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IBM Diskussions Thread - 500 Beiträge pro Seite


Hallo Zusammen,
im Finance Board von Yahoo kann man irgendiwe nicht mehr über diesen Wert diskutieren, da nur noch pro und contra Bush-Postings kursieren, während der IBM-Kurs immer weiter fällt.

Ich habe diesen Thread eröffnet, damit hier kräftig über die Entwicklung von IBM und damit zusammenhängende Markteinschätzungen von Hardware bis zu den Services geplaudert werden kann.

Hier der aktuelle Jahreschart:


Und das letzte Rating:
IBM kaufen
Rating-Update: Die Analysten der Volksbank Karlsruhe raten aktuell zum Kauf der Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399). Anleger sollten den Titel bis 71,50 Euro kaufen und eingegangene Positionen bei 67,20 Euro absichern.

Aktuell bei 68,18
@WissenMacht
Bei 80 Eur ist IBM wenn Sie ca bei 98 $ steht ;-)
...ok, ist ein Kalauer...
Ich schätze, wenn IBM es schafft, mal zwei bis drei ordentliche Quartalsergebnisse hintereinander hinzulegen, könnte es klappen, also meiner Ansicht nach frühestens Anfang 2005. Das Ganze natürlich betrachtet unter einem konstanten Gesamt-IT Markt.
FinanzNachrichten.de, 08.10.2004 14:15:00

IBM erwartet 2005 höhere Investitionen der Unternehmen


Der CEO der International Business Machines Corp. (IBM Corp.) erklärte am Freitag, dass Unternehmen seiner Ansicht nach im kommenden Jahr mehr Geld für Informationstechnologien und andere Kapitalinvestitionen ausgeben werden.

Das Wachstum im laufenden Geschäftsjahr sei bereits gesund gewesen, im nächsten Jahr sollte es jedoch noch stärker ansteigen, so Sam Palmisano weiter. Demnach sollten sich die Investitionsaufwendungen im aktuellen Jahr um 6 bis 7 Prozent verbessern.

Jedoch stellt sich die Frage, ob Unternehmen lang anhaltend mehr in neue Technologien investieren werden oder ob derzeit nur ein kurzer Höhepunkt erreicht wurde, der auf die Erneuerung alter Computer zurückzuführen ist. Diese Erneuerung hatte sich verzögert, da sie viele Unternehmen infolge der wirtschaftlichen Abschwächung zu Beginn des Jahrtausends nach hinten verlagert hatten.
Die Unternehmen sind ängstlich geworden, die größenwahnsinnigen CEOs sind entsorgt, man kehrt zur Normalität zurück.

Bush hat für den Irak-Krieg keinen Gegenwert bekommen,
nur Kosten, Kosten, Kosten.

Deshalb stürzen sich die Spekulanten auf das Öl.
Hi.

Die USA ist mit Öl reichlich zugedeckt.
Würden nicht täglich neue Ölfelder angezündet dann würde auch der Olpreis sinken.
Aber vielleicht bringt diese Phase auch gute Seiten mit,indem die Russland(Gazprom)und China ihre Fördermenge erhöht(vor allem Gas)und die Infrastruktur nach Europa verbessern.Auf längere Sicht besser für den Ölpreis.
Auch erwähnenswert sind die erneuerbaren Energien wie Wind,Wasser,Sonne,Bio die eine harte Zeit durchgemacht haben und jetzt vom Ölpreis profitieren(Energiekontor ect.)
Ich denke solche Höchststände wie damals(200€)wird es nicht mehr geben und auf lange Sicht wird der Ölpreis sinken und stabil.
IBM wird dagegen steigen und sein Kursziel von 99€ mitte 2005 erreichen. :):):)

Gruß

WiMa
Hier eine aktuelle Meldung von heute:

Der amerikanische Computerhersteller International Business Machines Corp. (IBM Corp.) hat zwei IT-Outsourcing-Aufträge der dänischen Danske Bank Group und des Schifffahrtsgiganten A.P. Moller-Maersk Group erhalten. Dies berichtet das "Wall Street Journal" am Mittwoch.

Nach Angaben der Zeitung hätten die beiden Aufträge ein Volumen von mehr als 1 Mrd. Dollar und eine Laufzeit von zehn Jahren. Im Rahmen der Verträge soll IBM die Datenzentren und die IT-Prozesse der beiden Konzerne übernehmen.




Das Outsourcing-Geschäft wird sich meines Erachtens in den nächsten Jahren sehr gut entwickeln und für stetige Gewinne sorgen.

Gruss Agio
Hier eine aktuelle Meldung von heute:

Der amerikanische Computerhersteller International Business Machines Corp. (IBM Corp.) hat zwei IT-Outsourcing-Aufträge der dänischen Danske Bank Group und des Schifffahrtsgiganten A.P. Moller-Maersk Group erhalten. Dies berichtet das "Wall Street Journal" am Mittwoch.

Nach Angaben der Zeitung hätten die beiden Aufträge ein Volumen von mehr als 1 Mrd. Dollar und eine Laufzeit von zehn Jahren. Im Rahmen der Verträge soll IBM die Datenzentren und die IT-Prozesse der beiden Konzerne übernehmen.




Das Outsourcing-Geschäft wird sich meines Erachtens in den nächsten Jahren sehr gut entwickeln und für stetige Gewinne sorgen.

Gruss Agio
Die International Business Machines Corp. (IBM) hat ihr PC-Geschäft, das Desktop-PCs, Laptops und Notebooks umfasst, zum Verkauf freigegeben und erwartet daraus Erlöse in Höhe von 1-2 Mrd. Dollar. Dies berichtet die "New York Times" am Freitag in ihrer Online-Ausgabe.

Der Zeitung zufolge befindet sich der US-Computerkonzern derzeit in Verhandlungen mit dem größten chinesischen PC-Hersteller Lenovo Group Ltd. (ehemals Legend) sowie mindestens einem weiteren Interessenten.

Laut der Zeitung hat IBM seine PC-Produktionsaktivitäten bereits im Jahr 2002 verkauft und ist seitdem nur noch für Produktdesign und -entwicklung der Geräte eigenständig verantwortlich. Das PC-Geschäft steuert rund 12 Prozent zum gesamten Konzernumsatz in Höhe von 92 Mrd. Dollar bei, hieß es weiter.

Jedoch habe die IBM-Sparte seit rund zehn Jahren Marktanteile verloren. Analysten würden in diesem Jahr mit einem Vorsteuer-Gewinn von weniger als 100 Mio. Dollar rechnen. Mit 5,6 Prozent Marktanteil liegt IBM im weltweiten PC-Markt auf Platz drei hinter Marktführer Dell (16,8 Prozent) und Hewlett-Packard (15 Prozent), so die Zeitung.

Die Aktie von IBM schloss gestern an der NYSE bei 95,76 Dollar (-0,13 Prozent) und gewann nachbörslich 0,69 Prozent auf 96,42 Dollar. Das Papier der Lenovo Group beendete den Handel heute in Hong Kong bei 2,68 HK-Dollar.
von: de.internet.com

Der US-Technologiekonzern IBM will trotz Verkaufsplänen für seine PC- und Notebook-Sparte weiter Geschäftskunden in dem Bereich beliefern. Wie die britische `Financial Times` heute unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, soll die eigene Marke in dem Bereich weiterexistieren. Gegenüber Rivalen wie Hewlett-Packard soll so die Marktposition verteidigt werden. Den Business-Kunden will IBM zudem weiter PC-Hardware zusammen mit anderen Produkten und Services anbieten.

Gestern hatte die `New York Times` Information über Pläne für den Verkauf der kompletten IBM-PC und Notebook-Sparte veröffentlicht. Dem Vernehmen nach liefen bereits fortgeschrittene Verhandlungen mit dem chinesischen Konkurrenten Lenovo. Die Übernahme wird auf ein Volumen von 1 Milliarde Dollar bis 2 Milliarden Dollar geschätzt. Parallel zu den Verhandlungen mit Lenovo, ehemals bekannt als Legend, laufen Gespräche mit einem weiteren Unternehmen. Lenovo ist seit dem Jahr 1984 Distributionspartner von IBM-PCs.

Big Blue verkaufte seine PC-Fabriken bereits vor zwei Jahren an die Sanmina-SCI. Im Bereich Vertrieb, Marketing, Design und Entwicklung arbeiten aber immer noch 10.000 Personen in dem US-Unternehmen.

Lenovo, der größte PC-Anbieter in China und der gesamten asiatisch-pazifischen Region, würde durch die Übernahme der IBM-Geschäfte nicht nur in Besitz modernster Notebook-Technologie und der Edel-Marke Thinkpad kommen, sondern auch den Sprung auf den Weltmarkt schaffen. (as)

....1-2 Millarden, was macht IBM damit??????????
Gruß Quantal
Auszug aus der Neue Züricher Zeitung:

Klotz am Bein

IBM wollte zu dem Bericht keine Stellung nehmen; es sei Politik des Hauses, Gerüchte weder zu bestätigen noch zu dementieren, erklärte ein Sprecher. Von Analytikern war IBM seit geraumer Zeit kritisiert worden, weil sie an dem meist Verluste bringenden PC-Geschäft festhielt. Im vergangenen Jahr setzte IBM mit Desktops, Laptops sowie Notebooks 11,56 Mrd. $ oder 13% des Gesamtumsatzes um, und sie schrieb in diesem Bereich einen Betriebsverlust von 118 Mio. $. Im laufenden Jahr wird mit einem schmalen Betriebsgewinn von weniger als 100 Mio. $ gerechnet. Unter der Führung von CEO Samuel Palmisano hat sich IBM bereits von andern, wenig Erfolg versprechenden Bereichen getrennt. So verkaufte sie beispielsweise ihr Festplattengeschäft an Hitachi. IBM hat mehrfach erklärt, sie wolle sich auf zukunftsträchtige Bereiche mit höheren Gewinnmargen konzentrieren. Im Bestreben, den Dienstleistungsbereich auszubauen, hat IBM vor zwei Jahren für 3,5 Mrd. $ PricewaterhouseCoopers Consulting übernommen. Umgekehrt hat sich IBM bis jetzt auf den Standpunkt gestellt, dass ein Festhalten am PC-Geschäft im Sinne ihrer Unternehmenskundschaft sei, die eine volle Palette verlange.

Outsourcing
IBM, die den ersten PC im Jahr 1981 präsentierte, hat ihre PC-Fabrikationsstätten in den USA und Europa bereits Anfang 2002 an die kalifornische Sanmina-SCI verkauft und hat sich ganz aus dem Retail-Geschäft zurückgezogen. IBM gibt sich praktisch nur noch mit dem Design und der Entwicklung von PCs ab und hat fast die gesamte Produktion auswärts vergeben. In der Weltrangliste ist IBM auf dem PC-Markt mit einem Anteil von 6% weit abgeschlagener Dritter, hinter Dell (18%) und Hewlett-Packard (16,1%). In den USA wurde IBM sogar noch von Gateway überholt und rangiert auf dem vierten Platz. Lenovo ist weltweit die Nummer neun. Sie hat vor 20 Jahren als Verteiler für IBM-PCs begonnen. Eine Diversifikation in die Herstellung von Mobiltelefonen und IT-Dienstleistungen scheint wenig geglückt zu sein. Nach eigenen Angaben will sich Lenovo wieder verstärkt auf Computer konzentrieren.
06.12.04

Die Analysten der UBS stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "buy" ein.

Es finde dieses Jahr im Herbst zwar kein Analystentreffen statt. Dennoch scheine IBM nicht still zu stehen. Nach Ansicht der Analysten dürfte sich IBM in einer Position befinden, um den Shareholder Value zu verbessern.

Angesichts der Meinung, dass IBM solide Ergebnisse erwirtschaften könne, habe man das Kursziel auf Basis einer neuen EPS-Schätzung für 2006 (6,20 USD) von 110 auf 115 USD angehoben.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der UBS für die Aktie von IBM weiterhin eine Kaufempfehlung aus.

Quartal Umsatz Nettogewinn/-verlust
1/00 19.350 Mio. 1.520 Mio.
2/00 21.700 Mio. 1.900 Mio.
3/00 21.800 Mio. 2.000 Mio.
4/00 25.600 Mio. 2.700 Mio.
1/01 21.040 Mio. 1.750 Mio.
2/01 21.600 Mio. 2.000 Mio.
3/01 20.400 Mio. 1.600 Mio.
4/01 22.800 Mio. 2.330 Mio.
1/02 18.500 Mio. 1.190 Mio.
2/02 19.600 Mio. 56 Mio.
3/02 19.800 Mio. 1.300 Mio.
4/02 23.670 Mio. 1.020 Mio.
1/03 20.065 Mio. 1.384 Mio.
2/03 21.631 Mio. 1.705 Mio.
3/03 21.522 Mio. 1.785 Mio.
4/03 25.913 Mio. 2.709 Mio.
1/04 22.250 Mio. 1.602 Mio.
2/04 23.200 Mio. 2.000 Mio.
3/04 23.429 Mio. 1.800 Mio.

...Das 4/04 immer mit guten Zahlen,
wird IBM mit den 1-2 Millarden wieder eine Firma kaufen?
Der IT-Konzern IBM wird aus dem Verkauf seines PC-Geschäftes an den chinesischen Hersteller Lenovo einen Vorsteuergewinn zwischen $900 Mio-$1,2 Mrd generieren .:eek: Wie IBM am Mittwoch weiter mitteilte, soll die Transaktion im zweiten Quartal kommenden Jahres über die Bühne laufen. Als Folge der Transaktion wird im laufenden Quartal mit minimalen Sonderbelastungen gerechnet.
13.12.2004 - 15:18 Uhr
IBM kauft französisches Serviceunternehmen KeyMRO

ARMONK (Dow Jones-VWD)--Die International Business Machines Corp (IBM),Armonk, will das französiche Serviceunternehmen KeyMRO von den drei Eignern Schneider Electric SA, Rhodia SA und Thomson SA erwerben. Finanzielle Einzelheiten zu der Transaktion nannte IBM am Montag in einer Pressemitteilung nicht. Mit dem Erwerb könne IBM den Procurement-Service Kunden in Europa und Nordamerika anbieten.
IBM, AMD - IBM und AMD haben ein neues Verfahren des sog. "Straining" von Silizium entwickelt, das die Leistung von Chips erhöht und dabei weniger kostet und schneller und einfacher umzusetzen ist. "Strained Silicon" besteht in der Anordnung von Silizium-Atomen derart, dass der Strom darauf schneller von einem Ende des Transistors zum anderen fliessen kann. Bisher bestand dieser Prozess des Straining in der Zufügung einer Schicht Germanium unter den Transistoren. Dieses Element arrangiert die Silizium-Atome getrennt voneinander. Das vom AMD und IBM nun entwickelte verbesserte Verfahren heisst "Dual Stress Liners" (DSL) und soll dem technischen Prozess des Straining viel Kompliziertheit nehmen. Wie es heisst werden Chips mit DSL in aller Stille bereits verkauft. Aber sowohl IBM als auch AMD werden es offiziell erst in ihren für das erste Quartal 2005 vorgesehen 90-Nanometer-Prozessoren verwenden.

......in Amerika hat sich der Kurs gut hochgearbeitet,
aber in goood old Germany bewegt sich nicht viel.. :(
Der amerikanische Computerhersteller International Business Machines Corp. (IBM) meldete am Dienstag (18.1.2005) nach Börsenschluss unter anderem aufgrund der schwachen Entwicklung der US-Leitwährung einen deutlichen Gewinnanstieg im vierten Quartal 2004.

Der weltgrößte Computerhersteller erwirtschaftete im Berichtszeitraum demnach einen Nettogewinn von 3,1 Mrd. Dollar bzw. einen Gewinn von 1,81 Dollar je Aktie, während im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 2,71 Mrd. Dollar bzw. ein EPS von 1,56 Dollar erzielt wurde. Analysten hatten im Vorfeld einen Nettogewinn von durchschnittlich 1,76 Dollar je Aktie prognostiziert.

Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal (25,9 Mrd. Dollar) um 12 Prozent auf 27,7 Mrd. Dollar zulegen. Analysten hatten im Vorfeld wiederum einen Konzernumsatz von durchschnittlich 27,47 Mrd. Dollar prognostiziert.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete IBM einen Nettogewinn von 8,43 Mrd. Dollar, nachdem im Vorjahr ein Nettogewinn von 7,583 Mrd. Dollar erzielt wurde. Der Konzernumsatz konnte von 89,13 Mrd. Dollar im Vorjahr um 8,3 Prozent auf 96,503 Mrd. Dollar zulegen.
IBM sagt Intel mit neuem Super-Chip den Kampf an


Berlin/San Francisco - Er ist flach, unscheinbar, kaum größer als ein Daumennagel - und soll dennoch die Welt der Unterhaltungselektronik demnächst völlig auf den Kopf stellen: Der neue Super-Chip mit Namen "Cell", an dem ein Entwicklerteam von IBM, Sony und Toshiba seit 2001 bastelt, soll zehnmal so schnell arbeiten wie die derzeit marktüblichen Prozessoren von Marktführer Intel. Vor allem für Multimedia-Angebote eröffnen sich damit ungeahnte Möglichkeiten. Cell-Rechner sollen Leistungen erbringen, die bisher Supercomputern vorbehalten waren.


Wie IBM bei einer Fachtagung in San Francisco bekannt gab, startet die Pilotproduktion von Cell noch in diesem Jahr. Der Super-Prozessor wird zunächst in IBMs 300-Millimeter-Chip-Wafer-Fabrik in East Fishkill im Staat New York hergestellt. Von 2006 an könnte Cell dann moderne Videospielkonsolen wie Sonys Playstation 3, hochauflösende Fernsehgeräte oder Multimedia-Heimcomputer, sogenannte Home Server, steuern. Außerdem will IBM noch in diesem Jahr eine Cell-Workstation anbieten.


Besonders schnell und vielseitig wird der Mikroprozessor durch seine innovative Architektur: Der 64-Bit-Chipkern delegiert Rechenaufgaben an acht weitere Prozessoren. Damit können zehn Aufgaben parallel abgearbeitet werden; Intels Modelle schaffen gerade mal zwei Aufgaben zur gleichen Zeit. Der neue Chip, auf dem mit einer 90-Nanometer-SOI-Technologie (Silicon on Insulator) etwa 234 Mio. Transistoren integriert sind, soll damit unter anderem mehrere Betriebssysteme parallel ausführen können. Prototypen arbeiten mit einer Taktfrequenz von vier Gigahertz.


Allerdings gibt Intel im Rennen um die neueste Computertechnologie nicht klein bei: Der Marktführer präsentierte in San Francisco neue Details zu seinem Itanium-Chip, der ebenfalls auf dieser "Multicore"-Technologie aufsetzt. Der Prozessor verfügt über zwei Kerne und kann damit ebenfalls schneller als bisher üblich arbeiten. Außerdem wird er dank einer speziellen Stromspartechnologie, die Foxton heißt, nicht mehr so heiß: Der "Montecito" genannte Prozessor besteht zwar aus 1,7 Mrd. Transistoren, hat aber nur eine maximale Verlustleistung von 100 Watt. Die aktuellen Itanium-Prozessoren liegen bei 130 Watt. Mit Foxton ist es unter anderem möglich, Transistoren je nach Leistungsbedarf ab- oder zuzuschalten.


Der 64-Bit-Prozessor soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und Taktfrequenzen von bis zu zwei Gigahertz erreichen.


Bereits vor einiger Zeit war in der Chipwelt klar geworden, daß das Rennen um die Zukunft nicht mehr mit immer höheren Taktfrequenzen zu machen ist. Denn ein Rechner wird nicht automatisch doppelt so schnell, nur weil sich die Taktfrequenz verdoppelt - von dem wachsenden Problem der Erhitzung ganz zu schweigen. Auch die Abstimmung zwischen Chip und Arbeitsspeicher gestaltet sich in den höheren Dimensionen zusehends schwierig. Denn so schnell der Prozessor auch sein mag: Wenn er zu lange warten muß, bis Daten aus dem Arbeitsspeicher bereitgestellt werden, dann verpufft die hohe Leistung ungenutzt. Daher experimentieren alle Chiphersteller mit neuartigen Prozessor-Architekturen.


Quelle: Die Welt vom 9. Februar 2005
www.heise.de/newsticker/meldung/56699
23.02.2005

IBM will "Millipede"-Prototypen auf der CeBIT zeigen

Das bereits vor einigen Jahren vorgestellte nanomechanische Speicherkonzept Millipede von IBM nähert sich der Marktreife. Seit vergangenem November gibt es den ersten Prototypen, auf dem alle nötigen Systemkomponenten integriert sind. Auf der diesjährigen CeBIT will IBM ihn erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorführen. Das berichtet Technology Review in seiner neuen Ausgabe.

Das Konzept für Millipede stammt vom Nobelpreisträger Gerd Binnig und seinem Kollegen Peter Vettiger. Dabei werden Bits mit Hilfe winziger erhitzter Spitzen als Krater in ein Polymer-Medium geschrieben. Bisher wurden damit Datendichten von bis zu 641 Gigabit pro Quadratzoll erreicht. IBM sieht das erst als Startpunkt der weiteren Entwicklung: "Die Speicherdichte ist nur durch die molekularen Dimensionen des Speichermediums begrenzt", sagt Johannes Windeln, einer der beiden Projektleiter.

Ob und und in welcher Form Millipede aber tatsächlich auf den Markt kommt, hängt von Verhandlungen mit Partnern und Kunden ab, die derzeit geführt werden. Je nach deren Präferenzen kann etwa der Energieverbrauch oder die Bandbreite optimiert werden.
www.manager-magazin.de/it/artikel/0%2C2828%2C349877%2C00.html

Supercomputer für Volvo

Crashtests mit dem Computer - das soll der US-Technologiekonzern IBM für den Autohersteller Volvo ermöglichen. Das neue System mit Prozessoren von AMD wird nach der Fertigstellung zu den leistungsfähigsten Linux-Clustern in der Automobilbranche zählen.

Hamburg/Armonk - Der US-Computerkonzern IBM Chart zeigen hat von dem schwedischen Automobilkonzern Volvo Chart zeigen den Auftrag zum Bau eines Supercomputers erhalten. Das amerikanische IT-Unternehmen werde sowohl die Hardware als auch entsprechenden Service liefern, teilte IBM mit. Den Supercomputer wolle die Volvo Car Corporation für die Simulation von kritischen Crashtests nutzen.

Mit Blue Gene L belegt IBM bereits Platz eins der schnellsten Rechner der Welt

Weltweit sollen Techniker auf dieser Plattform künftig gemeinsam ihre Sicherheitsstandards austauschen können. Das System wird nach Auskunft von IBM künftig aus mehr als 150 Servern mit "Opteron"-Prozessoren von AMD Chart zeigen bestehen und unter dem freien Betriebssystem Linux laufen.

In die bestehende Infrastruktur bei Volvo integriert soll es zu den leistungsfähigsten Linux-Clustern in der Automobilbranche zählen. Seit 2002 nutzt Volvo bereits einen solchen Cluster von IBM für die Entwicklung neuer Automobildesigns.
In Deutschland werden ca. 580 Mitarbeiter entlassen,
dabei sind zur Zeit in Deutschland rund 25.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das sind ca. 2%. Also wohl eher kein Grund....
Eventuell weil IBM die Ascential Software Corp. für 1,1 Mrd. Dollar in bar übernimmt?

Bei 81,90 ist das 52 Wochen tief.

www.computerwoche.de:
National Geographic und IBM erforschen Ausbreitung des Menschen
13.04.2005 um 16:45 Uhr

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die National Geographic Society der Vereinigten Staaten und IBM wollen in dem gemeinsamen Forschungsvorhaben "The Genographic Project" die Besiedelung der Erde durch den Menschen nachverfolgen. Unter Leitung des Anthropologen Dr. Spencer Wells soll dazu ein internationales Team von Wissenschaftlern fünf Jahre lang weltweit menschliche Erbgutproben sammeln und mit hochleistungsfähiger Computern analysieren.

Die daraus entstehende Datenbank sei öffentlich zugänglich und stelle als eine der größten Sammlungen menschlicher Erbgutinformationen eine "einmalige Ressource für Erbforscher, Historiker und Anthropologen" dar, erklärten die Partner. In weltweit in zehn Forschungszentren sollen mehr als 100.000 DNA-Proben analysiert werden und Erkenntnisse über Ausbreitung und Entwicklung der menschlichen Population liefern.

IBM stellt sein Computational Biology Center mit modernsten Verfahren der Datenanalyse zur Verfügung, um in den erhobenen Proben Verbindungen zu entdecken. Auch die IT-Infrastruktur zur Verwaltung der vielen genetischen Codes kommt von Big Blue. Unterstützt wird das Genographic Project fernervon der Waitt Family Foundation (gegründet vom früheren Gateway-Chef Ted Waitt), die gemeinnützige wissenschaftliche Projekte fördert. "

Im Zentrum der Feldforschung steht das Sammeln von DNA-Proben bei Naturvölkern, deren Erbgutinformationen über Hunderte von Generationen relativ unverändert geblieben sind und daher verlässliche Hinweise auf Migrationsmuster bieten. Ein internationales Beratungsgremium werde die Auswahl der Naturvölker beaufsichtigen und die Einhaltung von strengen Auswahl- und Forschungsvorschriften überwachen, heißt es.

Auch Privatpersonen können an dem Projekt teilnehmen: Für knapp 100 Dollar plus Steuern und Versand erhalten sie von National Geographic ein DNA-Testpaket und können dann - nach Einverständniserklärung zur Auswertung ihrer persönlichen Daten - auf nationalgeographic.com sowohl ihre eigene Migrationsgeschichte als auch den Status der weltweiten Forschung verfolgen. Die Erlöse aus dem Verkauf der Testpakete sollen in zukünftige Feldforschung sowie Unterstützung von Naturvölkern in verschiedenen Teilen der Erde (z.B. Förderung der Schulbildung, Bewahrung der traditionellen Kultur) fließen.

Die Daten würden anonym gespeichert, medizinisch relevante Abschnitte der DNA nicht untersucht. Auch Rückschlüsse auf Verwandtschaftsverhältnisse seien nicht möglich, erklärten National Geographic und IBM. Die Projektpartner wollen die Öffentlichkeit über unterschiedlichste Medienplattformen über den Verlauf des Projekts informieren. (tc)
Presse: IBM könnte in Europa bis zu 2.500 Stellen streichen

Samuel Palmisano, CEO der International Business Machines Corp. (IBM), will den weltgrößten Computerkonzern radikal umstrukturieren, vor allem den Dienstleistungsbereich IBM Business Services. Dies berichtet die "WirtschaftsWoche".

Wie das Magazin exklusiv am Mittwoch in einer Vorabausgabe berichtet, gehören die Anfang März verkündeten Schließungspläne für die IBM-Betriebsstätten in Hannover und Schweinfurt zu einer europaweiten Reorganisation. Palmisano wolle Service-Funktionen in so genannte "Integrated Delivery Center" überführen, wobei kleine europäische Standorte bis Ende September geschlossen und ihre Aufgaben in den neuen Zentren im ungarischen Székesfehérv r und im tschechischen Brünn gebündelt werden sollen.

In Europa stünden dabei rund 2.500 Arbeitsplätze zur Disposition, einschließlich des bereits angekündigten Abbaus von 580 Stellen in Deutschland. Die Aufgaben der Europazentrale in Paris sollen auf London für Nord- und auf Zürich für Südeuropa verteilt werden, so das Magazin weiter.

Die Aktie von IBM notiert an der NYSE derzeit bei 85,69 Dollar (-0,07 Prozent).
Insider wussten es schon wieder früher::D:D:D

IBM enttäuscht Analysten

Im ersten Quartal des laufenden Jahres hat der US-Computer-Hersteller IBM weniger verdient als von Branchenanalysten erwartet.



HB SAN FRANCISCO. Wie das im US-Bundesstaat New York ansässige Unternehmen am Donnerstag überraschend mitteilte, erzielte es aus dem laufenden Geschäft in den ersten drei Monaten des Jahres einen Gewinn von 1,41 Milliarden Dollar oder 85 Cent je Aktie. In dieses Ergebnis sei auch die Verbuchung der Kosten für Aktienoptionen für Mitarbeiter berücksichtigt. Auf dieser Basis hatten befragte Analysten im Schnitt mit 90 Cent pro Anteilsschein gerechnet. Ein Jahr zuvor hatte IBM 1,36 Milliarden Dollar oder 79 Cent pro Aktie verdient.



Quelle: Handelsblatt.com

IBM ist halt auch kein Wachstumsunternehmen mehr.

Die Märkte scheinen wohl gesättigt zu sein.

Müssen einige Firmen vom Markt verschwinden.
15.04.2005
IBM neues Kursziel
Credit Suisse First Boston

Rating-Update:

Die Analysten der Credit Suisse First Boston stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) von "outperform" auf "neutral" zurück und senken das Kursziel von 100 auf 80 USD.

Deutlicher kann man wohl die eigene Existenzberechtigung nicht in Frage stellen.

Analysten=unnötige Species.
"Der Konzern verdiente 1,4 Milliarden US-Dollar oder 2,9 Prozent mehr als im ersten Quartal 2004."
.....Und das soll so schlecht sein...??...

www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/58598&words=IBM

IBM mit bescheidenem Umsatz- und Gewinnanstieg

Der IT-Konzern IBM hat im ersten Quartal dieses Jahres nur bescheidene Umsatz- und Gewinnsteigerungen verbucht. "Nach einem starken Start hatten wir in den Schlusswochen des Quartals Schwierigkeiten, Transaktionen abzuschließen, besonders in Ländern mit schwachen Wirtschaftskonditionen", erklärte Konzernchef Samuel J. Palmisano. Das galt nach seinen Angaben auch für kurzfristige globale Dienstleistungs-Abschlüsse. "Deshalb haben wir nicht all unsere Ziele für dieses Quartal erreicht", konzedierte der IBM-Chef.

Der Quartalsumsatz legte gegenüber dem entsprechenden Vorjahresabschnitt nur um 3,3 Prozent auf 22,9 Milliarden US-Dollar (17,8 Milliarden Euro) zu. Klammert man Wechselkursveränderungen aus, stieg der Umsatz lediglich um einen Prozent. Der Konzern verdiente 1,4 Milliarden US-Dollar oder 2,9 Prozent mehr als im ersten Quartal 2004. Der Gewinn pro Aktie wurde mit 84 Cent ausgewiesen gegenüber 79 Cent im Vorjahresvergleichsquartal. Die Markterwartungen lagen für das erste Quartal bei 90 Cent.

IBM legte in Nord- und Südamerika nur um 2 Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar zu. Der in Armonk (New York) ansässige Konzern steigerte seinen Umsatz in der Region Europa/Naher Osten/Afrika um 7 Prozent auf 7,7 Milliarden Dollar und im asiatisch-pazifischen Raum um einen Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar.

Die Dienstleistungssparte, die mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes bringt, erhöhte den Umsatz um 6 Prozent auf 11,7 Milliarden Dollar. Die Sparte hatte in der Berichtszeit Dienstleistungsaufträge von 10 Milliarden Dollar verbucht und einen Auftragsbestand von 110 Milliarden Dollar.

Der Umsatz mit Rechnern stagnierte mit 6,7 Milliarden Dollar. Bei PCs gab es einen Umsatzrückgang von 3 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar. Der Software-Umsatz zog um 2 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar an. IBM verkauft seine PC-Sparte für 1,25 Milliarden Dollar an den chinesischen PC-Hersteller Lenovo. Die Transaktion dürfte im laufenden zweiten Quartal vollzogen werden. In Europa plant das Unternehmen laut einem Zeitungsbericht 2500 Mitarbeiter zu entlassen.

Umsatz- und Gewinnentwicklung bei IBM in US-Dollar

Quartal Umsatz Nettogewinn/
-verlust
1/00 19.350 Mio. 1.520 Mio.
2/00 21.700 Mio. 1.900 Mio.
3/00 21.800 Mio. 2.000 Mio.
4/00 25.600 Mio. 2.700 Mio.
1/01 21.040 Mio. 1.750 Mio.
2/01 21.600 Mio. 2.000 Mio.
3/01 20.400 Mio. 1.600 Mio.
4/01 22.800 Mio. 2.330 Mio.
1/02 18.500 Mio. 1.190 Mio.
2/02 19.600 Mio. 56 Mio.
3/02 19.800 Mio. 1.300 Mio.
4/02 23.670 Mio. 1.020 Mio.
1/03 20.065 Mio. 1.384 Mio.
2/03 21.631 Mio. 1.705 Mio.
3/03 21.522 Mio. 1.785 Mio.
4/03 25.913 Mio. 2.709 Mio.
1/04 22.250 Mio. 1.363 Mio.
2/04 23.200 Mio. 2.000 Mio.
3/04 23.429 Mio. 1.800 Mio.
4/04 27.671 Mio. 3.040 Mio.
1/05 22.908 Mio. 1.402 Mio.
Hallo,
entscheiden für die aktuelle Bewertung ist wohl eher, dass es deutlich weniger Wachstumsaussichten gibt und das die Erwartungen verfehlt wurden. Ich sehe hier durchaus auch noch Potential bis unter 70 EUR, bleibe aber investiert. Ist ja schliesslich kein Zockerwert (höchstens für Seniorzocker :)


Hier der Bericht von WO:
Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),17:12 18.04.2005
Der Blick auf die bisherige Performance der IBM-Papiere kann die Anleger nicht erfreuen. Die Aktie rutschte – aufgrund unbefriedigender Quartalszahlen und dem Verzicht auf eine Prognose für das laufende Vierteljahr – deutlich ab.

Die Anleger wollen jetzt wissen, ob die Probleme des Technologiekonzerns nur temporärer Natur sind oder ob die Probleme auch weiterhin anhalten werden. Die Fundamentalanalysten haben sich unterdessen schon ihr eigenes Bild gemacht – überwiegend fallen die Ratings – trotz des Rechenschaftsberichtes in der vergangenen Woche positiv aus.

Aus dem charttechnischen Blickwinkel haben die Papiere aber noch weiteres Abwärtspotential: Es ist demnach durchaus vorstellbar, dass die Aktie noch unter die Marke der 75 US-Dollar fällt. Sollte diese Widerstandslinie, gebildet aus den Tiefstständen 2003, nicht halten, so wäre sogar mit einem Minus bis in die Nähe der 70 US-Dollar zu rechnen.

Unterdessen fallen die anderen Kennziffern des Unternehmens gar nicht so schlecht aus. Mit einem KGV von rund 15 ist der Konzern relativ günstig bewertet. Etwas mager fällt die Dividendenrendite aus, die nicht einmal 1 Prozentpunkt erreicht. Optimismus kann jedoch die technische Analyse auslösen. Von den Bollinger Bändern gab es – aufgrund der Minuszeichen in der letzten Woche – bereits ein Kaufsignal. Die Aktiennotierung ist unter die Begrenzung gerutscht. Noch positiver sieht es beim RSI aus. Mit einem Zählerstand von neun Punkten ist dieser deutlich in den überverkauften Bereich abgerutscht. Ein Turnaround der Papiere steht demnach unmittelbar bevor.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Indikatoren, die von einer baldigen Erholung der Papiere nichts erkennen lassen. Dabei kann es jedoch nicht verwundern, dass der Trendbestätigungsindikator auf Grund der Performance in den letzten Tagen alles andere als einen intakten Aufwärtstrend anzeigt. Beim MACD überwiegt ebenfalls das eher pessimistische Bild: Dieser befindet sich deutlich unter seiner Vergleichslinie – durch den Kursrutsch hat sich der Abstand zum Trigger sogar deutlich vergrößert. Nachdenklich stimmt auch der Handelsumsatz: Gerade zum Wochenschluss gab es – verbunden mit deutlichen Abschlägen – ein überdurchschnittliches Handelsvolumen.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Talfahrt weiter fortsetzt. Die Unterstützungslinie bei rund 75 US-Dollar aus dem Jahr 2003 dürfte durchbrochen werden. Erst in der Nähe von rund 72 US-Dollar dürfte der Turnaround eingeleitet werden. Die technische Erholung könnte dann zu einem Anstieg bis zu einem Niveau von 80 US-Dollar sorgen.
"Ist ja schliesslich kein Zockerwert "

Da wär ich aber vorsichtig. Ist ja erst ein paar Jahre her, da notierten Lucent Technology und Nortel Network um die 60$ und galten als solide &sicher.

Inzwischen werden gerade mal zwischen 2 und 3$ je Aktie bezahlt und es gab keinen Aktiensplit!! Keiner hätte das noch vor 5Jahren jemals geglaubt.

Sicherlich ist IBM von anderem Kaliber, jedenfalls aus heutiger Sicht. Wie schnell sich aber die Zeiten ändern, zeigen die beiden genannten, ehemaligen "Blue Chips" ganz besonders.

Wer hätte gedacht, dass GM und Ford jemals in einem Satz mit dem schrecklichen B-Wort genannt werden? (bankrupty)

Sicherlich ist IBM bei 60 EUR günstig, das schließt aber nicht Kurse von 10 EUR in einem Jahr aus. Alles eine Frage des Managements.

;)
Micky_Maus,

Lucent und Nortel waren die unmittelbaren Opfer der größenwahnsinnigen Acquisitionspolitik der Telekoms, die Folge war, dass das Geld für Investitionen in die Netze ausging.

Hedgefonds nutzten die Gunst der Stunde und atomisierten die Kurse der auf völlig anderen Prognosen aufgebauten Gewinnerwartungen.

Dazu kamen dann auch noch die Betrügereien der CEOs, die auf ihre Pfründe nicht verzichten wollten.

Leidtragende sind wie immer die Arbeitnehmer und Aktionäre.
@Schürger

ich will IBM ja gar nicht schlechtreden, wahrscheinlich sind die aktuellen Kurse wirklich "Schnäppchen". Über Jahre/Jahrzehnte betrachtet, hat sich IBM immer wieder zu neuen Hochs aufgemacht.

Im Nachhinein gibt es immer Erklärungen für solche Fälle wie Lucent &Co. Die gesamte Branche, also auch Cisco, Ciena, 3Com usw. hat heute noch darunter zu leiden.

IBM konnte der geplatzten Internetblase standhalten, weil stetig steigende Milliardengewinne u -umsätze zubuche standen und keine blosen Erwartungen bzw. Luftblasen.

Jedoch kann man heute bei kaum einer Aktie mehr sagen, dass sie sicher sei auch noch in 20Jahren. Dachte ich doch einst, Worldcom sei safe, genauso wie GM oder IBM.;)
Der weltgrößte Computerkonzern International Business Machines Corp. (IBM) gab am Dienstag bekannt, dass er die Healthlink Inc., der größte US-Beratungsdienstleister für Gesundheitstechnologie, übernehmen wird.

Das private Beratungshaus mit Sitz in Houston im US-Bundesstaat Texas beschäftigt 625 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 100 Mio. Dollar.

Im Rahmen der Transaktion, die im zweiten Quartal abgeschlossen werden soll, werden die Healthlink-Mitarbeiter in die IBM-Sparte Business Consulting Services wechseln.

Die Aktie von IBM beendete den Handel gestern an der NYSE bei 74,61 Dollar.
DGAP-News: IBS AG

IBS AG: Kooperationsvereinbarung mit IBM

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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IBS AG erhält " Advanced" Partnerstatus im IBM Automobilindustrie-Netzwerk

Höhr-Grenzhausen, den 26. April 2005 - Die IBM Software Group und die IBS
AG
haben eine umfassende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Dadurch
erhält
das IBS-Vertriebsteam Zugang zum weitläufigen Automobilindustrie-Netzwerk
von
IBM.

Dies bedeutet auch, dass die IBS Lösungen aus dem Bereich industrielles
Produktions- und Qualitätsmanagement in das Lösungsangebot von IBM
aufgenommen
werden. Die IBS AG erhält zudem Zugriff auf IBM Marktresearch im Hinblick
auf
die jeweilige Zielindustrie. Ein weiterer wichtiger Punkt der Vereinbarung
ist die vertriebsseitige Unterstützung durch IBM bezüglich der
Bewerbung von
IBS-Produkten bei IBM-Kunden und IBM-Vertriebsmitarbeitern.

Außerdem ist die gemeinsame Akquisition von Key Account Kunden und die
schnellstmögliche Generierung von Umsatz vorgesehen. Dies ist in den
aktuellen
Planungen der IBS AG bisher nicht berücksichtigt. Darüber hinaus
strebt die
IBS AG kurzfristig die Erreichung des höchsten IBM-Partnerstatus "
Advanced
Industry Optimized" an.

IBM kann im Gegenzug sein Lösungsportfolio für die
Automobilindustrie, um
wichtige und vor allem erprobte Komponente wie beispielsweise die
Qualitätsmanagementsoftware CAQ=QSYS Automotive sowie die
Traceability-Lösung
der IBS AG erweitern. In diesem Angebot hat IBM die besten Lösungen
für die
Automobilindustrie vereint und wird dadurch in die Lage versetzt, potenziellen
Kunden maßgeschneiderte IT-Lösungen aus einer Hand zu offerieren.

Das führt im Endeffekt zu wesentlichen Kosten- und Zeiteinsparungen bei
der
Implementierung in bestehende IT-Systeme. Risiken in Bezug auf höhere
Aufwendungen und Verzögerungen bei der Umsetzung werden dank der
geprüften
Komponenten minimiert. Überzeugende Argumente, um gemeinsam Neukunden zu
gewinnen.

" Diese Kooperationsvereinbarung markiert einen wichtigen Meilenstein in der
Firmenentwicklung der IBS AG" , so Jürgen Wolf, verantwortlicher
Produktmanager
der IBS AG. " Des Weiteren werden unsere Vertriebsaktivitäten dadurch
signifikant unterstützt."

Weitere Vereinbarung mit IBM in Bezug auf IBS Compliance Management
Lösungen

Um Konformität (Compliance) mit den Sarbanes-Oxley-Richtlinien und anderen

gesetzlichen Vorschriften zu erreichen, müssen Unternehmen interne
Kontrollmechanismen einrichten, dokumentieren und nachweisen. Die Software von
IBS America Inc. erlaubt die Automatisierung administrativer Prozesse zu
deren Einhaltung.

Darüber hinaus bietet die IBS-Lösung kostengünstige Ansätze
für den Test und
die Validierung von Unternehmensprozessen, verschafft einen Überblick
über
Prozessrisiken und erleichtert es, beispielsweise die von Sarbanes-Oxley (SOX)
geforderten Aufgaben- und Rollenverteilungen einzurichten.

Mit den Produktfamilien QSi-System und QSi Web-System bietet IBS America Inc.
eine der umfassendsten Lösungspaletten an
Qualitätsmanagement-Software auf dem
US-Markt. Unternehmen wird damit eine praxiserprobte Compliance Management
Lösung zur Verfügung gestellt. Zu den namhaften Referenzkunden von
IBS America
Inc. zählen u.a. Goodyear und Tyco Electronics.

Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit IBM werden die Compliance
Management Systeme von IBS America Inc. ebenfalls in den
branchenübergreifenden IBM-Lösungskatalog aufgenommen.

" Konsequentes Compliance Management trägt unter anderem zu einer besseren
Unternehmensführung und der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei.
Dadurch
wird die Leistungsfähigkeit einer Organisation erhöht und
mögliche Risiken
minimiert" , ergänzt Matthias Grossmann, CEO der IBS America Inc. " Mit den
QSi-
Produktfamilien bieten wir unseren Kunden weltweit die erforderlichen
Werkzeuge, um die stetig steigenden Anforderungen aus den ISO-Normen, der
Automobilindustrie, der U.S. Food and Drug Administration (FDA) und SOX zu
erfüllen."


Über die IBS AG

Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den weltweit führenden
Anbietern von
unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und
Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-,
Produktions- und
Compliance-Management. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und
beschäftigt
heute in Europa sowie den USA rund 160 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im
Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840)
und
zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.

Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 3.600 Installationen im
Einsatz.
Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Audi, Ball Packaging Europe,
BMW,
DaimlerChrysler, Goodyear, Keiper, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco
Electronics. Außerdem verfügt die IBS AG über eine
Zertifizierung für die
Interface Software der mySAP Business Suite und ist Teilnehmer an der SAP-
" powered by NetWeaver" -Initiative.


Kontakt:
IBS AG
Karsten Busche
Investor Relations Manager

Rathausstr. 56
56203 Höhr-Grenzhausen
Germany

Phone: +49 (0)2624 9180-423
Fax: +49 (0)2624 9180-670
E-Mail: karsten.busche@ibs-ag.de
http://www.ibs-ag.de


Ende der Mitteilung, (c)DGAP 26.04.2005
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WKN: 622840; ISIN: DE0006228406; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in
Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
IBM stockt Aktienrückkaufprogramm um 5 Mrd USD auf

NORTH CHARLESTON (Dow Jones-VWD)--Der Board der International Business Machines Corp (IBM), Armonk, stellt zusätzlich 5 Mrd USD für ein Aktienrückkaufprogramm zur Verfügung. Dies sei die höchste Summe in der Geschichte von IBM, die für Rückkäufe eigener Papiere vorgesehen sei, teilte der Computer- und IT-Dienstleistungskonzern am Dienstag mit. Die Aktien sollen am Markt oder in privaten Transaktionen erworben werden.
(ENDE) Dow Jones Newswires/26.4.2005/12/jhe/nas
IBM, langfristiger Aufwärtstrend noch intakt, Gap könnte geschlossen werden

IBM - lange Zeit erklärter Anlegerliebling der „konservativen Wachstumsfraktion“ unter den High-Tech-Blue-Chips – korrigierte nach Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen Anfang April massiv. Das Papier büßte dabei zeitweise mehr als 20 Mrd. USD an Marktkapitalisierung ein. Dabei waren die Zahlen durchaus brauchbar, allerdings sind die Markterwartungen nicht ganz getroffen worden. So verdiente IBM 1,4 Mrd. USD bzw. operativ 85 (Vorjahr: 79) Cent je Aktie. Die Markterwartung lag durchschnittlich aber bei 90 Cent je Aktie. Zudem vermittelte der Ausblick einen etwas konservativen Eindruck, so dass sich Investoren auf die sichere Seite stellten und erst einmal auf den Verkaufsknopf drückten.

Nach der deutlichen Korrektur könnte sich bei der IBM-Aktie nun eine Kaufgelegenheit bieten, denn der moderate Ausblick ist durchaus relativierbar. So bezieht sich die Befürchtung eines schwächeren Investitionsklimas vorwiegend auf Europa und weniger auf die USA. Zum anderen ist der Titel nach der vehementen Korrektur aus fundamentaler Sicht nun mit attraktiven Bewertungsrelationen behaftet. Das 2006e-KGV liegt unter 14, die Umsatzmultiple ist mit 1,3 die niedrigste seit über 15 Jahren. Hinzu kamen am Dienstag positive Nachrichten, so erhöht der Konzern die Quartalsdividende um 11 % auf 20 Cent je Aktie und plant zudem den größten Aktienrückkauf in der Geschichte des Unternehmens. Hierfür hat der Verwaltungsrat am Dienstag 5 Mrd. USD genehmigt.

Auch technisch ließe sich ein antizyklischer Einstieg bei der IBM-Aktie aktuell argumentieren. So verläuft knapp unterhalb vom absoluten Tief bei rund 70 USD der langfristige, seit 95/96 intakte Aufwärtstrend, der stützen könnte. Zudem ist im Bereich von 70 Dollar auch das 50%-Retracement* der strategischen Aufwärtstrendbewegung seit 1994 anzusiedeln, so dass die IBM-Aktie knapp unterhalb der 70er-Marke aus technischer wie fundamentaler Sicht recht gut abgesichert zu sein scheint. Nach der auf Höhe der 70er-Marke eingeleiteten Erholungsbewegung notiert das Papier derzeit um 75 USD, der freie Fall scheint zunächst gestoppt.

Im Zuge der Abwärtskorrektur hat das Papier zwischen 83 und 79 Dollar zudem eine Kurslücke, ein so genanntes Gap, vollzogen. Aus technischer Sicht kommt es häufig vor, dass diese Gaps im späteren Verlauf geschlossen werden. Entsprechend ist aus technischer Sicht zunächst ein analytisches Minimalaufwärtspotential möglich. Vor diesem Hintergrund könnte der Erwerb eines Calls auf Big Blue IBM für den antizyklisch ausgerichteten, risikobereiten Anleger derzeit interessant werden. Technisch erscheint dabei eine Stopp-Loss-Absicherung sinnvoll.

* Eine prozentuale Reaktionszone, auf deren Höhe, nach der Theorie der Fibonacci-Zahlen, oftmals eine kurstechnische Gegenreaktion beobachtet werden kann.

WAVE Call auf IBM
WKN: DB6 ACL
Basispreis: 65,00 US-Dollar
BzV: 0,1
Fälligkeit: 16.06.2005
Aktueller Kurs: 1,27 Euro
Der amerikanische Technologiekonzern IBM Corp. will eigenen Angaben zufolge innerhalb von Restrukturierungsmaßnahmen 10.000 bis 13.000 Stellen abbauen. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Durch die Stellenstreichungen rechnet IBM mit Einmalkosten in Höhe von 1,3-1,7 Mrd. Dollar.

Wie IBM weiter mitteilte, werden die Stellen hauptsächlich in Europa wegfallen. Ebenfalls sollen einige Niederlassungen geschlossen werden.

IBM hatte mit dem Ergebnis für das erste Quartal die Erwartungen der Analysten verfehlt. Eine Restrukturierung war deshalb bereits vom Markt erwartet worden.

Die Aktie notierte zuletzt bei 77,08 Dollar.

Wertpapiere des Artikels:
INTERNATIONAL BUSINESS MACHINES CORPORATION


Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),08:31 05.05.2005
PARIS, May 9 /PRNewswire/ -- Valeo, einer der weltweit führenden Zulieferer der Automobilbranche, und
IBM, weltweit führend auf dem Gebiet der Informations-Technologien und
-Dienstleistungen, gaben heute den Start einer neuen Initiative zur
Leistungserweiterung eingebetteter Software bekannt. Valeo wird in seine
neugegründete Abteilung seine Automobilkompetenz und IBM seine Unterstützung
bei Verfahren und Methoden für eingebettete Software einbringen. Diese
gemeinsame Initiative hat zum Ziel, hochqualitative, kostengünstige,
höchstzuverlässige und sichere Fahrzeugsoftware zu erstellen.


Die innovative Softwareabteilung wird die verschiedenen Valeo-Branchen
bei der Bewältigung der zunehmenden Elektronik- und Software-Technologien in
Fahrzeugen unterstützen. Sie wird Valeo auch die Möglichkeit geben, den
künftigen AUTOSAR Standards zu genügen. Die neue Valeo-Abteilung wird im Juli
2005 ihren Betrieb aufnehmen und bis Ende des Jahres über 80
Softwareentwickler beschäftigen.


"Diese Initiative stellt eine weitere wichtige Etappe in Valeos Strategie
dar, der führende Anbieter zuverlässiger und kostengünstiger
Elektroniklösungen für die Automobilbranche zu werden," sagte Thierry Morin,
Vorsitzender und CEO von Valeo. "Elektronik ermöglicht Innovationen, die zu
grösserer Sicherheit, mehr Komfort und dem Schutz der Umwelt beitragen und
durch die Zusammenarbeit mit IBM werden wir unsere elektronischen Verfahren
und Kompetenzen schnell erweitern können."


"Die Vereinbarung mit Valeo ist Teil unseres Engagements, Innovation in
der Automobilbranche durch eingebettete Software-Technologien und
-Dienstleistungen zu ermöglichen," sagte Janette Beauchamp, General Manager
bei IBM Global Automotive Industry.


Neueste Marktanalysen ergaben, dass bis zum Jahre 2010 90 Prozent der
Innovationen auf dem Automobilsektor voraussichtlich über die Elektronik
kommen werden. Elektronik gibt Autoherstellern die Möglichkeit, ihre
Fahrzeuge auf diesem zunehmend konkurrenziellen Markt voneinander
abzugrenzen. Mit dem stetig zunehmenden Umfang an Software in den Fahrzeugen
sind Elektronikkompetenz und zuverlässige Verfahrensentwicklung für
Zulieferer inzwischen von vitalem Interesse.


Valeo ist eine unabhängige Unternehmensgruppe, die sich auf die
Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von Komponenten, integrierten
Systemen und Modulen für PKWs und Nutzfahrzeuge spezialisiert hat. Valeo
gehört weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Der Konzern verfügt
über 132 Produktionsstätten, 66 F&E-Zentren, 9 Logistikzentren und
beschäftigt weltweit 69.500 Mitarbeiter in 27 Ländern.

Valeo


Ansprechpartner Presse: Alexandre Telinge, Tel.: +33-1-40-55-20-74, E-Mail: alexandre.telinge@valeo.com
IBM "accumulate"

Die Analysten der Jyske Bank vergeben für die Aktie des US-amerikanischen Unternehmens IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) weiterhin das Rating "accumulate". Im Vorfeld der Analystenkonferenz am 20. Mai hätten die Analysten keine Veränderungen am bisherigen Rating vorgenommen. Es werde erwartet, dass sich das Management dazu äußere, warum das erste Quartal schlecht gelaufen sei und welche Maßnahmen ergriffen worden seien. Die Analysten würden sich eine überzeugende Präsentation erhoffen, die zur Verbesserung der negativen Stimmung im Umfeld der Branche beitrage. Der Aktie stehe man aufgrund der attraktiven Bewertung nach wie vor positiv gegenüber. Für die Kursrückgänge sei nach Meinung der Analysten in erster Linie das negative Umfeld verantwortlich. IBM arbeite mit allen Mitteln daran, die EPS-Konsensschätzung für das Gesamtjahr 2005 zu erreichen, diese betrage derzeit 4,80 USD. Dementsprechend rechne man nicht mit neuerlichen negativen Überraschungen. IBM sei nach wie vor ein Blue Chip. Dem Anleger werde empfohlen zu kaufen, solange sich die Aktie keiner großen Beliebtheit erfreue. Das Kursziel liege nach wie vor bei 95 USD. Vor diesem Hintergrund lautet das Rating der Jyske Bank für die Aktie des Unternehmens IBM "accumulate".
IBM Bulle der Woche

Die Experten von "Der Aktionärsbrief" sehen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) als Bullen der Woche. Nachdem der Markt vor gut 4 Wochen auf vermeintlich negative Quartalszahlen mit Vehemenz reagiert habe, sei inzwischen wieder Ruhe eingekehrt. Die Bewertung bleibe verlockend. Der Börsenwert von IBM betrage derzeit 119 Mrd. Dollar, etwas mehr als der Jahres-Umsatz, der um die 98 Mrd. US-Dollar betrage. Auf Basis der Gewinnschätzungen für 2005 von 4,85 Dollar und für 2006 von 5,41 betrage das KGV 15 bzw. 13,4. Das technische Bild der IBM-Aktie sei sehr interessant. Die Experten würden bis 74 Dollar mit einem Kursziel von 86 bzw. 91 Dollar kaufen. Der Boden bei 71 Dollar müsse halten. Die Experten von "Der Aktionärsbrief" sehen die IBM-Aktie als Bullen der Woche.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM "overweight"

Die Börsenexperten von Prudential Financial bewerten die Aktie des US-amerikanischen Unternehmens IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) mit "overweight". Mark Loughridge, CFO von IBM, habe auf dem Analystentag des Unternehmens in New York die Vorgabe bestätigt, dass IBM langfristig ein zweistelliges Wachstum avisiere. Dieses Ziel wolle IBM unter anderem mit einer Produktivitätssteigerung, mit Akquisitionen und Aktienrückkäufen realisieren. Weiterhin beabsichtige das Unternehmen, im Servicebereich langfristig wieder Margen im zweistelligen Bereich zu erzielen. Für das Jahr 2005 würden die Analysten von Prudential Financial ein EPS von 5,00 USD erwarten, es errechne sich ein KGV von 15,3. Die EPS-Prognose für das Jahr 2006 laute auf 5,55 USD, das KGV betrage 13,8. Das Kursziel für die Unternehmensaktie sehe man aktuell bei 107,00 USD. Aufgrund ihrer Analyse stufen die Wertpapierspezialisten von Prudential Financial die Aktie von IBM mit "overweight" ein.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM neutral

Rating-Update: Die Analysten der Credit Suisse First Boston stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "neutral" ein.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM "overweight"

Die Analysten von Morgan Stanley bewerten die Aktie des US-amerikanischen Unternehmens IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) weiterhin mit "overweight". Das Management von IBM habe sich auf der Analystenkonferenz sehr zuversichtlich hinsichtlich der kurzfristigen und langfristigen Aussichten des Unternehmens gezeigt. Noch vor einem Monat seien die Aussagen von Unternehmensseite sehr viel zurückhaltender gewesen. Nach Ansicht der Analysten werde sich das Restrukturierungsprogramm positiv auf die IBM-Geschäfte auswirken. Die strukturellen Änderungen innerhalb des Unternehmens würden vom Markt momentan noch unterschätzt. Die Gewinne im Servicebereich hätten sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt deutlich verbessert und die Produktpipeline sei umfangreicher als noch im Jahr zuvor. Das Kursziel für die Unternehmensaktie würden die Analysten bei 90,00 USD sehen. Vor diesem Hintergrund stufen die Börsenexperten von Morgan Stanley die IBM-Aktie unverändert mit "overweight" ein.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM "accumulate"

Die Analysten der Jyske Bank vergeben für die Aktie des US-amerikanischen Unternehmens IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) das Rating "accumulate". Aufgrund der negativen Stimmung im Umfeld des Unternehmens habe die Aktie in den vergangenen drei Monaten 18% an Wert eingebüßt. Dies habe nicht gerade dazu geführt, dass die Bewertung des Unternehmens unattraktiver geworden sei. Zudem deute der gute Start in das zweite Quartal darauf hin, dass IBM nach dem enttäuschend verlaufenen ersten Quartal die Erwartungen wieder erfüllen werde. Das Management habe Restrukturierungsmaßnahmen angekündigt. Dies stärke die Hoffnung der Analysten auf eine Verbesserung der Margen im Verlauf der zweiten Jahreshälfte. Nach Einschätzung der Analysten sei das Unternehmen strategisch nach wie vor gut positioniert, um im Kerngeschäft weitere Marktanteile hinzuzugewinnen. Nach den Kursverlusten der vergangenen Monate sei IBM auf dem aktuellen Niveau äußerst attraktiv bewertet. Den Anlegern werde deshalb empfohlen die Aktie zu kaufen, solange sich der Wert noch keiner großen Beliebtheit erfreue. Vor diesem Hintergrund lautet das Rating der Jyske Bank für die Aktie des Unternehmens IBM "accumulate".
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM weiterhin ein Kauf



Klemenz Huser, Analyst der Zürcher Kantonalbank, empfiehlt die Aktien von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) weiterhin zum Kauf. IBM sei mit USD 96 Mrd. (2004) Einnahmen der weltgrößte Anbieter im Bereich IT und Kommunikationssysteme. Das operative Business habe in den ersten zwei Monaten 2005 gut begonnen, sich im März jedoch abgeschwächt. Dazu sei gekommen, dass IBM im 1. Quartal 2005 die Mitarbeiteroptionen kostenmässig vollumfänglich einkalkuliert habe, womit das Gewinnniveau um gut 10% nach unten korrigiert worden sei. Die konjunkturelle Wachstumsabschwächung in verschiedenen Weltregionen habe IBM vor kurzem veranlasst, ein Kostensenkungsprogramm bekannt zu geben. Diese Faktoren seien mitverantwortlich für die übermässige Kurskorrektur. Anlässlich der Analystenpräsentation in New York vom vergangenen Freitag habe sich IBM zuversichtlich bezüglich des Wachstums in den kommenden Quartalen geäußert: Das Wachstum der Einnahmen sollte wieder in dem Bereich von 5 bis 8% p.a. zu liegen kommen, davon 1 bis 2% aufgrund geplanter Akquisitionen. Das Gewinnwachstum werde noch höher ausfallen, wobei gemäss Konzernaussagen drei Prozentpunkte allein aus Kostensenkungsmassnahmen und zwei Prozentpunkte aus einem Aktienrückkaufprogramm entstehen würden. Preissenkungen würden im Services-Bereich den Auftragsfluss wieder beschleunigen. IBM besitze eine breite Produktepalette und eine starke Marktposition, die zusammen mit den eingeleiteten Massnahmen zu mehr Dynamik führen dürften. Die attraktiv bewertete IBM-Aktie ist Bestandteil des Portfolios Nordamerika und International der Zürcher Kantonalbank und deren Analysten empfehlen sie weiterhin zum Kauf.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM Kaufchance für Mutige

Nach Ansicht der Experten des Anlegermagazins "Wertpapier" bietet sich für Mutige bei der IBM-Aktie (ISIN US4592001014/ WKN 851399) eine Kaufchance. Der Titel habe wegen der Enttäuschung über das 1. Quartal 20% an Wert eingebüßt. Der Konzern habe statt eines Gewinns von 0,90 US-Dollar nur 0,85 US-Dollar pro Aktie erwirtschaftet und, obschon dies noch 6% Wachstum gegenüber dem Vorjahr bedeute, würden reihenweise Analysten die Prognosen senken. Im großen Stil setze nun Vorstandschef Samual Palisano mit Werbekampagnen, Aktienrückkaufprogrammen und Dividendenerhöhungen alle Hebel in Bewegung, um das Image aufzupolieren. Darüber hinaus werde mit weltweit 13.000 Stellenkürzungen die Effizienz erhöht. Die Experten des Anlegermagazins "Wertpapier" sind der Meinung, dass bei der IBM-Aktie die Kursschwäche eine Kaufchance für Mutige bietet.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
Nochmal Bad News...

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der Computerhersteller Apple wird laut übereinstimmenden Presseberichten an diesem Montag die langjährige Partnerschaft mit IBM aufkündigen und die Chips für den Macintosh-Computer künftig von dessen Konkurrenten Intel beziehen. Dieser Schritt wäre ein Schlag für den Computerpionier IBM, der seit elf Jahren Chips für das Apple-Flaggschiff Macintosh liefert. Einem Bericht von CNET zufolge werden die günstigeren Computer wie Mac Mini bereits Mitte nächsten Jahren zu Intel-Chips wechseln, die höherpreisigen wie Power Mac ein Jahr später. Das `Wall Street Journal` berichtet, dass Apple-Chef Steve Jobs den Wechsel an diesem Montag ankündigen wird./FX/fn/tav/sb
http://portale.web.de/Finanzen/msg/5847007/

Nach Erhebungen des Marktforschungsinstituts IDC hatte Apple in den ersten drei Monaten dieses Jahres gegenüber rund 9 Prozent im Jahr 1993 nur noch einen Marktanteil von 2,3 Prozent weltweit erreicht. Für IBM dürfte das Ende der Kooperation mit Apple insofern lediglich eine Sache des Prestiges sein. Der entfallende Umsatz dürfte mit neuen Einsatzgebieten von IBM-Chips leicht wieder wettzumachen sein.

Künftig wollen Sony SON1.FSE und Nintendo NTO.FSE den Chip "Cell", eine Gemeinschaftsproduktion von IBM, Toshiba TSE1.FSE und Sony, in ihren Spielekonsolen der nächsten Generation nutzen. Auch Microsoft setzt für seine Xbox 360, die am Xbox-Campus in Redmond übrigens auf G5-Rechnern von Apple entwickelt worden ist, auf PowerPC-Prozessoren von IBM./rg/DP/sbi

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Bei GigaTV liefen Demos von der Playstation 3 (kommt Mitte 06)und der neuen x-box (Ende 05). Die Grafik war sehr gut!

Im CT gibt es einen Bericht, hab ich leider noch nicht gelesen....

Gruß Quantal
Vielleicht gar nicht mal so schlecht für Big Blue...

ROUNDUP: Apple vollzieht historischen Wechsel von IBM zum Chipausrüster Intel



SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der Computerhersteller Apple hat mit dem weltgrößten Mikroprozessoren-Hersteller Intel eine Partnerschaft geschlossen und damit einen historischen Wechsel weg von IBM vollzogen. Im kommenden Jahr werde Apple beginnen, seine Macintosh-Computer mit Chips von Intel auszustatten, kündigte Apple-Chef Steve Jobs am Montag auf der Apple-Entwicklerkonferenz in San Francisco an. Damit bestätigte er bereits seit Wochen kursierende Gerüchte. Bereits Ende 2007 sollen alle Macs über entsprechende Intel-Chips verfügen.

WOHL ENDE DER PARTNERSCHAFT MIT IBM

Anzeige:


Mit Hilfe eines speziellen Werkzeugs (Developer Kit) sollen Softwarehersteller ihre Programme fit machen können, damit sie sowohl auf Rechnern mit IBMs PowerPC-Chips als auch auf Macs mit Intel-Chips laufen können. Damit dürfte Apples langjährige Partnerschaft mit dem Technologiekonzern International Business Machines (IBM) zu Ende sein. Insgesamt 21 Jahre hatte Apple auf Prozessoren von IBM und Motorola gesetzt, um der `Wintel`-Allianz (aus Microsofts Windows und Intel-Chips) Paroli zu bieten. `Unser Ziel ist es, den Kunden die besten Personal Computer der Welt anzubieten`, sagte Jobs. Und Intel habe derzeit den leistungsstärksten Entwicklungsplan für seine Computer-Chips.

EXPERTEN-REAKTION

Aus Sicht von Jean-Louis Gassee, Risikokapitalgeber bei Allegis Capital in Palo Alto, dürfte die Hauptmotivation für einen Wechsel bei Apple die größere und bessere Auswahl von Prozessoren sein. Intel bietet vor allem günstigerer Prozessoren an, die zudem auch weniger Hitze produzieren. Damit sei es Apple möglich, künftig noch kleinere und leichtere Laptops herzustellen, sagte Gassee. Branchenbeobachter sehen seit dem Auftauchen erster Gerüchte vor etwas mehr als drei Wochen in der Partnerschaft mit Intel einen wichtigen Strategiewechsel von Apple. Mit günstigeren Chips könnten Apples Macintosh-Rechner gegenüber Anbietern wie Dell wettbewerbsfähig bleiben. Den Massenmarkt hatte der renommierte Computerbauer und iPod-Hersteller zuletzt mit seinem `Mac mini` adressiert, einem Rechner, den Apple erstmals in der Geschichte des Unternehmens für unter 500 Dollar in den Handel brachte.

`MAC ALS JEDI-RITTER GEGEN DAS REICH DES BÖSEN`

Bislang hatte Apple damit geworben, mit den PowerPC-Chips von IBM leistungsfähigere Computer als die Konkurrenz anbieten zu können. In zahlreichen Internet-Foren haben Apple-Liebhaber angesichts der Kooperation mit Intel unterdessen den Abgesang des Macintosh und des Unternehmens Apple angestimmt. `Viele von Apples unverbesserlichen Loyalisten verstehen sich selbst und den Mac als Jedi-Ritter gegen das Reich des Bösen - Microsoft und Intel`, sagte Shaw Wu, Analyst der Amarican Technology Research in San Francisco. Allerdings soll Apple angeblich bereits seit längerer Zeit eine geheim gehaltene Version des Betriebssystems MacOS X unter Verschluss haben, das auf so genannte x86-Prozessoren von Intel abgestimmt ist. Der Computerpionier IBM hatte seit elf Jahren PowerPC-Prozessoren für Apples Flaggschiff Macintosh geliefert. Nach Informationen des Online-Magazins `Cnet` hatte der Computerbauer in der Vergangenheit immer wieder Lieferprobleme des Technologiekonzerns beklagt. Für größere Spannungen dürften dem Magazin zufolge auch unterschiedliche Interessen gesorgt haben. So habe sich Apple eine breite Palette von PowerPC-Prozessoren gewünscht, IBM jedoch an der Profitabilität eines solchen Geschäfts mit kleinen Stückzahlen gezweifelt.

APPLES MARKTANTEIL SANK IN DEN VERGANGENEN JAHREN
Die ps2 und die x-box werden bestimmt mehr Umsatz für IBM bringen als die Prozessoren für Apple.
Fragt sich nur ob IBM in dem Gemeinschaftsprojekt besser aufgestellt ist und mehr profitiert oder ob es genau gedrittelt ist... oder wie auch immer...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/60402

08.06.2005 12:21
IBM will Details zum Cell-Prozessor bekanntgeben [Update]

IBM dürften zwar die finanzielle Auswirkungen durch den Wechsel von Apple weg von PowerPC-CPUs hin zu Intel-Prozzessoren nicht besonders belasten, aber der Konzern scheint zumindest in der Öffentlichkeit einen Imageverlust zu befürchten. So will man nun offensichtlich mit Informationen zur eigenen Technik und neuen Wunderdingen, die durch IBMs Prozessorarchitektur möglich werden, gegensteuern -- und verspricht detaillierte Informationen und Sourcecode für Entwickler, die für den Cell-Prozessor entwickeln wollen, der unter anderem in Sonys Playstation 3 eingesetzt werden soll.
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Den Cell-Prozessor will zum Beispiel Sony in seiner nächsten Spielekonsole PlayStation 3 nutzen, die im Frühjahr 2006 auf den Markt kommen soll. IBM sowie die Mitentwickler Sony und Toshiba erhoffen sich vor allem, im Bereich der digitalen Unterhaltung mit dem neuen Chip das Quasimonopol des Chipherstellers Intel zu brechen. Cell umfasst eine 64-Bit-Power-CPU -- ein vereinfachter Power5 mit Doppelkern -- sowie acht so genannte Synergistic Processing Units (SPU) aus jeweils einem Power-basierten Core. Diese erste massive Nutzung von integrierten Prozessorkernen verschafft dem Chip eine extrem hohe arithmetische Rechenleistung.

...mehr im Heise newstcker....
IBM "outperform"

Rating-Update: Die Analysten von Goldman Sachs stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "outperform" ein. Im Juni-Quartal sei mit einem soliden Auftragsmix und Eingängen in Höhe von 12 bis 13 Mrd. USD zu rechnen, während es im Vorjahr nur 10,1 Mrd. USD gewesen seien.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM gibt weitere Details seines neuen Super-Chips `Cell` bekannt



BARCELONA (dpa-AFX) - Der Technologiekonzern IBM setzt für die Verbreitung seines neuen Super-Chips `Cell` auf die Offenlegung der Quellcodes und das Betriebssystem Linux. `Je größer die Entwicklergemeinde ist, um so erfolgreicher wird wird das Projekt sein`, sagte IBM-Manager Jim Kahle. Nähere technische Details des Mehrkernprozessors will das Unternehmen am Mittwoch auf einer Konferenz in Barcelona veröffentlichen. Der Quellcode (Source Code) von Cell soll Soft- und Hardware- Entwicklern zur freien Verfügung gestellt werden, teilte IBM mit. Auf dieser Basis könnten andere Unternehmen weitere Anwendungen für `Cell` entwickeln, ohne eine Geheimhaltungsverpflichtung einzugehen, hieß es. Damit will IBM die breite Nutzung des Chips forcieren. Noch in diesem Sommer sollen weitere Dokumentationen sowie eine auf Cell angepasste Version des freien Betriebssystems Linux veröffentlicht werden. Den Super-Chip `Cell` will zum Beispiel Sony in seiner nächsten Spielekonsole PlayStation 3 nutzen, die im Frühjahr 2006 auf den Markt kommen soll. Künftige Cell-Rechner sollen Leistungen bis zu 16 Teraflops (Billionen Rechenschritte in der Sekunde) erbringen können, was bislang eher Supercomputern vorbehalten war. IBM sowie die Mitentwickler Sony und Toshiba erhoffen sich vor allem, im Bereich der digitalen Unterhaltung mit dem neuen Chip das Quasimonopol des Chipherstellers Intel zu brechen. Anfang der Woche hatte IBM mit Apple allerdings einen Kunden an den Chipgiganten verloren. Der Computerbauer will nach mehr als zehn Jahren Partnerschaft mit IBM künftig Chips von Intel beziehen. /rg/DP/zb
Quelle: dpa-AFX
IBM übernimmt Softwarehersteller für Vermögensverwaltung Isogon

ARMONK (dpa-AFX) - IBM) übernimmt den Berater und Softwarehersteller für Vermögensverwaltung Isogon. Der Kauf soll vorbehaltlich der Genehmigung der Behörden im dritten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden, teilte IBM am Donnerstag mit. Isogon werde in die IBM-Sparte Tivoli integriert. Im vergangenen Jahr hatte dieser Bereich einen prozentual zweistelligen Umsatzschub verbucht. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart./fn/sk
Quelle: dpa-AFX
Hallo Investoren,

habe ich das falsch versanden ? IBM baut massiv Arbeitsplätze in Europa ab. Das machen die anscheinend,
weil man ROTE Zahlen schreibt.

Warum soll der Kurs nach oben gehen ?

Man verliert:

- Renome und Ansehen
- Gute Berater
- Zahlende Kunden

Man bekommt:

- weitere Forderungen von unzufriedenen Kunden
- kurzfrisitge Kursaufschläge wegen den Entlassungen
- bei schlechten Zahlen die Quittung.

Mir kommt es seltsam vor, daß es kaum SELL Empfehlungen
von den Banken gibt. Sonder eher immer nur "BUY".

Wehe das Gesamtkonzernergebniss ist auch ROT, dann ...
schaut Euch mal den chart von SUN an.

Ich als Ex-Sonnenanbeter kann nur sagen: VORSICHT auch
bei IBM !!!


Gute Geschäfte

Magenkrämpfe
Heute im Handelsblatt Nr. 119 vom 23.06.05 Seite 11


Die neue Welt der IBM

Für den weltgrößten Computerkonzern spielt Hardware eine immer geringere Rolle

THOMAS NONNAST HANDELSBLATT, 20.6.2005 Der größte Computerkonzern der Welt heißt IBM. Das fließt leicht aus der Feder, weil es 50 Jahre lang zutraf. Doch immer mehr stellt sich die Frage, wie lange man IBM noch als "Computerkonzern" bezeichnen kann.

Im Gegensatz zu Konkurrenten wie Hewlett Packard, Sun oder EMC trennt IBM das einstige Kerngeschäft Stück für Stück ab. Manchmal passiert das mit lautem Knall, wie beim Verkauf der PC-Sparte an den chinesischen Computerhersteller Lenovo. Manchmal läuft der Rückzug leise ab, wie bei den plattenbasierten Speichern. Die sollen zwar auch in Zukunft das Label IBM tragen, aber die Technik kommt von Network Appliance. Der Verkauf der Festplatten-Produktion an die japanische Hitachi vor drei Jahren ist im schnelllebigen Hardware-Markt fast schon Historie. Und aus IBM-Sicht ist es allenfalls ein Schönheitsfehler, dass Apple in seine Mac-Computer künftig Intel-Prozessoren statt IBM-Chips einbauen wird.

Gewiss ist es kein Fehler, sterbende Märkte zu verlassen und in neue Felder zu investieren. Doch Erfolg hat nur, wer auch dort innovativ bleiben kann. Im Fokus der IBM stehen nun Beratung, Software und Service. Im Service aber geht der Trend - wie früher bereits bei der Hardware - zu Standardisierung und knallhartem Preiswettbewerb. Zwar besitzt der Konzern in der Softwaresparte eine riesige Zahl von Patenten. Doch innovative Anwendungen kamen meist von anderen.

Die wurden zugekauft - der größere Teil kam durch Übernahmen wie Lotus, Tivoli oder Rational ins Haus und machten IBM zum zweitgrößten Softwarehaus nach Microsoft. Vielleicht ist es kein Zufall, dass fünf IBM-Mitarbeiter 1972 die deutsche SAP gründeten, weil ihre innovativen Ideen in der IBM wenig gefragt waren. Es war auch nicht das OS/2 von IBM, das sich in den 80er-Jahren als PC-Betriebsystem durchsetzte, sondern ein Programm der damals unbekannten Firma Microsoft mit dem Namen DOS. Und dem noch einträglichen Geschäft mit Systemsoftware und Datenbanken droht ebenfalls ein Preisverfall.

Im Hardwaregeschäft dagegen hielt die IBM oft die Spitze. Aus ihren Labors kamen die erste Festplatte, die revolutionäre Großrechnerserie System/360, das Disketten-Laufwerk, der erste Laserdrucker. IBM machte den PC massenmarktfähig. Und bis heute bietet IBM Intel mit eigenen Prozessoren die Stirn. Die Frage ist nur: Wie lange noch?

Denn statt auf die Entwicklung von Technologie setzt IBM immer mehr auf die Pflege guter Geschäftsbeziehungen. Ein riskanter Kurs. Im Beratungs- und Servicegeschäft ist IBM von Wettbewerbern wie Accenture kaum noch zu unterscheiden. "Me-too ist unser Untergang. Wie entkommen wir?", fragt IBM in einer Anzeige. Auf die Antwort darf man gespannt sein.

Gruss Agio
Presse: IBM will 14.000 Mitarbeiter in Indien einstellen
Die International Business Machines Corp. (IBM) (ISIN US4592001014/ WKN 851399) will in diesem Jahr nach Angaben der "New York Times" 14.000 Mitarbeiter in Indien einstellen, während sie in Europa und den USA 13.000 Arbeitsplätze streicht.

Wie die Zeitung in ihrer Online-Ausgabe am Freitag unter Berufung auf Marcus Courtney, President der Washington Alliance of Technology Workers (WashTech) berichtet, dränge der weltgrößte Computerkonzern geradezu auf diese Outsourcing-Maßnahmen, um ohne Rücksicht auf Verluste Kosten zu senken und qualifizierte Arbeitsplätze ins Ausland zu exportieren.

Die Aktie von IBM beendete den Handel gestern an der NYSE bei 75,41 Dollar (-2,36 Prozent).
Quelle: FINANZEN.NET
IBM :laugh::laugh:

habe ich nicht gelesen, daß das Outsourcing nach Indien
doch nicht so lukrativ sein soll ? :D
Und daß die Kosten für Komunikation und Übergabe bei einem outsourcing nach Indien derzeit im günstigsten Fall ein +/-0 Geschäft sein soll ? Der Gewinn soll ja noch kommen, sofern die Inder nicht mehr Geld wollen :)
Man war doch - zumindest in D - eine cash-cow, was outsourcing angeht. :rolleyes:
Mal sehen, was die Zahlen bringen. Zu viele buy ratings
sind mir dubios. :D

Ich warte den Downmove, der sich abzeichnet, ab.

Grüße

Magenkrämpfe
Was bedeutet "Outsourcing" bei einem weltweit agierenden Konzern? Geht doch eigentlich gar nicht, oder?
@Gastritis: Ob das in Projekten aus "Deutscher/Europäischer" Sicht lukrativ ist, spielt doch gar keine Rolle.
Wenn alle nichts vernünftiges hinbekommen sind die Inder auf jeden Fall billiger ;) und die Rückstellunge für zukünftige Abfindungen ebenfalls :laugh:
Und als übriggeblieber europäischer Mitarbeiter hat man doch sicher auch nichts gegen einen Outgesourcten Indischen Boss :D

Erwarte mit Spannung die nächtsen Quartalszahlen.
IBM findet B2B-Kunden für Cell
Geschäftsanwendungen im Medizinbereich geplant

Für den `Cell`-Chip gibt es ein Einsatzgebiet jenseits der Videospielindustrie. Das beweist ein neuer Vertrag zwischen Mercury Computer Systems und IBM. Big Blue liefert den Chip schließlich an einen Spezialisten für Radar-Visualisierung, Medizin-Bilddarstellung und Erdölvorkommen-Erkennung.

Mercury ist ein kleiner Spezialanbieter. Craig Lund, Chief Technology Officer des Unternehmens, das unter anderem für das US-Militär arbeitet, hat bei ersten Tests festgestellt, dass der Cell "um drei bis vier Mal schneller" und damit effizienter läuft. Diese Beobachtung habe die Firma bei Versuchen mit Radar-Bilddarstellung und -Datenverarbeitung gemacht. Vergleichssysteme bestanden einem Bericht des Wall Street Journal zufolge aus einem Array aus Intel-Chips. Diese Erkenntnis habe die Firma bewogen, IBM den Zuschlag zu geben.

Für IBM bedeutet dies einen großen Schritt, weil der Cell bislang vor allem Sony als Großkunden gewinnen konnte. Der Chip wird massenhaft für den Betrieb der Videospielkonsole Playstation 3 verwendet. Erst letzten Monat hatte IBM zusätzlich den Großkunden Apple an Intel verloren, weil die Firma unter anderem unzufrieden mit der Leistung des `Power`-Prozessors war. IBM engagiert sich jetzt entsprechend für den B2B-Kunden aus Massachusetts: 50 bis 100 IBM-Experten sollen bei Mercury den Einbau und die Adaption des Cell mit konstruieren. IBM wird außerdem Hardware für den Chip in seinem neuen Umfeld bauen.
01.07.2005 17:13
Microsoft zahlt 775 Mio. Dollar an IBM
Der Software-Konzern Microsoft (Nachrichten) (ISIN US5949181045/ WKN 8707479 meldete am Freitag, dass er der International Business Machines Corp. (IBM (Nachrichten)) (ISIN US4592001014/ WKN 851399) im Rahmen eines Vergleichs 775 Mio. Dollar zahlen wird.

Mit der Einigung werden sämtliche kartellrechtlichen Streitigkeiten der beiden Parteien beigelegt. Der weltgrößte Computerhersteller hatte dem Microsoft-Konzern vorgeworfen, dass bestimmte Praktiken des Software-Giganten sowohl sein OS/2 Betriebssystem und SmartSuite-Produkte als auch sein Server- und Hardware-Geschäft schädigen würden.
IBM Deutschland stellt neue Geschäftsführer vor

Keine Überraschungen beim Wechsel im Vorstand

Nun stehen die Fakten fest: IBM Deutschland hat am heutigen Montag die neuen Mitglieder seines Vorstands veröffentlicht. Matthias Hartmann, Christian Diedrich und Christoph Grandpierre seien mit Wirkung vom 1. Juli 2005 vom Aufsichtsrat zu Geschäftsführern der IBM Deutschland GmbH bestellt worden, ließ das Unternehmen heute verlauten.

Damit bestätigen sich die Gerüchte, die Mitte letzter Woche die Runde machten. Christian Diedrich folgt Rügen Leicht in der Funktion des Finanzchefs der IBM Deutschland. Leicht werde künftig den Bereich Finanzen in Nordosteuropa verantworten.

Diedrich war zuletzt verantwortlich für den Finanzbereich der Dienstleistungssparte IBM Global Services in EMEA. Matthias Hartmann verantwortet den Geschäftsbereich IBM Business Consulting Services und ist damit zuständig für das Beratungsgeschäft der IBM in Deutschland. Er tritt die Nachfolge von Martin Jetter an, der künftig das Beratungsgeschäft der IBM in Nordosteuropa verantworten wird. Zuletzt war Hartmann als Vice President Corporate Strategy in der IBM Konzernzentrale in Armonk tätig.

Christoph Grandpierre wird neuer Personalchef und Arbeitsdirektor der IBM Deutschland. Zuvor war er verantwortlich für Mitarbeiter- und Mitbestimmungsangelegenheiten in der Europazentrale. Er tritt die Nachfolge von Julia Wiemerslage an, die als Managing Director zur Deutschen Bank wechselt.

Quelle:http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39134578,00.htm
IBM: Nachfolger für Deutschland-Vorstand stellen sich vor

Manager statten dem Aufsichtsrat einen Besuch ab

Die Deutschlandzentrale des amerikanischen Computerkonzerns IBM ordnet die Führungsspitze neu und treibt so den Umbau des Unternehmens weiter voran. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, stellen sich an diesem Freitag dem Aufsichtsrat in Stuttgart die Nachfolger für die drei Topmanager vor, die Ende Juni aus der Geschäftsführung ausgeschieden sind: Neuer Personalchef wird unternehmensnahen Kreisen zufolge Christoph Grandpierre, bisher in der Pariser Europazentrale zuständig für Mitarbeiterangelegenheiten.

Für Beratungschef Martin Jetter und Finanzchef Rügen Leicht, die ähnliche Funktionen in der Nordosteuropazentrale von IBM übernehmen, sollen Matthias Hartmann und Christian Diedrich kommen. Hartmann verantwortet derzeit als Vice-President den Bereich Corporate Strategy in der Konzernzentrale in Armonk, Diedrich verwaltet in Paris die Finanzen der Dienstleistungssparte IBM Global Services.

IBM-Deutschlandchef Johann Weihen setzt außerdem die Vorgaben um, die Konzernchef Sam Palmisano für den Umbau des weltgrößten Computerkonzerns verordnet hat. Zurzeit nimmt Weihen die Tochtergesellschaft IBM Business Services ins Visier. Deren Chef Johannes Nagel hat auf einer Mitarbeiterversammlung in Ehningen bei Stuttgart jüngst die Pläne präsentiert, wonach der Bereich Global Account, der intern Computerdienstleistungen für IBM-Mitarbeiter anbietet, künftig einen Großteil seiner Aufgaben vom südchinesischen Shenzhen aus erledigen soll.

Von der Verlagerung sind in Deutschland zunächst 140 Mitarbeiter betroffen, denen Aufhebungsverträge angeboten werden sollen. Einen Teil seiner Dienstleistungsmannschaft für externe Kunden übergibt Nagel an das IT-Systemhaus Bechtle, das auch rund 150 IBM-Mitarbeiter übernimmt.

Weltweit steht vor allem der Dienstleistungsbereich IBM Global Services im Fokus, den John Joyce leitet. Laut einer internen Präsentation, die der Wirtschaftswoche vorliegt, will Joyce weltweit zehn der mehr als 200 Rechenzentren schließen, davon drei in Nordeuropa, zwei in Großbritannien, zwei in Italien und je eins in Frankreich, Kanada und den USA. Außerdem plant Joyce, 50 Betriebsstätten in Europa und Nordamerika aufzugeben.

Quelle:http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39134455,00.htm
IBM neutral

Die Analysten von First Albany bewerten die Aktie des US-amerikanischen Unternehmens IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) nach wie vor mit "neutral". Das Unternehmen werde am 18. Juli nach Börsenschluss seine Ergebnisse des 2. Quartals vorlegen. Die Analysten würden nach wie vor mit einem EPS von 1,04 USD rechnen, während die Konsensschätzung auf 1,03 USD laute. Die Umsatzprognose der Analysten werde jedoch von 24,1 Mrd. USD auf 21,9 Mrd. USD gesenkt. Für die Service-Einnahmen erwarte man einen sequenziellen Zuwachs von 4%, so dass mit Einnahmen von 12,2 Mrd. USD zu rechnen sei. Beim Hardware-Umsatz sei im Vergleich zum Vorquartal von einem Rückgang um 22,5% auf 5,2 Mrd. USD auszugehen, während sich der Software-Umsatz voraussichtlich um 0,5% auf 3,6 Mrd. USD erhöhen werde. Für das 3. Quartal laute die EPS-Prognose der Analysten auf 1,13 USD, den Umsatz sehe man bei 22 Mrd. USD. Die EPS-Prognose für das Jahr 2005 belaufe sich auf 4,82 USD, es errechne sich ein KGV von 16,5. Für das Jahr 2006 würden die Analysten ein EPS von 5,35 USD erwarten, das KGV betrage 14,8. Vor diesem Hintergrund halten die Analysten von First Albany an ihrer neutralen Bewertung der IBM-Aktie fest.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM "buy"

Rating-Update: Die Analysten von Deutsche Secuities stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) weiterhin mit "buy" ein. Das Kursziel erhöhe man von 90 auf 92 US-Dollar.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM setzt auf Internet aus der Steckdose

Zusammenarbeit zwischen IBM und US-Energieanbieter Centerpoint Energy

Kapitalspritze für Internet aus der Steckdose

Laut New York Times wollen IBM und Centerpoint Energy in Houston ein gemeinsames Technologiecenter aufbauen, wo die Möglichkeiten von Internet über die Steckdose weiterentwickelt werden sollen. Erstes Centerpoint-Ziel in Houston sei es, neue Chips zu testen, welche die Verbindungsgeschwindigkeit verdreifachen können, schreibt die NYTimes. Damit soll eine Geschwindigkeit von 7 Megabit pro Sekunde erreicht werden, womit man mit Kabelanbietern gleich ziehen kann.

Support

Unterstützt wird die Initiative von der US-Regulierungsbehörde FCC. Diese erwartet ein rasches Wachsen der Breitbandanschlüsse und hofft, dass dadurch ein Gegengewicht zu der Kabel- und Telefonindustrie entsteht. Derzeit habe diese einen Kundenstock mit 36 Millionen Anschlüssen. Auch sinkende Preise wären von der FCC erwünscht.

Motivation

Für die Stromversorger ist aber nicht nur die Erschließung neuer Einkommensquellen Motivation für ihr Engagement. Durch den Netzausbau sei auch eine bessere Überwachung der Leitungen möglich. Ray Blair, Vizepräsident bei IBM für Breitband-Internet via Stromleitungen meint, dass es künftig möglich sein wird, das Energiesystem zu überwachen und auf Probleme sofort zu reagieren. Mit der Internettechnik können Probleme im Netz in Echtzeit beobachtet und auf einen plötzlichen Anstieg des Energiebedarfs sofort reagiert werden. Die Energieanbieter erhoffen sich dadurch auch auf dem Wartungssektor Einsparungen in Millionenhöhe.

Aufschwung

Erst vergangene Woche kündigten die US-Konzerne Google, Goldman Sachs und Hearst an, dem Internet aus der Steckdose zu weiterem Aufschwung zu verhelfen. Insgesamt investierten die drei Unternehmen 100 Mio. Dollar in die Current Communications Group, ein im Raum Cincinatti aktives Unternehmen. (pte)

Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=2108261
Hallo "seniorzocker",
habe mich nun mal eingeklickt und freue mich, dass noch mehr Menschen der Entwicklung des Aktienstandes IBM entgegenfiebern. Glaube, dass es im Moment langsam aufwärts geht. Leider auch mit dem Euro-Kurs. Hoffe auch auf die € 80,-, damit ich verkaufen kann.....;)
Hallo "ALTIBMER", cooler Username. Bei dem Namen bekommst Du sicher alles aus erster Quelle mit.
Momentan verharrt IBM wohl eher an der 80$ Marke als auf die 80€ Marke "zurück" zu kommen.

Schaun wir mal was die Zahlen bringen. Hier eine Meldung

Der High-Tech Konzern International Business Machines Corp. (ISIN US4592001014/ WKN 851399) wird am kommenden Montag dien Zahlen für das vergangene Quartal präsentieren.

Im vorangegangenen Quartal hatte "Big Blue" die Erwartungen der Analysten verfehlt. Als Grund wurden damals die allgemeine Wirtschaftslage und Verzögerungen beim Abschluss von Aufträgen genannt.

Analysten gehen bisher für das letzte Quartal von einem EPS von 1,03 Dollar und Erlösen in Höhe von 21,91 Mrd. Dollar aus.

Aktuell notiert die IBM-Aktie in New York bei 81,61 Dollar (-0,98 Prozent).

Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),18:39 15.07.2005
IBM "outperform"

Rating-Update: Die Analysten von Sanford C. Bernstein & Co stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) von "market perform" auf "outperform" hoch. Das Kursziel sei von 92 auf 95 USD erhöht worden.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM "hold"

Die Analysten von Smith Barney Citigroup stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "hold" ein und bestätigen das Kursziel von 85 USD. IBM werde seine Q2-Zahlen am 18. Juli nach Börsenschluss veröffentlichen. Den Umsatz erwarte man bei 22 Mrd. USD, wegen des Verkaufs der PC-Division damit im Vergleich zum Vorjahr 5% niedriger. Den Gewinn je Aktie schätze man auf 1,03 USD, was mit dem Konsens im Gleichklang stehe. Die Service-Aufträge dürften im Vergleich zum Vorjahr um 30% gestiegen seien, was auf verschiedene langfristige Deals mit großem Volumen zurückzuführen sei, die in den letzten beiden Wochen des Quartals abgeschlossen worden seien. Angesichts der jüngsten Kurserholung dürften solide Q2-Zahlen bereits im Aktienkurs berücksichtigt sein. Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Smith Barney Citigroup bei ihrer Empfehlung die Aktie von IBM zu halten.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
18.07.2005 - 22:25

IBM schlägt Erwartungen spielend


Der IT-Riese IBM hat im abgelaufenen zweiten Quartal einen Nettogewinn von 1,14 Dollar je Aktie erwirtschaftet. Ohne Abschreibungen und positive Sondereffekte wurden 1,85 Milliarden Dollar oder 1,12 Dollar pro Aktie verdient. Im Vorjahr hatte der Gewinn bei 1,74 Milliarden Dollar gelegen. Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf 22,3 Milliarden Dollar zurück. Bereinigt um den Verkauf der PC-Sparte hätte sich hier aber ein Zuwachs um 6 Prozent ergeben.
Wie das Unternehmen mitteilte, wurde im Zusammenhang mit Restrukturierungen und Personalabbau ein Abschreibungsschritt über 72 Cents je Aktie vorgenommen. Dagegen hatte der Verkauf des PC-Bereichs an Lenovo einen Sondergewinn von 45 Cents je Aktie erbracht. Weitere Sondereffekte spülten noch einmal 29 Cents je Aktie in die Kassen.

Am Markt hatte man laut Thomson First Call im Durchschnitt mit 1,03 Dollar je Aktie Gewinn bei 21,9 Milliarden Dollar Umsatz gerechnet. Im nachbörslichen Handel klettern IBM aktuell um 3,2 Prozent nach oben auf 84,50 Dollar.
Hallo, da haben wir doch mal wieder ansatzweise gezeigt, was in uns steckt. Wenn der EURO jetzt noch fällt, komm ich meinen € 80,-- doch schneller näher, als geplant. Die Umstrukturierungen bei IBM sollten auch im nächsten Quartal Wirkung zeigen!:)
Na also, geht doch. Könnte durch aus noch steigen... :D
An die 80€ glaub ich aber nicht, ausser die nächsten Quartale sehen ähnlich aus. Nach dem miesen Q1 dürfte das aber eher wieder schwer werden.
Mitarbeiter sind entlassen, Microsoft hat gezahlt, PCs sind verkauft, Management wurde erneuert, also viel kann da m.E. nicht mehr kommen.
Doch, es geht weiter. Hier ein Bericht der Presse von heute (heise-online):
19.07.2005 10:41

IBM streicht weitere Stellen
IBM meint zwar selbst, die Firma habe ihre Form wiedergefunden -- das heißt aber noch lange nicht, dies seien auch gute Nachrichten für die Mitarbeiter. Der Konzern will im Zuge einer weit reichenden Restrukturierung insgesamt 14.500 Stellen streichen. 70 Prozent davon sollten in Europa wegfallen, gab IBM-Finanzchef Mark Loughridge nach der Vorstellung der Bilanzzahlen bekannt.

Laut Loughridge gebe besonders die Situation in Frankreich, Deutschland und Italien zu denken. Schwache Wirtschaftsentwicklung und hohe Arbeitskosten hätten in diesen Ländern die Gewinne stark schrumpfen lassen. Bei IBM hatte es im Mai noch geheißen, dass bis zu 13.000 Stellen wegfallen sollten, die Mehrzahl davon in Europa und in der Dienstleistungssparte mit ihren 180.000 Bediensteten. Von Juni bis Mitte Juli seien bereits 8 000 IBM-Mitarbeiter ausgeschieden, hieß es nun, als die noch einmal nach oben korrigierten Zahlen für den Abbau von Arbeitsplätzen bekannt gegeben wurden. IBM war im Juni von der US-Gewerkschaft Washtech scharf kritisiert worden, da der Konzern parallel zum Abbau von Stellen in den USA und Europa angeblich in Indien bis zu 14.000 neue Arbeitsplätze schafft. (jk/c`t)
Technische Analyse: IBM - Fundamentaldaten vs. technische Indikatoren

Mit Spannung wurden die Zahlen des Technologieunternehmens IBM erwartet. Anleger haben jetzt die Hoffnung, dass sich die Performance – die Aktie verlor in den letzten 52 Wochen mehr als 4 Prozent – jetzt wieder etwas positiver gestaltet.

Diese Hoffnung scheint nicht unbegründet: Der Rechenschaftsbericht fiel deutlich über den Erwartungen der Fundamentalanalysten aus. Das Unternehmen teilte gestern Abend, nach US-Börsenschluss mit, dass sich der Gewinn vor Sonderposten auf 1,12 US-Dollar pro Aktie belief. Positiv gestaltete sich die Umsatzentwicklung: Die Geschäftstätigkeit erreichte im abgelaufenen Quartal einen Wert von 22,27 Mrd. Dollar.

Die Reaktion der Börsianer folgte umgehend: Die Anteilsscheine legten im nachbörslichen Geschäft um mehr als 4 Prozent zu. Diese Erholungsphase scheint inzwischen auch überfällig: Die Aktienentwicklung fällt seit Beginn des Jahres negativ aus: Bereits zu Beginn des Jahres rutschte das Papier innerhalb eines Abwärtstrendkanals deutlich ab. Ende April musste für eine IBM-Aktie rund 72,00 US-Dollar bezahlt werden. Danach setzte eine leichte Erholungsphase ein. Immer wieder scheiterte der Wert aber bei der Widerstandslinie bei rund 76,00 Dollar. Erst als diese Hürde übersprungen wurde, konnte die Aktie an Fahrt gewinnen.

Damit gestaltet sich die Aussicht auf die weitere Entwicklung recht positiv. Sowohl aus fundamentalen Gründen als auch aus charttechnischer Sicht könnte die Aktie jetzt weiter zulegen. Negative Faktoren kommen unterdessen jedoch von der technischen Analyse. Ein Ende der Pluszeichen ist hier bereits in Sicht.

Von den Bollinger Bändern gibt es bereits ein Verkaufssignal. Der jüngste Erholungstrend der Anteilsscheine ist dafür verantwortlich, dass die obere Begrenzung der Bollinger Bänder durchbrochen wurde. Mit Minuszeichen der Aktie ist daher in den nächsten Tagen zu rechnen.

Demgegenüber strahlt der RSI ein wenig mehr Zuversicht aus: Diesem Indikator ist es gelungen, über die Vergleichslinie zu springen. Eine Indikation zum Kauf der Aktie ist erfolgt.

Doch der RSI trägt wieder zum Pessimismus bei: Mit einem Wert von rund 70 Zählern deutet dieser an, dass sich die Aktie bereits im überkauften Bereich befindet. Ein Ende der Erholungstendenz ist demnach bereits in Sicht.

Da zeigt sich der Trendbestätigungsindikator (TBI) bereits versöhnlicher: Dieser ist im dreistelligen Bereich anzutreffen und deutet einen anhaltenden und intakten Aufwärtstrend der IBM- Papiere an.

Die nächsten Tage versprechen also Spannung: Während aus fundamentaler Sicht die Zeichen auf Grün stehen, mahnt die technische Analyse zur Zurückhaltung. Es ist davon auszugehen, dass es den Papieren nicht gelingen wird, über die Widerstandslinie bei 84,50 Dollar zu springen.



Wertpapiere des Artikels:
INTERNATIONAL BUSINESS MACHINES CORPORATION


Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),17:34 19.07.2005
AKTIE IM FOKUS: IBM sehr fest - Quartalsbericht überrascht positiv

NEW YORK (dpa-AFX) - Aktien von International Business Machines (IBM) haben am Dienstag von positiv aufgenommenen Quartalszahlen profitiert. Die Anteile an dem Technologiekonzern verteuerten sich am Abend um 2,85 Prozent auf 84,14 US-Dollar und waren zweitbester Wert im Dow Jones Industrial Average (DJIA) . Der amerikanische Leitindex stieg gleichzeitig um 0,64 Prozent auf 10.642,18 Punkte. Händler verwiesen auf den besser als erwartet ausgefallenen Quartalsbericht als Hauptantriebsfeder für die Aktien. IBM hat im abgelaufenen Quartal vor Sonderposten 1,12 Dollar je Aktie verdient - von Thomson First Call befragte Analysten hatten im Schnitt 1,03 Dollar erwartet. Mit 22,27 Milliarden Dollar Umsatz wurde die Marktprognose von 21,92 Milliarden ebenfalls geschlagen. Die Aktien würden sehr aktiv gehandelt und es sei bereits nach der Sitzungsmitte mehr umgegangen als im aktuellen Tagesdurchschnitt, sagten Börsianer. Analysten reagierten mehrheitlich positiv auf die Zahlen. Morgan Stanley erhöhte ihr Kursziel für IBM-Aktien von 90 auf 94 Dollar und bestätigte ihr Votum `Overweight`. Die `soliden` Ergebnisse im zweiten Quartal bekräftigten ihre positive Einschätzung des Unternehmens und stellten das enttäuschende Ergebnis im ersten Quartal als Ausrutscher dar, schrieb Analystin Rebecca Runkle. Der Markt unterschätze weiter das Ertragspotenzial von IBM. Die Citigroup sprach ebenfalls von einer `soliden Erholung von dem schwächer als erwartetet ausgefallenen Erstquartalsergebnis`. Eine gute Entwicklung bei Servern und Speicherlösungen habe zu dem besser als erwartet ausgefallenen Ergebnis beigetragen. Die Empfehlung der Experten bleibt `Hold`, das Kursziel wurde von 85 auf 91 Dollar erhöht./fat/he
Quelle: dpa-AFX
Zitat von unten:
"Die nächsten Tage versprechen also Spannung: Während aus fundamentaler Sicht die Zeichen auf Grün stehen, mahnt die technische Analyse zur Zurückhaltung. Es ist davon auszugehen, dass es den Papieren nicht gelingen wird, über die Widerstandslinie bei 84,50 Dollar zu springen."

Gestern hat IBM über der Widerstandslinie bei 84,60$ geschlossen. heisst dass der Wegist jetzt auch "technisch" Richtung 100$ wieder frei?
Ich glaube nicht, dass der Weg so weit nach oben wieder offen ist, allerdings rechne ich noch mit einer Hand voll Dollar! Da die allgemeinen Wirtschaftsdaten leider noch nicht mitspielen, dürfte sich in Kürze eher wieder ein Abwärtstrend ankündigen. Weitere positive Entwicklungen sehe ich erst Anfang 2006.
Und schon hagelt es wieder positive Analystenstatements...

IBM "overweight

Die Analysten von Morgan Stanley bewerten das Wertpapier des US-amerikanischen Unternehmens IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) mit "overweight". Die Wertpapierspezialisten von Morgan Stanley seien der Meinung, dass sich die Aktien des Unternehmens, gestützt auf die stabilen Ergebnisse des zweiten Quartals, wieder erholen würden. Sie würden die Analysten ihre Prognosen, die bereits über den Konsensprognosen liegen würden, weiter heraufsetzen. In der zweiten Jahreshälfte sowie im Jahr 2006 sei mit einer Reihe von positiven Impulsen für IBM zu rechnen, hierzu zähle eine Verbesserung im Service-Geschäft sowie die Kostensenkungsmaßnahmen, die IBM eingeleitet habe. Das Kursziel für die Unternehmensaktie werde von 90,00 USD auf 94,00 USD angehoben. Das neue Kursziel basiere auf einem KGV von 17 auf Grundlage der neuen EPS-Prognose für das Kalenderjahr 2006. Aufgrund dieser Analyse bewerten die Analysten von Morgan Stanley die Aktie von IBM mit "overweight".
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM neues Kursziel

Rating-Update: Die Analysten von Morgan Stanley stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "overweight" ein. Das Kursziel sei von 90 auf 94 USD erhöht worden.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM neues Kursziel

Rating-Update: Die Analysten von Deutsche Securities stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "buy" ein. Das Kursziel sei von 92 auf 100 USD erhöht worden.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
Ist ja richtig spannend zur Zeit!

Eigentlich war ja die 100$ Marke interessant, aber jetzt, nach der Erholung von ca. 72$ stellt sich der Abwärtstrend ein.
Gibt es einen vergleichbaren Chart, der aus so einer Lage einen Aufwärtstrend gebildet hat?
Bin jetzt über ein Jahr drin und glaube an einen pos. Entwicklung, aber das momentane Potenzial ist am Scheitelpunkt.
Die 90§ könnte ich mir wohl kurzfristig vorstellen, aber einen Sprung über die 100$? Könnte IBM in 2006 über 100$ stehen?
Entweder Long oder nach was anderen schaun?
100$ scheint mir auch ein wenig hochgegriffen. Denke IBM wird eher seitwärt-abwärts tendieren bis Ende Q3. Und dann kommts mal wieder auf die Zahlen an.
Q1 war schlecht, für Q2 wurde alles unternommen um das wieder hinzubiegen, und Q3 wird m.E. wieder das "normale" IBM-Potential zeigen. Bleibt zu hoffen, dass das gut ist.
Werde meine Positionen mit SL absichern.
IBM bringt neuen Großrechner auf den Markt

IBM hat in New York einen neuen Großrechner vorgestellt. Der mächtige Computer mit dem Modellnamen z9 Mainframe soll bei den Firmenkunden dafür sorgen, dass die Mitarbeiter künftig auf Unternehmensebene gesichert zusammen arbeiten können.

ruk NEW YORK. „Die Funktionen „Security“ und „Collaboration“ waren bisher nur auf der Maschinenebene der Arbeitsplatzrechner (Desktop PC) verwirklicht“, sagte IBM-Manager Erich Clementi zum Handelsblatt. Der gebürtige Südtiroler ist in der Firmenzentrale von Big Blue für die Mainframe verantwortlich.

Von Gegnern lange totgesagt, erleben die „Haupt-Rahmen“ (Mainframe) genannten Großrechner seit einigen Jahren wieder einen Renaissance. Im Gegensatz zu gebündelter Computerleistung (cluster) lassen sich Mainframes leichter verwalten und damit Kosten sparen, sagen die Befürworter dieser Rechnerarchitektur. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Technik der „Virtualisierung“. Bei dieser Technik sorgt Software dafür, dass der Nutzer vor dem Bildschirm die Anwendung als ein System aus einem Guss empfindet, obwohl sie in der Regel aus verschiedenen Hard- und Softwarekomponenten besteht.

Für den Einsatz als Plattform (hub) der Unternehmens-IT für Sicherheit und Zusammenarbeit hat IBM die Leistung des neuen Großrechners erheblich verstärkt. In der vollen Ausrüstung mit 54 Systemknoten sei der z9 Mainframe doppelt so stark als der Vorgänger T-Rex. IBM hat nach eigenen Angaben drei Jahre an der Entwicklung gearbeitet und 1,2 Milliarden Dollar dafür ausgegeben.



26.07.2005
Presse: Deutlich mehr Aufhebungsverträge bei IBM in Deutschland

Bis Jahresende werden durch Stellenabbau und Bereichsverkäufe allein in Deutschland knapp 2.000 von 25.000 Mitarbeitern die International Business Machines Corp. (IBM) (ISIN US4592001014/ WKN 851399) verlassen. Das sind laut "WirtschaftsWoche" (Vorabveröffentlichung) rund 400 Stellen mehr, als noch Anfang Juni erwartet.

Damals hieß es dem Magazin zufolge, IBM wolle insgesamt 1.600 Stellen abbauen, 1.300 durch freiwillige Abfindungsangebote, 300 durch Verkauf kleinerer Unternehmensteile. Wie die "WirtschaftsWoche" jetzt jedoch unter Berufung auf Arbeitnehmerkreise berichtet, hatten bis Ende Juni deutlich mehr Mitarbeiter Aufhebungsverträge unterschrieben. "Die Abfindungsangebote waren für die Beschäftigten durchaus lukrativ", sagt ein Mitglied des Gesamtbetriebsrats der Zeitschrift.

Die größten Einschnitte gibt es demnach weiterhin in der Dienstleistungssparte IBM Global Services, für die in Deutschland Rudolf Bauer verantwortlich zeichnet. Knapp 600 Mitarbeiter fallen allein durch die im März verkündeten Betriebsschließungen in Hannover und Schweinfurt weg, so die "WirtschaftsWoche" weiter.

Die IBM-Aktie notiert derzeit an der NYSE bei 83,67 Dollar (-0,53 Prozent).

Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),17:06 27.07.2005
Bechtle übernimmt Deskside Support Services von IBM

Die Bechtle AG (ISIN DE0005158703/ WKN 515870) übernimmt die Deskside Support Services von der International Business Machines Corp. (IBM) (ISIN US4592001014/ WKN 851399). Die beiden Unternehmen haben am Freitag einen entsprechenden Vertrag geschlossen, der zum 1. Oktober 2005 in Kraft tritt.

Demnach wechseln bis zu 120 Mitarbeiter vom Bereich Strategic Outsourcing der IBM zum Bechtle-Konzern, die überwiegend bei Kunden vor Ort tätig sind. Im Rahmen des Abkommens übernimmt Bechtle den Service für rund 50.000 PC-Arbeitsplätze. Damit stärkt das größte deutsche Systemhaus sein Geschäftsfeld Managed Services und festigt die strategische Zusammenarbeit mit IBM. Über die Details der übernommenen Outsourcing-Projekte wurde zwischen den Partnern Stillschweigen vereinbart.

Die im TecDAX notierte Bechtle-Aktie gewinnt derzeit im Xetra-Handel 1,57 Prozent auf 20,06 Euro.

Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),15:34 29.07.2005
IBM to Acquire DWL; Customer Data Integration Software to Strengthen IBM`s Information Management Portfolio

IBM today announced it has signed an agreement to acquire DWL, a privately held company based in Atlanta and Toronto. Financial terms were not disclosed.

DWL is a leading provider of customer data integration middleware which helps companies provide a single integrated view of prospect and customer information spread across multiple product and business silos. This capability allows businesses such as banks, insurance companies, retailers and manufacturers to quickly and consistently leverage their customer data to help address business challenges such as regulatory compliance, optimizing customer relationships, or integrating data from mergers and acquisitions. This capability can give them valuable customer insight in transactions and day-to-day interactions, a key enabler of Information on Demand.

The acquisition strengthens IBM`s information management software portfolio, including the company`s existing product information management software and enterprise data integration software, a key part of the company`s On Demand strategy.

"The ability to cut through complexity and provide an accurate view of the customer is one of the most important aspects of information management today," said Janet Perna, general manager, Information Management, IBM. "With this acquisition, IBM can now deliver the industry`s most comprehensive set of master data management solutions on the market. We are providing an integrated middleware infrastructure that manages information and aligns that information in real time with business processes."

Today`s increased focus on optimizing customer relationships, as well as regulatory compliance and merger activities, has driven a new level of need for customer data integration solutions. DWL provides the most robust, real-time, transactional customer data integration solution in the market today, addressing the key challenge of delivering relevant, unique, customer information, both internally and externally. DWL technology is widely used among leading companies across the banking, insurance, finance, telecommunications, retail and manufacturing industries.

"Organizations recognize the need to put the customer at the center of their business processes and move away from traditional silos of information generated in various locations, or created by multiple customer applications providing different views of the same customer," said John W. Baumstark, president and CEO, DWL. "Customer data integration is a key enabler to achieving customer centricity and DWL has worked with IBM as a Strategic Business Partner in helping numerous organizations to create consolidated views of their customers."

Built on a Java-based platform and the highly flexible services oriented architecture, DWL`s development is consistent with IBM`s overall software strategy and complements IBM`s information integration portfolio, allowing customers to easily integrate it into their multi-vendor environments.

The acquisition is subject to regulatory approvals and other customary closing conditions, and is expected to close later in 2005.
IBM übernimmt den nordamerikanischen Middleware-Anbieter DWL. Das teilte Big Blue mit. Marktbeobachter gehen davon aus, dass IBM mit der Übernahme seine Information Management Group stärken will. Im Segment Information Management hatte Big Blue in den letzten vier Jahren neun Firmen übernommen.

DWL entwickelt so genannte Data-Hub-Software. Diese ermöglicht es, im Unternehmen verteilte Datensätze - etwa über einen bestimmten Kunden - in Echtzeit zusammenzuführen. Der Middleware-Hersteller war bislang `strategischer Partner` von IBM. Die Akquisition soll bis Ende 2005 abgeschlossen sein, finanzielle Einzelheiten wurden nicht mitgeteilt.

Damit kämen immer mehr "Stücke eines Puzzles" zusammen, sagte IBM-Sprecher Christopher Rubsamen in US-Medien. IBM habe die Übernahme von Ascential im Juni abgeschlossen. Sowohl DWL als auch Ascential passten gut in IBMs Information Management- und On-Demand-Strategie.
Hallo, dann wollen wir heute einmal gespannt auf die US-Arbeitsmarktdaten schauen. Also aufgepasst, was da ab 14:30 Uhr geschieht. Vielleicht gibt es ja mal wieder zum Wochenschluss eine positive Entwicklung!
Derzeit entwickelt man in den IBM Labors an einem kleinen Gerät, das es ermöglichen soll, seinen eigenen Computer überallhin mitzunehmen. Und zwar ohne der Peripherie. Grundlage ist eine Trennung von Körper (Hardware) und Seele (Software & Konfiguration) des Rechners.
Das SoulPad, in der Entwicklungsphase dient dazu ein 60 GB iPod photo, ist ein eigenes Gerät, das über USB an jeden beliebigen Rechner angeschlossen werden kann. Dabei werden in Folge die Peripheriegeräte Monitor, Maus und Tastatur dieses Rechners verwendet, während dessen Festplatte unangetastet bleibt. Das System bootet vielmehr vom Knoppix Betriebssystem am SoulPad. So hat der Anwender seinen gesamten Desktop immer und überall in der Westentasche dabei.
Bei IBM hat man sich für Knoppix entschieden, weil dieses System bereitwillig sämtliche Computerkonfigurationen akzeptiert, ohne lang nach Treibern oder Einstellungen zu fragen. Dafür benötigt das SoulPad aber auch 6 GB an Speicher für das Betriebssystem: 4 GB für das selbst konfigurierende Betriebssystem, 2 GB als temporären Zwischenspeicher für verschlüsselte Daten. Zum booten benötigt der Minirechner etwa 2 Minuten. Für den Shutdown muss man sich etwa 20 Sekunden Zeit nehmen.
Auch wenn über eine Lösung mittels Flash Speicher nachgedacht wird, werden in der derzeitigen Beta-Testphase noch Festplatten im SoulPad eingesetzt.
IBM kündigt neue Generation von Chips für mobile Geräte an - 05.08.2005 12:42:29 (dpa-AFX)
EAST FISHKILL (dpa-AFX) - Mit einer neuen Generation von Computerchips will IBM mobile Geräte deutlich leistungsfähiger machen und den Strombedarf entscheidend senken. Der IT-Konzern stellte am Freitag bereits die vierte, noch einmal beschleunigte Generation seiner neuartigen Chips auf der Basis eines neuen Grundstoffs in East Fishkill (US-Bundesstaat New York) vor. Die Prozessoren basieren auf dem herkömmlichen Chip-Grundstoff Silizium, das zusätzlich mit Germanium-Atomen angereichert ist. `Die Silizium-Germanium-Technologie beeinflusst zunehmend die nächste Generation von mobilen Endgeräten und Anwendungen`, sagte Bernie Meyerson, Cheftechnologe bei IBM. Die Zugabe von Germanium soll die Leitfähigkeit des Grundmaterials erheblich steigern. Zugleich werde der Strombedarf deutlich reduziert. Handys oder Taschen-PCs zum Beispiel sollen mit den neuen `8HP`-Chips günstiger produziert werden können, hätten eine länger Batterie-Lebensdauer und könnten mehr Funktionalitäten bieten./rg/DP/sbi
Quelle: dpa-AFX
IBM akkumulieren - 16.08.2005 12:01:29 (INDEPENDENT RESEARCH)
Der Analyst von Independent Research, Norbert Kretlow, stuft die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) mit "akkumulieren" ein. "Big Blue" plane weitere Akquisitionen im Software-Bereich. Dabei wolle das US-Unternehmen das Augenmerk auf Produkte im Middleware-Bereich legen. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe der Bereich rund 16% der Umsätze und ca. 34% des Vorsteuerergebnisses generiert. Die Zukäufe neuer Technologien sei jedoch kein neues Konzept, vielmehr habe IBM in den letzten vier Jahren bereits im Software-Bereich insgesamt 13 Unternehmen akquiriert. So sähen die Analysten die Ankündigung lediglich als Mosaikstein in der Unternehmensstrategie. Die Analysten von Independent Research bestätigen ihr "akkumulieren"-Rating für die IBM-Aktie und geben ein Kursziel von 90 USD an.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
Die Cell-Technologie sollte IBM nach vorne bringen, spätestens im nächsten Jahr, wenn alle die Geschwindigkeit bei der PS2 kennenlernen. Weitere Benutzeranwendungen sind auch geplant und nun kommt auch noch die Offenlegung der `Architecture`....

IBM, Sony und Toshiba veröffentlichen Details des Cell-Prozesors

Der US-Technologiekonzern IBM und seine japanischen Branchenkollegen Sony und Toshiba haben heute Einzelheiten zur Architektur des Cell Mikroprozessors vorgestellt. Die drei Unternehmen arbeiten seit 2001 gemeinsam an der Entwicklung der CPU. Dieser neue Prozessortyp soll sich durch seine hohe Rechengeschwindigkeit vor allem für graphische Anwendungen eignen. Hauptsächlich soll der Chip in der neuen Sony Playstation 3 eingesetzt werden. Erwartet werden dabei Leistungen, die bis an den Supercomputing-Bereich grenzen. Erste Spezifikationen zum Prozessor hatten die Unternehmen bereits im Februar auf der International Solid State Circuit Konferenz in San Francisco veröffentlicht.

"IBM und seine Partner wollen der Entwickler-Community so schnell wie möglich umfassenden Zugriff auf die Cell Broadband Engine Architektur gewähren und die Entwickler dazu ermutigen, die Grenzen des Machbaren auf dem Cell-Chip auszuloten", so Ingo Aller, Manager Processor Development aus dem IBM Entwicklungszentrum in Böblingen. "Wir wollen möglichst alle Hindernisse beseitigen, die innovativen Anwendungen auf dem Cell im Weg stehen könnten."

Offen gelegt wurde die "Cell Broadband Engine Architecture" – ein Gerüst speziell für verteiltes Processing und Multimedia-Anwendungen. Sie umfasst einen Kontroll-Prozessor, der auf der IBM Power Architektur beruht und durch zusätzlich Komponenten erweitert wird. Mit der "Synergistic Processor Unit Instruction Set Architecture" (SPU ISA) wird der hochperformante SIMD RISC Prozessor offen gelegt, der Multimedia und Streaming-Anwendungen beschleunigen soll. Mit den "Synergistic Processor Unit C/C++ Language Extensions" veröffentlichten die Entwicklerfirmen binäre Schnittstellen zu den Anwendungen und Einzelheiten der Assembler-Sprache - dies soll es Software-Entwicklern ermöglich, die volle Prozessorkapazität zur Geltung zu bringen.

Geplant wird der Cell-Prozessor unter anderem im IBM Entwicklungszentrum in Böblingen, wo über 40 Spezialisten an der Cell-Architektur arbeiten. (as)
Thema: Technische Analyse: IBM – Gründe für eine Wende

Nachdem der Kurs von International Business Machines Corp., besser bekannt unter dem Kürzel IBM, vor wenigen Tagen das Kurs-Gap vom 13. Juli geschlossen hatte, lohnt ein Blick auf die mögliche Kurszukunft des High-Tech-Unternehmens aus Übersee.

Das Chartniveau um 80,00 US-Dollar, in etwa also der Ausgangspunkt der sommerlichen Kurslücke, bot dem Kurs der letzten Stunden ziemlich punktgenau einen Wendepunkt. Dies zumindest aus den Augen eines Intraday Traders. Ob sich an dieser Marke die Bullen bereits wieder angesprochen fühlen können, gilt es nun zu prüfen.

Zunächst fallen in diesem Zusammenhang zwei Unterstützungsniveaus auf: einerseits das bereits genannte 80er Niveau, das sich aus dem Schließen des Juni-Gaps, dem Endpunkt des – an Größe deutliche überragenden – April-Gaps und last but not least dem ersten Fibonacci-Retracement Niveau herleiten lässt. Grund genug also, um den Kurs an dieser Schwelle zumindest kurzzeitig erstmal verschnaufen zu lassen.

Sollten die Bären dennoch in der Überzahl bleiben und den Kurs weiter runter drücken können, sollten sie sich bereits unweit, nämlich unter der 78er Marke, warm anziehen. Hier nämlich hatte der Kurs über mehrere Wochen bis Mitte Juli vergeblich nach oben hin angeklopft, ohne aber den Sprung darüber zu schaffen. Erst nach zahlreichen Versuchen gelang der, dann allerdings auch deutliche, Sprung über diesen Widerstand, der nun gemäß der Regel "ehemaliger Widerstand wird neue Unterstützung" als Support-Marke dienen sollte.

Seitens des MACD ist aktuell keine Divergenz zu erkennen, die Aufschluss für Ungleichgewichte geben könnte. Auch in Hinblick auf die gleitenden Durchschnitte ist keine bedeutende Übertreibung auszumachen, die zunächst abgebaut werden müsste. Die Marktteilnehmer haben somit die Möglichkeit neue Impulse zu setzen, ohne fürchten zu müssen, dafür angesichts von Konsolidierungsnotwendigkeiten sofort eine Ohrfeige zu erhalten.

Mit Blick auf das längerfristige Bild ist beim Büromaschinenhersteller aus den Staaten allerdings sehr wohl die Nordseite einzuplanen. Die psychologische 100,00 US-Dollar Marke sollte in der nächsten größeren Aufwärtsbewegung durchaus zu fällen sein. Ein sofortiger Long-Einstieg sollte allerdings gut erwogen sein, denn ohne eine Bestätigung der angedachten Kurswende bleibt die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns hinter der Hoffnung darauf klar zurück. Eine erste Bestätigung würde ein Bruch der bisherigen Hochmarke aus der zweiten August-Hälfte liefern. Spätestens mit der Herausnahme des Niveaus um 85 US-Dollar sollten dann die Bullen am Ruder sein.



Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),18:32 30.08.2005
SS MicroTec erhält Auftrag von IBM für die erste C4NP-Produktionslinie

08.09.2005 (09:28)

München, 08. September 2005 – SÜSS MicroTec AG (News/Kurs/Chart/Board) (Prime Standard) hat den ersten Auftrag für eine C4NP Wafer Bumping HVM (High Volume Manufacturing) - Linie von IBM erhalten.

Die Anlage soll Ende des ersten Quartals 2006 ausgeliefert werden. IBM steigt damit früher als erwartet in die Chip-Herstellung auf Basis der neuen C4NP Bumping - Technologie ein. Darüber hinaus werden SÜSS MicroTec und IBM die neue Technologie gemeinsam vermarkten.

C4NP repräsentiert die nächste Wafer Bumping Generation mit deutlichen Technologie- und Kostenvorteilen im Vergleich zu bisherigen Verfahren. Diese neue Bumping-Produktionslinie ermöglicht die Herstellung von bleifreien Bumps auf bis zu 300 Wafern pro Tag.

Die C4NP-Technologie (Controlled Collapse Chip Connection – New Process) wurde zunächst von IBM erfunden. Im September 2004 hatte der US-Hersteller SÜSS MicroTec damit beauftragt, das Equipment für das neue Verfahren zu entwickeln.

Weitere Einzelheiten über den C4NP-Prozess können auf der Internetseite von SÜSS MicroTec unter www.suss.com/C4NP aufgerufen werden
FJH schließt Kooperation mit IBM
Das Beratungs- und Softwareunternehmen FJH AG (ISIN DE0005130108/ WKN 513010) hat mit der amerikanischen International Business Machines Corp. (IBM Corp.) (ISIN US4592001014/ WKN 851399) eine Kooperation für den Lebensversicherungssektor geschlossen.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, Lebensversicherern und Altersvorsorgeanbietern aus einer Hand Komplettlösungen für ihre IT-Vorhaben zu bieten. Dabei reicht das gemeinsame Angebot von der strategischen Beratung und der Entwicklung der geeigneten IT-Architekturen über die notwendige Soft- und Hardware bis hin zur Implementierung, dem Customizing und der Wartung der Systeme.

Neben der langjährigen Expertise in der Umsetzung von Softwareprojekten und umfangreichen Versicherungsfachwissen bringt FJH die Standardsoftware FJA Life Factory in die Kooperation ein. unterstützt alle wesentlichen Geschäftsprozesse, die bei einer Lebensversicherung anfallen - von der Entwicklung neuer Versicherungsprodukte über die Angebotserstellung und Ausfertigung einer Versicherungspolice bis hin zur Rechnungslegung und zur Auszahlung fällig gewordener Versicherungen. Die Software wird von IBM Systemen optimal unterstützt. Gleichzeitig wird FJH seine Releaseplanung künftig eng auf die technologischen Entwicklungen der IBM abstimmen.

Die Aktie von FJH notiert aktuell mit einem Minus von 3,47 Prozent bei 3,90 Euro.

Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),14:20 14.09.2005
kleiner Nachtrag...
IBM schließt Schweinfurter Standort von Business Services 30.09.2005 12:03:36 (dpa-AFX)

SCHWEINFURT (dpa-AFX) - Der US-Computer-Konzern IBM hat am Freitag die Betriebsstätte seiner Tochter Business Services in Schweinfurt mit rund 330 Mitarbeitern wie geplant geschlossen. In Schweinfurt würden künftig nur noch einige wenige Auftragnehmer im Rahmen von Werksverträgen den Betrieb vorhandener Rechenzentrumseinrichtungen aufrechterhalten, sagte IBM-Sprecher Peter Gerdemann am Freitag auf Anfrage. Die überwiegende Mehrheit der betroffenen Arbeitnehmer habe freiwillige Aufhebungsverträge unterzeichnet. Dem Rest sei gekündigt worden. IG-Metall-Sprecher Roland Kippes sprach von etwa 70 Kündigungen. Derzeit seien noch 25 Kündigungsschutzklagen anhängig. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze wird nach Gewerkschaftsangaben nach Ungarn verlagert. Ganz wird der Standort nach Angaben des IBM-Sprechers allerdings nicht geschlossen. Die Tochter Application Systems mit rund 150 Mitarbeitern verbleibe in Schweinfurt./bf/DP/sbi
Quelle: dpa-AFX
IBM buy
Quelle: First Albany
Datum: 04.10.05

Die Analysten von First Albany vergeben für die Aktie des US-amerikanischen Unternehmens IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) weiterhin das Rating "buy".

Nach Einschätzung der Analysten sei die Nachfrage nach IBM-Produkten im dritten Quartal 2005 durchweg ordentlich ausgefallen. Deshalb halte man weiter an der EPS-Prognose von 1,16 USD fest, die Konsensschätzung des Marktes betrage lediglich 1,13 USD. Hinsichtlich des Umsatzes laute die Analystenschätzung auf 22,1 Mrd. USD, die Konsensschätzung belaufe sich auf 21,7 Mrd. USD. Der Gesamtumsatz aus dem Dienstleistungsgeschäft werde von den Analysten auf 12,1 Mrd. USD geschätzt. Dies entspreche im Vergleich zum vorangegangenen Quartal einer Steigerung um 1%, gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal errechne sich ein Anstieg von 6%.

Die Prognose für den Auftragseingang belaufe sich auf 11 bis 12 Mrd. USD und liege damit deutlich unter dem Ergebnis des letzten Quartals. Zudem gehe man davon aus, dass sich die kurzfristigen Vertragsabschlüsse weiterhin innerhalb einer konstanten Spanne von 5-6 Mrd. USD bewegen würden. Das Umsatzvolumen aus langfristigen Vertragsabschlüssen werde nach Schätzung der Analysten bei etwa 6 Mrd. USD liegen. Für das Gesamtjahr 2005 laute die EPS-Prognose der Analysten auf 4,99 USD (KGV: 16,1). Das Kursziel für die Aktie sehe man nach wie vor bei 92 USD.

Vor diesem Hintergrund lautet das Rating der Analysten von First Albany für die Aktie des Unternehmens IBM "buy".

Analyse-Datum: 03.10.2005
IBM buy
Quelle: SEB
Datum: 06.10.05

Ingmar Lehmann, Analyst der SEB, stuft die Aktie von IBM (US4592001014/ 851399) mit "buy" ein.

Der weltgrößte Computerkonzern habe im 2. Quartal dank guter Geschäfte bei Software und Dienstleistungen geglänzt. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft habe bei 1,85 Mrd. USD gelegen, dies entspreche - unter Ausklammerung von Sonderfaktoren - 1,12 USD je Aktie. IBM habe 22,3 Mrd. USD oder 3,6% weniger als in der entsprechenden Vorjahreszeit umgesetzt. Die Bruttomargen seien in allen Geschäftsbereichen besser als erwartet ausgefallen. In der Region Europa/Naher Osten/Afrika habe das Unternehmen unverändert 7,4 Mrd. USD umgesetzt. Zudem habe IBM aus einem kartellrechtlichen Vergleich mit Microsoft 775 Mio. USD erhalten.

Das Dienstleistungs- und Consulting-Geschäft, der Softwarebereich und die Geschäfte mit mittleren und kleineren Firmen hätten sich besonders gut entwickelt. Der Dienstleistungsumsatz habe sich um 6% auf 12 Mrd. USD erhöht. Er habe damit mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes gebracht. Der Auftragsbestand bei Dienstleistungen zum Quartalsende habe bei 113 Mrd. USD gelegen.

Big Blue habe seine PC-Sparte an den chinesischen PC-Hersteller Lenovo verkauft. Im Quartalsumsatz seien deshalb nur noch 557 Mio. USD PC-Umsätze enthalten. Bereinigt um das PC-Geschäft habe sich gegenüber dem zweiten Quartal 2004 ein Umsatzanstieg von 6% ergeben. Der Verkauf habe einen Sonderertrag von 1,1 Mrd. USD gebracht. Big Blue plane weitere Akquisitionen im Software-Bereich. Dabei wolle das Unternehmen das Augenmerk auf Produkte im Middleware-Bereich legen.

Die Wechselkurseffekte könnten den Umsatz im zweiten Halbjahr beeinträchtigen und in geringerem Ausmaß auch auf den Gewinn durchschlagen. Die Sonderbelastungen seien für Restrukturierungen in Höhe von 1,7 Mrd. USD angefallen (Personalabbau).

Die Ergebnisse seien nach einem schwachen 1. Quartal besser ausgefallen. IBM sei trotz des Verkaufs des defizitären PC-Geschäftes durch die sehr breite Produktpalette gut aufgestellt. Die Erwartungen zur Geschäftsentwicklung im laufenden zweiten Halbjahr seien bestätigt worden. Das Wachstum werde dabei vor allem von Amerika sowie den Schwellenländern in Osteuropa und Asien kommen. Mit einem KGV für 2006 von 14 sei Big Blue für ein Technologieunternehmen weiterhin niedrig bewertet.

Die Analysten der SEB bewerten die Aktie von IBM mit dem Rating "buy". Das Kursziel liege bei 105,00 USD.
Analyse-Datum: 06.10.2005
IBM buy
Quelle: Banc of America Sec.
Datum: 07.10.05

Rating-Update:

Die Analysten der Banc of America stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "buy" ein. Das Kursziel werde bei 93 USD gesehen.
Analyse-Datum: 07.10.2005
DR5EGJ -
optimaler hebel mit gutem abstand - mega-entwicklung in aussicht



Die Analysten von Credit Suisse First Boston stufen die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "outperform" ein. Das Kursziel erhöhe man von 85 auf 95 USD.

Analyse-Datum: 11.10.2005


Einstufung: Erhöht auf "Outperform" ("Neutral")
Kursziel: Erhöht auf 5 (85) USD
Schätzung Gew/Aktie 2006: Erhöht auf 5,50 (5,30) USD
===
Als Begründung für die Erhöhung nennt Analyst Andy McCullough von CSFB die
Erwartung auf bessere Margen im Bereich Hardware und Services Business. 2005 ist
ein schwieriges Jahr für IBM; 2006 dürfte besser werden, wie der Analyst sagt.
Es werde ein Großrechner-Zyklus erwartet.



In ihrer Analyse vom Montag, 10. Oktober 2005 stufen die Analysten von Smith Barney Citigroup die Aktie des Unternehmens International Business Machines Corp. (IBM Corp.) von "Hold" auf "Buy" herauf. Ein Kursziel geben die Analysten nicht an.

Analyst: Smith Barney Citigroup
Rating des Analysten: Buy


Einstufung: Erhöht auf "Buy" ("Hold")
Kursziel (12 Monate): 95 USD
===
Nach Ansicht von Citigroup dürften die Serviceaufträge in 2005 um 10% bis 15% steigen nach einem Rückgang von 22% in 2004. Die Servicemargen dürften von Umstrukturierungen in Europa profitieren, die leicht über Plan lägen. Die Research-Sparte von Citigroup sieht ebenfalls einen steigenden IBM-Marktanteil bei den Servern im mittleren und hohen Segment. Das sei auf die besseren Mikroprozessor-Architekturen bei IBM im Vergleich mit Hewlett Packard bzw Sun Microsystems zurückzuführen. Die kommenden Quartale dürften von einem neuen Großrechnern-Zyklus profitieren, der im September begonnen habe, so die Analysten.
In der kommenden Woche kommen die Zahlen!
Kursziele von 105 USD hageln herab,
Zeitler will 6-7% Wachstum schaffen.

http://www.ftd.de/tm/tk/26060.html?nv=cd-rss

IBM setzt Hardwaresparte ehrgeiziges Wachstumsziel

IBM strebt im umgebauten Hardwaregeschäft einen jährlichen Zugewinn von einem Prozent Marktanteil an. Das sagte William Zeitler, IBM-Chef der zuständigen Sparte für Hochleistungsrechner und Datenspeicher, in einem Gespräch mit der FTD.

Der Gewinn von Marktanteilen sei für seine Sparte die wichtigste Steuerungsgröße. "Der von uns adressierte Markt wächst jährlich um vier bis fünf Prozent. Das bedeutet für mich, ein Wachstum von sechs bis sieben Prozent zu schaffen, um den Marktanteil wie anvisiert auszubauen", sagte Zeitler.

Erreichen will Zeitler die Vorgabe vor allem durch bessere Geschäfte in Europa und in lukrativen Branchen wie Telekomausrüstung, Luft- und Raumfahrt oder Medizintechnik. "Unsere Strategie ist es, aggressiv in diese Märkte zu gehen."

IBM ist der weltgrößte Technologiekonzern und mit Hardware, Software sowie Dienstleistungen in allen Segmenten der Informationstechnik aktiv. Das US-Unternehmen steckt derzeit allerdings im Umbruch. Im Sommer kündigte IBM-Chef Sam Palmisano an, dass weltweit 14.500 Stellen gestrichen werden. Zudem wurden Konzernteile verkauft und Strukturen neu geordnet.

Dezentralisierung in Europa

Besonders betroffen von der Umwälzung ist das Hardwaregeschäft. So wurde vor einigen Monaten die Sparte für Personalcomputer für über 1 Mrd. $ an die chinesische Firma Lenovo verkauft. Im Hardwaremarkt ist IBM jetzt vor allem noch mit Hochleistungsrechnern, so genannten Servern und Speichersystemen, aktiv. Im Zuge des Umbaus kamen zum Hardwaregeschäft, das Zeitler in der so genannten Systems and Technology Group leitet, noch die Divisionen für Drucker und Warenhauskassen hinzu.

Die zweite Baustelle des Konzerns betrifft die Organisation in Europa. Um hier wieder auf Kurs zu kommen, wurde in den vergangenen Monaten die Struktur verschlankt und die Macht der einstigen Europazentrale in Paris zerschlagen. "Das ist eine bedeutende Änderung. Wir haben viel Verantwortung in die einzelnen Länder abgegeben", sagte Zeitler. Bislang seien die Ergebnisse positiv, sodass der Umbau in Europa als Modell für andere Regionen gelten könne.

IBM als Gradmesser der gesamten IT-Industrie
Eine Rückkehr auf die Erfolgsspur in Europa ist für den Konzern von großer Bedeutung. "Auf lange Sicht ist es für uns fundamental, in Europa das Wachstumsziel zu erreichen, das wir hier gerne sehen möchten", sagte Zeitler. Er deutete an, dass die angestrebte Wachstumsrate bei fünf Prozent liege. Im zweiten Quartal stagnierte der Umsatz aus der Region Europa, Naher Osten und Afrika im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 7,5 Mrd. $. Insgesamt erwirtschaftete IBM in den Monaten April bis Juni 22,3 Mrd. $ und machte einen Gewinn von 1,83 Mrd. $.

Die Zahlen für das dritte Quartal wird der Konzern in der kommenden Woche vorlegen. IBMs Quartalsberichte werden von Analysten und Investoren mit Spannung erwartet, weil der Konzern wegen seiner Größe und breiten Aufstellung als Gradmesser für den Zustand der gesamten IT-Industrie gilt.

Konzernweit gibt es laut Zeitler das langfristige Ziel, den Umsatz in jedem Jahr um "fünf bis sechs, vielleicht auch sieben Prozent zu steigern". Gleichzeitig sei geplant, den Gewinn pro Aktie durch das Umsatzwachstum und eine sich stetig verbessernde Effizienz jährlich um einen zweistelligen Prozentsatz zu erhöhen. 2004 verdiente IBM 8,4 Mrd. $ oder 4,94 $ pro Aktie.


Böblingen ein wichtiger Teil von IBM


Im wichtigen Servergeschäft konnte Zeitler zumindest im zweiten Quartal den angestrebten Gewinn von Marktanteilen nicht erreichen. Nach Zahlen der Marktforschungsfirma IDC steigerte der Konzern zwar den weltweiten Umsatz mit Servern um 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 3,9 Mrd. $. Da der Gesamtmarkt aber stärker wuchs, büßte IBM beim Marktanteil 0,5 Prozentpunkte auf 31,9 Prozent ein. Damit liegt IBM zwar immer noch an der Spitze der weltweiten Server-Industrie, allerdings holten im zweiten Quartal die Rivalen Hewlett-Packard und Dell mit hohen Wachstumsraten deutlich auf.

In Deutschland beschäftigt IBM 25.000 Mitarbeiter, die meisten in Verwaltung, Service und Vertrieb. Produktionsstandorte gibt es hier zu Lande nicht mehr. In Böblingen betreibt das Unternehmen mit rund 1700 Mitarbeitern allerdings eines seiner weltweit wichtigsten Forschungszentren. Zeitler gab so etwas wie eine Standortgarantie für das Labor ab: "Soweit ich in die Zukunft sehen kann, wird Böblingen ein wichtiger Teil IBMs sein", sagte der Manager. Hier entstand die Idee, das Betriebssystem Linux auf Großrechner zu bringen - eine Erfolgsgeschichte. "Linux macht mittlerweile 20 Prozent von dem aus, was wir machen", sagte Zeitler.
IBM übertrifft Erwartungen der Wall Street
Der Computerkonzern IBM hat im abgelaufenen Quartal die Erwartungen der Wall Street dank einer Erholung des Beratungs- und Dienstleistungsgeschäfts übertroffen. Im laufenden Quartal rechnet das Unternehmen mit prozentual zweistelligen Gewinnzuwächsen.

Im dritten Geschäftsquartal sei ein Netto-Gewinn von 1,52 Mrd. $ oder 0,94 $ je Aktie erwirtschaftet worden, teilte der im Bundesstaat New York ansässige Konzern am Montag nach US-Börsenschluss mit. Vor Jahresfrist seien es 1,55 Mrd. $ oder 0,92 $ je Aktie gewesen. Ohne Berücksichtigung von Einmal-Faktoren seien je Anteilschein 1,26 $ verdient worden. Damit übertraf der Konzern die durchschnittliche Analystenprognose von 1,13 $. Der Umsatz sei um acht Prozent auf 21,5 Mrd. $ gesunken.

Das Ergebnis wurde von Analysten positiv beurteilt. "Ich glaube, dass es ein solides Quartal war", sagte Ed Crotty von der Spectrum Advisory Services Inc. Es habe bereits einige der versprochenen Erfolge der Umstrukturierungen gezeigt, sagte er weiter.

Hardwaregeschäft erholt sich nach PC-Spartenverkauf
IBM legte mit seiner Dienstleistungssparte, dem mit Abstand größten Geschäftsfeld, im dritten Quartal um 3,3 Prozent auf 11,7 Mrd. $ zu. IBM holte in dieser Sparte Aufträge von 11 Mrd. $ herein und hatte einen Auftragsbestand von 113 Mrd. $.

Bei Hardware gab es wegen des PC-Spartenverkaufs einen Umsatzrückgang von 32 Prozent auf 5,1 Mrd. $. Klammert man die PC-Zahlen der Vorjahresvergleichszeit aus, steigerte IBM seinen Umsatz mit Großrechnern, Servern und anderen Computern um sieben Prozent. Die neu eingeführten zSerien-Großrechner kamen bei den Kunden gut an. Der Softwareumsatz legte um fünf Prozent auf 3,8 Mrd. $ zu. Die PC-Sparte war an den größten chinesischen PC-Hersteller Lenovo verkauft worden.

Gewinn je Aktie soll zweistellig steigen
Mit einer deutlichen Ergebnisverbesserung rechnet IBM-Finanzchef Mark Loughridge im laufenden Quartal. Er sagte, der über den Erwartungen liegende Gewinntrend werde anhalten. Im laufenden Quartal werde der Gewinn je Aktie prozentual zweistellig steigen. Auch für 2006 zeigte sich Loughridge optimistisch.
IBM akkumulieren
18.10.2005 13:14:51 (INDEPENDENT RESEARCH)

Der Analyst Norbert Kretlow von Independent Research stuft die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) weiterhin mit "akkumulieren" ein.

IBM habe im dritten Quartal 2005 einen Umsatz von 21,5 Mrd. USD erzielt. Nachhaltige Impulse seien jedoch nach Ansicht der Analysten nicht von der Umsatz-, sondern von der Kostenseite gekommen. Das Nettoergebnis sei auf einen Wert von 1,516 Mrd. USD gekommen, wobei Steueraufwendungen für die Repatriierung von ausländischen Gewinnen in Höhe von 525 Mio. USD verbucht worden seien. Bereinigt um Sondereffekte sei das Ergebnis um rund 17% gewachsen.

Die Analysten würden mit dem Unternehmen in der Ansicht übereinstimmen, dass die Kosteneffekte auch in den nächsten Quartalen positive Effekte haben würden. IBM stelle für das vierte Quartal 2005 sowie für das gesamte Jahr 2005 ein prozentual zweistelliges Gewinnwachstum in Aussicht. Die Analysten würden ihre EPS-Schätzung für 2005e auf 4,94 (alt: 4,96) USD anpassen, wobei sich die Schätzung ohne außerordentlichen Steueraufwand im dritten Quartal 2005 bei einem Wert von 5,26 USD bewege. In 2006e würden die Analysten mit einem EPS von 5,68 (alt: 5,46) USD rechnen.

Die Analysten von Independent Research bleiben bei ihrem "akkumulieren"-Rating für die IBM-Aktie. Das Kursziel erhöhe man von 87 auf 91 USD.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
Sehe das Ganze nicht so euphorisch und habe heute einen Teil meiner Positionen zu ca. 70,55 glattgestellt.

Kosten sind im Griff, aber grosartigen Ausblick auf Wachstum konnte ich in den Marktstudien und Analystenstatements nicht finden!

Kurs kommt langsam auch schon wieder zurück

Hier noch der Intraday-Chart, weils heute so schön war :)
GRENKELEASING vereinbart Kooperation mit IBM Global Financing

Die GRENKELEASING AG (ISIN DE0005865901/ WKN 586590), ein Anbieter von Verträgen im Small-Ticket-IT-Leasing, meldete am Mittwoch, dass sie mit dem weltgrößten IT-Finanzdienstleister IBM Global Financing, einer Sparte des US-Computerkonzerns International Business Machines Corp. (ISIN US4592001014/ WKN 851399), einen Vertrag geschlossen hat, um gemeinsam das so genannte "Small-Ticket-Leasing" zu unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen zu stärken.

Wie die Gesellschaft bekannt gab, wird sie dabei als Servicegeber für die Abwicklung von Leasing-Verträgen tätig, die im Rahmen von IBM Financing Advantage abgeschlossen werden - einem Leasing-Programm, das IT-Finanzierung für mittelständische Kunden noch schneller, einfacher und flexibler macht. Als Bestandteil der Vereinbarung bietet GRENKELEASING auch die Beratung und Schulung für interessierte Händler und IBM Business Partner an.

Für alle Leasing-Verträge, die im Rahmen dieser Kooperation abgeschlossen
werden, übernimmt GRENKELEASING die Verantwortlichkeiten hinsichtlich
Vertragsabwicklung, darunter Cash Management und die Kommunikation mit den Leasing-Nehmern.

Die Aktie von GRENKELEASING gewinnt im Xetra-Handel derzeit 1,07 Prozent auf 42,45 Euro, die von IBM verliert an der NYSE 0,34 Prozent auf 83,20 Dollar.

Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),16:25 19.10.2005
@Quantal:
Klar bin noch dabei, aber Gewinn ist auf dem Konto und das freut mich natürlich :D. Habe wohl mit 70,55 gestern einen optimalen Ausstieg erwischt. Der Rest wird auf jeden Fall wieder bis Q4 gehalten und dann schaun wir mal...
25.10.2005 19:50
IBM-Board authorisiert 4 Mrd USD für Aktienrückkauf
ARMONK (Dow Jones)--Der Board der International Business Machines Corp (Nachrichten) (IBM), Armonk, hat bis zu 4 Mrd USD für einen Aktienrückkauf autorisiert. Dies teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Zudem werde eine Quartalsdividende von 0,20 USD am 10. Dezember an die am 10. November registrierten Aktionäre ausgeschüttet. IBM wolle "von Zeit zu Zeit" am Aktienmarkt oder außerbörslich eigene Aktien zurückkaufen.
IBM ein Kauf
27.10.2005 11:33:36 (ZÜRCHER KANTONALBANK)

Klemenz Huser, Analyst der Zürcher Kantonalbank, empfiehlt die Aktien von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) weiterhin zum Kauf.

IBM sei mit USD 96 Mrd. Einnahmen (2004) der weltgrößte Anbieter im Bereich IT und Kommunikationssysteme. Teilweise wegen des Verkaufs der PC-Sparte an die chinesische Lenovo sei der Umsatz im 3. Quartal 2005 mit USD 21,5 Mrd. um 7,8% tiefer ausgefallen als im Vorjahresquartal. Die Restrukturierungsbemühungen hätten andererseits früher als erwartet Früchte gezeigt. Der Gewinn pro Aktie sei im gleichen Zeitraum um 23,7% auf USD 1,26 gestiegen und habe somit beeindruckende 13 Cents über den Erwartungen gelegen.

Die Bruttomarge sei nochmals leicht auf 40,6% gestiegen. In der hart umkämpften Sparte Global Services habe IBM zwar nicht ganz die budgetierten Umsatzzahlen erreicht, habe jedoch weiterhin Marktanteile gewonnen. Der Abschluss einiger namhafter Aufträge sei ins 4. Quartal 2005 hinausgeschoben worden. Positiv habe die Hardware-Sparte überrascht. Die neuen Großrechner würden sich gut verkaufen, und bei Microelectronics (v.a. für Spielkonsolen und XBox 360) werde mit hohen Zuwächsen gerechnet.

Die positiven Trends würden gute Ergebnisse im 4. Quartal 2005 versprechen. Nach erfolgreicher Konzentration auf höhere Margen werde IBM nun versuchen, das Umsatzwachstum zu steigern.

Die attraktiv bewertete IBM-Aktie ist Bestandteil des Portfolios Nordamerika der Zürcher Kantonalbank und wird weiterhin zum Kauf empfohlen.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
IBM akkumulieren
09.11.2005 10:49:19 (PACCONSEC.DE)

Die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" verleihen der Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) das Rating "akkumulieren".

Die Gesellschaft wolle sich in Deutschland vor allem auf den Mittelstand konzentrieren.

So solle das Mittelstandsgeschäft der am schnellsten wachsende Bereich von IBM Deutschland sein. Hierzu werde das Unternehmen auch die Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich ausbauen.

Nach Ansicht der Wertpapierexperten von "pacconsec.de" erscheine diese Strategie durchaus sinnvoll. So werde der Deutsche Markt für Informationstechnik von dem IT-Branchenverband Bitkom auf ein Volumen von 68 Milliarden Euro geschätzt. Rund ein Drittel hiervon entfalle auf mittelständische Kunden. Hierunter würden die Unternehmen verstanden, die weniger als 1.000 Mitarbeiter beschäftigen oder inhabergeführt seien. Weltweit mache IBM erst rund 22% der Umsatzerlöse mit dieser Kundenklientel. Man gehe davon aus, dass diese Größenordnung auch für Deutschland gelte. Hierdurch werde das für IBM noch vorhandene Potenzial dieses Segmentes deutlich.

Rund 90% der mittelständischen Unternehmen Deutschlands würden weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen. Um auch diese kleineren Gesellschaften erreichen zu können, setze IBM auf lokale Partner. Zur Unterstützung dieser Partner habe das Unternehmen sechs regionale Zentren eingerichtet. Insgesamt umfasse das Mittelstandspartnernetz von IBM in Deutschland bereits 7.000 bis 8.000 Anbieter. Nach Ansicht der Wertpapierexperten von "pacconsec.de" sollte es IBM gelingen, durch diese intensive Mittelstandsbearbeitung weitere Geschäftspotenziale zu erschließen.

Auf operativer Ebene laufe es bei IBM derzeit zufriedenstellend. So habe das Unternehmen im abgelaufenen dritten Quartal beim Gewinn je Aktie die Analystenschätzungen übertroffen. Zudem habe der Board der Gesellschaft ende Oktober 4 Milliarden USD für einen Aktienrückkauf autorisiert und angekündigt, dass die Gesellschaft "von Zeit zu Zeit" eigene Aktien am Aktienmarkt oder außerbörslich zurückkaufen werde. Auch dies werde den Aktienkurs wahrscheinlich weiter stützen. Insgesamt erscheine die Aktie, die gestern in den USA bei 83,15 USD aus dem Handel gegangen sei, relativ günstig bewertet.

Die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" verleihen der Aktie von IBM das Rating "akkumulieren".
Quelle: AKTIENCHECK.DE
Na, soziales Engagement ist ja nie schlecht für den Ruf...:look:

IBM Releases ``IBM and the Future of our Cities`` Podcast
16.11.2005 19:56:00 (BUSINESS WIRE)

IBM announced today that the sixth podcast in the series, "IBM and the Future of . . ." began today on its investor Web site. The podcast is called "IBM and the Future of our Cities."

"IBM and the Future of our Cities" discusses Habitat JAM, a unique and historic online event sponsored by the government of Canada in partnership with the United Nations Human Settlements Programme (UN-HABITAT) and IBM. Habitat JAM will bring together tens of thousands of city dwellers from all over the world, from the most affluent to the poorest, in one giant global conversation. Using a set of flat, collaborative techniques developed and used internally at IBM called "jamming," Habitat JAM will tackle some of the biggest problems facing our cities, from the growth of slums to security, access to water and environmental degradation.

Habitat JAM will run for 72 hours from December 1-3. Participation is free and open to everyone. To join in, participants must first register at www.habitatjam.com. Thousands of individuals from more than 125 countries have already registered.

The podcast is hosted by George Faulkner and features a discussion between Charles Kelly, commissioner general of the World Urban Forum III, which is using the jam to help develop the agenda for its June conference in Vancouver, and Mike Wing of IBM Strategic Communications, who leads IBM`s jamming activities internally.

The podcast will be available on IBM`s investor Web site, at http://www.ibm.com/investor/viewpoint/podcast/16-11-05-1.phtml.

While the current information on its investor Web site is largely historical, IBM`s podcast series discusses both general technology trends and IBM innovations in a variety of emerging business and technology areas.

Future topics will include "IBM and the Future of . . ." healthcare, computer gaming, work and privacy.

Other podcasts in the series can be downloaded at http://www.ibm.com/investor/viewpoint/podcast.phtml.

Quelle: BUSINESS WIRE
Gartner: IBM in Sachen Server wieder Spitze
23.11.2005 18:21:00 (FINANZEN.NET)


Aktuellen Studien des US-Marktforschungsinstituts Gartner Inc. (US3666511072/ WKN 887957) zufolge hält der amerikanische Computerkonzern International Business Machines Corp. (IBM) (ISIN US4592001014/ WKN 851399) im dritten Quartal weltweit wieder den Spitzenplatz im Servermarkt. Dies geht aus einer Mitteilung von IBM hervor.
Die Gartner-Analysten melden demnach, dass IBM mit einem Marktanteil von 32,7 Prozent (Gartner) nach Umsatz gemessen bereits zum zehnten Mal in Folge den Servermarkt anführt.

Auch bei den einzelnen Serverkategorien konnte IBM nach Umsatz
seine Marktführerschaft stetig ausbauen. So zum Beispiel bei den Blade Server-Systemen, wo das Unternehmen einen Marktanteil von mehr als 45 Prozent bzw. 42 Prozent verbuchen konnte, so die Mitteilung weiter.

Die IBM-Aktie notierte in New York zuletzt bei 89,24 Dollar (+1,42 Prozent).