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Gold!!! Was ist auf einmal los hier???? (Seite 2828)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 18.12.02 15:51:21
von
neuster Beitrag 16.05.12 13:43:45
von

Anzahl Beiträge: 28.294
Aufrufe gesamt: 1.380.064
Aufrufe heute: 2
Diskussionsnr.: 674.955

Goldpreis

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UBS Investment Bank (USD), 25.05.12 | 23:12
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Robert_Reichschwein
schrieb am 22.09.11 20:53:01
Beitrag Nr.28271 
(42.123.969)
Antwort
Zitat
Gold ist eines der wenigen guten Investments auf Sicht von 1 oder 2 Jahre

by the way, der gameover, Weltuntergang fällt aus!

gibt halt ein paar Verwerfungen, vielleicht auch den magnetischen Polsprung wo man sich ein paar Tage wegen starker kosmischer Strahlung verkriechen muss und das wars

oder auch nicht
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schrieb am 08.11.11 18:44:44
Beitrag Nr.28272 
(42.320.714)
Antwort
Zitat
SchuldenkriseDie nächste Währungs-Reform kommt

Dienstag, 08.11.2011, 12:06 · von FOCUS-Redakteur Uli Dönch
dpa Euro-Skulptur vor der Europäischen Zentralbank
Wenn die Euro-Schulden-Staaten noch mehr Milliarden aus Deutschland & Co. herauspressen, kommt die Währungsreform schneller als wir denken. Und wenn wir nicht mitspielen? Dann werden wir locker überstimmt – und können die Mega-Inflation nicht verhindern.
Es war nur ein trickreicher Versuch. Aber er hätte beinahe funktioniert. Beim letzten Treffen der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G 20) kursierte ein brisantes Papier der Europäischen Zentralbank (EZB): Man könnte doch einen Teil der Währungsreserven der nationalen Notenbanken bei der EZB bündeln – für den Anfang so etwa 60 Milliarden Euro, davon gut 15 Milliarden der Deutschen Bundesbank. Dann hätte der Euro-Rettungsfonds noch etwas mehr Geld zur Verfügung als die bisherigen 440 Milliarden.

Die Bundesbank grätschte – zum Glück – sofort dazwischen: Nur sie habe das Recht, über die deutschen Währungsreserven zu wachen. Genauso ist es. Schließlich geht es hier nicht um irgendein europäisches Spielgeld. Sondern um ein von den deutschen Bürgern erarbeitetes Vermögen. Die Bundesbank verwaltet inzwischen gut 181 Milliarden Euro dieser Währungsreserven – allein knapp 132 Milliarden in Gold.

Der erste Versuch der Enteigner ist also gescheitert. Aber ist damit die Gefahr vorüber? Natürlich nicht. Zu groß sind die finanziellen Nöte Griechenlands, Portugals, Spaniens und Italiens. Und zu offenkundig ist, dass die 440 Milliarden Euro des sogenannten Rettungsfonds nicht für all diese Länder ausreichen werden. Selbst dann nicht, wenn sie mit irgendwelchen schlauen Finanzkniffen (Garantien, Versicherungen) auf 1000 Milliarden Euro gedehnt werden.

Die Macht der Schulden-Monster USA und Großbritannien
Doch was kommt als nächstes? Wir wissen es noch nicht. Klar ist nur: Deutschland und die anderen solide wirtschaftenden Euro-Staaten – wie Österreich und die Niederlande – werden nicht ewig Widerstand leisten können. Zu groß ist die Stimmen-Übermacht der Südeuropäer in den Gremien der EU. Diese Defizit-Sünder werden aber nicht nur bisweilen von Frankreich unterstützt. Sondern zu allem Überfluss auch noch von den Mega-Schulden-Monstern USA und Großbritannien, wie der aktuelle G20-Gipfel zeigte.

Selbst in der Europäischen Zentralbank ist Deutschland inzwischen weitgehend isoliert. Nur einige wenige der 16 anderen Notenbanken würden im Streitfall mit der Bundesbank stimmen – etwa gegen neue Käufe von italienischen Staatsanleihen oder gar die direkte Finanzierung überschuldeter Staaten. Das ist umso ärgerlicher, weil die EZB ursprünglich nach dem Vorbild des resoluten Stabilitätswächters Bundesbank geformt wurde.

Der Skandal mit den Stimmanteilen
Davon ist nicht allzu viel übrig geblieben. Der wahre Skandal verbirgt sich aber in der unfairen Gewichtung der Stimmrechte der 17 nationalen Notenbanken. Im Klartext: Deutschland stellt mit 27,1 Prozent den größten Teil des Kapitals der EZB, hat aber nur wenig zu sagen (zwei von insgesamt 23 Stimmen im EZB-Rat). Über genauso viele Stimmen verfügen gemeinsam schon die beiden Zwergstaaten Malta (eine) und Zypern (eine), sie haften aber nur für 0,3 Prozent des Kapitals der EZB.

Noch deutlicher wird dieses Missverhältnis, wenn man die beiden EU-Schwergewichte Deutschland und Frankreich betrachtet: Diese beiden Länder stemmen fast die Hälfte der Finanzmittel der EZB, haben aber zusammen nur vier Stimmen – sie könnten allein schon von Griechenland, Malta, Zypern, Slowenien und Estland (jeweils eine Stimme) an die Wand gedrückt werden.

„Vielleicht ist die vierte Währungsreform schon auf dem Weg“
Wenn aber die großen, kapitalstarken Staaten so wenig zu sagen haben, übernehmen irgendwann die Geldverschwender die komplette Macht in Europa. Oder wie es der Brite David Marsh ausdrückt, einer der weltbesten Kenner der Deutschen Bundesbank: „Vielleicht ist die vierte Währungsreform schon auf dem Weg.“
...
Schuldenkrise: Die nächste Währungs-Reform kommt - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/schuldenkrise-die-naechste-waehrungs-reform-kommt_aid_682302.html
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schrieb am 08.11.11 18:48:45
Beitrag Nr.28273 
(42.320.732)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.320.714 von hainholz am 08.11.11 18:44:44Kannste uns mal erklären, wo sich das deutsche Gold befindet?
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schrieb am 01.12.11 19:44:21
Beitrag Nr.28274 
(42.427.281)
Antwort
Zitat
Gold weiterhin gefragtes Anlagethema
01.12.2011 | 12:15 Uhr | DAF
"Gold ist seit 11 Jahren in einem Aufwärtstrend und ist vor allem jetzt in einer permanenten Berichterstattung in den Medien", so Tobias Kramer von Der Zertifikateberater. Was Gold zum klassischen Anlagethema macht und wie die Stimmung am Zertifiaktemarkt aktuell aussieht, dazu erfahren Sie mehr in der vollständigen Sendung.

Der Markt hat sich in dieser Woche erfreulich entwickelt, nachdem vorhe einige Verlusttage zu Buche schlugen. Wie ist die Stimmung im Moment eigentlich am Zertifikatemarkt? Der Zertifikateberater misst die Beurteilung der Lage aus Sicht von Beratern und Emittenten einmal im Monat. Wenn man mal auf die Stimmung im Zertifikate-Plenum blickt, fällt auf, die Berater sehen die Lage etwas positiver als die Emittenten, aber beide sehen die Lage nicht als wirklich gut an.

Bei den Themen landeten deutsche Aktien aktuell auf Platz 1 der Anlagethemen, "80 Prozent der Beratungskunden sagen, deutsche Aktien sind ein wichtiges Thema", so Tobias Kramer von Der Zertifikateberater. Mehr zu weiteren Anlagethemen und Trends finden Sie im vollstänidgen Interview.

Zum DAF-Video: Videobeitrag ansehen


© DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG
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schrieb am 11.12.11 07:15:20
Beitrag Nr.28275 
(42.464.873)
Antwort
Zitat
Die Mutter aller Rezessionen steht uns erst bevor

Es ist Dezember. Endlich ist das Jahr vorüber. Für die Ökonomen geht damit auch die Hochsaison der Prognosen zu Ende.


Selten waren unsere Kunden so verunsichert wie in diesem Jahr. Selten wurden so fundamentale Fragen gestellt. Selten wurde uns Ökonomen so gut zugehört. Die allgemeine Verunsicherung drückt sich auch an den Finanzmärkten aus. Sogar die Politiker und die Medien scheinen für einmal nicht zu wissen, wo die Reise hingehen könnte.

Seltsam, denn eigentlich ist die Lage doch einfach zu beschreiben. Selten zuvor konnten wir Ökonomen uns doch in unserem Ausblick so sicher sein wie in diesem Jahr. Was ich meine? Schauen wir doch mal auf die Dinge, die wir als gesicherte Fakten betrachten können. Schauen wir auf die Dinge, die wir wissen.

Beginnen wir beim weltwirtschaftlichen Wachstum. Seit vielen Jahrzehnten forschen die Ökonomen zum Thema Wachstumsentwicklung. Wir wissen, was es braucht, um Einkommen entstehen zu lassen. Man muss arbeiten, man braucht Maschinen, und im Zeitablauf spielt die Ausbreitung des technischen Fortschritts eine wichtige Rolle. Betrachten wir diese drei Grössen empirisch, dann müssen wir erwarten, dass unabhängig von Fiskalproblemen und Bankenkrisen die Weltwirtschaft in den kommenden Jahren langsamer wachsen wird. Wir alle wissen, was die Demografie nicht nur bei uns, sondern auch in Schwellenländern wie Russland oder China bewirken wird. Wir wissen, dass sich die durch den fast weltweiten Anstieg der Immobilienpreise ausgelöste Investitionsbonanza nicht wiederholen lässt. Auch ein Blick auf das Produktivitätswachstum lässt nur den Schluss zu, dass es in Zukunft langsamer vorangehen wird.

Wachstum dürfte unter die Nulllinie fallen

Das hat Folgen. Mit tieferen Wachstumsraten wächst die Wahrscheinlichkeit, dass das Wachstum unter die Nulllinie fällt. Die Rezes­sionswahrscheinlichkeit steigt. Mit tieferen Wachstumsraten der Volkswirtschaften gehen auch tiefere Wachstumsraten der Unternehmensgewinne einher. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die Unternehmensgewinne weltweit trotz Bankenmalaise auf historischen Höchstständen sind, wird klar, dass Aktien­kurse in Zukunft nicht mehr so steigen können, wie wir das aus den letzten dreissig Jahren gewohnt waren.­

Bleiben wir bei den Finanzmärkten. Wenn die Renditen auf zehnjährigen Eidgenossen unter einem Prozent liegen, wissen wir nämlich noch etwas: Die Zinsen können kaum noch fallen. Auch wenn wir nicht wissen, wann sie wieder steigen werden, wird damit klar, dass wir bei Obligationenanlagen wohl kaum mehr als die Endverfallsrendite erwarten können. Das ist neu, denn in den letzten dreissig Jahren sind die Zinsen gefallen, und zusätzlich zu den Coupons konnten die Anleger noch Kapitalgewinne auf den Anleihen verbuchen.

Es gibt zu viel Schulden auf der Welt

Zudem stellt sich natürlich die Frage, ob die Staatsanleihen überhaupt zurückgezahlt werden. Eine Frage, die insbesondere im europäischen Kontext aktuell zu sein scheint. Nun, was wissen wir über die Finanzsituation der Staaten? Es gibt zu viel Schulden auf der Welt. Nach den neuesten Schätzungen der OECD wird die Staatsverschuldung der USA im kommenden Jahr 104 Prozent betragen. Die Euro-Zone kommt auf 98 und Japan auf 219 Prozent. Da diese Schulden aber gleichzeitig das Vermögen der Käufer dieser Anlagen repräsentieren, ist also auch klar, dass es zu viel Vermögen auf der Welt gibt. Oder anders ausgedrückt: Wenn die Regierungen wohl händeringend nach Lösungen ihres Schuldenproblems suchen, dann müssen sie reales Vermögen vernichten.

In den USA und Grossbritannien passiert das bereits – allerdings schleichend über die ­Inflation. Die realen Zinsen auf Staatsanleihen sind im Dollar und im Pfund selbst bei ganz langen Laufzeiten negativ. Schon lange steht in diesen Ländern die Geldpolitik nicht mehr ausschliesslich im Dienste der Konjunkturpolitik. Das Kaufen von Staatsanleihen hat den impliziten Zweck, Inflationserwartungen zu schaffen und gleichzeitig die Nominalzinsen zu fixieren. Die freie Preisbildung am wichtigsten Markt des Kapitalismus – dem Kapitalmarkt – ist damit abgeschafft, wie wir in dieser Kolumne schon im Frühjahr erwartet haben.

Was auch sicher ist, man kann auf Dauer nur so viel ausgeben, wie man einnimmt. Damit ist ebenfalls sicher, dass es keine Alternative zu einer Defizitreduktion für die Industrienationen gibt. Die Europäer scheinen das begriffen zu ­haben und haben sich bereits von dem Spitzendefizitwert von 6 Prozent des Volkseinkommens gelöst und werden im kommenden Jahr trotz bestenfalls anämischen Wachstums die Marke von 3 Prozent erreichen. Drei sind aber nicht null. Das heisst, dass Sparen und Steueranheben weitergehen werden und dass das ­europäische Wachstum weiter belastet wird. Das bedeutet für Europa nochmals tieferes Wachstum, als Demografie, Investitionsverhalten und Produktivitätswachstum schon vorgezeichnet haben.

Was dagegen vollkommen unklar ist, ist die Frage, wie die Amerikaner, Briten und Japaner ihre Haushaltssituation unter Kontrolle bringen wollen. Mit Defizitquoten von 8 bis 10 Prozent liegen dieses Länder auch im vierten Jahr nach der Finanzkrise weit über den jemals in der ­Euro-Zone erreichten Werten. Bereits heute ist sichtbar, dass alle drei Länder versuchen, über eine Inflationierung und damit höheres Nominalwachstum die Verschuldungsquote zu stabilisieren. An der Tatsache, dass irgendwann einmal die Haushaltsdefizite wieder bei null sein müssen, kann eine solche Inflationspolitik allerdings auch nichts ändern. Die Hoffnung, dass dies automatisch über eine schleichende Progression bei der Einkommenssteuer und negative Realzinsen erfolgt, erscheint gewagt. Ob die ­Finanzmärkte so viel Geduld mit den Regierungen haben werden, ist wirklich zweifelhaft.

Europa scheint den USA einen grossen Schritt voraus zu sein

Immerhin sollten negative Realzinsen den privaten Konsum stimulieren. Damit sind wir aber bei der nächsten Gewissheit. Das Grundproblem der Wirtschaftsentwicklung der vergangenen Jahrzehnte, der zu hohe Konsum der privaten Haushalte – nicht nur, aber vor allem – in Amerika hat sich bisher nicht korrigiert. Auch für die privaten Haushalte gilt, dass man nicht mehr ausgeben kann, als man hat. Erst wenn wir begriffen haben, dass die Versprechungen von Altersversorgung, Kranken- und Pflegeversicherungen tiefer gehängt werden müssen, und erst wenn wir unser Sparverhalten darauf eingestellt haben, wird die Weltwirtschaft wieder auf einen normalen, zyklischen Pfad zurückfinden können. Hier scheint Europa den USA einen grossen Schritt voraus zu sein. Ein Rückgang des privaten Konsums in der notwendigen Grössenordnung hätte aber schwerwiegende Folgen für die Konjunktur. Die Mutter aller Rezessionen steht uns also noch bevor.
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schrieb am 26.01.12 17:45:16
Beitrag Nr.28276 
(42.653.148)
Antwort
Zitat
EdelmetallGoldpreis profitiert von US-Niedrigzinspolitik
von Annika Reinert Quelle: Handelsblatt Online

Seit Fed-Chef Ben Bernanke noch für mehrere Jahre niedrige Zinsen versprochen hat, steigen Anleger wieder stärker bei Gold ein.
DüsseldorfDie US-Notenbank Federal Reserve hat angekündigt, ihren Leitzins bis Ende 2014 auf Minimalniveau zu belassen. Viele Anleger haben daraufhin wieder kräftig beim Gold zugegriffen: 2,7 Prozent ging der Goldpreis zeitweise nach oben. Aktuell notiert der Kurs bei 1.705,06 Dollar; zwischenzeitlich lag der Preis für das Edelmetall sogar über 1.714 Dollar. So teuer war Gold zuletzt Mitte Dezember. Seit Jahresanfang ist der Preis um 9,3 Prozent gestiegen. Eine Niedrigzinspolitik der Notenbank birgt die Gefahr einer erhöhten Inflation, Gold hingegen wird von vielen Anlegern als inflationssichere Geldanlage angesehen.

Das bestätigt auch die Kauflaune in der Fondsbranche: Börsengehandelte Fonds deckten sich seit der Zinsentscheidung mit 0,4 Prozent mehr Gold ein. Im Devisenhandel verschlechterte der Zinsentscheid allerdings die Stimmung: Der Dollar verlor dem Euro gegenüber zwei Cent an Wert.

"Die Investoren fahren ihre Goldkäufe wieder hoch", sagte Tobias Merath, Rohstoff-Analyst bei der Credit Suisse, der Agentur Bloomberg. Von seinem Höchststand von über 1.900 Dollar vergangenen September ist der Goldpreis allerdings noch weit entfernt.

Der amerikanische Leitzins dürfte sich noch drei weitere Jahre zwischen null und 0,25 Prozent bewegen. Auf seiner Pressekonferenz sagte Notenbank-Präsident Bernanke sogar, dass die Fed auch noch ein neues Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen auflegen könnte.

Neben der Gefahr einer Inflation lässt der niedrige Zins allerdings auch auf einen kräftigen Impuls für die schwächelnde US-Konjunktur hoffen. Wenn Anleger mit einer schnelleren Erholung der Wirtschaft rechnen, steigt auch die Nachfrage nach Öl und Industriemetallen. Der Silberpreis hat einen noch größeren Sprung nach oben gemacht als der Goldpreis und notiert derzeit bei 33,05 Dollar. Seit Anfang des Jahres hat er 20 Prozent zugelegt. Ein Barrel Öl der Nordseesorte Brent kostete 110,32 Dollar und damit 0,5 Prozent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass US-Leichtöl WTI stieg um 0,1 Prozent auf 99,46 Dollar. Für eine Tonne Kupfer mussten Anleger 8.526 Dollar zahlen, ein Plus zum Vortag von 1,7 Prozent.
Avatar
schrieb am 30.01.12 10:00:04
Beitrag Nr.28277 
(42.666.776)
Antwort
Zitat
Blogeintrag mit einer Linksammlung zur Goldpreisentwicklung 2012:

http://knudskapitalmarkt-kiste.blogspot.com/2012/01/goldprei…
Avatar
schrieb am 13.02.12 10:18:37
Beitrag Nr.28278 
(42.741.018)
Antwort
Zitat
http://blog.taipan-online.de/4147/2012/investieren-sie-in-go…
"ei einem Goldpreis von 1.725 US-Dollar je Unze erwirtschaften viele Minengesellschaften einen Gewinn von 1.000 US-Dollar je Unze. Wenn der Goldpreis auf 2.000 US-Dollar steigt, dann ist dies ein Zuwachs von 14%."
Avatar
schrieb am 26.02.12 09:08:18
Beitrag Nr.28279 
(42.807.927)
Antwort
Zitat
Gold’s bull run may drive price to $5 000 – expert

February 26 2012 at 09:23am

Comment on this story

Gold may climb to a record $2 500 (R19 244) an ounce this year on demand from central banks and investors, according to Schroder Investment Management, which said a longer-term bull run may push the price to twice that figure.

The precious metal might trade between $1 500 and $2 500 this year, ending 2012 at about $2 250, Christopher Wyke, a London-based product manager for emerging market debt, commodity and currency funds, said at a briefing in Singapore.

The bull run might last a further five to eight years, with the price coming near to $5 000, Wyke said on Friday, echoing a call that he made in 2008.

Spot gold, which peaked at $1 921.15 on September 6, gained for an 11th year in 2011, buoyed by central bank purchases and increased haven demand driven by Europe’s sovereign debt crisis.

Holdings in exchange-traded products backed by bullion are near an all-time high, according to data.

“Over the next five to eight years, it’s going to go considerably higher,” Wyke said. “We wouldn’t be surprised to see the price close to $5 000.”

Schroder Investment manages about $10 billion in three commodities-related funds.

Gold traded at $1 777.73 at 4.06pm in Singapore, up 14 percent this year. Gold was fixed at $1 777.50 in the afternoon in London on Friday. Holdings in exchange-traded products were at 2 391.866 tons on Thursday, 1.11 tons less than the December 13 record, according to data. Central banks bought the most gold last year since 1964, according to the World Gold Council.

“Gold is used primarily as insurance,” Wyke said. “There are many risks in the world today. There are risks of Chinese growth slowing, the euro zone looks as if it’s into a double-dip recession. There are risks of further problems in the euro zone, and… in the Middle East. – Bloomberg
Avatar
schrieb am 27.02.12 13:17:49
Beitrag Nr.28280 
(42.811.851)
Antwort
Zitat
"Falls uns die große Katastrophe ereilt, dann werden sich jene glücklich schätzen, die einen Barren Gold zu Hause liegen haben, so Sprott."

http://blog.taipan-online.de/4227/2012/vor-dem-finanzkollaps…

[ Seite: 1232827282828292830neuster Beitrag ]

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