schrieb am 16.04.03 12:54:33
...andere (Pizzeria vor Ort) behaupten die Ananas sei so teuer
geworden, um einen Preisaufschlag von 2,00 Euro für Ananas auf der
Pizza zu rechtfertigen.
@puhvogel
"Vor 20 Jahren kosteten High-End-Teleskope (C14 ) so viel wie ein
Spitzenporsche, heute kriegt man für das Geld nicht mal den
billigsten KIA, andere chinesiche Lichteimer sind noch viel
billiger."
Kann vielleicht ja auch daran liegen, daß der billigste Kia heute
mehr als ein Porsche vor 20 Jahren kostet...
Vielleicht habe ich auch einfach nur Pech und kaufe gerade die
billig gewordenen Artikel nicht, weil ich z.B. keinen Kaffee mag
und auch nur selten Bananen esse...
Ich kann nur sagen, viele der kurzfristigen Bedarfsgüter, die ich
kaufe, sind stark im Preis gestiegen (nicht bei Aldi & Co, wie
gesagt). Es ist deshalb kein Wunder, daß die Billig-Discounter
Zuwächse verzeichnen können.
schrieb am 14.04.03 19:53:30
@puhvogel,
Du redest am Thema vorbei.
Natürlich gibt es Kaufleute, die die Umstellung von DM zum Teuro
nicht zu exorbitanten Preissteigerungen genutzt haben. Aber die
persönlichen Erfahrungen vieler Menschen zeigen, dass manche
Händler hemmungslos zugriffen.
Die Wirte rechtfertigten ihre Preiserhöhungen mit den hohen Kosten,
die für das Erstellen neuer Speisekarten fällig wurden.
schrieb am 14.04.03 19:06:51
Ach was, natürlich sieht man nur, was man auch sehen möchte.

Und wenn man immer miteinander über dasselbe redet, potenziert sich
der subjektive Eindruck.
Aber:
Gegenüber der Miete und Versicherungen sind Restaurantbesuche
schlicht vernachlässigbar und fallen in einer Preisstatistik kaum
ins Gewicht.
Renault gibt 16 % Preiserstattung auf ihre Autos, andere Marken
haben auch Preisinitiativen.
Bananen sind wieder so billig wie vor einem Jahrzehnt, Kaffee dito.
Das Preisgefüge des Gemüses hat sich gegenüber Januar 2002 wieder
stabilisiert und keiner regt sich darüber auf.

Chips sind Dank des Acrylamids (Hallejulia) deutlich billiger als
noch vor einigen Jahren.
Zahnpasta heute für 19 Cent gesehen.
Fernseher 51cm Diagonale black-Matrix gibbet bei Aldi für 290
Märker.
195 DM kostete ein Fahrrad jüngst bei Quelle.
Meinen Computer ex Festplatte (1300 MHz neu) habe ich Anfang des
Jahres bei ebay für 230 DM ersteigert. Früher lag die
Low-Budget-Grenze bei 1000 DM...
Vor 20 Jahren kosteten High-End-Teleskope (C14 ) so viel wie ein
Spitzenporsche, heute kriegt man für das Geld nicht mal den
billigsten KIA, andere chinesiche Lichteimer sind noch viel
billiger.
Und genau das misst die Inflationstatistik leidenschaftlos
genau.
Ich rechne übrigens auch immer auf DM um, was aber eben nicht nur
*2 ist.
schrieb am 12.04.03 23:27:11
"eingebildete Preissteigerung", dass ich nicht lache.
mein Lieblingseis z.B., welches ich mir früher fast jeden Tag
gekauft hatte, kostete bis Ende 2001 1,00DEM, ab Jan 2002 "nur
noch" 0,80 EUR, also 1,60DEM

Aber diese Preissteigerung bilde ich mir sicher nur ein.

Und spreziell in der Gastronomie sind in ca 90% aller Fälle die
Preise um mindestens 10%, teilweise um fast 100% gestiegen. Während
ich früher 1-2x die Woche in die Kneipe und 2x im Monat mit meiner
besseren Hälfte zum Essen ging, wird jetzt zuhause gegessen!
(das schmeckt auch besser

)
Obwohl ich es mir noch leisten könnte sehe ich nicht ein, die
maßlose Profitgier der Restaurantbetreiber zu
unterstützen.

Ich gestehe bei dieser Gelegenheit übrigens, dass ich zu den
"Ewiggestrigen" gehöre, die alles noch in "Demark" umrechnen, aber
genau das schützt mich vor Abzockerei.
Alfredo Gonzales
schrieb am 11.04.03 17:37:48
@hega,#13
bin ganz Deiner Meinung.
Viele Gastwirte glaubten wohl, ihre Gäste wären zu dumm, um von DM
in Euro umzurechnen.
schrieb am 11.04.03 14:58:29
@puhvogel,
Bis zur Teuroeinführung ging ich etwa alle 2 Wochen mit meiner Frau
ins Restaurant zum Essen.
Durch die radikalen Preiserhöhungen der meisten Gastwirte fühle ich
mich über den Tisch gezogen.
Warum soll ich raffgierigen Mitmenschen weiterhin mein sauer
verdientes Geld in den Rachen werfen?
Als Konsequenz verzichte nun ganz auf Restaurantbesuche.
schrieb am 11.04.03 14:56:43
Es ist z.B. auch nur eine Illusion, daß Milka-Schokolade inzwischen
69 Cent kostet, statt 99 Pfennig oder 1,09 DM...
Klar, ist nur ein Beispiel, aber davon gibt es genügend. Es kommt
wirklich darauf an, was man kauft und wo. Bei Aldi z.B. wurde nicht
erhöht, während z.B. real,- bei den meisten Artikeln, die ich dort
gekauft habe draufgeschlagen hat.
Aber Xenon-Scheinwerfer blenden ja auch nicht mehr als Halogen,
Scheinwerfer...
schrieb am 11.04.03 14:36:10
Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast.
schrieb am 11.04.03 13:22:05
Statistik ist eine Teilsisziplin der Mathematik und ist eine exakt
definierte Wissenschaft.
Bei der Interpretation von statistischen Daten haben die
"Scheinholer" meist ihre Schwierigkeiten.
schrieb am 11.04.03 01:24:59
Sozialwissenschaften sind keine Wissenschaften.
Psychologen wollen in der Theorie das verstehen, wovon sie schon
praktisch keine Ahnung haben.
Jeder, der seinen Statistik-Schein gerade so eben geschafft hat,
wird in einer eigenen Studie belegen können, daß der Euro zu
teilweise massiven Preiserhöhungen geführt hat.
schrieb am 09.04.03 19:25:54
@hega:
Dann komm in mein Restaurant, da ist es gleich geblieben. PS:
Wieviel % deines monatlich verfügbaren Geldes gibst Du übrigens für
Restaurants aus?
schrieb am 09.04.03 18:56:16
Die Einführung des Teuro haben wir ja unserem ehemaligem Kanzler
Kohl zu verdanken.
schrieb am 09.04.03 17:15:46
Bis zur Einführung des Teuros bezahlte ich in einem Restaurant für
mein Lieblingsgericht 18 DM.
Seit Januar 2002 kostet das gleiche Mahl 15 Euro.
Dies ist aber keine Preiserhöhung.
Mein Gehirn ist also wohl Opfer einer erwartungsgesteuerten
kollektiven Fehlwahrnehmung geworden.
schrieb am 09.04.03 15:37:38
@Agio: Danke! Wird ausgedruckt und einer Menge Pappnasen aus meiner
Umgebung vor die Nase gehalten.
schrieb am 09.04.03 15:14:46
Es handelt sich hierbei um eine
wissenschaftliche
Ausarbeitung des Sozialpsychologen Prof. Dr. Stefan
Schulz-Hardt, sowie Prof. Dr. Dieter Frey, Dr. Tobias Greitemeyer
und Dipl.-Psych. Eva Traut-Mattausch,
also bitte etwas mehr Konzentration und Ausdauer für die
Wissenschaft
Agio
schrieb am 09.04.03 14:20:22
Bis ich das durchgelsen habe, ist schon wieder alles teuerer
geworden!
schrieb am 09.04.03 14:00:59
War mir zu lang der Text
Gruß
Eustach

(der mehr der Realität glaubt)
schrieb am 09.04.03 13:56:05
Hallo zusammen,
zum Glück haben wir in dieser Republik
Finanzpsychologen.
Der Euro ist kein Teuro. Das hat die Preisstatistik, in Deutschland
wie in ganz Europa, inzwischen eindeutig belegt.
Doch die große Mehrheit der Bevölkerung lässt sich davon nicht
beeindrucken und beharrt darauf, die Einführung der
Gemeinschaftswährung habe zu erheblichen Preiserhöhungen geführt.
Eine aktuelle finanzpsychologische Untersuchung zeigt, warum die
Menschen selbst dort Preissteigerungen sehen, wo in Wirklichkeit
gar keine sind.
Basis dieses Beitrags ist die Studie "Erwartungsgeleitete
Wahrnehmung bei der Einführung des Euro" der Sozialpsychologen
Prof. Dr. Stefan Schulz-Hardt, Technische Universität Dresden,
sowie Prof. Dr. Dieter Frey, Dr. Tobias Greitemeyer und
Dipl.-Psych. Eva Traut-Mattausch, alle
Ludwig-Maximilians-Universität München, in: Wirtschaftspsychologie,
Quartalsausgabe 4/2002.
"Nichts ist so unglaubwürdig wie die Wirklichkeit." Diese
Erkenntnis des russischen Schriftstellers Dostojewski scheint sich
in unseren Tagen einmal mehr zu bestätigen, wenn es um die
Auswirkungen der Euro-Bargeldeinführung auf die inländische
Preisentwicklung geht. Nicht nur, dass der "Teuro" kürzlich zum
Wort des Jahres 2002 gekürt worden ist, immer wieder stempeln
Verbraucherverbände und Medien den Euro als Preistreiber ab, und
mehr als eindeutig sind auch die jüngsten Umfrageergebnisse des
Eurobarometers: Über 90 Prozent der Deutschen sind der Auffassung,
dass die Einführung der Gemeinschaftswährung zu erheblichen
Preiserhöhungen geführt habe.
Ganz im Gegensatz dazu stehen die amtlichen Statistiken über die
Entwicklung des Preisniveaus. Sie liefern keinerlei Beleg für eine
Euro-bedingte Inflation. Waren die Verbraucherpreise in der
Euro-Zone 2001 noch um durchschnittlich 2,5 Prozent gestiegen,
verringerte sich der Preisauftrieb im gesamten Währungsgebiet im
vergangenen Jahr sogar leicht auf nur noch 2,2 Prozent. Deutschland
wies dabei mit einem Plus von nur 1,3 Prozent die niedrigste
Preissteigerungsrate unter den Euro-Ländern auf. Auch nach einer
Korrektur des Warenkorbs, in dessen ursprünglicher Zusammensetzung
man eine Ursache für die Diskrepanz zwischen offiziell gemessener
und subjektiv empfundener Preisentwicklung vermutet hatte, zeigte
sich - so der Befund des Statistischen Bundesamtes -, dass von der
Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung kein
Teuerungseffekt ausgegangen war.
Woran aber liegt es, dass sich der Eindruck so hartnäckig hält, der
Euro sei ein Preistreiber? Was bringt die Menschen dazu,
Preissteigerungen zu sehen, wo keine sind? Dieser Frage ist ein
Team von Sozialpsychologen der Universitäten Dresden und München
nachgegangen. Ausgangspunkt ihrer Überlegungen war, dass es bereits
vor der tatsächlichen Bargeld-Einführung des Euro, also schon im
Verlauf des Jahres 2001, die allgemeine Erwartung gab, der Umstieg
auf den Euro werde von den Anbietern zu Preissteigerungen genutzt
werden. Diese Befürchtung entsprang einer allgemeinen Skepsis
gegenüber der neuen Währung, einer naturgemäß hohen Sensibilität
angesichts einer solchen finanzwirtschaftlichen Zäsur und einer
Unsicherheit darüber, wie man in der Praxis mit dem neuen Geld
zurecht kommen würde. Dem Euro ging nicht zuletzt deshalb so viel
Skepsis voraus, weil der Abschied von der D-Mark ein tiefer
Einschnitt war und vielen Menschen schwer fiel.
Aus der Sozialpsychologie ist bekannt, dass solche negativen
Erwartungen im Vorfeld eines Ereignisses dessen Wahrnehmung stark
beeinflussen können. Dieser "prior belief effect" führt dazu, dass
Informationen selektiv und verzerrt wahrgenommen werden und die
anfänglichen Erwartungen sehr viel schwieriger zu widerlegen als zu
bestätigen sind. Mit einer Reihe von Experimenten konnten die
Forscher nun zeigen, dass der Ruf des Euro als Preistreiber mit
großer Wahrscheinlichkeit auf eine solche erwartungsgesteuerte
Verarbeitung von Informationen zurückgeht.
Dazu haben sie in einem ersten Experiment Versuchspersonen die
fiktive Speisekarte eines Restaurants mit rund 20 verschiedenen
Speisen vorgelegt und sie gebeten, anzugeben, was sie bestellen
würden. Die Preise waren in D-Mark ausgezeichnet und wurden als
reale, bis Ende 2001 gültige Preise ausgegeben. Nach ihrer
Bestellung wurde den Teilnehmern dann eine zweite Speisekarte mit
identischem Angebot vorgelegt, nun jedoch in Euro-Preisen
ausgezeichnet. In mehreren Varianten wurden dabei die Preise
modifiziert, und die Probanden befragt, in welchem Umfang sich nach
ihrer Einschätzung die Preise jeweils geändert hätten.
Das Ergebnis der Versuchsreihe mag den Laien überraschen,
bestätigte aber die theoretischen Annahmen: Wenn die einzelnen
Euro-Preise von den D-Mark-Preisen nach oben und nach unten
abwichen, im Durchschnitt aber konstant blieben, wurde dies von den
Versuchspersonen durchschnittlich als eine Preiserhöhung um acht
Prozent wahrgenommen. Eine vorgenommene Preissteigerung von
durchschnittlich 15 Prozent wurde subjektiv als 22-prozentige
Erhöhung eingeschätzt, und bei einer effektiven Preissenkung um 15
Prozent waren die Probanden im Durchschnitt der Meinung, die Preise
seien in etwa stabil geblieben. Die deutlich verzerrte Wahrnehmung
der Preisentwicklung zeigte sich erstaunlicherweise auch dann noch,
wenn den Probanden die D-Mark-Speisekarte noch vorlag, während sie
die Euro-Preise in der zweiten Karte beurteilen sollten. Und sie
bestand zweitens auch dann fort, als die Preise nicht nur im
Durchschnitt aller Speisen, sondern bei allen Speisen einheitlich
und im selben Ausmaß verändert wurden.
In einer weiteren Versuchsreihe gingen die Forscher der Frage nach,
ob die verzerrte Wahrnehmung der Preisveränderungen von der eigenen
Einstellung zum Euro beeinflusst sein könnte. Dazu wurden die
Probanden nach dem Studium der D-Mark-Speisekarte und vor Erhalt
der Euro-Speisekarte schriftlich zu ihrer generellen Einstellung
zum Euro und ihrer Erwartung hinsichtlich der Preise in dem
betreffenden Restaurant befragt. Als Ergebnis zeigte sich, dass die
Wahrnehmung überhöhter Preissteigerungen in diesem Experiment nicht
nur unverändert anhielt, sondern auch unabhängig von der
persönlichen Einstellung zum Euro war.
Persönliche Aversionen gegen den Euro konnten also als Grund für
die verzerrte Wahrnehmung ausgeschlossen werden. Hingegen spielte
die Erwartungshaltung, der Euro sei ein Preistreiber, eine wichtige
Rolle, wie in einer weiteren Variante des Experiments gezeigt
werden konnte: Vor dem Erhalt der Euro-Speisekarte bekam eine
Hälfte der Probanden nun einen fiktiven Artikel der "Stiftung
Warentest" zu lesen, aus dem hervorging, dass die Restaurantkette,
deren Speisekarte zu beurteilen war, die Preise im Zuge der
Euro-Umstellung nicht erhöht habe. Der anderen Hälfte der Probanden
wurde ein entsprechender Artikel vorgelegt, der eine 15-prozentige
Preiserhöhung des Restaurants suggerierte.
Diese Manipulation der Erwartungen hatte tatsächlich einen Einfluss
auf das individuelle Urteil über die Preisentwicklung: Die Leser
des Artikels, in dem von einer Preiserhöhung die Rede war, neigten
sehr viel stärker zur Preissteigerungsillusion als die umgekehrt
manipulierten Probanden.
Dieses Ergebnis erklärt allerdings noch nicht, wie die in der
Bevölkerung vorherrschende Erwartung der preistreibenden Wirkung
des Euro zustande gekommen ist. Als mögliche Ursachen kommen hier
die Medienberichterstattung in Frage, der Meinungsaustausch mit
Freunden und Bekannten, eigene Einzelfallerfahrungen, die
vorschnell generalisiert wurden - oder mehrere dieser Varianten
zusammen.
Während die Studie eine Antwort auf diese Frage offen lässt, haben
die Finanzpsychologen zumindest eine Erklärung dafür parat, wie es
auf der Individualebene überhaupt zu der Preissteigerungsillusion
kommt, welche kognitiven Prozesse dafür also verantwortlich
sind.
Erstaunlicherweise sehen die Wissenschaftler die Hauptursache in
einer von den Verbrauchern vorgenommenen selektiven Korrektur ihrer
eigenen Fehler bei der Umrechnung von D-Mark in Euro-Preise. Die
Menschen richten grundsätzlich ihre Aufmerksamkeit sehr viel
stärker auf Dinge, die ihrer Erwartung widersprechen, als auf
Dinge, die mit ihr konform gehen. Und weil gleichzeitig eben bei
den meisten Menschen die Erwartung vorherrscht, der Euro müsse
tendenziell zu Preissteigerungen führen, sei die
Wahrscheinlichkeit, dass ein Umrechnungsfehler bemerkt wird, der
eine Preiserhöhung suggeriert, sehr viel geringer als die
Wahrscheinlichkeit, dass ein Fehler auffällt, der eine Preissenkung
nahelegt. Spezifische Tests, die im Rahmen der Untersuchung
durchgeführt wurden, stützen die Annahme, dass diese selektive
Fehlerkorrektur der Verbraucher tatsächlich eine wesentliche
Ursache für die Illusion des Teuro-Effektes darstellt.
Der Euro ist also wohl Opfer einer erwartungsgesteuerten
kollektiven Fehlwahrnehmung geworden. Es wäre wünschenswert, diesem
Phänomen weitere wissenschaftliche Aufmerksamkeit zu schenken,
zumal das Thema generelle Relevanz besitzt: Auch anderswo im
Wirtschaftsleben können falsche Erwartungen zu systematischen
Vorurteilen führen. Sollten weitere Studien diesen Effekt
bestätigen, könnte der Euro eines Tages vielleicht doch noch seinen
Ruf als Teuro abschütteln.
Quelle:
Bundesverband deutscher Banken