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Bayern als eigener Staat - nur Vorteile! - 500 Beiträge pro Seite


Was spricht eigentlich dagegen, daß Bayern sich von der BRD löst und einen eigenen Staat aufmacht?

Vorteile:

-Die Ossis sind Stoiber los :). Die PDS hat eine reelle Chance auf eine Regierungsbeteiligung und das sozialistisches Paradies aufbauen.

-Stoiber ist die Ossis los :). Die CSU kann endlich mal Reformen umsetzen (und die CDU ist man auch gleich los ;)).
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Ich will den passiven Bürgerkrieg, dann muss auch niemand sterben.

Also, der Süden soll seine Unabhängigkeit ausrufen. Als kleiner Staat würden man wie Luxembourg ganz oben stehen. Sogar die Nationalmannschaft von Bayern würde mit den grossen mithalten.

Was spricht gegen die Unabhängigkeit?
immer wieder kommen gelegentliche Sezessionsgelüste der Bayern hoch, was im Rest der Republik meistens für Belustigung sorgt, zumal es sowieso zur weiß-blauen Folklore dazuzugehören scheint und wenig ernst genommen wird. Die Bayern sind eben so, viel Wortgeklingel aber letztlich nix dahinter.

Nun stelle man sich aber mal vor, die Bayern verließen zusammen mit Baden-Württemberg die bundesstaatliche Ordnung oder inszenierten zumindest eine glaubhafte Ausstiegsdrohung. Das Entsetzen im Rest der Republik (90% Empfängerländer) wäre riesengroß, große Angst, woher denn nun das Geld für all die Hilfeempfänger kommen solle. Die 5 Millionen Hessen (neben Hamburg die einzig verbliebenen Zahlmeister der Republik) in Panik, weil sie nun auf einmal 50 Mio Restdeutsche durchfüttern sollen. Die Finanzmärkte in Aufruhr, Eichels Schuldbriefe finden sich urplötzlich zusammen mit Brasilien und Bulgarien auf einer Stufe geratet, die Verzinsung für Bundesanleihen schnellt um mind. 200 Basispunkte hoch. Ja, dann wäre das Wehgeschrei groß ...
Ich kann mich noch entsinnen, dass bayerische Unternehmer und Franz Josef Strauß zu Lieferanten der Bundeswehr werden.

Man sollte mal davon ausgehen, wenn die CSU in einer künftigen Bundesregierung das Sagen bekommt werden bayerische Mittelständler wieder Lieferanten werden.
Das Verteidiungsministerium und das Bundesverkehrsministerium da winken lukrative Aufträge.:eek:
jede stadt sollte wieder seine eigene regierung bekommen, hat im mittelalter doch auch wunderbar funktioniert! einmal wöchentlich eine kleine belagerung, bisschen teer und federn, wär doch ganz nett!:D:laugh:
Rede in Pforzheim

Oettinger schlägt in die Stoiber-Kerbe


Neben CSU-Chef Edmund Stoiber hat auch der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) das Wahlverhalten der Ostdeutschen kritisiert. Die CDU-Regierungschefs von Sachsen-Anhalt und Thüringen bemühten sich unterdessen, die erhitzten Gemüter abzukühlen. Beide halten eine Entschuldigung Stoibers für unnötig.

Oettinger während einer Stoiber-Rede in Friedrichshafen. Foto: dpa

HB STUTTGART. Die "Badischen Neuesten Nachrichten" berichten, Oettinger habe am vergangenen Freitag in einer Rede in Pforzheim gesagt: "Die Linken und die Mutlosen im Osten Deutschlands dürfen nicht entscheiden, wie Deutschland regiert wird." Von den 300 Zuhörern auf dem Pforzheimer Marktplatz habe er anschließend großen Beifall bekommen.

Die Äußerung fiel nach dem Zeitungsbericht einen Tag nach der umstrittenen Rede Stoibers auf einem Dorffest in Argenbühl ("Es darf nicht sein, dass letztlich die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen"), bei dem auch Oettinger anwesend war. Von der Stuttgarter Landesregierung war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

Unterdessen hat der bayerische CSU-Innenminister Günther Beckstein die vielkritisierten Äußerungen Stoibers gerechtfertigt. Stoiber habe die Wähler der Union im Süden mobilisieren wollen, sagte Beckstein in der ARD. Das Erstarken der Linkspartei vor allem in Ostdeutschland werde Schwierigkeiten für die Zukunft ganz Deutschlands machen. "Darauf will er hinweisen und er will natürlich gerade auch die starken Wählergruppierungen im Süden Deutschlands mobilisieren." So sollten manche schwächere Wahlergebnisse im Osten und vielleicht auch im Norden Deutschlands ausgeglichen werden können.

Die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt und Thüringen, Dieter Althaus und Wolfgang Böhmer, versuchten am Freitag, die Wogen zu glätten. Althaus sagte, er halte eine Entschuldigung Stoibers wegen dessen Äußerungen über "Frustrierte" in Ostdeutschland für unnötig. Stoiber habe gesagt, er sei missgedeutet worden, "damit halte ich das dann auch für erledigt", so Althaus.

Böhmer plädierte für eine Rückkehr zur Sachdiskussion: "Wir haben wichtigere Probleme in Deutschland, über die wir uns streiten sollten, als solche emotionalen Probleme", sagte Böhmer am Freitag im Deutschlandradio Kultur. Die Formulierungen Stoibers seien aber auf jeden Fall "unglücklich" gewesen. Eine Entschuldigung Stoibers hält auch Böhmer für unnötig: "Er hat ja versucht, das zu erläutern und zu erklären und dass er nun missverstanden worden ist, damit sollte man es auch bewenden lassen."

Das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap legte am Freitag eine erste Umfrage zu den Stoiber-Äußerungen vor. Danach sähen 73 Prozent der Befragten in den Stoiber-Aussagen eine Beileidigung des Ostens. Dass Stoiber so dem Wahlkampf dere Union schadet, glauben sogar 83 Prozent. Nur ein Viertel der Befragten stimmte Stoibers Aussagen zu, 71 Prozent lehnten sie ab.
Es ist doch offensichtlich, dass CSU-Chef Edmund Stoiber sowie aber auch der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) das Wählerklientel rechter Gruppierungen bedienen wollen.
Es ist doch allgemein bekannt, dass die deutschen Netzwerke der rechten Szene in Baden-Württemberg beheimatet sind.

Ich hoffe nur, dass die Medien diesen politischen Biedermännern eines Tages mal ihre Maske vom Geschicht nehmen. Deutschlands Bürger haben es nicht verdient von diesen Politikern regiert zu werden.
es müsste doch grade unter den Linken für Begeisterung sorgen, wenn die Rechtsländer im Süden den BRD-Verein verlassen.

Zwar hätte man dann nicht mehr deren Geld, um weiterhin sozialistische Experimente und deren scheitern zu finanzieren, - aber was ist schon Geld ?

Geld ist unwichtig - worauf es ankommt, sind Rechtsansprüche, die jeder hat, der nichts arbeitet, gegen jene, die noch was arbeiten (und die keine Rechtsansprüche auf einen Mindestbehalt ihres Einkommens als Schutz vor staatlichem Zugriff haben)

Also braucht der Norden den Süden nicht, und umgekehrt.

Jeder soll das bekommen, was er will.
Der Osten will den Sozialismus zurück - zumindest große Teile davon, der Süden will sich nicht länger ausbeuten lassen.

Die Lösung wäre ganz einfach: Bayern und Ba-Wü erklären ihre Unabhängigkeit nach einem Referendum.

Der Süden jubelt, der Norden jubelt, und der Osten jubelt auch !:D
Jawoll!!! :lick:

Bei der nächsten Landtagswahl: Bayernpartei wählen !
Die einzige Partei, die 100 pro für ein selbständiges Bayern und die Loslösung von Rest-D eintritt!

Bayern, Bayern über alles!
Oh du schönes Bayern-Land !! :lick:
Ich hoffe nur, dass die Medien diesen politischen Biedermännern eines Tages mal ihre Maske vom Geschicht nehmen. Deutschlands Bürger haben es nicht verdient von diesen Politikern regiert zu werden.

Dann setz` Dich doch einfach für eine Loslösung von Bayern und BaWü vom Rest des Landes ein - dann bist Du gleich noch diese Politiker los, die dann den "bösen Süden" regieren, während im Rest des Landes die "gerechte Linke" regiert ;).
#1 gute idee

aber wir hessen und die badener und thüringer kommen mit.

wir machen dann unsere eigenen eu mit ösiland und der schweiz :D

welch ein traum
nur wird der arme norden diese sezession mit krieg beantworten :rolleyes:
#30 aber wir hessen und die badener und thüringer kommen mit

klaro !

Jeder, der in Freiheit und Selbstverantwortung in einem solide finanzierten Sozialstaat leben möchte, sei willkommen. :kiss:

Bürger, namentlich Arbeitnehmer und Unternehmer, aus den Nord- und Ostländern, die in Folge sozialistischer "Experimente" Opfer von Ausbeutung und Entrechtung würden, erhalten selbstverständlich Asylrecht in der Freien Republik Süddeutschland.

Im Austausch hierfür erhalten dann die linken Nord- und Ostländer die im Süden ansässigen Al Kaidas, die multi-kulturellen Drogenhändler, die Sozialhilfemigranten, und natürlich ihre Kadergenossen aus den diversen Linksparteien, um gemeinsam mit diesen Personen das Paradies auf Erden zu errichten. :D :D

Wir Süddeutschen wünschen hierbei viel Erfolg und viel Spaß mit dem Ergebnis der real existierenden sozialistischen Multi-Kulti-Paradiesutopie, das dann auch noch selbst finanziert werden darf. :laugh::p

....während wir im Süden unter Vollbeschäftigung und niedrigen Steuern leiden und mit dem zweiten Platz im PISA-Test beweisen werden, daß wir längst noch nicht perfekt sind.:cry::laugh:
Jetzt mal langsam:

"Wir Süddeutschen", was soll das denn jetzt? Wollen die "wir können alles außer Hochdeutsch" plötzlich auch mitmachen? Die können sich mit samt ihren häßlichen Daimlern mit den Franzosen oder den Pfälzern zusammenschließen, aber nicht mit uns.
Als Bayer muss ich sagen:

Liebes Deutschland lasst uns nicht alleine mit der CSU ahhhhhhh
Naja wenigstens würde dann einigen auffallen, dass der Wohlstand in Bayern nix mit der Stoiber CSU zu tun hat.

krauts
Krauts, könntest ja auswandern in die Ex-SED-Länder, wo Milch und Honig fließen, auch ohne daß man sich den Tag mit sowas wie Arbeit versauen muß.

Ansonsten hat Stoiber völlig recht, wenn er letztlich meint, daß man sich nicht durch Ost-Wähler mit deren Präverenz für sozialistische Ideen, enteignen lassen darf.

Wenn irgendwer in der BRD meint, der Sozialismus sei eine gute Sache, soll man diesen Leuten auch die Gelegenheit geben, für ihre Ideen selbstverantwortlich, besonders in finanzieller Hinsicht, einzustehen.

Und wer Sozialismus scheiße findet, sollte selbstverständlich von sowas wie "Solidarität" befreit sein gegenüber den Sozialismusgläubigen.
[posting]17.538.503 von Denali am 12.08.05 19:27:30[/posting]Stoiber hat gesagt "daß man sich nicht durch Ost-Wähler mit deren Präverenz für sozialistische Ideen, enteignen lassen darf." ?

Wenn das stimmt muß man sich ernsthaft sorgen um den Geisteszustand dieses Mannes machen.:(
Jetzt in den Zeiten wo wir ggf. vor den letzten großen Verteilungskämpfen uns befinden ist es IN JEDER HINSICHT richtig und lobenswert Bayern als eigenständigen und starken Staat zu etablieren.
Nach erfolgreicher Abspaltung ist Bayern jederzeit fähig in der Weltpolitik eine führende Rolle zu spielen, Atommacht werden wir dann hoffentlich auch bald sein.

Atommacht Bayern - das macht mich richtig Stolz!


Zack, Zack.

Wer will denn schon mit Kommunistenwählern zusammen in einem Staat leben? I` neda.
[posting]17.540.581 von ConnorMcLoud am 13.08.05 00:48:05[/posting]"Präverenz" ???????

Connors Pisa-Hammer made in NRW hat mal wieder unbarmherzig zugeschlagen!!

Oder liegt es an Stoiber, der das Wort falsch ausgesprochen hat?

:laugh::laugh::laugh:
Stoiber hat gesagt " daß man sich nicht durch Ost-Wähler mit deren Präverenz für sozialistische Ideen, enteignen lassen darf." ? Wenn das stimmt muß man sich ernsthaft sorgen um den Geisteszustand dieses Mannes machen.

Setz` Dich doch einfach für die Abspaltung von Bayern ein, dann bist Du den guten Herrn Stoiber los ;).
Besser wär doch Deutschland in Besatzungszonen aufzuteilen:

Die Polen sind schon in Vorpommern.

Berlin wird zur 3 Mächtestadt unter REgime von Russland, Polen und der Türkei.

Bayern wird österreichisch. BW wird von der Schweiz verwaltet.

In Niedersachsen, Bremen und Hamburg haben die Engländer das Sagen.

Mecklenburg schwedisch, Schleswig-Holstein --> dänisch.

Brandeburg und Ostsachsen polnisch

Sachsen-Anhalt bulgarisch

Thuringen und Westsachsen Cesky

Hessen USA

Saarland , Rheinland-Pfalz französisch

NRW zu Benelux
es ist schon lange kein Ost-West-Konflikt sondern ein Nord-Süd-Konflikt.

Es wäre besser die Länder würden sich auf eine Trennung
verständigen.
Eine Norddeutsche und eine Süddeutsche Republik wären in EU
der Regionen kein Problem. Zumindest nicht für den Süden.

Dann wäre es natürlich aus mit dem Soli der im bodenlosen Sumpf ohne Erfolg versickert.

Spaßbäder in 5000-Einwohnergemeinden, überzogenene Straßenbau- und Ortsverschönerungsprojekte,
horrende Förderungen für Industrieansiedlungen die dann nicht zu Stande kommen und von den Unternehmern nur eingestrichen werden ohne Gegenleistung - so kanns nicht weiter gehen...
Die Bayern sind in den 50er Jahren von den anderen Bundesländern durch Ausgleichzahlungen doch hochgepäppelt worden, sonst wären sie nicht da, wo sie heute stehen. Wahrscheinlich gäbe es da heute noch viel Kuh-Bauern im Bayerischen Wald, dem ehemaligen Armenhaus Deutschlands.
Außerdem haben die Bayern auch vieles den Ossis zu verdanken, denn viel Urlauber aus Nord- und Westdeutschland haben in Bayern ihren Urlaub verbracht, da die Ostdeutschen Feriengebiete, wie die Ostsee, Mecklenburger Seenplatte, Sachsen usw. nicht erreichbar waren.
wilbi


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