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Seite 1 von 6.693

Solarenergie ist unschlagbar - Solarworld hat Potenzial

Diskussionsstatistik
eröffnet am 31.10.03 16:11:51
von
neuster Beitrag 07.03.12 09:16:08
von

Anzahl Beiträge: 66.926
Aufrufe gesamt: 3.639.450
Aufrufe heute: 5
Diskussionsnr.: 791.554

Solarworld

Chart
WKN: 510840
ISIN: DE0005108401
Symbol: SWV
1,45
 
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Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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[ Seite: 123669166926693neuster Beitrag ]

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schrieb am 31.10.03 16:11:51
Beitrag Nr.1 
(11.192.954)
Antwort
Zitat
Analyse von www.multexinvestor.de aus der Redaktion:

Erneuerbare Energien - Power fürs Depot
von Thomas Vormann, IFVB

26. September 2003

Seit einigen Jahren findet in den meisten Industrienationen ein Umdenken statt. Die Wirtschaft hängt bisher am Tropf der Ölmultis und die Bevölkerung in vielen Länder kämpft mit einer steigenden Zahl von Haut- und Atemwegserkrankungen. Außerdem erzeugt die Verbrennung fossiler Brennstoffe klimaschädliche Gase. Somit rücken unweigerlich die regenerativen Energien ins Blickfeld.

Sie sind praktisch unerschöpflich und zudem sehr umweltschonend. Es gibt vier Bereiche: Wasser, Wind, Sonne und Biomasse.

Wasser

In Deutschland decken die erneuerbaren Energien 6% des Strombedarfs. Wasserkraftwerke liefern davon rund die Hälfte. Große Talsperren erzeugen mittels Turbinen "sauberen" Strom, der in Leitungsnetze eingespeist wird. Doch so sauber ist der Strom in Wirklichkeit nicht. Talsperren überschwemmen Biomasse, die zumeist anaerob (ohne Sauerstoffzufuhr) zersetzt wird. Dadurch entstehen große Mengen Methangas, das etwa 25mal schädlicher ist als Kohlendioxid. Zudem binden Wasserkraftwerke viel Kapital und können ökologische Langzeitschäden verursachen.

Biomasse

Biogasanlagen wandeln landwirtschaftliche Reststoffe wie Stroh, Holz oder Kuhdung in Energie um. Hier entstehen Bereitstellungskosten durch das Sammeln und Lagern der Materialen. Wind, Wasser und Sonne sind diesbezüglich kostenlos. Ein Vorteil von Biomasse ist hingegen die zweifache Verwendung. Nach der Energieerzeugung können die Reststoffe als Dünger genutzt werden. Zurzeit sind über 600 Biomasse-Kraftwerke geplant oder im Bau. Etliche Projekte scheitern jedoch am Mangel preiswerter Rohstoffe zur Verfeuerung. Auch gibt es Bedenken bezüglich des Klimaschutzes: Der Betrieb der Biogas-Anlagen ist zwar CO2-neutral, doch der Rohstoff-Transport verursacht erhebliche Emissionen.

Wind

Wind ist nach Wasser hierzulande die zweitgrößte regenerative Energiequelle. Deutschland führt weltweit bei der Energieerzeugung mittels Windkraft. Das hat seine Gründe: Das Energieeinspeisungsgesetz (EEG) im Jahr 2000 erzeugte einen regelrechten Boom, Windräder schossen wie Pilze aus dem Boden. Kaum ein Landstrich, der keine Windkraftanlage vorzuweisen hat. Das EEG schreibt Energieversorgern vor, Strom aus regenerativen Energien zu einem festgesetzten Preis abzunehmen. Dieser richtet sich nach den Kosten der Energiegewinnung, damit die umweltgerechten Stromerzeuger profitable wirtschaften können. So wurden für Solarstrom rund 45,7 Cent und für Energie aus Windkraft 7 Cent je Kilowattstunde festgesetzt. Bis 2005 sind diese Preise vorerst fix. Aktuell diskutiert die Deutsche Bundesregierung jedoch die Abschaffung oder Senkung der Einspeisevergütung. Da Windenergiekraftwerke bislang noch nicht konkurrenzfähig Strom produzieren können, würde dies das Ende der Branche bedeuten.

Mittlerweile treibt es viele Unternehmen aufs Meer. Sogenannte Offshore-Projekte sind feste Windenergie-Anlagen auf dem Meer. Die Kosten für die Errichtung eines Offshore-Windparks sind wesentlich höher als bei vergleichbaren Anlagen an Land. Aber zum einen sind Grundstücke für Windkraftwerke in Deutschland knapp geworden, denn die Riesenwindmühlen stören das Landschaftsbild erheblich. Zum anderen herrschen auf dem Meer bessere Windbedingungen. Pilotprojekte wurden bereits erfolgreich durchgeführt. Generell stecken die Anlagen auf dem Meer allerdings noch in den Kinderschuhen. So kämpfen die Unternehmen mit ökologischen, rechtlichen und technischen Problemen.

Solarenergie

Im Solarbereich gibt es derartige Probleme nicht. Dafür ringt diese Branche noch mit der anhaltenden Unwirtschaftlichkeit. Solarstrom ist noch um ein vielfaches teurer als Windenergie. Da Deutschland - dieses Jahr ist die Ausnahme - nicht von der Sonne verwöhnt wird, fällt die Energieausbeute hierzulande recht mau aus. Dennoch ist die BRD im Gebiet der Solarenergie führend in Forschung und Entwicklung. Die Chance deutscher Unternehmen als Technologieführer besteht im Export von Produktionstechnik und Solar-Anlagen.

Sonnenenergie wird auf zwei Arten genutzt. Bei der Photovoltaik wandeln Solarzellen die Strahlung direkt in Strom um. Thermische Solaranlagen erzeugen zunächst Wärmeenergie. Daraus wird über Wandler in Strom erzeugt. Die Solar-Thermie findet auch im Hausgebrauch Anwendung. Kollektoren, zumeist auf dem Dach platziert, erhitzen Wasser, das in einem Speicher gelangt. Das Verfahren deckt im Sommer mitunter den gesamten Warmwasserbedarf. Im Einsatz sind Flach- und die teurere, aber effektiveren Vakuumröhrenkollektoren. Der Staat unterstützt die solare Stromerzeugung und auch den Aufbau thermischer Solar-Anlagen (Fördersatz: 125 Euro je Quadratmeter Solarkollektorfläche).

Geld vom Staat fließt auch im Bereich der Photovoltaik. Der Fördertopf des bekannten 100.000-Dächer-Programms ist zwar erschöpft, aber die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt Darlehen zur Finanzierung von Photovoltaikanlagen. Solarzellen für die Photovoltaik warden zumeist aus dem Halbleitermaterial Silizium hergestellt. Halbleiter sind Stoffe, die unter Zufuhr von Licht oder Wärme elektrisch leitfähig werden. Bei tiefen Temperaturen wirken sie hingegen isolierend. Solarzellen wandeln Sonnenenergie - im Gegensatz zu thermischen Solaranlagen - direkt in Strom um. Sie sind unter anderem dort gefragt, wo eine Anbindung ans Stromnetz zu aufwendig ist. Auch Energiekonzerne haben die Chancen der Photovoltaik erkannt. So baute der Öl-Riese Shell im Ruhrgebiet die weltweit erste vollautomatische Fertigungsstraße für multikristalline Silizium-Solarzellen. Solarbranche WKN Land
Im Produktionsprozess werden dünne Siliziumscheiben - sogenannte Wafer - beschichtet und zu einer Solarzelle gefertigt. Shell will die Herstellungsmengen steigern und bis 2007 die Preise halbieren. Ein Problem entsteht allerdings durch den Engpass bei Silizium. Dieser Grundstoff wurde durch die drastisch gestiegene Nachfrage knapp und teuer. Somit bleiben die Preise für Solarzellen zunächst stabil.

Dennoch ist die Investitionsbereitschaft der großen Konzerne richtungsweisend. Die Ölmultis haben längst erkannt: An der Solartechnik führt kein Weg vorbei.

Fazit

Die Abhängigkeit der Industrienationen von den erdölexportierenden und den großen Ölgesellschaften bleibt unbestritten. Die "grünen" Unternehmen sind vom Fördergeld abhängig, das der Staat zuschießt oder durch andere Regelungen garantiert. Die aktuelle Diskussion um die Einspeisevergütung für Windkraftanlagen rückt das Risiko dieser Geldanlage wieder ins Bewusstsein.

Doch die Chancen überwiegen. Erneuerbare Energien werden zwangläufig wichtiger, denn weder fossile Brennstoffe noch Atomenergie sind als langfristige Lösung konsensfäig. Ist die Technik der regenerativen Stromgewinnung erst einmal ausgereift und kosteneffizient, tritt sie den Siegeszug an. Der Durchbruch einer neuen Technologie kann jedoch, mag sie noch so bahnbrechend sein, lange dauern. Wer ein langfristiges Investment sucht, liegt mit Wertpapieren aus der Branche der erneuerbaren Energien richtig. Der langsam einsetzende Konsolidierungsprozess ruft einem jedoch den natürlichen Prozess in Erinnerung, den eine neue Branche durchlaufen muss. Viele Unternehmen treten an um den Markt unter sich aufzuteilen. Einige werden sich zu erfolgreichen Unternehmen entwickeln, einige warden aber scheitern. Wir konzentrieren uns auf Einzelunternehmen, welche die besten Aussichten haben zu den Gewinnern dieses Wettlaufs zu gehören.

Die IFVB GmbH, gegründet von Prof. Dr. Max Otte, ist Deutschlands erste Internet-Gemeinschaft für den privaten Vermögensaufbau. Mitglieder haben die Möglichkeit, das umfangreiche Angebot und den Börsenbrief zu nutzen. Kernstück ist die detallierte Analyse von Top-Unternehmen mit für Privatinvestoren nachvollziehbaren Prinzipien und Kriterien.

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Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike
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George Samuel Clason
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schrieb am 31.10.03 16:13:59
Beitrag Nr.2 
(11.192.987)
Antwort
Zitat
Analyse von www.multexinvestor.de aus der Redaktion:

Solarworld - Sonnenkraft fürs Depot?
von Thomas Vormann, IFVB

30. September 2003

Zur Geschichte: 1988 gründete Dipl. Ing. Frank Asbeck die Einzelunternehmung "Frank H. Asbeck Ingenieurbüro für Industrieanlage" in Bonn. Mit dem Geschäftsschwerpunkt regenerative Energien, legte Asbeck den Grundstein für den Börsengang der Aus der kleinen AG mit 29 Mitarbeitern wuchs bis zum heutigen Datum ein Konzern mit über 400 Beschäftigten. In den letzten vier Jahren kaufte oder gründete die Sonnen-Firma neue Unternehmensbereiche.

Dadurch deckt SolarWorld mittlerweile die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung bis zum Recycling ab.

Entwicklung von Rohsilizium: SolarWorld gründete mit der Degussa AG die Joint Solar Silicon GmbH. Ziel ist die Gewinnung von Silizium aus Silan, einem Gas bestehend aus Silizium und Wasserstoff. Dies ermöglicht eine qualitativ hochwertige und kostengünstige Rohstoffversorgung.

Zudem sollen neue Wege der Rohstoffsicherung gefunden werden. Damit versucht SolarWorld, der Verknappung des Rohstoffs Silizium entgegenzuwirken.

Aufbereitung von Silizium: Die in Freiberg ansässige Tochter Deutsche Solar AG eröffnete die weltweit erste Recyclingstätte für Solarmodule. In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Freiberg entwickelte das Unternehmen ein Verfahren zum Recycling von gebrauchten Zellen und Modulen. Ziel des Recyclingprozesses: Die Gewinnung von "neuen" Siliziumwafern aus gebrauchten und schadhaften Solarsiliziummodulen. In einem Verbrennungsprozess werden Glas, Rahmenkonstruktionen, metallischen Verbindungen, Füllstoffe und die Solarzellen von einander getrennt. Das Recycling ist kostengünstiger als die Neuproduktion.

Produktion von Wafern: Ebenfalls in der Hand der Deutschen Solar AG liegt die Produktion der Wafer - wichtigster Bestandteil der Solarzellen. Aus Siliziumrohstoffen werden in verschiedenen Verarbeitungsschritten Siliziumwafer gefertigt. Dieser Prozess besitzt ein hohe Wertschöpfung. Der Geschäftbereich steigerte in 2002 den Absatz um fast 70%.

Produktion von Solarzellen: Im Geschäftsjahr 2002 hat der Konzern die Deutsche Cell GmbH aufgebaut. Sie besitzt eine der modernsten Produktionsanlagen für Solarzellen weltweit und kommt mit gerade mal 29 Mitarbeitern aus. Die Wafer aus der Produktion der benachbarten Deutschen Solar werden hier weiter verarbeitet. Die schlüsselfertige Errichtung der Produktionsstätte übernahm M+W Zander, eine Tochter von Jenoptik. Sie steht für weltweit anerkannte Spitzenqualität bei Errichtung von Halbleiter- und Elektronikproduktionsstätten.

Produktion von Solarmodulen: Die letzte Wertschöpfungsstufe der solaren Produktion deckt SolarWorld mit seiner schwedischen Tochter Gällivare PhotoVoltaic (GPV) und der Freiberger Solar Factory GmbH, Freiberg ab. Die Solarmodule werden durch Verschaltung und Rahmung von Solarzellen hergestellt. Der Bereich Module verzeichnete in 2002 ein Umsatzwachstum von 130%.

Der Konzern

Die SolarWorld AG mit Sitz in Bonn ist die Mutter des Konzerns. Von Bonn aus wird auch Handel mit Bausätzen und Modulen betrieben. Der Geschäftsbereich steigerte den Umsatz in 2002 um knapp 20%. Der gesamte Konzern verbesserte die Erlöse um rund 32%. Hohe Investitionen drückten jedoch den Gewinn in 2001 von 7,5 Mio Euro auf einen Verlust von 1,7 Mio Euro. Verantwortlich dafür war vor allem der Aufbau neuer Produktionsstätten. Allein die Deutsche Cell GmbH verschlang 40 Mio Euro. Zusätzlich belasteten die Währungsschwächen des Yen und US-Dollars das Exportgeschäft.

Die Aktie

Das Wertpapier ist im Geregelten Markt gelistet, glänzt aber vor allem mit der Aufnahme in den internationalen Naturaktienindex NAI. Dieser dient zum Beispiel Öko-Fonds als Basis zur Auflage nachhaltiger Investmentprodukte. Die Aufnahme in den NAI und einige Kaufempfehlungen in Börsenzeitschriften unterstützen die Kursrallye der letzten drei Monate. Die Aktie konnte um über 100% zulegen.

Ausblick

Neben dem deutschen Markt, der nicht ganz unproblematisch ist (Diskussion um Subventionen, politische Unwägbarkeiten etc.) hat Solarwolrd Chancen vor allem in den Entwicklungsländern. Dort existieren häufig keine ausgebauten Stromnetze. Kleine Solarkraftwerke könnten den gesamten Strombedarf abgelegener Dörfer decken. Diese werden für Entwicklungsländer langsam erschwinglich. Zum einen setzen Hilfsprojekte immer häufiger auf Selbstversorgung und fördern Solaranlagen. Zum anderen sinken aufgrund der Massenproduktion allmählich die Preise.

Die finanzielle Situation wird sich bereits dieses Jahr entspannen. Das Unternehmen erhält nachträglich Fördergelder für die Werke in Freiberg. Mittelfristig erwarten wir Kostensenkungen bei SolarWorld. Aufgrund der Produktionsausweitung werden Größenvorteile (Economies of Scale) erlangt. Zudem senkt der Konzern Transaktionskosten. Das sind unter anderem Kosten, die durch Verhandlungen mit vor- und nachgelagerten Unternehmen entstehen. SolarWorld deckt mittlerweile die gesamte Wertschöpfungskette ab und verringert somit die Anzahl an Transaktionen über den Markt.

Das Unternehmen führt Schulungen für Handwerker und Architekten durch. Ein ideales Instrument zur Kundenbindung und -akquisition. Hierüber erwarten wir nachhaltiges Umsatzwachstum. Lediglich die Währungsschwächen und hohen Schulden sehen wir problematisch.

SolarWorld ein revolutionäres Unternehmen?

Für kleine Unternehmen, die vermeintlich am Beginn einer langen Wachstumsphase stehen, sind sieben Kriterien anwendbar. Der Königstest greift bei diesen Unternehmen nicht.

Radikale Neuerung: Die Produkte von SolarWorld bewirken zwar keine radikale Änderung des Wirtschaftsprozesses, tragen aber dazu bei. Die Energiegewinnung befindet sich seit einigen Jahren im Umbruch.

Pionier: Das Unternehmen ist generell kein Pionier, nimmt aber im Recycling von Solarzellen eine Vorreiterrolle ein.

Wettbewerbsvorsprung: SolarWorld hat sich in den letzten Jahren eine starke Stellung erarbeitet. Im wichtigen Wafer-Bereich erreichte der Konzern 2002 einen weltweiten Anteil von 15%. Wir rechnen mit einem weiteren Ausbau des Marktanteils.

Gewinn/Bruttomarge: Das Unternehmen erlitt im vergangenen Jahr einen Verlust von rund 1,7 Mio Euro. Nicht ungewöhnlich für ein junges Unternehmen. Schließlich fallen in starken Wachstumsphasen immense Investitionen an. Für 2003 erwarten wir eine Rückkehr in die Gewinnzone und eine Bruttomarge von über 30%. Lediglich die Nettomarge wird vorerst weit unter unserem Kriterium von 10% bleiben. Mittelfristig sollte es SolarWorld jedoch gelingen, in die Bereiche von 7-8% Nettomarge zurückzukehren.

Langfristige Schulden: Bei Solar-World übersteigen die gesamten Schulden sogar das Eigenkapital. Völlig unverständlich ist für uns, wieso der Konzern an seiner Ausschüttungspolitik festhält. Statt Dividenden auszuzahlen, wäre ein Abbau der Verbindlichkeiten dringlich. Einzig positiv ist eine Bürgschaft des Bundes und des Landes Sachsen, die 80% einer 50 Mio Euro hohen Kreditvereinbarung absichert.

Marktkapitalisierung: Beinahe 70 Mio Euro beträgt die Marktkapitalisierung. Damit liegt SolarWorld an zweiter Stelle der börsennotierten Solar-Unternehmen. Wenn sich die fundamentalen Daten nicht ändern, ist ein reeller weiterer Anstieg des Börsenkurses, wie in den letzten Wochen erlebt, nicht gerechtfertigt.

Börsenwert-Verzehnfachung: SolarWorld besitzt das Potenzial, eine namhafte Größe im Solar-Bereich zu werden. Aufgrund der nur langsamen Verdrängung der fossilen Brennstoffe durch erneuerbare Energien, ist eine Verzehnfachung des Börsenwertes innerhalb von 10 Jahren zu optimistisch. Zudem kann das Unternehmen nicht mit der Kapitalkraft der Großen in dem Geschäft, wie Sharp, Kyocera oder Shell mithalten.


SolarWorld-Bewertung

SolarWorld ist ein junges aufstrebendes Unternehmen mit viel Potenzial. Unsere drei Modelle ermitteln für die Aktie einen Inneren Wert von 15,00 Euro. Mit der angebrachten 40%igen Sicherheitsmarge liegt die Kaufgrenze bei 9 Euro.

Durch den rasanten Anstieg der letzten Monate auf 11,70 Euro sind kurzfristig Kursrückschläge möglich. Zum aktuellen Kuswert halten wir die SolarWorld-Aktie für zu teuer. Wer langfristig in diesen Wirtschaftsbereich einsteigen möchte, kann das Unternehmen auf seine Beobachtungsliste setzen. In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen weitere Kandidaten aus diesem Bereich vor.
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schrieb am 31.10.03 16:16:16
Beitrag Nr.3 
(11.193.017)
Antwort
Zitat
Hallo, SW-Interessenten,
wie die, die schon einige meiner Postings gelesen haben, wissen, bin ich ja generell sehr skeptisch gegenüber den Meinungen von Analysten und ähnlichen Leuten. Die IFVB GmbH, gegründet von Prof. Dr. Max Otte, scheint mir jedoch zu denen zu gehören, die ihre Analysen `relativ` unabhängig und nach nachvollziehbaren Kriterien anfertigen und bei denen es sich lohnt, den Analysen etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

Die IFVB GmbH befaßt sich zudem nicht mit Zockeraktien, sondern versucht (neben ihren `Königsanalysen`), Aktien mit viel Zukunftspotenzial zu entdecken. Daß die IFVB GmbH jetzt eine Analyse zur Solarworld veröffentlich hat, zeigt die wachsende Bedeutung der Solarworld bei den erneuerbaren Energien und die zunehmende Wahrnehmung der Solarworld als seriöse Umweltaktie. Diese Analyse ist ein grosses Kompliment für die Solarworld.

Das Fazit aus den beiden obigen Analysen, heißt für mich:
1. Die Solarenergie ist den anderen erneuerbaren Energien überlegen;
2. Die Solarworld hat aufgrund ihres soliden Unternehmensaufbaus langfristig ein grosses Potenzial, kurzfristig hängt sehr viel von der Fortführung der öffentlichen Förderung ab;
3. Bei einem derzeitigen Kurs von unter 10 Euro ist die Aktie für Langfristinvestoren und Noch-Nicht-SW-Aktionäre ein Kauf, sobald die weitere Förderung gesichert ist; für mich als Schon-Aktionärin ist sie ganz klar eine Halteposition, auch wenn das mit der Förderung noch etwas dauern sollte.

Auf sonnige Zeiten
JeanneDArc
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schrieb am 01.11.03 23:59:47
Beitrag Nr.4 
(11.202.818)
Antwort
Zitat
AUWEIA.......................................
Avatar
schrieb am 12.11.03 23:17:04
Beitrag Nr.5 
(11.315.700)
Antwort
Zitat
BLITZ - FUNKEL - SCHWEB


WANN KOMMT DENN MEINE KLEINE FREIHEITSKÄMPFENDE, ANDRE´ KOSTOLANYGEDÄCHNISPREISVERDÄCHTIGE JEANNE D´ ARC AUS DEM SCHMOLLWINKEL ZURÜCK ?

WIR HIER OBEN IM OLYMP MACHEN UNS SCHON SO UNSERE GEDANKEN.

SCHWIRR - DONNER - SCHEPPER..............................
Avatar
schrieb am 16.11.03 14:32:29
Beitrag Nr.6 
(11.343.186)
Antwort
Zitat
Liebe User!


Ich möchte ich Euch darum bitten, sich doch einmal Folgendes durchzulesen und evt. mitzumachen!

Es handelt sich dabei, entgegen der meisten verbreiteten Börsenspiele, um ein Spiel, das auf einen längeren Zeitraum angelegt ist.
Bis Anfang 2006 ..... und evt. darüber hinaus.
Es geht für jeden einzelnen Teilnehmer schlicht darum,
sich max. zwei Aktien herauszusuchen, von denen der Teilnehmer glaubt,
dass diese sich bis zum Stichtag (1.Jan.2006) verzwanzigfachen können.
Seid also behutsam und gleichzeitig visionär bei der Wahl ;)

Die Anmeldefrist läuft am 1. Dezember ab!!!
**************************************************************************************

+ aktuell sind 10 User angemeldet !

+ Teilnahmeschluss ist der 1. Dezember 2003 !

+ es werden insgesamt 30 Teilnehmer zugelassen !

+ die ersten 10 angemeldeten Tn dürfen mit max. 3 Aktien
ihrer Wahl am Spiel teilnehmen. Die ersten 10 stehen bereits fest !

+ die nachfolgenden 20 Tn dürfen nun max.
2 Aktien
ihrer Wahl aufnehmen !!!

+ die letzte Wertung erfolgt am 1. Jan. 2006 !
Ich überlege mir aber, das Depot auch über die
Spielzeit hinaus zu verwalten :)

+ Ich versuche das Depot wöchentlich zu pflegen !


Nähere Einzelheiten erfahrt Ihr hier:

Spielumfang
Thread:

die drei relevanten Threads
Thread:



R.R.

*****************************************************************************************

Hier sind die aktuellen Teilnehmer und deren Positionen:)


Kauf in chron. Reihenf./ Name(Teilnehmerzahl)/ Aktie /Kurs /Einst. /Gewinn in %

6. E-L-Schu..............+IMERCHANTS ........... 0,03 € / 0,02 € / 62,50 %
2. * ddslvh(2)..............+VIZ(R)T .................. 3,76 € / 2,63 € / 42,97 %
9. MrRipley............... +SUN Power ........... 0,07 $ / 0,06 $ / 25,00 %
13.* Sys. o.a d.(10)..+CARDERO Res ........ 1,77 € / 1,45 € / 22,07 %
14.Pfandbrief............+ WCM ...................... 1,15 € / 1,06 € / € 8,49 %
4. E-L-Schu(4)..........+ONVIA.com ............. 4,00 $ / 3,69 $ / 8,40 %
11.* ddslvh................ +APPLIED Digital........ 0,42 $ / 0,40 $ / 5,00 %
7. E-L-Schu...............+MICROLOGICA ......... 0,09 € / 0,09 € / 1,11 %
12.BlueMerlyn(9)......+CDV Software ........... 2,92 € / 2,99 € / -2,34 %
1. Ballardpower(1).. +BALLARD Pwr .......... 10,90 € / 11,75 € / -7,23 %
10.MrRipley...............+IQ Power ................. 0,50 € / 0,54 € / -7,41 %
5. matthiasch(5).......+ADVECTUS ............... 0,04 € / 0,05 € / -10,00 %
8. MrRipley(8)........... +DNA Print Gen ....... 0,04 $ / 0,05 $ / -23,08 %
3. Pfandbrief(3).........+IG FARBEN I.A. ....... 0,49 / 1,35 / -63,70 %


* ddslvh = derdieschnauzelangsamvollhat
* Sys. o. a d. = System of a down
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schrieb am 29.11.03 15:25:07
Beitrag Nr.7 (11.477.241)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
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schrieb am 19.01.04 22:33:23
Beitrag Nr.8 
(11.895.779)
Antwort
Zitat


Solarstrom bleibt eine Sache für Idealisten
Photovoltaikanlagen bieten trotz höherer Einspeisevergütung durch das neue Solargesetz kaum Renditechancen

von Richard Haimann

Berlin - Mit dem Photovoltaik-Vorschaltgesetz hat die Bundesregierung die Vergütungssätze für Strom aus Sonnenlicht um bis zu 25 Prozent angehoben. Hauseigentümer können dennoch nicht unbedingt damit rechnen, durch die Investition in Photovoltaikanlagen eine solide Rendite erzielen zu können. Bernhard Wolf, verantwortlicher Mitarbeiter im Produktmanagement der Viessmann-Werke: "Eine Portion Idealismus ist nach wie vor nötig, um sich solch eine Anlage anzuschaffen."

Der Anteil der Stromproduktion aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) nimmt in Deutschland Jahr für Jahr zu. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarindustrie (BSI) betrug die Spitzennennleistung der an das Stromnetz gekoppelten Anlagen zu Beginn des Jahres 2000 noch 56,5 Megawattpeak (MWp). Zu Beginn des Jahres 2002 waren es bereits 161,5 MWp, aktuell wird die Spitzennennleistung vom BSI auf 336,5 MWp geschätzt.

Was zunächst beeindruckend erscheint, relativiert sich bei genauerem Hinsehen. Denn der jährliche Energieverbrauch in der Bundesrepublik beträgt mehr als 540 Terrawattstunden (TWh), mithin mehr als 540 Millionen Megawattstunden. Somit lag der Anteil der Photovoltaik am Gesamtenergieaufkommen im Jahr 2002 gerade einmal bei 0,03 Prozent. Mit einem nennenswerten Anteil von mehr als zwei Prozent ist laut Bundesumweltministeriums frühestens 2030 zu rechnen.

Um diesen Minimalanteil überhaupt erzielen zu können, hat die Bundesregierung das so genannte Photovoltaik-Vorschaltgesetz verabschiedet, das zum 1. Januar in Kraft trat und das an das im Juni 2003 ausgelaufene "100.000 Dächer Programm" anknüpft. Danach sind die Stromnetzbetreiber nun verpflichtet, zusätzlich zur bisherigen Grundvergütung von 45,7 Cent pro Kilowattstunde weitere 11,7 Cent für Strom aus PV-Anlagen bis zu einer Spitzennennleistung von 30 Kilowatt zu zahlen. Für Anlagen mit einer Spitzenleistung zwischen 30 und 100 Kilowatt reduziert sich der Aufschlag auf die Grundvergütung auf 8,9 Cent pro Kilowattstunde, für Anlagen mit Leistungen von mehr als 100 Kilowatt auf 8,3 Cent.

Über ihr Kohlendioxid-Minderungsprogramm bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Darlehen an. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren beträgt der effektive Jahreszins 4,2 Prozent, bei einer Laufzeit von 20 Jahren 4,52 Prozent, sagt KfW-Sprecherin Charies Pöthig.

"Die deutlich höhere Einspeisevergütung wird die Nachfrage nach PV-Anlagen in diesem Jahr um rund 50 Prozent steigern", glaubt Stefan Küßner vom BSI. Durch die höheren Sätze sei sicher gestellt, dass sich die Investition nach spätestens 20 Jahren amortisiere. Küßner: "Damit wird eine PV-Anlage für jeden privaten Hauseigentümer, der einen Beitrag zum Umweltschutz leisten will, erschwinglich." Hersteller teilen diesen Optimismus nur begrenzt. Buderus-Sprecher Thomas Pelizaeus sieht keine "nennenswerten Impulse" durch die höhere Einspeisevergütung. Auf das Unternehmensergebnis werde das neue Gesetz keine Auswirkungen haben. Pelizaeus: "Die Photovoltaik ist und wird auf absehbare Zeit eine Nischentechnik bleiben, die nicht einmal zwei Prozent an unserem Gesamtumsatz ausmacht." Auch bei Viessmann herrscht Zurückhaltung. "Absatzsteigerungen wird es in 2004 allein deshalb geben, weil nach dem Auslaufen des 100 000-Dächer-Programms in der zweiten Jahreshälfte 2003 kaum PV-Anlagen bestellt wurden", meint Bernhard Wolf. Preise und Flächenbedarf der PV-Anlagen sind nach wie vor hoch.

Pro Kilowattpeak Spitzenleistung sei mit Kosten von 4200 Euro und einem Flächenbedarf von zehn qm zu rechnen, sagt Wolf. Auf dem Dach eines Einfamilienhauses könne somit maximal eine Anlage mit einer Spitzenleistung von 1,8 KWp installiert werden. Die Kosten betragen in diesem Fall rund 7500 Euro. Da mit einer Amortisierung erst nach vielen Jahren zu rechnen sei, würden sich viele Hauseigentümer die Investition genau überlegen. Wer mit einer PV-Anlage eine Rendite erzielen will, muss einen langen Atem haben.

Zumal die Anlagen ihre Spitzenleistung nur bei einer Ausrichtung in Südlage erbringen. Abweichungen von maximal 45 Grad in West- oder Ost-Richtung gelten als noch tolerierbar. PV-Anlagen, die senkrecht in die Fassade eingelassen sind, liegen bei der Energieausbeute erheblich unter ihrer Nennleistung. Zwar sieht das Solargesetz in diesem Fall noch einmal eine zusätzliche Einspeisevergütung von weiteren fünf Cent pro Kilowattstunde vor. Doch ob sich damit der Einbau je rechne, müsse im Einzelfall geprüft werden, sagt Wolf.

Wohnungsgesellschaften, die großflächig PV-Anlagen installieren, könnten zwar Mengenrabatte bei den Herstellern erhalten. Für die Finanzierung müssten sie aber das KfW-Umweltprogramm nutzen. Der günstigste Jahreszinssatz beträgt in diesem Fall immerhin 4,74 Prozent bei einer Laufzeit von nur zehn Jahren. Ob sich die Investition rechnet, muss jedes Unternehmen für sich entscheiden.

Artikel erschienen am 8. Jan 2004[/]
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schrieb am 19.01.04 22:38:29
Beitrag Nr.9 
(11.895.826)
Antwort
Zitat


Am Anfang steht die Ertragsrechnung

Die Investition in eine eigene Solarstrom-Anlage ist nur bei voller Einspeisung ins Netz wirtschaftlich sinnvoll. Zumindest in Süddeutschland könnten Eigenheimbesitzer durch das neue Photovoltaik-Vorschaltgesetz mit PV-Anlagen aber durchaus Renditen erzielen, die eine Geldanlage auf dem Sparbuch schlagen.

Diese Auffassung vertritt Gerhard Stryi-Hipp, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarindustrie (BSI). Dazu müsse das Haus direkt nach Süden ausgerichtet sein und die Dachfläche eine möglichst geringe Neigung haben.

Hingegen sinken die Renditechancen spürbar je weiter nördlich sich ein Haus befindet. Aus diesem Grund hatte der Solarverband für eine weitergehende Anhebung der Einspeisegebühr in Norddeutschland geworben, war mit dieser Auffassung jedoch bei der Bundesregierung gescheitert.

Ob die Investition in ein PV-Modul sinnvoll ist, klärt eine relativ einfache Ertragsrechnung. Anlagenhersteller bieten sie auf Basis von Simulationsrechnungen für jede Region Deutschlands an. Stryi-Hipp empfiehlt zudem, vor Ort tätige Elektroinstallateure, die auf den Einbau dieser Anlagen spezialisiert sind, zu befragen oder auf Erfahrungswerte von anderen Hauseigentümern zurückzugreifen, die bereits ein Modul installiert haben.

Lassen die Daten die Investition rentabel erscheinen, hat der Eigenheimbesitzer die Qual der Wahl. Mehr als 20 Hersteller bieten inzwischen PV-Anlagen in Deutschland an. Die Installation dauert maximal zwei Tage und kann sowohl durch Mitarbeiter des Anbieters als auch durch spezialisierte Elektroinstallateure und Dachdecker erfolgen. Die Kosten betragen je nach Aufwand 800 bis 1300 Euro.

Stryi-Hipp: "In jedem Fall sollte vor Beginn eine Ortsbesichtigung erfolgen und ein verbindlicher Kostenvoranschlag abgegeben werden." Zudem muss der örtliche Energienetzbetreiber informiert werden, damit mit dem Einbau der Anlage auch der Anschluss an das Leitungsnetz erfolgt. Eine Genehmigung der Baubehörde ist nur dann erforderlich, wenn das Haus unter Denkmalschutz oder in einer Ensembleschutzregion steht.

Sämtliche Anlagen sind so konzipiert, dass die erzeugte Energie in vollem Umfang in das Stromversorgungsnetz eingespeist werden kann, um den Vergütungssatz von 57,4 Cent pro Kilowattstunde auszuschöpfen. Stryi-Hipp: "Da der durchschnittliche Strompreis nur 16 Cent pro Kilowattstunde beträgt, wäre es ein schlechtes Geschäft, die gewonnene Solarenergie ganz oder zum Teil selbst zu nutzen."

Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die PV-Anlage später ohne größeren Aufwand an das häusliche Stromnetz angeschlossen werden kann. Der BSI-Geschäftsführer: "Die hohe Einspeisevergütung ist nur für 20 Jahre garantiert." Sollte der Gesetzgeber dann die rechtlichen Vorgaben verändern, könne der Solarstrom immer noch für den Eigenbedarf genutzt werden. hai

Artikel erschienen am 8. Jan 2004

Mehr Informationen unter folgenden Internetadressen:
http://www.bsi-solar.de
http://www.energieundbau.de
http://www.bmu.de
http://www.erneuerbare-energien.de
http://solarserver.de
Avatar
schrieb am 18.05.04 17:26:40
Beitrag Nr.10 
(13.173.649)
Antwort
Zitat
Hallo, SW-Interessierte,
nach der Entwicklung der letzten Monate und so kurz vor der HV wird es, glaube ich, Zeit, daß ich endlich aus dem Winterschlaf aufwache. Die Empfehlung aus meinem letzten Statement hier, nämlich Solarworld zu kaufen, sobald es positive Nachrichten über die Fortsetzung der Förderung gibt, war ja wohl ein richtig heißer Tip. Wer hat eigentlich darauf gehört ???;););)

Auch meine Prognose aus letztem Sommer vom 27.06.03 im Thread `Die Aktionäre sollten das auch wissen ! Solarworld ` kann sich sehen lassen. Damals habe ich prophezeit : ` Der Kurs der Solarworld-Aktie wird spätestens in den nächsten neun Monaten deutlich steigen.` Am 27.06.03 stand die Aktie bei 6,30 Euro, neun Monate später, am 31.03.04 stand sie bei 15,85 Euro. Fazit: Es lohnt sich immer, Frauen - besonders an der Börse - gut zuzuhören !;););););)

Es scheint inzwischen einige zu geben, die sich meinen Argumenten für die Solarworld anschließen. Wie am 09.05.2004 im `Euro am Sonntag` stand (siehe auch Solarworld.de), legt die Finanzfirma People Invest einen Fond `Best Managed Firms` auf. Als ein positives Beispiel für gutes Management wird dort unter anderen auch Frank Asbeck genannt. Zitat: `Frank Asbeck hat einen exzellenten Riecher für Geschäfts-Chancen, und er unterhält beste Kontakte zur Politik.` Das könnte fast von mir abgeschrieben sein.;)

Demnächst mit neuen Prognosen
Auf sonnige Investments
JeanneDArc

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