aktien. Das ist laut Deutscher Börse zwar ein Plus von neun Prozent zum Vorjahr. Dennoch war das Börsenjahr 2004 für die meisten Analysten eher von Enttäuschungen, Überraschungen oder einfach nur Langeweile geprägt, hatten sie sich doch viel mehr erhofft.

Bei bis zu 4700 Punkten hatten einige noch zu Jahresbeginn den DAX am letzten Handelstag 2004 gesehen. Weit gefehlt. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer schloß am Donnerstag bei gerade einmal 4256,08 Zählern.

Es fehlen die Aktienkäufer

Das entspricht zwar im Vergleich zum Jahresbeginn einem Plus von gut sieben Prozent. "Aber unterm Strich ist die Börse fast auf der Stelle getreten", sagt Jochen Intelmann, Analyst der Hamburger Sparkasse. "Dabei hat der DAX ein Potential bis weit in die 4000er-Region hinein, aber die Leistung wird nicht abgerufen - ähnlich wie beim HSV. Der hat auch Potential für einen Uefa-Cup-Platz, steht aber nur auf Rang neun", so Intelmann.

Grund dafür sei die anhaltende Aktienscheu der Anleger. "Trotz niedriger Renditen kaufen sie lieber Rentenwerte als Aktien", sagt Haspa-Chefanalyst Bernd Schimmer.

"Was die konjunkturelle Entwicklung anging, war das Jahr 2004 zwar leicht zu prognostizieren. Aber was die Kapitalmärkte daraus gemacht haben, paßte nicht dazu und war eine Überraschung", sagt auch Christian Jasperneite von der Hamburger M.M.Warburg Bank. "Von der weltweiten Konjunktur her war 2004 eines der besten Jahre seit rund 30 Jahren - besser als das Boomjahr 2000", sagt der Experte. Nur leider habe dies in Deutschland kaum jemand wahrgenommen. "Auch die sehr gute Entwicklung der Unternehmensgewinne war das maximale, was man erwarten konnte", so Jasperneite weiter. Um knapp 33 Prozent seien die Unternehmensgewinne der DAX-Titel 2004 angestiegen. "Aber das ist an den Aktienmärkten nicht annähernd honoriert worden." Statt dessen wurde viel über den hohen Ölpreis und den starken Euro diskutiert. "Das waren die beiden großen Storys am Aktienmarkt 2004, und beides hat für viel Verunsicherung gesorgt", so Intelmann.

Auf Dividenden setzen

Bemerkbar machen werden sich die hohen Gewinnzuwächse aber spätestens in wenigen Monaten. Dann werden viele Konzerne nach ihren Hauptversammlungen satte Dividenden an die Aktionäre ausschütten. Einen wahren "Dividendensegen" sagt Hamburgs Börsenpräsident Udo Bandow für das Frühjahr voraus.

"Ende des vergangenen Jahrhunderts galten Dividenden noch als altbacken. Wer etwas auf sich hielt an der Börse, schüttete keine aus", erinnert sich Intelmann. "Jetzt zählen sie aber wieder, sind wieder en vogue."

"Die großen institutionellen Anleger suchen bereits immer stärker nach Dividendenzahlern, die zusätzlich auch Kurspotential haben", hat Cord Sürie, Anlageexperte der Hamburger Conrad Hinrich Donner Bank, beobachtet. "Die Anleger sind sensibel, und bei einer guten Dividende weiß man, was man hat." Ein Beispiel sei dafür die Telekom, die wieder eine Dividende zahlen will. "Die genaue Höhe ist zwar noch unklar, aber wir erwarten eine Dividendenrendite von drei Prozent", so Sürie.

Schwierige Börsengänge

Während die Ausschüttungen wieder steigen, fällt die Bilanz der Börsengänge am Frankfurter Finanzplatz auch weiter mau aus: Nachdem es 2003 erstmals seit 1968 gar keine Neuemission gab, klingen sechs Börsengänge 2004 zwar nicht schlecht. Doch in London schafften allein zwischen Juli und September 88 Firmen den Sprung aufs Parkett.

"Für die Größe des deutschen Kapitalmarktes war die Zahl der Neuemissionen extrem ernüchternd", urteilt Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz. Vor allem das Debakel um die Postbank, die im Juni nach langem Geschacher um den Ausgabepreis endlich ihre Erstnotiz feierte, dürfte einen nachhaltig negativen Eindruck auf andere Börsenaspiranten gehabt haben. Auch bei Wincor Nixdorf stritt man sich um den Preis. Die anderen Neuzugänge waren die Mitteldeutschen Fahrradwerke (Mifa), Epigenomics, Inticom und zuletzt vor zwei Wochen Klassik Radio. Die Börsengänge von Firmen wie Siltronic, X-Fab und Auto Teile Unger (ATU) scheiterten.

Für 2005 stehen bereits einige Kandidaten in den Startblöcken, darunter die BASF/Shell-Chemietochter Basell, die Bayer-Chemiesparte Lanxess, der Pay-TV-Sender Premiere, die Hypothekenbank Eurohypo, die E.ON-Immobilientochter Viterra oder das Hamburger Biotechunternehmen eppendorf.

Keine zu hohen Erwartungen

Ob diese Neuemissionen jedoch im Börsenjahr 2005 auf mehr Gegenliebe bei den Anlegern stoßen werden, bleibt ungewiß. "Das Vertrauen in Aktien ist noch nicht voll wieder vorhanden", sagt Haspa-Experte Bernd Schimmer. Fair bewertet sei der DAX im kommenden Jahr zwar zwischen 4400 und 4900 Punkten, hat er errechnet. "Aber für erreichbar halte ich nur 4600 Punkte."

Die Erwartungen an die Konjunktur in Deutschland könnten zu hoch sein, fürchtet auch Analyst Jasperneite: "Wir werden in den nächsten Jahren höchstwahrscheinlich kein Wirtschaftswachstum oberhalb von zwei Prozent mehr sehen", glaubt er. "Wir werden uns daran gewöhnen müssen, mit niedrigeren Raten zufrieden zu sein." Der langfristige Trend deute für Deutschland auf rund ein Prozent jährlich hin. "Der Aufschwung lebt, aber schwach - 2005 wird er sehr zäh ausfallen", bestätigt Intelmann, der aus heutiger Sicht nur 1,1 bis 1,2 Prozent Wachstum für realistisch hält.

So erwartet das Gros der Analysten für den DAX im kommenden Jahr auch gerade mal einen Anstieg von rund sechs bis sieben Prozent. Der Schwerpunkt der Prognosen liegt zwischen 4500 und 4600 Punkten zum Jahresende 2005. Die Conrad Hinrich Donner Bank kann sich bis zu 4700 Zähler vorstellen, die M.M.Warburg Bank sogar 4750 Punkte.

"Viele denken noch immer, daß eine Aktie jährlich um 20 Prozent nach oben schießen muß", so Aktionärsschützer Jürgen Kurz. Doch realistisch seien eben nur fünf bis sechs Prozent.
@stockrush

zu welchem Kurs bist Du denn ausgestiegen?

Es könnte schwer werden neue Positionen zu 3,00 EUR aufzubauen. So wie ich das sehe, werden die Stücke seit mehreren Wochen bzw. Monaten bei geringem Volumen zu 3,60 EUR eingesammelt und zu 4,00 EUR wieder gegeben. An dieser Handelsspanne von 11% verdienen sich einige Marktteilnehmer den einen oder anderen Euro. Selbst bei kleinen Orders über 200-500 Stücke bekomme ich zu 3,61-3,71 EUR oft Teilausführungen. Zum Glück verzichtet mein Broker auf zusätzliche Gebühren. :cool:

Gruß,

HvHInvest
Berliner Börse setzt auf Fondshandel und China-Aktien
30.12.2004 (16:58)

Berlin (ots) - An der Berliner Börse blickte man am letzten Handelstag des Börsenjahres 2004, der heute um 14.00 Uhr endet, zuversichtlich ins neue Börsenjahr. Erfreulich hat sich in 2004 vor allem der börsliche Fondshandel entwickelt. Die Fonds-Umsätze zogen kräftig an und bestätigten die Verantwortlichen in diesem Angebot. Die Themen China-Aktien und börslicher Fondshandel werden wesentliche Schwerpunkte in 2005 bleiben.

Ansonsten war es über den Gesamtmarkt betrachtet heute recht ruhig. Mit 4272 Punkten konnte der DAX gestern auf ein neues Jahreshoch klettern, das sich aber nicht halten ließ. Heute morgen zeigte das Börsenbarometer eine freundliche Tendenz, blieb allerdings unter dem gestern markierten Jahreshoch. In einigen Aktien könnte es zum Window Dressing kommen, so Beobachter. Profesionelle Marktteilnehmer könnten die Bewertungskurse zum Jahresultimo mit Käufen oder Verkäufen noch in die eine oder andere Richtung bewegen, so Kommentare.

Anleger zogen Bilanz, schauten in ihr Depot. Welche Aktien gehörten in 2004 zu den Gewinnern? Die Welt am Sonntag schaute sich in ihrer letzten Ausgabe Solaraktien an und machte dabei ansehnliche Zuwächse aus. Zu den Top-Gewinnern gehörten dabei auch die Aktien der Solarworld AG. Heute war es in Berlin recht ruhig bei dieser Aktie (WKN: 510 840). Nach gestern 66 Euro wurde heute etwas weniger geboten.

Ein weiterer Top-Gewinner in 2004 waren die Aktien der Solon AG, die auch heute besser aussahen (WKN: 747 119). Der Kurs stieg von gestern 13,30 Euro auf heute 14,60 Euro. Das Unternehmen wechselte in der zweiten Jahreshälfte in den Geregelten Markt. Der Rückblick auf das Börsenjahr 2004 fiel bei Betrachtung der Kursentwicklung sehr gut aus. Die Aktien lagen zum Jahresbeginn 2004 bei einem Kurs von 2,70 Euro und gehörten damit ebenfalls zu den deutlichen Gewinnern dieses Börsenjahres.

Ihren Kurs verbessern konnten heute auch Silver Star Energy (WKN: A0BLP5). Das Unternehmen konzentriert sich nach eigenen Angaben auf die Exploration und umfassende Entwicklung von Erdöl- und Erdgasvorkommen im Westen Nordamerikas. Weiter heißt es, die Unternehmensführung konzentriert sich auf ein Aquisitionsprogramm, das auf Projekte von hoher Qualität und niedrigem Risiko abzielt und sich dabei auf strategische Allianzen und Partnerschaften stützt. Nach 3 Preisfeststellungen zog der Kurs um über 12 Prozent an.

Im Fondshandel übernahm heute an der Berliner Börse der DWS Geldmarkt Plus (WKN: 847 423) die Umsatz-Spitze.
@crowww,

ich kann die Kritik von rsh nur unterstreichen. Deine Beiträge sind zwar zahlreich, haben mit der Berliner Effektengesellschaft in der Regel aber nur am Rande oder gar nichts zu tun. Nichtsdestotrotz erfüllen sie eine wichtige Funktion. Sie bewahren das Board bei der spärlichen Nachrichtenlage zur BEG vor dem Sterben.

Deine subjektive Einstellung zu den anderen Maklerhäusern kann ich nicht teilen, speziell dass sie kurz vor dem Ende stehen. Ein Beispiel ist Schnigge. Hier kann man nur sagen "Totgesagte leben länger". Ich hatte die Düsseldorfer schon abgeschrieben, doch sie (über)leben immer noch und stehen somit in Konkurrenz zur BEG und verhindern eine Konsolidierung unter den Wettbewerbern.

Das Baader Wertpapierhandelshaus fährt mit seiner Einkaufstour sämtlicher Skontren bisher sogar besser als die BEG. Baader machte nämlich im Gegensatz zur BEG in den ersten 9 Monaten über 2. Mio EUR Gewinn. Klar, man weiß nicht, was die Münchner für die Skontren blechen mussten und in welcher Höhe sie als immaterielle Vermögenswerte in der Bilanz stehen, doch scheint es für 191 Mitarbeiter zu reichen.

Auch dem MWB Wertpapierhandelshaus geht es nicht wesentlich schlechter als der BEG, usw.

Entscheidend wird sein wie viel Orderflow die BEG auf Tradegate bekommt. Hier gibt es zwar Fortschritte, aber auch neue BÖRSLICHE Konkurrenz. So versucht nämlich die Münchner Börse mit ihrer Liquiditätsgarantie ein verkapptes Market-Maker Konzept aufzuziehen. Was der BEG fehlt ist neben Cortal Consors ein weiterer starker strategischer Investor (Postbank, Citibank, comdirect, DAB), der ein klares Commitment für Tradegate abgibt und es mit zusätzlichen Orderflow versorgt. Sollte dieser Bann gebrochen werden (was jederzeit geschehen kann), dann gerät der Zug für Tradegate und die BEG ins rollen.


Gruß
HvHInvest
@michimax

Ich hoffe Du weißt wie gefährlich es sein kann einen Großteil seines Geldes in ein zwar aussichtsreiches, aber auch sehr risikobehaftetes Unternehmen zu stecken.

Warum bist Du denn so von der BEG überzeugt? Immerhin machte das Unternehmen in den ersten 9 Monaten 2004 Verlust und in den Jahren zuvor ebenfalls.


Gruß,
HvHInvest
@rsch,

Bei Dir scheinen ja offensichtlich die Nerven blank zu liegen und Dein BEG Engagement ordentlich in der Verlustzone zu liegen. Mir sagt das, dass selbst hartgesottene Privatinvestoren bzw. "Fans" einer Gesellschaft kurz vor der Kapitulation stehen und nicht mehr an die Zukunft des Unternehmens glauben, aber noch nicht ausgestiegen sind. In der Regel passiert das am oder in der Nähe des Tiefpunkts des Aktienkurses. :)

Es wird wohl doch noch einige Monate dauern bis der Kurs Richtung Norden marschiert. :D


Gruß,

HvHInvest
HvHInvest

Schätze deine Meinung "eigentlich" schon ........, jedoch wer MWB mit der BEG vergleicht, der ...........

Die BEG hat Tradegate und vor allem Holger Timm MWB hat Nichts.


Wenn interessiert es eigentlich, ob Schnigge noch lebt? Die Deutsche Börse AG plant doch schon seit längerem den Maklerhandel in FRA auf Xetra umzustellen und dann ist Ende mit allen, bis auf .........

:lick:
HvHInvest,

Nachdem ich letztes Jahr im Februar zu 6,60€ wiedereingestiegen bin, bin ich dann im Mai zu 6,10 wieder rausgegangen. War kein gutes Geschäft. Aber immer noch um Einiges besser als im Wahn an BEG festzuhalten. Von Verlustbringern trenne ich mich mittlerweile lieber, als bis zum Exzess immer wieder neue ATL`s `auszutesten`. Das ist nur noch der reinste Masochismus. Leider bekomme ich nicht viel Fakten zur BEG außer über das W:O-Board. Dieser Thread ist weitestgehend zum `Crowww-Monolog-Thread` verkommen. Ich halte den Umgangston von Crowww für sehr bedenklich. Er suggeriert, BEG sei DAS Investment schlechthin. OK, selber schuld , wenn man nicht selbst recherchiert und darauf reinfällt. Da es aber nicht viel Berichte zur BEG gibt, schaut man eben in das W:O-Board und zieht sich den Mix von Fakten und intimen Stories über BEG und Holger Timm rein und schwupps ist es passiert und investiert eben doch ohne sich eingehend damit beschäftigt zu haben in BEG. Schon aus diesem Grund ist es mir wichtig, daß in den Threads erstens über Fakten diskutiert wird (Marktverfassung, Analystenbewertungen usw... zähle ich mal dazu) und zweitens zahlreiche Boardteilnehmer zu Wort kommen (können).
Hier aber passiert das Gegenteil. Ein weltfremder Crowww, der hier alles reinsetzt, was meistens rein gar nichts mit der BEG zu tun hat. Auf Kritik reagiert er gar nicht oder verjagt andere mit seinem monopolistischen Gehabe.
Bin im Übrigen nicht der Meinung an Maklerwerten festhalten zu müssen, da diese zyklisch reagieren je nachdem wie die aktuelle Börsenverfassung ist. OK, aus diesem Grund sind derzeit Maklerwerte wieder eine Überlegung wert. Da Börsenwerte die Zukunftsstimmung antizipieren, würde ich baldmöglichst wieder raus gehen, wenn sich am Horizont wieder eine Abschächung andeutet. Glaube nicht mehr an Kostolany`s Philosophy, Aktien einfach liegen zu lassen. Für seine Zeit war diese Methode vollkommen richtig. Kostolany würde aber heute mit Sicherheit anders agieren.

HvHInvest , Dich schätze ich sehr in Deiner kritischen Auseinandersetzung mit der BEG ! Man muss etwas mögen können, indem man es auch kritisiert. Blinder Glaube war noch nie mein Ding. Nur derjenige, der Dinge in Frage stellt kommt weiter. Der andere verharrt in einer Scheinwelt.

Ich verstehe auch RSCH, aber sorry...er hätte schon lange aussteigen sollen, als sich dieses Trauerspiel anzuschauen.

Wenn Tradegate das Maß aller Dinge werden soll, wieviel `spült` das in die Kassen der BEG ?
Ist die derzeitige Bewertung dann noch gerechtfertigt ?

Würde gerne wissen, wie Holger Timm das sieht und wie er gedenkt die BEG gegen die Konkurrenz zu verteidigen und nach vorne bringen will.


In dem Sinne trotzdem und gerade deshalb ein ERFOLGREICHES und GESUNDES Jahr 2005 ! :)


stockrush :)
HvHlinvest

Hallo,

ich bin letztes Jahr, aufgrund von mehreren Analystenempfehlungen bei der BEG eingestiegen. Natürlich auch zu einen höheren Einstiegspreis, als heute. Habe zwar immer schön nachgekauft, aber auf den heutigen Stand komme ich natürlich nicht. Ich habe mich seitdem mit diesen Unternehmen ein wenig beschäftigt, natürlich habe ich das Board auch regelmäßig verfolgt, vor allen Dingen "Crowww". Mir ist bewüßt, daß es mit Risiken verbunden ist, aber ich sehe auf Dauer von mehren Jahren, eine gute Aktie. Ihr kennt doch alle das Sprichwort"Wer nichts wagt, der gewinnt auch nichts".Ich sehe auch in naher Zukunft eine Trendwende auf den Aktienmarkt d. h. es wird wieder mehr investiert. Und das ist für die BEG bestimmt nicht von Nachteil. Man darf auch nicht ganz vergessen, daß die BEG, in der Boomzeit ganz oben gestanden ist. Und Holger Timm ist ein schlaues Köpfchen. Er wird mit allen Mitteln versuchen, daß seine Aktie wieder an Fahrt gewinnt, dafür braucht er aber "Zeit". Wieviel weiß ich leider nicht. Ich hätte mir auch jederzeit eine andere Aktie zum investieren aussuchen können, die freilich nicht so risikoreich ist(was ich nicht so sehe), aber dafür gibt es auch nicht soviel Potenzial. Wenn die BEG mal loslegt, dann habe ich ausgesorgt oder meine Kinder werden nichts erben. Mir ist das Risiko wert und ich glaube Crowww auch.
Grüße
michimax
Hab heute alle meine restlichen BEG´s verkauft.

Sehe in den nächsten Jahren keine steigenden Aktienmärkte. Wünsche aber dennoch allen Investierten viel Glück! Für mich ist die BEG ein risikoarmes Investment, birgt aber für mich nicht die Riesen-Fantasie, die sie noch vor 1 oder 2 Jahren gehabt hat. (Nasdaq Deutschland)

Der Erfolg der BEG wird wohl zu 99 Prozent von Tradegate abhängen. Mag sein, daß die BEG auch mal wieder steigt, dazu muß Tradegate aber noch viel mehr wachsen. Vielleicht steig ich zu einem späteren Zeitpunkt wieder ein. In der Zwischenzeit versuch ich woanders mein Glück !!!

Macht´s gut!
sugar
@stockrush

Sieht so aus, als ob Du früher einsteigen kannst als von mir erwartet. :-) Vielleicht ist das 4. Quartal nach einer groben Überschlagsrechnung doch schlechter gelaufen als geplant. Tiefer geht`s immer.


@michimax
Die BEG hat meines Wissens noch circa. 60 Mio. EUR Eigenkapital. Danach ist jede Aktie mindestens 3,75 EUR wert ohne dass der Unternehmenswert berücksichtigt wäre. In dieser Hinsicht ist der Fortbestand der BEG natürlich gesichert und das Risiko begrenzt. Aber was nutzt das alles, wenn keine Käufer am Markt sind. Meiner Einschätzung nach wird 2005 ähnlich verlaufen wie 2004. Gutes erstes Quartal und dann wieder zähes Geschäft.


Gruß
HvHInvest
Bleibe der BEG weiterhin treu und somit auch Crowww. Wie kann man nur seine Aktien zu diesen derzeitigen lächerlichen Kurs verkaufen? Vielleicht wartet H.T. darauf? Bei mir muß er auf jeden Fall noch lange warten. Wo ist überhaupt unser Crowww. Warte auf seine positiven Überraschungen.
Grüße
michimax
Deutsche Börse will Wettbewerb unter Skontroführern verstärken


FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die Deutsche Börse AG, Frankfurt, will ab 1. Juli 2005 die Vergabe der Skontren für die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) neu organisieren und dabei den Wettbewerb stärken. Die Skontren sollen alle 18 Monate nach den Kriterien Anteil am Orderbuchumsatz und Leistung neu vergeben werden, teilte die Deutsche Börse am Donnerstag mit. Zudem sollen künftig Skontrogruppen nach Branchen und Ländern gebildet werden, die die bisherigen Skontren in einzelnen Aktien ersetzen. Das Vergabeverfahren werde dem Börsenrat vorgeschlagen, der auf seiner nächsten Tagung am 20. Januar darüber entscheide.

Ziel der neuen Vergabepaxis sei die Intensivierung des Wettbewerbs unter den Skontroführern, sagte Managing Director Rainer Riess im Gespräch mit Dow Jones Newswires. Zwar hätten sich die Skontroführer an der FWB bereits jetzt zu Orderausführungen mit maximalen Spreads verpflichtet, aber das sei lediglich die Pflicht. In der Kür könnten die Skontroführer künftig miteinander konkurrieren. Derzeit stellen die Skontroführer bei DAX-Werten eine Quotierung mit einem Spread von maximal 0,3% bis 10.000 EUR Ordervolumen und bei TecDAX- sowie MDAX-Werten mit einem Spread von maximal 1% bis 3.000 EUR Ordervolumen.

Bei der Bildung der Skontrogruppen werde die Börse auf die in ihrem Indexkonzept definierten 62 Industriegruppen zurückgreifen, so Riess. Sehr große und umsatzstarke Gruppen könnten dabei allerdings noch geteilt werden. Diese Gruppen würden dann auf die Skontroführer verteilt, wobei ein Skontroführer mehrere Gruppen betreuen könne. Das Gruppenkonzept soll die Bildung von wirtschaftlich sinnvollen Losgrößen und auch eine Spezialisierung der Skontroführer ermöglichen. Darüber will die Börse internationale Marktteilnehmer als Skontroführer gewinnen, die bereits Erfahrungen in spezialisierten Märkten an anderen Börsen gemacht haben.

Das Vergabekriterium Anteil am Orderbuchumsatz soll die bestehende Erfahrung in der Skontroführung würdigen und Kontinuität ermöglichen. Das zweite Vergabekriterium Leistung stelle unterdessen sicher, dass auch diejenigen Skontroführer mit bereits bestehenden hohen Umsatzanteilen sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen könnten, so Riess. Für die erste Vergaberunde Anfang Juli sehe die Börse eine Gewichtung des Umsatzkriteriums von 75% und des Leistungskriteriums von 25% vor. In der nächsten Skontrovergabe Anfang 2007 soll der Umsatzanteil mit 60% gewichtet werden und Volumenzuwachs sowie Leistung mit jeweils 20%.

Bereits ab Anfang Februar will die Börse die Leistung ihrer Skontroführer messen. Dabei nimmt sie die Qualität der Quotierung und der Orderausführung unter die Lupe. Die Qualität der Quotierung soll gemessen werden an der permanenten Preisstellung von 9 bis 20 Uhr, der Einhaltung der vorgegebenen maximalen Spreads und minimalen Volumina eines Quotes. Bei der Orderausführung schaut die Börse auf die Einhaltung der maximalen Ausführungszeit, die Ausführung innerhalb des Quotes sowie die Vermeidung von Teilausführungen.

Hintergrund der neuen Skontro-Vergabepraxis der Deutschen Börse ist das Auslaufen des Bestandsschutzes für den maklergestützten Börsenhandel im Zusammenhang mit dem vierten Finanzmarktförderungsgesetz. Unter Marktteilnehmern und in Medien kursierten bereits Spekulationen, die Deutsche Börse werde das maklergestützte Parkett ganz abschaffen und den Handel auf ihrem elektronischen Xetrasystem zusammenführen.

Riess äußerte sich über eine mögliche künftige Verknüpfung beider Handelsformen nur sehr zurückhaltend. Die Deutsche Börse werde sich bei der weiteren Planung an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren, sagte er. Zudem verwies er auf bestehende Unterschiede in den genutzten technischen Systemen und dem Marktmodell der beiden Handelsformen.
- Von Frank Noetzel, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 91 30 39 16,
frank.noetzel@dowjones.com
hurra,
jawohl du hast recht und hoffentlich wird diese scheiße nun auch einmal anfangen, nach norden zu klettern.

Wenn die skontronführer verstärkt werden, wird vielkleicht auch der kurs von unserem dreck sich verstärken.

Ich bin nur froh, dass die häuptlinge mit der vor einem jahr erfolgten kapitalherabsetzung wenigstens groß kasse gemacht haben - wir doofe könne dabei nur zuklotzen.
Andere wissens eben besser wies geht. :cry::cry::cry:
Online-Broker comdirect erhöht Kundenzahl in 2004

Quickborn/Hamburg - Der Online-Broker comdirect hat 2004 die Zahl seiner Kunden von rund 590 000 auf 620 952 erhöht. Das teilte ein Unternehmenssprecher am Freitag in Quickborn mit. Die Vorjahreszahl wurde um die Kundenzahl einer verkauften britischen Tochter bereinigt.
Insgesamt seien mit knapp 5,95 Millionen Orders etwas mehr als im Vorjahr (5,935 Mio) ausgeführt worden. Das betreute Kundenvermögen verringerte sich von 10,3 Milliarden Euro auf 9,91 Milliarden Euro.
S-Broker hält Kunden bei Sparkassen

Abwanderung gestoppt - Kein Ausbau zur Direktbank

ste Frankfurt - Die Abwanderung von Sparkassenkunden zu verbundfremden Online-Brokern ist gestoppt. "Man kann heute sagen, dass dieses Ziel für die Sparkassen, die mit uns zusammenarbeiten, erreicht wurde", sagte Klaus Schöniger, Vorstandssprecher des Sparkassen Brokers, im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Seit dem Start Ende August 2001 hat das Wiesbadener Unternehmen den Anteil der Kunden, die ihre Bankverbindung bei einer Sparkasse haben, von 30 % auf rund 70 % gesteigert.
Im vergangenen Jahr nahm die Zahl der Kunden beim Sparkassen Broker um 30 000 auf inzwischen mehr als 100 000 zu. "Unsere Zahl von Depots wächst auch absolut gesehen wesentlich schneller als die manch anderer Marktteilnehmer - und das ohne quersubventionierte Zinsgeschenke", betonte Schöniger. Im Jahr 2003 hatte das Unternehmen 12 000 Kunden gewonnen.

Der Sparkassen Broker, der noch in der Verlustzone steckt, soll sein Geschäftsmodell behalten. "Wir sind ein reinrassiger Online-Broker und werden das bis auf weiteres bleiben", sagte der Vorstandssprecher weiter. Der Ausbau zu einer Direktbank mit erweitertem Geschäftsspektrum sei derzeit kein Thema.
Warum Direktbanken auf dem Vormarsch sind
veröffentlicht: 06.01.05 - 14:57,
Autor: Anja Wunsch


Nur für wenige Bankgeschäfte ist der persönliche Kontakt wichtig. Rund 6,5 Millionen Deutsche sind derzeit Kunden bei Direktbanken, also bei einer Bank ohne Filialnetz. Im Jahr 2006 könnten es laut Umfrageinstitut Infas schon zehn Millionen sein, denn vor allem die 20 bis 45-Jährigen erledigen immer seltener ihre Bankgeschäfte in direktem Kontakt mit einem Bankmitarbeiter. Doch was bieten solche Banken außer geringen Kontokosten undn wo lauern Fallstricke? Wir erklären es im Folgenden.
Obwohl es Direktbanken bereits seit den sechziger Jahren gibt, führten sie lange ein Nischenleben, denn der Weg zu den geringen Kontokosten war mühsam: Die Kunden mussten alle Bankgeschäfte per Fax und Brief erledigen. Erst mit dem Telefon-Banking kam die eine größere Wechselwelle. Mit der Möglichkeit des Online-Bankings eröffneten nochmals viele Kunden günstige Zweit- und Drittbankverbindungen, um dort preiswerter an Bankprodukte zu kommen.

Dazu zählen neben geringen Gebühren für das Girokonto und für Börsengeschäfte auch attraktive Zinsen für Spareinlagen und günstige Kredite. Das beste Beispiel ist das so genannte Tagesgeldkonto. Auf ein solches Konto lässt sich vom Girokonto aus Geld überweisen und jederzeit ohne Kündigung wieder in der gewünschten Höhe zurück überweisen. Der Sinn dahinter: Auf dem Girokonto bringt das Geld keine oder geringe Zinsen, auf Tagesgeldkonten gibt es derzeit bis zu 2,75 Prozent.

TIPPS
Direktbanken - Lohnt sich der Wechsel? Neben der Technik beschleunigte die Politik den Trend zur Direktbank, denn die "Finanzmarktförderungsgesetzen" rissen auch die Schranke zwischen Banken und anderen Finanzdienstleistern ein. So konnte plötzlich Volkswagen nicht nur den Verkauf seiner Autos finanzieren, sondern Online-Bankgeschäfte vom Girokonto bis zum Anlagedepot für jeden anbieten. Heute haben auch andere Autohersteller wie BMW oder DaimlerChrysler eigene Direktbanken. Ebenso haben die Versand- und Warenhäuser ihre Hausbanken zu Direktbanken mit umfassenden Angebot ausgebaut.

Genau hinsehen zahlt sich aus

Bei so vielen Vorteilen gibt es jedoch auch einige Haken. So sollte sich jeder vor der Kontoeröffnung über die Einlagensicherung informieren. Denn während deutsche Banken in einen Einlagensicherungsfond einzahlen und im Falle der Pleite das Geld gesichert ist, gilt dies nicht für ausländische Anbieter auf dem deutschen Markt nicht. Dort müssen Sie sich vorab über die Art der Sicherung informieren. Die Sicherheit vor Betrügern ist hingegen nicht schlechter als bei anderen Banken auch. Von Passwortklau sind alle Banken gleichermaßen betroffen.

Ein wirklicher Fallstrick sind hingegen versteckte Kosten: So können beispielsweise die Telefon- und Onlinegebühren das anscheinend günstige Angebot erheblich verteuern. Außerdem fehlt mit den Filialen oft ein ausreichendes Netz an Geldautomaten. Wer jedoch an "fremden" Geldautomaten Geld abhebt, muss oft erhebliche Gebühren zahlen. Überhaupt stellt Bargeld das größte Problem bei reinen Direktbanken dar: Wer beispielsweise sein Auto gegen Barzahlung verkauft, kann dieses Geld nicht einfach einzahlen, da die wenigsten Bankautomaten auch Geld annehmen.
Börsenhandel läuft über Zentralrechner

Mit Blick auf eine mögliche Fusion der Börsen Frankfurt und London wird derzeit auch die Frage des künftigen Standorts heiß diskutiert. Doch in diesem Fall geht die Standortdebatte zumindest teilweise an der Realität vorbei.



Denn weil weltweit der Präsenzhandel auf dem Börsenparkett zunehmend von Computern abgelöst wird, gehören die wild gestikulierenden Händler, die über drei Telefone gleichzeitig in einem holzgetäfelten Börsensaal Millionenbeträge verschieben und dabei gebannt auf die Anzeigetafel blicken, fast schon der Vergangenenheit an.

Die meisten Händler sind längst nicht mehr im Börsensaal, sondern verschicken ihre Orders über vernetzte Börsencomputer von ihrem Schreibtisch aus an einen Zentralrechner. Sitzt aber die elektronische Börse dort, wo der Zentralcomputer steht, dann befindet sich die Wiener Börse genau genommen nicht in Wien, die Irische Börse nicht in Dublin und die Finnische Börse nicht in Helsinki: Deren Kauf- und Verkaufsanträge wickelt nämlich das elektronische Handelssystem Xetra der Deutschen Börse ab. Der Xetra-Zentralrechner steht in Frankfurt am Main.

Auch in Hongkong, Tokio und London läuft der Handel mit Aktien und Wertpapieren inzwischen ausschließlich per Computer. Echten Parketthandel gibt es nur noch an wenigen Börsen, etwa in New York und zu einem geringen Teil auch noch in Frankfurt.

Um die London Stock Exchange (LSE) tobt ein Bieterkampf zwischen der Deutschen Börse und dem Konkurrenten Euronext. Der Chef der Vierländer-Börse, darunter Belgien, Jean-François Théodore, sollte am Freitag zu Gesprächen an der Themse eintreffen, nachdem Seifert bereits am Donnerstag mit der LSE-Chefin Clara Furse verhandelt hatte.

Die beiden Wettbewerber haben bisher noch kein verbindliches Angebot für den Londoner Handelsplatz vorgelegt. Die Deutsche Börse wollte zuletzt 5,30 Pfund je Aktie für die LSE bieten. Euronext hat seine Offerte bisher nicht beziffert, der Preis soll jedoch gegebenenfalls auch in bar bezahlt werden.





Es gibt bald keine Maklerhäuser mehr!
Kolumne: Und immer lockt das Monopol im europäischen Börsenhandel
Von Lucas Zeise

Die Bieterschlacht um die Londoner Börse ist das Entscheidungsspiel über die Preismacht in Europa.


Gegen Jahresende liest man gern Besinnliches. Da steht dann gelegentlich in der Zeitung, dass sich regelmäßig zwei Drittel der Unternehmenskäufe als Wertvernichtungsmaßnahmen oder schlichter als Flop herausstellen.

Dennoch ist 2004 das Erobern, Kaufen, Ausschlachten und Abstoßen von Unternehmen wieder in Mode gekommen. Es scheint einen zwanghaften Reflex bei Unternehmenslenkern zu geben, möglichst viel Geld der Aktionäre für den Kauf eines anderen Unternehmens zu verwenden. Aber bietet reine Psychologie die richtige Erklärung?


Betrachten wir die sich entwickelnde Bieterschlacht der Frankfurter Deutschen Börse und der Pariser Euronext um die London Stock Exchange (LSE).


Die betriebswirtschaftliche Logik Werner G. Seiferts, des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Börse, für den Kauf der London Stock Exchange wirkt zunächst bestechend einleuchtend. Wenn der Londoner Aktienhandel über die Frankfurter Handelsplattform Xetra läuft, steigt der Gewinn. Das ist ja das Schöne am Betreiben von Börsenhandelssystemen. Die Kosten sind fix, während die Erlöse variabel und nach oben offen sind. Eine höhere Auslastung von Xetra durch den Londoner Aktienmarkt kommt dann fast brutto gleich netto im Gewinn an.



Bescheidener Monopolist


Damit in London das Übernahmeangebot auf Wohlwollen stößt, hat Seifert den dortigen Börsenhändlern versprochen, er werde das satte Ertragsplus in Form einer Gebührensenkung an sie weitergeben. Man kann das auch anders ausdrücken. Die gemeinsame künftige europäische Großbörse wird laut Seifert ihre Monopolstellung nicht voll ausspielen, ihren Kunden, den Aktienhandelsfirmen, keine Monopolgebühren abverlangen, sondern sie wird für wenig Geld eine supereffiziente Börse organisieren.


Wenn das wirklich so ist, sollte eigentlich nicht Seifert den Aktionären der LSE 2 Mrd. Euro zahlen, sondern London sollte zahlen, um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen. Für die Aktionäre der Deutschen Börse sieht das Kaufangebot gar nicht attraktiv aus. Heute erzielt das Unternehmen gute Gewinne, die zum größten Teil thesauriert werden, im Einklang mit Seiferts erklärter Strategie, neue Geschäftsfelder und Umsätze zuzukaufen.


In einem Punkt sind sich kritische und CEO-gläubige Analysten einig: Der Umsatzzuwachs wird mit 2 Mrd. Euro für die Börse London extrem teuer eingekauft. Das gilt noch mehr, wenn Seifert nach einer Gegenofferte des Rivalen Euronext noch aufstockt. Gefallen daran können nur die LSE-Aktionäre finden. Sie erhalten eine satte Prämie für das im Vergleich mit der Deutschen Börse und Euronext deutlich weniger profitable Unternehmen. Die bei der Deutschen Börse in den vergangenen Jahren aufgehäuften Gewinne würden damit statt an die eigenen Aktionäre an die der LSE ausgeschüttet.



Kampf um die Vorherrschaft in Europa


Aus Aktionärssicht ist der Kauf also Unsinn. Daher gibt es auch eine andere, inoffiziell vorgetragene Begründung. London muss übernommen werden, weil es dem Rivalen nicht in die Hände fallen darf. Hier geht es um das große Finale, das Endspiel um die Vorherrschaft, genauer gesagt um das Monopol im europäischen Börsenhandel.


Das ist nicht nur Einbildung der beiden Hauptakteure Jean-François Théodore, dem Euronext-Chef, und Seifert, die sich seit vielen Jahren in intimer Feindschaft verbunden wissen. Nur wer über den größten Marktplatz London verfügt, wird Preismacht und Initiative ausüben können. Nur er kann Liquidität dorthin steuern, wo sie ertragswirksam ist. Und nur zu ihm wird neuer Handel strömen, während die andere, zweite zur kümmerlichen Verliererbörse wird.


Das sind eben die segensreichen Wirkungen des Wettbewerbs. Sie werden umso schädlicher, je näher der Wettstreit die Beteiligten an die ersehnte Monopolstellung heranführt. Bei den Börsen in Europa sind die letzten beiden Konkurrenten dem Monopol sehr nahe. Deshalb auch nennen Investmentbanker und Analysten das, was wir jetzt erleben, das "Endspiel".


An dieser Stelle ist es angemessen, sich daran zu erinnern, dass alle drei beteiligten Börsenbetreiber erst seit kurzer Zeit gewinnmaximierende, börsennotierte Privatunternehmen sind. Entstanden sind sie unter Billigung und Förderung der jeweiligen Staatsbehörden als nationale Monopole, gegründet und weiterentwickelt, um einen nationalen Kapitalmarkt zu fördern. Grundsätzlich ist es ja sinnvoll, den Börsenhandel zu konzentrieren. Auch der europäische Kapitalmarkt ist mit einer großen Börse besser bedient als mit vielen kleinen. Nicht sinnvoll ist es, den konzentrierten Börsenhandel einem privaten Betreiber zu überlassen. Die sinnlose Jagd nach diesem Monopol ist die Folge.


Die Privatisierung der Börsen war ein Irrweg. Im Zentrum des Privatkapitalismus sollte wie in früheren glücklicheren Zeiten eine öffentliche, staatlich überwachte, nicht dem Gewinn der Aktionäre verpflichtete Institution stehen.
Rsch,

Sage mal....besteht Dein Depot NUR aus Berliner Effektengesellschaft ?

Verluste muss man wie auch Gewinne realisieren können.
Habe diesbezüglich meine Lektionen auch mal lernen müssen.

Sowas auszusitzen lohnt nicht. Börse ist knallhartes Geschäft , Emotionen sind hier fehl am Platz. Die sollte man anderweitig einsetzen.

Immerhin ist die 3€-Marke noch nicht durchbrochen worden.

stockrush :)
@ stockrush,

nein, aber mich nerven die ganzen Beiträge, die
weder mit der beg etwas zu tun haben,
noch den Kurs in Bewegung setzen könnten.

Fundiertes zur beg kann ich jedoch nicht heraus lesen, und auch selbst nicht schreiben, weil man zu wenig von diesem Haufen erfährt. Bekannt ist mir jedoch, dass mit der durchgeführten Kapitalherabsetzung wieder nur die Großen fette Kohle gemacht haben, denn die wissen trotzdem um etliches mehr.

Nun hoffen wir höchstens auf positive Nachrichten von tradegate.

Gruß rsch.
Ohne Börsengänge läuft nicht viel
Börsenkommentar: Ein unterschätztes Problem
2003 war gar kein Börsendebüt zu verzeichnen, 2004 konnte man die Zahl der Börsengänge an einer Hand abzählen. 2005 wird zwar nicht die große Wende, wohl aber einen größeren Schub an Börsenneulingen bringen. Das zeichnet sich ab und ist auch gut so.

Brigitte WeiningWichtig sind Börsengänge nicht allein wegen der noch immer entwicklungsbedürftigen Aktienkultur in Deutschland. Sondern vor allem deshalb, weil sie mit der Ur-Funktion der Börse zusammenhängen: der Kapitalbeschaffung für Unternehmen.

Als 2003 kein einziges neues Unternehmen in Deutschland an die Börse ging, signalisierte das vor allem eins: Die Wirtschaft hat ein Problem. Sie bekommt kein frisches, kostengünstiges Kapital in die Finger. Was bedeutete: Da wächst nichts. Und auch das vergangene Jahr war relativ bescheiden. Wobei es in Europa - wie so oft in letzter Zeit - um ein Vielfaches besser aussah als in Deutschland: Insgesamt 420 Unternehmen wagten 2004 in Europa den Sprung an die Börse. In Deutschland waren es gerade mal fünf, die neu auf die Kurs-Zettel kamen. Mit frischem Schwung

Da soll in diesem Jahr deutlich mehr Schwung reinkommen. Das Klima sei günstiger geworden, so ist zu hören. Gerade im Bereich der mittleren und kleineren Unternehmen, die im M-DAX und S-DAX gelistet sind, haben die Kurse in letzter Zeit eine gute Performance hingelegt. Und das signalisiert den vielen börsenreifen Unternehmen, die in der Warteschleife ihre Runden drehen: Die Zeit von "Geiz ist geil" scheint auch an der Börse nicht mehr das alleinig herrschende Motto zu sein. INTERAKTIV

Verdoppelung nicht genug
2004 schreckten nämlich auch viele der Börsenkandidaten zurück oder scheiterten kurz vorm Ziel, weil Anleger nur zu Schnäppchen-Preisen bei neuen Aktien zugreifen wollten. An deutschen Börsen ging es zu wie am Grabbeltisch. Und viele Unternehmen legten deshalb ihre Börsenpläne erst mal auf Eis: Sie wollten ihre Firma nicht "verramschen". Allein aufgrund des höheren Bewertungs-Niveaus könnte es 2005 zu doppelt so vielen Neu-Emissionen kommen wie im vergangenen Jahr. Doch Verdoppelung ist nicht genug. Das wären dann zehn in Deutschland, während man mit 120 allein in den USA rechnet. IPO - mehr als ein Börsen-Ereignis
Schon daran kann man ablesen, wie es um die jeweilige Wirtschaft eines Landes bestellt ist. Nur wo kostengünstig Kapital in Unternehmen fließt, kann auch etwas wachsen. Und auf stetigem Wachstum basiert nun mal unser Wirtschafts-System. Insofern kommt dem wahrscheinlich ersten Börsengang 2005 große Bedeutung zu: Er soll bereits im Februar über die Bühne gehen. Und es wird wohl das Biotech-Unternehmen "Paion" sein, das den Anfang macht. Geht alles glatt, dann stünde endlich auch einer wirtschaftlich sehr interessanten und zukunftsträchtigen Branche der Kapitalmarkt in Deutschland endlich wieder - wenigstens ein Stück weit - offen. Börsengänge, sogenannte IPOs, sind eben mehr als nur ein statistisches Ereignis für die Börsen-Chronik.
Bis zu sechs Börsengänge im ersten Quartal


Bereits im ersten Quartal könnte es in Deutschland einem Zeitungsbericht zufolge fünf bis sechs Börsengänge geben. Das schreibt das Handelsblatt in seiner Donnerstagausgabe unter Berufung auf Bankenkreise.

Im gesamten abgelaufenen Jahr 2004 gingen in Deutschland sechs Unternehmen an die Börse. Darunter waren mit der Postbank und dem Betreiber von Kassen- und Geldautomatensystemen, Wincor Nixdorf, lediglich zwei größere Neuemissionen.

Auch die ersten Börsengänge in diesem Jahr dürften laut Bericht eher bescheiden ausfallen. Für Anfang Februar sei die Emission des Biotechnologieunternehmens Paion mit einem Wert von 60 bis 70 Millionen Euro geplant. Bis Ende März sollten darüber hinaus die Solarenergiewerte Conergy und PV Crystalox Solar an den Markt kommen. Unklar sei, ob der Börsengang des Sensorenherstellers Sick noch im ersten Quartal oder erst im April stattfinden werde.


Abgesehen von Paion würden die übrigen Neuemissionen voraussichtlich ein Volumen von jeweils 100 bis 150 Millionen Euro erreichen, schreibt das Handelsblatt. Deutlich größer werde der Börsengang von Premiere ausfallen, der für den Zeitraum März bis Mai geplant sei, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Finanzkreise. Die Schätzungen des Volumens dieser Neuemission begännen bei 500 Millionen Euro. Damit wäre der Börsengang von Premiere der größte seit dem der Postbank im Sommer 2004.

Bis Ende Dezember rechneten die meisten deutschen Investmentbanker mit zehn bis 15 Börsengängen, heißt es weiter. Darunter seien auch weitere Großplatzierungen wie MTU, Arcor, Cognis, der Springer Fachverlag und Talanx. Allerdings könnten einige dieser Unternehmen auch direkt verkauft werden. (dpa/uba)
rsch,

OK ! DAS verstehe ich. Der Thread ist kaputtgemacht worden durch einen einzigen User hier. Schade. So ist es Neulingen annähernd unmöglich sich zu informieren. :(

Mittlerweile schaue ich mir fast nur noch die fundierten Beiträge von HVInvest an. :)

Es gibt noch andere Quellen als das W:O-Board. Vielleicht schaust Du mal woanders rein. Eine weitere Möglichkeit ist,sich direkt bei der BEG zu erkundigen. Auf jeden Fall muss man in der Lage sein, zwischen den Zeilen zu lesen.
Unter Umständen könnte es interessant sein, Research-Companies anzuschreiben, die Analysen zur BEG verfasst haben, um etwas mehr Licht in das Dunkel zu bringen.

Kenne Deinen Einstiegspreis nicht. Eventuell solltest Du einen Teil verkaufen, um Dich mit anderen Aktien wieder nach oben zu rappeln. Solaraktien beispielsweise performen recht gut, wobei ich mir eventuelle Nachzügler anschauen würde.
Da ich `aus dem Bauch heraus` sagte, ab 3€ wäre BEG für mich wieder interessant, werde ich mich wohl auch bald um aktuelle Infos um die BEG bemühen müssen.

Kopf hoch und besser agieren und reagieren statt auszusitzen. ;)

stockrush :)
Also, Moment mal... !

Warum hacken hier ständig alle auf crowww ein!? Alle seine Postings haben mit der BEG zu tun. DEFINITIV! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

Wer nicht an die BEG glaubt, der soll VERKAUFEN !!!
rsch und stockrush

Ist wohl wircklich besser wenn ihr das Board verlasst und in ein Board geht, das ihr annähernd versteht. Von euch beiden ist schließlich noch nie ein Beitrag zur BEG gekommen, sondern nur Geheule und meist komme Ich noch in euren Beiträgen vor.

Tschau! :)
@ stockrush

Hallo -

noch kurz zur Klarstellung meines Postings:

Mit "Haufen" meinte ich nicht die boardteilnehmer und user,
sondern die Gesellschaft selbst. Von denen kommt überhaupt keine Nachricht - vielleicht interessiert dies denen wohl auch nicht mehr, was mit der beg so läuft.

Oder, vielleicht sind sie überhaupt nicht an positive News interessiert, da bei diesem geringen Anteil handelbarer Aktien der Kurs explodieren könnte.

Gruß rsch.
DGAP-Ad hoc: Gebhard & Co. Wertpapier.



Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Voraussichtliches Jahresergebnis 2004

Gebhard & Co. (Nachrichten) Wertpapierhandelsbank AG

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Gebhard & Co. Wertpapierhandelsbank AG verfehlt 2004 voraussichtlich knapp die
Gewinnschwelle.

Gräfelfing, 14.01.2005. Das Nachsteuerergebnis im Einzelabschluss der Gebhard
& Co. Wertpapierhandelsbank AG (ISIN DE0005050306) zum 31.12.2004 wird mit
voraussichtlich ca. -0,27 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (0,14 Mio. Euro)
leicht negativ ausfallen.

Vor allem ein deutlich schwächeres Handelsergebnis sowie erhöhte Personal- und
Sachinvestitionen im Zusammenhang mit dem Ausbau der Kerngeschäftsfelder
Designated Sponsoring und Asset Management belasten den Jahresabschluss der
Bank außergewöhnlich. So wuchs das Unternehmen von 10 Mitarbeitern im Jahr
2003 auf mittlerweile 18 Mitarbeiter. Damit wurde die Basis geschaffen für
qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Produkte und somit insgesamt die
Position der Gesellschaft als "Investmentbank für mittelständische Unternehmen
und vermögende Privatkunden" nachhaltig gestärkt.

Der Vorstand

Weitere Informationen:
Christoph Weideneder
Tel. +49 (89) 898 00 - 0
Fax: +49 (89) 898 00 - 100
weideneder@gebhardbank.de

***Ende der Ad-hoc-Mitteilung***


Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

Soweit der Vorstand in dieser Meldung Prognosen oder Erwartungen äußert oder
Aussagen die Zukunft treffen, können diese Aussagen mit bekannten sowie
unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen
Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten
Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten
Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen
wirtschaftlichen Lage sowie der Wettbewerbssituation, vor allem in unseren
Kerngeschäftsfeldern. Einfluss haben ferner Entwicklungen an den Finanzmärkten
sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere
hinsichtlich steuerlicher Regelungen.


Gebhard & Co. Wertpapierhandelsbank AG
Würmstraße 13a
82166 Gräfelfing
Deutschland

ISIN: DE0005050306
WKN: 505030
Notiert: Geregelter Markt in München; Freiverkehr in Berlin-Bremen, Frankfurt
und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 14.01.2005
Regionalbörsen kämpfen um Privatanleger
Von Meike Schreiber, Joachim Dreykluft, und Elisabeth Atzler

Für die deutschen Regionalbörsen stellt sich dringlicher denn je die Frage nach ihrer Daseinsberechtigung. Angesichts der Pläne der Deutschen Börse, die London Stock Exchange (LSE) zu übernehmen, feilen die fünf kleinen Marktplätze fleißig an Überlebensstrategien, vor allem im Handel der Privatanleger.



"Es kann sein, dass dieser Koloss eine Sogkraft haben wird wie ein Walfisch, der ein Meer verschlingt, und das zu Lasten der Regionalbörsen", sagte Jörg Franke, Präsident der Berliner Börse, vergangenen Donnerstag auf der Jahresschlussbörse in Berlin.

Die Frage nach der Daseinsberechtigung der Regionalbörsen stellt sich spätestens, seit die Deutsche Börse in Frankfurt 1997 das elektronische Handelssystem Xetra eingeführt hat. Rund 97 Prozent des Handels mit Dax-Werten laufen inzwischen über Xetra. Für andere Börsenplätze bleibt wenig übrig. Bislang haben die Regionalbörsen in ihren Nischen jedoch überleben können. Eine europäische Großbörse, fusioniert aus Frankfurt und London, würde den deutschen Aktienhandel aber noch stärker dominieren.


Ihren Schwerpunkt hätte die fusionierte Börse allerdings im Geschäft der institutionellen Investoren, die elektronische Handelsplattformen bevorzugen. Daher hoffen die Regionalbörsen auf Privatanleger. Sie fahren mit dem maklergestützten Parketthandel der kleinen Marktplätze oft besser.

Branche denkt über Allianzen nach

"Es ist damit zu rechnen, dass unsere Chancen, die Börse Stuttgart noch mehr als Handelspartner für Privatanleger zu platzieren, eher steigen werden", sagte Siegfried Jaschinski, Aufsichtsrat der Stuttgarter Börse. "Wir werden uns weiter für Privatanleger ausrichten", sagte ein Sprecher der Börse Düsseldorf. Allerdings bleibt den Regionalbörsen, sollte es bald eine Superbörse geben, kaum etwas anderes übrig, als mit Zweckoptmismus auf die privaten Investoren zu setzen. Neuerdings erwägen Börsianer zudem, dass sich die kleinen Marktplätze auf unterschiedliche Privatkunden wie Spekulanten oder langfristige Anleger spezialisieren könnten.


Auch über Allianzen denkt die Branche nach. Experten halten es für möglich, dass kleine Börsen bald Kooperationen eingehen, die über den gemeinsamen Betrieb des elektronischen Orderleitsystems Xontro hinausgehen. "Man muss einfach gemeinsam etwas auf die Beine stellen", sagte Jörg Walter, Vorstand der Berliner Börse. Um Privatanleger anzuziehen, überlegen Stuttgart und Berlin, eine stärker automatisierte Handelsplattform zu starten, ohne auf Parketthandel zu verzichten. Kürzlich haben sie eine Designstudie in Auftrag gegeben. Noch ist nicht entschieden, ob die Börsen ein System gemeinsam entwickeln.


Profilierung mit Nischenangeboten


Nicht mehr mit von der Partie ist die Börse in Bremen. Berlin und Bremen hatten sich Anfang 2003 zur öffentlich-rechtlichen Börse Berlin-Bremen zusammengeschlossen; der Parketthandel in Bremen wurde aber vor einiger Zeit eingestellt. Nach FTD-Informationen hat der Aufsichtsrat der Bremer Anfang Dezember entschieden, unter das Dach der Börsen AG, der Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, zu schlüpfen. Ein Sprecher der Bremer Börse wollte die Informationen nicht kommentieren, sagte aber mit Blick auf die Fusionsbestrebungen der großen Börsen: "Wir machen uns da unsere Gedanken." Marktbeobachter spekulieren, dass in Bremen künftig mit festverzinslichen Papieren gehandelt wird.


Auch die anderen Regionalbörsen versuchen, sich mit Nischenangeboten zu profilieren. Richtig gelungen ist das bisher nur den Stuttgartern mit dem Derivatehandel. Düsseldorf setzt verstärkt auf Aktien aus der zweiten Reihe. "Wir wollen den Nebenwerten mehr Aufmerksamkeit verschaffen", sagte der Sprecher. Die Börsen Hamburg und Hannover, deren Trägergesellschaften 1999 fusionierten, haben sich auf den Fondshandel gestürzt - mit Erfolg. 2004 zog der Umsatz deutlich an. "Wir haben eine Nische gefunden, die wir ausbauen werden", sagte Vorstandsmitglied Heinrich Peters. Auch Berlin will den Handel mit Fonds und mit chinesischen Aktien ausbauen.
Auch über Allianzen denkt die Branche nach. Experten halten es für möglich, dass kleine Börsen bald Kooperationen eingehen, die über den gemeinsamen Betrieb des elektronischen Orderleitsystems Xontro hinausgehen. " Man muss einfach gemeinsam etwas auf die Beine stellen" , sagte Jörg Walter, Vorstand der Berliner Börse. Um Privatanleger anzuziehen, überlegen Stuttgart und Berlin, eine stärker automatisierte Handelsplattform zu starten, ohne auf Parketthandel zu verzichten. Kürzlich haben sie eine Designstudie in Auftrag gegeben. Noch ist nicht entschieden, ob die Börsen ein System gemeinsam entwickeln.
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"8000 Dax-Punkte bis 2008 denkbar"
Fondsmanager Anko Beldsnijder über Gleichmacherei und die Chancen der Standardwerte
von Michael Höfling

Der Niederländer Anko Beldsnijder, 36, war in den späten neunziger Jahren als Fondsmanager bei ABN Amro erfolgreich. Seit 2002 arbeitet er für die Portfoliogesellschaft MainTrust Asset Management und verwaltet dort den Avant-Garde-Stock-Fund mit Fokus auf europäischen Branchenführern und einem Fondsvolumen von rund 16 Millionen Euro. "Welt am Sonntag" sprach mit Anko Beldsnijder über die aktuelle Marktlage.


Welt am Sonntag: Herr Beldsnijder, gerade jähren sich die wohl verrücktesten Börsenmonate aller Zeiten zum fünften Mal. Sie arbeiteten im Frühjahr 2000 bei ABN Amro und waren hin und wieder als Experte zu Gast bei N-tv, wenn Zuschauer im sogenannten Call-in anriefen, um nach den Aussichten ihrer Aktien zu fragen. Wie sehen Sie diese Zeit rückblickend?


Anko Beldsnijder: Zum Glück war ich immer als Experte für europäische Standardwerte angekündigt und hatte mit Aussagen zu Werten des Neuen Marktes relativ wenig am Hut. Ich halte es mir im nachhinein auch zugute, daß ich damals, als ja quasi jeder den ultimativen Aktientip haben wollte, nicht die besten Einschaltquoten aller eingeladenen Experten hatte.


Was seither nachwirkt, ist die nachhaltige Verunsicherung unter Investoren. Das Trauma der geplatzten Börsen-Blase hat dafür gesorgt, daß höhere Bewertungen nur begrenzt akzeptiert werden. Zu Unrecht?


Beldsnijder: Da bin ich mir ziemlich sicher. Die Korrektur bei den Telekom-, Medien- und Technologie-Titeln hat den ganzen Wachstumsbereich in Verruf gebracht.


Welche Folgen hat das?


Beldsnijder: Die Märkte neigen zu einer Art Gleichmacherei. Es wird von seiten der Anleger nicht mehr groß nach Qualität, die sich etwa in Gewinnwachstum oder niedriger Verschuldung niederschlägt, unterschieden. Der Glaube daran etwa, daß sich BMW als Top-Unternehmen schon aufgrund seiner Ausgangsposition langfristig besser entwickeln wird als beispielsweise Fiat, ist verlorengegangen.


Läßt sich das belegen?


Beldsnijder: BMW hat ein historisch niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis von neun. Seit dem Tiefpunkt der Märkte im Frühjahr 2003 haben Anleger vor allem auf die vermeintlichen Turn-around-Storys gesetzt. Beispiele dafür sind die Commerzbank oder die Hypo-Vereinsbank, die liefen besser als die UBS oder die Allianz. Investoren haben nur in Restrukturierungs-Storys die Chance auf Performance erkannt, nicht aber in herkömmlichen Merkmalen wie etwa Marktführerschaft oder nachhaltiges Gewinnwachstum.


Sind denn die Zweifel daran, daß die zuletzt durch Umbau und Kosteneinsparung verbesserte Gewinnsituation der Unternehmen nachhaltig bleibt, nicht auch berechtigt?


Beldsnijder: Die wirklichen Top-Konzerne sind davon nicht betroffen. Die Commerzbank hat Stellen abgebaut, die Royal Bank of Scotland dagegen stellt ein. Opel hat Riesenprobleme, aber hat BMW Mitarbeiter auf die Straße gesetzt? Die Leute trauen sich einfach nicht mehr, in die Zukunft zu schauen. Das ist der Schmerz, den wir aus der Baisse mitgenommen haben. Und zugleich eine große Chance.


Die haben die Märkte aber noch nicht erkannt.


Beldsnijder: Teilweise schon. Seit dem Herbst beobachten wir, daß die Underperformance der Blue Chips gegenüber der zweiten Reihe beendet ist. Das paßt in ein Muster, das die CSFB für vergleichbare Marktsituationen herausgearbeitet hat. Demnach folgt einer dreijährigen Korrektur - in diesem Fall März 2000 bis März 2003 - ein einjähriger Rebound und darauf eine ebensolange Konsolidierung. Danach sind die Märkte oft zu ihren alten Höchstständen zurückgekehrt. Ein weiteres Indiz ist das mögliche Ende der Nebenwerte-Rallye. Deren Stärke hält jetzt bereits seit fünf Jahren an, die zweite Reihe ist inzwischen höher bewertet als etwa der Dax. Länger hat eine solche Phase historisch nie gedauert. Viele Anleger schauen jetzt, wie sie die letzten Prozente aus Kali und Salz herausquetschen können, und ignorieren dabei viel risikoärmere Qualitätsaktien. Die sind heute so günstig wie seit 1970 nicht mehr.
Dt. Börse - Aufsichtsrat stimmt LSE-Angebot zu

Der Aufsichtsrat der Deutsche Börse AG hat in seiner heutigen Sitzung einem möglichen Barangebot für die London Stock Exchange zugestimmt. Dies gab das Unternehmen Montagabend bekannt. Der Aufsichtsrat habe außerdem einen Ausschuss des Aufsichtsrats sowie den Vorstand ermächtigt, weitere Entscheidungen bezüglich eines möglichen Angebots zu treffen. Ob aber tatsächlich ein Angebot unterbreitet werden wird, sei nach wie vor offen.
Premiere will im März an die Börse gehen

Der Pay-TV-Sender Premiere (Nachrichten) gab am Montag bekannt, dass er im März 2005 an die Börse gehen will. Aus dem IPO sollen demnach Erlöse über mehrere hundert Millionen Euro erzielt werden.

Konsortialführer bei dem Börsengang, in dessen Rahmen Premiere-Abonnenten eine bevorzugte Zuteilung gewährt werden soll, sind den Angaben zufolge die Hypovereinsbank, Credit Suisse First Bosten (CSFB) und Morgan Stanley.

Die Premiere AG gehört zu 54,76 Prozent die britische Private Equity-Gruppe Permira. Zu den restlichen Gesellschaftern zählen Dr. Georg Kofler (20,46 Prozent), die Bayerische Landesbank (10,0 Prozent), die HypoVereinsbank (10,0 Prozent), die BAWAG (3,5 Prozent) sowie das Premiere-Management (1,28 Prozent). Die Beteiligungsverhältnisse gelten zum 31. Dezember 2004.
DAIMLERCHRYSLER AG NA O.N Datum: 18.01.2005

ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Uhrzeit: 13:37:36



Handelspartner Kaufkurs Verkaufskurs



Berliner Freiverkehr 34,73 34,72

Citigroup 34,90 34,60

Commerzbank 34,73 34,72

Lang & Schwarz 34,73 34,72



Das ist die Anzeige beim Livetrading der Comdirect. Citigroup kann man meist nicht ernst nehmen und L&S gibt es ja hoffentlich nicht mehr so Lange!
Handelszeiten und Wertpapiere im DAB Sekunden-Handel
Handeln Sie im DAB Sekunden-Handel länger und flexibler als an der Börse. Zu diesen Zeiten können Sie Ihre Aufträge erteilen:

BNP Paribas (Börsenplatz: BNP)
Montag bis Freitag 09:00 – 20:00 Uhr

Citigroup (Börsenplatz: CITI)
Montag bis Freitag 08:00 – 22:00 Uhr

Commerzbank (Börsenplatz: COBA)
Montag bis Freitag 08:30 – 20:00 Uhr
Derivate auf Währungen: Montag bis Freitag 08:00 – 22:00 Uhr

Deutsche Bank (Börsenplatz: DB)
Montag bis Freitag 08:00 – 22:00 Uhr
Optionsscheine auf Edelmetalle: Montag bis Freitag 08:00 – 20:00 Uhr

Dresdner Bank (Börsenplatz: DRB)
Montag bis Freitag 09:00 – 22:00 Uhr

Goldman Sachs (Börsenplatz: GOS)
Montag bis Freitag 09:00 – 22:00 Uhr
Turbos und DAX-Optionsscheine: 08:00 – 22:00 Uhr

HSBC Trinkaus & Burkhardt (Börsenplatz: TUB)
Derivate auf Indizes, Devisen, Gold und Zinsterminkontrakte (ex EURIBOR): Montag bis Freitag 08:00 – 22:00 Uhr
Derivate auf den EURIBOR: Montag bis Freitag 08:30 – 22:00 Uhr
Sonstige Derivate: Montag bis Freitag 09:00 – 22:00 Uhr

HypoVereinsbank (Börsenplatz: HVB)
Montag bis Freitag 09:00 – 17:30 Uhr
Index-Zertifikate, ETFs, Struktur-Anleihen, Zertifikate: 09:00 – 22:00 Uhr

Lang & Schwarz (Börsenplatz: LUS)
Montag bis Freitag 08:00 – 23:00 Uhr *, Samstag 10:00 – 13:00, Sonntag 17:00 – 19:00 Uhr
* = Handel in der Zeit von 22:50 bis 23:00 Uhr ohne Gewähr.

Merrill Lynch (Börsenplatz: ML)
Montag bis Freitag 09:00 – 20:00 Uhr

Nomura Int. (Börsenplatz: NOMU)
Montag bis Freitag 09:00 – 20:00 Uhr

Sal. Oppenheim (Börsenplatz: SOP)
Montag bis Freitag 09:00 – 22:00 Uhr
Derivate auf Indizes: 08:30 – 22:00 Uhr

Société Générale (Börsenplatz: SOC)
Montag bis Freitag 09:00 – 20:00 Uhr

UBS Investment Bank (Börsenplatz: UBSW)
Montag bis Freitag 10:00 – 17:30 Uhr
Aktien-/IndexOS Deutschland und USA: 09:00 – 20:00 Uhr
Zins- und Währungsscheine: 08:00 – 20:00 Uhr

Vontobel (Börsenplatz: VZ1)
Montag bis Freitag 08:00 – 20:00 Uhr

WestLB (Börsenplatz: WLB)
Montag bis Freitag 09:15 – 20:00 Uhr

Bitte beachten Sie: Abweichungen von den oben genannten Handelszeiten sind möglich. Insbesondere die erste bzw. letzte Kursindikation kann später bzw. früher erfolgen. Die DAB bank hat keinen Einfluss auf den Beginn, das Ende und den Inhalt der von den Handelspartnern festgelegten Kursindikationen.




Traurig das hier Tradegate fehlt.
@ Crowww

Hallo - mein Leidgenosse.
scheint glaub ich nicht so nach deinen Vorstellungen zu klappen - auch nicht nach meinen.

Was meinst du nun - ohne wieder andere Kommentare reinzustellen, was die beg nicht betrifft, und auch nie betreffen wird. Das sieht man doch am Kurs.

Gruß rsch
Das sind ja ganz andere Töne??? :confused:



Wieso nicht nach meinen Vorstellungen?

Habe ja noch vor meinen Aktienbestand an der BEG auf über 16000 Stk aufzustocken, da stören mich niedrigere Kurse nicht! ;)
So langsam wirds wirklich witzig hier. Amüsant. :)

Bald wird man sich wieder um die Fakten kümmern (müssen), wenn man die nächsten Zahlen analysieren darf.

Bei einem Wert, der stark vom Gesamtmarkt abhängig ist -Orderflow hin oder her- wäre ich nicht so euphorisch.
Im Übrigen hält Euphorie nicht ewig. Das hängt mit den Hormonen zusammen. ;)
TradeGate gesamt
Gattung Bid Ask Trades
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 92
THYSSENKRUPP AG 0,000 0,000 60
ALLIANZ AG 0,000 0,000 55
INFINEON TECHNO 0,000 0,000 51
SINGULUS TECHNO 0,000 0,000 49


TRADEGATE-DAX
Gattung Bid Ask Trades
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 92
THYSSENKRUPP AG 0,000 0,000 60
ALLIANZ AG 0,000 0,000 55
INFINEON TECHNO 0,000 0,000 51
CONTINENTAL AG 0,000 0,000 43
Alle Werte im TRADEGATE-DAX

TRADEGATE-EUROSTOXX50
Gattung Bid Ask Trades
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 92
ALLIANZ AG 0,000 0,000 55
NOKIA CORP. 0,000 0,000 33
SIEMENS AG 0,000 0,000 30
SAP AG ST 0,000 0,000 26
Alle Werte im TRADEGATE-EUROSTOXX50

TRADEGATE-MDAX
Gattung Bid Ask Trades
DEPFA BANK PLC 0,000 0,000 22
MLP AG 0,000 0,000 17
KARSTADT QUELLE 0,000 0,000 17
MPC MUENCHMEYER 0,000 0,000 16
EADS 0,000 0,000 14
Alle Werte im TRADEGATE-MDAX

TRADEGATE-TECDAX
Gattung Bid Ask Trades
SINGULUS TECHNO 0,000 0,000 49
T-ONLINE INTERN 0,000 0,000 41
IDS SCHEER AG 0,000 0,000 33
DRAEGERWERK AG 0,000 0,000 20
MORPHOSYS AG 0,000 0,000 18
Alle Werte im TRADEGATE-TECDAX

TRADEGATE-NASDAQ100
Gattung Bid Ask Trades
APPLE COMPUTER 0,000 0,000 23
CISCO SYSTEMS I 0,000 0,000 18
MICROSOFT CORP. 0,000 0,000 13
YAHOO INC. 0,000 0,000 11
EBAY INC. 0,000 0,000 10
Alle Werte im TRADEGATE-NASDAQ100

TRADEGATE-DOW JONES
Gattung Bid Ask Trades
PFIZER INC. 0,000 0,000 20
MICROSOFT CORP. 0,000 0,000 13
MERCK & CO. INC 0,000 0,000 10
COCA COLA CO. 0,000 0,000 6
INTEL CORP. 0,000 0,000 5
Alle Werte im TRADEGATE-DOW JONES

Sonstige TradeGate-Werte
Gattung Bid Ask Trades
EM.TV AG 0,000 0,000 28
APPLIED DIGITAL 0,000 0,000 21
ADVANCED MICRO 0,000 0,000 21
PLAMBECK NEUE E 0,000 0,000 21
ERICSSON B 0,000 0,000 18
Erster Börsengang in diesem Jahr


Der Aachener Medikamentenentwickler Paion geht in den kommenden Wochen an die Börse. Das sagte ein Sprecher des biopharmazeutischen Unternehmens am Donnerstag. Es wird sich damit wohl um den ersten Börsengang in Deutschland in diesem Jahr handeln. Nach der viel versprechenden Entwicklung des Produkts Desmoteplase zur Behandlung von Schlaganfall-Patienten habe das Unternehmen weitere Medikamente in der Entwicklung, für die es die Mittel aus dem Börsengang brauche.
Börsenrat stimmt Neuordnung der Skontrenverteilung zu


FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Der Börsenrat der FWB Frankfurter Wertpapierbörse hat der von der Deutschen Börse AG vorgeschlagenen Neuordnung der Skontrenvergabe einstimmig zugestimmt. Damit würden am Parkett der Börse Frankfurt ab dem 1. Juli 2005 Skontren für Aktien des Amtlichen Handels und Geregelten Marktes an bestehende Skontroführer nach Leistungskriterien und dem Anteil am Orderbuchumsatz vergeben, teilte die Deutsche Börse AG am Donnerstag mit. Hintergrund der neuen Vergabepraxis ist das Auslaufen des Bestandsschutzes für den maklergestützten Börsenhandel im Zusammenhang mit dem vierten Finanzmarktförderungsgesetz.

Entsprechend den bereits am 6. Januar von der Börse veröffentlichten Plänen werden an der FWB künftig alle 18 Monate die Skontren nach Qualitätskriterien neu vergeben. Dabei werde jeweils ein Anteil am Orderbuchumsatz von 9% für neue Skontroführer reserviert. Neben Qualitätskriterien sollen künftig auch Marktanteilsgewinne und -verluste der jeweiligen Skontroführer in die Skontrovergabemechanismen einfließen. Damit will die Deutsche Börse den Wettbewerb zwischen den FWB-Skontroführern und damit die Leistungsfähigkeit des Parketthandels erhöhen.

Dabei werden die Skontren nicht mehr wie bisher in einzelnen Aktien vergeben, sondern Skontrogruppen nach Branchen und Ländern gebildet. Damit soll erreicht werden, dass sich auf Dauer eine Skontroführerschaft mit spezialisierten Kompetenzen herausbildet. Zudem sollen durch die Bildung von Skontrogruppen wirtschaftlich sinnvolle Losgrößen entstehen, die einen wirksamen ökonomischen Anreiz auch für neu eintretende Skontroführer bieten.

Die Leistung der Skontroführer will die Börse kontinuierlich messen. Die Leistungsmessung für den Parketthandel bewerte anhand von vier Kriterien die Qualität der Quotierung und lege drei weitere Kriterien für die Qualität der Orderausführung an. Quotierungs-Kriterien seien Quotierung ab Handelsbeginn um 9 Uhr, permanente Quotierung bis zum Handelsschluss um 20 Uhr sowie die Einhaltung vorgegebener maximaler Spreads, also der Spanne zwischen An- und Verkaufspreis, und minimaler Volumina eines Quotes.

Die drei Kriterien der Orderausführung sind laut Angaben die Einhaltung einer maximalen Ausführungszeit, die Ausführung innerhalb des Quotes sowie die Vermeidung von Teilausführungen. Die Ausgestaltung dieser Kriterien werde die Deutsche Börse regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls anpassen, um Marktentwicklungen oder technologischen Fortschritt widerzuspiegeln. Die erweiterte Leistungsmessung soll bereits am 1. Februar beginnen, die Messung von Marktanteilsveränderungen werde vom 1. Juli an durchgeführt.
Regionalbörse hat zu kämpfen

Die Börse München tut sich schwer im Wettbewerb mit Frankfurt
Dank eines neuen Handelssystems ist der Aktienumsatz der Münchner Börse im vergangenen Jahr um fast 57 Prozent gestiegen, trotzdem sank ihr Marktanteil. Der Grund: Einbußen im Rentenhandel.

Die Regionalbörsen tun sich weiter schwer im Wettbewerb mit dem dominierenden Finanzplatz Frankfurt und dem elektronischen XETRA-System. Der Marktanteil der Börse München sei im vergangenen Jahr von 1,8 auf 1,4 Prozent gesunken, berichtete Geschäftsführer Andreas Schmidt am Donnerstagabend. Grund seien Einbußen im Rentenhandel. Im Aktiengeschäft mache die Börse mit ihrem neuen Handelssystem Max-One dagegen spürbare Fortschritte. Für das laufende Jahr sei die Börse optimistisch gestimmt: "Wir sind weiter auf gutem Weg und nach der Orderbuchstatistik Börsenplatz Nummer drei in Deutschland."


Bayerische Börse ist stärker gewachsen als Konkurrenten
Mit Max-One, das vor allem den Privatkunden besonders faire Preise garantieren soll, ist die Bayerische Börse im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben stärker gewachsen als alle Konkurrenten. Der Aktienumsatz sei im vergangenen Jahr um fast 57 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro gestiegen. Der Gesamtmarkt legte im gleichen Zeitraum nur um gut 9 Prozent zu. Allerdings kam die Börse München trotz der Fortschritte nur auf einen Marktanteil von 0,25 Prozent.

Beim Rentenumsatz schlug sich die Börse München dagegen schlechter als die anderen. Er brach um gut 23 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro ein, während der Gesamtmarkt um gut 17 Prozent zurückging. Der Gesamtumsatz des Bayerischen Finanzplatzes sank so um fast 17 Prozent auf 15,9 Milliarden Euro
TradeGate gesamt
Gattung Bid Ask Trades
EBAY INC. 0,000 0,000 131
THYSSENKRUPP AG 0,000 0,000 103
SALZGITTER AG 0,000 0,000 71
BAYER.HYPO- UND 0,000 0,000 70
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 63


TRADEGATE-DAX
Gattung Bid Ask Trades
THYSSENKRUPP AG 0,000 0,000 103
BAYER.HYPO- UND 0,000 0,000 70
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 63
INFINEON TECHNO 0,000 0,000 41
SAP AG ST 0,000 0,000 39
Alle Werte im TRADEGATE-DAX

TRADEGATE-EUROSTOXX50
Gattung Bid Ask Trades
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 63
SAP AG ST 0,000 0,000 39
NOKIA CORP. 0,000 0,000 31
SIEMENS AG 0,000 0,000 31
MUENCHENER RUEC 0,000 0,000 28
Alle Werte im TRADEGATE-EUROSTOXX50

TRADEGATE-MDAX
Gattung Bid Ask Trades
SALZGITTER AG 0,000 0,000 71
PUMA AG RUDOLF 0,000 0,000 31
DEPFA BANK PLC 0,000 0,000 28
KARSTADT QUELLE 0,000 0,000 23
MEDION AG 0,000 0,000 22
Alle Werte im TRADEGATE-MDAX

TRADEGATE-TECDAX
Gattung Bid Ask Trades
MOBILCOM AG 0,000 0,000 41
FREENET.DE AG 0,000 0,000 40
MORPHOSYS AG 0,000 0,000 37
SINGULUS TECHNO 0,000 0,000 28
T-ONLINE INTERN 0,000 0,000 28
Alle Werte im TRADEGATE-TECDAX

TRADEGATE-NASDAQ100
Gattung Bid Ask Trades
EBAY INC. 0,000 0,000 131
CISCO SYSTEMS I 0,000 0,000 20
APPLE COMPUTER 0,000 0,000 15
MICROSOFT CORP. 0,000 0,000 11
YAHOO INC. 0,000 0,000 8
Alle Werte im TRADEGATE-NASDAQ100

TRADEGATE-DOW JONES
Gattung Bid Ask Trades
PFIZER INC. 0,000 0,000 25
MICROSOFT CORP. 0,000 0,000 11
CITIGROUP INC. 0,000 0,000 7
HEWLETT-PACKARD 0,000 0,000 4
GENERAL MOTORS 0,000 0,000 4
Alle Werte im TRADEGATE-DOW JONES

Sonstige TradeGate-Werte
Gattung Bid Ask Trades
INTERSHOP COMMU 0,000 0,000 30
EM.TV AG 0,000 0,000 19
CMGI INC. 0,000 0,000 15
MEDIGENE AG 0,000 0,000 15
APPLIED DIGITAL 0,000 0,000 14



Das ist Gut!
rsch

Eigentlich ist es absolut egal was in München passiert, denn es wird in der Zukunft vermutlich (ich bin mir persönlich sicher) keine, oder nur noch eine Regionalbörse geben. Sobald Frankfurt sein System von Skontro auf Xetra umschaltet, ist mit den Regionalbörsen Schluss, weil sie ohne Fra das System nicht finanzieren können.

Lebe wohl München, Baader, MWB, Düsseldorf, Schnigge u.s.w.

Die BEG hat Tradegate und das ist mit weitem Abstand das günstigste System! :):):) :D
:DAch Stocki

Ich denke mal, daß die BEG im Moment überhaupt noch keinen Gewinn mit Tradegate erziehlt, erst am 300000 Orders/Monat welche die BEG abwickelt entsteht bei der BFV Gewinn.

Dazu gehören 600 Skontren in FRA, ca.6000 in Berlin und natürlich Tradegate.

Auf Tradegate werden z.Z. vermutlich 100000 Orders/Monat abgewickelt. Ziehst du nun einen Vergleich z.B. zu Maxone.


100000 O/M * ca. 2000 Euro/Trade macht 200 Mio Euro/Monat * 12 = 2,4 MRD Euro/Jahr über Tradegate, dann ist doch die Meldung der Börse München traurig.

Nicht vergessen, die Börse München hat in der letzten Zeit ihren Werbeetat stark hochgefahren und dann so ein Ergebnis, Tradegate macht fast keine Werbung, weil am günstigsten.

Über Maxone muß der Orderflowprovider 4 Euro an die Börse zahlen über Tradegate nichts!!!



Die Meldung über die Setis Bank wird Tradegate in eine andere Liga aufsteigen lassen.
Irgendwann wird es auch der Letzte begreifen. Hier wird ne Firma aufgebaut, die im Finanzsektor ihresgleichen sucht.

Bin auch bald wieder dabei und dann mach ich Dir mit den Stückzahlen Konkurrenz, CROWWW :kiss:
SO :cool:


Vielleicht noch mal zum bessern Verständnis ......

Die BEG wickelt über TG ca. 0,2% der Orderaufkommens in Deutschland ab. In den USA liegt der Anteil der ECN`s bei ca. 40%!
Deutsche Börse droht LSE mit feindlicher Übernahme

Bericht: Ungeduld nach abgelehntem Erstangebot

Die Deutsche Börse schließt einem Zeitungsbericht zufolge ein feindliches Übernahmeangebot für die Londoner Börse LSE nicht aus. Dies könne sich auf rund 600 Pence je Aktie belaufen, berichtete die britische Zeitung "The Observer" unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise.

Die Deutsche Börse hatte im Dezember ihre Preisvorstellung für die LSE auf 530 Pence je Aktie oder insgesamt rund zwei Milliarden Euro beziffert. Die London Stock Exchange (LSE) hatte dies allerdings als zu niedrig bezeichnet. Weiterer Interessent

Der Observer berichtete nun, dass Deutsche-Börse-Chef Werner Seifert allmählich die Geduld verliere und nicht mehr länger als zehn Tage auf eine Empfehlung der LSE für ein verbessertes Angebot warten wolle. Vertreter der Deutschen Börse und der LSE waren nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen. Die Vierländerbörse Euronext zählt ebenfalls zu den LSE-Interessenten. "Die Zeit für die LSE läuft aus", zitierte die Zeitung Kreise aus dem Umfeld der Deutschen Börse. "Wir versuchen eine Empfehlung vom Londoner Board zu bekommen. Aber wenn wir es nicht schaffen, werden wir uns mit unserem Anliegen direkt an die Aktionäre wenden." Deutsche-Börse-Chef Seifert verliere langsam die Geduld "und unser Anliegen leide unter Berichten, wonach die Kunden von einer Fusion nicht profitierten". "Wir wollen die Chance, unsere Position darzulegen und die Vorteile zu erläutern, die ein Zusammengehen allen Beteiligten bietet." Alles wartet auf London

Am Freitag waren die Verhandlungen zwischen der LSE mit den beiden Kaufinteressenten offenbar einen wichtigen Schritt voran gekommen. Die Deutsche Börse und Euronext hätten ihre jeweiligen Vorschläge für die LSE in Zwischenberichten zusammengefasst, hieß es in mit den Verhandlungen vertrauten Kreisen. Experten rechneten mit einem formalen Übernahmeangebot der Deutschen Börse, sobald eine Einigung mit der LSE-Führung erzielt sei.
TradeGate gesamt
Gattung Bid Ask Trades
THYSSENKRUPP AG 0,000 0,000 116
INFINEON TECHNO 0,000 0,000 105
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 65
ALLIANZ AG 0,000 0,000 58
SALZGITTER AG 0,000 0,000 57


TRADEGATE-DAX
Gattung Bid Ask Trades
THYSSENKRUPP AG 0,000 0,000 116
INFINEON TECHNO 0,000 0,000 105
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 65
ALLIANZ AG 0,000 0,000 58
DEUTSCHE LUFTHA 0,000 0,000 55
Alle Werte im TRADEGATE-DAX

TRADEGATE-EUROSTOXX50
Gattung Bid Ask Trades
DEUTSCHE TELEKO 0,000 0,000 65
ALLIANZ AG 0,000 0,000 58
SAP AG ST 0,000 0,000 40
SIEMENS AG 0,000 0,000 38
DAIMLERCHRYSLER 0,000 0,000 31
Alle Werte im TRADEGATE-EUROSTOXX50

TRADEGATE-MDAX
Gattung Bid Ask Trades
SALZGITTER AG 0,000 0,000 57
KARSTADT QUELLE 0,000 0,000 25
MPC MUENCHMEYER 0,000 0,000 20
PUMA AG RUDOLF 0,000 0,000 18
DEPFA BANK PLC 0,000 0,000 15
Alle Werte im TRADEGATE-MDAX

TRADEGATE-TECDAX
Gattung Bid Ask Trades
T-ONLINE INTERN 0,000 0,000 37
MOBILCOM AG 0,000 0,000 28
MORPHOSYS AG 0,000 0,000 27
FREENET.DE AG 0,000 0,000 23
BECHTLE AG 0,000 0,000 18
Alle Werte im TRADEGATE-TECDAX

TRADEGATE-NASDAQ100
Gattung Bid Ask Trades
EBAY INC. 0,000 0,000 39
APPLE COMPUTER 0,000 0,000 17
CISCO SYSTEMS I 0,000 0,000 14
MICROSOFT CORP. 0,000 0,000 10
SUN MICROSYSTEM 0,000 0,000 9
Alle Werte im TRADEGATE-NASDAQ100

TRADEGATE-DOW JONES
Gattung Bid Ask Trades
PFIZER INC. 0,000 0,000 13
MICROSOFT CORP. 0,000 0,000 10
GENERAL ELECTRI 0,000 0,000 5
MCDONALDS CORP. 0,000 0,000 5
INTEL CORP. 0,000 0,000 5
Alle Werte im TRADEGATE-DOW JONES

Sonstige TradeGate-Werte
Gattung Bid Ask Trades
EM.TV AG 0,000 0,000 49
INTERSHOP COMMU 0,000 0,000 34
MEDIGENE AG 0,000 0,000 24
APPLIED DIGITAL 0,000 0,000 21
EMPRISE MANAGEM 0,000 0,000 21
Alle sonstigen TradeGate-Werte
ich glaube dass diesen M ... keiner braucht, ob billig, oder nicht - wen interessiert das.
Und die großen Banken basteln sich bei Bedarf ihre eigene Blattform - und wir basteln die unsere :cry::cry::cry::cry:
Top Umsätze 24.01.2005
Aktien Volumen(in €)
THYSSENKRUPP AG INHABER-AKTIEN O.N. 1.348.825,88
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.. 571.609,44
SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. 261.093,38
UKRNAFTA NAM.-AKT. (SP.ADRS) 6/UH-,.. 204.783,09
INFINEON TECHNOLOGIES AG NAMENS-AKT.. 198.992,70
UKRTELECOM NAM.-AKT.(GDRS REG S)50 .. 179.981,25
BOUGAINVILLE COPPER LTD. REGISTERED.. 111.098,08
ALLIANZ AG VINK. NAMENS-AKTIEN O.N. 108.739,29
DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-A.. 82.839,94
BOUGAINVILLE COPPER LTD. REGISTERED.. 82.431,00
@weizenbier

ausgabekurs war 2,50€ pro WA x kurs 54,90 auf nominale =1,3725€

bei kurs 100,00 würde der ausgabe(nominal)wert von 2,50€ pro anleihe erreicht sein.

gruß ivan:)
ivanberlin,

Bei dem `Volumen` wäre günstig=nix.

Aber Ok...ich muss das nicht begreifen.

Warum hast Du so viel gekauft ? Willst die BEG wohl hochtreiben ? ;)

Ach ja...


@Crowww,

danke für Deine Einschätzung zu meiner Frage, wieviel die BEG über Tradegate verdient.
Da ich grundsätzlich von ECN`s und eben Tradegate überzeugt bin, sehe ich die BEG schon auf einem guten Weg.
Voran getrieben wird deshalb eine Online-Plattform. Deshalb der Deal mit der SETIS-Bank.
Die Frage ist nur, ob sich die Berliner Effektengesellschaft damit eine `goldene Nase` verdienen kann. Wenn noch mehr Orderflow generiert wird, Potential ist ja genug da, dann sollte das was werden. Du hattest einen Vergleich mit USA reingestellt. Demnach ist hier noch sehr viel Nachholbedarf.
Mal sehen, was da in den nächsten Monaten umgesetzt wird bei Tradegate und BEG. das meine ich im doppelten Sinne. ;)

stockrush :cool:
!
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15 Minuten verzögerte Kurse
Börse Symbol Währ. Vortag akt.Kurs Diff. % Handelsvol. gehand. St. Kurszeit
Xetra EV4 EUR 3,96 4,32 + 0,360 + 9,09 % 6,16 Mio. 1.454.438 25. Jan 17:35
Frankfurt EV4 EUR 4,11 4,31 + 0,200 + 4,87 % 2,15 Mio. 507.065 25. Jan 18:41
Stuttgart EV4 EUR 4,19 4,29 + 0,100 + 2,39 % 469.537 110.342 25. Jan 18:32
München EV4 EUR 4,12 4,36 + 0,240 + 5,83 % 141.237 33.552 25. Jan 17:39
Hamburg EV4 EUR 3,90 4,31 + 0,410 + 10,51 % 25.719 6.060 25. Jan 17:35
Berlin EV4 EUR 4,05 4,27 + 0,220 + 5,43 % 21.303 5.042 25. Jan 16:36
Düsseldorf EV4 EUR 4,18 4,30 + 0,120 + 2,87 % 18.766 4.399 25. Jan 17:36
Realtime Symbol Währ. Vortag akt.Kurs Diff. % Handelsvol. gehand. St. Kurszeit
TradeGate EV4 EUR 4,15 4,29 + 0,140 + 3,37 % 0 26.087 25. Jan 17:30
Steigen???

Viele gehen davon aus (auch ich), daß nach dem Systemwechsel des FRABP von Skontro auf Xetra, die Meisten, wenn nicht sogar Alle Regionalbörsen ihre Pforten dicht machen.

Vor allen bei den Maklern dürfte es dann nur noch ein bis drei geben.

Einer hört sich besser an. :D
Hah..ist ja witzig. :)
Daß Du das gesehen hast! :cool: Habe ich nur durch Dich mitbekommen.

Da ich noch anderweitig investiert bin und da momentan nicht raus will, braucht es noch seine Zeit bis ich eventuell wieder in BEG gehe.

Entscheidend wird sein, wieviel zukünftig über Tradegate verdient wird. Da sollte Einiges drin sein. :)

Wieviel Aktien hast Du denn nun von BEG ? Sicherlich keine 3 Stück. ;)

stockrush :)
ja stimmt...fand es lustig mit den 1er käufen..
und hab ein bisschen spaß (parodie) daraus gemacht...:D.(sorry)

ich bin im januar 04 das erstemal rein habe die 1,80€ mitgenommen
und dann in zwei tranchen zu ca. 6€ + 7€ verkauft.
war ein nettes geschäft...;)

jetzt hat mich der kurs gereizt und ich bin wieder mit einigen k´s dabei....schmunzel
ich bin auch momentan mit meinem kapital andersweitig gebunden...aber ein anfang mußte her...;)
schaun wer mal

gruss ivan
26.01.2005 15:20:
Wahl zum Broker des Jahres 2005: Sparkassen Broker vor ING DIBA und comdirect

Münster (ots) - Bereits zum fünften Mal findet unter www.brokerwahl.de die Wahl zum Broker des Jahres statt. In den Vorjahren konnte Cortal Consors bereits dreimal den Titel in der Hauptkategorie Online Broker erring (Nachrichten)en, einmal die comdirect (Nachrichten). Den in 2004 erstmal vergebenen Titel Daytrade Broker des Jahres errang E*TRADE knapp vor AdBlue und dem Spezialisten für Heavytrader, sino. Um der Diversifizierung des Marktes gerecht zu werden, gibt es bei der diesjährigen Wahl zum Broker des Jahres 2005, die noch bis zum 28.02.2005 dauert, fünf unterschiedliche Kategorien in denen der Sieger von den Tradern gekürt wird. Dies sind: Online Broker Daytrade Broker Fonds Broker Forex Broker Futures Broker Der aktuelle Zwischenstand lautet in der Kategorie Online Broker: Platz 1: Sparkassen Broker mit 18,8 Prozent Platz 2: ING DIBA mit 16,6 Prozent Platz 3: comdirect mit 15,5 Prozent Den jeweils aktuellen Stand in allen Kategorien findet man unter: http://www.brokerwahl.de/aktueller_stand.php Die Wahl wird von Broker-Test.de in Zusammenarbeit mit dem Finanzportal finanztreff.de, dem Münchner FinanzBuch Verlag und dem Magazin Traders veranstaltet. Über Broker-Test.de Das Anfang 2000 gelaunchte Broker-Test.de ist das führende Finanzportal, wenn es um den Vergleich von Online, Daytrading, Fonds, Forex und Futures Brokern geht. Knapp 400.000 Besucher pro Jahr nutzen den kostenlosen Service unter www.Broker-Test.de - darunter den Transaktionskostenrechner, der die Gebühren einer Aktientransaktion im Vorfeld berechnet. Über die Ernsting Enterprises GmbH Die im Frühjahr 2000 gegründete Ernsting Enterprises GmbH mit Sitz in Münster betreibt eine Reihe von Finanzportalen, darunter www.Aktien-Test.de, Banking-Test.de, Broker-Test.de und Kapitalanlagen-Test.de, die insgesamt von über 800.000 Besuchern pro Jahr genutzt werden. Originaltext: Brokerwahl.de
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=56895
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Kontakt für Redaktionen: David Ernsting Chefredakteur Brokertest.de Tel.: 0251-98290-815 Mail: de@brokertest.de
ETrade kann Gewinnprognosen schlagen


Der Online Broker ETrade (Nachrichten) Financial Corp. hat im vierten Quartal 2004 einen Gewinn von $98,4 Mio bzw 26 Cents je Aktie erzielt. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum erwirtschaftete das Unternehmen einen Gewinn von $107,5 Mio Mio bzw 27 Cents je Aktie. Ein beinhalteter Gewinn von 2 Cents wird auf eine niedrigere Steuerrate zurückgeführt. Die.von Thomson First Call erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Gewinn von 22 Cents. Die Erlöse zogen um 10% auf $409,5 Mio an.
Vorteil: Deutsche Börse

Bei der Übernahme der London Stock Exchange (LSE) gilt die Deutsche Börse als Favorit, weil sie über eine höhere Finanzkraft verfügt als die Euronext. Viele Beobachter glauben jedoch, dass die finanzielle Stärke nicht das einzige Argument im Bieterwettstreit sein wird.



Viel Geld in der Kasse: Das wichtigste Kriterium bei Übernahmeschlachten ist die Finanzkraft der Kaufinteressenten - und hier ist Frankfurt gegenüber Euronext im Vorteil. "Die Deutsche Börse hat ganz klar die tieferen Taschen", sagt etwa Dirk Enderlein, Fondsmanager beim DIT. Der Börsenwert der Deutschen Börse ist mit rund fünf Milliarden Euro fast doppelt so groß wie der von Euronext. Zudem hat Börsenchef Werner Seifert alles getan, um das Geld für eine Übernahme beisammen zu halten. Derzeit verfügen die Frankfurter über 600 Millionen Euro in der Kriegskasse. Diese Summe weckt seit geraumer Zeit die Gelüste mancher Aktionäre, die Seifert seit Monaten zu einem Aktienrückkauf drängen - was dieser stets zurückgewiesen hat. Nun ist klar, warum.

Ganz anders agierte Euronext. Das Unternehmen hat zuletzt eigene Aktien zurückgekauft und damit die Feuerkraft geschmälert. Zudem hat Euronext vor Jahren für die Londoner Terminbörse Liffe stolze 555 Mill. Pfund bezahlt. Zwar hat Seifert kurze Zeit später für den Abwickler Clearstream noch einiges mehr hingelegt - doch hat er sich über eine Anleihe sofort wieder neue Mittel beschafft.

Aus dem Rennen ist Euronext aber keineswegs: Die Finanzierung für eine Offerte im Volumen von 1,5 Mrd. Euro hat Euronext-Chef Jean-Francois Theodore längst beisammen.

Überlegene Technik: Technische Details spielen bei der Übernahme der London Stock Exchange eine wichtige Rolle. Früher haben sich alle drei Börsen stets damit gebrüstet, das überlegene System für den Kassamarkt zu besitzen. Die Deutsche Börse vertraut auf Xetra, Euronext auf ein System namens NSC, und die LSE hat das elektronische Orderbuch SETS geschaffen.

Alle drei Systeme hatten in der Vergangenheit ihre Aussetzer. Das Londoner SETS-System fiel seit seiner Einführung nur einmal aus. Dafür legte es an jenem 5. April 2000 den gesamten Markt für fast acht Stunden lahm, weil die LSE die Veröffentlichung falscher Aktienkurse fürchtete. Das Xetra-System fiel in den vergangenen Jahren häufiger aus - insgesamt fünf Mal. Den Managern gelang es jedoch jedes Mal, das System so schnell zu stabilisieren, dass es mit einer Dauer von sieben Stunden insgesamt kürzer ausfiel als das der LSE.

Die schlechteste Geschichte hat das Euronext-System. Mit mehr als 30 Abstürzen, vor allem an der Amsterdamer Börse, hatte die Vierländerbörse die höchsten Integrationskosten zu zahlen.

So sehr die verschiedenen Systeme aktuell in der Diskussion stehen, mittelfristig ist ihre Bedeutung gering. Denn die nächste Generation, die Aktien- und Derivatemärkte gleichzeitig bedient, ist nicht mehr weit entfernt.

Besserer Köder: Die Aktionäre der London Stock Exchange geben sich noch gelassen. Sie sind diejenigen, die am Ende über das Wohl und Wehe beider Angebote entscheiden. Noch, so heißt es aus London, seien die Widersacher Deutsche Börse und Euronext bei den größten Anteilseignern nicht aufgetaucht. Vermutlich wird es auch einige Tage dauern, bis beide Parteien ihre Angebote zur Entscheidung vorlegen.

Die Kriterien für einen Zuschlag sind eindeutig: Stimmen die Rahmenbedingungen, bekommt die höhere Offerte den Zuschlag. Zu den Rahmenbedingungen gehören die Preise des künftigen Aktien- und Derivatehandels in London. Viele Großaktionäre sind gleichzeitig Kunden der Londoner Börse. Und als solche haben sie an einem hohen Verkaufspreis für die Titel ebenso großes Interesse wie an umfangreichen Preisnachlässsen.
Cortal Consors: Außerbörslicher Handel weiter auf Wachstumskurs

04.05.2004

Erweitertes Angebot sorgt für anhaltend starkes Wachstum im OTC-Bereich
Erfolgreiche Freetradeaktionen werden fortgesetzt

Cortal Consors baut seine starke Stellung im außerbörslichen Handel mit dem Privatanleger in Deutschland weiter aus. Bereits im Gesamtjahr 2003 ist die Anzahl der außerbörslich getätigten Trades über 130% gegenüber 2002 angestiegen und betrug insgesamt mehr als 1,6 Mio. Trades in Deutschland. Dieser Trend hat sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres fortgesetzt. So ist die Zahl der außerbörslichen Trades gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch einmal um mehr als 45% gestiegen.

Der anhaltend positive Trend zum außerbörslichen Handel ist maßgeblich auf das erweiterte Angebot im außerbörslichen Handel bei Cortal Consors zurückzuführen. Mit TradingLab, der Investmentbank von UniCredito Italiano, wurde vor kurzem ein weiterer Emittent angebunden. Damit steht dem Anleger bei Cortal Consors der Handel mit achtzehn Emittenten und Market-Makern zur Verfügung. Weitere Emittenten werden in Kürze folgen. Über das Online-Handelssystem Active Trader können die Anleger auch selbst aktualisierende Echtzeitkurse von Optionsscheinen und Zertifikaten von derzeit zehn namhaften Handelspartnern kostenlos beziehen.

Cortal Consors wird auch in den kommenden Monaten die erfolgreichen Freetradeaktionen mit ausgewählten Emittenten fortsetzen, bei denen die Anleger ohne Provisionen und Gebühren Optionsscheine und Zertifikate handeln können. Bis 14. Mai läuft aktuell eine Aktion mit TradingLab, bei der eine Vielzahl von Optionsscheinen und Hebelprodukten gehandelt werden können.

Auch beim außerbörslichen Handel mit Aktien über TradeGate hat Cortal Consors Erfolge zu verzeichnen. Etwa zehn Prozent der Trades werden mittlerweile über TradeGate gehandelt. Ganz neu ist auch hier die kostenlose Versorgung mit selbst aktualisierenden Echtzeitkursen der über 400 auf TradeGate gehandelten Aktien.

Mit der steigenden Zahl der Emittenten und dem laufend erweiterten Serviceangebot festigt Cortal Consors seine führende Marktstellung beim außerbörslichen Handel für den Privatanleger unter den Online-Brokern in Deutschland.
XETRA-Order ab 4,95 Euro: E*TRADE senkt Transaktionsgebühren

09.09.2004

Der Online-Broker E*TRADE senkt für seine aktiven Kunden die Preise im XETRA-Handel. Das Unternehmen gibt verbesserte Einkaufskonditionen an seine Kunden weiter. Diese können schon ab 4,95 Euro auf XETRA handeln. E*TRADE verfügt über eigene Handelsplattformen und hat interne Abläufe weiter optimiert, um mit diesen günstigen Preisen den Aktienmarkt in 2004 zu beleben. Ab 22. September beträgt die Minimumgebühr für einen Kauf oder Verkauf auf XETRA für E*TRADE Pro-Kunden 4,95 Euro (vorher 8 Euro) und für E*TRADE Trader-Kunden 6,95 Euro (vorher 10 Euro). Diese Gebühr fällt z.B. bei einem Kauf von Aktien im Wert von bis zu 4.000 Euro an. Die Gebühren im Basispaket verändern sich nicht, doch auch hier ist das E*TRADE-Angebot eines der günstigsten am Markt.

"Durch unser starkes Kundenwachstum und die verstärkte Handelsaktivität unserer Kunden sind wir in der Lage, die neuen Vorteile als Preissenkung an unsere aktiven Kunden weiterzugeben", sagte Dirk Piethe, Director Germany bei E*TRADE Germany. "Starke Partner und unsere eigenen, leistungsfähigen Handelsplattformen helfen uns dabei, so günstig anbieten zu können. Damit bedanken wir uns bei unseren aktiven und Heavy Tradern, die viel auf XETRA handeln und möchten unseren Beitrag dazu leisten, den Handel auf diesem attraktiven Segment weiter zu fördern. Wir bei E*TRADE bringen den Anlegern in Deutschland kontinuierlich neue, innovative Finanzinstrumente und unterstützen sie im Handel und in den Märkten durch leistungsfähige Produkte", so Piethe weiter.

E*TRADE bietet die neuen Konditionen bereits im Vorfeld der IAM Internationale Anlegermesse in Düsseldorf an. Dort können Interessenten in Halle 01, Stand E26 auch den neuen E*TRADE Globaltrader live testen, mit dem sehr komfortabel zusätzliche Produkte wie FX, CFD und Futures gehandelt werden können.

Interessenten erhalten weitere Informationen unter www.etrade.de oder gebührenfrei bei der Info-Hotline von E*TRADE unter 0800-333 2001.


Über E*TRADE
E*TRADE ist ein weltweiter Anbieter von Finanzdienstleistungen. In Deutschland bietet E*TRADE Germany, eine Niederlassung der E*TRADE Securities Ltd., den Handel mit deutschen und US-Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und Investmentfonds sowie FX, CFD und Futures in einem Konto zu attraktiven Preisen an. Dazu hält E*TRADE für seine Kunden professionelle Investment-Tools und ein umfassendes Angebot an Kapitalmarkt-Informationen bereit.



Ist jemand Kunde bei E-Trade und kann mir sagen ob Tradegate schon angeschlosssen ist (direkt)?
e-trade und tradegate sind doch zwei paar stiefel und werden meiner Meinung auch nichts miteinander zu tun haben, da e-trade mit sicherheit nicht tradegate braucht.

Im übrigen bin ich nunmehr wirklich der Meinung, dass
1. niemand tradegate braucht - zumindest nicht in dem ausmaß, den sich einige vielleicht einbilden und

2. meiner Meinung nach auch nie die sparkassen- und anderen broker tradegate brauchen, denn wozu haben die ihre eigene software

nur so meine meinung.
jabe ich auch mit einem schönen verlust -
und die schei.. ist mir dabei im a.... explodiert.

dreck hoch zwanzig - mit einer kapitalausschüttung haben die großen vor einem jahr schnell kohle gemacht und ich idiot habe dies nicht durchschaut. die wissen eben schon, warum sie noch schnell geld aus der firma gezogen haben.
hoffentlich werden sie damit auch glücklich ...........
ohh..ohh..
4886 stücke im 3,15er ffm ask...
und nur 1112 stücke dagegen im 3,12er bid...:confused:

ein glück bin ich letzte woche raus..;)
ich hab mir sowas schon gedacht
nach dem im berliner orderbuch 5000 zu 3,50€ aufgetaucht waren
und die 3,50€ in ffm nicht geknackt werden konnte...

jetzt fehlt bloß noch ein schwacher Q.IV bericht
und dann sind wir vielleicht sogar bei 2,50€ dem all time low..:eek: