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Seite 4 von 35

IQ Power ( IQPA )Technology - Faktensammlung ( Seite 4)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 06.08.03 12:21:47
von
neuster Beitrag 16.06.09 15:42:00
von

Anzahl Beiträge: 347
Aufrufe gesamt: 70.592
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 761.940

IQ Power

Chart
WKN: A0DQVL
ISIN: CH0020609688
Symbol: IQPB
0,020
 
+0,00 %
+0,00
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:28
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Ansicht

[ Seite: 12345333435neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 18.11.04 06:25:10
Beitrag Nr.31 
(15.134.591)
Antwort
Zitat
http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1072667/0000912282040…

FORM 6-K

UNITED STATES
SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION
Washington, D.C. 20549

Report of Foreign Issuer
Sichere Altersvorsorge: Was Sie jetzt dafür tun können
Sichere Altersvorsorge: Was Sie jetzt dafür tun können

Thomas Dommermuth
kaufen
Avatar
schrieb am 22.11.04 06:39:55
Beitrag Nr.32 
(15.159.906)
Antwort
Zitat
Aktiengesellschaft Einladung
Unterhaching, den 19.11.2004

Sehr geehrte Aktionärin,
Sehr geehrter Aktionär,
das Jahr 2004 hat iQ Power einen deutlichen Schritt voran gebracht. Der jüngste Schritt ? und wahrlich nicht der einfachste ? war die erfolgreiche Verlegung der
nordamerikanischen Holding iQ Power Technology Inc. in die Schweiz. Hier firmiert das Unternehmen seit dem 15. November dieses Jahres nun offiziell als iQ Power AG und
damit als eine Gesellschaft nach Schweizer Recht.
Es ist uns eine Ehre Sie als Aktionärin und als Aktionär über diesen bedeutenden Schritt und die positiven Auswirkungen sowie über den Stand des Unternehmens aus erster Hand zu informieren. Wir laden Sie daher zu einer Informationsveranstaltung ein.

Zeit und Ort
Freitag, 10. Dezember 2004
Arabella Sheraton Grand Hotel
81925 München, Arabellastrasse 6
Registrierung der Gäste ab 15:00 Uhr
Beginn ca. 15:30 Uhr
Ende ca. 19 Uhr

iQ Battery Research & Development GmbH § Inselkammerstraße 2-4 § D - 82008 Unterhaching bei München
www.iqpower.de
iQ-Power
Aktiengesellschaft
VERANSTALTUNGSHINWEISE
Anreisende mit der Bahn
Von München Hbf mit der U-Bahn Linie U4 bis ?Arabellapark? (Endstation), ca.15 Min.
Anreisende mit dem Auto
Bitte die Anfahrtskizze auf der Website des Hotels http://www.arabellasheraton.com
verwenden oder die Zieladresse unter http://www.stadtplandienst.de eingeben.

Übernachtung
Sollten Sie eine Übernachtung wünschen, so haben wir ein Kontingent reserviert. Melden
Sie sich bitte bis zum 26. November direkt bei Arabella Sheraton mit dem Codewort ?iQ
Power? (Einzelzimmer ?125, Doppelzimmer ?150 ? ohne Frühstück).
Telefonkontakt Hotel: 089 / 9264-0

Anmeldung
Bitte verwenden Sie zur Anmeldung die beiliegende Rückantwort. Aufgrund des
begrenzten Platzangebotes bitten wir um rasche Anmeldung, spätestens jedoch bis zum
30. November 2004.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Mit freundlichen Grüßen,
Peter E. Braun, Vorsitzender des Verwaltungsrates
iQ Battery Research & Development GmbH § Inselkammerstraße 2-4 § D - 82008 Unterhaching bei München
www.iqpower.de
Avatar
schrieb am 24.11.04 08:45:09
Beitrag Nr.33 
(15.177.768)
Antwort
Zitat
Finde den Thread ausgezeichnet. Kannst du versuchen, ihn auch ins A0DKTR Board zu bringen?
(W : O macht das schon irgend wie.)
Manni
Avatar
schrieb am 10.12.04 12:18:50
Beitrag Nr.34 
(15.293.756)
Antwort
Zitat
Aktuelles: Meldungen

09.12.2004
iQ Power startet in Deutschland mit oxaion und IBM eServer i5
Bereits ab Januar 2005 wird das Unternehmen aus der Automobilbranche in den Bereichen Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung mit oxaion starten.

iQ Power
Deutschland GmbH
Inselkammerstr. 2-4
82008 Unterhaching

telefon 089/61448310
www.iqpower.com
Das junge Unternehmen ist Entwicklungspartner der Automobilindustrie und Anbieter innovativer Lösungen für elektrisches Energiemanagement in Fahrzeugen. Die deutsche Tochtergesellschaft der Schweizer iQ Power AG, Zug, ist unter anderem Hersteller der weltweit ersten durch Mikro-elektronik und Software gesteuerten Autobatterie.
Bisher hatte das Unternehmen keine ERP-Software im Einsatz. Maßge-bend für die Entscheidung zugunsten der Command-Software waren de-ren hoher Integrationsgrad und die Abdeckung sämtlicher Geschäftsprozesse.


command ag
eisenstockstrasse 16
76275 ettlingen
telefon 07243/590-230
telefax 07243/590-235
info@command.de
www.oxaion.de

Verantwortlich für die
Öffentlichkeitsarbeit:

Christiane Maiwald
Marketingleitung oxaion
telefon 07243/590-272
telefax 07243/590-4272
christiane.maiwald@command.de

Ralf M. Haaßengier
PRX PRagma Xpression
Kalkhofstraße 5
70567 Stuttgart
Telefon 0711/71899-03/04
Telefax 0711/71899-05
ralf.haassengier@pr-x.de
www.pr-x.de

Gleichzeitig mit oxaion hält erstmals auch ein IBM-Serversystem in der Unterhachinger Verwaltung Einzug: der IBM eServer i5 Modell 520, auf dem die ERP-Software von command läuft. Damit ist iQ Power bestens für die künftige Expansion gerüstet. In Planung ist unter anderem eine neue Produktionsstätte für rund 100 Mitarbeiter. Anwendungs-Module von oxai-on für Fertigung und Lagerwirtschaft kommen dann hinzu.

command mit oxaion auf der CeBIT 2005 vom 10.-16. März - in Halle 5, Stand A38

Hintergrund:
Die Münchner iQ Power Deutschland GmbH entwickelt und produziert intelligente Ener-giemanagementsysteme für die Automobilindustrie. Die deutsche Gesellschaft ist Toch-terunternehmung der Schweizer iQ Power Aktiengesellschaft mit Sitz in Zug. Aktien der iQ Power AG werden unter der Wertpapierkennung IQPA an den Börsen Frankfurt und Berlin gehandelt. (www.iqpower.com)
Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich derzeit 200 Mitarbeiter und gehört mit ihrem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Lösungen auf dem IBM eServer iSeries.
oxaion verfügt über eine durchgängige 3-Tier-Architektur. Das Kernstück bildet ein eige-ner Java-Application-Server mit Java Enterprise Technology (JET). Der Application-Server fasst die Layout-Darstellung (Presentation-Layer), die Business-Logik (Application Layer), den Datenaustausch über XML-Datenströme und die Funktion eines EAI-Servers (Enterprise Application Integration) zusammen. Fremdanwendungen wie auch Partner-produkte lassen sich mittels Add-In-Technik integrieren und sehr einfach in die oxaion-Oberfläche einfügen.
Mit ihrer Business Software oxaion richtet sich command an mittelständische Unterneh-men in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie der serviceorientierte Großhandel, einschließlich Dienstleister. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft und PPS sowie Modulen für Data-Warehouse, Microsoft-Integration, Projektmanagement, E-Commerce, Portal, IRM, SCM, Variantenfertigung, Zoll, Versandoptimierung und Per-sonalwesen.
Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Ergänzend unterstützt command seine Kunden speziell bei der Einführung von Lotus Notes. command ist seit Mitte 1999 Lotus Notes Business Partner.
Im Geschäftsjahr 2003/04 (Ende: 30.04.2004) konnte die command ag einen Umsatz von 23,1 Millionen Euro erzielen. (www.oxaion.de)
Avatar
schrieb am 10.12.04 19:40:44
Beitrag Nr.35 
(15.297.783)
Antwort
Zitat
DGAP-News: iQ Power expandiert nach Asien - 1,1 Mio USD Einnahme für iQ

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
iQ Power expandiert nach Asien -
koreanischer Partner leistet Zahlung von 1,1 Millionen US-Dollar an iQ

10. Dezember 2004, Zug/Schweiz, Seoul/Korea - Die iQ Power AG
(WKN A0DKTR) gibt die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit einem
koreanischen Konsortium bekannt. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt,
nachdem die Finanzierung sichergestellt ist, wirksam.

Das neue Gemeinschaftsunternehmen, die iQ Power Asia Inc., wird gemäß
Vereinbarung noch in diesem Jahr gegründet. Zweck der Gesellschaft ist die
Produktion und Vermarktung innovativer elektrischer Energiespeichersysteme für
die stark expandierende asiatische Automobilindustrie. Grundlage hierfür ist
die von iQ Power entwickelte Technologie der weltweit ersten durch
Mikroelektronik gesteuerten Autobatterie " MagiQ" .

Laut Vertrag wird die neue Gesellschaft von den beteiligten Partnern mit einem
Startkapital von 2,2 Millionen US-Dollar ausgestattet. Der Anteil der iQ Power
AG an der iQ Power Asia Inc. wird 40 Prozent betragen und kann nicht
verwässert werden. Darüber hinaus ist die iQ Power AG mit einer Vorab-
Dividende über 2 Millionen US-Dollar aus den Überschüssen der iQ Power Asia
ausgestattet.

Vertragspartner von iQ Power ist ein Konsortium koreanischer Vertreter aus dem
militärisch-industriellen Bereich unter Führung von Tae Soo Lee.

Der koreanische Partner wird noch in diesem Jahr an die iQ Power AG eine
Einmalzahlung in Höhe von 1,1 Millionen US-Dollar leisten.

" Wir sind überzeugt für die erfolgreiche Expansion in den asiatischen Markt
die richtigen Partner gefunden zu haben" , sagt Peter E. Braun, Präsident des
Verwaltungsrates der iQ Power AG. " Die neue iQ Power Asia wird uns als
Brückenkopf für die Umsetzung unserer Asienstrategie dienen."

Der jetzige Vertrag wurde über einen langen Zeitraum und durch mehrere
gegenseitige Besuche vorbereitet. Unterstützt wurden die Verhandlungen von der
Korea Trade Investment Promotion Agency (KOTRA) und dem AiF beim
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.

Tae Soo Lee: " Wir sind sehr daran interessiert innovative deutsche
Hochtechnologie nach Korea zu bringen und im asiatischen Markt zum Erfolg
zu führen."

iQ Power AG
/s/ Peter E. Braun
Peter E. Braun, Präsident des Verwaltungsrates

Über die iQ Power AG
Die schweizerische iQ Power AG ist auf die Entwicklung intelligenter
Systemlösungen für elektrisches Energiemanagement (Smart Energy Management,
SEM) in Bordnetzen von Automobilen und anderen Verkehrsmitteln spezialisiert.
Das Unternehmen entwickelte unter anderem die erste softwaregesteuerte,
intelligente Autobatterie der Welt. Entwicklungsgesellschaft ist die iQ Power
Deutschland GmbH mit Sitz in München und 100%-ige Tochter der iQ Power AG.

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 10.12.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 924110; ISIN: CA44985N2059; Index:
Notiert: Freiverkehr in Berlin-Bremen und Frankfurt

101645 Dez 04
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©2004 DGAP Nutzungsbedingungen
Avatar
schrieb am 13.12.04 10:07:35
Beitrag Nr.36 
(15.309.457)
Antwort
Zitat
Ich habe einmal die sehr, sehr gute Zusammenfassung von MannfredGonn über das Aktionärstreffens in
München zusammengefasst. Vielen Dank MannfredGonn.
------------------------------------------------------------------------------------------

ManfredGonn
Informations-Veranstaltung
für die Aktionäre der iQ POWER AG
Arabella Sheraton Grand Hotel, München, 10.12.2004

Programmübersicht
15:30
. Beginn
Multimedia-Präsentation, Begrüßung
15:45
. Peter E. Braun
Präsident des Cerwaltungsrates iQ Power AG
16:10
. Christof Gauss
Vertrieb technische Leistungen des ADAC
16:30
. Dr. Ansgar Maisch
Projektleiter PEIT-Projekt DaimlerChrysler NFZ
17:00
17:15 Kaffee-Pause
Q & A mit den Aktionären
17:45
. Dr. Günther Bauer
Entwicklungs-Chef iQ Power AG
18:20
. Aufteilen der Gäste in 3 Gruppen nach farbigem Punkt
FÜR DEMONSTRATION AN DEN OBJEKTEN
19:15
.
. Ende der Veranstaltung

Anschließend Buffett

Einführung
Es waren an die 80 Teilnehmer da, zu meiner Genugtuung gab es keinen Sekt zum Empfang. Jeder bekam sein Namensschildchen - vielleicht einer der Gründe, warum die Kontaktaufnahme so zögerlich war, denn jeder, der sich mit Nickname vorstellte, war sofort `enttarnt`.
Ein Einführungsfilm zeigte (nach Einstimmungsvorspann mit Natur und herzerhebender Musik :laugh <http://img.wallstreet-online.de/smilies/smile.gif>
Bilder aus der iQ Technik, Bauplatz Hof, viele koreanische Gesichter..
Durch die Veranstaltung leitete Bernhard Rose souverän, unaufdringlich - PR vom feinsten. (Randinfo: Er hatte vor einigen Jahren für -nicht bei- iQ Power gearbeitet und es sieht so aus, als werde er nun wieder herbei gezogen - meiner Meinung nach eine gute Wahl.)


Vortrag Peter E. Braun
Auch nach dem Umzug in die Schweiz ist die `Heimatbörse` für die IQPA ist nach wie vor die OTC-BB. Der Grund für die schmerzliche Verzögerung der Umstellung war ein Problem beim kanadi-schen Verwahrer, der drei Wochen gemauert habe ? wohl eher aus bürokratischer Inkompetenz als wehen im Hintergrund laufender Dinger, wie ich vermutet hatte.
Um den Schweizer Aktienrecht Genüge zu tun, hat Braun nun einen Wohnsitz dortselbst.
Folgen Vorschusslorbeeren für Raimond Wicky ? das werden wir dann ja sehen.
Die alte GmbH mit den Standorten Unterhaching und Chemnitz hat jetzt auch einen neuen Namen, nämlich wie angekündigt `iQ Power Deutschland GmbH`.
Der Übertrag der Rechte an der iQ Technologie auf die iQ Power Licensing AG sei im Lauf, die Patentbasis habe sich verbreitert.

Warum der Umzug?
1) das amerikanische Aktienrecht sei mit dem Sarbanes Oaxley Act und seinen verschärften Be-richtspflichten ein wachsende Bürde geworden.
2) 90% der Aktionäre seien in Europa
3) Die Konstruktion `Holding in Nordamerika ? operatives Geschäft in Europa` habe sich bei Bemü-hungen um Kapitalaufnahme sehr störend ausgewirkt: Amerikaner zögern bei der Investition in Technologie, die sie nicht vor Augen haben, und Europäer zögern bei der Investition in eine Hol-ding nach einem ihnen unbekannten Rechtssystem
Nur das Schweizer Aktienrecht habe eine Kontinuität der AG bei der angestrebten `Europäisierung` erlaubt.

Dann wurde der altbekannte Teufelskreis geschildert: Aufträge verlangen Produktionskapazität, die wiederum Geld, und das ist ohne Aufträge kaum beizutreiben. Der Umzug habe nun die Voraus-setzungen geschaffen, dass sich institutionelle Investoren der AG nähern, es gebe `gute Signale` dass bald jemand bereit sein werde, die `iQ Power zu begleiten`.
Positiv wirke sich die Zusammenarbeit mit ESG aus, Ausdruck der Strategie den Marktzugang über Partnerschaften und Kooperationen zu gewinnen.
Fremdfertigung: Schnapp waren die ersten, weitere seien `identifiziert`.
Dazu werde eine kleine Eigenfertigung kommen, und Lizenzfertigung.


Vortrag Christof Gauss vom ADAC
Selbstdarstellung des ADAC, Schilderung der schon bekannten Zunahme von durch Elektronik verursachte Pannen (21% 1985, 35 % 2003) und der Batteriepannen (15000 in 1996, 35000 in 2003).
Das ADAC-Testprogramm gehe über die von der Norm vorgeschriebenen Tests hinaus, und das ADAC-Technikum stehe auch ?im Sinne einer Dienstleistung- den Herstellern für deren Tests zur Verfügung. Es folgte eine detaillierte Beschreibung des ADAC Batterietests, die sicher dem fach-mann mehr gebracht hat als mir. Beeindruckend zwei kleine Filmsequenzen, was bei Überladung passieren kann: Das sich bildende Knallgas kann sich durch elektrostatische Entladung ( wie sie schon beim Reiben von Kunststoffoberflächen aneinander durchaus auftreten können) entzünden. Bei einem Spitzenmodell geht das wegen einer nur unbedeutenden Kanallgasmenge glimpflich ab, bei einem Billigprodukt `hats geraucht` - sprich, das Ding hat es zerlegt, mit Rauch und Ruß und Schauder allein beim Zuschauen.
Förmlich getestet wurde die MagiQ noch nicht, aber die positive Darstzellung der Lösungsansätze (z.B. Vermeidung von Überladung durch Rückmeldung der Batterie über den Ladezustand) liefen für mich auf stillschweigende Vorschusslorbeeren hinaus.
Herr Gauss war Profi genug, auf anschließende bohrende Fragen über den Stand möglicher Tests der MagiQ absolut nichts heraus zu rücken.
Randbemerkung: Der ADAC verkauft jeden Winter zigtausend Batterien, wenn die jeweils alte schlichtweg tot ist....


Vortrag Dr. Ansgar Maisch vom PEIT-Projekt, DaimlerChrysler
Darstellung des Projekts und seiner Fortsetzung in SPARC, wo unter anderem zusätzlich Sensorik der Umgebung in die Strategie der Unfallvermeidung durch einen `elektronischen Beifahrer` einge-bunden wird.
Sowohl Systeme (Sensoren und Aktoren) für Lenkung (steer-by-wire) und bremsen (brake-by-wire) seien redundant ausgelegt, dazu komme die Energieversorgung mit dauernder Kenntnis von SOC/SOH der beiden Batterien (also auch hier Redundanz).
Es folgte eine Filmsequenz über die Reaktion eines LKW-Zugwagens dessen Räder links-rechts auf drastisch unterschiedliche Fahrbahn geraten. (Das Aufrufen eines der Videos aus der Power-Point Präsentation gelang nicht ? was wieder mal die Überlegung nahe legt, Microsoft Produkte nicht unbedingt für sicherheitsrelevante Zwecke einzusetzen.)
Da jährlich 30-35000 Tote auf Fahrerfehler bei LKWs zurück zu führen sind, wird in PEIT und SPARC angestrebt, einen `elektronischen Beifahrer` zu entwickeln. Ziel: Die gleiche Technik, die bei Flugzeugen den Anforderungen einer Ausfallwahrscheinlichkeit von < 10e-9/h (weniger als ein Ausfall auf eine Million Stunden) genügt, müsste durch entsprechende Transformation auf LKWs und PKWs auch dort zur Unfallvermeidung beitragen.
Nett das schematische Bild eines Smart mit der ganzen Mimik von wegen redundante Systeme...
Als Schlusspraline folgte der gleiche Kurzfilm, der im September in Boxberg bei der Abschlussveranstaltung des PEIT-Projekts gezeigt wurde.


Vortrag Dr. Günther Bauer Entwicklungs-Chef iQ Power AG
Ja, und da wurde die Katze aus dem Sack gelassen! im November 2004 kam es zu einem fünften besuch einer koreanischen Delegation und einem Gegenbesuch der IQPA in Korea. Und damit das Ganze aktienrechtlich sauber abläuft, war während der Veranstaltung in Zug die Presseerklärung los gejagt worden die dann auch in München von Dr. Weiniger vorgelesen wurde, der Vollständigkeit hier noch einmal:

DGAP-News: iQ Power expandiert nach Asien - 1,1 Mio USD Einnahme für iQ

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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iQ Power expandiert nach Asien -
koreanischer Partner leistet Zahlung von 1,1 Millionen US-Dollar an iQ

10. Dezember 2004, Zug/Schweiz, Seoul/Korea - Die iQ Power AG
(WKN A0DKTR) gibt die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit einem
koreanischen Konsortium bekannt. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt,
nachdem die Finanzierung sichergestellt ist, wirksam.

Das neue Gemeinschaftsunternehmen, die iQ Power Asia Inc., wird gemäß
Vereinbarung noch in diesem Jahr gegründet. Zweck der Gesellschaft ist die
Produktion und Vermarktung innovativer elektrischer Energiespeichersysteme für
die stark expandierende asiatische Automobilindustrie. Grundlage hierfür ist
die von iQ Power entwickelte Technologie der weltweit ersten durch
Mikroelektronik gesteuerten Autobatterie " MagiQ" .

Laut Vertrag wird die neue Gesellschaft von den beteiligten Partnern mit einem
Startkapital von 2,2 Millionen US-Dollar ausgestattet. Der Anteil der iQ Power
AG an der iQ Power Asia Inc. wird 40 Prozent betragen und kann nicht
verwässert werden. Darüber hinaus ist die iQ Power AG mit einer Vorab-
Dividende über 2 Millionen US-Dollar aus den Überschüssen der iQ Power Asia
ausgestattet.

Vertragspartner von iQ Power ist ein Konsortium koreanischer Vertreter aus dem
militärisch-industriellen Bereich unter Führung von Tae Soo Lee.

Der koreanische Partner wird noch in diesem Jahr an die iQ Power AG eine
Einmalzahlung in Höhe von 1,1 Millionen US-Dollar leisten.

" Wir sind überzeugt für die erfolgreiche Expansion in den asiatischen Markt
die richtigen Partner gefunden zu haben" , sagt Peter E. Braun, Präsident des
Verwaltungsrates der iQ Power AG. " Die neue iQ Power Asia wird uns als
Brückenkopf für die Umsetzung unserer Asienstrategie dienen."

Der jetzige Vertrag wurde über einen langen Zeitraum und durch mehrere
gegenseitige Besuche vorbereitet. Unterstützt wurden die Verhandlungen von der
Korea Trade Investment Promotion Agency (KOTRA) und dem AiF beim
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.

Tae Soo Lee: " Wir sind sehr daran interessiert innovative deutsche
Hochtechnologie nach Korea zu bringen und im asiatischen Markt zum Erfolg
zu führen."

iQ Power AG
/s/ Peter E. Braun
Peter E. Braun, Präsident des Verwaltungsrates

Über die iQ Power AG
Die schweizerische iQ Power AG ist auf die Entwicklung intelligenter
Systemlösungen für elektrisches Energiemanagement (Smart Energy Management,
SEM) in Bordnetzen von Automobilen und anderen Verkehrsmitteln spezialisiert.
Das Unternehmen entwickelte unter anderem die erste softwaregesteuerte,
intelligente Autobatterie der Welt. Entwicklungsgesellschaft ist die iQ Power
Deutschland GmbH mit Sitz in München und 100%-ige Tochter der iQ Power AG.

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 10.12.2004
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WKN: 924110; ISIN: CA44985N2059; Index:
Notiert: Freiverkehr in Berlin-Bremen und Frankfurt


Lauter Beifall im Saal!
Natürlich gab es in München die Erklärung auch schriftlich, aber das Kopieren war schneller als das Abschreiben!

Dr. Weininger war gemeinsam mit Dr. Bauer in Korea. Sehr diplomatisch schilderte er, dass in den mehrmonatogen Verhandlungen es zu recht schwierigen Kommunkationsproblemen gekommen war, der Überwindung mit der Unterschrift offenbar wird.
Begleitet wurden die gespräche durch die Korean-German Chamber of Commerce and Industry und die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen " Otto von Guericke" eV (AiF)
(ich habe in der Kürze nur folgenden Link auf eine Veranstaltung Ende November gefunden:
http://www.forschungskoop.de/kor-04_inf.htm ).
Für eine Zusammenarbeit mit einem koreanischen Partner für den Asienmarkt spreche vor allem die Rechtsicherheit in Hinblick auf intellectual property , wo die denkbare Alternative China sehr schlecht abschneide, und für Korea spreche ebenfalls ein System der Wirtschaftsprüfung `wie bei uns`, das es erlaube, bei einem joint venture die Bücher der Firma zu verstehen, die einem teilweise gehört.
IQPA hält einen Anteil von 40%, der koreanische Partner 60%, jedoch könne der IQPA-Anteil nicht durch Kapitalerhöhungen verwässert werden.


Es folgte die Fragestunde - Teil 1
Frage nach SPARC, und dem Verhältnis zu AUTOSAR, das eine zumindest teilweise Zielrichtung hat wie das Work Package 1 von SPARC
Antwort: Die fehlende Aktualisierung der SPARC Homepage liegt nicht im IQPA-Einflussbereich. Tatsächlich liege SPARC gut im Zeitplan, evtl. könne schon im Febaruar 2005 ein Test-Smart mit der ganzen Mimik ausgestattet sein und erste probefahrten machen.
Über AUTOSAR sein IQPA durch den Partner ESG informiert, aber derzeit nicht direkt am Konsortium beteiligt.

Frage nach dem `Zeiplan für Korea`
Antwort: Wegen der Zukunftswirkung (forward looking statement) keine Auskunft außer dem folgenden Der Geschäftsentwicklungsplan enthalte einen sehr ehrgeizigen Zeitplan, und IQPA werde aufmerksam verfolgen, was sich da entwickelt.

Frage nach `Zahlen für IQPA`
Antwort: Ein Quartalsbericht für Q3 2004 werde werde gerade und nach Freigabe `in einigen Tagen` veröffentlicht. Umsätze habe es im Umfang von `einigen 100 000 US Dollar` gegeben, und zwar mit PowerLyzer, auch einigen Batterien sowie Dienstleistungen (Abrechnung von `Manntagen`).

Frage nach Hof
Antwort: Eine derartige Stätte sei nach wie vor erforderlich, aber auch andere Standorte würden geprüft. Das Ganze sei u.a. abhängig von den Vorstellungen der Finanzierungspartner, von Fragen der Fertigungs- bzw. Wertschöpfungsteife und gegebenenfalls von Anforderungen zur Kundennähe.

Fragestunde - Teil 2
Frage: `Wann kommt es zum Einbau in Serienautomobile?`
Antwort: Hinweis auf den alten Teufelskreis. Die laufenden Gespräche mit Beteiligungsgesellschaften / institutionellen Investoren hätten u.a. folgende Inhalte:
- Kritik an der transatlantischen Konstellation -> seit Umzug in die Schweit bereinigt.
- Seien von den Altaktionären Widerstände zu erwarten? -> Antwort sei `NEIN`, weil die Altaktionäre selber dringend auf die `Durchfinanzierung` warten.
- Was sind die Anforderungen der OEMs, ehe sie einen Auftrag erteilen? -> Liefersicherheit! Zur Lösung des gordischen Knotens sei es inzwischen so weit, dass ein möglicher Finanzierer mit einem Einkäufer eines OEM rede.
Bezüglich des Markteintritts von Konkurrenzprodukten wurde auf vier neue Patente verwiesen, von denen einige zwingend für die Lösung des Gesamtproblems erforderlich seien.
(Mein Kommentar jetzt beim Schreiben: Hier mehr zu erzählen wäre nur möglich gewesen, wenn die Sache spruchreif für eine zweite Pressemitteilung gewesen wäre!)
Weiniger sagte, IQPA werde die `Hürde in allernächster Zeit nehmen` - daher der Threadtitel!

Frage nach der Möglichkeit einer Lieferung von MagiQ aus koreanischer Produktion nach Europa
Antwort: Die Produktion ist zunächst für den (großen!) koreanischen Markt bestimmt. Die Verschiffung von Vorprodukten aus Korea für den Einsatz in eine europäische Produktion sei zwar vorstellbar, aber wegen der Anforderungen der OEMs nach JIT/JIS (just in time, just in sequence käme eine Direktlieferung von Endprodukten aus Korea keinesfalls in Frage.

Frage zur Nachweisführung der Zuverlässigkeit der MagiQ
Antwort: Die Nachweisführung sei eine Teil der `Mimik` der MagiQ. So sei IQPA auch in den Projekten PEIT - SPARC allein verantwortlich für die ausfallsichere Energieversorgung. Hier wuirde auch eine große Zuversicht in die Tragfähigkeit des Patentschutzes zum Ausdruck gebracht, der die kostengünstige Lösung der Problematik um die Energieversorgung absichern würde.

Frage nach YAMAR:
Antwort: So wie ich es verstanden habe, haben sich IQPA und YAMAR gegenseitig Exklusivität bei der Nutzung der jeweiligen Technologien zugesichert. Tatsächlich sein die DC-Bus Alliance de facto nicht mehr aktiv, weil die vertetenen OEMs zu verschiedene Ziele verfolgt hätten. Während BMW und Audi auf low speed Datenraten zur Übertragung von Steuersignalen gezielt hätten, hätten die Franzosen mehr die high speed Nutzung für die Unterhaltungselektronik angepeilt.
Im übrigen habe YAMAR vor kurzem die Videoübertragung über stromführende kabel realisert.
Das Engagenment in der DC-Bus Alliance wäre im Rückblick ein erfolgreiches Marketing Investment geworden, weil es den Eintritt von IQPA und YAMAR in die Projekte PEIT und nun SPARC eingeleitet habe.

Frage nach dem Streubesitz
Antwort: IQPA habe über 5000 Aktionäre, dabei gebe es keine dominierenden Positionen. (Allein der E-Mail Verteiler habe ca. 10000 Adressen!)
Die Girosammelverwahrung duch Clearstream sei noch nicht realisiert, werde aber angestrebt.
In Zukunft sollen die Inhaber von Bezugsrechten (warrants) bzw. Optionen die Möglichkeit erhalten, diese Rechte online mit Hilfe von UBS (?) auszuüben, zunächst mit der Maßgabe `t+2` = zwei Tage nach Ausübung handelbar), evtl. später sogar nach dem Prinzip `exercise and sale` unmitelbar.


Merksatz: Marktwirtschaft und Konkurrenzprinzip = Illusion un d Ideologie. Firmen streben die Abschaffung des Konkurrenten an. Konkurrenz nur für die handelden Subjekte = Herrschaft= der flexible Mensch, losgelöst aus den sozialen Gefügen.

Vortrag von Dr. Günter Bauer
Darstellung der Ausgangssituation mit enger Zusammenarbeit zwischen OEMs und Elektronikherstellern mit der Schnittmenge Bordnetz. Die Elektronik mache inzwischen einen Wertschöpfungsanteil von ca. 50 % am Auto aus.
Es folgt die erwartete Kritik an der `klassischen`, seit einem Jahrhundert fast unveränderten Batterie, welche die anstehenden Probleme kaum lösen könne.
Soll man den Verbrauch reduzieren?-> Geht nicht, der Käufer will die Gimmicks, Punkt.
Soll man die Bordnetzspannung erhöhen? -> Thema ist tot, wegen der (hier im Bord ausführlich diskutierten) Problematik der Ausbildung von Lichtbogen die auch nach dem Abschalten eine Verbindung kurz schließen.
Kann man neue Energiespeicher einsetzen? -> Die Blei-Säure-Batterie sei tatsächlich für die meisten Zwecke konkurrenzlos, Alternative Batterien teuer oder riskant. Die Nutzung von `Supercaps` (Kondensatoren) für bestimmte Zwecke wie die Rückgewinnung elektrischer Energie aus Bremsvorgängen mache Sinn und IQPA ist im Rennen (ein Prototyp `zum Anfassen` wurde gezeigt).
Alle traditionellen Lösungsansätze liefen auf eine Mängelverwaltung hinaus, dagegen setze IQPA konsequent auf Mängelvermeidung..
Die iQ-Technologie biete die intelligente Verknüpfung von Bordnetz und Energieversorgung.

Es folgte das erwartete Hohelied auf die MagiQ im vergleich zur `Konkurrenz`: Ein externer Batteriesensor hat keinen Einfluss auf die Leistung der Batterie, dagegen sei die MagiQ einfach die bessere Batterie und werde durch den Sensor gesteuert.
Folgende (bekannte) Lösungen der Batterieprobleme wurden aufgeführt:
- Thermoschutz gegen Temperaturschwankungen (Hitze an Sommertagen, Nachtkälte im Winter)
- Heizelemente: Temperaturkontrolle und Steuerung der Heizung.
- Durchmischung zur Vermeidung der Stratifizierung in `zu dünne` Säure mit ungenügendem Stromfluss, eine für den Arbeitsbereich geeignete Konzentration und `zu dicke` Säure mit Korrosion der Bleiplatten
- SOC/SOH-Information mit Powerline Kommunikation.

Illustriert durch zahlreiche Bilder, Grafiken, Daten
- Temperaturverlauf der verschiedene Batterietypen im Sommer (Tageshitze bis in einen Bereich, der irreversible Schädigungen auslösen kann ? oder Dämpfung des Temperaturgradienten.
- Kaltstartfähigkeit
- Ladestrom in der Kälte
- Lebensdauer.

Schließlich wurde die gegenwärtige Produktfamilie gezeigt: der SEM, die MagiQ mit SOC/SOH Diagnose, ein iQ Reader, der die von der MagiQ gesammelten Daten auslesen und darstellen kann, der PowerLyzer, der BEM, dazu die `SuperCaps` Kondensatoren, ein Cockpit Display, das man in Zukunft für die Nachrüstung (Aftermarket) benötigen werde, und den iQ Switch, der schadhafte Stromerbraucher vom Netz nehmen soll.

Die detaillierte Datensammlung über die Leistungen der Batterie gehen jeweils über 90 tage, mit einen Raster von 12 Sekunden -> überschlagsmäßig 10 000 Datensätze. Wenn die Daten dann nicht abgerufen werden erfolgt eine gewisse Reduktion und die Speicherung dieser reduzierten Daten.
Avatar
schrieb am 22.12.04 12:47:46
Beitrag Nr.37 
(15.378.738)
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ots news: iQ Power AG / iQ Power erhält von koreanischem Partner Auftrag ...
22.12.04 / 12:18 dpa-AFX (4 mal gelesen)

Zug/Schweiz, Seoul/Korea (ots) - Die iQ Power AG (WKN A0DKTR) hat aus Korea einen Auftrag über Beratungsleistungen für Technologie-Consulting im Wert von 150.000 US-Dollar erhalten. Auftraggeber ist ein koreanisches Konsortium. Der Consulting-Auftrag steht in Zusammenhang mit dem kürzlich geschlossenen Vertrag über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens von iQ Power mit einem koreanischen Partner und ergänzt die bisherigen Vereinbarungen.

Erst vor einer Woche gab die iQ Power AG die Gründung eines Joint Ventures mit einem koreanischen Konsortium bekannt, das unter Führung des einflussreichen koreanischen Industrieellen Tae Soo Lee steht. "Zu dem Konsortium zählt unter anderem eines der größten Industrie-Konglomerate Koreas sowie eine große Handelsgruppe", sagt Tae Soo Lee. An dem neuen Gemeinschaftsunternehmen, der iQ Power Asia Inc., ist die iQ Power AG zu 40 Prozent beteiligt. Die neue Gesellschaft wird noch in diesem Jahr gegründet und mit einem Startkapital von 2,2 Millionen US-Dollar ausgestattet.

Zweck der neuen Gesellschaft ist die Produktion und Vermarktung innovativer elektrischer Energiespeichersysteme für die stark expandierende asiatische Automobilindustrie. Grundlage hierfür ist die von iQ Power entwickelte Technologie der weltweit ersten durch Mikroelektronik gesteuerten Autobatterie "MagiQ".

Über die iQ Power AG

Die iQ Power AG ist auf die Entwicklung und Vermarktung intelligenter Systemlösungen für elektrisches Energiemanagement (Smart Energy Management, SEM) in Bordnetzen von Automobilen und anderen Verkehrsmitteln spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Zug/Schweiz entwickelte unter anderem die erste softwaregesteuerte, intelligente Autobatterie der Welt. Entwicklungsgesellschaft ist die iQ Power Deutschland GmbH aus München und 100%ige Tochter der iQ Power AG. www.iqpower.com.

Originaltext: iQ Power AG Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=23844 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_23844.rss2 ISIN: CH0019636478

Pressekontakt: Peter E. Braun Präsident des Verwaltungsrates iQ Power AG TEL 089 / 61 44 83 - 10 FAX 089 / 61 44 83 - 40 E-Mail: peter.braun@iqpower.com
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schrieb am 23.01.05 12:00:02
Beitrag Nr.38 
(15.603.218)
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03.01.2005 - Know How aus Chemnitz macht Autobatterie intelligent
Eine von der IQ Power GmbH in Chemnitz entwickelte neuartige Autobatterie soll schon bald in Korea in Serie gefertigt werden. Das deutsch-kanadische Unternehmen IQ Power hat dazu einen Auftrag in Höhe von rund 115.000 Euro zur technologischen Zusammenarbeit erhalten.

Nach der Gründung eines gemeinsamen joint ventures mit einem Konsortium koreanischer Investoren ist dieser Consulting-Vertrag nun der nächste Schritt um so genannte " intelligente Energiespeichersysteme" in großen Stückzahlen zu produzieren und zu vermarkten, erläuterte IQ-Power-Sprecher Jörg Schweizer im Gespräch mit saxxess.com.

Grundlage hierfür ist die von IQ Power entwickelte, weltweit erste elektronisch gesteuerte Autobatterie " MagiQ" . Die eigens dafür in Chemnitz entworfene Hard- und Software hat nach Herstellerangaben gegenüber herkömmlichen Autobatterien eine deutlich erhöhte Leistung bei längerer Lebensdauer und 40 Prozent niedrigerem Gewicht. So ist die Ladefähigkeit der neuen Batterie laut IQ Power bei kalten Temperaturen um das Siebenfache höher als bei konventionellen Batterien.

IQ Power bietet Schweizer zufolge dem südkoreanischen Investor, der seine Identität noch nicht bekannt geben möchte, die Lizenz für " MagiQ" . Im Gegenzug sei man durch Dividendenzahlungen an den Gewinnen des gemeinsamen Unternehmens beteiligt. Unabhängig vom aktuellen Vertragsabschluss plane IQ Power auch die Serienproduktion in Deutschland. Derzeit suche das Unternehmen noch nach einem geeigneten Standort.

Unternehmensziel der 1994 in Deutschland gegründeten IQ Power AG ist eigenen Angaben zufolge die Entwicklung intelligenter Batterie- und Energiemanagementsysteme mit höherer Leistungsfähigkeit. Forschungsstandorte sind Chemnitz und München. Im Zuge der internationalen Expansion gründete das Unternehmen im kanadischen Vancouver die IQ Power Technology Inc. und legte 1998 beide Unternehmen zusammen. IQ Power ist seit 1999 börsennotiert, das Management agiert von Vancouver, München und Zug/Schweiz aus. Derzeit beschäftigt der Batteriespezialist weltweit 35 fest angestellte Mitarbeiter und über 100 weitere Experten.

(03.01.2005 / Quelle: IQ Power GmbH)

http://www.saxxess.com/news/archiv/2005/sachsen/2612.jsp?ber...
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schrieb am 04.02.05 19:39:21
Beitrag Nr.39 
(15.719.544)
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HANDELSBLATT, Freitag, 04. Februar 2005, 06:02 Uhr


Prozessor optimiert die Autobatterie


STEFAN SCHRÖTER
HANDELSBLATT, 4.2.2005
DÜSSELDORF. Bei winterlichen Kälteeinbrüchen reichen die Einsatzfahrzeuge der Automobilclubs oft nicht aus, um liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen. Auch Paketdienste und Taxifahrer müssen Starthilfe leisten, wenn sich der Schwachpunkt im Bordnetz moderner Autos offenbart: die gute alte Blei-Säure-Batterie. „Das Problem ist sehr akut“, sagt der ADAC-Elektrikexperte Helmut Schmaler. Erwischte es früher nur die mit Elektronik vollgestopften Oberklasse-Fahrzeuge, blieben inzwischen auch mittelgroße Autos liegen.

Das Auto ist vom zuverlässigen Fortbewegungsmittel zum störanfälligen Computer auf Rädern geworden. Während neue Elektrik und Elektronik, Multimedia und Internet immer mehr Strom verbrauchen, wurde der Energiespeicher im Fahrzeug nicht entsprechend weiter entwickelt. Nur fünf von 20 Starterbatterien konnten im letzten ADAC-Batterietest im Oktober vergangenen Jahres die Tester überzeugen. Das Problem: Die Batterien laden sich nicht während der Fahrt nicht schnell genug auf.

Wäre an diesem Test auch die Batterie der in München ansässigen iQ Power Deutschland GmbH beteiligt gewesen, hätte sie beste Chancen auf den Spitzenplatz gehabt. Denn die mikroprozessorgesteuerte Batterie startet selbst bei minus 36 Grad noch problemlos, lässt sich bei Frost sechs Mal schneller laden als herkömmliche Aggregate und hält doppelt so lange. Selbst bei extremer Kälte reichen nur wenige Fahrminuten, um die Batterie wieder aufzuladen.

Weil der intelligente Stromspeicher deutlich mehr leistet, kann er auch kleiner und damit um bis zu 40 Prozent leichter gebaut werden. Der ADAC testet die „MagiQ100“ seit Mitte Dezember in drei Fahrzeugen. „Bisher scheint die Batterie ihre Vorteile ausspielen zu können“, sagt Elektrikexperte Helmut Schmaler.

Die in Chemnitz ansässige Entwicklungsabteilung von iQ Power hat die herkömmliche Blei-Säure-Technik deutlich optimiert: Eine Isolierbox aus Kunststoff schützt den Akku vor Temperaturschwankungen, Vibrationen und Unfall-Einwirkungen. Sensoren und eine scheckkartengroße Elektronik kontrollieren Ströme und Temperaturen, Verschleißgrad und Ladezustand des Aggregats. Wenn nötig, startet die Elektronik eine Mikroheizung. Passive Kunststoff-Teile in den Akkuzellen nutzen die Bewegungen des rollenden Fahrzeugs, um die Schwefelsäure zu durchmischen. Diese Technik ist laut iQ-Geschäftsführer Günther Bauer bereits seit 1997 marktreif. In Israel wird die Batterie inzwischen als „MagiQ100“ in Serie produziert. Und die südkoreanische Autoindustrie baut sie demnächst in ihre Fahrzeuge ein. Die deutschen Autohersteller testen noch.

Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center of Automotive Research an der Fachhochschule Gelsenkirchen, hält das iQ-System für eine gute Optimierung. Alle Probleme des Bordnetzes löse es aber nicht. „Was passiert, wenn das Auto bei minus 20 Grad eine Woche im Freien steht?“, schlägt er als Härtetest vor. „Dann springt der Motor an und das Auto fährt“, entgegnet iQ-Chef Bauer. Denn das Fahrzeug werde mit voll geladener Batterie abgestellt und habe genug Strom, um auch einen kalten Motor bei diesen Minusgraden zu starten.

Überzeugt hat die verbesserte Batterie bereits die Partner des europäischen Großforschungsprojektes Sparc (Secure Propulsion using Advanced Redundant Control). Hier wird unter Führung von Daimler-Chrysler erprobt, wie sich Last- und Personen-Kraftwagen mit dem so genannten Drive-by-wire vollständig elektronisch steuern lassen. Der iQ-Akku sorgt in den Versuchsfahrzeugen dafür, dass im Bordnetz jederzeit Strom verfügbar ist. Ohne eine solche ausfallsichere Stromversorgung wäre die Drive-by-wire-Technik völlig aufgeschmissen – nicht ginge mehr. „Wir sehen in der iQ-Technologie ein Potenzial“, sagt eine Daimler-Chrysler-Sprecherin. „Im Konzern verfolgen wir aber auch noch andere Entwicklungspfade.“
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schrieb am 11.02.05 09:08:01
Beitrag Nr.40 
(15.782.261)
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10.02.2005 - 19:34
Nanotech-Firma meldet Durchbruch

Altair Nanotechnologies hat heute gemeldet, mit neuen Elektroden-Materialien einen Durchbruch im Bereich Lithium-Batterien erzielt zu haben. Laut Unternehmensangaben könne dadurch eine neue Generation wiederaufladbarer Batterien entstehen, die die dreifache Speicherkapazität herkömmlicher Batterien aufweisen würden. Auch die Auflade-Dauern ließen sich dadurch von mehreren Stunden auf einige Minuten verkürzen.
Wie das Unternehmen weiter berichtete, hätten einige Batterienhersteller die Neuerungen als „bemerkenswert“ bezeichnet. Man habe auch mit einigen führenden Produzenten bereits verbindliche Abkommen zur Vermarktung der neuen Materialien geschlossen.

An der Nasdaq springt die Aktie von Altair Nanotechnologies aktuell um 130% Prozent nach oben auf 4,77 Dollar.

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