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IQ Power ( IQPA )Technology - Faktensammlung ( Seite 2)
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IQ Power
WKN: A0DQVL
ISIN: CH0020609688
Symbol: IQPB
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:28
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schrieb am 20.12.03 17:36:17
Sehr geehrte Aktionärin.
Sehr geehrter Aktionär.
Die Wochen vor Weihnachten gelten als Zeit der Erwartung. Im
Hinblick auf den Aktienkurs (sonst aber voll und ganz mit Verlauf
zufrieden?) ist uns klar, dass die Erwartung unserer Aktionäre in
diesem Jahr noch nicht (kommt das vielleicht noch zu
Weihnachten??)erfüllt werden konnte. In vielen wichtigen operativen
Bereichen konnten wir jedoch entscheidende Projekte (noch mehr
Überraschungen wie den Powerlizer?) auf den Weg bringen. Deren
Auswirkungen werden erst im kommenden Jahr 2004 (Meldung
2003?)sichtbar werden. Wir sind sehr optimistisch, dass sich damit
auch (auch? würde heißen der Geschäftserfolg ist da) die gewünschte
Performance unserer Aktie einstellt.
Auf einer mehrtägigen (Betonung auf mehrtägig!!!)Board-Sitzung in
Vancouver Anfang Dezember berichtete der Vorstand über die positive
Bilanz der Aktivitäten im zu Ende gehenden Jahr 2003. Ausgehend von
dieser Basis wurde die weitere Firmenstrategie verabschiedet:
Der Focus liegt klar auf der Konzentration auf das Kerngeschäft "
Safe Energy" . Wir positionieren uns als der (nicht irgendeiner)
innovative Systemanbieter (mehr als nur die MagicQ, theoretisch
ersetzbar) für intelligente elektrische Energiemanagement- und
Speichersysteme. iQ Power verfügt heute bereits mit der MagiQ(tm)
als der ersten intelligenten Autobatterie der Welt, dem
Bordnetzanalysegerät PowerLyzer(r), dem Batterie-Energiemanager
BEM(tm) und dem Bordnetzmanagement SEM - Smart Energy
Management(tm) über eine attraktive, aufeinander abgestimmte
Produktpalette.
Um diese Stellung kontinuierlich auszubauen, haben wir weitere
Produkte in der Entwicklung (weitere Überraschungen garantiert?)
und werden diese bedarfs- und kundenorientiert anbieten.
Mit dem Liefervertrag für den PowerLyzer(r) wurde ein massgeblicher
Meilenstein erreicht, um iQ als Zulieferer (BMW, andere folgen ?
Türöffner!!!)für elektronische Systemprodukte im Automotive-Markt
zu positionieren.
Für die Produktion der intelligenten Batterie MagiQ(tm) wird
derzeit mit hoher Priorität eine zweite ausgelagerte Fertigung in
Europa aufgebaut (wie erwähnt, nicht Hof, und wenn keine Aufträge
in Sicht wären bräuchte man das nicht und schon gar nicht mit hoher
Priorität). Nach den erfolgreichen bisherigen (die ersten sind
überzeugt, andere dies bisher verschlafen haben
kommen)Feldversuchen soll damit die Produktionsbereitschaft für die
MagiQ(tm)-Batterien sichergestellt (Verträge?!?) werden. Dies ist
entscheidende Voraussetzung dafür, daß unser Unternehmen grössere
Lieferverpflichtungen gegenüber Auftraggebern eingehen kann. (Wir
wollen, könnt ihr???)
In Bezug auf den Aufbau eigener Fertigungskapazitäten konzentrieren
wir uns unverändert auf die Realisierung einer iQ-Produktionsstätte
im nordbayerischen Hof. Der dort geplante Ausstoß von rund 500.000
Einheiten pro Jahr zielt nicht auf Massenfertigung ab. Der
wesentliche Vorteil dieses Standortes liegt in der Absicherung
(Absicherung der Liefergarantie, würde ich als Autobauer auch
fordern!!!) der Prozeßtechnologie, die im Rahmen einer
hochtechnisierten Pilotproduktion entstehen soll. Diese Produkte
aus dieser Fertigung sind auf die hochqualitativen Bedarfe
Europäischer Premiumhersteller (kleine aber feine Serien ? erst
dann Massenserien, langsames aber gesundes Wachstum, Flexibilität
gewährleistet) ausgelegt. In Bezug auf die Durchfinanzierung wurden
in 2003 entscheidende (nicht nur Fortschritte, entscheidende)
Fortschritte erzielt und wir gehen davon aus, die letzten Hürden in
der ersten Jahreshälfte 2004 genommen zu haben. (eher mal
vorsichtig, nicht wieder die Aktionäre vertrösten müssen)
Um in die volumenträchtigen (richtig Masse)Fahrzeug-Plattformen
internationaler Konzerne einsickern zu können, müssen wir weitere
Fertigungskapazitäten bereitstellen. Dies wird im Rahmen geeigneter
Lizenzabkommen (Gewinn ohne Kapital zu benötigen)mit etablierten
Herstellern - insbesondere ausserhalb (USA, Asien!!!) Europas -
realisiert. Unterstützt durch die Aktivitäten in Hof erhalten diese
von uns ein komplettes Lösungspaket aus Produkt- und
Prozesstechnologie.
Um unsere Absatzplanung erfolgreich umzusetzen, ist es
entscheidend, zunächst die Kunden auf seiten der
Automobilhersteller zu bedienen, bevor unser Produkt MagiQ(tm) im
Ersatzmarkt Eintritt findet. Aus diesem Grund - aber auch, weil
eine erfolgreiche Markteinführung im Nachrüstmarkt hohe finanzielle
und personelle Ressourcen bindet - werden wir das Ersatzgeschäft
erst nach den ersten Auftragseingängen (hier wäre schön gewesen
einen Zeitpunkt zu hören, hätte man einiges draus schließen können)
der OEM-Kunden forcieren.
Alle weiteren Aktivitäten, um unsere Produktinnovation auch in "
non-automotive" Bereiche zu übertragen, werden vor dem Hintergrund
der aktuellen, dynamischen Entwicklungen (können sich
wahrscheinlich nach dem BMW Auftrag vor Anfragen nicht retten,
soviel zur Bedeutung dieses Auftrages) zunächst zurückgestellt. In
diesem Zusammenhang haben wir uns auch entschieden, das Gel-Projekt
nicht weiter zu verfolgen. (lieber ein Ende mit Schrecken, als ein
Schrecken ohne Ende)
Hohe Priorität haben hingegen langfristig wirkende
Enwicklungspartnerschaften (weitere Projekte in der Pipeline?) mit
strategischen Playern. So beispielsweise das Industrie-Projekt PEIT
unter der Leitung von DaimlerChrysler. Oder, zusammen mit der Firma
Yamar, das Thema DC-Bus. Diese beiden Aktivitäten haben uns bereits
heute (und in der Zukunft auch!!) einen deutlichen
Technologievorsprung bei dem sich abzeichnenden Mega-Thema
X-BY-WIRE verschafft. Darüberhinaus führen diese Partnerschaften zu
einem hohen Bekanntheitsgrad unseres Unternehmens in der Branche
und ermöglichen uns einen noch besseren Zugang zu unseren
Kunden.
Noch ein Wort zu unserer Kommunikationspolitik: Für alle von Ihnen
kam die Nachricht eines Auftrags von BMW für unser neues Produkt
PowerLyzer(r) überraschend. Entwicklung und Existenz dieses
Produktes hatten wir strikt unter Verschluß gehalten. Nicht ohne
Grund: In der Vergangenheit wurden wiederholt Projekte vom Markt
torpediert (die Konkurrenz ist hellhörig und hat Angst???), weil
wir zu offen oder zu früh darüber informierten. Unser
Disclosure-Committee hat daher die Direktive ausgegeben, unsere
offene Kommunikationspolitik stärker zu reglementieren (noch
stärker?!? Kam doch bisher schon wenig ? kurz vor dem
Megahammer!?!) und erst dann an die Öffentlichkeit zu treten, wenn
unwiderrufliche Fakten geschaffen sind. Wir sind überzeugt, in
dieser Frage richtig zu handeln, auch im Sinne unserer
Aktionäre.
Mein Dank am Ende diesen Jahres gilt Ihnen für Ihr fortgesetztes
Vertrauen. Mein Dank gilt aber auch meinen Kollegen und
Mitarbeitern, unseren Partnern und unseren Kunden, unseren
Lieferanten und Dienstleistern sowie den zahlreichen ungenannten
Helfern im Hintergrund. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes und
gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes,
glückliches und erfolgreiches Jahr 2004.

schrieb am 22.12.03 20:55:43
Sehr geehrte Damen und Herren,
am vergangenen Freitag wurde iQ Power in dem Börsenbrief "
Extrachancen" (
Mit freundlichen Grüssen aus Unterhaching
=====================================================================
Jörg Schweizer
IQ-Power: Die besondere Technologie Wette
Moderne Automobile werden zunehmend mit Bordelektronik und
Elektromotoren vollgestopft. In der Zukunft soll sogar mit
elektrischer Unterstützung gelenkt und gebremst werden. Dazu
benötigen Autos oder auch LKWs eine ?intelligente Stromquelle?.
Spätestens dann wird ein Energiemanagement zwingend notwendig,
welches das Auto zuverlässig mit Strom versorgt. Die Ingenieure von
IQ-Power entwickeln diese Zukunftstechnologien.
IQ-Power (WKN 924110) setzt auf intelligente Energie-Management-
und Energie-Speichersysteme für die Automobilindustrie. Die 1994
gegründete Gesellschaft mit Standorten in Kanada, Bayern und
Sachsen will mit ihren Produkten die Mikroelektronik-, Software-
und Kommunikationskomponenten mit herkömmlichen
Batterietechnologien verbinden.
In modernen Fahrzeugen drängen Elektrik, Elektronik und Software
die Bereiche Mechanik und Hydraulik immer mehr zurück und steigen
zur Schlüsseltechnologie im Automobilbau auf. Ein wichtiges
Stichwort sind in diesem Zusammenhang so geannte X-by-wire-Systeme,
Systeme, die mechanische, hydraulische und/oder pneumatische
Vorgänge bei der Fahrzeugsteuerung ersetzen. Hier erfährt die
Stromversorgung eine ganz neue Qualität.
Jede Entwicklung bedarf aber auch des richtigen Zeitfensters. Eines
ist dabei schon jetzt klar, die ursprünglichen Planungen von
IQ-Powerkonnten nicht realisiert werden. Denn nicht nur die Mittel
aus dem Börsengang sind ausgeschöpft, auch die anschließenden
Finanzierungsrunden konnten noch keine finanzielle Basis schaffen,
um den Zeitraum bis es zu nennenswerten Erlösen zu überbrücken.
Daher bleibt das Unternehmen zwischen Top und Flop.
Auf der anderen Seite bleibt nämlich die Fantasie eines Einsatzes
der technologisch führenden Anwendungen des Unternehmens in der
Serienproduktion. Dann wäre der Durchbruch geschafft und lang
anhaltende Erlösströme gesichert. Die jüngsten Meldungen aus der
Automobilindustrie weisen aber darauf hin, dass sich gerade jetzt
das Zeitfenster für IQ-Power öffnet. In Fahrzeugen von BMW und
DaimlerChrysler und auch anderer Hersteller wurde der Einsatz
offensichtlich bereits getestet. Mit dem ersten Serieneinsatz
könnte der Durchbruch vielleicht schon geschafft werden. Es
verdichten sich zunehmend die Anzeichen, dass es schon in den
kommenden Monaten zu einem solchen Serieneinsatz kommen kann. Auch
die enge Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler schürt unter den
bislang leidgeprüften Aktionären des Unternehmens Hoffnung.
![]()
Mit dem Verkauf des PowerLyzers an BMW konnte IQ-Power im
vergangenen Monat zudem den Beweis antreten, nach zehn Jahren
reiner Forschungstätigkeit den ersten renommierten Kunden liefern
zu können. Damit könnte die Initialzündung für IQ-Power schon
erfolgt sein, wenn nun andere Hersteller nachziehen. Wie wir aus
dem Unternehmen erfahren haben, ist die kurzfristige Finanzierung
gesichert. Eine weitere Kapitalerhöhung hat großes Interesse
erfahren und war sogar überzeichnet.
Trotzdem bleibt die dünne Kapitaldecke ein Risiko. Das Pendel
scheint bei IQ-Power aber doch eher in Richtung Top auszuschlagen.
Daher ist die Aktie für einen hochspekulativen Investoren eine
spannende Wette auf diese neue Technologie." target="_blank"
rel="nofollow"> ) besprochen. Auf Wunsch einiger Aktionäre haben
wir uns um die Freitagsausgabe des Börsenbriefs " Extrachancen"
bemüht und senden Ihnen die Ausgabe hiermit weiter.
Mit freundlichen Grüssen aus Unterhaching
=====================================================================
Jörg Schweizer
IQ-Power: Die besondere Technologie Wette
Moderne Automobile werden zunehmend mit Bordelektronik und
Elektromotoren vollgestopft. In der Zukunft soll sogar mit
elektrischer Unterstützung gelenkt und gebremst werden. Dazu
benötigen Autos oder auch LKWs eine ?intelligente Stromquelle?.
Spätestens dann wird ein Energiemanagement zwingend notwendig,
welches das Auto zuverlässig mit Strom versorgt. Die Ingenieure von
IQ-Power entwickeln diese Zukunftstechnologien.
IQ-Power (WKN 924110) setzt auf intelligente Energie-Management-
und Energie-Speichersysteme für die Automobilindustrie. Die 1994
gegründete Gesellschaft mit Standorten in Kanada, Bayern und
Sachsen will mit ihren Produkten die Mikroelektronik-, Software-
und Kommunikationskomponenten mit herkömmlichen
Batterietechnologien verbinden.
In modernen Fahrzeugen drängen Elektrik, Elektronik und Software
die Bereiche Mechanik und Hydraulik immer mehr zurück und steigen
zur Schlüsseltechnologie im Automobilbau auf. Ein wichtiges
Stichwort sind in diesem Zusammenhang so geannte X-by-wire-Systeme,
Systeme, die mechanische, hydraulische und/oder pneumatische
Vorgänge bei der Fahrzeugsteuerung ersetzen. Hier erfährt die
Stromversorgung eine ganz neue Qualität.
Jede Entwicklung bedarf aber auch des richtigen Zeitfensters. Eines
ist dabei schon jetzt klar, die ursprünglichen Planungen von
IQ-Powerkonnten nicht realisiert werden. Denn nicht nur die Mittel
aus dem Börsengang sind ausgeschöpft, auch die anschließenden
Finanzierungsrunden konnten noch keine finanzielle Basis schaffen,
um den Zeitraum bis es zu nennenswerten Erlösen zu überbrücken.
Daher bleibt das Unternehmen zwischen Top und Flop.
Auf der anderen Seite bleibt nämlich die Fantasie eines Einsatzes
der technologisch führenden Anwendungen des Unternehmens in der
Serienproduktion. Dann wäre der Durchbruch geschafft und lang
anhaltende Erlösströme gesichert. Die jüngsten Meldungen aus der
Automobilindustrie weisen aber darauf hin, dass sich gerade jetzt
das Zeitfenster für IQ-Power öffnet. In Fahrzeugen von BMW und
DaimlerChrysler und auch anderer Hersteller wurde der Einsatz
offensichtlich bereits getestet. Mit dem ersten Serieneinsatz
könnte der Durchbruch vielleicht schon geschafft werden. Es
verdichten sich zunehmend die Anzeichen, dass es schon in den
kommenden Monaten zu einem solchen Serieneinsatz kommen kann. Auch
die enge Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler schürt unter den
bislang leidgeprüften Aktionären des Unternehmens Hoffnung.
![]()
Mit dem Verkauf des PowerLyzers an BMW konnte IQ-Power im
vergangenen Monat zudem den Beweis antreten, nach zehn Jahren
reiner Forschungstätigkeit den ersten renommierten Kunden liefern
zu können. Damit könnte die Initialzündung für IQ-Power schon
erfolgt sein, wenn nun andere Hersteller nachziehen. Wie wir aus
dem Unternehmen erfahren haben, ist die kurzfristige Finanzierung
gesichert. Eine weitere Kapitalerhöhung hat großes Interesse
erfahren und war sogar überzeichnet.
Trotzdem bleibt die dünne Kapitaldecke ein Risiko. Das Pendel
scheint bei IQ-Power aber doch eher in Richtung Top auszuschlagen.
Daher ist die Aktie für einen hochspekulativen Investoren eine
spannende Wette auf diese neue Technologie." target="_blank"
rel="nofollow">http://www.extrachancen.de
Mit freundlichen Grüssen aus Unterhaching
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Jörg Schweizer
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Moderne Automobile werden zunehmend mit Bordelektronik und
Elektromotoren vollgestopft. In der Zukunft soll sogar mit
elektrischer Unterstützung gelenkt und gebremst werden. Dazu
benötigen Autos oder auch LKWs eine ?intelligente Stromquelle?.
Spätestens dann wird ein Energiemanagement zwingend notwendig,
welches das Auto zuverlässig mit Strom versorgt. Die Ingenieure von
IQ-Power entwickeln diese Zukunftstechnologien.
IQ-Power (WKN 924110) setzt auf intelligente Energie-Management-
und Energie-Speichersysteme für die Automobilindustrie. Die 1994
gegründete Gesellschaft mit Standorten in Kanada, Bayern und
Sachsen will mit ihren Produkten die Mikroelektronik-, Software-
und Kommunikationskomponenten mit herkömmlichen
Batterietechnologien verbinden.
In modernen Fahrzeugen drängen Elektrik, Elektronik und Software
die Bereiche Mechanik und Hydraulik immer mehr zurück und steigen
zur Schlüsseltechnologie im Automobilbau auf. Ein wichtiges
Stichwort sind in diesem Zusammenhang so geannte X-by-wire-Systeme,
Systeme, die mechanische, hydraulische und/oder pneumatische
Vorgänge bei der Fahrzeugsteuerung ersetzen. Hier erfährt die
Stromversorgung eine ganz neue Qualität.
Jede Entwicklung bedarf aber auch des richtigen Zeitfensters. Eines
ist dabei schon jetzt klar, die ursprünglichen Planungen von
IQ-Powerkonnten nicht realisiert werden. Denn nicht nur die Mittel
aus dem Börsengang sind ausgeschöpft, auch die anschließenden
Finanzierungsrunden konnten noch keine finanzielle Basis schaffen,
um den Zeitraum bis es zu nennenswerten Erlösen zu überbrücken.
Daher bleibt das Unternehmen zwischen Top und Flop.
Auf der anderen Seite bleibt nämlich die Fantasie eines Einsatzes
der technologisch führenden Anwendungen des Unternehmens in der
Serienproduktion. Dann wäre der Durchbruch geschafft und lang
anhaltende Erlösströme gesichert. Die jüngsten Meldungen aus der
Automobilindustrie weisen aber darauf hin, dass sich gerade jetzt
das Zeitfenster für IQ-Power öffnet. In Fahrzeugen von BMW und
DaimlerChrysler und auch anderer Hersteller wurde der Einsatz
offensichtlich bereits getestet. Mit dem ersten Serieneinsatz
könnte der Durchbruch vielleicht schon geschafft werden. Es
verdichten sich zunehmend die Anzeichen, dass es schon in den
kommenden Monaten zu einem solchen Serieneinsatz kommen kann. Auch
die enge Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler schürt unter den
bislang leidgeprüften Aktionären des Unternehmens Hoffnung.
![]()
Mit dem Verkauf des PowerLyzers an BMW konnte IQ-Power im
vergangenen Monat zudem den Beweis antreten, nach zehn Jahren
reiner Forschungstätigkeit den ersten renommierten Kunden liefern
zu können. Damit könnte die Initialzündung für IQ-Power schon
erfolgt sein, wenn nun andere Hersteller nachziehen. Wie wir aus
dem Unternehmen erfahren haben, ist die kurzfristige Finanzierung
gesichert. Eine weitere Kapitalerhöhung hat großes Interesse
erfahren und war sogar überzeichnet.
Trotzdem bleibt die dünne Kapitaldecke ein Risiko. Das Pendel
scheint bei IQ-Power aber doch eher in Richtung Top auszuschlagen.
Daher ist die Aktie für einen hochspekulativen Investoren eine
spannende Wette auf diese neue Technologie." target="_blank"
rel="nofollow"> ) besprochen. Auf Wunsch einiger Aktionäre haben
wir uns um die Freitagsausgabe des Börsenbriefs " Extrachancen"
bemüht und senden Ihnen die Ausgabe hiermit weiter.
Mit freundlichen Grüssen aus Unterhaching
=====================================================================
Jörg Schweizer
IQ-Power: Die besondere Technologie Wette
Moderne Automobile werden zunehmend mit Bordelektronik und
Elektromotoren vollgestopft. In der Zukunft soll sogar mit
elektrischer Unterstützung gelenkt und gebremst werden. Dazu
benötigen Autos oder auch LKWs eine ?intelligente Stromquelle?.
Spätestens dann wird ein Energiemanagement zwingend notwendig,
welches das Auto zuverlässig mit Strom versorgt. Die Ingenieure von
IQ-Power entwickeln diese Zukunftstechnologien.
IQ-Power (WKN 924110) setzt auf intelligente Energie-Management-
und Energie-Speichersysteme für die Automobilindustrie. Die 1994
gegründete Gesellschaft mit Standorten in Kanada, Bayern und
Sachsen will mit ihren Produkten die Mikroelektronik-, Software-
und Kommunikationskomponenten mit herkömmlichen
Batterietechnologien verbinden.
In modernen Fahrzeugen drängen Elektrik, Elektronik und Software
die Bereiche Mechanik und Hydraulik immer mehr zurück und steigen
zur Schlüsseltechnologie im Automobilbau auf. Ein wichtiges
Stichwort sind in diesem Zusammenhang so geannte X-by-wire-Systeme,
Systeme, die mechanische, hydraulische und/oder pneumatische
Vorgänge bei der Fahrzeugsteuerung ersetzen. Hier erfährt die
Stromversorgung eine ganz neue Qualität.
Jede Entwicklung bedarf aber auch des richtigen Zeitfensters. Eines
ist dabei schon jetzt klar, die ursprünglichen Planungen von
IQ-Powerkonnten nicht realisiert werden. Denn nicht nur die Mittel
aus dem Börsengang sind ausgeschöpft, auch die anschließenden
Finanzierungsrunden konnten noch keine finanzielle Basis schaffen,
um den Zeitraum bis es zu nennenswerten Erlösen zu überbrücken.
Daher bleibt das Unternehmen zwischen Top und Flop.
Auf der anderen Seite bleibt nämlich die Fantasie eines Einsatzes
der technologisch führenden Anwendungen des Unternehmens in der
Serienproduktion. Dann wäre der Durchbruch geschafft und lang
anhaltende Erlösströme gesichert. Die jüngsten Meldungen aus der
Automobilindustrie weisen aber darauf hin, dass sich gerade jetzt
das Zeitfenster für IQ-Power öffnet. In Fahrzeugen von BMW und
DaimlerChrysler und auch anderer Hersteller wurde der Einsatz
offensichtlich bereits getestet. Mit dem ersten Serieneinsatz
könnte der Durchbruch vielleicht schon geschafft werden. Es
verdichten sich zunehmend die Anzeichen, dass es schon in den
kommenden Monaten zu einem solchen Serieneinsatz kommen kann. Auch
die enge Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler schürt unter den
bislang leidgeprüften Aktionären des Unternehmens Hoffnung.
![]()
Mit dem Verkauf des PowerLyzers an BMW konnte IQ-Power im
vergangenen Monat zudem den Beweis antreten, nach zehn Jahren
reiner Forschungstätigkeit den ersten renommierten Kunden liefern
zu können. Damit könnte die Initialzündung für IQ-Power schon
erfolgt sein, wenn nun andere Hersteller nachziehen. Wie wir aus
dem Unternehmen erfahren haben, ist die kurzfristige Finanzierung
gesichert. Eine weitere Kapitalerhöhung hat großes Interesse
erfahren und war sogar überzeichnet.
Trotzdem bleibt die dünne Kapitaldecke ein Risiko. Das Pendel
scheint bei IQ-Power aber doch eher in Richtung Top auszuschlagen.
Daher ist die Aktie für einen hochspekulativen Investoren eine
spannende Wette auf diese neue Technologie.
schrieb am 29.12.03 19:43:28
AUSGABE Nr.4 - Dezember 2003
Auftrag von BMW: Elektronik von iQ für die Bordnetzanalyse
PowerLyzer als Spin-Off-Produkt / Funktionen der MagiQ-Batterien
erweitert
München. Dass iQ neben der intelligenten Batterie MagiQ ein
weiteres Produkt entwickelte, blieb bis zuletzt ein wohl gehütetes
Geheimnis. Für Außenstehende daher um so überraschender ist der
jetzige Auftrag von der BMW Group für das neue iQProdukt
PowerLyzer®.
Das neue Produkt und der Auftrag kommen nicht von ungefähr. Beides
hat mit der elektronisch gesteuerten Batterie MagiQ mehr zu tun,
als auf den ersten Blick erkennbar. Denn PowerLyzer und MagiQ
basieren auf dem von iQ entwickelten Batteriemodell.
PowerLyzer-Produkte von iQ sind in der Lage, den sogenannten
Ruhe-
strom eines Automobils zu ermitteln und die Ursachen von
Abweichungen zu identifizieren. Eine außerordentlich bedeutsame
Funktion, an der insbesondere die Automobilhersteller (OEM) ein
starkes Interesse haben.
Dass nach Abstellen eines Fahrzeugs noch lange Zeit hohe Ströme im
Bord-netz fließen, ist bekannt. Allein das Öffnen und wieder
Verschließen der Autotüren löst einen hohen nachhaltigen
Energieverbrauch aus. Bis sich der übliche Ruhestrom wieder
einstellt, vergeht oft über eine Stunde. Probleme gibt es, wenn
einzelne Verbraucher nicht wieder wie geplant einschlafen. Dann
wird der Akku ungewollt entleert.
Daher verfügt auch die MagiQ über eine Überwachung, die Alarm
schlägt, wenn die Energie zur Neige geht.
Unterschied in der Elektronik der beiden Produkte: Die
MagiQ-Batterie beobachtet die Energiebilanz im Bordnetz in erster
Linie während das Auto fährt. Der PowerLyzer hingegen beobachtet
und analysiert das Bordnetz und dessen Ruheströme sehr exakt in
einem eng gefaßten Zeitraum nach Abstellen eines Fahrzeugs. Weil
diese Periode ifir die Automobilhersteller als Beobachtungszeitraum
wichtig ist, wird diese Funktion künftig auch in die nächste
Generation der MagiQ-Batterien mit einfließen.
Die neuen PowerLyzer-Produkte können in jedes Fahrzeug eingebaut
werden. Auch sind sie nicht an den Auftraggeber BMW gebunden.
Die erste Lieferung an BMV ist für einen speziellen Fahrzeugtyp
bestimmt, die weiteren Lieferungen auch für andere Modelle des
Herstellers. Die Auslieferung der ersten PowerLyzer erfolgt noch
vor dem Ende diesen Jahres. Zum Lieferumfang des Auftrags zählen
auch Projektarbeit und Software.
München.
Zu einem zweitägigen Arbeits-Meeting trafen sich jetzt am 16. und
17. Dezember sämtliche Partnerunternehmen im Projekt ?PEIT?. Dabei
ging es um den turnusmässigen Fortschrittsbericht, der alle drei
Monate bei einem anderen Partner stattfindet. iQ war dieses Mal
wiederholt Gastgeber.
Das ehrgeizige Industrieprojekt unter der Leitung von
DaimlerChrysler PEIT (Powertrain Equipped with Intelligent
Teclinology), an dem iQ maßgeblich mit beteiligt ist, geht
allmählich in die heiße Phase und soll im kommenden Jahr
abgeschlossen werden. ?Ein ziemlich komplexes Thema, betont Günther
Bauer, Entwicklungs-Chef von iQ. Bereits im Frühjahr werde iQ neben
intelligenten Batterien seinen Entwicklungsumfang in Form eines
elektronischen Steuergerätes einschließlich Software ifir das
gesamte Energiemanagement in dem redundant ausgeführten Bordnetz an
das Konsortium ausliefern.
iQ Power erzielt ersten Umsatz noch in 2003:
Noch in diesem Jahr verzeichnet iQ Power Umsatz aus operativem
Geschäft und dem Verkauf seiner Produkte und Services. Die
Einnahmen werden aus der ersten Lieferung der in Chemnitz
hergestellten PowerLyzer-Produkte an BMW erzielt. Insgesamt umfaßt
der sich aus drei Phasen zusammensetzende Auftrag die Lieferung
einer größeren Anzahl an Produkten über einen Zeitraum von rund 18
Monaten. Die Auslieferung der Produkte der zweiten Phase ist für
das kommende Frühjahr geplant.
Vier Grundsatzpatente in 2003 an iQ erteilt
Zwei neue Patente erhielt iQ Battery Research&Development
allein in den vergangenen Wochen. Damit stieg die Zahl der in
diesem Jahr erteilten Patente auf insgesamt vier. Der Schutz
hierfür war bereits vor über vier Jahren angemeldet worden. ?Wir
sind stolz darauf, diese umfassenden Rechte ifir iQ gesichert zu
haben? bemerkt Günther Bauer, iQ?s GFO.
Private Placement bereits deutlich überzeichnet
Die kürzlich angekündigte Privatplatzierung als operative
Überbrückung ist bereits vollständig gezeichnet. Alle weiteren
Zeichnungswünsche werden daher vorerst zurückgestellt. Sobald der
Geldeingang und alle Formalitäten vollständig abgeschlossen ist,
wird das Placement offiziell beendet. Finanziert werden mit dem
Placement unter anderem die aktuelle Batterieproduktion, oder auch
der Materialeinkauf sowie die Fertigung der neuen
PowerLyzerProdukte für BMW. Aber auch die ?professional fees? für
Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater für die große
Finanzierung.
iQ Power erneut Gastgeber von PEIT
Hof. In der vorigen Ausgabe der iQPower News zeigten wir die
künftige Außenansicht der geplanten neuen Fabrikation von iQ in
Hof-Gattendorf. Jetzt geben wir einen ersten Eindruck vom
Fortschritt auf der Groß-Baustelle des neuen Industrie-Parks.
Auf dem Foto gut zu erkennen ist ein Teil der bereits fertig
gebauten Straßen, die das insgesamt 156 ha große Areal erschließen.
Deutlich sichtbar: das trotz der noch nicht abgeschlossenen
Finanzierung weiterhin für iQ reservierte Grundstück (Pfeil) ist
bereits eingeebnet. Rund 20.000 qm groß, soll hier die 110 Meter
lange und 70 Meter breite Halle mit Verwaltung und Labors errichtet
werden. Gegenüber entsteht auf der anderen Seite der Kreuzung das
hochmodern ausgerüstete Technikum. Die Finanzierung vorausgesetzt
beginnen die Bauarbeiten nach der Frostperiode.
BMW übergibt iQ Top-Modell 745i als rollendes Labor:
München. Lokaltermin vor dem Forschungs- und Ingenieurzentrum (HZ)
von BMW: Mitte November überreichte der Automobilhersteller dem
Management von iQ die Schlüssel für einen 745i. Das Top-Modell von
BMW dient iQ ab sofort als rollende Meßumgebung. Das Fahrzeug, das
mit sämtlichen elektronischen Verbrauchern und Extras ausgestattet
ist, erhielt iQ von BMW zu einem symbolischen Preis. ?Daran ist die
Qualität der Geschäftsbeziehung erkennbar?, kommentiert iQ-CEO
Peter Braun.
Finanzierung
Konsortiallösung für Hof-Projekt angestrebt
München.
In geordneten Bahnen läuft die grosse Finanzierung. Mit dieser soll
neben der Finanzierung des Standortes Hof auch die
Durchfinanzierung des Unternehmens bis zum Break-Even gesichert
werden. Über viele Monate hinweg wurden Gespräche mit potentiellen
Kapitalgebem geführt und an einer optimalen Konstellation gefeilt.
Das bedeutet hohe Sicherheit für Unternehmen und Aktionäre.
Aber auch die Investoren haben hohe Ansprüche an ihr Investment.
Doch kann iQ seinerseits hohe Ansprüche an die Investoren stellen.
So ist iQ bestrebt, bei den unterschiedlichen möglichen Lösungen
eine Konstellation zu erzielen, die den Einfluß des Unternehmens so
groß wie möglich absichert. Mit Investoren, die eine zu dominante
Rolle anstrebten, wurde daher keine Einigung erzielt. Darüber
hinaus sind auch optimierende steuerliche Strukturen zu
berücksichtigen. Dies nicht zuletzt zum Vorteil aller Aktionäre.
Die dazu nötigen Vorbereitungen müssen jetzt und gleich zu Anfang
erfolgen. Spätere Korrekturen sind aufwendig.
Die zur Zeit angestrebte Konstellation sieht daher die
Kapitalerhöhung durch eine Gruppe von Investoren vor. Eine gut
ausbalancierte Lösung, die nicht von einem einzelnen Geldgeber
abhängig macht. Gleichzeitig soll neben der reinen Kapitalzufuhr
mindestes der Lead-Investor über Branchenerfahrung verfügen und den
Erfolg des Unternehmens auch durch sein Netzwerk protegieren.
schrieb am 06.01.04 11:59:11
hallo,
ich habe irrtümlicherweise im Thread vom 20.12.03 leider einen von
irgendjemanden kommentierten Aktionärsbrief eingestellt.
_______________________
Hier ist der Originale:
Brief an unsere Aktionäre - Dezember 2003
Sehr geehrte Aktionärin.
Sehr geehrter Aktionär.
Die Wochen vor Weihnachten gelten als Zeit der Erwartung. Im
Hinblick auf den Aktienkurs ist uns klar, dass die Erwartung
unserer Aktionäre in diesem Jahr noch nicht erfüllt werden konnte.
In vielen wichtigen operativen Bereichen konnten wir jedoch
entscheidende Projekte auf den Weg bringen. Deren Auswirkungen
werden erst im kommenden Jahr 2004 sichtbar werden. Wir sind sehr
optimistisch, dass sich damit auch die gewünschte Performance
unserer Aktie einstellt.
Auf einer mehrtägigen Board-Sitzung in Vancouver Anfang Dezember
berichtete der Vorstand über die positive Bilanz der Aktivitäten im
zu Ende gehenden Jahr 2003. Ausgehend von dieser Basis wurde die
weitere Firmenstrategie verabschiedet:
Der Focus liegt klar auf der Konzentration auf das Kerngeschäft "
Safe Energy" . Wir positionieren uns als der innovative
Systemanbieter für intelligente elektrische Energiemanagement- und
Speichersysteme. iQ Power verfügt heute bereits mit der MagiQ? als
der ersten intelligenten Autobatterie der Welt, dem
Bordnetzanalysegerät PowerLyzer®, dem Batterie-Energiemanager BEM?
und dem Bordnetzmanagement SEM ? Smart Energy Management? über eine
attraktive, aufeinander abgestimmte Produktpalette.
Um diese Stellung kontinuierlich auszubauen, haben wir weitere
Produkte in der Entwicklung und werden diese bedarfs- und
kundenorientiert anbieten.
Mit dem Liefervertrag für den PowerLyzer® wurde ein massgeblicher
Meilenstein erreicht, um iQ als Zulieferer für elektronische
Systemprodukte im Automotive-Markt zu positionieren.
Für die Produktion der intelligenten Batterie MagiQ? wird derzeit
mit hoher Priorität eine zweite ausgelagerte Fertigung in Europa
aufgebaut. Nach den erfolgreichen bisherigen Feldversuchen soll
damit die Produktionsbereitschaft für die MagiQ?-Batterien
sichergestellt werden. Dies ist entscheidende Voraussetzung dafür,
daß unser Unternehmen grössere Lieferverpflichtungen gegenüber
Auftraggebern eingehen kann.
In Bezug auf den Aufbau eigener Fertigungskapazitäten konzentrieren
wir uns unverändert auf die Realisierung einer iQ-Produktionsstätte
im nordbayerischen Hof. Der dort geplante Ausstoß von rund 500.000
Einheiten pro Jahr zielt nicht auf Massenfertigung ab. Der
wesentliche Vorteil dieses Standortes liegt in der Absicherung der
Prozeßtechnologie, die im Rahmen einer hochtechnisierten
Pilotproduktion entstehen soll. Diese Produkte aus dieser Fertigung
sind auf die hochqualitativen Bedarfe Europäischer
Premiumhersteller ausgelegt. In Bezug auf die Durchfinanzierung
wurden in 2003 entscheidende Fortschritte erzielt und wir gehen
davon aus, die letzten Hürden in der ersten Jahreshälfte 2004
genommen zu haben.
Um in die volumenträchtigen Fahrzeug-Plattformen internationaler
Konzerne einsickern zu können, müssen wir weitere
Fertigungskapazitäten bereitstellen. Dies wird im Rahmen geeigneter
Lizenzabkommen mit etablierten Herstellern - insbesondere
ausserhalb Europas - realisiert. Unterstützt durch die Aktivitäten
in Hof erhalten diese von uns ein komplettes Lösungspaket aus
Produkt- und Prozesstechnologie.
Um unsere Absatzplanung erfolgreich umzusetzen, ist es
entscheidend, zunächst die Kunden auf seiten der
Automobilhersteller zu bedienen, bevor unser Produkt MagiQ? im
Ersatzmarkt Eintritt findet. Aus diesem Grund ? aber auch, weil
eine erfolgreiche Markteinführung im Nachrüstmarkt hohe finanzielle
und personelle Ressourcen bindet ? werden wir das Ersatzgeschäft
erst nach den ersten Auftragseingängen der OEM-Kunden
forcieren.
Alle weiteren Aktivitäten, um unsere Produktinnovation auch in "
non-automotive" Bereiche zu übertragen, werden vor dem Hintergrund
der aktuellen, dynamischen Entwicklungen zunächst zurückgestellt.
In diesem Zusammenhang haben wir uns auch entschieden, das
Gel-Projekt nicht weiter zu verfolgen.
Hohe Priorität haben hingegen langfristig wirkende
Enwicklungspartnerschaften mit strategischen Playern. So
beispielsweise das Industrie-Projekt PEIT unter der Leitung von
DaimlerChrysler. Oder, zusammen mit der Firma Yamar, das Thema
DC-Bus. Diese beiden Aktivitäten haben uns bereits heute einen
deutlichen Technologievorsprung bei dem sich abzeichnenden
Mega-Thema X-BY-WIRE verschafft. Darüberhinaus führen diese
Partnerschaften zu einem hohen Bekanntheitsgrad unseres
Unternehmens in der Branche und ermöglichen uns einen noch besseren
Zugang zu unseren Kunden.
Noch ein Wort zu unserer Kommunikationspolitik: Für alle von Ihnen
kam die Nachricht eines Auftrags von BMW für unser neues Produkt
PowerLyzer® überraschend. Entwicklung und Existenz dieses Produktes
hatten wir strikt unter Verschluß gehalten. Nicht ohne Grund: In
der Vergangenheit wurden wiederholt Projekte vom Markt torpediert,
weil wir zu offen oder zu früh darüber informierten. Unser
Disclosure-Committee hat daher die Direktive ausgegeben, unsere
offene Kommunikationspolitik stärker zu reglementieren und erst
dann an die Öffentlichkeit zu treten, wenn unwiderrufliche Fakten
geschaffen sind. Wir sind überzeugt, in dieser Frage richtig zu
handeln, auch im Sinne unserer Aktionäre.
Mein Dank am Ende diesen Jahres gilt Ihnen für Ihr fortgesetztes
Vertrauen. Mein Dank gilt aber auch meinen Kollegen und
Mitarbeitern, unseren Partnern und unseren Kunden, unseren
Lieferanten und Dienstleistern sowie den zahlreichen ungenannten
Helfern im Hintergrund. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes und
gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes,
glückliches und erfolgreiches Jahr 2004.
Mit besten persönlichen Grüssen,
Peter E. Braun
Vorsitzender des Vorstands
schrieb am 06.01.04 12:06:49
hier mal etwas zu der Anzahl der ausgegebenen Aktien:
_____________________________________________________
-Share symbol US: IQPR
-Share symbol Germany: IQP
-WKN number: 92 41 10
-First traded: 28 June 1999
-Issue price: US$ 1.50 (presplit)
-Share split: 2.5 : 1 on 10 April 2000
-Number of shares: 23.6 Mil. (June 30, 2003)
-Place of trading in North America: NASDAQ Bulletin Board
(OTC BB)
-Places of trading in Europe: Berlin Stock Exchange
(Freiverkehr) since June 30, 2000; Frankfurt Stock Exchange
(Freiverkehr) since July 17, 2000; electronic transaction
system
-XETRA of German Stock Exchange, Frankfurt,
since July 17, 2000Welcome [Sign In] To track stocks & more,
Register
Financial News
Enter symbol(s) BasicPerformanceReal-time
MktDetailedChartResearchOptionsOrder Book Symbol Lookup
______________________________________________
Press Release Source: iQ Power Technology Inc.
iQ Power Initiates New Financing
Monday November 17, 2:18 pm ET
MUNICH, Germany, Nov. 17 /PRNewswire-FirstCall/ -- iQ Power
Technology Inc. (OTC Frankfurt: IQP; OTC US Bulletin Board: IQPR)
(German Securities ID Number (WKN) 924110) is taking two new
financial initiatives for the purpose of raising supplemental
working capital through to year end: a US$500,000 convertible loan
offering by its German subsidiary, iQ Battery Research &
Development GmbH, under which the loan holders have the right to
convert their loans into shares of iQ Power at EUR 0.48 (say
US$0.56) per share, and a US$1,000,000 working capital private
placement offering consisting of just over 2.2 million units of iQ
Power at US$0.45 per unit, each unit comprised of one share
accompanied by a warrant exercisable to purchase one additional
share of iQ Power for US$0.50 for a period of 1 year. Any
securities issued will be subject to resale restrictions.
iQ Power Technology Inc.
/s/ Peter Braun
Peter Braun,
President
schrieb am 28.01.04 09:07:14
Press Release Source: iQ Power
iQ Power Completes US$1.4 Million Financing
Tuesday January 27, 7:16 pm ET
MUNICH, Germany, Jan. 27 /PRNewswire-FirstCall/ -- iQ Power
Technology Inc. (IQP: OTC Frankfurt; IQPR: OTC US Bulletin Board)
(German Securities ID Number (WKN) 924110) advises that it has
closed the private placements announced in November 2003. The
Company raised gross proceeds of US$1,412,500. The funds are being
used to retire debt and for general working capital.
iQ Power Technology Inc.
Peter Braun, President
The securities offered will not be or have not been registered
under the US 1933 Securities Act and may not be offered or sold in
the United States absent registration or an applicable exemption
from registration requirements.
The following is a " safe harbor" statement under the private
Securities Litigation Reform Act of 1995: Information published by
iQ Power contains forward-looking statements regarding anticipated
developments and agreements. These forward-looking statements
address future events and conditions and involve inherent risks and
uncertainties that may cause actual results to differ materially
from anticipated results. Such risks and uncertainties include, but
are not limited to, risks associated with iQ Power`s ability to
achieve the objectives of its business strategy, iQ`s ability to
raise additional financing on acceptable terms to fund its
strategic plan, the accuracy and sufficiency of iQ`s anticipated
operating budget to implement its strategic plan, risks related to
the production and commercialization of the MagiQ 100 battery,
potential fluctuations in operating and research and development
expenses, iQ closing the acquisition of Gel Technologies, and iQ`s
ability to generate revenue from the sale of its battery products
and licensing its technologies. The reader is cautioned not to
place undue reliance on forward-looking statements.
For information about iQ Power, please visit our website at:
www.iqpower.com or contact iQ Power Technology Inc., Corporate
Relations, Attn: Russell French +1(604) 669-3132, e-mail:
iqpt@aebc.com
Source: iQ Power
schrieb am 23.02.04 14:18:00
iQ Power von DaimlerChrysler als Entwicklungspartner in neuem
europäischen X-by-Wire Projekt nominiert
München, 23. Februar 2004 – Die iQ Battery Research and Development
GmbH, deutsche Tochtergesellschaft der iQ Power Technology Inc.
(WKN 924110), ist erneut von DaimlerChrysler als wichtiger
Entwicklungspartner für ein wegweisendes Automotive-Projekt
ausgewählt worden. Bei dem Projekt mit dem Namen SPARC – Secure
Propulsion using Advanced Redundant Control – handelt es sich um
ein großangelegtes, paneuropäisches Industrieprojekt zur
Verbesserung der Verkehrssicherheit durch
X-By-Wire-Technologien.
Das Projekt SPARC (www.eu-sparc.net / die Freischaltung der
Webseite wird um den 01. März 2004 erwartet) ist Nachfolger von dem
Projekt PEIT (www.eu-peit.net) und deutlich grösser in Hinsicht auf
Budget und Unternehmensbeteiligung. Auch PEIT steht unter der
Leitung von DaimlerChrysler. Das Gesamtbudget von SPARC von 14,2
Millionen Euro wird von der Europäischen Union mit 6,5 Millionen
Euro unterstützt. Zu den 22 Unternehmen und Forschungseinrichtungen
unter der Leitung von DaimlerChrysler, die an dem Projekt beteiligt
sind, zählen unter anderem FIAT CRF, ENGINEERING CENTER STEYR
(MAGNA), HALDEX, KNORR BREMSE, MOTOROLA, MICHELIN, SIEMENS VDO und
SKF. Die Aufnahme von iQ in das SPARC-Projekt ergibt sich aus der
erfolgreichen Zusammenarbeit in dem Projekt PEIT. Aufgabe und
Verantwortung von iQ ist erneut die Entwicklung von Architektur und
Design der kompletten elektrischen Energieversorgung unter
Verwendung der iQ entwickelten eigenen, intelligenten
Energiemanagement-Technologie. Darüber hinaus wurde iQ zum Mitglied
in die CORE-Group des Projekts berufen.
Ziel des neuen Projektes SPARC ist eine deutliche Verbesserung der
Sicherheit von Fahrzeugen im Straßenverkehr durch den Einsatz
intelligenter X-By-Wire-Technologie im Antriebsstrang. Hierzu wird
eine Hard- und Software-Plattform als Referenz geschaffen. Sie ist
derart modular aufgebaut, dass sie sowohl auf schwere Nutzfahrzeuge
als auch auf leichte Personenwagen skalierbar angewendet werden
kann. SPARC wird ein komplettes Automotive-Konzept einer offenen
Systemarchitektur vorstellen, in die Softwarelösungen
unterschiedlicher in Partnerunternehmen leicht integriert werden
können. Im Rahmen des Projektes wird die Technologie an zwei
entsprechenden Fahrzeugen validiert werden.
Das Projekt sieht vor, für die skalierbare Technologie geeignete
Wege für die Homologation festzulegen und die entwickelte
Technologie in Serienfahrzeuge zu überführen. Es wird davon
ausgegangen, dass die Projektergebnisse die europäische
Technologieführerschaft für Fahrzeuge nach SPARC-Konzept
sicherstellt.
Das Projekt SPARC ist bereits angelaufen. Mit der nun erfolgten
Unterzeichnung der Verträge durch alle beteiligten Partner hat das
Projekt nun auch offiziell begonnen.
iQ Power Technology Inc.
/s/ Peter Braun
Peter Braun, President
schrieb am 11.03.04 11:28:56
11.03.2004, Stuttgart / München ? Das Stuttgarter Unternehmen
Gigatronik, Gesellschaft für Automobilelektronik-Entwicklung mbH,
und die iQ Battery Research and Development GmbH, deutsche
Engineering-Tochter der iQ Power Technology Inc. (WKN 924110),
werden künftig enger zusammenarbeiten. Beide Unternehmen
unterzeichneten dieser Tage ein Rahmenabkommen zur gemeinsamen
Entwicklung und Vermarktung von Systemen für elektrisches
Bordnetz-Energiemanagement im Automobil. Der renommierte
Entwicklungsdienstleister Gigatronik ist auf die Gebiete
Automobilelektronik, Bordnetze und Meßtechnik spezialisiert,
während die Kernkompetenzen von iQ Power die Bereiche intelligente
elektrische Energiespeicher sowie Energiemanagementsysteme
abdecken.
Ziel der strategischen Zusammenarbeit ist, aus den Kernkompetenzen
beider Unternehmen Synergieeffekte zu erzielen. Gemäß Abkommen
werden beide Unternehmen für die Automobilindustrie
projektspezifische Lösungen und Systeme auf dem neuartigen Gebiet
Bordnetz-Energiemanagement entwickeln. Die von iQ vorhandenen
Technologien und Komponenten sollen dabei integriert und das im
Rahmen der Kooperation gewonnene Know-How gemeinsam vermarktet
werden. Erste gemeinsame Projekte wurden bereits in Angriff
genommen.
Das Abkommen zwischen beiden Unternehmen ist nicht exklusiv. Es
gestattet beiden Partnern, unabhängig von einander Kundenprojekte
selbständig zu akquirieren sowie Kooperationen einzugehen.
Bereits im Vorfeld des jetzigen Vertrages hatten beide Unternehmen
ihre Zusammenarbeit intensiviert. Im Hinblick auf die anstehenden
gemeinsamen Projekte regelt das unterzeichnete Abkommen nun auch
formal die gemeinsame Kooperation.
?Innovationen im Automobilbau erfordern neue Formen in der
Zusammenarbeit sowie Netzwerke zwischen den einzelnen Unternehmen?,
sagt Peter E. Braun, CEO von iQ Power. ?Die Spezialgebiete beider
Unternehmen passen komplementär sehr gut zusammen, ebenso wie
Engagement und Agilität der beiden Unternehmen?.
Dr.-Ing. Edwin Tscheschlok, Vorsitzender der Geschäftsleitung von
Gigatronik, begründet die Partnerschaft mit iQ Power mit der
?technologischen Innovation und der hohen Kompetenz? von iQ Power
auf dem Gebiet intelligenter Batterie- und
Energiemanagement-Systeme. ?Nur die Verbindung von neuartiger
Batterietechnologie mit einer ganzheitlichen Betrachtung des
Bordnetzes, ein Kerngeschäft von Gigatronik, wird den
entscheidenden Durchbruch bei der Entwicklung eines effektiven
Energiemanagements bringen?.
iQ Power Technology Inc.
/s/ Peter Braun
Peter Braun, President
Mit rund 170 Mitarbeitern an den Standorten Stuttgart, Ingolstadt
und München ist Gigatronik auf die Entwicklung von
Automobilelektronik spezialisiert. Gigatronik
Entwicklungsdienstleistungen umfassen Komponentenentwicklung,
Funktionsentwicklung und Simulation, Systemintegration und
Vernetzung, Fahrzeugintegration, Diagnose und Informations- und
Prüfsysteme - Weitere Informationen über Gigatronik unter
www.gigatronik.de
Das Münchner Technologie-Unternehmen iQ Battery Research &
Development GmbH ist auf die Entwicklung intelligenter
Systemlösungen für elektrisches Energie-Management (Smart Energy
Management, SEMä) in Bordnetzen von Automobilen und anderen
Verkehrsmitteln spezialisiert. Die junge Hightech-Firma ist
100-prozentige Tochter der nordamerikanischen iQ POWER Technology
Inc. Das Unternehmen entwickelte unter anderem die erste
softwaregesteuerte, intelligente Autobatterie der Welt. ? Weitere
Informationen unter www.iqpower.com
schrieb am 29.03.04 13:10:35
DGAP-News: IQ Power Technology Inc. < IQP> deutsch
iQ Power liefert erstmals den SEM(TM) Smart Energy Manager aus
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
iQ Power liefert erstmals den SEM(TM) Smart Energy Manager an
einen
Fahrzeughersteller
29.03.2004, München - Einen wichtigen Projekt-Meilenstein auf
seiner Roadmap
erreichte die iQ Power Technology Inc. (WKN 924110) dieser Tage mit
einem
weiteren neuen Entwicklungsergebnis des Unternehmens: Erstmals
lieferte die iQ
Battery Research and Development GmbH, deutsche Engineering-Tochter
der iQ Power
Technology Inc., mit dem SEM(TM) Smart Energy Manager ein
bedeutendes neues
Entwicklungsprodukt für Energiemanagement im Bordnetz an einen
renommierten
deutschen Fahrzeughersteller aus.
Anwendung findet die neue iQ-Entwicklung SEM(TM) in der
Drive-by-wire Platform
des EU-geförderten Projekt PEIT. Zusammen mit den ebenfalls von iQ
entwickelten
und gelieferten intelligenten Batterien MagiQ(TM) ist der SEM(TM)
Smart Energy
Manager hierbei eine wichtige Schlüsselkomponente: Das neue
iQ-Produkt SEM(TM)
überwacht und erfasst die elektrischen Energiebilanzen in den
beiden unabhängig
voneinander betriebenen redundanten Bordnetzen des im Projekt
verwendeten
Fahrzeugs und gibt sicherheitsrelevante Informationen an die
zentrale
Antriebsstrangelektronik des Fahrzeugs weiter.
Das konzeptionell als bahnbrechend geltende Drive-by-wire-Projekt "
PEIT"
(Powertrain Equipped with Intelligent Technologies) unter der
Leitung von
Daimler-Chrysler hat das Ziel, Technologien für " unfallvermeidende
" Fahrzeuge
zu entwickeln. Das Projekt soll die Grundlagen für einen offenen
europäischen
Technologie-Standard auf diesem neuen Gebiet erarbeiten. iQ Power
verantwortet
im internationalen X-by-wire-Projekt die Entwicklung des
sicherheitsrelevanten
elektrischen Energie-Managements..
iQ Power Technology Inc.
/s/ Peter Braun
Peter Braun, President
Das Münchner Technologie-Unternehmen iQ Battery Research &
Development GmbH ist
auf die Entwicklung intelligenter Systemlösungen für elektrisches
Energie-
Management (SEM(TM) - Smart Energy Management) in Bordnetzen von
Automobilen und
anderen Verkehrsmitteln spezialisiert. Die junge Hightech-Firma ist
100-
prozentige Tochter der nordamerikanischen iQ POWER Technology Inc.
Das
Unternehmen entwickelt, unter anderem, die erste
softwaregesteuerte,
intelligente Autobatterie der Welt. - Weitere Informationen
unter
http://www.iqpower.com
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 29.03.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 924110; ISIN: CA44985N2059; Index:
Notiert: Freiverkehr in Berlin-Bremen und Frankfurt
schrieb am 29.03.04 13:11:03
Stand: März 2004 iQ Power ? Produkte
Elektrisches Energiemanagement
im Automobil
Vision
iQ Power ist auf dem Gebiet ?Elektrisches Energiemanagement in
Bordnetzen?
von Fahrzeugen aktiv. Das Unternehmen hat auf diesem wichtigen
Sektor
weltweit einen markanten Wettbewerbsvorsprung und zahlreiche
Patente.
iQ Power löst mit seiner Technologie und den darauf aufbauenden
Produkten
das Problem ?Nummer Eins? für den unkontrollierten Ausfall von
Fahrzeugen.
Langfristig wird es kein Fahrzeug mehr ohne elektrisches
Energiemanagement
geben. Aufgrund seiner heute existierenden Führungsrolle wird iQ
Power in
diesem stark wachsenden Markt eine maßgebliche Position
einnehmen.
PowerLyzer Elektronisches Messgerät zur Bordnetzanalyse. Ermittelt
den
Ruhestromverbrauch und deckt Fehlfunktionen auf.
MagiQ Erste intelligente Autobatterie der Welt. Elektronisch
gesteuert
und überwacht. Bewertung von Energieinhalt und Verschleiß.
BEM Elektronische Steuereinheit für den elektr.
Energieausgleich
beim Betrieb von zwei und mehr Batterien in einem Fahrzeug.
Produkte
SEM Elektronische Steuereinheit zur bedarfsgerechten Verteilung
von elektr. Energie im Bordnetz.
Status
Entwicklung Vermarktung
Entwicklung Prototyp Test beim
Kunden/OEM
Pilotfertigung
(kleine Serie)
Erste Aufträge
von Kunden
PowerLyzer MagiQ BEM SEM
Marktpotenzial PowerLyzer Alle OEM-Vertragshändler /
Vertragswerkstätten.
MagiQ Weltweite Jahresproduktion an Blei-/Säurebatterien: 235
Millionen
Einheiten. Fahrzeugbestand als Potenzial für die
iQ-Technologie:
800 Millionen Fahrzeuge weltweit.
BEM In 2010 wird der Markt für Batteriemanagement-Systeme mit
mehreren Batterien in Fahrzeugen im OE-Markt ca. 1,4 Millionen
Einheiten betragen (ca. 2% der weltweiten Automobilproduktion).
Quelle: Mercer Management.
SEM In 2010 wird der Markt für intelligentes Energiemanagement
in
Fahrzeugen im OEM-Markt ca. 9,1 Millionen Einheiten betragen.
Quelle: Mercer Management.
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