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schrieb am 19.01.12 15:30:42
so, jetzt aber mal hoch hier auf die 26!!!!!
schrieb am 24.01.12 10:05:38
Software AG blickt vorsichtiger in die Zukunft
Die Software AG blickt vorsichtiger in die Zukunft. Nach einer im
Schlussquartal 2011 enttäuschenden Entwicklung gibt der
Softwarekonzern für das laufende Geschäftsjahr keine konkrete
Gewinnprognose ab. Das Unternehmen kündigte lediglich an, für das
Segment BPE ein Wachstum von fünf bis 15 Prozent zu erwarten. Im
traditionellen Geschäftsbereich ETS wird dagegen ähnlich wie 2011
ein Rückgang um sieben bis zwölf Prozent erwartet. Die operative
Marge soll zwischen 23,0 bis 24,5 Prozent und damit höchstens auf
Vorjahresnivaeu liegen.
schrieb am 25.01.12 11:43:27
SOFTWARE AG MIT STABILEM UMSATZ UND ERGEBNIS IM GESCHÄFTSJAHR
2011
Gesamtumsatz in Höhe von 1,1 Milliarden Euro entspricht dem
Rekordjahr 2010
Gesamtumsatz des Geschäftsbereichs Business Process Excellence
(BPE) währungsbereinigt um 7 Prozent gestiegen
Gesamtumsatz des Geschäftsbereichs Enterprise Transaction Systems
(ETS) währungsbereinigt um 8 Prozent gesunken
EBIT-Marge um 50 Basispunkte auf 24,5 Prozent angestiegen
Gewinn nach Steuern mit 177 Millionen Euro leicht über Vorjahr
Darmstadt, Deutschland, 24.01.2012
Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat heute die Ergebnisse
des Geschäftsjahrs 2011 vorgelegt. Der in 2011 erzielte Umsatz war
mit 1,1 Milliarden Euro stabil auf dem Rekordniveau des
Geschäftsjahrs 2010. Der Geschäftsbereich Business Process
Excellence (BPE) erwirtschaftete einen Umsatz in Höhe von 528
Millionen Euro, was einen währungsbereinigten Anstieg von 7 Prozent
gegenüber dem Vorjahr bedeutet (Vj.: 499 Millionen Euro). Die
EBIT-Marge des Konzerns wuchs um 50 Basispunkte auf 24,5 Prozent,
was einem EBIT von 269 Millionen Euro entspricht (Vj.: 269
Millionen Euro). Der Gewinn nach Steuern lag mit 177 Millionen Euro
leicht über dem Vorjahr (Vj: 176 Millionen Euro). Zum 31.Dezember
2011 waren 5.535 Mitarbeiter (Vj.: 5.644 Mitarbeiter) bei der
Software AG beschäftigt, davon 1.881 in Deutschland (Vj.:
2.051).
Entwicklung der Geschäftsbereiche
Der Rekordumsatz von 528 Millionen Euro im Wachstumssegment
Business Process Excellence bestätigt die Strategie der Software
AG. Der innovative BPE-Geschäftsbereich erzielte 2011 sowohl beim
Lizenzumsatz als auch bei Wartung und Services ein deutliches
Wachstum. Damit war der BPE-Geschäftsbereich auch im Geschäftsjahr
2011 der Wachstumstreiber des Konzerns, dessen Beitrag zum
Gesamtergebnis auf ein neues Rekordniveau von 154 Millionen Euro
angestiegen ist.
„Der Erfolg unseres BPE-Geschäftsbereichs ist ein deutliches
Zeichen für das Potential der Geschäftsprozesstechnologie“, so
Karl-Heinz Streibich, Vorsitzender des Vorstands der Software AG.
„Um diesen neuen Markt noch schneller zu erschließen, werden wir
unsere Vertriebsaktivitäten in Schlüsselländern verstärken und
unseren Marketingansatz effizienter gestalten. Wir sind
zuversichtlich, dass wir das herausragende Wachstum, das wir in
Europa mit BPE erzielt haben, auch weltweit erreichen können.“
Der Geschäftsbereich ETS (Enterprise Transaction Systems)
verzeichnete 2011 einen Umsatzrückgang von währungsbereinigt 8
Prozent auf 381 Millionen Euro (Vj.: 420 Millionen Euro), wodurch
das im BPE-Bereich erzielte Wachstum fast vollständig kompensiert
wurde. Nach drei stabilen Quartalen bekam der ETS-Geschäftsbereich
im 4. Quartal die Investitionszurückhaltung der Kunden angesichts
einer schwierigeren Wirtschaftslage zu spüren. Damit gelang es dem
Unternehmen nicht, die erwartete Normalisierung der
Umsatzentwicklung in Brasilien aufzufangen, nachdem die Software AG
seit 2008 in diesem Land überdurchschnittlich stark
expandierte.
IDS Scheer Consulting trug im Berichtsjahr mit einem Umsatz von
189,2 Millionen Euro (Vj.: 200,3 Millionen Euro) ca. 17 Prozent zum
Gesamtumsatz der Software AG bei. In diesem Geschäftsfeld hat sich
die Software AG auf profitable Beratungsgeschäfte fokussiert, was
zu einer Erhöhung der Marge um 367 Basispunkte geführt hat.
Viertes Quartal 2011
Das vierte Quartal stand unter unsicheren makroökonomischen
Rahmenbedingungen, was in einer Investitionszurückhaltung der
Kunden am Jahresende resultierte. Dennoch wurde in der Region EMEA
und im deutschsprachigen Markt ein BPE-Lizenzwachstum in Höhe von
ca. 40 Prozent erzielt, das allerdings den Umsatzrückgang in der
Region Amerika nicht vollständig kompensieren konnte. In Brasilien
ging der ETS-Umsatz aufgrund einer erwarteten Normalisierung des
Wachstums zurück. Der in anderen Regionen erzielte ETS-Umsatz
konnte diesen zu erwartenden Umsatzrückgang nicht ausgleichen, auch
nicht das besonders starke Wachstum von 21 Prozent, das in der
Region EMEA erzielt wurde. Der Gesamtumsatz des vierten Quartals
lag währungsbereinigt 9 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Konzernergebnis
Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2011 ein operatives
Ergebnis (EBIT) von 269 Millionen Euro (Vj.: 268 Millionen Euro).
Durch ein umsichtiges Kostenmanagement konnte die operative
EBIT-Marge um 50 Basispunkte auf 24,5 Prozent gesteigert
werden.
Ein kontinuierlicher Abbau von Finanzverbindlichkeiten (minus 64
Prozent), eine Zunahme der Liquiditätsposition sowie deutlich
reduzierte Finanzierungskosten sorgten für ein verbessertes
Finanzergebnis.
Getragen durch diese Einzelkomponenten konnte die Software AG
sowohl Vorsteuerergebnis (259 Millionen Euro; Vj.: 254 Millionen
Euro) als auch Nettoergebnis (177 Millionen Euro; Vj.: 176
Millionen Euro) auf ein neues Rekordniveau heben.
Das Eigenkapital erhöhte sich im Vergleich zum 31.12.2010 um 23,7
Prozent auf 951,5 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote stieg auf
56,5 Prozent (Vj.: 48,1 Prozent).
„Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir die operative Basis
unseres Geschäfts weiter gestärkt", so Finanzvorstand Arnd
Zinnhardt. „Zum wiederholten Mal ist es uns gelungen, zusätzliche
Prozesseffizienzen zu heben und damit eine neue Bestmarke für den
Unternehmensgewinn aufzustellen.“
Ausblick
Die Software AG geht für das laufende Geschäftsjahr von einem
Wachstum in Höhe von 5 bis 15 Prozent im Geschäftsbereich Business
Process Excellence aus. Im Geschäftsbereich Enterprise Transaction
Systems erwartet das Unternehmen mit minus 7 bis minus 12 Prozent
eine ähnliche Entwicklung wie im Vorjahr. Das Unternehmen will in
den Ausbau des BPE-Geschäfts investieren und Vertriebs- und
Marketing-Aktivitäten forcieren. Daher erwartet die Software AG für
das laufende Geschäftsjahr eine operative Marge von 23 bis 24,5
Prozent.
Quelle:
http://www.softwareag.com/de/Press/pressreleases/20120124_SAG_4thQuarterFullYear2011_Results_page.asp
schrieb am 25.01.12 11:53:52
Ich fasse nochmal zusammen:
Operatives Ergebnis 2011: 269 Mio (Vj: 268 Mio)
Umsatz 2011: 1,1 Mrd. (wie im Vorjahr)
Bilanzsumme: 1.680 Mio (Vj: 1.600 Mio)
Anz.Mitarbeiter: 1.881 (Vj: 2.051) immerhin -8 %
Forschung u. Entw.: 887 Mio (Vj. 850 Mio)
Wenn man davon ausgehen kann, dass einige Geschäfte in 2011 noch
nicht realisiert werden konnten, die von Kundenseite aus
konjunkturellen Gründen verschoben wurden, könnte 2012 ein Jahr mit
Rekord-Ergebnissen werden.
Schaun wir mal!!!
schrieb am 01.02.12 21:34:15
unter 35 kein geben von mir..
schrieb am 02.02.12 13:59:31
wenn sie bei 35 sind, gehen sie auch auf 45
schrieb am 03.02.12 08:26:00
Zitat von G.K.S.wenn
sie bei 35 sind, gehen sie auch auf 45
Das setzt aber voraus, dass wieder geliefert wird, was angesagt
war. Zwei mal Sprüche klopfen und dann nicht halten vernichten
Vertrauen in die Firma.
Ich erinner da mal an das "Umsatzverfünfachung" Gerede, um dann die
Quartalsziele nicht zu erreichen.
Von der Bewertung her sind momentan meiner Meinung nach keine
großen Sprünge drin.
Ende April wissen wir mehr...
schrieb am 03.02.12 14:19:02
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.691.935 von chefchen123 am 03.02.12
08:26:00Bei meinem letzten Eintrag "wenn sie bei 35
sind, gehen sie auch auf 45" dachte ich daran, dass der Kurs nicht
auf 35 steigt, wenn es der Software AG nicht gelingt wieder
nennenswert zu wachsen.
Wenn das Wachstum zurückkehrt (was ich hoffe, ich bin long), also
die 35 erreicht werden, dann geht es auch weiter nach oben (hoffe
ich).
Die letzten Tiefs waren bei 22,20 und 23,60. Da könnte sich ein
Boden gebildet haben. Die Chancen sind im Moment größer als die
Risiken, glaube ich.
Gleichwohl zähle ich die Software AG ehr zu den risikoreichen
Aktien.
schrieb am 05.03.12 14:16:53
Software AG
"Wir spielen technologisch an vorderster Front mit"
Von Astrid Maier
Anders als SAP hat die Software AG 2011 die Erwartungen enttäuscht.
Zur Cebit erklärt Technik-Chef Wolfram Jost im Gespräch mit manager
magazin, warum die Darmstädter sich jetzt mit US-Unternehmen
verknüpfen und welches Potenzial er im Internet der Dinge
sieht...
Weiter unter:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,819298,00.html
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