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schrieb am 11.06.02 16:58:05
Was hat Cargolifter eigentlich noch für Vermögensgegenstände,
mit denen man die 14 Mio Schulden begleichen kann?
Der Landrat wollte ja schon 7 Mio für die Immobilien
rausrücken,
aber wie zahlt der Insolvenzverwalter die restlichen Schulden?
Was bietet InsolShop?
InsolShop ist ein Service der InsolNet GmbH, der
Insolvenzverwaltern, den von diesen beauftragten Verwertern, Banken
und Versicherungen, aber auch Sicherungsgläubigern mit
Sicherungsgut die Möglichkeit bietet, Mobilien, Immobilien und
gesamte Unternehmen im Internet in Form einer Anzeige oder eines
beliebig gestaltetem Exposés einem großen Kreis von Interessenten
anzubieten. Voraussetzung ist, daß die angebotenen Wirtschaftsgüter
ausschließlich aus der zu verwertenden Vermögensmasse im Rahmen von
Insolvenzverfahren (Gesamtvollstreckungs-, Konkursverfahren)
stammen. Der Anbieter muß über eine gültige e-mail Adresse
verfügen.
Wie funktioniert InsolShop?
InsolShop stellt nach Sachgruppen gegliedert Insertionen der
Anbieter unter der Homepage www.insolshop.de im Internet dar. Die
Insertionen können Texte, Bilder und Tondokumente in beliebiger
Anzahl enthalten. Der Zugriff auf diese Information steht jedem
Besucher der Seiten ohne Einschränkungen zur Verfügung.
Kaufinteressenten nehmen durch Ausfüllen eines Online-Formulars per
e-mail mit dem Anbieter Kontakt auf. Die weitere Kommunikation
zwischen Anbieter und Kaufinteressenten findet danach direkt und
unabhängig von InsolShop statt. InsolShop dient damit im
wesentlichen als Kontakbörse zwischen Anbietern und
Kaufinteressenten.
Die Vorteile
Insolvenzverwalter und Verwerter erreichen einen großen Kreis von
Kaufinteressenten und erhöhen damit ihre Chance, optimale
Verwertungsergebnisse zu erzielen und auch schwer verwertbare
Gegenstände zu veräußern.
Die Insertionen stehen rund um die Uhr über einen wählbaren
Zeitraum zur Verfügung, verbunden mit geringen Kosten im Vergleich
zu herkömmlichen Anzeigenmedien.
Die Ansprechpartner
InsolNet GmbH
Karl-Friedrich-Straße 74
52072 Aachen
Geschäftsführer: Dr. Christian Locher
Amtsgericht Aachen, HRB 7437
Telefon: 0241/931 92 09
Telefax: 0241/931 92 06
e-mail: info@insolshop.de
http://www.insolshop.de/
schrieb am 11.06.02 17:06:04
>>Wirtschaft
Montag, 10. Juni 2002
Blick in die Zukunft bei Aktionärsversammlung in Brand
Die Insolvenz des Luftschiffbauers Cargolifter AG bedeutet nach
Überzeugung von Firmenchef Carl von Gablenz nicht das Aus. In Brand
bleibt weiter das Ziel bestehen, ein gewaltiges
Transport-Luftschiff zu bauen.
Jetzt könne in Ruhe nach Lösungen gesucht werden, um das
Unternehmen auf eine neue finanzielle Basis zu stellen, sagte er in
Brand (Dahme-Spreewald) auf einem Informationstag der
Aktionärs-Initiative «Zukunft in Brand».
Der Insolvenzantrag war am Freitag für die AG gestellt worden. Ziel
bleibe der Bau des Transport-Luftschiffes CL 160. Das Unternehmen
hatte diese Pläne wegen massiver Finanzprobleme auf unbestimmte
Zeit verschoben. «Nur das Luftschiff selbst hat die großen
Potenziale», betonte von Gablenz. CargoLifter habe bereits
Basis-Entwicklungen geleistet, die es nirgendwo auf der Welt auch
nur annähernd gebe.
Der Kreis Dahme-Spreewald will den Standort notfalls in einem
Kompetenzzentrum für Luftfahrt und Technologie erhalten. Die
kreiseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll dann die
Gebäude, Flächen und einen Teil des Personals als neuer Eigentümer
übernehmen, wie Landrat Martin Wille (SPD) sagte. Mitarbeiter von
CargoLifter könnten nach eigenen Existenzgründungen Gebäude und
Liegenschaften von der WFG mieten.
Für eine Rettung auf diesem Weg sind laut Wille in der ersten Phase
zehn Millionen Euro nötig. Brandenburgs Wirtschaftsminister
Wolfgang Fürniß (CDU) wolle einen Antrag auf Fördermittel
«wohlwollend prüfen». Das Antragsverfahren werde aber vermutlich
mehrere Monate dauern. Mit dem Insolvenzverwalter sei noch nicht
über diese Pläne gesprochen worden.
Wie CargoLifter-Chef von Gablenz sagte, laufen eine Reihe Gespräche
zu möglichen Lösungen. «Es gibt so viele Ansätze.» Das Unternehmen
brauche die durch den Insolvenzantrag geschaffene Atempause, um die
Möglichkeiten auszuloten. Bei dem Unternehmen, das jetzt aus
Kostengründen vollständig vom bisherigen Hauptsitz Berlin zur Werft
nach Brand umzieht, stehen insgesamt 500 Arbeitsplätze auf dem
Spiel.
Die von Aktionären gebildete Initiative «Zukunft in Brand» warf der
Politik eine Hauptschuld beim Absturz von CargoLifter vor.
Mitinitiator Mirko Hörmann vermutete, im
Bundeswirtschaftsministerium seien Unterlagen des Unternehmens für
finanzielle Hilfen nicht ernsthaft geprüft worden. So gebe es das
vom Ministerium angeführte Gutachten nicht, das die finanzielle und
technische Machbarkeit des Luftschiffes CL 160 anzweifele, sagte
er.
Auf der Suche nach Geld hatte die AG in Politik und Wirtschaft
zahlreiche Absagen erhalten. Möglicherweise habe auch CargoLifter
die Informationsarbeit in den entscheidenden politischen Gremien
vernachlässigt, sagte Hörmann. Von Gablenz sei «teilweise mit zu
gutem Glauben in die Gespräche gegangen».
Die Initiative am Wochenende zu einem Aktionstag auf das
Werftgelände geladen, um Solidarität mit CargoLifter zu bekunden.
Bislang investierten rund 72 000 Aktionäre Geld in Projekte von
CargoLifter.
Die Hoffnung auf den neuen Start
Von Rolf Bartonek
Der Mann auf der Bühne kleidet sich salopp. Er würde auch als
Techniker der Band durchgehen, die sich gerade verabschiedet. Der
34-Jährige ist aber Unternehmensberater in Steinhagen bei
Bielefeld. Er trägt eine schwarze Schirmmütze, ein leicht kariertes
Jacket und Jeans, dazu ein T-Shirt mit der Aufschrift ?Zukunft in
Brand ? jetzt erst recht?. Mirko Hörmann ist der Kopf der
bundesweiten Aktionärsinitiative zur Rettung von CargoLifter.
Wer ihn fragt, erfährt, dass er sich für Luftschiffe eigentlich
überhaupt nicht interessiert, genauso wenig wie für
Harley-Davidson-Motorräder, mit denen er einen Verleih betreibt. Er
hat Maschinenbau studiert, aber beim Abitur Mathe abgewählt. Und
jetzt ist er beratend in der Software-Branche tätig. Software hat
fast immer auch mit Logistik zu tun. So fasziniert ihn an
CargoLifter die logistische Idee des Schwerlasttransports durch die
Lüfte.
Beifall für Geschichten
Der Mann auf der Bühne erzählt Geschichten und sammelt dafür
Beifall ein. Ein Philosoph habe ihn angerufen, sagt Mirko Hörmann.
Der hoffe jetzt, dass er sein Buch über Aristoteles verkaufen kann,
denn er habe sein ganzes Geld in CargoLifter investiert. Da lachen
die CargoLifter-Aktionäre auf dem Werftgelände in Brand bei Lübben:
Wer solch ein totales Risiko eingeht, ist eben ein Philosoph. Aber
Hörmann schiebt nach, dieser Mensch glaube weiterhin ganz fest an
das Transport-Luftschiff. Und da gibt es Beifall. Denn alle, die
zum Treffen der Aktionärsinitiative ?Zukunft in Brand? erschienen
sind, teilen diesen Glauben.
Ein alter Herr habe sich bei ihm gemeldet, berichtet Hörmann. Der
sei früher mit der ?Hindenburg? geflogen und möchte, dass so etwas
in Deutschland wieder möglich ist. Dazu müssen Sie Ihren Beitrag
leisten, habe er geantwortet, ruft Hörmann von der Bühne. Das habe
der Herr getan und 5000 Euro überwiesen. Tosender Beifall.
Schließlich ist es oberstes Anliegen der Aktionärsinitiative, ein
finanzielles Risiko zu tragen, das in anderen Ländern vermutlich
Banken übernommen hätten. Es geht um einen Kredit über 35 Millionen
Euro, für den der Bund und das Land Brandenburg zu 80 Prozent
bürgen wollen, der aber nicht ausgereicht werden kann, weil den
Geldinstituten das Restrisiko immer noch zu hoch ist. Also
appellieren Aktionäre an Aktionäre, die 20 Prozent, also sieben
Millionen Euro, als Sicherheit aufzubringen.
Aktionärsappell an Aktionäre
Weil aber, das weiß Mirko Hörmann, niemand bereit ist, in ein
insolventes Unternehmen zu investieren, soll das Geld auf ein
Treuhandkonto fließen und erst dann für CargoLifter abgerufen
werden, wenn ein glaubwürdiges, finanziell absicherbares
Überlebenskonzept auf dem Tisch liegt.
Für ihre Einlagen erhalten die Geldgeber dann Wandelanleihe-Anteile
zum Stückpreis von sechs Euro. Sie werden damit zu Kreditgebern von
CargoLifter mit dem Recht, die Anleihen zu einem späteren Zeitpunkt
in Aktien zu wandeln. Eine im Frühjahr vom Konzern herausgegebene
Wandelanleihe hatte statt der erhofften 50 Millionen nur 3,8
Millionen Euro gebracht, was zur baldigen Insolvenz führte. Auch
jetzt hat ?Zukunft in Brand? erst Zusagen für 300 000 Euro
beisammen.
Das zeigt, wie sehr sich Deutschland verändert hat. Hörmann
begeistert sich für die ?Geschichte von Echterdingen?. Das ist ein
Ort bei Stuttgart, in dem Graf Zeppelin am 5. August 1908 in einem
Sommersturm ein am Boden vertäutes Luftschiff verlor, in dem sein
ganzes Geld steckte. Die Menschen, die das erlebten, erfassten die
Tragik des Geschehens und begannen, die Nationalhymne zu singen.
Eine beispiellose Spendenwelle erfasste Deutschland. Die Summen
reichten von den sieben Pfennig Taschengeld eines Kindes bis zu
sechsstelligen Beträgen aus der Industrie. Menschen ohne Geld
schickten Schinken und Rotwein. Am Ende kam ein stolzer Betrag von
weit über sechs Millionen Goldmark zusammen. Der Graf konnte die
Luftschiff-Zeppelin-GmbH gründen und 131 Luftschiffe bauen.
Und heute? Die CargoLifter-Aktionäre applaudieren Hörmann spontan,
wenn er das ?schlechte Klima für Pionierprojekte? in Deutschland
anprangert. Er kritisiert die Presse und schilt die Politik, aber
ebenso etablierte Konzerne wie Linde, die, obwohl sie einmal
Nutznießer wären, derzeit nicht in CargoLifter investieren wollten.
In Frankreich dagegen werde ein großes Transport-Luftschiff-Projekt
vom Staat finanziert. Der deutsche Vorsprung drohe so verloren zu
gehen. Ein wenig enttäuscht ist Hörmann offenbar auch von den
Aktionären. ?Ich werde so lange reden, bis wir 8000 Leute hier
haben?, ruft er ins Publikum. Es kommen dann doch nur mehrere
hundert, gerade ausreichend, mit einer Menschenkette die Umrisse
des geplanten Luftschiffs nachzubilden und so symbolisch Druck
auszuüben.
Dennoch ist die Lage für CargoLifter gar nicht einmal so schlecht.
Konzernchef von Gablenz setzt große Hoffnungen in den ?erfahrenen
Insolvenzverwalter? Rolf-Dieter Mönning. Das Unternehmen müsse
durch die Insolvenz in den nächsten Monaten keine Gehälter zahlen,
erhalte so eine Atempause. Das neue Insolvenzrecht ziele nicht auf
die Liquidierung, sondern die Erhaltung eines Unternehmens.
Außerdem habe CargoLifter wenig Verbindlichkeiten, es gebe keine
Banken als Gläubiger. Interessanterweise sind viele Aktionäre ihre
eigenen Gläubiger. Denn über sechstausend von ihnen, die im
Frühjahr die Wandelanleihe zeichneten, sind zugleich Kreditgeber
und Miteigentümer des Konzerns.
Rettungspläne des Kreises
Der Landrat des Kreises Dahme-Spreewald, Martin Wille, ist
entschlossen, den Technologiestandort Brand zu erhalten. Er sieht
Möglichkeiten für etwa 250 Arbeitsplätze, wie er der RUNDSCHAU
erläutert. Der Kreis hat beim Land einen Fördermittelantrag über
zehn Millionen Euro gestellt, von denen er aber zwei Millionen
selbst tragen muss. Mit dem Geld soll ein Kompetenzzentrum für die
Technologie ?Leichter als Luft? eingerichtet werden.
Dazu würde der Kreis von CargoLifter die Gebäude und das Gelände
der CargoLifter Development GmbH kaufen. Die Entwicklungsabteilung
könnte dann als Mieter bleiben und weiter am Luftschiff
arbeiten.
Es gibt viele Ideen und auch schon die ersten Taten zur Kosten
sparenden Straffung des CargoLifter-Konzerns. Hörmann sieht in
CargoLifter einen Präzedenzfall für die Zukunftschancen neuer
Technologien in Deutschland. Das Motto ?Zukunft in Brand? sei
voller Absicht zweideutig gewählt, betont er. Denn gebe es keine
Zukunft in Brand, dann könne auch Deutschlands Zukunft in Brand
geraten.
schrieb am 11.06.02 17:17:09
@BG Cargolifter hat mehr Vermögen als Schulden. Das ist ja das
Paradoxe.
schrieb am 11.06.02 17:19:04
Und warum haben die dann Insolvenz angemeldet?
schrieb am 11.06.02 17:21:01
um GBTrading zu erfreuen!
schrieb am 11.06.02 17:27:52
Dann will ich mal schauen, ob ich etwas finde was mich
erfreut...
Informationen zu Aktenzeichen: 530 IN 289/02
Tischkopierer
Tischkopierer Canon NP 6216, Zählerstand 173.179, VK € 350 Euro
PS: Ich hoffe CL hat ähnliche Büroausstattungen die man bald
günstig erstehen kann.
schrieb am 11.06.02 17:29:08
Informationen zu Aktenzeichen: 63 IN 78/02
Tresor
Tresor, 103*79*60, Gewicht ca. 300 kg, VK € 380
schrieb am 11.06.02 17:51:59
Da kann man ja sogar eine halbe Werft ersteigern.
VERSTEIGERUNG
Im Auftrag der Berechtigten versteigern wir die gepflegten
Technischen Anlagen und Maschinen, die Werkstatt- Betriebs-
Geschäfts- und
Büroausstattung der Firma
.
Reiner Brach, Profiles + Components GmbH & Co. KG
Am Werfttor 1
28755 Bremen
ehemals Bremer Vulkan / DMR
Top-Maschinen für Großdiesel-Motorenbau, Kraftwerksanlagen,
Papiermaschinenbau:
Ca. 450 Pos. u.a. CNC-Hochleistungsdrehmaschine WOHLENBERG, Type
PT3-2200 IV, Bj. 1992 + CNC-Hochleistungsdrehmaschine
WOHLENBERG, Type PC3L-2300 IV, Bj. 1993 +
CNC-Hochleistungsdrehmaschine WOHLENBERG, Type PT3-2200 IV, Bj.
1992 +
Präzisions-Honmaschine GEHRING (vertikal), Type GR 4000-1000-1300,
Bj. 1964 + CNC-Portalbearbeitungszentrum INGERSOLL BOHLE,
Type Mastercenter Serie 1500, Bj. 1992, Portalfräsmaschine WALDRICH
SIEGEN, Type PF-AR-125kW(1S)530/700/ 450x760(2) + Abcoilanlage
Fabr. Fraser Arbroath, max. Coilgewicht 50 to. +
Präzisions-Flachschleifmaschine ABA Werk, Typ FFU 2000/90 +
Vertikale Fräsmaschine
Werner, Typ FV 5 + Universal-Fräsmaschine Schwäbische Hüttenwerke,
Typ UFZ + Außenrund-Schleifmaschine Schaudt, Typ AR 1500 + 2 x
L+Z Drehmaschine Heidenreich & Harbeck, Typ V3 +
Werkzeug-Voreinstellgerät Messma Kelch Robot, Typ Trabant 1241 EA 9
PC, Bj. 1993 + 7
Werkzeug-Schleifmaschinen + Bohrerschleifmaschine TBT 2-34 mm +
Säulen-Bohrmaschine Cordia + Metall-Bandsäge Pehaka +
Bandschleifmaschine Swede Grinder + Schwerlastpalettenregalanlage
Fabr. Dick, fahrbar + Schrauben-Kompressoren Fabr. Demag + Schall-
u.
Staubschutz-Kabinenanlage mit Absauganlage, Bj. 1994 +
Krantraverse, Tragkraft 100 to. + sowie umfangreiche Betriebs- und
Büroausstattung
usw.
http://www.insolshop.de/versteigerung/brach/brach.htm
schrieb am 11.06.02 18:02:19
"@BG Cargolifter hat mehr Vermögen als Schulden. Das ist ja das
Paradoxe."
aha, soso, welches vermögen denn?
nach meiner einsicht und erinnerung aus den öffentlichen quellen
siehts so aus:
bitte nicht die halle, selbige steht auf einem grundstück und das
land hat die verfügungsgewalt und muß nur ersetzen was dem land so
zupaß kommt.
die beihilfe ist wahrscheinlich zur rückzahlung fällig, da die
arbeitsplätze abgebaut werden.
angrenzende grundstücke sind IBM Darlehen mit einer grundschuld
belegt.
macht nur mal so über den daumen
14 Mio Euro Verbindlichkeiten
ca. 40 -50 Mio. Euro Rückzahlung
jeweils 2,5 Mio. Euro für Mai Juni Juli Gehälter
ca. 7,5 Mio Euro
----------
geschätzt: 70 Mio Euro "Verbindlichkeiten" bei
Nicht-Fortführung
und bei jedem insolventen unternehmen tauchen dann noch negative
überraschungen auf....
auf der Haben Seite?
- Maglev Beteiligung, falls zu versilbern: 0,5 Euro
- Heavy Lift, falls zu versilbern: ? 1 Mio Euro
- PC´, Fahrzeuge, alles Mobile inkl High Rise, Tow Tech und
Schulungs-Luftschiff und Joey: ??? 5 Mio Euro
fehlen ja bei meiner grobschätzung nur knapp 65 Mio. Euro
-----------
also wo steckt denn das angebliche vermögen?
auf den inseln?
schrieb am 11.06.02 18:12:09
Dann will ich doch stark hoffen, daß der
Mönning, Prof. Dr. Rolf-Dieter; RA (CB)
möglichst hohe Versteigerungserlöse erzielen kann.
Sonst wären womöglich noch mehr Firmen durch CL von
einer Insolvenz bedroht.