letzte Zeit vernehme ich immer mehr in den west.
u.osteuropöischen Medienagenturen
die aberwitzige
Meinung,daß
die US Wirtschaft sich aus der Kriese bewegt.
Das Einpumpen der Liquidität in das System ua. die "bail outs"
wird positiv bewertet.
Die excessive Papiergeldvermehrung wird zwar erwähnt u. die
mögliche mittelfrißtige Inflation,
aaber die Tragweite -
eideutig verkannt.
Manche meinen der Euroraum stünde wesentlich schlechter.
Argumentativ kommt nichts rüber,was die og.Sichtweise stützt.
Es wird an das Papiergeldsystem geklammert(bis zum sicheren
Zusammenbruch;die Österreichische Wirtschaftschule - ein
Fremdwort)
Beim Schwinden des Vertrauens geht man tendentiell in Anleihen
und invers in Aktienmärkte(keine Rede v. Edelmetallen

)
Man debatiert kräftig ob der $ oder der € zu bevorzugen ist.
Und auch wann die Banken die Finanzierungsschleusen öffnen.
(also wieder über daß,was uns in die Misere führte..)
Die Volksverdummung wird weltweit kontinuierlich fortgesetzt
Was sagt uns das alles?
Um es mit dem Worten von Michael Maloney zu sagen:
Es ist der
grösste "wealth transfer" der Geschichte im
Gange.
Wir,die Nachdenklichen;werden "at the end of the day"
auf der richtigen Seite liegen