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Seite 34 von 35

IQ Power ( IQPA )Technology - Faktensammlung ( Seite 34)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 06.08.03 12:21:47
von
neuster Beitrag 16.06.09 15:42:00
von

Anzahl Beiträge: 347
Aufrufe gesamt: 70.592
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 761.940

IQ Power

Chart
WKN: A0DQVL
ISIN: CH0020609688
Symbol: IQPB
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Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:28
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[ Seite: 123333435neuster Beitrag ]

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schrieb am 08.12.08 11:21:37
Beitrag Nr.331 
(36.164.808)
Antwort
Zitat
Preise für L3/L4/L5 + 10€ Fracht

L3: 175,63 € + 19% Mwst. Entspricht VK: 209,00€

L4: 184,03 € + 19% Mwst. Entspricht VK: 219,00€

L5: 229,41 € + 19% Mwst. Entspricht VK: 273,00€

http://www.tbh-batterietechnik.de/3556389b400c31001/index.ht…
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Thomas Dommermuth
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schrieb am 25.12.08 10:53:42
Beitrag Nr.332 (36.264.825)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: auf eigenen Wunsch des Users
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schrieb am 07.01.09 20:30:19
Beitrag Nr.333 
(36.327.519)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.164.808 von Fr@@nco am 08.12.08 11:21:37Hier kann man Sie auch Kaufen.
http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_auto?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5…
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schrieb am 28.01.09 11:45:00
Beitrag Nr.334 
(36.463.366)
Antwort
Zitat
Moin.

HB STUTTGART. Wegen der weltweit eingebrochenen Automärkte sank der Konzernumsatz im abgelaufenen Jahr um 2,8 Prozent auf rund 45 Mrd. Euro, wie Bosch am Dienstagabend in Stuttgart mitteilte. Der Gewinn brach um zwei Drittel auf rund 1,13 Mrd. Euro ein, unter anderem weil wegen der Finanzkrise im Anlagegeschäft Verluste anfielen. Das Vorsteuerergebnis liege mit einem Anteil von rund 2,5 Prozent vom Umsatz „deutlich unter der Ziellinie“, gestand Fehrenbach ein. Die größte Sparte Kfz-Technik, die knapp zwei Drittel der Erlöse liefert, musste einen Umsatzrückgang um sieben Prozent verkraften.

„Wir müssen uns 2009 auf weitere negative Entwicklungen einstellen“, warnte Fehrenbach. Die weltweite Fahrzeugproduktion könne 2009 um zehn Prozent sinken. Es bestehe die Gefahr, dass das laufende Geschäftsjahr noch schlechter ausfalle als 2008, es werde eines der schwierigsten Jahre seit langem. Ob 2010 besser werde, sei offen. Der Bosch-Chef setzt nun „alle Hoffungen“ auf die staatlichen Konjunkturpakete, die rund um den Globus zur Ankurbelung der Konjunktur aufgelegt werden. Zur Überwindung der Kreditklemme müssten die Banken Risiken in eine sogenannte „Bad Bank“ auslagern, betonte er.

Bosch sei finanziell stabil, unabhängig vom Kapitalmarkt und könne mehrere Jahre ohne Wachstum durchstehen, unterstrich Fehrenbach. Dennoch sei Bosch zum Handeln gezwungen. Die Kosten würden in diesem Jahr auf das absolut Notwendige gesenkt, der Mitteleinsatz für Investitionen und Zukäufe werde reduziert. „Wir werden den hohen Beschäftigungsstand 2009 nicht halten können“, sagte Fehrenbach. In Deutschland werde die Kurzarbeit voraussichtlich ausgeweitet.

Front machte der Bosch-Chef gegen staatliche Hilfen für einzelne Auto-Zulieferer wie Continental beziehungsweise Schaeffler oder Fahrzeug-Hersteller wie Opel. „Der Staat kann und darf nicht zum Reparaturbetrieb werden, allenfalls um einen Dominoeffekt in der ganzen Branche zu vermeiden“, sagte Fehrenbach. Andernfalls werde der Wettbewerb verzerrt. Bosch werde eigenen Zulieferer, die angeschlagen seien, unter die Arme greifen.

Die Autoindustrie insgesamt sollte nach Fehrenbachs Worten nach Verabschiedung der Abwrackprämie und der Neuregelung der Kfz-Steuer nicht nach weiteren Hilfen rufen. „Die Branche kann sich nicht beklagen“, sagte der Bosch-Chef. Der Stuttgarter Autozulieferer geht davon aus, dass der Autoabsatz in Deutschland durch die Verschrottungsprämie um 300 000 auf bis zu 1,2 Mio. Fahrzeuge steigen könnte.

Fehrenbach äußerte zudem Skepsis über die schnelle und breite Markteinführung von Elektrofahrzeugen. Elektroautos spielten frühestens 2020 eine substanzielle Rolle. Bis dahin gehe es vorrangig um die Reduzierung des Treibstoffverbrauchs der Benzin- und Dieselmotoren.

Gruss vom IQHeiland:cool:
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schrieb am 28.01.09 20:18:08
Beitrag Nr.335 
(36.468.891)
Antwort
Zitat
Der Bericht darf hier nicht fehlen....

IQ Power hat wieder Kraft getankt
Dortmund, 07.08.2008, Von Klaus Buske

Personell umstrukturiert, neues Eigenkapital erschlossen: Die IQ Power AG, die in Dortmund (Auto-)Batterien der neuen Generation fertigen will, hat wieder Kraft getankt. ...

Im März war Richtfest. Zum 1. September sollen die Mieter einziehen ins Zentrum für Produktionstechnologie, in dessen unmittelbarer Nähe die alten Hochöfen von der vergangenen Industriegeschichte zeugen, die nun in einem neuen Kapitel fortgeschrieben werden soll. (Foto: Mike Röser) (WAZ)
Im März war Richtfest. Zum 1. September sollen die Mieter einziehen ins Zentrum für Produktionstechnologie, in dessen unmittelbarer Nähe die alten Hochöfen von der vergangenen Industriegeschichte zeugen, die nun in einem neuen Kapitel fortgeschrieben werden soll. (Foto: Mike Röser)

... "Wir brauchen nun doch wieder mehr Platz im ZfP Zentrum für Produktionstechnologie", bestätigte gestern Bob Sullivan, seit einem Jahr Vorstandsvorsitzender der IQ Power AG, der WAZ. Bereits am 1. September will IQ Power - so wie andere Nutzer - ins ZfP auf Phoenix-West einziehen. Zu diesem Zeitpunkt soll der offizielle Startschuss für das ZfP fallen. Im Moment wird mit Hochdruck an der Fertigstellung des Hauses in Blickweite zur MST-Factory und den alten Hochöfen auf Phoenix-West gearbeitet. Und es werden auch schon Umzugskartons ins Haus getragen.

Noch eine Schotterstrecke ist die künftige Carlo-Schmidt-Allee, die neue Straße, die von der Konrad-Adenauer-Allee abzweigen soll und für die noch kein Straßenschild angebracht ist.

Der große Hoffnungsträger IQ Power wird auf absehbare Zeit keine neue Fabrik auf Phoenix-West bauen können - 100 Mitarbeiter sollten dort eigentlich Arbeit finden. Sullivan: "Wir wollen bis zum Jahresende zehn neue Mitarbeiter in Dortmund einstellen, die im ZfP Batteriesysteme endmontieren. Der Bau einer eigenen Fabrik in Dortmund ist nicht auszuschließen, aber nicht absehbar. Wir müssen letztlich dorthin gehen, wo der Bedarf gedeckt werden muss." Die Rohlinge für die innovativen Autobatterien, die im Dortmunder ZfP entstünden, lasse man in Italien fertigen.

"Etwa 70 Prozent der ZfP-Flächen sind vermietet. Wir verhandeln aktuell mit weiteren Mietern", erklärt Guido Baranowski auf Nachfrage der WAZ. Und noch eine gute Nachricht hält Baranowski bereit - ohne allerdings bereits einen Namen nennen zu können: "Es wird ein weiteres Unternehmen auf Phoenix-West bauen; ohne jede öffentliche Förderung." Dieses Gebäude soll in unmittelbarer Nähe des ZfP angesiedelt werden. Mit der Firma Raith ist der Wirtschaftsförderung bereits eine Ansiedlung gelungen (die WAZ berichtete).

Rund 25 Mio Euro kosten der Bau und die Einrichtung des ZfP, das sei vielen Jahren geplant ist, eigentlich schon längst in Betrieb sein sollte, aber nach dem Regierungswechsel von Rot-Grün zu Schwarz-Gelb im Mai 2005 in NRW eine ganze Weile in der Warteschleife routierte. Allein 11,6 Mio Euro sollen in Geräte und Ausstattung investiert werden. Die Europäische Union hat mit ihrer Förderung - ergänzt durch Landesmittel und auch einen 20-prozentigen Anteil der Stadt Dortmund - das ZfP-Projekt ermöglicht. 10 200 Quadratmeter Bruttogeschossfläche sind im Haus vorhanden.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/8/…
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schrieb am 31.01.09 18:52:20
Beitrag Nr.336 
(36.488.301)
Antwort
Zitat
DGAP-NVR : iQ Power AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
iQ Power AG / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte

Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

Hiermit teilt die iQ Power AG mit, dass die Gesamtzahl der Stimmrechte am
Ende des Monats Januar 2009 insgesamt 57664036 Stimmrechte beträgt.
Die Veränderung der Gesamtzahl der Stimmrechte ist seit dem 26.01.2009
wirksam.

31.01.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: iQ Power AG
Baarer Strasse 137
6300 Zug
Schweiz
Internet: www.iqpower.com

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------
Avatar
schrieb am 04.03.09 19:15:50
Beitrag Nr.337 
(36.700.907)
Antwort
Zitat
Der Form halber...


04.03.2009, 09:29:35

Pflichtveröffentlichung

DGAP-Adhoc: iQ Power AG: Verwaltungsrat beschließt die Anmeldung zu Konkursverfahren
iQ Power AG / Insolvenz 04.03.2009 Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. =-------------------------------------------------------------------------- Zug, 04.03.2009 - In seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat der iQ Power AG beschlossen, die Gesellschaft zum Konkursverfahren beim Amtsgericht in Zug anzumelden. Die Entscheidung wurde einstimmig getroffen, da die Finanzierung der Gesellschaft auch nach allen Anstrengungen des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung nicht zu einer tragfähigen Lösung geführt haben. In der vergangenen Nacht dauerten die Verhandlungen mit der Trafalgar Capital noch an, führten aber endgültig nicht zu einem Ergebnis. 04.03.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP =-------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: iQ Power AG Baarer Strasse 137 6300 Zug Schweiz Telefon: +41 41 7666 926 Fax: +41 41 7666 940 E-Mail: investor-relations@iqpower.com Internet: www.iqpower.com ISIN: CH0020609688 WKN: A0DQVL Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Stuttgart, München, Düsseldorf Ende der Mitteilung DGAP News-Service =--------------------------------------------------------------------------

(END) Dow Jones Newswires

March 04, 2009 03:29 ET (08:29 GMT)
Avatar
schrieb am 04.03.09 19:16:46
Beitrag Nr.338 
(36.700.916)
Antwort
Zitat

04.03.2009, 16:51:23

Unternehmensmeldung

DGAP-News: Stellungnahme Trust Research zur Studie über iQ Power AG vom 16.12.2008 - Konkursanmeldung iQ Power AG (Ad-hoc Meldung vom 04.03.09)
Trust Research GmbH / Stellungnahme 04.03.2009 Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. =-------------------------------------------------------------------------- München, 04.03.09 - Mit der heutigen Ad-hoc Meldung der iQ Power AG (Baarer Strasse 137, 6300 Zug, Schweiz) gibt die Gesellschaft bekannt, dass der Verwaltungsrat einstimmig beschlossen hat, die Gesellschaft zum Konkursverfahren beim Amtsgericht in Zug anzumelden. Trotz aller Anstrengungen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung hätten die Verhandlungen zur Finanzierung der Gesellschaft zu keiner tragfähigen Lösung und somit endgültig zu keinem Ergebnis geführt. Die Trust Research GmbH hatte am 16. Dezember 2008 eine Research-Studie über die iQ Power AG veröffentlicht. Unter Zuhilfenahme des vorgelegten Business-Plans und unternehmensinterner Planungsrechnungen hatte Trust Research eine Unternehmensbewertung vorgenommen und -vorbehaltlich einer noch zu realisierenden Finanzierung- für das an sich schlüssige und plausible Geschäftsmodell das Anlageurteil 'KAUFEN' ausgesprochen. Auf die zwingende Notwendigkeit weiterer Finanzmittel für den geplanten Markteintritt von iQ Power hatte Trust Research mehrfach im Rahmen der Studie hingewiesen. Da die Finanzierungsrunde nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, hatte dies die heutige Konkursanmeldung der Gesellschaft zur Folge. Kontakt: Trust Research GmbH Freischützstr. 96 D-81927 München Telefon: +49 (0) 89 480 5806-13 Telefax: +49 (0) 89 480 5806-20 eMail: info@trust-research.com 04.03.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Avatar
schrieb am 03.06.09 22:05:46
Beitrag Nr.339 
(37.315.063)
Antwort
Zitat

Ad hoc: iQ Power AG: Konkursverfahren durch Kantonsgericht Zug wieder aufgehoben

14:59 03.06.09

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Sonstiges

iQ Power AG: Konkursverfahren durch Kantonsgericht Zug wieder aufgehoben

Ad-hoc-Meldung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Meldung ist der Emittent verantwortlich.

------------------------------------------------------------------------------


Zug, 03.Juni 2009 - Das Kantonsgericht des Kantons Zug hat mit sofortiger
Wirkung das vor drei Monaten eingeleitete Konkursverfahren der iQ Power AG
wieder aufgehoben, nachdem die Voraussetzungen zum Widerruf des Konkurses
erfüllt wurden. Damit ist die iQ Power AG ab sofort wieder selbstständig
handlungsfähig und kann über ihr Vermögen wieder verfügen.

'Der Sachverhalt einer Insolvenz ist nicht mehr gegeben', bestätigt Bob
Sullivan, CEO der iQ Power AG, ein entsprechendes Dokument vom Zuger
Kantonsgericht, das Sullivan am gestrigen Dienstag Nachmittag von den
Schweizer Behörden zugestellt worden war. Eine entsprechende
Veröffentlichung durch das Kantonsgericht Zug wird bis Ende dieser Woche
erwartet.
Charles Robert Sullivan, CEO
investor-relations@iqpower.com
+41.41.76 66 - 926
(c)DGAP 03.06.2009

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: iQ Power AG
Baarer Strasse 137
6300 Zug
Schweiz
Telefon: +41 41 7666 926
Fax: +41 41 7666 940
E-Mail: investor-relations@iqpower.com
Internet: www.iqpower.com
ISIN: CH0020609688
WKN: A0DQVL
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin,
Stuttgart, München, Düsseldorf
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Avatar
schrieb am 15.06.09 13:04:33
Beitrag Nr.340 
(37.393.048)
Antwort
Zitat
Wieder einmal eine der typischen Wischiwaschi-"News"

Quelle: http://www.iqpower.com/index.php?pid=1,1&id_news=629

PEKING - iQ Power präsentierte sich gemeinsam mit seinem chinesischen Fertigungspartner GSB General Storage Battery Industry Co. Ltd. aus Taiyuan auf der Fachmesse "ILBF China 2009" in Peking (10. Juni bis 13. Juni).

GSB ist Chinas viertgrößter Hersteller für Starterbatterien und Batterien für industrielle Anwendungen.

Anlässlich der Pekinger Messe zeigte iQ Power erstmalig auch Muster seiner neuen Produktlinie "ECO", einer kostengünstigen künftigen Produktreihe mit innovativer Technik für den Massenmarkt.

Trotz der schwierigen weltweiten Wirtschaftslage war das Interesse an der zukünftigen neuen Produktlinie ECO von iQ Power ausgesprochen groß.

...

Highlight auf der Messe war die iQ Power-Batterie "COLD". Sie soll künftig ihre Leistungsfähigkeit speziell in den extrem kalten nordchinesischen Provinzen unter Beweis stellen.

GSB wird künftig die Herstellung von weiteren industriellen Batterietypen von iQ Power für China übernehmen. ...

Mit einer Vielzahl an Kontakten und konkreten Anfragen verzeichnete iQ Power auf der Messe eine hervorragende Resonanz auf seine neuartigen Batterien.

Rund ein Viertel der Besucher am Stand von GSB kamen von außerhalb Chinas, was die weltweit zunehmende Bedeutung der chinesischen Batterieindustrie unterstreicht. Unter den Anfragen für Batterien mit iQ-Technologie sind auch solche aus Australien, Kolumbien oder auch den USA.

Zu den Besuchern bei GSB zählte auch iQ Power Asia, vertreten durch ihren Präsidenten und CEO Tae Soo Lee, sowie den Manager für Übersee-Geschäfte, Kang. Beide Manager der iQ Power Asia Inc. zeigten sich von der künftigen ECO Batterie-Linie sehr begeistert und blicken positiv in die Zusammenarbeit. Beide Unternehmen sehen in der neuen Produktlinie ein großes Potential auf dem globalen Markt für Starterbatterien.

„Die Gespräche mit den Fachbesuchern bestätigen uns, dass unsere innovative Batterietechnik auf dem chinesischen Markt gut ankommt", bilanziert Ludwig Meccanico, Vertriebsdirektor der iQ Power AG den Messeauftritt. „Wieder einmal mehr haben wir uns von den üblichen Standard-Produkten namhafter Hersteller klar und deutlich abgehoben“, unterstreicht Meccanico. iQ Power erwartet von der Messe positive Impulse für den China-Vertrieb, neben der ECO-Produktlinie für den Massenmarkt auch für die High-End-Produkte COLD und HEAT, insbesondere auch für den Einsatz in Neufahrzeugen aus chinesischer Produktion.

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