#3 Siemens-Computer sind viel zu teuer.
Mein 1998 gekaufter ALDI-Computer war ok.
Habe selber RAM-Speicher aufgerüstet und Magnetbandlaufwerk von
IOMEGA eingbaut. Keine Probleme dabei.
Im Oktober 2003 hat Stiftung Warentest PC getestet.
Hier die Kurzfassung des Testberichtes:
PCs um 500 Euro reichen häufig völlig aus.
Viele Menschen machen von der Leistung ihres Rechners kaum Gebrauch
und geben beim Kauf zuviel Geld aus. Dabei bieten Computer für 550
Euro bereits alles, was man zum Surfen im Internet oder für die
Büroarbeit braucht. Nur wer DVDs brennen oder schnelle Actionspiele
laufen lassen will, muss mehr ausgeben.
Für die Oktober-Ausgabe von test prüfte die Stiftung Warentest 16
Heimcomputer zweier Preisklassen: zwölf gut ausgerüstete PCs um
1000 Euro und vier Modelle mit einer empfehlenswerten
Mindestausstattung in der Preisklasse um 500-600 Euro. Unterschiede
liegen vor allem in der Leistung und der Vielseitigkeit des
Einsatzbereiches.
Für fast alle herkömmlichen Anwendungen ist allerdings ein
preiswerter Rechner völlig ausreichend. Wer Texte schreiben will,
Tabellenkalkulationen nutzt, Fotos bearbeiten oder auch mal mit dem
DVD-Player einen Film ansehen möchte, hat mit keinem der geprüften
preiswerten Modelle ein Problem. Manches geht bei aufwändigen
Tabellen oder großen Bilddateien lediglich etwas langsamer.
Nur bei den modernen, sehr rechenintensiven Computerspielen, die
dem Prozessor und der Grafikkarte viel abverlangen, blieben die
preiswer-ten Rechner weit hinter den teureren Modellen zurück. Bei
diesen zeigte der „Sony Vaio PCV-RSM21“ für 1100 Euro die beste
Rechen-leistung. Fast ebenso gut ist der „Dell Dimension 8300
Kopenhagen“ für 1090 Euro (inkl. Versand). Wer sich für kleine
Design-PCs mit starker Grafikleistung interessiert, sollte sich den
„Eureka mini XP2600 Shuttle“ ansehen.
Bei den preiswerteren Rechnern empfiehlt sich der „Vobis Power
2400+NF2 XD“ für 600 Euro, der als einziger dieser Gruppe über
einen Card-Reader für Speicherkarten verfügt.
(PM Stiftung Warentest)
25.09.2003
http://www.cityzine.de/content/tips/produkt/12737/index.php
Auflistung der getesteten Computertypen:
Zeitschrift: Stiftung Warentest 10/2003 S. 37 - 41
Testumfeld: Im Test waren 16 Personalcomputer mit Windows XP. Das
Ergebnis: 8 x "gut" und 8 x "befriedigend".
Acer Aspire G500 AMD , Note: "befriedigend" (2,8)
Dell Dimension 8300 Kopenhagen , Note: "gut" (1,8)
Dell Dimension 2400 Amsterdam Note: "befriedigend" (3,0)
Eureka mini XP2600 Shuttle , Note: "befriedigend" (2,6)
Fujitsu-Siemens Scaleo M P 24051-256-1 , Note: "gut" (2,1)
Hewlett-Packard Pavilion K132.de , Note: "gut" (2,4)
Hyrican AMD XP2400+ , Note: "befriedigend" (3,2)
Maxdata PC MW Family 4000 DE , Note: "gut" (2,5)
Microstar Multimedia PC Intel P4 2,66 GHz , Note: "gut" (2,2)
Microstar 2040 C Professional , Note: "befriedigend" (3,3)
Packard-Bell Connect M9475 , Note: "gut" (2,3)
Palladium Pentium 4/2,4 GHz , Note: "befriedigend" (2,7)
Schneider Minitower-PC Intel Celeron 2,4 GHz , Note: "befriedigend"
(2,7)
Sony Vaio PCV-RSM21 , Note: "gut" (1,7)
Vobis Power 3000+ XD , Note: "gut" (2,3)
Vobis Power 2400+ NF2 XD , Note: "befriedigend" (2,7)
http://www.testberichte.de/stiwa/ptests_8432.html