Verschiedene undatierte/unautorisierte Texte
x-drive-by wire:
Das Kraftfahrzeugbundesamt in Braunschweig, sowie der TÜV-Rheinland
haben ausdrücklich erklärt, daß es ohne "intelligentes
Batteriemanagement" (iQ-Power) keine Zulassung für drive-by-wire
Fahrzeuge geben wird.
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...Voraussetzung für X-by-wire-Konzepte ist die hohe
Zuverlässigkeit solcher Systeme. Dazu gehört vor allem auch die
sichere Versorgung mit Strom. Heutige Fahrzeugbatterien sind dazu
nicht geeignet. Sie sind nicht in der Lage, wichtige
Statusinformationen wie ihren Ladezustand und Alterungsgrad zu
ermitteln und an einen Bordcomputer im Auto weiterzuleiten, um die
Fahrsicherheit zu gewährleisten oder ein Versagen der Batterie
frühzeitig anzukündigen. Intelligente Batterien sind daher die
Voraussetzung, damit Konzepte wie X-by-wire künftig zugelassen
werden...
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Das Ziel der iQ POWER TECHNOLOGY INC.
ist die Entwicklung und Vermarktung von Spitzentechnologie auf den
Gebieten Speicherung und Management von elektrischer Energie.
Elektronik und Software spielen hierbei die entscheidende Rolle.
Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen "Hochleistungsfähige
Energiespeicher", "Mobile Powermanagement-Systeme" sowie "Digitale
Shortrange-Datenkommunikation".
Es ist das Ziel von iQ POWER TECHNOLOGY, seine international
führende Position auf diesem neuen Technologiesektor zu festigen
und auszubauen. Der Fokus ist dabei, das Unternehmen weltweit zu
einem der führenden Anbieter intelligenter
Energiemanagement-Systeme zu entwickeln.
Das primäre Geschäftsmodell ist Technologie-Marketing.
iQ POWER TECHNOLOGY entwickelt neue Technologien und Patente und
vergibt Lizenzen an Produzenten. Die Fertigung strategisch
wichtiger Komponenten wie beispielsweise des iQ-Chips verbleibt
dabei in der Verantwortung des Unternehmens. Gleichzeitig wird iQ
POWER TECHNOLOGY eigene Fertigungskapazitäten aufbauen oder sich an
entsprechenden Unternehmen beteiligen. Bei der ersten
Produktgeneration, der iQ-Batterie, handelt es sich um eine
Starterbatterie auf Blei/Säure-Basis für die Automobilindustrie.
Der Roll-Out des Produktes ist für Ende des Jahres 2002 vorgesehen.
Größere Stückzahlen sowie eine Ergänzung der Produktpalette sind
für das Jahr 2003 geplant. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen
eine kontinuierliche Diversifikationsstrategie. Hierbei stehen
andere Batterietechnologien sowie Anwendungen außerhalb des
Automotive-Marktes im Vordergrund.
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17.7.03
Daimler Chrysler zeigt erste Ergebnisse des Projektes PEIT
Erste Ergebnisse des ehrgeizigen X-by-Wire Projektes
"PEIT" zeigte Daimler Chrysler anläßlich einer
Fachtagung in München vor Ingenieuren aus der
internationalen Automotive-Industrie im Juni. In dem von
der EU geförderten Projekt unter der Leitung von
DaimlerChrysler verantwortet iQ Power das bedeutende
Thema Energiemanagement auf der Basis der von iQ
entwickelten Technologie der ersten intelligenten
Fahrzeugbatterie MagiQ. - Die Fotos zeigen die
Vorführung bei DaimlerChrysler in München und die
Logos der am Projekt beteiligten Partner. Darunter iQ Power.
http://www.iqpower.com/iqp_deutsch/content/aktuell/fr_peit_2…
http://pi.ijs.si/ProjectIntelligence.Exe?Cm=Org&Org=IQ+BATTE…
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iQ Power ernennt neuen Direktor - Abschluss Placement
04. Juli 2003, München / Vancouver, Kanada - iQ Power Technology
Inc. (WKN 924110) gibt den auf der Hauptversammlung am 30. Juni
2003 bestimmten Vorstand bekannt. Gewählt wurden Hans Ambos, Dr.
Günther Bauer, Peter Braun, Russell French, Rudolf Heinz und
Gregory Sasges.
Neu im Direktorium ist Rudolf Heinz, der eine umfangreiche Finanz-
und Investmenterfahrung mit in das Gremium einbringt. Zu Beginn
seiner Karriere war Rudolf Heinz Finanzanalyst bei der Deutschen
Bank, bevor er dort zum Chefanalysten befördert wurde.
Anschliessend leitete er als alleiniger Geschäftsführer der
Deutsche Bank Capital Management GmbH das internationale "Pension
Fund Management" der Deutschen Bank. Danach war Herr Heinz bei der
BHF Bank für Sales und das internationale Kundengeschäft
verantwortlich, nach seiner Bankkarriere war Rudolf Heinz
unabhängiger Finanz- und Unternehmensberater. Derzeit ist er
Aufsichtsrat der Dynamis Sachwert AG. Das Management von iQ Power
ist davon überzeugt, dass die finanzielle Expertise von Herrn Heinz
dem Unternehmen signifikante Vorteile verschaffen wird.
Alle anderen Tagesordnungspunkte aus der im 8K-Filing
veröffentlichten Agenda der Hauptversammlung wurden von den
Aktionären angenommen.
Über diese Ergebnisse hinaus meldet iQ Power den erfolgreichen
Abschluß der im Februar 2003 angekündigten Finanzierung. Die
Privatplatzierung war überzeichnet und wurde mit der Annahme von
Zeichnungen bis zum 06. Juni ausgeweitet. Sie verschafft dem
Unternehmen frisches Betriebskapital in Höhe von US$ 820.000. Die
ausgegeben Aktien unterliegen Haltefristen.
iQ Power Technology Inc.
/s/ Peter Braun
Peter Braun, Präsident
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07.04.2003
Financial Markets Information
A-4040 Linz - Hauptstraße 10 - Tel. +43 / 732 / 66 36 99-0 - Fax:
66 36 99-10 - eMail: office@ir-world.com
iQ Power Technology
WP-KNr.: 92 41 10 Analyst: Joachim Brunner
Boersenplatz: Frankfurt
Rating: Spekulativ Buy
Kurs:
Hoch:
Tief:
0,37 EUR
0,54 EUR
0,36 EUR
Sehr geehrte Investoren und Anleger,
wir beobachten die Aktie von iQ Power bereits seit längerer Zeit.
Bisher sahen wir noch keinen
Handlungsbedarf. Nun ist aus unserer Sicht für Anleger die Zeit
reif, eine Investmententscheidung zu treffen. In den nächsten drei
bis sechs Monaten wird sich entscheiden, ob sich die
Entwicklungsarbeiten der vergangenen Jahre für iQ Power gelohnt
haben. Für einen risikofreudigen Investor ergibt sich daher eine
interessante Chance, bei der überdurchschnittliche Gewinne
erzielbar sind.
Allgemeine Entwicklung
iQ Power ist ein junges Technologie-Unternehmen. Schwerpunkt der
strategischen Ausrichtung ist die Automobilindustrie. Das
Unternehmen entwickelte in den vergangenen acht Jahren die weltweit
erste intelligente Autobatterie (smart battery). Das Produkt mit
dem Namen ___ MagiQ? wird bereits in geringen Stückzahlen in Serie
gefertigt. Wie herkömmliche Autobatterien beruht auch das
iQ-Produkt auf der üblichen Elektrochemie, wie sie in
Blei/Säure-Batterien zur Anwendung kommt.
Besonderheit der MagiQ ist ihre Fähigkeit, erstmalig den komplexen
elektrochemischen Prozess in
einer Autobatterie optimieren zu können. Hinzu kommt die Fähigkeit,
Aussagen über die aktuell
gespeicherte Energiemenge (SOC = State of Charge) wie auch den
Fitnessgrad (SOC = State of
Health) der Batterie treffen zu können. Dies war bisher
grundsätzlich nicht möglich. Das Produkt ist dazu mit einer
scheckkartengroßen Elektronik ausgestattet. Ein speziell
entwickeltes Softwaremodell verarbeitet unter anderem Werte wie
Temperatur, Strom und Spannung. Zugleich sorgt ein durch die
Elektronik gesteuertes Wärmemanagement für günstige
Betriebstemperaturen innerhalb der Batterie sowie eine gleichmäßige
Durchmischung der Säure. Die von iQ Power entwickelte Technologie
bildet zusammen mit der Batterie ein autonomes System und eine
geschlossene Einheit. Sie kann daher sowohl in Neufahrzeugen wie
auch in Gebrauchtwagen die herkömmliche Batterie direkt ersetzen.
Das Produkt wird in geringem Umfang in Serie gefertigt und derzeit
von der Automobilindustrie für den Serieneinsatz validiert.
Vorteile der iQ-Technologie und MagiQ-Batterie
Zu den Vorteilen der intelligenten Batterie gehören unter anderem:
Ein stets hoher Ladezustand -
auch in der kalten Jahreszeit und bei kurzen Fahrzeiten des Autos
eine vielfach höhere Kaltstartfähigkeit der Batterie, ein um
mehrere Kilogramm geringeres Gewicht durch Einsparung von Blei und
Säure sowie eine längere Produktlebensdauer aufgrund der schonenden
Betriebsbedingungen. Dass ein aktives Temperaturmanagement, wie es
iQ Power verwendet, die Leistungsfähigkeit einer Batterie deutlich
verbessert, wird mittlerweile auch aus den Reihen der etablierten
Batteriebranche offen bestätigt. Darüber hinaus bietet das von iQ
entwickelte Produkt der Automobilindustrie erstmals die
Möglichkeit, aufgrund von Batterie-Statusinformationen (SOC/SOH)
ein sogenanntes Energiemanagement im Fahrzeug-Bordnetz zu
realisieren. Die Autoindustrie könnte damit ihre immer brennender
werdenden Probleme lösen, die sich aus dem rasant steigenden
elektrischen Energieverbrauch im Auto ergeben: Aus einer bisher
unkontrollierten? elektrischen Energieversorgung, wie dies heute im
Auto der Fall ist, würde erstmals eine digital gesteuerte
?kontrollierte? Energieversorgung. Unter dem Strich betrachtet
nutzt die von iQ Power entwickelte Technologie die Ressourcen der
heutigen 14-Volt-Technik deutlich besser aus. Aufgrund einer stark
gesunkenen Euphorie der Kfz-Industrie gegenüber 42-Volt-Bordnetzen
(zu teuer) sehen wir dies als einen gewichtigen Vorteil.
Gute Reputation in der Autoindustrie
Die technische Expertise von Management und Mitarbeitern von iQ
Power genießt in Kreisen derAutomobilindustrie eine hohe
Reputation. So ist das Unternehmen in einem gemeinsamen
Industrieprojekt (PEIT) unter der Leitung von DaimlerChrysler für
das komplexe Thema Energiemanagement für künftige
Drive-by-wire-Fahrzeuge verantwortlich. In dem Projekt wirken
Continental, Diehl und Knorr-Bremse, sowie TÜV-Organisationen und
das Kraftfahrtbundesamt mit. Aktienkursentwicklung und Tests durch
die Autoindustrie Obwohl das Unternehmen ein innovatives Produkt
entwickelt hat und das Marktpotential bei weltweitüber 200
Millionen produzierten Autobatterien pro Jahr liegt, konnte sich
die Kursentwicklung der Aktie nicht vom Gesamtmarkt lösen. Dies
hing in erster Linie mit den Verzögerungen der Produkteinführung
zusammen, welche teilweise durch die geringe Kapitaldecke des
Unternehmens sowie Problemen mit einem der Zulieferer verursacht
wurden. Diese Hindernisse scheinen endgültig überwunden zu
sein.
Fünf Jahre nach den ersten Prototypen testen derzeit mehrere
Automobilhersteller nun erstmalig diese Serienbatterien im
praktischen Einsatz. Ergebnisse aus diesen Tests bestätigen
offenbar die Vorteile gegenüber herkömmlichen Produkten: Die
Messdaten weisen für die MagiQ-Batterien positive Ladebilanzen und
einen hohen Ladezustand auf, während herkömmliche Produkte an
Ladezustand verloren. Umfangreiche Ergebnisse werden in den
nächsten Monaten erwartet. Eigener Produktionsstandort und jüngste
Kooperation mit Batteriehersteller
Bereits seit längerem war zu hören, dass iQ Power neben der
weltweiten Vergabe von Lizenzen auch eine eigene Fertigung plane.
Vor einem Monat informierte das Unternehmen nun über die bereits
konkreten Pläne, mit Unterstützung und finanzieller Förderung des
Freistaates Bayern im Rahmen eines Automobil-Zulieferparks nahe der
Stadt Hof, einen eigenen Produktionsstandort für MagiQBatterien zu
errichten. Ziel sei unter anderem eine hochmoderne Pilotproduktion,
in der auch neue Fertigungstechnologien erarbeitet und für
Lizenznehmer qualifiziert werden sollen. Interessant ist in diesem
Zusammenhang die jüngste Nachricht Anfang dieser Woche (31. März
2003). iQ Power meldet darin die künftig enge Zusammenarbeit mit
einem ebenfalls in Bayern ansässigen (kleinen) Batteriehersteller,
der für iQ Power unter anderem Batterie-Vorprodukte und
Teilfertigungen übernehmen wird. Beide Meldungen ergeben für uns
sehr viel strategischen Sinn: Sie kommen nicht nur in der Zeit, in
der die Automobilhersteller die iQ-Produkte testet, sie zeigen
auch, wie systematisch sich iQ Power bereits auf kommende Aufträge
vorbereitet. Zum einen durch den Aufbau von speziellem
Produktions-Knowhow für die Qualifizierung von Batterieherstellern
als Lizenzpartner und zum anderen durch das Outsourcen von
Produktionskapazitäten mit relativ kleinen, aber flexibel
arbeitenden Anbietern aus der Batteriebranche wie Schnapp Works
& Co aus Israel, Gel Electric, Ca, aus den USA und jüngst F.X.
Mittermaier & Söhne, Deutschland. Aber auch durch den Aufbau
eigener Fertigungskapazitäten, um flexibel auf neue
Marktbedürfnisse reagieren zu können. Positiv:
· Innovatives Produkt
· Namhafte Partner wie DaimlerChrysler, BMW, Texas Instruments
u.v.a.
· Dringender Bedarf von Seiten der Automobilindustrie
· Enormes Marktpotential
· Gutes Standing bei den Automobilherstellern
· Deutlicher Wettbewerbsvorsprung
· Institutionelle Unterstützung und Förderung beim Aufbau eines
eigenen Standortes
· Strategisches Vorgehen
Negativ:
· Geringe Kapitaldecke
· Häufige kleine Finanzierungsrunden
· Verzögerungen bei der Entwicklung und Einführung des
Produktes
Überdurchschnittliches Kurspotential
Wie erwähnt testen Automobilunternehmen derzeit das Produkt von iQ
Power. Neben Automobilherstellern sind vor allem Kooperationen mit
Zulieferern für iQ Power interessant. Ein Vorvertrag ist unseren
Informationen nach bereits unterzeichnet werden. Risikoaverse
Anleger sollten jedoch warten, bis entsprechende Verträge
tatsächlich unterzeichnet sind. Üblich sind solche Verträge etwa
3-4 Monate nach Beendigung der Testphase. Somit ist es realistisch
ab Juli diesen Jahres einen ersten Vertrag zu erwarten. Bis dahin
werden die Aktien des Unternehmens voraussichtlich deutlichen
Schwankungen unterliegen. Es bietet sich somit eine
Sondersituation, bei der es in den nächsten zwei Monaten gute
Gelegenheiten geben dürfte, mittels Limitorders günstig zum Zug zu
kommen. Auf Verträge mit Automobilherstellern warten die Aktionäre
bereits seit rund zwei Jahren. Sollte kein Vertrag zustande kommen,
was wir jedoch nicht erwarten, ist das derzeitige Geschäftsmodell
gefährdet. Bemerkenswert ist, dass sich bei aller Zurückhaltung die
in der Automobilindustrie üblicherweise herrscht, der
Traktorenproduzent Fendt zu dem Test öffentlich bekennt. Bei einer
Vertragsunterzeichnung ist mit einem Kursanstieg in der
Größenordnung von 100 bis 200 Prozent zu rechnen. Diese Kurse
können zu Gewinnmitnahmen bzgl. einer Positionshalbierung genutzt
werden. Nach unten sollte ein Stopp Loss bei etwa 25 Cent
eingezogen werden. Fazit: Das Unternehmen besitzt ein sehr
innovatives und hochinteressantes Produkt in Marktreife. Durch
diverse Probleme kam es in der Vergangenheit zu Verzögerungen, die
die Aktionäre mit einem deutlich niedrigeren Kurs quittierten.
Derzeit werden die ersten neuartigen Serienbatterien von iQ Power
durch die Automobilhersteller getestet. Erste
Vertragsunterzeichnungen ergeben sich möglicherweise noch in diesem
Quartal, spätestens aber im nächsten Quartal. Geschieht dies - und
davon sind wir überzeugt - wird das Interesse der Industrie an dem
Produkt MagiQ deutlich zunehmen und eine Reihe von weiteren
Verträgen werden sich anschliessen. Dies sollte der Aktienkurs mit
einem deutlichen Anstieg (100 bis 200 Prozent) quittieren. Zur
Risikominimierung ziehen wir einen Stopp Loss bei 25 Cent ein. Wir
empfehlen die Aktie daher erfahrenen Anlegern als spekulative
Depotbeimischung und den Aufbau einer ersten Position ab jetzt.
Diese Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig
erachten. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie für das
Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen
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IQ Power und deutscher Batteriehersteller vereinbaren
Zusammenarbeit.
ISEN, Deutschland / MÜNCHEN, Deutschland / VANCOUVER, Kanada, 31.
März 2003 - Die iQ Power Technology Inc. (WKN 924110 ) und der
bayerische Batteriehersteller F. X. Mittermaier und Söhne GmbH
& Co. KG (Bayern Batterie) beabsichtigen auf dem Gebiet
intelligenter Batterien künftig zusammenzuarbeiten. Beide
Unternehmen unterzeichneten hierzu eine entsprechende Vereinbarung
(Letter of Intent). In der Zusammenarbeit sehen beide Unternehmen
deutliche Synergien, die sich aus den jeweiligen Kernkompetenzen
ergeben: So ist Bayern Batterie Hersteller qualitativ hochwertiger
Starter- und Traktionsbatterien, während iQ Power das intelligente
Batteriesystem MagiQ? entwickelt hat.
Der Vereinbarung nach wird Bayern Batterie für iQ Power die
Fertigung und Vor-Konfektionierung von Standardkomponenten für das
Batteriesystem MagiQ? übernehmen, während iQ die Komplettierung der
MagiQ?-Batterien ausführt, einschließlich der spezifischen
iQ-Komponenten wie beispielsweise die Elektronik. Darüber hinaus
erhält Bayern Batterie die Möglichkeit, das intelligente
Batteriesystem MagiQ? zu vertreiben.
Beide Unternehmen kamen überein, einen umfassenden
Kooperationsvertrag bis spätestens 30. Juni 2003 abzuschließen.
iQ Power Technology Inc.
/s/ Peter Braun
Peter Braun, Präsident
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25.02.2003 - 18:00 Uhr *vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc.
deutsch
iQ Power liefert Serienbatterien für weitere Praxistests an Kunden
aus
MÜNCHEN / VANCOUVER, 25. Februar 2003 - iQ Power Technology Inc.
(WKN 924110 gibt bekannt, dass dieser Tage ein weiteres
Produktionslos an MagiQ100-Batterien für Praxistests an Kunden
geliefert wurde. Für iQ Power sind die Auslieferungen ein
bedeutender Meilenstein auf dem Weg zwischen Entwicklung und
Vermarktung der ersten intelligenten Batterie.
Den Lieferungen vorausgegangen waren erfolgreiche und intensive
Tests der Batterien in den Forschungs- und Entwicklungslabors von
iQ Power in Chemnitz .
In enger Absprache mit seinen OEM-Kunden hat iQ in das jüngste
Produktionslos seiner Batterien einen weiteren Entwicklungsschritt
integriert: Die Batterien enthalten zusätzlich eine erweiterte
Elektronik für Datenspeicherung und Diagnose. Mit Hilfe
proprietärer Software und einer Standard-Schnittstelle können die
OEM-Kunden die Batterien jetzt an ein von iQ Power speziell
entwickeltes Diagnose-Tool anschließen, das auf jedem
Laptop-Computer lauffähig ist. Die Kunden erhalten auf diese Weise
eine detaillierte Analyse über das Verhalten und die
Leistungsfähigkeit der Batterien in Echtzeit. Mit Hilfe der
iQ-Technologie können die OEM erstmals wertvolle Daten und
Informationen direkt aus der Batterie auslesen. Dadurch wird es
möglich, ganze Bordnetze moderner Fahrzeuge zu überprüfen und zu
optimieren. Jeder der OEM-Kunden hat für diese Tests spezielle
Fahrzeuge ausgewählt, die überwiegend aus dem Top-Segment
kommen.
Entsprechend positiv fallen die Kommentare der OEM aus. "Wir haben
lange darauf gewartet, fertige Produkte von iQ Power in den
extremen Winterverhältnissen Skandinaviens testen zu können", sagt
einer der Kunden. "Der Systemansatz der MagiQ100-Batterie gibt uns
vor allem auch die Möglichkeit, mit Hilfe des Temperaturmanagements
die Leistungsfähigkeit der Batterie zu verbessern."
Zu den OEM zählt auch der AGCO-Konzern, der die iQ-Technologie in
seinen Traktoren der Marke FENDT testet. Die Marke Fendt gilt als
Technologieführer in der Branche. "Wir haben jetzt mit den Tests in
unseren Fahrzeugen begonnen und sind auf die Ergebnisse sehr
gespannt", sagt der für die Durchführung der Tests verantwortliche
Max Huber über die erste selbstdiagnostizierende Batterie.
Vor dem Hintergrund dieser Fortschritte verstärkt iQ Power derzeit
seine Marketing-Aktivitäten und hat entsprechende Testverträge mit
Autoherstellern Distributoren und Tier-1-Systemlieferanten
vereinbart. Bereits jetzt haben mehrere Kunden ihre Absicht
erklärt, Fahrzeugmodelle oder Plattformen mit Produkten von iQ
auszurüsten, sobald die Tests erfolgreich abgeschlossen sind.
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27.02.2003 - 14:00 Uhr
*vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc. deutsch
iQ Power forciert Bau eines eigenen Fertigungsstandorts in Hof
MÜNCHEN / VANCOUVER, 27. Februar 2003 - iQ Power Technology Inc.
(WKN 924110 gibt bekannt, dass die Planungen des Unternehmens zur
Errichtung eines eigenen Fertigungsstandortes in eine abschließende
Phase eingetreten sind. Für die Auswahl des optimalen Standorts
führte das Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten intensive
Gespräche mit den Regierungen unterschiedlicher Länder und Regionen
in Europa.
"Das Konzept des Freistaates Bayern hat uns letztlich überzeugt",
sagt Peter E Braun, CEO von iQ Power. Wie die Bayerische
Staatskanzlei vor zwei Tagen jetzt offiziell mitteilte, betreibt
der Freistaat Bayern derzeit mit Nachdruck den Ausbau der Region um
die Stadt Hof zu einem Zentrum der Automobilzulieferbranche. Der
Freistaat stellt hierfür eine attraktive Infrastruktur zur
Verfügung. So wird ein Technikum Bestandteil des neuen
Automobilzuliefer-Clusters sein, dessen Prüfstände und
Testeinrichtungen von allen Unternehmen des neuen Zulieferparks
genutzt werden können. Der Standort Hof zeichnet sich durch seine
zentrale Lage zwischen den deutschen Automobilfabriken aus, wie
etwa Volkswagen, Audi und BMW.
In enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für
Wirtschaft Verkehr und Technologie bereitete iQ Power diesen
Schritt über ein Jahr lang sorgfältig vor. Bereits im Februar 2002
wurde gemeinsam die endgültige Auswahl des Mikrostandortes
getroffen. Eine Machbarkeitsstudie durch iQ Power folgte Mitte
vergangenen Jahres und im Dezember unterzeichneten iQ Power, die
Stadt Hof und der "Zweckverband Automobilzulieferpark HochFranken
Standort Hof- Gattendorf" eine gemeinsame Absichtserklärung,
wodurch sich iQ Power konkrete Grundstücke sicherte. Auch bei
Planung und Ausstattung des Technikums ist iQ Power beratend
involviert.
Bei der geplanten Fertigung von iQ Power in Hof handelt es sich um
eine Pilotproduktion. Sie zeichnet sich durch einen hohen
Innovationsgrad aus. Neben der Serienfertigung von intelligenten
Batterien vom Typ MagiQ(TM) werden hier auch neue
Fertigungstechnologien für Energiemanagementsysteme qualifiziert
Diese Verfahren bilden die Grundlage für die auch an anderen
Standorten angestrebte Massenproduktion.
Die Zusammenarbeit von Unternehmen der Automobilzulieferindustrie
in Clustern wird immer wichtiger. "Für iQ Power bildet der neue
Industriepark daher eine ideale Plattform. Wir sehen in der
Kooperation mit den anderen Unternehmen erhebliche
Synergiepotentiale für alle Partner" ", kommentiert Peter E. Braun
das Angebot der Bayerischen Staatsregierung.
Das geplante Investitionsvorhaben von iQ Power beläuft sich auf bis
zu Euro 14 Millionen. Das Finanzierungspaket ist eine Kombination
aus Darlehen Eigenkapital und Fördermitteln. Es liegen bereits
Absichtserklärungen von zwei Bankhäusern vor, das Vorhaben zu
begleiten. Die Fördermittel sind - unter dem Vorbehalt der
Durchfinanzierung des Gesamtvorhabens - bereits zugesichert.
"Wir haben uns einen engen Zeitplan auferlegt", sagt Braun. "Unter
der Voraussetzung, dass das Gesamtkonzept des Industrieparks wie
geplant umgesetzt wird, sind wir optimistisch, bald weitere
wichtige Meilensteine zu erreichen".
Eine endgültige Entscheidung für das Projekt steht noch unter dem
Vorbehalt der Durchfinanzierung und der Bestätigung durch den
Aufsichtsrat von iQ Power.
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17.02.2003 - 14:06 Uhr
*vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc. deutsch
URTEIL GEGEN TRADEMARKANMELDUNG ZUGUNSTEN VON iQ POWER GEFÄLLT
München / Vancouver, 17. Februar 2003 - iQ Power Technology Inc.
(WKN 924110 wurde das Urteil zu seinem in den USA eingelegten
Widerspruch gegen den Versuch der Anmeldung sowohl der Schutzmarke
"IQ CONTROL" als auch des zugehörigen Designs durch eine dritte
Partei bekannt gegeben. Das Urteil wurde durch das amerikanische
"Trademark Trial and Appeal Board", einer Unterorganisation des
amerikanischen Patentamts (US Patent and Trademark Office),
zugunsten von iQ Power und seiner Tochterfirma iQ Battery Research
und Development GmbH gefällt Das Management von iQ Power sieht
hierdurch die Position von iQ Power in den USA gestärkt. Es
verleiht der US-Expansion von iQ zusätzlichen Antrieb, die bereits
durch die Akquisition von Gel Electric mit dessen
Fertigungsressourcen und Vertriebskapazitäten vorangetrieben
wird.
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03.02.2003 - 16:27 Uhr
*vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc. deutsch
Die Übernahme von GEL Electric durch iQ POWER verläuft
planmäßig
München / Vancouver, 3. Februar 2003 - iQ Power Technology Inc.
(WKN 924110 gibt den nachfolgenden Statusbericht zur anstehenden
Übernahme des US- amerikanischen Batterieherstellers GEL Electric
Technologies aus Los Angeles Kalifornien, USA:
Die Phase 1 und die Phase 2 der Umweltanalyse bezüglich der
Untersuchungen des gesamten Fabrikgeländes, die einen wesentlichen
Bestandteil der Due Diligence- Analyse von GEL Electric durch iQ
Power ausmachen, ist abgeschlossen. Der Abschlußbericht kommt zu
dem Schluss, daß die Ergebnisse der Untersuchung den Vorgaben der
aktuellen Umweltbestimmungen entsprechen und daher keine weiteren
Untersuchungen empfohlen werden. Derzeit schliessen Anwälte beider
Unternehmen die Arbeiten an den Dokumenten zur formalen Übernahme
von GEL Electric ab während das Management von iQ Power für den
künftigen iQ-Unternehmensbereich GEL erste Budget- und
Finanzplanungen aufstellt.
Durch die Übernahme von GEL Electric wird iQ Power sofort über
Einnahmen und eine erweiterte Produktpalette verfügen. Hinzu kommen
weitere Vorteile wie zusätzliche Expertise in der Produktion von
Batterien, Kapazitäten für eine "in- house" Prototypen-Fertigung,
der sofortige Direktzugang zum US-Markt sowie neue Anwendungen für
die iQ- Technologie. iQ Power sieht darin eine einzigartige
Gelegenheit und strategische Ergänzung zu seinen vorhandenen
Stärken auf der Forschungs- und Entwicklungs-Seite.
Der endgültige Abschluß der Übernahme von GEL ist jetzt noch
Gegenstand der formalen Akquisitionsvereinbarungen und ist für das
erste Quartal 2003 vorgesehen.
iQ Power Technology Inc Peter Braun, Präsident
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18.12.2002 - 15:30 Uhr *vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc.
EAW Spain und iQ Power unterzeichnen Abkommen zur Vermarktung der
MagiQ- Autobatterien in Spanien
LAS PALMAS, Spanien / MÜNCHEN, Deutschland / VANCOUVER, Canada, -
18. Dezember 2002. Der spanische Wirtschaftsverband EAW Spain S.A.
und die iQ Power Technology Inc. (WKN 924110) haben ein
Rahmenabkommen zur Vermarktung der weltweit ersten intelligenten
Autobatterie "MagiQ" von iQ Power für den spanischen Markt
unterzeichnet. Der Vereinbarung nach wird EAW Spain die Produkte
von iQ Power über ihr modernes eCommerce-System vertreiben. An das
hochmoderne Intranet sind derzeit rund 1.200 spanische Partner aus
dem Automobilhandel und dem KFZ-Zubehörmarkt landesweit
angeschlossen. EAW wird darüber hinaus durch verkaufsfördernde
Massnahmen den Absatz der neuartigen MagiQ-Autobatterien in Spanien
aktiv unterstützen.
Die EAW Spain ist eine stark wachsende, innovative Einkaufs- und
Vermarktungsorganisation für den iberischen Automobilmarkt. Das
erst vor wenigen Jahren gegründete Unternehmen EAW mit Sitz in Las
Palmas vermarktet unter anderem Jahreswagen von DaimlerChrysler
sowie Luxusfahrzeuge von Carlsson (Mercedes-Basis) in Spanien.
"Als hochinnovatives Produkt ergänzt die intelligente Autobatterie
von iQ Power in ganz besonderem Masse unser Portfolio. Sie passt in
hervorragender Weise zu unserer Unternehmensphilosophie
imageträchtiger Automobile, hochwertiger Zubehörteile sowie
innovativer Dienstleistungen und Services für unsere landesweiten
Handelspartner", erklärt Andreas Schwarzenbacher, Gründer und
Vorstandsvorsitzender von EAW Spain.
Für iQ Power ist EAW Spain der ideale Partner. Das Abkommen mit EAW
ist zugleich der Anfang in einer Reihe weiterer exklusiver
Vertriebspartnerschaften mit Key Account-Partnern auf Länderebene
für das Ersatzmarktgeschäft. "Wie in der Erstausrüstung spielen
auch hier elektronische Handelsplattformen und moderne
eCommerce-Systeme eine wichtige Rolle für uns, um Planung, Logistik
und Kosten optimieren zu können", sagt Peter E. Braun, CEO von iQ
Power.
Mehr Informationen über EAW Spain unter
http://www.eaw-spain.com
iQ Power Technology Inc. /s/ Peter Braun Peter Braun, President
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iQ Power erlangt ISO/VDA Zertifizierung als Zulieferer für die
Automobilindustrie
12. März 2002, München/Vancouver - Das Unternehmen iQ Power ( WKN
924110 ) gibt bekannt, daß seine deutsche Tochter iQ Battery
Research & Development GmbH gemäß der neuen Standards ISO
9001/2000 und VDA 6.1 und 6.2 zertifiziert wurde. Die zusätzliche
Zertifizierung positioniert iQ nun als Produkt-Hersteller gemäß der
hohen Qualitätsstandards der deutschen und internationalen
Automobilindustrie, und schließt die kontinuierliche
Prozessverbesserung nach "Kaizen" mit ein.
Die Zertifizierung klassifiziert iQ als Class-A-Zulieferant für die
Automobilindustrie und berechtigt iQ, eigene Produkte selber
herzustellen und auf den Markt zu bringen, wie auch die Prozesse
zur Qualitätssicherung bei Zulieferanten, Auftragsfertigern und
Lizenznehmern zu auditieren.
Die ISO/VDA Hersteller-Zertifikation als die höchste
Qualifikationsstufe der Industrie bedeutet für iQ einen wichtigen
Meilenstein zeitgenau vor Einführung seiner Produkte der ersten
Generation intelligenter Autobatterien. Sie stellt eine hohe
Eintrittsbarriere für neue Unternehmen im Automobilzuliefergeschäft
dar.
Die neue ISO/VDA-Zertifizierung vervollständigt die in 2001
begonnene Qualifizierung des Unternehmens. Bereits vor einem Jahr
erhielt iQ die Qualifikation als Entwicklungspartner für die
Automotive-Industrie gemäß VDA 6.2 und legte die Grundlage für die
verschiedenen Partnerprojekte im vergangenen Jahr, einschließlich
des x-by-wire-Projektes "PEIT", das unter Leitung von
DaimlerChrysler steht.
iQ Power Technology Inc. /s/ Peter Braun Peter Braun, President
Ansprechpartner: Jörg Schweizer (Investor Relations) TEL 089 / 61
44 83 - 28 FAX 089 / 61 44 83 - 40 e-mail:
Investor-Relations@iqpower.com iQ Power Technology Inc.
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iQ POWER TECHNOLOGY INC. München / Vancouver ? im März 2002
Brief an unsere Aktionäre
Sehr geehrte Aktionärin.
Sehr geehrter Aktionär.
Seit einigen Wochen erhalten wir zunehmend Anfragen von Aktionären
zum derzeitigen Stand des
Unternehmens. Gleichzeitig beobachten wir, dass die Gerüchteküche
um unser Unternehmen iQ Power wieder einmal heftig brodelt. Auf der
einen Seite existieren phantastische Spekulationen über den
angeblich bereits erfolgten Einsatz unserer Produkte in allen
möglichen Fahrzeugen. Auf der anderen Seite gibt es abstruse
Befürchtungen, ob wichtige Unternehmensziele im angekündigten
Zeitrahmen erreicht werden.
Wir waren und sind stets bestrebt, bei iQ Power eine sachliche
Informationspolitik zu betreiben, die sich ausschliesslich an
Fakten orientiert und keinen Raum für Spekulationen lässt. Daher
sehen wir uns hier zu einer Klarstellung veranlasst:
In unserer Mitteilung vom 24. Januar diesen Jahres kündigten wir
den Beginn der Serienproduktion der ?MagiQ100?-Batteriesysteme für
Mitte Februar an und erwarteten eine Auslieferung der ersten
fertigen Produkte zu Testzwecken an Kunden für Anfang März. Dieser
Zeitrahmen war uns vertraglich zugesichert. So gab es für uns
keinen Grund, unseren Anlegern diesen wichtigen Meilenstein
vorzuenthalten. Nicht vorhersehbare Abweichungen in der Qualität
bei einem unserer Zulieferanten waren jedoch Ursache für eine kurze
Verzögerung. Diese Schwierigkeiten sind mittlerweile ausgeräumt.
Der Fertigungsprozess läuft weiter.
Das Erreichen unserer Ziele, die wir uns für das laufenden Jahr
2002 gesteckt haben, wird durch diese kurze Verzögerung nicht
beeinflusst.
Gleichzeitig dementieren wir Spekulationen und Gerüchte, wonach
unsere ?MagiQ100? bereits in
diversen Fahrzeugen mit hohem Produktionsvolumen eingebaut sein
soll. Wir sehen uns im Rahmen unserer korrekten und vollständigen
Berichterstattung verpflichtet, Sie als unsere Aktionäre darüber zu
informieren, dass dies schon allein aus produktionstechnischen
Gründen nicht zutreffend sein kann. Zur Zeit existiert kein
Vertrag, der eine derartige Liefermenge zum Inhalt hat. Dennoch:
Das Jahr 2002 steht ganz im Zeichen der Kommerzialisierung unserer
Produkte und unseres Knowhows. In diesem Jahr werden wir erstmals
Umsätze aus Produktvertrieb und Projektgeschäft erwirtschaften.
Neben unseren fortgeschrittenen Arbeiten in der DC-BUS Alliance der
europäischen Automobilindustrie, dem gemeinsamen EU-Projekt "PEIT"
unter Leitung von DaimlerChrysler oder auch dem Eisenbahnprojekt
?LEILA? werden wir von internationalen Automobilherstellern und
Zulieferkonzernen als kompetenter Kooperations- und
Entwicklungspartner angefragt. Es ist unser erklärtes Ziel, iQ
Power künftig ebenfalls als Entwicklungspartner und Lieferant
kompletter Systemlösungen für das immer wichtigere Thema
Energiemanagement im Fahrzeug zu positionieren.
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
wir hoffen, Ihnen mit dieser Stellungnahme zu verdeutlichen, dass
das Unternehmen iQ Power auf Kurs ist. Dafür steht unser hart
arbeitendes Team von Mitarbeitern, die Kollegen von Zulieferern und
Partnerfirmen genauso wie das gesamte Management. Aber zum
Erreichen unserer hohen Ziele benötigen wir auch Ihre
Unterstützung. Wir als Management werden uns auf unserem Weg nicht
beirren lassen. Das sollten Sie als unsere Kapitalgeber durch
ungerechtfertigte Gerüchte ebenfalls nicht.
Er ist unser ständiges Bemühen, die Kommunikation zwischen dem
Unternehmen iQ Power und Ihnen als seinen Aktionären kontinuierlich
zu verbessern. Nutzen Sie daher unser Angebot zu einem jederzeit
offenen Dialog. Hierzu steht Ihnen Herr Jörg Schweizer von unserer
Abteilung Investor Relations unter der Telefonnummer (089) 614
483-28 und auch wir selbst jederzeit zur Verfügung.
Wir danken Ihnen für das fortgesetzte Vertrauen in unser
Unternehmen.
Mit den besten persönlichen Grüssen,
Peter E. Braun Günther C. Bauer
Vorsitzender des Vorstands Vorstand Forschung & Technologie
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Nach Meinung der Analysten von "Smallcap Investor"
eignet sich die Aktien von iQ Power (WKN 924110) für erfahrene,
spekulativ orientierte Investoren zum Kauf.
Die Autobatterie sei für 30% der Autopannen verantwortlich und eine
Besserung sei nicht in Sicht. Im Gegenteil, es sei zu erwarten,
dass dieser Prozentsatz wegen der steilen Zunahme an immer mehr
Elektronik im Auto mit herkömmlichen Batterien noch weiter
ansteige. Die Automobilindustrie versuche den gestiegenen
Anforderungen mit zusätzlichen Batterien zu begegnen, allerdings
bereite dies Presseberichten zufolge, große Qualitätsprobleme.
iQ Power präsentiere mit dem Smart Energy Manager und MagiQ die
erste und bislang auch einzige mögliche Lösung für dieses Problem.
Dem Vernehmen nach sei das Interesse der Automobilkonzerne sehr
groß, auch wenn noch kein Vertrag habe abgeschlossen werden können,
da die Autoindustrie bisher noch nicht die Gelegenheit gehabt habe,
ein Serienprodukt ausgiebig zu testen. Im April werde iQ Power die
ersten Batterien ausliefern und dann sollte auch mehr Klarheit über
die Namen der ersten Interessenten bestehen. Sobald ein
Lizenzvertrag gelinge, treffe iQ Power auf einen beträchtlichen
Markt, der gerade im Premiumsegment und im Lizenzgeschäft sehr
margenstark sei, auch wenn sich iQ Power hier den Markt mit den
größten Qualitätsanforderungen ausgesucht habe.
Die Marktpenetration in der Premiumklasse sei äußerst schwierig.
Bei einem Erfolg würden die Türen zu anderen Fahrzeugklassen und zu
anderen Märkten weit aufgestoßen. In dem gegenwärtigen Stadium von
iQ Power ließen sich Einnahmen noch nicht prognostizieren, doch ein
geschätzter Marktanteil von einem Prozent sollte bereits 2004
möglich sein. Werde dieser Marktanteil ausschließlich über Lizenzen
realisiert, so würden die Einnahmen bei geschätzten 5-10 USD
Lizenzgebühr pro Autobatterie insgesamt 9-18 Mio. US-Dollar
betragen.
Die derzeitigen Verwaltungskosten von 2,5 Mio. USD jährlich würden
auf mind. 5 Mio. USD ansteigen. Bei einer geschätzten Aktienanzahl
von dann 20 Mio. Stück ergebe sich ein Gewinn von 20-65 Cents pro
Aktie (vor Steuern). Ein EBIT-KGV von 20 vorausgesetzt, wäre die
Aktie bei 4-13 USD in 2003 fair bewertet. Diese Rechnung sei eher
beispielhaft zu sehen, denn sie gelte nur für sehr vereinfachte
Annahmen.
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AnalystCorner / Consors, 4. November 2002
Link zur Orginalseite www.consors.de
iQ Power vor dem Durchbruch / Interview mit Analyst Rudolf
Heinz,
Autobatterien gelten nicht gerade als aufregende Produkte, die
einem das Herz höher schlagen lassen. Mit den weltweit ersten
"intelligenten Batterien" von iQ Power ist das anders: Weil die
Autohersteller bei ihren Fahrzeugen an elektrische
Versorgungsgrenzen stoßen, gilt die Innovation von iQ Power als
aussichtsreiche Lösung.
Risikobereiten Anlegern dürfte das bald die Herzen höher schlagen
lassen. Über die Chancen und Risiken, sich als Anleger bei dem
jungen deutsch-amerikanischen Unternehmen iQ Power zu engagieren,
sprachen wir mit dem erfahrenen Kapitalmarktstrategen Rudolf Heinz,
ehemaliger Direktor und Chefanalyst der Deutschen Bank, aktuell
freier Analyst und Unternehmensberater.
Doch zunächst eine kurze Einführung in die Thematik In der
Elektronik liegt die Zukunft. Das weiß auch die Automobilindustrie.
Neue Fahrzeugmodelle rüstet sie daher massiv mit immer mehr
Komfort- und Sicherheitsfunktionen aus, deren Features auf
elektronischen Schaltungen beruhen. Der Anstieg der Elektrik und
Elektronik an der Wertschöpfung im Auto ist daher rasant und steigt
von heute rund 20 Prozent auf etwa die Hälfte bis Ende der Dekade.
Elektronik und Software bestimmen heute zu rund 90 Prozent
sämtliche Innovationen im Auto.
Die Sache hat nur einen Haken: Die zuverlässige Versorgung mit
elektrischem Strom all dieser Hightech stößt an Grenzen. Die Autos
verbrauchen zeitweise mehr elektrische Energie als Generator und
Batterie liefern können, die Batterie wird entleert. Die Folge ist
nicht nur ein überraschender Ausfall der Elektronik, auch die Autos
lassen sich nicht mehr selber starten.
Der Grund ist banal, doch die Problematik komplex. Während Autos
immer mehr zu rollenden Computern werden, hat sich an der
Technologie der Autobatterie seit über hundert Jahren kaum etwas
geändert. Ihr größtes Manko: Es läßt sich kaum vorhersagen, wie
groß die aktuell gespeicherte elektrische Energiemenge in der
Batterie ist und wann die Batterie ausfält.
Dem Unternehmen iQ Power ist es gelungen, die komplexen
elektrochemischen Vorgänge in einer Autobatterie in ein
elektronisches sogenanntes Batteriemodell zu fassen. Mit Hilfe
kostengünstiger Elektronik und einigen weiteren Komponenten hat es
das Unternehmen offenbar geschafft, die bislang "dumme"
Autobatterie erstmals zuverlässig berechenbar zu machen. Für die
Automobilhersteller ist dies technologisch ein Quantensprung. Es
ist zugleich die ersehnte Lösung für ein immer brennender werdendes
Problem. Denn nun kann sie mit den Daten aus der Batterie den
Bordcomputer im Auto füttern und damit den elektrischen
Energiehaushalt im Bordnetz der Hightech-Autos erstmals aktiv
steuern. Ein ganz deutlicher Fortschritt.
AC: Wie muß man die Innovation von iQ Power überhaupt einordnen.
Und warum haben das nicht die bekannten Hersteller von Batterien
geschafft?
Heinz: Elektronische Managementsysteme, die im Fahrzeug den
elektrischen Energiehaushalt im Bordnetz überwachen und steuern,
werden für die Autohersteller immer dringlicher. Die Probleme
beispielsweise beim neuen 7er von BMW, der S-Klasse von Mercedes
und anderen Premium-Automobilen sind bekannt. Andere Hersteller
sehen sich heute oder morgen vor der gleichen Situation. In diesem
Zusammenhang ist die Innovation von iQ Power einer "intelligenten"
Batterie ein wirklicher technologischer Quantensprung.
Die Batteriehersteller haben lange verkannt, daß diagnostizierbare
Batterien irgendwann eine Schlüsselfunktion bekommen. Statt dessen
konzentrierten sich die Hersteller darauf, die Elektrochemie ihrer
Batterien zu verbessern. In der Regel fehlt den meisten Unternehmen
das erforderliche Elektronik- und Software-Knowhow.
iQ Power, deren Manager und Gründer aus der deutschen
Flugzeugindustrie kommen, hatten diese Entwicklung jedoch
frühzeitig
ommen sehen.
AC: iQ Power ist zwar eine deutsche Gründung mit der operativen
Zentrale in München. Aber die Holding hat ihren Sitz in Vancouver,
eine Stadt, die in Börsenkreisen nicht gerade einen guten Ruf
genießt. Außerdem ist iQ Power an der OTC-BB gelistet.
Heinz: Der Sitz ist zwar Vancouver, das Listing aber nicht an der
dortigen Börse. Vancouver hat aber auch gute Unternehmen, etwa
Ballard Power. Die Notierung an der OTC hat mit der Gründungsphase
und dem Börsengang des Unternehmens zu tun. Es ist ¸berhaupt kein
Diskussionspunkt, dass das Unternehmen dieses Börsensegment so bald
als möglich verlassen muß. Meiner Kenntnis ist das auch in Angriff
genommen. Bis auf den Kurs erfüllt das Unternehmen bereits
sämtliche Zulassungsvoraussetzungen für die Amex. Allerdings hat
der amerikanische Aktienmarkt keinen Einfluß auf den Wert. Der Kurs
wird in Deutschland gemacht, wo das Papier beachtliche
Handelsvolumina verzeichnet.
AC: Offenbar hat es mit dem Entwicklungstempo bei iQ Power nicht so
recht geklappt. Es gab immer wieder Verzögerungen. Jedenfalls
wollte das Unternehmen schon vor über einem Jahr mit seiner
Innovation auf den Markt.
Heinz: Das ist richtig. Allerdings muß man bedenken, daß es sich
bei iQ Power um ein junges Unternehmen handelt, das seine
Kapitalkraft aus dem Börsengang in 1999 schöpfte. Bei Innovationen
wie hier wird das Umsetzungstempo von der Finanzstärke bestimmt.
Die ist bei einem Startup-Unternehmen im allgemeinen begrenzt und
mußte durch Kapitalerhöhungen in einem mittlerweile schwierigen
Kapitalmarktumfeld immer wieder aufgefüttert werden. So etwas
bremst natürlich.
AC: Und wo steht das Unternehmen heute?
Heinz: Das Risiko ist heute deutlich geringer als es noch vor 6
oder 3 Monaten war. Die Labor-Meßergebnisse unter Einhaltung der
wissenschaftlichen Standards der ersten vollständig in Serie
hergestellten Batterien und Elektronikbauteile liegen vor. Die
Werte sind sehr überzeugend und gegenüber früheren Prototypen sogar
besser. Davon habe ich mir im Forschungslabor Chemnitz auch selbst
ein Bild machen können. Bis bei diesem wirklich sehr großen
technischen Durchbruch auch die Restunsicherheit beseitigt ist,
werden aus heutiger Sicht noch etwa 4-5 Monate vergehen.
AC: Wovon hängt das ab, was kann noch schiefgehen?
Heinz: Die Technologie und die aktuellen Testergebnisse haben
bisher sehr großes Interesse auf seiten vieler Automobilhersteller
bewirkt. Sowohl bei den bekannten Firmen im Inland wie bei
ausländischen Herstellern. Dies wurde mir in direkten Gesprächen
von deren Seite bestätigt. Es kommt nun darauf an, welchen Eindruck
die Automobilhersteller selber in eigenen Feldtests bekommen, wenn
sie die neuartige Batterie in ihre Fahrzeuge einbauen. Für den
Erfolg entscheidet letztlich, wie die Ergebnisse im Feldtest
ausfallen.
AC: Also sollte man als Anleger eher warten, bis auch diese
Ergebnisse vorliegen?
Heinz: Nun, das hängt von der Risikobereitschaft des individuellen
Anlegers ab. Eines ist klar: Die Tests werden je nach dem 3 bis 6
Monate dauern. Der Trend ist aber bereits früher zu erkennen.
Interessierte Anleger sollten also keineswegs warten bis die Tests
beendet sind. Denn dann ist der derzeit sehr günstige Kurs von 0,5
Euro längst durch die Decke geschossen.
AC: Was raten Sie also?
Heinz: Wegen des überschaubar gewordenen Risikos ergibt sich für
Anleger die Chance, sich an einer außergewöhnlichen Innovation mit
einem riesigen Potenzial, das nicht nur in der Automobilindustrie
besteht, zu beteiligen. Man kann zwar noch immer viel verlieren,
aber aufgrund der gewaltigen Marktgröße auch viele hundert Prozent
gewinnen.
Allerdings sollte ein Engagement in iQ Power nur eine kleine
Beimengung in einem Aktiendepot sein. Für ein konseratives Depot
ist eine Beimengung von einem Prozent zu empfehlen. Bei größerer
Risikoneigung können es auch 2-4 Prozent sein.
Das Interview führte Robert Burschik
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INTELLIGENTES BLEI
13. Sept. 2001
Fast 100 Jahre schlummerte die Batterie einen bleiernen Schlaf.
Jetzt pflanzt ein Unternehmen dem Akku Sensoren ein
In wenigen Wochen passiert es wieder 1000fach: Nach frostiger Nacht
macht die Autobatterie einfach schlapp. Der Anlasser dreht nur
sporadisch und der Fahrzeughalter fast durch.
Abhilfe verspricht der Unterhachinger Ingenieur Günther Bauer "Wir
haben einen Herzschrittmacher für die Batterie erfunden" sagt der
Gründer von iQ Power. Damit könnte er die Branche revolutionieren -
und dem Aktienkurs elektrisierende Spannung verleihen.
ENERGIEMANAGEMENT. Die Anforderungen an den Akku im Auto werden
täglich härter: Immer mehr Elektronik saugt Energie. Darauf zielt
die erste intelligente Autobatterie der Welt, MagiQ, die iQ Power
am Donnerstag auf der IAA in Frankfurt vorstellt. Die Entwicklung
der ehemaligen Dasa-Ingenieure Günther Bauer und Peter Braun löst
das Problem schwächelnder Akkus auf genial einfache Weisen. der
"Herzschrittmacher" besteht aus einer handtellergroßen Platine mit
einem Chip, der den Lade- und Gesundheitszustand der Batterie
ständig überwacht. Sinkt die Temperatur des Akkus stark ab,
aktiviert der Chip die interne Heizung und einen Umwälzmechanismus.
Folge: Die Batterie gibt im Winter annähernd die gleiche Leistung
ab und hält länger.
In wenigen Wochen beginnen Automobilhersteller Tests mit 1000
iQ-Batterien aus einer Vorserie. In einem Jahr will das
35-Mann-Unternehmen mit Standorten in Unterhaching, Chemnitz und
Yancouver die ersten Stücke verkaufen. Ein Oberklasse-Hersteller
signalisiert lebhaftes Interesse.
EU-FÖRDERUNG. Zusätzlichen Rückenwind bekommt iQ Power aus Brüssel:
Die EU beschloss vor wenigen Tagen, die sogenannte
X-by-wire-Technologie zu fördern: Ingenieure arbeiten daran, Autos
und Lastwagen mittels elektrischer Impulse zu lenken, zu bremsen
oder zu schalten. Flugzeuge starten seit Jahren mit dieser Technik.
Die Vorteile: Höhere Zuverlässigkeit, geringeres Gewicht und die
Aussicht auf einen Autopiloten im Auto.
"Die intelligent Batterie und ein ausgeklügeltes Energiemanagement
sind dafür Voraussetzung", sagt iQ-Power-geschäftsführer Peter
Braun. Erster Effekt des EU-Beschlusses: Die Entwicklungskosten
eines Projektes mit DaimlerChrysler, Knorr Bremse und TÜV trägt zur
Hälfte Brüssel. 2005 plant DaimlerChrysler den Marktstart im
Lkw-Segment.
Marktforscher prognostizieren intelligenten Batterien eine große
Zukunft. Das britische Institut Donald Saxman erwartet, daß 2005
weltweit schon 600-Millionen Stück eingebaut sind. Noch ist iQ
Power der einzige Anbieter. Da das Unternehmen bisher nur forschte
und entwickelte, machte es weder Umsätze noch Gewinne. Das sollte
sich ändern, sobald die ersten Verträge mit Batterie- und
Autoherstellern unter Dach und Fach sind. iQ Power verdient an den
Lizenzen und will nur in kleinem Umfang selbst produzieren.
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Presse - Information
[LOGO] Fach- / Wirtschafts- / Finanzpresse
iQ Power erhält ersten Auftrag für europäisches Eisenbahnprojekt
"LEILA"
29.01.2002 München - iQ Power Technology Inc. hat einen ersten
Industrieauftrag erhalten. Die Münchner Tochtergesellschaft des
Unternehmens, die iQ Battery Research & Development GmbH,
liefert mit ihrem Energiemanagement-System (SEM?) die Technologie
für das "LEILA?-Projekt eines intelligenten Eisenbahn-Güterwaggons.
Das Projekt ist vom deutschen Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF) initiiert.
Ziel des Projektes ist, die Wettbewerbsfähigkeit der Eisenbahn für
den Güterverkehr zu verbessern und bei weiter zunehmendem
Frachtverkehr die Strasse zu entlasten. Dazu sollen die
Güterwaggons der europäischen Eisenbahnen mit besonders leisen
sowie aktiv überwachten neuartigen Drehgestellen aus- und
nachzurüstet werden. Die intelligenten Waggons werden Sensoren zur
Ferndiagnose sowie Telematikanwendungen wie GPS und GSM beinhalten.
Die Versorgung mit elektrischer Energie an Bord wird mit einem
elektrischen Energiemanagement-System von iQ-Power ausgerüstet
sein. Der Bestand an Güterwaggons in Europa liegt bei rund 900.000
Einheiten und ist ein Mass für das Marktpotenzial dieser neuen
Anwendung.
iQ Power erhält in diesem Zusammenhang einen ersten Auftrag für die
Lieferung von Smart Energy Management-Systemen, bestehend aus
"MagiQ100?-Batterien des Unternehmens, Diagnose-Systeme sowie
Elektronikbauteilen der DC-BUS Powerline Kommunikation. iQ Power
erwartet eine Entscheidung über die kommerzielle Umsetzung des
Projektes nach Abschluß der gegenwärtigen Qualifizierungshase.
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Strategische Partner
Revolutionäre Ideen brauchen starke Partner.
Große Konzerne und Technologieführer haben sich verpflichtet,
unsere Technologien und Konzepte gemeinsam mit uns zu realisieren
und im Markt durchzusetzen. Die Kombination von technischem
Knowhow, Management und Marktzugang garantiert die überlegene
Qualität unserer Lösungen. Hier erfahren Sie, auf welchen Gebieten
wir mit unseren strategischen Partnern zusammenarbeiten.
BASF
Texas Instruments
YAMAR Electronics
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BASF
Der Polypropylen-Schaumstoff Neopolen® P der BASF
schützt die iQ Batterie gegen extreme Temperaturen.
Die Isolation der iQ-Batterie gegen heisse und kalte
Umgebungstemperaturen spielt eine wichtige Rolle. Aus
Gewichtsgründen ist dies ein geschäumter Kasten aus Kunststoff mit
verschliessbarem Deckel. Das hält die Temperaturen in der Batterie
in optimalen Grenzen. Ein hohes Wärmedämmvermögen der Isolation
reicht alleine nicht. Bei geringem Gewicht muß der Werkstoff auch
hohe mechanische Stabilität aufweisen und gegen Chemikalien
beständig sein.
Unser Partner BASF entwickelt und liefert exklusiv für unseren
Batterie-Isolierkasten den Werkstoff Neopolen® P, einen speziellen
thermoplastischen Partikel-Schaumstoff. Die hohe Vibrationsdämpfung
und die hervorragenden mechanischen Eigenschaften des Kunststoffs
erhöhen die Lebensdauer der iQ-Batterie und sorgen für hohe
Crash-Sicherheit.
Die Verwendung von Neopolen® P für das Gehäuse der iQ-Batterie
bedeutet für die BASF ein hohes Absatzpotential für den Kunststoff.
Gemeinsame Marketingmaßnahmen wie Messen, Fachtagungen und
Präsentationen bei wichtigen Kunden ergänzen daher die strategische
Zusammenarbeit von BASF und iQ-Power.
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Texas Instruments
Texas Instruments entwickelt und fertigt
für die iQ-Technologie den Mikroprozessor
Das Herzstück der iQ-Technologie ist die Mikroelektronik. Diese
Elektronik steuert und überwacht in der intelligenten iQ-Batterie
den elektrochemischen Prozeß. Zudem erfassen Sensoren die
physikalischen Umgebungs- und Betriebsbedingungen. Das Ziel ist ein
jeweils optimaler Betriebszustand der Batterie.
Die Elektronik haben wir in enger Zusammenarbeit mit unserem
Partner Texas Instruments realisiert, der für iQ-Power die
Mikrocontroller in großer Stückzahl fertigt. Texas Instruments
verspricht sich von der Partnerschaft ein hohes Absatzvolumen
seiner elektronischen Bauteile.
Auch bei künftigen neuen Produkten arbeiten wir eng mit Texas
Instruments zusammen.
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YAMAR Electronics
Über Powerline Communication von YAMAR spricht die
iQ-Batterie mit dem Bordcomputer
Die iQ-Batterie funktioniert als autarkes System bereits alleine.
Ihre ganzen Vorteile spielt sie jedoch dann aus, wenn ihre
eingebaute Elektronik mit den elektrischen Verbrauchern
beispielsweise in einem Auto kommunizieren und Daten austauschen
kann. Damit ergeben sich völlig neue Anwendungsmöglichkeiten, etwa
die hierarchische Abschaltung von Verbrauchern. Oder auch die
Übermittlung des Batteriezustandes (SOC/SOH) an den Fahrer.
Derartige Lösungen realisieren wir zusammen mit unserem Partner
YAMAR Electronics. Wir verwenden dazu den von YAMAR entwickelten
und patentierten neuartigen DC-Bus. Der Vorteil dieser einmaligen
Technologie: Der DC-Bus erlaubt den Austausch von Rechnerdaten
zwischen den elektrischen Komponenten in einem Auto wie etwa
Lichtmaschine, Klimaanlage, Bordcomputer oder Batterie, ohne eine
separate Datenleitung zu benötigen. Statt dessen erfolgt die
Datenkommunikation über die stromführende Leitung (Powerline) des
Kabelbaums.
iQ Power und YAMAR vereinbarten eine exklusive Zusammenarbeit.
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Links zu wichtigen Websites
42-Volt-Bordnetz
IQ POWER ist aktives Mitglied im Konsortioum des MIT (Massachusetts
Institute of Technology) zur weltweiten Standardisierung und
Harmonisierung elektrischer und elektronischer Komponenten für das
künftige 42-Volt-Bordnetz in neuen Fahrzeuggenerationen.
Mehr Informationen zu Trends und dem neuen 42-Volt-Bordnetz
unter:
* MIT-Konsortium
* Forum Bordnetztechnik 42 Volt
* Forum Bordnetztechnik 42 Volt/ Warum 42 Volt?
* The DaimlerChrysler PEIT Consortium Website
http://www.iqpower.de/iqp_deutsch/content/iqtechnologie/einb…
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