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schrieb am 12.11.10 14:33:18
Hallo,
>>>Die "jungen" Aktien sind billiger. Deshalb erfolgt ein
Kursabschlag, auch wenn offiziell die Bezugsrechte nicht gehandelt
werden.
Das galt aber nur an dem einen Tag mit Bezugsrechtsabschlag. Zudem
ist ein Bezugsrecht nur wenige Groschen

wert,
den Rückgang um über 2 Euro erklärt das nicht.
MfG Stefan
schrieb am 12.11.10 16:39:24
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.511.749 von reckoner am 12.11.10
14:33:18
Ja, das ist schon ein sehr deutlicher Rückgang. Da haben wohl doch
einige gemerkt, daß die Aktie oberhalb des EK/Aktie notierte und
Gewinne mitgenommen. Laut den Q3-Zahlen liegt das EK/Aktie bei
25,55€. Also wäre die Aktie aktuell eigentlich fair bewertet.
schrieb am 24.11.10 07:24:46
Zu der KE und dem Überbezug meldet das Unternehmen:
Deutsche EuroShop fließen aus erfolgreicher Kapitalerhöhung
rund 132 Mio. EUR zu - Mehr als 6-fache Überzeichnung
Hamburg, den 23. November 2010 – Im Rahmen des am 22. November 2010
planmäßig beendeten Bezugsangebots haben die Aktionäre der Deutsche
EuroShop AG alle 5.736.822 neuen Aktien durch Ausübung ihrer
Bezugsrechte bzw. Überbezugsrechte gezeichnet. Bei einer
Bezugsquote von 92,34 % stehen für den Überbezug
439.291 Aktien zur Verfügung. Insgesamt wurden 31.654.838 Aktien
zum Überbezug angemeldet.
Aufgrund der hohen Überzeichnung
wird jeder wirksam angemeldete Überbezug mit rund 1,39 %
bedient. Die Gesamtnachfrage belief sich auf knapp 850 Mio.
€, was einer 6,4-fachen Überzeichnung entspricht.
Der Deutsche EuroShop fließt aus der Kapitalerhöhung ein
Bruttoemissionserlös von rund 132 Mio. € zu. Der Emissionserlös
soll zur Finanzierung des Erwerbs des Billstedt-Centers Hamburg
sowie für weitere Shoppingcenter-Investments
verwendet werden.
„Die erneut sehr positive Aufnahme unserer Kapitalerhöhung freut
uns sehr“, so Claus-Matthias Böge, Sprecher des Vorstands der
Deutsche EuroShop. „Wir werten das als Bestätigung des
Kapitalmarktes für den von uns eingeschlagenen Wachstumskurs, auf
dem wir in diesem Jahr bereits rund 470 Mio. € investiert
haben.“
Olaf Borkers, Finanzvorstand der Deutsche EuroShop, ergänzt:
„Unsere Aktionäre haben uns 2010 in zwei Barkapitalerhöhungen rund
255 Mio. € frisches Kapital anvertraut. Damit können wir unseren
konservativen Finanzierungsansatz beibehalten und solide
wachsen.“
Mit Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das
Handelsregister, die bis zum 25. November 2010 erwartet wird,
erhöht sich die Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien der Gesellschaft
auf 51.631.400 Stück. Die Lieferung und
Abrechnung der neuen
Aktien wird voraussichtlich am Freitag, den 26. November
2010, frühestens jedoch nach deren Börsenzulassung,
erfolgen.
Gemeinsame Konsortialführer der Transaktion sind die COMMERZBANK
Aktiengesellschaft und die DZ BANK AG Deutsche
Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main.
Deutsche EuroShop AG
Der Vorstand
schrieb am 24.11.10 13:08:28
Die LampeBank sieht die KE positiv:
Deutsche EuroShop: Kapitalerhöhung platziert
24.11.10 12:04
Bankhaus Lampe
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Frank Neumann, Analyst vom
Bankhaus Lampe, stuft die Aktie der Deutschen EuroShop von "halten"
auf "kaufen" herauf.
Gestern Abend habe das Unternehmen bekannt gegeben, dass es
planmäßig das Bezugsangebot für die Barkapitalerhöhung (5,74 Mio.
neue Aktien zu je 23,00 EUR) erfolgreich abgeschlossen habe.
Die Bruttoerlöse würden 132 Mio. EUR betragen. Die Nettoerlöse
sollten nur geringfügig darunter liegen, da die getätigte Art der
Kapitalerhöhung (Bezugsrechtskapitalerhöhung ohne Handel von
Bezugsrechten) nur mit
geringen Belastungen (die
Analysten würden von
weit
unterhalb 1,0 Mio. EUR ausgehen) verbunden sei. Insgesamt
sei dies die zweite Barkapitalerhöhung in diesem Jahr gewesen.
Beide zusammen hätten ein Volumen von 255 Mio. EUR.
Der Erlös der jüngsten Kapitalmaßnahme solle zur Finanzierung des
Erwerbs des Billstedt-Centers in Hamburg sowie für weitere
Shoppingcenter-Investments verwendet werden.
Das Unternehmen befinde sich gerade in diesem Jahr auf
Wachstumskurs und habe bereits 470 Mio. EUR in den Bestand
investiert (Gesamtbestand Anfang 2010: 2,0 Mrd. EUR).
Die Kapitalerhöhung solle bis zum 25. November 2010 ins
Handelsregister eingetragen werden. Die Gesamtzahl der ausgegebenen
Aktien betrage dann 51.631.400 Stück. Die Lieferung und Abrechnung
der neuen Aktien solle am 26. November 2010 (kommenden Freitag)
bzw. nach deren Börsenzulassung erfolgen.
Seit dem letzten Research der Analysten habe der Aktienkurs an Wert
verloren. Damals habe dieser bei 27,11 EUR je Anteilsschein
gelegen. Ihres Erachtens sei diese Entwicklung der angekündigten
Kapitalerhöhung für 23,00 EUR geschuldet.
Die Analysten würden ihr Kursziel von 28,50 EUR beibehalten. Sie
würden dieses anhand ihres Dividendenmodells und ihres
Peer-Group-Vergleiches festlegen.
Dennoch, kurzfristig könnte der Aktienkurs durch Verkäufe von
bezogenen Aktien leicht unter Druck geraten.
Die angepassten Umsatz- wie auch EBIT-Schätzungen der Analysten
würden an der bis dato ausgebliebenen Änderung der Bilanzregeln
liegen, die die quotenkonsolidierten Shopping-Center betreffen
würden. Anstatt deren Erträge nur über das Beteiligungsergebnis zu
buchen (damit würden die jeweiligen Umsatz- und EBIT-Beiträge
wegfallen), hätten die Analysten diese für die Jahre 2011 und 2012
wieder in den Umsatz und das EBIT einfließen lassen.
Die Analysten vom Bankhaus Lampe stufen die Deutsche
EuroShop-Aktie von "halten" auf "kaufen" hoch. (Analyse vom
24.11.2010) (24.11.2010/ac/a/d)
schrieb am 15.12.10 17:33:13
Noch ohne Berücksichtigung der Erhöhung des Anteils am MTZ hat die
LampeBank ihre Analyse aktualisiert:
Deutsche EuroShop: geringes Up-Side-Potenzial
15.12.10 12:42
Bankhaus Lampe
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Frank Neumann, Analyst vom
Bankhaus Lampe, stuft die Aktie der Deutschen EuroShop von "kaufen"
auf "halten" herab.
Die Aktie des Unternehmens habe das Kursziel der Analysten
erreicht. Der Aktienkurs habe jüngst von dem guten Konsumklima und
der guten Einzelhandelsnachfrage profitiert. Gerade die jüngste
konjunkturelle Entwicklung in Deutschland deute auf eine Erhöhung
des privaten Konsums hin. Davon sollten auch die Mieter und die
Deutsche EuroShop (durch umsatzgebundene Mieten) profitieren.
Die Analysten würden beim Aktienkurs aktuell nur wenig
Up-Side-Potenzial sehen. Der in den kommenden Wochen zu erwartende
positive News-flow sollte bereits im Aktienkurs enthalten sein.
Folgender positiver News-flow sei möglich: die Erhöhung der
Anteile an den Bestandscentern, der Kauf eines weiteren Centers,
sowie die Anhebung der Guidance 2011.
Die Analysten würden ihr Kursziel bei 28,50 EUR belassen, welches
sie anhand ihres Peer-Group-Vergleiches und ihres
Dividenden-Modells festlegen würden.
Die Analysten vom Bankhaus Lampe sehen bei der Deutsche
EuroShop-Aktie nach der guten Entwicklung momentan nur geringes
Up-Side-Potenzial und stufen sie mit "halten" ein. (Analyse vom
15.12.2010) (15.12.2010/ac/a/d)
schrieb am 01.01.11 18:08:55
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.716.533 von Wertesucher am 15.12.10
17:33:13Kursziel ist überschritten!
schrieb am 29.06.11 11:12:09
Inzwischen gibt es ein höheres Kursziel:
Deutsche EuroShop hat solides Portfolio
28.06.11 14:52
WestLB
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Georg Kanders, Analyst der WestLB,
stuft die Aktie der Deutsche EuroShop AG von "neutral" auf "add"
hoch.
Nach den jüngsten Kurseinbußen bestehe wieder Aufwärtspotenzial.
Ein Kursziel von 30,50 EUR werde veranschlagt.
Deutsche EuroShop verfüge über ein sehr solides Immobilienportfolio
und eine starke Bilanz. Die Dividenden seien sehr sicher.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie
der Deutsche EuroShop AG nunmehr aufzustocken. (Analyse vom
24.06.11) (28.06.2011/ac/a/d)
schrieb am 01.09.11 09:00:03
Nach der aktuellen Akquisition ändert die LampeBank geringfügig das
Kursziel:
Deutsche EuroShop: Akquisition eines weiteren
Centers
31.08.11 14:48
Bankhaus Lampe
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Frank Neumann, Analyst vom
Bankhaus Lampe, bewertet die Aktie der Deutschen EuroShop nach wie
vor mit dem Rating "halten".
Die Deutsche EuroShop übernehme einen 50%-Anteil am Allee-Center im
Zentrum der Innenstadt von Magdeburg (Investitionsvolumen ca. 118
Mio. EUR, Mieteinnahmen 7,8 Mio. EUR; Nettoanfangsrendite für
2012 knapp unter 6,0%). Der Lasten-/Nutzenübergang sollte,
abhängig von der Zustimmung der Kartellbehörden, Ende September
bzw. Anfang Oktober erfolgen. Der bisherige Eigentümer sei die
Unibail-Rodamco gewesen, die sich aus dem deutschen Markt
zurückziehe. Das Center habe aktuell keinen akuten
Investitionsbedarf.
Das Center werde beim Unternehmen in 2011 und 2012 jeweils
quotenkonsolidiert. Was im Jahr 2013 geschehe, sei noch offen. Die
Analysten würden, um ihre Schätzungen besser vergleichen zu können,
von einem Weiterbestehen der Quotenkonsolidierung ausgehen. Die
durchschnittliche Mietlaufzeit betrage ca. sieben Jahre und reihe
sich damit gut in den Bestand des Unternehmens ein.
Die Zwischenfinanzierung erfolge aktuell über Kreditlinien. Nach
Erachten der Analysten sei es wahrscheinlich, dass das Unternehmen
zur längerfristigen Finanzierung, wie auch bei den bisherigen
Centern, eine Finanzierungsstruktur wähle, die jeweils hälftig aus
Eigen- und Fremdkapital bestehe. Dazu sei eine weitere
Kapitalerhöhung notwendig. Die Analysten würden davon
ausgehen, dass diese kommen werde, nachdem die Deutsche EuroShop
eine Lösung für die vor ca. einer Woche aufkommende
Gewerbesteuerproblematik geliefert habe.
Den fairen Wert der Aktie würden die Analysten weiterhin anhand
ihres Peer-Group-Vergleiches und ihres Dividenden-Modells
festlegen. Durch ihre leicht angepassten Schätzungen würden die
Analysten einen leicht erhöhten fairen Wert (28,40 EUR) sehen.
Insgesamt stufen die Analysten vom Bankhaus Lampe die Aktie der
Deutschen EuroShop weiterhin mit "halten" ein. Das Kursziel werde
von 28,00 EUR auf 28,40 EUR angehoben. (Analyse vom
31.08.2011) (31.08.2011/ac/a/d)
schrieb am 09.03.12 11:00:50
Deutsche EuroShop: Umsatz und operatives Ergebnis 2011 um ein
Drittel erhöht
Ergebnis 2011: Umsatzerlöse: 190,0 Mio. EUR, EBIT: 165,7 Mio.
EUR
FFO: 1,61 EUR je Aktie, NAV je Aktie: 27,65 EUR
Ergebnis: 93,4 Mio. EUR
Dividende stabil bei 1,10 EUR je Aktie
10 % Umsatz- und 8 % Ergebnissteigerung für 2012 erwartet
Hamburg/Frankfurt am Main, 9. März 2012 - Der Shoppingcenter-
Investor Deutsche EuroShop AG, Hamburg, gab auf seiner heutigen
Pressekonferenz in Frankfurt die vorläufigen Ergebnisse des
abgelaufenen Geschäftsjahres bekannt. Die eigenen Umsatz- und
Ergebnisprognosen hat das Unternehmen abermals übertroffen. Die
Deutsche EuroShop hat ihr Portfolio 2011 um das
Billstedt-Center
in Hamburg und das Allee-Center in Magdeburg erweitert. Darüber
hinaus hat sie ihre Beteiligungen an mehreren Einkaufszentren
aufgestockt.
Die Umsatzerlöse im Konzern erhöhten sich im Geschäftsjahr um 32
%
von 144,2 Mio. EUR auf 190,0 Mio. EUR. Zu diesem Umsatzwachstum
hat ganz wesentlich die erstmalige Vollkonsolidierung des Main-
Taunus-Zentrums, des Phoenix-Centers und des Billstedt-Centers
(beide Hamburg) sowie die Erstkonsolidierung des Allee-Centers
Magdeburg beigetragen. Darüber hinaus sind die Umsatzerlöse in
der
Altmarkt-Galerie sowie im A10 Center nach Eröffnung der
Erweiterungsmaßnahmen deutlich gestiegen. Bei den
Bestandsobjekten
stiegen die Umsatzerlöse vergleichbar um 1,2 %.
Die Leerstandsquote bei den Einzelhandelsflächen lag mit 0,4 %
wie
schon in den Vorjahren stabil unter 1 %. Der Wertberichtigungs-
bedarf aus Mietausfällen war mit 0,4 Mio. EUR (2010: 0,6 Mio.
EUR)
oder 0,2 % (2010: 0,4 %) auf einem äußerst niedrigen Niveau.
Olaf
Borkers, CFO der Deutsche EuroShop, äußerte sich zufrieden:
'Unsere Center haben einen hervorragenden Mietermix. Die
Einzel-
händler freuen sich über viele Kunden und gute Umsätze, wir
freuen
uns über niedrige Mietausfälle, eine weiter sinkende Kostenquote
-
diese lag 2011 bei 9,7 % nach 10,5 % im Jahr zuvor - und über
steigende Mieteinnahmen.'
Das Finanzergebnis reduzierte sich um 18,9 Mio. EUR auf -79,1
Mio.
EUR (2010: -60,2 Mio. EUR), was ausschließlich auf den
erweiterten
Konsolidierungskreis und die Finanzierung der
Erweiterungsmaßnah-
men in drei Centern zurückzuführen ist. Das Bewertungsergebnis
lag mit 41,8 Mio. EUR um 8,7 Mio. EUR über dem Vorjahr, das
einen
Bewertungsgewinn von 33,1 Mio. EUR ausgewiesen hatte. Die
Bewer-
tung der Bestandsobjekte führte zu einem Bewertungsgewinn von
54,3 Mio. EUR; dabei wurden die Bestandsobjekte im Durchschnitt
um 1,9 % aufgewertet. Zum 31. Dezember 2011 ergab sich ein Net
Asset Value (EPRA NAV) von 1.427,8 Mio. EUR (+4,9 %) bzw. 27,65
EUR je Aktie.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich im
Berichtsjahr von 124,0 Mio. EUR um 34 % auf 165,7 Mio. EUR. Das
Ergebnis vor Steuern und Bewertung (EBT vor Bewertung) stieg
von
63,9 Mio. EUR um 35 % auf 86,5 Mio. EUR, unter Einbeziehung des
Bewertungsergebnisses stieg das EBT von 97,0 Mio. EUR um 32 %
auf
128,4 Mio. EUR.
Beim steuerlichen Ergebnis kam es zu einer unerwarteten
Änderung
der Rahmenbedingungen. Aufgrund eines Urteils des Bundesfinanz-
hofes geht die Gesellschaft davon aus, dass die so genannte
'erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung' nicht mehr in Anspruch
genommen werden kann. In Folge dessen unterliegen die gesamten
Inlandseinkünfte der Gewerbesteuer. Dies betrifft auch
vergangene
Geschäftsjahre und führte zu einer Korrektur des
Jahresabschlusses
2010. Der Steueraufwand im Vorjahresabschluss wurde um 87,5
Mio.
EUR für latente Gewerbesteuern sowie 2,1 Mio. EUR für Gewerbe-
steuernachzahlungen erhöht. Dadurch weist der
Vorjahresabschluss
einen Konzernverlust von 7,8 Mio. EUR aus. Das Konzernergebnis
des
Geschäftsjahres 2011 belief sich demgegenüber auf 93,4 Mio.
EUR.
Der Gewinn je Aktie lag bei 1,81 EUR gegenüber -0,17 EUR im
Vorjahr. Davon entfielen 1,19 EUR auf das operative Geschäft
(entspricht der Kennzahl 'EPRA Earnings'; 2010: 0,98 EUR) und
0,62 EUR auf das Bewertungsergebnis (2010: 0,54 EUR).
Im Berichtsjahr wurde ein FFO von 83,1 Mio. EUR gegenüber 61,5
Mio. EUR im Vorjahr (+35 %) erwirtschaftet. Der FFO je Aktie
stieg
von 1,35 EUR auf 1,61 EUR um 19 %.
Aufgrund des erfolgreichen Geschäftsjahres werden der Vorstand
und
der Aufsichtsrat den Aktionären auf der Hauptversammlung, die
am
21. Juni 2012 in Hamburg stattfindet, für das Geschäftsjahr
2011
die Ausschüttung einer stabilen Dividende von 1,10 EUR je Aktie
vorschlagen.
Ausblick
Für das Geschäftsjahr 2012 erwartet die Deutsche EuroShop einen
Umsatzanstieg von rund 10 % auf 207-211 Mio. EUR. 'Wir planen
nur
mit den Centern im Bestand, bezüglich neuer Investments sind
wir
verhalten optimistisch' so CEO Claus-Matthias Böge. 'Im
vergange-
nen Jahr waren Versicherungsunternehmen und ausländische
Pensions-
kassen sehr aktiv im deutschen Shoppingcentermarkt, die ersten
zehn Wochen des neuen Geschäftsjahres sind aber wider Erwarten
eher ruhig verlaufen.'
Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) prognosti-
ziert die Gesellschaft 2012 auf 177-181 Mio. EUR (+28 %). Das
Ergebnis vor Steuern und Bewertung (EBT vor Bewertung) soll
2012
auf 90-93 Mio. EUR (+6 %) steigen.Für die Funds from Operations
(FFO) sind 2012 1,64-1,68 EUR je Aktie (+3%) geplant.
Internet-Übertragung der Telefonkonferenz
Die Deutsche EuroShop überträgt am Freitag, den 9. März 2012 um
15:00 Uhr ihre englischsprachige Telefonkonferenz live als
Webcast
im Internet unter http://www.deutsche-euroshop.de/ir
schrieb am 13.03.12 11:33:33
Nach den Zahlen bekräftigt Close Brothers Seydler Research das
Kursziel:
Deutsche Euroshop-Aktie: Kursziel nach Zahlen
bestätigt
12.03.12 15:17
Close Brothers Seydler Research
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Manuel Martin, Analyst von Close
Brothers Seydler Research, bewertet die Aktie von Deutsche EuroShop
unverändert mit "buy".
Deutsche Euroshop habe für das Jahr 2011 auf vorläufiger Basis
einen Umsatz von 190 Mio. EUR sowie ein EBIT von 86,5 Mio. EUR
gemeldet. Das Bewertungsergebnis habe sich auf 41,8 Mio. EUR
belaufen. Wie bereits kommuniziert habe die konsolidierte Gewinn-
und Verlustrechnung für 2010 aufgrund eines Steuerbescheids
korrigiert werden müssen. Nachträgliche Steuern in Höhe von 90 Mio.
EUR hätten zu einem Nettoverlust von 7,8 Mio. EUR geführt. Auf
bereinigter Basis habe Deutsche Euroshop ein positives Ergebnis von
81,8 Mio. EUR erzielt.
Deutsche Europshop suche weiterhin nach Wegen,
steuereffizienter zu werden. Eine Erweiterung des Portfolios
könnte sich zunehmend schwieriger gestalten, da mehr und mehr
Investoren nach attraktiven Einkaufszentren suchen würden. Dennoch
seien die Zahlen von Deutsche Euroshop sehr stark ausgefallen und
der Ausblick bleibe positiv. Die EPS-Prognose von Close Brothers
Seydler Research für die Jahre 2012 und 2013 von 1,62 EUR und 1,69
EUR resultiere in einem KGV von 16,3 bzw. 15,6. Das Kursziel der
Unternehmensaktie werde weiterhin bei 27,50 EUR gesehen.