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Vossloh - Warum so optimistisch?
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Vossloh
WKN: 766710
ISIN: DE0007667107
Symbol: VOS
Xetra (EUR), 23.05.13 | 17:30
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schrieb am 16.07.02 14:54:06
16.07.2002
Vossloh erwartet Ergebnissteigerung
von 1,74 € auf 3,40 € je Aktie
Bahntechnologie durch bedeutende Akquisition gestärkt/Nachhaltig
hohes Ergebnisniveau
Der Vossloh AG ist bei ihrer Neuausrichtung zu einem
Verkehrstechnologie-Unternehmen ein entscheidender Schritt
gelungen. Durch den Abschluss eines Vertrags zum Erwerb von 100 %
der französischen Cogifer-Gruppe kann sich Vossloh zusätzlich als
Systemanbieter und Dienstleister für die Schieneninfrastruktur
positionieren, der in der Lage ist, Weichentechnologie nach allen
weltweit geltenden Standards sowie Wartung und Instandhaltung von
Bahnnetzen anzubieten. Der Kaufpreis für Cogifer beträgt 296 Mio.
€. Im Gegenzug trennt Vossloh sich von seinem rund 45 % hohen
Anteil an der österreichischen VAE AG, den die voestalpine
Bahnsysteme GmbH zum Preis von 140 Mio. Euro übernehmen wird. Um
sein derzeitiges Portfolio bei den Schienenfahrzeugsystemen zu
erweitern, verhandelt Vossloh darüber hinaus über die Akquisition
eines Unternehmens, das sich auf elektrische Komplettausrüstungen
für öffentliche Verkehrsmittel spezialisiert hat. Der Verkauf der
Lichttechnik und die Realisierung dieser Transaktionen führen u.a.
zu einer Verdoppelung des ursprünglich für 2002 geplanten
Ergebnisses je Aktie von 1,74 € auf 3,40 € (2001: 1,20 €).
Die Cogifer-Gruppe, die für das laufende Geschäftsjahr mit rund
2.350 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 331 Mio. € und ein EBIT
von 27,3 Mio. € erwartet, gliedert sich in das
Weichenbau-Unternehmen Cogifer SA und in die Gleisbau-Gesellschaft
Cogifer TF. Die beiden Unternehmen erzielen einen etwa gleich hohen
Umsatz.
Das Produktspektrum von Cogifer SA umfasst neben Standardweichen
und Straßenbahnweichen vor allem
Hochgeschwindigkeitsweichensysteme. Darunter befinden sich auch
Weichen, auf denen der TGV den Geschwindigkeits-Weltrekord mit 501
km/h erzielt hat. Das Unternehmen kann aber auch Referenzprojekte
auf Hochgeschwindigkeitsstrecken der Deutschen Bahn nachweisen.
Bei der Cogifer TF steht neben dem reinen Gleisbau die
Gleisinstandhaltung im Vordergrund, die derzeit rund drei Viertel
des Umsatzes ausmacht. Cogifer TF ist Marktführer bei Gleisbau und
-instandhaltung in Frankreich, Belgien und Luxemburg. Darüber
hinaus ist das Unternehmen neben der SNCF führend bei
Industriebahnen in Frankreich und erfolgreich im Projektgeschäft
mit Gleisanlagen für Straßenbahnen bzw. Stadtbahnsysteme in
Europa.
Der Verkauf der Lichttechnik und die Realisierung der angekündigten
Transaktionen führen im Geschäftsjahr 2002 zu einem Umsatz von
voraussichtlich 703 Mio. € gegenüber ursprünglich geplanten 914
Mio. €. Der Konzernüberschuss dürfte sich in 2002 von ursprünglich
erwarteten 25,0 Mio. € auf 48,9 Mio. € nahezu verdoppeln. Dies gilt
auch für das Ergebnis je Aktie, das sich von 1,74 € auf 3,40 €
entwickeln sollte. Gegenüber dem Geschäftsjahr 2001 (1,20 €)
entspricht diese Entwicklung sogar fast einer Verdreifachung. In
den kommenden Jahren soll ein vergleichbar hohes Ergebnis erreicht
werden. Im Jahr 2004 will der Konzern dieses Ziel aus einem Umsatz
von knapp 1 Mrd. € allein aus der heutigen Bahntechnologie in
voller Höhe operativ erzielen. „Auf dem Ergebnisniveau von 3,40 €
je Aktie soll dann die weitere Entwicklung aufbauen, von der wir
uns noch einiges versprechen“, so Schuchmann.
Nach Abschluss der geplanten Transaktionen wird das Eigenkapital
mit 278,6 Mio. € rund 35 % der Bilanzsumme repräsentieren und damit
auf dem Niveau des Vorjahres liegen, obwohl die Anteile Dritter
weitestgehend entfallen. Die Netto-Finanzschulden, die sich in der
bisherigen Planung für 2002 auf 222,2 Mio. € beliefen, sollten sich
auf rund 196,0 Mio. € verringern. Beim Net Gearing wird damit eine
Verbesserung von rund 74 % in 2001 auf nunmehr etwa 70 %
erwartet.
Schuchmann zog das Fazit: „Viele reden über Neuausrichtung – wir
setzen sie zügig und wertsteigernd um. Mit der Veräußerung der
Lichttechnik haben wir die angekündigte Konzentration auf
Verkehrstechnologie erreicht. Die avisierte Reinvestition des
Veräußerungserlöses in den Ausbau der margenstärkeren und
wachstumsträchtigeren Verkehrstechnologie läuft. Das Ergebnis je
Aktie verdoppelt sich nahezu gegenüber dem bisherigen Plan für
2002, das Net-Gearing verbessert sich, die Eigenkapitalquote bleibt
trotz des Wegfalls von Minderheitenanteilen stabil. Hinzu kommt
eine Verbesserung der Risikoposition durch weniger volatile
Geschäftsfelder und durch das Erreichen von kritischen Größen in
den einzelnen Geschäftsfeldern.“ Der Konzernchef ergänzte, dass an
dem Ziel, für die gesamte Vossloh-Gruppe bis 2004 eine
Umsatzgrößenordnung von etwa 2 Mrd. € zu erreichen, festgehalten
werde: „Sie können also in den kommenden beiden Jahren von weiteren
wesentlichen Transaktionen ausgehen!
Werdohl/Düsseldorf, den 16. Juli 2002
Für eventuelle Rückfragen:
Andreas Bunse, Vossloh AG, Tel. 0 23 92-5 22 49
www.vossloh.com
schrieb am 16.07.02 19:24:31
Wenn ich das richtig sehe, tauscht Vossloh also eine
Minderheitsbeteiligung gegen eine Vollkonsolidierte Beteiligung. Da
wundert es nicht, dass das Ergebnis pro Aktie plötzlich besser
aussieht ....wurde denn VAE vorher anteilsmässig konsolidiert ?
Memy
schrieb am 17.07.02 13:44:38
Hallo memyselfandi,
in der Empfehlung von Bankhaus Lampe habe ich die Antwort auf deine
Frage fett hervorgehoben.
ciao
panta rhei
17.07.2002
Vossloh Outperformer
Bankhaus Lampe
Die Analysten vom Bankhaus Lampe stufen die Aktie der Vossloh AG
(WKN 766710) von Marktperformer auf Outperformer hoch.
Vossloh komme dem Ziel der Neuausrichtung des Konzerns zu einem
Verkehrstechnikkonzern ein weiteres Stück näher. Wie jetzt habe
mitgeteilt werden können, werde Vossloh die elsässische
Cogifer-Gruppe zu 100% übernehmen und sich gleichzeitig von den
Anteilen an der VAE AG (ca. 45%) trennen.
Trotz der wenigen Wettbewerber sollte es aufgrund des zeitgleichen
Verkaufs zu keinen kartellrechtlichen Problemen kommen. Der
Kaufpreis für die Franzosen werde sich dabei auf 296 Mio. Euro
belaufen. Gleichzeitig werde der Verkauf der VAE-Anteile etwa 140
Mio. Euro in die Kasse bringen. Somit habe die bereits vor wenigen
Wochen avisierte Verwendung des Lichttechnik-Erlöses sehr zeitnah
neu investiert werden können.
Planmäßig solle die VAE nur noch bis Ende August in den Büchern von
Vossloh stehen. Demgegenüber sei geplant, Cogifer bereits ab
1.9.2002 voll im Konzern zu konsolidieren. Die Auswirkungen auf das
laufende Geschäftsjahr sähen nun eine Umsatzhöhe von guten 700 Mio.
Euro sowie ein EBIT von etwa 81 Mio. Euro vor.
Inklusive Veräußerungsertrag VAE sowie einem außerordentlichen
Ergebnis durch den Lichttechnik-Verkauf plane die Gesellschaft
einen Jahresüberschuss von fast 50 Mio. Euro bzw. ein Ergebnis je
Aktie von 3,40 Euro. Dies liege fast doppelt so hoch, wie von der
Gesellschaft ursprünglich zu Jahresanfang auf Status Quo-Basis
geplant bzw. von den Analysten nach dem Verkauf der
Lichttechnik-Sparte prognostiziert. Einer der Hauptgründe für diese
Ergebnisprognose liege hier jedoch darin, dass der VAE-Umsatz
zwar zu 100% konsolidiert worden sei, der Jahresüberschuss jedoch
lediglich zu 45% anteilsmäßig habe mit einbezogen werden
können.
Weiterhin berichte das Management darüber, zur Zeit in
Verhandlungen mit einem Unternehmen zu stehen, dass sich im Bereich
der elektrischen Komplettausrüstung für öffentliche Verkehrsmittel
spezialisiert habe. Nähere Angaben habe das Management aufgrund der
derzeitigen Aktivitäten nicht machen wollen.
Zudem habe Vossloh in der letzten Woche im Bereich der
Diesellokomotiven einen Großauftrag über zunächst 59 Loks im Wert
von fast 100 Mio. Euro von der Schweizer Bundesbahn gewinnen
können. Des weiteren bestehe noch eine Option über zusätzliche 37
Fahrzeuge sowie eine Nachrüstoption für den grenzüberschreitenden
Verkehr in die Schweizer Nachbarländer.
Die nun verkündete Akquisition komme für die Analysten nicht
überraschend, da das Management bereits auf der Hauptversammlung im
Juni avisiert habe, dass man in konkreten Verhandlungen mit
potentiellen Übernahmekandidaten stehe. Die Analysten gingen davon
aus, dass die nun angekündigte Übernahme im Bereich der
Schienenfahrzeugsysteme wiederum sehr zeitnah erfolgen könne und
würden in den nächsten Monaten hier positiven News-flow
erwarten.
Auch diesmal habe das Management wieder bestätigt, bis 2004 den
Konzernumsatz auf ca. 2 Mrd. Euro zu steigern. Mit der jetzt
getätigten Akquisition werde man operativ bis zu diesem Zeitpunkt
etwa eine Mrd. Euro erwirtschaften können, so dass in den nächsten
2 Jahren eine weitere Mrd. Euro hinzu gekauft werden müsse, was die
Analysten insgesamt als ehrgeizig, jedoch durchaus realistisch
ansehen würden. Der durch die Übernahme der Cogifer in Aussicht
gestellte Sprung beim Jahresergebnis sollte ihres Erachtens die
Aktie in den nächsten Wochen positiv beeinflussen.
Auf Basis eines bereinigten 2002er Gewinns je Aktie von knapp über
3 Euro sehen die Analysten vom Bankhaus Lampe deutliches
Kurspotential für den Wert und stufen die Vossloh-Aktie von derzeit
Marktperformer auf Outperformer herauf, wenngleich sie sehen, dass
das derzeitige Marktumfeld insgesamt recht schwierig ist. Das
Kursziel erhöhe man aufgrund der nun vollzogenen Entwicklung und
den positiven Aussichten wiederum leicht von 26 auf 28 Euro.
schrieb am 17.07.02 14:35:47
hmmmm, dann sind also in den 3,40 Euro Gewinn auch die realisierten
Gewinne aus beiden Verkäufen enthalten. Ob sich die Bereinigung bei
den Lampe`s darauf bezieht ?
Ansonsten hat man mit einem Preis des 10fachen EBITs auch nicht
ganz günstig eingekauft.
Na ja mal schauen, wenigstens kommt kurzfristig ein wenig Bewegung
in den Laden....
schrieb am 29.07.02 15:51:01
29.07.2002
Vossloh übergewichten
Independent Research
Die Analysten von Independent Research bewerten die Aktie der
Vossloh AG (WKN 766710) mit "übergewichten".
Die präsentierten Halbjahreszahlen hätten bei Umsatz und EBIT die
Erwartungen der Analysten erfüllt (jeweils noch inkl.
Lichttechnik). Der Konzernüberschuss, u.a. durch ao. Effekte nach
dem Verkauf der Lichttechnik (5,9 Mio. Euro) sei jedoch höher als
von den Analysten geschätzt. So seien 13,1 Mio. Euro erreicht
worden, die Analysten hätten, unter Berücksichtigung Sondereffekte
Lichttechnik, nur 10,6 Mio. Euro erwartet
Der optisch hohe Konzerüberschuss sei jedoch im Verhältnis zum
Vorjahr zu relativieren. Im Vorjahreszeitraum sei ein
Konzernüberschuss von 12,0 Mio. Euro erzielt worden, im 1.Halbjahr
2002 von 13,1 Mio. Euro - inklusive der 5,9 Mio. Euro Sondereffekte
im Zuge des Verkaufs der Lichttechniksparte. Rechne man diese
heraus, ergäbe sich ein Konzernüberschuss von 7,2 Mio. Euro, der
deutlich unter Vorjahr liege..
Die positiven Ertragseffekte durch die jüngsten Erwerbungen und der
vermiedene Verlustbeitrag durch die Lichttechnik könnten sich erst
im 2. Halbjahr in den Zahlen positiv auswirken. Vossloh habe im
Zuge des Kaufes der Cogifer- Gruppe die Jahresplanung
konkretisiert. Insgesamt sei festzuhalten, dass der Umbau von
Vossloh in nicht erwarteter Geschwindigkeit voran gehe. Das
Unternehmen habe sich gezielt auf die Aktivitäten im
wachstumsstarken und höhermargigen Bereich der Verkehrstechnik
konzentrieren wollen - diesem Ziel sei der Konzern mit der
vollständigen Übernahme der Cogifer-Gruppe einen Schritt näher
gekommen.
Das Analystenteam hätte nicht erwartet, dass Vossloh es in so
kurzer Zeit gelinge, den Konzern deutlich zu repositionieren. Die
Firma habe zuletzt eine Umsatzplanung für dieses Jahr von 703 Mio.
Euro bei einem erwarteten EPS von 3,40 Euro angegeben. Vossloh sei
auf Basis der aktuellen Werte mit einem KGV 2003 von unter 7
attraktiv bewertet.
Die Analysten von Independent Research empfehlen die Vossloh-Aktie
überzugewichten.
schrieb am 29.07.02 19:01:10
Hi,
".....Derzeit verhandelt der Konzern über den Erwerb eines
Unternehmens, das elektrische Komplettausrüstungen für öffentliche
Verkehrsmittel liefert...."
hat Jemand die Spur einer Idee, wer resp. was das sein könnte?
Mir fällt in der Branche nur Schaltbau ein, halte das aber für
wenig wahrscheinlich.
mfg
Fanny
schrieb am 03.08.02 18:51:19
aus der aktuellen Capital-Depesche
Vossloh (WKN766710, Kurs 24 Euro) ging bereits 1990 an den
Kapitalmarkt. Seit dieser Zeit kam es zu kräftigem Wachstum und
einem radikalen Umbau innerhalb des Konzerns. Jüngstes Beispiel:
Das Management verkaufte im Mai die wenig rentable
Lichttechniksparte an die japanische Matsushita Electric. Dies
spülte rund 66 Mio. Euro in die Kasse und senkte zudem den
Schuldenstand um rund 106 Mio. Euro. Nun konzentriert sich das
M-Dax-Unternehmen ausschließlich auf den Bereich Eisenbahn- und
Verkehrstechnik. Dies beweist auch der kürzlich erfolgte Kauf des
weltweit zweitgrößten Weichenherstellers, der französischen
Cogifer. Zudem steht im laufenden Quartal der Kauf eines
Spezialisten für elektronische Komplettausstattungen von
öffentlichen Verkehrsmitteln bevor. Die Zahlen des ersten
Halbjahres können sich sehen lassen: Der Umsatz stieg um 7 % auf
305 Mio. Euro und das Ebit wuchs um 29% auf 22,2 Mio. Euro. Im
laufenden Jahr strebt das Management einen Gewinn pro Aktie von
3,40 Euro (Vorjahr: 1,20 Euro) an. Damit ist Vossloh mit einem
extrem niedrigen 2002er KGV von 7 bewertet. Wir empfehlen Käufe im
Bereich des aktuellen Kursniveaus. Den Stopp platzieren Anleger bei
20 Euro.
Gruß Agio
schrieb am 04.08.02 17:25:53
Ja Agio,
nur um meine Frage hast Du einen ganz weiten Bogen geschlagen:
Wer oder was könnte das sein???
mfg
Fanny
schrieb am 04.08.02 17:40:10
Hallo Fanny,
natürlich beschäftigt mich die Frage, aber ich weiß ja selbst
nichts. Ich habe mir sogar die Mühe gemacht und bei Vossloh konkret
nach Schaltbau angefragt - doch die mauern was das Zeug hält.
Passen würde das schon, zumal Schaltbau auf Dauer Teile seiner
Beteiligungen abverkaufen muss um die Liquidität in den Griff zu
bekommen - dies wurde auch von Schaltbau nie bestritten. Da
Schaltbau derzeit keine Kapitalerhöhung durchführen kann, spricht
alles für einen Beteiligungsverkauf.
Gruß Agio
schrieb am 19.08.02 14:36:08
Bahn rechnet mit Hochwasser-Schaden in dreistelliger Mio. Höhe
Die Deutsche Bahn ist wohl das durch das Hochwasser in
Ostdeutschland am meisten betroffene Unternehmen. Am Wochenende
sprach Bahn-Chef Mehdorn von einem Schaden in Höhe von rund 500
Mio. Euro. Zwischenzeitlich soll dieser sogar noch höher
liegen.
Die Bahn überlegt deshalb, einige der beschädigten Strecken nicht
wieder aufzubauen, sondern still zu legen. Einzelheiten sind hierzu
allerdings noch nicht bekannt.
Mehdorn rechnet zudem damit, dass der Wiederaufbau mindestens ein
Jahr dauern wird. Die Normalität wird sogar erst wieder in rund 18
Monaten eintreten.
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