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Gold!!! Was ist auf einmal los hier???? (Seite 2828)
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Goldpreis
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UBS Investment Bank (USD), 25.05.12 | 23:12
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schrieb am 22.09.11 20:53:01
Gold ist eines der wenigen guten Investments auf Sicht von 1 oder 2
Jahre
by the way, der gameover, Weltuntergang fällt aus!
gibt halt ein paar Verwerfungen, vielleicht auch den magnetischen
Polsprung wo man sich ein paar Tage wegen starker kosmischer
Strahlung verkriechen muss und das wars
oder auch nicht
schrieb am 08.11.11 18:44:44
SchuldenkriseDie nächste Währungs-Reform kommt
Dienstag, 08.11.2011, 12:06 · von FOCUS-Redakteur Uli Dönch
dpa Euro-Skulptur vor der Europäischen Zentralbank
Wenn die Euro-Schulden-Staaten noch mehr Milliarden aus Deutschland
& Co. herauspressen, kommt die Währungsreform schneller als wir
denken. Und wenn wir nicht mitspielen? Dann werden wir locker
überstimmt – und können die Mega-Inflation nicht verhindern.
Es war nur ein trickreicher Versuch. Aber er hätte beinahe
funktioniert. Beim letzten Treffen der wichtigsten
Wirtschaftsnationen der Welt (G 20) kursierte ein brisantes Papier
der Europäischen Zentralbank (EZB): Man könnte doch einen Teil der
Währungsreserven der nationalen Notenbanken bei der EZB bündeln –
für den Anfang so etwa 60 Milliarden Euro, davon gut 15 Milliarden
der Deutschen Bundesbank. Dann hätte der Euro-Rettungsfonds noch
etwas mehr Geld zur Verfügung als die bisherigen 440
Milliarden.
Die Bundesbank grätschte – zum Glück – sofort dazwischen: Nur sie
habe das Recht, über die deutschen Währungsreserven zu wachen.
Genauso ist es. Schließlich geht es hier nicht um irgendein
europäisches Spielgeld. Sondern um ein von den deutschen Bürgern
erarbeitetes Vermögen. Die Bundesbank verwaltet inzwischen gut 181
Milliarden Euro dieser Währungsreserven – allein knapp 132
Milliarden in Gold.
Der erste Versuch der Enteigner ist also gescheitert. Aber ist
damit die Gefahr vorüber? Natürlich nicht. Zu groß sind die
finanziellen Nöte Griechenlands, Portugals, Spaniens und Italiens.
Und zu offenkundig ist, dass die 440 Milliarden Euro des
sogenannten Rettungsfonds nicht für all diese Länder ausreichen
werden. Selbst dann nicht, wenn sie mit irgendwelchen schlauen
Finanzkniffen (Garantien, Versicherungen) auf 1000 Milliarden Euro
gedehnt werden.
Die Macht der Schulden-Monster USA und Großbritannien
Doch was kommt als nächstes? Wir wissen es noch nicht. Klar ist
nur: Deutschland und die anderen solide wirtschaftenden
Euro-Staaten – wie Österreich und die Niederlande – werden nicht
ewig Widerstand leisten können. Zu groß ist die Stimmen-Übermacht
der Südeuropäer in den Gremien der EU. Diese Defizit-Sünder werden
aber nicht nur bisweilen von Frankreich unterstützt. Sondern zu
allem Überfluss auch noch von den Mega-Schulden-Monstern USA und
Großbritannien, wie der aktuelle G20-Gipfel zeigte.
Selbst in der Europäischen Zentralbank ist Deutschland inzwischen
weitgehend isoliert. Nur einige wenige der 16 anderen Notenbanken
würden im Streitfall mit der Bundesbank stimmen – etwa gegen neue
Käufe von italienischen Staatsanleihen oder gar die direkte
Finanzierung überschuldeter Staaten. Das ist umso ärgerlicher, weil
die EZB ursprünglich nach dem Vorbild des resoluten
Stabilitätswächters Bundesbank geformt wurde.
Der Skandal mit den Stimmanteilen
Davon ist nicht allzu viel übrig geblieben. Der wahre Skandal
verbirgt sich aber in der unfairen Gewichtung der Stimmrechte der
17 nationalen Notenbanken. Im Klartext: Deutschland stellt mit 27,1
Prozent den größten Teil des Kapitals der EZB, hat aber nur wenig
zu sagen (zwei von insgesamt 23 Stimmen im EZB-Rat). Über genauso
viele Stimmen verfügen gemeinsam schon die beiden Zwergstaaten
Malta (eine) und Zypern (eine), sie haften aber nur für 0,3 Prozent
des Kapitals der EZB.
Noch deutlicher wird dieses Missverhältnis, wenn man die beiden
EU-Schwergewichte Deutschland und Frankreich betrachtet: Diese
beiden Länder stemmen fast die Hälfte der Finanzmittel der EZB,
haben aber zusammen nur vier Stimmen – sie könnten allein schon von
Griechenland, Malta, Zypern, Slowenien und Estland (jeweils eine
Stimme) an die Wand gedrückt werden.
„Vielleicht ist die vierte Währungsreform schon auf dem Weg“
Wenn aber die großen, kapitalstarken Staaten so wenig zu sagen
haben, übernehmen irgendwann die Geldverschwender die komplette
Macht in Europa. Oder wie es der Brite David Marsh ausdrückt, einer
der weltbesten Kenner der Deutschen Bundesbank: „Vielleicht ist die
vierte Währungsreform schon auf dem Weg.“
...
Schuldenkrise: Die nächste Währungs-Reform kommt - weiter lesen auf
FOCUS Online:
http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/schuldenkrise-die-naechste-waehrungs-reform-kommt_aid_682302.html
schrieb am 08.11.11 18:48:45
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.320.714 von hainholz am 08.11.11
18:44:44Kannste uns mal erklären, wo sich das deutsche
Gold befindet?
schrieb am 01.12.11 19:44:21
Gold weiterhin gefragtes Anlagethema
01.12.2011 | 12:15 Uhr | DAF
"Gold ist seit 11 Jahren in einem Aufwärtstrend und ist vor allem
jetzt in einer permanenten Berichterstattung in den Medien", so
Tobias Kramer von Der Zertifikateberater. Was Gold zum klassischen
Anlagethema macht und wie die Stimmung am Zertifiaktemarkt aktuell
aussieht, dazu erfahren Sie mehr in der vollständigen Sendung.
Der Markt hat sich in dieser Woche erfreulich entwickelt, nachdem
vorhe einige Verlusttage zu Buche schlugen. Wie ist die Stimmung im
Moment eigentlich am Zertifikatemarkt? Der Zertifikateberater misst
die Beurteilung der Lage aus Sicht von Beratern und Emittenten
einmal im Monat. Wenn man mal auf die Stimmung im
Zertifikate-Plenum blickt, fällt auf, die Berater sehen die Lage
etwas positiver als die Emittenten, aber beide sehen die Lage nicht
als wirklich gut an.
Bei den Themen landeten deutsche Aktien aktuell auf Platz 1 der
Anlagethemen, "80 Prozent der Beratungskunden sagen, deutsche
Aktien sind ein wichtiges Thema", so Tobias Kramer von Der
Zertifikateberater. Mehr zu weiteren Anlagethemen und Trends finden
Sie im vollstänidgen Interview.
Zum DAF-Video: Videobeitrag ansehen
© DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG
schrieb am 11.12.11 07:15:20
Die Mutter aller Rezessionen steht uns erst bevor
Es ist Dezember. Endlich ist das Jahr vorüber. Für die Ökonomen
geht damit auch die Hochsaison der Prognosen zu Ende.
Selten waren unsere Kunden so verunsichert wie in diesem Jahr.
Selten wurden so fundamentale Fragen gestellt. Selten wurde uns
Ökonomen so gut zugehört. Die allgemeine Verunsicherung drückt sich
auch an den Finanzmärkten aus. Sogar die Politiker und die Medien
scheinen für einmal nicht zu wissen, wo die Reise hingehen
könnte.
Seltsam, denn eigentlich ist die Lage doch einfach zu beschreiben.
Selten zuvor konnten wir Ökonomen uns doch in unserem Ausblick so
sicher sein wie in diesem Jahr. Was ich meine? Schauen wir doch mal
auf die Dinge, die wir als gesicherte Fakten betrachten können.
Schauen wir auf die Dinge, die wir wissen.
Beginnen wir beim weltwirtschaftlichen Wachstum. Seit vielen
Jahrzehnten forschen die Ökonomen zum Thema Wachstumsentwicklung.
Wir wissen, was es braucht, um Einkommen entstehen zu lassen. Man
muss arbeiten, man braucht Maschinen, und im Zeitablauf spielt die
Ausbreitung des technischen Fortschritts eine wichtige Rolle.
Betrachten wir diese drei Grössen empirisch, dann müssen wir
erwarten, dass unabhängig von Fiskalproblemen und Bankenkrisen die
Weltwirtschaft in den kommenden Jahren langsamer wachsen wird. Wir
alle wissen, was die Demografie nicht nur bei uns, sondern auch in
Schwellenländern wie Russland oder China bewirken wird. Wir wissen,
dass sich die durch den fast weltweiten Anstieg der
Immobilienpreise ausgelöste Investitionsbonanza nicht wiederholen
lässt. Auch ein Blick auf das Produktivitätswachstum lässt nur den
Schluss zu, dass es in Zukunft langsamer vorangehen wird.
Wachstum dürfte unter die Nulllinie fallen
Das hat Folgen. Mit tieferen Wachstumsraten wächst die
Wahrscheinlichkeit, dass das Wachstum unter die Nulllinie fällt.
Die Rezessionswahrscheinlichkeit steigt. Mit tieferen
Wachstumsraten der Volkswirtschaften gehen auch tiefere
Wachstumsraten der Unternehmensgewinne einher. Wenn man dann noch
berücksichtigt, dass die Unternehmensgewinne weltweit trotz
Bankenmalaise auf historischen Höchstständen sind, wird klar, dass
Aktienkurse in Zukunft nicht mehr so steigen können, wie wir das
aus den letzten dreissig Jahren gewohnt waren.
Bleiben wir bei den Finanzmärkten. Wenn die Renditen auf
zehnjährigen Eidgenossen unter einem Prozent liegen, wissen wir
nämlich noch etwas: Die Zinsen können kaum noch fallen. Auch wenn
wir nicht wissen, wann sie wieder steigen werden, wird damit klar,
dass wir bei Obligationenanlagen wohl kaum mehr als die
Endverfallsrendite erwarten können. Das ist neu, denn in den
letzten dreissig Jahren sind die Zinsen gefallen, und zusätzlich zu
den Coupons konnten die Anleger noch Kapitalgewinne auf den
Anleihen verbuchen.
Es gibt zu viel Schulden auf der Welt
Zudem stellt sich natürlich die Frage, ob die Staatsanleihen
überhaupt zurückgezahlt werden. Eine Frage, die insbesondere im
europäischen Kontext aktuell zu sein scheint. Nun, was wissen wir
über die Finanzsituation der Staaten? Es gibt zu viel Schulden auf
der Welt. Nach den neuesten Schätzungen der OECD wird die
Staatsverschuldung der USA im kommenden Jahr 104 Prozent betragen.
Die Euro-Zone kommt auf 98 und Japan auf 219 Prozent. Da diese
Schulden aber gleichzeitig das Vermögen der Käufer dieser Anlagen
repräsentieren, ist also auch klar, dass es zu viel Vermögen auf
der Welt gibt. Oder anders ausgedrückt: Wenn die Regierungen wohl
händeringend nach Lösungen ihres Schuldenproblems suchen, dann
müssen sie reales Vermögen vernichten.
In den USA und Grossbritannien passiert das bereits – allerdings
schleichend über die Inflation. Die realen Zinsen auf
Staatsanleihen sind im Dollar und im Pfund selbst bei ganz langen
Laufzeiten negativ. Schon lange steht in diesen Ländern die
Geldpolitik nicht mehr ausschliesslich im Dienste der
Konjunkturpolitik. Das Kaufen von Staatsanleihen hat den impliziten
Zweck, Inflationserwartungen zu schaffen und gleichzeitig die
Nominalzinsen zu fixieren. Die freie Preisbildung am wichtigsten
Markt des Kapitalismus – dem Kapitalmarkt – ist damit abgeschafft,
wie wir in dieser Kolumne schon im Frühjahr erwartet haben.
Was auch sicher ist, man kann auf Dauer nur so viel ausgeben, wie
man einnimmt. Damit ist ebenfalls sicher, dass es keine Alternative
zu einer Defizitreduktion für die Industrienationen gibt. Die
Europäer scheinen das begriffen zu haben und haben sich bereits
von dem Spitzendefizitwert von 6 Prozent des Volkseinkommens gelöst
und werden im kommenden Jahr trotz bestenfalls anämischen Wachstums
die Marke von 3 Prozent erreichen. Drei sind aber nicht null. Das
heisst, dass Sparen und Steueranheben weitergehen werden und dass
das europäische Wachstum weiter belastet wird. Das bedeutet für
Europa nochmals tieferes Wachstum, als Demografie,
Investitionsverhalten und Produktivitätswachstum schon
vorgezeichnet haben.
Was dagegen vollkommen unklar ist, ist die Frage, wie die
Amerikaner, Briten und Japaner ihre Haushaltssituation unter
Kontrolle bringen wollen. Mit Defizitquoten von 8 bis 10 Prozent
liegen dieses Länder auch im vierten Jahr nach der Finanzkrise weit
über den jemals in der Euro-Zone erreichten Werten. Bereits heute
ist sichtbar, dass alle drei Länder versuchen, über eine
Inflationierung und damit höheres Nominalwachstum die
Verschuldungsquote zu stabilisieren. An der Tatsache, dass
irgendwann einmal die Haushaltsdefizite wieder bei null sein
müssen, kann eine solche Inflationspolitik allerdings auch nichts
ändern. Die Hoffnung, dass dies automatisch über eine schleichende
Progression bei der Einkommenssteuer und negative Realzinsen
erfolgt, erscheint gewagt. Ob die Finanzmärkte so viel Geduld mit
den Regierungen haben werden, ist wirklich zweifelhaft.
Europa scheint den USA einen grossen Schritt voraus zu sein
Immerhin sollten negative Realzinsen den privaten Konsum
stimulieren. Damit sind wir aber bei der nächsten Gewissheit. Das
Grundproblem der Wirtschaftsentwicklung der vergangenen Jahrzehnte,
der zu hohe Konsum der privaten Haushalte – nicht nur, aber vor
allem – in Amerika hat sich bisher nicht korrigiert. Auch für die
privaten Haushalte gilt, dass man nicht mehr ausgeben kann, als man
hat. Erst wenn wir begriffen haben, dass die Versprechungen von
Altersversorgung, Kranken- und Pflegeversicherungen tiefer gehängt
werden müssen, und erst wenn wir unser Sparverhalten darauf
eingestellt haben, wird die Weltwirtschaft wieder auf einen
normalen, zyklischen Pfad zurückfinden können. Hier scheint Europa
den USA einen grossen Schritt voraus zu sein. Ein Rückgang des
privaten Konsums in der notwendigen Grössenordnung hätte aber
schwerwiegende Folgen für die Konjunktur. Die Mutter aller
Rezessionen steht uns also noch bevor.
schrieb am 26.01.12 17:45:16
EdelmetallGoldpreis profitiert von US-Niedrigzinspolitik
von Annika Reinert Quelle: Handelsblatt Online
Seit Fed-Chef Ben Bernanke noch für mehrere Jahre niedrige Zinsen
versprochen hat, steigen Anleger wieder stärker bei Gold ein.
DüsseldorfDie US-Notenbank Federal Reserve hat angekündigt, ihren
Leitzins bis Ende 2014 auf Minimalniveau zu belassen. Viele Anleger
haben daraufhin wieder kräftig beim Gold zugegriffen: 2,7 Prozent
ging der Goldpreis zeitweise nach oben. Aktuell notiert der Kurs
bei 1.705,06 Dollar; zwischenzeitlich lag der Preis für das
Edelmetall sogar über 1.714 Dollar. So teuer war Gold zuletzt Mitte
Dezember. Seit Jahresanfang ist der Preis um 9,3 Prozent gestiegen.
Eine Niedrigzinspolitik der Notenbank birgt die Gefahr einer
erhöhten Inflation, Gold hingegen wird von vielen Anlegern als
inflationssichere Geldanlage angesehen.
Das bestätigt auch die Kauflaune in der Fondsbranche:
Börsengehandelte Fonds deckten sich seit der Zinsentscheidung mit
0,4 Prozent mehr Gold ein. Im Devisenhandel verschlechterte der
Zinsentscheid allerdings die Stimmung: Der Dollar verlor dem Euro
gegenüber zwei Cent an Wert.
"Die Investoren fahren ihre Goldkäufe wieder hoch", sagte Tobias
Merath, Rohstoff-Analyst bei der Credit Suisse, der Agentur
Bloomberg. Von seinem Höchststand von über 1.900 Dollar vergangenen
September ist der Goldpreis allerdings noch weit entfernt.
Der amerikanische Leitzins dürfte sich noch drei weitere Jahre
zwischen null und 0,25 Prozent bewegen. Auf seiner Pressekonferenz
sagte Notenbank-Präsident Bernanke sogar, dass die Fed auch noch
ein neues Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen auflegen
könnte.
Neben der Gefahr einer Inflation lässt der niedrige Zins allerdings
auch auf einen kräftigen Impuls für die schwächelnde US-Konjunktur
hoffen. Wenn Anleger mit einer schnelleren Erholung der Wirtschaft
rechnen, steigt auch die Nachfrage nach Öl und Industriemetallen.
Der Silberpreis hat einen noch größeren Sprung nach oben gemacht
als der Goldpreis und notiert derzeit bei 33,05 Dollar. Seit Anfang
des Jahres hat er 20 Prozent zugelegt. Ein Barrel Öl der
Nordseesorte Brent kostete 110,32 Dollar und damit 0,5 Prozent mehr
als am Vortag. Der Preis für ein Fass US-Leichtöl WTI stieg um 0,1
Prozent auf 99,46 Dollar. Für eine Tonne Kupfer mussten Anleger
8.526 Dollar zahlen, ein Plus zum Vortag von 1,7 Prozent.
schrieb am 30.01.12 10:00:04
Blogeintrag mit einer Linksammlung zur Goldpreisentwicklung
2012:
http://knudskapitalmarkt-kiste.blogspot.com/2012/01/goldprei…
schrieb am 13.02.12 10:18:37
http://blog.taipan-online.de/4147/2012/investieren-sie-in-go…
"ei einem Goldpreis von 1.725 US-Dollar je Unze erwirtschaften
viele Minengesellschaften einen Gewinn von 1.000 US-Dollar je Unze.
Wenn der Goldpreis auf 2.000 US-Dollar steigt, dann ist dies ein
Zuwachs von 14%."
schrieb am 26.02.12 09:08:18
Gold’s bull run may drive price to $5 000 – expert
February 26 2012 at 09:23am
Comment on this story
Gold may climb to a record $2 500 (R19 244) an ounce this year on
demand from central banks and investors, according to Schroder
Investment Management, which said a longer-term bull run may push
the price to twice that figure.
The precious metal might trade between $1 500 and $2 500 this year,
ending 2012 at about $2 250, Christopher Wyke, a London-based
product manager for emerging market debt, commodity and currency
funds, said at a briefing in Singapore.
The bull run might last a further five to eight years, with the
price coming near to $5 000, Wyke said on Friday, echoing a call
that he made in 2008.
Spot gold, which peaked at $1 921.15 on September 6, gained for an
11th year in 2011, buoyed by central bank purchases and increased
haven demand driven by Europe’s sovereign debt crisis.
Holdings in exchange-traded products backed by bullion are near an
all-time high, according to data.
“Over the next five to eight years, it’s going to go considerably
higher,” Wyke said. “We wouldn’t be surprised to see the price
close to $5 000.”
Schroder Investment manages about $10 billion in three
commodities-related funds.
Gold traded at $1 777.73 at 4.06pm in Singapore, up 14 percent this
year. Gold was fixed at $1 777.50 in the afternoon in London on
Friday. Holdings in exchange-traded products were at 2 391.866 tons
on Thursday, 1.11 tons less than the December 13 record, according
to data. Central banks bought the most gold last year since 1964,
according to the World Gold Council.
“Gold is used primarily as insurance,” Wyke said. “There are many
risks in the world today. There are risks of Chinese growth
slowing, the euro zone looks as if it’s into a double-dip
recession. There are risks of further problems in the euro zone,
and… in the Middle East. – Bloomberg
schrieb am 27.02.12 13:17:49
"Falls uns die große Katastrophe ereilt, dann werden sich jene
glücklich schätzen, die einen Barren Gold zu Hause liegen haben, so
Sprott."
http://blog.taipan-online.de/4227/2012/vor-dem-finanzkollaps…
[ Seite: 1, 2, 3 … 2827, 2828, 2829, 2830, neuster Beitrag ]
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