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schrieb am 17.01.03 14:38:08
weitere einschätzungen:
Die Ausstattung:
Die Ausstattung ist auch gut für einige Schmankerl: so sieht das
Innere des Ufos wie ein Bungalow aus. Ausgestattet mit ein paar
alten Holztischen und Radios aus den 50er Jahren.
Die Ufos sind in Wahrheit Cadillac-Radkappen, an Klavierdrähten
aufgehängt. Leider sind die Drähte gut sichtbar, sodass keine
Sekunde auch nur die Illusion einer fliegenden Untertasse aufkommt.
Die Caddilac-Radkappen, sorry Ufos, werfen übrigens auch noch
Schatten im All.
Die Schauspieler:
Eine skurrile Schar an Leuten findet sich in Ed Woods Meisterwerk:
ein Baptistenprediger, ein schwedischer Catcher, eine
TV-Horrorshow-Moderatorin namens Vampira,der Zahnarzt von Ed Woods
Frau und...ein drogenabhängiger Ex-Horrorstar namens Bela
Lugosi.
Übrigens: Ed Wood ließ sich und seine Film-Crew in einem
Swimming-Pool von seinem befreundeten Baptistenprediger J. Edward
Reynolds zu Baptisten taufen. Dafür bekam Wood Geld für die
"Plan9"-Produktion von der Baptistengemeinde.
Gegen Ende seiner Karriere drehte Wood, alkoholabhängig und
verbittert, Porno-Filme. Man mag geteilter Meinung über die
künstlerische Tragweite von Ed Woods Schaffen sein, ein
hoffnungsloser Film-Addict war er in jedem Fall
schrieb am 18.01.03 22:28:27
wenigstens hatte ed einen plan
was ja in der heutigen zeit - siehe politische lage - nicht so
selbstverständlich scheint
schrieb am 18.01.03 22:44:38
es scheint was dran zu sein:
REAL REASON SPACE ALIENS ARE MUTILATING CATTLE . . .
WACO, Texas -- There’s a new breed of cattle-rustler wreaking havoc
on ranches in the Southwest -- meat-crazed extraterrestrials who
have an appetite for steaks, hamburgers and down-home backyard
barbecue!
WE REPORTED IT FIRST!: UFO CULTS BIZARRE PLAN TO CLONE A HUMAN
BABY!
Once again, The Weekly World News breaks another story e,deep into
the Raelian and Clonaid plot a year and a half before its emergence
in the main stream media!
schrieb am 20.01.03 18:41:53
Plan 9 From Outer Space
Hersteller : Gremlin
Genre : Abenteuer
Jahr : 1992
Bewertung : 83 %
Nachdem uns der überaus liebenswürdige Produzent erklärt hat, worum
es geht, verläßt man sein Büro und sieht sich im Flur um. Im
Lagerraum befinden sich einige interessante Sachen, von denen
allerdings nur das spanische Wörterbuch und die Glasperlen, die um
den Hals der Statue gelegt sind, unsere geschützte Aufmerksamkeit
verdienen. Nehmt jedoch immer nur EINE Sache an Euch, außer Ihr
legt auf eine weitere Unterredung mit dem breitschultrigen Chef des
Hauses Wert. Schnappt Euch also vorerst nur das Wörterbuch und
verlaßt das Zimmer mit den seltsamen Requisiten. Der Schneideraum
ist zunächst noch verschlossen. und im Bad darf man, sofern man
mag, seinen Boss bei der Haarpflege beobachten. Unten im Foyer des
Filmstudios unterhält man sich mit dem Portier, wobei ein kleines
Trinkgeld, will man später keine Probleme mit den
Fortbewegungsmitteln haben, wahre Wunder bewirkt. Zuerst aber wagen
wir einen kleinen Spaziergang durch die Straßen der Stadt. Auf der
Baustelle kann man mit einem der beiden Bauarbeiter einen kurzen
Plausch abhalten, was jedoch dank seines reichhaltigen Vokabulars
eine recht fade Angelegenheit wird. übrigens werdet Ihr diesem
markanten Konterfei im Verlauf des Abenteuers noch einige Male
begegnen...
Der andere Arbeiter ist noch um einiges schweigsamer. spielt aber
später noch eine wichtige Rolle. Zurtick auf der Straße besucht man
den Imbißladen, in dem die Bedienung schier endlose
Telefongespräche führt - soll uns nicht weiter stören, viel
interessanter ist der kleine blaue Luftballon, der auf dem linken
Tisch liegt - er könnte einmal lebensrettend sein....
Als nächstes folgt ein Kneipenbesuch. Nachdem man den Rum käuflich
erworben hat, wird heftigst mit dem reizenden Geschöpf an der Theke
geflirtet . Mit Komplimenten und etwas Charme kitzeln wir ihr Bela
Lugosis Privatadresse aus dem gepuderten Näschen und hasten
anschließend zum Filmstudio zurück. Hier geht man direkt in das
Büro des Produzenten, um den Schreibtisch genauer unter die Lupe zu
nehmen. Die Schlüssel, die sich dort finden, ermöglichen den Zugang
zum Schneideraum, wo später ( bei Bedarf und Neugier ) die
Filmspulen angesehen werden können, auch wenn der Produzent dies zu
Beginn als " Todsünde " deklarierte - was soll`s! Die Tür rechts im
Büro führt in das Privatzimmer des Produzenten. Die Bilder an der
Wand sind unseres Blickes durchaus würdig, denn eine weitere
wichtige Adresse, zu der wir uns, unerschrocken wie wir sind, auch
alsbald begeben, laßt sich dort erspähen: der Friedhof. Der Portier
ruft uns bereitwillig ein Taxi ( schon an`s Trinkgeld gedacht? ),
welches uns zum gewünschten Zielort, " Leichenacker ", befördert.
Dort angekommen betritt man die Gruft, in der Bela Lugosi seine
letzte ( ? ) Ruhe gefunden hat. Da er sich ja schlecht dagegen
wehren kann, nimmt man ihm seine Hausschlüssel ab - auch der Hammer
am Boden läßt sich später noch prima verwenden. Wer sich zu den
Unerschrockenen zählt, darf sich auf dem Friedhof noch etwas
umsehen; es schadet nicht und war außerdem bestimmt nicht. das
letzte Mal ( ganz wie Im richtigen Leben! )...
Mit dem Taxi kutschiert man nun zu Belas Haus. Im Badezimmer findet
der moderne Vampir alles, was er für sein Handwerk so braucht;
normale Menschen ( so wie wir ) wissen allerdings mit derlei Dingen
nichts anzufangen und gehen gleich weiter in Belas Arbeitszimmer.
Dort hängen einige Jagdtrophäen an der Wand, wobei die linke am
interessantesten ist: dahinter verbirgt sich Belas Kreditkarte, was
uns somit von allen Finanzsorgen befreit. Die Karte verdient
übrigens genauere Begutachtung. denn auf ihr ist die Nummer eines
Schließfaches notiert. Nachdem man sich etwas umgesehen hat, nimmt
man noch eines von Bela`s Fotos vom Stapel auf dem Tisch und
latscht zum Taxi zurück, nicht ohne sich vorher noch das Prospekt
vom Hyper-Mega-Store. das direkt neben den Fotos liegt, angesehen
zu haben. Mitnehmen müßt Ihr es zum Glück nicht. Dieser Hyperladen
ist unsere nächste Station auf der Suche nach den verschollenen
Rollen. Hier warten sechs Etagen darauf, ausführlichst erkundet zu
werden.
In der zweiten Etage befindet sich ein Geschäft mit allerhand
seltsamen Dingen. Kauft die Vampirmaske, und falls Ihr echte
Knoblauch-Fans seid. auch ausreichend von diesem wohlriechenden
Vampirabwehr-Gewürz ( notwendig ist dies aber nicht ). Die Maske
solltet Ihr genau beäugen: sie enthält eine Notiz, und, was
wichtiger ist, den Schlüssel für das Schließfach, dessen Nummer man
auf der Kreditkarte gefunden hat. Die dritte Etage beherbergt ein
Reisebüro, das allerdings nur noch ein einziges Ziel anzubieten
hat: Rio de Janeiro. Warum nicht? Wir bezahlen mit Kredit, bekommen
unser Ticket und fahren ein Stockwerk höher. Dort ist ein Kino, in
dem an sich der gesuchte Film laufen sollte; aber ohne Filmspulen
kein Film. Also weiter. In der fünften Etage ist Vorsicht geboten:
unbedingt abspeichern! Der Besitzer des Eisenwarengeschäfts
reagiert äußerst empfindlich: am besten redet man über die
Landwirtschaft oder einfach über das Wetter. Wir kaufen den Spaten,
der an der Wand hängt ( " nimm Spaten ", " sprich mit Verkäufer "
), bezahlen bar und wenden uns dem Kopierer in der rechten Bildecke
zu. Kopiert Euren Reisepaß - Ihr erhaltet auf diese Weise ein
weiteres Foto.
In der sechsten und letzten Etage erwartet uns eine charmante
Kassiererin. Man zeigt ihr den kleinen Schlüssel, woraufhin man aus
mehreren Schließfachnummern auswählen darf. Die richtige ist
seltsamerweise nie dabei - öfter versuchen und nicht vergessen,
sich die Kreditkarte vorher anzusehen! Irgendwann klappt es dann,
und die erste Filmspule ( die man sich ebenfalls noch einmal
ansehen sollte, sie hat nämlich wie alle anderen Filmspulen einen
Namen ) ist gefunden. Da wir ja eh bald unseren RioTrip antreten,
versorgen wir uns noch mit der entsprechenden Währung ( wozu ist
man schließlich in einer Bank? ). Muß allerdings nicht unbedingt
sein. Anschließend verläßt man den Hypermega-Laden, begibt sich
noch einmal zum Friedhof und nimmt sich das linke Grab mit dem
Spaten vor. Zum Vorschein kommt - wer hätt`s gedacht - die zweite
Spule, die man sich entweder in den diversen Filmkabinen, die sich
an verschiedenen Orten befinden ( " gib Filmspule an Filmvorführer
" ), oder aber im Schneideraum im Studio ( " benutze Filmspule mit
Filmschneidemaschine " ) angucken darf. Von der Ruhestätte der
Verblichenen geht es mit dem Taxi zum Flughafen. Dort zeigt man der
Dame am Schalter sein Ticket und nimmt im Flugzeug Platz. Bevor der
Flieger startet, stattet man noch schnell dem Piloten im Cockpit
einen Anstandsbesuch ab, quasselt ein wenig und erfährt ganz
nebenbei, wo man in Rio Quartier beziehen soll. Den Namen des
Piloten durft Ihr Euch ebenfalls gut merken!
In Rio geht`s per Taxi automatisch ins Hotel. Ein kurzer Blick in
das Gästebuch, und ruckzuck ist das Zimmer des Piloten ausgesucht (
" Zimmer 21 bitte, wenn`s denn geht..."). In der Unterkunft des
Piloten liegt seine ID-Karte - und nun aufgepaßt: die Fotokopie des
Reisepasses läßt sich problemlos in diese ID-Karte einstecken,
wodurch wir ab sofort zum fliegenden Personal zählen und
selbstverfreilich gratis, sooft und wohin wir wollen fliegen
dürfen. Ist das nichts? Im Hotel befindet sich natürlich auch ein
kleines Kino, wir werfen uns jedoch ins Getümmel am Strand. Da die
Leute allesamt zu beschäftigt sind, um sich um etwas anderes als
ihre Urlaubsbräune zu kümmern, lassen wir unser Adlerauge über die
Landschaft streifen.... Aber was ist denn das: Links geht es in
eine Höhle...? Wer Belas Foto vergessen hat, sollte nun lieber
abspeichern oder heimfliegen. Ansonsten nix wie rein in die Höhle
und die dritte Filmspule eingeheimst. Danach zurück zum Flughafen.
Dort warten dummerweise schon Polizeibeamte, die uns postwendend
auf eine brasilianische Polizeiwache verfrachten. Hat man
Landeswährung dabei, gilt es. sich in Beamtenbestechung zu üben,
was aber letzten Endes auch nichts einbringt: Über kurz oder lang
wird man eingebuchtet. Wie gut, daß wir jetzt einen beruhigenden
Tropfen, sprich Rum bei uns haben. Das denkt auch der Wörter. der
sich mit seiner Beute zurückzieht und dabei eine Statuette
liegenläßt. Diese klingt verdächtig hohl; wir nehmen also den
Hammer ( den man danach nicht länger benötigt ) und zertrümmern den
Oscar-Verschnitt. Was finden wir? Eine Schmetterlingspuppe, igitt!!
Leider wird sie später benötigt, also Zähne zusammenbeißen, und
schnell weg, zum Flughafen. Dank unserer neuen Identität stehen uns
tatsächlich mehrere Reiseziele offen, aus denen wir zunächst
Washington auswählen. Hoffentlich habt Ihr noch das Wörterbuch
dabei!? Sonst könnt Ihr gleich mal `ne Heimreise buchen... (
Abspeichern! ).
In Washington angekommen fährt man direkt mit dem Taxi zum Weißen
Haus ( wer erkennt den Herrn, der die Tür öffnet? Einer der
niveauvolleren Scherze dieses Spiels! ) und wird dort automatisch
für eine geheime Mission verpflichtet. Nach einem kleinen
Idioten-Test wird man erfolgreich des Landes verwiesen und landet
in Kuba. Der kubanische Söldner ( kennen wir den nicht auch
irgendwoher? ) ist gar nicht so übel, sofern man seine Sprache
versteht ( " benutze Wörterbuch " ). Er schenkt uns echte
kubanische Zigarren und ein Poster ( ein netter Mensch... ). Diese
Geschenke liefern wir im Weißen Haus ab und besuchen das
Smithsonian-Museum.
Dem grimmigen Museumswärter vermachen wir die Schmetterlingspuppe,
worauf er entzückt den Ort des Geschehens verläßt. Nun sieht man
sich in Ruhe im Lagerraum um und begutachtet besonders die
mittlere, untere Kiste des rechten Stapels. Öffnen kann man sie
leider noch nicht, dazu ist erst mal eine Flugreise in die Heimat
angesagt. Daheim angekommen tuckern wir zum Haus des Piloten,
dessen Adresse sich logischerweise auf der ID-Karte befindet. Die
Tür läßt sich professionell mit der Kreditkarte öffnen. Im Hausflur
steht ein Atemgerät, mitnehmen! Eventuell muß man sich, wie auch an
anderen Stellen, von bestimmten Dingen trennen, sonst trägt man
zuviel mit sich herum. Unter anderem wird der Schlüssel zu Belas
Haus nicht mehr gebraucht; ( einmal abgelegte Gegenstände finden
sich im übrigen immer an ihrem alten Platz wieder ). Im Garten
liegt einsam und verlassen die vierte Spule auf dem Tischchen. Mehr
hat das Haus nicht zu bieten, also weiter in die Studios. Dort
tauschen wir im Lagerraum das Wörterbuch gegen die Glasperlen aus.
Wer mag, darf sich im Schneideraum die Filmspulen ansehen, bevor es
wieder zum Flughafen geht, diesmal mit Ziel Hongkong. Am Reiseziel
angelangt, treffen wir einen Filmmogul, dem etwas Wichtiges
abhanden gekommen ist ( noch so einer? ), jedoch kein Film, sondern
eine Figur. Wir erinnern uns an eine Kiste im Smithsonian-Museum in
Washington. und ab geht`s. Aber nicht nach Washington, sondern nach
Australien, ist doch logisch, oder?
Vom Flughafen in Sydney geht es mit dem Taxi zur Oper. Rechts fährt
ein Weg zum Strand, wo man sich mit einer Badeschönheit unterhalten
darf, aber bitte dabei freundlich bleiben und nicht unverschämt
werden ( oder vorher abspeichern, wenn Ihr`s unbedingt darauf
anlegen wollt ). Ist alles korrekt gelaufen und die Dame mit den
Glasperlen beschenkt, macht sie uns mit ihren Freunden bekannt:
echte Freaks, Mann! Zurück zur Oper und weiter zur Brücke. Dort
sprechen wir mit dem Arbeiter, oder besser gesagt, versuchen es.
Vorher abspeichern! Unten angekommen erblickt man (na, dämmert`s? )
ein Brecheisen, das hoffentlich noch ein Plätzchen in unserem
Inventar findet. Überhaupt darf man bei alledem das Atmen nicht
vergessen, gelle? Und wohl dem, der immer noch den kleinen blauen
Luftballon dabei hat, mit dem gelangt man nämlich wohlbehalten
wieder an die Oberfläche ( ..benutze Ballon mit Atemgerät ). Dann
endlich auf nach Washington. Im Lagerraum des Smithsonian brechen
wir die entsprechende Kiste auf und entdecken die Figur des
Filmmoguls aus Hongkong. Darüberhinaus verbirgt sich auch noch eine
weitere Filmspule in der Kiste. Von Washington aus fliegt man nun
nochmals in die Heimat, um die Baustelle zu besuchen, und siehe da,
der vorher noch so schweigsame Bauarbeiter entpuppt sich als
Ex-Hippie und beauftragt uns, seine Kumpels von damals aus der
Kommune zu grüßen. Die Hippies in Australien freuen sich über die
Grüße wie die Wurstbrote, und sie schenken uns die letzte der sechs
Filmspulen. Das war`s dann, oder? Weit gefehlt!
Wer jetzt die Filmspulen brav zu Hause abliefert. den bestraft das
Leben. Stattdessen fliegt man nun nach Hongkong. um die Figur aus
der Museumskiste abzuliefern. Der Filmmogul ist außer sich vor
Freude und belohnt unsere Mühe mit einem Talisman. Von soviel
Reisen müde geworden. vertreten wir uns die Beine an der
chinesischen Grenze ( links aus dem Büro des Filmmoguls in Hongkong
treten ), wandern über die chinesische Mauer und werden ( man kennt
das ja! ) plötzlich und unerwartet von ein paar Schattenkriegern
entführt. Wieder bei Sinnen sieht man sich einigen buddhistischen
Mönchen gegenüber, denen man den Talisman überreicht, und siehe da!
Es ist vollbracht! Wir erreichen das Nirwana und treten mit
außerirdischen Wesen in Kontakt ( Spielberg läßt grüßen! ), die
endlich die volle und ganze Wahrheit über den schlechtesten Film
aller Zeiten enthüllen. Haben wir es nicht die ganze Zeit über
gewußt?
schrieb am 29.01.03 20:48:24
UP

Sendetermin 22.30 MITTWOCH, 29. Januar 2003
PLAN 9 FROM OUTER SPACE
schrieb am 30.01.03 10:32:26
sehr hartes und zugleich berührendes filmmaterial, bin über eine
wertung noch völlig unschlüssig...