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CargoLifter beantragt Insolvenz, Aktie -11 Prozent ( Seite 2)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 07.06.02 16:33:04
von
neuster Beitrag 21.10.02 07:23:29
von

Anzahl Beiträge: 145
Aufrufe gesamt: 4.534
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 595.591

Cargolifter N

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WKN: 540261
ISIN: DE0005402614
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Düsseldorf (EUR), 25.05.12 | 12:52
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[ Seite: 123131415neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 11.06.02 16:58:05
Beitrag Nr.11 
(6.610.727)
Antwort
Zitat
Was hat Cargolifter eigentlich noch für Vermögensgegenstände,
mit denen man die 14 Mio Schulden begleichen kann?
Der Landrat wollte ja schon 7 Mio für die Immobilien rausrücken,
aber wie zahlt der Insolvenzverwalter die restlichen Schulden?


Was bietet InsolShop?

InsolShop ist ein Service der InsolNet GmbH, der Insolvenzverwaltern, den von diesen beauftragten Verwertern, Banken und Versicherungen, aber auch Sicherungsgläubigern mit Sicherungsgut die Möglichkeit bietet, Mobilien, Immobilien und gesamte Unternehmen im Internet in Form einer Anzeige oder eines beliebig gestaltetem Exposés einem großen Kreis von Interessenten anzubieten. Voraussetzung ist, daß die angebotenen Wirtschaftsgüter ausschließlich aus der zu verwertenden Vermögensmasse im Rahmen von Insolvenzverfahren (Gesamtvollstreckungs-, Konkursverfahren) stammen. Der Anbieter muß über eine gültige e-mail Adresse verfügen.


Wie funktioniert InsolShop?

InsolShop stellt nach Sachgruppen gegliedert Insertionen der Anbieter unter der Homepage www.insolshop.de im Internet dar. Die Insertionen können Texte, Bilder und Tondokumente in beliebiger Anzahl enthalten. Der Zugriff auf diese Information steht jedem Besucher der Seiten ohne Einschränkungen zur Verfügung.

Kaufinteressenten nehmen durch Ausfüllen eines Online-Formulars per e-mail mit dem Anbieter Kontakt auf. Die weitere Kommunikation zwischen Anbieter und Kaufinteressenten findet danach direkt und unabhängig von InsolShop statt. InsolShop dient damit im wesentlichen als Kontakbörse zwischen Anbietern und Kaufinteressenten.


Die Vorteile

Insolvenzverwalter und Verwerter erreichen einen großen Kreis von Kaufinteressenten und erhöhen damit ihre Chance, optimale Verwertungsergebnisse zu erzielen und auch schwer verwertbare Gegenstände zu veräußern.
Die Insertionen stehen rund um die Uhr über einen wählbaren Zeitraum zur Verfügung, verbunden mit geringen Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Anzeigenmedien.

Die Ansprechpartner

InsolNet GmbH
Karl-Friedrich-Straße 74
52072 Aachen
Geschäftsführer: Dr. Christian Locher
Amtsgericht Aachen, HRB 7437

Telefon: 0241/931 92 09
Telefax: 0241/931 92 06
e-mail: info@insolshop.de

http://www.insolshop.de/
Avatar
schrieb am 11.06.02 17:06:04
Beitrag Nr.12 
(6.610.800)
Antwort
Zitat
>>Wirtschaft
Montag, 10. Juni 2002

Blick in die Zukunft bei Aktionärsversammlung in Brand
Die Insolvenz des Luftschiffbauers Cargolifter AG bedeutet nach Überzeugung von Firmenchef Carl von Gablenz nicht das Aus. In Brand bleibt weiter das Ziel bestehen, ein gewaltiges Transport-Luftschiff zu bauen.

Jetzt könne in Ruhe nach Lösungen gesucht werden, um das Unternehmen auf eine neue finanzielle Basis zu stellen, sagte er in Brand (Dahme-Spreewald) auf einem Informationstag der Aktionärs-Initiative «Zukunft in Brand».

Der Insolvenzantrag war am Freitag für die AG gestellt worden. Ziel bleibe der Bau des Transport-Luftschiffes CL 160. Das Unternehmen hatte diese Pläne wegen massiver Finanzprobleme auf unbestimmte Zeit verschoben. «Nur das Luftschiff selbst hat die großen Potenziale», betonte von Gablenz. CargoLifter habe bereits Basis-Entwicklungen geleistet, die es nirgendwo auf der Welt auch nur annähernd gebe.

Der Kreis Dahme-Spreewald will den Standort notfalls in einem Kompetenzzentrum für Luftfahrt und Technologie erhalten. Die kreiseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll dann die Gebäude, Flächen und einen Teil des Personals als neuer Eigentümer übernehmen, wie Landrat Martin Wille (SPD) sagte. Mitarbeiter von CargoLifter könnten nach eigenen Existenzgründungen Gebäude und Liegenschaften von der WFG mieten.

Für eine Rettung auf diesem Weg sind laut Wille in der ersten Phase zehn Millionen Euro nötig. Brandenburgs Wirtschaftsminister Wolfgang Fürniß (CDU) wolle einen Antrag auf Fördermittel «wohlwollend prüfen». Das Antragsverfahren werde aber vermutlich mehrere Monate dauern. Mit dem Insolvenzverwalter sei noch nicht über diese Pläne gesprochen worden.

Wie CargoLifter-Chef von Gablenz sagte, laufen eine Reihe Gespräche zu möglichen Lösungen. «Es gibt so viele Ansätze.» Das Unternehmen brauche die durch den Insolvenzantrag geschaffene Atempause, um die Möglichkeiten auszuloten. Bei dem Unternehmen, das jetzt aus Kostengründen vollständig vom bisherigen Hauptsitz Berlin zur Werft nach Brand umzieht, stehen insgesamt 500 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Die von Aktionären gebildete Initiative «Zukunft in Brand» warf der Politik eine Hauptschuld beim Absturz von CargoLifter vor. Mitinitiator Mirko Hörmann vermutete, im Bundeswirtschaftsministerium seien Unterlagen des Unternehmens für finanzielle Hilfen nicht ernsthaft geprüft worden. So gebe es das vom Ministerium angeführte Gutachten nicht, das die finanzielle und technische Machbarkeit des Luftschiffes CL 160 anzweifele, sagte er.

Auf der Suche nach Geld hatte die AG in Politik und Wirtschaft zahlreiche Absagen erhalten. Möglicherweise habe auch CargoLifter die Informationsarbeit in den entscheidenden politischen Gremien vernachlässigt, sagte Hörmann. Von Gablenz sei «teilweise mit zu gutem Glauben in die Gespräche gegangen».

Die Initiative am Wochenende zu einem Aktionstag auf das Werftgelände geladen, um Solidarität mit CargoLifter zu bekunden. Bislang investierten rund 72 000 Aktionäre Geld in Projekte von CargoLifter.

Die Hoffnung auf den neuen Start

Von Rolf Bartonek

Der Mann auf der Bühne kleidet sich salopp. Er würde auch als Techniker der Band durchgehen, die sich gerade verabschiedet. Der 34-Jährige ist aber Unternehmensberater in Steinhagen bei Bielefeld. Er trägt eine schwarze Schirmmütze, ein leicht kariertes Jacket und Jeans, dazu ein T-Shirt mit der Aufschrift ?Zukunft in Brand ? jetzt erst recht?. Mirko Hörmann ist der Kopf der bundesweiten Aktionärsinitiative zur Rettung von CargoLifter.

Wer ihn fragt, erfährt, dass er sich für Luftschiffe eigentlich überhaupt nicht interessiert, genauso wenig wie für Harley-Davidson-Motorräder, mit denen er einen Verleih betreibt. Er hat Maschinenbau studiert, aber beim Abitur Mathe abgewählt. Und jetzt ist er beratend in der Software-Branche tätig. Software hat fast immer auch mit Logistik zu tun. So fasziniert ihn an CargoLifter die logistische Idee des Schwerlasttransports durch die Lüfte.

Beifall für Geschichten

Der Mann auf der Bühne erzählt Geschichten und sammelt dafür Beifall ein. Ein Philosoph habe ihn angerufen, sagt Mirko Hörmann. Der hoffe jetzt, dass er sein Buch über Aristoteles verkaufen kann, denn er habe sein ganzes Geld in CargoLifter investiert. Da lachen die CargoLifter-Aktionäre auf dem Werftgelände in Brand bei Lübben: Wer solch ein totales Risiko eingeht, ist eben ein Philosoph. Aber Hörmann schiebt nach, dieser Mensch glaube weiterhin ganz fest an das Transport-Luftschiff. Und da gibt es Beifall. Denn alle, die zum Treffen der Aktionärsinitiative ?Zukunft in Brand? erschienen sind, teilen diesen Glauben.

Ein alter Herr habe sich bei ihm gemeldet, berichtet Hörmann. Der sei früher mit der ?Hindenburg? geflogen und möchte, dass so etwas in Deutschland wieder möglich ist. Dazu müssen Sie Ihren Beitrag leisten, habe er geantwortet, ruft Hörmann von der Bühne. Das habe der Herr getan und 5000 Euro überwiesen. Tosender Beifall. Schließlich ist es oberstes Anliegen der Aktionärsinitiative, ein finanzielles Risiko zu tragen, das in anderen Ländern vermutlich Banken übernommen hätten. Es geht um einen Kredit über 35 Millionen Euro, für den der Bund und das Land Brandenburg zu 80 Prozent bürgen wollen, der aber nicht ausgereicht werden kann, weil den Geldinstituten das Restrisiko immer noch zu hoch ist. Also appellieren Aktionäre an Aktionäre, die 20 Prozent, also sieben Millionen Euro, als Sicherheit aufzubringen.

Aktionärsappell an Aktionäre

Weil aber, das weiß Mirko Hörmann, niemand bereit ist, in ein insolventes Unternehmen zu investieren, soll das Geld auf ein Treuhandkonto fließen und erst dann für CargoLifter abgerufen werden, wenn ein glaubwürdiges, finanziell absicherbares Überlebenskonzept auf dem Tisch liegt.

Für ihre Einlagen erhalten die Geldgeber dann Wandelanleihe-Anteile zum Stückpreis von sechs Euro. Sie werden damit zu Kreditgebern von CargoLifter mit dem Recht, die Anleihen zu einem späteren Zeitpunkt in Aktien zu wandeln. Eine im Frühjahr vom Konzern herausgegebene Wandelanleihe hatte statt der erhofften 50 Millionen nur 3,8 Millionen Euro gebracht, was zur baldigen Insolvenz führte. Auch jetzt hat ?Zukunft in Brand? erst Zusagen für 300 000 Euro beisammen.

Das zeigt, wie sehr sich Deutschland verändert hat. Hörmann begeistert sich für die ?Geschichte von Echterdingen?. Das ist ein Ort bei Stuttgart, in dem Graf Zeppelin am 5. August 1908 in einem Sommersturm ein am Boden vertäutes Luftschiff verlor, in dem sein ganzes Geld steckte. Die Menschen, die das erlebten, erfassten die Tragik des Geschehens und begannen, die Nationalhymne zu singen. Eine beispiellose Spendenwelle erfasste Deutschland. Die Summen reichten von den sieben Pfennig Taschengeld eines Kindes bis zu sechsstelligen Beträgen aus der Industrie. Menschen ohne Geld schickten Schinken und Rotwein. Am Ende kam ein stolzer Betrag von weit über sechs Millionen Goldmark zusammen. Der Graf konnte die Luftschiff-Zeppelin-GmbH gründen und 131 Luftschiffe bauen.

Und heute? Die CargoLifter-Aktionäre applaudieren Hörmann spontan, wenn er das ?schlechte Klima für Pionierprojekte? in Deutschland anprangert. Er kritisiert die Presse und schilt die Politik, aber ebenso etablierte Konzerne wie Linde, die, obwohl sie einmal Nutznießer wären, derzeit nicht in CargoLifter investieren wollten. In Frankreich dagegen werde ein großes Transport-Luftschiff-Projekt vom Staat finanziert. Der deutsche Vorsprung drohe so verloren zu gehen. Ein wenig enttäuscht ist Hörmann offenbar auch von den Aktionären. ?Ich werde so lange reden, bis wir 8000 Leute hier haben?, ruft er ins Publikum. Es kommen dann doch nur mehrere hundert, gerade ausreichend, mit einer Menschenkette die Umrisse des geplanten Luftschiffs nachzubilden und so symbolisch Druck auszuüben.

Dennoch ist die Lage für CargoLifter gar nicht einmal so schlecht. Konzernchef von Gablenz setzt große Hoffnungen in den ?erfahrenen Insolvenzverwalter? Rolf-Dieter Mönning. Das Unternehmen müsse durch die Insolvenz in den nächsten Monaten keine Gehälter zahlen, erhalte so eine Atempause. Das neue Insolvenzrecht ziele nicht auf die Liquidierung, sondern die Erhaltung eines Unternehmens. Außerdem habe CargoLifter wenig Verbindlichkeiten, es gebe keine Banken als Gläubiger. Interessanterweise sind viele Aktionäre ihre eigenen Gläubiger. Denn über sechstausend von ihnen, die im Frühjahr die Wandelanleihe zeichneten, sind zugleich Kreditgeber und Miteigentümer des Konzerns.

Rettungspläne des Kreises

Der Landrat des Kreises Dahme-Spreewald, Martin Wille, ist entschlossen, den Technologiestandort Brand zu erhalten. Er sieht Möglichkeiten für etwa 250 Arbeitsplätze, wie er der RUNDSCHAU erläutert. Der Kreis hat beim Land einen Fördermittelantrag über zehn Millionen Euro gestellt, von denen er aber zwei Millionen selbst tragen muss. Mit dem Geld soll ein Kompetenzzentrum für die Technologie ?Leichter als Luft? eingerichtet werden.

Dazu würde der Kreis von CargoLifter die Gebäude und das Gelände der CargoLifter Development GmbH kaufen. Die Entwicklungsabteilung könnte dann als Mieter bleiben und weiter am Luftschiff arbeiten.

Es gibt viele Ideen und auch schon die ersten Taten zur Kosten sparenden Straffung des CargoLifter-Konzerns. Hörmann sieht in CargoLifter einen Präzedenzfall für die Zukunftschancen neuer Technologien in Deutschland. Das Motto ?Zukunft in Brand? sei voller Absicht zweideutig gewählt, betont er. Denn gebe es keine Zukunft in Brand, dann könne auch Deutschlands Zukunft in Brand geraten.
Avatar
schrieb am 11.06.02 17:17:09
Beitrag Nr.13 
(6.610.902)
Antwort
Zitat
@BG Cargolifter hat mehr Vermögen als Schulden. Das ist ja das Paradoxe.
Avatar
schrieb am 11.06.02 17:19:04
Beitrag Nr.14 
(6.610.919)
Antwort
Zitat
Und warum haben die dann Insolvenz angemeldet?
Avatar
schrieb am 11.06.02 17:21:01
Beitrag Nr.15 
(6.610.933)
Antwort
Zitat
um GBTrading zu erfreuen!
Avatar
schrieb am 11.06.02 17:27:52
Beitrag Nr.16 
(6.611.001)
Antwort
Zitat
Dann will ich mal schauen, ob ich etwas finde was mich erfreut...

Informationen zu Aktenzeichen: 530 IN 289/02

Tischkopierer
Tischkopierer Canon NP 6216, Zählerstand 173.179, VK € 350 Euro




PS: Ich hoffe CL hat ähnliche Büroausstattungen die man bald günstig erstehen kann.
Avatar
schrieb am 11.06.02 17:29:08
Beitrag Nr.17 
(6.611.017)
Antwort
Zitat
Informationen zu Aktenzeichen: 63 IN 78/02

Tresor
Tresor, 103*79*60, Gewicht ca. 300 kg, VK € 380

Avatar
schrieb am 11.06.02 17:51:59
Beitrag Nr.18 
(6.611.223)
Antwort
Zitat
Da kann man ja sogar eine halbe Werft ersteigern.

VERSTEIGERUNG

Im Auftrag der Berechtigten versteigern wir die gepflegten Technischen Anlagen und Maschinen, die Werkstatt- Betriebs- Geschäfts- und
Büroausstattung der Firma
.
Reiner Brach, Profiles + Components GmbH & Co. KG
Am Werfttor 1
28755 Bremen
ehemals Bremer Vulkan / DMR


Top-Maschinen für Großdiesel-Motorenbau, Kraftwerksanlagen, Papiermaschinenbau:
Ca. 450 Pos. u.a. CNC-Hochleistungsdrehmaschine WOHLENBERG, Type PT3-2200 IV, Bj. 1992 + CNC-Hochleistungsdrehmaschine
WOHLENBERG, Type PC3L-2300 IV, Bj. 1993 + CNC-Hochleistungsdrehmaschine WOHLENBERG, Type PT3-2200 IV, Bj. 1992 +
Präzisions-Honmaschine GEHRING (vertikal), Type GR 4000-1000-1300, Bj. 1964 + CNC-Portalbearbeitungszentrum INGERSOLL BOHLE,
Type Mastercenter Serie 1500, Bj. 1992, Portalfräsmaschine WALDRICH SIEGEN, Type PF-AR-125kW(1S)530/700/ 450x760(2) + Abcoilanlage
Fabr. Fraser Arbroath, max. Coilgewicht 50 to. + Präzisions-Flachschleifmaschine ABA Werk, Typ FFU 2000/90 + Vertikale Fräsmaschine
Werner, Typ FV 5 + Universal-Fräsmaschine Schwäbische Hüttenwerke, Typ UFZ + Außenrund-Schleifmaschine Schaudt, Typ AR 1500 + 2 x
L+Z Drehmaschine Heidenreich & Harbeck, Typ V3 + Werkzeug-Voreinstellgerät Messma Kelch Robot, Typ Trabant 1241 EA 9 PC, Bj. 1993 + 7
Werkzeug-Schleifmaschinen + Bohrerschleifmaschine TBT 2-34 mm + Säulen-Bohrmaschine Cordia + Metall-Bandsäge Pehaka +
Bandschleifmaschine Swede Grinder + Schwerlastpalettenregalanlage Fabr. Dick, fahrbar + Schrauben-Kompressoren Fabr. Demag + Schall- u.
Staubschutz-Kabinenanlage mit Absauganlage, Bj. 1994 + Krantraverse, Tragkraft 100 to. + sowie umfangreiche Betriebs- und Büroausstattung







usw.
http://www.insolshop.de/versteigerung/brach/brach.htm
Avatar
schrieb am 11.06.02 18:02:19
Beitrag Nr.19 
(6.611.343)
Antwort
Zitat
"@BG Cargolifter hat mehr Vermögen als Schulden. Das ist ja das Paradoxe."

aha, soso, welches vermögen denn?

nach meiner einsicht und erinnerung aus den öffentlichen quellen siehts so aus:

bitte nicht die halle, selbige steht auf einem grundstück und das land hat die verfügungsgewalt und muß nur ersetzen was dem land so zupaß kommt.

die beihilfe ist wahrscheinlich zur rückzahlung fällig, da die arbeitsplätze abgebaut werden.

angrenzende grundstücke sind IBM Darlehen mit einer grundschuld belegt.

macht nur mal so über den daumen
14 Mio Euro Verbindlichkeiten
ca. 40 -50 Mio. Euro Rückzahlung
jeweils 2,5 Mio. Euro für Mai Juni Juli Gehälter
ca. 7,5 Mio Euro
----------

geschätzt: 70 Mio Euro "Verbindlichkeiten" bei Nicht-Fortführung
und bei jedem insolventen unternehmen tauchen dann noch negative überraschungen auf....

auf der Haben Seite?

- Maglev Beteiligung, falls zu versilbern: 0,5 Euro
- Heavy Lift, falls zu versilbern: ? 1 Mio Euro
- PC´, Fahrzeuge, alles Mobile inkl High Rise, Tow Tech und
Schulungs-Luftschiff und Joey: ??? 5 Mio Euro


fehlen ja bei meiner grobschätzung nur knapp 65 Mio. Euro

-----------


also wo steckt denn das angebliche vermögen?
auf den inseln?
Avatar
schrieb am 11.06.02 18:12:09
Beitrag Nr.20 
(6.611.440)
Antwort
Zitat
Dann will ich doch stark hoffen, daß der
Mönning, Prof. Dr. Rolf-Dieter; RA (CB)
möglichst hohe Versteigerungserlöse erzielen kann.

Sonst wären womöglich noch mehr Firmen durch CL von
einer Insolvenz bedroht. :(

[ Seite: 123131415neuster Beitrag ]

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