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Linde
WKN: 648300
ISIN: DE0006483001
Symbol: LIN
Xetra (EUR), 18.06.13 | 17:35
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schrieb am 11.03.03 10:23:01
11.03.2003
Frankfurt (awp 25/vwd) - Linde fallen auf ein 15-Jahres-Tief.
Zuletzt lag der Kurs Anfang 1988 unter umgerechnet 25 EUR. Der
Bruch dieser Marke habe den Abgabedruck erneut verstärkt, sagt ein
charttechnisch orientierter Händler. Zwischen 1985 und 1988 hatte
sich in diesem Bereich eine deutliche Unterstützung ausgebildet.
Bis in den Bereich 20 EUR gebe es nun keine wichtigen Auffanglinien
mehr, heisst es. Darunter liege dann in der 14-EUR-Zone eine Marke.
Diesen Stand markierte der Kurs 1984, bevor er steil auf über 25
EUR kletterte.
schrieb am 15.03.03 12:40:32
manager-magazin.de
Gute Nachricht für Aktionäre
Obwohl der operative Gewinn eingebrochen ist, hält der Konzern an
seiner hohen Dividende fest.
Wiesbaden - Der Mischkonzern Linde will seinen Aktionären für das
Geschäftsjahr 2002 eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte
Ausschüttung zahlen. Die Dividende je Aktie solle wie im Vorjahr
bei 1,13 Euro je Stückaktie liegen, teilte der Industriegase- und
Gabelstaplerspezialist am Freitag im Anschluss an eine
Bilanzsitzung des Aufsichtsrats mit.
"Die Linde AG, Wiesbaden, hält trotz verschlechterter
Konjunkturbedingungen an einer hohen Dividendenausschüttung fest",
erklärte das Unternehmen. Die Hauptversammlung am 27. Mai 2003 muss
diesen Vorschlag nun absegnen. Bezogen auf den Jahresüberschuss von
240 Millionen Euro belaufe sich die Ausschüttungsquote auf 56,2
Prozent. Insgesamt würden damit 134,8 Millionen Euro aus dem Gewinn
an die Aktionäre fließen.
Operative Gewinn bricht ein
Die Wiesbadener hatten zuletzt angesichts der Konjunkturflaute für
das vergangene Jahr einen überraschend starken operativen
Gewinnrückgang gemeldet. Nach vorläufigen Geschäftszahlen war der
operative Gewinn (Ebita) im vergangenen Jahr um 117 Millionen Euro
auf 647 Millionen Euro gesunken. Der Jahresüberschuss 2002 wurde
nach Linde-Angaben mit 240 (Vorjahr: 241) Millionen Euro nahezu auf
Vorjahreshöhe gehalten, womit die eigenen Prognosen eingehalten
wurden. Der Umsatz war mit 8,726 (8,833) Milliarden Euro leicht
zurückgegangen. Detailliertere Angaben will Linde auf seiner
Bilanzpressekonferenz am 27. März geben.
Linde hatte im vergangenen Jahr ein umfassendes Sparprogramm
angekündigt. Mit diesem will der Konzern seinen Gabelstaplerbereich
sowie die Sparten Gase und Kältetechnik neu ausrichten und dort
insgesamt mehr als 1500 der konzernweit über 46.000 Stellen
abbauen.
Die im Dax notierte Linde-Aktie legte in einem freundlichen
Gesamtmarkt bis zum Mittag 1,13 Prozent auf 24,14 Euro zu.
schrieb am 19.03.03 11:08:50
Welt am Sonntag
Die drei „R" des Wolfgang Reitzle
Linde zieht Bilanz - und der Vorstandschef arbeitet an seinem
Image
von Michael Schneider
Wiesbaden - Wenn Wolfgang Reitzle am 27. März zur Bilanz ins noble
Frankfurter „Hilton" bittet, muss alles klappen. Schon seit Monaten
feilt der neue Vorstandschef der Wiesbadener Linde AG im Geheimen
an zwei zentralen Botschaften.
Die erste: Der von der Konjunkturflaute gebeutelte
Gemischtwarenladen Linde trimmt seine Bereiche (Anlagenbau,
technische Gase, Kältetechnik und Fördertechnik) auf eine bessere
Rendite und treibt die Technologie rund um den Wasserstoffantrieb
für Automobile voran.
Die zweite: Mit ihm, Wolfgang Reitzle, arbeitet der richtige
Ingenieur am richtigen Platz mit der richtigen Vision.
Kein Zweifel, das Bild vom PS-verliebten, smarten Car-Guy Wolfgang
Reitzle, der sich als Topmanager bei BMW und Ford in der
chromblitzenden Welt der Luxus-Automobile ebenso gern tummelte wie
in Schickeria-Kreisen oder auf den exklusivsten Fairways rund um
den Globus, soll endlich dem wahren Bild, das nur einer, nämlich er
selbst kennt, weichen.
Der 54-Jährige mit dem Erroll-Flynn-Bärtchen wird seinen Hang zu
Stil, Schönheit und Exklusivität wohl nicht ablegen müssen und
können. Das verlangt bei Linde auch keiner. Soll er doch wie
zuletzt am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos beim elitären
Ski-Rennen des Verlegers Hubert Burda teilnehmen oder mit VIPs wie
Josef Ackermann von der Deutschen Bank und Allianz-Mann Henning
Schulte-Noelle auf den mallorcinischen Golfplätzen Pula und
Canyamel mit seinem Handicap 8 abschlagen. Soll er sich doch mit
seiner Frau, der TV-Schönheit Nina Ruge, zu den Treffs der
Mächtigen und Reichen begeben, so wie zur gestrigen Verabschiedung
von RWE-Chef Dietmar Kuhnt in der Essener Zeche Zollverein.
Wenn er nur Linde voranbringt. Nichts anderes hat er vor. Seit
einem Jahr in Wiesbaden, seit Januar dort Chef, hat er sich in Gase
und Gabelstapler-Technik eingearbeitet. Was ihm nach eigenem
Bekunden nicht schwer gefallen sei. Und einem tapfer
mitschreibenden Journalisten offenbarte er: „Es macht auch Spaß,
sich um Gabelstapler zu kümmern."
Na also, die Lebensfreude kommt auch in Wiesbaden nicht zu kurz -
fernab aller Formel-1-Pisten, auf denen er im Jaguar-Fahrerlager
gemeinsam mit Team-Chef Nicki Lauda die Promis empfing. Aber ob ihm
die Laune bei aller anstehenden Arbeit erhalten bleibt, muss sich
noch erweisen. Denn bei Linde ist zuletzt der Umsatz (8,73
Milliarden Euro) geschrumpft, das operative Ergebnis (Ebita) um 117
Millionen auf 647 Millionen Euro eingebrochen - wegen der flauen
Konjunktur bleiben die Gabelstapler auf dem Hof, die Kältetechnik
in der Verlustzone. Für die Analysten der Republik eine glatte
Enttäuschung. Der Kurs der Linde-Aktie, der noch vor einem Jahr bei
über 57 Euro gelegen hatte, dümpelt derzeit bei rund 23 Euro.
Es ist in Wirklichkeit kein leichter Start für Wolfgang Reitzle.
Kosteneinsparungen, der Abbau von 1500 der rund 46.000 Stellen und
Betriebsschließungen stehen ganz oben auf seiner Agenda. Kein
Wunder auch, dass er bisher keine Voraussage für den Verlauf des
Geschäftes in diesem Jahr wagte. Reitzle gibt sich ausgesprochen
zurückhaltend, kein Wort über Auftragseingänge. Und wann das große
Zukunftsgeschäft mit der Wasserstoff-Technologie für den
Autoantrieb Geld bringen wird, steht ohnehin in den Sternen.
Und dann droht dem Konzern auch noch die Herabstufung durch die
Kreditrating-Agenturen, nachdem Standard & Poor`s die
langfristige Bewertung von ThyssenKrupp um zwei Stufen auf BB+,
also auf den so genannten Ramsch-Status, zurückgesetzt hatte. Grund
sind Pensionsforderungen, die ThyssenKrupp zu einem Großteil über
Rückstellungen abgesichert hat - was S&P, anders als zuvor, als
ungedeckt einstuft. Jetzt steht Linde ebenso wie die Deutsche Post
wegen der gleichen Konstellation auf der Beobachtungsliste.
Umso entschlossener wird sich der ehrgeizige Reitzle bei seiner
ersten Bilanz als Vorstandschef geben: Hier ist einer, der sich
nicht nur bei Luxusprodukten auskennt, sondern sich auch im harten
Investitionsgütergeschäft bewähren wird.
Freie Bahn dafür hat Reitzle jedenfalls - spätestens, wenn der
machtbewusste Meinhardt im Mai vorzeitig den Aufsichtsratsvorsitz
abgibt. Und sollte es mal klemmen, ist guter Rat nicht ganz so
teuer: Meinhardt wird Linde beraten und sein Büro im gleichen Flur
wie Reitzle haben.
Und da werden die beiden ungleichen Manager sich nicht nur
auskömmlich über Gase und Kühltheken unterhalten können. Auch über
den genialen Put an Loch 18 beim letzten Fight werden die beiden
passionierten Golfer reden können. Ein bisschen Spaß muss schon
sein.
schrieb am 19.03.03 18:18:48
B Ö R S E N - N E W S
EU-Kommission: Linde AG hat zurecht 4,6 Mio Euro Beihilfen
erhalten
Der Technologiekonzern Linde hat laut EU-Kommission zurecht einen
Zuschuss von 4,6 Millionen Euro für seine Produktionsanlage in
Leuna erhalten. Die Linde AG dürfe die 1997 ausgezahlte Summe
behalten, entschied die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel.
Bei dem Geld habe es sich nicht um eine staatliche Beihilfe
gehandelt. Der Zuschuss habe sich nicht auf den zwischenstaatlichen
Handel ausgewirkt und nicht den Wettbewerb verzerrt.
Mit der Entscheidung endet ein zwei Jahre dauernder Rechtsstreit.
Der Wiesbadener Technologie-Konzern errichtete die Anlage zur
Produktion von Kohlenmonoxid auf Grund einer Vereinbarung mit der
Treuhand-Nachfolgerin BvS aus dem Jahr 1997. Darin war festgelegt,
dass die BvS zu den 6,4 Millionen Euro Baukosten 4,6 Millionen Euro
beitragen werde.
Die Kommission hatte im Jahr 2000 einen Teil der Beihilfe für
rechtswidrig erklärt und die Rückzahlung der Summe verlangt.
Dagegen klagte das Unternehmen vor dem EU-Gericht in Luxemburg
(T-98/00). Die Richter hoben den Kommissionenbeschluss im Oktober
2002 auf. Nun kam die Kommission dem Urteil nach./mt/DP/bi
19.03.2003 - 15:07
Quelle: dpa-AFX
schrieb am 20.03.03 18:03:43
Linde: Marketperformer
20.03.2003 15:25:02
Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz stufen die Aktie des
deutschen Industriekonzerns Linde unverändert mit „Marketperformer“
ein.
Nach Presseberichten sollen die eingeleiteten
Restrukturierungsmaßnahmen noch verstärkt werden. Angeblich stünden
die 18 Gabelstaplerwerke auf dem Prüfstand und es sei nicht
ausgeschlossen, dass mindestens ein Werk geschlossen werde. Die
operative Entwicklung im Geschäftsjahr 2002 habe bei Linde
enttäuscht. Besorgnis erregend habe sich der Bereich Material
Handling entwickelt, zu dem auch die Gabelstaplersparte gehöre. In
den ersten neun Monaten 2002 seien die Umsätze um 1,5% auf 2,1 Mrd.
Euro, die Auftragseingänge um 2,6% auf knapp 2,3 Mrd. Euro
zurückgegangen. Linde habe schon bei der Bekanntgabe der Zahlen für
die ersten neun Monate mit einem Kostensenkungsprogramm „Trim 100“
reagiert, bei dem ein Einsparungsvolumen von 100 Mio. Euro
angestrebt werde. Dabei solle unter anderem der Anteil gleicher
Bauteile von 15% auf 60% erhöht werden. Aus diesem Grunde können
sich die Analysten weitere einschneidende Maßnahmen im Bereich
Material Handling sehr gut vorstellen und würden diese
begrüßen.
Am 27. März finde die Analystenkonferenz in Frankfurt statt. Die
Analysten erwarten nähere Erläuterungen zu der Entwicklung der
einzelnen Geschäftsbereiche und hoffen auf einen Ausblick für das
Geschäftsjahr 2003. Sie bestätigen ihr "Marketperformer" Rating mit
einem Kursziel von 35 Euro auf Jahressicht.
schrieb am 27.03.03 15:32:44
27.03.2003
B Ö R S E N - N E W S
Linde-Chef: Aktie nicht auf Verkaufsliste von Banken und
Versicherungen
Der Wiesbadener Technologiekonzern Linde rechnet kurzfristig nicht
mit einer gravierenden Änderung der Aktionärsstruktur und dem
Verkauf des von deutschen Banken und Versicherungen gehaltenen
Paktes von rund 30 Prozent. "Ich gehe davon aus, dass diese
Aktionäre zu uns stehen", sagte Linde-Chef Wolfgang Reitzle am
Donnerstag in Frankfurt.
In der jüngsten Vergangenheit war wiederholt darüber spekuliert
worden, dass sich die Deutsche Bank , die Commerzbank und der
Allianz-Konzern wegen der Krise der Finanzwirtschaft und dem
steigenden Kapitalbedarf der Banken schnell von ihren
Linde-Anteilen trennen könnten./af /sh
27.03.2003 - 11:58
Quelle: dpa-AFX
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B Ö R S E N - N E W S
Schuldenabbau bei Linde bleibt 2003 unter Vorjahr
Das Tempo des Schuldenabbaus beim Wiesbadener Mischkonzern Linde
wird sich in diesem Jahr etwas verlangsamen. "Wir werden 2003
wahrscheinlich rund 150 Millionen Euro an Schulden abbauen können",
sagte Linde-Vorstandschef Wolfgang Reitzle am Donnerstag in
Frankfurt. 2002 hatte das Unternehmen seinen Schuldenberg um 500
Millionen Euro reduziert.
Reitzle begründete den Rückgang mit strategischen Entscheidungen.
"Es ist aus unserer Sicht sinnvoll, dieses Jahr nur etwa 150
Millionen Euro abzubauen. MIttelfristig bleiben wir damit aber dem
Ziel treu, unsere Schulden jedes Jahr um rund 300 Millionen Euro zu
reduzieren", sagte Reitzle./af/sh
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vwd 27.03.2003
Reitzle: Linde hat kein Pensionsproblem
Frankfurt (vwd) - Der Wiesbadener Linde-Konzern hat nach Ansicht
des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Reitzle kein Pensionsproblem.
Die Einstufung der Ratingagentur Standard & Poor`s (S&P)
auf "Negative Outlook" sei
"überraschend" gewesen, sagte Reitzle am Donnerstag in Frankfurt.
Die Linde AG weise Pensionsverpflichtungen von rund 1,8 Mrd EUR auf
- das seien 44 Prozent des Eigenkapitals. Von diesen 1,8 Mrd EUR
seien rund 800 Mio EUR außerhalb der Bilanz über Pensionsfonds
abgedeckt. Dies sei die bevorzugte Art der Handhabung von Pensionen
in angelsächsischen Ländern.
Wie Reitzle weiter erläuterte, sind etwa eine Mrd EUR an
Pensionsverpflichtungen innerhalb der Bilanz in Form von
Pensionsrückstellungen abgedeckt. S&P habe nur die Sichtweise
geändert, wie diese Pensionsrückstellungen zu sehen sind. Sie
betrachte diese Rückstellungen nun wie Schulden, so dass die
Verschuldung des Linde-Konzerns damit auf 4,3 Mrd EUR von brutto
3,3 Mrd EUR ansteigen würde. "Wir werden sehen, zu welchem Ergebnis
wir in den für April angesetzten Gesprächen kommen", fügte Reitzle
hinzu.
Selbst eine Herabstufung der Linde AG auf "BBB+" hätte seiner
Ansicht nach eine "noch erträgliche zusätzliche
Zinskostenbelastung" zur Folge. Die Belastung rechtfertige aber in
keiner Weise eine Reduzierung des Börsenwertes um rund 1,2 Mrd EUR,
die sich in wenigen Tagen ergeben habe, sagte Reitzle. +++ Heide
Oberhauser-Aslan
vwd/27.3.2003/oa/bb
27.03.2003 - 12:23
Quelle: dpa-AFX
schrieb am 29.03.03 16:11:58
aus einem Handelsblatt–Interview vom Wochenende
Reizle: Wir wollen unseren nicht gerechtfertigten Malus an der
Börse verlieren. Wir haben eine Bewertung wie der Maschinenbau,
während Gas-Anbieter bessere Werte erreichen.
Unser Gasgeschäft ohne Anlagenbau hat – abzüglich der
Schulden – einen Wert von 5,5 Mrd. Euro. Linde wird an der
Börse mit nur 3,2 Mrd. Euro bewertet. Das darf uns nicht
gleichgültig machen.
Gruß Agio
schrieb am 12.04.03 11:12:55
Linde-Hauptversammlung soll neue Aufsichtsratsmitglieder wählen
Wiesbaden (vwd) - Der am 27. Mai in München stattfindenden
Hauptversammlung der Linde AG, Wiesbaden, werden drei neue
Aufsichtsratsmitglieder zur Wahl vorgeschlagen. Wie aus der
Einladung zur Hauptversammlung hervor geht, sollen der ehemalige
Linde-Vorstandsvorsitzende Gerhard Full, der Vorstandsvorsitzende
der Allianz AG, Michael Diekmann, sowie
Commerzbank-Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller neu in das
Kontrollgremium gewählt werden.
Sie sollen die nicht mehr zur Wahl vorgeschlagenen Henning
Schulte-Noelle, Martin Kohlhaussen sowie den bisherigen
Linde-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Meinhardt ersetzen. Die
übrigen Aufsichtsratsmitglieder auf Anteilseignerseite, darunter
Deutsche-Bank-Vorstandssprecher Josef Ackermann und der
Vortstandsvorsitzende der BASF AG, Jürgen Strube, stehen erneut zur
Wahl für die kommenden vier Jahre. +++ Eddy Holetic
vwd/9.4.2003/eh/rio
schrieb am 23.04.03 19:41:49
Mehr als die Hälfte des Umsatzes erzielt der Konzern im Bereich
technische Gase und Anlagenbau. Beide Segmente wachsen seit Jahren
kontinuierlich. Im Bereich technische Gase ist Linde nach Air
Liquide die Nummer 2. Im Bereich Förder- und Kältetechnik hinkt das
Wachstum und die Marge jedoch.
Chancen: allein das Gasgeschäft ist mehr wert als der gesamte
Konzern; Engagement im Bereich Medizingase und
Wasserstaff-Technologie; neues Management in 2003
Risiken: schwache Konjunktur belastet das Geschäft mit
Gabelstablern; Kältetechnik kommt nicht in die schwarzen Zahlen;
ungünstige Kostenstruktur durch hohe Inlandsfertigung
schrieb am 23.04.03 22:35:56
Reizle strebt die 80% beim Umsatz im Bereich techn. Gase/Anlagenbau
an.
Gapelstaplergeschäft steht zum Verkauf (bei günstigem Angebot)
Kältetechnik wird an Bedeutung verlieren.
Der akt. Geschäftsbericht ist sehr umfangreich. Für Linde-Fans
nicht uninteressant.
Agio
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