Hier sehe ich kurz- bis mittelfristig große Gewinn -
Chancen
Auswahlgründe sind fundamentale und technische Faktoren! Die
technische Entwicklung ist oben einzusehen + fundamentale News für
die Auswahl zunächst am Ende des ersten Threads.
1. Es wird aktiv gehandelt, jedoch nicht auf kurzfristige
Bewegungen im Intradaychart.
2. Es sollen Werte gekauft werden, die den Turnaround (Verbesserung
des Ergebnisse) bereits geschafft haben bzw. sehr gute
Wachstumsaussichten (ein Story) haben.
3. Die Aktie soll sich bereits in einem stabilen Aufwärtstrend
befinden.
4. Der Wert hat sich auch positiv gegen einen schlechten
Gesamtmarkt entwickeln.
5. Summen und Stückzahlen sind nicht angegeben, es sollen aber ca.
10 Werte mit der gleichen Summe gewichtet werden. Dadurch soll eine
Risikostreuung hergestellt werden.
6. Stoppkurse sind nicht gesetzt, weil das komplette Potential
ausgeschöpft werden soll.
7. Trader sollten jedoch immer eine Stopp-Marke setzen. Dieses kann
auch schöne Gewinne bringen. Vielleicht sogar höhere.
8. Reine Zockerwerte sollen gemieden werden (trotz technischem
Ausbruch).
EINSTIEG BUCH.DE (520460) BEI 3,20 €URO + JUNI +
EINSTIEG COMPUTERLINKS (544880) BEI 9,40 €URO + 11. JUNI
+
EINSTIEG BEI FREENET.DE (579200) BEI 16,10 + 14. MAI 2003
+
EINSTIEG IMCLONE SYSTEMS(IMCL.NAS) BEI 28 €URO + JUNI +
EINSTIEG MOBILCOM (662240) BEI 7,03 €URO + 15. JUNI +
EINSTIEG NETEASE.COM (NTES.NAS) BEI 23,10 €URO + 23. MAI
+
EINSTIEG PSI (696822) BEI 3,80 €URO + 11. JUNI +
EINSTIEG QSC (513700) BEI 1,12 + JUNI 2003+
EINSTIEG TELES (745490) BEI 9,20 + JUNI 2003
EINSTIEG WAPME (549550) BEI 1,87 + 10. JUNI +
EINSTIEG IBS (622840) BEI 3,08 + 17. JUNI
EINSTIEG 918895 PACIFIC INTERNET (918895) BEI 7,20 €URO + 18.
Juni 2003 +
EINSTIEG AKAMAI (928906) BEI 4,44 €uro + 18. JUNI 2003 +
EINSTIEG UNITED INTERNET (508903) BEI 15,53 +18. JUNI 2003
+
EINSTIEG CHARTER COMMUNICATION (929140) BEI 2,84 €URO + 18. JUNI
2003 +
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HIER FUNDAMENTALE EINSTIEGSGRÜNDE:
NEWS BUCH.DE
14.04.2003
buch.de in Feierlaune
Bluebull
Wie die Experten von "Bluebull" in ihrem Börsenbrief "BLUeu"
berichten ist die buch.de-Aktie (ISIN DE0005204606/ WKN 520460)
nicht mehr so stark unterbewertet.
buch.de habe dieser Tage die wichtigste Lektüre des Jahres
verschickt: Den Geschäftsbericht 2002. Die Auswertung dieser
Lektüre zeige, dass keine bösen Überraschungen darin versteckt
seien. Die letzte Einschätzung der Experten, dass buch.de über eine
solide Bilanz verfüge, habe sich bestätigt. Damit sei die Basis für
eine gesunde Entwicklung in der Zukunft gelegt.
Nach dem Break-Even im traditionell starken vierten
"Weihnachts"-Quartal werde buch.de nun daran gemessen werden, ob es
auch in den weiteren Quartalen gelinge, Geld zu verdienen. Selbst
Amazon sei diese nachhaltige Profitabilität bisher nicht gelungen.
"Es ist in der Tat eine spannende Frage", so Alleinvorstand Albert
Hirsch. "Die Kunst ist es, jetzt auch im ersten und zweiten Quartal
diese Entwicklung fortzusetzen".
Vor der offiziellen Bekanntgabe der Quartalszahlen habe der
Vorstand verständlicherweise kein konkretes Statement abgeben
können. Doch die "Bluebull" gegenüber getätigten Aussagen - "Es ist
klar, dass es unser Anspruch ist, auch Anfang 2003 profitabel zu
bleiben" - lassen durchaus darauf schließen, dass Anfang März eine
kleine positive Überraschung bei dem Quartalszahlen verkündet
werden könnte. Das offizielle Ziel, das Jahr 2003 positiv
abzuschließen, dürfte derzeit ohnehin fest im Visier sein.
Aushängeschild sei derzeit die Schweizer Tochter buch.ch, welche im
letzten Jahr eine Umsatzrendite von 2,5% erwirtschaftet habe. Unter
anderem mit Hilfe von Kostenreduzierungen durch Einkaufbündelung
dürfte eine solche Marge auch für das Gesamtunternehmen buch.de
mittelfristig erreichbar sein. Halte man sich jedoch vor Augen,
dass im deutschen Einzelhandel eine Umsatzrentabilität von 3% so
gut wie unerreicht sei und die Vergleichbarkeit der Preise bei
Büchern, CD `s - insbesondere im Internet - sehr effizient sei,
dürfte die Renditeerwartung für buch.de im Rahmen bleiben.
Bei 10,4 Millionen Aktien sei das Unternehmen bei einem Kurs von
mittlerweile schon 2 Euro rund 20,8 Millionen Euro wert (2002 18,3
Millionen Euro Umsatz). Der Kursverlauf zeige, dass die Anleger
derzeit den Break-Even feiern würden. In ihre Schampus-Gläser
dürfte unter Umständen schon bald nachgeschenkt werden - in Form
relativ guter Q1-Zahlen.
Doch unter Berücksichtigung, dass nach den Übernahmen künftig eher
moderates, natürliches Wachstum generiert wird und eines naturgemäß
eher begrenzten Rentabilitätspotenzials ist die buch.de-Aktie nicht
mehr schreiend unterbewertet, so die Experten von "Bluebull" in
ihrem Börsenbrief "BLUeu". Der derzeit positive Trend in der Aktie
dürfte sich wieder abkühlen. Die vergleichsweise solide finanzielle
Situation und die relativ gute Positionierung sollten Anleger
jedoch vor einem größeren Kater bewahren.
11.04.2003
buch.de kleine Position aufbauen
der aktionärsbrief
Die Wertpapierexperten von "der aktionärsbrief" raten bei der Aktie
von buch.de (ISIN DE0005204606/ WKN 520460) eine kleine Position
aufzubauen.
buch.de sei die deutsche Kopie in Kleinformat von Amazon.com. Der
Umsatz im Jahr 2002 habe um 53,2% auf 18,4 Mio. Euro gesteigert
werden können. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe -1,4 Mio.
Euro betragen, nach -4,7 Mio. Euro im vorherigen Jahr. Der
Turnaround sei nun in greifbare Nähe gerückt. Im vierten Quartal
2002 sei erstmalig die Gewinnschwelle erreicht worden. Dieser Trend
habe sich nun fortgesetzt.
Gemessen am Umsatz sei die Bewertung niedrig. Der Börsenwert
betrage 15 Mio. Euro, bei einem Umsatz von 18,4 Mio. Euro. Der
Kursverlauf der Aktie gleiche einer Untertasse und sei ein
Leckerbissen für charttechnisch orientierte Anleger.
Demnach empfehlen die Experten von "der aktionärsbrief" den Aufbau
einer kleinen Position an buch.de-Aktien. Das erste Kursziel werde
bei 3 Euro gesehen und ein Stopp-Loss biete sich bei 1,60 Euro
an.
Internet-Buchhändler buch.de kann Verluste reduzieren Montag,
24.03.03, 11:11
MÜNSTER (dpa-AFX) - Der in Münster ansässige Internet-Buchhändler
Buch.de internetstores AG hat im vergangenen Jahr seine Verluste
deutlich reduziert und beim Umsatz kräftig zugelegt. Das Minus beim
Betriebsergebnis sei von 4,7 Millionen Euro im Jahr 2001 auf 1,4
Millionen Euro im vergangenen Jahr geschrumpft, teilte buch.de am
Montag mit. Der Umsatz sei im gleichen Zeitraum um 53 Prozent auf
18,4 Millionen Euro geklettert. Für das laufende Jahr rechnet
buch.de mit "nachhaltiger Profitabilität"./dm/DP/ku
Quelle: dpa-AFX
NEWS COMPUTERLINKS
Hitliste 2003 - Das Rennen hat erst begonnendurchgezogen (EurAmS)
Montag, 16.06.03, 10:04
COMPUTERLINKS
2002 steckte der IT-Vermarkter noch tief in der (roten) Tinte. Auf
Grund hoher Abschreibungen auf zu teuer eingekaufte Firmen
verbuchte der Konzern ein Minus von 74,4 Millionen Euro.
Mittlerweile sind die Altlasten beseitigt. Computerlinks steigerte
trotz des schwierigen Branchenumfelds im ersten Quartal den Umsatz
um 14 Prozent auf 42,2 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern
stieg von 0,6 auf 2,1 Millionen Euro. Das Unternehmen hat sich
erfolgreich auf komplexe IT-Lösungen spezialisiert und verfügt über
wertvolle Vertriebsrechte von US-Herstellern. Die
Markteintrittsbarriere gilt hier als sehr hoch. Die Aktie ist im
Jahresverlauf bereits stark gestiegen, verfügt mittelfristig aber
über weiteres Potenzial.
Pfeil nach oben
von R. Rockenmaier und J. Spiering, Euro am Sonntag 24/03
Check Point unterzeichnet Distributionsvertrag mit COMPUTERLINKS
Italien
16.06.2003 (11:17)
Der weltweit führende Anbieter von Firewalls und VPN-Lösungen Check
Point hat mit der italienischen Niederlassung des Value Added
Distributors COMPUTERLINKS einen Distributionsvertrag
abgeschlossen. Ausschlaggebend für die Entscheidung von Check Point
zu Gunsten von COMPUTERLINKS war vor allem das erfolgreiche
Geschäftsmodell des europaweit tätigen Distributors, das neben
Vertrieb auch technischen Support, Schulungen, Marketingaktionen
und Logistik beinhaltet. Darüber hinaus möchte Check Point die
Synergieeffekte, die sich aus der Zusammenarbeit mit den anderen
europäischen Niederlassungen von COMPUTERLINKS ergeben, nutzen.
COMPUTERLINKS ist im Raum EMEA der wichtigste Distributor von Check
Point.
"Wir arbeiten kontinuierlich an der Erweiterung unseres
Produktportfolios", betont Federico Marini, Country Manager der
italienischen Tochtergesellschaft von COMPUTERLINKS. "Die
Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Anbieter von VPN-Firewalls
Check Point wird uns helfen, unsere Geschäftsziele für dieses Jahr
bei weitem zu übertreffen." Die im Herbst 2002 gegründete
Tochtergesellschaft von COMPUTERLINKS werde nach Federico Marini
voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2003 die
Profitabilitätsgrenze erreicht haben.
Die COMPUTERLINKS Gruppe vertreibt ausschließlich an Reseller und
Systemintegratoren. Als Marktbereiter und Trendscout unterstützt
der Value Added Distributor seine Kunden mit einem Full-Service
Paket bestehend aus qualifiziertem Vertrieb, technischen Support,
praxisnahen Schulungen, händlerorientiertem Marketing und
effizienter Logistik. COMPUTERLINKS vertreibt neben Check Point
auch Produkte von Herstellern wie Citrix, ISS, Lucent, Nokia,
RSA-Security, SonicWALL, Symantec, Trend Micro sowie von vielen
kleineren Anbietern. Für die meisten Hersteller ist COMPUTERLINKS
der größte europäische Value Added Distributor.
© 1996-2003 financial.de, Datum: 16.06.2003 Uhr: 11:17
10.06.2003
ComputerLinks ein Schnäppchen
Hot Stocks Europe
Die Experten vom Börsenbrief "Hot Stocks Europe" trauen den Aktien
der ComputerLinks AG (ISIN DE0005448807/ WKN 544880) einen
Durchmarsch bis in den Bereich von 20 Euro zu.
Im Eröffnungsquartal habe das Unternehmen den Umsatz von 27 auf
42,2 Millionen Euro gesteigert. Der Quartalsgewinn sei auf 1,3
Millionen Euro regelrecht explodiert. Im Vorjahr habe ComputerLinks
nur mit Mühe einen Gewinn von 10.000 Euro ausweisen können. Unterm
Strich seien 22 Cent je Aktie hängen geblieben.
Branchenexperten würden bereits mit 90 Cent je Aktie im Gesamtjahr
rechnen. Mit einem KGV 2003e von zehn sei der Titel ein
Schnäppchen.
Trotz der guten Kursperformance in den vergangenen Wochen sollten
sich Anleger eine Startposition mit ComputerLinks-Aktien ins Depot
legen, dieser Meinung sind die Experten von "Hot Stocks
Europe".
04.06.2003
ComputerLinks 100%-Chance
Prior Börse
Die Experten der "Prior Börse" sehen für die Aktie von
ComputerLinks (ISIN DE0005448807/ WKN 544880) eine 100%-Chance.
Nachdem Vorstandschef Stephan Link im letzten Jahr seine Bilanz
radikal gesäubert habe, sei der Umsatz im ersten Quartal 2003 von
37 auf 42,2 Mio. Euro gestiegen. Der Nettoertrag habe sich von Null
auf 1,3 Mio. Euro verbessert. Auch zukünftig würden die Experten
mit steigendem Umsatz und Profit rechnen. Die Firmenwerte hätten
sich seit 2001 von 87 Mio. auf aktuell nur noch acht Mio. Euro
reduziert. Man könne ein Cash-Polster von 11,7 Mio. Euro aufweisen
und Bankschulden seien Fehlanzeige.
Seit der letzten Empfehlung der Aktie, habe der Kurs um ein Drittel
auf 9,20 Euro angezogen. Doch ein Ende dürfte noch längst nicht in
Sicht sein. Man gehe für das laufende Jahr von einem Gewinn je
Aktie von 90 Cent aus, schließlich seien im ersten Quartal schon 22
Cent erreicht worden. Dies mache aktuell ein KGV von nur zehn.
Für die ComputerLinks-Aktie sehen die Experten der "Prior Börse"
eine 100%-Chance.
COMPUTERLINKS meldet deutliches Umsatz- und Ergebnisplus Dienstag,
06.05.03, 08:58
Der IT-Vermarkter COMPUTERLINKS AG gab am Dienstag bekannt, dass er
seinen Konzernumsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003
gegenüber dem Vorjahr um 13,9 Prozent auf 42,2 Mio. Euro steigern
konnte.
Das EBITDA erhöhte sich um 11,9 Prozent auf 2,5 Mio. Euro. Nach
Abschreibungen von 0,4 Mio. Euro belief sich das EBIT auf 2,1 Mio.
Euro, was einer Steigerung von 218,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr
entspricht. Das EBT lag bei 2,1 Mio. Euro im Vergleich zu 0,6 Mio.
Euro. Bei einem Quartalsgewinn von 1,3 Mio. Euro (Vorjahr: 0,01
Mio. Euro) betrug das Ergebnis pro Aktie 0,22 Euro.
Die Aktie der Gesellschaft, deren liquide Mittel von 11,1 Mio. Euro
zum Ende 2002 auf 11,7 Mio. Euro zum 31. März 2003 stiegen, schloss
gestern bei 7,35 Euro (+10,19 Prozent).
Quelle: Finanzen.net
NEWS FREENET.DE
ftd.de, Mi, 18.6.2003, 10:27
Freenet meistert die letzte Hürde zum Komplettanbieter
Das Internetunternehmen Freenet hat die Übernahme des Festnetzes
seines Mutterkonzerns Mobilcom abgeschlossen. Der damit entstandene
Komplettanbieter erwartet bereits für das kommende Quartal eine
enorme Umsatzsteigerung.
Auch die kreditgebenden Banken und Bürgen von Mobilcom stimmten dem
bereits zum 1. April vollzogenen Geschäft zu, teilte Freenet am
Mittwoch in Hamburg mit. "Die letzte Hürde ist genommen. Jetzt
können wir mit der neuen Freenet durchstarten", sagte Eckhard
Spoerr, Vorstandsvorsitzender von Freenet.
Der Kaufpreis der Festnetzsparte beträgt 35 Mio. Euro, zahlbar in
vier Raten in diesem und im kommenden Jahr. Durch die Übernahme
wird Freenet zum Komplettanbieter, der Internet, Telefonieren und
schnelle Breitbandangebote im Programm hat. In den Netzausbau
sollen in den nächsten anderthalb Jahren rund 25 Mio. Euro
investiert werden. Im ersten vollen Geschäftsjahr nach der
Festnetz-Übernahme 2004 strebt Freenet einen Umsatz von mehr als
600 Mio. Euro und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (Ebitda) von über 75 Mio. Euro an.
Im ersten Quartal 2003 hatte Freenet 13,4 Mio. Euro umgesetzt und
rechnet bereits im kommenden Quartal wegen des Zuwachses mit einem
Gesamtumsatzvolumen von über 100 Mio. Euro.
© 2003 Financial Times Deutschland
freenet schlägt MobilCom Verkauf von kleinen freenet-Paketen
vor
Hamburg (vwd) - Die freenet.de AG, Hamburg, schlägt ihrer
Mehrheitsgesellschafterin MobilCom AG, Büdelsdorf, zum Zwecke der
Entschuldung den Verkauf von kleinen freenet-Paketen vor. Man
präferiere die Abgabe von 20 bis 25 Prozent der freenet-Anteile an
Aktionäre im Rahmen einer Zweitplatzierung, sagte
Vorstandsvorsitzender Eckhard Spoerr am Mittwoch der
Hauptversammlung in Hamburg. Dadurch würde der Freefloat von
freenet.de steigen und die Aktie würde aufgewertet.
Bei einem freenet-Kurs von 30 EUR/Aktie wäre die Entschuldung von
MobilCom dann erledigt, sagte der Vorstandsvorsitzende. Eine andere
Art der Entschuldung der Mutter sei die Zahlung von Dividenden
durch freenet. freenet.de ist sich den weiteren Angaben des
Vorstandes zufolge bewusst, dass das Unternehmen Teil der
Entschuldungsstrategie von MobilCom ist. Aus diesem Grund arbeite
man eng mit dem MobilCom-Vorstandsvorsitzenden Thorsten Grenz
zusammen. Bisher sei aber keine Entscheidung gefallen. "Das sind
alles ungelegte Eier", sagte Spoerr. +++ Kirsten Bienk
vwd/18.6.2003/kib/mim
16.06.2003
freenet.de TecDAX-Aufnahme?
Der Spekulant
Die Experten von "Der Spekulant" sehen für die Aktien der
freenet.de AG (ISIN DE0005792006/ WKN 579200) TecDAX-Chancen bei
der Index-Veränderung im September.
Per Ende Mai habeder Wert auf Platz 24 beim Börsenwert bzw. Platz
22 beim Börsenumsatz gelegen. Durch den jüngsten Kursanstieg wäre
der Wert aktuell sogar rund um Rang 15 beim Börsenwert.
13.06.2003
freenet.de verkaufen
global performance
Die Experten des Finanzportals "Stock World" stufen in ihrem
Börsenbrief "global performance" die Aktie von freenet.de (ISIN
DE0005792006/ WKN 579200) mit "verkaufen" ein.
Wie eine Fahnenstange sehe die Notierung des Konzens aus. Nach dem
extremen Aufstieg drohe ein jäher Einbruch. Aus fundamentaler
Sicht, sei der derzeitige Kurs nicht zu rechtfertigen. Zwar werde
die Übernahme des Festnetzes von der Mutter MobilCom den Umsatz
explodieren lassen, die Sparte sei zuletzt aber defizitär gewesen
und müsse erst auf Vordermann gebracht werden.
Investoren sollten bedenken, dass es durchaus Gruppen gebe, die an
einem hohen Aktienkurs von freenet.de interessiert seien. so müsse
MobilCom die Tochter wahrscheinlich verkaufen, die an der
Transaktion beteiligten Banken dürften wegen der dann höheren
Provisionen einen hohen Verkaufspreis favorisieren. Bei diesem
Vorgehen würden die Kleinanleger am ehesten als Verlierer
dastehen.
Die Experten von "global performance" empfehlen die Aktie von
freenet.de zu verkaufen.
12.06.2003
freenet.de spotbillig
Focus Money
Das Anlegermagazin "Focus Money" empfiehlt derzeit ein Engagement
in die Aktien von freenet.de (ISIN DE0005792006/ WKN 579200).
Notorischer Mangel an liquiden Mitteln sei vielen
Internet-Gesellschaften zum Verhängnis geworden. freenet.de aber
schwimme im Geld. Allein im ersten Quartal 2003 habe das Geschäft
mit Web-Zugängen 7 Millionen Euro in die Kasse der Hamburger
gespült. Freenet sei nach T-Online Deutschlands zweitgrößter
Internet-Provider.
Im April habe der Konzern das Festnetz von MobilCom - für günstige
35 Millionen Euro übernommen. Rund 90 Prozent des
MobilCom-Festnetz-Umsatzes hätten von surfenden Freenet-Kunden
gestammt. Bisher habe der Online-Dienst nur eine kleine
Umsatzprovision erhalten, nun werde die Wertschöpfungskette
erweitert. Zudem sei die Aktie nach dem "Focus Money"-Modell
spotbillig.
Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" zu
einem Engagement in die Aktien von freenet.de.
NEWS NETEASE.COM
NetEase initiated with "market perform"
Wednesday, June 18, 2003 11:16:47 AM ET
US Bancorp Piper Jaffray
NEW YORK, June 18 (New Ratings) – Analyst Safa Rashtchy of US
Bancorp Piper Jaffray initiates coverage of NetEase (NTES) with a
"market perform" rating. The target price is set to $37.
A detailed report will follow.
© 2003 New Ratings
eNews internetaktien.de
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23.05.2003 / 12:33
Netease.com mit starkem Kursanstieg
NetEase.com (Nasdaq: NTES): Der chinesische Internetkonzern
NetEase.com konnte während des vergangenen Handelstages an der
Nasdaq einen satten Kurssprung von 10,28 Prozent hinlegen. Dies
entspricht einem Plus von 2,54 US-Dollar, womit das Papier nun bei
27,24 Dollar steht. Ein genauer Grund für den Kursanstieg wurde
nicht bekannt.
Allerdings hatte man gestern mit dem Handel einer neue Option an
der Pacific Exchange in San Francisco auf das Papier von
NetEase.com begonnen. Inwieweit diese Meldung aber einen Einfluss
auf den über zehn prozentigen Kursanstieg hat, ist nicht
abzuschätzen.
NetEase.com ist ein aus China stammendes Internetunternehmen, dass
sich auf das Angebot von Kontent-, Kommunikations- und
eCommerce-Dienstleistungen in chinesischer Sprache spezialisiert
hat. Das Unternehmen betreibt u.a. die Internetseite netease.com.
(tng)
NetEase.com verfünffacht Umsatz
29.04. / 10:11
Das chinesische Internetunternehmen NetEase.com meldet einen
deutlichen Gewinnanstieg im ersten Quartal, warnt aber davor, dass
sich das Online Gaming Geschäft zuletzt verlangsamt habe, nachdem
die Regierung die Schließung von Internetcafés beschloss, um der
SARS-Epidemie entgegenzuwirken. Online Gaming, sprich das Spielen
von Computerspielen über das Internet, trug zu 31% zum Umsatz von
NetEase bei. Der Nettogewinn im ersten Quartal lag bei $8.3
Millionen, oder 26 Cents je Aktie, nach einem Gewinn von $5.2
Millionen im vierten Quartal und einem Verlust von $2.1 Millionen
im Vorjahr. Analysten rechneten mit einem EPS (Gewinn je Aktie) von
17 Cents. Der Umsatz verfünffachte sich gegenüber dem Vorjahr auf
$14.2 Millionen.
© BörseGo
27.03.2003
Netease.com kaufenswert
Focus Money
Dem charttechnisch ausgerichteten Investor empfiehlt derzeit das
Anlegermagazin "Focus Money" die Aktien von Netease.com (ISIN
US64110W1027/ WKN 501822) zum Einstieg.
Auch im Reich der Mitte werde das Internet immer beliebter. Das
chinesische Unternehmen Netease.com biete seinen Benutzern
Chatrooms und E-Mail-Service für die bequeme Kommunikation. So
schnell die Aktie im Jahr 2000 eingeknickt sei, so schnell sei es
in den vergangenen zwölf Monaten auch wieder nach oben
gegangen.
Ausgangspunkt der Hausse: die Untertasse. Eine solche Formation
zeige den Charttechnikern, dass die Bären zunehmend müder werden
würden, den Kurs noch weiter zu drücken. Die Bullen würden dagegen
ihre Kräfte sammeln.
Die aktuelle Verschnaufpause in einem Rechteck sollten
Charttechniker nach Ansicht des Anlegermagazins "Focus Money"
nutzen, um Netease.com limitiert in Frankfurt zu ordern. Der
Stoppkurs sollte bei 10,40 Euro platziert werden.
NEWS PSI
PSI - Projektberatungsauftrag wurde verlängert
28.05. / 14:35
Die PSI AG unterstützt das Bundesamt für Güterverkehr auch
weiterhin bei der Einführung der neuen streckenbezogenen LKW-Maut.
Wie das Unternehmen mitteilte, wurde der bestehende
Projektberatungsauftrag verlängert.
Finanzielle Details wurden nicht genannt.
© BörseGo
27.05.2003
PSI "buy"
neue märkte
Die Experten von "neue märkte" stufen die Aktie von PSI (ISIN
DE0006968225/ WKN 696822) mit "buy" ein.
Die PSI AG entwickle als führender Anbieter Softwarelösungen für
anspruchsvolle Aufgaben im Netz-, Produktions- und
Informationsmanagement. PSI sei 1969 gegründet worden und
beschäftige derzeit 1.250 Mitarbeiter im Konzern.
Im 1. Quartal 2003 sei der Konzernumsatz um 5,3% auf 34 Mio. Euro
im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht rückläufig gewesen. Der
Periodenfehlbetrag habe nach 0,68 Mio. Euro bei 1,0 Mio. Euro
gelegen. Überzeugend sei die Höhe des Auftragseingangs gewesen.
Dieser habe sich in den ersten drei Monaten um 17% auf 37,5 Mio.
Euro erhöht. Die im 4. Quartal 2002 in den Tochtergesellschaften
PSIPENTA und PSI logistics eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen
hätten in beiden Unternehmen bereits im 1. Quartal 2003 zu einer
Ergebnisverbesserung und zu einer verbesserten Auslastung
geführt.
Vor wenigen Tagen habe PSI eine Partnerschaft mit Siemens mobile im
Mobilfunkmarkt bekanntgegeben. Das Partner-Programm von Siemens
mobile liefere Mobilfunkbetreibern kundenspezifische OSS-Lösungen
(Operations Support System) für GSM-, GPRS,- und UMTS-Netze aus
einer Hand. Dabei werde die Netzmanagement-Lösung von PSI für
Mobilfunknetze in das Angebotsspektrum der Siemens mobile
integriert. Sowohl für bestehende als auch für neue
Mobilfunkbetreiber entstehe ein deutlicher Mehrwert.
PSIPENTA und PSI logistics würden voraussichtlich im 2. Quartal den
Break Even erreichen. Der Vorstand erwarte trotz der unverändert
schwachen konjunkturellen Lage für das Gesamtjahr ein positives
operatives Ergebnis und einen Umsatz auf Vorjahresniveau.
Beim Kurs von 1,5 Euro hätten die Analysten Mitte März das Papier
mit dem Rating "strong trading buy" vorgestellt. Ende April habe
man bei Kursschwäche das Rating auf "buy" und das Kursziel auf 3
Euro erhöht. Der Auftragseingang im 1. Quartal habe die Erwartungen
übertroffen. Man halte daran fest, dass die Trendwende erreicht
worden sei und empfehle jede Kursschwäche zum Nachkauf zu nutzen.
Hauptgrund der positiven Einschätzung der Analysten sei weiterhin
der Führungswechsel bei PSI. Es gebe ein neues Kursziel von 3,6
Euro.
Die PSI-Aktie wird von den Experten von "neue märkte" mit "buy"
bewertet.
NEWS QSC
17.06. 15:08
TecAllShare - QSC explodiert vor sich hin!
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
QSC - Intraday aktuell +22,14% auf 1,7 Euro
Aktueller Wochenchart mit Tageschartausschnitt als Kurzupdate.
Die Aktie bricht über die von uns genannten BUY Triggermarken bei
1,18´und 1,3 Euro mit voller Wucht aus.
Kursziel 2,0 Euro.
Die Aktie covern wir bereits seit einigen Wochen in der
GodmodeTrader Member Area.
10.06.2003
QSC kaufen
Hot Stocks Europe
Anleger sollten sich nach Ansicht der Experten vom Börsenbrief "Hot
Stocks Europe" einige Aktien der QSC AG (ISIN DE0005137004/ WKN
513700) ins Depot legen.
Im ersten Quartal 2003 sei der Umsatz um 188% auf 27,6 Mio. Euro
regelrecht explodiert. Nach einem Verlust i.H.v. 7,5 Millionen Euro
im Vorjahr sei jetzt ein Bruttoergebnis von 500.000 Euro
erwirtschaftet worden. Der Liquiditätsverbrauch sei zum achten Mal
infolge auf 10,9 Millionen Euro reduziert worden.
Für das Gesamtjahr peile das Unternehmen einen Umsatz zwischen 105
und 115 Millionen Euro an. Im Schlussquartal solle auf EBITDA-Basis
der Break-Even geschafft werden.
Gelinge QSC der Sprung in die Gewinnzone, sollte der Kurs für
kräftige Sprünge gut sein, denn das nahezu schuldenfreie
Unternehmen werde mit einer Marktkapitalisierung von knapp über 100
Millionen Euro nur wenig über dem soliden Cash-Bestand von 76,7
Millionen Euro gehandelt.
Den Experten von "Hot Stocks Europe" zufolge sollten sich Anleger
einen kleinen Bestand an QSC-Aktien zulegen.
QSC: Outperformer
06.06.2003 12:28:15
Die Analysten von SES Research bewerten in ihrer Studie vom 5. Juni
die Aktie von QSC mit „Outperformer“.
In der Vergangenheit habe QSC durch eine stetige Erfüllung der
Prognosen die Funktionsfähigkeit des Geschäftsmodells unter Beweis
stellen können. Mit dem Näherrücken des operativen Break Even werde
die Aktie verstärkt in den Fokus der Anleger rücken. Die
Ausstattung mit liquiden Mitteln sei komfortabel und ermögliche
selbst bei einer Verschiebung der Ziele nach hinten
Handlungsspielraum. Einen Risikofaktor stelle jedoch nach wie vor
der mächtige Konkurrent Telekom dar. Bei einem DCF-Wert in Höhe von
ca. 2,25 Euro sehen die Analysten auf dem aktuellen Kursniveau ein
signifikantes Kurspotenzial für die Aktie.
QSC mit positivem Brutto-Ergebnis im ersten Quartal 2003
27.05.2003 (12:40)
Köln, 27. Mai 2003. Die QSC AG, Köln, steigerte ihren Umsatz im
ersten Quartal 2003 trotz andauernder Rezession in Deutschland um
188 Prozent auf 27,6 Mio. EUR (Q1 2002: 9,6 Mio. EUR). Die nahezu
Verdreifachung des Umsatzes resultiert aus dem unverminderten
Wachstum im margenstärkeren Firmenkunden- und Projektgeschäft sowie
der erstmaligen, vollständigen Konsolidierung des Ende 2002
erworbenen Sprach-Carriers Ventelo. Beide Faktoren trugen
maßgeblich dazu bei, dass QSC rund drei Jahre nach dem Börsengang
plangemäß erstmals ein positives Bruttoergebnis von 0,5 Mio. EUR
nach -7,5 Mio. EUR in der vergleichbaren Vorjahresperiode erzielen
konnte. „Wir haben von Beginn an betont, dass unser Geschäftsmodell
skalierbar ist“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Bernd
Schlobohm, „steigende Umsätze führen bei QSC dank der eigenen
Infrastruktur zu überproportionalen Ergebnisverbesserungen.“
Die Fortschritte im operativen Bereich führten auch zu einer
deutlichen Verringerung des EBITDA-Verlustes. Er belief sich im
ersten Quartal 2003 auf -10,0 Mio. EUR nach -16,3 Mio. EUR in den
ersten drei Monaten 2002. Die Verbesserung um fast 40 Prozent lässt
sich auf die Konzentration auf margenstarke Marktsegmente,
insbesondere das Projektgeschäft, zurückführen. „Unsere maßgebliche
Steuerungsgröße ist der Ergebnisbeitrag jedes einzelnen Produktes
und jedes einzelnen Projektes“, erläutert Vorstandschef Schlobohm.
Ergebnisverbessernd wirkte sich zudem die rasche Integration von
Ventelo aus. So ermöglichte die Zusammenführung beider
Backbone-Netze in ein integriertes Sprach-Daten-Backbone-Netz sowie
die Zusammenlegung von Technikräumen und regionalen Niederlassungen
erhebliche Kosteneinsparungen.
Liquiditätsverbrauch sinkt zum achten Mal in Folge
Der Liquiditätsverbrauch von QSC betrug im ersten Quartal -10,9
Mio. EUR und reduzierte sich damit zum achten Mal in Folge. Per 31.
März 2003 beliefen sich die liquiden Mittel auf 76,7 Mio. EUR,
zugleich blieb das Unternehmen unverändert nahezu schuldenfrei. Für
das Jahr 2003 plant QSC eine Reduzierung des Liquiditätsverbrauchs
um durchschnittlich etwa zwei Mio. EUR pro Quartal. Per 31.
Dezember 2003 erwartet das Unternehmen danach einen
Liquiditätsbestand in Höhe von über 50 Mio. EUR. Von dieser Basis
aus ist geplant, den Break-Even auf Cashflow-Basis ohne Aufnahme
weiterer Fremd- oder Eigenmittel im Verlauf des Jahres 2004 zu
erreichen.
Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung im ersten Quartal
2003 bekräftigt QSC seine Prognose aus dem Februar 2003, einen
Umsatz von 105 bis 115 Mio. EUR sowie ein EBITDA-Ergebnis von -25
bis -30 Mio. EUR zu erzielen. „Unser zentrales Ziel bleibt das
Erreichen des Break-Even auf EBITDA-Basis im Verlauf des vierten
Quartals“, betont QSC-Vorstandschef Schlobohm.
© 1996-2003 financial.de, Datum: 27.05.2003 Uhr: 12:40
QSC will deutsche TV-Kabelnetze mit DSL-Technik aufrüsten
Das Kölner Telekommunikationsunternehmen QSC will die deutsche
TV-Kabelnetze als kostengünstige Alternative mit DSL-Technik
aufrüsten. QSC glaubt Aufgrund der hoch fragmentierten
Besitzverhältnisse und der heterogenen Infrastrukturen auf
Netzebene 4 (Gebäudenetzwerke) sowie des erheblichen
Investitionsbedarfs nicht an eine schnelle Digitalisierung der
deutschen Kabelnetze.
"Deutschland ist ein DSL-Land", erklärte Markus Metyas,
Vorstandmitglied Finanzen der Kölner QSC AG, heute auf dem
Euroforum Kongress "Die Zukunft der Kabel-TV-Netze" in Köln. So
werden für Deutschland bis 2006 nach einer IDC-Studie von November
2002 rund 13,3 Mio. Breitbandanschlüsse erwartet, davon 81 Prozent
DSL, lediglich 13 Prozent Kabel und 6 Prozent über andere
Techniken.
Statt die Kabelnetze auf Netzebene 3 und 4 kostenintensiv und
flächendeckend mit herkömmlicher Kabeltechnik aufzurüsten, schlägt
der Kölner Carrier daher die gemeinsame Nutzung des DSL-Netzes für
den Internet-Zugang von TV-Kabelkunden vor. Erst bei nachgewiesener
Nachfrage könnte die Aufrüstung der Infrastrukturen für
Internetdienste damit schrittweise erfolgen. "Mit Hilfe der
DSL-Infrastruktur ergeben sich so signifikant reduzierte
Investitionen für Modernisierung der Netzebene 4", so Metyas
gegenüber dem TK-Newsdienst Portel.de. QSC sieht deshalb beim
Wettlauf um die Internet-Kundschaft die DSL- Technik für die
Kabelfirmen eine perfekte Ergänzung zum Kabel. (as)
[ Mittwoch, 21.05.2003, 14:09 ]
de.internet.com-Forum
NEWS TELES
TELES: Breitband-Internet per TV-Kabel anstatt Telefon-Draht
10.06.2003 (11:48)
TELES: Breitband-Internet per TV-Kabel anstatt Telefon-Draht
- Eine erfolgversprechende Aufholjagd vor dem Start -
Bei den TV-Kabel-Betriebsgesellschaften herrscht aufgeregte
Aufbruchsstimmung:
Plötzlich eröffnet ihnen der Breitband-Internetzugang per TV-Kabel,
auf
Grund mehrerer Ereignisse der letzten Wochen, schon ganz
kurzfristig
nutzbare Geschäftsmöglichkeiten - und zwar ohne nennenswerte
Investitionen.
Dies war das allgegenwärtige Thema auf der eben beendeten "ANGA
Cable 2003",
der Verbands-Fachmesse für Kabel, Satellit und Multimedia in Köln,
und wird
zu einem dominierenden Thema auf dem Kongress des "Bundesverbandes
deutscher
Wohnungsunternehmen (GdW)" am 17.06.2003 in Berlin.
Die kürzlichen Ereignisse, die zu einem unmittelbaren Durchbruch
der
deutschen Kabelnetze-Infrastruktur in großer Breite in den
Internet-Massenmarkt führen dürften, sind ganz unterschiedlicher
Natur,
insbesondere aber:
- Mehrere technische, rechtlich geschützte TELES-Innovationen,
auf
denen die cableDSL-Technik beruht und die für ihre nun
außerordentlich hohe
Benutzer-Attraktivität - sehr viel niedrigere Preise und sehr viel
höhere
Leistung als früher möglich - verantwortlich sind. Beispielsweise
erwähnt
sei hier nur die neue "KoppelPuls-Technik", die auf
ISDN-Anschlüssen die
terrestrischen Rückkanal-Kosten praktisch zum Verschwinden
bringt.
- Die rechtliche Klärung per erstinstanzlicher Urteile, dass die
TELES
ihre Patente in diesem Umfeld gegen den Wettbewerb erfolgreich
durchsetzen
kann - also ihre cableDSL-Technik einen umfassenden Rechtsschutz
genießt,
während ähnliche andere Dienste diese Patente verletzen. Siehe dazu
das
"Patentverletzungs-Forum" auf www.teles.de.
Auf Grund spezieller cableDSL-Wettbewerbsvorzüge zeichnet sich der
Beginn
einer Aufholjagd zwischen dem "new comer" cableDSL-Technik und der
bisher
absolut dominierenden TelefondrahtDSL-Technik ab. Letztere verfügt
zwar
bereits über rund 3,5 Millionen Anschlüsse, könnte aber mit dieser
Technik
gerade deshalb demnächst auf eine erste Marktsättigung stoßen.
Demgegenüber
kann die cableDSL-Technik mit Hilfe von über Tausend
TV-Kabelnetz-Betriebsgesellschaften und mittels ihrer unabweisbar
herausragenden Wettbewerbsvorteile gegenüber der
TelefondrahtDSL-Technik ihren riesigen Zielmarkt vielleicht noch
erfolgreicher erschließen, insbesondere weil hier eine Sättigung
aus technischen Gründen erst viel später eintreten dürfte als bei
der Benutzung von Telefondrahtbündeln.
Dieser cableDSL-Zielmarkt besteht übrigens aus insgesamt mehr als
1,2
Millionen TV-Kabelnetzen und daran angeschlossenen mehr als 37
Millionen
Haushalten, viele von ihnen in Zukunft dann mit einem PC
ausgestattet, der
per cableDSL-Dienst heute schon eine
Internet-Bedienungsgeschwin-digkeit von
bis zu 16 Mbit/s erhält. Natürlich kann man derzeit noch nicht
zusichern,
dass die cableDSL-Technik in dieser erfolgversprechenden Aufholjagd
die
TelefondrahtDSL-Technik tatsächlich wird überholen können - aber
sehr gute
technische Gründe sprechen dafür.
Technisch realisiert wird der cableDSL-Dienst durch verteiltes und
deshalb
sehr kostengünstiges Einspeisen des breitbandigen
Informationsstroms des
flächendeckenden skyDSL-Dienstes der TELES in die vielen
einzelnen
TV-Kabelnetze. Diese brauchen weder an einen "Internet back
bone"
terrestrisch angekoppelt noch zur "Rückkanalfähigkeit" aufgerüstet
zu werden
und erfordern also keinerlei nennenswerte Neu-Investitionen.
Vielmehr nutzt
die cableDSL-Technik die existierenden Satelliten- und
TV-Kabel-Übertragungssysteme wie sie sind, jedoch auf innovative
Weise.
cableDSL-Kooperationen der TELES mit
TV-Kabelnetze-Betriebsgesellschaften
bestehen bereits bzw. sind in Vorbereitung. Die TELES ist offen für
weitere
cableDSL-Kontakte.
Prof. Dr.-Ing. Sigram Schindler
Vorstandsvorsitzender TELES AG
© 1996-2003 financial.de, Datum: 10.06.2003 Uhr: 11:48
26.05.2003
Teles weiterhin kaufen
Independent Research
Die Analysten von Independent Research empfehlen weiterhin, die
Aktien der Teles AG (ISIN DE0007454902/ WKN 745490) zu kaufen.
Die Zahlen zum ersten Quartal hätten überzeugt. Das Unternehmen
hebe durch die Reduktion der Anlaufverluste neuer Geschäftsbereiche
das bestehende Margenpotential. Durch die unterproportionale
Entwicklung der operativen Kosten bei steigenden Umsatzerlösen
bestehe noch weiteres Potential für die Margen.
Die Analysten von Independent Research erhöhen ihre
Gewinnschätzungen für das laufende Geschäftsjahr 2003 von bislang
0,50 auf 0,53 Euro je Aktie. Im kommenden Geschäftsjahr 2004
erwarte man nun anstatt eines Gewinns je Aktie von 0,53 Euro einen
Gewinn je Aktie von 0,58 Euro. Die Prognosen würden insgesamt das
erhebliche Potential der Kooperation mit Bosch noch nicht
berücksichtigen. Daher erscheine eine weitere Anhebung des
prognostizierten Gewinns je Aktie wahrscheinlich.
Im Rahmen eines DCF-Modells habe man den fairen Wert je Aktie mit
10,14 Euro bestimmt. Die Aktie habe sich nach der Empfehlung im
September weitaus besser entwickelt als der Markt. Nach der
Anhebung der Gewinnprognosen sei das Unternehmen aber mit einem KGV
2004e von 13 weiterhin sehr günstig gepreist und notiere unterhalb
des nach DCF errechneten fairen Wertes.
Die Analysten von Independent Research empfehlen weiterhin, die
Aktien der Teles AG zu kaufen.
Teles: Teilerfolg im Rechtsstreit um Internetzugang via Satellit
Montag, 26.05.03, 11:14
BERLIN (dpa-AFX) - Der Berliner Internetdienstleister Teles hat im
Rechtsstreit mit mehreren Unternehmen um das Geschäft mit schnellen
Internet-Zugängen via Satellit nach eigenen Angaben einen ersten
Teilerfolg erzielt. Das Mannheimer Landgericht habe in einem ersten
Urteil zunächst der Plenexis GmbH entsprechende Dienstleistungen
untersagt, teilte die Teles AG am Montag mit. Ähnliche Urteile
würden auch gegen die Deutsche Telekom und die Tellique GmbH
erwartet.
Teles sieht bei Breitband-Internetzugängen via Satellit für den
Massenmarkt seine Patenrechte verletzt und hatte gegen drei Firmen
beim Landgericht Mannheim Klage eingereicht. Dies betrifft vor
allem den "T-DSL via Satellit"-Dienst der Deutschen Telekom, die
Plenexis GmbH und ihren "Europe Online"-Dienst und die Tellique
GmbH sowie deren dafür entwickelten Softwareprodukte und
Dienstleistungen.
Aus Sicht von Teles ist eine flächendeckende Versorgung mit
Breitband-Internetzugängen auf absehbare Zeit wirtschaftlich nur
per Satellitentechnik möglich. Das Unternehmen verfügt nach eigenen
Angaben über mehre Patente zu dieser Schlüsseltechnologie und hat
weitere Schutzrechte beantragt. Teles bietet die Dienste als
"skyDSL" an, für TV-Kabelnetze unter dem Namen "cableDSL".
In der Klage gegen Tellique ist laut Teles Ende dieser Woche eine
Entscheidung zu erwarten. Gleiches sei von einem Urteil in der
Klage gegen die Deutsche Telekom zu erwarten, das allerdings erst
im Herbst zu erwarten sei./sl/DP/tav
Quelle: dpa-AFX
TELES: Weiterer Aktienrückkauf über 2 Mio. Euro Freitag, 23.05.03,
08:18
Die TELES AG meldete am Freitag, dass sie aufgrund ihrer weiterhin
hohen Liquidität in nächster Zeit noch einmal für 2 Mio. Euro
eigene Aktien (rund 250.000 Stück) im Börsenverkehr zurückkaufen
wird.
Grundlage für den Rückkauf ist die Ermächtigung des Vorstands durch
den entsprechenden Beschluss der Hauptversammlung vom 23. August
2002. Danach darf der Kaufpreis das Kursmittel der Aktie in den
letzten fünf Handelstagen vor dem Kauf um nicht mehr als 5 Prozent
unter- bzw. überschreiten.
Die Aktie von TELES schloss gestern bei 7,30 Euro (-3,95
Prozent).
Quelle: Finanzen.net
14.05.2003
Teles kaufen
AC Research
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien des
im NEMAX 50 notierten Anbieters von
Telekommunikations-Infrastruktur-Systemen und
Internet-Mehrwert-Diensten Teles AG (ISIN DE0007454902/ WKN 745490)
zu kaufen.
Wie die Geschäftsleitung gestern mitgeteilt habe, habe die
Gesellschaft einen Kooperationsvertrag mit der Bosch Breitbandnetze
GmbH abgeschlossen. Dieser Kooperationsvertrag ermögliche es den
rund 1,4 Millionen Haushalten mit TV-Kabel-Anschluss der Bosch BN
mit Teles cableDSL kurzfristig und sehr preiswert einen sehr
leistungsstarken Breitband-Internetzugang mit einer
Bedienungsgeschwindigkeit von bis zu 16 Mbit/s zu erhalten.
Mit diesem Auftrag sei der Teles AG eigenen Angaben zufolge der
Durchbruch der deutschen Kabelnetz-Infrastruktur in den
Internet-Massenmarkt gelungen. Bosch sei mit seinen rund 12.000
Kabelnetzen einer der größten TV-Kabelnetz-Betriebsgesellschaften.
Weitere cableDSL-Kooperationen mit TV-Kabelgesellschaften seien
derzeit im Vorbereitung.
Beim aktuellen Aktienkurs von 7,70 Euro erreiche die Gesellschaft
eine Marktkapitalisierung von knapp 175 Millionen Euro. Nach
Ansicht der Analysten von AC Research sei der Kooperationsvertrag
mit der Bosch Breitbandnetze GmbH sowohl strategisch als auch
wirtschaftlich als sehr bedeutsam zu bezeichnen. Aus
wirtschaftlicher Sicht rechne sollte sich die Kooperation bereits
im laufenden Geschäftsjahr sehr positiv auf die Ergebnisse
auswirken. Aus strategischer Sicht sollte von dieser Kooperation
eine Signalwirkung auf andere Kabelnetz-Betriebsgesellschaften
ausgehen. Daher halte man in den kommenden Monaten den Abschluss
weiterer Kooperationsvereinbarungen für wahrscheinlich. Daher
erscheine die Teles-Aktie trotz des starken Kursanstieges der
vergangenen Wochen immer noch günstig bewertet.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien der
Teles AG zu kaufen.
NEWS WAPME
Deutliche Umsatzsteigerung bei Wapme Systems
29. Mai 2003, 07:07
Mit den im Zuge der Neuausrichtung eingeführten Produkten und
Diensten konnte die Wapme Systems AG im ersten Quartal 2003 Umsätze
in Höhe von 23,4 Mio Euro erzielen. Damit liegt der Umsatz des
ersten Quartals über dem Gesamtumsatz des Jahres 2002. Das EBITDA
beläuft sich auf -0,158 Mio Euro und der Jahresfehlbetrag exklusive
Anteile Dritter beträgt -0,306 Mio Euro. Da im März ein positives
EBITDA erreicht wurde, geht der Vorstand von einem positiven
Ergebnis sowie einem positiven Cash Flow für das gesamte Jahr 2003
aus. Diese Einschätzung basiert insbesondere auf dem stetig
steigenden Premium SMS Volumen.
23.05.2003
Wapme Systems kaufenswert
BetaFaktor.info
Die Analysten von "BetaFaktor.info" empfehlen derzeit die Aktien
von Wapme Systems (ISIN DE0005495501/ WKN 549550) zum Einstieg.
Die jüngsten Zahlen zum ersten Quartal hätten gezeigt, dass sich
Wapme mitten in einem Turnaround befinde. 23,7 (i.V. 1,7) Millionen
Euro seien durch die Bücher gegangen. Das rote EBIT sei auf
kümmerliche minus 0,34 (minus 1,52) Millionen
zusammengeschmolzen.
Wie der Vorstand André Borutta "BetaFaktor.info" im
Hintergrundgespräch berichte, laufe im zweiten Quartal alles im
Plan. Es werde ein Umsatz von rund 25 bis 28 Millionen Euro
erwartet. Die Premium-SMS-Umsätze von durchschnittlich 55.000
Messages pro Tag im ersten Quartal seien auf derzeit rund 65.000
Einheiten pro Tag geklettert.
Das erste Halbjahr dürfte somit mit einer schwarzen Null enden.
Gute Voraussetzungen, um die 2003er Plandaten von 114 Millionen
Euro Umsatz und 1,7 Millionen Euro EBIT zu erfüllen. Der starke
Kursanstieg habe allerdings die Zocker angelockt. Wie
"BetaFaktor.info" sogar aus Händlerkreisen höre, würden
Leerverkäufer auf eine technische Reaktion spekulieren.
Strategische Investoren mit einem längerfristigem Horizont sollten
nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" an schwachen Tagen
die Aktien von Wapme nachkaufen.
Wapme entwickelt und betreibt mobile Lösung für Handelsplattform
von AUTOonline
21.05.2003 (14:20)
Wapme Systems AG entwickelt und betreibt mobile Lösung für
Handelsplattform von AUTOonline
Wapme realisiert PDA-Portal für Kfz-Restwertbörse der AUTOonline
GmbH – drahtloser "Always-on"-Zugang ermöglicht Teilnahme auch von
unterwegs
Düsseldorf, 21.05.2003
Die AUTOonline GmbH beauftragte die Wapme Systems AG mit der
Umsetzung einer mobilen Lösung für ihre Kfz-Restwertbörse auf
www.auotoonline.de. Zudem realisierte Wapme für AUTOonline auch ein
Webbasiertes Portal, das wie das PDA-Portal im März unter der URL
www.boerse.autoonline.de online ging.
Die AUTOonline Restwertbörse ist eine Handelsplattform für
Unfallfahrzeuge innerhalb der Kfz-Branche. Täglich werden rund
1.000 Unfallfahrzeuge bundesweit an Autohändler, Kfz-Werkstätten
und Verwerter vermittelt. Vertreter aus der Versicherungsbranche
und Kfz-Sachverständige stellen die Unfallwagen mit Bildern und
Stammdaten plus Schadenbeschreibung in der Datenbank von AUTOonline
ein. Dort können die sog. Aufkäufer die Daten einsehen und
verbindliche Kaufgebote abgeben.
Bislang konnten die registrierten Aufkäufer nur mittels lokal
installierter Software auf die AUTOonline-Datenbank zugreifen. Um
ihren Kunden den Zugriff auf aktuelle Informationen und damit die
Teilnahme an der Restwertbörse auch von unterwegs zu ermöglichen,
beauftragte die AUTOonline GmbH Wapme mit der Realisierung und dem
Betrieb als WASP (Wireless Application Service Provider).
Kai Siersleben, Geschäftsführer der AUTOonline GmbH: „Da die
Aufkäufer beruflich sehr viel unterwegs sind, war die Erweiterung
unserer Handelsplattform auf das mobile Internet für uns
zwangsläufig, um unseren Service zu optimieren. Wir entschieden uns
für die Wapme Systems AG aufgrund ihrer besonderen Kompetenzen im
Bereich mobiles Internet und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Insbesondere die Darstellung der Digitalfotos konnte in höchster
Qualität umgesetzt werden.“
Über die spezielle Applikation der Wapme – wie das Webbasierte
Portal ganz im Look and Feel der AUTOonline Restwertbörse – können
nun Gebote für Unfallwagen oder Fahrzeugdaten allerorts per PDA,
XDA und MDA übermittelt werden. Der Vorteil: Die Daten sind stets
100-Prozentig aktuell. Sie stehen, optimiert für alle Pocket
PC-Geräte, schon nach kurzen Ladezeiten zur Verfügung.
„Darin lag die besondere Anforderung: große Datenmengen für eine
vergleichsweise kleine Präsentationsfläche, wie die eines PDAs zu
verarbeiten, unter der Maßgabe größtmöglicher Geschwindigkeit beim
Seitenaufbau und der Datenübertragung,“ so Willi Kapell, Vorstand
für Technik und Entwicklung bei der Wapme Systems AG. „Möglich
wurde dies vor allem Dank unserer bewährten Software Waparameter
mit Endgeräteerkennung. So wird insbesondere bei der Übertragung
von Bildern enorm Ladezeit gespart, ohne dass der Nutzer unterwegs
gegenüber dem stationären Informationsangebot Abstriche in Kauf
nehmen muss.“
Mit der Konzeption und Realisation dieses PDA-Portals stellt die
Wapme Systems AG erneut ihre besondere Kompetenz als führender
Applikationsentwickler im Bereich mobiles Internet unter Beweis
© 1996-2003 financial.de, Datum: 21.05.2003 Uhr: 14:20
04.04.2003
Wapme Übernahmegerüchte
Prior Börse
Wie die Experten der "Prior Börse" berichten, kursieren derzeit
Übernahmegerüchte um Wapme (ISIN DE0005495501/ WKN 549550).
Den Gerüchten zufolge habe ein Kunde von Wapme Interesse an dem
Unternehmen. Der Deal solle zu einem Kurs von über zwei Euro über
die Bühne gehen. Derzeit notiere die Aktie bei lediglich 73 Cent.
Die Marktkapitalisierung betrage nur 3,9 Mio. Euro.
Nach Ansicht der Experten scheine die Bilanz die Begierde zu
wecken. Immerhin stehe in den Büchern noch ein Eigenkapital von 21
Mio. Euro. Allerdings verbrenne die Gesellschaft viel Geld.
Innerhalb der ersten neun Monate 2002 sei bei einem Umsatz von nur
5,3 Mio. Euro ein ebenso hoher Verlust angefallen.
Im Streubesitz befänden sich 42%, die Unternehmensgründer hielten
35%. Bei Wapme handele es sich um eine der typischen
"Erfolgsgeschichten" am Neuen Markt. Mitte 2000 seien die Aktien
für 20 Euro ausgegeben worden.
NEWS IBS:
10.06.2003
IBS "strong-trading-buy"
neue märkte
Die Analysten von "neue märkte" stufen die Aktie von IBS (ISIN
DE0006228406/ WKN 622840) auf "strong-trading-buy".
Die IBS AG sei einer der führenden Anbieter von
unternehmensübergreifenden Produktions- und
Qualitätsmanagementlösungen. Das Unternehmen helfe bei der
Optimierung ihrer Fertigungsprozesse, Senkung der
Reklamationskosten und Steigerung der Produktqualität. Anfang Mai
habe das Unternehmen bekannt gegeben, dass IBS erstmals ein System
für das Management von Komponenten- und Software- Versionen für
elektronische Steuergeräte entwickele und erstmals bei einem
deutschen Automobilhersteller implementiert habe.
Der Elektronik-Anteil in der Automobiltechnik steige rasant.
Mittelklassefahrzeuge würden bereits heute von rund 30
Steuergeräten bedient, Oberklassenfahrzeuge von bis zu 70. Zu den
bekanntesten elektronischen Steuergeräten wie Motor- und
Getriebekomponenten würden mit steigender Tendenz Steuerungen für
Sicherheit, Komfort und Multimedia hinzukommen. So gehöre das
elektronisch gesteuerte Airbagsystem ebenso zur Serienausstattung
wie Bordcomputer, Heizungs- und Klimaelektronik, Tür- und
Dachmodule sowie die Radio-, CD-Wechsler-, Sound- und
Telefonsteuerungen. Um die Vielzahl der hochsensiblen
Softwarekomponenten zu bewältigen, bedürfe es eines prozesssicheren
Managements, welches die IBS AG anbiete. "Der Auftrag hat
Signalwirkung und wird nach meiner Einschätzung weitere deutsche
Automobilhersteller von unserer Systemlösung überzeugen", habe
Vorstand Dr. Schröder den Analysten bekannt gegeben.
Die IBS AG unterstreiche mit dem verkündeten Auftrag ihre führende
Marktposition als eines der innovativsten IT-Unternehmen im Bereich
produktionsnaher Softwaresysteme. Nach den Schätzungen der
Analysten sollte dieser Erstauftrag bereits im Millionen Bereich
liegen. Die Analysten würden davon ausgehen, dass in nächster Zeit
an IBS mehrere Grossaufträge vergeben würden. Weit mehr als
verdoppelt habe sich bereits das Musterdepot der Analysten.
Die Analysten von "neue märkte" erhöhen ihre Schätzungen und geben
der IBS ein "strong-trading-buy"-Rating. Das Kursziel sei von 2,7
Euro auf 4 Euro angehoben worden.
21.05.2003
IBS kaufen
Lang & Schwarz
Die Analysten der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG stufen die
Aktie von IBS (ISIN DE0006228406/ WKN 622840) mit "kaufen" ein.
Die Zahlen zu Q1 2003 seien deutlich besser als erwartet
ausgefallen. Der Umsatz habe 4,6 Mio. Euro erreicht, gegenüber Q1
2002 stelle dies eine Reduktion des Umsatzes um rund 21,1% dar.
Zugleich seien die Herstellungskosten von 3,2 Mio. Euro auf 1,9
Mio. Euro gefallen. Der Rohertrag habe 2,8 (2,7) Mio. Euro
betragen. Die Rohmarge sei von 46,1% auf 60,1% gestiegen. Die
Zahlen zu Q1 2002 seien als-ob-Zahlen, die die dekonsolidierten
Tochtergesellschaften IWT und IVT nicht mehr beinhalten würden.
Dennoch sei die Vergleichbarkeit nur gering. In Q1 2002 habe IBS
die Produktentwicklungen und Projektdienstleistungen in erheblichem
Umfang an die nun nicht mehr konsolidierten Tochtergesellschaften
vergeben, was zu hohen Herstellungskosten geführt habe. Die
relevante Kennziffer für die Entwicklung des Unternehmens sei daher
der Rohertrag, der mit einem Wachstum von 2,8% eine moderate
Verbesserung zeige. Der Erfolg der Restrukturierung zeige sich am
deutlichsten bei der operativen Profitabilität.
Das EBIT habe sich auf 0,3 (-0,8) Mio. Euro verbessert, was durch
erhebliche Kosteneinsparungen habe erreicht werden können. Das EBT
habe 0,2 (-0,8) Mio. Euro und das Periodenergebnis 0,1 (-0,8) Mio.
Euro erreicht. Der operative Cash Flow in Q1 2003 habe -0,8 (1,7)
Mio. Euro betragen.
Auf Basis der für Q1 2003 vorgelegten Zahlen würden die Analysten
für 2003 einen Umsatz von 22,1 Mio. Euro erwarten, bisher hätten
sie 20,4 Mio. Euro erwartet. Man gehe davon aus, dass auch das
laufende Geschäftsjahr 2003 eine saisonale Zyklik mit höheren
Umsätzen in H2 aufweisen werde. In der Vergangenheit habe das Q1
des Kalenderjahres mit rund 16% bis 19% zu den Umsätzen des
Gesamtjahres beigetragen. Für 2003 gehe die Prognose von einem
Umsatzanteil des Q1 von rund 21% aus. Das EBIT 2003 schätze man auf
1,8 Mio. Euro, das Nettoergebnis auf 0,9 Mio. Euro. Für 2004
prognostizieren die Analysten der Lang & Schwarz
Wertpapierhandel AG einen Umsatz von 24,5 Mio. Euro bei einem EBIT
von 2,4 Mio. Euro und einem Nettoergebnis von 1,3 Mio. Euro.
Man habe das Unternehmen mit einem dreistufigen Discounted Cash
Flow Modell bewertet. Der Phase 1 von 2003 bis 2004 liege eine
detaillierte Schätzung des Free Cash Flow zugrunde. Die Phase 2 von
2005 bis 2012 beruhe dagegen auf pauschalierten Annahmen. Man
erwarte hier ein Umsatzwachstum von rund 11,0%. Die maximal
erzielbare EBIT-Marge werde langfristig bei rund 14,0% gesehen. In
der dritten Phase, der unendlichen Periode, habe man konstante Free
Cash Flows angesetzt. Für die Berechnung der durchschnittlichen
Kapitalkosten (WACC) hätten die Analysten als Parameter eine
Risikoprämie für das Eigenkapital von 8,0% sowie ein Beta von 1,86
angesetzt. Dies führe zu einem WACC von 12,7%. Aus diesen Prämissen
errechne sich ein Wert des Eigenkapitals der IBS von 22,7 Mio.
Euro. Dies entspreche einem Kurs von 3,68 Euro.
Die Analysten der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG stufen die
Aktie von IBS mit dem Rating "kaufen" ein.
16.05.2003
IBS Ersteinschätzung
Independent Research
Die Analysten von Independent Research stufen die Aktien der IBS AG
(ISIN DE0006228406/ WKN 622840) in ihrer Ersteinschätzung mit
"kaufen" ein.
Das Unternehmen habe für das erste Quartal 2003 Zahlen geliefert,
die deutlich besser als erwartet ausgefallen seien. Der Umsatz habe
4,6 Millionen Euro erreicht, gegenüber dem ersten Quartal 2002
stelle dies eine Reduktion des Umsatzes um rund 21,1 Prozent dar.
Die relevante Kennziffer für die Entwicklung des Unternehmens im
ersten Quartal 2003 sei der Rohertrag gewesen, der mit einem
Wachstum von 2,8 Prozent eine moderate Verbesserung zeige.
Der Erfolg der Restrukturierung bei IBS zeige sich am deutlichsten
bei der operativen Profitabilität. Der Gewinn vor Zinsen und
Steuern (EBIT) habe sich auf 0,3 Millionen Euro verbessert, was
durch deutliche Kosteneinsparungen erreicht worden sei.
Insgesamt sehe man bei Independent Research zwei wesentliche
Voraussetzungen für eine positive Grundeinschätzung des
Unternehmens als erfüllt an. Zum einen sei der Turnaround
nachhaltig vollzogen worden und zum anderen zeige die Analyse des
Cash Flow im ersten Quartal 2003, dass IBS auf Basis der
bestehenden Struktur einen positiven operativen Cash Flow
generieren könne.
Bei Independent Research wird die IBS-Aktie auf "kaufen"
eingestuft.
Control-Resumee der IBS AG: Das war die beste Messe der letzten 12
Jahre
12.05.2003 (12:02)
Höhr-Grenzhausen, 12. Mai 2003 - Die IBS AG - einer der führenden
Anbieter von unternehmensübergreifenden Produktions- und
Qualitätsmanagementlösungen mit über 3.500 Kunden - zieht eine
positive Bilanz aus der Teilnahme an der wichtigsten Messe im
CAQ-Markt.
Die zuversichtlichen Prognosen der Messegesellschaft haben sich
bestätigt. Die Besucherzahlen waren an allen Tagen höher als
erwartet.
"Im Vorfeld konnten wir bereits eine Vielzahl von Kundenterminen
für die Messetage vereinbaren. Dass darüber hinaus aber zusätzlich
so viel qualifiziertes Fachpublikum über die ganzen Tage an unserem
Messestand vertreten war, war hervorragend", kommentiert Volker
Schwickert, Vorstand Vertrieb und Marketing, die
Control-Teilnahme.
Besonders die innovativen Produkt-News um die CAQ-Lösung CAQ=QSYS®
Professional wie z.B.
* Grafische Prüfplanung mit CAD-Kopplung
* Erweiterte QM-Funktionen in SAP/R3 durch CAQ=QSYS®
* Traceability - Rückverfolgbarkeit von Produkten, Bauteilen und
Chargen
* Kennzahlensystem - online Visualisierung unternehmensweiter
Kennzahlen
* Software-Versionsmanagement von Elektronikkomponenten
haben die Standbesucher überzeugt. "Sowohl von Bestandskunden als
auch von neuen Interessenten wurde bestätigt, dass unsere
Weiterentwicklungen marktgerecht und anwenderfreundlich sind. Die
Ergonomie als auch die Funktionstiefe und Durchgängigkeit unserer
CAQ-Lösung werden als wertvolle Unterstützung gesehen. Besonders um
den Anforderungen der Industrie bzw. der verschiedenen Normen
gerecht zu werden. Darüber hinaus zeigt sich bei zahlreichen
Unternehmen eine zunehmende Investitionsbereitschaft dahingehend
noch im Jahr 2003 ein System einzuführen, um eine Kostenoptimierung
und Effizienzsteigerung zu erzielen. Dies bestätigt die zunehmende
Auflösung der IT-Investitionszurückhaltung. Unser Einsatz auf
dieser Messe hat sich auf jeden Fall gelohnt. Die gesteckten Ziele
wurden weit übertroffen", resümiert Volker Schwickert.
Montag, 5. Mai 2003 11:26
Die IBS AG (ISIN: DE0006228406, Frankfurt Aktien-Detail ) hat heute
mitgeteilt, dass sie ein neues System für das Management von
Komponenten- und Softwareversionen für elektronische Steuergeräte
erstmals bei einem deutschen Automobilhersteller erfolgreich
implementiert hat. Diese neue Systementwicklung sichert den
komplexen Bereich Fahrzeugelektrik/- elektronik über den Lebenslauf
jedes einzelnen Fahrzeugs ab und liefrt Life-Cycle-Daten über die
Konfiguration der Fahrzeuge und Versionen der Steuergeräte in
Produktion und Feld, steuert die Fehlerbehebung und liefert im
Bereich Wartung und Service konkrete Daten für die Instandsetzung
einzelner Fahrzeuge. Aufgrund der Durchgängigkeit und der
lückenlosen Dokumentation aller Informationen über verschiedene
Versionen, Konfigurationen, Reparaturen und Veränderungen ist die
Ausstattung jedes Fahrzeugs für die Hersteller dokumentierbar und
sichert sie im Rahmen der strengen Haftungs- und
Gewährleistungsvorschriften, insbesondere in den USA, ab.
IBS übertrifft die Planzahlen
23.04. / 12:35
Die IBS AG, ein Anbieter von unternehmensübergreifenden
Produktions- und Qualitätsmanagementsystemen, hat heute die
vorläufigen Zahlen für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2003
vorgelegt. Demnach erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,64
Mio Euro. Das EBIT belief sich auf 303 Tsd Euro (Vj. -797 Tsd
Euro). Das EBITDA lag bei 689 Tsd Euro (Vj. -182 Tsd Euro). Der
Jahresüberschuss betrug 137 Tsd Euro (Vj. -808 Tsd Euro).
Wie das Unternehmen mitteilte, liegt das Ergebnis deutlich über den
Planzahlen für das laufende Jahr. Der Vorstand ist deshalb
zuversichtlich, dass sich die positive Geschäftsentwicklung
fortsetzen wird.
Der Auftragsbestand lag per 31.03.2003 bei rund 8,9 Mio Euro.
NEWS: PACIFIC INTERNET
Australia-Based Essilor Appoints Pacific Internet To Implement
...
13.06. / 05:38
SINGAPORE, June 12 /PRNewswire-FirstCall/ -- After a successful
six-month trial, Pacific Internet Limited , Asia``s largest telco-
independent Internet service provider by geographic reach, has been
selected by Essilor, a leading spectacle lens manufacturer, to
provide six Australian sites with a broadband wide area network
(WAN) service. The deal will deliver fast speeds, reliable
bandwidth and a single point of contact for administration,
technical control and support.
With Australian offices in Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth,
Tasmania and Adelaide, Essilor established a WAN over broadband
connections in November last year. Essilor has three Pacific
Internet business grade SDSL512 connections and three business
grade ADSL1500 connections. The WAN network is managed remotely
from Sydney and is used for email, file transfers, internally
shared applications and Internet access.
Previously Essilor had only experienced speeds of 64Kbps over an
expensive ISDN service. Since converting to Pacific Internet,
Essilor has increased connection speeds and reduced the cost of
each Australian connection by 60 per cent per month. Additionally,
the broadband WAN is a fast and cost effective means to overcome
operational efficiency and security issues created by geographical
barriers.
"The efficiency gains delivered by the broadband WAN are huge,"
said George Londos, Essilor``s IT manager. "Today we are able to
support online collaboration and real time reporting, promoting
more informed decision making, increased inter-office
communication, productivity and reduced travel costs."
Essilor also has an IP virtual private network link to their
Singapore office. This allows staff communicating between Australia
and Singapore to have secure high-speed email and the ability to
share corporate files. Essilor``s Singapore office also gives the
Australian offices secure access to Essilor``s worldwide intranet
across the VPN.
According to the IDC``s Broadband and IP Services 2003 Survey,
Australian companies are seeing long-term value in increasing
investments in IP services and infrastructure. The survey results
also showed that overall level of satisfaction with broadband or IP
service providers is increasing for Australian businesses.
Dennis Muscat, Pacific Internet Australia``s Managing Director
said, "Broadband DSL is enhancing the way businesses function,
particularly those with multiple office locations. For this reason
we``re seei