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    Gold!!! Was ist auf einmal los hier???? (Seite 2830)

    eröffnet am 18.12.02 15:51:21 von
    Imoen

    neuester Beitrag 12.08.14 16:30:35 von
    hainholz
    Beiträge: 28.371
    ID: 674.955
    Aufrufe heute: 5
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    Kursfreund
    schrieb am 09.05.12 11:24:35
    Beitrag Nr. 28.291 (43.140.200)
    Der Goldpreis fällt weiter, wohl doch ne Übertreibung im Abbau.;)

    GOLD / US DOLLAR (XAU/USD)
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 09.05.12 12:14:55
    Beitrag Nr. 28.292 (43.140.510)
    nee, Angst der Banken vor Griechenpleite
    Avatar
    pher1234
    schrieb am 15.05.12 00:18:15
    Beitrag Nr. 28.293 (43.164.766)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.136.834 von Kursfreund am 08.05.12 17:46:51die preisfindung beim gold ist schon sehr schwierig. aktuell kann er 1000 usd zu hoch sein oder aber auch 1000 usd zu tief.

    wie soll man das edelmetal nun für die kommenden jahre richtig bewerten?

    ich sehe folgende risiken und chancen:

    risiken

    - downtrading (40%)
    - halteverbot (physisch) durch zentralbanken für private anleger (35%)
    - globale rezession => liquiditätsarmut => notverkäufe (5%)
    - sonstige (20%)

    chancen

    - dollarschwäche (aufgrund der europathematik im moment kein thema; allerdings ist der schuldenstand der usa extrem besorgniserregend; abbau nur durch hyperinflation möglich (40%)
    - währungsreform(en) (30%)
    - physische nachfrage (industrie, schmuck, usw.) (10%)
    - sonstige (20%)

    fazit für mich persönlich:

    gold bleibt wichtig und interessant im gewinnsinne. allerdings aufgrund des sehr langen anlagezeitraumes bei obligationen auf gold unbedingt emittentenrisiko beachten/überwachen. immer auch physisch investieren.

    links:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gold
    http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis
    http://de.wikipedia.org/wiki/Goldstandard
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bretton-Woods-System
    1 Antwort
    Avatar
    runn64
    schrieb am 16.05.12 13:43:45
    Beitrag Nr. 28.294 (43.172.671)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.164.766 von pher1234 am 15.05.12 00:18:15ich frage mich immer wieder woher so viel klugheit

    muss wohl genetische ursachen haben ;)
    Avatar
    IQ4U
    schrieb am 28.09.12 09:49:27
    Beitrag Nr. 28.295 (43.655.895)
    Ein kleiner Produzent fährt seine Goldproduktion rauf und entwickelt sich prächtig!

    Anaconda Mining:

    http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1083231-33831-338…
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 05.11.12 19:27:46
    Beitrag Nr. 28.296 (43.788.393)
    05.11.2012 10:30 Uhr | Prof. Dr. Max Otte
    Kommt die Inflation?
    Seit Jahren geht es der Weltwirtschaft wie einem müden Wanderer, der sich über einen steilen Berggrat höher schleppt. Jederzeit kann sie abstürzen. Stürzt sie rechts ab, kommt die Inflation, links lauert Deflation.

    Viele konventionelle Ökonomen weisen darauf hin, dass derzeit keine inflationären Gefahren drohen, weil die Geldmengen nicht wirklich steigen. Zwar explodiert allenthalben die Geldbasis - die Notenbankbilanzen - aber die großen Geschäftsbanken nehmen dieses Geld in ihre Bilanzen, ohne es weiter zu verleihen. Als Folge scheint von dieser expansiven Geldpolitik derzeit keine inflationäre Wirkung auszugehen.

    Diese Argumentation ist trügerisch. Sie wird oft von denselben Ökonomen angewandt, die weder die Subprime- noch die Euro- und Staatsschuldenkrise vorhergesehen haben. Auch damals war - im Moment - "alles in Ordnung". Mit ihrem Vertrauen auf die Märkte sind moderne Ökonomen wenig prädestiniert, objektiv nach vorne zu blicken.

    "Inflation ist immer und überall ein monetäres Phänomen“, sagte schon der Nobelpreisträger Milton Friedman. Es erscheint naiv zu glauben, dass man die aufgeblähten Notenbankbilanzen auf Bedarf wieder herunterfahren kann. Wir bekämpfen derzeit die Krise mit demselben Mittel, mit dem wir sie verursacht haben: mehr Schulden, mehr billiges Geld. Je länger dieser Teufelskreis andauert, umso schwerer kann man ihn durchbrechen.

    Irgendwann ist das Missverhältnis zwischen Zentralbankgeld, Schulden und Bruttoinlandsprodukt dann so hoch, dass die Banken beginnen werden, an der Zinsschraube zu drehen, weil ihre Inflationserwartungen steigen. Wenn dann Inflationserwartungen einmal in der Welt sind, können sie sich sehr schnell verstärken. Und dann käme die "Ketchup-Inflation“: Man kann lange an der Flasche schütteln - irgendwann kommt dann alles auf einen Schwung heraus.

    Aber wie gesagt, ganz sicher ist dies nicht. Es kann der Fall eintreten, dass die inflationären Maßnahmen der Notenbanken trotz der Wucht, mit der sie betrieben werden, versagen. Dann droht das Abkippen in die Deflation.

    Leider müssen wir mit dieser Unsicherheit seit Beginn der Finanzkrise leben. Ich kann sie Ihnen nicht nehmen. Unsicherheit macht unsicher. Anzuerkennen, dass wir darin leben, ist ein erster wichtiger Schritt.

    Das Restrisiko der Deflation heißt aber auch, dass Sie sich so aufstellen müssen, dass eine Deflation Sie nicht umwirft: Nicht zu viele Schulden in Relation zum Vermögen, Goldreserven, etwas Liquidität sollten vorhanden sein.

    Und nun fahre ich auf die Goldmesse, wo mich die "harte Szene“ erwartet. Dort werde ich eine Lanze für Aktieninvestments brechen, denn für viele Goldfans ist das Teufelszeug.

    Auf gute Investments, Ihr


    © Prof. Dr. Max Otte
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 07.11.12 17:57:44
    Beitrag Nr. 28.297 (43.797.963)
    Neue Lizenz zum Geld drucken für Ben Bernanke

    Mittwoch, den 07. November 2012 um 10:04 Uhr

    Mit der Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama dürfte Ben Bernanke Chef der amerikanischen Notenbank bleiben und weiter Geld drucken. Das ist gut für...

    Barack Obama bleibt für weitere vier Jahre Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Was soll man davon halten?

    «Naja, es ist zu hoffen, dass er mehr erreicht als in den letzten vier Jahren. Vor allem muss er die Blockierung in Washington überwinden können», sagt Benno Galliker, Anlageexperte der Luzerner Kantonalbank (LUKB) in einer ersten Einschätzung vom Mittwoch.

    Inflationsgefahr steigt

    Ben Bernanke dürfte Chef der amerikanischen Notenbank (Federal Reserve, Fed) bleiben und somit wohl auf unbestimmte Zeit weiter Geld drucken. «Dies dürfte positiv für Aktien, Gold und sonstige reale Werte sein», so Galliker weiter.

    Mit der Ausweitung der Geldmenge steigt allerdings auch die Inflationsgefahr.
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 23.12.12 20:34:30
    Beitrag Nr. 28.298 (43.958.050)
    21.12.2012 09:09 Uhr | GoldMoney

    Weltuntergangsstimmung bei Gold und Silber


    Viele Marktbeobachter werden in den letzten Handelstagen verwundert auf die Edelmetallcharts geblickt haben. Schließlich ist es gerade einmal eine Woche her, dass die Fed sich zum Ankauf von Schuldinstrumenten in Höhe von einer Billion US-Dollar pro Jahr entschlossen hat und außerdem stehen die USA vor der sogenannten "fiskalischen Klippe“ und möglichen Abstufungen durch die Ratingagenturen. Dennoch durchbrach der Goldpreis die Unterstützung bei 1.700 $ und markierte am Dienstag bei 1.660 $ ein 3-Monats-Tief. Silber wurde noch stärker in Mitleidenschaft gezogen und fiel im gestrigen Handel bis auf 31 $.

    Es werden viele Gründe dafür angeführt, warum die Metalle sich trotz der überwältigenden monetären Fundamentaldaten und trotz eines fallenden Dollar Index‘, steigender Ölpreise und einem robustem Aktienmarkt so viel Schwäche zeigen. Bilanzbereinigung zum Jahresende, Hoffnungen auf eine Lösung bei der fiskalischen Klippe und auch die Hochstufung von Griechenlands Kreditwürdigkeit. All dies scheint aber nicht maßgeblich zu sein. Wahrscheinlicher ist es, dass einige große Marktakteure versuchen, den dünnen Vorweihnachtshandel für sich auszunutzen. Wie Alasdair Macleod in seinem jüngsten Hintergrundartikel herausstellt, halten die großen Banken eine hohe Shortposition in den Metallen. Dies gibt ihnen den Anreiz, so viele Longs wie möglich aus dem Markt zu treiben, bevor die Positionen glattgestellt werden, in dem man Stopp-Loss Orders kassiert.

    Leider wird diese Volatilität wohl auch in den letzten vier Handelstagen des Jahres nicht abebben. Für alteingesessene Edelmetallinvestoren sollte das aber nichts neues sein. Sie werden sich beispielsweise an den Dezember des letzten Jahres erinnern, als Gold um 200 $ einbüßte und Silber ganze 6 $ nachgab, nur um im Januar genauso schnell wieder anzusteigen. Als Kontraindikator ist es diesbezüglich gar nicht einmal schlecht zu sehen, wie viel Angst bereits schon wieder im Goldmarkt herrscht und dass die Medien sich in Schadenfreude üben.

    Vergessen wir nicht, dass die Schuldenprobleme der Industrienationen 2012 in keiner Weise gelöst wurden und sich die Lage 2013 wohl noch weiter zuspitzen wird. Unter diesem Hintergrund kann man die Preisschwäche der letzten Tage sogar als willkommene Möglichkeit sehen, um noch ein paar glänzende Weihnachtsgeschenke zu Rabattpreisen zu erhaschen, falls diese noch nicht besorgt wurden.


    © GoldMoney News Desk
    www.GoldMoney.com/de
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 20.01.13 01:46:38
    Beitrag Nr. 28.299 (44.041.655)
    Avatar
    hainholz
    schrieb am 25.01.13 10:30:55
    Beitrag Nr. 28.300 (44.063.007)
    Rohstoffe Gold: Optimismus bei Morgan Stanley
    Autor: Jörg Bernhard
    25.01.2013, 08:03 | 448 Aufrufe | 0 | druckversion

    Die Analysten von Morgan Stanley trauen dem gelben Edelmetall laut einer aktuellen Studie in diesem Jahr viel zu. Treffen ihre Prognosen ein, würde Gold den 13. Jahresgewinn in Folge erzielen.

    So erwarten die Morgan-Stanley-Analysten Richardson und Crane für das erste Quartal einen durchschnittlichen Goldpreis in Höhe von 1.715 Dollar. Dieser soll sich dann im zweiten Quartal auf 1.745 Dollar und in Q3 2013 auf 1.800 Dollar erhöhen. Im vierten Quartal soll sich sogar ein Durchschnittspreis von 1.830 Dollar einstellen. Damit tritt die Investmentbank der verbreiteten Ansicht entgegen, dass ein Ende der quantitativen Lockerungsmaßnahmen seitens der US-Notenbank Fed in diesem Jahr bevorstünde. Das Protokoll der Fed-Sitzung vom Dezember lieferte Hinweise, dass dies unter den Notenbankern diskutiert wurde. Des Weiteren erwartet Morgan Stanley eine anhaltend hohe Goldnachfrage von Finanzinvestoren und diversen Notenbanken. Letztere erhöhten 2012 ihre Bestände netto so stark wie seit 48 Jahren nicht mehr. Und auch „ganz normale Anleger“ dürften weiterhin dem gelben Edelmetall treu bleiben. 2013 rechnen die Analysten von Morgan Stanley bei physisch besicherten Goldprodukten mit Nettozuflüssen in Höhe von 100 Tonnen.
    Am Freitagvormittag präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.45 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 0,20 auf 1.669,70 Dollar pro Feinunze.




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