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schrieb am 22.11.04 06:39:55
Aktiengesellschaft Einladung
Unterhaching, den 19.11.2004
Sehr geehrte Aktionärin,
Sehr geehrter Aktionär,
das Jahr 2004 hat iQ Power einen deutlichen Schritt voran gebracht.
Der jüngste Schritt ? und wahrlich nicht der einfachste ? war die
erfolgreiche Verlegung der
nordamerikanischen Holding iQ Power Technology Inc. in die Schweiz.
Hier firmiert das Unternehmen seit dem 15. November dieses Jahres
nun offiziell als iQ Power AG und
damit als eine Gesellschaft nach Schweizer Recht.
Es ist uns eine Ehre Sie als Aktionärin und als Aktionär über
diesen bedeutenden Schritt und die positiven Auswirkungen sowie
über den Stand des Unternehmens aus erster Hand zu informieren. Wir
laden Sie daher zu einer Informationsveranstaltung ein.
Zeit und Ort
Freitag, 10. Dezember 2004
Arabella Sheraton Grand Hotel
81925 München, Arabellastrasse 6
Registrierung der Gäste ab 15:00 Uhr
Beginn ca. 15:30 Uhr
Ende ca. 19 Uhr
iQ Battery Research & Development GmbH § Inselkammerstraße 2-4
§ D - 82008 Unterhaching bei München
www.iqpower.de
iQ-Power
Aktiengesellschaft
VERANSTALTUNGSHINWEISE
Anreisende mit der Bahn
Von München Hbf mit der U-Bahn Linie U4 bis ?Arabellapark?
(Endstation), ca.15 Min.
Anreisende mit dem Auto
Bitte die Anfahrtskizze auf der Website des Hotels
http://www.arabellasheraton.com
verwenden oder die Zieladresse unter http://www.stadtplandienst.de
eingeben.
Übernachtung
Sollten Sie eine Übernachtung wünschen, so haben wir ein Kontingent
reserviert. Melden
Sie sich bitte bis zum 26. November direkt bei Arabella Sheraton
mit dem Codewort ?iQ
Power? (Einzelzimmer ?125, Doppelzimmer ?150 ? ohne Frühstück).
Telefonkontakt Hotel: 089 / 9264-0
Anmeldung
Bitte verwenden Sie zur Anmeldung die beiliegende Rückantwort.
Aufgrund des
begrenzten Platzangebotes bitten wir um rasche Anmeldung,
spätestens jedoch bis zum
30. November 2004.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Mit freundlichen Grüßen,
Peter E. Braun, Vorsitzender des Verwaltungsrates
iQ Battery Research & Development GmbH § Inselkammerstraße 2-4
§ D - 82008 Unterhaching bei München
www.iqpower.de
schrieb am 24.11.04 08:45:09
Finde den Thread ausgezeichnet. Kannst du versuchen, ihn auch ins
A0DKTR Board zu bringen?
(W : O macht das schon irgend wie.)
Manni
schrieb am 10.12.04 12:18:50
Aktuelles: Meldungen
09.12.2004
iQ Power startet in Deutschland mit oxaion und IBM eServer i5
Bereits ab Januar 2005 wird das Unternehmen aus der
Automobilbranche in den Bereichen Finanzbuchhaltung und
Kostenrechnung mit oxaion starten.
iQ Power
Deutschland GmbH
Inselkammerstr. 2-4
82008 Unterhaching
telefon 089/61448310
www.iqpower.com
Das junge Unternehmen ist Entwicklungspartner der
Automobilindustrie und Anbieter innovativer Lösungen für
elektrisches Energiemanagement in Fahrzeugen. Die deutsche
Tochtergesellschaft der Schweizer iQ Power AG, Zug, ist unter
anderem Hersteller der weltweit ersten durch Mikro-elektronik und
Software gesteuerten Autobatterie.
Bisher hatte das Unternehmen keine ERP-Software im Einsatz.
Maßge-bend für die Entscheidung zugunsten der Command-Software
waren de-ren hoher Integrationsgrad und die Abdeckung sämtlicher
Geschäftsprozesse.
command ag
eisenstockstrasse 16
76275 ettlingen
telefon 07243/590-230
telefax 07243/590-235
info@command.de
www.oxaion.de
Verantwortlich für die
Öffentlichkeitsarbeit:
Christiane Maiwald
Marketingleitung oxaion
telefon 07243/590-272
telefax 07243/590-4272
christiane.maiwald@command.de
Ralf M. Haaßengier
PRX PRagma Xpression
Kalkhofstraße 5
70567 Stuttgart
Telefon 0711/71899-03/04
Telefax 0711/71899-05
ralf.haassengier@pr-x.de
www.pr-x.de
Gleichzeitig mit oxaion hält erstmals auch ein IBM-Serversystem in
der Unterhachinger Verwaltung Einzug: der IBM eServer i5 Modell
520, auf dem die ERP-Software von command läuft. Damit ist iQ Power
bestens für die künftige Expansion gerüstet. In Planung ist unter
anderem eine neue Produktionsstätte für rund 100 Mitarbeiter.
Anwendungs-Module von oxai-on für Fertigung und Lagerwirtschaft
kommen dann hinzu.
command mit oxaion auf der CeBIT 2005 vom 10.-16. März - in Halle
5, Stand A38
Hintergrund:
Die Münchner iQ Power Deutschland GmbH entwickelt und produziert
intelligente Ener-giemanagementsysteme für die Automobilindustrie.
Die deutsche Gesellschaft ist Toch-terunternehmung der Schweizer iQ
Power Aktiengesellschaft mit Sitz in Zug. Aktien der iQ Power AG
werden unter der Wertpapierkennung IQPA an den Börsen Frankfurt und
Berlin gehandelt. (www.iqpower.com)
Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive der
Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der
Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und
Wien/Österreich derzeit 200 Mitarbeiter und gehört mit ihrem
Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von
ERP-Lösungen auf dem IBM eServer iSeries.
oxaion verfügt über eine durchgängige 3-Tier-Architektur. Das
Kernstück bildet ein eige-ner Java-Application-Server mit Java
Enterprise Technology (JET). Der Application-Server fasst die
Layout-Darstellung (Presentation-Layer), die Business-Logik
(Application Layer), den Datenaustausch über XML-Datenströme und
die Funktion eines EAI-Servers (Enterprise Application Integration)
zusammen. Fremdanwendungen wie auch Partner-produkte lassen sich
mittels Add-In-Technik integrieren und sehr einfach in die
oxaion-Oberfläche einfügen.
Mit ihrer Business Software oxaion richtet sich command an
mittelständische Unterneh-men in Industrie und Großhandel. Dazu
gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer,
Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der
Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie der serviceorientierte
Großhandel, einschließlich Dienstleister. oxaion besteht aus einem
kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft und PPS sowie Modulen
für Data-Warehouse, Microsoft-Integration, Projektmanagement,
E-Commerce, Portal, IRM, SCM, Variantenfertigung, Zoll,
Versandoptimierung und Per-sonalwesen.
Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command
ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen
sowie die Versorgungsindustrie die passende
Dokumenten-Management-Lösung. Ergänzend unterstützt command seine
Kunden speziell bei der Einführung von Lotus Notes. command ist
seit Mitte 1999 Lotus Notes Business Partner.
Im Geschäftsjahr 2003/04 (Ende: 30.04.2004) konnte die command ag
einen Umsatz von 23,1 Millionen Euro erzielen. (www.oxaion.de)
schrieb am 10.12.04 19:40:44
DGAP-News: iQ Power expandiert nach Asien - 1,1 Mio USD Einnahme
für iQ
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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iQ Power expandiert nach Asien -
koreanischer Partner leistet Zahlung von 1,1 Millionen US-Dollar an
iQ
10. Dezember 2004, Zug/Schweiz, Seoul/Korea - Die iQ Power AG
(WKN A0DKTR) gibt die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit
einem
koreanischen Konsortium bekannt. Ein entsprechender Vertrag wurde
jetzt,
nachdem die Finanzierung sichergestellt ist, wirksam.
Das neue Gemeinschaftsunternehmen, die iQ Power Asia Inc., wird
gemäß
Vereinbarung noch in diesem Jahr gegründet. Zweck der Gesellschaft
ist die
Produktion und Vermarktung innovativer elektrischer
Energiespeichersysteme für
die stark expandierende asiatische Automobilindustrie. Grundlage
hierfür ist
die von iQ Power entwickelte Technologie der weltweit ersten
durch
Mikroelektronik gesteuerten Autobatterie " MagiQ" .
Laut Vertrag wird die neue Gesellschaft von den beteiligten
Partnern mit einem
Startkapital von 2,2 Millionen US-Dollar ausgestattet. Der Anteil
der iQ Power
AG an der iQ Power Asia Inc. wird 40 Prozent betragen und kann
nicht
verwässert werden. Darüber hinaus ist die iQ Power AG mit einer
Vorab-
Dividende über 2 Millionen US-Dollar aus den Überschüssen der iQ
Power Asia
ausgestattet.
Vertragspartner von iQ Power ist ein Konsortium koreanischer
Vertreter aus dem
militärisch-industriellen Bereich unter Führung von Tae Soo
Lee.
Der koreanische Partner wird noch in diesem Jahr an die iQ Power AG
eine
Einmalzahlung in Höhe von 1,1 Millionen US-Dollar leisten.
" Wir sind überzeugt für die erfolgreiche Expansion in den
asiatischen Markt
die richtigen Partner gefunden zu haben" , sagt Peter E. Braun,
Präsident des
Verwaltungsrates der iQ Power AG. " Die neue iQ Power Asia wird uns
als
Brückenkopf für die Umsetzung unserer Asienstrategie dienen."
Der jetzige Vertrag wurde über einen langen Zeitraum und durch
mehrere
gegenseitige Besuche vorbereitet. Unterstützt wurden die
Verhandlungen von der
Korea Trade Investment Promotion Agency (KOTRA) und dem AiF
beim
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.
Tae Soo Lee: " Wir sind sehr daran interessiert innovative
deutsche
Hochtechnologie nach Korea zu bringen und im asiatischen Markt zum
Erfolg
zu führen."
iQ Power AG
/s/ Peter E. Braun
Peter E. Braun, Präsident des Verwaltungsrates
Über die iQ Power AG
Die schweizerische iQ Power AG ist auf die Entwicklung
intelligenter
Systemlösungen für elektrisches Energiemanagement (Smart Energy
Management,
SEM) in Bordnetzen von Automobilen und anderen Verkehrsmitteln
spezialisiert.
Das Unternehmen entwickelte unter anderem die erste
softwaregesteuerte,
intelligente Autobatterie der Welt. Entwicklungsgesellschaft ist
die iQ Power
Deutschland GmbH mit Sitz in München und 100%-ige Tochter der iQ
Power AG.
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 10.12.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 924110; ISIN: CA44985N2059; Index:
Notiert: Freiverkehr in Berlin-Bremen und Frankfurt
101645 Dez 04
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©2004 DGAP Nutzungsbedingungen
schrieb am 13.12.04 10:07:35
Ich habe einmal die sehr, sehr gute Zusammenfassung von
MannfredGonn über das Aktionärstreffens in
München zusammengefasst. Vielen Dank MannfredGonn.
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ManfredGonn
Informations-Veranstaltung
für die Aktionäre der iQ POWER AG
Arabella Sheraton Grand Hotel, München, 10.12.2004
Programmübersicht
15:30
. Beginn
Multimedia-Präsentation, Begrüßung
15:45
. Peter E. Braun
Präsident des Cerwaltungsrates iQ Power AG
16:10
. Christof Gauss
Vertrieb technische Leistungen des ADAC
16:30
. Dr. Ansgar Maisch
Projektleiter PEIT-Projekt DaimlerChrysler NFZ
17:00
17:15 Kaffee-Pause
Q & A mit den Aktionären
17:45
. Dr. Günther Bauer
Entwicklungs-Chef iQ Power AG
18:20
. Aufteilen der Gäste in 3 Gruppen nach farbigem Punkt
FÜR DEMONSTRATION AN DEN OBJEKTEN
19:15
.
. Ende der Veranstaltung
Anschließend Buffett
Einführung
Es waren an die 80 Teilnehmer da, zu meiner Genugtuung gab es
keinen Sekt zum Empfang. Jeder bekam sein Namensschildchen -
vielleicht einer der Gründe, warum die Kontaktaufnahme so zögerlich
war, denn jeder, der sich mit Nickname vorstellte, war sofort
`enttarnt`.
Ein Einführungsfilm zeigte (nach Einstimmungsvorspann mit Natur und
herzerhebender Musik :laugh
<http://img.wallstreet-online.de/smilies/smile.gif>
Bilder aus der iQ Technik, Bauplatz Hof, viele koreanische
Gesichter..
Durch die Veranstaltung leitete Bernhard Rose souverän,
unaufdringlich - PR vom feinsten. (Randinfo: Er hatte vor einigen
Jahren für -nicht bei- iQ Power gearbeitet und es sieht so aus, als
werde er nun wieder herbei gezogen - meiner Meinung nach eine gute
Wahl.)
Vortrag Peter E. Braun
Auch nach dem Umzug in die Schweiz ist die `Heimatbörse` für die
IQPA ist nach wie vor die OTC-BB. Der Grund für die schmerzliche
Verzögerung der Umstellung war ein Problem beim kanadi-schen
Verwahrer, der drei Wochen gemauert habe ? wohl eher aus
bürokratischer Inkompetenz als wehen im Hintergrund laufender
Dinger, wie ich vermutet hatte.
Um den Schweizer Aktienrecht Genüge zu tun, hat Braun nun einen
Wohnsitz dortselbst.
Folgen Vorschusslorbeeren für Raimond Wicky ? das werden wir dann
ja sehen.
Die alte GmbH mit den Standorten Unterhaching und Chemnitz hat
jetzt auch einen neuen Namen, nämlich wie angekündigt `iQ Power
Deutschland GmbH`.
Der Übertrag der Rechte an der iQ Technologie auf die iQ Power
Licensing AG sei im Lauf, die Patentbasis habe sich
verbreitert.
Warum der Umzug?
1) das amerikanische Aktienrecht sei mit dem Sarbanes Oaxley Act
und seinen verschärften Be-richtspflichten ein wachsende Bürde
geworden.
2) 90% der Aktionäre seien in Europa
3) Die Konstruktion `Holding in Nordamerika ? operatives Geschäft
in Europa` habe sich bei Bemü-hungen um Kapitalaufnahme sehr
störend ausgewirkt: Amerikaner zögern bei der Investition in
Technologie, die sie nicht vor Augen haben, und Europäer zögern bei
der Investition in eine Hol-ding nach einem ihnen unbekannten
Rechtssystem
Nur das Schweizer Aktienrecht habe eine Kontinuität der AG bei der
angestrebten `Europäisierung` erlaubt.
Dann wurde der altbekannte Teufelskreis geschildert: Aufträge
verlangen Produktionskapazität, die wiederum Geld, und das ist ohne
Aufträge kaum beizutreiben. Der Umzug habe nun die Voraus-setzungen
geschaffen, dass sich institutionelle Investoren der AG nähern, es
gebe `gute Signale` dass bald jemand bereit sein werde, die `iQ
Power zu begleiten`.
Positiv wirke sich die Zusammenarbeit mit ESG aus, Ausdruck der
Strategie den Marktzugang über Partnerschaften und Kooperationen zu
gewinnen.
Fremdfertigung: Schnapp waren die ersten, weitere seien
`identifiziert`.
Dazu werde eine kleine Eigenfertigung kommen, und
Lizenzfertigung.
Vortrag Christof Gauss vom ADAC
Selbstdarstellung des ADAC, Schilderung der schon bekannten Zunahme
von durch Elektronik verursachte Pannen (21% 1985, 35 % 2003) und
der Batteriepannen (15000 in 1996, 35000 in 2003).
Das ADAC-Testprogramm gehe über die von der Norm vorgeschriebenen
Tests hinaus, und das ADAC-Technikum stehe auch ?im Sinne einer
Dienstleistung- den Herstellern für deren Tests zur Verfügung. Es
folgte eine detaillierte Beschreibung des ADAC Batterietests, die
sicher dem fach-mann mehr gebracht hat als mir. Beeindruckend zwei
kleine Filmsequenzen, was bei Überladung passieren kann: Das sich
bildende Knallgas kann sich durch elektrostatische Entladung ( wie
sie schon beim Reiben von Kunststoffoberflächen aneinander durchaus
auftreten können) entzünden. Bei einem Spitzenmodell geht das wegen
einer nur unbedeutenden Kanallgasmenge glimpflich ab, bei einem
Billigprodukt `hats geraucht` - sprich, das Ding hat es zerlegt,
mit Rauch und Ruß und Schauder allein beim Zuschauen.
Förmlich getestet wurde die MagiQ noch nicht, aber die positive
Darstzellung der Lösungsansätze (z.B. Vermeidung von Überladung
durch Rückmeldung der Batterie über den Ladezustand) liefen für
mich auf stillschweigende Vorschusslorbeeren hinaus.
Herr Gauss war Profi genug, auf anschließende bohrende Fragen über
den Stand möglicher Tests der MagiQ absolut nichts heraus zu
rücken.
Randbemerkung: Der ADAC verkauft jeden Winter zigtausend Batterien,
wenn die jeweils alte schlichtweg tot ist....
Vortrag Dr. Ansgar Maisch vom PEIT-Projekt, DaimlerChrysler
Darstellung des Projekts und seiner Fortsetzung in SPARC, wo unter
anderem zusätzlich Sensorik der Umgebung in die Strategie der
Unfallvermeidung durch einen `elektronischen Beifahrer`
einge-bunden wird.
Sowohl Systeme (Sensoren und Aktoren) für Lenkung (steer-by-wire)
und bremsen (brake-by-wire) seien redundant ausgelegt, dazu komme
die Energieversorgung mit dauernder Kenntnis von SOC/SOH der beiden
Batterien (also auch hier Redundanz).
Es folgte eine Filmsequenz über die Reaktion eines LKW-Zugwagens
dessen Räder links-rechts auf drastisch unterschiedliche Fahrbahn
geraten. (Das Aufrufen eines der Videos aus der Power-Point
Präsentation gelang nicht ? was wieder mal die Überlegung nahe
legt, Microsoft Produkte nicht unbedingt für sicherheitsrelevante
Zwecke einzusetzen.)
Da jährlich 30-35000 Tote auf Fahrerfehler bei LKWs zurück zu
führen sind, wird in PEIT und SPARC angestrebt, einen
`elektronischen Beifahrer` zu entwickeln. Ziel: Die gleiche
Technik, die bei Flugzeugen den Anforderungen einer
Ausfallwahrscheinlichkeit von < 10e-9/h (weniger als ein Ausfall
auf eine Million Stunden) genügt, müsste durch entsprechende
Transformation auf LKWs und PKWs auch dort zur Unfallvermeidung
beitragen.
Nett das schematische Bild eines Smart mit der ganzen Mimik von
wegen redundante Systeme...
Als Schlusspraline folgte der gleiche Kurzfilm, der im September in
Boxberg bei der Abschlussveranstaltung des PEIT-Projekts gezeigt
wurde.
Vortrag Dr. Günther Bauer Entwicklungs-Chef iQ Power AG
Ja, und da wurde die Katze aus dem Sack gelassen! im November 2004
kam es zu einem fünften besuch einer koreanischen Delegation und
einem Gegenbesuch der IQPA in Korea. Und damit das Ganze
aktienrechtlich sauber abläuft, war während der Veranstaltung in
Zug die Presseerklärung los gejagt worden die dann auch in München
von Dr. Weiniger vorgelesen wurde, der Vollständigkeit hier noch
einmal:
DGAP-News: iQ Power expandiert nach Asien - 1,1 Mio USD Einnahme
für iQ
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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iQ Power expandiert nach Asien -
koreanischer Partner leistet Zahlung von 1,1 Millionen US-Dollar an
iQ
10. Dezember 2004, Zug/Schweiz, Seoul/Korea - Die iQ Power AG
(WKN A0DKTR) gibt die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit
einem
koreanischen Konsortium bekannt. Ein entsprechender Vertrag wurde
jetzt,
nachdem die Finanzierung sichergestellt ist, wirksam.
Das neue Gemeinschaftsunternehmen, die iQ Power Asia Inc., wird
gemäß
Vereinbarung noch in diesem Jahr gegründet. Zweck der Gesellschaft
ist die
Produktion und Vermarktung innovativer elektrischer
Energiespeichersysteme für
die stark expandierende asiatische Automobilindustrie. Grundlage
hierfür ist
die von iQ Power entwickelte Technologie der weltweit ersten
durch
Mikroelektronik gesteuerten Autobatterie " MagiQ" .
Laut Vertrag wird die neue Gesellschaft von den beteiligten
Partnern mit einem
Startkapital von 2,2 Millionen US-Dollar ausgestattet. Der Anteil
der iQ Power
AG an der iQ Power Asia Inc. wird 40 Prozent betragen und kann
nicht
verwässert werden. Darüber hinaus ist die iQ Power AG mit einer
Vorab-
Dividende über 2 Millionen US-Dollar aus den Überschüssen der iQ
Power Asia
ausgestattet.
Vertragspartner von iQ Power ist ein Konsortium koreanischer
Vertreter aus dem
militärisch-industriellen Bereich unter Führung von Tae Soo
Lee.
Der koreanische Partner wird noch in diesem Jahr an die iQ Power AG
eine
Einmalzahlung in Höhe von 1,1 Millionen US-Dollar leisten.
" Wir sind überzeugt für die erfolgreiche Expansion in den
asiatischen Markt
die richtigen Partner gefunden zu haben" , sagt Peter E. Braun,
Präsident des
Verwaltungsrates der iQ Power AG. " Die neue iQ Power Asia wird uns
als
Brückenkopf für die Umsetzung unserer Asienstrategie dienen."
Der jetzige Vertrag wurde über einen langen Zeitraum und durch
mehrere
gegenseitige Besuche vorbereitet. Unterstützt wurden die
Verhandlungen von der
Korea Trade Investment Promotion Agency (KOTRA) und dem AiF
beim
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.
Tae Soo Lee: " Wir sind sehr daran interessiert innovative
deutsche
Hochtechnologie nach Korea zu bringen und im asiatischen Markt zum
Erfolg
zu führen."
iQ Power AG
/s/ Peter E. Braun
Peter E. Braun, Präsident des Verwaltungsrates
Über die iQ Power AG
Die schweizerische iQ Power AG ist auf die Entwicklung
intelligenter
Systemlösungen für elektrisches Energiemanagement (Smart Energy
Management,
SEM) in Bordnetzen von Automobilen und anderen Verkehrsmitteln
spezialisiert.
Das Unternehmen entwickelte unter anderem die erste
softwaregesteuerte,
intelligente Autobatterie der Welt. Entwicklungsgesellschaft ist
die iQ Power
Deutschland GmbH mit Sitz in München und 100%-ige Tochter der iQ
Power AG.
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 10.12.2004
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WKN: 924110; ISIN: CA44985N2059; Index:
Notiert: Freiverkehr in Berlin-Bremen und Frankfurt
Lauter Beifall im Saal!
Natürlich gab es in München die Erklärung auch schriftlich, aber
das Kopieren war schneller als das Abschreiben!
Dr. Weininger war gemeinsam mit Dr. Bauer in Korea. Sehr
diplomatisch schilderte er, dass in den mehrmonatogen Verhandlungen
es zu recht schwierigen Kommunkationsproblemen gekommen war, der
Überwindung mit der Unterschrift offenbar wird.
Begleitet wurden die gespräche durch die Korean-German Chamber of
Commerce and Industry und die Arbeitsgemeinschaft industrieller
Forschungsvereinigungen " Otto von Guericke" eV (AiF)
(ich habe in der Kürze nur folgenden Link auf eine Veranstaltung
Ende November gefunden:
http://www.forschungskoop.de/kor-04_inf.htm ).
Für eine Zusammenarbeit mit einem koreanischen Partner für den
Asienmarkt spreche vor allem die Rechtsicherheit in Hinblick auf
intellectual property , wo die denkbare Alternative China sehr
schlecht abschneide, und für Korea spreche ebenfalls ein System der
Wirtschaftsprüfung `wie bei uns`, das es erlaube, bei einem joint
venture die Bücher der Firma zu verstehen, die einem teilweise
gehört.
IQPA hält einen Anteil von 40%, der koreanische Partner 60%, jedoch
könne der IQPA-Anteil nicht durch Kapitalerhöhungen verwässert
werden.
Es folgte die Fragestunde - Teil 1
Frage nach SPARC, und dem Verhältnis zu AUTOSAR, das eine zumindest
teilweise Zielrichtung hat wie das Work Package 1 von SPARC
Antwort: Die fehlende Aktualisierung der SPARC Homepage liegt nicht
im IQPA-Einflussbereich. Tatsächlich liege SPARC gut im Zeitplan,
evtl. könne schon im Febaruar 2005 ein Test-Smart mit der ganzen
Mimik ausgestattet sein und erste probefahrten machen.
Über AUTOSAR sein IQPA durch den Partner ESG informiert, aber
derzeit nicht direkt am Konsortium beteiligt.
Frage nach dem `Zeiplan für Korea`
Antwort: Wegen der Zukunftswirkung (forward looking statement)
keine Auskunft außer dem folgenden Der Geschäftsentwicklungsplan
enthalte einen sehr ehrgeizigen Zeitplan, und IQPA werde aufmerksam
verfolgen, was sich da entwickelt.
Frage nach `Zahlen für IQPA`
Antwort: Ein Quartalsbericht für Q3 2004 werde werde gerade und
nach Freigabe `in einigen Tagen` veröffentlicht. Umsätze habe es im
Umfang von `einigen 100 000 US Dollar` gegeben, und zwar mit
PowerLyzer, auch einigen Batterien sowie Dienstleistungen
(Abrechnung von `Manntagen`).
Frage nach Hof
Antwort: Eine derartige Stätte sei nach wie vor erforderlich, aber
auch andere Standorte würden geprüft. Das Ganze sei u.a. abhängig
von den Vorstellungen der Finanzierungspartner, von Fragen der
Fertigungs- bzw. Wertschöpfungsteife und gegebenenfalls von
Anforderungen zur Kundennähe.
Fragestunde - Teil 2
Frage: `Wann kommt es zum Einbau in Serienautomobile?`
Antwort: Hinweis auf den alten Teufelskreis. Die laufenden
Gespräche mit Beteiligungsgesellschaften / institutionellen
Investoren hätten u.a. folgende Inhalte:
- Kritik an der transatlantischen Konstellation -> seit Umzug in
die Schweit bereinigt.
- Seien von den Altaktionären Widerstände zu erwarten? ->
Antwort sei `NEIN`, weil die Altaktionäre selber dringend auf die
`Durchfinanzierung` warten.
- Was sind die Anforderungen der OEMs, ehe sie einen Auftrag
erteilen? -> Liefersicherheit! Zur Lösung des gordischen Knotens
sei es inzwischen so weit, dass ein möglicher Finanzierer mit einem
Einkäufer eines OEM rede.
Bezüglich des Markteintritts von Konkurrenzprodukten wurde auf vier
neue Patente verwiesen, von denen einige zwingend für die Lösung
des Gesamtproblems erforderlich seien.
(Mein Kommentar jetzt beim Schreiben: Hier mehr zu erzählen wäre
nur möglich gewesen, wenn die Sache spruchreif für eine zweite
Pressemitteilung gewesen wäre!)
Weiniger sagte, IQPA werde die `Hürde in allernächster Zeit nehmen`
- daher der Threadtitel!
Frage nach der Möglichkeit einer Lieferung von MagiQ aus
koreanischer Produktion nach Europa
Antwort: Die Produktion ist zunächst für den (großen!) koreanischen
Markt bestimmt. Die Verschiffung von Vorprodukten aus Korea für den
Einsatz in eine europäische Produktion sei zwar vorstellbar, aber
wegen der Anforderungen der OEMs nach JIT/JIS (just in time, just
in sequence käme eine Direktlieferung von Endprodukten aus Korea
keinesfalls in Frage.
Frage zur Nachweisführung der Zuverlässigkeit der MagiQ
Antwort: Die Nachweisführung sei eine Teil der `Mimik` der MagiQ.
So sei IQPA auch in den Projekten PEIT - SPARC allein
verantwortlich für die ausfallsichere Energieversorgung. Hier
wuirde auch eine große Zuversicht in die Tragfähigkeit des
Patentschutzes zum Ausdruck gebracht, der die kostengünstige Lösung
der Problematik um die Energieversorgung absichern würde.
Frage nach YAMAR:
Antwort: So wie ich es verstanden habe, haben sich IQPA und YAMAR
gegenseitig Exklusivität bei der Nutzung der jeweiligen
Technologien zugesichert. Tatsächlich sein die DC-Bus Alliance de
facto nicht mehr aktiv, weil die vertetenen OEMs zu verschiedene
Ziele verfolgt hätten. Während BMW und Audi auf low speed
Datenraten zur Übertragung von Steuersignalen gezielt hätten,
hätten die Franzosen mehr die high speed Nutzung für die
Unterhaltungselektronik angepeilt.
Im übrigen habe YAMAR vor kurzem die Videoübertragung über
stromführende kabel realisert.
Das Engagenment in der DC-Bus Alliance wäre im Rückblick ein
erfolgreiches Marketing Investment geworden, weil es den Eintritt
von IQPA und YAMAR in die Projekte PEIT und nun SPARC eingeleitet
habe.
Frage nach dem Streubesitz
Antwort: IQPA habe über 5000 Aktionäre, dabei gebe es keine
dominierenden Positionen. (Allein der E-Mail Verteiler habe ca.
10000 Adressen!)
Die Girosammelverwahrung duch Clearstream sei noch nicht
realisiert, werde aber angestrebt.
In Zukunft sollen die Inhaber von Bezugsrechten (warrants) bzw.
Optionen die Möglichkeit erhalten, diese Rechte online mit Hilfe
von UBS (?) auszuüben, zunächst mit der Maßgabe `t+2` = zwei Tage
nach Ausübung handelbar), evtl. später sogar nach dem Prinzip
`exercise and sale` unmitelbar.
Merksatz: Marktwirtschaft und Konkurrenzprinzip = Illusion un d
Ideologie. Firmen streben die Abschaffung des Konkurrenten an.
Konkurrenz nur für die handelden Subjekte = Herrschaft= der
flexible Mensch, losgelöst aus den sozialen Gefügen.
Vortrag von Dr. Günter Bauer
Darstellung der Ausgangssituation mit enger Zusammenarbeit zwischen
OEMs und Elektronikherstellern mit der Schnittmenge Bordnetz. Die
Elektronik mache inzwischen einen Wertschöpfungsanteil von ca. 50 %
am Auto aus.
Es folgt die erwartete Kritik an der `klassischen`, seit einem
Jahrhundert fast unveränderten Batterie, welche die anstehenden
Probleme kaum lösen könne.
Soll man den Verbrauch reduzieren?-> Geht nicht, der Käufer will
die Gimmicks, Punkt.
Soll man die Bordnetzspannung erhöhen? -> Thema ist tot, wegen
der (hier im Bord ausführlich diskutierten) Problematik der
Ausbildung von Lichtbogen die auch nach dem Abschalten eine
Verbindung kurz schließen.
Kann man neue Energiespeicher einsetzen? -> Die
Blei-Säure-Batterie sei tatsächlich für die meisten Zwecke
konkurrenzlos, Alternative Batterien teuer oder riskant. Die
Nutzung von `Supercaps` (Kondensatoren) für bestimmte Zwecke wie
die Rückgewinnung elektrischer Energie aus Bremsvorgängen mache
Sinn und IQPA ist im Rennen (ein Prototyp `zum Anfassen` wurde
gezeigt).
Alle traditionellen Lösungsansätze liefen auf eine Mängelverwaltung
hinaus, dagegen setze IQPA konsequent auf Mängelvermeidung..
Die iQ-Technologie biete die intelligente Verknüpfung von Bordnetz
und Energieversorgung.
Es folgte das erwartete Hohelied auf die MagiQ im vergleich zur
`Konkurrenz`: Ein externer Batteriesensor hat keinen Einfluss auf
die Leistung der Batterie, dagegen sei die MagiQ einfach die
bessere Batterie und werde durch den Sensor gesteuert.
Folgende (bekannte) Lösungen der Batterieprobleme wurden
aufgeführt:
- Thermoschutz gegen Temperaturschwankungen (Hitze an Sommertagen,
Nachtkälte im Winter)
- Heizelemente: Temperaturkontrolle und Steuerung der Heizung.
- Durchmischung zur Vermeidung der Stratifizierung in `zu dünne`
Säure mit ungenügendem Stromfluss, eine für den Arbeitsbereich
geeignete Konzentration und `zu dicke` Säure mit Korrosion der
Bleiplatten
- SOC/SOH-Information mit Powerline Kommunikation.
Illustriert durch zahlreiche Bilder, Grafiken, Daten
- Temperaturverlauf der verschiedene Batterietypen im Sommer
(Tageshitze bis in einen Bereich, der irreversible Schädigungen
auslösen kann ? oder Dämpfung des Temperaturgradienten.
- Kaltstartfähigkeit
- Ladestrom in der Kälte
- Lebensdauer.
Schließlich wurde die gegenwärtige Produktfamilie gezeigt: der SEM,
die MagiQ mit SOC/SOH Diagnose, ein iQ Reader, der die von der
MagiQ gesammelten Daten auslesen und darstellen kann, der
PowerLyzer, der BEM, dazu die `SuperCaps` Kondensatoren, ein
Cockpit Display, das man in Zukunft für die Nachrüstung
(Aftermarket) benötigen werde, und den iQ Switch, der schadhafte
Stromerbraucher vom Netz nehmen soll.
Die detaillierte Datensammlung über die Leistungen der Batterie
gehen jeweils über 90 tage, mit einen Raster von 12 Sekunden ->
überschlagsmäßig 10 000 Datensätze. Wenn die Daten dann nicht
abgerufen werden erfolgt eine gewisse Reduktion und die Speicherung
dieser reduzierten Daten.
schrieb am 22.12.04 12:47:46
ots news: iQ Power AG / iQ Power erhält von koreanischem Partner
Auftrag ...
22.12.04 / 12:18 dpa-AFX (4 mal gelesen)
Zug/Schweiz, Seoul/Korea (ots) - Die iQ Power AG (WKN A0DKTR) hat
aus Korea einen Auftrag über Beratungsleistungen für
Technologie-Consulting im Wert von 150.000 US-Dollar erhalten.
Auftraggeber ist ein koreanisches Konsortium. Der
Consulting-Auftrag steht in Zusammenhang mit dem kürzlich
geschlossenen Vertrag über die Gründung eines
Gemeinschaftsunternehmens von iQ Power mit einem koreanischen
Partner und ergänzt die bisherigen Vereinbarungen.
Erst vor einer Woche gab die iQ Power AG die Gründung eines Joint
Ventures mit einem koreanischen Konsortium bekannt, das unter
Führung des einflussreichen koreanischen Industrieellen Tae Soo Lee
steht. "Zu dem Konsortium zählt unter anderem eines der größten
Industrie-Konglomerate Koreas sowie eine große Handelsgruppe", sagt
Tae Soo Lee. An dem neuen Gemeinschaftsunternehmen, der iQ Power
Asia Inc., ist die iQ Power AG zu 40 Prozent beteiligt. Die neue
Gesellschaft wird noch in diesem Jahr gegründet und mit einem
Startkapital von 2,2 Millionen US-Dollar ausgestattet.
Zweck der neuen Gesellschaft ist die Produktion und Vermarktung
innovativer elektrischer Energiespeichersysteme für die stark
expandierende asiatische Automobilindustrie. Grundlage hierfür ist
die von iQ Power entwickelte Technologie der weltweit ersten durch
Mikroelektronik gesteuerten Autobatterie "MagiQ".
Über die iQ Power AG
Die iQ Power AG ist auf die Entwicklung und Vermarktung
intelligenter Systemlösungen für elektrisches Energiemanagement
(Smart Energy Management, SEM) in Bordnetzen von Automobilen und
anderen Verkehrsmitteln spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in
Zug/Schweiz entwickelte unter anderem die erste softwaregesteuerte,
intelligente Autobatterie der Welt. Entwicklungsgesellschaft ist
die iQ Power Deutschland GmbH aus München und 100%ige Tochter der
iQ Power AG. www.iqpower.com.
Originaltext: iQ Power AG Digitale Pressemappe:
http://presseportal.de/story.htx?firmaid=23844 Pressemappe via RSS
: feed://presseportal.de/rss/pm_23844.rss2 ISIN: CH0019636478
Pressekontakt: Peter E. Braun Präsident des Verwaltungsrates iQ
Power AG TEL 089 / 61 44 83 - 10 FAX 089 / 61 44 83 - 40 E-Mail:
peter.braun@iqpower.com
schrieb am 23.01.05 12:00:02
03.01.2005 - Know How aus Chemnitz macht Autobatterie
intelligent
Eine von der IQ Power GmbH in Chemnitz entwickelte neuartige
Autobatterie soll schon bald in Korea in Serie gefertigt werden.
Das deutsch-kanadische Unternehmen IQ Power hat dazu einen Auftrag
in Höhe von rund 115.000 Euro zur technologischen Zusammenarbeit
erhalten.
Nach der Gründung eines gemeinsamen joint ventures mit einem
Konsortium koreanischer Investoren ist dieser Consulting-Vertrag
nun der nächste Schritt um so genannte " intelligente
Energiespeichersysteme" in großen Stückzahlen zu produzieren und zu
vermarkten, erläuterte IQ-Power-Sprecher Jörg Schweizer im Gespräch
mit saxxess.com.
Grundlage hierfür ist die von IQ Power entwickelte, weltweit erste
elektronisch gesteuerte Autobatterie " MagiQ" . Die eigens dafür in
Chemnitz entworfene Hard- und Software hat nach Herstellerangaben
gegenüber herkömmlichen Autobatterien eine deutlich erhöhte
Leistung bei längerer Lebensdauer und 40 Prozent niedrigerem
Gewicht. So ist die Ladefähigkeit der neuen Batterie laut IQ Power
bei kalten Temperaturen um das Siebenfache höher als bei
konventionellen Batterien.
IQ Power bietet Schweizer zufolge dem südkoreanischen Investor, der
seine Identität noch nicht bekannt geben möchte, die Lizenz für "
MagiQ" . Im Gegenzug sei man durch Dividendenzahlungen an den
Gewinnen des gemeinsamen Unternehmens beteiligt. Unabhängig vom
aktuellen Vertragsabschluss plane IQ Power auch die
Serienproduktion in Deutschland. Derzeit suche das Unternehmen noch
nach einem geeigneten Standort.
Unternehmensziel der 1994 in Deutschland gegründeten IQ Power AG
ist eigenen Angaben zufolge die Entwicklung intelligenter Batterie-
und Energiemanagementsysteme mit höherer Leistungsfähigkeit.
Forschungsstandorte sind Chemnitz und München. Im Zuge der
internationalen Expansion gründete das Unternehmen im kanadischen
Vancouver die IQ Power Technology Inc. und legte 1998 beide
Unternehmen zusammen. IQ Power ist seit 1999 börsennotiert, das
Management agiert von Vancouver, München und Zug/Schweiz aus.
Derzeit beschäftigt der Batteriespezialist weltweit 35 fest
angestellte Mitarbeiter und über 100 weitere Experten.
(03.01.2005 / Quelle: IQ Power GmbH)
http://www.saxxess.com/news/archiv/2005/sachsen/2612.jsp?ber...
schrieb am 04.02.05 19:39:21
HANDELSBLATT, Freitag, 04. Februar 2005, 06:02 Uhr
Prozessor optimiert die Autobatterie
STEFAN SCHRÖTER
HANDELSBLATT, 4.2.2005
DÜSSELDORF. Bei winterlichen Kälteeinbrüchen reichen die
Einsatzfahrzeuge der Automobilclubs oft nicht aus, um
liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen. Auch
Paketdienste und Taxifahrer müssen Starthilfe leisten, wenn sich
der Schwachpunkt im Bordnetz moderner Autos offenbart: die gute
alte Blei-Säure-Batterie. „Das Problem ist sehr akut“, sagt der
ADAC-Elektrikexperte Helmut Schmaler. Erwischte es früher nur die
mit Elektronik vollgestopften Oberklasse-Fahrzeuge, blieben
inzwischen auch mittelgroße Autos liegen.
Das Auto ist vom zuverlässigen Fortbewegungsmittel zum
störanfälligen Computer auf Rädern geworden. Während neue Elektrik
und Elektronik, Multimedia und Internet immer mehr Strom
verbrauchen, wurde der Energiespeicher im Fahrzeug nicht
entsprechend weiter entwickelt. Nur fünf von 20 Starterbatterien
konnten im letzten ADAC-Batterietest im Oktober vergangenen Jahres
die Tester überzeugen. Das Problem: Die Batterien laden sich nicht
während der Fahrt nicht schnell genug auf.
Wäre an diesem Test auch die Batterie der in München ansässigen iQ
Power Deutschland GmbH beteiligt gewesen, hätte sie beste Chancen
auf den Spitzenplatz gehabt. Denn die mikroprozessorgesteuerte
Batterie startet selbst bei minus 36 Grad noch problemlos, lässt
sich bei Frost sechs Mal schneller laden als herkömmliche Aggregate
und hält doppelt so lange. Selbst bei extremer Kälte reichen nur
wenige Fahrminuten, um die Batterie wieder aufzuladen.
Weil der intelligente Stromspeicher deutlich mehr leistet, kann er
auch kleiner und damit um bis zu 40 Prozent leichter gebaut werden.
Der ADAC testet die „MagiQ100“ seit Mitte Dezember in drei
Fahrzeugen. „Bisher scheint die Batterie ihre Vorteile ausspielen
zu können“, sagt Elektrikexperte Helmut Schmaler.
Die in Chemnitz ansässige Entwicklungsabteilung von iQ Power hat
die herkömmliche Blei-Säure-Technik deutlich optimiert: Eine
Isolierbox aus Kunststoff schützt den Akku vor
Temperaturschwankungen, Vibrationen und Unfall-Einwirkungen.
Sensoren und eine scheckkartengroße Elektronik kontrollieren Ströme
und Temperaturen, Verschleißgrad und Ladezustand des Aggregats.
Wenn nötig, startet die Elektronik eine Mikroheizung. Passive
Kunststoff-Teile in den Akkuzellen nutzen die Bewegungen des
rollenden Fahrzeugs, um die Schwefelsäure zu durchmischen. Diese
Technik ist laut iQ-Geschäftsführer Günther Bauer bereits seit 1997
marktreif. In Israel wird die Batterie inzwischen als „MagiQ100“ in
Serie produziert. Und die südkoreanische Autoindustrie baut sie
demnächst in ihre Fahrzeuge ein. Die deutschen Autohersteller
testen noch.
Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center of
Automotive Research an der Fachhochschule Gelsenkirchen, hält das
iQ-System für eine gute Optimierung. Alle Probleme des Bordnetzes
löse es aber nicht. „Was passiert, wenn das Auto bei minus 20 Grad
eine Woche im Freien steht?“, schlägt er als Härtetest vor. „Dann
springt der Motor an und das Auto fährt“, entgegnet iQ-Chef Bauer.
Denn das Fahrzeug werde mit voll geladener Batterie abgestellt und
habe genug Strom, um auch einen kalten Motor bei diesen Minusgraden
zu starten.
Überzeugt hat die verbesserte Batterie bereits die Partner des
europäischen Großforschungsprojektes Sparc (Secure Propulsion using
Advanced Redundant Control). Hier wird unter Führung von
Daimler-Chrysler erprobt, wie sich Last- und Personen-Kraftwagen
mit dem so genannten Drive-by-wire vollständig elektronisch steuern
lassen. Der iQ-Akku sorgt in den Versuchsfahrzeugen dafür, dass im
Bordnetz jederzeit Strom verfügbar ist. Ohne eine solche
ausfallsichere Stromversorgung wäre die Drive-by-wire-Technik
völlig aufgeschmissen – nicht ginge mehr. „Wir sehen in der
iQ-Technologie ein Potenzial“, sagt eine
Daimler-Chrysler-Sprecherin. „Im Konzern verfolgen wir aber auch
noch andere Entwicklungspfade.“
schrieb am 11.02.05 09:08:01
10.02.2005 - 19:34
Nanotech-Firma meldet Durchbruch
Altair Nanotechnologies hat heute gemeldet, mit neuen
Elektroden-Materialien einen Durchbruch im Bereich
Lithium-Batterien erzielt zu haben. Laut Unternehmensangaben könne
dadurch eine neue Generation wiederaufladbarer Batterien entstehen,
die die dreifache Speicherkapazität herkömmlicher Batterien
aufweisen würden. Auch die Auflade-Dauern ließen sich dadurch von
mehreren Stunden auf einige Minuten verkürzen.
Wie das Unternehmen weiter berichtete, hätten einige
Batterienhersteller die Neuerungen als „bemerkenswert“ bezeichnet.
Man habe auch mit einigen führenden Produzenten bereits
verbindliche Abkommen zur Vermarktung der neuen Materialien
geschlossen.
An der Nasdaq springt die Aktie von Altair Nanotechnologies aktuell
um 130% Prozent nach oben auf 4,77 Dollar.