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IQ Power ( IQPA )Technology - Faktensammlung

Diskussionsstatistik
eröffnet am 06.08.03 12:21:47
von
neuster Beitrag 16.06.09 15:42:00
von

Anzahl Beiträge: 347
Aufrufe gesamt: 70.407
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 761.940

IQ Power

WKN: A0DQVL
ISIN: CH0020609688
Symbol: IQPB
0,042
 
-2,33 %
-0,0010
Xetra (EUR), 09.02.12 | 11:46
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schrieb am 06.08.03 12:21:47
Beitrag Nr.1 
(10.355.728)
Antwort
Zitat
Hallo,
ich habe einmal versucht, gerade für Neueinsteiger (wie mich) einen Überblick über die Aktie zu bekommen.
Es wäre erfreulich, wenn diese Sammlung fortgesetzt wird ohne die lange Ladezeiten verursachenden persönlichen Statements und Auseinandersetzungen.
Es ist nicht so, daß ich dagegen bin, aber dafür gibt es ja schon verschiedene Threads und wenn hier eine Fakten gesammlt werden, hilft das potenziellen Anlegern weiter!

Joe
Das war ich nicht
Das war ich nicht

Kristof Magnusson
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schrieb am 06.08.03 12:23:05
Beitrag Nr.2 
(10.355.758)
Antwort
Zitat
Verschiedene undatierte/unautorisierte Texte

x-drive-by wire:
Das Kraftfahrzeugbundesamt in Braunschweig, sowie der TÜV-Rheinland haben ausdrücklich erklärt, daß es ohne "intelligentes Batteriemanagement" (iQ-Power) keine Zulassung für drive-by-wire Fahrzeuge geben wird.
_________________________________________

...Voraussetzung für X-by-wire-Konzepte ist die hohe Zuverlässigkeit solcher Systeme. Dazu gehört vor allem auch die sichere Versorgung mit Strom. Heutige Fahrzeugbatterien sind dazu nicht geeignet. Sie sind nicht in der Lage, wichtige Statusinformationen wie ihren Ladezustand und Alterungsgrad zu ermitteln und an einen Bordcomputer im Auto weiterzuleiten, um die Fahrsicherheit zu gewährleisten oder ein Versagen der Batterie frühzeitig anzukündigen. Intelligente Batterien sind daher die Voraussetzung, damit Konzepte wie X-by-wire künftig zugelassen werden...
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Das Ziel der iQ POWER TECHNOLOGY INC.
ist die Entwicklung und Vermarktung von Spitzentechnologie auf den Gebieten Speicherung und Management von elektrischer Energie. Elektronik und Software spielen hierbei die entscheidende Rolle. Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen "Hochleistungsfähige Energiespeicher", "Mobile Powermanagement-Systeme" sowie "Digitale Shortrange-Datenkommunikation".

Es ist das Ziel von iQ POWER TECHNOLOGY, seine international führende Position auf diesem neuen Technologiesektor zu festigen und auszubauen. Der Fokus ist dabei, das Unternehmen weltweit zu einem der führenden Anbieter intelligenter Energiemanagement-Systeme zu entwickeln.

Das primäre Geschäftsmodell ist Technologie-Marketing.
iQ POWER TECHNOLOGY entwickelt neue Technologien und Patente und vergibt Lizenzen an Produzenten. Die Fertigung strategisch wichtiger Komponenten wie beispielsweise des iQ-Chips verbleibt dabei in der Verantwortung des Unternehmens. Gleichzeitig wird iQ POWER TECHNOLOGY eigene Fertigungskapazitäten aufbauen oder sich an entsprechenden Unternehmen beteiligen. Bei der ersten Produktgeneration, der iQ-Batterie, handelt es sich um eine Starterbatterie auf Blei/Säure-Basis für die Automobilindustrie. Der Roll-Out des Produktes ist für Ende des Jahres 2002 vorgesehen. Größere Stückzahlen sowie eine Ergänzung der Produktpalette sind für das Jahr 2003 geplant. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen eine kontinuierliche Diversifikationsstrategie. Hierbei stehen andere Batterietechnologien sowie Anwendungen außerhalb des Automotive-Marktes im Vordergrund.
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17.7.03

Daimler Chrysler zeigt erste Ergebnisse des Projektes PEIT

Erste Ergebnisse des ehrgeizigen X-by-Wire Projektes
"PEIT" zeigte Daimler Chrysler anläßlich einer
Fachtagung in München vor Ingenieuren aus der
internationalen Automotive-Industrie im Juni. In dem von
der EU geförderten Projekt unter der Leitung von
DaimlerChrysler verantwortet iQ Power das bedeutende
Thema Energiemanagement auf der Basis der von iQ
entwickelten Technologie der ersten intelligenten
Fahrzeugbatterie MagiQ. - Die Fotos zeigen die
Vorführung bei DaimlerChrysler in München und die
Logos der am Projekt beteiligten Partner. Darunter iQ Power.








http://www.iqpower.com/iqp_deutsch/content/aktuell/fr_peit_2…

http://pi.ijs.si/ProjectIntelligence.Exe?Cm=Org&Org=IQ+BATTE…

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iQ Power ernennt neuen Direktor - Abschluss Placement

04. Juli 2003, München / Vancouver, Kanada - iQ Power Technology Inc. (WKN 924110) gibt den auf der Hauptversammlung am 30. Juni 2003 bestimmten Vorstand bekannt. Gewählt wurden Hans Ambos, Dr. Günther Bauer, Peter Braun, Russell French, Rudolf Heinz und Gregory Sasges.

Neu im Direktorium ist Rudolf Heinz, der eine umfangreiche Finanz- und Investmenterfahrung mit in das Gremium einbringt. Zu Beginn seiner Karriere war Rudolf Heinz Finanzanalyst bei der Deutschen Bank, bevor er dort zum Chefanalysten befördert wurde. Anschliessend leitete er als alleiniger Geschäftsführer der Deutsche Bank Capital Management GmbH das internationale "Pension Fund Management" der Deutschen Bank. Danach war Herr Heinz bei der BHF Bank für Sales und das internationale Kundengeschäft verantwortlich, nach seiner Bankkarriere war Rudolf Heinz unabhängiger Finanz- und Unternehmensberater. Derzeit ist er Aufsichtsrat der Dynamis Sachwert AG. Das Management von iQ Power ist davon überzeugt, dass die finanzielle Expertise von Herrn Heinz dem Unternehmen signifikante Vorteile verschaffen wird.

Alle anderen Tagesordnungspunkte aus der im 8K-Filing veröffentlichten Agenda der Hauptversammlung wurden von den Aktionären angenommen.

Über diese Ergebnisse hinaus meldet iQ Power den erfolgreichen Abschluß der im Februar 2003 angekündigten Finanzierung. Die Privatplatzierung war überzeichnet und wurde mit der Annahme von Zeichnungen bis zum 06. Juni ausgeweitet. Sie verschafft dem Unternehmen frisches Betriebskapital in Höhe von US$ 820.000. Die ausgegeben Aktien unterliegen Haltefristen.

iQ Power Technology Inc.

/s/ Peter Braun

Peter Braun, Präsident
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07.04.2003
Financial Markets Information
A-4040 Linz - Hauptstraße 10 - Tel. +43 / 732 / 66 36 99-0 - Fax: 66 36 99-10 - eMail: office@ir-world.com
iQ Power Technology
WP-KNr.: 92 41 10 Analyst: Joachim Brunner
Boersenplatz: Frankfurt
Rating: Spekulativ Buy
Kurs:
Hoch:
Tief:
0,37 EUR
0,54 EUR
0,36 EUR
Sehr geehrte Investoren und Anleger,
wir beobachten die Aktie von iQ Power bereits seit längerer Zeit. Bisher sahen wir noch keinen
Handlungsbedarf. Nun ist aus unserer Sicht für Anleger die Zeit reif, eine Investmententscheidung zu treffen. In den nächsten drei bis sechs Monaten wird sich entscheiden, ob sich die Entwicklungsarbeiten der vergangenen Jahre für iQ Power gelohnt haben. Für einen risikofreudigen Investor ergibt sich daher eine interessante Chance, bei der überdurchschnittliche Gewinne erzielbar sind.
Allgemeine Entwicklung
iQ Power ist ein junges Technologie-Unternehmen. Schwerpunkt der strategischen Ausrichtung ist die Automobilindustrie. Das Unternehmen entwickelte in den vergangenen acht Jahren die weltweit erste intelligente Autobatterie (smart battery). Das Produkt mit dem Namen ___ MagiQ? wird bereits in geringen Stückzahlen in Serie gefertigt. Wie herkömmliche Autobatterien beruht auch das iQ-Produkt auf der üblichen Elektrochemie, wie sie in Blei/Säure-Batterien zur Anwendung kommt.
Besonderheit der MagiQ ist ihre Fähigkeit, erstmalig den komplexen elektrochemischen Prozess in
einer Autobatterie optimieren zu können. Hinzu kommt die Fähigkeit, Aussagen über die aktuell
gespeicherte Energiemenge (SOC = State of Charge) wie auch den Fitnessgrad (SOC = State of
Health) der Batterie treffen zu können. Dies war bisher grundsätzlich nicht möglich. Das Produkt ist dazu mit einer scheckkartengroßen Elektronik ausgestattet. Ein speziell entwickeltes Softwaremodell verarbeitet unter anderem Werte wie Temperatur, Strom und Spannung. Zugleich sorgt ein durch die Elektronik gesteuertes Wärmemanagement für günstige Betriebstemperaturen innerhalb der Batterie sowie eine gleichmäßige Durchmischung der Säure. Die von iQ Power entwickelte Technologie bildet zusammen mit der Batterie ein autonomes System und eine geschlossene Einheit. Sie kann daher sowohl in Neufahrzeugen wie auch in Gebrauchtwagen die herkömmliche Batterie direkt ersetzen. Das Produkt wird in geringem Umfang in Serie gefertigt und derzeit von der Automobilindustrie für den Serieneinsatz validiert.
Vorteile der iQ-Technologie und MagiQ-Batterie
Zu den Vorteilen der intelligenten Batterie gehören unter anderem: Ein stets hoher Ladezustand -
auch in der kalten Jahreszeit und bei kurzen Fahrzeiten des Autos eine vielfach höhere Kaltstartfähigkeit der Batterie, ein um mehrere Kilogramm geringeres Gewicht durch Einsparung von Blei und Säure sowie eine längere Produktlebensdauer aufgrund der schonenden Betriebsbedingungen. Dass ein aktives Temperaturmanagement, wie es iQ Power verwendet, die Leistungsfähigkeit einer Batterie deutlich verbessert, wird mittlerweile auch aus den Reihen der etablierten Batteriebranche offen bestätigt. Darüber hinaus bietet das von iQ entwickelte Produkt der Automobilindustrie erstmals die Möglichkeit, aufgrund von Batterie-Statusinformationen (SOC/SOH) ein sogenanntes Energiemanagement im Fahrzeug-Bordnetz zu realisieren. Die Autoindustrie könnte damit ihre immer brennender werdenden Probleme lösen, die sich aus dem rasant steigenden elektrischen Energieverbrauch im Auto ergeben: Aus einer bisher unkontrollierten? elektrischen Energieversorgung, wie dies heute im Auto der Fall ist, würde erstmals eine digital gesteuerte ?kontrollierte? Energieversorgung. Unter dem Strich betrachtet nutzt die von iQ Power entwickelte Technologie die Ressourcen der heutigen 14-Volt-Technik deutlich besser aus. Aufgrund einer stark gesunkenen Euphorie der Kfz-Industrie gegenüber 42-Volt-Bordnetzen (zu teuer) sehen wir dies als einen gewichtigen Vorteil.
Gute Reputation in der Autoindustrie
Die technische Expertise von Management und Mitarbeitern von iQ Power genießt in Kreisen derAutomobilindustrie eine hohe Reputation. So ist das Unternehmen in einem gemeinsamen Industrieprojekt (PEIT) unter der Leitung von DaimlerChrysler für das komplexe Thema Energiemanagement für künftige Drive-by-wire-Fahrzeuge verantwortlich. In dem Projekt wirken Continental, Diehl und Knorr-Bremse, sowie TÜV-Organisationen und das Kraftfahrtbundesamt mit. Aktienkursentwicklung und Tests durch die Autoindustrie Obwohl das Unternehmen ein innovatives Produkt entwickelt hat und das Marktpotential bei weltweitüber 200 Millionen produzierten Autobatterien pro Jahr liegt, konnte sich die Kursentwicklung der Aktie nicht vom Gesamtmarkt lösen. Dies hing in erster Linie mit den Verzögerungen der Produkteinführung zusammen, welche teilweise durch die geringe Kapitaldecke des Unternehmens sowie Problemen mit einem der Zulieferer verursacht wurden. Diese Hindernisse scheinen endgültig überwunden zu sein.
Fünf Jahre nach den ersten Prototypen testen derzeit mehrere Automobilhersteller nun erstmalig diese Serienbatterien im praktischen Einsatz. Ergebnisse aus diesen Tests bestätigen offenbar die Vorteile gegenüber herkömmlichen Produkten: Die Messdaten weisen für die MagiQ-Batterien positive Ladebilanzen und einen hohen Ladezustand auf, während herkömmliche Produkte an Ladezustand verloren. Umfangreiche Ergebnisse werden in den nächsten Monaten erwartet. Eigener Produktionsstandort und jüngste Kooperation mit Batteriehersteller
Bereits seit längerem war zu hören, dass iQ Power neben der weltweiten Vergabe von Lizenzen auch eine eigene Fertigung plane. Vor einem Monat informierte das Unternehmen nun über die bereits konkreten Pläne, mit Unterstützung und finanzieller Förderung des Freistaates Bayern im Rahmen eines Automobil-Zulieferparks nahe der Stadt Hof, einen eigenen Produktionsstandort für MagiQBatterien zu errichten. Ziel sei unter anderem eine hochmoderne Pilotproduktion, in der auch neue Fertigungstechnologien erarbeitet und für Lizenznehmer qualifiziert werden sollen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die jüngste Nachricht Anfang dieser Woche (31. März 2003). iQ Power meldet darin die künftig enge Zusammenarbeit mit einem ebenfalls in Bayern ansässigen (kleinen) Batteriehersteller, der für iQ Power unter anderem Batterie-Vorprodukte und Teilfertigungen übernehmen wird. Beide Meldungen ergeben für uns sehr viel strategischen Sinn: Sie kommen nicht nur in der Zeit, in der die Automobilhersteller die iQ-Produkte testet, sie zeigen auch, wie systematisch sich iQ Power bereits auf kommende Aufträge vorbereitet. Zum einen durch den Aufbau von speziellem Produktions-Knowhow für die Qualifizierung von Batterieherstellern als Lizenzpartner und zum anderen durch das Outsourcen von Produktionskapazitäten mit relativ kleinen, aber flexibel arbeitenden Anbietern aus der Batteriebranche wie Schnapp Works & Co aus Israel, Gel Electric, Ca, aus den USA und jüngst F.X. Mittermaier & Söhne, Deutschland. Aber auch durch den Aufbau eigener Fertigungskapazitäten, um flexibel auf neue Marktbedürfnisse reagieren zu können. Positiv:
· Innovatives Produkt
· Namhafte Partner wie DaimlerChrysler, BMW, Texas Instruments u.v.a.
· Dringender Bedarf von Seiten der Automobilindustrie
· Enormes Marktpotential
· Gutes Standing bei den Automobilherstellern
· Deutlicher Wettbewerbsvorsprung
· Institutionelle Unterstützung und Förderung beim Aufbau eines eigenen Standortes
· Strategisches Vorgehen
Negativ:
· Geringe Kapitaldecke
· Häufige kleine Finanzierungsrunden
· Verzögerungen bei der Entwicklung und Einführung des Produktes
Überdurchschnittliches Kurspotential
Wie erwähnt testen Automobilunternehmen derzeit das Produkt von iQ Power. Neben Automobilherstellern sind vor allem Kooperationen mit Zulieferern für iQ Power interessant. Ein Vorvertrag ist unseren Informationen nach bereits unterzeichnet werden. Risikoaverse Anleger sollten jedoch warten, bis entsprechende Verträge tatsächlich unterzeichnet sind. Üblich sind solche Verträge etwa 3-4 Monate nach Beendigung der Testphase. Somit ist es realistisch ab Juli diesen Jahres einen ersten Vertrag zu erwarten. Bis dahin werden die Aktien des Unternehmens voraussichtlich deutlichen Schwankungen unterliegen. Es bietet sich somit eine Sondersituation, bei der es in den nächsten zwei Monaten gute Gelegenheiten geben dürfte, mittels Limitorders günstig zum Zug zu kommen. Auf Verträge mit Automobilherstellern warten die Aktionäre bereits seit rund zwei Jahren. Sollte kein Vertrag zustande kommen, was wir jedoch nicht erwarten, ist das derzeitige Geschäftsmodell gefährdet. Bemerkenswert ist, dass sich bei aller Zurückhaltung die in der Automobilindustrie üblicherweise herrscht, der Traktorenproduzent Fendt zu dem Test öffentlich bekennt. Bei einer Vertragsunterzeichnung ist mit einem Kursanstieg in der Größenordnung von 100 bis 200 Prozent zu rechnen. Diese Kurse können zu Gewinnmitnahmen bzgl. einer Positionshalbierung genutzt werden. Nach unten sollte ein Stopp Loss bei etwa 25 Cent eingezogen werden. Fazit: Das Unternehmen besitzt ein sehr innovatives und hochinteressantes Produkt in Marktreife. Durch diverse Probleme kam es in der Vergangenheit zu Verzögerungen, die die Aktionäre mit einem deutlich niedrigeren Kurs quittierten. Derzeit werden die ersten neuartigen Serienbatterien von iQ Power durch die Automobilhersteller getestet. Erste Vertragsunterzeichnungen ergeben sich möglicherweise noch in diesem Quartal, spätestens aber im nächsten Quartal. Geschieht dies - und davon sind wir überzeugt - wird das Interesse der Industrie an dem Produkt MagiQ deutlich zunehmen und eine Reihe von weiteren Verträgen werden sich anschliessen. Dies sollte der Aktienkurs mit einem deutlichen Anstieg (100 bis 200 Prozent) quittieren. Zur Risikominimierung ziehen wir einen Stopp Loss bei 25 Cent ein. Wir empfehlen die Aktie daher erfahrenen Anlegern als spekulative Depotbeimischung und den Aufbau einer ersten Position ab jetzt. Diese Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig erachten. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie für das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen

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IQ Power und deutscher Batteriehersteller vereinbaren Zusammenarbeit.

ISEN, Deutschland / MÜNCHEN, Deutschland / VANCOUVER, Kanada, 31. März 2003 - Die iQ Power Technology Inc. (WKN 924110 ) und der bayerische Batteriehersteller F. X. Mittermaier und Söhne GmbH & Co. KG (Bayern Batterie) beabsichtigen auf dem Gebiet intelligenter Batterien künftig zusammenzuarbeiten. Beide Unternehmen unterzeichneten hierzu eine entsprechende Vereinbarung (Letter of Intent). In der Zusammenarbeit sehen beide Unternehmen deutliche Synergien, die sich aus den jeweiligen Kernkompetenzen ergeben: So ist Bayern Batterie Hersteller qualitativ hochwertiger Starter- und Traktionsbatterien, während iQ Power das intelligente Batteriesystem MagiQ? entwickelt hat.

Der Vereinbarung nach wird Bayern Batterie für iQ Power die Fertigung und Vor-Konfektionierung von Standardkomponenten für das Batteriesystem MagiQ? übernehmen, während iQ die Komplettierung der MagiQ?-Batterien ausführt, einschließlich der spezifischen iQ-Komponenten wie beispielsweise die Elektronik. Darüber hinaus erhält Bayern Batterie die Möglichkeit, das intelligente Batteriesystem MagiQ? zu vertreiben.

Beide Unternehmen kamen überein, einen umfassenden Kooperationsvertrag bis spätestens 30. Juni 2003 abzuschließen.

iQ Power Technology Inc.

/s/ Peter Braun

Peter Braun, Präsident

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25.02.2003 - 18:00 Uhr *vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc. deutsch

iQ Power liefert Serienbatterien für weitere Praxistests an Kunden aus

MÜNCHEN / VANCOUVER, 25. Februar 2003 - iQ Power Technology Inc. (WKN 924110 gibt bekannt, dass dieser Tage ein weiteres Produktionslos an MagiQ100-Batterien für Praxistests an Kunden geliefert wurde. Für iQ Power sind die Auslieferungen ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zwischen Entwicklung und Vermarktung der ersten intelligenten Batterie.

Den Lieferungen vorausgegangen waren erfolgreiche und intensive Tests der Batterien in den Forschungs- und Entwicklungslabors von iQ Power in Chemnitz .

In enger Absprache mit seinen OEM-Kunden hat iQ in das jüngste Produktionslos seiner Batterien einen weiteren Entwicklungsschritt integriert: Die Batterien enthalten zusätzlich eine erweiterte Elektronik für Datenspeicherung und Diagnose. Mit Hilfe proprietärer Software und einer Standard-Schnittstelle können die OEM-Kunden die Batterien jetzt an ein von iQ Power speziell entwickeltes Diagnose-Tool anschließen, das auf jedem Laptop-Computer lauffähig ist. Die Kunden erhalten auf diese Weise eine detaillierte Analyse über das Verhalten und die Leistungsfähigkeit der Batterien in Echtzeit. Mit Hilfe der iQ-Technologie können die OEM erstmals wertvolle Daten und Informationen direkt aus der Batterie auslesen. Dadurch wird es möglich, ganze Bordnetze moderner Fahrzeuge zu überprüfen und zu optimieren. Jeder der OEM-Kunden hat für diese Tests spezielle Fahrzeuge ausgewählt, die überwiegend aus dem Top-Segment kommen.

Entsprechend positiv fallen die Kommentare der OEM aus. "Wir haben lange darauf gewartet, fertige Produkte von iQ Power in den extremen Winterverhältnissen Skandinaviens testen zu können", sagt einer der Kunden. "Der Systemansatz der MagiQ100-Batterie gibt uns vor allem auch die Möglichkeit, mit Hilfe des Temperaturmanagements die Leistungsfähigkeit der Batterie zu verbessern."

Zu den OEM zählt auch der AGCO-Konzern, der die iQ-Technologie in seinen Traktoren der Marke FENDT testet. Die Marke Fendt gilt als Technologieführer in der Branche. "Wir haben jetzt mit den Tests in unseren Fahrzeugen begonnen und sind auf die Ergebnisse sehr gespannt", sagt der für die Durchführung der Tests verantwortliche Max Huber über die erste selbstdiagnostizierende Batterie.

Vor dem Hintergrund dieser Fortschritte verstärkt iQ Power derzeit seine Marketing-Aktivitäten und hat entsprechende Testverträge mit Autoherstellern Distributoren und Tier-1-Systemlieferanten vereinbart. Bereits jetzt haben mehrere Kunden ihre Absicht erklärt, Fahrzeugmodelle oder Plattformen mit Produkten von iQ auszurüsten, sobald die Tests erfolgreich abgeschlossen sind.

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27.02.2003 - 14:00 Uhr
*vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc. deutsch

iQ Power forciert Bau eines eigenen Fertigungsstandorts in Hof

MÜNCHEN / VANCOUVER, 27. Februar 2003 - iQ Power Technology Inc. (WKN 924110 gibt bekannt, dass die Planungen des Unternehmens zur Errichtung eines eigenen Fertigungsstandortes in eine abschließende Phase eingetreten sind. Für die Auswahl des optimalen Standorts führte das Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten intensive Gespräche mit den Regierungen unterschiedlicher Länder und Regionen in Europa.

"Das Konzept des Freistaates Bayern hat uns letztlich überzeugt", sagt Peter E Braun, CEO von iQ Power. Wie die Bayerische Staatskanzlei vor zwei Tagen jetzt offiziell mitteilte, betreibt der Freistaat Bayern derzeit mit Nachdruck den Ausbau der Region um die Stadt Hof zu einem Zentrum der Automobilzulieferbranche. Der Freistaat stellt hierfür eine attraktive Infrastruktur zur Verfügung. So wird ein Technikum Bestandteil des neuen Automobilzuliefer-Clusters sein, dessen Prüfstände und Testeinrichtungen von allen Unternehmen des neuen Zulieferparks genutzt werden können. Der Standort Hof zeichnet sich durch seine zentrale Lage zwischen den deutschen Automobilfabriken aus, wie etwa Volkswagen, Audi und BMW.

In enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft Verkehr und Technologie bereitete iQ Power diesen Schritt über ein Jahr lang sorgfältig vor. Bereits im Februar 2002 wurde gemeinsam die endgültige Auswahl des Mikrostandortes getroffen. Eine Machbarkeitsstudie durch iQ Power folgte Mitte vergangenen Jahres und im Dezember unterzeichneten iQ Power, die Stadt Hof und der "Zweckverband Automobilzulieferpark HochFranken Standort Hof- Gattendorf" eine gemeinsame Absichtserklärung, wodurch sich iQ Power konkrete Grundstücke sicherte. Auch bei Planung und Ausstattung des Technikums ist iQ Power beratend involviert.

Bei der geplanten Fertigung von iQ Power in Hof handelt es sich um eine Pilotproduktion. Sie zeichnet sich durch einen hohen Innovationsgrad aus. Neben der Serienfertigung von intelligenten Batterien vom Typ MagiQ(TM) werden hier auch neue Fertigungstechnologien für Energiemanagementsysteme qualifiziert Diese Verfahren bilden die Grundlage für die auch an anderen Standorten angestrebte Massenproduktion.

Die Zusammenarbeit von Unternehmen der Automobilzulieferindustrie in Clustern wird immer wichtiger. "Für iQ Power bildet der neue Industriepark daher eine ideale Plattform. Wir sehen in der Kooperation mit den anderen Unternehmen erhebliche Synergiepotentiale für alle Partner" ", kommentiert Peter E. Braun das Angebot der Bayerischen Staatsregierung.

Das geplante Investitionsvorhaben von iQ Power beläuft sich auf bis zu Euro 14 Millionen. Das Finanzierungspaket ist eine Kombination aus Darlehen Eigenkapital und Fördermitteln. Es liegen bereits Absichtserklärungen von zwei Bankhäusern vor, das Vorhaben zu begleiten. Die Fördermittel sind - unter dem Vorbehalt der Durchfinanzierung des Gesamtvorhabens - bereits zugesichert.

"Wir haben uns einen engen Zeitplan auferlegt", sagt Braun. "Unter der Voraussetzung, dass das Gesamtkonzept des Industrieparks wie geplant umgesetzt wird, sind wir optimistisch, bald weitere wichtige Meilensteine zu erreichen".

Eine endgültige Entscheidung für das Projekt steht noch unter dem Vorbehalt der Durchfinanzierung und der Bestätigung durch den Aufsichtsrat von iQ Power.

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17.02.2003 - 14:06 Uhr
*vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc. deutsch

URTEIL GEGEN TRADEMARKANMELDUNG ZUGUNSTEN VON iQ POWER GEFÄLLT


München / Vancouver, 17. Februar 2003 - iQ Power Technology Inc. (WKN 924110 wurde das Urteil zu seinem in den USA eingelegten Widerspruch gegen den Versuch der Anmeldung sowohl der Schutzmarke "IQ CONTROL" als auch des zugehörigen Designs durch eine dritte Partei bekannt gegeben. Das Urteil wurde durch das amerikanische "Trademark Trial and Appeal Board", einer Unterorganisation des amerikanischen Patentamts (US Patent and Trademark Office), zugunsten von iQ Power und seiner Tochterfirma iQ Battery Research und Development GmbH gefällt Das Management von iQ Power sieht hierdurch die Position von iQ Power in den USA gestärkt. Es verleiht der US-Expansion von iQ zusätzlichen Antrieb, die bereits durch die Akquisition von Gel Electric mit dessen Fertigungsressourcen und Vertriebskapazitäten vorangetrieben wird.

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03.02.2003 - 16:27 Uhr
*vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc. deutsch

Die Übernahme von GEL Electric durch iQ POWER verläuft planmäßig

München / Vancouver, 3. Februar 2003 - iQ Power Technology Inc. (WKN 924110 gibt den nachfolgenden Statusbericht zur anstehenden Übernahme des US- amerikanischen Batterieherstellers GEL Electric Technologies aus Los Angeles Kalifornien, USA:

Die Phase 1 und die Phase 2 der Umweltanalyse bezüglich der Untersuchungen des gesamten Fabrikgeländes, die einen wesentlichen Bestandteil der Due Diligence- Analyse von GEL Electric durch iQ Power ausmachen, ist abgeschlossen. Der Abschlußbericht kommt zu dem Schluss, daß die Ergebnisse der Untersuchung den Vorgaben der aktuellen Umweltbestimmungen entsprechen und daher keine weiteren Untersuchungen empfohlen werden. Derzeit schliessen Anwälte beider Unternehmen die Arbeiten an den Dokumenten zur formalen Übernahme von GEL Electric ab während das Management von iQ Power für den künftigen iQ-Unternehmensbereich GEL erste Budget- und Finanzplanungen aufstellt.

Durch die Übernahme von GEL Electric wird iQ Power sofort über Einnahmen und eine erweiterte Produktpalette verfügen. Hinzu kommen weitere Vorteile wie zusätzliche Expertise in der Produktion von Batterien, Kapazitäten für eine "in- house" Prototypen-Fertigung, der sofortige Direktzugang zum US-Markt sowie neue Anwendungen für die iQ- Technologie. iQ Power sieht darin eine einzigartige Gelegenheit und strategische Ergänzung zu seinen vorhandenen Stärken auf der Forschungs- und Entwicklungs-Seite.

Der endgültige Abschluß der Übernahme von GEL ist jetzt noch Gegenstand der formalen Akquisitionsvereinbarungen und ist für das erste Quartal 2003 vorgesehen.


iQ Power Technology Inc Peter Braun, Präsident

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18.12.2002 - 15:30 Uhr *vwd DGAP-News: IQ Power Technology Inc.

EAW Spain und iQ Power unterzeichnen Abkommen zur Vermarktung der MagiQ- Autobatterien in Spanien

LAS PALMAS, Spanien / MÜNCHEN, Deutschland / VANCOUVER, Canada, - 18. Dezember 2002. Der spanische Wirtschaftsverband EAW Spain S.A. und die iQ Power Technology Inc. (WKN 924110) haben ein Rahmenabkommen zur Vermarktung der weltweit ersten intelligenten Autobatterie "MagiQ" von iQ Power für den spanischen Markt unterzeichnet. Der Vereinbarung nach wird EAW Spain die Produkte von iQ Power über ihr modernes eCommerce-System vertreiben. An das hochmoderne Intranet sind derzeit rund 1.200 spanische Partner aus dem Automobilhandel und dem KFZ-Zubehörmarkt landesweit angeschlossen. EAW wird darüber hinaus durch verkaufsfördernde Massnahmen den Absatz der neuartigen MagiQ-Autobatterien in Spanien aktiv unterstützen.

Die EAW Spain ist eine stark wachsende, innovative Einkaufs- und Vermarktungsorganisation für den iberischen Automobilmarkt. Das erst vor wenigen Jahren gegründete Unternehmen EAW mit Sitz in Las Palmas vermarktet unter anderem Jahreswagen von DaimlerChrysler sowie Luxusfahrzeuge von Carlsson (Mercedes-Basis) in Spanien.

"Als hochinnovatives Produkt ergänzt die intelligente Autobatterie von iQ Power in ganz besonderem Masse unser Portfolio. Sie passt in hervorragender Weise zu unserer Unternehmensphilosophie imageträchtiger Automobile, hochwertiger Zubehörteile sowie innovativer Dienstleistungen und Services für unsere landesweiten Handelspartner", erklärt Andreas Schwarzenbacher, Gründer und Vorstandsvorsitzender von EAW Spain.

Für iQ Power ist EAW Spain der ideale Partner. Das Abkommen mit EAW ist zugleich der Anfang in einer Reihe weiterer exklusiver Vertriebspartnerschaften mit Key Account-Partnern auf Länderebene für das Ersatzmarktgeschäft. "Wie in der Erstausrüstung spielen auch hier elektronische Handelsplattformen und moderne eCommerce-Systeme eine wichtige Rolle für uns, um Planung, Logistik und Kosten optimieren zu können", sagt Peter E. Braun, CEO von iQ Power.

Mehr Informationen über EAW Spain unter http://www.eaw-spain.com


iQ Power Technology Inc. /s/ Peter Braun Peter Braun, President

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iQ Power erlangt ISO/VDA Zertifizierung als Zulieferer für die Automobilindustrie

12. März 2002, München/Vancouver - Das Unternehmen iQ Power ( WKN 924110 ) gibt bekannt, daß seine deutsche Tochter iQ Battery Research & Development GmbH gemäß der neuen Standards ISO 9001/2000 und VDA 6.1 und 6.2 zertifiziert wurde. Die zusätzliche Zertifizierung positioniert iQ nun als Produkt-Hersteller gemäß der hohen Qualitätsstandards der deutschen und internationalen Automobilindustrie, und schließt die kontinuierliche Prozessverbesserung nach "Kaizen" mit ein.

Die Zertifizierung klassifiziert iQ als Class-A-Zulieferant für die Automobilindustrie und berechtigt iQ, eigene Produkte selber herzustellen und auf den Markt zu bringen, wie auch die Prozesse zur Qualitätssicherung bei Zulieferanten, Auftragsfertigern und Lizenznehmern zu auditieren.

Die ISO/VDA Hersteller-Zertifikation als die höchste Qualifikationsstufe der Industrie bedeutet für iQ einen wichtigen Meilenstein zeitgenau vor Einführung seiner Produkte der ersten Generation intelligenter Autobatterien. Sie stellt eine hohe Eintrittsbarriere für neue Unternehmen im Automobilzuliefergeschäft dar.

Die neue ISO/VDA-Zertifizierung vervollständigt die in 2001 begonnene Qualifizierung des Unternehmens. Bereits vor einem Jahr erhielt iQ die Qualifikation als Entwicklungspartner für die Automotive-Industrie gemäß VDA 6.2 und legte die Grundlage für die verschiedenen Partnerprojekte im vergangenen Jahr, einschließlich des x-by-wire-Projektes "PEIT", das unter Leitung von DaimlerChrysler steht.

iQ Power Technology Inc. /s/ Peter Braun Peter Braun, President

Ansprechpartner: Jörg Schweizer (Investor Relations) TEL 089 / 61 44 83 - 28 FAX 089 / 61 44 83 - 40 e-mail: Investor-Relations@iqpower.com iQ Power Technology Inc.

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iQ POWER TECHNOLOGY INC. München / Vancouver ? im März 2002

Brief an unsere Aktionäre

Sehr geehrte Aktionärin.
Sehr geehrter Aktionär.

Seit einigen Wochen erhalten wir zunehmend Anfragen von Aktionären zum derzeitigen Stand des
Unternehmens. Gleichzeitig beobachten wir, dass die Gerüchteküche um unser Unternehmen iQ Power wieder einmal heftig brodelt. Auf der einen Seite existieren phantastische Spekulationen über den angeblich bereits erfolgten Einsatz unserer Produkte in allen möglichen Fahrzeugen. Auf der anderen Seite gibt es abstruse Befürchtungen, ob wichtige Unternehmensziele im angekündigten Zeitrahmen erreicht werden.
Wir waren und sind stets bestrebt, bei iQ Power eine sachliche Informationspolitik zu betreiben, die sich ausschliesslich an Fakten orientiert und keinen Raum für Spekulationen lässt. Daher sehen wir uns hier zu einer Klarstellung veranlasst:
In unserer Mitteilung vom 24. Januar diesen Jahres kündigten wir den Beginn der Serienproduktion der ?MagiQ100?-Batteriesysteme für Mitte Februar an und erwarteten eine Auslieferung der ersten fertigen Produkte zu Testzwecken an Kunden für Anfang März. Dieser Zeitrahmen war uns vertraglich zugesichert. So gab es für uns keinen Grund, unseren Anlegern diesen wichtigen Meilenstein vorzuenthalten. Nicht vorhersehbare Abweichungen in der Qualität bei einem unserer Zulieferanten waren jedoch Ursache für eine kurze Verzögerung. Diese Schwierigkeiten sind mittlerweile ausgeräumt. Der Fertigungsprozess läuft weiter.
Das Erreichen unserer Ziele, die wir uns für das laufenden Jahr 2002 gesteckt haben, wird durch diese kurze Verzögerung nicht beeinflusst.
Gleichzeitig dementieren wir Spekulationen und Gerüchte, wonach unsere ?MagiQ100? bereits in
diversen Fahrzeugen mit hohem Produktionsvolumen eingebaut sein soll. Wir sehen uns im Rahmen unserer korrekten und vollständigen Berichterstattung verpflichtet, Sie als unsere Aktionäre darüber zu informieren, dass dies schon allein aus produktionstechnischen Gründen nicht zutreffend sein kann. Zur Zeit existiert kein Vertrag, der eine derartige Liefermenge zum Inhalt hat. Dennoch: Das Jahr 2002 steht ganz im Zeichen der Kommerzialisierung unserer Produkte und unseres Knowhows. In diesem Jahr werden wir erstmals Umsätze aus Produktvertrieb und Projektgeschäft erwirtschaften. Neben unseren fortgeschrittenen Arbeiten in der DC-BUS Alliance der europäischen Automobilindustrie, dem gemeinsamen EU-Projekt "PEIT" unter Leitung von DaimlerChrysler oder auch dem Eisenbahnprojekt ?LEILA? werden wir von internationalen Automobilherstellern und Zulieferkonzernen als kompetenter Kooperations- und Entwicklungspartner angefragt. Es ist unser erklärtes Ziel, iQ Power künftig ebenfalls als Entwicklungspartner und Lieferant kompletter Systemlösungen für das immer wichtigere Thema Energiemanagement im Fahrzeug zu positionieren.
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
wir hoffen, Ihnen mit dieser Stellungnahme zu verdeutlichen, dass das Unternehmen iQ Power auf Kurs ist. Dafür steht unser hart arbeitendes Team von Mitarbeitern, die Kollegen von Zulieferern und Partnerfirmen genauso wie das gesamte Management. Aber zum Erreichen unserer hohen Ziele benötigen wir auch Ihre Unterstützung. Wir als Management werden uns auf unserem Weg nicht beirren lassen. Das sollten Sie als unsere Kapitalgeber durch ungerechtfertigte Gerüchte ebenfalls nicht.
Er ist unser ständiges Bemühen, die Kommunikation zwischen dem Unternehmen iQ Power und Ihnen als seinen Aktionären kontinuierlich zu verbessern. Nutzen Sie daher unser Angebot zu einem jederzeit offenen Dialog. Hierzu steht Ihnen Herr Jörg Schweizer von unserer Abteilung Investor Relations unter der Telefonnummer (089) 614 483-28 und auch wir selbst jederzeit zur Verfügung.
Wir danken Ihnen für das fortgesetzte Vertrauen in unser Unternehmen.

Mit den besten persönlichen Grüssen,
Peter E. Braun Günther C. Bauer
Vorsitzender des Vorstands Vorstand Forschung & Technologie

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Nach Meinung der Analysten von "Smallcap Investor"
eignet sich die Aktien von iQ Power (WKN 924110) für erfahrene, spekulativ orientierte Investoren zum Kauf.

Die Autobatterie sei für 30% der Autopannen verantwortlich und eine Besserung sei nicht in Sicht. Im Gegenteil, es sei zu erwarten, dass dieser Prozentsatz wegen der steilen Zunahme an immer mehr Elektronik im Auto mit herkömmlichen Batterien noch weiter ansteige. Die Automobilindustrie versuche den gestiegenen Anforderungen mit zusätzlichen Batterien zu begegnen, allerdings bereite dies Presseberichten zufolge, große Qualitätsprobleme.

iQ Power präsentiere mit dem Smart Energy Manager und MagiQ die erste und bislang auch einzige mögliche Lösung für dieses Problem. Dem Vernehmen nach sei das Interesse der Automobilkonzerne sehr groß, auch wenn noch kein Vertrag habe abgeschlossen werden können, da die Autoindustrie bisher noch nicht die Gelegenheit gehabt habe, ein Serienprodukt ausgiebig zu testen. Im April werde iQ Power die ersten Batterien ausliefern und dann sollte auch mehr Klarheit über die Namen der ersten Interessenten bestehen. Sobald ein Lizenzvertrag gelinge, treffe iQ Power auf einen beträchtlichen Markt, der gerade im Premiumsegment und im Lizenzgeschäft sehr margenstark sei, auch wenn sich iQ Power hier den Markt mit den größten Qualitätsanforderungen ausgesucht habe.

Die Marktpenetration in der Premiumklasse sei äußerst schwierig. Bei einem Erfolg würden die Türen zu anderen Fahrzeugklassen und zu anderen Märkten weit aufgestoßen. In dem gegenwärtigen Stadium von iQ Power ließen sich Einnahmen noch nicht prognostizieren, doch ein geschätzter Marktanteil von einem Prozent sollte bereits 2004 möglich sein. Werde dieser Marktanteil ausschließlich über Lizenzen realisiert, so würden die Einnahmen bei geschätzten 5-10 USD Lizenzgebühr pro Autobatterie insgesamt 9-18 Mio. US-Dollar betragen.

Die derzeitigen Verwaltungskosten von 2,5 Mio. USD jährlich würden auf mind. 5 Mio. USD ansteigen. Bei einer geschätzten Aktienanzahl von dann 20 Mio. Stück ergebe sich ein Gewinn von 20-65 Cents pro Aktie (vor Steuern). Ein EBIT-KGV von 20 vorausgesetzt, wäre die Aktie bei 4-13 USD in 2003 fair bewertet. Diese Rechnung sei eher beispielhaft zu sehen, denn sie gelte nur für sehr vereinfachte Annahmen.

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AnalystCorner / Consors, 4. November 2002

Link zur Orginalseite www.consors.de

iQ Power vor dem Durchbruch / Interview mit Analyst Rudolf Heinz,

Autobatterien gelten nicht gerade als aufregende Produkte, die einem das Herz höher schlagen lassen. Mit den weltweit ersten "intelligenten Batterien" von iQ Power ist das anders: Weil die Autohersteller bei ihren Fahrzeugen an elektrische Versorgungsgrenzen stoßen, gilt die Innovation von iQ Power als aussichtsreiche Lösung.

Risikobereiten Anlegern dürfte das bald die Herzen höher schlagen lassen. Über die Chancen und Risiken, sich als Anleger bei dem jungen deutsch-amerikanischen Unternehmen iQ Power zu engagieren, sprachen wir mit dem erfahrenen Kapitalmarktstrategen Rudolf Heinz, ehemaliger Direktor und Chefanalyst der Deutschen Bank, aktuell freier Analyst und Unternehmensberater.

Doch zunächst eine kurze Einführung in die Thematik In der Elektronik liegt die Zukunft. Das weiß auch die Automobilindustrie. Neue Fahrzeugmodelle rüstet sie daher massiv mit immer mehr Komfort- und Sicherheitsfunktionen aus, deren Features auf elektronischen Schaltungen beruhen. Der Anstieg der Elektrik und Elektronik an der Wertschöpfung im Auto ist daher rasant und steigt von heute rund 20 Prozent auf etwa die Hälfte bis Ende der Dekade. Elektronik und Software bestimmen heute zu rund 90 Prozent sämtliche Innovationen im Auto.

Die Sache hat nur einen Haken: Die zuverlässige Versorgung mit elektrischem Strom all dieser Hightech stößt an Grenzen. Die Autos verbrauchen zeitweise mehr elektrische Energie als Generator und Batterie liefern können, die Batterie wird entleert. Die Folge ist nicht nur ein überraschender Ausfall der Elektronik, auch die Autos lassen sich nicht mehr selber starten.

Der Grund ist banal, doch die Problematik komplex. Während Autos immer mehr zu rollenden Computern werden, hat sich an der Technologie der Autobatterie seit über hundert Jahren kaum etwas geändert. Ihr größtes Manko: Es läßt sich kaum vorhersagen, wie groß die aktuell gespeicherte elektrische Energiemenge in der Batterie ist und wann die Batterie ausfält.
Dem Unternehmen iQ Power ist es gelungen, die komplexen elektrochemischen Vorgänge in einer Autobatterie in ein elektronisches sogenanntes Batteriemodell zu fassen. Mit Hilfe kostengünstiger Elektronik und einigen weiteren Komponenten hat es das Unternehmen offenbar geschafft, die bislang "dumme" Autobatterie erstmals zuverlässig berechenbar zu machen. Für die Automobilhersteller ist dies technologisch ein Quantensprung. Es ist zugleich die ersehnte Lösung für ein immer brennender werdendes Problem. Denn nun kann sie mit den Daten aus der Batterie den Bordcomputer im Auto füttern und damit den elektrischen Energiehaushalt im Bordnetz der Hightech-Autos erstmals aktiv steuern. Ein ganz deutlicher Fortschritt.

AC: Wie muß man die Innovation von iQ Power überhaupt einordnen. Und warum haben das nicht die bekannten Hersteller von Batterien geschafft?

Heinz: Elektronische Managementsysteme, die im Fahrzeug den elektrischen Energiehaushalt im Bordnetz überwachen und steuern, werden für die Autohersteller immer dringlicher. Die Probleme beispielsweise beim neuen 7er von BMW, der S-Klasse von Mercedes und anderen Premium-Automobilen sind bekannt. Andere Hersteller sehen sich heute oder morgen vor der gleichen Situation. In diesem Zusammenhang ist die Innovation von iQ Power einer "intelligenten" Batterie ein wirklicher technologischer Quantensprung.

Die Batteriehersteller haben lange verkannt, daß diagnostizierbare Batterien irgendwann eine Schlüsselfunktion bekommen. Statt dessen konzentrierten sich die Hersteller darauf, die Elektrochemie ihrer Batterien zu verbessern. In der Regel fehlt den meisten Unternehmen das erforderliche Elektronik- und Software-Knowhow.
iQ Power, deren Manager und Gründer aus der deutschen Flugzeugindustrie kommen, hatten diese Entwicklung jedoch frühzeitig
ommen sehen.

AC: iQ Power ist zwar eine deutsche Gründung mit der operativen Zentrale in München. Aber die Holding hat ihren Sitz in Vancouver, eine Stadt, die in Börsenkreisen nicht gerade einen guten Ruf genießt. Außerdem ist iQ Power an der OTC-BB gelistet.

Heinz: Der Sitz ist zwar Vancouver, das Listing aber nicht an der dortigen Börse. Vancouver hat aber auch gute Unternehmen, etwa Ballard Power. Die Notierung an der OTC hat mit der Gründungsphase und dem Börsengang des Unternehmens zu tun. Es ist ¸berhaupt kein Diskussionspunkt, dass das Unternehmen dieses Börsensegment so bald als möglich verlassen muß. Meiner Kenntnis ist das auch in Angriff genommen. Bis auf den Kurs erfüllt das Unternehmen bereits sämtliche Zulassungsvoraussetzungen für die Amex. Allerdings hat der amerikanische Aktienmarkt keinen Einfluß auf den Wert. Der Kurs wird in Deutschland gemacht, wo das Papier beachtliche Handelsvolumina verzeichnet.

AC: Offenbar hat es mit dem Entwicklungstempo bei iQ Power nicht so recht geklappt. Es gab immer wieder Verzögerungen. Jedenfalls wollte das Unternehmen schon vor über einem Jahr mit seiner Innovation auf den Markt.

Heinz: Das ist richtig. Allerdings muß man bedenken, daß es sich bei iQ Power um ein junges Unternehmen handelt, das seine Kapitalkraft aus dem Börsengang in 1999 schöpfte. Bei Innovationen wie hier wird das Umsetzungstempo von der Finanzstärke bestimmt. Die ist bei einem Startup-Unternehmen im allgemeinen begrenzt und mußte durch Kapitalerhöhungen in einem mittlerweile schwierigen Kapitalmarktumfeld immer wieder aufgefüttert werden. So etwas bremst natürlich.

AC: Und wo steht das Unternehmen heute?

Heinz: Das Risiko ist heute deutlich geringer als es noch vor 6 oder 3 Monaten war. Die Labor-Meßergebnisse unter Einhaltung der wissenschaftlichen Standards der ersten vollständig in Serie hergestellten Batterien und Elektronikbauteile liegen vor. Die Werte sind sehr überzeugend und gegenüber früheren Prototypen sogar besser. Davon habe ich mir im Forschungslabor Chemnitz auch selbst ein Bild machen können. Bis bei diesem wirklich sehr großen technischen Durchbruch auch die Restunsicherheit beseitigt ist, werden aus heutiger Sicht noch etwa 4-5 Monate vergehen.

AC: Wovon hängt das ab, was kann noch schiefgehen?

Heinz: Die Technologie und die aktuellen Testergebnisse haben bisher sehr großes Interesse auf seiten vieler Automobilhersteller bewirkt. Sowohl bei den bekannten Firmen im Inland wie bei ausländischen Herstellern. Dies wurde mir in direkten Gesprächen von deren Seite bestätigt. Es kommt nun darauf an, welchen Eindruck die Automobilhersteller selber in eigenen Feldtests bekommen, wenn sie die neuartige Batterie in ihre Fahrzeuge einbauen. Für den Erfolg entscheidet letztlich, wie die Ergebnisse im Feldtest ausfallen.

AC: Also sollte man als Anleger eher warten, bis auch diese Ergebnisse vorliegen?

Heinz: Nun, das hängt von der Risikobereitschaft des individuellen Anlegers ab. Eines ist klar: Die Tests werden je nach dem 3 bis 6 Monate dauern. Der Trend ist aber bereits früher zu erkennen. Interessierte Anleger sollten also keineswegs warten bis die Tests beendet sind. Denn dann ist der derzeit sehr günstige Kurs von 0,5 Euro längst durch die Decke geschossen.

AC: Was raten Sie also?

Heinz: Wegen des überschaubar gewordenen Risikos ergibt sich für Anleger die Chance, sich an einer außergewöhnlichen Innovation mit einem riesigen Potenzial, das nicht nur in der Automobilindustrie besteht, zu beteiligen. Man kann zwar noch immer viel verlieren, aber aufgrund der gewaltigen Marktgröße auch viele hundert Prozent gewinnen.
Allerdings sollte ein Engagement in iQ Power nur eine kleine Beimengung in einem Aktiendepot sein. Für ein konseratives Depot ist eine Beimengung von einem Prozent zu empfehlen. Bei größerer Risikoneigung können es auch 2-4 Prozent sein.

Das Interview führte Robert Burschik
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INTELLIGENTES BLEI
13. Sept. 2001
Fast 100 Jahre schlummerte die Batterie einen bleiernen Schlaf. Jetzt pflanzt ein Unternehmen dem Akku Sensoren ein

In wenigen Wochen passiert es wieder 1000fach: Nach frostiger Nacht macht die Autobatterie einfach schlapp. Der Anlasser dreht nur sporadisch und der Fahrzeughalter fast durch.
Abhilfe verspricht der Unterhachinger Ingenieur Günther Bauer "Wir haben einen Herzschrittmacher für die Batterie erfunden" sagt der Gründer von iQ Power. Damit könnte er die Branche revolutionieren - und dem Aktienkurs elektrisierende Spannung verleihen.

ENERGIEMANAGEMENT. Die Anforderungen an den Akku im Auto werden täglich härter: Immer mehr Elektronik saugt Energie. Darauf zielt die erste intelligente Autobatterie der Welt, MagiQ, die iQ Power am Donnerstag auf der IAA in Frankfurt vorstellt. Die Entwicklung der ehemaligen Dasa-Ingenieure Günther Bauer und Peter Braun löst das Problem schwächelnder Akkus auf genial einfache Weisen. der "Herzschrittmacher" besteht aus einer handtellergroßen Platine mit einem Chip, der den Lade- und Gesundheitszustand der Batterie ständig überwacht. Sinkt die Temperatur des Akkus stark ab, aktiviert der Chip die interne Heizung und einen Umwälzmechanismus. Folge: Die Batterie gibt im Winter annähernd die gleiche Leistung ab und hält länger.
In wenigen Wochen beginnen Automobilhersteller Tests mit 1000 iQ-Batterien aus einer Vorserie. In einem Jahr will das 35-Mann-Unternehmen mit Standorten in Unterhaching, Chemnitz und Yancouver die ersten Stücke verkaufen. Ein Oberklasse-Hersteller signalisiert lebhaftes Interesse.

EU-FÖRDERUNG. Zusätzlichen Rückenwind bekommt iQ Power aus Brüssel: Die EU beschloss vor wenigen Tagen, die sogenannte X-by-wire-Technologie zu fördern: Ingenieure arbeiten daran, Autos und Lastwagen mittels elektrischer Impulse zu lenken, zu bremsen oder zu schalten. Flugzeuge starten seit Jahren mit dieser Technik. Die Vorteile: Höhere Zuverlässigkeit, geringeres Gewicht und die Aussicht auf einen Autopiloten im Auto.
"Die intelligent Batterie und ein ausgeklügeltes Energiemanagement sind dafür Voraussetzung", sagt iQ-Power-geschäftsführer Peter Braun. Erster Effekt des EU-Beschlusses: Die Entwicklungskosten eines Projektes mit DaimlerChrysler, Knorr Bremse und TÜV trägt zur Hälfte Brüssel. 2005 plant DaimlerChrysler den Marktstart im Lkw-Segment.
Marktforscher prognostizieren intelligenten Batterien eine große Zukunft. Das britische Institut Donald Saxman erwartet, daß 2005 weltweit schon 600-Millionen Stück eingebaut sind. Noch ist iQ Power der einzige Anbieter. Da das Unternehmen bisher nur forschte und entwickelte, machte es weder Umsätze noch Gewinne. Das sollte sich ändern, sobald die ersten Verträge mit Batterie- und Autoherstellern unter Dach und Fach sind. iQ Power verdient an den Lizenzen und will nur in kleinem Umfang selbst produzieren.

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Presse - Information
[LOGO] Fach- / Wirtschafts- / Finanzpresse

iQ Power erhält ersten Auftrag für europäisches Eisenbahnprojekt "LEILA"
29.01.2002 München - iQ Power Technology Inc. hat einen ersten Industrieauftrag erhalten. Die Münchner Tochtergesellschaft des Unternehmens, die iQ Battery Research & Development GmbH, liefert mit ihrem Energiemanagement-System (SEM?) die Technologie für das "LEILA?-Projekt eines intelligenten Eisenbahn-Güterwaggons. Das Projekt ist vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert.

Ziel des Projektes ist, die Wettbewerbsfähigkeit der Eisenbahn für den Güterverkehr zu verbessern und bei weiter zunehmendem Frachtverkehr die Strasse zu entlasten. Dazu sollen die Güterwaggons der europäischen Eisenbahnen mit besonders leisen sowie aktiv überwachten neuartigen Drehgestellen aus- und nachzurüstet werden. Die intelligenten Waggons werden Sensoren zur Ferndiagnose sowie Telematikanwendungen wie GPS und GSM beinhalten. Die Versorgung mit elektrischer Energie an Bord wird mit einem elektrischen Energiemanagement-System von iQ-Power ausgerüstet sein. Der Bestand an Güterwaggons in Europa liegt bei rund 900.000 Einheiten und ist ein Mass für das Marktpotenzial dieser neuen Anwendung.

iQ Power erhält in diesem Zusammenhang einen ersten Auftrag für die Lieferung von Smart Energy Management-Systemen, bestehend aus "MagiQ100?-Batterien des Unternehmens, Diagnose-Systeme sowie Elektronikbauteilen der DC-BUS Powerline Kommunikation. iQ Power erwartet eine Entscheidung über die kommerzielle Umsetzung des Projektes nach Abschluß der gegenwärtigen Qualifizierungshase.

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Strategische Partner
Revolutionäre Ideen brauchen starke Partner.

Große Konzerne und Technologieführer haben sich verpflichtet, unsere Technologien und Konzepte gemeinsam mit uns zu realisieren und im Markt durchzusetzen. Die Kombination von technischem Knowhow, Management und Marktzugang garantiert die überlegene Qualität unserer Lösungen. Hier erfahren Sie, auf welchen Gebieten wir mit unseren strategischen Partnern zusammenarbeiten.
BASF
Texas Instruments
YAMAR Electronics

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BASF
Der Polypropylen-Schaumstoff Neopolen® P der BASF
schützt die iQ Batterie gegen extreme Temperaturen.

Die Isolation der iQ-Batterie gegen heisse und kalte Umgebungstemperaturen spielt eine wichtige Rolle. Aus Gewichtsgründen ist dies ein geschäumter Kasten aus Kunststoff mit verschliessbarem Deckel. Das hält die Temperaturen in der Batterie in optimalen Grenzen. Ein hohes Wärmedämmvermögen der Isolation reicht alleine nicht. Bei geringem Gewicht muß der Werkstoff auch hohe mechanische Stabilität aufweisen und gegen Chemikalien beständig sein.

Unser Partner BASF entwickelt und liefert exklusiv für unseren Batterie-Isolierkasten den Werkstoff Neopolen® P, einen speziellen thermoplastischen Partikel-Schaumstoff. Die hohe Vibrationsdämpfung und die hervorragenden mechanischen Eigenschaften des Kunststoffs erhöhen die Lebensdauer der iQ-Batterie und sorgen für hohe Crash-Sicherheit.

Die Verwendung von Neopolen® P für das Gehäuse der iQ-Batterie bedeutet für die BASF ein hohes Absatzpotential für den Kunststoff. Gemeinsame Marketingmaßnahmen wie Messen, Fachtagungen und Präsentationen bei wichtigen Kunden ergänzen daher die strategische Zusammenarbeit von BASF und iQ-Power.
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Texas Instruments
Texas Instruments entwickelt und fertigt
für die iQ-Technologie den Mikroprozessor

Das Herzstück der iQ-Technologie ist die Mikroelektronik. Diese Elektronik steuert und überwacht in der intelligenten iQ-Batterie den elektrochemischen Prozeß. Zudem erfassen Sensoren die physikalischen Umgebungs- und Betriebsbedingungen. Das Ziel ist ein jeweils optimaler Betriebszustand der Batterie.

Die Elektronik haben wir in enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Texas Instruments realisiert, der für iQ-Power die Mikrocontroller in großer Stückzahl fertigt. Texas Instruments verspricht sich von der Partnerschaft ein hohes Absatzvolumen seiner elektronischen Bauteile.

Auch bei künftigen neuen Produkten arbeiten wir eng mit Texas Instruments zusammen.
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YAMAR Electronics
Über Powerline Communication von YAMAR spricht die
iQ-Batterie mit dem Bordcomputer

Die iQ-Batterie funktioniert als autarkes System bereits alleine. Ihre ganzen Vorteile spielt sie jedoch dann aus, wenn ihre eingebaute Elektronik mit den elektrischen Verbrauchern beispielsweise in einem Auto kommunizieren und Daten austauschen kann. Damit ergeben sich völlig neue Anwendungsmöglichkeiten, etwa die hierarchische Abschaltung von Verbrauchern. Oder auch die Übermittlung des Batteriezustandes (SOC/SOH) an den Fahrer.

Derartige Lösungen realisieren wir zusammen mit unserem Partner YAMAR Electronics. Wir verwenden dazu den von YAMAR entwickelten und patentierten neuartigen DC-Bus. Der Vorteil dieser einmaligen Technologie: Der DC-Bus erlaubt den Austausch von Rechnerdaten zwischen den elektrischen Komponenten in einem Auto wie etwa Lichtmaschine, Klimaanlage, Bordcomputer oder Batterie, ohne eine separate Datenleitung zu benötigen. Statt dessen erfolgt die Datenkommunikation über die stromführende Leitung (Powerline) des Kabelbaums.

iQ Power und YAMAR vereinbarten eine exklusive Zusammenarbeit.
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Links zu wichtigen Websites

42-Volt-Bordnetz
IQ POWER ist aktives Mitglied im Konsortioum des MIT (Massachusetts Institute of Technology) zur weltweiten Standardisierung und Harmonisierung elektrischer und elektronischer Komponenten für das künftige 42-Volt-Bordnetz in neuen Fahrzeuggenerationen.

Mehr Informationen zu Trends und dem neuen 42-Volt-Bordnetz unter:

* MIT-Konsortium
* Forum Bordnetztechnik 42 Volt
* Forum Bordnetztechnik 42 Volt/ Warum 42 Volt?
* The DaimlerChrysler PEIT Consortium Website

http://www.iqpower.de/iqp_deutsch/content/iqtechnologie/einb…

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Avatar
schrieb am 06.08.03 12:28:53
Beitrag Nr.3 
(10.355.868)
Antwort
Zitat
Wer kann dies vervollständigen???


IQ Power Technology Inc.
WPN: 924110, Frankfurt, Bremen-Berlin, Xetra
Aktienanzahl: ca. 28.000.000
davon Freefloat:......................
Optionen: ..........................
Avatar
schrieb am 06.08.03 12:29:07
Beitrag Nr.4 
(10.355.876)
Antwort
Zitat
toll..echt:laugh:
Avatar
schrieb am 13.08.03 11:58:03
Beitrag Nr.5 
(10.430.603)
Antwort
Zitat
Für die einen ist es kalter Kaffe, für die anderen interessant zu erfahren,
was ist seit den ersten Publikationen geschehen, was hat das Unternehmen
versprochen, was gehalten, wie geht die technologische Entwicklung vorwärts,
Wieviel Geld wurde aquiriert und wofür wurde es ausgegeben!!
Daher auch ein paar veraltete Links !!!

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First Berlin Equity Research vom 3.12.2002

http://www.boersenman.de/bm/download/ResearchReports/924110i…

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Company profile

http://www.boersenman.de/bm/download/ResearchReports/924110i…

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Small Cap News vom 18. März 2002

http://www.owerk.de/scn/pics/iq_power.pdf

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Meldung über Abschluß der Aiannzierungsrunde vom 30. Mai 2001

http://www.autointell.de/News-deutsch-2001/Mai-2001/Mai-30-0…

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Aus Auto/Elektrik !/2000

http://dbindustrie.svhfi.securitas.net/AI/resources/b565a55e…
Avatar
schrieb am 14.08.03 05:55:44
Beitrag Nr.6 
(10.442.361)
Antwort
Zitat
http://biz.yahoo.com/e/030813/iqpr.ob10qsb.html

August 13, 2003
IQ POWER TECHNOLOGY INC (IQPR.OB)
Quarterly Report (SEC form 10QSB)
Item 2. Management`s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations

Certain statements in this Quarterly Report on Form 10-QSB constitute forward-looking statements within the meaning of Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934. Such forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that may cause the actual results, performance or achievements of iQ Power Technology Inc. and its subsidiary, iQ Battery Research and Development GmbH (hereinafter ?iQ Germany? or ?iQ Battery?), (hereinafter collectively, referred to as ?iQ Power? and ?the Company?), or developments in the Company?s industry, to differ materially from the anticipated results, performance or achievements expressed or implied by such forward-looking statements. Such factors include, but are not limited to: the Company?s limited operating history; risks related to delays in developing, marketing and commercializing the Company?s batteries; lengthy development and sales cycles related to the commercialization of battery technologies; the Company?s dependence upon a relative concentration of customers in the automotive and battery manufacturing industries; competition in the battery industry and competing battery technologies; risk related to the development of the Company?s battery technologies and acceptance by the automotive and battery manufacturing industries; risks of technological change that may be inconsistent with the Company?s technologies or the may render its technologies obsolete; dependence on selected vertical markets within the automotive and battery manufacturing industries; general economic risks that may affect the demand for automotive batteries; the Company?s reliance on third-party marketing relationships and suppliers; the Company?s ability to protect its intellectual property rights; risks related to the Company?s proposed acquisitions and the other risks and uncertainties described under ?Business ? Risk Factors? in Part I of the Company?s Annual Report on Form 10-KSB filed with the United States Securities and Exchange Commission on April 16, 2003.

The Registrant cautions readers not to place undue reliance on any such forward-looking statements, which speak only as of the date made. Such forward-looking statements are based on the beliefs and estimates of the Registrant?s management as well as on assumptions made by and information currently available to the Registrant at the time such statements were made. The Registrant disclaims any obligation subsequently to revise any forward-looking statements to reflect events or circumstances after the date of such statements or to reflect the occurrence of anticipated or unanticipated events.

The financial statements of iQ Power are stated in U.S. dollars and are prepared in accordance with United States generally accepted accounting principles (US GAAP). The following management discussion and analysis is qualified in its entirety by, and should be read in conjunction with, the consolidated financial statements and notes thereto, included elsewhere in this quarterly report.

Overview

The Company is an early stage company which was organized in 1991 to develop and commercialize batteries and electric power technology for the automotive industry and other industries. Since that date, it has been engaged primarily in research and product development efforts. The Company has not derived revenues from operations.

The Company?s primary product is a ?smart? automotive starter battery, the MagiQTM battery, which combines several proprietary features designed to optimize automotive starter battery efficiency. The Company initially planned to begin manufacturing and marketing the MagiQTM battery in 2002. However, one of the external components failed to meet the Company?s quality standards during an initial production run of the MagiQTM battery in April 2002. The manufacturer of the component was required to re-engineer its manufacturing process to meet the Company?s quality standards, which caused substantial delays in the Company?s scheduled delivery of batteries to automobile manufacturers for final testing. During the first half of 2003, the Company delivered a limited number of its MagiQTM batteries for a pilot program as the first step in the Company?s plan to commercialize MagiQTM batteries. The Company anticipates that it will begin commercial production of the MagiQTMbattery during the fourth quarter of 2003 or first half of 2004, assuming adequate financing is available.

The Company had a working capital deficient of approximately $220,000 at June 30, 2003, and will need to raise additional financing for working capital purposes. The Company does not anticipate it will generate any revenues from the sale of MagiQTM batteries, until at least the fourth quarter of 2003 or the first half of 2004, assuming adequate financing is available and the Company is able to commence commercial production of its batteries. See ?Need for Additional Capital,? below.

As part of its battery commercialization strategy, the Company entered into a letter of intent in 2002 to acquire all of the assets of Gel Electric Technologies, Inc. (?Gel?), a company engaged in the business of manufacturing specialized automotive and storage batteries that use sealed VRLA gelled-electrolyte (GEL), sealed VRLA starved-electrolyte (AGM), and sealed lead acid flooded (WET) technologies, for approximately $2,250,000. GEL and AGM batteries are generally more efficient than batteries using conventional liquid acid compounds, however, battery manufacturers have experienced technological difficulties in manufacturing these batteries due to the complexity of the technologies. Gel has developed technologies and processes to manufacture high quality GEL and AGM batteries. Gel currently has a manufacturing facility in California.

Since entering into the letter of intent, the Company advanced Gel $375,000 in interim funding and the Company?s management has conducted due diligence on the assets and technologies of Gel. As a result of the Company?s due diligence, the Company elected not to proceed with the acquisition under the original terms. The Company is currently negotiating to acquire some of the technologies and assets of Gel for approximately $500,000, payable in part from $375,000 the Company has advanced to Gel in interim financing. If the acquisition of the assets and technology is completed, the Company plans to integrate the iQ Power and the Gel technologies to meet a developing market for smart stand-by power sources. There can be no assurance that the Company will acquire these assets as anticipated or that the Company will be able to raise the funds required to acquire the assets should the parties agree on the terms of such acquisition. There also can be no assurance, assuming the assets are acquired, that the Company will be able to exploit the anticipated synergies between the iQ technologies and the acquired Gel technology. The Company anticipates that it will be required to raise additional capital following the acquisition to fully exploit the assets. See ?Need for Additional Capital,? below.

The Company anticipates that future revenues, if any, will be derived from the sale of MagiQTM batteries and licensing of its technologies. The Company currently has no service or licensing agreements in place and the Company does not anticipate that it will receive any material revenues from service or license arrangements during 2003. The Company has incurred substantial losses to date, and there can be no assurance that the Company will attain any particular level of revenues or that the Company will achieve profitability.

The Company believes that its historic spending levels are not indicative of future spending levels because it is in a period in which it will increase spending on product research and development, marketing, staffing and other general operating expenses. For these reasons, the Company believes its expenses, losses, and deficit accumulated during the development stage will increase significantly before it generates material revenues.

Critical Accounting Policies

Financial Reporting Release (FRR) No. 60, ?Cautionary Advice Regarding Disclosure About Critical Accounting Policies,? requires all companies to include a discussion of critical accounting policies or methods used in the preparation of financial statements. The discussion and analysis of the Company?s financial condition and results of operations are based upon its consolidated financial statements, which have been prepared in accordance with accounting principles generally accepted in the United States. The preparation of these financial statements requires the Company to make estimates and judgments that affect the reported amount of assets and liabilities, revenues and expenses, and related disclosure of contingent assets and liabilities at the date of its financial statements. Actual results may differ from these estimates under different assumptions or conditions.

Critical accounting policies are defined as those that are reflective of significant judgments and uncertainties, and potentially result in materially different results under different assumptions and conditions. The accounting policy which the Company believes are the most critical to aid in fully understanding and evaluating its reported financial results include stock based compensation.

In accordance with the provisions of the Financial Accounting Standards Board?s (?FASB?) Statement of Accounting Standard (?SFAS?) No. 123, Accounting for Stock-Based Compensation, the Company has elected to follow the Accounting Principles Board?s Opinion No. 25, Accounting for Stock Issued to Employees and the related interpretations (?APB 25?) in accounting for its employee stock based compensation plans. Due to changes in the exercise price for certain Stock Options granted under the Stock Option Plan, those options will be accounted for using variable plan accounting under APB 25.

Under APB 25, if the exercise price of employee stock options issued under a fixed plan equals or exceeds the fair value of the underlying stock on the date of grant, no compensation expense is recognized (see Note 4(a)). Stock options granted to non-employees result in the recognition of expenses upon the fair value of such stock options as prescribed under SFAS No. 123. Due to changes in the exercise price for certain Stock Option granted under the Stock Option Plan, those options will be accounted for using variable plan accounting under APB 25. Variable accounting requires that the intrinsic value, being the excess of the current market price at the end of each reporting period in excess of the exercise price of the repriced options, be expensed as non-cash stock based compensation expense, until such time as the repriced options are exercised, expire or are otherwise forfeited. Any increase in the intrinsic value of the repriced options will decrease reported earnings, and any subsequent decreases in value will increase reported earnings. For those options which were granted outside of the plan prior to the change in exercise price, the Company recognizes additional compensation cost for the excess of the fair value of the modified options issued over the value of the original option at the date of the modification.

The Company?s accounting for stock options is significant because the effect the compensation expense has on the Company?s results. As the Company begins to produce their product in the future and begins to earn revenue on sales of the product, the compensation expense associated with the Company?s stock options will have a significant effect on its ability to incur positive net results.

Related Party Transactions

Financial Reporting Release (FRR) No. 61, ?Effects of transactions with related and certain other parties,? requires all companies to include a discussion of all material transactions with related and certain other parties to the Company. As discussed in Note 5 of the financial statements.

The Company`s Results of Operations for the Three Months Ended June 30, 2003 Compared to the Three Months Ended June 30, 2002

Revenues. No revenues were recorded in either the three month period ended June 30, 2003 or the three month period ended June 30, 2002.

Total Operating Expenses. The Company had total operating expenses of $988,000 for the three month period ended June 30, 2003, compared to $467,000 for the same period in 2002. Total operating expenses for the three month period ended June 30, 2003 included research and development expenses of $431,000 ($198,000 ? 2002) and marketing and general and administrative expenses of $557,000 ($269,000 ? 2002). Total operating expenses increased by $521,000 or 112% for the three month period ended June 30, 2003, compared to the same period in 2002. The primary factors contributing to increased operating expenses were the non-cash stock-based compensation expense in the second quarter 2003 of $493,000, a reversal of non-cash stock-based compensation expenses in the three month period ended June 30, 2002 of $66,000, and the strengthening of the Euro versus the US dollar. The overall effect of the non-cash stock-based compensation accounted for an expense increase of $559,000 in the three month period ended June 30, 2003, compared to the same period in 2002 (see, note 4(a)).

Research and Development Expenses. Research and development expenses in total were $431,000 for the three months ended June 30, 2003 compared to $198,000 for the same period in 2002, an increase of $233,000 or 118%. Research and development personnel costs increased by $240,000 from $105,000 for the second quarter in 2002 to $345,000 for the second quarter in 2003. The stock-based compensation effect accounted for $217,000 of the total increase in personnel related expenses; an additional increase of $30,000 was due to the exchange rate difference of the Euro versus the US dollar in the two compared periods. Laboratory expenses related to research and development increased from $58,000 for the three months ended June 30, 2002 to $71,000 for the comparable period in 2003 which was partly due to the Company?s engagement in the PEIT-Project (see Plan of Operation). Research and development office & travel expenses decreased from $14,000 for the three month period ending June 30, 2002 to $8,000 for the same period in 2003. Consulting services decreased from $5,000 for the second quarter in 2002 to $2,000 for the same period in 2003. The Company?s professional fees associated with research and development decreased to $5,000 in the second quarter of 2003, compared to $16,000 for the same period in 2002.

Marketing and General and Administration Expenses. The expenses related to marketing and general and administration increased to $557,000 for the three month period ended June 30, 2003 from $269,000 for the same period in 2002, an increase of $288,000 or 107%. Personnel related expenses increased by $348,000 to $374,000 for the three month period ended June 30, 2003 from $26,000 for the same period in 2002. The stock-based compensation effect (a reversal in 2002, an expense in 2003) accounted for $342,000 of the total increase in personnel related expenses. Professional fees decreased to $63,000 for the second quarter in 2003, compared to $106,000 for the second quarter in 2002 due to a decrease in accounting expenses in the second quarter 2003 compared to the same period in 2002. Investor relations expenses decreased to $26,000 for the three months ended June 30, 2003, from $41,000 for the same period in 2002, a decrease of $15,000. This decrease in investor relations expense resulted from the restructuring of investor relations agreements in mid 2002. Other expenses related to marketing and general and administration for the quarter ended June 30, 2003 included: increased office & travel expenses at $27,000 ($21,000 ? second quarter 2002); decreased consulting fees at $10,000 ($15,000 ? second quarter 2002); decreased marketing activities at $36,000 ($39,000 ? second quarter 2002); management fees at $18,000 ($18,000 ? second quarter 2002); and all other expenses at $3,000 ($3,000 ? second quarter 2002).

The Company anticipates that the level of expenditures related to its marketing and general and administration expenses will increase during the last half of 2003 and in 2004 as it plans to increase marketing efforts to introduce and commercialize the MagiQTM battery and its other technologies. The Company also expects to increase its efforts to enter into service and licensing arrangements to commercialize its MagiQTM battery and its related energy management technologies.

Net Loss. The Company incurred a net loss of $754,000 or $0.04 per share for the second quarter of 2003, compared to a net loss of $126,000 or $0.01 per share during the same period in 2002. The Company incurred a gain on foreign exchange of $238,000 for the three months period ended June 30, 2003, compared to a gain on foreign exchange of $341,000 for the same period in 2002.

The Company`s Results of Operations for the Six Months Ended June 30, 2003 Compared to the Six Months Ended June 30, 2002

Revenues. No revenues were recorded in either the six month period ended June 30, 2003 or the six month period ended June 30, 2002. The Company delivered a limited number of its MagiQTM batteries to automobile manufacturers and industry suppliers for a pilot program as the first step in the Company?s plan to commercialize MagiQTM batteries. The Company does not anticipate that it will generate any significant revenues from the sale of MagiQTM batteries until it successfully introduces MagiQTM batteries to a broad commercial market or one or more car manufacturers install MagiQTM batteries as original manufacturer equipment in their vehicles, assuming the Company can raise sufficient financing to commercialize its MagiQTM batteries.

Total Operating Expenses. The Company had total operating expenses of $1,578,000 for the six month period ended June 30, 2003, compared to $933,000 for the same period in 2002. Total operating expenses

for the six month period ended June 30, 2003 included research and development expenses of $712,000 ($426,000 ? 2002) and marketing and general and administrative expenses of $866,000 ($507,000 ? 2002). Total operating expenses increased by $645,000 or 69% for the six month period ended June 30, 2003, compared to the same period in 2002. The primary factors contributing to increased operating expenses were the non-cash stock-based compensation expense in the second quarter 2003, a reversal of non-cash stock-based compensation expenses in the six month period ended June 30, 2002, and the strengthening of the Euro versus the US dollar. The overall effect of the non-cash stock-based compensation accounted for an expense increase of $602,000 (see, Note 4(a)).

Research and Development Expenses. Research and development expenses in total were $712,000 for the six months ended June 30, 2003 compared to $426,000 for the same period in 2002, an increase of $286,000 or 67%. Research and development personnel costs increased by $318,000 from $213,000 for the first half of 2002 to $531,000 for the first half of 2003. Stock-based compensation accounted for $249,000 of the total increase in personnel related expenses; an additional increase of $67,000 was due to the exchange rate difference of the Euro versus the US dollar in the two periods. Laboratory expenses related to research and development increased from $126,000 for the six months ended June 30, 2002 to $143,000 for the comparable period in 2003 which also was due to the exchange rate difference of the Euro versus the US dollar in the two compared periods. Research and development office & travel expenses decreased from $29,000 for the six month period ending June 30, 2002 to $14,000 for the same period in 2003. Consulting services decreased from $24,000 for the six month period ending June 30, 2002 to $10,000 for the same period in 2003, as the Company had incurred expenses for consulting services related to its quality assurance certification process in the first quarter of 2002. The Company?s professional fees associated with research and development decreased to $14,000 in the first half of 2003, compared to $34,000 in the first half of 2002.

Without taking the stock-based compensation into account, the Company anticipates that research and development expenses will be slightly higher in 2003 as it continues development of its BEM-Battery Energy Manager and SEM-Smart Energy Manager technologies. See ?Plan of Operation.?

Marketing and General and Administration Expenses. The expenses related to marketing and general and administration increased to $866,000 for the six month period ended June 30, 2003 from $507,000 for the same period in 2002, an increase of $359,000 or 71%. Personnel related expenses increased $365,000 to $424,000 for the six month period ended June 30, 2003 from $59,000 for the same period in 2002. The stock-based compensation effect (a reversal in 2002, an expense in 2003) accounted for $353,000 of the total increase in personnel related expenses. Consulting fees increased by $12,000 to $60,000 for the six months ended June 30, 2003, from $48,000 for the six months ended June 30, 2002, as the Company increased its use of consultants to assist it with business development and capital raising efforts. Professional fees increased to $156,000 for the first half of 2003, compared to $124,000 for the first half of 2002 due to the Company?s increased expenses for the negotiations and due diligence related to the acquisition of Gel. Investor relations expenses decreased to $57,000 for the six months ended June 30, 2003, from $125,000 for the same period in 2002, a decrease of $68,000. This decrease in investor relations expense resulted from the restructuring of investor relations agreements in mid 2002. Other expenses related to marketing and general and administration for the six months ended June 30, 2003 included: increased office & travel expenses at $60,000 ($50,000 ? first half 2002); management fees at $36,000 ($36,000 ? 2002); increased marketing activities at $61,000 ($59,000 ? 2002) and all other expenses at $12,000 ($6,000 ? 2002).

The Company anticipates that the level of expenditures related to its marketing and general and administration expenses will increase during 2003 as it plans to increase marketing efforts to introduce and commercialize the MagiQTM battery. The Company also expects to increase its efforts to enter into service and licensing arrangements to commercialize its MagiQTM battery and its related energy management technologies. Expenditures related to general and administration might also increase as an immediate consequence of a successful closing of the financing negotiations (compensation for related transaction costs).

Net Loss. The Company incurred a net loss of $1,255,000 or $0.06 per share for the six month period ended June 30, 2003, compared to a net loss of $634,000 or $0.04 per share during the same period in 2002. The Company incurred a gain on foreign exchange of $329,000 for the six months period ended June 30, 2003, compared to a gain on foreign exchange of $299,000 for the same period in 2002.

The Company anticipates that it will continue to incur losses in future periods until the Company is able to successfully commercialize its MagiQTM battery and energy management technologies. There can be no assurance that the Company will have sufficient capital to commercialize its MagiQTM battery and energy management technologies or that such products will be commercially successful. The MagiQTM battery is being manufactured by a third-party manufacturer for limited sales in Europe, which is anticipated to begin in late 2003 or early 2004, assuming adequate financing is available. There can be no assurance that the Company will be able to complete additional financings, or ? if completed ? that those will be at favorable terms for the Company. There can be no assurance that the Company?s efforts to commercialize the MagiQTM battery will be successful or that it will not experience delays in introducing its products to the market.

Liquidity and Capital Resources

Since inception, the Company has financed its operations primarily through sales of its equity securities. From inception to June 30, 2003, the Company had raised approximately $12,600,000 (net of issuance costs) from the sale of such securities. As of June 30, 2003, the Company had cash and cash equivalents of $376,000, compared to $331,000, at December 31, 2002. The Company had a working capital deficit of $220,000 at June 30, 2003, compared to a working capital deficit of $148,000 at December 31, 2002. In light of the Company?s working capital position and prospects at December 31, 2002, the Company?s auditors expressed substantial doubt about the ability of the Company to continue as a going concern. The Company?s financial statements are prepared using United States generally accepted accounting principles applicable to a going concern, and do not reflect adjustments to the carrying value of assets and liabilities, the reported expenses and balance sheet classifications that would be necessary if the appropriateness of the going concern assumption were not appropriate. Such adjustments could be material.

In November 2002, the Company announced a private placement of up to 1,715,000 units at $0.35 per unit for proceeds of $600,000, with each unit consisting of one common share of the Company and one non-transferable warrant exercisable for a period of twelve months following closing to purchase one additional common share of the Company for $0.45. The Company issued 1,572,853 units for proceeds of $550,500 in November and December 2002. An additional 150,000 units for proceeds of $52,500 were issued in February 2003. The Company paid a finder?s fees in connection with the offering consisting of 107,142 common shares in February 2003.

In January 2003, the Company advanced Gel $75,000 under the terms of the letter of intent in connection with the Company?s proposed acquisition of substantially all of the assets of Gel. This obligation is evidenced by a demand promissory note bearing interest at the rate of 6% per annum and secured by a security interest in Gel?s assets.

In February through June 2003, the Company raised $820,300 in capital through the private placement of 2,563,437 units at $0.32 per unit, each such unit consisting of one common share of the Company and one non-transferable warrant exercisable for a period of twelve months following closing to purchase one additional common share of the Company for $0.42. The Company paid a finder?s fee in connection with the offering consisting of 175,900 common shares at a deemed price of $0.32 per share.

The Company has no commitments for credit facilities, revolving credit agreements or lines of credit that could provide additional working capital. The Company currently has no external sources of capital and there can be no assurance that the Company will be able to raise sufficient financing to meet its capital requirements on acceptable terms or in a timely manner, if at all.

The Company anticipates that the level of spending will increase significantly in future periods as the Company undertakes marketing and sales activities related to the commercialization of the iQ technology. In addition, the Company anticipates that its general and administrative expenses will also significantly increase as a result of the growth in its commercialization, research, development, testing and business development programs. The Company expects its expenditures on research and development to continue on the current level. The actual levels of research and development, administrative and general, and marketing corporate expenditures are dependent on the cash resources available to the Company.

The Company anticipates that it will require an additional $1,400,000 to $1,700,000 in financing to meet its on-going short term and long term obligations during 2003 and to fund its plan of operation. See ?Plan of Operation.? The Company plans to finance its capital needs principally from the proceeds of its securities offerings and, to the extent available, lines of credit. In addition, the Company expects to generate revenues from the sales of its products in late 2003 or in 2004.

The Company is currently negotiating to acquire some of the technologies and assets of Gel for approximately $500,000, payable in part from $375,000 advanced to Gel by the Company. The Company is also evaluating possible plans to build a battery production facility in Germany and currently has letters of intent for government subsidies and credit financing for building the facility. The Company currently does not have sufficient cash or working capital to pursue either of these opportunities, and the Company would be required to raise additional financing, on acceptable terms, to complete the acquisition of assets and technologies from Gel and/or to build a manufacturing facility.

Obligations and Commitments

iQ Germany is obligated to pay to Horst Dieter Braun, that company?s founding President and Peter Braun, our President, DM 400,000 in connection with iQ Germany?s acquisition of the iQ technology and other intellectual property rights. This obligation is equivalent to approximately EUR205,000 ($220,000). The amount is payable only out of (and only to the extent of) the gross profits of iQ Germany, if any. The Company presently believes that it has no financial obligation to either Horst Dieter Braun or Peter Braun in connection with this agreement.

In August 2002, the Company entered into a Financial Public Relations Adviser Consulting Agreement with Joerg Schweizer, a non-U.S. person outside the United States. The Company agreed to pay Mr. Schweizer a consulting fee in the amount of EUR 5,000 (approximately $5,300) per month for such services, of which EUR 2,000 is payable in cash and EUR 3,000 is payable by issuing Mr. Schweizer common shares on a quarterly basis. The agreement has an initial term of 12 months. As of June 30, 2003, the Company had issued Mr. Schweizer 73,200 common shares under the agreement.

In November 2002, the Company entered into a Officer Engagement Agreement with Marco Graf von Matuschka, our Chief Financial Officer. The Company agreed to pay Marco Graf von Matuschka a consulting fee in the amount of $3,000 per month for such services, of which $1,500 is payable in cash and $1,500 is payable by issuing Marco Graf von Matuschka common shares. The agreement had an initial term ending March 31, 2003, renewable on a quarterly basis thereafter. As of June 30, 2003, the Company had issued Marco Graf von Matuschka 24,998 common shares under the agreement. On May 16, 1998, Marco Graf von Matuschka resigned as the Chief Financial Officer of the Company effective on June 30, 2003.

The Company?s capital requirements depend on several factors, including the success and progress of its product development programs, the resources it devotes to developing its products, the extent to which its products achieve market acceptance, and other factors. The Company in the past has, and in the future expects to, devote substantial cash and other resources to research and development efforts. The Company will also require additional capital if it completes the acquisition of assets and/or technologies from Gel or undertakes to build or acquire a battery manufacturing facility. There can be no assurance that sufficient capital will be available for either of these transactions or that either of these transactions will be completed.

In addition, the Company may not be able to adequately predict the amount and timing of its future cash requirements in light of the unpredictable demand, if any, for its MagiQTM battery and the status of its plans related to the acquisition of certain assets and technologies of Gel, plans related to building a battery manufacturing facility in Germany, and plans related to its continuing development of its BEM-Battery Energy Manager and SEM-Smart Energy Manager technologies.

The Company will consider collaborative research and development arrangements with strategic partners and additional public or private financing (including the issuance of additional equity securities) to fund all or a part of a particular program in the future. There can be no assurance that additional funding will be available or, if available, that it will be available on terms acceptable to the Company. If adequate funds are not available, the Company may have to reduce substantially or eliminate expenditures for research and development, testing, production and marketing of its proposed products, or obtain funds through arrangements with strategic partners that require it to relinquish rights to some of its technologies or products. There can be no assurance that the Company will be able to raise additional cash if its cash resources are exhausted. The Company?s ability to arrange such financing in the future will depend in part upon the prevailing capital market conditions as well as its business performance.

Plan of Operation

The Company completed development of the MagiQTM battery and during the first half of 2003 started initial pilot production for testing by automobile manufacturers and industry suppliers. The Company also refined contracts with all suppliers necessary to provide the components that meet the Company?s production and quality requirements at negotiated fixed costs.

The Company is currently evaluating production options to enable it to expand its production capacities, including negotiating with battery manufacturers for possible manufacturing arrangements and exploring an opportunity to build a manufacturing facility in the City of Hof, Germany. In connection with the manufacturing facility project, the Company has entered into a letter of intent with the City of Hof, Germany to built a pilot production plant as part of a planned automotive cluster, and the Company applied for government funds in April 2002, and is currently negotiating with banks and investment firms to raise financing for the project. The Company received letters of intent from two German banks for financing a portion of the project and will require additional financing to pursue the opportunity to construct the manufacturing facility.

The Company is currently negotiating to acquire some of the technologies and assets of Gel for approximately $500,000, payable in part from $375,000 the Company has advanced to Gel in interim financing.

The Company has delivered smart batteries equipped with the iQ modules and an additional electronic for data recording and storage for a project called PEIT (Powertrain Equipped with Intelligent Technology). The participants in the project PEIT (including the Company, DaimlerChrysler, Knorr Bremse and Continental AG) integrated one vehicle with intelligent Powertrain X-by-wire technology for a simulated testing in September 2002, and are currently in the process of developing a vehicle for street testing. The Company is in the process of completing the design of the Energy managing unit for the project, parts of which have already been delivered. The Company?s SEM Smart Energy Management? application (?SEM?), which is incorporated in the Powertrain X-by-wire technology, was introduced at the International Auto Show for Trucks in Frankfurt by the Company and DaimlerChrysler in September 2000.

Since the first fiscal quarter of 2000, the Company has been invited to present its technology on several international conferences and to submit several technical papers. The Company continues to negotiate with battery manufacturers, suppliers to the automotive industry and automakers regarding the use and purchase of its products and/or its technology.

The Company?s plan of operations for the next twelve months, includes undertaking the following activities:

Research and Development. The Company intends to allocate approximately $850,000 during the year ending December 31, 2003 for research and development efforts. These efforts are expected to include: refining the SEM and BEM Battery Energy Management (?BEM?) technologies and designs, completing third party testing and validation programs for the MagiQTM battery, continuous refinement to the MagiQTM battery technologies and design, completing the design of the energy management technology for the intelligent Powertrain X-by-wire technology project, completing development and implementation of continue state of charge (SOC) and state of health (SOH) software and continuing research in the field of power line communication with the DC-BUS technology.

Production. The Company intends to allocate approximately $400,000 during the year ending December 31, 2003 for production activities. These activities are expected to include: completing an initial pilot production of the MagiQTM battery for testing by automobile manufacturers and battery industry suppliers; evaluating mass production manufacturing alternatives; evaluating the feasibility of constructing a manufacturing facility in Germany; evaluating quality management and assurance programs of suppliers and workflows; negotiating joint ventures, partnership agreements, cooperation agreements or similar agreements with battery manufacturers; developing a program to continuously improve production processes, optimize cost structures and improve product quality; and implementing adequate software tools for production planning and scheduling (PPS) and enterprise resource planning (ERP). The Company?s production activities are expected to increase substantially if the Company acquires assets and technologies from Gel or commercial production of the MagiQTM battery is commenced during the fourth quarter.

Marketing. The Company intends to allocate approximately $200,000 during the year ending December 31, 2003 for marketing efforts. Marketing activities are expected to include: increase marketing efforts related to the MagiQTM battery system to automobile manufacturers, original equipment manufacturers (OEM) customers and after market (AM) distributors; marketing the Company?s solutions related to state of charger (SOC) and state of health (SOH) status indications for batteries to car manufacturers and Tier 1 suppliers; marketing customized application of the Company?s technology for energy storage (MagiQTM) to non-automotive industries and for other applications; and creating awareness and end-user demand for the MagiQTM battery system and the Company?s technology for energy management solutions (BEM, SEM).

Financing. The Company intends to allocate approximately $150,000 during the year ending December 31, 2003 for capital raising efforts, including seeking additional financing to expand the Company?s operations through debt and/or equity financings, possible joint venture arrangements and governmental loans and/or grants. Expenditures for financing activities may increase substantially due to the condition of the current financial markets and possible changes to the Company?s capital requirements.

Administrative and General Operating. The Company?s administrative and general operating budgets for the year ending December 31, 2003 is $900,000. Administrative and general operating expenditures may increase if the Company acquires assets and technologies from Gel or commercial production of the MagiQTM battery is commenced during the fourth quarter.

Need for Additional Capital

The Company anticipates that its total operating budget for fiscal year ending December 31, 2003 will be approximately $2,500,000. During the six month period ended June 30, 2003, the Company used cash of approximately $529,000 in operating activities. The Company had a working capital deficit of approximately $220,000 at June 30, 2003. The Company anticipates that it will require additional financing of approximately $1,400,000 to $1,700,000 to satisfy its working capital requirements through December 31, 2003.

In the event that the Company completes the acquisition of certain of the assets and technologies of Gel, its total budget for the fiscal year ended 2003 is expected to increase significantly.

In addition, the Company will need to raise additional capital in the near future to continue as a going concern. See ?Liquidity and Capital Resources? above. The Company may experience delays, cost overruns, additional funding needs for joint ventures or other unanticipated events that will increase the

Company?s need to raise additional financing. The Company cannot assure you that it will be able to obtain more financing or that, if it does, it will be on favorable terms or on a timely basis.

If the Company is unable to raise additional financing on acceptable terms, it may be required to take some or all of the following:

? reduce expenditures on research and development;

? reduce sales and marketing expenditures;

? reduce general and administrative expenses through lay offs or

consolidation of its operations;

? suspend its participation in pilot programs that are not economically

profitable;

? sell assets, including licenses to its technologies;

? suspend its operations until sufficient financing is available; or

? sell or wind up and liquidate its business.

Any of these actions may affect the Company?s ability to offer competitive products or compete in the market. The Company?s inability to offer a competitive product or to effectively compete will affect its ability to continue as a going concern.

Personnel

The Company does not expect any significant changes in its personnel strategy over the next twelve months. However, if the Gel acquisition is completed, the overall number of employees of the Company will increase by approximately 10 employees due to the inclusion of the Gel workforce. The Company?s personnel strategy is to maintain its research and development capabilities and the Company may hire personnel in marketing and sales once the commercial production of the MagiQTM battery is commenced.

Other Trends and Uncertainties Foreign Currency Translation Risk

US dollars forwarded to our German subsidiary are translated into Euros for German accounting purposes as soon as the funds are used for their operations. In the consolidation process these loans are translated back into US dollars resulting in foreign exchange gains or losses at the Company?s German subsidiary. In the first half of 2003, due to the strengthening of the Euro versus the US dollar, the Company incurred foreign exchange gains of $329,000. The Company believes its risk of foreign currency translation is limited to these inter-company transactions. The Company does not currently engage in hedging or other activities to control the risk of foreign currency translation, but may do so in the future, if conditions warrant.

Going Concern

The Company is still in the development stage and could fail before implementing its business strategy. The Company may continue to incur net losses for the foreseeable future and the Company has prepared the accompanying financial statements assuming that it will continue as a going concern. The Company?s auditors have expressed uncertainty as to the Company?s ability to remain a going concern. In connection with our 2002 Annual Report on Form 10-K, the Company?s auditors have expressed substantial doubt as to the Company?s ability to continue as a going concern. See ?Item 7. Financial Statements ? Note 2.? of the Company?s Annual Report on Form 10-KSB filed with the United States Securities and Exchange Commission on April 16, 2003.
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schrieb am 06.09.03 11:38:45
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Brief an unsere Aktionäre
August 2003



Sehr geehrte Aktionärin.
Sehr geehrter Aktionär.


Wir alle haben in diesem Jahr schon den IRAK-Krieg gesehen, SARS überstanden, COMPUTERWURMER abgewehrt einen wahrhaft BRANDHEISSEN SOMMER erlebt. Jetzt stehen wir mitten im dritten Quartal des Jahres 2003. Wir?

In zahlreichen Gesprächen, die ich in jüngster Zeit mit einigen von Ihnen geführt habe, war ich beeindruckt von dem Umfang der gesammelten Fakten über unser Unternehmen, über das Geschäftsumfeld und dessen Einflüsse auf uns, sowie von der Präzision, mit der diese Daten analysiert wurden. Diese Qualität hob sich wohltuend von einigen haltlosen Spekulationen und Gerüchten ab, die in diversen Chatrooms kursieren. Wirklich imponiert hat mir aber die innere Verbundenheit dieser Aktionäre mit unserem Vorhaben, und die starke emotionale Bindung zu unserem Haus, das angetreten ist, als kleines innovatives Team eine ganze Branche zu verändern.

Eins ist klar: Wir sind in der Lage, iQ Power in die nächste Phase zu führen, doch der limitierende Faktor ist die finanzielle Ausstattung unseres Unternehmens. Aus diesem Grunde haben wir ein Kostensenkungsprogramm gefahren und diejenigen Aktivitäten ausgesetzt oder gestreckt, die nicht auf die unmittelbare Zielerreichung gerichtet sind. Umsatz und Aufträge kosten eben zunächst Geld.

Die Finanzierung ist der Dreh- und Angelpunkt. Wir sind frühzeitig mit mehreren Partnern in Gespräche eingetreten, um eine Situation der Abhängigkeit von einem Investor zu vermeiden. Es liegt gerade deswegen auf der Hand, daß Zwischenstände dieser Verhandlungen nicht veröffentlicht werden können, wenn man sich dieser Position nicht begeben will. Die Hereinnahme jedes dieser Partner wird nachhaltigen Einfluß auf unsere Unternehmensstruktur haben - eine Konsequenz, die im Vorhinein gründlich abgewogen sein muß.

Auch wenn wir große Komplimente für den vorgelegten Businessplan erhalten haben, war es aufgrund der eingangs beschriebenen Umstände zu Anfang des Jahres nahezu unmöglich, eine Durchfinanzierung abzuschließen. Mit dem allgemeinen Aufschwung an der Börse bemerken wir seit einigen Wochen eine Verbesserung der Stimmung im Finanzierungsbereich; inzwischen fahren wir nicht mehr "mit angezogener Handbremse". Mit mehreren Investorengruppen wurden kürzlich wichtige Meilensteine erreicht, mit Einzelnen konnten sogar die wichtigsten Konditionen bereits fixiert werden.

Was haben wir trotz angespannter Finanzlage erreicht? Wir konnten das Interesse an unserer Technologie weiter vergrößern, durch Kontinuität in unserer Arbeit noch größere Glaubwürdigkeit erlangen, mehr Vertrauen gewinnen, stärkere Nachfrage generieren, und uns strategisch besser positionieren.

Die Tests, die seit Anfang des Jahres mit unseren Serienprodukten von beteiligten Kunden bei extremer Kälte durchgeführt wurden, haben unsere Vorgaben vollauf bestätigt. Kein Gerät ist ausgefallen. Auch wenn es zunächst paradox klingt, je länger diese Tests nun andauern, um so besser. Denn dies dokumentiert die Nachhaltig des Kundeninteresses. Keiner würde diesen kostenintensiven Aufwand aus akademischer Neugierde betreiben. Die Erprobung unserer Produkte in sogenannten Heißländern sichert die guten Ergebnisse
nun auch bei extremer Hitze ab. Eine langfristige Kundenbeziehung wird für uns E wahrscheinlicher, auch wenn wir zur Enttäuschung vieler Aktionäre noch keinen Auftrag vermelden konnten.

So langsam spricht sich dies scheinbar auch in Branchenkreisen herum. Weitere OEHersteller aus dem Europäischen Ausland haben hier bereits großes Interesse an einer Erprobung gezeigt. Das nächste Produktionslos, das sich zur Zeit in Vorbereitung befindet, ist bereits weitestgehend vorbestellt.

In der Herstellung haben wir einen weiteren Qualitätssprung vollziehen können. Durch die Verbesserung der Prozesse, durch neue Technologien und teilweise neue Lieferanten ist es uns gleichzeitig gelungen, die Produktionskosten nochmals deutlich zu senken. Wie überall entscheiden auch bei uns Qualität und Kosteneffizienz über den Markterfolg unserer Technologie.

Die positiven Testergebnisse und die daraus resultierenden Möglichkeiten haben bei einigen Kunden und Partnern zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit iQ Power im gesamten Umfeld der Bordelektrik unter dem Stichwort "Safe Energy" geführt. Dies führt zu Entwicklungen von weiteren Produkten über die intelligente Batterie MagiQTM hinaus. Exemplarisch für diese Entwicklung ist das x-by-wire-Projekt von DaimlerChrysler, PEIT. Hier wurde auf Wunsch des Kunden unsere Einbindung intensiviert. Dies resultierte in Einladungen zu Gesprächen mit weiteren Bereichen innerhalb des Konzerns, die bereits aufgenommen wurden.

Es hat sich erwiesen, daß diese Lobbyarbeit mit Multiplikatoren und Meinungsmachern von extremer Wichtigkeit für die Intensivierung unserer Marktpräsenz ist. In den letzten Monaten konnten wir wichtige neue Partnerschaften beginnen, die diesem Ziel dienlich sind, andere geplante Kooperationen haben wir wieder eingestellt. Zu nennen wäre hier Bayern Batterie.

Die geplante Produktionsstätte in Hof macht gute Fortschritte. Durch die Entscheidung der Spanischen Infun-Gruppe, sich dort als Starterbetrieb anzusiedeln, konnte das für uns sehr wichtige Automobiltechnikum offiziell durch den Bayerischen Ministerpräsidenten, Hr. Stoiber, aus der Taufe gehoben werden. An der Ausgestaltung des Technikums waren wir maßgeblich mit beteiligt. Das für unser Werk vorgesehene Baugelände wurde durch die entsprechende Gesellschaft erworben, in wenigen Tagen soll bereits mit Planierungsarbeiten begonnen werden. Der Baubeginn ist nun lediglich noch von unserer Durchfinanzierung abhängig. In diesem Zusammenhang will ich deutlich die überaus positive Zusammenarbeit mit den öffentlichen Stellen auf Landes- und Kommunaler Ebene hervorheben, die stets kompetent, unbürokratisch und serviceorientiert mit uns zusammenarbeiten.

In Bezug auf unsere non-automotive Aktivitäten gilt es noch über die neueste Entwicklung bei Gel Electric zu berichten. Wir haben uns nach Abschluß der Due-Diligence gegen eine Ubernahme des Unternehmens entschieden. Die Möglichkeit, die Filetstücke von Gel Electric für einen Bruchteil der Kaufsumme zu erwerben, ist für uns die weitaus vorteilhaftere Variante. Die konkrete Strategie in Bezug auf Gel Electric ist noch vom Board of Directors zu beschließen und wird in Kürze dargelegt.

Die Hauptversammlung im Juni verlief ohne besondere Vorkommnisse. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, unseren neuen Aufsichtsrat, Hr. Rudolf Heinz, willkommen zu heißen.

Mein Dank gilt allen Mitarbeitern, Kollegen und deren Familien, den Beratern und
Lieferanten des Unternehmens iQ POWER, unseren Kunden und Partnern sowie den
Aktionären, deren Solidarität und Verbundenheit mit unserem Haus gerade auch in
finanziell schwierigen Zeiten ein echtes ?WIR-Gefühl? entstehen lässt.


Mit den besten persönlichen Grüßen,

PeterE. Braun
Vorsitzender des Vorstandes


iQ POWER TECHNOLOGY INC. München / Vancouver
Avatar
schrieb am 03.11.03 10:01:28
Beitrag Nr.8 
(11.211.800)
Antwort
Zitat
:(
Avatar
schrieb am 03.11.03 10:58:58
Beitrag Nr.9 
(11.212.624)
Antwort
Zitat
KingsX, was soll ich für Fakten übernehmen,
wenn es keine gibt !!!!!!!!!!!
Avatar
schrieb am 18.11.03 10:35:02
Beitrag Nr.10 
(11.362.565)
Antwort
Zitat
DGAP-News: iQ Power erhält Auftrag von namhaftem Automobilhersteller
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
iQ Power erhält Auftrag von namhaftem Automobilhersteller über Lieferung
innovativer Elektronikprodukte

18. November 2003, München - Vom Automobilhersteller BMW Group erhielt die iQ
Battery Research & Development GmbH, deutsche Engineeringtochter der iQ Power
Technology Inc. (WKN 924110), einen ersten Auftrag. Hierbei handelt es sich um
die Lieferung spezieller Elektronik- und Software-Produkte zur Analyse der
elektrischen Bordnetzspannung und des Stromverbrauchs in Fahrzeugen. Die von iQ
entwickelten Produkte mit dem Namen PowerLizer(R) sind in der Lage, das so
genannte Ruhestromverhalten eines Automobils zu ermitteln und die Ursache von
Abweichungen zu identifizieren. Im Zusammenhang mit dem Auftrag erhielt iQ
erstmalig auch eine Lieferantennummer von der BMW Group. Die Vereinbarung sieht
die Abwicklung des Auftrags in drei Phasen über einen Zeitraum von 18 bis 24
Monaten vor und enthält die Option zur Lieferung von größeren Stückzahlen.

iQ Power Technology Inc.
/s/ Peter Braun
Peter Braun, President

Über iQ Battery Research & Development GmbH und iQ Power Technology Inc.: Das
Technologie-Unternehmen iQ Battery Research & Development GmbH mit Sitz in
München/Unterhaching hat sich auf die Entwicklung intelligenter Systemlösungen
für Elektrik, Elektronik und Energie-Management (Smart Energy Management, SEM)
für das Bordnetz von Fahrzeugen und anderen Verkehrsmitteln spezialisiert. Die
junge Hightech-Firma ist 100 prozentige Tochter der iQ Power Technology Inc. mit
Sitz in Vancouver/Kanada. Das Unternehmen wurde 1997 als Start-Up gegründet und
notiert seit Ende Juni 1999 unter dem Kürzel IQPR am US-Bulletin Board (OTC
BB). Seit Jahresmitte 2000 werden iQ-Aktien unter der WKN-Nummer 924110 und dem
Kürzel IQP auch im Freiverkehr der Frankfurter und Berliner Börse sowie auf
Xetra gehandelt. Erstes Produkt des Unternehmens ist die intelligente Chip-
gesteuerte Autobatterie. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 35 feste und
freie Mitarbeiter. Das Unternehmen iQ Power wird die von ihr entwickelten
Technologien als Lizenz vermarkten. In geringerem Umfang ist auch eine eigene
Produktion in Hof/Bayern vorgesehen

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 18.11.2003

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