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Seite 3 von 35

IQ Power ( IQPA )Technology - Faktensammlung ( Seite 3)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 06.08.03 12:21:47
von
neuster Beitrag 16.06.09 15:42:00
von

Anzahl Beiträge: 347
Aufrufe gesamt: 70.592
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 761.940

IQ Power

Chart
WKN: A0DQVL
ISIN: CH0020609688
Symbol: IQPB
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Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:28
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[ Seite: 1234333435neuster Beitrag ]

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schrieb am 25.06.04 10:14:10
Beitrag Nr.21 
(13.531.277)
Antwort
Zitat
Aktionärsbrief vom 18. Juni 2004

Sehr geehrte Aktionärin. Sehr geehrter Aktionär.

In Kürze wird unsere Jahreshauptversammlung stattfinden. Hierbei stehen einige signifikante Änderungen zur Abstimmung, diese beinhalten eine organisatorische Umstrukturierung unseres Unternehmens. Es hat sich in der Vergangenheit immer deutlicher herauskristallisiert, dass ein Beibehalten der Struktur mit der Kanadischen Mutter den Unternehmenszielen mit Aktivitäten, die sich vornehmlich in Europa abspielen, nicht mehr dienlich ist.
Wir planen daher, uns die Verlegung des Unternehmenssitzes nach Europa genehmigen zu lassen. Diese Verschlankung der Strukturen wird nicht nur Abläufe vereinfachen und Kosten senken, sondern auch die Trans-parenz vergrößern und die Gesellschaft Ihnen als Aktionär näher bringen. An der Börsennotierung stehen zu-nächst keine Änderungen bevor, wir planen aber, unsere Jahresberichte künftig auch auf Deutsch zu verfassen und die Hauptversammlung 2005 in Europa abzuhalten. Vorbehaltlich der Zustimmung durch unsere Aktionäre ist die Verkleinerung des Direktoriums bei gleichzeitiger Verstärkung unseres Management-Teams mit erfahre-nen Persönlichkeiten geplant.
Unabhängig davon, ob die Verlegung genehmigt wird, und wie schnell diese bei weitem nicht triviale Transakti-on dann umgesetzt werden kann, wollen wir eine größere persönliche Nähe zu Ihnen, unseren Aktionären, reali-sieren. Daher planen wir, Sie zu einer Aktionärsversammlung im Herbst diesen Jahres einzuladen.
Die erste Jahreshälfte liegt beinahe hinter uns. Damit ist es Zeit, Ihnen eine kurze Zusammenfassung über das Erreichte zu geben. Die im Dezember skizzierte Strategie des Unternehmens geht auf. Wir haben uns im Bereich ?Safe-Energy? nachhaltig positioniert und unseren technologischen Vorsprung ausgebaut. Die im Rahmen des auslaufenden PEIT-Projektes ausgelieferten Module wie z.B. der SEM Smart Energy Manager? funktionieren ? wie bislang alle unsere Produkte ? einwandfrei. Über die im PEIT-Projekt bewiesene Kompetenz haben wir uns für das deutlich größere SPARC Projekt qualifiziert, eines der am höchsten bewerteten EU-Projekte im Automo-tive Bereich. Wir erarbeiten hier eigenverantwortlich die Definition eines skalierbaren X-by-wire Energieversor-gungskonzeptes, das für verschiedene Fahrzeugklassen einsetzbar ist. SPARC ist damit ein Schlüsselprojekt für uns und hat das Potential, richtungweisend für die gesamte Automobilbranche zu werden. Wie im Dezember angekündigt sind wir in den letzten Monaten sehr wichtige langfristige Entwicklungspartnerschaften eingegan-gen. In der Automotive-Branche werden Denstleister wie z. B. Gigatronic und TNO nicht nur mit Entwicklungs-aufträgen betraut, sndern auch mit Grundsatzuntersuchungen an bestehenden Fahrzeugen. Wir bringen us als Spezialist in diese Kooperationen ein und haben dadurch einen quantitativ und qualitativ erbesserten Kundenzu-gang. Einerseits sichert die Mitarbeit am Design von Bordnetzarchitekturen für künftige Modellgenerationen uns zukünftiges Geschäft. Andererseits erhalten wir auch Einblick in aktuelle Fragestellungen der Automobilher-steller bei deren bestehenden Fahrzeugmodellen und können durch flexible Abstimmung unserer Produktpalette entsprechend darauf reagieren. Weiterhin unterstützen uns diese Partnerschaften besonders auch im Bereich der Homologation, d.h. der Zulassung unserer Neuentwicklungen im Bereich Safe Energy. Dies ist insbesondere bei sicherheitskritischen Applikationen relevant. Nicht zufrieden sind wir mit der Entwicklung des bisher erzielten Umsatzes. Der zentrale Punkt, um heute aggressiv an den Markt gehen zu können, ist die im Dezember genannte Produktionsbereitschaft, also die Sicherstellung der Lieferfähigkeit.
Hof ist ein wichtiger Baustein dieser Strategie, um unter Eigenregie die Fertigung auch qualitätsseitig im Griff zu haben. Nichts ist schlimmer, als einen Auftrag zu gewinnen und dann nicht liefern zu können. Auch wenn wir bisher mit den Lieferungen von unserem Partner aus Israel keinerlei Probleme oder Verzögerungen erfahren haben, ist diese Single-Sourcing Situation unter Risikogesichtpunkten für größere Volumen nicht ausreichend.
Daher haben wir neben dem Neubau einer eigenen Fertigungsstätte auch die Akquisition einer bestehenden Bat-teriefabrik in Deutschland untersucht. Besonders eine Option haben wir intensiv verhandelt, letztlich ist das Geschäft an dem Kaufpreis gescheitert.
Alternativ zum Betrieb einer eigenen Batteriefertigung haben wir von Anfang an eine Parallelstrategie verfolgt und konnten auch hier inzwischen entscheidende Meilensteine erreichen. Erfreulicherweise werden wir uns in Kürze auf eine breite, erweiterte Lieferantenbasis stützen. Die Verhandlungen sind so strukturiert, dass auch die Vergabe von Lizenzen - unserem eigentlichem Unternehmensziel - ermöglicht wird. Die Details hierzu werden wir im Verlauf des Jahres bekannt geben.
Im Licht dieser positiven Fortschritte können wir die in Hof geplante Fertigungstiefe deutlich reduzieren und damit auch den geplanten Kapitalaufwand stark verringern. Wir halten an der Planung für Hof fest, haben aber nun die Chance, das ohnehin modular aufgebaute Konzept zu aktualisieren und zu kürzen. Damit ist es uns mög-lich, die Finanzierungsaktivitäten neu aufzusetzen und zu strukturieren. Angesichts der gegenwärtig eher gerin-gen Marktkapitalisierung zielen wir zunächst lediglich auf eine kleine Investmentrunde ab, die Durchfinanzie-rung wird daher erst nach Beendigung der Umstrukturierungsmaßnahmen stattfinden. Dies sollte uns erlauben, hier zu deutlich besseren Konditionen abzuschließen und die Neuausgabe von weiteren Aktien zu minimieren. Dabei gehen wir davon aus, dass die anfangs angesprochene Sitzverlegung weitere Vorteile bei der geplanten Kapitalaufnahme verspricht.
Die im November in Israel gefertigten und ausgelieferten Batterien haben die Qualitätskriterien erfüllt. Inzwi-schen konnten wir weitere Batterien zu Testzwecken an eine handvoll Unternehmen ausliefern, beispielsweise ist die MAGiQ? kürzlich auch erstmals in ?Erlkönigen? gefahren.
Alle ausgelieferten PowerLyzer® arbeiten ebenfalls einwandfrei, den BMW Auftrag erweitern wir derzeit auf Kundenwunsch durch einen Zwischenschritt.
Die im Dezember dargelegte Strategie ist unverändert weiter gültig, wir werden in diesem Jahr den Focus auf den Ausbau des Geschäftsfeldes ?Safe Energy?, auf die Sicherstellung der Lieferfähigkeit und auf die langfristig angelegten Entwicklungspartnerschaften legen. Auch wenn bei letzteren die Betonung auf ?langfristig? liegt, entwickeln sich gerade diese Partnerschaften sehr gut und können auch mittelfristig Früchte tragen. Beispiels-weise hat Gigatronik die MAGiQ? bereits in einen BMW Mini eingebaut und bei Kunden vorgestellt. Letztlich entscheidet bei einer Auftragsvergabe zunehmend das Networking, also das Eingehen von Liefer- und Leis-tungskonsortien, in denen das Know-How verschiedener Spezialisten gebündelt wird, um den Kunden eine tech-nologisch und wirtschaftlich überlegene Offerte machen zu können. Wir danken Ihnen für das fortgesetzte Ver-trauen in uns. Wir freuen uns mit Ihnen auf eine spannende zweite Jahreshälfte, und hoffen, dass Sie die Gele-genheit zu einem persönlichen Kennenlernen bei dem geplanten Aktionärstreffen wahrnehmen können.
Mit den besten persönlichen Grüssen,
Peter E. Braun
Vorsitzender des Vorstandes
iQ POWER TECHNOLOGY INC. München / Vancouver
Handbook of Financial Markets: Dynamics and Evolution
Handbook of Financial Markets: Dynamics and Evolution

Thorsten Hens
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schrieb am 16.09.04 10:10:22
Beitrag Nr.22 
(14.304.162)
Antwort
Zitat
ESG und iQ Power unterzeichnen Kooperation
Zusammenarbeit bei Systemlösungen für Energiemanagement im Automobil geplant

München/Frankfurt am Main, den 16. September 2004

Die ESG und die iQ Battery Research and Development GmbH (künftig: iQ Power Deutschland GmbH), deutsche Engineering-Tochter der iQ Power Technology Inc., wollen künftig eng zusammenarbeiten. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die beiden Unternehmen im Vorfeld der Automechanika, die zurzeit in Frankfurt am Main stattfindet.

Gegenstand der Kooperation ist die Zusammenarbeit beider Unternehmen auf den Gebieten Energiemanagement im Automobil und Systemlösungen für eine ausfallsichere elektrische Energieversorgung im Bordnetz von Fahrzeugen. Die ESG und iQ Power werden als ?preferred partner? ihre Kompetenzen und ihr technisches Knowhow bündeln und in gemeinsamen Kunden-Projekten in der Automobilindustrie anwenden.

Rund ein Drittel seines Umsatzes in Höhe von 160 Millionen <http://img.wallstreet-online.de/smilies/eek.gif> Euro macht das Münchner System- und Softwarehaus ESG in seiner Automotivesparte. Zu seinen Kunden zählen alle Automobilhersteller in Deutschland, zahlreiche Automobilhersteller im europäischen Ausland, sowie Zulieferer. Für sie entwickelt und integriert die ESG Elektronik- und Softwaresysteme, betreut Labor- und Serienfahrzeuge, führt Prozess- und Methodenberatung durch, erarbeitet Diagnosestrategien und bietet Trainingslösungen an.

iQ Power wiederum ist Spezialist auf dem Gebiet von Systemlösungen für elektrisches Energiemanagement. Hier ist das Unternehmen weltweit führend <http://img.wallstreet-online.de/smilies/eek.gif> , ebenso wie bei der Entwicklung neuartiger elektrischer Energiespeicher. Das Unternehmen entwickelte unter anderem die erste softwaregesteuerte und sich selbst diagnostizierende (intelligente) Autobatterie der Welt.

Es ist das Ziel von iQ Power, die elektrische Energieversorgung in Fahrzeugen mit Hilfe neuer Konzepte und dem Einsatz neuester Technologien deutlich zuverlässiger zu gestalten als dies heute der Fall ist. Hierbei spielt die langjährig Erfahrung von iQ Power in der Luftfahrtindustrie und der Systemtechnik eine wichtige Rolle. Das Unternehmen ist unter anderem wichtiger Partner für das sicherheitsrelevante Thema Energiemanagement in bedeutenden europäischen X-by-wire Projekten.


Ansprechpartner:

Jörg Riedle Tel:
Fax: +49-(89) 9216-2850
+49-(89) 9216-2236



ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH
Einsteinstr. 174, D - 81675 München
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schrieb am 17.09.04 09:54:43
Beitrag Nr.23 
(14.314.686)
Antwort
Zitat
Automechanika 2004

Energiemanagement im Fahrzeug:
iQ Power mit Schlüsselrolle in Großprojekt von DaimlerChrysler

Ergebnisse des bedeutenden X-by-wire Projektes PEIT werden Ende September 2004 offiziell vorgestellt

15.09.2004, Frankfurt - Dem Ziel von mehr Sicherheit bei Nutzfahrzeugen und PKW ist die europäische Automobilindustrie einen deutlichen Schritt weiter gekommen. Ende September 2004 stellt DaimlerChrysler die Ergebnisse des über eine Dauer von drei Jahren gelaufenen Groß-Projektes " PEIT" der fachbezogenen Öffentlichkeit vor. Das von der Europäischen Union geförderte und von DaimlerChrysler geführte Industrieprojekt mit insgesamt zwölf beteiligten Unternehmen und Institutionen, gilt als eines der bedeutendsten gemeinsamen Entwicklungsprojekte in der internationalen Automobilindustrie zum Thema Fahrsicherheit und X-by-wire. In diesem Projekt übernahm die Münchner iQ Battery Research & Development GmbH (künftig: iQ Power Deutschland GmbH), Engineeringtochter von iQ Power, eine wichtige Schlüsselrolle mit der Verantwortung für das komplexe Gesamtkonzept für das elektrische Energiemanagement.

Ziel des Projektes PEIT (Powertrain Equipped with Intelligent Technologies, www.eu-peit.net) ist die Entwicklung neuer Grundlagen und Technologien für nahezu " unfallfrei fahrende? Autos. In gefährlichen Situationen sollen Fahrzeuge nicht nur entsprechend reagieren, sondern auch gefährliche Situationen vorher erkennen und Unfälle vermeiden. Technologieträger für das PEIT-Projekt (www.eu-peit.net) ist ein schwerer Lastkraftwagen von DaimlerChrysler.

Aufgabe des Projektes war es, für künftige Straßenfahrzeuge die Drive-by-wire-Technologie beschleunigt voranzutreiben und zugleich die Grundlagen für einen offenen europäischen Technologie-Standard auf diesem bahnbrechenden Gebiet zu schaffen.

Ausfallsichere Stromversorgung und " intelligente Batterien" für Drive-by-wire unerlässlich

Für den jederzeit sicheren Fahrzustand solcher " Drive-by-wire" -Fahrzeuge ist eine ausfallsichere Stromversorgung maßgeblich. Grundlage für ein sicherheitsrelevantes Gesamtkonzept " Energiemanagement" sind daher zuverlässige Informationen über den aktuellen Batteriezustand und die zur Verfügung stehende und abrufbare elektrische Energiemenge, sowie eine redundante Energieversorgung und eine ausfallsichere Datenkommunikation mit dem Bordrechner. Kritische Energiesituationen und sich abzeichnenden Batterieschwächen müssen Fahrer und Bordcomputer frühzeitig gemeldet werden, um einen sicheren Fahrzustand zu gewährleisten.

Die von iQ Power für das Projekt PEIT gelieferte Systemlösung beruht auf dem vom Unternehmen entwickelten " Smart Energie Management-System SEM? sowie auf dem Batterie-Energiemanager BEM? und der von iQ Power entwickelten weltweit ersten " intelligenten" Autobatterie MagiQ?, die mit Hilfe von Elektronik und Software gesteuert wird.

" Wir sind stolz darauf, dass wir in dieses hochkarätige Konsortium unsere Erfahrungen und unser umfangreiches Knowhow auf dem neuartigen Gebiet Safe Energy einbringen konnten" , sagt Günther Bauer, Entwicklungs-Chef und Geschäftsführer der iQ Battery Research & Development GmbH.

Nachfolgeprojekt SPARC: iQ Power mit Gesamtverantwortung für Energiemanagement. Mitglied in der CORE-Group.

Bereits im Februar dieses Jahres begann noch vor Ablauf von PEIT das Nachfolgeprojekt SPARC (Secure Propulsion using Advanced Redundant Control, www.eu-sparc.net). Auch dieses Projekt steht unter der Leitung von DaimlerChrysler. Aufgabe und Verantwortung von iQ Power ist erneut die Gesamtverantwortung für das Thema Energiemanagement. Wegen seiner Expertise wurde iQ Power von DaimlerChrysler zum Mitglied in die CORE-Group des Projekts berufen.

Das Gesamtbudget von SPARC von 14,2 Millionen Euro wird von der Europäischen Union mit 6,5 Millionen Euro unterstützt. Zu den 22 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die an dem Projekt beteiligt sind, zählen unter anderem FIAT CRF, ENGINEERING CENTER STEYR (MAGNA), HALDEX, KNORR BREMSE, MOTOROLA, MICHELIN, SIEMENS VDO und SKF.

Ziel des Nachfolgeprojektes SPARC ist eine deutliche Verbesserung der Sicherheit von Fahrzeugen im Straßenverkehr durch den Einsatz intelligenter X-by-wire-Technologie im Antriebsstrang. Hierzu wird eine Hard- und Software-Plattform als Referenz geschaffen. Sie ist modular aufgebaut, so dass sie sowohl auf schwere Nutzfahrzeuge als auch auf leichte Personenwagen skalierbar angewendet werden kann.

Am Ende der dreijährigen Projektlaufzeit wird SPARC ein komplettes Konzept einer offenen Systemarchitektur für Fahrzeuge vorstellen, in das die Softwarelösungen unterschiedlicher Partnerunternehmen leicht integriert werden können. Im Rahmen des Projektes wird die Technologie an zwei entsprechenden Fahrzeugen (Lastkraftwagen und PKW) validiert werden. Das Projekt sieht vor, die entwickelte Technologie in Serienfahrzeuge zu überführen. Es wird davon ausgegangen, dass die Projektergebnisse die europäische Technologieführerschaft für Fahrzeuge nach SPARC-Konzept sicherstellt.

Weitere Informationen:
Peter E. Braun CEO
(Geschäftsleitung)
TEL 089 / 61 44 83 - 10
FAX 089 / 61 44 83 - 40
e-mail: peter.braun@iqbattery.com
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schrieb am 17.09.04 09:55:28
Beitrag Nr.24 
(14.314.692)
Antwort
Zitat
Presse - Information

Automechanika 2004

Der PowerLyzer?: Neue Mess-Elektronik für die Bordnetzanalyse

Messgerät spürt Anomalien im Ruhestromverhalten von Problemfahrzeugen auf / Langzeitbeobachtung über viele Monate Dauer möglich

15.09.2004, Frankfurt - Dass nach Abstellen eines Fahrzeugs noch lange Zeit sehr hohe Ströme im Bordnetz fließen, ist mittlerweile bekannt. Allein das Öffnen und wieder Verschließen der Autotüren löst einen hohen nachhaltigen Energieverbrauch aus, weil der Vorgang die Bordcomputer in Bereitschaft versetzt. Bis sich der übliche Ruhestrom von rund 20 bis 40 Milliampere wieder einstellt, vergeht oft über eine Stunde. Bis dahin fließen Ströme, die je nach Fahrzeugtyp mehrere Ampere betragen können.

Probleme gibt es dann, wenn einzelne Mikrocontroller im Bordnetz nicht wie geplant wieder einschlafen und stattdessen weiterhin hohen Strom verbrauchen. Dann wird der Akku ungewollt entleert. Solche Fehlfunktionen treten in der Regel sporadisch und nicht reproduzierbar auf, was die Fehleranalyse erschwert und eine Langzeitbeobachtung erfordert.

Exakt zu diesem Zweck entwickelte iQ Power den PowerLyzer?. Das handliche Messgerät entstand in enger Zusammenarbeit mit einem Automobilhersteller. Das Gerät ist in der Lage, Anomalien beim Ruhestromverhalten im Bordnetz eines Automobils zu erkennen und aufzuzeichnen, um die Ursachen von Abweichungen zu identifizieren. Der Beobachtungszeitraum beträgt in der Grundversion des Messgerätes 14 Tage, kann aber auch mehrere Monate Dauer umfassen (kundenspezifische Lösung). Bei der Beobachtung beeinflusst das Messgerät das Bordnetz nicht, noch belastet es das Bordnetz als zusätzlicher Verbraucher. Dies ist eine außerordentlich bedeutsame Funktion und Eigenschaft, an der insbesondere die Automobilhersteller (OEM) ein starkes Interesse haben. Die neuen PowerLyzer-Produkte können in jedes Fahrzeug mit 14-Volt-Netz eingebaut werden. Das platzsparende, robuste Gerät wird üblicherweise nahe der Batterie an das Bordnetz geklemmt..

Eingesetzt wird der PowerLyzer:

in Prototypen-Fahrzeugen zur Kontrolle des Ruhestromverhaltens über lange Zeiträume.
zur Diagnose in Kundenfahrzeugen, die nicht reproduzierbare und nicht provozierbare Störungen im Energiehaushalt zeigen (Problemfahrzeuge).

Vorteile des PowerLyzer:

Kein Auftrennen des Bordnetzes erforderlich.
Keine zusätzliche Belastung des Bordnetzes, da Stromaufnahme des PowerLyzer etwa 300 µA.
Langzeitverhalten des PKW kann unter realen Fahrprofilen des Kunden untersucht werden.
Einfaches Auslesen der aufgezeichneten Daten auf handelsüblichen Laptop / PC.
Kosten im Vergleich mit einem Strommessgerät deutlich niedriger.

Foto unter : www.iqpower.com / presse /pressefotos

Weitere Informationen:
Peter E. Braun CEO
(Geschäftsleitung)
TEL 089 / 61 44 83 - 10
FAX 089 / 61 44 83 - 40
e-mail: peter.braun@iqbattery.com
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schrieb am 30.09.04 12:30:20
Beitrag Nr.25 
(14.437.523)
Antwort
Zitat
http://www.iqpower.com/iqp_deutsch/content/presse/informatio…


Presse - Information
[LOGO] Automechanika 2004

Energiemanagement im Fahrzeug:
iQ Power mit Schlüsselrolle in Großprojekt von DaimlerChrysler
Ergebnisse des bedeutenden X-by-wire Projektes PEIT werden Ende September 2004 offiziell vorgestellt

15.09.2004, Frankfurt - Dem Ziel von mehr Sicherheit bei Nutzfahrzeugen und PKW ist die europäische Automobilindustrie einen deutlichen Schritt weiter gekommen. Ende September 2004 stellt DaimlerChrysler die Ergebnisse des über eine Dauer von drei Jahren gelaufenen Groß-Projektes "PEIT" der fachbezogenen Öffentlichkeit vor. Das von der Europäischen Union geförderte und von DaimlerChrysler geführte Industrieprojekt mit insgesamt zwölf beteiligten Unternehmen und Institutionen, gilt als eines der bedeutendsten gemeinsamen Entwicklungsprojekte in der internationalen Automobilindustrie zum Thema Fahrsicherheit und X-by-wire. In diesem Projekt übernahm die Münchner iQ Battery Research & Development GmbH (künftig: iQ Power Deutschland GmbH ), Engineeringtochter von iQ Power, eine wichtige Schlüsselrolle mit der Verantwortung für das komplexe Gesamtkonzept für das elektrische Energiemanagement.

Ziel des Projektes PEIT (Powertrain Equipped with Intelligent Technologies, www.eu-peit.net) ist die Entwicklung neuer Grundlagen und Technologien für nahezu "unfallfrei fahrende? Autos. In gefährlichen Situationen sollen Fahrzeuge nicht nur entsprechend reagieren, sondern auch gefährliche Situationen vorher erkennen und Unfälle vermeiden. Technologieträger für das PEIT-Projekt (www.eu-peit.net) ist ein schwerer Lastkraftwagen von DaimlerChrysler.

Aufgabe des Projektes war es, für künftige Straßenfahrzeuge die Drive-by-wire-Technologie beschleunigt voranzutreiben und zugleich die Grundlagen für einen offenen europäischen Technologie-Standard auf diesem bahnbrechenden Gebiet zu schaffen.

Ausfallsichere Stromversorgung und "intelligente Batterien" für Drive-by-wire unerlässlich

Für den jederzeit sicheren Fahrzustand solcher "Drive-by-wire"-Fahrzeuge ist eine ausfallsichere Stromversorgung maßgeblich. Grundlage für ein sicherheitsrelevantes Gesamtkonzept "Energiemanagement" sind daher zuverlässige Informationen über den aktuellen Batteriezustand und die zur Verfügung stehende und abrufbare elektrische Energiemenge, sowie eine redundante Energieversorgung und eine ausfallsichere Datenkommunikation mit dem Bordrechner. Kritische Energiesituationen und sich abzeichnenden Batterieschwächen müssen Fahrer und Bordcomputer frühzeitig gemeldet werden, um einen sicheren Fahrzustand zu gewährleisten.

Die von iQ Power für das Projekt PEIT gelieferte Systemlösung beruht auf dem vom Unternehmen entwickelten "Smart Energie Management-System SEM? sowie auf dem Batterie-Energiemanager BEM? und der von iQ Power entwickelten weltweit ersten "intelligenten" Autobatterie MagiQ?, die mit Hilfe von Elektronik und Software gesteuert wird.

"Wir sind stolz darauf, dass wir in dieses hochkarätige Konsortium unsere Erfahrungen und unser umfangreiches Knowhow auf dem neuartigen Gebiet Safe Energy einbringen konnten", sagt Günther Bauer, Entwicklungs-Chef und Geschäftsführer der iQ Battery Research & Development GmbH.

Nachfolgeprojekt SPARC: iQ Power mit Gesamtverantwortung für Energiemanagement. Mitglied in der CORE-Group.

Bereits im Februar dieses Jahres begann noch vor Ablauf von PEIT das Nachfolgeprojekt SPARC (Secure Propulsion using Advanced Redundant Control, www.eu-sparc.net). Auch dieses Projekt steht unter der Leitung von DaimlerChrysler. Aufgabe und Verantwortung von iQ Power ist erneut die Gesamtverantwortung für das Thema Energiemanagement. Wegen seiner Expertise wurde iQ Power von DaimlerChrysler zum Mitglied in die CORE-Group des Projekts berufen.

Das Gesamtbudget von SPARC von 14,2 Millionen Euro wird von der Europäischen Union mit 6,5 Millionen Euro unterstützt. Zu den 22 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die an dem Projekt beteiligt sind, zählen unter anderem FIAT CRF, ENGINEERING CENTER STEYR (MAGNA), HALDEX, KNORR BREMSE, MOTOROLA, MICHELIN, SIEMENS VDO und SKF.

Ziel des Nachfolgeprojektes SPARC ist eine deutliche Verbesserung der Sicherheit von Fahrzeugen im Straßenverkehr durch den Einsatz intelligenter X-by-wire-Technologie im Antriebsstrang. Hierzu wird eine Hard- und Software-Plattform als Referenz geschaffen. Sie ist modular aufgebaut, so dass sie sowohl auf schwere Nutzfahrzeuge als auch auf leichte Personenwagen skalierbar angewendet werden kann.

Am Ende der dreijährigen Projektlaufzeit wird SPARC ein komplettes Konzept einer offenen Systemarchitektur für Fahrzeuge vorstellen, in das die Softwarelösungen unterschiedlicher Partnerunternehmen leicht integriert werden können. Im Rahmen des Projektes wird die Technologie an zwei entsprechenden Fahrzeugen (Lastkraftwagen und PKW) validiert werden. Das Projekt sieht vor, die entwickelte Technologie in Serienfahrzeuge zu überführen. Es wird davon ausgegangen, dass die Projektergebnisse die europäische Technologieführerschaft für Fahrzeuge nach SPARC-Konzept sicherstellt.


Weitere Informationen:
Peter E. Braun CEO
(Geschäftsleitung)
TEL 089 / 61 44 83 - 10
FAX 089 / 61 44 83 - 40
e-mail: peter.braun@iqbattery.com
Avatar
schrieb am 08.10.04 10:02:51
Beitrag Nr.26 
(14.504.726)
Antwort
Zitat
iQ POWER SCHLIESST US$ 883,000 FINANZIERUNG



München, Deutschland / 07. Oktober, 2004 ? iQ Power Technology Inc. (WKN 924110) gibt bekannt, dass es das im August 2004 angekündigte Private Placement geschlossen hat. Das Placement war überzeichnet und hat mit den bis zum 08. September entgegen genommenen Zeichnungen Brutto-Erlöse in Höhe von US$ 765,000 eingebracht. Die Gelder sind zur Ablösung von Verbindlichkeiten und als Betriebsmittel vorgesehen. Im Zusammenhang mit der Finanzierung wurde eine Vermittlungsprovision von 30,000 Aktien bezahlt. Im Anschluss an das Private Placement wandelten mehrere Geschäftspartner von iQ Forderungen in Höhe von insgesamt US$ 118,000 in 393,000 Aktien zu einem Aktienkurs von US$0,30 pro Aktie.



iQ Power Technology Inc.

/s/ Peter Braun
Peter Braun, President
Avatar
schrieb am 11.10.04 14:14:10
Beitrag Nr.27 
(14.599.277)
Antwort
Zitat
Avatar
schrieb am 18.10.04 12:47:19
Beitrag Nr.28 
(14.780.485)
Antwort
Zitat
Anmeldung einer IQ Lizensierungs-AG in der Schweiz:


http://www.hrazg.ch/pdfhra/170793dh.pdf
Avatar
schrieb am 11.11.04 06:24:59
Beitrag Nr.29 
(15.068.519)
Antwort
Zitat
Sitzverlegung in die Schweiz ist eingeleitet -
Dr. Raymond Wicki zum neuen Mitglied des Verwaltungsrats ernannt

10. November 2004, Zug/Schweiz - iQ Power Technology Inc. (WKN 924110) gibt
bekannt, dass ihre Aktionäre in der außerordentlichen Generalversammlung am 5.
November 2004 in Zug/Schweiz ihre neuen Statuten bestätigten, die aufgrund der
Verlegung des Sitzes von iQ von Kanada in die Schweiz erforderlich wurden. Die
Sitzverlegung und gleichzeitige Namensänderung in iQ POWER AG sind nun
lediglich noch im Handelsregister in der Schweiz einzutragen, was gegenwärtig
für Mitte November vorgesehen ist.

Anlässlich der Sitzverlegung besetzt iQ ihren Verwaltungsrat neu, um die
schweizerischen Vorschriften bezüglich der Ansässigkeit zu erfüllen, die für
die iQ POWER AG gelten werden. Im neuen Verwaltungsrat werden die Herren Hans
Ambos, Peter E. Braun und Dr. Raymond Wicki vertreten sein. Deshalb ist Herr
Dr. Herbert Weininger bereits ausgeschieden und Herr Russell French wird zum
Zeitpunkt der Sitzverlegung zurücktreten. Dr. Raymond Wicki ist ein äußerst
erfahrener und erfolgreicher Mann im Venture Capital- und Investmentbereich.
Er war CFO der Aga Khan Gruppe und ist heute Mitgründer bzw. Vorstand mehrerer
Venture Capital- und Investmentfirmen in der Schweiz und in Deutschland.

Darüber hinaus gibt die Gesellschaft bekannt, dass sie ihre Finanzierungen für
2004 abgeschlossen hat. Die Gesamtfinanzierung beläuft sich auf US$ 800.000,
wobei die Schuldenzahlungen knapp US$ 134.000 betrugen. Im Zusammenhang mit
der privaten Effektenplatzierung durch die Ausgabe von 171.000 Aktien wurden
Finders´ Fees in Höhe von US$ 42.750 bezahlt.

Mit Handelsaufnahme 15. November werden sich die ISIN und die WKN der Aktie iQ
Power ändern. Die neue ISIN lautet CH0019636478 und die neue WKN lautet A0DKTR.

iQ Power Technology Inc.
/s/ Peter Braun
Peter Braun, President


Ende der Mitteilung, (c)DGAP 10.11.2004
Avatar
schrieb am 15.11.04 10:56:30
Beitrag Nr.30 
(15.110.039)
Antwort
Zitat
iQ Power schließt Sitzverlegung in die Schweiz ab

15. November 2004, Zug/Schweiz - iQ Power AG (ehemals iQ Power Technology
Inc.) gibt bekannt, dass die Sitzverlegung und gleichzeitige Namensänderung
mit der Handelsregistereintragung erfolgreich abgeschlossen wurde.
Die Aktienkennungen von iQ Power ändern sich ab sofort:
WKN: A0DKTR, ISIN: CH0019636478, Börsenkürzel Frankfurt/Berlin: IQPA.


iQ Power AG
/s/ Peter Braun
Peter Braun, Vorsitzender des Verwaltungsrates

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 15.11.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 924110; ISIN: CA44985N2059; Index:
Notiert: Freiverkehr in Berlin-Bremen und Frankfurt

[ Seite: 1234333435neuster Beitrag ]

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